DE69532995T2 - Flexible chirurgische instrumente, die eine spirale mit lumen aufweisen - Google Patents

Flexible chirurgische instrumente, die eine spirale mit lumen aufweisen Download PDF

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Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • 1. Anwendungsgebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft flexible chirurgische Instrumente, die eine Spirale mit Lumen umfassen. Insbesondere betrifft die Erfindung ein chirurgisches Instrument mit einer ein Lumen aufweisenden Spirale, die Bereiche mit unterschiedlicher Vorspannung besitzt, um Bereiche unterschiedlicher Steifigkeit und Flexibilität in der Spirale zu bewirken, und Verfahren, um der Spirale unterschiedliche Vorspannungen zu geben.
  • 2. Stand der Technik
  • Flexible chirurgische Instrumente, insbesondere endoskopische Biopsiezangen und -gewebeschaber werden zum Entnehmen von Gewebeproben aus dem menschlichen Körper für die Analyse verwendet. Diese Instrumente haben typischerweise eine lange flexible Spirale mit Lumen, die einen oder mehrere Steuerdrähte enthält, die mit einem proximalen Betätigungshandgriff verbunden sind, der die Steuerungsdrähte in Bezug auf die Spirale bewegt, um am distalen Ende der Spirale einen Gewebeprobenahmevorgang zu bewirken. In Biopsiezangengeräten ist am distalen Ende der Spirale ein Paar Zangenklemmbacken an einem Gabelkopf befestigt und an den einen oder die mehreren Steuerungsdrähte gekoppelt, so dass die Bewegung der Steuerungsdrähte das Öffnen und Schließen der Klemmbacken zum Greifen einer Gewebeprobe bewirkt. Bei Biopsiegewebeschabern ist eine Bürste oder Schaber am distalen Ende der Spirale befestigt und der Steuerungsdraht biegt das distale Ende der Spirale, um das Abschaben einer Gewebeprobe zu bewirken.
  • Das endoskopische Biopsieverfahren wird durch ein Endoskop ausgeführt, das in den Körper eingesetzt und durch Manipulation der Biopsiestelle geführt wird. Das Endoskop umfasst typischerweise ein langes schmales flexibles Rohr mit einer optischen Linse und einem engen Lumen zum Aufnehmen einer Biopsiezange oder Gewebeschabers. Der Praktiker führt das Endoskop während des Hindurchschauens durch die optische Linse zur Biopsiestelle und schiebt die Biopsiezange oder den Gewebeschaber durch das Lumen des Endoskops bis zur Biopsiestelle ein. Während des Betrachtens der Biopsiestelle durch die optische Linse des Endoskops betätigt der Praktiker den Betätigungshandgriff, um einen Gewebeprobenahmevorgang am distalen Ende des Instrumentes zu bewirken. Im Fall der Biopsiezange muss der Praktiker die offenen Klemmbacken mit dem zu entnehmenden Gewebe ausrichten, so dass beim Schließen der Klemmbacken ein Teil des Gewebes zwischen den Klemmbacken eingeschlossen wird. Es ist ein bekanntes Problem bei Biopsiezangen, dass, wenn die Klemmbacken geschlossen werden, das distale Ende der flexiblen Spirale ausschlägt, weil die am Betätigungshandgriff auf die Steuerungsdrähte aufgebrachte Kraft auf das distale Ende der flexiblen Spirale übertragen wird. Das Ausschlagen des distalen Endes der Spirale gerade dann, wenn die Klemmbacken dabei sind, sich an einem zu entnehmenden Gewebe zu schließen, verschiebt oft die Klemmbacken in Bezug auf das zu entnehmende Gewebe und führt zu einem Fehlschlag beim Erfassen der Probe oder dem Erfassen einer unerwünschten Probe. Deshalb ist es im Fall der Biopsiezangen wünschenswert, den distalen Bereich der Spirale zu versteifen, um sein Ausschlagen zu verhindern, wenn die Klemmbacken geschlossen werden.
  • Das US-Patent Nr. 5,228,451 von Bales u. a. offenbart ein Biopsiezangengerät mit einem versteiften distalen Bereich. Der distale Bereich der flexiblen Spirale ist durch Umwickeln derselben mit einer Versteifungshülse versteift, die sich mehrere Inches entlang der Spirale erstreckt und einen Teil des Gabelkopfes abdeckt. Obwohl die Hülse vorteilhafterweise den distalen Bereich der Spirale versteift, vergrößert sie aber den Außendurchmesser der Spirale und sorgt für eine ungleichmäßige Oberfläche. Der vergrößerte Durchmesser der Spirale an der Stelle der Hülse kann den Durchgang der Spirale durch das enge Lumen des Endoskops behindern. Die ungleichmäßige Oberfläche der Spirale kann außerdem möglicherweise die übermäßige Abnutzung oder Beschädigung der Innenfläche des Endoskoplumens verursachen.
  • Biopsieschaber sind auf der anderen Seite darauf angewiesen, dass sich das distale Ende der Spirale biegen kann. Obwohl die Spirale über ihre Länge generell flexibel ist, ist es bei einem Biopsieschaber wünschenswert, am distalen Ende der Spirale zusätzliche Flexibilität vorzusehen. Das US-Patent Nr. 4,936,312 für Tsukagoshi zeigt ein flexibles, in einen Körperhohlraum einzusetzendes Instrument, das ein Biopsieschaber ist. Das Instrument hat eine lange flexible Spirale, die an ihrem proximalen Ende an einem Betätigungshandgriff und einem oder mehreren Steuerungsdrähten befestigt ist, die sich vom Betätigungshandgriff durch die Spirale zum distalen Ende der Spirale erstrecken. Das distale Ende des Steuerungsdrahtes ist an einen Teil des distalen Endes der Spirale oder den Endeffektor angeschlossen, so dass das Ziehen am Steuerungsdraht das Biegen des distalen Endes der Spirale wie ein Finger bewirkt. Ein Federelement am distalen Ende der Spirale bringt die Spirale in eine gerade Position zurück, wenn der Zug am Steuerungsdraht aufgehoben wird. Ein Schaberendeffektor, wie zum Beispiel eine Bürste oder eine Schale mit einem scharfen Rand, ist fest am distalen Ende der Spirale befestigt. Um eine Biopsieprobe zu nehmen, wird der Schaberendeffektor an einem zu entnehmenden Gewebe positioniert und der Betätigungshandgriff betätigt, um das Biegen des distalen Endes der Spirale zu bewirken. Das Biegen des distalen Endes der Spirale bewirkt das Bewegen des Schaberendeffektors über die Oberfläche des zu entnehmenden Gewebes und das Abschaben einer Probe. Tsukagoshi erhöht die Flexibilität des distalen Endes der Spirale durch Vorsehen einer Spirale mit einem lose gewickelten distalen Ende. Am distalen Ende der Spirale sind die die Spirale bildenden Wicklungen weiter voneinander beabstandet als beim Rest der Spirale, die mit nahe beieinander liegenden Windungen der Spirale dicht gewickelt ist. Die erhöhte Flexibilität des distalen Endes erlaubt seine Biegung bis zu 180°, was zusätzlich zum Erhöhen der Wirksamkeit des Schaberendeffektors auch das Biegen des Instruments zu Probegeweben erlaubt, die nicht durch ein Endoskop erreicht werden können.
  • Es ist deshalb offensichtlich, dass es bei flexiblen chirurgischen Instrumenten, die flexible Spiralen mit Lumen besitzen, manchmal wünschenswert ist, den distalen Teil der Spirale zu versteifen, und es manchmal wünschenswert ist, die Flexibilität des distalen Teils der Spirale zu erhöhen. Unglücklicherweise haben die bekannten Verfahren zum Verändern der Flexibilität des distalen Teiles der Spirale jeweils erhebliche Nachteile. Darüber hinaus sind die zum Erhöhen der Flexibilität des distalen Teiles der Spirale angewandten Herstellungsmethoden so verschieden von den zum Versteifen des distalen Teiles der Spirale verwendeten, so dass die Spiralen nicht mit den gleichen Maschinen hergestellt werden können. Außerdem ist es oft wünschenswert, den proximalen Teil der Spirale zu versteifen, um das Verbiegen der Spirale zu verhindern, wenn die Spirale durch ein Endoskop eingesetzt wird.
  • Das Dokument JP 62-144643 offenbart ein chirurgisches Instrument, das die Merkmale des Oberbegriffes des Anspruches 1 umfasst.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die Erfindung ist in den anhängenden Ansprüchen charakterisiert.
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung, eine Spirale mit Lumen für ein chirurgisches Instrument vorzusehen, bei der ein Teil der Spirale versteift werden kann, ohne ihren Außendurchmesser zu erhöhen.
  • Es ist eine andere Aufgabe der Erfindung, eine Spirale mit Lumen für ein chirurgisches Instrument vorzusehen, bei der ein Teil der Spirale versteift werden kann ohne der Ebenheit der Außenfläche der Spirale zu schaden.
  • Es ist außerdem eine Aufgabe dieser Erfindung, eine Spirale mit Lumen für ein chirurgisches Instrument vorzusehen, bei der ein Teil der Spirale flexibler gemacht werden kann, ohne komplizierte Herstellungsmethoden zu erfordern.
  • Es ist noch eine andere Aufgabe dieser Erfindung, eine Spirale mit Lumen für ein chirurgisches Instrument vorzusehen, bei der ein Teil der Spirale durch Anwendung ähnlicher Herstellungsprozesse entweder versteift oder flexibler gemacht werden kann.
  • Die Vorrichtung des US-Patentes 5,228,451 kann als ein chirurgisches Instrument beschrieben werden, das umfasst:
    • a) eine wendelförmig gewickelte, kontinuierliche Feindrahtspirale mit Lumen, die Bereiche mit unterschiedlicher Flexibilität besitzt;
    • b) einen proximalen Handgriff, der mit einem proximalen Ende der Spirale verbunden ist; und
    • c) einen distalen Endeffektor, der mit einem distalen Ende der Spirale verbunden ist.
  • Der Feindraht kann für eine erste Anzahl von Windungen mit einer ersten Vorspannung gewickelt sein und für eine zweite Anzahl von Windungen mit einer zweiten Vorspannung gewickelt sein, wobei die zweite Vorspannung anders als die erste Vorspannung ist, so dass dadurch Bereiche unterschiedlicher Flexibilität vorgesehen werden.
  • Wenn beim Wickeln der Spirale eine relativ hohe Vorspannung auf den Feindraht aufgebracht wird, wird die Spirale relativ steif sein. Wenn beim Wickeln der Spirale eine relativ geringe Vorspannung auf den Feindraht aufgebracht wird, wird die Spirale relativ flexibel sein. Durch Verändern der auf den Feindraht aufgebrachten Vorspannung während des Wickelns der Spirale wird die Spirale mit Bereichen unterschiedlicher Steifigkeit und Flexibilität ausgestattet. Die Vorspannung kann allmählich oder abrupt verändert werden und kann mehrmals über die Länge der Spirale verändert werden.
  • Weitere Aufgaben und Vorteile der Erfindung werden den Fachleuten auf dem Gebiet unter Bezugnahme auf die ausführliche Beschreibung in Verbindung mit den zur Verfügung gestellten Zeichnungen offensichtlich.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine schematische Seitenansicht einer Spiralenwickeleinrichtung zum Herstellen von erfindungsgemäßen Spiralen mit Lumen;
  • 2 ist eine schematische Seitenansicht einer Spirale, die ein relativ steifes proximales Endteil, ein nicht übermäßig flexibles Mittelteil und ein hochflexibles distales Endteil besitzt;
  • 3 ist eine Ansicht der Spirale der 2, die die relative Steifigkeit der drei Teile der Spirale darstellt;
  • 4 ist eine gebrochene Seitenansicht, teilweise im Schnitt und teilweise transparent, eines chirurgischen Instrumentes, das eine erfindungsgemäße Spirale umfasst und Biopsiezangenendeffektoren besitzt;
  • 5 ist ein gebrochener Längsschnitt eines Biopsieschaberendeffektors, der mit dem distalen Ende einer erfindungsgemäßen Spirale verbunden ist; und
  • 6 ist eine ähnliche Ansicht wie 5, die das distale Ende der Spirale um ungefähr 180° gebogen zeigt.
  • Ausführliche Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Bezugnehmend auf 1 ist eine erfindungsgemäße Lumenspirale 10 zur Anwendung in einem chirurgischen Instrument aus einem Stahlfeindraht 12 hergestellt, der um einen Dorn 14 gewickelt ist. Der Dorn 14 wird durch einen Motor 16 gedreht und der Feindraht 12 wird dem Dorn 14 mittels einer Hauptspannrolle 18 und einer einseitig eingespannten Rolle 20 von einer Zuführung (nicht gezeigt) zugeführt. Der Dorn 14 muss nur wenige Inches länger als die Spirale sein und wird vorzugsweise an beiden Enden durch zwei Spannfutter (nicht gezeigt) gehalten. Die Spirale 10 wird vom Dorn 14 durch Entfernen eines der Spannfutter und Abziehen der Spirale vom Dorn entfernt. Die Hauptspannrolle 18 ist mit einem Bremsmechanismus 19 versehen, der ein auswählbares Bremsdrehmoment auf die Rolle 18 ausübt, das eine bestimmte Spannung im Feindraht 12 zwischen der Rolle 18 und dem Dorn 14 bewirkt. Die einseitig eingespannte Rolle 20 ist an einem Ende eines Hebels 22 befestigt, der einen Drehpunkt 24 besitzt. Das andere Ende des Hebels 22 ist an eine einstellbare Feder 26 angeschlossen. Die Kraft der Feder 26 wird durch einen Stellknopf 28 eingestellt, der die Feder 26 dehnt, um die Kraft auf den Hebel 22 entsprechend dem Hookschen Gesetz (F=– kx, wobei keine Konstante für die Feder und x die Strecke ist, um die die Feder gedehnt wird) zu erhöhen. Je weiter die Feder 26 gedehnt wird, um so größer ist die auf den Hebel 22 ausgeübte Kraft. Die auf den Hebel 22 ausgeübte Kraft wird über den Drehpunkt 24 auf die Rolle 20 übertragen und somit auf die Teile des Feindrahtes 12 zwischen der Rolle 20 und der Rolle 18 und zwischen der Rolle 20 und dem Dorn 14. Die Kraft, die auf den Feindraht 12 ausgeübt wird, wenn er um den Dorn 14 herum gewickelt wird, wird die „Vorspannung" genannt. Je größer die auf den Feindraht 12 ausgeübte Vorspannung ist, umso steifer wird die Spirale 10 sein. Umgekehrt, je niedriger die Vorspannung ist, um so flexibler wird die Spirale 10 sein. Es ist jedoch ein wichtiger Aspekt, dass die Vorspannung mindestens einmal während des Spiralenwickelprozesses verändert wird. Bei Anwendung einer Vorrichtung wie der in 1 gezeigten, kann die Vorspannung durch Verändern des Bremsdrehmomentes an der Rolle 18, durch Verändern der auf den Hebel 22 ausgeübten Federkraft oder durch eine Kombination von beiden verändert werden. Die Spirale ist vorzugsweise aus einem Feindraht aus rostfreiem Stahl vom Typ 304 mit einem Durchmesser von ungefähr 0,53 mm (0,021 inches) hergestellt und wird mit Spannungen gewickelt, die vorzugsweise von Null bis einigen Newton (Pounds) reichen.
  • Aus dem Vorhergehenden werden Fachleute auf dem Gebiet erkennen, dass die schematisch in 1 dargestellte Vorrichtung nur beispielhaft für die Prinzipien der Erfindung ist und dass viele verschiedene Arten von Vorrichtungen angepasst werden können, um das erfindungsgemäße Verfahren auszuführen und die erfindungsgemäße Spirale herzustellen. Wie oben erwähnt ist, wird die Vorspannung auf den Feindraht mindestens einmal während des Wickelns der Spirale verändert, so dass die Spirale mit mindestens zwei Teilen unterschiedlicher Flexibilität/Steifigkeit versehen ist.
  • Die 2 und 3 zeigen die Spirale 10, bei der ein proximales Teil 10a mit einer relativ hohen Vorspannung gewickelt wurde, ein Mittelteil 10b mit einer nicht so großen Vorspannung gewickelt wurde und ein distales Teil 10c mit einer relativ geringen Vorspannung gewickelt wurde. 3 stellt dar, wie die Vorspannung die Flexibilität Steifigkeit der Spirale beeinflusst. Wie in 3 zu sehen ist, ist das Teil 10a, das eine hohe Vorspannung besitzt, überhaupt nicht gebogen, was eine relative Steifigkeit dieses Teiles anzeigt. Das Teil 10b, das eine nicht so hohe Vorspannung besitzt, ist leicht gebogen, was eine moderate Flexibilität der Spirale anzeigt. Das Teil 10c, das eine geringe Vorspannung besitzt, ist erheblich gebogen, was eine relativ hohe Flexibilität anzeigt.
  • Eine typische erfindungsgemäße Spirale hat eine Länge von ungefähr 1 Meter (mehrere Feet) und einen Außendurchmesser von ungefähr 1,6 mm (ein sechzehntel Inch). Eine einzelne Feindrahtspirale kann ungefähr 1.500 bis 2.000 Wicklungen pro Meter (40 bis 50 Wicklungen pro Inch) besitzen. Anders als einige bekannte Spiralen sind die erfindungsgemäßen Spiralen gleichmäßig mit der gleichen Anzahl von Wicklungen pro Inch über die gesamte Länge der Spirale gewickelt. Es ist auch erkennbar, dass die erfindungsgemäßen Spiralen aus einem einzelnen Feindraht oder mehreren Feindrähten, die parallel zueinander gewickelt sind, gewickelt werden können.
  • 4 zeigt ein typisches endoskopisches chirurgisches Instrument 30 mit Biopsiezange, das die erfindungsgemäße Spirale 10 umfasst. Das Instrument 30 umfasst generell einen Handgriff 32, der mit dem proximalen Ende der Spirale 10 verbunden ist, und einen oder mehrere Endeffektoren 34, die mit dem distalen Ende der Spirale 10 verbunden sind. Der Handgriff 32 umfasst eine mittige Welle 36 und eine verschiebbare Spule 38. Das proximale Ende der Welle 36 ist mit einem Daumenring 40 versehen, und am distalen Ende der Welle 36 ist eine Längsbohrung 42 vorgesehen. Vom proximalen Ende der Bohrung 42 erstreckt sich ein Längsschlitz 44 zu einem Punkt, der sich distal vom Daumenring 40 befindet. Die verschiebbare Spule 38 ist mit einer Querstrebe 46 versehen, die durch den Schlitz 44 in der mittigen Welle 38 verläuft. Durch die Spirale 10 erstrecken sich eine oder mehrere Steuerungsdrähte 48 und sind an ihrem proximalen Ende/ihren proximalen Enden mit der Querstrebe 46 verbunden. Das distale Ende/die distalen Enden des Steuerungsdrahtes/der Steuerungsdrähte ist/sind mit dem Endeffektor/den Endeffektoren 34 verbunden. Die relative Bewegung der Welle 36 und der Spule 38 führen zur Bewegung des Steuerungsdrahtes/der Steuerungsdrähte 48 in Bezug auf die Spirale 10. Dieser Vorgang führt zur Betätigung des Endeffektors 34: Wie in 4 gezeigt ist, sind die Endeffektoren 34 Biopziezangenklemmbacken und die Arbeitsweise des Instrumentes ist im Wesentlichen die gleiche, wie sie im US-Patent Nr. 5,228,451 für Bales u. a. beschrieben ist. Bei diesem Biopsiezangeninstrument ist es gewöhnlich vorteilhaft, die Steifigkeit der Spirale 10 in Bezug auf das Mittelteil 10b sowohl am proximalen Teil 10a als auch am distalen Teil 10c zu erhöhen. Eine erhöhte Steifigkeit am distalen Teil 10c verhindert das Ausschlagen des distalen Teils der Spirale, wenn die Zangenklemmbacken geschlossen werden. Eine erhöhte Steifigkeit am proximalen Teil 10a der Spirale baut Spannungen ab, was das Drehen und Bewegen der Spirale in Bezug auf die Welle 36 begrenzt, so dass die Spirale 10 sich am distalen Ende der Welle 36 nicht scharf biegt.
  • Die 5 und 6 zeigen das distale Teil 10c der Spirale 10 mit einem Biopsieschürfbürstenendeffektor 54, der an diesem befestigt ist. Das proximale Teil dieses Instrumentes kann im Wesentlichen gleich dem proximalen Teil des in 4 gezeigten Instrumentes sein. Der Bürstenendeffektor 54 ist im Wesentlichen der gleiche wie die im US-Patent Nr. 4,936,312 für Tsukagoshi offenbarte Bürste. Bei diesem Instrumententyp ist die Bürste 54 am distalen Ende der Spirale 10 durch Hartlöten oder dergleichen befestigt. Ein einzelner Steuerungsdraht 58, der mit der Querstrebe 46 der Spule 38 verbunden ist, erstreckt sich in die Spirale 10 und endet proximal von der Bürste 54. Am distalen Ende des Steuerungsdrahtes 58 ist ein Biegeelement 60 befestigt und an der Spirale 10 an einem Punkt proximal vom distalen Ende des Steuerungsdrahtes 58 befestigt. Wenn der Steuerungsdraht 58 in proximaler Richtung gezogen wird, wird das Biegeelement 60 durch den Steuerungsdraht 58 gebogen. Wenn das Biegeelement 60 wie in 6 gezeigt gebogen ist, biegt sich das distale Teil C der Spirale 10, um dem Biegeelement 60 zu folgen. In diesem Biopsieschaberelement ist es in der Regel vorteilhaft, die Flexibilität der Spirale 10 am distalen Teil 10c zu erhöhen.
  • Hierin wurde eine Spule mit Lumen für chirurgische Instrumente, Verfahren zum Herstellen der Spule sowie chirurgische Instrumente, die die Spirale einschließen, beschrieben und dargestellt. Obwohl besondere Ausführungsformen der Erfindung beschrieben wurden, soll die Erfindung nicht hierauf beschränkt sein, da der Schutzumfang der Erfindung wie durch die beigefügten Ansprüche definiert und die Beschreibung derart gelesen werden soll. Somit ist erkennbar, dass, obwohl eine spezielle Vorrichtung zum Ausführen des Verfahrens zur Herstellung der erfindungsgemäßen Spirale offenbart wurde, andere Vorrichtungen verwendet werden könnten. Obwohl Stahlfeindrahtspiralen gezeigt sind, ist auch erkennbar, dass andere Feindrahtarten mit ähnlichen erreichten Ergebnissen verwendet werden könnten. Obwohl darüber hinaus typische Maße in Bezug auf die Spirale offenbart sind, ist erkennbar, dass andere Maße ebenso verwendet werden könnten. Obwohl außerdem spezifische chirurgische Instrumente gezeigt wurden, die die Spirale umfassen, wird verständlich sein, dass die Spirale in anderen chirurgischen Instrumenten verwendet werden kann, bei denen eine erhöhte Steifigkeit und/oder Flexibilität eines Teiles der Spirale vorteilhaft ist. Es ist deshalb für Fachleute auf dem Gebiet erkennbar, dass noch andere Modifikationen an der zur Verfügung gestellten Erfindung ohne Abweichen von ihrem in den beigefügten Ansprüchen definierten Schutzumfang gemacht werden könnten.

Claims (5)

  1. Chirurgisches Instrument (30), umfassend: a) eine wendelförmig gewickelte, kontinuierliche, Feindrahtspirale (10) mit Lumen, die Bereiche mit unterschiedlicher Flexibilität (10c, 10b) besitzt; b) einen proximalen Handgriff (32), der mit einem proximalen Ende der Spirale verbunden ist; und c) einen distalen Endeffektor (34, 54), der mit einem distalen Ende der Spirale verbunden ist; bei dem der Feindraht (12) für eine erste Anzahl von Windungen mit einer ersten Vorspannung gewickelt ist und für eine zweite Anzahl von Windungen mit einer zweiten Vorspannung gewickelt ist, wobei die zweite Vorspannung größer als die erste Vorspannung ist, so dass dadurch die Bereiche unterschiedlicher Flexibilität vorgesehen werden, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Anzahl der Windungen sich an einem distalen Teil der Spirale befinden, und dass der Feindraht außerdem für eine dritte Anzahl von Windungen (10a) mit einer dritten Vorspannung gewickelt ist, wobei die dritte Vorspannung größer als die erste Vorspannung ist, und die dritte Anzahl der Windungen sich an einem proximalen Teil der Spirale befinden.
  2. Chirurgisches Instrument gemäß Anspruch 1, außerdem umfassend: d) einen sich durch die Spirale erstreckenden Steuerungsdraht (48, 58), wobei ein proximales Ende des Steuerungsdrahtes mit dem proximalen Handgriff (32) verbunden ist, und ein distales Ende des Steuerungsdrahtes mit dem Endeffektor (34, 54) verbunden ist.
  3. Chirurgisches Instrument gemäß Anspruch 2, bei dem: der Handgriff eine mittige Welle (36) und eine verschiebbare Spule (38) umfasst, wobei das proximale Ende der Spirale mit der mittigen Welle verbunden ist und das proximale Ende des Steuerungsdrahtes mit der verschiebbaren Spule verbunden ist.
  4. Chirurgisches Instrument gemäß einem vorhergehenden Anspruch, bei dem: der distale Endeffektor entweder ein Paar Biopsiezangenklemmbacken (34) oder eine Biopsieschürfbürste (54) umfasst.
  5. Verfahren zum Herstellen eines chirurgischen Instrumentes (30), umfassend: a) Herstellen einer Spirale (10) mit Lumen durch Wickeln eines kontinuierlichen Feindrahtes (12) um einen Dorn (14), Aufbringen einer ersten Vorspannung auf den Feindraht, während eine erste Anzahl Windungen um den Dorn gewickelt wird, und Aufbringen einer zweiten Vorspannung während des Wickelns des Feindrahtes um den Dorn für eine zweite Anzahl Windungen, wobei die zweite Vorspannung größer ist als die erste Vorspannung und sich die zweite Anzahl der Windungen an einem distalen Teil der Spirale befindet, und Aufbringen einer dritten Vorspannung während des Wickelns des Feindrahtes um den Dorn für eine dritte Anzahl Windungen, wobei die dritte Vorspannung größer als die erste Vorspannung ist und sich die dritte Anzahl der Windungen an einem proximalen Teil der Spirale befindet; b) Verbinden mindestens eines Endeffektors (34, 54) an dem distalen Teil an der Spirale mit Lumen und c) Befestigen eines Steuerungsdrahtes (48, 58) entweder an der Spirale mit Lumen oder dem mindestens einen Endeffektor zum Bewirken der Bewegung des mindestens einen Endeffektors.
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