DE68920708T2 - Hoch dispergierbares Magnesiumoxid und Verfahren zur Herstellung davon. - Google Patents

Hoch dispergierbares Magnesiumoxid und Verfahren zur Herstellung davon.

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines stark dispergierbaren Magnesiumoxids mit einer BET-spezifischen Oberfläche von 10 bis 200 m²/g, mit einem 50 Prozent Durchmesser, als ein Sekundärteilchen, von 0,1 bis 1,5 µm und mit einem 90 Prozent Durchmesser, als ein Sekundärteilchen, von nicht mehr als 3,0 µm.
  • Magnesiumoxid ist ein nicht toxisches basisches Oxid, dessen Rohstoffe reichlich vorhanden sind und deshalb wurde es und wird auf verschiedenen gebieten verwendet. Zum Beispiel wird es als ein Säureakzeptor für halogenierten Kautschuk, wie zum Beispiel Chloropren oder chlorsulfoniertes Polyethylen, als ein Neutralisierungsmittel oder Adsorptionsmittel für zum Beispiel Halogenwasserstoffe und Essigsäure, die aus Harzen, wie zum Beispiel Vinylchlorid und Ethylen-Vinylacetat-(EVA)Copolymer erzeugt werden, als ein Verdickungsmittel für faserverstärkten Kunststoff (FRP) und als ein Material für Keramik, verwendet.
  • Die JP-A-61/91232 offenbart die Herstellung von Magnesiumoxid zur Verwendung als Füllharze durch Kalzinieren von hochreinem Magnesiumhydroxid bei einer hohen Temperatur und dessen Oberflächenbehandlung mit einem Haftvermittler.
  • Die Verwendung von herkömmlichen Magnesiumoxiden verursacht jedoch verschiedene Probleme. Wenn zum Beispiel herkömmliches Magnesiumoxide als Verdickungsmittel für FRP verwendet werden, steigt die Viskosität langsam mit der Zeit und es wird eine lange Zeit benötigt, um die Endviskosität zu erreichen. Deshalb wird die Bearbeitbarkeit und Produktionsausbeute herabgesetzt. Die Verwendung von herkömmlichen Magnesiumoxiden als ein Mittel zur Neutralisierung eines Säuregehaltes in einem Kautschuk oder Harz reduziert die mechanische Festigkeit des Kautschuks oder Harzes, wie zum Beispiel die Zugfestigkeit oder die Schlagbiegefestigkeit. Wenn sie desweiteren in einem elektrischen Halbleiterfilm für ein Schichtkabel für Hochspannung aus EVA als ein Mittel zur Verhinderung von Essigsäurekorrosion einers Kupferdrahtes verwendet wird, nimmt die Durchschlagsspannung eines EVA-Filmes stark ab. Desweiteren macht es deren Verwendung als ein Material für Keramik schwierig, einen feinen Film des Sinterkörpers zu erhalten.
  • Die vorliegende Erfindung versucht ein Verfahren zur Herstellung eines Magnesiumoxid mit einer ausgezeichneten Aktivität und Dispergierbarkeit und mit einem kleinen Durchmesser als ein Sekundärteilchen bereitzustellen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur Herstellung eines Magnesiumoxids bereitgestellt, das (a) das Erhitzen eines basischen Magnesiumchlorids oder -nitrats der Formel
  • Mg(OH)2-xAx mH&sub2;O,
  • wobei A ein Cl oder NO&sub3;, x eine Zahl in dem Bereich 0< x< 0,2 und m eine Zahl in dem Bereich von 0 bis 6 darstellt und Hauptebenenabstände von 0,82, 0,41, 0,27, 0,20, 0,156 und 0,154 nm (8,2 Å, 4,1 Å, 2,7 Å, 2,0 Å, 1,56 Å und 1,5 Å) gemessen mittels Röntgenbeugung aufweist, in einer Reaktionsmutterlösung des basischen Magnesiumchlorids oder -nitrats unter erhöhtem Druck oder Atmosphärendruck bei einer Temperatur zwischen 50 ºC und 200 ºC, um ein Magnesiumhydroxid mit einer BET-spezifischen Oberfläche von 1 bis 50 m²/g, mit einem 50 Prozent Durchmesser, als ein Sekundärteilchen, von 0,1 bis 1,5 µm und mit einem 90 Prozent Durchmesser, als ein Sekundärteilchen, von nicht mehr als 4,0 µm, zu erhalten, und
  • (b) das Brennen des Magnesiumhydroxids aus Stufe (a) bei einer Temperatur zwischen 400 ºC und 1200 ºC, um ein Magnesiumoxid mit einer BET-spezifischen Oberfläche von 10 bis 200 m²/g, mit einem 50 Prozent Durchmesser, als ein Sekundärteilchen, von 0,1 bis 1,5 µm und einem 90 Prozent Durchmesser, als ein Sekundärteilchen, von nicht mehr als 3,0 µm, zu erhalten, umfaßt.
  • Das sich ergebende Magnesiumoxid kann als ein Verdickungsmittel für Harze, wie zum Beispiel FRP verwendet werden, um die Harze herzustellen, die eine fast ideale S-förmige Änderung der Viskosität mit der Zeit aufweisen. Das Magnesiumoxid kann auch ein Mittel zum Neutralisieren eines Säuregehaltes in einem Kautschuk oder Harz verwendet werden, ohne daß deren mechnanische Festigkeit abgebaut wird und kann dem Kautschuk oder Harz eine ausgezeichnete Formbarkeit verleihen. Das Magnesiumoxid kann in einem Harz auch als Korrosionsverhinderer ohne irgendein beträchtliches Fischauge (sichtbarer Fehler in Form einer Fehlstelle) in einem gegossenen Produkt des Harzes zu bewirken und als eine elektrische Isolationsschicht ohne Erniedrigung der dielektrischen Durchschlagsspannung verwendet werden. Desweiteren weist das Magnesiumoxid eine ausgezeichnete Sinterfähigkeit als eine Keramik auf.
  • Figur 1 zeigt Änderungen der Viskosität in Abhängigkeit von der Zeit, wenn Magnesiumoxide des Beispiels 1 und des Vergleichsbeispiels 2 verwendet werden, bei denen die Zahl 1 eine Änderung der Viskosität in Abhängigkeit von der Zeit bedeutet, wenn das Magnesiumoxid des Beispiels 1 verwendet wird und die Zahl 2 eine Änderung der Viskosität in Abhängigkeit von der Zeit bedeutet, wenn das Magnesiumoxid des Vergleichsbeispiels 2 verwendet wird.
  • Das Magnesiumoxid, das durch das Verfahren der vorliegenden Erfindung hergestellt wird, ist aktiv und stark dispergierbar. Als ein Ergebnis hat es eine Eigenschaft, daß, wenn es zum Beispiel in FRP eingebracht ist, das FRP eine niedrige Anfangsviskosität und einen starken Viskositätsanstieg aufweist und deshalb dessen Endviskosität in einem kurzen Zeitraum erreicht ist. Das heißt, weil das Magnesiumoxid als ein ideales verdickungsmittel arbeitet und weil das FRP, in das das Magnesiumoxid eingebracht wurde, eine ideale Änderung der Viskosität in Abhängigkeit von der Zeit aufweist, d.h. eine S- förmige Änderung, hat das Magnesiumoxid die Vorteile, das es eine ausgezeichnete Bearbeitbarkeit und die Verkürzung des Frompressen verleiht. Die niedrige Anfangsviskosität bedeutet, daß die Imprägnierungsfähigkeit des Harzes, z.B. ungesättigter Polyester verbessert ist.
  • Wenn das Magnesiumoxid zu einem Kautschuk oder Harz hinzugefügt wird, kann nicht nur der Abbau von deren mechanischer Festigkeit, wie zum Beispiel die Zugfestigkeit oder Schlagbiegefestigkeit bemerkbar verhindert werden, aber auch das Kautschuk oder das Harz können leicht in Artikel mit einer sehr geringen Dicke, wie zum Beispiel einem Film geformt werden und desweiteren können geformte Artikel mit einem guten Erscheinungsbild, das im wesentlichen frei von irgendwelchen Fischaugen ist, bereitgestellt werden. Wenn es demgemäß in einer dünnen elektrischen Isolatorschicht aus EVA verwendet wird, wird keine Fischauge erzeugt und die dielektrische Durchschlagssspannung wird nicht erniedrigt. Wenn es desweiteren als eine Keramik verwendet wird, weist es ausgezeichnete Sinterfähigkeit auf und ergibt einen feinen gesinterten Körper. Daher besitzen daraus erhaltene Keramiken eine ausgezeichnete mechanische Festigkeit.
  • Herkömmliches aktives Magnesiumoxid besitzt eine hohe Aggregationfähigkeit und daher weisen dessen Sekundärteilchen ein großen Durchmesser auf. Seine Sekundärteilchen haben nämlich eine 50 Prozent Durchmesser von 3 bis 10 µm und einen 90 Prozent Durchmesser von 5 bis 40 µm.
  • Dagegen hat das Magnesiumoxid, das durch das Verfahren der vorliegenden Erfindung hergestellt wurde, so eine Form, daß alle seine Sekundärteilchen eine Sekundärteilchendurchmesser kleiner als 3 µm oder weniger aufweisen.
  • Das Magnesiumoxid, das gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung erhalten wird, kann mit herkömmlichem Oberflächenbehandlungsmittel oberflächenbehandelt werden, um seine Kompatibilität mit einem Kautschuk oder Harz zu fördern. Die Menge des Oberflächenbehandlungsmittels, die bei der Verwendung erwünscht ist, reicht von 0,1 bis 10 Gewichts-% bezogen auf das Magnesiumoxid.
  • Beispiele des Oberflächenbehandlungsmittels, das für die vorliegende Erfindung geeignet ist, schließen höhere Fettsäuren, wie zum Beispiel Laurinsäure, Ölsäure und Stearinsäure, Fettsäureester von mehrwertigen Alkoholen, wie zum Beispiel Mono- oder Distearat, Sorbitanmono- oder dilaurat und Pentaerythritolmonostearat, auf Silan basierende Haftmittel, wie zum Beispiel Vinyltriethoxysilan, &tau;- Aminopropyltrimethoxysilan und &beta;-(3,4- Epoxycyclohexyl)ethyltrimethoxysilan, auf Titan basierende Haftmittel, wie zum Beispiel Isopropyltriisostearoyltitanat, Isopropyltri(N-aminoethyl-aminoethyl)titanat und Bis(dioctylpyrophoshat)oxyacetattitanat, auf Aluminium basierende Haftmittel, wie zum Beispiel Acetoalkoxyaluminiumdiisopropylat und Polyethylenwachs ein.
  • Die Oberflächenbehandlung des Magnesiumoxids mit dem Oberflächenbehandlungsmittel kann gemäß herkömmlichen Verfahren durchgeführt werden Zum Beispiel kann ein Pulver des Magnesiumoxids in einen Henschelmixer überführt werden und während das Pulver mit hoher Geschwindigkeit gerührt wird, wird eine geeignete Menge des Oberflächenbehandlungsmittels direkt hinzugefügt oder eine geeignete Menge des Oberflächenbehandlungsmittels wird in einen Lösungsmittel verdünnt und tropfenweise hinzugefügt und diese Komponenten werden vollständig gemischt.
  • Das Röntgenbeugungsdiagramm eines basischen Magnesiumchlorids und eines basischen Magnesiumnitrats, die für die vorliegende Erfindung geeignet sind, sind in den Tabellen 1 und 2 gezeigt. TABELLE 1 (basisches Magnesiumchlorid) Abstand dÅ relative Intensität I/I&sub0; Flächenindizes (Miller-Indizes) hkl TABELLE 2 (basisches Magnesiumchlorid) Abstand dÅ relative Intensität I/I&sub0; Flächenindizes (Miller-Indizes) hkl
  • Das Verfahren zur Herstellung des basischen Magnesiumchlorids oder -nitrats, das für die vorliegende Erfindung geeignet ist, das durch die oben genannte Formel dargestellt wird und mit einem oben beschriebenen Röntgenbeugungsdiagramm, ist in dem US-Patent 4 145 404 offenbart, Eine Zusammenfassung des besagten Verfahres ist folgende:-
  • Das Verfahren umfaßt die Reaktion von Magnesiumchlorid oder Magnesiumnitrat mit einer alkalischen Substanz, wie zum Beispiel Kalziumhydroxid, Ammonium, Natriumhydroxid oder Kaliumhydroxid in einem wässrigen Medium, Vorzugsweise einer Lösung von Kalziumchlorid in Wasser bei einer Temperatur von nicht mehr als 40 ºC, vorzugsweise nicht mehr als 30 ºC unter einer Bedingung, daß das äquivalente Verhältnis von Alkali zu vLagnesiumionen nicht mehr als 0,95, vorzugsweise nicht mehr als 0,9 beträgt.
  • Das Magnesiumhydroxid, eine Vorstufe des Magne$iumoxids, wird durch Erhitzen des Magnesiumchlorids oder -nitrats, das wie oben beschrieben hergestellt wird, in einer Reaktionsmutterlauge daraus unter erhöhtem Druck oder Atmosphärendruck bei einer Temperatur zwischen 50 ºC und 200 ºC, erhalten. Die Reaktionsmutterlauge bewirkt, daß sie die Hydrolyse des basischen Magnesiumchlorids oder -nitrats verhindert und deren gleichseitige Anwesenheit ist deshalb essentiell für die Bildung eines hochaktiven stark dispergierbaren Magnesiumbydroxids, welches Aggreate bildet, die aus einer kleinen Anzahl von Kristalliten besteht und die für die vorliegende Erfindung geeignet sind. Es ist bevorzugt, daß Kalziumchlorid gleichzeitig in der Reaktionsmutterlauge vorhanden ist. Wenn Kalziumchlorid zu den Materialien, die für die Bildung des basischen Magnesiumchlorids oder -nitrats verwendet werden, hinzugefügt wird oder wenn es zu dem basischen Magnesiumchlorid oder -nitrat vor dessen Zersetzung unter Hitzeeinwirkung hinzugefügt wird, weist das gebildete Magnesiumhydroxid eine verbesserte Dispergierbarkeit auf. Um einen solchen Effekt in ausreichender Weise zu erreichen, beträgt die notwendige Konzentration des Kalziumchlorids in der Reaktionsmutterlauge wenigstens 0,1 Mol/l, vorzugsweise 0,5 Mol/l.
  • Die BET-spezifische Oberfläche des Magnesiumhydroxids neigt mit einem Anstieg der Erwärmungstemperatur dazu, kleiner zu werden, und deshalb sollte die Erwärmungstemperatur geändert werden, um die BET-spezifischen Oberfläche zu kontrollieren, d.h. die Aktivität des sich bildenden Magnesiumhydroxids.
  • Die Erwärmungstemperatur steht im Zusammenhang mit dem Kristallkörnchendurchmesser und der Dispergierbarkeit (Aggregationsfähigkeit) des gebildeten Magnesiumhydroxids. Das heißt, es gibt eine Tendenz, daß mit einem Anstieg der Erwärmungstemperatur, der Durchmesser der Kristallkörnchen des Magnesiumhydroxids größer wird, während die Aggregation weniger wird.
  • Das stark dispergierbare Magnesiumoxid wird durch Brennen des Magnesiumhydroxids, das durch das obige Verfahren erhalten wurde, in einem Pulver- oder Granulatzustand unter einer inerten Gasatmosphäre, wie zum Beispiel Umgebungsatmosphäre, Stickstoff oder Helium, einem oxidierenden oder reduzierenden Gas, wie zum Beispiel Sauerstoff oder Wasserstoff, unter einem reduzierten Druck oder erhöhtem Druck bei einer Temperatur zwischen 400 ºC und 1200 ºC, vorzugsweise zwischen 400 ºC und 1000 ºC für einen Zeitraum von mehreren Minuten bis mehreren Stunden, hergestellt.
  • Das Magnesiumhydroxid, eine Vorstufe des stark dispergierbaren Magnesiumoxids besitzt eine BET-spezfische oberfläche von 1 bis 50 m²/g, vorzugsweise von 5 bis 30 m²/g, einen 50 Prozent Durchmesser, als ein Sekundärteilchen, von 0,1 bis 1,5 µm, vorzugsweise von 0,1 bis 1,0 µm und einen 90 Prozent Durchmesser, als ein Sekundärteilchen, von nicht mehr als 4,0 µm, vorzugsweise von nicht mehr als 2,0 µm.
  • Die Dispergierbarkeit des stark dispergierbaren Magnesiumoxids, das gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung hergestellt wird, ist mit der Dispergierbarkeit des Magnesiumhydroxids der Vorstuf verbunden. Es gibt eine Tendenz, daß Magnesiumhydroxide mit besserer Dispergierbarkeit Magnesiumoxide mit stärkerer Dispergierbarkeit ergeben.
  • Die Aktivität (BET-spezifische Oberfläche) des stark dispergierbaren Magnesiumoxids, das gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung hergestellt wird, wird durch die Brenntemperatur, der Brennatmosphäre und dem Durchmesser der Kristallkörnchen des Magnesiumhydroxids der Vorstuf beeinflußt. Mit einem Anstieg bei der Brenntemperatur von 400 ºC, neigt das sich ergebende Magnesiumoxid dazu, eine kleinere BET- spezifische Oberfläche zu besitzen. Desweiteren gibt es eine Tendenz, daß je größer die BET-spezifische Oberfläche des Magnesiumhydroxids der Vorstuf in dem Bereich von 1 bis 50 m²/g ist, desto höher ist die Aktivität des sich ergebenden Magnesiumoxids. Es gibt keine spezielle Einschränkung, der die Brennatmosphäre unterliegt. Je niedriger jedoch der Druck ist, desto mehr neigt die Aktivität des sich ergebenden Magnesiumoxids höher zu sein. Die niedrigste Grenze der Brenntemperatur ist die niedrigste Temperatur, die benötigt wird, um das Magnesiumoxid der vorliegenden Erfindung durch Abbau des Magnesiumhydroxids zu bilden und die obere Grenze der Brenntemperatur steht für die höchste Temperatur, bei der nur ein geringes Sintern des Magnesiumoxids stattfindet. Bei einer Temperatur, bei der ausreichend Sinterung vorkommt, binden sich die Kristalle des Magnesiumoxids gegenseitig aneinander und deshalb sind die sich ergebenden Sekundärteilchen grob.
  • In der vorliegenden Erfindung werden der BET-spezifische Oberfläche, der 50 Prozent Durchmesser und der 90 Prozent Durchmesser und die Härte der Sekundärteilchen gemäß dem folgenden Verfahren gemessen.
  • BET-spezifische Oberfläche:-
  • Die Messung wurde mittels einem Plottingverfahrens mit drei Punkten nach einem Adsorptionsverfahren mit Stickstoff durchgeführt, bei dem die Adsorptionsf läche pro N&sub2;-Molekül als 16,2 Ų angenommen wurde. Die Proben für die Messung wurden der Gasevakuierungsbehandlung unter Vakuum bei 100 ºC für 30 Minuten ausgesetzt und die isothermen Linien der Stickstoffadsorption wurden gemessen.
  • Sekundärteilchendurchmesser:
  • Eine Probe (0,7 g) wurden in ein 100 ml Becherglas überführt und während 70 ml deionisiertes Wasser nach und nach zugegeben wurden, wurde die gebildete Mischung gut dispergiert. Dann wurde die Mischung einer Dispersionsbehandlung unter Verwendung einer Ultraschallhomogenisators für 3 Minuten ausgesetzt. Sofort danach wurde ein Teil der Dispersion genommen und deren Sekundärteilchendurchmeser wurden unter Verwendung eines Mikrotrack-Teilchengrößen-Verteilungsgerätes, hergestellt von Leeds & Northrop Instruments, gemessen.
  • Härte:-
  • Die Messung wurde gemäß JIS-K6301-A durchgeführt,
  • Die vorliegende Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die Beispiele veranschaulicht.
  • Beispiele 1 bis 3
  • 5 l einer gemischten wässrigen Lösung (mit einer Temperatur von 15 ºC) bestehend aus 2,5 l einer wässrigen Lösung, die 4 Mol/l Magnesiumchlorid und 2,5 l einer wässrigen Lösung, die 2 Mol/l Kalziumchlorid enthält, wurden in einen zylindirschen Reaktor aus rostfreiem Stahl mit einem Volumen von etwa 10 l überführt und die Mischung wurde mit einem Chemirührer gerührt. Dann wurden 4,0 l einer Aufschlämmung (mit einer Temperatur von 15 ºC), die 2 Mol/l Kalziumhydroxid enthielt, über 2 Minuten vollständig hinzugefügt. Besagte Menge, 4,0 l, der Aufschlämmung entsprechen einem Äquivalent von 0,8 von dem des Magnesiums. Ein Teil der sich ergebenden Suspension, der einen weißen Niederschlag enthielt, wurde sofort unter vermindertem Druck filtriert, dann mit einer großen Menge Aceton gewaschen und dehydratisiert. Das sich ergebende Produkt wurde bei Raumtemperatur für etwa 1 Stunde getrocknet und dann einer Röntgenbeugungs- und einer chemischen Analyse unterworfen.
  • Bei der Röntgenbeugung zeigte das Produkt im wesentlichen das gleiche Röntgenbeugungsdiagramm wie das, des basischem Magnesiumchlorids, das in Tabelle 1 gezeigt ist. Desweiteren zeigte die chemische Analyse, daß das Produkt eine chemische Zusammensetzung von Mg(OH)1,81Cl0,19 mH&sub2;O aufwies.
  • Die verbliebene Suspension, die einen weißen Niederschlag enthielt, wurde zusammen mit deren Reaktionsmutterlauge bei 100 ºC für 2 Stunden erhitzt. Dann wurde das sich ergebende Produkt dehydratisiert, mit Wasser gewaschen und getrocknet, um ein Magnesiumhydroxid mit einer BET-spezifischen Oberfläche von 23 m²/g, einem 50 Prozent Durchmesser, als ein Sekundärteilchen, von 0,84 Mm und einem 90 Prozent Durchmesser, als ein Sekundärteilchen, von 1,89 µm, zu ergeben.
  • Das oben erhaltenen Magnesiumhydroxid wurde in drei Teile getrennt und diese Teile wurden in einem Elektroofen unter Luftatmosphäre für 2 Stunden bei Temperaturen von 550 º (Beispiel 1), 700 ºC (Beispiel 2) und 850 ºC (Beispiel 3) gebrannt. Dann wurden die gebrannten Produkte unter Verwendung eines Atomisators (hergestellt von Fuji Powder) unter der Bedingung, daß der Öffnungsdurchmesser eines Siebes 2 mm betrug, pulverisiert und desweiteren einem 200 Maschenzahl-Sieb (Öffnungsdurchmesser 74 µm) ausgesetzt. Tabelle 3 zeigt die BET-spezifische Oberflächen und 50 Prozent Durchmesser und 90 Prozent Durchmesser, als ein Sekundärteilchen, der sich ergebenden Magnesiumoxide.
  • Beispiele 4 bis 6
  • 6 l einer gemischten wässrigen Lösung (mit einer Temperatur von 20 ºC), die 2 Mol/l Magnesiumnitrat enthält, wurden in einen zylindrischen Reaktor aus rostfreiem Stahl mit einem Volumen von etwa 12 l überführt und mit einem Chemirührer gerührt. Dann wurden 2,7 l Ammoniakwasser (mit einer Temperatur von 20 die 8 Mol/l Ammoniak enthielt, über 2 Minuten vollständig hinzugefügt. Besagte Menge, 2,7 l, des Ammoniaks entspricht einem Äquivalent von 0,9 von dem des Magnesiums. Ein Teil der sich ergebenden Suspension, die einen weißen Niederschlag enthielt, wurde als eine Probe genommen und die Probe wurde dehydratisiert, mit Aceton gewaschen und bei Raumtemperatur für etwa 1 Stunde getrocknet. Die sich ergebende Probe zeigt ein Röntgenbeugungsdiagramm, das im wesentlichen identisch war, mit dem, das in Tabelle 2 gezeigt ist. Desweiteren zeigte die chemische Analyse, daß das Produkt eine chemische Zusammensetzung von Mg(OH)1,85(NO&sub3;)0,15 mH&sub2;O aufwies
  • Sowohl das verbliebene Reaktionsprodukt als auch ihre Reaktionsmutterlauge wurden in einen Autoklaven überführt und erhitzt und bei 150 ºC für 2 Stunden unter Druck gesetzt. Dann wurde das sich ergebende Produkt dehydratisiert, mit Wasser gewaschen und getrocknet, um ein Magnesiumhydroxid mit einer BET-spezifischen Oberfläche von 6 m²/g, einem 50 Prozent Durchmesser von 0,73 µm und einem 90 Prozent Durchmesser von 1,51 µm, zu ergeben.
  • Das oben erhaltenen Magnesiumhydroxid wurde in drei Teile getrennt und diese Teile wurden in einem Ofen vom Siliziumoxid- Erhitzungselementtypen für 1 Stunde bei Temperaturen von 800 ºC (Beispiel 4), 900 ºC (Beispiel 5) und 1000 ºC (Beispiel 6) gebrannt. Die gebrannten Produkte wurden unter Verwendung eines Atomisators mit einem Öffnungssieb von 2 mm pulverisiert und desweiteren einem 200 Maschenzahl-Sieb (Öffnungsdurchmesser 74 µm) ausgesetzt.
  • Tabelle 3 zeigt die Ergebnisser der Messung der BET- spezifischen Oberflächen und 50 Prozent und 90 Prozent Durchmesser, als ein Sekundärteilchen, der sich ergebenden Magnesiumoxide.
  • Vergleichsbeispiel 1 bis 2
  • Tabelle 3 zeigt auch BET-spezifische Oberflächen und 50 Prozent und 90 Prozent Durchmesser, als ein Sekundärteilchen, von zwei Arten von Magnesiumoxiden, die handelsüblich verfügbar sind. TABELLE 3 BET-spezifische Oberfläche Sekundärteilchendurchmesser Beispiel Vergleichsbeispiel
  • REFERENZBEISPIEL 1 (Säureakzeptor und Vulkanisierungsmittel für Chloroprenkautschuk)
  • Das in Beispiel 1 erhaltene Magnesiumoxid als ein Säureakzeptor, ein Chloroprenkautschuk und andere Komponenten wurden wie in der folgenden Formulation gezeigt, gemischt.
  • Chloroprenkautschuk (Neopren GS, hergestellt von Showa Neopren Co., Ltd.) 100 Gewichtsteile
  • Magnesiumoxid 4 Gewichtsteile
  • Stearinsäure 0,5 Gewichtsteile
  • Zinkoxid 5 Gewichtsteile
  • Desweiteren wurden kommerziell verfügbares, wie in Vergleichsbeispiel 1 gezeigtes, Magnesiumoxid und ein Chloroprenkautschuk und andere oben beschriebenen Komponenten in der gleiche Weise, wie oben beschrieben, gemischt.
  • Diese beiden Mischungen wurden jeweils in einer offenen Walze zur Einheitlichkeit geknetet und wurden teilweise einem Mooney- Anvulkanisationstest unterzogen und teilweise bei 153 ºC für 30 Minuten pressgeformt, um die physikalischen Eigenschaften der vulkanisierten Produkte zu bestimmen. Zusätzlich wurde der Mooney-Anvulkanisationstest gemäß JIS K6300 durchgeführt und Dehngrenzen und Druckdauerstränge wurden gemäß JIS K6301 gemessen. Tabelle 4 zeigt die Ergebnisse. TABELLE 4 Art des Magnesiumoxids der Erf in- ein kommerdung ziell erhältliches
  • Lagerstabilität (Mooney-Anvulkanisierung, 125 Öc) Original
  • Vm Minimum-Viskosität (Mooney) 20,9 21,3 T&sub5; 32,7 26,0 T&sub3;&sub5; 60,0 34,9 Nach 8 Taaen. 38 C 90 % relative Luftfeuchtiakeit Vm Minimum-Viskosität (Mooney) 20,7 20,6 T&sub5; 30,8 26#0 T&sub3;&sub5; 57,6 50,8
  • Physikalische Eigenschaften des vulkanisierten Produktes 300 % Dehngrenze (kg/cm²) 29 27 600 % Dehngrenze (kg/cm²) 2 70 Zugfestigkeit (kg/cm²) 2&2 309 Elongation (%) 859 882 Härte 51 48 Druckdauerstrang 100 C, nach 22 Stunden (%) 52,8 56,6 Anmerkungen) T&sub5;: ist eine Zeitspanne in Minuten, die für einen Anstieg von 5 Einheiten benötigt wird T&sub3;&sub5;: ist eine Zeitspanne in Minuten, die für einen Anstieg von 35 Einheiten benötigt wird.
  • Das Kautschuk, das das Magnesiumoxid der vorliegenden Erfindung enthält, weist klar größere Werte für T&sub5; und T&sub3;&sub5; und bessere Lagerstabilität als die kommerziell erhältlichen auf. Desweiteren weist das vulkanisierte Produkt, das das Magnesiumoxid der vorliegenden Erfindung erhält, höhere Dehnbarkeit und Härte als das handelsübliche auf und desweiteren weist das vulkanisierte Produkt, das das Magnesiumoxid der vorliegenden Erfindung enthält, kleineren Dauerstrang als das, das das handelsübliche enthält, auf. Das heißt, das Magnesiumoxid der vorliegenden Erfindung ist besser als das handelsübliche im Hinblick auf sowohl die Lagerstabilität als auch die mechanische Festigkeit von vulkanisierten Produkten.
  • REFERENZBEISPIEL 2 (Verdickungsmittel für FRP)
  • 100 Gewichtsteile eines ungesättigten Polyesterharzes (Handelsname: Epolac N-21, hergestellt von Nippon Shokubai K.K.), 100 Gewichtsteile Kalziumcarbonat (NS-100, hergestellt von Nitto Funka K.K.) und 0,8 Gewichtsteile des in Beispiel 3 erhaltenen Magnesiumoxids wurden mit einem Löffel 1,5 Minuten gemischt, desweiteren in einem Homogenisator für 2 Minuten gemischt und dann in einen Ofen mit einer Temperatur von 35 ºC gegeben, um eine Änderung der Viskosität in Abhängigkeit von der Zeit unter Verwendung eines Brockfield-Viskosimeters zu messen.
  • Desweiteren wurde das handelsüblich erhältliche Magnesiumoxid, das im Vergleichsbeispiel 2 gezeigt ist, und die anderen oben genannten Komponenten, außer dem Magnesiumoxid, in der gleichen Weise, wie oben beschrieben, behandelt.
  • Figur 1 zeigt Änderungen der Viskosität in Abhängigkeit von der Zeit betreffend die sich ergebenden FRP's. In Figur 1 bedeutet die Zahl 1, daß das Magnesiumoxid, das in Beispiel 1 erhalten wurde, verwendet wurde, und die Zahl 2, daß das Magnesiumoxid, das im Vergleichsbeispiel 2 gezeigt ist, verwendet wurde.
  • Das Magnesiumoxid der vorliegenden Erfindung ist ein ideales, weil ein Harz oder Kautschuk, das das Magnesiumoxid der vorliegenden Erfindung enthält, eine geringe Anfangsviskosität und eine nachfolgende S-förmige Änderung der Viskosität in Abhängigkeit von der Zeit aufweist, wohingegen ein Harz oder Kautschuk, das ein handelsüblich verfügbares enthält, eine hohe Anfangsviskosität und eine geringe Verdickungsgeschwindigkeit aufweist, und ist offenbar schlechter als das Magnesiumoxid der vorliegenden Erfindung.
  • REFERENZBEISPIEL 3 (Säureneutralisierend)
  • Um Korrosion und einen widerwärtigen Geruch durch neutralisierende Essigsäure, die aus einem EVA-Film gebildet wurde, zu verhindern, wurden 2 Gewichtsteile Magnesiumoxid in 100 Gewichtsteile EVA mit einem Vinylacetatgehalt von 20 % eingebracht und die Mischung wurde in einem Extruder geschmolzen und plastifiziert und zu einem Film mit einer Dicke von 20 µm gemäß einem T-Düsenverfahren geformt.
  • Wenn das obige Magnesiumoxid, das Magnesiumoxid, das in Beispiel 4 erhalten wurde und das handelsüblich verfügbare Magnesiumoxid, das in Vergleichsbeispiel 2 gezeigt wurde, verwendet wurden und wurden diese Magnesiumoxide vor der Verwendung jeweils durch Erhitzen auf 100 ºC, Zugabe von 2 Gewichts-% Isopropyltriisostearoyltitanat, das in n-Hexan gelöst war, und völligem Rühren der Mischung in einem Henschel- Rührer für 20 Minuten, hergestellt.
  • Visuelle Beobachtungen der sich ergebenden Filme zeigten, daß der Film, der das Magnesiumoxid, das nach dem Verfahren der vorliegenden Erfindung hergestellt wurde, enthielt, keine Fischaugen und eine gute Transparenz aufwies, wohingegen der Film, der das handelüblich verfügbare Magnesiumoxid enthielt, viele Fischaugen aufwies. Mikroskopische Untersuchungen dieser Fischaugen zeigten, daß diese Fischaugen etwa 50 bin 100 µm Aggregate des Magnesiumoxids waren.
  • REFERENZBEISPIEL 4
  • Als ein thermischer Stabilisator für Acrylonitril-Butadien- Styrol-Copolymer (ABS) wurden 1 Gewichtsteil des in Beispiel 5 erhaltenen Magnesiumoxids oder des in Vergleichbeispiel 2 gezeigten, eingebracht in und gemischt mit 100 Gewichtstei1en ABS-Copolymer und dann die Mischungen jeweils bei 230 ºC formgespritzt. Die Schlagbiegefestigkeit und die Zugfestigkeit eines jeden geformten Artikels wurden gemessen. Tabelle 5 zeigt die Ergebnisse. Tabelle 5 Art des Magnesiumoxids Schlagbiegefestigekeit (kg cm/cm) Zugfestigkeit (kg/cm²) Beispiel 5 Vergleichsbeispiel 2

Claims (5)

1. Verfahren zur Herstellung eines Magnesiumoxids, das (a) das Erhitzen eines basischen Magnesiumchlorids oder -nitrats der Formel
Mg(OH)2-xAx mH&sub2;O,
wobei A ein Cl oder NO&sub3;, x eine Zahl in dem Bereich 0< x< 0,2 und in eine Zahl in dem Bereich von 0 bis 6 darstellt und mit einen Hauptebenenabstands hat von 0,82, 0,41, 0,27, 0,20, 0,156 und 0,154 nm (8,2 Å, 4,1 Å, 2,7 Å, 2,0 Å, 1,56 Å und 1,5 Å) gemessen mittels Röntgenbeugung, in einer Reaktionsmutterlösung des basischen Magnesiumchlorids oder -nitrats unter erhöhtem Druck oder Atmosphärendruck bei einer Temperatur zwischen 50 ºC und 200 ºC, um ein Magnesiumhydroxid mit einer BET-spezifischen Oberfläche von 1 bis 50 m²/g, mit einem 50 Prozent Durchmesser, als ein Sekundärteilchen, von 0,1 bis 1,5 µm und mit einem 90 Prozent Durchmesser, als ein Sekundärteilchen, von nicht mehr als 4,0 µm, zu erhalten, und
(b) das Brennen des Magnesiuinhydroxids aus Stufe (a) bei einer Temperatur zwischen 400 ºC und 1200 ºC, um ein Magnesiumoxid mit einer BET-spezifischen Oberfläche von 10 bis 200 m²/g, mit einem 50 Prozent Durchmesser, als ein Sekundärteilchen, von 0,1 bis 1,5 µm und einem 90 Prozent Durchmesser, als ein Sekundärteilchen, von nicht mehr als 3,0 µm, zu erhalten, umfaßt.
2. verfahren nach Anspruch 1, bei dem das Magnesiumhydroxid aus Stufe (a) eine BET-spezifische Oberfläche von 5 bis 30 m²/g, mit einem 50 Prozent Durchmesser, als ein Sekundärteilchen, von 0,1 bis 1,0 µm und mit einem 90 Prozent Durchmesser, als ein Sekundärteilchen, von nicht mehr als 2,0 µm.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Reaktionsmutterlösung, die in Stufe (a) verwendet wird, nicht weniger als 0,1 Mol/l Calciumchlorid enthält.
4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, bei dem das Magnesiumoxid aus Stufe (b) eine spezifische Oberfläche von 20 bis 200 m²/g besitzt.
5. Verfahren nach irgendeinem der vorherigen Ansprüche, bei dem das Magnesiumhydroxid aus Stufe (b) mit wenigstens einem Mittel zur Oberflächenbehandlung, ausgewählt aus einer höheren Fettsäure, einem Ester einer höheren Fettsäure und einem mehrwertigen Alkohol, einem auf Silan basierenden Haftmittel, einem auf Titan basierenden Haftmittel, einem auf Aluminiumbasierenden Haftmittel und einem Polyethylenwachs, oberflächenbehandelt wird.
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