DE69533367T2 - Betriebskommunikationssystem - Google Patents

Betriebskommunikationssystem Download PDF

Info

Publication number
DE69533367T2
DE69533367T2 DE69533367T DE69533367T DE69533367T2 DE 69533367 T2 DE69533367 T2 DE 69533367T2 DE 69533367 T DE69533367 T DE 69533367T DE 69533367 T DE69533367 T DE 69533367T DE 69533367 T2 DE69533367 T2 DE 69533367T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
company
call
mobile
organization
service node
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69533367T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69533367D1 (de
Inventor
Erik Björn JONSSON
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB
Original Assignee
Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB filed Critical Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB
Application granted granted Critical
Publication of DE69533367D1 publication Critical patent/DE69533367D1/de
Publication of DE69533367T2 publication Critical patent/DE69533367T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/42Systems providing special services or facilities to subscribers
    • H04M3/42314Systems providing special services or facilities to subscribers in private branch exchanges
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/42Systems providing special services or facilities to subscribers
    • H04M3/428Arrangements for placing incoming calls on hold
    • H04M3/4283Call holding circuits
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/42Systems providing special services or facilities to subscribers
    • H04M3/50Centralised arrangements for answering calls; Centralised arrangements for recording messages for absent or busy subscribers ; Centralised arrangements for recording messages
    • H04M3/53Centralised arrangements for recording incoming messages, i.e. mailbox systems
    • H04M3/533Voice mail systems
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/42Systems providing special services or facilities to subscribers
    • H04M3/54Arrangements for diverting calls for one subscriber to another predetermined subscriber
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/58Arrangements providing connection between main exchange and sub-exchange or satellite
    • H04Q3/62Arrangements providing connection between main exchange and sub-exchange or satellite for connecting to private branch exchanges
    • H04Q3/622Circuit arrangements therefor
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W84/00Network topologies
    • H04W84/02Hierarchically pre-organised networks, e.g. paging networks, cellular networks, WLAN [Wireless Local Area Network] or WLL [Wireless Local Loop]
    • H04W84/10Small scale networks; Flat hierarchical networks
    • H04W84/16WPBX [Wireless Private Branch Exchange]
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M2203/00Aspects of automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M2203/10Aspects of automatic or semi-automatic exchanges related to the purpose or context of the telephonic communication
    • H04M2203/1091Fixed mobile conversion
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/42Systems providing special services or facilities to subscribers
    • H04M3/42229Personal communication services, i.e. services related to one subscriber independent of his terminal and/or location

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Astronomy & Astrophysics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)
  • Sub-Exchange Stations And Push- Button Telephones (AREA)
  • Radio Relay Systems (AREA)
  • Communication Control (AREA)
  • Measuring Pulse, Heart Rate, Blood Pressure Or Blood Flow (AREA)
  • Nitrogen Condensed Heterocyclic Rings (AREA)

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die Erfindung betrifft ein neues Kommunikationssystem, das ein lokales Netz einschließlich einer privaten Nebenstellenanlage PABX (Private Automatic Branch Exchange) umfasst, an die eine Anzahl von Zugangseinheiten, wie zum Beispiel Schnurlostelefone oder konventionelle festangeschlossene Telefonapparate verbunden sind. Die individuellen Benutzer der Zugangseinheiten erhalten einen großen Mobilitätsbereich verliehen durch Versehen der Benutzer mit Firmenmobiltelefonen und durch Verbinden eines Diensteknotens, der als Mobilitätsserver bezeichnet wird mit der PABX.
  • Der Mobilitätsserver ist ein Zusatz zu der privaten Nebenstellenanlage bzw. PABX und organisiert bzw. managet die zusätzlichen Funktionen, die zum Betreiben der Firmenmobiltelefone erforderlich sind. Die zusätzlichen Funktionen können in der PABX integriert sein durch Modifizieren der existierenden, die PABX steuernden Software-Programme. Im folgenden kann der Ausdruck "Mobilitätsserver" demnach entweder in dem Mobilitätsserver oder in der PABX vorliegende Funktionalität beschreiben.
  • Der Mobilitätsserver interagiert mit der PABX in einer Weise zum strengen Steuern von Rufen zu und von den Benutzern in einer gleichförmigen Weise unabhängig von der Art des Endgerätes, ob es denn ein konventionelles festes Telefon ist, ein Schnurlostelefon oder ein Mobiltelefon, das bei dem Ruf verwendet wird. Der Betreiber des Lokalnetzes ordnet jedem Benutzer im Lokalnetz ein individuelles Diensteprofil zu. Das Diensteprofil definiert die für einen individuellen Benutzer verfügbaren Dienste und kann von Benutzer zu Benutzer variieren.
  • Der Lokalnetzbetreiber ist häufig eine Firma, obgleich andere Betreiber, wie zum Beispiel Sicherheitsorganisationen, Feuerwehren, Polizeistationen, Eigentumsorganisationen wie Eigentumswohnungsorganisationen, vorstellbar sind. Die Organisation wird demnach in der Lage sein, ihre Mitglieder mit den erfindungsgemäßen Diensten zu versorgen.
  • Im folgenden wird die Erfindung unter Bezugnahme auf ihre Anwendung in einer Firma beschrieben, obwohl verstanden werden sollte, dass die Erfindung in gleicher Weise auf viele andere Organisationen anwendbar ist, die von einem lokalen Netz bedient werden.
  • STAND DER TECHNIK
  • Wenn eine Firma heute ihren Mitarbeitern Mobiltelefone bereitstellt, muss die Firma eine entsprechende Anzahl an Mobiltelefonteilnehmerverträgen mit einem Mobiltelefonnetzbetreiber abschließen. Die Firma muss die Weise, in der ihre Mitarbeiter ihre Firmenmobiltelefone nutzen, steuern. Ein Mobiltelefonbenutzer kann private, lokale, sowie Weitbereichsrufe unter Verwendung der von dem Netzbetreiber bereitgestellten Dienste absetzen. Nicht bevor die Firma die Rechnung vom Netzbetreiber empfängt, wird eine solche nicht-autorisierte Benutzung des Mobiltelefons aufgedeckt werden. Demgemäß hat die Firma eine restriktive Vorgehensweise beim Ausgeben von Mobiltelefonen an ihre Mitarbeiter.
  • Ein Mobiltelefonbetreiber hat jedoch ein Interesse daran, die Benutzung so vieler Mobiltelefone wie möglich in dem Mobiltelefonnetz zu unterstützen.
  • Andere Mitarbeiter der obigen Firma haben Zugangseinheiten, wie zum Beispiel Bürotelefone und Schnurlostelefone, die mit einer automatischen privaten Nebenstellenanlage bwz. PABX (Private Automatic Branch Exchange) verbunden sind. Die PABX kann programmiert werden zum Steuern der für eine Zugangseinheit verfügbaren Dienste. Als ein Beispiel können Inter-PABX-Rufe, d.h., Rufe von einem Endgerät zu einem anderen, ohne irgendwelche Einschränkungen abgesetzt werden. Gehende PABX-externe Rufe, das heißt, Rufe mit einem von dem PABX-Innenbereich abweichenden Ziel werde von der PABX gesteuert und demnach von der Firma. Als ein Beispiel kann eine Firma ihre PABX programmieren, um Weitbereichsrufe, Rufe zu Prämienratennummern (eine Prämienratennummer ist einem Dienst zugeordnet, der über ein Telefon geliefert wird und für den eine Zahlung fällig ist), Rufe nach außerhalb des lokalen Netzes, zu unterbinden. Viele andere Beispiele programmierter Einschränkungen sind möglich. Überlege die folgende Situation: wenn ein Mitarbeiter mit einem Bürotelefongerät an ihrem/seinem Schreibtisch oder mit einem Schnurlostelefon eines eingeschränkten Abdeckungsbereichs die Firmenanlagen verlässt, beispielsweise um einen Firmendienst auszuführen, ist der Mitarbeiter nicht mehr länger erreichbar. Manchmal kann es wünschenswert sein, auf eine Person dieser Kategorie zuzugreifen. Diese Situation kann nicht sehr häufig auftreten, aber trotzdem kann sie gelegentlich von höchster Wichtigkeit sein, um in der Lage zu sein, einen Kontakt einzurichten mit einer solchen Person, wenn sie/er sich außerhalb der Firmenanlage befindet. Jedoch kann die Gesellschaft geneigt sein, Leuten dieser Kategorie Mobiltelefone bereitzustellen wegen der geringen Häufigkeit solcher "wichtiger" Rufe in Hinblick auf die oben erwähnten Probleme.
  • Wenn eine Firma heute einige ihrer Mitarbeiter mit Mobiltelefonen versieht, treten Probleme in Bezug auf das Steuern, Handhaben und Vergebühren von Leistungsmerkmalen bzw. Dienstemerkmalen auf. Ein Dienstemerkmal wird manchmal als eine Funktionalität oder ein Zusatzdienst bezeichnet. Typische Beispiele von Dienstemerkmalen sind Rufweiterleiten, Rufweiterleiten bei besetzt, und Anklopfen. Wenn beispielsweise das Dienstemerkmal Rufweiterleiten von dem Benutzer eines Mobiltelefons angefordert wird, wird der Mobiltelefonnetzbetreiber den angeforderten Dienst liefern, handhaben und vergebühren. Der Betreiber des lokalen Netzes wird demgemäss die Steuerung über die Lieferung, die Handhabung und das Vergebühren des angeforderten Dienstes verlieren. Zudem ist ein spezielles Dienstemerkmal, wie zum Beispiel Rufweiterleiten, sehr wahrscheinlich in zwei Netzen unterschiedlich entworfen, kostet in den beiden Netzen unterschiedlich und der Zugriff ist in den beiden Netzen unterschiedlich.
  • Wie oben erwähnt, gibt es eine Inkonsistenz in der Art, wie Mobilfunknetze und lokale Netze in einem Ruf angeforderte Dienstemerkmale handhaben. Beispielsweise gibt es einen Sprachnachrichtendienst im lokalen Netz sowie im Mobiltelefonnetz und der Sprachnachrichtendienst sollte aufgerufen werden in Rufen, die nicht von dem gerufenen Teilnehmer angenommen werden. Im lokalen Netz wird dem Rufende angeboten, eine Meldung für den gerufenen Teilnehmer zu hinterlassen, wenn der gerufene Teilnehmer nicht antwortet und diese Meldung wird in der Sprachnachrichtendiensteeinrichtung der Firma gespeichert. Im Mobiltelefonnetz wird einem Rufenden auch angeboten, eine Nachricht für den gerufenen Teilnehmer zu hinterlassen in dem Fall, dass der gerufene Teilnehmer den Ruf nicht annimmt und diese Nachricht wird nun in einer Sprachnachrichteneinrichtung gespeichert, die vom Mobiltelefonnetz betrieben wird. Wenn der gerufene Teilnehmer ein und dieselbe Person ist, wird seine/ihre Sprachnachricht in unterschiedlichen Einrichtungen gespeichert. Derselbe Dienst wird demgemäss in den beiden Netzen unterschiedlich gehandhabt.
  • Darüber hinaus werden firmenbezogene Nachrichten in einer Sprachnachrichteneinrichtung gespeichert, die von der Firma nicht gesteuert werden kann. Dies stellt Sicherheitsprobleme dar.
  • Das folgende Beispiel erläutert, dass eine Firma die Kosten eines Dienstemerkmales nicht steuern bzw. kontrollieren kann: Ein Firmenmitarbeiter hat ein Bürotelefon an seinem Tisch und ein Mobiltelefon. Bevor der Mitarbeiter geht, aktiviert sie/er am Bürotelefon das Dienstemerkmal "Ruf weiterleiten" und beauftragt durch Wählen einer entsprechenden Schlüsselabfolge am festen Bürotelefon, dass alle kommenden Rufe zu ihrem/seinem Mobiltelefon geleitet werden sollen. Ein Rufender, der einen Ruf zu dem Mitarbeiter absetzt und die Telefonbuchnummer des Bürotelefons verwendet, wird die aufgerufene Weitergabe von der Nebenstellenanlage der Firma zu einem Mobilvermittlungszentrum MSC im Mobiltelefonnetz erhalten und von dort zu dem Basisstationscontroller BSC, der momentan das Mobiltelefon des Mitarbeiters bedient. Eine Rufweiterleitung zu dem Mobiltelefonnetz wird entweder dem gerufenen oder dem rufenden Teilnehmer vergebührt. In jedem Fall wird ein weitergeleiteter Ruf die Firma eine Zusatzgebühr kosten.
  • Da Mobiltelefonrufe teuer sind, würde eine Firma wünschen, private Rufe auf Firmenmobiltelefonen zu verbieten. Solch ein Verbot ist schwierig zu überwachen, wenn die Mobiltelefonrufe von dem Mobiltelefonnetz bedient werden. Ein mit einem Firmenmobiltelefon versehener Mitarbeiter, der wünscht, einen privaten Ruf abzusetzen während sie/er unterwegs ist, würde dann einen Privatruf auf einem separaten privaten Mobiltelefon vornehmen müssen. Demgemäss würde ein mobiler Mitarbeiter unter solchen Umständen zwei Mobiltelefone tragen müssen.
  • Heutige Firmenmobiltelefonteilnehmerverträge sind so entworfen, dass jeder Teilnehmerschaft ein spezifischer Benutzer zugeordnet ist. Die Verwaltung der Firmenmobiltelefone ist ein langsamer Prozess. Insbesondere der Vorgang des Zuordnens spezieller individueller Personen zu speziellen Diensteprofilen muss von dem Netzbetreiber vorgenommen werden. Der Prozess des Änderns von Teilnehmerschaftsdetails ist langsam und kann gegebenenfalls Tage erfordern.
  • Rufe von Firmenmobiltelefonen, die in einem Bereich nahebei oder in den Firmenanlagen angeordnet sind und die zu Nebenstellen der Firmennebenstellenanlage gerichtet sind, stellen ein spezielles Problem dar. Heute werde solche Rufe über eine Basisstation BS geroutet, von der Basisstation zu einem Basisstationscontroller BSC, von dem Basisstationscontroller zu einem Mobiltelefonvermittlungszentrum MSC und von dem Basisstationscontroller zu der Nebenstellenanlage bzw. PABX. Solche Rufe nutzen demgemäss viele Ressourcen des Mobiltelefonnetzes aus.
  • EP-A3-463727 betrifft ein Mobilkommunikationsnetz, in welchem die momentane geographische Position eines Mobilteilnehmers einem vorbestimmten Ruf zugeordnet ist. Wenn der mobile Nutzer in der Nähe der Einrichtungen ihrer/seiner Firma ist, wird dem Mobilteilnehmer ein erstes Diensteprofil zugewiesen, wenn der Mobilteilnehmer sich zu Hause befindet, wird dem Mobilteilnehmer ein zweites unterschiedliches Diensteprofil zugewiesen und wenn der Mobilteilnehmer sich irgendwo zwischen den genannten Orten befindet, wird dem Mobilteilnehmer ein drittes Diensteprofil zugewiesen. Ein Basisstationscontroller BSC speichert Information auf der momentanen geographischen Position des Mobilteilnehmers. Wenn der Mobilteilnehmer einen gehenden Ruf absetzt, identifiziert der BSC das Ziel des Rufs und ordnet dem Ruf ein entsprechendes Diensteprofil zu. Das derart vergebene Diensteprofil hat Einfluss auf die Verkehrsrate und die Vergebührung des Rufs. Demgemäss steuert das Mobilnetz das Diensteprofil des Mobilteilnehmers basierend auf der momentanen geographischen Position des Mobilteilnehmers.
  • BG-A-2 243 746 betrifft ein Schnurlostelefonendgerät der Art, welches nur Rufe veranlassen kann und welche einen integrierten Funkpager hat, um seinen Benutzer mit einer Anzeige zu versehen, dass ein rufender Teilnehmer wünscht, den Benutzer zu kontaktieren. Mit Hilfe eines an dem Schnurlostelefonendgerät vorgesehenen Tastenfeldes ist der Benutzer in der Lage, den Speicher des Funkpagers zu programmieren. Auf diese Weise wird jede die Identität des Funkpagers definierende Adresse in den Funkpager programmiert.
  • EP-A3-526 981 betrifft ein Zellulartelefon mit einer Vielzahl von Telefonnummern. Jede Nummer ist auf ein und dieselbe Zellulartelefongeräteidentität abgebildet. Alle derart auf die einzelne Einheit abgebildeten Telefonnummern sind in einem Speicher des Zellulartelefons gespeichert und sind in einem Heimatmobiltelefonvermittlungsamt MTSO gemeinsam mit Information über den momentanen Ort des Zellulartelefons registriert. Der Benutzer kann beispielsweise eine Büronummer haben und eine Privatnummer in demselben Telefon und diese Nummern können selektiv von dem Benutzer gespeichert werden, so dass das Zellulartelefon nur für kommende private Rufe oder für kommende Geschäftsrufe oder für kommende Geschäfts- und Privatrufe betreibbar ist. Darüber hinaus kann das Zellulartelefon nur in Betrieb versetzt werden für gehende Privatrufe, nur für gehende Geschäftsrufe oder für gehende Geschäfts- und Privatrufe. Demgemäss muss das Mobiltelefonnetz alle einem speziellen Mobiltelefon zugeordneten Nummern handhaben.
  • Patent Abstracts of Japan, Band 16, Nr. 104, E-1178, Zusammenfassung von JP,A, 3-280767 im Namen von NEC CORP beschreibt ein Telefonnetz mit Nebenstellentelefonen, welche mit Kartenlesern versehen sind. Telefonbenutzer sind mit Magnetkarten versehen, auf welchen Daten aufgezeichnet sind. Wenn der Kartenleser die aufgezeichneten Daten liest, werden die Daten zu einem zentralen Controller übermittelt, der eine den Daten zugeordnete Diensteklasse aus einer Hauptspeichereinrichtung extrahiert. Auf diese Weise bewahrt eine Firma Kontrolle über die in Rufen von den Nebenstellentelefonen angeforderten Dienste. Die Firma besitzt das Privattelefonnetz und hat demnach auch die Kontrolle über die in dem Privattelefonnetz verfügbaren Dienste.
  • Patent Abstract of Japan, Band 14, Nr. 576, E-1016, Zusammenfassung von JP, A, 2-250458 im Namen von NEC CORP beschreibt ein Verfahren zum Steuern der Last einer Weitbereichsleitung durch die Verwendung unterschiedlicher Prioritäten für die Nebenstellen einer privaten Nebenstellenanlage.
  • Keine der japanischen Zusammenfassungen stellt eine Lösung bereit für das Problem, wie die Steuerung über in Rufen angeforderte Dienste ausgeführt werden soll von Zugriffseinheiten, die im Netz arbeiten, welche eine Firma/Organisation keine Kontrolle hat und in Rufen von Zugriffseinheiten, die keine Nebenstelle zu einer Firmen/Organisations-gesteuerten Nebenstellenanlage haben.
  • BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG:
  • Ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist, ein Firmen-/ oder Organisationskommunikationssystem bereitzustellen, bei dem Benutzer von Zugangseinheiten eines Lokalnetzes, das mit einer PABX bzw. Nebenstellenanlage verbunden ist, eine Weitbereichsmobilität erhalte durch Versehen einiger der Benutzer mit Firmen-/ oder Organisationsmobiltelefonen und durch Bereitstellen von Steuerung über Dienste, auf die ein Firmen- oder Organisationsmobiltelefon zugreifen kann. Insbesondere soll eine Firma oder eine Organisation imstande sein, ihren Firmen- oder Mobiltelefonen individuelle Diensteprofile zuzuweisen. Ein einem Firmenmobiltelefon zugewiesenes Diensteprofil definiert einen Satz von Diensten, auf die ein Benutzer des Mobiltelefons zugreifen kann.
  • Ein anderes Ziel der Erfindung ist es, es einer Firma oder Organisation zu ermöglichen, einem Mitarbeiter ein Firmenmobiltelefondiensteprofil zuzuordnen, welches dasselbe ist wie das Diensteprofil, das die Firma oder Organisation dem Bürotelefongerät dieses Mitarbeiters zuweist und dem Schnurlostelefon dieses Mitarbeiters. Ein Mitarbeiter sollte demnach unabhängig von der Art des für einen Ruf verwendeten Endgerätes dieselben Dienste verfügbar haben, sei es ein Firmenmobiltelefon, ein Bürotelefongerät oder ein Schnurlostelefon.
  • Ein anderes Ziel der Erfindung ist das Bereitstellen eines Firmen- oder Organisationskommunikationssystems, wobei die Firma oder Organisation Dienste, die von der Firma ihren Mitarbeitern zur Verfügung gestellt werden und auch von der Firma oder Organisation in Richtung rufender Kunden zur Verfügung gestellt werden, in gleichförmiger Weise unabhängig von der Art des Endgerätes steuert, sei es ein festes Bürotelefon, ein Firmenschnurlostelefon oder ein Firmenmobiltelefon, das der rufende oder gerufene Mitarbeiter verwendet, wenn sie/er einen Ruf absetzt oder annimmt.
  • Ein anderes Ziel der Erfindung ist das Bereitstellen eines Firmen- oder Organisationskommunikationssystems, wobei die Firma oder Organisation alle Dienste in Richtung rufender Kunden, wie zum Beispiel einen Sprachnachrichtendienst innerhalb des Firmen- oder Organisationskommunikationsnetzes, behandelt.
  • Ein anderes Ziel der Erfindung ist das Bereitstellen eines Firmen- oder Organisationskommunikationssystems, wobei zu einem Mitarbeiter der Firma oder Organisation gerichtete Rufe in gleichförmiger Weise verarbeitet werden, wie aus der Perspektive von einem rufenden Teilnehmer gesehen, unabhängig von der Art des Endgerätes, sei es ein Bürotelefon, ein Schnurlostelefon oder ein Mobiltelefon, an welchem der Ruf angenommen wird.
  • Noch ein anderes Ziel der Erfindung ist das Bereitstellen eines Firmen- oder Organisationskommunikationssystems, wobei ein kommender Ruf zu der Firma oder Organisation den niedrigst möglichen Kosten unterzogen wird, unabhängig von der Art des Endgerätes, sei es ein Bürotelefon, ein Schnurlostelefon oder ein Firmenmobiltelefon, an welchem der Ruf angenommen wird.
  • Noch ein anderes Ziel der Erfindung ist das Bereitstellen eines Firmen- oder Organisationskommunikationssystems, wobei ein Ruf zu einem Firmen- oder Organisationsmobiltelefon von Bedingungen abhängig gemacht werden kann, die von der Firma definiert werden. Insbesondere muss der Mobilbenutzer bestätigen, dass sie/er willens ist, den Ruf anzunehmen, bevor der Ruf von einer PABX bzw. Nebenstellenanlage zu dem dem Benutzer zugeordneten Mobiltelefon weitergeleitet wird.
  • Noch ein anderes Ziel der Erfindung ist das Bereitstellen eines Firmen- oder Organisationskommunikationssystems, wobei ein Benutzer eines Firmen- oder Organisationsmobiltelefons imstande sein sollte, persönliche Rufe unter Verwendung des Firmen- oder Organisationsmobiltelefons abzusetzen.
  • Noch ein anderes Ziel der Erfindung ist es, die Verwaltung von teilnehmerbezogenen Angelegenheiten vom Betreiber des Mobiltelefonnetzes zu der Firma oder Organisation zu bewegen.
  • Ein Ziel der Erfindung ist das Reduzieren der Verwendung von Ressourcen des Mobiltelefonnetzes in einem Mobiltelefonruf von einem Firmenmobiltelefon zu einer Nebenstelle in der Firmennebenstelleanlage bzw. PABX, es hierdurch ermöglichend, Preisnachlasstarife für Firmenanwendungen zu erlangen.
  • In Übereinstimmung mit der Erfindung werden die obigen Ziele durch Verbinden eines Diensteknotens mit der Nebenstellenanlage erreicht und durch Anpassen gewöhnlicher Mobiltelefone der allgemeinen Art derart, dass sie nur gehende Rufe zu diesem Diensteknoten absetzen können. Der Diensteknoten ist eingerichtet zum Vermitteln aller Rufe zu und von den Firmen- oder Organisationsmobiltelefonen und zum Steuerung der bei gehenden Rufen von irgend einem der Firmen- oder Organisationsmobiltelefone angeforderten Dienste.
  • Im folgenden wird der Diensteknoten als Mobilitätsserver bezeichnet, weil der Mobilität bietet für die Benutzer an den Nebenstellen der Nebenstellenanlage.
  • In Übereinstimmung mit noch einem anderen Aspekt der Erfindung, wobei dieser Aspekt von der Tatsache abhängig ist, dass ein Firmen- oder Organisationsmobiltelefon nur gehende Rufe zu dem Mobilitätsserver absetzen kann, bezieht sich die Vergebührung gehender Rufe von Firmen- oder Organisationsmobiltelefonen nicht auf individuelle Firmen- oder Organisationsmobiltelefonteilnehmerschaften, sondern auf die Katalognummer, die diese Mobiltelefone verwenden, wenn sie gehende Rufe absetzen. Insbesondere ist die Katalognummer die der Nebenstellenanlage und ist gemeinsam für alle diese Mobiltelefone. Auf diese Weise kann die Firma einen Pool von Firmenmobiltelefonen habe, von denen alle ein und derselbe Teilnehmerschaft zu dem mobilen Telefonnetzbetreiber zugeordnet sind. Die Firma oder Organisation verhandelt mit dem Mobiltelefonnetzbetreiber über den für Mobiltelefonrufe, die die Nebenstellenanlagenkatalognummer als Ziel verwenden, zu verwendenden Tarif. Auf diese Weise wird dem Netzbetreiber die Belastung der Verwaltung von Teilnehmerschaften individueller Mobiltelefonapparate genommen und diese Aufgabe wird stattdessen von der Firma oder Organisation übernommen.
  • In Übereinstimmung mit einem anderen Aspekt der Erfindung wird das obige Ziel in Hinblick auf die Möglichkeit des Durchführens von Privatrufen von einem Firmen- oder Organisationsmobiltelefon durch Zuordnen zweier Geräteidentitäten zu jedem Firmen- oder Organisationsmobiltelefon erreicht, von denen eine dienstlich oder organisationsbezogen ist und die andere privat ist. Jede Geräteidentität wird einer jeweiligen Mobiltelefonnummer zugeordnet. Die Firmen- oder Organisationseinrichtungsidentität ist der Katalognummer der Firma oder Organisation zugeordnet und die Privateinrichtungsidentität ist der Privatmobiltelefonkatalognummer des individuellen Benutzers zugeordnet. Die Privateinrichtungsidentität ist einer privaten Teilnehmerschaft zugeordnet. Für einen gehenden Ruf wird der Benutzer die Geräteidentität, die dienstliche oder die private, die für den Ruf zu benutzen ist.
  • Um in der Lage zu sein, kommende Rufe anzunehmen, die entweder privat oder dienstlich sind, kann das Firmenmobiltelefon seine beiden Geräteidentitäten im Mobiltelefonnetz anmelden. Demgemäss kann ein und dasselbe Mobiltelefongerät unter Verwendung entweder der Firmen- oder der Privatkatalognummer erreicht werden.
  • Wenn der Benutzer eines Firmen- oder Organisations-Mobiltelefons einen gehenden Ruf absetzt und die Firmen- oder Organisationsgeräteidentität auswählt, sind die für den Benutzer verfügbaren Telefondienste eingeschränkt auf jene, die von der betreffenden Firma zugelassen sind. In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die den Firmenmobiltelefonen unter diesen Umständen (Firmenruf) verfügbaren Dienste dieselben wie jene, die für die festen Bürotelefongeräte oder Schnurlostelefone verfügbar sind, welche mit der Nebenstellenanlage verbunden sind, an die der Diensteknoten verbunden ist. Wenn der Benutzer eines Firmen- oder Organisationsmobiltelefons einen gehenden Ruf absetzt und die private Geräteidentität auswählt, sind die für den Benutzer verfügbaren Dienste die, die der Benutzer in seinem privaten Teilnehmervertrag gebucht hat.
  • Durch Beziehen der Geräteidentität eines Firmenmobiltelefons auf eine individuelle Person und durch Beziehen der Vergebührung von Firmenmobiltelefonen auf eine Telefonnummer, die gemeinsam ist für alle Firmenmobiltelefone, kann die Firma oder Organisation einen Pool von Mobiltelefonen besitzen. Aus diesem Pool wird ein individuelles Mobiltelefon an einen Mitarbeiter ausgegeben, wenn es Bedarf gibt, den Mitarbeiter mit einem Mobiltelefon zu versehen und die Firma ordnet der Geräteidentität des dem Mitarbeiter ausgegebenen Mobiltelefons die Parameter zu, die für den Mitarbeiter individuell sind, wie zum Beispiel Parameter einschließlich des Namens des Mitarbeiters, der Nebenstellennummer des Bürotelefons des Mitarbeiters. Solche Parameter werden in das Firmenkommunikationssystem von einer autorisierten Firmenperson eingegeben, wie zum Beispiel ein Nebenstellenbediener, der sich um die Ausgabe von Firmenmobiltelefonen kümmert. Entsprechend kann die Verwaltung von Firmenmobiltelefonen rasch in Verbindung mit der Ausgabe erledigt werden.
  • Die Benutzung von Ressourcen des Mobiltelefonnetzes der Rufe der oben beschriebenen Art kann reduziert werden durch Bereitstellen von Direktleitungen von lokalen Basisstationen, welche solche Rufe aufnehmen zu der Firmennebenstellenanlage. Firmen mit verteilten Geschäftslokalitäten, von welchen alle mit individuellen Nebenstellenanlagen ausgerüstet sind, wie zum Beispiel eine Firma mit Fabriken in unterschiedlichen Städten, können Direktleitungen zwischen ihren jeweiligen Nebenstellenanlagen und den die Rufe aufnehmenden Lokalbasisstationen vorsehen. Ferner kann durch Untereinanderverbinden aller solcher Nebenstellenanlagen mit von der Firma angemieteten Direktleitungen das Mobiltelefonnetz in großem Maße von internem Firmenverkehr entlastet werden.
  • Als eine Alternative oder als eine Ergänzung zu Direktleitungen zwischen einer Firmennebenstellenanlage und einer lokalen Basisstation, können Direktleitungen zwischen einer Firmennebenstellenanlage und einem Mobilvermittlungszentrum MSC vorgesehen sein. Ein GSM-Mobiltelefonnetz umfasst Basisstationscontroller BSC. In Übereinstimmung mit der Erfindung können Direktleitungen zwischen einer Firmennebenstellenanlage und Basisstationscontrollern vorgesehen sein.
  • Statt der Verwendung eines eine Nebenstellenanlage einschließenden Lokalnetzes, kann die Erfindung auch unter Verwendung eines Netzes realisiert werden, das CENTREX umfasst. CENTREX ist der Name eines Satzes von Kommunikationsdiensten, die entworfen wurden zum Bereitstellen von Niederkostentelefondiensten für Mittel- bis Großgeschäftskunde. Die Dienste kommen eher von dem Zentralamt der Telefongesellschaft denn von dem Vorortsystem, wie zum Beispiel einer Nebenstellenanlage. Unter Verwendung von CENTREX braucht die Firma/Organisation keine Nebenstellenanlage, noch einen Mobilitätsserver zu besitzen, sondern diese Einheiten befinden sich im Zentralamt. Es ist auch innerhalb des Bereichs der vorliegenden Erfindung, statt einer Nebenstellenanlage irgend eine andere Art von Lokalnetz zu verwenden.
  • BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die Erfindung und ihre Vorteile werden nachstehend detailliert unter Bezugnahme auf eine Firma und unter Bezugnahme auf die folgenden Zeichnungen beschrieben, in denen zeigt:
  • 1 das Grundkonzept einer Mobiltitätsserveranordnung in einem Firmenkommunikationssystem in Übereinstimmung mit einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 2 dasselbe wie 1, obwohl in Verbindung mit einem Schnurlostelefon umfassenden lokalen Netz;
  • 3 den Gesamtentwurf eines Mobilitätsservers in Übereinstimmung mit der Erfindung;
  • 4 einen Record bzw. Datensatz eines Mobiltelefons mit zwei Geräteidentitäten;
  • 5 ein Beispiel eines Entwurfs eines in dem Mobilitätsserver in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung vorliegenden Speicherbereichs;
  • 6 ein Ablaufdiagramm des Betriebsablaufs des Mobilitätsservers während des Einrichtens eines nach außen gehenden Rufs von einem Firmenmobiltelefon;
  • 7 das Grundkonzept des Mobilitätsservers in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung, wenn er betrieben wird zum Abschließen eines Ruf von einem Benutzer zu einem Firmenmobiltelefon;
  • 8 ein Ablaufdiagramm der Rufbehandlungsabfolge für einen kommenden Ruf zu dem Mobilitätsserver;
  • 9 Eine zweite Ausführungsform des Mobilitätsservers in Übereinstimmung mit der Erfindung zur Verwendung mit Firmenmobiltelefonen, die mit integrierten Funkrufgeräten bzw. Funk-Pagern ausgerüstet sind;
  • 10 ähnlich 2 eine fernere Ausführungsform eines Firmenkommunikationssystems in Übereinstimmung mit der Erfindung;
  • 11 unterschiedliche Netze und wie sie miteinander verbunden sind; und
  • 12 ein Blockdiagramm alternativer Arten des Bereitstellens von Direktverbindungen zwischen einer Firmennebenstellenanlage und einem Mobiltelefonnetz.
  • BEVORZUGTE AUSFÜHRUNGSFORMEN DER ERFINDUNG
  • In 1 ist eine Nebenstellenanlage bzw. PABX 1 gezeigt, die mit einer Anzahl von Nebenstellen 2 versehen ist. Zu jeder Nebenstelle ist ein Bürotelefongerät verbunden. Die Bürotelefongeräte sind mit B1, B2,...Bn nummeriert. Demgemäss gibt es n Nebenstellen 2. Nun wird gewünscht, dass einige der Benutzer der Bürotelefongeräte mit Firmenmobiltelefonen ausgerüstet werden sollten, um die Verfügbarkeit solcher Benutzer zu erhöhen. Es wird angenommen, dass die Firma entscheidet, m Personen mit einem Mobiltelefon auszurüsten. Die Firmenmobiltelefone sind mit MT1, MT2,...MTm gekennzeichnet. Ein Mobilitätsserver 3 ist als Zusatz mit der Nebenstellenanlage verbunden und organisiert die zum Betreiben der Firmenmobiltelefone erforderlichen zusätzlichen Funktionen. Wie oben erwähnt, können diese zusätzlichen Funktionen in dem Programmserver der Nebenstellenanlage integriert sein. Der Mobilitätsserver interagiert mit den Mobiltelefonen und mit der Nebenstellenanlage. Die Mobiltelefone MT1,...MTm sind allgemeine Mobiltelefone, aber sind in den folgenden beiden Belangen modifiziert: Sie sind so programmiert, dass die gehende Rufe nur mit dem Mobilitätsserver 3 abgesetzt werden können und jedes Mobiltelefon hat zwei Geräteidentitäten und die entsprechende Fähigkeit zur Signalisierung der beiden Geräteidentitäten zu einem Mobiltelefonnetz. Der Mobilitätsserver 3 wird nachstehend ferner beschrieben. Im Moment ist es ausreichend, anzugeben, dass der Mobilitätsserver mit einer Funktionalität ausgerüstet ist, die im allgemeinen dieselbe Eigenschaft hat wie die in beispielsweise existierenden Systemen für "Telephone Banking". Solch ein System umfasst allgemein einen mit unterschiedlichen Leistungsmerkmalen versehenen Computer, wie zum Beispiel Sprachbereitschaftsmeldungs- bzw. Sprachhinweiseinrichtungen, Tonempfänger, Tonsender, Modems, Anrufbeantworter, Facsimile-Leistungsmerkmale und ähnliche Leistungsmerkmale. Der Mobilitätsserver ist imstande, eine ausreichende Zahl von gleichzeitigen Rufen zu bedienen. In Übereinstimmung mit der Erfindung werden alle Rufe zu und von den Mobiltelefonen MT1,...MTm von dem Mobilitätsserver vermittelt. Es wird demnach möglich sein, die von jedem der Mobiltelefone verwendeten Dienste zu steuern und den Benutzern dieselben Dienste bereitzustellen, wie sie verfügbar sind, wenn die Benutzer Bürotelefone und Schnurlostelefone verwenden.
  • Ein Zellularmobiltelefonnetz ist mit 4 gekennzeichnet und umfasst eine Anzahl von Basisstationen, von denen eine schematisch mit der Bezeichnung 5 gezeigt ist. Bei der Basisstation 5 werden Funksignale von dem Mobiltelefon MT1 angenommen und in elektrische Signale umgesetzt. In einem GSM Mobiltelefonnetz sind Gruppen von Basisstationen mit einem Basisstationscontroller verbunden. Gruppen von Basisstationscontrollern sind mit einem Mobilitätsvermittlungszentrum MSC verbunden. In gewissen Mobiltelefonsystemen gibt es keine Basisstationscontroller sondern eine Gruppe von Basisstationen ist direkt mit einer MSC verbunden. In jedem Fall ist eine MSC mit einem öffentlichen Wählvermittlungstelefonnetz PSTN 6 verbunden. Der Teilnehmer A hat ein Bürotelefongerät 7 mit dem PSTN verbunden.
  • Wie oben erläutert, sind jedem Mobiltelefon zwei Identitäten zugeordnet, von denen eine geschäftlich ist (Firma oder Organisation) und die andere privat ist. Die Firmengeräteidentität kann, aber muss nicht, einer Firmenmobiltelefonnummer zugeordnet sein. Die private Geräteidentität ist der individuellen privaten Mobiltelefonbuchnummer des Benutzers zugeordnet. Das Mobiltelefonnetz verfolgt den momentanen Ort jedes individuellen Mobiltelefons in Übereinstimmung mit konventionellen Prinzipien durch Überwachen ihrer jeweiligen Einrichtungsidentitäten. In dem Fall eines Firmenmobiltelefons mit zwei Einrichtungsidentitäten werden die beiden Einrichtungsidentitäten abwechselnd übermittelt, wenn das Mobiltelefon aktiviert ist.
  • Jedes Mobiltelefon hat eine Benutzerschnittstelle, z.B. ein konventionelles Tastenfeld mit Tasten für die Ziffern 0, 1,...9 und Tasten für Spezialfunktionen und darunter eine Taste zum Aufrufen unterschiedlicher Menüs. In einem solchen Menü kann der Benutzer eines Firmenmobiltelefons auswählen, entweder eine Firmenteilnehmerschaft oder eine private Teilnehmerschaft für gehende Rufe auszuwählen. Wenn die Firmenteilnehmerschaft ausgewählt wird, wird vom Mobiltelefon nur die erste Geräteidentität übermittelt und die zweite Geräteidentität wird nicht übermittelt. Wenn die erste Identität ausgewählt worden ist, ist das Mobiltelefon vorprogrammiert, um gehende Rufe nur zu einer speziellen Telefonnummer abzusetzen, insbesondere der Telefonnummer zu dem Mobilitätsserver. Im folgenden wird diese Nummer als die Heimatnummer des Mobiltelefons bezeichnet. In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Heimatnummer gemeinsam für alle Mobiltelefone MT1-MTm. Wenn die private Teilnehmerschaft ausgewählt wird, wird nur die zweite Geräteidentität von dem Mobiltelefon übermittelt und die erste Geräteidentität wird nicht übermittelt. In diesem Zustand arbeitet das Mobiltelefon wie ein gewöhnliches Mobiltelefon und gehende Rufe können zu irgendwelchen gewünschten Zielen abgesetzt werden unter den in dem privaten Teilnehmervertrag festgelegten Bedingungen.
  • Gehende Rufe von einem Firmenmobiltelefon
  • Als nächstes wird ein gehender Ruf von einem Mobiltelefon MT1 zu einem in 1 gezeigten nebenstellenanlagenexternen Teilnehmer A beschrieben. Der Mitarbeiter setzt einen gehenden Ruf unter Verwendung der Heimatnummer ab. Die entsprechenden Signale werden über einen Funkkanal von MT1 gesendet und werden von der nächsten Basisstation 5 aufgenommen, wo sie erfasst werden und in elektrische Signale umgesetzt werden, die gegebenenfalls eine MSC erreichen, von wo sie, wie schematisch durch Pfeil 9 dargestellt, zu einer Vermittlungseinrichtung (Vermittlungsknoten) in dem PSTN übertragen werden. In der Vermittlungseinrichtung findet eine Digitalanalyse statt und der Ruf wird über das PSTN zu der Vermittlungseinrichtung weitergeleitet, an welcher die Nebenstellenanlage angeschlossen ist. Dieses Routing wird durch den Pfeil 10 gekennzeichnet. Von der Vermittlungseinrichtung wird der Ruf zu der Nebenstellenanlage bzw. PABX 1 weitergegeben. Dieser Teil des Rufs wird durch den Pfeil 11 dargestellt. Die PABX erkennt, dass das Ziel des kommenden Rufs der Mobilitätsserver 3 ist und leitet den Ruf weiter zu dem Mobilitätsserver 3. Dieser Teil des Rufs ist durch den Pfeil 10 gekennzeichnet.
  • Als nächstes fragt der Mobilitätsserver nach dem Ziel des Rufs, den der Mitarbeiter abzusetzen wünscht. Diese Anfrage kann beispielsweise über Sprachhinweis gesendet werden. Als ein Beispiel kann der Benutzer "wenn Sie einen nebenstellenanlageninternen Ruf ausführen wollen, drücken Sie die 0-Taste und die Sterntaste, wenn Sie einen lokalen Ruf ausführen wollen, drücken Sie die 1-Taste und die Sterntaste, wenn Sie einen Weitbereichsruf ausführen wollen, drücken Sie die 3-Taste und die Sterntaste". Als eine Alternative wird keine Frage ausgegeben, sondern statt dessen der Mitarbeiter darauf hingewiesen, die Zielrufnummer zu wählen oder die Tastenfolge, die den angeforderten Dienst repräsentiert. Der Mitarbeiter gibt die Ziffern ein, in diesem Fall die Telefonbuchnummer eines Teilnehmers A. In der Nebenstellenanlage bzw. PABX wird eine Digitalanalyse ausgeführt.
  • Als ein Ergebnis der Digitalanalyse richtet der Mobilitätsserver den angeforderten Dienst ein oder das Ziel des angeforderten gehenden Rufs. Dies wird in Box 46 im Ablaufdiagramm der 6 angezeigt. Als nächstes prüft der Mobilitätsserver den von MT1 angeforderten Dienst gegenüber einem MT1 zugewiesenen Diensteprofil. Dies ist durch die Box 47 angegeben. Wenn der angeforderte Dienst mit dem Diensteprofil übereinstimmt, Alternative "JA" an der Entscheidungsbox 48, setzt der Mobilitätsserver einen gehenden Ruf ab, Box 49, durch Wählen der Telefonbuchnummer, die MT1 dem Mobilitätsserver signalisiert hat. Wenn es keine Übereinstimmung gibt, Alternative "NEIN" bei Entscheidungsbox 48, wird der angeforderte Dienst zurückgewiesen, Box 50.
  • Die obigen vom Mobilitätsserver ausgeführten Prozeduren werden vorzugsweise durch Versehen des Mobilitätsservers mit entsprechender Intelligenz in der Form eines Computerprogramms implementiert, das in Verbindung mit 8 zu beschreiben ist.
  • In dem gezeigten Beispiel durchläuft der gehende Ruf die Nebenstellenanlage, wie durch den Pfeil 13 dargestellt und geht von dort zu der Vermittlungseinrichtung, mit welcher die PABX verbunden ist, wie durch den Pfeil 14 dargestellt. Von der Vermittlungseinrichtung wird der gehende Ruf durch das PSTN zu einer Vermittlungseinrichtung geroutet, an welcher der Teilnehmer A verbunden ist. Dies ist durch den Pfeil 15 gezeigt. Von dieser Vermittlungseinrichtung wird der Telefonruf von einer Teilnehmerleitung zu dem Telefongerät 7 übertragen. Dieser Teil des Rufs ist durch den Pfeil 16 angezeigt. Wenn der Teilnehmer A den Hörer abnimmt, verbindet der Mobilitätsserver die beiden Rufe, wie durch den zweispitzigen Pfeil 17 angezeigt, hierdurch den Ruf von MT1 zu A vollständig einrichtend. Demgemäss gibt es einen Ruf von MT1 zu dem Mobilitätsserver und einen zweiten vom Mobilitätsserver zum Teilnehmer A. Wenn die Telefonkonversation beendet wird und der Benutzer von MT1 die Taste zum Auslösen des Rufs drückt und/oder der Teilnehmer A den Hörer auflegt, werden die beiden Rufe in konventioneller Weise ausgelöst.
  • Sollte MT1 oder der Benutzer vom MT1 einen Dienst anfordern, der nicht in seinem Diensteprofil vorliegt, dann weist der Mobilitätsserver den angeforderten gehenden Ruf ab.
  • In 2 gibt es eine ähnliche Situation wie die in 1 gezeigte, obwohl die Bürotelefongeräte B1...Bn durch ein Lokalnetz ersetzt sind, das eine Funkvermittlung 18 mit der Nebenstellenanlage PABX 1 verbunden hat. Schnurlostelefone CT1...CTn sind mit der Funkvermittlung 18 über Funkkanäle verbunden. Es sollte verstanden werden, dass der Betriebsbereich oder der Abdeckungsbereich eines Schnurlostelefons auf einen lokalen Bereich eingeschränkt ist. Es kann daher gegebenenfalls erforderlich sein, einige der Benutzer der Schnurlostelefone mit Mobiltelefonen auszurüsten, um diesen Benutzern eine Weitbereichsmobilität zukommen zu lassen.
  • In 3 ist ein Blockdiagramm des Mobilitätsservers gezeigt. Allgemein umfasst er einen Vermittlungsknoten 20 mit einer ausreichenden Anzahl von Eingangs- und Ausgangsports, die allgemein durch 21 gekennzeichnet sind, zum Behandeln einer Anzahl gleichzeitiger Rufe. Mit Hilfe von nichtdargestellten Leitungen sind die Eingangs- und Ausgangsports mit der PABX 1 verbunden. Wenn gewünscht, können einige der Eingangs- und Ausgangsports 21 direkt mit der Lokalvermittlung verbunden sein, an die die PABX angeschlossen ist. Unter Verwendung einer Anzahl solcher Direktverbindungen zur Lokalvermittlung kann der Mobilitätsserver seine gehenden Rufe zur Lokalvermittlung richten, statt sie durch die PABX zu routen, wie in 1 und 2 gezeigt. Eine Sprachhinweiseinrichtung 22 und ein Tonempfänger 23 sind mit einem Zentralcontroller 24 verbunden, der gesteuert durch ein in einer Speichereinrichtung 26 bereitgestelltes Haupt-Software-Programm 25 arbeitet. Es gibt ein Alarmierungsprogrammmodul 27, ein Rufeinrichtungsprogrammmodul 28 und ein Nebenstellenanlagen- bzw. PABX-Funktionalitätsprogrammmodul 29, das im allgemeinen dieselben Funktionen umfasst wie jene durch die PABX 1 bereitgestellten. Programmmodule 2529 werden vorzugsweise in einem Nur-Lese-Speicher ROM gespeichert. Die Speichereinrichtung 26 umfasst ferner einen Speicherbereich 30 zum Speichern einer die individuellen Diensteprofile, die jedem der Firmenmobiltelefonbenutzer zugewiesen sind, enthaltende Diensteprofilliste. In einem anderen, allgemein mit 31 gekennzeichneten, Speicherbereich wird eine Umwandlungstabelle gespeichert, die nachstehend zu beschreiben ist und in noch einem anderen Speicherbereich 32 wird eine Liste aller Firmenmobiltelefone gespeichert, die alarmiert worden sind, aber noch keinen Rückruf zum Mobilitätsserver eingerichtet haben. Die Speicherbereiche 30-32 sind vorzugsweise in einem Speicher mit wahlfreiem Zugriff RAM angeordnet. Der Mobilitätsserver dient als ein Agent oder Vermittler für alle Rufe, kommende Rufe sowie gehende zu und von den Firmenmobiltelefonen.
  • Aus diesem Grund wird vorgeschlagen, einem Firmenmobiltelefon zwei Telefonnummern zuzuordnen und ein spezielles Schema für kommende Rufe zu den Firmenmobiltelef one MT1-MTm auszuführen. Ein Schema dieser Art ist in unseren WO93/16543 und WO93/16546 und der schwedischen Patentanmeldung mit der Seriennummer 9302162-4 vorgeschlagen worden, welche alle hier durch Bezugnahme aufgenommen sind. Eine dieser beiden Telefonnummern ist eine Telefonbuchnummer, die öffentlich ist und zu dem Mobilitätsserver 3 führt. Die andere Nummer ist eine Mobiltelefonnummer, die gegenüber der Öffentlichkeit geheim gehalten wird und die nur dem Mobilitätsserver bekannt ist und welche zu dem Mobiltelefon führt, welches ihr zugeordnet ist. Diese geheime Mobiltelefonnummer würde von dem Mobilitätsserver nur verwendet werden, um ein gerufenes Mobiltelefon in Bezug auf das Vorliegen eines Rufs zu alarmieren. Die alarmierte Person richtet dann einen gehenden Ruf an ihrem/seinen Mobiltelefon ein, wobei der gehende Ruf zu dem Mobilitätsserver gerichtet ist. Wie später in Verbindung mit 9 erläutert wird, kann eine gerufene Person durch den Mobilitätsserver unter Verwendung anderer Vorrichtungen als das Firmenmobiltelefon alarmiert werden. Daher ist es für ein Firmenmobiltelefon nicht einmal erforderlich, der ersten der erwähnten zwei einem Mobiltelefon zugeordneten Identitäten eine Mobiltelefonnummer zuzuordnen.
  • In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung wird auch vorgeschlagen, dass der Benutzer eines Firmenmobiltelefons MT1-MTm wählen kann, einen Privatmobiltelefon-Teilnehmervertrag abzuschließen und diese Teilnehmerschaft der zweiten der zwei Geräteidentitäten eines Firmenmobiltelefons zuzuordnen.
  • In 4 ist ein Datensatz gezeigt, der Information umfasst, die ein Mobiltelefonnetzbetreiber für ein individuelles Firmenmobiltelefon bereithält. Wie es erscheint, ist das Mobiltelefon zwei Geräteidentitäten DEV-ID-1 und DEV-ID-2 zugeordnet. Die Mobiltelefonnummer, die DEV-ID-1 zugeordnet ist, ist als X1X1X1 angegeben und diese Nummer, wenn sie überhaupt benutzt wird, dient nur zur Verwendung zum Alarmieren des Benutzers bezüglich eines kommenden Rufs. Die DEV-ID-2 zugeordnete Mobiltelefonnummer ist als P1P1P1 gekennzeichnet und diese Nummer wird nur für private Rufe verwendet, kommende und gehende.
  • Vor dem Veranlassen eines gehenden Rufs von einem Firmenmobiltelefon wählt der Benutzer zuerst aus, ob ein privater Ruf einzurichten ist oder ein Firmenruf. Für private gehende Rufe sind die dem Benutzer verfügbaren Dienste eingeschränkt auf jene, die seiner privaten Teilnehmerschaft zugeordnet sind und für gehende Firmenrufe sind die dem Benutzer verfügbaren Dienste jene, die in dem dem individuellen Benutzer zugeordneten Firmendiensteprofil angegeben sind.
  • In 5 sind die vier Speicherbereiche 3033 der 3 detailliert gezeigt. Zum Zwecke der Klarheit wird vorgeschlagen, dass jede Zeile in 5 einem jeweiligen Firmenmobiltelefon zugeordnet ist. Darüber hinaus wird angenommen, dass ein Benutzer am Bürotelefongerät B1 (a) eine Telefonbuchnummer B1B1B1 hat, die der Öffentlichkeit zugänglich ist und für Zugriffe des Benutzers verwendet wird, egal, welches Telefon sie/er benutzt, sei es ein Firmenmobiltelefon, ein Bürotelefongerät oder ein Schnurlostelefon, und (b) der Benutzer eines Mobiltelefons MT1 ist, das seinem DEV-ID-1 die geheime Mobiltelefonnummer X1X1X1 zugeordnet hat. In ähnlicher Weise wird ein Benutzer eines Bürotelefongerätes B2 angenommen als einer, der eine Telefonnummer B2B2B2 hat und wird angenommen als über ein Firmenmobiltelefon MT2 verfügend, welches seiner DEV-ID-1 die geheime Mobiltelefonnummer B2B2B2 zugeordnet hat. Ähnliche Annahmen gelten für B3, B4... Bm Bürotelefongeräte. In Spalte 42 ist die Identität der Benutzer der Mobiltelefone aufgelistet, beispielsweise durch Namen oder Mitarbeiternummer. In Spalte 43 werden die Telefonbuchnummern angegeben und in Spalte 44 werden die geheimen Mobiltelefonnummern angegeben. Spalten 43 und 44 gemeinsam bilden die Umwandlungstabelle 31. In den nächsten Spalten ist die Diensteprofilliste 30 jedes Benutzers angegeben. Als ein Beispiel entspricht SERVICE 1 einem nebenstellenanlageninternen Ruf, SERVICE 2 entspricht einem Ruf zu einer vorbestimmten Gruppe von Mitarbeitern, SERVICE 3 entspricht Lokalbereichsrufen, SERVICE 4 entspricht Rufen zu den Firmenmobiltelefonen MT1-MTn, SERVICE 5 entspricht Weitbereichsrufen, SERVICE 6 entspricht internationalen Rufen, SERVICE 7 entspricht Konferenzrufen. Viele Beispiele von Diensten sind vorstellbar. Die Firma entscheidet in Bezug auf die ihren Mitarbeitern zugewiesenen Dienste. Die Firma kann jedem individuellen Mitarbeiter ein individuelles Diensteprofil zuweisen oder kann vorbestimmte Diensteprofile für bestimmte Gruppen von Mitarbeitern entwerfen oder kann ein Diensteprofil, das gemeinsam für alle ihre Mitarbeiter ist, entwerfen. In Spalte 45 wird angegeben, ob ein individueller Benutzer alarmiert worden ist oder nicht. Alarmierung wird in Verbindung mit 7 und 8 beschrieben.
  • Die obige Beschreibung setzt voraus, dass die PABX von der Art ist, die direkte Rufe zu ihren Nebenstellen zulässt. Das ist, weil die Telefonbuchnummern unterschiedlich sind. Sollte die PABX von der Art sein, die kein direktes Einwählen erlaubt, dann würden alle Telefonbuchnummern in Spalte 43 gleich sein.
  • Unter Bezugnahme auf 6 wird nun beschrieben, wie der Mobilitätsserver 3 die in einem gehenden Ruf von einem Firmenmobiltelefon angeforderten gehenden Rufe steuert. Es wird angenommen, dass der rufende Benutzer gewählt hat, die Firmenteilnehmerschaft zu verwenden, das heißt, der Mobilitätsserver 3 hat erkannt, dass der Ruf von dem Firmenmobiltelefon des rufenden Benutzers kommt, und dass der Benutzer des Firmenmobiltelefons eine Tastenfolge wählt. Die Tastenfolge entspricht einem angeforderten Dienst und kann entweder eine Anforderung für das Einrichten einer Verbindung zu einer spezifizierten Telefonnummer repräsentieren oder kann eine Aufforderung zum Aktivieren oder Deaktivieren eines Dienstes sein, wie zum Beispiel Rufweiterleitung. Ziffernanalyse findet statt (Box 46), um den angeforderten Dienst herauszufinden (Box 48). Als nächstes wird der angeforderte Dienst mit dem dem rufenden Benutzer zugeordneten Diensteprofil verglichen, um zu sehen, ob es eine Übereinstimmung gibt, Entscheidungsbox 51. Wenn es eine Übereinstimmung gibt, "JA" bei der Entscheidungsbox 51, richtet der Mobilitätsserver den angeforderten Ruf ein, wenn es ein Ruf war, der angefordert worden ist oder veranlasst, den angeforderten Dienst, wenn es ein Dienst war, der angefordert worden ist, Box 52. Wenn es keine Übereinstimmung gibt, weist der Mobilitätsserver den Ruf zurück oder veranlasst den angeforderten Dienst nicht, Box 53. Im allgemeinen umfasst das PABX-Funktionalitätsprogrammmodul 29 alle Funktionen, die erforderlich sind zum Durchführen dieser Diensteanalyse.
  • Wenn der rufende Benutzer gewählt hat, die private Teilnehmerschaft zu verwenden, dann sendet das Firmenmobiltelefon nur seine zweite Geräteidentität DEV-ID-2 und blockiert temporär das Senden seiner ersten Geräteidentität DEV-ID-1. Nun verhält sich das Firmenmobiltelef on wie ein gewöhnliches Mobiltelefon und der Mobilitätsserver hat keine Kontrolle über die in dem Privatruf angeforderten Dienste.
  • Kommende Rufe zu einem Firmenmobiltelefon
  • In 7 ist der Fall gezeigt, wenn ein Teilnehmer A außerhalb der PABX einen Ruf zu einem Mitarbeiter richtet, der die Telefonbuchnummer B1B1B1 hat. Der Teilnehmer A weiß nicht, ob der gerufene Mitarbeiter den Ruf an ihrer/seinem Bürotelefon B1 oder ihrer/seinem Mobiltelefon MT1 oder an ihrem/seinem Schnurlostelefon CT1 annimmt. Der Ruf von A, angegeben durch den Pfeil 54, wird durch das öffentliche Telefonnetz 6 geroutet, Pfeil 55, zu der Vermittlung, an welcher die PABX angeschlossen ist. Von dieser Vermittlung wird der Ruf zu der PABX gerichtet, Pfeil 56. Allgemein gesagt, kann die PABX gegebenenfalls einen Hinweis in Bezug auf den momentanen Ort des gerufenen Mitarbeiters basierend auf in dem Speicher der PABX gespeicherter Information in Bezug auf den Endgerätetyp haben, den der gerufene Mitarbeiter bei ihrem/seinem letzten von der PABX verwalteten Ruf, geführt hat oder basierend auf Information, die zu der PABX von dem gerufenen Mitarbeiter kommunizierter Information, beispielsweise infolge auf eine Rufweiterleitungsanfrage von diesem Mitarbeiter. Wenn keine solche Information für die PABX verfügbar ist, kann die PABX gegebenenfalls programmiert sein, um den gerufenen Mitarbeiter zuerst an ihrem/seinem Bürotelefongerät zu suchen, als nächsten an ihrem/seinem Schnurlostelefon und letztendlich an ihrem/seinem Firmenmobiltelefon. Es wird angenommen, dass der gerufene Mitarbeiter von B1 nicht in der Nähe von ihrem/seinem Bürotelefon ist, noch sie/er den Ruf an ihrem/seinem Schnurlostelefon annimmt. Demgemäss gibt es keine Antwort von dem Telefongerät B1, oder von CT1. Die PABX routet nun den kommenden Ruf 56 zum Mobilitätsserver 3, wie durch den Pfeil 57 beispielhaft dargestellt. Alternativ wird der gerufene Teilnehmer parallel bei den unterschiedlichen möglichen Endgeräten gesucht.
  • Der Mobilitätsserver parkt einen kommenden Ruf 57 und identifiziert den Ruf als an B1B1B1 gerichtet. Als nächstes muss der Mobilitätsserver den gerufenen Mitarbeiter darauf hinweisen, in diesem Fall den Benutzer des MT1, dass ein Ruf für sie/ihn wartet. Eine solche Mitteilung, die auch als Alarmierung bezeichnet wird, kann auf viele unterschiedliche Weisen ausgeführt werden, wie in unserer WO93/16564 beschrieben, die hier durch Referenznahme aufgenommen ist. Als ein erstes Beispiel der Art, wie MT1 alarmiert wird, setzt der Mobilitätsserver 3 einen gehenden Ruf ab, dem er die Geheimmobiltelefonnummer X1X1X1 als Ziel eingibt. Diese Mitteilung oder dieser Alarm in Form eines gehenden Rufs ist durch den Pfeil 58 angegeben. Dieser Ruf wird durch das PSTN 6 geroutet und wird gegebenenfalls an einer Basisstation 5 enden, von wo MT1 einen Ruf über einen Funkkanal erhalten wird. In einer sehr grundlegenden und einfachen Implementierung der Erfindung gibt es eine Vereinbarung zwischen den Benutzern von Firmenmobiltelefonen MT1-MTm und dem Mobilitätsserver 3, dass ein kommender Ruf zu einem Firmenmobiltelefon nicht beantwortet werden sollte. Wenn eine Anzahl von Klingelsignalen gegeben wird, wobei diese Anzahl im voraus vereinbart werden muss, nimmt der Mobilitätsserver 3 an, hierdurch die Verbindung zu der Basisstation 5 einrichtend. Wenn der gerufene Mitarbeiter ihr/sein Telefon mit der Anzahl von Signalen läuten hört, weis sie/er dass es einen für sie/ihn wartenden Ruf gibt. Als nächstes wählt sie/er die Verwendung der Geschäftsteilnehmerschaft und setzt einen gehenden Ruf zum dem Mobilitätsserver unter Verwendung der Heimat-PABX-Nummer ab. Wenn nach dem Ziel des Rufs gefragt, gibt der gerufene Teilnehmer an durch Wählen einer vordefinierten Tastenfolge an ihrem/seinem Mobiltelefontastenfeld, dass der Ruf in Folge eines vorangegangenen Alarms von dem Mobilitätsserver abgesetzt wird, die PABX verbindet den Ruf von dem gerufenen Mitarbeiter mit dem geparkten Ruf von dem Teilnehmer A, hierdurch einen Ruf zwischen den beiden Teilnehmern vervollständigend. Die Konversation kann nun beginnen. Die Abfolge von Betriebsabläufen, die oben beschrieben worden ist, kann selbstverständlich automatisch von dem Mobiltelefon ausgeführt werden, wenn der gerufene Teilnehmer den Ruf annimmt.
  • Wenn es einen kommenden Ruf gibt, der als Ziel die private Mobiltelefonnummer B1B1B1 verwendet, wird dieser Ruf von dem Mobiltelefonnetz wie ein gewöhnlicher Mobiltelefonruf behandelt. Wenn dieser Ruf gegebenenfalls den gerufenen Mitarbeiter erreicht, wird ihr/sein Mobiltelefon die Übertragung der Firmengeräteidentifikation DEV-ID-1 stoppen, hierdurch das Mobiltelefon für den Empfang von Alarmierungssignalen sperrend, die von dem Mobilitätsserver ausgegeben werden.
  • Aus dem obigen wird ersichtlich, dass die PABX zwei unterschiedliche Arten von Rufen terminieren kann: Rufe als Folge eines vorangegangenen Alarms und Rufe nicht in Folge eines vorangegangenen Alarms. Rufe der ersten Art werden von einem alarmierten Firmenmobiltelefon veranlasst und verwenden die Heimat-PABX-Nummer. Solche Rufe sind identifizierbar, weil sie zu der Heimat-PABX-Nummer gerichtet sind. Rufe der zweiten Art stammen von externen Telefonen wie dem Telefon des Teilnehmers A, von internen Telefonen B1-Bn oder externen Nicht-Firmenmobiltelefonen. Wie diese erledigt werden, wird in Verbindung mit dem Ablaufdiagramm der 8 beschrieben.
  • Zu der PABX kommende Rufe
  • Es wird angenommen, dass ein Firmenmobiltelefon unter Verwendung des obigen gewöhnlichen Alarmierungsprozesses alarmiert worden ist, welcher das Mobiltelefonnetz verwendet, und welcher kein Annehmen des Rufs einbezieht.
  • Wenn es einen kommenden Ruf an irgend einem der Eingangsports der PABX gibt, entscheidet die PABX zuerst, ob der Ruf die Heimat-PABX-Nummer verwendet oder nicht, Entscheidungsbox 59. Wenn die Heimatnummer verwendet wird, dann stammt der Ruf von irgendeinem Firmenmobiltelefon, Alternative "JA". als nächstes identifiziert das rufende Firmenmobiltelefon sich selbst, Box 60. Als nächstes prüft die PABX eine Liste, die geparkte Rufe umfasst, um zu sehen, ob das rufende Firmenmobiltelefon einem Mitarbeiter zugeordnet ist, der gesucht worden ist, Box 61. Ist dies der Fall, Alternative "JA" bei der Entscheidungsbox 62, verbindet die PABX das rufende Firmenmobiltelefon mit dem geparkten Ruf, Box 63, und die Teilnehmer können nun ihre Konversation beginnen. Wenn das identifizierte Firmenmobiltelefon nicht auf der Liste geparkter Rufe ist, Alternative "NEIN" an der Entscheidungsbox 62, dann wünscht der Benutzer des Firmenmobiltelefons, einen gehenden Ruf abzusetzen, welcher den in 6 beschriebenen Betriebsabläufen unterzogen werden sollte, wie durch den Kreis 64 gekennzeichnet.
  • Wenn der kommende Ruf nicht die "Heimat"-Nummer der PABX verwendet, dann ist der Ruf vom zweiten Typ, Alternative "NEIN" an der Entscheidungsbox 59, und der Mobilitätsserver richtet die Identität der gerufenen Nebenstelle ein, Box 65, wie in Verbindung mit 7 beschrieben und sucht den gerufenen Mitarbeiter, Box 66, unter Verwendung irgendeines der Suchschemata, die in Verbindung damit beschrieben worden sind. Wenn es keine Antwort gibt, wird der kommende Ruf geparkt und wird einer Referenz zugeordnet, beispielsweise der Identität des gerufenen Firmenmobiltelefons. Die Referenz zu dem geparkten Ruf wird in eine momentan geparkte rufeumfassende Liste eingegeben. Dies ist in Box 67 angegeben. Schließlich wird das Mobiltelefon des gerufenen Mitarbeiters alarmiert, Box 68. Wenn es eine Antwort gibt in Box 66, wird der kommende Ruf mit der Nebenstelle verbunden und der Ruf ist abgeschlossen.
  • Alle geparkten Rufe werden einem Zeitablaufstest unterzogen. Wenn ein geparkter Ruf länger gewartet hat als eine vorbestimmte Zeit, kann eine Sprachboxeinrichtung den wartenden Rufenden fragen, ob sie/er wünscht, eine Nachricht zu hinterlassen oder ob sie/er wünscht, eine weitere Zeitspanne zu warten.
  • In 9 ist eine Modifikation des Alarmierungsschrittes (Box 58) dargestellt. Statt der Alarmierung des gerufenen Firmenmobiltelefons über das Mobiltelefonnetz 4, wird ein Paging bzw. Funkruf vorgenommen unter Verwendung eines Paging- bzw. Funkrufnetzes PN, vorzugsweise eines Weitbereichs-Paging-Netzes. Um das Paging funktionieren zu lassen, ist es erforderlich, jeden Benutzer der Firmenmobiltelefone mit einem Funk-Pager RP zu versehen. Statt des Wählens der geheimen Mobiltelefonnummer wählt der Mobilitätsserver die Telefonnummer zu dem Funk-Pager RP, der von dem gerufenen Benutzer des Firmenmobiltelefons getragen wird. Dies ist durch den Pfeil 58 angegeben. Der Ruf wird über das PSTN geroutet und von dort zu einer Paging-Zentrale 70 in dem Paging-Netz 67. Die Paging-Zentrale sendet ein Paging-Signal per Rundruf, wie durch den Pfeil 71 angegeben, welches Signal die Einrichtungsidentität des Funk-Pagers enthält. Dieses Signal wird von allen Funk-Pagern empfangen aber nur der Funk-Pager, der eine Einrichtungsidentität entsprechend der rundgesendeten hat, wird ausgelöst werden. Wenn ausgelöst, wird er läuten, derart den Benutzer alarmieren, dass sie/er einen gehenden Ruf zu dem Mobilitätsserver 3 absetzen sollte. In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Funk-Pager 68 in dem Mobiltelefon in einer Weise integriert, wie in unserer EP-A-92 850 086.7 beschrieben. Wenn der integrierte Funk-Pager ein seiner Einrichtungsidentität entsprechendes Funk-Paging-Signal empfängt, wird er das im Schlafmodus befindende Mobiltelefon aufwecken und das Mobiltelefon wird automatisch die Telefonnummer des Mibilitäts-Servers wählen. Der gehende Ruf wird durch Pfeile 811 angegeben. Wenn der Ruf von dem Mibilitäts-Server beantwortet wird, identifiziert der rufende Mitarbeiter oder das rufende Mobiltelefon sich, Box 60 in 8.
  • In einer modifizierten Ausführungsform des im vorangegangenen Absatz beschriebenen Alarmierungsprozesses enthält das Paging-Signal zusätzlich zu dem Enthalten einer Einrichtungsidentität des Funk-Pagers auch eine Interaktionsnummer derart, wie sie in unserer WO93/16547 beschrieben ist. Diese Interaktionsnummer ist einem geparkten Ruf zugewiesen und wird in die Liste momentan geparkter Rufe eingegeben. Wenn das Firmenmobiltelefon aufgefordert wird, sich zu identifizieren in Box 60, sendet es die Interaktionsnummer, die es während des Paging-Prozesses empfangen hat. In Box 61 vergleicht der Mibilitäts-Servers die in Box 60 empfangene Interaktionsnummer mit den Interaktionsnummern der Liste geparkter Rufe und wenn es eine Übereinstimmung gibt, wird der geparkte Ruf, zu dem die Interaktionsnummer zugeordnet ist, mit dem Ruf des Firmenmobiltelefons, das sich selbst durch dieselbe Interaktionsnummer identifiziert, verbunden.
  • In 10 wird angenommen, dass die Basisstation 5 einen Abdeckungsbereich hat, der die Firmenörtlichkeiten der Firma einschließt. Aus diesem Grund ist es wahrscheinlich, dass viele Mobiltelefone von den Firmenmobiltelefonen der Firma von der Basisstation 5 angenommen werden. Statt solche Rufe über das Mobiltelefonnetz 4 und das PSTN 6 geroutet zu haben, ist eine Direktverbindungsleitung 72 zwischen der Basisstation 5 und der PABX 1 vorgesehen. Wenn die Basisstation das Vorhandensein eines Firmenmobiltelefons identifiziert, routet die Basisstation den gehenden Ruf von diesem Firmenmobiltelefon zu der Direktleitung 72, statt fernerhin in das Mobiltelefonnetz 4 zu routen. Auf diese Weise werden mehr Ressourcen des Mobiltelefonnetzes 4 und des PSTN 6 verfügbar für Nicht-Firmenverkehr. Solches Identifizieren wird durch Einrichten realisiert, dass alle Firmenmobiltelefone MT1-MTm gehende Rufe zu nur ein und derselben Telefonnummer absetzen können. Die Telefonnummer ist eine Telefonnummer, die zu der PABX 1 führt. Wenn die Basisstation einen Ruf erfasst, der als sein Ziel diese Telefonnummer hat, routet sie den Ruf zu der Direktleitung 72.
  • In 10 ist eine Direktleitung 73 von der PABX 1 zu einer entsprechenden PABX vorgesehen, die zu einer Zweigstelle der Firma wird. Diese Zweigstelle befindet sich in einer anderen Stadt, wo es auch Mitarbeiter gibt, die Firmenmobiltelefone haben. Die Zweigstelle hat ein ähnliches Firmennetz zu dem in 10 gezeigten. Die Firmenmobiltelefone der Zweigstelle können gehende Rufe nur zu ein und derselben Telefonnummer absetzen, nämlich einer Telefonnummer, die zu der PABX der Zweigstelle führen, der sogenannten Zweigstellen-Heimat-Nummer. Die Zweigstellen-Heimat-Nummer unterscheidet sich von der von den Firmenmobiltelefonen MT1-MTm der 10 verwendeten. Durch Versehen der Basisstation 5 in 10, welche sich in der Nähe des Hauptbüros der Firma befindet, mit der Zweigstellen-Heimat-Nummer und Anweisen der Basisstation 5, Rufe, die als Ziel die Zweigstellen-Heimat-Nummer verwenden, zur Direktverbindung 72 zu routen, wird es möglich sein für besuchende Benutzer, mit Firmenmobiltelefon der Zweigstelle, die PABX 1, die in 10 gezeigt ist, zu verwenden. Wenn die PABX 1 einen Ruf von einem besuchenden Mobiltelefon empfängt, leitet die PABX 1 den Ruf über die Direktleitung 73 zu ihrer Heimat-PABX, die sich bei der Zweigstelle befindet, wo er einer Diensteanalyse unterzogen wird. Die Basisstation 5 wird in diesem Fall programmiert mit zwei Heimatnummern, eine für die Hauptbüro-PABX und die und die andere für die Nebenstellen-PABX. Als eine Alternative sind die Heimatnummern des Hauptbüros und des Zweigstellenbüros ein und dieselbe 020-Nummer (in den USA ein und dieselbe 800-Nummer). Auf diese Weise wird die geographische Position eines Firmenmobiltelefons, sei es ein Hauptbüromobiltelefon oder ein Zweigstellenmobiltelefon, die Firmen-PABX bestimmen, von welcher der Ruf abgenommen wird. Wie wohlbekannt ist, werden 020-Nummer-Dienste (die 800-Nummer-Dienste in den USA) einen Ruf, der diese Nummer verwendet, zu dem Dienstevermittlungspunkt (SSP) lenken, welcher geographisch am nächsten zu dem Telefon-Endgerät angeordnet ist, das den Ruf absetzt. Wenn ein Ruf empfangen wird, der als Ziel diese 020-Nummer verwendet, wird der SSP den Ruf zu der nächsten Firmen-PABX weiterleiten.
  • Das obige Prinzip kann für viele Zweigstellen, Fabriken und Einrichtungen einer Firma unter der Voraussetzung wiederholt werden, dass jede solche Zweigstelle, Fabrik und Einrichtung ihre eigene Nebenstellenanlage bzw. PABX hat. Auf diese Weise werden in 11 gezeigte Firmenmobiltelefone MT1, MT2... das Mobiltelefonnetz 4 für den Zugriff auf ein Firmennetz 80 verwenden, das individuelle Inseln 81, 82, 83 der in 10 gezeigten Art hat. Jede solche Insel ist ein Firmenlokalnetz, das einen Mobilitäts-Server 3, eine Nebenstellenanlage bzw. PABX 1 und zugeordnete Telefonausrüstung umfasst, wie in 1, 2, 7, 9 und 10 gezeigt. Die Inseln 81, 82, 83 (i) werden mit jeweiligen Basisstationen 5 durch Direktleitungen 72 verbunden (ii), werden gemeinsam untereinander verbunden durch gemietete Leitungen 78 zum Bilden eines Firmennetzes 80, und (iii) werden zu dem öffentlichen Wählvermittlungsnetz PSTN 6 durch Teilnehmerleitungen 11, 14 verbunden. Die Teilenehmerleitungen 11, 14 können gemietete Leitungen sein.
  • Wie oben angegeben, können Direktleitungen von der Firmen-PABX zu einer Basisstation BS vorgesehen sein, zu einem Basisstationscontroller BSC und zu einem Mobilvermittlungszentrum MSC als eine Ergänzung zu oder statt der Direktleitungen 72. Solche Direktleitungen sind in dem Blockdiagramm der 12 mit 90, 91 und 92 gekennzeichnet.
  • Aus dem obigen wird klar, dass die im Einleitungsteil der Beschreibung erwähnten Mobilitäts-Server-Zusatzfunktionen unter anderem einschließen: Empfangen und Organisieren von kommenden Rufen von Firmenmobiltelefonen einschließlich Überprüfen der Diensteprofile für jeden solchen kommenden Ruf und Veranlassen oder Zurückweisen von gehenden Rufen von Firmenmobiltelefonen; Empfangen und Organisieren kommender Rufe, die als Ziel ein Firmenmobiltelefon haben einschließlich Parken solcher Rufe, Alarmieren des gerufenen Mobiltelefons, Aufzeichnen des geparkten Rufs und auf das Annehmen kommender Rufe von alarmierten Firmenmobiltelefonen, Zwischenverbinden solcher Rufe mit ihren jeweiligen geparkten Rufen. Modifizierungen und Variationen der oben aufgelisteten Funktionen sind vorstellbar und haben nichts mit dem speziellen Entwurf des Firmenkommunikationssystems zu tun. In 12 ist eine mit den zusätzlichen Funktionen versehene PABX gezeigt.

Claims (16)

  1. Firmen-/Organisationskommunikationssystem, Mobiltelefone (MT1...MTm) umfassend, welche einer Firma/Organisation zugeordnet sind, und welche in einem Mobiltelefonnetz (4) betrieben werden, wobei das System ferner ein lokales Netz (81) umfasst, das Zugangseinheiten (B1...Bn; CT1...CTn) umfasst, die mit Nebenstellen (2) einer mit dem öffentlichen Wählvermittlungsnetz (PSTN) verbundenen privaten Nebenstellenanlage (1) verbunden sind; dadurch gekennzeichnet, dass die Firma/Organisation jedem der Mobiltelefone (MT1...MTn) ein individuelles Diensteprofil zuteilt, dass das System einen Diensteknoten (3) umfasst, an welchem die Mobiltelefone eingerichtet sind, um alle gehenden Rufe auszuführen und dass der Diensteknoten (3) eingerichtet ist zum Steuern von durch irgendeines der Mobiltelefone in einem gehenden Ruf angeforderter Dienste durch Vergleichen der angeforderten Dienste mit dem dem Mobiltelefon, von welchem der gehende Ruf vorgenommen wird, zugeordneten Diensteprofil, und dass der individuelle Diensteknoten (3) an das lokale Netz angeschlossen ist, wobei die Firma/Organisation die Steuerung über die von irgendeinem der Mobiltelefone angeforderten Diensten behält, obwohl die Firma/Organisation keine Steuerung über das Mobiltelefonnetz hat.
  2. Firmen-/Organisationskommunikationssystem, nach Anspruch 1, wobei die Firma/Organisation, die als die zentrale Firma/Organisation bezeichnet wird, eine Zweigstelle hat, wobei die Zweigstelle der Zweigstelle zugeordnete Mobiltelefone hat, die in dem Mobiltelefonnetz (4) betrieben werden, ein Zweigstellenlokalnetz, das mit Nebenstellen einer mit dem öffentlichen Wählverbindungsnetz verbundenen Zweigstellennebenstellenanlage verbundene Zugangseinheiten hat, dadurch gekennzeichnet, dass die Firma/Organisation jedem der Nebenstellenmobiltelefone ein individuelles Diensteprofil zuordnet, dass die Nebenstellenmobiltelefone eingerichtet sind zum Einrichten gehender Rufe nur zu einem Nebenstellendiensteknoten (3), dass ein gehender Ruf von einem Zweigstellenmobiltelefon, welches die Zentralfirma/Organisation besucht, weitergeleitet wird zu dem Nebenstellendiensteknoten, wo er einer Dienstesteuerung unterzogen wird.
  3. Firmen-/Organisationskommunikationssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Basisstation (5) in dem Mobiltelefonnetz, welche die Zentralfirma/Organisation bedient, programmiert ist mit einer Heimatnummer, welche durch die Nebenstellenmobiltelefone verwendet wird, wenn sie einen gehenden Ruf einrichten, dass die Basisstation (5) Rufe, welche die Heimatnummer verwenden, weiterleitet zu dem Diensteknoten (3) der Zentralfirma/Organisation, und dass der Diensteknoten (3) die weitergeleiteten gehenden Rufe zu dem Zweegstellendiensteknoten umleitet, wo sie der Dienstesteuerung unterzogen werden.
  4. Firmen-/Organisationskommunikationssystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich eine erste Direktleitung (73) zwischen der Nebenstellenanlage (1) der Zentralfirma/Organisation und der Zweigstellennebenstellenanlage erstreckt, und dass die Basisstation (5) mit der Zentralfirmen/Organisationsnebenstellenanlage (1) über eine zweite Direktleitung (72) verbunden ist.
  5. Firmen-/Organisationskommunikationssystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass einige lokale Netze (81, 82, 83), jedes einer jeweiligen Zweigstelle zugeordnet, über einige erste Direktleitungen (73) in ein Firmennetz (80) zwischenverbunden sind, und dass von firmen/organisationszugeordneten Mobiltelefonen angeforderte Dienste von dem Diensteknoten bei der jeweiligen Zweigstelle gesteuert werden.
  6. Firmen-/Organisationskommunikationssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugangseinheiten Tischtelefone sind oder Firmen-Schnurlostelefone.
  7. Firmen-/Organisationskommunikationssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Mobiltelefon (MT1...MTm) zwei Teilnehmeranmeldungen (C, P) zugeordnet ist, von denen eine firmen-/organisationsbezogen ist und eine privat ist, dass jedes Mobiltelefon, wenn es einen Ruf zu dem Diensteknoten (3) ausführt, eingerichtet ist zum Verwenden von entweder der firmen/organisationsbezogenen Teilnehmeranmeldung (C), in welchem Fall der Diensteknoten (3) jedweden in einem Ruf von einem der Mobiltelefone angeforderten Dienst steuert durch Vergleichen der angeforderten Dienste mit einem vorbestimmten, dem rufenden Mobiltelefon zugeordneten, Diensteprofil, oder der privaten Teilnehmeranmeldung (P), in welchem Fall der Diensteknoten (3) die Steuerung nicht ausführt.
  8. Firmen-/Organisationskommunikationssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die privaten Nebenstellenanlagen (1) mit einer derart arbeitenden Funktionalität versehen ist, dass wenn ein zu einem Benutzer irgendeines der Mobiltelef one (MT1...MTm) gerichteter Ruf vorliegt, und der Benutzer den Ruf nicht beantwortet, der Ruf weitergeleitet wird zu dem Diensteknoten (3).
  9. Firmen-/Organisationskommunikationssystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Diensteknoten (3) Information in bezug auf individuelle Dienste (Dienst 1, Dienst 2...) umfasst, auf den ein individuelles der Mobiltelefone Zugriff hat, wobei die individuellen Dienste für jedes der Mobiltelefone vorbestimmt sind und ein dem jeweiligen Mobiltelefon (MT1...MTm) zugeordnetes Diensteprofil (30) bilden, dass der Diensteknoten (3) den in einem gehenden Ruf von einem individuellen Mobiltelefon angeforderten Dienst mit dem dem individuellen Mobiltelefon zugeordneten Diensteprofil vergleicht, um zu sehen, ob es eine Übereinstimmung gibt, dass der Diensteknoten (3) auf eine Übereinstimmung hin den gehenden Ruf einrichtet, und dass der Diensteknoten, wenn es keine Übereinstimmung gibt, den gehenden Ruf zurückweist.
  10. Firmen-/Organisationskommunikationssystem nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Mobiltelefon zwei Nummern (B1B1B1...BmBmBm; X1X1X1...XmXmXm) zugeordnet sind, von denen eine (B1B1B1...BmBmBm) eine Verzeichnisnummer ist und eine (X1X1X1...XmXmXm) eine Geheimnummer ist, dass die Verzeichnisnummer zu dem Diensteknoten (3) führt und dass die Geheimnummer nur dem Diensteknoten bekannt ist und zu dem der Geheimnummer zugeordneten Mobiltelefon führt.
  11. Firmen-/Organisationskommunikationssystem nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass ein kommender Ruf zu dem Diensteknoten (3), der die Verzeichnisnummer (B1B1Bl...BmBmBm) verwendet, in dem Diensteknoten geparkt wird und mit einer Identifikation (ID1...IDm) versehen wird, dass der Diensteknoten (3) das gerufene Mobiltelefon unter Verwendung seiner Geheimnummer (X1X1X1...XmXmXm) per Funkruf bzw. Paging ruft, dass das gepagte Mobiltelefon ansprechend auf das Paging einen zu dem Diensteknoten gehenden Ruf absetzt, dass der Diensteknoten das gepagte Mobiltelefon identifiziert, und dass der Diensteknoten schließlich den geparkten kommenden Ruf mit dem Ruf von dem gepagten Mobiltelefon unter Verwendung der Identität des gepagten Mobiltelefons und der Identität des geparkten Rufs verbindet.
  12. Firmen-/Organisationskommunikationssystem nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Diensteknoten (3) auf den Empfang eines gehenden Rufs von einem Mobiltelefon hin die Identität des rufenden Mobiltelefons einrichtet, alle Rufe, die es geparkt hat, überprüft, um zu bestimmen, ob der Ruf von dem Mobiltelefon (a) eine Reaktion auf eine von dem Diensteknoten gesendete Alarmierung ist, in welchem Fall der Diensteknoten (3) den Ruf von dem identifizierten Mobiltelefon mit dem die entsprechende Identität zugeordneten geparkten Ruf verbindet, oder (b) keine Reaktion auf eine von dem Diensteknoten (3) gesendete Alarmierung ist, in welchem Fall der Steuerschritt ausgeführt wird.
  13. Diensteknoten zum Steuern von Diensten, angefordert von irgendeinem zu einer Firma/Organisation zugeordneten Mobiltelefon (MT1...MTm), eine Vermittlungsvorrichtung (20) mit Ports (21) zum Verbinden einer privaten Nebenstellenanlage umfassend, einer Speichervorrichtung (26), die eine Diensteprofillistenvorrichtung (30) für jedes der Mobiltelefone und eine Steuervorrichtung (24) zum Steuern jedes der Dienste umfasst, die in einem Ruf von einem individuellen der Mobiltelefone angefordert sind mit dem Diensteprofil, das dem individuellen Mobiltelefon zugeordnet ist, um zu sehen, ob es eine Übereinstimmung gibt, zum Veranlassen eines gehenden Rufs, dessen Zieladresse zu dem Diensteknoten von dem individuellen Mobiltelefon signalisiert wird, wenn der angeforderte Dienst mit dem dem individuellen Mobiltelefon zugeordneten Diensteprofil übereinstimmt.
  14. Diensteknoten nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Diensteknoten eine konventionelle private Nebenstellenanlage umfasst, deren Programm-Software modifiziert ist zum Umfassen zusätzlicher Funktionen, welche zum Bereitstellen eines Firmen/Organisationskommunikationssystems in Übereinstimmung mit Anspruch 1 erforderlich sind.
  15. Firmen-/Organisationskommunikationssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass alle Mobiltelefone eingerichtet sind zum Ausführen gehender Rufe nur zu einer gemeinsamen Telefonnummer.
  16. Verfahren zum Ändern von Mobiltelefonrufen von Mobiltelefonen, die von einem Diensteknoten (3) in einen Firmen-/Organisationskommunikationssystem in Übereinstimmung mit Anspruch 1 bedient werden, dadurch gekennzeichnet, dass – alle Mobiltelefone gehende Rufe nur zu einer gemeinsamen Telefonnummer ausführen; – Rufe von den Mobiltelefonen kollektiv von dem Betreiber des Mobiltelefonnetzes vergebührt werden; und – Basieren der Vergebührung auf der Gesamtzahl gehender Rufe, welche die gemeinsame Telefonnummer als Zieladresse verwenden.
DE69533367T 1995-01-10 1995-12-22 Betriebskommunikationssystem Expired - Lifetime DE69533367T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE9500066 1995-01-10
SE9500066A SE516006C2 (sv) 1995-01-10 1995-01-10 Kommunikationssystem för ett företag/organisation
PCT/SE1995/001584 WO1996022000A1 (en) 1995-01-10 1995-12-22 A corporate communication system

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69533367D1 DE69533367D1 (de) 2004-09-16
DE69533367T2 true DE69533367T2 (de) 2005-08-04

Family

ID=20396780

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69533367T Expired - Lifetime DE69533367T2 (de) 1995-01-10 1995-12-22 Betriebskommunikationssystem

Country Status (13)

Country Link
US (1) US5839067A (de)
EP (1) EP0803168B1 (de)
JP (1) JPH10512123A (de)
KR (1) KR100294609B1 (de)
CN (1) CN1087574C (de)
AU (1) AU707405B2 (de)
CA (1) CA2197859A1 (de)
DE (1) DE69533367T2 (de)
ES (1) ES2225852T3 (de)
FI (1) FI111676B (de)
NO (1) NO321306B1 (de)
SE (1) SE516006C2 (de)
WO (1) WO1996022000A1 (de)

Families Citing this family (70)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FI101338B (fi) * 1995-06-16 1998-05-29 Nokia Telecommunications Oy Tietoliikennejärjestelmä sekä puhelunmuodostusmenetelmiä
DE19630399C1 (de) 1996-07-26 1997-10-16 Siemens Ag Verfahren und System zur Leitweglenkung
US6058309A (en) * 1996-08-09 2000-05-02 Nortel Networks Corporation Network directed system selection for cellular and PCS enhanced roaming
US6240083B1 (en) 1997-02-25 2001-05-29 Telefonaktiebolaget L.M. Ericsson Multiple access communication network with combined contention and reservation mode access
US5999828A (en) * 1997-03-19 1999-12-07 Qualcomm Incorporated Multi-user wireless telephone having dual echo cancellers
JPH10322453A (ja) * 1997-05-16 1998-12-04 Matsushita Electric Ind Co Ltd 構内用無線基地局装置
US7047012B1 (en) * 1997-06-03 2006-05-16 Cingular Wireless Ii, Llc Method and system for providing access to a telecommunications network
US6311063B1 (en) * 1997-12-10 2001-10-30 Mci Communications Corporation Method of and system for emulation of multiple subscriber profiles on a single mobile phone in a wireless telecommunications network
US6236716B1 (en) * 1998-02-11 2001-05-22 Nortel Networks Ltd Call parking and paging system and method of operation
NL1008563C2 (nl) * 1998-03-11 1999-09-14 Concord Holding B V Communicatiestelsel.
DE19830333B4 (de) * 1998-07-07 2004-04-08 Siemens Ag Verfahren zum Bereitstellen von Leistungsmerkmalen für mobile Teilnehmer über ein Kommunikationsnetz
US6308070B1 (en) * 1998-09-23 2001-10-23 Selex Communications, Llc Method and apparatus of minimizing incurred charges by the remote origination of telephone calls
GB2342814B (en) * 1998-10-12 2003-11-05 Nokia Mobile Phones Ltd Automatic configuration of services in a communication system
US6700964B2 (en) 2001-07-23 2004-03-02 Securelogix Corporation Encapsulation, compression and encryption of PCM data
US7133511B2 (en) 1998-12-11 2006-11-07 Securelogix Corporation Telephony security system
US6760420B2 (en) 2000-06-14 2004-07-06 Securelogix Corporation Telephony security system
US6249575B1 (en) 1998-12-11 2001-06-19 Securelogix Corporation Telephony security system
US6687353B1 (en) 1998-12-11 2004-02-03 Securelogix Corporation System and method for bringing an in-line device on-line and assuming control of calls
US6718024B1 (en) 1998-12-11 2004-04-06 Securelogix Corporation System and method to discriminate call content type
CA2299037A1 (en) * 1999-02-22 2000-08-22 Peter O. Roach Method and apparatus for providing quasi-mobile telephone service
CZ299035B6 (cs) * 1999-03-10 2008-04-09 Privacom B. V. Zpusob zpetného volání v komunikacním systému
JP2000308132A (ja) * 1999-04-19 2000-11-02 Nec Corp 構内交換システム
KR100320910B1 (ko) * 1999-05-25 2002-02-04 서평원 무선 중계선 접속 시스템을 이용한 사설교환망과 이동통신망간의호 처리 방법
US7292858B2 (en) 1999-06-14 2007-11-06 Ascendent Telecommunications, Inc. Method and apparatus for communicating with one of plural devices associated with a single telephone number during a disaster and disaster recovery
WO2000078019A1 (en) 1999-06-14 2000-12-21 Wilshire Cellular, Inc. Method and apparatus for selectively establishing communication with one of plural devices associated with a single telephone number
US7162020B1 (en) 1999-06-14 2007-01-09 Ascendent Telecommunications, Inc. Method and apparatus for selectively establishing communication with one of plural devices associated with a single telephone number
US7260078B1 (en) 2000-02-08 2007-08-21 Siemens Aktiengesellschaft Method and system for providing management protocol mediation in wireless communications networks
US6944150B1 (en) * 2000-02-28 2005-09-13 Sprint Communications Company L.P. Method and system for providing services in communications networks
US7680511B2 (en) 2000-06-14 2010-03-16 Ascendent Telecommunications Inc. Method and apparatus for communicating via virtual office telephone extensions
US6970719B1 (en) 2000-06-15 2005-11-29 Sprint Spectrum L.P. Private wireless network integrated with public wireless network
US6792093B2 (en) 2000-12-05 2004-09-14 Zvi Barak System and method for telephone call recording and recorded call retrieval
JP3639194B2 (ja) * 2000-07-27 2005-04-20 富士通株式会社 機種変更装置および機種変更方法ならびに機種変更プログラムを記録した記録媒体
US7039025B1 (en) 2000-09-29 2006-05-02 Siemens Communications, Inc. System and method for providing general packet radio services in a private wireless network
US8150013B2 (en) 2000-11-10 2012-04-03 Securelogix Corporation Telephony security system
US7283805B2 (en) 2000-11-20 2007-10-16 Cingular Wireless Ii, Llc Methods and systems for providing application level presence information in wireless communication
AU2006200965B2 (en) * 2000-12-05 2008-07-31 Sven Evensen Mobile branch exchange
DK1374609T3 (da) * 2000-12-05 2008-04-07 Ivar Plahte Mobiltelefoncentral
AU2008203169B2 (en) * 2000-12-05 2011-03-24 Sven Evensen Mobile branch exchange
US6950650B2 (en) 2001-02-12 2005-09-27 Siemens Ag System and method for call forwarding synchronization in a communication system
US7003287B2 (en) 2001-02-12 2006-02-21 Siemens Ag System and method for call forwarding in a communication system
US6788772B2 (en) * 2001-03-07 2004-09-07 Zvi Barak System and method for controlling outgoing telephone calls
AU2002258109A1 (en) * 2001-03-07 2002-09-24 Zvi Barak System and method for controlling outgoing telephone calls and logging telephone calls
DE60101662T2 (de) * 2001-03-12 2005-04-14 Alcatel Ressourcenverwaltung in einem drahtlosen Betriebskommunikationssystem
US6987755B2 (en) * 2001-03-22 2006-01-17 Siemens Communications, Inc. System and method for user notification in a communication system
US6920318B2 (en) 2001-03-22 2005-07-19 Siemens Communications, Inc. Method and system for providing message services in a communication system
DE10120763C2 (de) * 2001-04-27 2003-07-03 Tenovis Gmbh & Co Kg Vermittlungsanlage, Basisstation und Verfahren zum Übertragen von Leistungsmerkmalen einer Vermittlungsanlage
US8756791B2 (en) * 2001-10-17 2014-06-24 Eveready Battery Company, Inc. Tampon applicator
US7110753B2 (en) * 2002-09-26 2006-09-19 Siemens Communications, Inc. Remotely controllable wireless device
PT102846A (pt) * 2002-10-02 2004-05-31 Teresa Maria De Andrade Rosado Dispositivo de comunicacao entre um telefone movel e uma central telefonica fixa que permite o funcionamento daquele como extensao desta
JP4718767B2 (ja) * 2003-06-24 2011-07-06 Necインフロンティア株式会社 コミュニケーション交換機
CN1894948B (zh) * 2003-11-20 2010-11-10 意大利电信股份公司 用于向蜂窝电话转发电话呼叫的方法和系统
US20050202802A1 (en) * 2004-03-10 2005-09-15 Nokia Corporation Mobile profile for application servers
TW200644592A (en) * 2005-06-08 2006-12-16 Benq Corp Method for operating handset remote listen-in using short messages
US8059805B2 (en) 2005-06-30 2011-11-15 Emc Corporation Enhanced services provided using communication redirection and processing
US8605878B2 (en) * 2005-06-30 2013-12-10 Emc Corporation Redirecting and mirroring of telephonic communications
US8831194B2 (en) * 2005-06-30 2014-09-09 Emc Corporation Telephonic communication redirection and compliance processing
DE102005046381A1 (de) * 2005-09-28 2007-04-05 Siemens Ag Mobiles Kommunikationsendgerät, insbesondere Mobiltelefon
US20070093250A1 (en) * 2005-10-25 2007-04-26 General Motors Corporation Method and system for routing toll-free calls to wireless devices
GB0601403D0 (en) 2006-01-24 2006-03-08 Cambridge Silicon Radio Ltd Varying device identities
US20080123831A1 (en) * 2006-11-24 2008-05-29 Mads Flensted-Jensen Systems and methods for call routing
US8180026B2 (en) * 2007-06-28 2012-05-15 Mitel Networks Corporation Method and apparatus for managing a call
EP2009887B1 (de) * 2007-06-29 2017-10-04 BlackBerry Limited Verbindungsaufbau von Anrufen von einem entfernten Teilnehmer zu einem Unternehmens-assoziierten mobilen Gerät über ein Unternehmenskommunikationssystem
US9379909B2 (en) 2007-06-29 2016-06-28 Blackberry Limited Method and system for managing enterprise-related mobile calls
KR100914326B1 (ko) 2007-10-12 2009-08-27 에스케이 텔레콤주식회사 구내 유무선 통합 서비스를 제공하기 위해 구내 유선망과이동통신망을 연결하는 시스템 및 방법
DE102008044929A1 (de) * 2008-06-19 2009-12-24 Deutsche Telekom Ag Sondermobilfunkversorgung mit eigenem Accessmanagement und Sperrfunktion
HU0900729D0 (en) 2009-11-24 2010-01-28 Ceudata Kft Communication systems
CN102347888A (zh) * 2010-07-30 2012-02-08 潘德烈 移动通讯系统及其控制方法
LU92253B1 (en) 2013-07-16 2015-01-19 Pindo Sa Method and system for call setup
US9723462B2 (en) 2014-11-07 2017-08-01 At&T Intellectual Property I, L.P. Cloud-based device twinning
CN107819960B (zh) * 2016-09-14 2020-10-30 阿里巴巴集团控股有限公司 通讯方法及装置

Family Cites Families (21)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CA1171945A (en) * 1981-04-16 1984-07-31 Mitel Corporation Voice recognizing telephone call denial system
US4680786A (en) * 1985-10-01 1987-07-14 At&T Company Communication system for providing business communication features to cellular mobile telecommunication customers
JPH02250458A (ja) * 1989-03-24 1990-10-08 Nec Corp 電子交換システム
SE500289C2 (sv) * 1989-08-11 1994-05-30 Ericsson Telefon Ab L M Metod att övervaka telefonabonnemang i ett mobiltelefonsystem
JPH03280767A (ja) * 1990-03-29 1991-12-11 Nec Corp 内線クラス変更方式付き自動式構内電話交換装置
GB2243746A (en) * 1990-05-03 1991-11-06 Multitone Electronics Plc Cordless telephones
US5022244A (en) * 1990-05-29 1991-06-11 Security Tag Systems, Inc. Pin-clutch mechanism for theft-deterrent device
GB9013605D0 (en) * 1990-06-18 1990-08-08 Stc Plc Mobile communications
EP0514360B1 (de) * 1991-04-17 1998-06-17 Telefonaktiebolaget L M Ericsson Zellulares Kommunikationssystem mit integrierten Funkrufsystem
JP2653000B2 (ja) * 1991-04-24 1997-09-10 日本電気株式会社 移動無線通信方式
FI96564C (fi) * 1991-07-08 1996-07-10 Nokia Mobile Phones Ltd Yksityispuhelinnumero solukkopuhelinjärjestelmässä
US5765108A (en) * 1991-07-31 1998-06-09 Telstra Corporation Limited Telecommunications system
SE500822C2 (sv) * 1992-02-17 1994-09-12 Ericsson Telefon Ab L M Förfarande att åstadkomma en intelligent nättjänst
SE500821C2 (sv) * 1992-02-17 1994-09-12 Ericsson Telefon Ab L M Sätt och anordning för att stödja kommunikation
SE469865B (sv) * 1992-02-17 1993-09-27 Ericsson Telefon Ab L M Sätt att etablera samarbete med en funktionalitet samt anordning för utövande av sättet
SE469867B (sv) * 1992-02-17 1993-09-27 Ericsson Telefon Ab L M Personsökningsförfarande
RU2118068C1 (ru) * 1992-08-26 1998-08-20 Телеком Финланд Ой Подвижная телефонная система
CA2107757C (en) * 1992-12-18 1998-07-07 Bruce Merrill Bales Telecommunication switching system having transparent wireless features
JPH08506710A (ja) * 1993-06-11 1996-07-16 ノーザン・テレコム・リミテッド ユーザ制御呼管理サービス方法および装置
SE511724C2 (sv) * 1993-06-22 1999-11-15 Ericsson Telefon Ab L M Mobil slavväxel
US5502757A (en) * 1993-12-22 1996-03-26 At&T Corp. Location dependent service for a wireless telephone

Also Published As

Publication number Publication date
SE516006C2 (sv) 2001-11-05
ES2225852T3 (es) 2005-03-16
NO973140D0 (no) 1997-07-07
WO1996022000A1 (en) 1996-07-18
FI971514A0 (fi) 1997-04-11
SE9500066D0 (sv) 1995-01-10
AU4461196A (en) 1996-07-31
AU707405B2 (en) 1999-07-08
CA2197859A1 (en) 1996-07-18
FI971514A7 (fi) 1997-04-11
CN1172571A (zh) 1998-02-04
US5839067A (en) 1998-11-17
EP0803168A1 (de) 1997-10-29
SE9500066L (sv) 1996-07-11
CN1087574C (zh) 2002-07-10
EP0803168B1 (de) 2004-08-11
NO973140L (no) 1997-08-28
DE69533367D1 (de) 2004-09-16
FI111676B (fi) 2003-08-29
NO321306B1 (no) 2006-04-24
KR100294609B1 (ko) 2001-09-17
JPH10512123A (ja) 1998-11-17

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0914748B1 (de) Verfahren und system zur leitweglenkung
DE69108454T2 (de) Verfahren zur Anrufsvermittlung für einen Teilnehmer eines schnurlosen Telefondienstes.
DE69733396T2 (de) Verfahren zur Steuerung von Fermeldenetzdiensten durch den angerufenen Teilnehmer
DE69727481T2 (de) Fernsprechkonferenzsysteme
DE69433990T2 (de) Sequentieller Anruf in einem Telekommunikationssystem
DE69211455T2 (de) Weglenkung für zusatzkommunikationsdienst
DE69230782T2 (de) Verfahren und Gerät zum Rufen mehrerer Fernsprechendgeräte bei einem ankommenden Gespräch
EP0466736B1 (de) Schnurlos-telefonsystem mit einer nebenstellen-kommunikationsanlage
EP0803168B1 (de) Betriebskommunikationssystem
DE69433885T2 (de) Eingehender Faxdienst abhängig vom Ort eines schnurlosen Telefons
DE69434457T2 (de) Betrieb einer drahtlosen teilnehmeranschlussleitung
DE69730949T2 (de) System und verfahren zur koordinierung von kommunikationen für teleheimarbeiten
DE69328897T2 (de) Organisierungsverfahren einer nachrichtenverbindung und system zur realisierung dieses verfahrens
DE69432740T2 (de) Fernmelde- anrufleitungsdienst
EP0764384B1 (de) Verfahren zum verbindungsaufbau zwischen einem anrufenden teilnehmer eines telekommunikationsnetzes und einem angerufenen mobilen zielteilnehmer eines mobilfunknetzes
DE69732519T2 (de) Mobilitätsverwaltungssystem in einem persönlichen Kommunikationssystem
DE69333426T2 (de) Telekommunikationsvermittlungssystem mit transparenten Funkmerkmalen
EP0920147A2 (de) Verfahren zum Aufbau einer Telekommunikationsverbindung zu Personen in abgeschlossenen Einrichtungen, wie etwa Personenbeförderungsmittel, sowie Telekommunikationssystem und -netzwerk
AU3578093A (en) A method of producing an intelligent network service
DE69226774T2 (de) Sprechdienstgerät
DE69732280T2 (de) Verfahren zur allgegenwärtigen Dienstbereitstellung für mobile Teilnehmer durch Verwendung eines drahtlosen Übergangsschalters
DE69534611T2 (de) Kommunikationsverfahren mit allgemeiner benutzung eines mobilkommunikationsendgerätes und kommunikationssystemsteuereinrichtung dafür
DE4200874A1 (de) Verfahren zum herstellen einer verbindung in einem privaten unteramtssystem mit einem rufsystem
DE69824228T2 (de) Mobilitätsverwaltungssystem für ein verteiltes Kommunikationssystem
DE69905100T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Verfolgen der Anrufhistorie von mobilen und drahtgebundenen Benutzern welche bei aufeinanderfolgenden Anrufen von verschiedenen Anschlüssen aus auf das Netzwerk zugreifen

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition