DE69302485T2 - Rollwagen mit lenkrollen - Google Patents
Rollwagen mit lenkrollenInfo
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Description
- Die Erfindung betrifft einen Rollwagen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1, mit einem Rollwagenboden, der Räder aufweist, von denen mehrere als Schwenkrollen bezeichnete Räder schwenkbar angebracht sind.
- Rollwagen dieses Typs (s. z. B. US-A-2 610 750) werden üblicherweise zum Transportieren von Waren im Verteilungsnetz zwischen Groß- und Einzelhandel verwendet. Anschließend werden die leeren Rollwagen zu dem Großhändler zurück gebracht, wobei es vielfach erwünscht ist, daß die Rollwagen kompakt angeordnet werden können, um einen problemlosen Rücktransport zu ermöglichen, ohne daß die leeren Rollwagen unnötig viel Platz beanspruchen. Die Rollwagen werden daher aufeinander gestapelt, so daß sie eine hohe Säule von beispielsweise 20 Rollwagen bilden. Das Problem der Rollwagen ist, daß sie Schwenkrollen aufweisen, die beim Rücktransport schwierig in geeigneter Weise festzulegen sind, weshalb die Rollwagen nach oben mit einerAufnahmeeinrichtung versehen sind, die die Schwenkrolle des darüber befindlichen Rollwagens aufnimmt. Diese Aufnahmeeinrichtung hält die Räder in einer fest orientierten Richtung, so daß der Benutzer beim Stapeln der Rollwagen sicherstellen muß, daß die Schwenkrollen die korrekte Ausrichtung innehaben.
- Es ist die Aufgabe der Erfindung, einen Rollwagen mit einer Aufnahmeeinrichtung zu schaffen, die ein flexibleres Stapeln ermöglicht.
- Die Aufgabe wird durch einen Rollwagen gelöst, bei dem die Aufnahmeeinrichtung gemäß dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 ausgebildet ist.
- Hierdurch ist gewährleistet, daß die Schwenkrollen im wesentlichen frei ausgerichtet werden können, wenn ein Rollwagen auf einen anderen Rollwagen gestapelt wird. Die Rollwagen werden sicher gehalten, ohne daß der Benutzer die Räder auf die Ausrichtung der Aufnahmeeinrichtung ausrichten muß. Die Angriffsflächen der Führungsbahnen gewährleisten, daß eine erhebliche Kraft auf den Rollwagen aufgebracht werden muß, um zwei Rollwagen voneinander zu lösen.
- Die Führungsbahn erstreckt sich oftmals über einen vollen Kreis, da dies ein freies Drehen der Schwenkrollen ermöglicht. Unter Berücksichtigung von Platzaspekten kann es jedoch angebracht sein, daß sich die Kreisbahn nur über ein Kreissegment erstreckt, das beispielsweise 90º entspricht. In diesem Fall kann es angebracht sein, Führungsflächen an den Enden der Führungsbahnen zum Führen der Schwenkrollen in ihre Position vorzusehen.
- Wenn sich die Führungsbahn nur über ein Kreissegment erstreckt, kann dieses vorteilhafterweise durch Stanzen einer bogenförmigen Ausnehmung für die Schwenkrolle in der Trägerplatte erfolgen. Zur Vergrößerung der Angriffsfläche, können die Seitenränder der Führungsbahn schräg nach unten gebogen sein.
- Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist die Führungsbahn durch Ausbilden eines konischen Vorsprungs in einer formgepreßten Metallpiatte gebildet. Der konische Vorsprung ist in der Verlängerung der Achse, um die die Schwenkrolle schwenkt, der sogenannten Schwenkachse, angeordnet und die äußere Angriffsfläche der Führungsbahn, die die Bewegung des Rades einschräkkt, ist koaxial zu dem konischen Vorsprung angeordnet. Diese Angriffsfläche kann in Form eines massiven gebogenen Metalldrahts vorgesehen sein, der beispielsweise durch Schweißen an der Metallplatte befestigt werden kann. Alternativ kann sowohl die innere als auch die äußere Angriffsfläche der Führungsbahn durch Preßformen der Metallplatte gebildet sein. In diesem Fall ist die Träger- oder Basisplatte des Rollwagens mit einem rotationssymmetrischen konischen Vorsprung ausgebildet, um eine ringförmige Erhebung durch Preßformen gebildet ist. Eine ringförmige Vertiefung, die als Boden der Führungsbahn dient, ist zwischen der Erhebung und dem konischen Vorsprung ausgebildet.
- Diese Vertiefimg weist somit einen Krümmungsradius auf, der im wesentlichen dem Radius der Schwenkrolle entspricht.
- Im folgenden wird die Erfindung anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele und unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher beschrieben, wobei die Zeichnungen zeigen:
- Fig. 1 - eine Seitenansicht eines bevorzugten Ausführungsbeispiels eines Rollwagenstapels mit erfindungsgemäßen Aufnahmeeinrichtungen,
- Fig. 2 - eine Draufsicht auf den Rollwagenboden eines erfindungsgemäßen Rollwagens,
- Fig. 3 - eine Schnittdarstellung entlang der Linie III-III in Fig. 2,
- Fig. 4- eine Schnittdarstellung eines alternativen Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Aufnahmeeinrichtung,
- Fig. 5 - eine perspektivische Darstellung des Ausführungsbeispiels von Fig. 4 in Verbindung mit einer Trägerplatte,
- Fig. 6 - eine perspektivische Darstellung eines weiteren alternativen Ausführungsbeispiels einer Trägerplatte mit einer erfindungsgemäßen Aufnahmeeinrichtung,
- Fig. 7 - eine Draufsicht auf die Trägerplatte von Fig. 6 mit der erfindungsgemaßen Aufnahmeeinrichtung, und
- Fig. 8 - eine Schnittdarstellung entlang der Linie VIII-VIII in Fig. 7.
- Fig. 1 zeigt einen Stapel Rollwagen, von denen jeder einen Rollwagenboden aufweist, unter welchem zwei fest ausgerichtete, frei drehbare Rollen 6 über Gabeln 7 angebracht sind, die an dem Bodenrahmen 10 durch Schweißen oder Schrauben befestigt sind. Ferner weist der Rollwagen zwei Schwenkrollen 8 auf, die am anderen Ende des Bodenrahmens 10 angeordnet sind und jeweils an einer Radgabel 9 befestigt sind, die jeweils um eine vertikale Achse 5, die sogenannte Schwenkachse, schwenkbar an einem Schwenkrollenträger 4 angebracht sind.
- Fig. 2 ist eine Draufsicht auf den Bodenrahmen 10, aus der sich ergibt, daß der Bodenrahmen 10 einen im wesentlichen rechteckigen Außenrahmen mit zwei Längsseiten 12 und zwei Stirnseiten 14 aufweist. Der Außenrahmen ist aus einem gebogenen Profilrohr gebildet. Zwischen den Längsseiten 12 des Außenrahmens ist ein Quersteg 18 befestigt, und zwei Längsstege 16 sind an einem Ende mit dem Quersteg und am anderen Ende mit der Stirnseite 14 verschweißt Die Längsstege 16 sind mit den benachbarten Längsseiten 12 des Bodenrahmens durch jeweilige Versteifungselemente 17 verbunden. In den Ecken eines Endes des Bodenrahmens sind zwischen denjeweiligen Stegen 16 und der Längsseite 12 des Bodenrahmens Träger 30 befestigt, die die Radgabeln 7 halten. Die Träger 30 weisen eine Ausnehmung 32 auf, deren Enden mit Stützflächen 34 flir die Rollen 6 eines überlagernden Rollwagens versehen sind. Die ausgerichteten Rollen 6 sind so in einer an sich bekannten Art und Weise durch die Ausnehmungen 32 gehalten. An demselben Ende des Querteils 14 weist der Bodenrahmen einen Reifen 20 auf, der teils als Anschlag für auf dem Rollwagen befindliche Waren, teils als Griff für einen Benutzer beim Stapeln der Rollwagen dient. Ein entsprechender Reifen kann am anderen Ende des Wagens vorgesehen sein.
- Die Träger 30 können jedoch auch mit den Radgabeln 7 als einstückiges Teil ausgebildet sein.
- Zwischen dem Quersteg 18 und den Ecken des Bodenrähmens sind am anderen Ende des Rollwagens Träger 40 für jede der Schwenkrollen 8 vorgesehen. Die Träger 40 bestehen aus einer preßgeformten Metallplatte und sind mit einem konischen Vorsprung 42 ausgebildet, der als innere beschränkende Angriffsfläche für die Rolle 8 dient. Bei dem Ausführungsbeispiel von Fig. 2 besteht die äußere beschränkende Angriffsfläche aus einem ringförmigen Metalldraht 44, der derart gebogen ist, daß der Draht 44 an der Trägerplatte 40 an vier Befestigungspunkten 46 angreift, an denen der Draht an die Trägerplatte angeschweißt ist. Zwischen den Befestigungspunnten 46 ist der Draht geringfügig erhaben und verläuft parallel zur Trägerplatte. Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel liegen die Schwenkrollen des Rollwagens auf der Trägerplatte auf, wobei die Rollen sowohl den konischen Vorsprung 42 als auch den ringförmigen Draht 44 berühren. So werden die Rollen 8 ungeachtet ihrer Ausrichtung sicher gehalten, wenn die Rollwagen aufeinander gestapelt sind. Vier Löcher 45 in der Trägerplatte 40 dienen als Befestigungspunnte für den stationären Teil der Schwenkbaren Gabel 9.
- Der Reifen 44 kann durch einen flachen Eisenring ersetzt werden.
- Fig. 3 zeigt den Träger 40 des Rollwagenbodens von Fig. 2 im Schnitt entlang der Linie III-III. Es ist ersichtlich, wie der Träger 40 in bezug zum Bodenrahmen des Rollwagens angeordnet ist, und es ist zu erkennen, daß der Träger 40 zur Mittellinie des Rollwagens hin gebogen ist, wobei eine Biegekante 41 als Versteifung der Trägerplatte zwischen dem Ralunenteil 14 und dem Quersteg 18 dient. Es ist ebenfalls ersichtlich, wie sich der Draht 44 zwischen den Befestigungspunkten 46 über die Trägerplatte 40 hinaus erhebt.
- Die Fign. 4 - 5 zeigen ein altematives Ausführungsbeispiel einer Trägerplatte 140 für einen erfindungsgemäßen Rollwagen. Die Trägerplatte 140 wird in diesem Fall bei der Herstellung preßgeformt, so daß sowohl die innere als auch die äußere Angriffsfläche von dem gebogenen Träger gebildet werden. Ein innerer konischer Vorsprung 142 und ein äußerer Ringwulst 146 bilden einen ringförmigen Kanal 150, der koaxial zur vertikalen Schwenkachse 5 einer Schwenkrolle verläuft. Der ringförmige Kanal 150 weist einen Innenkrümmungsradius R der gleichen Grö0enordnung wie der Radius einer Rolle 8 auf. Ist der Radius R größer als der Radius der Rolle 8, besteht für die Rolle ein Bewegungsspiel zwischen der inneren und der äußeren Angriffsfläche. Ist jedoch der Radius R kleiner als der Radius der Rolle, so berühit die Rolle 8 nicht den Boden des Kanals 150, sondern greift lediglich an Angriffspunkten in der Nähe des oberen Endes des konischen Kegels 142 und des oberen Endes der ringförmigen Erhebung 146 an. Entspricht andererseits der Radius R dem Radius der Rolle, muß ein auf dem Rollwagen aufgesetzter Rollwagen zum Lösen um die Höhe H entsprechend dem Abstand zwischen dem Boden des ringförmigen Kanals 150 und dem oberen Ende der ringförmigen Erhebung 146 angehoben werden. Obwohl die Fign. 4 und 5 dieses Ausführungsbeispiel in Verbindung mit einer Trägerplatte zeigen, steht einer Ausbildung des Ausführungsbeispiels als einstückige Basisplatte auf dem Rollwagen nichts entgegen.
- Die Fign. 6 - 8 zeigen ein weiteres altematives Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Trägerplatte, das dadurch gekennzeichnet ist, daß die Rollenaufnahmeeinrichtung sich nur über ein Kreissegment erstreckt. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel erstreckt sich die Rollenaufnahmeeinrichtung über 90º um die vertikale Achse 5 einer Schwenkrolle. Der Träger ist mit einer Ausnehmung 250 in Form eines Kreissegments versehen, und die der Ausnehmung 250 zugewandten Randbereiche 242, 246 des Trägers sind nach unten gebogen, um geneigte Angriffsflächen für eine Schwenkrolle eines überlagernden Rollwagens zu bilden. Die Enden der Ausnehmung 250 sind mit schrägen Führungsplatten versehen, die dem Benutzer bei dem Positionieren der Schwenkrollen helfen. Die Führungsplatten 252 können ein gebogener Teil der Trägerplatte 240 sein, da sie als Abfallmaterial der Ausnehmung 250 bezeichnet werden können. Alternativ können die Führungsplatten 252 separat zusammen mit dreieckigen Stützen 253 angebracht sein. Zusammen mit zwei dreieckigen Stützen 253 formt die Führungsplatte 252 eine Pyramide mit dreieckiger Grundfläche, die am Ende der Ausnehmung 250 an der Trägerplatte 240 befestigt ist. Auch in diesem Fall kann das vorliegende Ausführungsbeispiel zusammen mit der an dem Rahmen des Rohwagens befestigten ganzen Basispiatte verwendet werden.
- Die Erfindung wurde im Vorhergehenden in Verbindung mit einer Art des Stapelns beschrieben, bei der die Räder direkt übereinander mit fluchtenden Drehachsen der Schwenkrollen angeordnet wurden. Die Erfindung kann jedoch auch in Verbindung mit dem sogenannten kompakten Stapeln verwendet werden, bei dem die Rollwagen versetzt gestapelt werden. Das bedeutet, daß ein Rollwagen auf einem anderen derart angeordnet ist, daß die Schwenkrollen vor dem Rahmenteil 14 liegen, während die feststehenden Rollen zwischen dem Träger 30 und dem Querteil 17 aufgenommen sind. Der dritte Rollwagen wird sodann auf den ersten Rollwagen plaziert, wobei die feststehenden Rollen in der Rollenaufnahmeeinrichtung des Trägers angeordnet sind, während die Schwenkrollen in den kreisförmigen Aufnahmeeinrichtungen 42, 44 angeordnet sind. Es sei darauf hingewiesen, daß es selbstverständlich erforderlich ist, den Längssteg 16 derart auszubilden, daß er ein versetztes Stapeln nicht behindert. Das versetzte Stapeln ist im Dänischen Patent 168565 detailliert beschrieben.
- Die Erfindung wurde im Vorhergehenden in Zusammenhang mit einem Bodenrahmen aus Metallrohren beschrieben, jedoch kann die Erfindung auch mit einem Rollwagenboden aus geformtem Kunststoff verwirklicht werden.
Claims (9)
1. Rollwagen mit einem Wagenboden (10), unter welchem mehrere Räder (6, 8)
angebracht sind, wobei wenigstens eines der Räder eine Schwenkrolle (8) ist, deren
Schwenkachse (5) die Drehachse des Rades nicht schneidet, wobei der Rollwagen
ferner eine Aufnahmeeinrichtung (Fign. 3-8) zum Aufnehmen der Schwenkrolle (8)
emes darüber angeordneten Rollwagens aufweist, wobei die Aufnahmeeinrichtung als
im wesentlichen horizontale Führungsbahn ausgebildet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbahn äußere Angriffsflächen (44, 146, 246),
die ganz oder teilweise um die Schwenkachse (5) der Schwenkrolle (8) eines
überlagernden Rollwagens angeordnet sind, und innere Angriffsflächen (42, 142, 242)
aufweist, die zwischen der Schwenkachse (5) und den äußeren Angriffsflächen
angeordnet sind, wobei die Bewegbarkeit der Schwenkrolle (8) durch die äußeren und
inneren Angriffsflächen eingeschränkt ist.
2. Rollwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Führungsbahn
entlang wenigstens eines Teils des Kreises erstreckt, den die Schwenkrolle (8) eines
überlagernden Rollwagens während der Drehung um die Schwenkachse (5) beschreibt.
3. Rollwagen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Führungsbahn
entlang dem gesamten Umfang des Kreises erstreckt.
4. Rollwagen nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die inneren
Angriffsflächen (42, 142) durch einen rotationssymmetrischen konischen Vorsprung
gebildet sind, der in einer formgepreßten Metallplatte (40, 140) vorgesehen ist.
5. Rollwagen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren
Angriffsflächen (44) ein Reifen in Form eines gebogenen Metalldrahts oder eines Flacheisens
sind, das sich außen um den rotationssymmetrischen konischen Vorsprung erstreckt
und an der Metallplatte befestigt ist.
6. Rollwagen nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Führungsbahn in einer Radträgerplatte (40, 140,240) für eine Schwenkrolle (8) ausgebildet
ist und daß die Führungsbahn (Fign. 6-8) die Form eines Ringsegments hat, wobei ihre
Seitenränder koaxial mit der Schwenkachse (5) des Schwenkrads (8) vorgesehen sind,
und daß sich das Ringsegment über wenigstens etwa 1/16 des Umfangs des Kreises
erstreckt, den die Schwenkrolle (8) eines überlagernden Rollwagens während der
Drehung um die Schwenkachse (5) beschreibt.
7. Rollwagen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Randbereiche des
Trägers um die Seitenränder der Führungsbahn schräg nach unten gebogen sind, um die
inneren und die äußeren Angriffsflächen (242, 246) der Führungsbahn zu bilden.
8. Rollwagen nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Enden der Führungsbahn mit schräg nach oben gewandten Führungsflächen (252)
versehen sind, die zum Positionieren der Schwenkrolle (8) beim Stapeln dienen.
9. Rollwagen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbahn (Fign.
4-5) durch Formpressen einer Trägerplatte (140) hergestellt ist, wobei die Trägerplatte
(140) koaxial mit dem rotationssymmetrischen konischen Vorsprung mit einem
gänzlich oder teilweise ringförmigen Kanal versehen ist, der nach außen einer
entsprechenden ringförmigen Erhebung benachbart ist.
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