DE69029247T2 - Verbesserung der Schnittstelle für Anwendungsentwurf - Google Patents

Verbesserung der Schnittstelle für Anwendungsentwurf

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DE69029247T2
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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F3/00Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
    • G06F3/01Input arrangements or combined input and output arrangements for interaction between user and computer
    • G06F3/048Interaction techniques based on graphical user interfaces [GUI]
    • G06F3/0481Interaction techniques based on graphical user interfaces [GUI] based on specific properties of the displayed interaction object or a metaphor-based environment, e.g. interaction with desktop elements like windows or icons, or assisted by a cursor's changing behaviour or appearance
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F9/00Arrangements for program control, e.g. control units
    • G06F9/06Arrangements for program control, e.g. control units using stored programs, i.e. using an internal store of processing equipment to receive or retain programs
    • G06F9/44Arrangements for executing specific programs
    • G06F9/451Execution arrangements for user interfaces
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  • Controls And Circuits For Display Device (AREA)

Description

    Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schnittstellenarchitektur zur Verwendung beim Anwendungsprogramm-Entwurf und insbesondere auf Steigerungen oder Verbesserungen der Schnittstellenarchitektur zum Vorsehen von Anwendungsprogramm- Entwurfshilfen auf einer Computersystem-Workstation.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Es ist bekannt, Datenverarbeitungs-Anwendungen bzw. Applikationen mit einer geeigneten interaktiven Schnittstellenarchitektur über multiple Betriebssysteme bei einer Vielzahl von Betriebssystemplattformen zu verteilen. Beispielsweise kann eine solche Schnittstellenarchitektur verwendet werden, um von multiplen Betriebssystemen aus auf Anwendungen bzw. Applikationen zuzugreifen. Die Architektur unterstützt verteilte Anwendungen auf unterschiedlichen Hardware- und Betriebssystemplattformen, während sie das Aufbauen von Blöcken vorsieht, um eine graphische Bedienerschnittstelle bzw. ein Grafic-User-Interface zu erzeugen und um offene Systeme zu begünstigen. Die Architektur führt dies durch einen Server, einen Client und durch das Protokoll durch, das diese verbindet. Der Server läuft auf der Hardware, bei der die das Display bzw. die Anzeigeeinrichtung und das Tastenfeld gelegen sind, wobei Low-Level-Graphiken bzw. einfache Graphiken, Fensterverarbeitung und Bedienereingabefunktionen vorgesehen sind. Ein Beispiel einer solchen Architektur ist die DECwindows -Desktop-Umgebungsarchitektur. Der Client ist eine Anwendung, die die Leistungsmerkmale eines Servers verwendet. Der Client kommuniziert durch eine Protokollschnittstelle, die unabhängig vom Betriebssystem und von der Netzwerktransporttechnologie ist. Weil die Hardware-Graphiken und die abhängigen Graphiken mit dem Server ausgeführt werden, sind Anwendungen sehr leicht über Hardware und Betriebssystemplattformen portierbar.
  • Bei solchen interaktiven Datenverarbeitungssystemen ist es genauso wie bei anderen Anwendungsentwurfsumgebungen wünschenswert, alle Fenster der Anwendung, die auf dem Desktop erscheinen, außer den Fenstern der ablaufenden Anwendung ausblenden bzw. leer machen zu können. Ein Weg, um dies durchzuführen, bestand darin, jedes Fenster der obigen Anwendungen zu einem Icon zu machen, und dasjenige Icon-Boxfenster, das nicht zu einem Icon zu machen ist, so klein wie möglich zu machen, so daß es von einem Fenster verborgen wird, das zur Anwendung gehört, die angezeigt werden soll. Wenn es bei einem solchen System notwendig ist, zu einer anderen Anwendung umzuschalten, ist es notwendig, das Icon- Boxfenster zu vergrößern, um auf die Icons für diese Anwendung zuzugreifen, und dann jedes ihrer Fenster von einem Icon zurück umzuwandeln. Dies ist ein sehr arbeitsintensiver Vorgang.
  • Ein weiterer Ansatz verwendet eine Programmierung, die die Illusion eines tiefen Fensterstapels erzeugt, bei dem sich nur diejenigen Fester an der obersten Stelle befinden, die tatsächlich sichtbar sind. Als Antwort auf eine Bedieneranfrage wird die oberste Fensterschicht durchsichtig und sie löst sich auf, um eine weitere Fensterschicht hinter sich zu enthüllen, und diese zweite Fensterschicht kann wiederum aufgelöst werden, um noch eine weitere Fensterschicht zu enthüllen, wodurch es möglich gemacht wird, komplexe Anordnungen von Informationen im simulierten dreidimensionalen Raum zu durchlaufen. Jedoch gestattet es dieser Ansatz nur, daß zu jedem Zeitpunkt eine einzige Fensterschicht abgebildet wird. Es ist nicht möglich, zwischen den Fenstern der gegenwärtig laufen gelassenen Anwendung und allen anderen Fenstern zu wählen.
  • Noch ein weiterer Ansatz besteht darin, eine vom Bediener gesteuerte Funktion vorzusehen, um alle Fenster mit Ausnahme derjenigen der gegenwärtig ablaufenden Anwendung zu entfernen. Jedoch erscheinen die entfernten Fenster nicht wieder, bis die entsprechende Anwendung reaktiviert wird. Auch werden dargestellte Icons von diesem Ansatz nicht entfernt.
  • Es ist auch wünschenswert, eine eine Unterstützungs- bzw. eine Coaching-Funktion oder ein Merkmal vorzusehen, um Hilfe bei einem speziellen Anwendungsmerkmal zu bekommen. Ein gewöhnlich verwendeter Weg, um die Coaching-Funktion vorzusehen, besteht darin, das Hilfe-Merkmal zu verwenden. Dieser Ansatz ist unterbrechend, weil er eine bewußte Unterbrechung des Verarbeitungsarbeitsflusses erfordert.
  • Die JP-1-267725 offenbart ein System, bei dem ein Anwender schnell die höchste Priorität eines darzustellenden Fensters in einer großen Anzahl von Fenstern ändern kann.
  • Zusammenfassung der vorliegenden Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung sieht ein Verfahren zur Steuerung der Anzeigeeinrichtung von Fenstern auf einem Display bzw. auf einer Anzeigeeinrichtung eines Datenverarbeitungssystems wie im Anspruch 1 dargelegt vor. Das Leeren bzw. Ausblenden aller Fenster auf der Anzeigeeinrichtung, außer den Fenstern der ablaufenden Anwendung wird als das Leerer-Hintergrund-Merkmal bezeichnet. Das Leerer-Hintergrund-Merkmal wird dadurch erreicht, daß man ein leeres, nicht-ausgestaltetes Fenster mit Bildschirmgröße hat, das unter allen anderen Fenstern der augenblicklich ablaufenden Anwendung liegt. Das leere Fenster wird selektiv durch einen Bedienerbefehl entfernt oder wieder hergestellt. Auf diese Weise werden die Fenster der ablaufenden Anwendung dargestellt, oder es werden auf einen Bedienerbefehl hin die Fenster der ablaufenden Anwendung genau wie alle anderen Fenster dargestellt. Da die Fenster von den anderen Anwendungen nur maskiert bzw. abgedeckt und nicht entfernt sind, erscheinen diese Fenster auf einen Bedienerbefehl hin, ohne daß es notwendig wäre, die anderen Anwendungen zu reaktivieren.
  • Das Coaching-Merkmal wird durch Darstellen einer einzelnen Coaching-Zeile in einem Nachrichtenfenster erreicht, und zwar immer dann, wenn der Anwender einen Zeiger in der Anzeigeeinrichtung über ein aktives oder "heißes" Objekt in einem ablaufenden bzw. gegenwärtigem Fenster bewegt. Dieses Coaching-Merkmal ermöglicht es dem Bediener, ein automatisches Coaching aufzurufen, wenn es angebracht ist. Der Bediener kann dieses Merkmal insgesamt ausschalten, so daß es nur present ist, wenn es benötigt wird.
  • Beschreibung der Zeichnungen
  • Figur 1 ist ein Blockdiagramm, das das Verfahren des Leerer-Hintergrund-Merkmals gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt.
  • Figur 2 ist ein Blockdiagramm, das des Verfahren des Coaching-Merkmals gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt.
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • Das Leerer-Hintergrund-Merkmal wird im Datenverarbeitungssystem mit einem Aufrufbefehl eingeleitet, der von einer programmierten Pull-Down-Menü-Eingabe oder von einer vom Bediener eingeleiteten Befehlstasten-Eingabe eingeleitet wird. Wenn auf diese Weise der Aufrufbefehl gegeben wird, wird ein nicht-ausgestaltetes, leeres Fenster mit Anzeigeeinrichtungsbildschirmgröße hinter dem hintersten Fenster der ablaufenden Anwendung aus einer derjenigen Anwendungen, die auf dem Datenverarbeitungssystem gelaufen sind, dargestellt. Dieses leere Fenster verbirgt die Fenster aller anderen Anwendungen, die auf dem Datenverarbeitungssystem gelaufen sind.
  • Das Leerer-Hintergrund-Merkmal wird durch einen Terminierungs-Befehl beendet, der wie beim oben beschriebenen Aufrufbefehl durch eine programmierte Pull- Down-Menü-Eingabe oder eine vom Bediener eingeleitete Befehlstastene-Eingabe eingeleitet wird oder auch durch eine "Klick"-Eingabe einer "Mouse", die den Anzeige-Cursor im leeren Fenster auf der Anzeigeeinrichtung des Datenverarbeitungssystem positioniert. Wenn der Terminierungs-Befehl auf diese Weise erfolgt, wird das leere Fenster entfernt, wodurch alle diejenigen Fenster der auf dem Datenverarbeitungssystem ablaufenden Anwendungen enthüllt werden, die vom leeren Fenster maskiert bzw. abgedeckt wurden. Ein Blockdiagramm, das das Verfahren des Leerer-Hintergrund-Merkmals gemäß der vorliegenden Erfindung wie oben beschrieben darstellt, ist in Figur 1 gezeigt.
  • Das Leerer-Hintergrund-Merkmal wird einfach einer Schnittstellenarchitektur zum Anwendungs-Programm- Entwurf hinzugefügt, und zwar unter Verwendung von bekannten Programmiertechniken mit einem gewählten Code, wie vom Fachmann erkannt werden wird. Zum Beispiel lautet ein geeignetes Programm zum Implementieren des Leerer- Hintergrund-Merkmals im SuperTalk -Code für die SuperCard -Architektur, geliefert von Silikon Beach Software, Inc., 9770 Carrol Center Road, Suite J, San Diego, California, 92126, wie folgt:
  • Dieses Programm wird einfach an die DECwindows -Desktop Umgebungsarchitektur angepaßt, wie vom Fachmann erkannt werden wird.
  • Das Coaching-Merkmal arbeitet, indem bestimmt wird, ob sich der Anzeige-Cursor über einem aktiven oder "heißen" Objekt auf der Anzeigeeinrichtung befindet. Wenn dies nicht der Fall ist, wird jede dargestellte Coaching- Nachricht von der Anzeigeeinrichtung entfernt. Wenn sich der Cursor über einem aktiven Objekt befindet, wird ein Freigeben des Anweisungsmerkmals bestimmt. Das Coaching- Merkmal wird auf die gleiche Weise freigegeben wie das oben beschriebene Leerer-Hintergrund-Merkmal, d.h. durch eine programmierte Pull-Down-Menü-Eingabe oder durch eine vom Bediener eingeleitete Befehlstasten-Eingabe. Wenn das Coaching-Merkmal eingeschaltet ist, dann wird eine der dem aktiven Objekt unter dem Cursor entsprechenden Coaching- Nachrichten bestimmt und dargestellt. Ein Blockdiagramm, das wie oben beschrieben das Verfahren des Coaching- Merkmals gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt, ist in Figur 2 gezeigt.
  • Das Coaching-Merkmal wird ebenso einfach der Schnittstellenarchitektur zum Anwendungsprogramm-Entwurf hinzugefügt, und zwar unter Verwendung von bekannten Programmiertechniken mit irgendeinem gewählten Code, wie vom Fachmann erkannt werden wird. Beispielsweise lautet ein geeignetes Programm zum Implementieren des Coaching- Merkmals im Supertalk -Code für die Supercard -Architektur wie folgt:
  • Dieses Programm wird leicht an die DECwindows - Destop-Umgebungsarchitektur angepaßt, wie vom Fachmann erkannt werden wird.
  • Somit sind hier Programmier-Steigerungen oder - Verbesserungen für Schnittstellenarchitekturen zum Anwendungsprogramm-Entwurf beschrieben worden, die das selektive Maskieren bzw. Verdecken von nicht zu einer ablaufenden Anwendung gehörenden Anzeigeeinrichtungfenstern und die automatische Darstellung von Coaching-Nachrichten gestatten, die aktiven Fensterobjekten entsprechen, die auf dem Display bzw. der Anzeigeeinrichtung ausgewählt werden. Es wird Verstanden werden, daß verschiedene Veränderungen der Details und der Anordnung der Prozesse, die hier beschrieben und veranschaulicht wurden, um das Wesen der Erfindung zu erklären, vom Fachmann innerhalb des Umfangs der vorliegenden Erfindung sowie der beigefügten Ansprüche vorgenommen werden können.

Claims (12)

1. Verfahren zum Steuern der Anzeige von Fenstern auf einer Anzeigeeinrichtung eines Datenverarbeitungssystems, wobei die Fenster einer Vielzahl von Anwendungen einer gegenwärtig ablaufenden Anwendung entsprechen und wobei jede Anwendung wenigstens ein entsprechendes Fenster aufweist, wobei das Verfahren selektiv zwischen folgenden Schritten wechselt:
Darstellen der Fenster entsprechend ihrer jeweiligen Anwendungen auf dem Datenverarbeitungssystem; und
Darstellen nur der Fenster der einen gegenwärtig auf dem Datenverarbeitungssystem ablaufenden Anwendung; wobei das Verfahren die folgenden Schritte aufweist:
Empfangen eines ersten Befehls zum Verdecken aller Fenster mit Ausnahme des wenigstens einen Fensters der gegenwärtig ablaufenden Anwendung;
Darstellen eines leeren Fensters in voller Bildschirmgröße mit einem nicht zu den Anwendungen gehörenden Programm, das alle Fenster mit Ausnahme des wenigstens einen Fensters der gegenwärtig ablaufenden Anwendung verdeckt, wobei das leere Fenster hinter einem am weitesten hinten gelegenen Fenster der gegenwärtig ablaufenden Anwendung liegt, und zwar als Antwort auf den ersten Befehl sowie ungeachtet der Größe dieses wenigstens einen Fensters der gegenwärtig ablaufenden Anwendung;
Empfangen eines zweiten Befehls zum Enthüllen aller zuvor verborgenen Fenster auf der Anzeige; und
Entfernen des nicht zum Anwendungsprogramm gehörenden leeren Fensters in voller Bildschirmgröße von hinter dem hintersten Fenster der gegenwärtig ablaufenden Anwendung, und zwar als Antwort auf den zweiten Befehl.
2. Verfahren nach Anspruch 1, das weiterhin den Schritt des Einleitens des ersten Befehls durch eine im Datenverarbeitungssystem programmierte Pull-Down- Menü-Eingabe aufweist.
3. Verfahren nach Anspruch 1, das weiterhin den Schritt des Einleitens des ersten Befehls durch eine Befehlstasten-Eingabe in das Datenverarbeitungssystem aufweist.
4. Verfahren nach Anspruch 1, das weiterhin den Schritt des Einleitens des zweiten Befehls durch eine im Datenverarbeitungssystem programmierte Pull-Down- Menü-Eingabe aufweist.
5. Verfahren nach Anspruch 1, das weiterhin den Schritt des Einleitens des zweiten Befehls durch eine Befehlstasten-Eingabe in das Datenverarbeitungssystem aufweist.
6. Verfahren nach Anspruch 1, das weiterhin den Schritt des Einleitens des zweiten Befehls durch eine "Klick"-Eingabe einer einen Anzeige-Cursor in dem leeren Fenster positionierenden "Mouse" aufweist.
7. Verfahren nach Anspruch 1, das weiterhin ein Verfahren zum Darstellen von Objekten auf der Anzeigeeinrichtung des Datenverarbeitungssystems entsprechenden Coaching-Nachrichten aufweist, und zwar durch Umschalten zwischen dem automatischen Darstellen wenigstens einer der Coaching-Nachrichten, die einem von der Position eines Anzeigezeigers ausgewählten aktiven Objekt der Objekte entspricht, wenn das Coaching freigegeben ist, und zwischen dem Nicht-Darstellen einer der Coaching-Nachrichten, und zwar ungeachtet der Anzeigezeigerposition, wenn das Coaching gesperrt ist, wobei das Verfahren die folgenden Schritte aufweist:
Entfernen aller Coaching-Nachrichten auf der Anzeigeeinrichtung, wenn durch die Position des Anzeigezeigers keines der aktiven Objekte ausgewählt ist, und
Darstellen wenigstens einer der Coaching-Nachrichten, wenn durch die Position des Anzeigezeigers ein aktives Objekt der Objekte ausgewählt ist und wenn das Coaching freigegeben ist.
8. Verfahren nach Anspruch 7, das weiterhin den Schritt des Bestimmens, ob die Anzeigezeigerposition eines der aktiven Objekte auswählt, aufweist.
9. Verfahren nach Anspruch 7, das weiterhin den Schritt des Bestimmens, ob das Coaching freigegeben ist, aufweist.
10. Verfahren nach Anspruch 7, das weiterhin den Schritt des Bestimmens, welche der Coaching-Nachrichten einem gewählten aktiven Objekt entspricht, aufweist.
11. Verfahren nach Anspruch 9, das weiterhin den Schritt des Einleitens eines Coaching-Freigabe-Befehl aufweist.
12. Verfahren nach Anspruch 11, wobei der Coaching-Freigabe-Befehl durch eine Befehlstasten-Eingabe eingeleitet wird.
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