DE69720657T2 - Zeitmessvorrichtung - Google Patents

Zeitmessvorrichtung

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DE69720657T2
DE69720657T2 DE69720657T DE69720657T DE69720657T2 DE 69720657 T2 DE69720657 T2 DE 69720657T2 DE 69720657 T DE69720657 T DE 69720657T DE 69720657 T DE69720657 T DE 69720657T DE 69720657 T2 DE69720657 T2 DE 69720657T2
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power supply
signal
display
modulation signal
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Takashi Kawaguchi
Masaru Kubota
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    • G04HOROLOGY
    • G04CELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
    • G04C10/00Arrangements of electric power supplies in time-pieces
    • G04C10/04Arrangements of electric power supplies in time-pieces with means for indicating the condition of the power supply

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Uhr, die mit einem Stromerzeugermechanismus versehen ist.
  • Es sind Uhren bekannt, die mit einem Stromerzeugermechanismus zum Erzeugen der für die Uhrenansteuerung notwendigen elektrischen Energie versehen sind (siehe EP-A-0 766 150, welche Stand der Technik gemäß Artikel 54 (3) EPÜ ist).
  • Stromerzeugermechanismen dieser Art umfassen diejenigen, die Solarzellen zum Laden einer wiederaufladbaren Batterie verwenden, diejenigen, die eine wiederaufladbare Batterie aus der Ausgabe eines eingebauten automatisch aktivierten Stromerzeugermechanismus zum Erzeugen von Strom entsprechend einer natürlichen Bewegung einer Hand eines Benutzers laden, oder dergleichen.
  • Solche Uhren umfassen diejenigen, die so genannte "modulierte Bewegungen von Zeigern" durchführen, bei welchen beispielsweise Zeiger mit einer erhöhten Zeigergeschwindigkeit bewegt werden, um den Uhrenbenutzer darüber zu informieren, dass die Zeiger eine Bewegung entsprechend einer Ladung einer wiederaufladbaren Batterie begonnen haben.
  • Wenn modulierte Bewegungen von Zeigern, die viel elektrische Energie verbrauchen, unmittelbar nach dem Start der Ladung einer wiederaufladbaren Batterie beginnen, so wird die Spannung der wiederaufladbaren Batterie sofort gleich oder kleiner als eine zum Aktivieren der Uhr notwendige Spannung. Dies beendet die modulierte Bewegung von Zeigern, da die wiederaufladbare Batterie unmittelbar nach dem Beginn der Ladung der wiederaufladbaren Batterie eine kleine Speichermenge besitzt. Mit anderen Worten macht es ein Starten der modulierten Bewegungen unmittelbar nach dem Start der Ladung der wiederaufladbaren Batterie unmöglich, dass Uhrenbewegungen sicher fortgesetzt werden.
  • Die vorliegende Erfindung wurde im Hinblick auf die vorstehenden Probleme gemacht. Eine Aufgabe derselben ist es, eine Uhr bereitzustellen, die einen Benutzer sicher informiert, wenn Uhrenbewegungen beginnen nachdem die wiederaufladbare Batterie der Uhr geladen wurde, und die Uhrenbewegungen fortsetzen kann.
  • Daher sieht die vorliegende Erfindung ein Anzeigemittel zum Anzeigen von Zeitinformation vor, umfassend:
  • eine Uhr, umfassend:
  • Anzeigemittel zum Anzeigen von Zeitinformation,
  • Anzeigeansteuermittel zum Ansteuern der Anzeigemittel,
  • Beendigungserfassungsmittel zum Ausgeben eines Beendigungserfassungssignals, wenn ein Stillstand der Anzeigemittel erfasst wird,
  • Speichermittel zum Speichern und Ausgeben eines Beendigungsspeichersignals basierend auf dem Beendigungserfassungssignal,
  • Stromversorgungsmittel zum Zuführen einer Spannung zu den Anzeigeansteuermitteln,
  • Stromversorgungsspannungserfassungsmittel zum Ausgeben eines Stromversorgungsspannungserfassungssignals, wenn die Spannung von den Stromversorgungsmitteln gleich oder größer als eine erste Referenzspannung ist, die größer als eine Bewegungsstartspannung ist, und
  • Modulationssignalerzeugungsmittel zum Ausgeben eines Modulationssignals, wobei das Modulationssignal ausgegeben wird, wenn das Stromversorgungsspannungserfassungssignal zu den Modulationssignalerzeugungsmitteln eingegeben wird, während das Beendigungsspeichersignal zu den Modulationssignalerzeugungsmitteln eingegeben wird,
  • wobei die Anzeigeansteuermittel eine modulierte Ansteuerung nach Empfang des Modulationssignals durchführen, um einen Benutzer der Uhr auf einen Start der Anzeigemittel aufmerksam zu machen.
  • Die "modulierte Ansteuerung" unterscheidet sich von einer herkömmlichen Uhrenansteuerung dadurch, dass einem Benutzer ermöglicht wird, den Start der Uhrenbewegungen nach einem Stillstand visuell und/oder akustisch zu erkennen.
  • Bevorzugt beendet das Modulationssignalerzeugungsmittel die Erzeugung des Modulationssignals unter vorgegebenen Umständen. Beispielsweise kann die modulierte Ansteuerung beendet werden basierend auf dem Ergebnis eines Vergleichs einer Stromversorgungsspannung und einer Referenzspannung. Alternativ kann die modulierte Ansteuerung beendet werden, wenn die modulierte Ansteuerung für ein Verstreichen einer vorbestimmten Zeit durchgeführt wurde, oder die modulierte Ansteuerung kann beendet werden, wenn ein Benutzer Mittel zum Einstellen der Zeit bedient.
  • Vorteilhaft wird eine erste Referenzspannung für ein Bewirken, dass die Anzeigemittel eine modulierte Ansteuerung beginnen, auf einen Wert gesetzt, der größer als eine Bewegungsstartspannung für die Uhr ist, nämlich eine Spannung, bei welcher Uhrenbewegungen stabil durchgeführt werden können. Dies vermeidet das Auftreten einer modulierten Ansteuerung, welche viel elektrische Energie verbraucht, unmittelbar nach einem Start von Uhrenbewegungen, welcher mit dem Start eines Ladens der Stromversorgungsmittel zusammenfällt. Eine modulierte. Ansteuerung zum Anzeigen eines Starts von Uhrenbewegungen erfolgt somit, wenn das Laden durchgeführt wurde, so dass Uhrenbewegungen stabil ausgeführt werden können. Demzufolge ist es möglich, einen Benutzer sicher darüber zu informieren, dass Uhrenbewegungen begonnen haben, nachdem die Uhrenstromversorgungsmittel, z. B. eine wiederaufladbare Batterie, geladen wurde, wobei die Fortsetzung der Uhrenbewegungen nicht beeinträchtigt wird.
  • Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist somit ein Aufbau vorgesehen, bei welchem eine modulierte Ansteuerung nur durchgeführt wird, wenn die Speichermittel ein Beendigungsspeichersignal speichern und die Stromversorgungsspannung die erste Referenzspannung erreicht. Der Aufbau verhindert zuverlässig eine Situation, in welcher die modulierte Ansteuerung wiederholt durchgeführt wird, wenn die Stromversorgungsspannung sich in der Nähe der ersten Referenzspannung verändert, während Uhrenbewegungen der Uhr durchgeführt werden. Der Aufbau führt die modulierte Ansteuerung nur durch, wenn die Uhr Bewegungen ausgehend von einem Stillstand beginnt, und ermöglicht es einem Benutzer, den Zustand zu kennen.
  • Vorzugsweise umfasst die Uhr Referenzsignalerzeugungsmittel zum Erzeugen eines Referenzsignals, wenn sich in den Stromversorgungsmitteln eine Spannung aufbaut, die zum Ansteuern der Anzeigeansteuermittel geeignet ist, und
  • wobei das Beendigungserfassungsmittel das Beendigungserfassungssignal ausgibt, wenn das Referenzsignal nicht von den Referenzsignalerzeugungsmitteln ausgegeben wird. Somit wird ein Referenzsignal für Bewegungen der Uhr genau dazu verwendet, zu erfassen, ob Uhrenbewegungen durchgeführt werden oder nicht.
  • Es ist wünschenswert, dass, nachdem das Stromversorgungsspannungserfassungssignal von dem Stromversorgungsspannungserfassungsmittel zu dem Speichermittel eingegeben wurde, der Zustand des Beendigungsspeichersignals entsprechend vorbestimmten Bedingungen zurückgesetzt wird.
  • Die vorbestimmten Bedingungen umfassen bevorzugt beispielsweise die Bedingung, dass die modulierte Ansteuerung beginnt oder endet. Der oben beschriebene Aufbau verhindert eine Situation, bei welcher das Beendigungsspeichersignal zurückgesetzt wird bevor die modulierte Ansteuerung startet. Dieser setzt das Beendigungsspeichersignal nach einer Beendigung der modulierten Ansteuerung zurück, wodurch eine Uhr realisiert wird, die in sicherer Weise eine modulierte Ansteuerung nur unmittelbar nach einem Start von Uhrenbewegungen durchführt.
  • Ein spezielleres Beispiel der vorbestimmten Bedingung ist es, den Speicherzustand des Beendigungsspeichersignals durch das Speichermittel zurückzusetzen, wenn das Stromversorgungserfassungssignal für eine vorbestimmte Zeit kontinuierlich von den Stromversorgungsspannungserfassungsmitteln eingegeben wird.
  • Vorzugsweise umfasst das Stromversorgungsmittel ein Stromerzeugungsmittel und ein Stromspeichermittel, wobei das Stromspeichermittel durch das Stromerzeugungsmittel geladen wird. Dadurch kann das Laden in einfacher Weise durchgeführt werden.
  • Vorteilhaft weist das Anzeigemittel wenigstens zwei Zeiger umfassend einen Minutenzeiger und einen Stundenzeiger auf, und wird die modulierte Ansteuerung hinsichtlich wenigstens eines der zwei Zeiger durchgeführt.
  • Gemäß einer solchen Uhr für eine Analoganzeige, beispielsweise eine Armbanduhr, welche die Zeit mit zwei Zeigern anzeigt, kann, durch Durchführen einer modulierten Bewegung von wenigstens einem Minutenzeiger oder einem Stundenzeiger, ein Benutzer sicher darüber informiert werden, dass Uhrenbewegungen von Zeigern begonnen haben.
  • Mit anderen Worten sind im Falle einer Uhr mit zwei Zeigern die Bewegungen eines Stundenzeigers und eines Minutenzeigers zu langsam, um durch das Auge erkannt zu werden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung kann jedoch, indem eine modulierte Bewegung (verschieden von einer normalen Bewegung) hinsichtlich wenigstens eines Minutenzeigers oder eines Stundenzeigers durchgeführt wird, ein Benutzer sicher darüber informiert werden, dass Bewegungen der Uhr begonnen haben.
  • Bevorzugt gibt das Modulationssignalerzeugungsmittel das Modulationssignal aus, nachdem das Stromversorgungsspannungserfassungssignal von dem Stromversorgungsspannungserfassungsmittel für eine vorbestimmte Zeit kontinuierlich dem Modulationssignalerzeugungsmittel eingegeben wurde.
  • Beispielsweise steigt eine Ladespannung in der Uhr nicht immer mit dem Laden. In vielen Fällen steigt diese insgesamt, wobei eine unregelmäßige Fluktuation stattfindet. Außerdem, abhängig von der Art von verwendeter wiederaufladbarer Batterie, kann eine äußere Ladespannung von einer realen Ladespannung abweichen. In einem solchen Fall könnte die äußere Ladungsspannung nicht direkt den realen Ladezustand widerspiegeln.
  • In einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird ein Aufbau eingesetzt, bei welchem die modulierte Ansteuerung unter der Bedingung durchgeführt wird, dass die Stromversorgungsspannung die erste Referenzspannung für eine vorbestimmte Zeit übersteigt. Somit kann die modulierte Ansteuerung durchgeführt werden ohne durch einen unregelmäßigen Anstieg in der Ladespannung beeinträchtigt zu werden.
  • Es ist bevorzugt, dass das Modulationssignalerzeugungsmittel die Ausgabe des Modulationssignals nach einem Ablauf einer vorbestimmten Zeit beendet, wenn die Stromversorgungsspannung gleich oder kleiner als eine zweite Referenzspannung ist, wie es durch das Stromversorgungsspannungserfassungsmittel erfasst wird.
  • Der oben beschriebene Aufbau bewirkt, dass die modulierte Ansteuerung für wenigstens die vorbestimmte Zeit oder länger kontinuierlich durchgeführt wird, was den Benutzer sicherer über einen Beginn von Uhrenbewegungen informieren kann. Vorzugsweise ist die vorbestimmte Zeit auf eine notwendige und minimale Zeit zum Benachrichtigen des Benutzers über die modulierte Ansteuerung eingestellt, beispielsweise auf ungefähr 4 Sekunden.
  • Die zweite Referenzspannung kann, falls erforderlich, auf einen optionalen Wert eingestellt sein und wird bevorzugt auf eine Spannung eingestellt, die identisch mit der ersten Referenzspannung ist, andernfalls auf eine Spannung, die größer als die Bewegungsstartspannung und niedriger als die erste Referenzspannung ist. Dadurch wird die modulierte Ansteuerung für eine optimale Zeit kontinuierlich durchgeführt, die nicht zu lang und nicht zu kurz ist, und der Benutzer kann sicher über einen Start von Uhrenbewegungen mit einer Uhrenladung informiert werden, ohne dass normale Uhrenbewegungen behindert werden.
  • Vorteilhaft weist die Uhr Anzeigesteuermittel zum Ausgeben eines Anzeigesteuersignals für ein Einstellen der an dem Anzeigemittel angezeigten Zeitinformation auf, so dass die Zeit eingestellt wird.
  • Anzeigemittel zeigen die Zeit aufgrund einer modulierten Ansteuerung oftmals verschieden von einer Echtzeitinformation an. Allerdings ist es gemäß der vorliegenden Erfindung möglich, dass die Anzeigemittel ein Anzeigen der Zeitinformation abweichend von der Echtzeitinformation vermeiden und automatisch dazu eingestellt werden, die exakte Zeitinformation anzuzeigen.
  • Vorzugsweise, nachdem die Ausgabe des Modulationssignals beendet ist, gibt das Anzeigesteuermittel ein Umstellansteuersignal zum rückwirkenden Anzeigen der an den Anzeigemitteln angezeigten Zeitinformation an das Anzeigeansteuermittel aus, bis die durch die modulierte Ansteuerung vorgerückte Zeit mit derjenigen Zeit übereinstimmt, die durch die normale Ansteuerung angezeigt wird.
  • Vorzugsweise gibt das Anzeigesteuermittel ein Anzeigesteuersignal zum Beenden der Ansteuerung der Anzeigemittel an das Anzeigeansteuermittel aus, bis die durch die modulierte Ansteuerung vorgerückte Zeit mit derjenigen Zeit übereinstimmt, die durch die normale Ansteuerung angezeigt wird.
  • Oftmals führen Anzeigemittel durch eine modulierte Ansteuerung Uhrenbewegungen in der Vorwärtsrichtung aus. Gemäß einer Ausführungsform dieser Erfindung kann jedoch, nach einer Beendigung der modulierten Ansteuerung, durch Ansteuern der Anzeigemittel in der Rückwärtsrichtung, nämlich der umgekehrten Richtung, die Zeit automatisch derart eingestellt werden, dass die Anzeigemittel automatisch zum Anzeigen einer genauen Zeitinformation eingestellt werden können.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform kann die Zeit, durch Beenden der Ansteuerung der Anzeigemittel bis zur Übereinstimmung der durch die modulierte Ansteuerung vorgerückten Zeit mit der bei normaler Ansteuerung angezeigten Zeit nach einer Beedigung der modulierten Ansteuerung, automatisch eingestellt werden und kann die Echtzeitinformation automatisch angezeigt werden.
  • Vorzugsweise werden Schaltmittel zum Ausgeben eines Schaltsignals vorgesehen, wobei das Modulationssignalerzeugungsmittel die Ausgabe des Modulationssignals beendet, wenn das Schaltsignal von den Schaltmitteln zu dem Modulationssignalerzeugungsmittel eingegeben wird.
  • Das Schaltmittel ist vorzugsweise als eine so genannte Aufsatzeinrichtung ausgebildet, die es einem Uhrenbenutzer ermöglicht, optional Zeiger oder dergleichen des Anzeigemittels zu betätigen. Dies beendet ein Modulationssignal, wenn der Uhrenbenutzer die Aufsatzeinrichtung zum Einstellen der Zeit verwendet. Nach der Zeiteinstellung mit der Aufsatzeinrichtung können somit normale Uhrenbewegungen ausgeführt werden, so dass die genaue Zeit angezeigt wird.
  • Vorzugsweise sind Zeitmessmittel zum Messen derjenigen Zeit vorgesehen, die bei der modulierten Ansteuerung vergeht, und beendet das Modulationssignalerzeugungsmittel die Ausgabe des Modulationssignals nach einem Ablauf einer vorbestimmten bei der modulierten Ansteuerung vergangenen Zeit.
  • Die Zeitmessmittel können integral mit dem Modulationssignalerzeugungsmittel oder unabhängig davon ausgebildet sein.
  • Vorteilhaft umfasst die Anordnung Ansteuerstartsteuermittel zum Steuern der Anzeigeansteuermittel in einen Normal-Ansteuer-Verbot-Zustand, wenn das Beendigungsspeichersignal in dem Speichermittel gespeichert ist.
  • Mit anderen Worten, falls das Zeigerbewegungsstartsteuermittel nicht vorgesehen ist, so beginnen normale Bewegungen der Zeiger unmittelbar wenn ein Beginn eines Ladens in dem Stromversorgungsmittel bewirkt, dass eine Stromversorgungsspannung eine Bewegungsstartspannung übersteigt, und der Stromverbrauch hiervon kann bewirken, dass die Bewegungen instabil sind. Im Gegensatz dazu, indem die Zeigerbewegungsstartsteuermittel vorgesehen werden, wird ein Verbot von normalen Bewegungen von Zeigern ermöglicht, um einen Stromverbrauch zu unterdrücken bis eine Ladung in den Stromversorgungsmitteln ausreichend wird, nämlich bis die modulierten Bewegungen der Zeiger enden. Demzufolge kann ein Laden effizient durchgeführt werden, wenn ein Ladebetrieb beginnt, und kann nach einem Start des Ladens die Uhr unmittelbar in einen Zustand gebracht werden, in welchem stabile Zeigerbewegungen durchgeführt werden.
  • Im Besonderen beginnt die normale Ansteuerung ursprünglich in einer Phase, in welcher die modulierten Zeigerbewegungen enden, was eine Situation vermeidet, in welcher die modulierte Ansteuerung sofort durchgeführt wird unmittelbar nach einem Start der normalen Ansteuerung. Dementsprechend kann eine verbesserte Uhr erhalten werden.
  • Die Ansteuerstartsteuermittel können integral mit den Modulationssignalerzeugungsmitteln oder unabhängig davon ausgebildet sein.
  • Vorzugsweise zeigt das Anzeigemittel die Zeit in elektronischer Weise an. Damit kann das Anzeigemittel für die Uhr eine Benachrichtigung über einen Ladestart nicht nur bei einer analogen Uhr durchführen sondern auch bei einer digitalen Uhr.
  • Das Anzeigemittel ist nicht auf eines für eine visuelle Anzeige eingeschränkt sondern kann beispielsweise eines umfassen, welches einen Alarm oder dergleichen für eine akustische Darstellung einsetzt.
  • Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden nun lediglich beispielhaft und mit Bezug auf die Zeichnungen beschrieben. Es stellen dar:
  • Fig. 1 ist ein schematisches Blockdiagramm, welches eine Uhr gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • Fig. 2 ist ein Zeitdiagramm, welches Signale in der Uhr von Fig. 1 zeigt.
  • Fig. 3 ist ein Diagramm, welches ein Beispiel für ein Laden und Entladen bei einer Uhr veranschaulicht.
  • Fig. 4 ist ein Flussdiagramm, welches einen Prozess für Zeigerbewegungen bei der Uhr von Fig. 1 veranschaulicht.
  • Fig. 5 besteht aus schematischen Blockdiagrammen, welche eine Uhr gemäß einer zweiten Ausführungsform zeigen. Das Diagramm (A) zeigt die Gesamtstruktur und das Diagram (B) zeigt ein Blockdiagramm von Umstellsteuermitteln.
  • Fig. 6 ist ein Zeitdiagramm, welches Signale in der Uhr von Fig. 5 zeigt.
  • Fig. 7 ist ein Flussdiagramm, welches einen Prozess für Zeigerbewegungen bei der Uhr von Fig. 5 veranschaulicht.
  • Fig. 8 besteht aus schematischen Blockdiagrammen, welche eine Uhr gemäß einer dritten Ausführungsform zeigen. Das Diagramm (A) zeigt die Gesamtstruktur und das Diagramm (B) zeigt ein Blockdiagramm von Anzeigesteuermitteln.
  • Fig. 9 ist ein Zeitdiagramm, welches Signale in der Uhr von Fig. 8 zeigt.
  • Fig. 10 ist ein Flussdiagramm, welches einen Prozess für Zeigerbewegungen in der Uhr von Fig. 8 veranschaulicht.
  • Fig. 1 zeigt ein schematisches Blockdiagramm einer Uhr gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung und Fig. 2 zeigt ein Zeitdiagramm von Signalen in der in Fig. 1 gezeigten Uhr.
  • Die Uhr zeigt, beispielsweise, analoge Zeitinformation an. Ein Anzeigemittel 20 zum Anzeigen von Zeitinformation besteht, im Besonderen, aus zwei Zeigern, welche die Zeit darstellen. Nämlich ist ein Zeiger der zwei Zeiger ein Stundenzeiger, der die Stunde darstellt, wohingegen der andere Zeiger ein Minutenzeiger ist, der die Minute darstellt.
  • Ein Stromversorgungsmittel 2 in der Uhr umfasst ein Stromerzeugungsmittel und ein Stromspeichermittel und lädt das Stromspeichermittel mittels des Stromerzeugungsmittels. Somit, falls die Uhr beispielsweise eine durch eine Person zu tragende Armbanduhr ist, bewirkt eine natürliche Bewegung oder dergleichen der Person, welche die Armbanduhr trägt, dass das Stromerzeugungsmittel elektrische Energie erzeugt, welche das Stromspeichermittel umfassend eine wiederaufladbare Batterie lädt. Eine in dem Stromversorgungsmittel 2 aufgebaute Stromversorgungsspannung wird einem Referenzsignalerzeugermittel 14 eingegeben.
  • Das Referenzsignalerzeugungsmittel 14 umfasst beispielsweise einen Oszillationsschaltkreis etc. und der Oszillationsschaltkreis erzeugt Oszillationsschaltkreisausgangspulse S1. Die Oszillationsschaltkreisausgangspulse S1 sind Referenzpulse, die beim Ansteuern der Uhr verwendet werden, und werden einem Beendigungserfassungsmittel 12, einem Zeitmessmittel 6 und einem Anzeigeansteuermittel 16 eingegeben.
  • Das Referenzsignalerzeugungsmittel 14 erzeugt auch ein Ansteuerzeitsignal S7 mit einem vorbestimmten Intervall basierend auf den Oszillationsschaltkreisausgangspulsen S1, und gibt dieses an das Anzeigeansteuermittel 16 aus.
  • Das Anzeigeansteuermittel 16 erzeugt Motoransteuerpulse S10 für normale Zeigerbewegungen basierend auf den eingegebenen Oszillationsschaltkreisausgangspulsen S1 und dem Ansteuerzeitsignal S7 und gibt die Motoransteuerpulse S10 an einen Motor 18 aus. Der Motor 18 wird basierend auf den Motoransteuerpulsen S10 angesteuert.
  • Das Anzeigemittel 20 ist mit dem Motor 18 verbunden und die Zeiger des Anzeigemittels 20 werden somit angetrieben.
  • Normalerweise, wenn die wiederaufladbare Batterie des Stromversorgungsmittels 2 ausreichend geladen ist, werden die Zeiger des Anzeigemittels 20 mit normaler Geschwindigkeit angesteuert. Normalerweise wird eine Zeigeransteuerung mit der normalen Geschwindigkeit oder eine so genannte "normale Zeigerbewegung" durchgeführt.
  • Wenn die ganze Uhr nicht bewegt wird, etwa in einem Stillstand ist, so wird ein Laden nicht durchgeführt und die normalen Zeigerbewegungen durch das Anzeigemittel 20 werden fortgesetzt. Somit wird kontinuierlich Energie von dem Stromversorgungsmittel 2 verbraucht. Dementsprechend sinkt die Stromversorgungsspannung des Stromversorgungsmittels 2 kontinuierlich ab, was bewirkt, dass das Referenzsignalerzeugungsmittel 14 die Oszillationsschaltkreisausgangspulse S1 und das Ansteuerzeitsignal S7 nicht erzeugt, und schließlich dass die normalen Zeigerbewegungen unmöglich werden.
  • In diesem Fall kann die Uhr Bewegungen von Zeigern beginnen, indem die ganze Uhr geschüttelt wird, um den Stromerzeugungsmechanismus zu aktivieren, so dass das Stromerzeugungsmittel 2 geladen wird. In dem Fall einer Uhr mit zwei Zeigern, wie in dieser Ausführungsform dargestellt, kann ein Benutzer, falls Zeiger beginnen sich zu bewegen, oftmals aufgrund der relativ kleinen Bewegungen eines Minutenzeigers und eines Stundenzeigers die Bewegungen nicht erkennen. Dementsprechend, gemäß dieser Ausführungsform, wenn Uhrenbewegungen mit einer Batterieladung begonnen haben, wird eine Ansteuerung mit geänderter Geschwindigkeit, bei welcher die Zeiger mit eine vom Normalfall verschiedenen schnelleren Geschwindigkeit angetrieben werden, nämlich so genannte "modulierte Zeigerbewegungen" durchgeführt, um den Benutzer über einen Beginn der Uhrenbewegung zu informieren.
  • Zur Durchführung der modulierten Ansteuerung umfasst die Uhr der Ausführungsform: die Beendigungserfassungsmittel 12 zum Ausgeben eines Beendigungserfassungssignals, wenn ein Stillstand der Anzeigemittel 20 erfasst wird; Speichermittel 10 zum Speichern und Ausgeben eines Beendigungsspeichersignals basierend auf dem Beendigungserfassungssignal von den Beendigungserfassungsmitteln 12; Stromversorgungsspannungserfassungsmittel 4 zum Ausgeben eines Stromversorgungsspannungserfassungssignals, wenn eine Stromversorgungsspannung von den Stromversorgungsmitteln 2 gleich oder größer als eine Referenzspannung ist, die größer als eine Bewegungsstartspannung ist; und Modulationssignalerzeugungsmittel 8 zum Erzeugen eines Modulationssignals für eine Meldung eines Ansteuerstarts des Anzeigemittels 20, wenn das Stromversorgungsspannungserfassungssignal von den Stromversorgungserfassungsmitteln 4 eingegeben wird, während das Beendigungsspeichersignal von den Speichermitteln 10 eingegeben wird, wobei das Anzeigeansteuermittel 16 eine modulierte Ansteuerung hinsichtlich des Anzeigemittels 20 basierend auf dem Modulationssignal durchführt.
  • In diesem Fall ist die Bewegungsstartspannung V1 und ist die erste Referenzspannung V2. Mit anderen Worten ist die erste Referenzspannung V2 auf einen Wert eingestellt, der größer als die Bewegungsstartspannung V1 ist, so dass die nachfolgenden Zeigerbewegungen sicher aufrecht erhalten werden können, selbst wenn es einen temporären Anstieg des Stromverbrauchs bei einem Start der modulierten Zeigerbewegungen gibt.
  • Gemäß der oben beschriebenen Struktur ist die Stromversorgungsspannung von den Stromversorgungsmitteln 2 in der Uhr gleich oder kleiner als die Bewegungsstartspannung V1, und die zwei Zeiger des Anzeigemittels 20 sind im Stillstand. Nachfolgend wird die Uhr betätigt, um die Stromversorgungsspannung zu erhöhen, und wenn die Stromversorgungsspannung die Bewegungsstartspannung V1 oder mehr erreicht, so führt die Uhr normale Zeigerbewegungen durch. Außerdem, wenn die Stromversorgungsspannung die erste Referenzspannung V2 oder mehr erreicht, so führt die Uhr beispielsweise eine modulierte Ansteuerung hinsichtlich des Minutenzeigers bei größerer Geschwindigkeit durch, die von der Geschwindigkeit des Zeigers bei normalen Zeigerbewegungen verschieden ist. Die modulierten Zeigerbewegungen, die durch die modulierte Ansteuerung durchgeführt werden, können einen Benutzer darüber informieren, dass durch Laden der Stromversorgungsmittel 2 der Uhr hervorgerufene Zeigerbewegungen begonnen haben.
  • Insbesondere, in dieser Ausführungsform, wenn das Stromversorgungsmittel 2 der Uhr mit Zeigern in einem Stillstand durch Laden auf die Zeigerbewegungsstartspannung V1 geladen wurde, so wird die modulierte Ansteuerung nicht sofort durchgeführt. Stattdessen wird die modulierte Ansteuerung durchgeführt, wenn das Stromversorgungsmittel 2 auf die erste Referenzspannung V2 geladen wurde, die größer als die obige Spannung V1 ist. Durch Verwendung dieser Methode können Zeigerbewegungen bei der Uhr sicher aufrechterhalten werden, selbst wenn es einen temporären Spannungsabfall bei den modulierten Bewegungen von Zeigern gibt.
  • Die Uhr ist dazu ausgebildet, die modulierten Zeigerbewegungen zu beenden und eine normale Zeigerbewegung wieder aufzunehmen, wenn die Stromversorgungsspannung Vss der Stromversorgungsmittel 2 wieder gleich oder kleiner als die erste Referenzspannung V1 wird.
  • Ein Aufbau zum Durchführen modulierter Zeigerbewegungen wird unten beschrieben.
  • Wie es bereits erwähnt wurde, gibt das Referenzsignalerzeugungsmittel 14 die Oszillationsschaltkreisausgangspulse S1 und das Ansteuerzeitsignal S7 nur aus, wenn die Stromversorgungsspannung Vss von dem Stromversorgungsmittel 2 gleich oder größer als die Bewegungsstartspannung V1 ist.
  • Im Einzelnen ist die Stromversorgungsspannung Vss des Stromversorgungsmittels 2 gleich oder kleiner als die Bewegungsstartspannung V1 zwischen Punkten t1 und t2 in Fig. 2. Somit werden die Oszillationsschaltkreisausgangspulse S1 nicht ausgegeben. Nachfolgend, nach dem Punkt t2, erreicht die Stromversorgungsspannung Vss die Bewegungsstartspannung V1 oder mehr, was dazu führt, dass das Referenzsignalerzeugungsmittel 14 die Oszillationsschaltkreisausgangspulse S1 und das Ansteuerzeitsignal S7 ausgibt.
  • Die durch das Referenzsignalerzeugungsmittel 14 erzeugten Oszillationsschaltkreisausgangspulse S1 werden zu dem Beendigungserfassungsmittel 12, dem Zeitmessmittel 6 und dem Anzeigeansteuermittel 16 ausgegeben.
  • Das Beendigungserfassungsmittel 12 erfasst, wenn die Ausgabe der Oszillationsschaltkreisausgangspulse S1 beendet ist, zwischen t1 und t2, und gibt ein Beendigungserfassungssignal S2 an das Speichermittel 10 aus.
  • Das Speichermittel 10 speichert das eingegebene Beendigungserfassungssignal S2 und gibt ein Beendigungsspeichersignal S3 an das Modulationssignalerzeugungsmittel 8 aus.
  • Außerdem erfasst das Stromversorgungserfassungsmittel 4, ob die Stromversorgungsspannung Vss der Stromversorgungsmittel 2 die erste Referenzspannung V2 oder mehr erreicht hat oder nicht, und gibt ein Stromversorgungsspannungserfassungssignal S4 zu dem Zeitmessmittel 6 aus, falls die Stromversorgungsspannung Vss die erste Referenzspannung V2 oder mehr erreicht hat.
  • Das Zeitmessmittel 6 erfasst eine Zeit, in welcher das Stromversorgungsspannungserfassungssignal S4 eingegeben wird, nämlich eine Zeit, in welcher die Stromversorgungsspannung VSS eine Spannung von gleich oder mehr als die erste Referenzspannung V2 ist. Falls es erfasst hat, dass das Stromversorgungsspannungserfassungssignal S4 kontinuierlich während einer vorbestimmten Zeit oder länger eingegeben wurde, gibt es ein Zeitmesserausgangssignal S8 an das Modulationssignalerzeugungsmittel 8 und das Speichermittel 10 aus.
  • Im Besonderen umfasst das Zeitmessmittel 6 ein Flip-Flop, welches eine Zeit misst, in welcher das Stromversorgungsspannungserfassungssignal S4 eingegeben wird. Beispielsweise ist zwischen Punkten t3 und t4 und zwischen Punkten t5 und t6 (in Fig. 2 gezeigt) die Stromversorgungsspannung Vss gleich oder größer als die erste Referenzspannung V2, was dazu führt, dass das Stromversorgungsspannungserfassungsmittel 4 das Stromversorgungsspannungserfassungssignal S4 ausgibt. Das Stromversorgungsspannungserfassungssignal S4 wird zu dem Flip-Flop des Zeitmessmittels 6 eingegeben. In dem Flip-Flop werden Zeitsignale Q1, Q2 und Q3 erzeugt, und es wird eine Zeit gemessen, in welcher das Stromversorgungsspannungserfassungssignal S4 eingegeben wird, so dass eine Erfassung dahingehend durchgeführt wird, ob das Stromversorgungsspannungserfassungssignal S4 während einer vorbestimmten Zeit kontinuierlich eingegeben wurde oder nicht. Im Einzelnen, wie es in Fig. 2 gezeigt ist, gibt ein Zusammentreffen der Ausgangspegel H von Pulsen der Zeitsignale Q1, Q2 und Q3 an, dass das Stromversorgungsspannungserfassungssignal S4 während der vorbestimmten Zeit kontinuierlich eingegeben wurde.
  • Wie es in Fig. 2 gezeigt ist, sind die Periode von t3 bis t4 und die Periode von t5 bis t6 jeweils kürzer als die vorbestimmte Zeit. Somit wird das Zeitmesserausgangssignal S8 nicht ausgegeben, und nach dem Punkt t7 wird das Stromversorgungsspannungserfassungssignal S4 kontinuierlich eingegeben, und nach dem Punkt t8 fallen die Ausgangspegel H von Pulsen der Zeitsignale Q1, Q2 und Q3 zusammen, um eine vorbestimmte Zeit T10 zu erfassen. Dadurch wird, am Punkt t8, ein Puls des Zeitmesserausgangssignals 58 von dem Zeitmessmittel 6 ausgegeben. Das Zeitmesserausgangssignal S8 wird dem Modulationssignalerzeugungsmittel 8 und dem Speichermittel 10 eingegeben.
  • Das Speichermittel 10 setzt eine Bedingung zum Speichern des Beendigungsspeichersignals 53 am Punkt t9 zurück, an welchem ein Eingangspuls als das Zeitmesserausgangssignal S8 abfällt, und beendet die Ausgabe des Beendigungsspeichersignals 53.
  • Das Modulationssignalerzeugungsmittel 8 erzeugt ein Modulationssignal S5 unter der Bedingung, dass das Zeitmesserausgangssignal S8 von dem Zeitmessermittel 6 dorthin eingegeben wird, während das Beendigungsspeichersignal S3 von dem Speichermittel 10 dorthin eingegeben wird. Das Modulationssignal S5 wird zu dem Anzeigeansteuermittel 16 ausgegeben.
  • Wenn das Modulationssignal S5 nicht eingegeben wird, so erzeugt das Anzeigeansteuermittel 16 Motoransteuerpulse zum Antreiben des Motors 18 basierend auf dem Ansteuerzeitsignal S7, welches von dem Referenzsignalerzeugungsmittel 14 eingegeben wird, und bewirkt, dass das Anzeigemittel 20 die Zeit durch normale Zeigerbewegungen anzeigt.
  • Wenn das Modulationssignal S5 eingegeben wird, so erzeugt das Anzeigeansteuermittel 16 die Motoransteuerpulse S10 zum Antreiben des Motors 18 basierend auf dem eingegebenen Modulationssignal S5 und bewirkt, dass das Anzeigemittel 20 die Zeit durch eine modulierte Zeigerbewegung anzeigt. Kurz gesagt erzeugt das Anzeigeansteuermittel 16 die Motoransteuerpulse S10 zum Antreiben des Motors 18 basierend auf dem Modulationssignal S5.
  • Im Einzelnen gibt das Anzeigeansteuermittel 16 die Motoransteuerpulse S10 (für normale Zeigerbewegungen) synchronisiert mit dem Ansteuerzeitsignal S7 aus, wenn die Stromversorgungsspannung Vss gleich oder größer als die Bewegungsstartspannung V1 ist und gleich oder kleiner als die erste Referenzspannung V2 ist, wohingegen es die Motoransteuerpulse S10 (für modulierte Zeigerbewegungen) synchronisiert mit dem Modulationssignal S5 ausgibt, wenn die Stromversorgungsspannung Vss gleich oder größer als die erste Referenzspannung V2 ist und das Modulationssignal S5 eingegeben wird. Entsprechend solchen Veränderungen in der Ausgabe der Motoransteuerpulse S10 ändert sich auch die Ansteuergeschwindigkeit des Motors 18, was Bewegungen der Zeiger des durch den Motor 18 getriebenen Anzeigemittels 20 moduliert.
  • Die Beziehung zwischen der in dem Stromversorgungsmittel 2 der Uhr aufgebauten Stromversorgungsspannung Vss und der Zeit T ist in Fig. 3 gezeigt.
  • Fig. 3 zeigt Veränderungen in der Stromversorgungsspannung Vss im Verlauf der Zeit, erhalten bei Durchführung einer Entladung ohne Bewegung der Uhr nach einem Aufladen bis zum Punkt b durch Schütteln der Uhr.
  • Zunächst, beispielsweise wenn die Uhr für längere Zeit liegengelassen wurde, besitzt die Stromversorgungsspannung Vss des Stromversorgungsmittels 2 einen Wert nahe 0 V, und unmittelbar nachdem die Uhr Zeigerbewegungen beendet hat, ist die Stromversorgungsspannung Vss eine Spannung, die kleiner als die Bewegungsstartspannung V1 ist. Die Bewegungsstartspannung V1 beträgt beispielsweise 0,45 V.
  • Durch Schütteln der ganzen Uhr für eine kontinuierliche Bewegung beginnt das Stromversorgungsmittel 2 mit einem Laden und die Stromversorgungsspannung Vss erreicht an einem Punkt p die Bewegungsstartspannung V1, was normale Zeigerbewegungen erneut startet.
  • Danach, durch eine weitere kontinuierliche Bewegung der Uhr, steigt die Stromversorgungsspannung Vss, um an einem Punkt a die erste Referenzspannung V2 zu erreichen. Die erste Referenzspannung V2 beträgt beispielsweise 1,0 V.
  • An einem Punkt a, wenn die Stromversorgungsspannung Vss weiterhin die erste Referenzspannung V2 oder größer für eine vorbestimmte Zeit ist, so wird das Modulationssignal S5 von dem Modulationssignalerzeugungsmittel 8 ausgegeben, was dazu führt, dass das Anzeigeansteuermittel 16 die Motoransteuerpulse S10 für modulierte Zeigerbewegungen ausgibt. Somit werden modulierte Zeigerbewegungen gestartet.
  • Wie es beschrieben wurde, wenn die modulierten Zeigerbewegungen unmittelbar nach einem Punkt p gestartet wurden, an welchem die Stromversorgungsspannung Vss gleich der Bewegungsstartspannung V1 ist, gibt es eine große Wahrscheinlichkeit dafür, dass die Stromversorgungsspannung Vss sofort unter die Bewegungsstartspannung V1 abfällt, um die modulierten Zeigerbewegungen zu beenden. Dementsprechend werden bei dieser Ausführungsform die modulierten Zeigerbewegungen von einem Punkt a gestartet, an welchem die Stromversorgungsspannung Vss die erste Referenzspannung V2 erreicht hat, um kontinuierliche Zeigerbewegungen zu ermöglichen. Dadurch können stabile modulierte Zeigerbewegungen durchgeführt werden.
  • Die Uhr von Fig. 1 verwendet eine Struktur zum Durchführen von modulierten Zeigerbewegungen durch Bestimmen, ob die Stromversorgungsspannung Vss kontinuierlich gleich oder größer als die erste Referenzspannung V2 während einer vorbestimmten Zeit ist oder nicht, wodurch Effekte von Veränderungen der Stromversorgungsspannung Vss während des Ladens reduziert werden. Abhängig von der Art des Stromversorgungsmittels 2 gibt es beim Laden jedoch eine geringere Fluktuation in der Stromversorgungsspannung Vss. In einem solchen Fall können die modulierten Zeigerbewegungen gestartet werden, indem sofort das Modulationssignal S5 erzeugt wird, wenn die Stromversorgungsspannung Vss die erste Referenzspannung V2 erreicht hat.
  • In Fig. 3 wird die Uhr kontinuierlich bis zum Punkt b betrieben. Dadurch wird das Stromversorgungsmittel 2 kontinuierlich geladen und die Stromversorgungsspannung Vss steigt weiter. Demzufolge, wenn die Uhr kontinuierlich bis zum Punkt b bei der Stromversorgungsspannung Vss von 0V betrieben wird, so ist die Zeit T1 als eine Ladezeit zu betrachten. Außerdem, wenn die Uhr kontinuierlich zum Punkt b betrieben wird bei einer Stromversorgungsspannung Vss, die gleich der Bewegungsstartspannung V1 ist, so ist die Zeit T2 als eine Ladezeit zu betrachten.
  • In Fig. 3 wird, nach dem Punkt b, die Bewegung der Uhr beendet, so dass das Laden unterbrochen wird. Da die modulierten Zeigerbewegungen sich nach dem Punkt b fortsetzen selbst wenn das Laden unterbrochen wird, sinkt die Stromversorgungsspannung Vss.
  • Ferner ist die Uhr dazu ausgebildet, die modulierten Zeigerbewegungen zu beenden und die normalen Zeigerbewegungen wieder zu beginnen, wenn die Stromversorgungsspannung Vss des Stromversorgungsmittels 2 gleich oder kleiner als die erste Referenzspannung V1 geworden ist.
  • Mit anderen Worten, wenn die Stromversorgungsspannung Vss die erste Referenzspannung V2 oder weniger erreicht, so gibt das Stromversorgungsspannungserfassungsmittel 4 das die Information repräsentierende Stromversorgungsspannungserfassungssignal S4 an das Zeitmessermittel 6 aus. Wenn das Stromversorgungsspannungserfassungssignal S4 während einer vorbestimmten Zeit T3 eingegeben wird, so gibt das Zeitmessermittel 6 das Zeitmesserausganssignal S8, welches eine Beendigung der modulierten Zeigerbewegungen befiehlt, an das Modulationssignalerfassungsmittel 8 aus.
  • Dadurch beendet das Modulationssignalerfassungsmittel 8 das Ausgeben des Modulationssignals S5, so dass die modulierten Zeigerbewegungen enden.
  • Wie es oben beschrieben wurde, werden modulierte Zeigerbewegungen, gemäß dieser Ausführungsform, unterbrochen, um normale Zeigerbewegungen an einem Punkt d erneut zu starten, der einen Ablauf einer vorbestimmten Zeit T3 von einem Punkt c angibt, an welchem die Stromversorgungsspannung Vss des Stromversorgungsmittels 2 wieder die erste Referenzsspannung V1 oder weniger erreicht. Selbst wenn eine Zeit T4 von a bis c kurz ist, können dadurch die modulierten Zeigerbewegungen während der Zeit T3 kontinuierlich durchgeführt werden, was es einem Benutzer in sicherer Weise ermöglicht, einen Start von Zeigerbewegungen zu kennen.
  • Die oben erwähnte vorbestimmte Zeit T3 kann optional entsprechend der Art von Uhr und deren Verwendung bestimmt werden. Unter Umständen kann T3 als T3 = 0 gesetzt werden. Bei dieser Ausführungsform gilt T3 = ungefähr 4 Sekunden.
  • Außerdem ist, gemäß dieser Ausführungsform, eine Referenzspannung, die dazu verwendet wird, zu bestimmen, ob modulierte Bewegungen unterbrochen werden oder nicht, nämlich eine zweite Referenzspannung, die als ein Referenzpunkt an einem Start der Erfassung der vorbestimmten Zeit T3 verwendet wird, auf einen Wert gesetzt, der gleich der ersten Referenzspannung V2 ist. Die zweite Referenzspannung kann jedoch, falls erforderlich, auf einen optionalen Wert gesetzt werden. Um eine ausreichende Ansteuerzeit zu erreichen, ist es bevorzugt, die zweite Referenzspannung auf einen Wert zu setzen, der gleich oder größer als die Bewegungsstartspannung V1 ist und gleich oder kleiner als die erste Referenzspannung V2 ist.
  • Nach dem Punkt d, an welchem normale Zeigerbewegungen durchgeführt werden, wobei der Benutzer die Uhr an seinem oder ihrem Handgelenk oder dergleichen trägt und deren Benutzung beginnt, beispielsweise von einem Punkt e an, wie durch eine Kurve B, gezeigt, wird das Laden wieder begonnen, um die Stromversorgungsspannung Vss zu erhöhen.
  • In diesem Fall übersteigt die Stromversorgungsspannung Vss die Referenzspannung V1 wieder am Punkt g, was dazu führt, dass das in dem Speichermittel 10 gespeicherte Beendigungsspeichersignal S3 wie oben beschrieben zurückgesetzt wird, wobei das Modulationssignal S5 für eine Fortsetzung der normalen Zeigerbewegungen nicht ausgegeben wird.
  • Ferner, wenn nach dem Punkt d, an welchem normale Zeigerbewegungen ausgeführt werden, ein Laden in der Uhr nicht durchgeführt wird, so sinkt die Stromversorgungsspannung Vss weiter, wie es durch eine gestrichelte Kurve B2 gezeigt ist, und deren Wert erreicht die Bewegungsstartspannung V1 oder weniger an einem Punkt f, an welchem die normalen Zeigerbewegungen enden. Mit anderen Worten werden, während der Zeit T5 zwischen den Punkten d und f, die normalen Zeigerbewegungen durchgeführt, und danach enden die normalen Zeigerbewegungen.
  • Eine Beendigung der Zeigerbewegungen wird durch das Beendigungserfassungsmittel 12 erfasst und das Beendigungsspeichersignal S3 wird in dem Speichermittel 10 gespeichert.
  • Die Uhr umfasst auch Schaltmittel (nicht gezeigt) zum Einstellen der an dem Anzeigemittel 20 angezeigten Zeitinformation. Das Schaltmittel ist beispielsweise eine so genannte Aufsatzeinrichtung. Bei der Uhr, wenn der Betrieb des Schaltmittels erfasst wurde, beendet das Modulationssignalerzeugungsmittel 8 die Ausgabe des Modulationssignals S5. Nachfolgend werden mit dem Ansteuerzeitsignal S7 sychronisierte Motoransteuerpulse S10 ausgegeben und es wird ein Umschalten zu den normalen Zeigerbewegungen durchgeführt. Dies ermöglicht ein automatisches Umschalten von den modulierten Bewegungen zu den normalen Bewegungen der Zeiger, wenn der Benutzer während der modulierten Zeigerbewegungen bei der Uhr die Zeit einstellt.
  • Als nächstes ist in Fig. 4 ein Flussdiagramm für einen Prozess für die Zeigerbewegungen durch das Anzeigemittel 20 bei der oben beschriebenen Uhr gezeigt, und es werden die beim Laden des Stromversorgungsmittels 2 erhaltenen Zeigerbewegungen beschrieben.
  • Zunächst wird in Schritt S2 die Stromversorgungsspannung Vss erfasst. Falls der Prozess bestimmt hat, dass die Stromversorgungsspannung Vss größer als die Bewegungsstartspannung V1 ist, schreitet dieser zu Schritt S4, bei welchem die normalen Zeigerbewegungen durchgeführt werden unter Verwendung der Motoransteuerpulse S10, die mit dem Ansteuerzeitsignal S7 synchronisiert sind.
  • Als zweites bestimmt der Prozess in Schritt S6, ob das Beendigungserfassungssignal S3 in dem Speichermittel 10 gespeichert ist oder nicht. Falls dieser bestimmt hat, dass das Signal gespeichert ist, bestimmt dieser, ob die Stromversorgungsspannung Vss gleich oder größer als die erste Referenzspannung V2 ist oder nicht. Falls diese Bestimmung gezeigt hat, dass die Stromversorgungsspannung Vss größer als die erste Referenzspannung V2 ist, schreitet der Prozess zu Schritt S8, bei welchem ein Zählen durch das Zeitmessmittel 6 durchgeführt wird. Hierbei führt das Zeitmessmittel 6 das Zählen lediglich während der Eingabe des Stromversorgungsspannungserfassungssignals 54 durch.
  • Nachdem das Zählen beendet ist, bestimmt der Prozess, ob ein Zählen für eine vorbestimmte Zeit in Schritt S8 durchgeführt wird oder nicht. Falls das Zählen ergeben hat, dass das Zählen für die vorbestimmte Zeit nicht beendet wurde, kehrt der Prozess zu Schritt S6 zurück, bei welchem der Prozess bestimmt, ob die Stromversorgungsspannung Vss gleich oder größer als die erste Referenzspannung V2 ist oder nicht.
  • Außerdem, falls die Bestimmung in Schritt S8 ergeben hat, dass das Zählen für die vorbestimmte Zeit beendet wurde, schreitet der Prozess zu Schritt 10, bei welchem Motoransteuerpulse S10, die mit dem von dem Modulationssignalerzeugungsmittel 8 ausgegebenen Modulationssignal S5 synchronisiert sind, zur Durchführung der modulierten Zeigerbewegungen verwendet werden.
  • In Schritt S12 werden die modulierten Zeigerbewegungen beendet durch eine Erfassung eines Ablaufs der vorbestimmten Zeit von einem Punkt a an, bei welchem die Stromversorgungsspannung Vss wieder gleich oder kleiner als die Referenzspannung V1 war. Nachfolgend beginnt der Prozess in Schritt S14 die normalen Zeigerbewegungen wieder.
  • Nebenbei bemerkt, wenn die normalen Zeigerbewegungen starten, unterscheidet sich die an dem Anzeigemittel 20 angezeigte Zeitinformation von der die aktuelle Zeit repräsentierenden Echtzeitinformation aufgrund von Effekten der modulierten Bewegungen von Zeigern.
  • Insbesondere, wenn der Benutzer die Zeit während der normalen Zeigerbewegungen zwischen in Fig. 3 gezeigten Punkten p und a eingestellt hat, so bewirken die Effekte der modulierten Zeigerbewegungen die Nachteile einer Wiedereinstellung der Zeit nach einem Ende der modulierten Zeigerbewegungen.
  • Dementsprechend wird nun unten eine Uhr gemäß einer zweiten Ausführungsform beschrieben, bei welcher die oben beschriebenen Nachteile beseitigt sind. In Fig. 5 ist ein schematisches Blockdiagramm der Uhr gemäß der zweiten Ausführungsform gezeigt.
  • In Fig. 5 besitzen Blöcke, die durch Bezugszahlen identisch den in Fig. 1 gezeigten bezeichnet sind, Funktionen, die den für Fig. 1 beschriebenen ähnlich sind. Dementsprechend werden detaillierte Beschreibungen dieser Blöcke weggelassen.
  • Die Uhr ist derart ausgebildet, dass der Benutzer ein Zeiteinstellmittel wie einen Aufziehknopf (nicht gezeigt) verwendet, um ein Einstellen der Zeit auf die echte Zeit durchzuführen, wenn normale Zeigerbewegungen zwischen in Fig. 3 gezeigten Punkten p und a durchgeführt werden. Die Uhr zeigt Echtzeitinformation an, indem die an dem Anzeigemittel angezeigte Zeitinformation automatisch eingestellt wird nach einer Beendigung von modulierten Zeigerbewegungen.
  • Dementsprechend ist die in Fig. 5(A) gezeigte Uhr gebildet durch Hinzufügen eines Umstellsteuermittels 22 als eine Ausführungsform von Anzeigesteuermitteln zu der Struktur der in Fig. 1 gezeigten Uhr.
  • Während das Modulationssignalerzeugungsmittel 8 ein Modulationssignal S5 ausgibt, führt das Umstellsteuermittel 22 eine Operation aus, um die Zeitdifferenz zwischen der an dem Anzeigemittel angezeigten Zeitinformation und der Echtzeitinformation basierend auf der eingestellten Zeit zu ermitteln. Nachdem die modulierten Zeigerbewegungen beendet sind, gibt das Umstellsteuermittel 22 ein Umstellansteuersignal S6 an das Anzeigeansteuermittel 16 aus, so dass die an dem Anzeigemittel angezeigte, hinsichtlich der Zeitdifferenz korrigierte Zeitinformation zurücklaufend zu der echten Zeit angezeigt werden kann.
  • Das Umstellansteuersignal S6 bewirkt, dass das Anzeigeansteuermittel 16 Motoransteuerpulse S10 für ein umgekehrtes Ansteuern eines Motors 18 ausgibt, und das Anzeigemittel 20 bewegt einen Stundenzeiger und einen Minutenzeiger in entgegengesetzte Richtungen.
  • Fig. 5(B) zeigt ein Funktionsblockdiagramm des Umstellansteuersteuermittels 22 und Fig. 6 zeigt ein Zeitdiagramm davon.
  • Das Umstellansteuermittel 22 gemäß dieser Ausführungsform umfasst: einen Aufwärts/Abwärts-Zähler 100 zum Aufwärtszählen von Pulsen des Modulationssignals S5 und zum Abwärtszählen von Pulsen, die von einem ODER-Gatter 180 eingegeben werden; einen O-Detektor 102, der erfasst, ob die Zählausgaben des Aufwärts/Abwärts-Zählers 100 alle Nullen sind oder nicht, und ein H-Pegel-Signal S30 nur ausgibt, wenn die Ausgaben alle Nullen sind; ein Gatter 104 zum Ausgeben eines durch invertieren des Signals S30 gebildeten Signals S32; und ein UND-Gatter 106 zum Eingeben eines Ansteuerzeitsignals S7 zu dem ODER- Gatter 108 unter der Bedingung, dass das Gattersignal S32 sich auf H-Pegel befindet.
  • Der oben beschriebene Aufbau ermöglicht es, dass der Aufwärts/Abwärts-Zähler 100 eine vereinfachte Operation ausführt, um eine durch modulierte Zeigerbewegungen vorgerückte Zeit zu ermitteln, indem die Pulse des von dem Modulationssignalerzeugungsmittel 8 ausgegebenen Modulationssignals S5 aufwärts gezählt werden.
  • Wenn der Aufwärts/Abwärts-Zähler 100 wie beschrieben das Zählen startet, so werden die Ausgaben R1, R2, ... des Aufwärts/Abwärts-Zählers 100 Werte, die von Null verschieden sind. Wenn die Ausgaben R1, R2, ... Werte verschieden von Null sind, so erfasst der O-Detektor 102 diesen Zustand und gibt ein L-Pegel- Signal S30 aus und das Gatter 104 invertiert dieses und gibt das H-Pegel-Signal S32 zu dem UND-Gatter 110 und dem UND-Gatter 106 aus.
  • Während das H-Pegel-Signal S32 eingegeben wird, gibt das UND-Gatter 106 zu dem Abwärtszählanschluss des Aufwärts/Abwärts-Zählers 100 über das ODER- Gatter 108 das Ansteuerzeitsignal S7 ein, welches von dem Referenzsignalerzeugungsmittel 14 ausgegeben wird. Dadurch führt der Aufwärts/Abwärts-Zähler 100 eine Abwärtszählung an dem Ansteuerzeitsignal S7 durch, welches ab einem Start der modulierten Zeigerbewegungen eingegeben wird.
  • Demzufolge, basierend auf der durch die modulierten Zeigerbewegungen vorgerückten Zeit, die durch das Aufwärtszählen ermittelt wird, und auf einem Zeitablauf, der durch das Abwärtszählen ermittelt wird, führt der Aufwärts/Abwärts-Zähler 100 eine Operation aus, um die Zeitdifferenz zwischen der aktuellen Zeit und der Echtzeit zu ermitteln, und gibt von R1, R2 und R3 die Zählausgaben entsprechend der Zeitdifferenz aus. Demzufolge gibt der O- Detektor 102 das H-Pegel-Signal S32 über das Gatter 104 an die UND-Gatter 110 und 106 aus, bis die Zählausgaben des Aufwärt/Abwärts-Zählers 100 Null werden.
  • Außerdem, wie es in Fig. 6 gezeigt ist, gibt das Modulationssignalerzeugungsmittel 8 gemäß dieser Ausführungsform ein H-Pegel-Signal S20 in einer Modulationsansteuerperiode aus, während der das Modulationssignal S5 ausgegeben wird, und das Umstellansteuermittel 22 gibt das H-Pegel-Signal S20 zu dem UND-Gatter 110 ein.
  • Das Umstellansteuermittel 22 umfasst auch eine Tellerschaltung 114, welche ein Zeitsignal mit einem vorbestimmten Zyklus zur umgekehrten Ansteuerung durch Teilen von Ausgangspulsen S1 besitzt, die von dem Referenzsignalerzeugungsmittel 14 ausgegeben werden, und gibt das Zeitsignal dem UND- Gatter 110 ein.
  • In einer Periode, während der das H-Pegel-Signal S20, welches die Modulationsansteuerperiode repräsentiert, und das H-Pegel-Signal S32, welches angibt, dass die Zählausgaben des Aufwärts/Abwärts-Zählers 100 von Null verschiedene Werte sind, dem UND-Gatter 110 eingegeben werden, wird die Zeitsignalausgabe von der Teilerschaltung 114 als das Pulssignal des Umstellansteuersignals S10 unverändert an das Anzeigeansteuermittel 16 ausgegeben.
  • Hierbei werden die Pulse des Umstellansteuersignals S6, welche von dem UND- Gatter 110 ausgegeben werden, über das ODER-Gatter 108 zurückgeführt, um an dem Abwärtszählanschluss des Aufwärts/Abwärts-Zählers 100 eingegeben zu werden.
  • Der oben beschriebene Aufbau ermöglicht dem Umstellansteuermittel 22 gemäß dieser Ausführungsform, das Umstellansteuersignal S6 an das Anzeigeansteuermittel auszugeben, so dass die Zeitdifferenz zwischen der aktuellen Zeit und der echten Zeit Null ist, basierend auf der durch die modulierte Zeigerbewegung vorgerückten Zeit, die durch das Aufwärtszählen erhalten wird, und einem Zeitablauf, der durch das Abwärtszählen erhalten wird.
  • Selbst in der Periode, während welcher das Umstellansteuersignal S6 ausgegeben wird, vergeht Zeit, und das Ansteuerzeitsignal S7 wird dem Abwärtszählanschluss des Aufwärts/Abwärts-Zählers 100 eingegeben. Somit wird das Umstellansteuersignal S6 ausgegeben, in welchem ein Verstreichen von Zeit in der Umstellansteuerperiode berücksichtigt ist.
  • In der obigen Weise wird das Umstellansteuersignal S6 von dem Umstellansteuermittel 22 ausgegeben, so dass die Echtzeit, die durch das Anzeigemittel 20 angezeigt werden würde, falls nicht die modulierten Zeigerbewegungen vorliegen würden, angezeigt wird.
  • Fig. 7 zeigt ein Betriebsflussdiagramm dieser Ausführungsform. Da die Operationen der Schritte S22 bis S28, S30 und S34 ähnlich denjenigen der Schritte S2 bis S8, S10, S12 und S14 in Fig. 4 sind, wird eine Beschreibung derselben weggelassen.
  • Gemäß dieser Ausführungsform, wenn modulierte Zeigerbewegungen in Schritt S28 beginnen, führt das Umstellansteuermittel 22 gleichzeitig eine Operation aus, um die Zeitdifferenz zwischen der aktuellen Zeit und der Echtzeit in Schritt S29 zu ermitteln.
  • Nach einem Ende der modulierten Zeigerbewegungen in Schritt S30, wird das Anzeigemittel 20 in Schritt S32 umgekehrt angesteuert, um die genaue Zeit anzuzeigen, basierend auf der durch die Operation in Schritt S29 erhaltenen Zeitdifferenz.
  • Danach starten wieder in Schritt S34 normale Zeigerbewegungen.
  • Fig. 8 zeigt schematische Blockdiagramme einer Uhr gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung.
  • Die Uhr gemäß der dritten Ausführungsform, gezeigt in Fig. 8(A), ist mit einem Anzeigesteuermittel 24 anstelle des Umstellsteuermittels 22 der Uhr gemäß der in Fig. 5(A) gezeigten zweiten Ausführungsform versehen.
  • Fig. 8(B) zeigt ein Funktionsblockdiagramm des Anzeigesteuermittels 24 und
  • Fig. 9 zeigt ein Zeitdiagramm davon.
  • Die Strukturen eines Aufwärts/Abwärts-Zählers 100, eines O-Detektors 102, eines Gatters 104 und eines UND-Gatters 106, die in das Anzeigesteuermittel 24 einbezogen sind, sind ähnlich denjenigen des in Fig. 5(B) gezeigten Umstellsteuermittels 22 und eine Beschreibung derselben wird weggelassen.
  • Fig. 10 zeigt ein Betriebsflussdiagramm dieser Ausführungsform, bei welcher Schritte S42 bis S50 und S54 zu Schritten S22 bis S30 und S34 in dem Betriebsflussdiagramm korrespondieren, welches in Fig. 7 gezeigt ist, und Beschreibungen derselben werden weggelassen.
  • Bei der Uhr gemäß dieser Ausführungsform, wenn modulierte Zeigerbewegungen in Schritt S48 starten, führt das Anzeigesteuermittel 24 eine Operation aus, um die Zeitdifferenz zwischen der realen Zeit und der durch die modulierten Zeigerbewegungen vorgerückten Zeit zu ermitteln, wie es in Schritt S49 gezeigt ist. Die Struktur für die Operation zum Ermitteln der Zeitdifferenz ist ähnlich derjenigen des in Fig. 5 gezeigten Umstellansteuermittels 22 und eine Beschreibung derselben wird weggelassen.
  • Wenn die modulierten Zeigerbewegungen in Schritt S50 enden, gibt das Anzeigesteuermittel 24 ein Anzeigesteuersignal S9 an das Anzeigeansteuermittel 16 aus, um die Zeigerbewegungen in Schritt S52 zu beenden.
  • In einer Periode, während der das Anzeigesteuersignal S9 ausgegeben wird, empfängt das Anzeigeansteuermittel 16 kein Ansteuerzeitsignal S7, welches von einem Referenzsignalerzeugungsmittel 14 ausgegeben wird, und beendet das Ausgeben von Motoransteuerpulsen 10.
  • Das Anzeigesteuermittel 24 verwendet einen Aufwärts/Abwärts-Zähler 100, um eine Operation auszuführen, um das Ausmaß der Differenz zwischen der an dem Anzeigemittel 22 angezeigten Zeit in einem Stillstand der Zeigerbewegungen und der Echtzeit zu ermitteln, basierend auf dem Ansteuerzeitsignal S7, welches von dem Referenzsignalerzeugungsmittel 14 ausgegeben wird. Das Anzeigesteuermittel 24 gibt das Anzeigesteuersignal S9 an das Anzeigeansteuermittel 16 aus bis das Ausmaß der Differenz Null wird, und beendet die Ausgabe des Signals, wenn die Differenz Null erreicht.
  • Das Anzeigeansteuermittel 16 beginnt ein Ausgeben der Motoransteuerpulse S10 basierend auf dem Ansteuerzeitsignal S7, wenn das Anzeigesteuersignal S9 nicht dorthin eingegeben wird. Dadurch beginnen in Schritt S54 normale Zeigerbewegungen und eine Anzeige der Zeit an dem Anzeigemittel 26 durch normale Zeigerbewegungen wird wiederaufgenommen.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die vorstehenden Ausführungsformen eingeschränkt sondern kann für die Praxis im Rahmen der Erfindung in verschiedener Weise modifiziert werden.
  • Beispielsweise werden, gemäß den oben beschriebenen Ausführungsformen, modulierte Zeigerbewegungen beendet, indem eine Stromversorgungsspannung Vss und eine Referenzspannung V2 verglichen werden. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht darauf eingeschränkt, mit anderen Worten können modulierte Zeigerbewegungen basierend auf anderen Bedingungen beendet werden.
  • Beispielsweise durch Vorsehen von Zeitmessmitteln zum Zählen eines Zeitablaufs von einem Beginn von modulierten Zeigerbewegungen kann ein Ausgeben eines Modulationssignals S5 beendet werden, wenn das Zeitmessmittel einen Ablauf einer vorbestimmten Zeit erfasst.
  • Das Zeitmessmittel kann integral mit dem Modulationssignalerzeugungsmittel oder unabhängig davon gebildet sein.
  • Falls erforderlich, wenn das Beendigungsspeichersignal in dem Speichermittel gespeichert wird, kann eine Uhr gemäß der vorliegenden Erfindung ein Zeigerbewegungsstartsteuermittel aufweisen, um das Anzeigeansteuermittel für einen Normal-Zeigerbewegung-Verbot-Zustand zu steuern bis die modulierte Ansteuerung endet.
  • Mit anderen Worten, falls das Zeigerbewegung-Start-Steuermittel nicht vorgesehen wird, beginnen normale Zeigerbewegungen sofort, wenn ein Ladebeginn in dem Stromversorgungsmittel bewirkt, dass eine Stromversorgungsspannung eine Bewegungsstartspannung übersteigt, und ein Stromverbrauch davon kann bewirken, dass die Bewegungen instabil sind. Im Gegensatz dazu, durch Vorsehen des Zeigerbewegung-Start-Steuermittels, können normale Zeigerbewegungen verboten werden, um einen Stromverbrauch zu unterdrücken bis ein Laden in dem Stromversorgungsmittel ausreichend wird, nämlich bis die modulierten Zeigerbewegungen enden. Demzufolge kann ein Laden, wenn ein Ladebetrieb beginnt, effizient durchgeführt werden und es kann nach einem Ladebeginn dir Uhr prompt in einen Zustand gebracht werden, in welchem stabile Zeigerbewegungen durchgeführt werden.
  • Im Besonderen beginnt eine normale Ansteuerung ursprünglich in einem Schritt, in welchem die modulierten Zeigerbewegungen enden, was eine Situation vermeidet, in welcher die modulierte Ansteuerung plötzlich unmittelbar nach einem Start einer normalen Ansteuerung durchgeführt wird. Dementsprechend kann eine verbesserte Uhr erhalten werden.
  • Falls erforderlich kann das Zeigerbewegung-Start-Steuermittel Integral oder unabhängig von dem Modulationszeigerbewegungserzeugungsmittel ausgebildet werden.
  • Die oben beschriebenen Ausführungsformen beschrieben Fälle, bei welchen eine modulierte Ansteuerung durchgeführt wird durch modulierte Bewegungen von analogen Anzeigezeigern. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht hierauf eingeschränkt sondern kann derart gestaltet sein, dass eine ähnliche modulierte Ansteuerung auch bei einer digitalen Anzeigeeinrichtung durchgeführt wird. In diesem Fall kann die modulierte Ansteuerung dazu ausgebildet sein, visuell und/oder akustisch zu arbeiten.

Claims (14)

1. Uhr, umfassend:
Anzeigemittel (20) zum Anzeigen von Zeitinformation,
Anzeigeansteuermittel (16) zum Ansteuern der Anzeigemittel (20),
Beendigungserfassungsmittel (12) zum Ausgeben eines Beendigungserfassungssignals, wenn ein Stillstand der Anzeigemittel (20) erfasst wird,
Speichermittel (10) zum Speichern und Ausgeben eines Beendigungsspeichersignals basierend auf dem Beendigungserfassungssignal,
Stromversorgungsmittel (2) zum Zuführen einer Spannung zu den Anzeigeansteuermitteln (16),
Stromversorgungsspannungserfassungsmittel (4) zum Ausgeben eines Stromversorgungsspannungserfassungssignals, wenn die Spannung von den Stromversorgungsmitteln (2) gleich oder größer als eine erste Referenzspannung ist, die größer als eine Bewegungsstartspannung ist, und
Modulationssignalerzeugungsmittel (8) zum Ausgeben eines Modulationssignals, wobei das Modulationssignal ausgegeben wird, wenn das Stromversorgungspannungserfassungssignal zu den Modulationssignalerzeugungsmitteln (8) eingegeben wird, während das Beendigungsspeichersignal zu den Modulationssignalerzeugungsmitteln (8) eingegeben wird,
wobei die Anzeigeansteuermittel (16) eine modulierte Ansteuerung nach Empfang des Modulationssignals durchführen, um einen Benutzer der Uhr auf einen Start der Anzeigemittel (20) aufmerksam zu machen.
2. Uhr nach Anspruch 1,
wobei die Uhr Referenzsignalerzeugungsmittel (14) aufweist, um ein Referenzsignal zu erzeugen, wenn sich in den Stromversorgungsmitteln (2) eine Spannung aufbaut, die zum Ansteuern der Anzeigeansteuermittel (16) geeignet ist, und
das Beendigungserfassungsmittel (12) ein Beendigungserfassungssignal ausgibt, wenn das Referenzsignal nicht von den Referenzsignalerzeugungsmitteln (14) ausgegeben wird.
3. Uhr nach Anspruch 1 oder 2,
wobei, nachdem das Stromversorgungsspannungserfassungssignal den Speichermitteln (10) eingegeben wurde, der Zustand des Beendigungsspeichersignals zurückgesetzt wird.
4. Uhr nach einem der Ansprüche 1-3,
wobei das Stromversorgungsmittel (2) Stromerzeugungsmittel und Stromspeichermittel umfasst und das Stromspeichermittel durch das Stromerzeugungsmittel geladen wird.
5. Uhr nach einem der Ansprüche 1-4,
wobei das Anzeigemittel (20) wenigstens zwei Zeiger umfassend einen Minutenzeiger und einen Stundenzeiger aufweist, und
die modulierte Ansteuerung hinsichtlich wenigstens eines der zwei Zeiger durchgeführt wird.
6. Uhr nach einem der Ansprüche 1-5,
wobei das Modulationssignalerzeugungsmittel (8) das Modulationssignal ausgibt, nachdem das Stromversorgungsspannungserfassungssignal für eine vorbestimmte Zeit kontinuierlich dem Modulationssignalerzeugungsmittel (8) eingegeben wurde.
7. Uhr nach einem der Ansprüche 1-6,
wobei das Modulationssignalerzeugungsmittel (8) die Ausgabe des Modulationssignals nach einem Ablauf einer vorbestimmten Zeit beendet, wenn durch das Stromversorgungsspannungserfassungsmittel (4) erfasst wurde, dass die Stromversorgungsspannung gleich oder kleiner als eine zweite Referenzspannung ist.
8. Uhr nach einem der Ansprüche 1-7,
wobei die Uhr Anzeigesteuermittel (24) aufweist, um ein Anzeigesteuersignal auszugeben, um die an dem Anzeigemittel (20) angezeigte Zeitinformation einzustellen, so dass die durch das Anzeigemittel (20) angegebene Zeit eingestellt wird.
9. Uhr nach Anspruch 8,
wobei, nachdem die Ausgabe des Modulationssignals beendet ist, das Anzeigesteuermittel(24) ein Umstellansteuersignal an das Anzeigeansteuermittel (16) ausgibt, um die an dem Anzeigemittel (20) angezeigte Zeitinformation hinsichtlich derjenigen Veränderung zu kompensieren, die aus der modulierten Ansteuerung resultiert.
10. Uhr nach Anspruch 8,
wobei das Anzeigesteuermittel (24) ein Anzeigesteuersignal an das Anzeigeansteuermittel (16) ausgibt, um die Ansteuerung des Anzeigemittels (20) zu beenden bis die durch die modulierte Ansteuerung vorgerückte Zeit mit derjenigen Zeit übereinstimmt, die durch eine normale Ansteuerung des Anzeigemittels (20) angezeigt würde.
11. Uhr nach einem der Ansprüche 1-10,
wobei die Uhr Schaltmittel zum Ausgeben eines Schaltsignals aufweist, und das Modulationssignalerzeugungsmittel (8) die Ausgabe des Modulationssignals beendet, wenn das Schaltsignal dem Modulationssignalerzeugungsmittel (8) eingegeben wird.
12. Uhr nach einem der Ansprüche 1-11,
wobei die Uhr Zeitmeßmittel (6) zum Messen der Zeit aufweist, die bei der modulierten Ansteuerung vergeht, und
das Modulationssignalerzugungsmittel (8) die Ausgabe des Modulationssignals nach einem Ablauf einer bei der modulierten Ansteuerung vergangenen Zeit beendet.
13. Uhr nach einem der Ansprüche 1-12, wobei die Uhr Ansteuerstartsteuermittel aufweist, um das Anzeigeansteuermittel (16) in einen Normal-Ansteuer-Verbot-Zustand zu steuern, wenn das Beendigungsspeichersignal in dem Speichermittel (10) gespeichert ist.
14. Uhr nach einem der Ansprüche 1-13, wobei das Anzeigemittel (20) die Zeit in digitaler Form anzeigt.
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