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Querverweis
auf verwandte Anmeldungen
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Diese
Anmeldung ist eine teilweise Fortsetzung der Anmeldung mit der Serien-Nr.
901,213, welche eingereicht wurde am 18. Juni 1992.
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Hintergrund
der Erfindung
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Viele
aus der großen
Vielzahl von Messerschärfern,
welche in der Vergangenheit entwickelt worden sind, versagen dabei,
wirklich scharte Kanten bzw. Schneiden oder sogar konsistent gute
Kanten zu erzeugen, wegen des Fehlens von guter Winkelsteuerung
während
des Schärtungsprozesses.
Dies trifft insbesondere zu für
Schärfer
vom V-Kerben-Typ, welche
beide Kantenfacetten gleichzeitig schärfen sollen. Händisch zu
bedienende Mittel zum Schärfen sind
besonders unbefriedigend, weil existierende Schärfer vom V-Typ keine integrale
bzw. integrierte Steuerung des Winkels haben, sondern davon abhängen, dass
der Benutzer die Klinge während
des Schärfens „vertikal" hält. Um eine
wirklich scharte Kante zu entwickeln, ist es in kritischem Maße wichtig,
dass die Klingen Zug für
Zug bzw. Hub für
Hub beim selben präzisen
Winkel über
die abrasive bzw. abreibende Oberfläche laufen, bzw. diese passieren. Sogar
sehr schmal Winkelvariationen in aufeinanderfolgenden Hüben werden
die Bildung einer wirklich scharfen Kante verhindern. Die feinste
Kante kann nur hergestellt werden, wenn der Winkel Zug für Zug auf ½ Grad
konsistent ist. Dies ist natürlich
ohne ein präzises
Mittel zum Führen
der Klinge unmöglich.
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Sogar
schmale Schlitze, welche für
gewöhnlich
für die
Winkelsteuerung vorgesehen sind, funktionieren nicht, da Klingen
verjüngt
sind und ihre Dicke in einem weiten Bereich vom Griff zur Spitze
variiert. Daher gibt es dort, wo die Klinge längs ihrer Länge nur um einige wenige tausendstel
Zoll (1 Zoll = 2.54 cm) dünner
ist, als die Breite des Schlitzes, inadäquate Winkelsteuerung um eine
wirklich scharfe Kante zu erzeugen. Würde man versuchen, den Schlitz für dichtes
bzw., enges Übereinstimmen
mit der Klingendicke an einem Punkt zu entwerfen, würde die Klinge
and den anderen Klingeteilen zu lose sein, oder sie wären zu dick,
um in den Schlitz zu geraten.
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Der
Stand der Technik umfasst Schärfer,
wie sie in 15 und 16 illustriert
sind, worin Räder aus
gehärtetem
Metal, Keramik oder Oxiden in überlappender
Anordnung platziert sind, wobei sie eine „V-Rille" bzw. eine „V-Fuge" bilden,
durch welche die Kante der Klinge in engem bzw. nahem Kontakt mit den
Rädern
geführt
bzw. geleitet wird. Schärfer
von diesem Typ hängen
von einer Kratz-Wirkung an der Kante der Scheibe ab, um Metal von
der Klinge zu entfernen und die Scheibe ist auf einer Welle montiert,
sodass frische „Kanten" freigelegt werden
können,
indem die Scheibe nach jeder Schärfung
gedreht wird. Mit der Zeit werden die Kanten der Scheibe abgerundet
und der Schärfer
ist ineffektiv. Sie bieten keine Winkelsteuerung für die Klinge
oder bestenfalls ist ein Schlitz wie in 15 gezeigt
vorgesehen, welcher wesentlich breiter ist, als jede beliebige Klinge,
die geschärft
werden soll. Konsequenterweise ist die Winkelsteuerung schlecht
und die Scheibenkanten nutzen sich schnell ab, was zu einer kurzen
nützlichen
Lebensdauer des Schärfers
führt.
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Ein
anderer Schärfer
vom V-Typ ist der gewöhnliche
Scherben- bzw. Keramikstock-Schärfer, so
wie er im U.S. Patent Nr. 4,912,885 beschrieben ist, welcher einen
V-förmigen
Schlitz bildet, indem er ein paar von gekreuzten Keramikstangen
verwendet. In dieser Konfiguration wird die Messerkante bzw. Messerklinge
durch die Gabelung gezogen, welche von den beiden Stangen gebildet
wird. Für
gewöhnlich
sind die Stangen aus abreibendem Material (Abriebmaterial), so wie
z. B. aus gesintertem Aluminiumoxid hergestellt. Die Schärfungswirkung
kommt größtenteils
von der Wirkung der abreibenden Materialien längs einer geraden Linie auf
der Stange, die in Kontakt mit jeder Facette sind. Die Facetten
sind nicht in Kontakt mit einem Gebiet bzw. einer Fläche von
abreibenden Materialien, sondern nur in Kontakt mit einer Linie.
Wiederum gibt es keine Winkelsteuerung und jede beliebige Drehbewegung
der Klinge (Abweichung von der Vertikalen) oder jedes beliebige horizontale
Kippen der Klinge von Zug zu Zug wird die Chancen eine scharfe Kante
auf der Klinge zu erhalten substantiell reduzieren.
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Die
U.S. Patente mit den Nummern 1,894,579 und 1,909,743 beschreiben
einen großen Schärfer vom
V-Typ, welcher eine Serie von flachen, individuellen, rechteckigen,
abreibenden Balken benutzt, um einen V- Schlitz zu bilden, jedoch gibt es wiederum
keine Einrichtung für
die Winkelsteuerung der Klinge, wenn sie durch den Schärfer gezogen wird.
Da dieser Schärfer
relativ weiche, abreibende Elemente benutzt, welche sich schnell
abnutzen, wobei sie Ihre Kontur verlieren, muss der Winkel des V periodisch
geändert
werden, um ein Gebiet des Balkens mit guter Geometrie freizulegen.
Dies erfordert, wie andere V-Schärfer
einen geschickten bzw. erfahrenen Bediener, um die Klinge „vertikal" zu halten – eine unpraktische
Anforderung. In allen diesen Schärfern
nach dem Stand der Technik, ist es beabsichtigt, dass beide der
kantenbildenden Facetten geschärft
werden. Daher wird die Klinge durch den Schlitz geführt. Damit
dies geschieht muss die Winkelausrichtung der Klingen-Mittellinie
mit der Mittellinie der V-Kerbe Zug für Zug perfekt sein, wie in 17 gezeigt.
Dies ist klarerweise ohne eine Art von Führung nicht praktisch. Jede
beliebige Winkelvariation von Zug zu Zug wird darin resultieren,
dass jede der Facetten bei einem neuen und unterschiedlichen Winkel
umgestaltet bzw. neu gestaltet wird. Dies tendiert dazu, die Kante
stumpf zu machen, oder sie fehlzugestalten, anstatt sie zu einer
scharfen bzw. feinen Kante zu schärfen.
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Diese
V-Kerben-Schärfer,
bei denen das V durch den Umfang zweier Räder gebildet wird, haben den
Nachteil, dass die Facetten in die selbe Form wie das Rad gebildet
werden. Wie oben erwähnt
resultiert diese Schärfung
daraus, dass Metall von den Facetten gerieben oder gelöst wird,
wenn sie sich über die
scharfen Kanten der Räder
bewegen. Da die Räder
kreisförmig
sind, werden die Facetten konkav und werden zum selben Radius wie
die Räder
gekrümmt bzw.
gekurvt. Dies erzeugt eine schwache, nicht getragene Facettengeometrie,
wie in 18 gezeigt.
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Gerade
Facetten, wie sie in 17 gezeigt sind, sind stärker und
sind den konkaven Facetten aus 18 vorzuziehen.
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Noch
besser und stärker
sind konvexe Facetten (Architektur eines gotischen Bogens), wie
sie in 19 gezeigt sind.
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Weiterhin
wird verwiesen auf US-A-2,092,443 welches ein Werkzeug zum Schärfen von
Messern mit gebogten bzw. ausgebogenen Kanten zeigt. Das Werkzeug
umfasst ein Paar von abreibenden Gliedern, welche von einem Halter
getragen werden und auf gegenüberliegenden
Seiten des Messers, das geschärft
werden soll angeordnet sind. Dabei sind die abreibenden Glieder
in einer längsweisenden
Richtung des Messer beabstandet und jedes hat eine flache abreibende
Oberfläche, welche
relativ zur Ebene des Messers geneigt ist. Weiterhin ist ein Paar
von Führungsrollen
bzw. Führungswalzen
zwischen den abreibenden Gliedern auf dem Halter vorgesehen, wobei
jede Führungswalze benachbart
zu jedem abreibenden Glied platziert ist, so dass es mit der bezüglich dem
benachbarten abreibenden Glied gegenüberliegenden Seite der Klinge
in Eingriff steht. Gemäß der vorliegenden
Erfindung ist eine Vorrichtung und ein Verfahren vorgesehen zum
gleichzeitigen Schärfen
beider Facetten einer Klinge, welche zwei Facetten aufweist, wie
jeweils in den Ansprüchen
1 und 3 dargelegt.
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Zusammenfassung der Erfindung
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Ein
Ziel dieser Erfindung ist es, ein verbessertes Verfahren und eine
verbesserte Vorrichtung zum Schärfen
von Messern und Klingen vorzusehen.
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Ein
weiteres Ziel dieser Erfindung ist es, eine verbesserte Anordnung
von Führungselementen bzw.
Führungen
und abreibenden Oberflächen
vorzusehen, um das verbesserte Verfahren und die verbesserte Vorrichtung
entweder in manuellen oder in Motor-unterstützten Konfigurationen zu implementieren.
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Es
wird auf überraschende
Weise gezeigt werden, dass mit den einzigartigen Verbesserungen, die
in dieser Erfindung entdeckt wurden, Kerbenschärfer Präzisionsfacetten von jeder beliebigen Form
einschließlich
der idealen gotischen Bogenkonstruktion von 15 erzeugen
können.
Die Geometrie der speziellen abreibenden, beschichteten, bzw. mit
einem abreibenden Mittel beschichteten Blöcke bzw. Felder, die in dieser
Erfindung offenbart wird, ist viel effektiver und effizienter, als
die Entwürfe
nach dem Stand der Technik sowohl bezüglich der Metallentfernungsrate,
als auch der Präzision
der erzeugten Facetten. Ihre spezielle Geometrie und Konstruktion
macht es möglich
und praktisch, spezielle Facettenkonturen zu erhalten, um erhöhte und
optimale Unterstützung
der Klingenkante hinzuzufügen.
Es ist daher möglich,
eine Kantenqualität
und -Form zu erzeugen, welche irgendwelchen manuellen Schärfern nach
dem Stand der Technik weit überlegen
ist.
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Diese
Erfindung umfasst wichtigerweise einzigartige Klingenführungen,
bzw. -Führungselemente,
welche aus einem oder mehreren einzigartigen Rädern oder Rollen bestehen,
um extrem genaue und nicht-kratzende Führungen für die Klingen vorzusehen, wenn
sie in dieser verbesserten V-Typ-Schärfer-Konfiguration
geschärft
werden.
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Es
ist ein weiteres Ziel dieser Erfindung einzigartige ein- und mehr- bzw. vielstufige
Schärfer
vorzusehen, welche diese Verbesserungen inkorporieren und ungewöhnlich scharfe
Kanten erzeugen können.
Vorzugsweise inkorporieren diese Schärfer spezielle diamantbeschichtete
abreibende bzw. abrasive Blöcke,
welche anders als feste abreibende Mittel bzw. Festkörper-Abriebmittel
bei der Benutzung ihre Geometrie behalten bzw. aufrechterhalten
werden, um solche scharfen Kanten herzustellen.
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Die Zeichnungen
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1 ist
eine links-seitige Ansicht eines zweistufigen manuellen Schärfens gemäß dieser
Erfindung, wobei die rechte Seite ein Spiegelbild davon ist;
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2 ist
eine Draufsicht des Schärfens,
der in 1 gezeigt ist von oben;
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3 ist
eine Draufsicht des Schärfens,
der in 1 und 2 gezeigt ist von unten;
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4 ist
eine vorderseitige Ansicht des Schärfers, der in 1–3 gezeigt
ist;
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5 ist
eine Rückansicht
des Schärfens, der
in 1–4 gezeigt
ist;
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6 ist
eine Querschnittsansicht durch 2 längs der
Linie 6-6;
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7 ist
eine Querschnittsansicht durch 2 längs der
Linie 7-7;
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8 ist
eine Draufsicht von unten der Kammform-Schärfungsblöcke, welche in dem Schärfer aus 1–7 benutzt
werden, bevor die Blöcke
zusammengebaut werden;
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9 ist
eine Draufsicht von unten, der Schärfungsblöcke von 8 in ihrem
zusammengebauten Zustand;
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10 ist
ein vergrößerter Teilquerschnitt ähnlich zu 7,
welcher Messer von unterschiedlicher Größen in der Schärfungsbetriebsart
zeigt;
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11 illustriert
eine Messerkante, welche durch den zweistufigen Schärfer dieser
Erfindung geschärft
worden ist;
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12 ist
eine vergrößerte Querschnittsansicht,
welche die verschränkten
Schärfungsblöcke illustriert,
die in dem Schärfungskopf
festgehalten werden;
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13 ist
eine Ansicht ähnlich
zu 12 einer modifizierten Form von Schärfungsblöcken;
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14 ist
eine Querschnittsansicht eines alternativen Ausführungsbeispiels dieser Erfindung
für die
verschränkten
Schärfungsblöcke;
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15 ist
eine Ansicht, teilweise im Schnitt eines Teils eines Schärfens gemäß dem Stand
der Technik;
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16 ist
eine Draufsicht des Schärfers
gemäß dem Stand
der Technik, der in 15 gezeigt ist; und
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17 bis 19 sind
Ansichten von Schärfungstechniken
gemäß dem Stand
der Technik.
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Detaillierte
Beschreibung
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Ein
Ausführungsbeispiel
dieser Erfindung ist in 1–3 dargestellt,
welche ein zweistufigen, manuellen Schärfer vom V-Typ zeigen. Jede
Stufe umfasst einzigartige, mit einem abreibenden Mittel beschichtete,
ineinander greifende Glieder, ähnlich zu
denjenigen, die in 8 und 9 gezeigt
sind. Diese Glieder haben kammartige Strukturen, die ineinander
greifen können,
weil ihre Zähne
in der Breite etwas kleiner sind als die dazwischenliegenden Schlitze
oder Räume
bzw. Leerräume,
in welche die gegenüberliegenden
passenden, bzw. gepaarten Zähne
hineinpassen können.
Die Glieder sind so angeordnet, dass sie sich unter einem Winkel
kreuzen bzw. schneiden, welcher gleich ist zu dem erwünschten
gesamten Kantenwinkel, der auf den Facetten erzeugt werden soll,
welche an der Kante enden und diese tragen. Die Bildung der Facetten
wird durch das abreibende Material, vorzugsweise durch Diamanten
bewerkstelligt, welches auf der Oberfläche von einzigartigen festen
Gliedern beschichtet ist. Die abreibende, beschichtete bzw. mit
einem abreibenden Mittel beschichtete Struktur kann von einer beliebigen
Form sein, so wie zum Beispiel einer ebenen oder konvexen, oder
der konkaven Form, wie sie in 13 gezeigt
ist. Die konkave Struktur wird eine konvexe Form auf den Facetten
einer Klinge erzeugen, was in einer überlegenen, starken, gotischen Bogenform
resultiert, um die gebildete Kante zu tragen und zu stärken. Um
Hub für
Hub bzw. Zug für
Zug eine genaue Führung
für Klingen
vorzusehen, schließt
diese Erfindung eine oder mehrere radartige Führungen ein, welche auf ihrem
Umfang dünn scheibenartig
sein können,
oder dicker mit einer kegelförmigen
oder auf andere Weise konturierten Oberfläche mit einer bevorzugten Geometrie
längs ihrer
Oberfläche,
senkrecht zu ihren Radien. Diese Geometrie könnte zum Beispiel so ausgewählt werden,
dass sie die Klingen im Wesentlichen vertikal hält, obwohl die Klingen wesentlich
variieren können im
Design und speziell in ihrer Dicke und im Winkel ihrer Oberflächen, wo
sie die radartigen Führungen kontaktieren.
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Es
ist weniger wichtig, dass eine individuelle Klinge in wirklich vertikaler
Position gehalten wird als es ist, dass die Klinge an jedem beliebigen,
gegebenen vertikalen Punkt längs
ihrer Länge
bei jedem nachfolgenden Zug und zwar Zug nach Zug beim selben Winkel
zu halten. Der Winkel muss nicht an jedem Punkt längs der
Klingenkanten der gleiche Winkel sein. Wenn die Klingenachse an
einem gegebenen Punkt längs
ihrer Länge
nicht absolut „vertikal" ist, das heißt, den
gesamten eingeschlossenen V-Winkel, der durch die abreibenden Glieder
links und rechts gebildet wird, nicht wirklich zweiteilt, werden
die Facetten nicht präzise
den gleichen Winkel relativ zur Achse dieser Klinge haben. Die Klinge würde den
gesamten eingeschlossenen Winkel des V-Schlitzes exakt zweiteilen,
wenn ihre Mittellinie, welche die Linie von der Kante der Klinge
zur Mitte ihrer Dicke am Rücken
bzw. an der Rückseite
der Klinge ist, koinzident mit der Zweiteilungslinie des V-Schlitzwinkels ist.
Exakte Zweiteilung ist nicht wichtig für die Präzision der Kante die erzeugt
wird, es ist jedoch wichtig, dass diese winkelmäßigen Beziehungen in jedem
nachfolgenden Schärfungszug dieselben
sind.
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Es
wurde entdeckt, dass ein zweistufiger Schärfer, so wie er in 1–3 illustriert
ist, so ausgelegt bzw. entworfen werden kann, dass dasselbe Rad
oder dieselben Räder,
welche benutzt werden, um die Klinge in einem Schärfungsschlitz
zu führen,
die Klinge auch im zweiten Schlitz führen können, wie in 10 gezeigt.
Das Messer wird während
des Schärfens
so positioniert, dass es kontinuierlich gegen eine Oberfläche des
Rads gedrückt wird,
wenn es durch jeden Schärfungsschlitz
geleitet bzw. geführt
wird.
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Das
Design der abreibenden, beschichteten Glieder wird idealerweise
so sein, dass es verbesserte Schärfungswirkung
längs desjenigen
Teils der Facetten vorsieht, welche entfernt sind von der Kante, wo
die Metalldicke zwischen den Facetten am größten ist und wo es wünschenswert
ist, Metall am effizientesten und am vollständigsten während des Schärfens zu
entfernen. Effektive Metallentfernung in diesem Abschnitt stellt
eine „Erleichterung" für den Metallentfernungsprozess
sicher, welcher näher
an der Kante und an der Kante selbst auftritt. Dies erhöht die Qualität und die
Perfektion der Kante, die erzeugt wird. Ein Messer, welches zuvor
nicht in diesem verbesserten Schärfer
geschärft
worden ist, kann zum ersten mal in der Fabrik oder durch den Besitzer
bei einem größeren Winkel
geschärft
worden sein, was die Entfernung einer substantiellen Menge von Metall längs des
oberen Teils der Facette erfordert, um die Facetten zum eingeschlossenen
Winkel dieses verbesserten Schärfers
zu bringen. Auch aus diesem Grund ist es wichtig, eine maximale
Fähigkeit
zum Entfernen von Metall von diesem Teil der Facette zu haben. Das
Design der einzigartigen Schärfungsglieder
in dieser Erfindung sieht diese wichtigen Vorteile vor. Während die
hier beschriebenen Prinzipien direkt auf manuelle V-Form-Schärfungskonfigurationen zutreffen,
können
die speziellen, abreibenden, beschichteten, bzw. mit einem abreibenden
Mittel beschichteten, festen Glieder, die hier offenbart sind, synchron
mechanisch angetrieben werden, um sich in einer Anzahl von ebenen
oder linearen Richtungen zu bewegen, wobei sie die Schärfungswirkung
erhöhen
bzw. verbessern.
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Kugeln
bzw. Sphären
können
wie die hier beschriebenen Räder
benutzt werden, um eine Führung
für die
Klinge vorzusehen. Gleichermaßen
kann eine Ebene von Kugeln oder Rädern, als eine Messerführung mit
Schärfern
benutzt werden, einschließlich
derjenigen, welche nicht die V-Schlitz-Konfiguration haben.
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Das
Verfahren und die Vorrichtung dieser Erfindung sehen für den Geübten oder
den Ungeübten ein
verbessertes und mit niedrigen Kosten verbundenes Mittel zum Erzeugen
einer schneidenden Kante ungewöhnlicher
Schärfe
und Perfektion vor, welche im Wesentlichen frei ist von Mikroverzahnungen
des Typs, welcher auf vielen Klingen gefunden wird, die durch andere
Mittel geschärft
wurden.
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Ein
Ausführungsbeispiel,
welches bestimmte der Verbesserungen dieser Erfindung inkorporiert,
ist in 1–3 illustriert.
Dies ist ein manueller zweistufiger Schärfer, welcher an seinem Griff
mit einer Hand gehalten werden kann, während ein Messer, das in der
anderen Hand gehalten wird, geschärft werden kann, indem man
seine Klinge aufeinanderfolgend durch die V-förmigen Schlitze in Stufen 1 und 2 zieht.
Der V-Schlitz in Stufe 1 wird im Allgemeinen ein kleinerer
Winkel sein als der V-Schlitz in Stufe 2. Dies erzeugt
eine doppelte Schräge
auf der Facette, wie in 11 illustriert.
Auf diese Weise schärft
die zweite Stufe näher
an der Kante und im Allgemeinen wird ein feiner körniges abreibendes
Mittel in der zweiten Stufe benutzt werden, um die Kantengeometrie
zu verfeinern und zu perfektionieren. In einer einfacheren Konfiguration
muss dieser Schärfer
nur eine Schärfungsstufe
haben. Die zweite Stufe gibt den Vorteil, dass eine feinere, perfektere
Kante erhalten werden kann, weil feinere Diamanten benutzt werden
können
und weil vorausgehendes Schärfen in
der ersten Stufe bei einem anderen – kleineren Winkel – Erleichterung
für die
Metallentfernung in der zweiten Stufe vorsieht. Es ist demonstriert
worden, dass bessere Kantengeometrie erhalten werden kann, wenn
die endgültige
Schärfung
nur sehr nahe an der Kante auftritt, und wenn es in dieser Stufe
unnötig
ist, exzessive Mengen von Metall zu entfernen. Durch Schärfen bei
einem größeren Winkel
in Stufe 2 nimmt die resultierende Kante eine Form an nahe dem
gotischen Bogen, wie in 19 illustriert.
Es ist auch möglich
eine dritte Stufe vorzusehen, um bei einem Winkel größer als
in Stufe 1 oder 2 zu schärfen und dadurch eine Dreifach-Schrägen-Facette
vorzusehen – eine
Form, welche noch näher
ist an einem perfekten, gotischen Bogen. Die Struktur des gotischen
Bogens gibt hinter der Kante mehr Unterstützung und als ein Ergebnis
wird die Kante länger schart
bleiben. Es ist möglich
den Schärfer
mit einer einzelnen Stufe zu entwerfen (wie später mit Bezug auf 14 beschrieben
wird), wobei der V-Winkel während
des Schärtungsprozesses
geändert
werden kann. Zum Beispiel kann man die Schärfung mit einem kleineren Winkel
beginnen und durch Benutzung einer mechanischen Verbindung diesen
Winkel erhöhen,
wenn die Schärfung
fortschreitet. Man könnte
mit einem gesamten eingeschlossenen Winkel von zum Beispiel 40° anfangen
und diesen Winkel auf insgesamt 50° am Ende des Schärfens erhöhen. Dies
würde einen
nahezu perfekten gotischen Bogen erzeugen.
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Der
Erfinder hat die kritische Wichtigkeit des Haltens der Klinge Zug
um Zug beim selben Winkel während
des Schärfungsprozesses
gezeigt, um eine perfekte Klinge zu erzeugen. Es hat sich gezeigt, dass
ein geeignet ausgelegtes, korrekt positioniertes Rad, ein Kegel,
ein Kegelabschnitt oder ein konturierter Zylinder ein einzigartiges,
einfaches Mittel vorsehen kann, zum Aufrechterhalten eines in hohem Maße reproduzierbaren
Winkels für
einen weiten Bereich von Messern in ein- oder zweistufigen Schärfern. 1 und 10 zeigen
einen oder mehrere abgeschnittene Kegel oder geformte Räder, die
sich über
den oberen Teil des V-Schlitzes, welcher gebildet wird von den abreibenden,
beschichteten Gliedern eines zweistufigen Schärfers und in diesen hinein
erstrecken. Bei der Benutzung ruht die Klinge in jedem Schlitz an
diesem Rad oder an diesem abgeschnittenen Kegel bzw. Kegelstumpf,
wie in 10 gezeigt. Die Geometrie des
Rads oder des kegelartigen drehbaren Glieds wird eingestellt, um
eine Vielzahl von Klingen von unterschiedlicher Dicke, Breite und
unterschiedlichen Winkeln zwischen den Facetten der Klinge unterzubringen
bzw. aufzunehmen.
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Klingen
variieren in einem weiten Bereich in ihrer Dicke, Breite und den
gesamten eingeschlossenen Winkeln der Facetten. Zum Beispiel können Taschenmesser
relativ schmal sein, jedoch an ihrem Rücken (dem dicksten Teil der
Klinge) sehr dick; der Winkel der Facetten von kleinen Taschenmessern kann
für gewöhnlich 12° sein, einige
Jagdmesser sind größer als
12°, während ein
Küchenmesser
so gering wie 3° sein
kann. Andere gängige
Messer fallen in die Mitte dieses Bereichs. Messer variieren auch
in der Dicke der Klinge unmittelbar hinter (benachbart zu) den Facetten, welche
die Kante erzeugen. Feines Besteck kann an diesem Punkt nur einige
wenige tausendstel eines Zolls (ein Zoll = 2.54 cm) dick sein, während Metzgerklingen
oder Hackmesser für
gewöhnlich
viel dicker sind, um zusätzliche
Festigkeit vorzusehen.
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Es
hat sich gezeigt dass Räder,
welcher geeignet konturiert sind, ein einzigartiges und reproduzierbares
Mittel für
die Winkelsteuerung für
nahezu alle gewöhnlich
verfügbaren
Klingen vorsehen. Weil einige Klingen sehr schmal sind, ist es wünschenswert
eine Führung
sehr nahe am Scheitel der V-Kerbe vorzusehen. Klingen von kleinen
Taschenmessern können
nur 5.1 mm (0.2 Zoll) breit sein; daher ist es wünschenswert eine Unterstützung wenigstens
so nahe am Scheitel vorzusehen. Die Küchenklinge kann eine breite
von 2 Zoll (5.08 cm) oder mehr haben und ist im Allgemeinen unmittelbar
hinter den Facetten dünner
als ein Taschenmesser. Ein sehr dünnes, scheibenartiges Rad,
welches 5.1 mm (0.2 Zoll) über
dem Scheitel des V angeordnet ist, kann so ausgelegt sein, dass
ein Taschenmesser mit dicker Klinge, welches gegen seinen Durchmesser
gehalten wird, seine Achse perfekt vertikal (das heißt, so dass es
den V-Winkel zweiteilt) ausrichten würde. Wenn nichts desto weniger
die dünne
Küchenklinge
dann gegen den Durchmesser solch einer dünnen Scheibe platziert wird,
die so angeordnet ist, wäre
die Küchenklinge
im Wesentlichen außerhalb
der Vertikalen. Während
es, wie vorher erklärt
wurde, nicht essentiell wichtig ist, dass die Klingenachse während des Schärfens absolut
vertikal ist, ist es wünschenswert so
vertikal wie möglich
zu sein, um die Zeit, die zum Schärfen notwendig ist zu minimieren.
Darüber
hinaus schneidet eine Kante mit Facetten gleichen Winkels gerader.
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Es
hat sich gezeigt, dass es unter Benutzung eines kegelförmigen Rads,
wie es in 10 gezeigt ist, möglich ist,
die Ausrichtung der Achse einer Vielzahl von Klingen mit der Achse
des V-Schlitzes zu optimieren. Obwohl es wünschenswert ist, die Klinge nahezu
vertikal auszurichten zur Zweiteilung des gesamten eingeschlossenen
Winkels, der durch den V-Schlitz geformt wird, ist es kritisch,
dass die winkelmäßige Ausrichtung
der Klinge für
dasselbe Messer Zug um Zug extrem reproduzierbar ist. Ein abgeschnittenes,
kegelförmiges
Rad erreicht dies gut. 10 zeigt, wie die schmale Klinge
im linken Schlitz solch einen Kegel nahe seiner Basis kontaktiert,
während
die breitere Klinge (länger
im Querschnitt) im rechten Schlitz den Kegel an seiner oberseitigen Kante
kontaktiert. Es ist aus dieser 10 klar,
dass die Achse der breiteren Klinge weiter links und weniger vertikal
wäre, wenn
die Klinge für
ihre Unterstützung
von der Basis des Kegels abhängen
würde.
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Es
ist demonstriert worden, dass eine gute Geometrie ein Kegel mit
einer Höhe
von ungefähr
0.5 Zoll (1.27 cm) ist mit einem Durchmesser an seiner Basis der
in passender Weise ausgewählt
worden ist, um schmale Klingen vertikal auszurichten und wo die Facette
des Kegels bei einem Winkel von ungefähr 2 Grad zu seiner Achse ist.
Wenn die V-Schlitze in einem zweistufigen Schärfer von Mittellinie zu Mittellinie
z. B. um 17.8 mm (0.7 Zoll) voneinander getrennt bzw. beabstandet
sind und die Basis des Kegels 5.1 mm (0.2 Zoll) über dem Scheitel des V-Schlitzes
ist, ist ein guter Durchmesser für
die Basis des Kegels in der Größenordnung
von 16.64 mm (0.655 Zoll). Dies ist mathematisch die Differenz des
Abstandes von Mittellinie zu Mittellinie, (17.8 mm, 0.700 Zoll),
abzüglich
der Dicke (11.43 mm, 0.45 Zoll) eines durchschnittlichen, schmalen
Taschenmessers. Zwei Grad ist eine bequeme Steigung für den Kegel,
da dieser Winkel die mittlere Steigung der Facetten einer Vielzahl
von gängigen
Messern annähert.
Für eine
spezialisierte Klasse von Messern, so wie zum Beispiel Jagdklingen,
könnte
die Steigung größer sein,
oder der Durchmesser geändert
werden, um eine noch genauere Ausrichtung der Klingenachse vorzusehen. Für einige
Messerkombinationen könnte
eine leicht konkave Oberfläche
für einen
besseren Kompromiss über
die konische Geometrie gelegt werden. Der Vorteil solcher Räder zur
Steuerung der Klingeachse während
des Schärfens
ist dramatisch. Ohne eine solche Winkelsteuerung ist es ein Sache
von Zufall und Glück,
eine wirklich gute, scharfe Kante zu erhalten. Mit solchen Führungen
produzieren speziell V-Schlitz-Schärfer sehr schnell rasiermesserscharfe Kanten.
Die Räder
bieten einen großen
Vorteil gegenüber
statischen Führungen,
dahingehend, dass erstere die Oberflächen der Klinge nicht verkratzen werden,
wenn sie über
den Radumfang rollt. Statische Führungen
bzw. Führungselemente
werden, selbst wenn sie aus Plastik hergestellt sind, bei der Benutzung überraschender
Weise die Oberflächen der
Klingen polieren (burnish), wegen der, wenn auch kleinen, Gleitreibung
und Abreibung speziell dort, wo das Polieren auf der Klinge senkrecht
zur Richtung der endgültigen
Schärfungs-
bzw. Abschleif- und Polierlinien auf den Oberflächen der Klinge ist. Vorzugsweise
sind die Räder
oder Kegel, welche hierin beschrieben werden, aus Plastik hergestellt,
um die Gelegenheit zum Verkratzen der Klinge unter allen Bedingungen
zu minimieren.
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Statische
Führungen
können
benutzt werden, um eine ähnliche,
winkelmäßige Steuerung
vorzusehen, aber damit sie so effektiv sind wie die Kegelräder, müssen sie
eine abgeschrägte
Facette mit derselben Kontur und Höhe wie die Kegeloberfläche haben.
Eine weitere Verbesserung dieser Erfindung umfasst ein Mittel, um
für jede
Klinge die Trennung der Rad- oder Kegelachse von der Mittellinie
der V-Kerbe anzupassen und zu optimieren. Einfache mechanische Mittel
können
inkorporiert werden, um zu erlauben, dass diese Anpassung manuell
für jede Klinge
gemacht wird, die in der V-Kerbe geschärft werden soll.
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Um
die Anzahl der Stufen zu reduzieren und dennoch eine Kontur vom
gotischen Bogentyp auf der Klinge zu erhalten, wie sie in 19 gezeigt
ist, ist es wie vorher erwähnt
möglich,
den eingeschlossenen Winkel der V-Kerbe während des Schärfungsprozesses
gleichmäßig oder
intermittierend zu variieren, unter Benutzung eines anwachsend größeren Winkels
während
der Schärfungsprozess
voranschreitet. Dies kann erreicht werden mit einer einfachen, exzentrischen
Nocke, wie sie in 14 gezeigt ist. Durch Drehen
der Nocke kann der Abstand zwischen den abreibenden, beschichteten
Gliedern verändert
werden, wobei der eingeschlossene Winkel zwischen den abreibenden
Oberflächen
geändert wird.
Der mehrstufige Ansatz, der hier früher beschrieben worden ist,
hat gegenüber
dem einstufigen Ansatz mit variablem Winkel den Vorteil, dass er
einem gestattet, die Abriebgröße bzw.
Abriebkorngröße zu ändern oder
zu reduzieren, während
man beim Beenden bzw. Fertigstellen der endgültigen Kante einen größeren Winkel
benutzt.
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Ein
weiteres, einfacheres Mittel zum Erzeugen einer gotischen Bogengeometrie
an der Kante ist es, abreibende, beschichtete konkave Glieder wie
in 13 zu benutzen, anstatt planarer Glieder aus 10 und 12.
Die abreibende Beschichtung, vorzugsweise Diamanten, kann mit einer
groben Korngröße bzw.
einem groben Korn entfernt von den Kanten abgeschieden werden, wo
mehr Metall entfernt werden muss und mit einer feineren Korngröße an der
Kante, wo es einen Bedarf für
einen präziseren
Abrieb gibt und wo für
gewöhnlich
während
des Schärfens
weniger Metall entfernt werden muss.
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Einzigartige
und verbesserte Schärferungsglieder
sind vom Erfinder für
V-förmige Kerbenschärter entwickelt
worden, welche hergestellt sind, als abreibende, beschichtete, einzelne,
kammförmige
starre Metallstreifen mit Kerben und Zähnen aus einem Stück. Ein
Beispiel ist in 8 gezeigt, mit Zähnen und
Kerben, die so ausgelegt sind, dass sie ineinander greifen, wie
in 9 gezeigt. In dieser Konfiguration werden starre
Metallstreifen mit Diamant-Abriebmitteln beschichtet, die mit elektrisch
abgeschiedenem Metall gesichert sind. Die Diamanten werden nur auf
den Flächen
bzw. Gebieten der Glieder benötigt,
wo Metall während
des Schärfens
entfernt werden muss. Die Zähne
müssen
eine Breite haben welche kleiner ist, als die entsprechenden Schlitze
des gepaarten Gliedes. Die Tiefe der Zähne und Schlitze muss so sein,
dass sie wenn sie gepaart sind, nicht die Bildung einer V-Struktur
der benötigten
Winkelgeometrie verhindern oder diese negativ beeinflussen. Weiterhin
wäre, um
den vollen Gewinn dieser Erfindung zu realisieren, der Abstand der
Grundlinie der Zähne
vom Scheitel der ineinander greifenden abreibenden Glieder weniger
als die Länge
der Facette, die geschärft
werden soll, wie von 9 vorgeschlagen. Für die meisten
Klingen ist ein Abstand von ungefähr 0.05 cm bzw. 0.020 Zoll
passend und idealerweise wird dieser Abstand weniger als 0.10 cm
bzw. 0.040 Zoll sein. Es ist wünschenswert,
dass genügend
Abstand zwischen der Grundlinie der Zähne und dem Scheitel von wenigstens
einem Glied ist, um es zu gestatten, dass Späne (Metallsfeilstaub, welcher
aus der Schärfung
resultiert) durch diese Beabstandung fällt und um daher ein „Aufladen" der abreibenden
Oberfläche
am oder nahe am Scheitel, wo die größte geometrische und winkelmäßige Präzision benötigt wird,
zu vermeiden. Nichtsdestoweniger ist es wünschbar, dass die Grundlinie
der Zähne
nahe genug am Scheitel ist, dass die nicht-unterbrochenen Flächen des
Glieds überhalb
der Grundlinie den oberen Teil der Klinge von dickeren Klingen mit
großen Facetten
abreiben werden. Es ist wichtig in der Lage zu sein, beim Nachschärfen dieses
Teils der Facetten, Metall schnell zu entfernen, um eine schwer
beschädigte
Kante wiederherzustellen, oder einen kleineren Winkel auf einer
Klinge zu platzieren bzw. aufzubringen welche vorher mit anderen
Mitteln bei einem zu großen
Winkel geschärft
worden ist. Die einzigartige Struktur dieser kammartigen Glieder
erlaubt hochpräzise
winkelmäßige und
geometrische Steuerung wo sie sich kreuzen und wo die feine Kante
erzeugt werden muss. Die starre tragende Metallstruktur von 9 kann
mit großer
Planarität
hergestellt werden und sie kann wiederum von ultra-flachen gegossenen
Strukturen oder anderen Mitteln getragen werden. Die Benutzung von
Diamanten als abreibende Mittel ist in hohem Maße wichtig, wegen ihrer Einzigartigkeit
im Widerstand gegenüber
Abrieb und ihrer einzigartigen Fähigkeit,
die Form ihrer Oberfläche sogar
unter anhaltender Benutzung zu behalten. Es ist wichtig zu betonen,
dass das kammartige, diamantbeschichtete Glied durch die abreibende
Wirkung der Diamanten schärft
und dass die neuen Glieder anders als die V-Schärfer vom Scheibentyp nach dem
Stand der Technik, welche davon abhängen, dass ihre scharfen Kanten
Metall entfernen, für
die Metallentfernung nicht davon abhängt.
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Keine
anderen abreibenden Mittel, einschließlich Materialien, die so hart
sind wie Aluminiumoxid oder kubisches Borkarbid können ihre
Form so gut halten, wie Diamanten Wo es übermäßige Abrieb über ausgedehnte
Zeitperioden gäbe,
können Einrichtungen
bzw. Vorkehrungen beim Entwurf des Schärfers gemacht werden, zum schnellen
Ersetzen dieser Glieder. Die Tatsache, dass ein Diamant-Abriebmittel
als eine dünne
Schicht auf den Gliedern existiert und dass ihr Widerstand gegenüber Abrieb außergewöhnlich besser
ist, verglichen mit Massen-Abriebmitteln, wie sie in allen Schärfern vom V-Kerbentyp
nach dem Stand der Technik verwendet werden, trägt auf kritische Weise zur
Fähigkeit
dieser verbesserten Struktur bei, so gut zu schärfen und ihre Geometrie viel
länger
zu halten, als beliebige V-Kerben-Schärfer
nach dem Stand der Technik.
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Um
den Schärfungsprozess
mit diesen Verbesserungen zu beschleunigen, ist es möglich mechanische
Mittel einzuschließen,
um die Kämme
in einer Richtung parallel zur Achse ihrer Zähne zu oszillieren, bzw. hin-
und her zu bewegen. Bewegung der abreibenden Mittel in dieser Richtung
zusammen mit der manuellen Bewegung des Messers durch den Schlitz
wird den Schärfungsprozess
beschleunigen. Synchrone, lineare oder kreisförmige Bewegungen der abreibenden,
ineinander greifenden Glieder längs
anderer Achsen sind ebenfalls möglich,
um den Schärfungsprozess
zu beschleunigen. Mit konkaven Kämmen
wie in 13 oder mit konvexen Kämmen sind
lineare Bewegungen parallel zur Achse der Zähne in solchen Gliedern nicht
machbar, jedoch sind vor- und zurück- Bewegungen, bzw. hin- und
her-Bewegungen parallel
zur Kante der Klinge oder oszillierende Bewegungen um eine Achse
praktikabel.
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Optimale
Ergebnisse hängen
von der Benutzung von Diamant-Abriebmitteln, der Gebrauchssteuerung
der Geometrie der Glieder-Zähne
und genauer Steuerung der Achse der Klinge zu allen Zeitpunkten
ab, wie hierin beschrieben worden ist.
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Die
Patentanmeldung mit der Serien-Nr. 901,213 offenbart die Benutzung
von Rollen bzw. Walzen als Führungen
für die
Klinge eines Schneidewerkzeuges, um die Facette der schneidenden
Kante in die richtige Position bezüglich des schärfenden Gliedes
zu führen.
Die vorliegende Erfindung sieht vorteilhafte Variationen dieser
Konzepte vor.
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1–7 illustrieren
ein Ausführungsbeispiel
dieser Erfindung, worin der Schärfer
manuell betrieben wird. Es versteht sich nichts desto weniger, dass
die Konzepte dieser Erfindung mit einem elektrisch oder motorgetriebenen
Schärfer
verwirklicht werden können.
Zum Beispiel können
die Kämme elektrisch
hin und her bewegt werden. Wie in 1–7 gezeigt
enthält
der Schärfer 10 Griff 12, welcher
Teil des Gehäuses
zum Halten bzw. Aufnehmen der schärfenden Abschnitte ist. Das
Gehäuse kann
gebildet werden auf jede beliebige Art und Weise, so wie zum Beispiel
durch ein oberes Gehäuse 14 und
ein unteres Gehäuse 16,
welche an einer Naht oder einer Verbindungsstelle 18 miteinander
verbunden werden. Das Gehäuse
im Schärfungsabschnitt hätte eine
konturierte Tafel bzw. Platte 20 und würde auch das untere Gehäuse 16 und
das obere Gehäuse 18 (14)
einschließen.
Das obere Gehäuse 18 (14) erstreckt
sich im Wesentlichen über
die gesamte Höhe
des Schärfungsabschnitts.
Führungsräder, welche
Walzen- bzw. Rollenoberflächen 22, 24 haben,
sind in jeder der Schärfungsstufen 1, 2 angeordnet.
Wie am Besten in 1 gezeigt, erstrecken sich die
Führungswalzen
bzw. -rollen über
die abreibenden Schärfungsglieder 26, 28.
Daher würde
man, wie in 10 gezeigt, die Messerklinge 30 am
besten gegen die jeweiligen Walzen bzw. Rollen anordnen, wobei die
Kante 32 in dem V, welches durch die Schärfungsglieder
oder Blöcke 26, 28 gebildet
wird, untergebracht wird.
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6 illustriert
die Montage der Walzen 22, 24 überhalb der abreibenden Kontaktglieder
oder Schärfungsblöcke 26, 28.
Wie in 6 und 10 gezeigt wird ein Sockel-Trageglied 34 innerhalb
des Schärfungsabschnitts
gebildet. Sockel 34 schließt Trageschultern 36 und
einen sich aufwärts
erstreckenden Vorsprung 38 ein. Ein Walzen- bzw. Rollenlager 40 ist
auf jeder Schulter 36 montiert. Die Räder oder Walzen bzw. Rollen 22, 24 werden
durch das Abdeckungsglied 42 festgehalten, welches einen
Abwärts-Vorsprung 44 hat,
der sich zwischen den Walzenlager-Trägern 40 erstreckt.
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Wie
am besten in 10 gezeigt, hat jede Ecke des
Sockels oder Tragegliedes 34 eine Schräge 46, 48,
so dass die Schärfungsglieder 26, 28 im passenden
Winkel an der bzw. gegen die jeweilige Schräge ruhen bzw. lehnen können. Auf ähnliche Weise
schließt
die innere Oberfläche
des Gehäuses eine
Schräge 50, 52 ein,
an welcher das jeweilige Schärfungsglied
ruht. Die Gehäusewände 54, 56 verjüngen sich
auswärts
um einen leichten Eingang bzw. Zugang für die jeweiligen Messerklingen
in die Schärfungsstufen 1 und 2 vorzusehen.
Der untere Teil des Gehäuses
schließt
ein Paar von V-förmigen
Vorsprüngen
bzw. Steigern bzw. Stufen 58, 60 ein, gegen welche
die Schärfungsglieder 26, 28 angebracht bzw.
gerichtet sind. Die V-förmigen
Erweiterungen bzw. Ausleger in Verbindung mit den Schrägen erzeugen
den Winkel, welcher durch die sich schneidenden Schärfungsglieder
gebildet wird. So wird zum Beispiel ein 45° Winkel durch die V-förmige Erweiterung 58 erzeugt
und ein 50° Winkel
wird durch die V-förmige
Erweiterung 60 erzeugt.
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Wie
in 6 gezeigt, werden das obere Gehäuse 14 und
das untere Gehäuse 16 ebenso
bezüglich
einander vermittels eines Pfostens 70 in der richtigen
Position gehalten, welcher sich vom unteren Gehäuse 16 in ein entsprechendes
Loch im oberen Gehäuse 14 erstreckt. 17 illustriert
auch eine Verschiebungs-Überlapp-Eingriffsverbindung 72 an der
Verbindungslinie zwischen dem oberen Gehäuse 14 und dem unteren
Gehäuse 16.
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7 illustriert
weiterhin einen Stift oder Erweiterungen bzw. Ausleger 44 der
Abdeckung 42, welche gedachterweise mit dem Lagerwalzenträger 34 in
Eingriff treten.
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8–9 illustrieren
in größerem Detail die
Schärfungsglieder 26, 28.
Wie darin gezeigt, hat jedes Schärfungsglied
die Form eines Kamms, welcher einen Block- oder Basisteil 62, 64 hat.
Der Basisteil 64 hat eine Vielzahl von Fingern oder Zähnen 66,
während
der Basisteil 62 eine Vielzahl von Fingern oder Zähnen 68 hat.
Die jeweiligen Finger sind so dimensioniert und angeordnet, dass
sie so miteinander verschränkt
werden, oder sich so kreuzen, dass sie den ineinander greifenden
Aufbau bilden, der in 9 illustriert ist und der auch
in den verschiedenen Figuren, so wie 1, 6, 10 uns 12–14 illustriert
ist.
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11 illustriert
die Kante 32 der Klinge 30, welche aus der Benutzung
des Schärfens 10 resultiert.
Wie darin gezeigt ist, resultiert ein zusammengesetzter Winkel von
45° und
50° in der
Kante 32. Vorteilhafterweise könnte jede Klinge von konventioneller
Größe von dem
Schärfer 10 geschärft werden. 10 illustriert
zum Beispiel eine Klinge von Taschenmessergröße, die in der Schärfungsstufe 1 sein
soll, während
ein viel größeres Metzger-Tranchiermesser
als in Stufe 2 befindlich illustriert ist. Die Führungsrad-Walzen 22, 24 stellen
richtige Positionierung der jeweiligen Klingen 30 sicher,
um die Kante in dem Einschnitt unterzubringen, welcher durch die
ineinander greifenden Schärfungsglieder 26, 28 gebildet
wird, welche gotisch geformte Schärfungsblöcke bilden. Da die Messerklinge
durch eine Schärfungsstufe
bewegt wird, tritt die Klinge zuerst mit einer Walze und dann mit
der anderen in Kontakt um stets während der Schärfungswirkung
wenigstens mit einer Walze in Kontakt zu bleiben.
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12 illustriert
eine modifizierte Form der Positionierung der Schärfungsglieder.
Wie darin gezeigt, ist darin eine V-förmige Stufe 74 zwischen
den verschränkten
Blöcken
am unteren Ende derselben angeordnet. Die oberen Teile derselben
ruhen an Schrägen 76, 78 und
gegen abgeschrägte
Oberflächen 80, 82,
um die Schärfungsglieder
fest in ihrer richtigen Position bei ihren angestrebten Winkeln
zu halten.
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13 illustriert
eine modifizierte Anordnung, worin die Schärfungsglieder 26A und 28A von konkaver
Form sind, wobei sie eine mehr gotische Form bilden.
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14 illustriert
eine weitere Alternative, worin der Winkel, welcher durch die verschränkten oder
ineinander greifenden Schärfungsblöcke 26B und 28B mittels
Nockenmitteln gesteuert wird, um zu erlauben, dass der Winkel variiert
wird. Spezifisch ist eine drehbar montierte Nocke 84 gezeigt,
welche zwischen dem unteren Teil der Kreuz-schärfenden Glieder untergebracht
ist. Die Enden der Schärfungsglieder
werden durch ein beliebiges, geeignetes Vorspannenmittel, so wie
zum Beispiel eine Feder 86, aufeinander zu gedrückt. Lager 88 sind
vorgesehen, um die Schärfungsglieder 26B und 28B zu
führen, wenn
die Schärfungsglieder
gemäß der Drehung
der Nocke 84 bewegt werden.
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Es
versteht sich, dass die spezifischen Details des Schärfers 10 bezüglich der
Konstruktion des Schärfers
lediglich exemplarischen Zwecken dienen. Der spezifisch illustrierte
Schärfer
ist ein manueller Schärfer,
wo die Schärfungsglieder
stationär
montiert sind und die Schärfungswirkung
stattfindet, indem die Messerkante über das V geführt wird,
welches durch die Überschneidung
der verschränkten
Schärfungsglieder
gebildet wird. Die gleitende Bewegung wird erleichtert, indem die
Messerklinge mit den Walzenführungen
in Kontakt gebracht wird. Es versteht sich, dass die Erfindung auch
mit einem motorunterstützten
Schärfer
ausgeübt
werden kann und dass es daher nicht beabsichtigt ist, dass die Erfindung
auf einen manuellen Schärfer
eingeschränkt
ist.