DE68908355T2 - Verkaufsdatenverarbeitungsvorrichtung. - Google Patents

Verkaufsdatenverarbeitungsvorrichtung.

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DE68908355T2
DE68908355T2 DE89402995T DE68908355T DE68908355T2 DE 68908355 T2 DE68908355 T2 DE 68908355T2 DE 89402995 T DE89402995 T DE 89402995T DE 68908355 T DE68908355 T DE 68908355T DE 68908355 T2 DE68908355 T2 DE 68908355T2
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Description

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verkaufsdaten-Verarbeitungsvorrichtung mit Funktionen, die einen Rabattservice liefern können, bei dem die Rabatthöhe gemäß den Wünschen des Kunden und der gekauften Menge bestimmt wird.
  • Stand der Technik
  • Zwei Arten von Rabattservicen werden in Kundeninformations- Verarbeitungssystemen gegenwärtig durchgeführt: das normale Rabattsystem und das unmittelbare Rabattsystem. Bei dem normalen Rabattsystem, wie es in den Druckschriften EP-A- 0313376 und EP-A-0253240 geoffenbart ist, werden Servicecoupons in Abhängigkeit von der von einem Mitgliedskunden erworbenen Menge regelmäßig ausgegeben, und ein Nachlaß wird dem Kunden gewährt, wenn die Servicecoupons mitgebracht werden. Somit wird der Nachlaß mittels der Servicecoupons durchgeführt. Dieses System ist sowohl für den Kunden als auch die Geschäfte unpraktisch, weil der Kunde die Servicecoupons aufbewahren und mit sich führen muß und die Geschäfte die Servicecoupons ausgeben müssen.
  • Im Gegensatz dazu wird, wie es in der Druckschrift WO-A- 86/03310 geoffenbart ist, der Rabattservice unmittelbar zum Zeitpunkt der Berechnung gemäß der von einem Kunden gekauften Menge durchgeführt. Als ein Ergebnis müssen die Geschäfte keine Servicecoupons ausgeben und ferner müssen die Kunden die Servicecoupons nicht aufbewahren und mitbringen.
  • Dies sind Vorteile gegenüber dem normalen Rabattsystem für die Kunden und die Geschäfte. Insbesondere wird das unmittelbare Rabattsystem von Geschäften geringer Größe bevorzugt, wo die Ausgabe von Servicecoupons mühsam sein könnte. Aus diesem Grund werden nun Verkaufsdaten-Verarbeitungseinrichtungen erzeugt, die das unmittelbare Rabattsystem verwenden.
  • Diese Verkaufsdaten-Verarbeitungsvorrichtungen arbeiten wie folgt: Zuerst wird zum Zeitpunkt der Berechnung eine Prüfung vorgenommen, um zu bestimmen, ob die Gesamtsumme der Einkäufe des Kunden die Höhe überschreitet, bei der ein Rabatt auftritt; zweitens wird zum Zeitpunkt der Berechnung, wenn der Rabatt auftritt, der Endpreis benötigt, der durch Subtrahieren des Rabattes von dem gegenwärtigen Gesamtpreis erhalten wird.
  • Die herkömmliche Verkaufsdaten-Verarbeitungseinrichtung zeigt jedoch einige Schwierigkeiten, wie folgt:
  • (1) Die Rabattberechnungen ergeben häufig Bruchteile eines Yen, was eine Verringerung des Verarbeitungswirkungsgrades des Ladenangestellten hervorruft. Der Grund hierfür ist, daß der Rabatt durch Multiplizieren des Gesamteinkaufspreises des Kunden mit vorbestimmten Konstanten (beispielsweise 2 %) berechnet wird, wenn der Gesamtpreis eine vorbestimmte Höhe (beispielsweise Yen 10.000) überschreitet.
  • (2) Einige Kunden wünschen, die Bezahlung des Rabattes zu verzögern, bis der Rabatt einen festgelegten Wert erreicht, und dann die erwünschten Artikel unter Verwendung des Rabattes kaufen, wenn der Rabatt die eingestellte Höhe erreicht. Die herkömmliche Verkaufsdaten-Verarbeitungseinrichtung kann eine solche Anforderung nicht erfüllen.
  • (3) Wenn Bruchteile des Gesamteinkaufspreises als Rabatt bezahlt werden könnten, müßte der Kunde kein Kleingeld empfangen, das von wenig Nutzen ist, und die Handhabung von Kleingeld durch den Geschäftsangestellten würde sich ebenso verringern. Die herkömmliche Verkaufsdaten-Verarbeitungseinrichtung kann auch eine solche Anforderung nicht handhaben.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist deshalb eine Zielsetzung der vorliegenden Erfindung, eine Verkaufsdaten-Verarbeitungseinrichtung zu schaffen, die den gesamten rabattzugängigen Einkaufspreis aufzeichnen kann und es dem Kunden ermöglicht, den Rabatt zu verwenden, wenn der Rabatt eine Höhe erreicht, die der Kunde festlegt.
  • Es ist eine andere Zielsetzung der vorliegenden Erfindung, eine Verkaufsdaten-Verarbeitungseinrichtung zu schaffen, die es für den Kunden möglich macht, einen Bruchteil des gesamten Einkaufspreises auf den Rabatt zu übertragen, so daß der Kunde den Bruchteil nicht empfangen muß, was die Arbeit des Geschäftsangestellten ebenfalls verringert.
  • Gemäß einem Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung wird eine Verkaufsdaten-Verarbeitungsvorrichtung bereitgestellt, die umfaßt:
  • eine Berechnungseinrichtung zur Berechnung eines möglichen Rabattes für jeden Kunden auf der Grundlage des Gesamtpreises der Artikel, die von dem Kunden gekauft werden und für Rabatt in Frage kommen;
  • eine Speichereinrichtung zum Speichern des möglichen Rabattes oder des Gesamtpreises, an Hand dessen der mögliche Rabatt für jeden Kunden errechnet wird;
  • eine Eingabeeinrichtung einschließlich einer Haupteingabeeinrichtung zur Eingabe einer Kundenerkennungsinformation zum Erkennen eines jeden Kunden sowie einer Nebeneingabeeinrichtung zur Eingabe des zum Zeitpunkt der Berechnung vom Kunden gewünschten Rabattes;
  • eine Subtraktionseinrichtung zum Subtrahieren des gewünschten Rabattes vom Gesamtpreis des gegenwärtigen Einkaufes, um so den Endpreis des gegenwärtigen Einkaufes zu erhalten; eine Anzeigeeinrichtung einschließlich einer primären Anzeigeeinrichtung zur Anzeige des möglichen Kundenrabattes entsprechend der über die primäre Eingabeeinrichtung eingegebenen Kundenerkennungsinformation sowie einer Nebenanzeigeeinrichtung zur Anzeige des Endpreises; und
  • eine Aktualisierungseinrichtung zum Aktualisieren der Speichereinrichtung auf der Grundlage des gewünschten Rabattes und des Gesamtpreises der für Rabatt in Frage kommenden Artikel des gegenwärtigen Einkaufs.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Fig. 1 ist ein Blockdiagramm, das die elektrische Ausgestaltung einer elektronischen Waage gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • Fig. 2 ist eine Vorderansicht, die die äußere Konstruktion der Waage zeigt;
  • Fig. 3 ist eine Vorderansicht, die die Bedienungstafel der Waage zeigt;
  • Fig. 4 ist eine Vorderansicht, die eine Strichcodekarte zeigt, die als eine Mitgliedskennzeichnungskarte bei der Ausführungsform verwendet wird;
  • Fig. 5 ist eine Tabelle von Datenadressen in dem nur Lesespeicher (ROM) 26 in Fig. 1;
  • Fig. 6 ist eine Tabelle von Datenadressen in dem Speicher mit wahlfreiem Zugriff (RAM) 27 in Fig. 1;
  • Fig. 7 ist ein Diagramm, das die Inhalte des Empfangspuffers 27d in Fig. 6 zeigt;
  • Fig. 8 ist ein Diagramm, das der Preisverweisdatei (PLU) 27e in Fig. 6 zeigt;
  • Fig. 9 ist ein Diagramm, das die Inhalte der Kundendatei 27f in Fig. 6 zeigt;
  • Fig. 10 ist ein Diagramm, das die Inhalte des Voreinstelltastenspeichers 27g in Fig. 6 zeigt;
  • Fig. 11 ein Flußdiagramm ist, das die Reihenfolge der Abläufe des Registrierens, des Berechnens und der unmittelbaren Rabattierung bei der Ausführungsform zeigt;
  • Fig. 12 ist ein Flußdiagramm, das die Verfahren des Lesens und Anzeigens der Artikeldaten zeigt;
  • Fig. 13 ist eine Ansicht, die ein Beispiel der Anzeige der Artikeldaten zeigt;
  • Fig. 14 ist ein Flußdiagramm, das die Verfahren des Berechnens und Anzeigens des Preises und des Gewichtes zeigt;
  • Fig. 15 ist eine Ansicht, die ein Beispiel der Anzeige des Preises und des Gewichtes zeigt;
  • Fig. 16 ist ein Flußdiagramm, das die Verfahren des Berechnens und Anzeigens des Gesamtpreises zeigt;
  • Fig. 17 ist eine Ansicht, die ein Beispiel der Anzeige des Gesamtpreises zeigt;
  • Fig. 18 ist eine Ansicht, die ein Beispiel des Bildes des Eingangsführungschirmes zeigt;
  • Fig. 19 ist ein Flußdiagramm der Verfahren des Lesens der Kundendaten;
  • Fig. 20 ist ein Flußdiagramm der Verfahren zum Erkennen des Geburtstages eines Kunden;
  • Fig. 21 ist eine Ansicht, die ein Beispiel der Servicebotschaften eines Geburtstages zeigt;
  • Fig. 22 ist ein Flußdiagramm, das die Verfahren zum Berechnen und Anzeigen von Kundendaten zeigt;
  • Fig. 23 und 24 sind Ansichten, die jeweils ein Beispiel der Anzeige von Kundendaten zeigen;
  • Fig. 25 ist ein Flußdiagramm, das die Verfahren des Anzeigens des Rabattergebnisses zeigt;
  • Fig. 26 ist eine Ansicht, die ein Beispiel der Anzeige des Rabattergebnisses zeigt;
  • Fig. 27 ist ein Flußdiagramm, das die Verfahren zum Berechnen und Anzeigen des Wechselgeldes zeigt;
  • Fig. 28 ist eine Ansicht, die ein Beispiel der Anzeige des Wechselgeldes zeigt;
  • Fig. 29 ist ein Flußdiagramm, das das Aktualisierungsverfahren des Inhaltes der Preisverweis (PLU)-Datei und der Kundendatei zeigt;
  • Fig. 30 ist ein Flußdiagramm, das die Verfahren des Quittungsdruckens zeigt; und
  • Fig. 31 ist eine Ansicht, die ein Beispiel der gedruckten Quittung zeigt.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Die Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • Fig. 1 ist ein Blockdiagramm, das die elektrische Ausgestaltung einer elektronischen Tafelwaage gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt, Fig. 2 ist eine Vorderansicht, die die äußere Konstruktion der Waagezeigt, und Fig. 3 ist eine Vorderansicht, die die Bedienungstafel der elektronischen Waage zeigt.
  • Als erstes wird die mechanische Konstruktion der elektronischen Waage beschrieben. In Fig. 2 bezeichnet das Bezugszeichen 1 einen Waagegrundrahmen, auf dem die Waagetafel 1a vorgesehen ist. Wenn ein zu wiegender Gegenstand auf dem Waagetisch 1 angeordnet wird, erzeugt die Lastzelle 1b in Fig. 1 ein Gewichtssignal. Auf der Rückseite des Waagegrundrahmens 1 steht eine Doppelschirm-Anzeigeeinrichtung 2. Diese Anzeigeeinrichtung 2 besitzt zwei Schirme, die Rücken an Rücken angeordnet sind: eine Hauptanzeige 2a, die zu dem Angestellten weist, und eine zu dem Kunden weisende Nebenanzeige 2b. Jede der Anzeigen 2a und 2b hat einen Plasma-Punktanzeigebereich 2c von 256 × 256 Punkten und zeigt den Artikelnamen, das Gewicht (g), den Einheitspreis (Yen), den Preis (Yen) und so weiter bei einem Berechnungszustand an.
  • An der Vorderseite des Waagegrundrahmens 1 ist eine Bedienungstafel 3 vorgesehen, die geneigt ist, so daß der Angestellte sie leicht betätigen kann. Wie es in Fig. 3 gezeigt ist, hat die Bedienungstafel 3 Voreinstelltasten 4, ein numerisches Tastenfeld 5, Funktionstasten 6, Tastenschalter 7 zur Modusänderung und so weiter.
  • Die Voreinstelltasten 4 bestehen aus 50 Tasten in 5 Reihen × 10 Spalten und werden verwendet, Artikeldaten durch Drüken einer der Tasten wiederzugewinnen. Die Artikeldate enthält den Namen, den Preis pro Einheit, das Gewicht und so weiter des Artikels, und sie sind gemäß Artikelnummern (im folgenden PLU-Nummern genannt) gespeichert. Das numerische Tastenfeld 5 ist vorgesehen, um verschiedene Arten Zifferdaten einzugeben, und die Funktionstasten 6 sind vorgesehen, um verschiedene Befehle einzugeben, wie das Bewegen des Cursors und das Ausgeben von Daten auf den Schirmen der Anzeigeeinrichtung 2. Der Tastenschalter 7 ist vorgesehen, um die gegenwärtige Betriebsart aus Betriebsarten auszuwählen, wie das Eingeben, Prüfen, Registrieren und Ausgeben der Tagesliste. Eine Löschtaste und eine Tarataste sind zu dem numerischen Tastenfeld 5 auch hinzugefügt.
  • Innerhalb des Waagegrundrahmens 1 ist ein wärmedrucker 8 vorgesehen (siehe Fig. 1), der das Punktdrucken auf Kennzeichnungspapier oder Empfangspapier mittels eines Wärmekopf es durchführt, so daß erwünschte Zeichen und Zahlen gedruckt werden. Das Bezugszeichen 15 bezeichnet einen Strichcodeleser zum Lesen von Strichcodedaten, und das Bezugszeichen 16 bezeichnet eine Führungsnut, zum Einführen der Strichcodekarte 17. Strichcodedaten werden gelesen, wenn der Strichcodeabschnitt 18 der Strichcodekarte 17, die in Fig. 4 gezeigt ist, auf die Führungsnut 16 angewendet und entlang derselben verschoben wird. Diese Strichcodekarte 17 wird als eine Mitgliedskarte verwendet, auf der ein Strichcode entsprechend der Mitgliedsnummer (Kundennummer) in dem Strichcodeabschnitt 18 gedruckt ist.
  • Die elektronische Ausgestaltung in Fig. 1 wird nun beschrieben.
  • Jedes der oben beschriebenen Elemente ist mit der Steuerung 19 in Fig. 1 verbunden. Zunächst ist die Lastzelle 1b zum Wiegen des Artikels auf dem waagetisch 1a mit der zentralen Verareitungseinheit (CPU) 21 über die Lastzellensteuerung 20 verbunden. Als nächstes ist die Hauptanzeige 2a mit der zentralen Verarbeitungseinheit (CPU) 21 über die Hauptanzeigesteuerung 22a verbunden, und die Nebenanzeige 2b ist über die zentrale Verabeitungseinheit (CPU) 21 über die zweite Anzeigesteuerung 22b verbunden. Jede dieser Anzeigesteuerungen 22a und 22b enthält einen Anzeigepufferspeicher, so daß die in dem Pufferspeicher gespeicherten Daten fortlaufend angezeigt werden. Als drittes ist die Bedienungstafel 3 mit der zentralen Verarbeitungseinheit (CPU) 21 über die Bedienungstafelsteuerung 23 verbunden, der Strichcodeleser 15 ist mit der zentralen Verarbeitungseinheit (CPU) 21 über die Strichcodelesersteuerung 24 verbunden und der Wärmedrucker 8 ist mit der zentralen Verarbeitungseinheit (CPU) 21 über die Druckersteuerung 25 verbunden. Der Strichcodeleser 15 ist entfernbar mit der Waage verbunden. Schließlich sind der Nurlesespeicher (ROM) 26, der Speicher mit wahlfreiem Zugriff (RAM) 27 und der Zeitgeber 28 mit der zentralen Verarbeitungseinheit (CPU) 21 verbunden, die jeden Teil der oben beschriebenen Waage steuert.
  • Fig. 5 ist eine Tabelle von Datenspeicherplätzen in dem Nurlesespeicher (ROM) 26. Der Nurlesespeicher (ROM) 26 enthält einen Bereich 26a und einen Bereich 26b. Der Bereich 26a speichert das Steuerprogramm zum Steuern des Wiegeverfahrens, des Druckverfahrens, des Anzeigeverfahrens und so weiter, und der Bereich 26b, der üblicherweise als "Zeichengenerator" bezeichnet wird, speichert Zeichenmuster einschließlich Buchstaben und Zahlen.
  • Fig. 6 ist eine Tabelle von Datenspeicherplätzen in dem Speicher mit wahlfreiem Zugriff (RAM) 27. Der Speicher mit wahlfreiem Zugriff (RAM) 27 enthält einen Arbeitsbereich 27a, in dem Flaggen und Register angeordnet sind, einen Anzeigepuffer 27b, in dem vorübergehend Anzeigedaten gespeichert werden, einen Druckpuffer 27c, in dem vorübergehend Druckdaten gespeichert werden, einen Quittungspuffer 27d, in dem Quittungsdaten vorübergehend gespeichert werden, eine Preisverweisdatei (PLU) 27e, in der Artikeldaten gespeichert sind, eine Kundendatei 27f, in der Kundendaten gespeichert sind, einen Voreinstelltastenspeicher 27d, in dem die Preisverweiszahlen gespeichert sind, von denen jede einer Voreinstelltaste 4 entspricht, und eine Schirmdatendatei 27h, in der Daten für mehrere Schirmbilder gespeichert sind.
  • Fig. 7 zeigt die Ausgestaltung des Quittungspuffers 27d. Der Quittungspuffer 27d speichert vorübergehend Quittungsdaten, wenn ein Angestellter gekaufte Artikel registriert. Die Quittungsdaten enthalten solche Daten, wie die Preisverweisnummer von gekauften Artikeln, die Artikelnamen, die Preise pro Einheit, die Gewichte, die Preise, Flaggen, die Gesamtzahl der Artikel und den Gesamtpreis. Bei dieser Ausführungsform können 30 Gegenstände von Quittungsdaten für jeden von vier Kunden "A", "B", "C" und "D" gespeichert werden.
  • Fig. 8 zeigt die Ausgestaltung der Preisverweisdatei 27e. Diese Datei 27e speichert Artikeldaten (wie die Preise pro Einheit von Artikeln, Artikelnamen, Flaggen, Gesamtpreise, Gesamtgewichte der gekauften Artikel und die Gesamtzahl der gekauften Artikel) gemäß der Preisverweisnummer (Artikelnummer). Bei diesen Daten werden Preise pro Einheit, Artikelnamen und Flaggen von vornherein als voreingespeicherte Daten eingestellt. Die Flaggen bedeuten das Folgende: die Artikel, die den Flaggen "0" entsprechen, werden nicht rabattiert; die Artikel, die den Flaggen "1" entsprechen, werden in normaler Weise rabattiert; und die Artikel, die den Flaggen "2" entsprechen, werden mit dem Doppelten des normalen Rabattes rabattiert.
  • Fig. 9 zeigt die Ausgestaltung der Kundendatei 27f. Die Kundendatei 27f speichert Kundendaten, wie Kundencode, Adressen, Namen, Geburtsdaten, Höhen für den in Frage kommenden Rabatt, die Rabatte A und die Rabatte B, entsprechend den Kundennummern. Die Höhe für den in Frage kommenden Rabatt ist gleich dem Gesamtpreis der zu rabattierenden Artikel, mit Ausnahme, daß in dem Fall des Artikels mit doppeltem Rabatt sein doppelter Preis zu der Höhe für den in Frage kommenden Rabatt hinzuaddiert wird. Der Rabatt A ist der Rabatt, der sich bei dem für den Gesamtpreis in Frage kommenden Rabatt bei dem letzten Einkauf ergab, und der Rabatt B ist der Übertrag von dem Einkauf vor dem letzten Einkauf.
  • Fig. 10 zeigt die Ausbildung des Voreinstelltastenspeichers 27g, der die Preisverweisnummern gemäß den Voreinstelltastennummern speichert. Schließlich speichert die Schirmdatendatei 27h ein Führungsschirmbild und ein Serviceschirmbild, das auf den Anzeigen 2a und 2b angezeigt werden soll.
  • Als nächstes werden das Registrier- und Berechnungsverfahren und das unmittelbare Rabattierungsverfahren unter Bezugnahme auf das in Fig. 11 gezeigte Flußdiagramm beschrieben.
  • SCHRITT SP10
  • Ein Angestellter gibt die Preisverweiszahl eines Gegenstandes ein, den ein Kunde kaufen möchte: beispielsweise die Preisverweiszahl für "Schweinelende". Wenn die Preisverweiszahl für "Schweinelende" von einer der Voreinstelltasten 4 eingegeben werden kann, drückt der Angestellte die "Schweinelende" zugeordnete Taste, so daß deren Preisverweiszahl KD eingegeben wird. Im Gegensatz hierzu gibt, wenn die Eingabe durch die Voreinstelltasten 4 unmöglich ist, der Angestellte die Preisverweiszahl ein, indem eine Gegenstandszahltaste der Funktionstasten 6 betätigt wird und dann das numerische Tastenfeld 5 betätigt wird.
  • SCHRITT SP11
  • Wenn die zentrale Verarbeitungseinheit (CPU) 21 die Preisverweiszahldate KD über die Bedienungstafelsteuerung 23 empfängt, liest die zentrale Verarbeitungseinheit (CPU) 21 die Artikeldate aus und zeigt sie gemäß dem in Fig. 12 gezeigten Verfahren an.
  • Zuerst prüft die CPU 21 beim Schritt SP111 in Fig. 12, ob eine der Voreinstelltasten 4 gedrückt ist oder nicht, das heißt ob eine Preisverweiszahl mit den Voreinstelltasten 4 eingegeben wird oder nicht. Wenn das Prüfergebnis positiv (ja) ist, geht die CPU 21 zum Schritt SP112. Beim Schritt SP112 sucht die CPU 21 den Voreinstelltastenspeicher 27g, um die der niedergedrückten Taste entsprechende Preisverweiszahl zu finden. Nach dem Auffinden der Preisverweiszahl liest die CPU 21 die Preisverweiszahl und geht zum Schritt SP113. Im Gegensatz hierzu ist, wenn eine Preisverweiszahl unmittelbar durch Verwenden der Funktionstasten 6 und des numerischen Tastenfeldes 5 eingegeben wird, das Prüfergebnis beim Schritt SP111 negativ (nein). In diesem Fall geht die CPU 21 unmittelbar zum Schritt SP113. Beim Schritt SP113 sucht die CPU 21 die Preisverweisdatei 27e, um die Preisverweiszahl zu finden, und beim Schritt SP114 prüft die CPU 21, ob die eingegebene Preisverweiszahl in der Preisverweisdatei 27e gefunden wurde. Wenn das Prüfergebnis beim Schritt SP114 positiv (ja) ist, geht die CPU 21 zum Schritt SP115, um die Artikeldate zu lesen, die mit "Schweinlende" von der Preisverweisdatei 27e verbunden ist, und zeigt die Artikeldate auf der Hauptanzeige 2a und der Nebenanzeige 2b an. Fig. 13 zeigt ein Beispiel der angezeigten Artikeldate "schweinelende". Wie dargestellt ist der Preis pro 100 g zusätzlich zu dem Gewicht und dem Gesamtpreis angezeigt. Wenn das Prüfergebnis beim Schritt SP114 negativ (nein) ist, geht die CPU 21 zum Schritt SP116 und zeigt eine Fehlerbotschaft an, um anzugeben, daß die eingegebene Preisverweiszahl in der Preisverweisdatei 27e nicht gefunden worden ist.
  • SCHRITT SP12
  • Der Angestellte entscheidet, ob der Artikel, den der Kunde kaufen möchte, ein Artikel ist, der gewogen werden soll oder nicht. Wenn der Artikel gewogen werden soll, geht die CPU 21 zum Schritt SP13, wohingegen, wenn der Artikel nicht gewogen werden soll, das heißt wenn der Artikel einen festen Preis hat, die CPU 21 zum Schritt SP16 geht.
  • SCHRITT SP13
  • Wenn der Artikel, den der Kunde kaufen möchte, ein Artikel ist, der gewogen werden soll, legt der Angestellte den Artikel auf den Waagetisch 1a, wodurch der Artikel gewogen wird. Während des Wiegens erzeugt die Lastzelle 1b eine Gewichtsdate WD und schickt sie zu der CPU 21 über die Lastzellensteuerung 20.
  • SCHRITT SP14
  • Die CPU 21, die die Gewichtsdate WD über die Lastzellensteuerung 20 erhält, berechnet den Preis des Artikels und zeigt das Gewicht und den Preis gemäß dem in Fig. 14 gezeigten Verfahren an. Als erstes wartet beim Schritt SP141 in Fig. 14 die CPU 21, bis sich die Gewichtsdate WD stabilisiert hat. Sobald sich die Gewichtsdate WD stabilisiert geht die CPU 21 zu dem Schritt SP142, um den Preis von "Schweinelende" auf dem Waagetisch 1a durch Multiplizieren mit dem Einheitspreis von "Schweinelende" mit der Gewichtsdate WD (beispielsweise 300 g) zu berechnen. Danach geht die CPU 21 zum Schritt SP143, wodurch das Gewicht, der Preis pro Einheit und der Gesamtpreis von "Schweinelende" auf der Hauptanzeige 2a und der Nebenanzeige 2b angezeigt werden. Fig. 15 zeigt ein Beispiel der Anzeige beim Schritt SP143. Wie es gezeigt ist, sind der Gegenstandsname "Schweinelende", sein Gewicht (beispielsweise 300 g), sein Preis pro 100 g (beispielsweise 250 Yen) und sein Preis (beispielsweise 750 Yen) angezeigt.
  • SCHRITT SP15
  • Wenn das Gewicht des Artikels auf der Waagenplatte 1a das Gewicht erreicht, das der Kunde erwünscht, geht das Verfahren zum Schritt SP16 Wenn im Gegensatz das Gewicht des Artikels auf dem Waagetisch 1a nicht gleich dem ist, das der Kunde erwünscht, geht das Verfahren zurück zum Schritt SP13. In diesem Fall, wenn das Gewicht des Artikels auf der Wagenplatte 1a kleiner als das erwünschte Gewicht ist, muß mehr von dem Artikel hinzugefügt werden, wohingegen, wenn das Gewicht des Artikels auf den Waagetisch 1a das erwünschte Gewicht überschreitet, der Überschuß entfernt werden muß.
  • SCHRITT SP16
  • Der Angestellte drückt die [+A] Taste der Funktionstasten 6, um die Addition zu befehlen. Es sind 4 Additionstasten in dieser Vorrichtung vorgesehen, das heißt [+A] Taste, [+B] Taste, [+C] Taste und [+D] Taste. Dies macht es für jeden von 4 Kunden A, B, C und D möglich, die jeweiligen Kunden gleichzeitig zu bedienen. Bei dieser Beschreibung jedoch wird der Fall beschrieben, bei dem ein Angestellter einen Kunden bedient.
  • SCHRITT SP17
  • Wenn die CPU 21 ein Signal von der [+A] Taste erhält, berechnet die CPU 21 den Gesamtpreis und zeigt ihn gemäß den Verfahren, die in Fig. 16 gezeigt sind an. Zuerst überträgt die CPU 21 beim Schritt SP171 in Fig. 16 die Quittungsdate (das heißt die gegenwärtige Artikeldate), die in Fig. 7 gezeigt ist, zu dem Quittungspuffer 27d. Als zweites berechnet die CPU 21 beim Schritt SP172 den Gesamtpreis und die Anzahl der Gegenstände des gegenwärtigen Einkauf es des Kunden. Die Anzahl der Gegenstände (beispielsweise 3) stellt die Anzahl der Wiederholung des Schrittes SP16 dar, das heißt die Anzahl des Niederdrückens der [+A] Taste. Schließlich speichert beim Schritt SP173 die CPU 21 den berechneten Gesamtpreis in dem Quittungspuffer 27e und steuert die Anzeige des Gesamtpreises auf der Haupt- und Nebenanzeige 2a und 2b.
  • Fig. 17 zeigt ein Beispiel der Anzeige: der Gesamtpreis, "Yen 2537" beispielsweise, wird zusammen mit der Angestellt tennummer A, und der Gesamtanzahl der Gegenstände (beispielsweise 3) angezeigt.
  • SCHRITT SP18
  • Wenn es andere Artikel gibt, die von dem Kunden gekauft werden sollen, geht das Verfahren zurück zum Schritt SP10, um die vorhergehenden Schritte in Verbindung mit dem zu kaufenden Artikel zu wiederholen. Im Gegensatz hierzu fragt, wenn es keine anderen Artikel gibt, der Angestellte den Kunden, ob es in Ordnung ist, die Berechnung durchzuführen, und geht zu dem Schritt SP19, wenn der Kunde eine positive Antwort gibt.
  • SCHRITT SP19
  • Der Angestellte fragt, ob der Kunde ein Mitglied des Ladens ist. Wenn der Kunde antwortet, daß er/sie ein Mitglied ist, geht die Verarbeitung zum Schritt SP20, wohingegen, wenn der Kunde antwortet, daß er/sie kein Mitglied ist, das Verarbeiten zum SP34 geht.
  • Die folgenden Schritte SP20 bis SP33 beziehen sich auf die Situation, daß der Kunde ein Mitglied ist.
  • SCHRITT SP20
  • Der Angestellte fragt den Kunden, ob er eine Mitgliedskarte hat. Wenn der Kunde seine Mitgliedskarte bringt, geht die Verarbeitung zum Schrit SP24, wohingegen, wenn der Kunde seine Mitgliedskarte nicht hat, die Verarbeitung zum Schritt SP21 geht.
  • SCHRITT SP21
  • Der Kunde drückt die Taste "Kunde" der Funktionstasten 6.
  • SCHRITT SP22
  • Die CPU 21, die ein Signal von der Taste "Kunde" erhält, gewinnt das Eingabeführungsschirmbild, das in Fig. 18 gezeigt ist, von der Schirmdatendatei 27h und zeigt das Bild auf der Haupt- und Nebenanzeige 2a und 2b an. Auf dem Eingabeführungsschirm sind Weisungen angezeigt, die das Eingabeverfahren angeben: beispielsweise "Bitte geben Sie den Kundencode über das numerische Tastenfeld ein und drücken Sie dann die Taste "Kunde"". Oder "Bitte geben Sie die Telefonnummer des Kunden ein und drücken Sie dann die [ ] Taste".
  • SCHRITT SP23
  • Der Angestellte fragt und gibt die Kundennummer oder die Telefonnummer des Kunden gemäß dem auf dem Eingabeführungsschirm angezeigten Vorgehen ein.
  • SCHRITT SP24
  • Wenn der Kunde eine Mitgliedskarte bringt, erhält der Angestellte die Mitgliedskarte von dem Kunden und hat einen Strichcodeleser 15, der die Kundennummer (Strichcodedate) auf der Karte beim Schritt SP24 liest. Wenn das Lesen der Kundennummer wegen einer Verformung oder eines Bruches der Karte unmöglich ist, führt der Angestellte die Vorgänge des Schrittes SP21 bis zu dem Schritt SP23 durch.
  • SCHRITT SP25
  • Die CPU 21 liest die Kundendate aus der Kundendatei 27f gemäß dem in Fig. 19 gezeigten Verfahren aus, wann die CPU 21 den beim Schritt SP24 ausgelesenen Kundencode oder den beim Schritt SP23 eingegebenen Kundencode oder die beim Schritt SP23 eingegebene Telefonnummer des Kunden erhält.
  • Genauer gesagt prüft beim Schritt SP251 in Fig. 19 die CPU 21, ob die Mitgliedskarte gelesen wird oder nicht. Wenn das Prüfergebnis positiv (ja) ist, geht die CPU 21 zum Schritt SP253, bei dem die CPU 21 die Kundendatei 27f sucht, indem die Kundennummer so verwendet wird, daß die Kundendate erhalten wird. Wenn andererseits das Prüfergebnis beim Schritt SP251 negativ (nein) ist, geht die CPU 21 zum Schritt SP252, bei dem die CPU 21 prüft, ob der Kundencode eingegeben worden ist. Wenn das Prüfergebnis beim Schritt SP252 positiv (ja) ist, geht die CPU 21 zu dem SP254, bei dem die CPU 21 die Kundendatei 27f so aufsucht, um die in dem Kundencode erhaltene Kundendate zu erhalten. Im Gegensatz dazu geht, wenn das Prüfergebnis beim Schritt SP252 negativ (nein) ist, das heißt, die Telefonnummer des Kunden ist eingegeben worden, die CPU 21 zu dein Schritt 255, an dem die CPU 21 die Kundendatei 27f so auf sucht, um die Kundendate unter Einschluß der Telefonnummer zu erhalten. Nach dem obigen Suchen prüft die CPU 21 beim Schritt SP256, ob die in Frage stehende Kundendate gefunden worden ist oder nicht. Wenn das Prüfergebnis beim Schritt SP256 positiv (ja) ist, geht die CPU 21 zum Schritt SP257, bei dem die gefundene Kundendate ausgelesen wird. Andererseits geht, wenn das Prüfergebnis beim Schritt SP256 negativ (nein) ist, die CPU 21 zu dem Schritt SP258 und zeigt die Fehlerbotschaft an.
  • SCHRITT SP26
  • Beim Schritt SP26 prüft die CPU 21 gemäß dem in Fig. 20 gezeigten Verfahren, ob heute der Geburtstag des Kunden ist oder nicht.
  • Beim Schritt SP261 in Fig. 20 liest die CPU 21 das heutige Datum aus dem Zeitgeber 28 aus. Beim Schritt SP262 vergleicht die CPU 21 den "Monat" der von dem Zeitgeber 28 ausgelesenen Date mit dem "Monat der Geburtstagsdate" der Kundendate. Wenn das Prüfergebnis negativ (die Monate stimmen nicht überein) ist, geht die CPU 21 zum Schritt SP29 in Fig. 11, wohingegen, wenn das Prüfergebnis positiv (die Moante stimmen überein) ist, die CPU 21 zum Schritt SP263 geht, bei dem die CPU 21 den "Tag" der von dem Zeitgeber 28 ausgelesenen Date mit dem "Tag des Geburtstages" der Kundendate vergleicht. Wenn das Prüfergebnis beim Schritt SP263 negativ ist, geht die CPU 21 zum Schritt SP29 in Fig. 11, wohingegen, wenn das Prüfergebnis beim Schritt SP263 positiv ist, die CPU 21 zum Schritt S 264 geht, bei dem die CPU 21 prüft, ob der Kunde heute bereits einen Einkauf gemacht hat. Wenn das Prüfergebnis beim Schritt SP264 positiv (ja) ist, geht die CPU 21 zum Schritt SP29 in Fig. 11, wohingegen, wenn das Prüfergebnis beim Schritt 264 negativ ist, die CPU 21 zum Schritt SP27 in Fig. 11 geht. Die Entscheidung, ob der Kunde bereits einen Einkauf gemacht hat und damit heute die Geburtstagsdienstleistung angenommen hat oder nicht, wird durchgeführt, indem die Kundennummer an einer vorbestimmten Speicherstelle gespeichert wird.
  • SCHRITT SP27
  • Die CPU 21 liest das Geburtstagsdienstleistungsbotschaftschirmbild, das in Fig. 21 gezeigt ist, aus der Schirmdatendatei 27h und zeigt das Bild auf der Haupt- und Nebenanzeige 2a und 2b während einer vorbestimmten Zeitdauer an. Zusätzlich bringt die CPU 21 einen Summer zum Tönen oder erzeugt durch den Rechner aufgebaute Klänge.
  • SCHRITT SP28
  • Der Angestellte überreicht dem Kunden, dessen Geburtstagsdienstleistungsbotschaft angezeigt ist, ein Geschenk (ein Geburtstagsgeschenk).
  • SCHRITT SP29
  • Beim Schritt SP29 berechnet die CPU 21 die Kundendate gemäß dem in Fig. 22 gezeigten Vorgehen und zeigt sie an. Zuerst berechnet die CPU 21 beim Schritt 291 in Fig. 22 den Endpreis der gekauften Artikel, indem der Rabatt des Kunden von dem Gesamtpreis (in diesem Fall Yen 2537) subtrahiert wird, und speichert das Ergebnis in dem Endpreisregister. Der Rabatt wird hier durch Addieren des Rabattes A und des Rabattes B der Kundendaten erhalten. Als zweites werden bei den Schritten SP292 und SP293 die Höhe des Rabattes A und des Rabattes B geprüft, ob sie Null sind oder nicht. Wenn der Rabatt nicht Null ist, beispielsweise Yen 300, geht die CPU 21 vom Schritt SP292 zu dem Schritt SP294, an dem die CPU 21 den Speicher für die Höhe des in Frage kommenden Rabattes löscht und den Rabattspeicher (A) in der Kundendatei 27f auf Null löscht. Dieses Löschen wird zur Vorbereitung des Speicherns eines neuen Rabattes (A) auf der Grundlage des gegenwärtigen Einkaufs (siehe Schritt SP369 in Fig. 29) durchgeführt. Andererseits geht, wenn der Rabatt A Null ist und der Rabatt B nicht Null ist, die CPU 21 zum Schritt SP295 über die Schritte SP292 und SP293 und löscht den Speicher für den Rabatt (B) in der Kundendatei 27f. Dieses Löschen wird zum Vorbereiten des Einspeicherns eines neuen Rabattes (B) durchgeführt, der ein Übertrag zu dem nächsten Einkauf ist (siehe Schritt SP297 in Fig. 22). Wenn der Rabatt A und der Rabatt B beide Null sind, geht die CPU 21 unmittelbar zum Schritt SP298 über die Schritte SP292 und SP293 und zeigt den Gesamtpreis, den Rabatt, den Übertrag und den Endpreis an.
  • Nach dem Löschen der Speicher beim Schritt SP294 oder beim Schritt SP295 geht die CPU 21 zum Schritt 296, bei dem die CPU 21 prüft, ob der berechnete Endpreis negativ ist oder nicht. Wenn der Endpreis negativ ist, geht die CPU 21 zum Schritt SP297, um den Absolutwert des Endpreises (das heißt den Übertrag) in dem Übertragsregister zu speichern und den Inhalt des Endpreisregister zu löschen. Danach überträgt die CPU 21 den Inhalt des Übertragsregisters in den Speicher für den Rabatt (B) in der Kundendatei 27f und geht zu dem Schritt SP298, bei dem die CPU 21 den Gesamtpreis, den Rabatt, den Übertrag und den Endpreis auf der Hauptanzeige 2a und der Nebenanzeige 2b anzeigt. Wenn das Prüfergebnis beim Schritt SP296 negativ (nein) ist, das heißt, wenn der Endpreis positiv ist, geht die CPU 21 unmittelbar zum Schritt 298 und zeigt die Daten an.
  • Fig. 23 und 24 zeigen Beispiele der Anzeige: Fig. 23 ist ein Beispiel, wenn der Endpreis positiv ist; während Fig. 24 ein Beispiel ist, wenn der Endpreis negativ ist. Bei dem Beispiel in Fig. 23 ist der Gesamtpreis Yen 2537, der Rabatt ist Yen 300, der Übertrag ist Yen 0, der Endpreis ist Yen 2237. Andererseits ist bei dem Beispiel in Fig. 24 der Gesamtpreis Yen 250, der Rabatt ist auch Yen 250, der Übertrag ist Yen 50 und der Endpreis ist Yen 0.
  • SCHRITT SP30
  • Der Angestellte entscheidet, ob der Rabatt Null ist oder nicht, indem er den Rabatt auf der angezeigten Kundendate ansieht. Wenn der Angestellte bestimmt, daß der Rabatt nicht Null ist, geht das Verfahren zum Schritt SP31, wohingegen, wenn der Rabatt Null ist, das Verfahren zu dem Schritt SP34 geht. In diesem Fall geht, da der Rabatt Yen 300 ist, das Verfahren zum Schritt SP31.
  • SCHRITT SP31
  • Der Angestellte fragt den Kunden, ob der Kunde den gesamten Rabatt oder einen Teilrabatt wünscht. Wenn der Kunde den gesamten Rabatt wünscht, geht das Verfahren zum Schritt SP34. Im Gegensatz dazu geht, wenn der Kunde einen Teilrabatt wünscht, das Verfahren zum Schritt SP32.
  • SCHRITT SP32
  • Der Angestellte gibt die erwünschte Höhe des Rabattes ein, indem das numerische Tastenfeld 5 und die Taste "beantragen" der Funktionstasten 6 betätigt werden. Die erwünschte Rabatthöhe wird in dem Eingabehöheregister gespeichert. Hier sei angenommen, daß die erwünschte Rabatthöhe des Kunden Yen 37 ist, was ein Teil des Gesamtpreises von Yen 2537 ist.
  • SCHRITT SP33
  • Beim Schritt SP33 zeigt die CPU 21 das Ergebnis des Rabattes gemäß dem in Fig. 25 gezeigten Verfahren an. Zuerst bestimmt die CPU 21 beim Schritt SP331, ob die erwünschte Rabatthöhe kleiner als der berechnete Rabatt ist. In diesem Beispiel geht, da die erwünschte Rabatthöhe (Yen 37) kleiner als der berechnete Rabatt (Yen 300) ist, die CPU 21 zum Schritt SP332 und subtrahiert den erwünschten Wert von Yen 37 von dem Gesamtpreis von Yen 2.537. Wenn der Ergebniswert (Endpreis Yen 2.500) erhalten wird, wird der Inhalt des Endpreisregisters auf den Endpreis von Yen 2.500 aktualisiert. Als zweites wird beim Schritt SP334 die erwünschte Rabatthöhe (Yen 37) von dem berechneten Rabatt (Yen 300) subtrahiert. Wenn der sich ergebende Rabatt (Yen 263) erhalten wird, wird der Inhalt des Übertragsregisters auf die sich ergebende Höhe (Yen 263) aktualisiert. Dann werden der Inhalt des Speichers für den Rabatt (B) der Kundendatendatei 27f und der Inhalt des Übertragsregisters addiert und das Ergebnis der Addition wird in den Speicher für den Rabatt (B) eingespeichert. Schließlich zeigt beim Schritt SP335 die CPU 21 den Gesamtpreis, den Rabatt, den Übertrag und den Endpreis auf der Hauptanzeige 2a und der Nebenanzeige 2b an. Fig. 26 ist ein Beispiel der Anzeige. In diesem Fall ist der Gesamtpreis Yen 2.537, der Rabatt ist Yen 37, der Übertrag ist Yen 263 und der Endpreis ist Yen 2.500. Wenn aber das Prüfergebnis beim Schritt SP331 negativ ist, das heißt, wenn die erwünschte Höhe des Rabattes größer als der berechnete Rabatt ist, geht die CPU 21 zum Schritt SP333 und zeigt eine Fehlermeldung an.
  • SCHRITT SP34
  • Der Angestellte informiert den Kunden über den Endpreis. Wenn der Angestellte Bargeld von dem Kunden erhält, gibt er die überreichte Bargeldmenge ein, beispielsweise Yen 3.000, und drückt die "DRUCKEN" Taste.
  • SCHRITT SP35
  • Beim Schritt SP35 berechnet die CPU 21 das Wechselgeld gemäß dem in Fig. 27 gezeigten Verfahren und zeigt es an. Zuerst subtrahiert beim Schritt SP351 die CPU 21 den Endpreis (Yen 2.500) von der Höhe des gelieferten Bargeldes (Yen 3.000), so daß der Betrag des Wechselgeldes (Yen 500) erhalten wird. Dann zeigt beim Schritt SP352 die CPU 21 die Höhe des Wechselgeldes an. Fig. 28 ist ein Beispiel der Anzeige.
  • SCHRITT SP36
  • Beim Schritt SP36 aktualisiert die CPU 21 die Artikeldate in der Preisverweisungsdatei (PLU) 27e und die Date für den Rabatt (A) in der Kundendatei 27f auf der Basis von jedem Quittungsgegenstand bei dem gegenwärtigen Verkauf gemäß dem in Fig. 29 gezeigten Verfahren. Zuerst initialisiert beim Schritt SP361 die CPU 21 die Quittungsdate- Wiedergewinnungszahl N zu "1". Als zweites liest beim Schritt SP362 die CPU 21 die erste Quittungsdate in den Quittungsspeicher 27d ein und liest dann die Preisverweisungsdate von der Preisverweisungsdatei 27e, indem die Preisverweisungszahl in der wiedergewonnenen Quittungsdate verwendet wird. Die Preisverweisungsdate enthält den Preis pro Einheit, den Gesamtpreis, das Gesamtgewicht und ähnliches des Artikels. Dann addiert die CPU 21 den Preis in der Quittungsdate zu dem Gesamtpreis in der Preisverweisungsdatei 27e und addiert auch das Gesamtgewicht in der Quittungsdate zu der Gesamtgewichtsdate in der Preisverweisungsdatei 27e, wodurch der Gesamtpreis und das Gesamtgewicht in der Preisverweisungsdatei 27e aktualisiert werden.
  • Beim Schritt SP363 prüft die CPU 21, ob der Kunde ein Mitglied des Geschäftes ist. Wenn das Prüfergebnis negativ (nein) ist, geht die CPU 21 zum Schritt SP370, während, wenn das Prüfergebnis positiv (ja) ist, die CPU 21 zum Schritt SP364 geht. Beim Schritt SP364 prüft die CPU 21 auf der Grundlage einer in der Quittungsdate enthaltenen Flagge, ob der Artikel für einen doppelten Rabatt in Frage kommt oder nicht. Wenn die Flagge "2" ist, geht die CPU 21 zum Schritt SP366 und multipliziert den Preis des Artikels mit "2". Das Ergebnisprodukt ist eine neue Erhöhung der für einen Rabatt (A) in Frage kommenden Größe. Andererseits geht, wenn die Flagge "1" ist, die CPU 21 von dem Schritt SP365 zu dem Schritt SP367. In diesem Fall ist der Preis des Artikels eine neue Erhöhung bei der für einen Rabatt
  • (A) in Frage kommenden Größe. Wenn die Flagge "0" ist, bedeutet dies, daß der Artikel für einen Rabatt nicht in Frage kommt, und so geht die CPU 21 unmittelbar vom Schritt SP365 zum Schritt SP370 ohne das Verfahren für den Rabatt auszuführen.
  • Nachdem die neue Erhöhung der für einen Rabatt in Frage kommenden Größe beim Schritt SP366 oder beim Schritt SP367 bestimmt worden ist, geht die CPU 21 zum Schritt SP368, bei dem die CPU 21 die für den Rabatt in der Kundendatei 27f in Frage kommende Höhe ausliest und die neue Erhöhung der für den Rabatt in Frage kommenden Höhe zu der für den Rabatt in Frage kommenden, ausgelesenen Höhe hinzuaddiert, wodurch die aktualisierte für einen Rabatt in Frage kommende Höhe erhalten wird, die als neue für den Rabatt in Frage kommende Höhe in die Kundendatei 27f geschrieben wird.
  • Beim Schritt SP369 berechnet die CPU 21 einen neuen Rabatt auf der Grundlage der für einen Rabatt in Frage kommenden neuen Größe und schreibt den neuen Rabatt (Rabatt A) in den Speicher für den Rabatt (A) in der Kundendatei 27f. Der Rabatt A kann berechnet werden, indem ein Verfahren für eine feste Größe oder ein Verfahren für ein festes Verhältnis verwendet wird. Gemäß dem Verfahren für eine feste Größe wird der Rabatt einer festen Größe abgezogen: Beispielsweise ein Rabatt von Yen 1.000 wird für jede Yen 50.00 von für einen Rabatt in Frage kommender Größe abgezogen. Andererseits wird gemäß dem Verfahren für ein festes Verhältnis ein Rabatt in der folgenden Weise bestimmt: wenn beispielsweise die für einen Rabatt in Frage kommende Höhe kleiner als Yen 10.000 ist, ist der Rabatt 0 % der Höhe; wenn die für einen Rabatt in Frage kommende Höhe mehr als Yen 10.000 und weniger als Yen 20.000 ist, beträgt der Rabatt 1 % der Höhe; und wenn die für einen Rabatt in Frage kommende Höhe mehr als Yen 20.000 ist, ist der Rabatt 2 % der Höhe. Beim Schritt SP370 prüft die CPU 21, ob die Zahl N die letzte Nummer ist oder nicht. Wenn die Zahl N die letzte Nummer ist, bestimmt die CPU 21, das Verfahren beim Schritt SP36 zu aktualisieren. Wenn andererseits die Zahl N nicht die letzte Nummer ist, geht die CPU 21 zum Schritt SP371, um die Zahl N um "1" zu erhöhen und kehrt zum Schritt SP362 zurück, um das obige Verfahren bei der nächsten Einnahmedate zu wiederholen. Das obige Vorgehen wird wiederholt, bis die letzte Nummer erreicht ist, wodurch somit der Aktualisierungsvorgang beim Schritt SP36 abgeschlossen wird.
  • SCHRITT SP37
  • Beim Schritt SP37 druckt die CPU 21 eine Quittung gemäß dem in Fig. 30 gezeigten Verfahren. Zuerst initialisiert beim Schritt SP372 in Fig. 30 die CPU 21 die Wiedergewinnungszahl N der Einnahmedate auf "1". Als zweites liest beim Schritt SP373 die CPU 21 die erste Einnahmedate in den Einnahmepuffer 27d und überführt die Artikeldate, wie den "Artikelnamen", das "Gewicht" und den "Preis" in der Einnahmedate zu dem Druckpuffer 27c, um die Artikeldate auf dem Quittungspapier mittels des Wärmedruckers 8 zu drucken. Wenn das Drucken abgeschlossen worden ist, wird die Artikeldate in dem Quittungspuffer 27d gelöscht. Beim Schritt SP374 prüft die CPU 21, ob die Wiedergewinnungszahl N die letzte Nummer ist oder nicht: wenn die Wiedergewinnungszahl die letzte Nummer ist, beendet die CPU 21 das Druckverfahren beim Schritt SP37; wenn andererseits die Wiedergewinnungszahl N nicht die letzte Nummer ist, erhöht die CPU 21 die Wiedergewinnungsnummer um "1" beim Schritt SP375 und kehrt zum Schritt SP373 zurück. Somit wird das obige Vorgehen in bezug auf die nächste Quittungsdate wiederholt, bis die letzte Date erreicht ist. Wenn die letzte Date beim Schritt SP374 erreicht wird, geht die CPU 21 zum Schritt SP376 und überführt "Gesamtpreis", "Rabatt", "gegebenes Bargeld", "Wechselgeld" und "Kundenname" zu dem Druckpuffer 27c, so daß diese Daten auf einem Quittungspapier mittels des Wärmedrukers 8 ausgedruckt werden. Fig. 31 zeigt ein beim Schritt SP376 gedrucktes Beispiel.
  • SCHRITT SP38
  • Der Angestellte übergibt dem Kunden das Wechselgeld und die Quittung. Somit sind alle Schritte abgeschlossen.
  • Gemäß der Ausführungsform kann eine erwünschte Rabatthöhe, die kleiner als die mögliche Rabatthöhe des Kunden ist, von dem Kunden so angegeben werden, daß die erwünschte Höhe von dem Gesamtpreis des gegenwärtigen Einkaufes abgezogen wird. Beispielsweise kann der Kunde die Höhe des Rabattes als ein Teil des Preises angeben. Somit sind sowohl der Angestellte als auch der Kunde von der mühsamen Handhabung von kleinem Wechselgeld befreit, wodurch der Verkauf beschleunigt wird. Wenn ferner der Gesamtpreis kleiner als der mögliche Rabatt ist, kann der Gesamtpreis rabattiert werden.
  • Übrigens werden die Rabatte A und B oben aus dem folgenden Grund vorgesehen:
  • ein Rabatt wird im allgemeinen durch Multiplizieren des Gesamtpreises der für einen Rabatt in Frage kommenden Artikel mit einer vorbestimmten Rate berechnet, die sich gemäß dem Gesamtpreis ändert. Beispielsweise ist die Rate 0 %, wenn der für einen Rabatt in Frage kommende Gesamtpreis kleiner als Yen 10.000 ist, die Rate ist 1 %, wenn der Gesamtpreis mehr als Yen 10.000 und weniger als Yen 20.000 ist, und die Rate ist 1,5 %, wenn der Gesamtpreis mehr als Yen 20.000 ist. Wenn der für einen Rabatt in Frage kommende Gesamtpreis Yen 15.000 ist, wird demgemäß ein Rabatt von Yen 150 gegeben. Wenn der Kunde Yen 100 von diesem Rabatt von Yen 150 verwendet, müssen Yen 50 übertragen werden. Dieser Übertrag muß durch irgendein Mittel gespeichert werden. Beispielsweise kann der Übertrag von Yen 50 in der Form des für einen Rabatt in Frage kommenden Preises gespeichert werden, nachdem der Rabatt in den Preis umgewandelt worden ist: der Übertrag von Yen 50 wird in den Preis von Yen 5.000 umgewandelt, und die Yen 5.000 werden gespeichert. Dies stellt eine Schwierigkeit dar, weil nämlich die umgekehrte Umwandlung einen Rabatt von 0 Yen gibt, weil die Rate 0 % ist, wenn der Preis Yen 5.000 ist. Um eine solche Schwierigkeit zu vermeiden, kann die folgende Maßnahme getroffen werden:
  • (a) zusätzlich zu dem Rabatt A, der aus dem für einen Rabatt in Frage kommenden Gesamtpreis des gegenwärtigen Einkaufes berechnet wird, wird der Übertrag von Yen 50 als ein Rabatt B in der obigen Ausführungsform gespeichert. Dies ermöglicht, den Rabatt B in seiner ursprünglichen Form aufzuzeichnen.
  • (b) Ein Rabatt A muß nicht gespeichert werden, wenn der für einen Rabatt in Frage kommende Gesamtpreis wie in (a) oben gespeichert wird.
  • (c) Statt die Rabatte A und B zu speichern, kann die Gesamtsumme der Rabatte A und B gespeichert werden.
  • Die obige Ausführungsform speichert den Rabatt A und den Rabatt B zusätzlich zu dem für einen Rabatt in Frage kommenden Gesamtpreis. Dies ermöglicht, diese drei Größen ohne Berechnung anzuzeigen oder auszudrucken, wobei die Anzeige oder das Ausdrucken erleichtert werden.
  • Obgleich eine besondere Ausführungsform einer Verkaufsdaten-Verarbeitungsvorrichtung, die gemäß der vorliegenden Erfindung konstruiert worden ist, geoffenbart wurde, ist nicht beabsichtigt, daß die Erfindung entweder durch die besonderen Ausgestaltungen oder die Verwendungen eingeschränkt wird, die hier geoffenbart sind. Abänderungen können in einer Weise vorgenommen werden, die für den Durchschnittsfachmann offensichtlich sind. Beispielsweise können die folgenden Abänderungen gemacht werden:
  • (1) Obgleich bei der obigen Ausführungsform die für einen Rabatt in Frage kommende Höhe den Gesamtpreis der für einen Rabatt in Frage kommenden Artikel bei dem gegenwärtigen Einkauf nicht einschließt, kann der Gesamtpreis für die für einen Rabatt in Frage kommenden Artikel bei dem gegenwärtigen Einkauf zu der für einen Rabatt in Frage kommenden Höhe addiert werden. Wenn beispielsweise die für einen Rabatt in Frage kommende Höhe wie beim letzten Einkauf Yen 49.000 ist und der Gesamtpreis der für einen Rabatt in Frage kommenden Artikel des gegenwärtigen Einkaufes Yen 1.200 ist, kann der Rabatt beim gegenwärtigen Einkauf auf der Grundlage der Summe dieser Größen berechnet werden, das heißt Yen 50.200.
  • (2) Obgleich der verbleibende Rabatt als ein Übertrag des gegenwärtigen Einkaufs bei der Ausführungsform gespeichert wird, kann der Übertrag in eine für Rabatt in Frage kommende Größe umgewandelt werden, die in dem Speicher gespeichert wird.
  • (3) Bei der obigen Ausführungsform sind die Artikel vom Gesichtspunkt der Serviceleistung her in drei Klassen unterteilt: rabattfreie Artikel, Artikel mit normalem Rabatt und Artikel mit doppeltem Rabatt. Jedoch sind diese Unterteilungen nicht auf drei Klassen beschränkt. Beispielsweise können Artikel mit dreifachem Rabatt eingeschlossen werden. Übrigens gehören Artikel, die nach dem Gesetz nicht rabattiert werden können, zu der Klasse von rabattfreien Artikeln.
  • (4) Bei der obigen Ausführungsform sind rabattfreie Perioden, während denen eine Rabattdienstleistung nicht durchgeführt wird, nicht vorgesehen. Jedoch können rabattfreie Perioden oder Perioden mit Rabatt so vorgesehen werden, daß der Rabatt nur während der Rabattperioden durchgeführt wird.
  • (5) Obgleich eine Kundennummer unter Verwendung einer Strichcodekarte bei der obigen Ausführungsform eingegeben wird, kann eine Kundennummer unter Verwendung einer anderen Einrichtung eingegeben werden: Beispielsweise durch Verwenden einer IC (integrierter Schaltkreis)-Karte oder einer Magnetkarte; oder durch Verwenden eines Tastenfeldes oder eines Stimmenabdrukes.
  • (6) Obgleich die obige Ausführungsform für den Fall beschrieben ist, bei dem die Erfindung bei einer elektronischen Waage angewendet wird, kann die Erfindung bei anderen Vorrichtungen angewendet werden, wie Arbeitsstationen eines elektronischen Registrierkassensystems oder eines Verkaufspunktsystems oder eines automatischen Verkaufssystems. Ferner kann die Erfindung bei solchen Systemen angewendet werden, die eine Hauptvorrichtung mit Datenverarbeitungsfunktionen und Datenberechnungsfunktionen und mit der Hauptvorrichtung verbundene Arbeitsstationen aufweist und in denen die Hauptvorrichtung mit dem von den Nebenarbeitsstationen übertragenen Daten rechnet.
  • (7) Bei der obigen Ausführungsform wird die Aktualisierung der Artikeldate in der Preisverwaltungsdatei und der Kundendate in der Kundendatei ausgeführt, wenn eine Quittung ausgedruckt wird. Dies ermöglicht, die Korrektur der Inhalte der Preisverwaltungsdatei und der Kundendatei zu verhindern, wenn einige Artikel oder Teile von ihnen verweigert werden, weil der Kunde, wenn der Gesamtpreis angegeben wird, entscheidet, daß dies ein zu großer Einkauf war. Jedoch kann das Aktualisieren der Artikeldaten und Kundendaten durchgeführt werden, wenn die Quittungsdaten in dem Quittungspuffer gespeichert werden.
  • Demgemäß ist nur beabsichtigt, daß die Erfindung durch den Umfang der beigefügten Ansprüche begrenzt ist.

Claims (11)

1. Verkaufsdatenverarbeitungsvorrichtung, die umfaßt:
Berechnungseinrichtung (21) zur Berechnung eines möglichen Rabatts für jeden Kunden auf der Grundlage des Gesamtpreises der Artikel, die vom Kunden gekauft werden und für Rabatt in Frage kommen;
Speichereinrichtung (27) zum Speichern des möglichen Rabatts oder des Gesamtpreises, anhand dessen der mögliche Rabatt für jeden Kunden errechnet wird;
Eingabeeinrichtung einschließlich einer primären Eingabeeinrichtung (15) zur Eingabe einer Kundenerkennungsinformation zur Erkennung jedes Kunden sowie einer sekundären Eingabeeinrichtung (3) zur Eingabe des zum Zeitpunkt der Berechnung vom Kunden gewünschten Rabatts;
Subtraktionseinrichtung (21) zum Subtrahieren des gewünschten Rabatts vom Gesamtpreis des gegenwärtigen Einkaufs, um so den Endpreis des gegenwärtigen Einkaufs zu erhalten;
Anzeigeeinrichtung einschließlich einer primären Anzeigeeinrichtung (2a, 2b) zur Anzeige des möglichen Kundenrabatts entsprechend der über die primäre Eingabeeinrichtung eingegebenen Kundenerkennungsinformation sowie einer sekundären Anzeigeeinrichtung (2a, 2b) zur Anzeige des Endpreises; und
Aktualisierungseinrichtung (21) zur Aktualisierung der Speichereinrichtung auf der Grundlage des gewünschten Rabatts und des Gesamtpreises der für Rabatt in Frage kommenden Artikel des gegenwärtigen Einkaufs.
2. Verkaufsdatenverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Speichereinrichtung (27) einen primären Speicherplatz enthält, an dem ein Primärrabatt auf der Grundlage des Gesamtpreises der für Rabatt in Frage kommenden Artikel der Einkäufe einschließlich des gegenwärtigen Einkaufs gespeichert wird, sowie einen sekundären Speicherplatz, an dem ein Sekundärrabatt auf der Grundlage des Übertrages vom vorherigen Einkauf gespeichert wird.
3. Verkaufsdatenverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, die weiterhin eine Preisverweiseinrichtung (27e) umfaßt, in der Artikeldaten nach Preisverweisnummern gespeichert sind, die jedem Artikel entsprechen, wobei die Preisverweiseinrichtung Markierung enthält, die jeweils einem der Artikel entsprechen und die die Rabattstufe des Artikels anzeigen.
4. Verkaufsdatenverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 3, wobei die Markierung anzeigt, daß der Artikel ein Nicht- Rabatt-Artikel, ein Normalrabattartikel oder ein Doppelrabattartikel ist.
5. Verkaufsdatenverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 3, die weiterhin eine Wiegeeinrichtung (1b) zum Messen des Gewichts des Artikels umfaßt, wobei der Preis des Artikels errechnet wird, indem das Gewicht des Artikels mit dem Preis des Artikels pro Einheit multipliziert wird, wobei der Preis pro Einheit in den Artikeldaten enthalten ist.
6. Verkaufsdatenverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die primäre und die sekundäre Anzeigeeinrichtung (2a, 2b) eine Doppelbildschirmanzeige (2) mit zwei Bildschirmen sind, die Rückseite an Rückseite angeordnet sind und die jeweils den Endpreis des gegenwärtigen Einkaufs sowie den Rabatt anzeigen.
7. Verkaufsdatenverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Kundenerkennungsinformation eine Kundennummer ist, die auf einer Mitgliedskarte (17) aufgezeichnet ist.
8. Verkaufsdatenverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 7, wobei die primäre Eingabeeinrichtung zur Eingabe von Kundenerkennungsinformation ein Strichcodeleser (15) ist, der von der Verkaufsdatenverarbeitungsvorrichtung abgenommen werden kann.
9. Verkaufsdatenverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, die weiterhin eine Kundendateieinrichtung (27f) umfaßt, die Telefonnummern von Kunden enthält, wobei die Kundenerkennungsinformation die Telefonnummer des Kunden ist, die über die Eingabeeinrichtung eingegeben wird.
10. Verkaufsdatenverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, die weiterhin eine Kundendateieinrichtung (27f) umfaßt, die Geburtsdaten der Kunden enthält, eine Zeitgebereinrichtung (28), die Datumsinformationen erzeugt, sowie eine Einrichtung (21), die das Geburtsdatum des Kunden mit der Datumsinformation vergleicht und ermittelt, ob der Tag des Einkaufs der Geburtstag des Kunden ist, und die die Anzeigeeinrichtung veranlaßt, einen Geburtstagsglückwunsch anzuzeigen, wenn der Tag der Geburtstag des Kunden ist.
11. Verkaufsdatenverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, die weiterhin eine Druckeinrichtung (8) umfaßt, die wenigstens den Gesamtpreis des gegenwärtigen Einkaufs, den Rabatt und den Endpreis des gegenwärtigen Einkaufs ausdruckt.
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