DE68921608T2 - Münzauswähler. - Google Patents

Münzauswähler.

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    • G07D5/00Testing specially adapted to determine the identity or genuineness of coins, e.g. for segregating coins which are unacceptable or alien to a currency
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Description

    Hintergrund der Erfindung 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Münzauswähler zur Verwendung bei verschiedenartigen Servicegeräten, wie z.B. ein Verkaufsautomat und ein Geldwechselgerät, und sie betrifft insbesondere einen Münzauswähler der Bauart, bei der verschiedenartige Münzen durch elektronisches Erkennen der Materialien oder anderer Eigenschaften der Münzen sortiert werden.
  • 2. Beschreibung des Standes der Technik
  • Ein Beispiel des herkömmlichen Münzauswählers der Bauart, bei der Münzen elektronisch sortiert werden, ist in dem US-Patent 3 870 137 offenbart. Der Münzauswähler ist so ausgebildet, daß eine Spule eines Oszillators entlang einer Seite einer Münzenbahn angeordnet ist. Der Münzauswähler erkennt elektronisch die Art einer Münze entsprechend einer Abweichung einer Schwingungsfrequenz des Oszillators, welche Abweichung verursacht wird, wenn sich die Münze durch die Münzenbahn bewegt. Es gibt sogenannte Schichtmünzen, wie z. B. 10 Cent-, 25 Cent- und 1 Dollar-Munzen. Die Schichtmunze wird durch Laminieren dunner Schichten unterschiedlicher Materialien hergestellt. Die Schichtmünzen können nicht mit einem einzigen Oszillator ermittelt werden, der ein Signal einer einzigen Frequenz erzeugt. Es ist allgemein bekannt, daß, wenn ein Magnetfeld auf eine Münze ausgeübt wird, Magnetflüsse in einem magnetischen Feld, das sich mit einer geringen Frequenz ändert, tief in die Münze eindringen, wogegen Magnetflüsse in einem Magnetfeld, das sich mit einer hohen Frequenz ändert, nur im Oberflächenbereich der Münze wirksam sind. Demzufolge kann ein Münzauswähler, dessen Oszillator mit einer hohen Schwingungsfrequenz arbeitet, um das Material des inneren Bereichs einer Münze zu ermitteln, das Material der Oberfläche der Münze nicht ermitteln. Andererseits kann ein Münzauswähler, dessen Oszillator mit einer Schwingungsfrequenz arbeitet, die so gewählt ist, um das Material der Oberfläche einer Münze zu ermitteln, das Material des inneren Bereichs der Münze nicht ermitteln. Zur Überwindung dieses Problems verwendet der in dem US-Patent 3 870 137 offenbarte Münzauswähler mehrere Spulen, die längs der Münzenbahn angeordnet sind, und mehrere Schwingungserreger in Verbindung mit den Spulen. Die Schwingungsfequenzen der Schwingungserreger sind voneinander verschieden, um die Schichtmünzen zu beurteilen. Dieser Lösungsversuch schafft jedoch ein anderes Problem, daß die Anordnung der Vielzahl von Spulen längs der Münzenbahn zu einer Verlängerung der Münzenbahn und demzufolge zu einer Vergrößerung der Abmessungen des Münzauswählers führt. Dieser Lösungsversuch ist mit einer weiteren Schwierigkeit behaftet, daß die Anordnung der Vielzahl von Schwingungserregern mit unterschiedlichen Schwingungsfrequenzen eine komplizierte Schaltungsanordnung erfordern.
  • Bei dem Münzauswähler nach dem US-Patent 3 870 137 ist die Münzenbahn unter einem bestimmten Winkel gegenüber der Vertikalen geneigt. Das hat den Zweck, eine sich durch die Münzenbahn bewegende Münze daran zu hindern, sich in Querrichtung zu der Bahn zu bewegen, um eine feste Beziehung der auf einer Seite der Münzenbahn angeordneten Spulen mit den sich durch die Münzenbahn bewegenden Münzen beizubehalten. Wenn die Münzenbahn genau vertikal angeordnet ist, dann ändert sich der Abstand zwischen einer sich hindurchbewegenden Münze und den Spulen, wenn sich die Münze quer zur Münzenbahn bewegt. Wenn sich der Abstand zwischen der Münze und den Spulen ändert, dann ändert sich die Abweichung der Schwingungsfrequenz des Schwingungserregers. Der Münzauswähler trifft daher eine falsche Beurteilung der Art der sich vorbeibewegenden Münzen. Die geneigte Anordnung der Münzenbahn schafft jedoch ein anderes Problem. Bei dieser Anordnung gleitet eine Münze entlang einer Seitenwand der Münzenbahn. Wenn die Münze naß ist, dann neigt sie zu einer Verstopfung der Bahn. Ferner neigen bei dieser Anordnung staubige Materialien zur Ablagerung an einer Seitenwand der Bahn. Wenn die Staubablagerung eine gewisse Dicke erreicht, dann ändert sich die magnetische Kupplung zwischen einer Münze und jeder Spule. Demzufolge bewirkt eine auf der staubigen Seitenwand nach unten gleitende Münze ein Ausgangssignal, das von dem Ausgangssignal abweicht, wenn die gleiche Münze auf einer sauberen Seitenwand der Münzenbahn nach unten gleitet. Dies mindert die Genauigkeit der Münzenauswahl des Münzauswählers und verursacht möglicherweise häufige falsche Betriebsvorgänge des Münzauswählers. Außerdem erfordert die geneigte Anordnung der Münzenbahn mehr Platz. Dies führt zu einer Zunahme der Abmessungen des Münzauswählers.
  • In der EP-A-0 043 189 ist ein Münzauswähler beschrieben, der zwei Empfängerspulen und zwei Erregerspulen hat, die längs einer Münzenbahn angeordnet sind. Die Spulen umfassen erste und zweite Empfängerspulen, wobei eine erste Erregerspule so angeordnet ist, damit sie mit der ersten Empfängerspule gekuppelt ist, und eine zweite Erregerspule so angeordnet ist, damit sie mit der zweiten Empfängerspule gekuppelt ist. Keine der Empfängerspulen ist so angeordnet, daß ihre Spulenwicklungsachse in Bezug auf die Münzenbahn mit der Spulenwicklungsachse der anderen Empfängerspule fluchtet.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Demzufolge ist es ein Ziel der vorliegenden Erfindung, einen Münzauswähler zu schaffen, der einfach ausgebildet und in der Lage ist, die Münzarten zuverlässig und genau zu unterscheiden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Münzauswähler geschaffen, umfassend eine erste Empfängerspule, die längs einer Münzenbahn angeordnet ist, eine erste Erregerspule, die so angeordnet ist, daß sie mit der ersten Empfängerspule magnetisch gekuppelt ist, eine zweite Empfängerspule, eine zweite Erregerspule, die so angeordnet ist, daß sie mit der zweiten Empfängerspule magnetisch gekuppelt ist, Treibermittel zum Antreiben der ersten und zweiten Erregerspule und Beurteilungsmittel, um eine sich durch die Münzenbahn bewegende Münze auf der Grundlage eines Signals zu beurteilen, das die Summe der Ausgangssignale der ersten und zweiten Empfängerspule bezeichnet, wobei die zweite Empfängerspule so angeordnet ist, daß ihre Spulenwicklungsachse mit der Spulenwicklungsachse der ersten Empfängerspule in Bezug auf die Münzenbahn fluchtet.
  • Der Münzauswähler kann auch Mittel zur Ermittlung des Münzendurchmessers umfassen, die längs der Münzenbahn angeordnet sind, um einen Durchmesser einer sich durch die Münzenbahn bewegenden Münze zu ermitteln und auf der Grundlage des ermittelten Durchmessers ein Signal abzugeben, und wobei die Beurteilungsmittel die Münze auf der Grundlage des besagten Ausgangs der Durchmesserermittlungsmittel beurteilen.
  • Die erste und die zweite Erregerspule werden von den Treibermitteln angetrieben. Ein von der ersten Erregerspule erzeugtes Magnetfeld wirkt auf die erste und die zweite Empfängerspule. Ein von der zweiten Erregerspule erzeugtes Magnetfeld wirkt auf die zweite und die erste Erregerspule. Wenn eine Münze in die Münzenbahn eingeworfen wird und diese durchläuft, dann ändern sich die Magnetfelder der ersten und der zweiten Empfängerspule und demzufolge die Ausgangssignale dieser Spulen. Die Beurteilungsmittel beurteilen die Eigenschaften einer passierenden Münze entsprechend einem die Summe der Ausgangssignale der ersten und der zweiten Empfängerspule bezeichnenden Signal. Die Mittel zur Ermittlung des Durchmessers der Münze ermitteln den Durchmesser der die Münzenbahn durchlaufenden Münze.
  • Mit einer solchen Anordnung ist der Münzauswähler einfach aufgebaut und verkleinert, und er kann die Eigenschaften einer die Münzenbahn durchlaufenden Münze genau bestimmen. Die Ausbildung des Münzauswählers ermöglicht es, die Münzenbahn vertikal und nicht schräg anzuordnen. Der eine vertikal angeordnete Münzenbahn benutzende Münzauswähler ist frei von den Problemen der Staubablagerung und der Verklemmung einer Münze in der Münzenbahn, die bei einer schräg angeordneten Münzenbahn wesentlich sind. Demzufolge kann eine dauerhafte und genaue Erkennung der Eigenschaften der Münzen verwirklicht werden.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Fig. 1 ist ein Diagramm, das eine grundlegende Ausbildung eines bei der vorliegenden Erfindung verwendeten Münzendetektorabschnitts zeigt,
  • Fig. 2 ist ein bei der Anordnung nach Fig. 1 benutzter Schaltkreis,
  • Fig. 3 bis 6 sind Diagramme zur Erläuterung der Arbeitsweise der Anordnung nach Fig. 1,
  • Fig. 7 und 8 sind graphische Darstellungen der Ausgangseigenschaften des Kreises nach Fig. 2,
  • Fig. 9(a) zeigt einen Querschnitt durch eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Münzauswählers von vorne gesehen,
  • Fig. 9(b) zeigt einen Querschnitt nach der Linie A - A in Fig. 9(a),
  • Fig. 10(a) zeigt eine Vorderansicht eines Beispiels einer als Empfangsspule benutzten Topfspule,
  • Fig. 10(b) zeigt einen Querschnitt nach der Linie B - B in Fig. 10(a),
  • Fig. 11(a) zeigt eine Vorderansicht eines Beispiels einer als Erregerspule benutzten Trommelspule,
  • Fig. 11(b) zeigt einen Querschnitt nach der Linie C - C in Fig. 11(a),
  • Fig. 12 ist ein ausschnittsweiser Querschnitt, der zeigt wie eine Spule zur Erkennung der Münzenart angeordnet ist,
  • Fig. 13 und 14 sind Querschnitte, die die Ausbildung anderer Spulen zum Erkennen der Münzenart zeigen,
  • Fig. 15 zeigt ein Flußdiagramm eines Beispiels für einen Kreis zum Erkennen des Materials und des Durchmessers einer Münze,
  • Fig. 16 zeigt eine Wellenform eines Ausgangssignals einer Empfängerspule, wenn eine Münze in eine Münzenbahn eingeworfen wird,
  • Fig. 17 zeigt eine Wellenform eines Ausgangssignals eines Integrationskreises, wenn eine Münze in eine Münzenbahn eingeworfen wird,
  • Fig. 18 zeigt ein Flußdiagramm, das den Prozeß zum Erkennen des Materials einer Münze veranschaulicht,
  • Fig. 19 ist ein Schaltkreis einer anderen Ausführungsform eines Kreises zum Erkennen des Materials und des Durchmessers einer Münze,
  • Fig. 20 ist ein Diagramm, das die Anordnung von Spulen zum Ermitteln eines Münzendurchmessers bei der in Fig. 19 gezeigten Ausführungsform veranschaulicht, und
  • Fig. 21 ist ein Querschnitt, der ein anderes Beispiel einer Seitenwand einer Münzenbahn zeigt, an der eine Spule zur Ermittlung des Materials der Münze angebracht ist.
  • Ausführliche Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
  • Fig. 1 ist ein Querschnitt durch einen Teil eines bei einem erfindungsgemäßen Münzauswähler benutzten Münzermittlerabschnittes. In Fig. 1 ist eine erste Empfängerspule 40A auf einer Seitenwand 3A einer Münzenbahn 3 angeordnet, durch die sich eine Münze 22 bewegt. Eine zweiten Empfängerspule 40B ist auf der anderen Seitenwand 3B derart angeordnet, daß sie zu der ersten Empfängerspule 40A koaxial ist. Eine erste Erregerspule 41A ist neben und koaxial zu der ersten Empfängerspule 40A angeordnet. Eine zweite Erregerspule 41B ist neben und koaxial zu der zweiten Empfängerspule 40B angeordnet.
  • Fig. 2 zeigt Verbindungen der ersten und der zweiten Erregerspule 41A und 41B und der Rückseite und der zweiten Empfängerspule 40A und 40B. Die erste und die zweite Erregerspule 41A, 41B sind in Serie miteinander geschaltet, und sie werden von einer einzigen Treiberquelle 23 erregt. Die erste und die zweite Empfängerspule 40A und 40B sind ebenfalls in Reihe miteinander verbunden. Der Reihenkreis der ersten und der zweiten Empfängerspule 40A und 40B ist zu einem Kondensator 29 parallel geschaltet. Die Art einer in die Münzenbahn eingeworfenen Münze 22 wird auf der Grundlage einer Ausgangsspannung Vaus des Reihenkreises der ersten und der zweiten Empfängerspule 40A und 40B festgestellt.
  • Die erste und die zweite Erregerspule 41A und 41B werden von einem Wechselstromsignal erregt, das seine Polarität in bestimmten Abständen ändert, die von der Antriebsquelle 23 abgeleitet sind. Demzufolge werden entsprechend der wechselnden Polarität des Wechselstromsignals in der ersten und der zweiten Erregerspule abwechselnd erste und zweite Zustände hergestellt.
  • Fig. 3 zeigt einen Magnetfluß im ersten Zustand und Fig. 4 zeigt einen Magnetfluß im zweiten Zustand.
  • Gemäß Fig. 3, im ersten Zustand vor dem Einwerfen der Münze 22 in die Münzenbahn 3 fließen durch die Erregerspule 41A erzeugte Magnefflüsse 401 und 402 durch die Empfängerspule 40A, um in der Empfängerspule 40A eine den Magnetflüssen 401 und 402 entsprechende Spannung zu induzieren. Ebenfalls in diesem Zustand fließen Magnefflüsse 403 und 404, die durch die Erregerspule 41B erzeugt werden, durch die Empfängerspule 40B, und ein Magnetfluß 405, der ein Teil der durch die Erregerspule 41A erzeugten Magnetflüsse ist, fließt durch die Empfängerspule 40B. Infolgedessen wird von den Magnefflüssen 403, 404 und 405 in der Empfängerspule 40B eine Spannung induziert.
  • Gemäß Fig. 4, im zweiten Zustand vor dem Einwerfen der Münze 22 in die Münzenbahn 3 fließen Magnetflüsse 401' und 402', die von der Erregerspule 41A erzeugt werden, durch die Empfängerspule 40A, und ein Magneffluß 406, der ein Teil der von der Erregerspule 41B erzeugten Magnetflüsse ist, fließt durch die Empfängerspule 40A. Infolgedessen wird von den Magnetflüssen 403, 404 und 405 eine Spannung in der Empfängerspule 40B induziert.
  • Ebenfalls in diesem Zustand fließen von der Erregerspule 41B erzeugte Magenefflüsse 403' und 404' durch die Empfängerspule 40B, um in der Empfängerspule 40B eine den Magnetflüssen 403' und 404' entsprechende Spannung zu induzieren.
  • Es wird jetzt unter diesen Bedingungen angenommen, daß in den Fig. 3 und 4 eine Münze 22 in die Münzenbahn 3 eingeworfen wird. Wenn die von der Erregerspule 41 A erzeugten Magnetflüsse 401, 402, 401' und 402' die Münze 22 erreichen, dann werden sie von einem im Oberflächenteil der Münze 22 erzeugten Wirbelstrom beeinflußt und demzufolge verändert. Die Änderung der Magnefflüsse bewirkt eine Änderung der in der Empfängerspule 40A induzierten Spannung. Auf die gleiche Weise werden die durch die Erregerspule 41B erzeugten Magnetflüsse 403, 404, 403' und 404', wenn sie die Münze 22 erreichen, von einem in einem Oberflächenteil der Münze 22 erzeugten Wirbelstrom beeinflußt und verändert. Die Änderung der Magnetflüsse bewirkt eine Änderung der in der Empfängerspule 40B induzierten Spannung. Andererseite dringen die Magnefflüsse 405 und 406 in die Münze 22 ein und gehen durch diese hindurch. Während des Durchgangs der Magnetflüsse werden die Magnefflüsse 405 und 406 durch das Material der Münze 22 in deren mittlerem Bereich beeinflußt, um die in den Empfängerspulen 40B und 40A induzierten Spannungen zu verändern. Auf diese Weise ändert sich die Spannung Vaus, die die Summe der Ausgangsspannungen der Empfängerspulen 40A und 40B darstellt, entsprechend den Materialien der Münze 22 im Oberflächenbereich und im mittleren Bereich. Mit anderen Worten, die Spannung Vaus enthält die Information betreffend die unterschiedlichen Materialien der Münze im Oberflächenbereich und im mittleren Bereich.
  • Die Ausgangsspannungen der Empfängerspulen 40A und 40B ändern sich auch mit dem Abstand zwischen den Spulen und der Münze 22, wenn die Münze 22 die Münzenbahn durchläuft. Wenn die Münze 22 eine Bahn in der Mitte der Münzenbahn durchläuft, so daß sie von den Empfängerspulen 40A und 40B den gleichen Abstand einhält, dann sind die in den Empfängerspulen 40A und 40B induzierten Spannungen einander gleich. Wenn die Münze jedoch eine Bahn durchläuft, die von der Mitte der Münzenbahn zu der Empfängerspule 40A hin versetzt ist, wie in Fig. 5 gezeigt, dann nimmt der Einfluß der Münze 22 auf die Empfängerspule 40A zu, und das Ausgangssignal der Empfängerspule 40A wird größer. Andererseits nimmt der Einfluß der Münze 22 auf die Empfängerspule 40B ab und ein Ausgangssignal der Spule 40B wird kleiner. Wenn die Münze eine Bahn durchläuft, die vom Zentrum der Münzenbahn zur Empfängerspule 40B hin versetzt ist, wie in Fig. 6 gezeigt, dann nimmt der Einfluß der Münze 22 auf die Empfängerspule 40B in ähnlicher Weise zu und das Ausgangssignal der Spule 40B wird größer. Andererseits nimmt der Einfluß der Münze 22 auf die Spule 40A ab und das Ausgangssignal der Spule 40A wird kleiner. Welche Bahnen die Münze auch durchlaufen mag, die Summe der induzierten Spannungen der Empfängerspulen 40A und 40B ist immer gleich.
  • Bei der in Fig. 2 gezeigten Verbindung der Empfängerspulen 40A und 40B summieren sich die induzierten Spannungen der Empfängerspulen 40A und 40B, um den Einfluß infolge der Querverlagerung der von der Münze 22 in der Münzenbahn 3 durch laufenen Bahn auszuschalten.
  • Fig. 7 ist eine graphische Darstellung, die eine Schwankung der Ausgangsspannung Vaus des Kreises von Fig. 2 zeigt wenn die Münze 22 sich an den Spulen vorbeibewegt, wobei die Abszisse eine Frequenz der Erregerspannung und die Ordinate die Ausgangsspannung Vaus darstellt. Wenn in Fig. 7 die Erregerfrequenz auf "fo" eingestellt wird, dann beträgt die Ausgangsspannung Vaus den Wert Vo, bevor die Münze 22 in die Münzenbahn eingeworfen wird. Unter dieser Bedingung zeigt die Ausgangsspannung Vaus eine Spitzenspannung Vo bei der Frequenz "fo". Wenn die Münze 22 in die Münzenbahn 3 eingeworfen wird, dann ändern sich die lnduktivitäten der Empfängerspulen 40A und 40B, und die Frequenz, bei der die Ausgangsspannung Vaus einen Spitzenwert zeigt, ändert sich. Es sei angenommen, daß die Induktivitäten der Empfängerspulen 40A und 40B vor dem Einwerfen der Münze 22 in die Münzenbahn L1 und L2 betragen und daß die Kapazität des Kondensators 29 C ist, dann ergibt sich für die resultierende Induktivität der Spulen 40A und 40B der Wert L = L1 + L2, und die Ausgangsspannung Vaus erreicht einen Maximalwert bei der Frequenz "Fo" (= 1/2π LC). Wenn die Münze 22 in die Münzenbahn 3 eingeworfen wird, dann ändert sich die resultierende Induktivität L auf den Wert L', und die Frequenz, bei der die Ausgangsspannung Vaus eine Maximalspannung zeigt, ändert sich auf den Wert fl = 1/2π L'C. Der Frequenzunterschied f ist 1/2π L'C - 1/2π LC.
  • Der Spitzenwert der Ausgangsspannung Vaus ändert sich von Vo auf V1, wenn die Münze 22 zwischen den Spulen hindurchgeht. Bei der Frequenz fo ändert sich die Ausgangsspannung Vaus von Vo nach V2 wegen der sich zwischen den Spulen hindurchbewegenden Münze 22. Ein Spannungsunterschied ΔV (=Vo - V2) hängt von den Materialien der Münze 22 ab. Demzufolge wird die Spannungsdifferenz ΔV bei dieser Ausführungsform benutzt, die Münzarten zu unterscheiden.
  • Fig. 9(a) und 9(b) zeigen eine Gesamtansicht einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Münzauswählers, wobei Fig. 9(a) einen Querschnitt des Münzauswählers von der Vorderseite desselben her zeigt, und Fig. 9(b) einen Querschnitt nach der Linie A - A in Fig. 9(a) zeigt. In den Fig. 9(a) und 9(b) werden gleiche Bezugszeichen benutzt, um gleiche oder äquivalente Bereiche der in Fig. 1 gezeigten grundsätzlichen Konstruktion zu bezeichnen.
  • Gemäß diesen Zeichnungen ist an der Oberseite eines Hauptrahmens des Münzauswählers 1 ein Schlitz 2 vorgesehen. Wenn die Münze 22 in den Schlitz 2 eingeworfen wird, dann fällt sie auf eine erste Schiene 3R, die in einer vom Schlitz 2 abgekehrten Richtung geneigt ist. Die Münze 22 fällt auf die Schiene 3R und rollt nach unten. Eine Spule 4 zur Ermittlung der Materialien und des Aufbaus der Münze und eine Spule 5 zur Ermittlung der Größe derselben sind in der Mitte der Schiene 3R angeordnet. Aufgrund der Ausgänge der Spulen 4 und 5 wird ein Unterscheidungsvorgang zum Auswählen der die Münzenbahn durchlaufenden Münze durchgeführt, wie dies nachfolgend erläutert wird.
  • Unter der Kontrolle des zuvor durchgeführten Münzauswahlvorgangs wird ein Solenoid 6 erregt, in Abhängigkeit davon, ob die eingeworfene Münze 22 echt oder falsch ist. Im Falle der Erregung wird ein Tor 7 angetrieben, damit die Münze in die Echtmünzenbahn 8 gelangen kann, wenn die Münze echt ist. Wenn die Münze falsch ist, dann wird die Münze einer Falschmünzenbahn 9 zugeführt. Genauer gesagt, für den Fall, daß die Münze falsch ist, wird das Solenoid nicht erregt, und das Tor 7 versperrt die Echtmünzenbahn 8. Demzuzfolge wird die Münze der Falschmünzenbahn 9 zugeführt. Wenn die Münze echt ist, dann wird das Solenoid erregt, um das Tor 7 aus der Echtmünzenbahn 8 zurückzuziehen, in der das Tor 7 in der Bereitschaftsstellung angeordnet ist, damit die echte Münze in die Echtmünzenbahn 8 gelangen kann.
  • Die der Echtmünzenbahn 8 zugeführten Münzen werden entsprechend dem Nennwert der Münzen in Gruppen von Münzen A und B, und C und D unterteilt. Wenn die Münze der Gruppe von Münzen mit dem Nennwert A oder B angehört, dann wird das Solenoid 11 erregt, und der Hebel 13 wird gemäß Fig. 9(a) im Uhrzeigersinn verdreht, und die zu der Gruppe der Münzen mit dem Nennwert C oder D führende Bahn wird geschlossen, und die Münzen mit dem Nennwert A oder B werden der Schiene 10 zugeführt. Wenn die Münzen den Nennwert C oder D haben, dann wird das Solenoid 11 nicht angetrieben, und die Münzen bewegen sich unter der Münzenbahn 8 vorbei.
  • Die der Schiene 10 zugeführte Münze mit dem Nennwert A oder B wird entsprechend der Größe der Münze einer der Bahnen 12A und 12B zugeführt. Die die Echtmünzenbahn 8 durchlaufende Münze mit dem Nennwert C oder D wird entsprechend der Größe der Münze entweder der Bahn 12C oder 12D zugeführt. Die der Falschmünzenbahn 9 zugeführte Münze wird durch einen (nicht gezeigten) Auslaß ausgeworfen.
  • Die Münze 4 zur Feststellung der Eigenschaften einer Münze, wie z.B. das Material, die Größe und die Oberflächenbeschaffenheit der Münze hat im wesentlichen die gleiche grundsätzliche Ausbildung wie diejenige nach Fig. 1, und sie besteht aus den Empfängerspulen 40A und 40B und aus den Erregerspulen 41A und 41B.
  • Die in Fig. 10(a) in der Vorderansicht und in Fig. 10(b) im Schnitt nach der Linie B - B nach Fig. 10(a) gezeigten Empfängerspulen 40A und 40B bestehen jeweils aus einer Topfspule, die so ausgebildet ist, daß eine um einen Kern 43 gewickelte Spule 40 in einem topfartigen Kern 42 angeordnet ist, der in der Mitte eine zylindrische Bohrung 42a hat.
  • Die Erregerspulen 41A und 41B, die in Fig. 11(a) in der Vorderansicht und in Fig. 11(b) im Schnitt nach der Linie C - C in Fig. 11(a) gezeigt sind, bestehen jeweils aus einer Trommelspule, die so ausgebildet ist, daß eine Spule 41 um einen Trommelkern 44 herumgewickelt ist, der in der Mitte einen Vorsprung 44a hat, der in die Bohrung 42a des Topfkerns 42 eingesetzt wird. Der Kern 42 für die Topfspule und der Kern 44 für die Trommelspule kann aus einem magnetischen Material, wie z.B. Ferrit hergestellt sein. Die Spule 43 für die Topfspule kann aus einem unmagnetischen Material, wie z.B. Kunststoff hergestellt sein.
  • Die Empfängerspulen 40A und 40B und die Erregerspulen 41A und 41B, die in der vorstehend gezeigten Weise ausgebildet sind, werden wie in Fig. 12 gezeigt angeordnet. Der im mittleren Teil der Erregerspule 41A befindliche Vorsprung 44a wird in die Bohrung 42a der Empfängerspule 40A eingesetzt. In diesem Zustand ist die der Befestigungsfläche der Erregerspule 41A gegenüberliegende Fläche der Empfängerspule 40A eng an der Seitenwand 3A der Münzenbahn 3 befestigt. Auf die gleiche Weise wird die Erregerspule 41B in die Empfängerspule 40B eingesetzt und sodann an der Seitenwand 38 der Münzenbahn angeordnet, so daß die Achse der Erregerspule 41B und der Empfängerspule 40B mit derjenigen der Erregerspule 41A und der Empfängerspule 40A fluchtet, die an der Seitenwand 3A befestigt sind.
  • Im vorhergehenden Fall sind die Erregerspulen und die Empfängerspulen getrennt ausgebildet. Sie könnten aber mit einem einzigen Kern zusammengebaut sein, wie in den Fig. 13 und 14 gezeigt. Fig. 13 zeigt eine Spulenanordnung, bei der die Spulen 40 und 41 auf Spulen 45 bzw. 46 aufgewickelt sind, die in einem einstückig ausgebildeten Kern 44 angeordnet sind. In Fig. 13 sind zwei derartig ausgebildete Spulenbaugruppen mit Empfänger- und Erregerspule auf beiden Seiten der Münzenbahn angeordnet, wobei die Spule 40 jeder Spulen Baugruppe der Münzenbahn zugekehrt ist. Bei der in Fig. 14 gezeigten Spulenbaugruppe wird ein mit Spulen 40 und 41 umwickelter Spulenkern 48 in einen einheitlichen Kern 47 eingesetzt. Zwei solche Spulenbaugruppen werden auf beiden Seiten einer Münzenbahn angeordnet, durch die sich die Münzen bewegen, wobei die Spule 40 jeder Baugruppe der Münzenbahn zugekehrt ist.
  • Die Spule 5 zur Ermittlung des Durchmessers der Münzen besteht aus einer Erregerspule, die an einer Seitenwand der ersten Schiene 3R angebracht ist, und aus einer Empfängerspule, die an der anderen Seitenwand angebracht ist, wie nachfolgend erläutert wird. Der Durchmesser der Münze wird auf der Grundlage einer Änderung des Pegels einer Ausgangsspannung der Empfängerspule ermittelt. Die Befestigungslage der Spule 5 ist von der ersten Schiene 3R durch einen bestimmten Abstand versetzt um die Ermittlung des Münzendurchmessers zu erleichtern.
  • Es folgt die Erläuterung der Ausbildung eines Kreises zur Bestimmung der Art der Münze 22 mit Hilfe der Empfängerspulen 40A und 40B und der Erregerspulen 41A und 41B.
  • Fig. 15 zeigt eine Ausführungsform eines Kreises zur Bestimmung der Eigenschaften einer in eine Münzenbahn eingeworfenen Münze, wie z.B. das Material, die Größe und die Oberflächenbeschaffenheiten der Münze. Die erste Empfängerspule 40A, die erste Erregerspule 41A, die zweite Empfängerspule 40B und die zweite Erregerspule 41B bilden eine Detektorspule 4 zur Ermittlung der Eigenschaften einer Münze. Die Erregerspulen 41A und 41B zum Erregen der Detektorspule 4 und die Erregerspule 5A zum Erregen der Durchmesser-Detektorspule 5 sind in Serie verbunden und sodann mit dem Ausgang eines Treiberkreises 23 verbunden. Der Treiberkreis 23 empfängt ein Wechselstrom-Erregersignal von beispielsweise 20 bis 60 kHz, das von einem Frequenzteiler 24 abgeleitet wird. Der Frequenzteiler 24 bewirkt eine Frequenzteilung eines Impulssignals einer Bezugsfrequenz, das von einer zentralen Prozeßeinheit (CPU) 25 abgegeben wird, in das Signal mit 20 bis 60 kHz. Der Treiberkreis 23 verstärkt das Wechselstrom-Erregersignal und liefert es an die Erregerspulen 41A, 41B und 5A. Das Wechselstrom-Erregersignal kann ein Signal mit sinusförmiger Welle oder ein Signal mit nicht sinusförmiger Welle, beispielsweise einer rechteckigen Welle, einer dreieckigen Welle und ein Sägezahnsignal sein.
  • Die Empfängerspulen 40A und 40B der Eigenschafts-Detektorspule 4 sind in Serie geschaltet und sodann zu einem Kondensator 29 für Parallelresonanz parallel geschaltet. Der Kondensator 29, der in den Serienkreis der Spulen 40A und 40B gelegt ist, ist quer zum Eingang eines Verstärker/Detektorkreises 30A geschaltet.
  • Die Empfängerspule 5B der Durchmesserermittlungsspule 5 ist zu einem Kondensator 28 zur Parallelresonanz parallel geschaltet, der quer zum Eingang eines Verstärker/Detektorkreises 30B geschaltet ist.
  • Der Verstärker/Detektor 30A verstärkt und ermittelt ein Hochfrequenzsignal, das in dem von den Empfängerspulen 40A und 40B und den Ausgängen einer Einhüllenden des Hochfrequenzsignals gebildeten Serienkreis induziert ist.
  • Fig. 16 zeigt ein Beispiel einer Wellenform einer hohen Frequenz, die in dem Serienkreis der Empfängerspulen 40A und 40B induziert wird. Das Hochfrequenzsignal bezeichnet einen Zustand der die Münzenbahn 3 durchlaufenden Münze 22. Der Verstärker/Detektorkreis 30A verstärkt und ermittelt das Hochfrequenzsignal 34 und ermittelt eine Schwankung einer Einhüllenden 35 des Hochfrequenzsignals 34. Das Ausgangssignal des Kreises 30A wird in einen Integrationskreis 31A eingespeist.
  • Der Integrationskreis 31A integriert das ermittelte Signal des Verstärker/Detektorkreises 30A, um ein dem ermittelten Signal entsprechendes Spannungs signal zu bilden. Ein Beispiel des von dem Integrationskreis 31A abgegebenen Spannungssignals ist in Fig. 17 gezeigt. Das in Fig. 17 gezeigte Spannungssignal entspricht dem in Fig. 8 gezeigten Hochfrequenzsignal. Eine Spannung VA in Fig. 17 zeigt einen Spannungsabfall infolge des Durchgangs der Munze 22. Das Ausgangssignal des Integrationskreises 31A wird von einem Wechselstrom/ Gleichstromwandler 26 in ein entsprechendes Digitalsignal umgewandelt und der Zentralprozeßeinheit (CPU) 25 zugeführt.
  • In ähnlicher Weise wird ein Ausgangssignal der Empfängerspule 5B von dem Verstärker/Detektorkreis 30B verstärkt und ermittelt, und es wird von dem Integrationskreis 31B integriert und von dem Wechselstrom/Gleichstromwandler 26 in ein entsprechendes digitales Spannungssignal umgewandelt und schließlich in die Zentralprozeßeinheit (CPU) 25 eingegeben.
  • Die Zentralprozeßeinheit (CPU) 25 ermittelt die Eigenschaften der Münze 22 auf der Basis des Abfalles einer jeden induzierten Spannung in den Empfängerspulen 40A und 40B, der durch den Durchgang der Münze 22 verursacht wird. Die Zentralprozeßeinheit (CPU) 25 ermittelt auch den Durchmesser der Münze 22 auf der Basis des Abfalls der in der Empfängerspule 58 induzierten Spannung. Die Programme für die Ermittlung der Eigenschaften und des Durchmessers der Münze und der Daten betreffend ein Niveau zur Unterscheidung der Beträge des Spannungsabfalls ist in einem Nurlesespeicher (ROM) 33 gespeichert.
  • Nach der Bestimmung der Eigenschaften und des Durchmessers der Münze stellt die Zentralprozeßeinheit (CPU) 25 fest, ob die durchlaufende Münze 22 echt oder falsch ist. Wenn sie echt ist, dann treibt die Zentralprozeßeinheit (CPU) 25 ein echt/falsch Auswahlsolenoid 6 über einen Solenoidtreiber 32A an. Die Zentralprozeßeinheit (CPU) 25 bestimmt ferner den Nennwert A, B, C oder D der Münze 22. Wenn die Münze 22 zu den Nennwerten A oder B gehört, dann treibt die Zentralprozeßeinheit (CPU) 25 ein Nennwert-Auswahlsolenoid 11 über einen Solenoidantriebskreis 32B an.
  • Schnittstellenanschlüsse 25A bis 25D der Zentralprozeßeinheit (CPU) 25 dienen zum Betreiben von Einrichtungen, wie z.B. eine Anzeige.
  • Fig. 18 ist ein Flußdiagramm, das den von der Zentralprozeßeinheit (CPU) 25 ausgeführten Bearbeitungsfluß zur Bestimmung durch laufender Münzen erläutert.
  • Die Arbeitsweise des Kreises von Fig. 15 wird anhand des vorstehenden Flußdiagramms erläutert.
  • Wenn eine Energiequelle eingeschaltet wird, dann initialisiert die Zentralprozeßeinheit (CPU) 25 innere Register und dgl. und erfaßt verschiedene Datenarten zur Münzbestimmung aus dem ROM 33 (Schritte 46 und 47). Sodann führt die CPU 25 eine Fehlerprüfung durch, ob an das Nennwertsolenoid 11 od. dgl. ein fehlerhaftes Signal abgegeben wurde. Zur Fehlerprüfung wird das Ausgangssignal des Wechselstrom/Gleichstromwandlers 26 im Bereitschaftsbetrieb als Bezugsspannungssignal gemessen (Schritte 48 und 49). Die Messung des Spannungssignals des Wechselstrom/Gleichstromwandlers 26 im Bereitschaftsbetrieb dient zur Ermittlung des Abfalls der Ausgangsspannung des Wechselstrom/ Gleichstromwandlers 26, der vom Einwerfen einer Münze herrührt, in Form eines Wertes in Bezug auf den Wert des Bezugsspannungssignals im Bereitschaftsbetrieb. Diese Messung gewährleistet eine genaue Ermittlung der Höhe des Abfalls der Ausgangsspannung des Wechselstrom/Gleichstromwandlers 26, der vom Durchgang der Münze verursacht ist, unabhängig von Spannungsschwankungen der Antriebsquelle und des Alterns der Erregerspulen 41A und 41B.
  • Nachdem die Ausgangsspannung (Bezugsspannung) des Wechselstrom/Gleichstromwandlers 26 im Bereitschaftsbetrieb in die inneren Register R0 geladen ist, wartet die CPU 25 auf den Einwurf einer anderen Münze (Schritte 50 und 51).
  • Wenn die Münze 22 in den Schlitz 2 eingeworfen wird, dann beginnt die CPU 25, die Münzendaten zu sammeln (Schritt 52). Die Erregerspulen 41A und 41B und 5A werden durch ein von dem Treiberkreis 23 abgegebenes Erregersignal erregt. Infolgedessen werden vorbestimmte Spannungen in den Empfängerspulen 40A, 40B und 5B durch magnetische Kupplungen mit den zugehörigen Erregerspulen induziert. Eine Münze 22 wird in die Münzenbahn eingeworfen und durchläuft die Orte dieser Empfängerspulen 40A, 40B und 5B. Der Durchgang der Münze 22 verändert die auf die Empfängerspulen 40A, 40B und 5B einwirkenden Magnetflüsse, die mit den Empfängerspulen 40A, 40B und 5B magnetisch gekuppelt sind, und verändert demzufolge die in den Empfängerspulen 40A, 40B und 5B induzierte Spannung. Das Ausmaß dieser Spannungsänderungen hängt von den Eigenschaften und dem Durchmesser der durchlaufenden Münze ab. Wenn die durch laufende Münze echt ist, dann wird die Spannungsänderung durch Werte bestimmt, die der echten Münze jedes Nennwertes entsprechen.
  • Die Ausgangsspannungen der Empfängerspulen 40A, 40B und 5B werden von den Verstärker/Detektorkreisen 30A und 30B verstarkt und ermittelt, und sie werden von den Integrationskreisen 31A und 31B integriert. Im Ergebnis erzeugen die Integrationskreise 31A und 31B Spannungssignale, die jeweils entsprechend dem Nennwert der Munze 22 schwanken, wie in Fig. 17 gezeigt. Die CPU 25 erfaßt die Schwankungen der Ausgangssignale der Integrationskreise 31A und 31B, die vom Durchgang der Münze herrühren, in Form von Münzdaten. Ein Ausmaß der Spannungsänderung VX (X bezeichnet die Nennwerte der Münzen A bis D) jedes der Ausgangssignale der Integrationskreise 31A und 31B wird mit Bezugswerten RVX verglichen, die das Maß der Spannungsänderung für jeden Nennwert der Münzen bezeichnen, die in dem ROM 33 gespeichert und aus diesem ausgelesen werden, um den Nennwert der Münze zu ermitteln (Schritte 53 und 54).
  • Wenn sich herausstellt, daß die Münze zu keinem Nennwert gehört und daß es sich demzufolge um eine falsche Münze handelt, dann wird das Solenoid 6 nicht erregt, und die Münze wird durch einen Ausgabeschlitz ausgeworfen. Wenn sich herausstellt, daß die Münze zu einem der Nennwerte A bis D gehört, dann wird das Solenoid angetrieben, um die Münze 22 der Echtmünzenbahn 8 zuzuführen. Wenn die Münze zu dem Nennwert A oder B gehört, wird sodann das Solenoid 11 angetrieben, um die Münze der Bahn 12A oder 12B zuzuführen. Wenn die Münze zu dem Nennwert C oder D gehört, dann wird das Solenoid 11 nicht angetrieben, und die Münze wird der Bahn 12C oder 12D zugeführt (Schritt 55).
  • Die Kombination aus der Erregerspule 41A und der Empfängerspule 40A und die Kombination aus der Erregerspule 41B und der Empfängerspule 40B sind in Bezug auf die Seitenwände 3A und 3B der Münzenbahn (erste Schiene 3R) gegenüberliegend angeordnet. Selbst wenn die sich durch die Münzenbahn bewegende Münze 22 zu einer der Seitenwände 3A und 3B hin versetzt sein sollte, dann ist demzufolge die Summe der in den Empfängerspulen 40A und 40B induzierten Spannungen für den gleichen Nennwert der durchlaufenden Münzen stets konstant.
  • Es sei jetzt beispielsweise der Fall angenommen, daß die sich durch die Münzenbahn bewegende Münze der Seitenwand 3A angenähert ist und daß der in der Empfängerspule 40A induzierte Spannungsabfall zunimmt und größer wird als derjenige, der verursacht wird, wenn sich die Münze 22 in der Mitte der Münzenbahn bewegt. In diesem Fall nimmt der in der Empfängerspule 40B induzierte Spannungsabfall um einen Wert ab, der der Zunahme in der Empfängerspule 40A entspricht. Demzufolge ist die Summe der in den Empfängerspulen 40A und 40B induzierten Spannungen konstant. Es wird daher eine konstante Spannung ermittelt, unabhängig vom Weg der Münze 22 in der Münzenbahn.
  • Wenn bei dem vorstehend erläuterten Münzauswähler anstelle einer Schichtmünze, bei der eine Kernschicht aus Kupfer mit einer Kupfer-Nickelschicht laminiert ist, wie z.B 10 Cent- und 25 Cent- und 1 Dollar Münzen, die gegenwärtig in den U.S.A. benützt werden, eine Münze aus Kupfer eingeworfen wird, deren äußere Ausbildung und Dicke gleich ist wie bei einer Schichtmünze, dann kann der erfindungsgemäße Münzauswähler die Kupfermünze leicht feststellen. Gemäß der Ausführungsform wird der Unterschied zwischen der Schichtmünze und der Kupfermünze scharf überwacht. Demzufolge kann der Münzauswähler die Schichtmünze und die Kupfermünze sauber trennen.
  • Die Ausbildung des Münzauswählers erübrigt die Notwendigkeit, die Münzenbahn zu neigen, damit die Münzen auf einer der Seitenwände der Münzenbahn gleiten. Demzufolge kann die Münzenbahn zur Ermittlung der Münze vertikal angeordnet werden. Es werden daher keine staubförmigen Materialien auf der Münzenbahn abgelagert. Eine eingeworfene Münze wird sich daher, selbst wenn sie naß ist, in der Münzenbahn sanft bewegen. Fig. 21 zeigt die unregelmäßigen Oberflächen der Seitenwände 3A und 3B der Münzenbahn, auf denen die Spule 4 angeordnet ist, die dazu dienen, ein Anhaften einer naßen Münze an den Seitenwänden zu verh indern.
  • Gemäß der Ausführungsform sind nur zwei Gruppen von Spulen, nämlich die Spule 4 zur Ermittlung der Eigenschaften und die Spule 5 zur Ermittlung des Durchmessers an der ersten Schiene 3R angeordnet. Demzufolge kann die Schiene wesentlich verkürzt werden.
  • Bei der vorstehend erwähnten Ausführungsform sind die Erregerspulen 41A und 41B für die Spule 4 zur Ermittlung der Eigenschaften und die Erregerspule 5A der Spule 5 zur Ermittlung des Durchmessers in Serie geschaltet, und sie werden von einem einzigen Antriebskreis 23 erregt. Demzufolge ist eine Frequenz eines auf die Erregerspulen 41A und 41B aufgebrachten Erregersignals gleich derjenigen eines auf die Erregerspule 5A der Spule 5 zur Ermittlung des Durchmessers aufgebrachten Erregersignals.
  • Alternativ können die Erregerspulen 41A und 41B der Spule 4 zur Ermittlung der Eigenschaften und die Erregerspule 5A der Spule 5 zur Ermittlung des Durchmessers parallel angeordnet und mit dem Antriebskreis 23 gekuppelt sein. Beziehungsweise diese Spulen können durch unterschiedlixche Antriebskreise erregt werden.
  • Wenngleich die Erregerspulen 41A und 41B in Serie geschaltet und durch einen Treiberkreis 23 erregt werden, könnten diese Erregerspulen im Bedarfsfall zu dem Treiberkreis 23 parallel geschaltet sein. Ferner könnten diese Spulen von zwei unabhängigen Treiberkreisen erregt werden.
  • Die Empfängerspulen 40A und 40B, die bei der vorstehend erwähnten Ausführungsform in Serie geschaltet sind, könnten auf jede Weise geschaltet sein, solange die in diesen Spulen induzierten Spannungen summiert und dem Verstärker/Detektorkreis 30A zugeführt werden.
  • Wenngleich die Paare von Erreger- und Empfängerspulen 40A und 41A, 40B und 41B miteinander fluchten und einander zugekehrt sind, könnten diese Paare von Spulen auch versetzt angeordnet sein, solange die paarweisen Spulen eine bestimmte magnetische Kupplungsbeziehung erfüllen. Ferner kann die Relativstellung der Erregerspule und der Empfängerspule in jedem Paar verändert werden, solange sie mit einer magnetischen Kupplungskraft miteinander magnetisch gekuppelt sind, die über einem bestimmten Wert liegt.
  • Das Gleiche gilt für die Ausrichtung jeder Spule in den paarweisen Spulen.
  • Fig. 19 ist ein Blockdiagramm, das eine Abwandlung des Münzauswählers zeigt. Bei dieser Abwandlung werden zwei Spulen 5 und 5' zur Ermittlung des Durchmessers einer Münze benutzt. Wie in Fig. 20 gezeigt, ist die erste Spule 5 an einem Ort angeordnet, der zur Ermittlung einer großen Münze 22L mit dem größten Durchmesser geeignet ist. Die zweite Spule 5' ist an dem besten Ort zur Ermittlung einer kleinen Münze 225 mit dem kleinsten Durchmesser angeordnet. Durch die Verwendung der zwei Spulen zur Ermittlung des Durchmessers können die Durchmesser der Spulen verringert werden. Die Verringerung des Durchmessers verringert den Platzbedarf zur Unterbringung der Spulen zur Ermittlung der Eigenschaften und der Spulen zur Ermittlung des Durchmessers. Infolgedessen kann die Baugröße des Münzauswählers weiter verringert werden.

Claims (23)

1. Münzauswähler, umfassend:
eine erste Empfängerspule (40A), die längs einer Münzenbahn (3) angeordnet ist;
eine erste Erregerspule (41A), die so angeordnet ist, daß sie mit der ersten Empfängerspule magnetisch gekuppelt ist;
eine zweite Empfängerspule (40B);
eine zweite Erregerspule (41B), die 50 angeordnet ist, daß sie mit der zweiten Empfängerspule magnetisch gekuppelt ist;
Treibermittel (23) zum Antreiben der ersten und zweiten Erregerspule; und
Beurteilungsmittel (30A, 31A, 26, 25), um eine sich durch die Münzenbahn bewegende Münze (22) auf der Grundlage eines Signals zu beurteilen, das die Summe der Ausgangssignale der ersten und zweiten Empfängerspule bezeichnet;
dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Empfängerspule so angeordnet ist, daß ihre Spulenwicklungsachse mit der Spulenwicklungsachse der ersten Empfängerspule in Bezug auf die Münzenbahn fluchtet.
2. Münzauswähler nach Anspruch 1, wobei eine Wicklung der ersten Erregerspule (41A) mit einer Wicklung der ersten Empfängerspule (40A) fluchtet; und wobei eine Wicklung der zweiten Erregerspule (41B) mit einer Wicklung der zweiten Empfängerspule (40B) fluchtet.
3. Münzauswähler nach Anspruch 2, wobei die erste Empfängerspule (40A) eine erste topfartige Spule ist, die so ausgebildet ist, daß eine um einen ersten Spulenkörper (43) herumgewickelte Spule (40) in einem ersten topfartigen Kern (42) angeordnet ist, wobei die zweite Empfängerspule (40B) eine zweite topfartige Spule ist, die so ausgebildet ist, daß eine um einen zweiten Spulenkörper (43) herumgewickelte Spule (40) in einem zweiten topfartigen Kern (42) angeordnet ist, wobei die erste Erregerspule (41A) eine dritte trommelartige Spule (41) ist, die um einen dritten trommelartigen Kern (44) herumgewickelt ist, wobei die zweite Erregerspule (41B) eine vierte trommelartige Spule (41) ist, wobei die dritte trommelartige Spule auf die erste topfartige Spule aufgelegt ist und wobei die vierte trommelartige Spule auf die zweite topf artige Spule aufgelegt ist.
4. Münzauswähler nach Anspruch 2, wobei die erste Empfängerspule (40A) und die erste Erregerspule (41A) Spulen sind, die um erste bzw. zweite Spulenkörper herumgewickelt und in einem ersten Kern angeordnet sind und wobei die zweite Empfängerspule und die zweite Erregerspule Spulen sind, die um dritte bzw. vierte Spulenkörper herumgewickelt und in einem zweiten Kern angeordnet sind.
5. Münzauswähler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die erste und die zweite Empfängerspule (40A, 40B) so verbunden sind, daß sie einen Serienkreis bilden und wobei die Beurteilungsmittel (30A, 31A, 26, 25) eine Münze auf der Grundlage eines Ausgangssignals des Serienkreises der ersten und zweiten Empfängerspule beurteilen.
6. Münzauswähler nach Anspruch 5, wobei ein Kondensator (29) zu dem Serienkreis der ersten und zweiten Empfängerspule (40A, 40B) parallel geschaltet ist.
7. Münzauswähler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die erste und die zweite Erregerspule (41A, 41B) so verbunden sind, daß sie einen Serienkreis bilden und wobei die Treibermittel (23) eine einzige Antriebsquelle aufweisen, um den Serienkreis der ersten und zweiten Erregerspule anzutreiben.
8. Münzauswähler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Treibermittel (23) einen Serienkreis der ersten und zweiten Erregerspule (41A, 41B) durch ein Wechselstromerregersignal einer bestimmten Frequenz antreiben.
9. Münzauswähler nach Anspruch 8, wobei das Wechselstromerregersignal ein sinuswellenförmiges Signal ist.
10. Münzauswähler nach Anspruch 8, wobei das Wechselstromerregersignal ein nicht-sinuswellenförmiges Signal ist.
11. Münzauswähler nach Anspruch 1, wobei die erste und die zweite Erregerspule (41A, 41B) auf die erste Empfängerspule (40A) einwirken und wobei die zweite und die erste Erregerspule auf die zweite Empfängerspule (40B) einwirken.
12. Münzauswähler nach Anspruch 9, wobei die Beurteilungsmittel (30A, 31A, 26, 25) einen Detektorkreis (30A) zum Erfassen eines die Summe der Ausgangssignale der ersten und zweiten Empfängerspule (40A, 40B) bezeichnenden Signals, einen Integrationskreis (31A) zum Integrieren des Ausgangssignals des Detektorkreises und eine Vergleichseinrichtung (25) umfaßt zum Vergleichen eines Wertes des Ausgangssignals des Integrationskreises mit einem vorgegebenen Schwellenwert, um die Münze (22) zu beurteilen.
13. Münzauswähler nach Anspruch 1, wobei die Münzenbahn im wesentlichen vertikal angeordnet ist.
14. Münzauswähler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, umfassend Mittel (5) zur Ermittlung des Münzendurchmessers, die längs der Münzenbahn angeordnet sind, um einen Durchmesser einer sich durch die Münzenbahn (3) bewegenden Münze (22) zu ermitteln und auf der Grundlage des ermittelten Durchmessers ein Signal abzugeben; und wobei die Beurteilungsmittel (30B, 31B, 26, 25) die Münze auf der Grundlage des besagten Ausgangs der Durchmesserermittlungsmittel beurteilen.
15. Münzauswähler nach Anspruch 14, wobei die Mittel (5) zur Ermittlung des Münzendurchmessers eine längs der Münzenbahn (3) angeordnete dritte Empfängerspule (5B), eine in Bezug auf die Münzenbahn der dritten Empfängerspule gegenüberliegend angeordnete dritte Erregerspule (5A) umfassen, wobei ein Ausgangssignal der dritten Empfängerspule zur Ermittlung des Durchmessers einer sich vorbeibewegenden Münze (22) benutzt wird.
16. Münzauswähler nach Anspruch 15, wobei die erste, zweite und dritte Erregerspule (41A, 42A, 5A) von einer einzigen Treiberquelle (23) angetrieben werden.
17. Münzauswähler nach Anspruch 16 oder 17, wobei die dritte Empfängerspule (5B) und die dritte Erregerspule (5A) an solchen orten angeordnet sind, daß sie die Durchmesser von Münzen ermitteln, deren Durchmesser der größte oder der kleinste der zu ermittelnden Münzen ist.
18. Münzauswähler nach einem der Ansprüche 14 bis 17, wobei die Mittel (5, 5') zur Ermittlung des Münzendurchmessers eine längs der Münzenbahn (3) angeordnete dritte Empfängerspule (5B), eine mit der dritten Empfängerspule magnetisch gekuppelte dritte Erregerspule (5A), eine in Bezug auf die Münzenbahn zu der dritten Empfängerspule gegenüberliegend angeordnete vierte Empfängerspule (5B'), eine mit der vierten Empfängerspule magnetisch gekuppelte vierte Erregerspule (5A') umfassen und wobei ein die Summe der Ausgangssignale der dritten und vierten Empfängerspule bezeichnendes Signal zur Ermittlung des Durchmessers einer sich vorbeibewegenden Münze (22) benutzt wird.
19. Münzauswähler nach Anspruch 18, wobei die dritte und vierte Erregerspule (5A, 5A') von einem einzigen Treibermittel (23) angetrieben wird.
20. Münzauswähler nach Anspruch 18 oder 19, wobei die dritte Empfängerspule (5B), die dritte Erregerspule (5A), die vierte Empfängerspule (5B') und die vierte Erregerspule (5A') an solchen Orten angeordnet sind, um die Durchmesser von Münzen zu ermitteln, deren Durchmesser der größte und der kleinste der zu ermittelnden Münzen ist.
21. Münzauswähler nach Anspruch 15, wobei die Mittel (5, 5') zum Ermitteln des Münzendurchmessers eine längs der Münzenbahn (3) angeordnete dritte Empfängerspule (5B), eine mit der dritten Empfängerspule magnetisch gekuppelte dritte Erregerspule (5A), eine längs der Münzenbahn angeordnete vierte Empfängerspule (5B'), eine in Bezug auf die Münzenbahn zu der vierten Empfängerspule gegenüberliegend angeordnete vierte Erregerspule (5A') umfassen, und wobei ein die Summe der Ausgangssignale der dritten und vierten Empfängerspule bezeichnendes Signal benutzt wird, um den Durchmesser einer sich hindurchbewegenden Münze zu ermitteln.
22. Münzauswähler nach Anspruch 21, wobei die dritte und vierte Erregerspule (5A, 5A') von einem einzigen Antriebsmittel (23) angetrieben wird.
23. Münzauswähler nach Anspruch 21 oder 22, wobei die dritte Empfängerspule (5B) und die dritte Erregerspule (5A) an solchen Orten angeordnet sind, daß sie den Durchmesser von Münzen ermitteln, deren Durchmesser der größte der zu ermittelnden Münzen ist, und wobei die vierte Empfängerspule (5B') und die vierte Erregerspule (5A') an solchen Orten angeordnet sind, um den Durchmesser von solchen Münzen zu ermitteln, deren Durchmesser der kleinste der zu ermittelnden Münzen ist.
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