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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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Gebiet der Erfindung
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Die vorliegende Erfindung bezieht
sich auf eine Faksimilevorrichtung, die mit einer Informationsverarbeitungsvorrichtung,
wie einem Personalcomputer verbindbar ist, und auf ein Verarbeitungsverfahren
für eine
Faksimilevorrichtung.
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Relevanter Stand
der Technik
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Als Vorrichtung dieses Typs ist eine
Faksimilevorrichtung (Multifunktionsanschlussvorrichtung) bekannt,
die eine Vielzahl von Funktionen aufweist, einschließlich einer
Lesefunktion, Druckfunktion und Kommunikationsfunktion, und über eine
Schnittstelle mit einem Informationsverarbeitungsanschluss verbindbar
ist. Bei dieser Multifunktionsanschlussvorrichtung wird eine einer
Vielzahl von Funktionen ausgewählt,
und die ausgewählte
Funktion wird gesteuert.
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Während
allerdings eine ausgewählte
Funktion gesteuert wird, kann ein eine andere Funktion verwendender
Dienst nicht angenommen werden, und die Verarbeitung dieser Funktion
wird ausgesetzt. Daher wurde eine herkömmliche Multifunktionsanschlussvorrichtung
nicht effizient genutzt.
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Durch eine Informationsverarbeitungsvorrichtung,
wie einen Computer muss eine Reihe von Diensten gesteuert werden,
die eine Vielzahl von Funktionen verwenden. Daher wird die Belastung
der Informationsverarbeitungsvorrichtung groß.
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Wird ferner eine Vielzahl von Diensten,
die zur gleichen Zeit angenommen werden, gleichermaßen verarbeitet,
verringert sich die Verarbeitungsgeschwindigkeit erheblich verglichen
mit dem Fall, in dem lediglich eine Funktion gesteuert wird.
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Des weiteren offenbart die US-A-5363206 eine
Faksimilevorrichtung mit einer Leseeinrichtung zum Lesen von Bilddaten
einer zu übertragenden Vorlage,
einer Übertragungseinrichtung
zur Übertragung
der durch die Leseeinrichtung gelesenen Bilddaten und einem Speicher
zur Speicherung der durch die Leseeinrichtung gelesenen Bilddaten
parallel mit einer durch die Übertragungseinrichtung
ausgeführten Übertragung
der Bilddaten. Allerdings werden die parallel ausgeführten Übertragungs-
und Speicheroperationen bezüglich
der gleichen Bilddaten durchgeführt.
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KURZZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Faksimilevorrichtung vom Gesichtspunkt der vorstehend beschriebenen
Faksimilevorrichtungen und der mit diesen verbundenen Problemen
aus zu verbessern.
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Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch eine
Faksimilevorrichtung nach Patentanspruch 1 und ein Verarbeitungsverfahren
für eine
Faksimilevorrichtung nach Patentanspruch 7 gelöst.
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Weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der
Erfindung ergeben sich aus der folgenden ausführlichen Beschreibung der Ausführungsbeispiele unter
Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung.
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KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
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1 zeigt
ein Blockschaltbild des Aufbaus einer Faksimilevorrichtung gemäß einem
ersten Ausführungsbeispiel
der Erfindung,
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2 zeigt
eine Darstellung einiger Funktionen der in 1 gezeigten Faksimilevorrichtung 50,
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3 zeigt
ein Blockschaltbild eines Datenflusses in jedem Abschnitt der Faksimilevorrichtung,
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4 zeigt
eine Darstellung eines Paketformats von zwischen einem PC 18 und
der Faksimilevorrichtung 50 übertragenen Daten,
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5 zeigt
eine Darstellung der Definition von Inhalten von Einrichtungs-IDs,
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6 zeigt
eine Darstellung einer Datenübertragungswarteschlange-Verwaltungstabelle
zur Verwaltung der Datenübertragung
des PC 18,
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7 zeigt
eine Darstellung einer Tabelle zur Verwaltung des Operationsstatus
jeder Einrichtung der Faksimilevorrichtung 50,
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8 zeigt
ein Ablaufdiagramm der durch die Faksimilevorrichtung 50 für eine Datenübertragung
zu und vom PC 18 auszuführenden
Datenverarbeitungsprozedur,
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9 zeigt
eine Darstellung der Datenübertragungssequenz
zwischen der Faksimilevorrichtung 50 und dem PC 18,
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10 zeigt
eine Darstellung einer Tabelle zur Verwaltung der Verwendung eines
Pufferspeichers 4,
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11 zeigt
ein Ablaufdiagramm einer Blockerfassungsprozedur durch jedes Funktionsmodul,
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12 zeigt
eine Darstellung eines zusammengesetzten Dienstformulars,
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13 zeigt
ein Blockschaltbild eines Datenflusses zwischen jeweiligen Steuereinheiten,
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14 zeigt
eine Darstellung einer Dateiverwaltungstabelle,
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15 zeigt
eine Darstellung einer Dienstverwaltungstabelle (Dienstwarteschlange),
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16 zeigt
ein Ablaufdiagramm einer durch die Faksimilevorrichtung 50 zur
Datenübertragung
zu und vom PC 18 auszuführenden
Datenverarbeitungsprozedur,
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17 zeigt
ein Ablaufdiagramm der Zusammensetzungsdienstprozedur,
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18 zeigt
ein Ablaufdiagramm einer Dienstwarteschlangenverarbeitungsprozedur,
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19 zeigt
eine Darstellung einer Datenübertragungswarteschlange-Verwaltungstabelle
zur Verwaltung der Datenübertragung
des PC 18,
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20 zeigt
eine Darstellung einer Tabelle zur Verwaltung des Operationszustands
jeder Einrichtung in der Faksimilevorrichtung,
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21 zeigt
ein Ablaufdiagramm einer durch die Faksimilevorrichtung 50 zur
Datenübertragung
zu und vom PC 18 auszuführenden
Datenverarbeitungsprozedur,
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22 zeigt
ein Ablaufdiagramm einer Prioritätsverarbeitungsprozedur
jedes Funktionsmoduls,
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23 zeigt
eine Darstellung einer Datenübertragungssequenz
zwischen der Faksimilevorrichtung 50 und dem PC 18,
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24 zeigt
eine Darstellung von Prioritätsverarbeitungsdiensttypen,
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25 zeigt
ein Ablaufdiagramm einer Prioritätsdienstanforderungsprozedur
des PC 18,
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26 zeigt
ein Blockschaltbild des Aufbaus einer Faksimilevorrichtung gemäß einem
anderen Ausführungsbeispiel
der Erfindung,
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27 zeigt
eine Darstellung eines Beispiels von Verbindungen eines Systems
gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der Erfindung,
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28 zeigt
eine Darstellung des Aufbaus eines Headers eines vom Informationsverarbeitungsanschluss
dieses Ausführungsbeispiels
empfangenen Befehls,
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29 zeigt
eine Darstellung des Konzepts einer Befehlssequenz einer Multidienstoperation
der Faksimilevorrichtung des Ausführungsbeispiels,
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30 zeigt
eine Darstellung des Konzepts einer Partitionssteuerung eines Bildspeichers
der Faksimilevorrichtung dieses Ausführungsbeispiels,
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31 zeigt
ein Ablaufdiagramm einer Multidienststeuerung der Faksimilevorrichtung
dieses Ausführungsbeispiels,
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32 zeigt
ein Ablaufdiagramm einer Abtaststeuerung der Faksimilevorrichtung
dieses Ausführungsbeispiels,
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33 zeigt
ein Ablaufdiagramm einer Abtastdatenübertragungssteuerung der Faksimilevorrichtung
dieses Ausführungsbeispiels,
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34 zeigt
ein Ablaufdiagramm einer Drucksteuerung der Faksimilevorrichtung
dieses Ausführungsbeispiels,
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35 zeigt
ein Ablaufdiagramm einer Druckdatenempfangssteuerung der Faksimilevorrichtung
dieses Ausführungsbeispiels,
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36 zeigt
die Softwarekonfiguration des PC,
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37 zeigt
ein Blockschaltbild des PC,
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38 zeigt
eine Darstellung eines Beispiels einer Auftragsverwaltungstabelle
des PC,
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39 zeigt
eine Darstellung des Aufbaus einer Auftragssteuereinheit,
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40 zeigt
ein Ablaufdiagramm einer Auftragsverarbeitung an jeder Steuereinheit,
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41 zeigt
eine Darstellung eines Kommunikationspuffers einer Kommunikationssteuereinheit und
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42 zeigt
ein Ablaufdiagramm einer Verarbeitung durch die Kommunikationssteuereinheit.
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AUSFÜHRLICHE
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
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Ausführungsbeispiele der Erfindung
werden unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung beschrieben.
In den folgenden Ausführungsbeispielen
wird eine Faksimilevorrichtung als Beispiel einer Multifunktionsanschlussvorrichtung
verwendet.
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[Erstes Ausführungsbeispiel]
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1 zeigt
ein Blockschaltbild des Aufbaus einer Faksimilevorrichtung gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung. Die Faksimilevorrichtung 50 weist eine CPU 1 zur
Steuerung der gesamten Vorrichtung, ein ROM 2 zur Speicherung
von Steuerprogrammen und dergleichen, ein RAM 3 zur vorübergehenden
Speicherung verschiedener für
die Steuerung der Vorrichtung erforderlicher Daten, einen Pufferspeicher 4,
der zur Steuerung der Eingabe/Ausgabe von Daten, wie Vorlagendaten
verwendet wird, eine Bildverarbeitungseinheit 5 zur Durchführung eines
Bilddatenumsetzungsvorgangs entsprechend einer Auflösung, Papiergröße, und
dergleichen, eine Kodierverarbeitungseinheit 6 für verschiedene
Kodier- und Dekodiervorgänge,
und eine Konsoleneinheit 7 zur Steuerung einer Tasteneingabe,
einer LCD-Anzeige, und dergleichen auf.
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Die Faksimilevorrichtung 50 beinhaltet
ferner eine Leseeinheit 9 zum Lesen einer Vorlage, eine
Lesesteuereinheit 8 zur Steuerung der Leseeinheit 9, eine
Aufzeichnungseinheit 11 zum Drucken eines Bildes, eine
Aufzeichnungssteuereinheit 10 zur Steuerung der Aufzeichnungseinheit 11,
eine Leitungssteuereinheit 13 zur Steuerung einer Kommunikationsprozedur
einer mit einem Kommunikationsnetz 14 verbundenen Leitung,
eine Kommunikationssteuereinheit 12 zur Steuerung der Übertragung/des
Empfangs von Kommunikationen, wie G3 und G4, über die Leitungssteuereinheit 13,
eine Speichereinheit 16 zur Speicherung von Übertragungs/Empfangsdokumenten
und dergleichen, eine Dateiverwaltungseinheit 15 zur Verwaltung
einer Datei von in der Speichereinheit 16 gespeicherten
Dokumenten, und eine externe I/F-Verarbeitungseinheit 17 zur
Steuerung einer Kommunikationsprozedur für eine Datenverarbeitungsvorrichtung
(die nachstehend als PC bezeichnet wird), wie einen Computer.
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Die Arbeitsweise der Faksimilevorrichtung 50 dieses
Ausführungsbeispiels
wird nachstehend beschrieben. 2 zeigt
eine Darstellung einiger Funktionen der Faksimilevorrichtung 50.
Die Funktionen der Faksimilevorrichtung 50 beinhalten eine Druckanforderung
zum Empfangen von Druckdaten vom PC 18 und deren Druck,
eine Lesedatenanforderung zur Übertragung
von von einer Abtasteinrichtung gelesenen Daten zu einem Hostcomputer,
eine Dokumentübertragungsanforderung
zum Empfangen eines Übertragungsdokuments
und dessen Übertragung,
eine Empfangsdokumentanforderung zur Übertragung eines Empfangsdokuments
zum Hostcomputer.
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3 zeigt
ein Blockschaltbild des Datenflusses an jedem Abschnitt der Faksimilevorrichtung 50.
Der Pufferspeicher 4 führt
eine bi-direktionale Datenverarbeitung zu und vom PC (der Datenverarbeitungsvorrichtung) 18,
der Kommunikationssteuereinheit 12 und der Dateiverwaltungseinheit 15 durch. Vom
Pufferspeicher 4 zur Aufzeichnungssteuereinheit 10,
und auch von der Lesesteuereinheit 18 zum Pufferspeicher 4 werden
Daten unidirektional übertragen.
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4 zeigt
eine Darstellung des Paketformats von zwischen der Faksimilevorrichtung 50 und dem
PC 18 übertragenen
Daten. Bei diesem Ausführungsbeispiel
wird die Datenkommunikation unter Verwendung von zwei Datenpaketformaten,
Typ 1 und Typ 2 ausgeführt.
Der Typ 1 ist ein Format, das hauptsächlich zur Verarbeitung eines
Befehls, wie einer Dienstanforderung und einer Statusanforderung verwendet
wird. Der Typ 2 ist ein Format, das hauptsächlich zur Kommunikation von
Daten, wie Dokumentdaten in verschiedenen Diensten verwendet wird.
Jedes Feld des Formats wird folgendermaßen verwendet. Das erste Feld
bezeichnet eine Datenlänge
(Ln) des gesamten Datenpakets, das zweite Feld bezeichnet eine Auftrags-ID
zum Identifizieren jedes Dienstes, das dritte Feld wird als Steuerinformationsfeld
zur Verwaltung jedes Datenpaketflusses verwendet, wie zur Identifizierung
eines Befehls und einer Antwort, das vierte Feld wird zur Bestimmung
einer Ausgabeeinrichtung verwendet, die die Datenquelle darstellt,
das fünfte
Feld wird zur Bestimmung einer Dateneingabeeinrichtung verwendet,
und das sechste Feld wird zur Einstellung eines Einrichtungsparameters
jeder bestimmten Einrichtung verwendet.
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5 zeigt
eine Darstellung der Definitionsinhalte jeder Einrichtungs-ID. Bei
diesem Ausführungsbeispiel
ist nicht nur jede Einrichtung der Faksimilevorrichtung sondern
auch der PC 18 als externe Einrichtung definiert, und kann
mittels des Eingabe-Ausgabeeinrichtungsbestimmungsparameters aus 4 verwendet werden.
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6 zeigt
eine Darstellung einer Datenübertragungswarteschlange-Verwaltungstabelle
zur Verwaltung der Datenübertragung
des PC 18. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind die Daten
in zwei Typen eingeteilt, die unabhängig verwaltet werden. Der
erste Typ ist eine Warteschlange, die Befehl-/Antwortdaten verwendet,
und der zweite Typ ist eine Warteschlange, die Übertragungsdaten von jeder
Einrichtung verwendet.
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7 zeigt
eine Darstellung einer Tabelle zur Verwaltung des Operationsstatus
jeder Einrichtung der Faksimilevorrichtung 50. Bei diesem
Ausführungsbeispiel
werden der Operationsstatus der Aufzeichnungseinheit 11,
der Leseeinheit 9, Kommunikationssteuereinheit 12 und
Dateiverwaltungseinheit 15 gemeinsam verwaltet.
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8 zeigt
ein Ablaufdiagramm der Datenverarbeitungsprozedur, die durch die
Faksimilevorrichtung 50 für eine Datenübertragung
zu und vom PC 18 auszuführen
ist. Zuerst wird ein Vorgang der Überprüfung von vom PC 18 eingegebenen
Daten ausgeführt
(Schritt S101). Gibt es eine Dateneingabe, geht der Ablauf
zu Schritt S102 über,
und wenn nicht, geht der Ablauf zu Schritt S106 über. In
Schritt S106 wird die Dateneingabe vom PC 18 analysiert, und
es wird überprüft, ob es
sich um Daten für
jede Steuereinheit oder für
eine Statusverarbeitung handelt (Schritt S103). Sind es
Daten für
jede Steuereinheit, wird jede Steuereinheit zur Ausführung einer Verarbeitung
aufgefordert (Schritt S104), während eine Statusverarbeitung
ausgeführt
wird (Schritt S105), wenn es sich um Daten für die Statusverarbeitung
handelt.
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Jede Steuereinheit, wie die Lesesteuereinheit 8,
die Aufzeichnungssteuereinheit 10, die Kommunikationssteuereinheit
12 und die Dateiverwaltungseinheit 15 führt entsprechend den empfangenen
Daten die erforderliche Verwaltung durch, wie eine Steuerung des
Pufferspeichers 4 in 3,
eine Datenregistrierung der Datenwarteschlange in 6, und Registrierung des Status in 7.
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Dann wird entsprechend den Inhalten
der Datenübertragungswarteschlange
in 6 eine Datenübertragungsverarbeitung
des PC durchgeführt (Schritt S106).
Es wird überprüft, ob die
Ausgabedaten Befehlssystemdaten oder Datensystemdaten sind (Schritt S107).
Sind Befehlssystemdaten zu übertragen,
wird eine Vorverarbeitung der Daten ausgeführt (Schritt S109),
und die Daten werden zum PC 18 gesendet (Schritt S110).
Diese Verarbeitungen werden durch Betätigung eines Zeitgebers periodisch
ausgeführt.
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9 zeigt
eine Darstellung einer Datenübertragungssequenz
zwischen der Faksimilevorrichtung 50 und dem PC 18.
In 9 ist eine Parallelverarbeitung
veranschaulicht, bei der während
der Übertragung
von Druckdaten vom PC 18 als Antwort auf eine Druckanforderung
eine Leseanforderung erteilt wird.
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[Zweites Ausführungsbeispiel]
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Nachstehend wird eine Faksimilevorrichtung des
zweiten Ausführungsbeispiels
beschrieben. Bei diesem Ausführungsbeispiel
ist der Aufbau der Hardware der Faksimilevorrichtung der gleiche
wie im ersten Ausführungsbeispiel,
so dass auf eine Beschreibung verzichtet wird.
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10 zeigt
eine Darstellung der Verwaltungstabelle zur Verwaltung der Verwendung
des Pufferspeichers 4. Zur Erleichterung der Beschreibung
des Verwaltungsverfahrens wird angenommen, dass der Pufferspeicher
lediglich durch die Leseeinheit und die Aufzeichnungseinheit verwendet
wird, und dass die Anzahl der den Pufferspeicher bildenden Blöcke auf
vier begrenzt ist, um ein vereinfachtes Modell zu benutzen. Bei
dieser Verwaltungstabelle werden die Verwendungsfunktion und der
Status in jedem Block verwaltet. Der Status beinhaltet die folgenden
vier Typen.
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- (1) „nicht
verwendet": Leerer Status.
- (2) „Schreibfreigabe":
eine vorbestimmte Funktion ist zum Schreiben von Daten zugewiesen.
- (3) „Schreibverwendung":
es wird ein Datenschreibvorgang für eine vorbestimmte Funktion
durchgeführt.
- (4) „Nur
Lesen": ein Status, der auf das Ende des Lesevorgangs nach dem Schreibvorgang
wartet.
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Jeder Block wird entsprechend den
folgenden Regeln verwendet. Die Blöcke 1 und 2 sind
jeweils für
Aufzeichnungs- und Leseverwendungen reserviert. Die Blöcke 1 bis 3 werden
kontinuierlich in aufsteigender Reihenfolge für eine Aufzeichnung verwendet,
und die Blöcke 4 bis 2 werden
kontinuierlich in absteigender Reihenfolge zum Schreiben verwendet.
Aus dem vereinfachten Modell ergibt sich eine Kontinuität, und die
Blöcke
können
diskontinuierlich verwendet werden.
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Jedes Funktionsmodul erfasst sequenziell „nicht
verwendete" Blöcke,
und nach dem Abschluss des Lesevorgangs werden die Blöcke abgesehen von
den Blöcken 1 und 4 sofort
freigegeben. Auf diese Weise wird die Anzahl der verwendeten Blöcke entsprechend
dem Operationsstatus variabel gemacht. Daher kann eine einzelne
Operation schneller ausgeführt
werden, und eine Vielzahl von Operationen kann zeitüberlappend
ausgeführt
werden.
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11 zeigt
ein Ablaufdiagramm einer Blockerfassungsprozedur für jedes
Funktionsmodul. In jedem Funktionsmodul wird überprüft, ob es Übertragungsdaten gibt (Schritt S201).
Wenn nicht, wird diese Prozedur beendet, während beim Vorhandensein von Übertragungsdaten
eine Blockanforderungsverarbeitung ausgeführt wird (Schritt S202).
In diesem Fall werden verwendbare Blöcke durch die Verwendung der
Verwaltungstabelle in 10 erfasst (Schritt S203).
Kann ein Block erfasst werden, wird eine Datenschreibverarbeitung
ausgeführt
(Schritt S204). Nach dem Datenschreiben wird eine vorbestimmte
Datenleseverarbeitung ausgeführt.
Beispielsweise werden Daten in der Übertragungsdatenwarteschlange
in 8 registriert. Danach
kehrt der Ablauf zu Schritt S201 zurück.
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Kann in Schritt S203 kein
Block erfasst werden, wird eine erforderliche Warteverarbeitung
ausgeführt
(Schritt S205). Während
dieser Warteverarbeitung wird geeigneterweise keine Operation ausgeführt. Danach
kehrt der Ablauf zu Schritt S201 zurück.
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[Drittes Ausführungsbeispiel]
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Nachstehend wird eine Faksimilevorrichtung des
dritten Ausführungsbeispiels
beschrieben. Bei diesem Ausführungsbeispiel
ist der Aufbau der Hardware der Faksimilevorrichtung der gleiche
wie im ersten Ausführungsbeispiel,
so dass auf seine Beschreibung verzichtet wird.
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12 zeigt
eine Darstellung eines Zusammensetzungsdienstformulars. In diesem
Beispiel ist veranschaulicht, wie eine Eingabe-/Ausgabeeinrichtung
für das
Datenpaketformat (Typ 1) in 4 bestimmt
wird, und wie ihr Dienst aussieht.
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13 zeigt
ein Blockschaltbild eines Datenflusses zwischen jeweiligen Steuereinheiten.
In diesem Beispiel ist ein Dokumentdatenfluss gezeigt, der für die Verarbeitung
des Zusammensetzungsdienstes des Typs 1 in 12 gesteuert wird. Dokumentdaten werden
vom PC 18 über
den Pufferspeicher 4 zur Dateiverwaltungseinheit 15 zur
Durchführung
einer Dateiverwaltung gesendet (Y001). Die Daten werden
von der Dateiverwaltungseinheit 15 über den Pufferspeicher 4 zur
Aufzeichnungssteuereinheit 10 zur Durchführung einer
Aufzeichnungsverarbeitung übertragen
(Y002).
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Die gleichen Daten werden von der
Dateiverwaltungseinheit 15 über den Pufferspeicher 4 zur Kommunikationssteuereinheit 12 zur
Durchführung einer Übertragungsverarbeitung übertragen
(Y003). Diese Operationen werden durch die Faksimilevorrichtung 50 als
Zusammensetzungsdienstanforderung vom PC 18 gesteuert.
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14 zeigt
eine Darstellung einer Dateiverwaltungstabelle. Zur Verwaltung einer
Datei sind Dateiinformationen in dieser Tabelle gespeichert, die
vor allem eine Dokumentnummer zur Identifizierung jedes Dokuments,
einen für
jedes Dokument ausgeführten
Diensttyp, Dateiattribute, wie eine Bildgröße, Auflösung, Seitenanzahl, Datenformat
eines jeweiligen Dokuments, einen Datenzeiger zur Angabe eines Orts,
wo Dokumentdaten gespeichert sind, und eine Auftrags-ID (den Ausdruck
im zweiten Feld in 4)
enthalten, die dem PC gegeben ist.
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15 zeigt
eine Darstellung einer Dienstverwaltungstabelle (Dienstwarteschlange).
Bei der Steuerung jedes Dienstes für ein Dokument (14), das in der Dateiverwaltungstabelle
registriert ist, wird ein angeforderter Dienst in der Dienstwarteschlange
zur Ausführung
der Verarbeitung registriert. Durch die Dienstwarteschlange verwaltete Daten
beinhalten eine Verwaltungsnummer zur Identifizierung jedes Dienstes,
eine Dienstart zum Identifizieren eines Diensttyps, einen für jeden
Dienst bestimmten Parameter, eine entsprechende Dokumentnummer und
einen Status zur Verwaltung einer Dienstverarbeitung.
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16 zeigt
ein Ablaufdiagramm der Datenverarbeitungsprozedur, die von der Faksimilevorrichtung 50 für eine Datenübertragung
zu und vom PC 18 auszuführen
ist. In diesem Ablaufdiagramm sind gleiche Schritte wie im ersten
Ausführungsbeispiel
mit identischen Bezugszeichen bezeichnet.
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Zuerst wird ein Vorgang zur Überprüfung von vom
PC 18 eingegebenen Daten durchgeführt (Schritt S101).
Gibt es eine Dateneingabe, geht der Ablauf zu Schritt S102 über, und
wenn nicht, geht der Ablauf zu Schritt S106 über. In
Schritt S102 werden vom PC 18 eingegebene Daten
analysiert, und es wird überprüft (Schritt S103),
ob es sich um Daten für jede
Steuereinheit oder für
eine Statusverarbeitung handelt. Sind es Daten für jede Steuereinheit, wird jede
Steuereinheit zur Ausführung
einer Verarbeitung aufgefordert (Schritt S104). Handelt
es sich nicht um Daten für
jede Steuereinheit, wird überprüft, ob es sich
um Daten für
die Statusverarbeitung handelt (Schritt S104A). Handelt
es sich um Daten für
die Statusverarbeitung, wird eine Statusverarbeitung durchgeführt (Schritt S105),
während
eine Zusammensetzungsdienstverarbeitung durchgeführt wird (Schritt S105A),
wenn es sich nicht um Daten für
die Statusverarbeitung handelt.
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Jede Steuereinheit, wie die Lesesteuereinheit 8,
die Aufzeichnungssteuereinheit 10, die Kommunikationssteuereinheit 12 und
die Dateiverwaltungseinheit 15 führt entsprechend den empfangenen
Daten eine erforderliche Verwaltung durch, wie eine Steuerung des
Pufferspeichers 4 in 3,
eine Datenregistrierung der Datenwarteschlange gemäß 6 und eine Registrierung
des Status gemäß 7.
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Dann wird entsprechend den Inhalten
der Datenübertragungswarteschlange
aus 6 eine Datenübertragungsverarbeitung
des PC durchgeführt
(Schritt
S106). Es wird überprüft, ob die Ausgabedaten Befehlssystemdaten
oder Datensystemdaten sind (Schritt S107). Sind Befehlssystemdaten
zu übertragen,
wird eine Vorverarbeitung für
die Daten ausgeführt
(Schritt S108), während
bei zu übertragenden
Datensystemdaten eine Vorverarbeitung für die Daten ausgeführt wird
(Schritt S109), und die entsprechenden Daten zum PC 18 gesendet
werden (Schritt S110). Diese Verarbeitungen werden durch die
Betätigung
eines Zeitgebers periodisch ausgeführt.
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17 zeigt
ein Ablaufdiagramm einer Zusammensetzungsdienstprozedur. Zuerst
wird eine Dienstanforderung empfangen, und es wird beurteilt, ob
der Dienst beginnt (Schritt S301). Beginnt der Dienst,
geht der Ablauf zu Schritt S302 über, und wenn nicht, geht der
Ablauf zu Schritt S305 über.
In Schritt S302 wird überprüft, ob Dokumentdaten
vom PC 18 empfangen werden, oder ob sie von der internen
Einrichtung erzeugt werden. Werden Dokumentdaten vom PC 18 empfangen,
werden die Daten empfangen und es wird eine für die Dateiverwaltung erforderliche
Verarbeitung zum Öffnen
einer Datei durchgeführt
(Schritt S303).
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Es wird überprüft, ob Dokumentdaten vom PC 18 empfangen
wurden (Schritt S305). Wenn ja, geht der Ablauf zu Schritt S306 über, und
wenn nicht, geht der Ablauf zu Schritt S307 über. In
Schritt S306 wird eine Datenschreibverarbeitung ausgeführt. In Schritt S307 wird überprüft, ob die
Daten vom PC 18 vollständig
sind. Wenn ja, geht der Ablauf zu Schritt S308 über, und
wenn nicht, geht der Ablauf zu Schritt S310 über. In
Schritt S308 wird eine Verarbeitung zum Schließen der
Datei ausgeführt,
und gleichzeitig werden die Dokumentdaten in der Dateiverwaltungstabelle
in 14 registriert. Danach
geht der Ablauf zu Schritt S310 über.
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Werden in Schritt S302 Dokumentdaten
von der internen Einrichtung erzeugt, wird eine Aufforderung zur
Erzeugung einer Datei der unter einer vorbestimmten internen Einrichtungssteuereinheit
erzeugten Dokumentdaten (beispielsweise der Lesesteuereinheit 8)
ausgegeben (Schritt S304), und der Ablauf geht zu Schritt S305 über.
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In Schritt S310 wird beurteilt,
ob es eine Prozessendemitteilung hinsichtlich der Dateibildungsanforderung
von der internen Einrichtung gibt. Gibt es die Prozessendemitteilung,
wird die Dienstwarteschlange von 15 registriert
(Schritt S309), um diesen Ablauf zu beenden. Gibt es keine
Prozessendemitteilung in Schritt S310, wird dieser Ablauf
beendet.
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18 zeigt
ein Ablaufdiagramm einer Dienstwarteschlangeverarbeitungsprozedur.
In Schritt S401 wird überprüft, ob es
eine einer Dienstanforderung entsprechende Dienstendemitteilung
gibt. Gibt es die Dienstendemitteilung, geht der Ablauf zu Schritt S403 über, und
wenn nicht, geht der Ablauf zu Schritt S405 über. In
der Dienstwarteschlange aus 15 wird
ein Dienstende registriert (Schritt S402), und es wird überprüft, ob das
verwendete Dokument nicht von einem anderen Dienst reserviert ist,
und gelöscht
werden kann (Schritt S403). Kann das verwendete Dokument
gelöscht
werden, wird eine Dateilöschverarbeitung
ausgeführt.
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Die Registrierung der Dienstwarteschlange wird
bestätigt
(Schritt S405). Gibt es einen noch nicht verarbeiteten
Dienst (in einem Wartezustand), wird ein Dienst zu einer vorbestimmten
Steuereinheit ausgegeben (Schritt S406). Diese Vorgänge werden durch
die Betätigung
eines Zeitgebers periodisch ausgeführt.
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[Viertes Ausführungsbeispiel]
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Nachstehend wird eine Faksimilevorrichtung des
dritten Ausführungsbeispiels
beschrieben. Bei diesem Ausführungsbeispiel
ist der Aufbau der Hardware der Faksimilevorrichtung der gleiche
wie im ersten Ausführungsbeispiel,
so dass auf seine Beschreibung verzichtet wird.
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19 zeigt
eine Darstellung einer Dateiübertragungswarteschlange-Verwaltungstabelle
zur Verwaltung einer Datenübertragung
des PC 18. Der Datentyp ist in drei Typen für eine unabhängige Verwaltung
eingeteilt. Der erste Typ ist eine Warteschlange zur Verwendung
mit einem Befehl/einer Antwort, der zweite Typ ist eine Warteschlange
zur bevorzugten Verwendung mit einer Datenkommunikation unter anderen
Warteschlangen zur Verwendung mit Daten von verschiedenen Einrichtungen, und
der dritte Typ ist eine Warteschlange zur Verwendung mit Daten von
verschiedenen üblichen
Einrichtungen. Diese Warteschlangen werden selektiv für eine Datenkommunikation
mit dem PC 18 verwendet. Die spezielle Verwendung ist nachstehend
beschrieben.
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20 zeigt
eine Darstellung einer Tabelle zur Verwaltung des Operationsstatus
jeder Einrichtung der Faksimilevorrichtung 50. Bei diesem
Ausführungsbeispiel
werden der Operationsstatus und die Prioritätsdatenwarteschlange der Aufzeichnungseinheit 11,
Leseeinheit 9, Kommunikationssteuereinheit 12 und
Dateiverwaltungseinheit 15 kollektiv verwaltet.
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21 zeigt
ein Ablaufdiagramm der Datenverarbeitungsprozedur, die von der Faksimilevorrichtung 50 für eine Datenübertragung
zu und vom PC 18 auszuführen
ist. Zuerst wird ein Vorgang zur Überprüfung von vom PC 18 eingegebenen
Daten durchgeführt
(Schritt S101). Gibt es eine Dateneingabe, geht der Ablauf
zu Schritt S102 über,
und wenn nicht, geht der Ablauf zu Schritt S106 über. In
Schritt S102 werden vom PC 18 eingegebene Daten
analysiert, und es wird überprüft, ob es
Daten für
jede Steuereinheit oder für
eine Statusverarbeitung sind (Schritt S103). Sind es Daten
für jede
Steuereinheit, wird jede Steuereinheit zur Ausführung einer Verarbeitung aufgefordert
(Schritt S104), während
bei Daten für
die Statusverarbeitung
eine Statusverarbeitung ausgeführt
wird (Schritt S105).
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Jede Steuereinheit, wie die Lesesteuereinheit 8,
Aufzeichnungssteuereinheit 10, Kommunikationssteuereinheit
12 und Dateiverwaltungseinheit 15 führt entsprechend den empfangenen
Daten eine erforderliche Verwaltung durch, wie die Steuerung des Pufferspeichers 4 in 3, eine Datenregistrierung der
Datenwarteschlange gemäß 6 und die Registrierung
des Status gemäß 7.
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Dann wird entsprechend den Inhalten
der in 19 gezeigten
Datenübertragungswarteschlange eine
Datenübertragungsverarbeitung
des PC durchgeführt.
(Schritt S106). Es wird überprüft, ob die Ausgabedaten Befehlssystemdaten
oder Datensystemdaten sind (Schritt S107). Sind Befehlssystemdaten zu übertragen,
wird eine Vorverarbeitung für
die Daten ausgeführt
(Schritt S108), und handelt es sich um Datensystemdaten,
wird überprüft, ob die
Daten in einer Prioritätswarteschlange
registriert sind (Schritt S109A). Gibt es Daten in der
Prioritätswarteschlange,
wird eine Vorverarbeitung für
die Daten ausgeführt
(Schritt S110A), und wenn nicht, wird eine Vorverarbeitung
für eine übliche Datenwarteschlange ausgeführt (Schritt S111).
Die Daten werden zum PC 18 gesendet (Schritt S112).
Diese Vorgänge
werden durch die Steuerung von einem Zeitgeber periodisch ausgeführt.
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22 zeigt
ein Ablaufdiagramm einer Prioritätsverarbeitungsprozedur
jedes Funktionsmoduls. Bei der Steuerung eines Dienstes in jedem
Funktionsmodul, wie der Lesesteuereinheit 8 und der Aufzeichnungssteuereinheit 10,
wird anhand des Einrichtungsstatus gemäß 20 überprüft, ob ein
Prioritätsdienst
eingestellt wurde (Schritt S501). Wird eine Prioritätsverarbeitung
für einen
anderen Dienst ausgeführt,
wird eine Belegt-Verarbeitung ausgeführt (Schritt S502).
Wenn nicht, wird eine übliche
Verarbeitung ausgeführt
(Schritt S503). Nach Schritt S502 oder S503 ist
dieser Ablauf beendet.
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23 zeigt
eine Darstellung einer Datenübertragungssequenz
zwischen der Faksimilevorrichtung 50 und dem PC 18.
In dieser Datenübertragungssequenz
wird während
einer Datenübertragung
für eine
Leseanforderung vom PC 18 eine Prioritätsverarbeitungsanforderung
ausgegeben und danach (Nr. 10 in 23)
wird die Lesedatenübertragung
fortgesetzt.
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24 zeigt
eine Darstellung von Prioritätsverarbeitungsdiensttypen.
Die Typen sind hauptsächlich
in einen Modus (Typ) zum Empfangen einer Bestimmung einer Prioritätsverarbeitung,
wenn ein Dienst empfangen wird, und einen anderen Typ zur Voreinstellung
eines Prioritätsverarbeitungsmodus und
Ausführung
der voreingestellten Prioritätsverarbeitung
eingeteilt. Welcher Modus verwendet wird, wird durch die Konsoleneinheit 7 oder
durch die Einstellung eines Druckschalters ausgewählt.
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25 zeigt
ein Ablaufdiagramm einer Prozedur zur Anforderung eines Prioritätsdienstes
vom PC 18. Fordert der PC 18 in diesem Beispiel
einen Dienst an, fordert er einen Prioritätsverarbeitungsmodus an. Zuerst
wird überprüft, ob ein
Prioritätsverarbeitungsmodus
angefordert ist (Schritt S601). Wenn nicht, wird eine vorbestimmte
Dienstanforderung durchgeführt
(Schritt S602), um diesen Ablauf zu beenden.
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Ist ein Prioritätsdienst angefordert, wird
die Prioritätsdienstanforderung
zur Faksimilevorrichtung 50 ausgegeben (Schritt S603),
um zu beurteilen, ob die Faksimilevorrichtung 50 den Prioritätsmodus
akzeptieren kann (Schritt S604). Wenn ja, wird eine tatsächliche
Dienstanforderungsverarbeitung durchgeführt (Schritt S602),
und wenn nicht, wird die Dienstanforderung fortgesetzt oder gestoppt
(Schritt S605). Wird sie fortgesetzt, wird eine Dienstanforderungsverarbeitung
ausgeführt
(Schritt S602), um diesen Ablauf zu beenden, und wird sie
gestoppt, wird der Ablauf direkt beendet.
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[Fünftes Ausführungsbeispiel]
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26 zeigt
ein Blockschaltbild des Aufbaus eines Faksimilekommunikationssystems
gemäß dem fünften Ausführungsbeispiel
der Erfindung.
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Eine CPU 101 fungiert als
Systemsteuereinheit zur Steuerung des gesamten Faksimilesystems über einen
Systembus 117 und wird von einem Mikrocomputer oder dergleichen
gebildet.
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Ein ROM 102 speichert ein
Steuerprogramm für
die CPU 101, ein Betriebssystem-(OS-)Programm und dergleichen.
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Ein RAM 103 ist aus einem
SRAM oder dergleichen gebildet, und speichert Programmsteuervariablen
und dergleichen. Das RAM 103 speichert auch von einem Bediener
eingestellte Werte, Systemverwaltungsdaten und verschiedene Arbeitspuffer.
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Ein Bildspeicher 104 wird
von einem DRAM oder dergleichen gebildet und speichert Bilddaten.
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Bei diesem Ausführungsbeispiel wird jedes im
ROM 102 gespeicherte Steuerprogramm unter Softwaresteuerung,
wie durch Soll- und Aufgabenschalter, und unter der Verwaltung des
im ROM 102 gespeicherten Betriebssystems ausgeführt.
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Eine Konsoleneinheit 105 ist
aus verschiedenen Tasten, LEDs, LCDs und dergleichen gebildet und
zeigt verschiedene Eingabevorgänge
durch einen Bediener, den Betriebszustand des Faksimilekommunikationssystems,
und dergleichen an.
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Eine Lesesteuereinheit 107 ist
aus einem CS-(Vollkontakttyp)Bildsensor, einer Vorlagenübertragungseinrichtung,
und dergleichen gebildet. Die Lesesteuereinheit 107 liest
eine Vorlage mittels des CS-Bildsensors optisch, und wandelt sie
in elektrische Daten um. Eine Bildverarbeitungssteuereinheit 107 führt verschiedene
Bildverarbeitungen durch, wie eine Binarisierung und Halbtonverarbeitung,
und gibt sehr feine Bilddaten aus. Die umgesetzten Bilddaten werden
entsprechend einem vorbestimmten Kodierverfahren durch eine Lese/Aufzeichnungskodier-/Dekodierverarbeitungseinheit 112 kodiert
und im Bildspeicher 104 gespeichert.
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Eine Aufzeichnungssteuereinheit 113 ist
aus einem Seitendrucker, einer Aufzeichnungsbildverarbeitungssteuereinheit,
und dergleichen gebildet. Die Aufzeichnungssteuereinheit 113 steuert
die Dekodierung der Aufzeichnungsbilddaten an der Lese-/Aufzeichnungskodier-/Dekodierverarbeitungseinheit 112,
und die Aufzeichnungsbildverarbeitungssteuereinheit führt eine
Glättung
und eine Aufzeichnungsdichtekorrekturverarbeitung zur Umsetzung
der Bilddaten in sehr feine Bilddaten durch und gibt sie zum Seitendrucker
aus.
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Ein Druckerformatierer 114 entwickelt
eine über
eine I/F-Steuereinheit 115 übertragene
Druckerbeschreibungssprache in Bilddaten. Die entwickelten Bilddaten
werden sequenziell zur Aufzeichnungssteuereinheit 113 für eine Aufzeichnungssteuerung übertragen.
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Eine Kommunikationssteuereinheit 119 ist aus
einem Modem (Modulator/Demodulator) und dergleichen gebildet und
führt eine
Modulations-/Demodulationssteuerung für Faksimileübertragungs/Empfangssignale
durch.
-
Eine NCU (Netzsteuereinheit) 110 sendet
ein Auswahlsignal (Wählimpuls
oder Tonwählsignal)
zu einer analogen Kommunikationsleitung (PSTN) 116 und
führt eine
automatische Empfangsleitungssteuerung zur Erfassung eines Rufsignals
vom PSTN durch. Die im Bildspeicher 104 gespeicherten Bilddaten
werden durch die Kommunikationskodier/Dekodierverarbeitungseinheit 111 dekodiert
und einer Mili-Inch-Auflösungsumsetzung
und einer Vergrößerungs /Verkleinerungsverarbeitung
an einer Auflösungsumsetzungsverarbeitungseinheit 106 unterzogen.
Das Auflösungs-umgesetzte
Bild wird für
eine Übertragungssteuerung
an der Kommunikationskodier-/Dekodierverarbeitungseinheit 111 kodiert,
um mit der Fähigkeit
des Übertragungspartners übereinzustimmen.
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Die I/F-Steuereinheit 115 führt eine
Schnittstellensteuerung mit einem Netzadapter 118 zur Verbindung
mit einem LAN aus. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist diese I/F-Steuereinheit 115 mit
einer parallelen Schnittstelle kompatibel, wie der bidirektionalen
Centronics-Schnittstelle (parallele Schnittstelle gemäß dem IEEE
P1284 Standard).
-
Der Netzadapter 118 ist
mit dem LAN 119 verbunden, und fragt periodisch einen Faxserver
(Informationsverarbeitungsanschluss) im LAN nach einer Fernbetriebsanforderung
zum Übertragen
und Drucken zur Steuerung einer Datenübertragung/eines Datenempfangs
ab.
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Für
Fernsteuerungsvorgänge
der Faksimilevorrichtung, wie Übertragen,
Drucken und Daten-Registrieren vom Faxserver (Informationsverarbeitungsanschluss) über den
Netzadapter 118 werden vorbestimmte Befehle, Parameter,
Daten und dergleichen zur Faksimilevorrichtung über die I/F-Steuereinheit 115 übertragen.
Bei diesem Ausführungsbeispiel
ist der Faxserver (Informationsverarbeitungsanschluss) mit einer
Anwendungssoftware und einer Treibersoftware zur Steuerung von Fernsteuerungsvorgängen und
Anforderungen für
Fernsteuerungsvorgänge
installiert.
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27 zeigt
eine Darstellung von Verbindungen des Systems dieses Ausführungsbeispiels.
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Das Bezugszeichen 200 bezeichnet
einen Netzadapter (Netzadapter 118 aus 1) zur Verbindung des LAN mit einer Faksimilevorrichtung.
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Das Bezugszeichen 201 bezeichnet
eine Faksimilevorrichtung (1),
die mit einem externen Informationsverarbeitungsanschluss im LAN
dieses Ausführungsbeispiels
verbindbar ist.
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Das Bezugszeichen 202 bezeichnet
einen Faxserver (Informationsverarbeitungsanschluss) zum Empfangen
einer Faksimileübertragungsanforderung
und einer Druckanforderung von einem Clientanschluss im LAN und
Steuerung der entfernten Vorgänge
der Faksimilevorrichtung 201, die mit dem LAN verbunden
ist.
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Das Bezugszeichen 203 bezeichnet
einen Dateiserver zur Verwaltung eines LAN-Protokolls und von Dateien
im LAN.
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Die Bezugszeichen 204 und 205 bezeichnen Clientanschlüsse (Anschlusseinrichtungen 1 und 2), die
mit dem LAN verbunden sind.
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Für
die Faksimileübertragungssteuerung dieses
Ausführungsbeispiels
loggt sich die Anschlusseinrichtung 1 (204) in den Faxserver 202 ein
und gibt eine Faksimileübertragungsanforderung
zum Faxserver 202 über
den Netzadapter 200 zum automatischen Starten einer entfernten
Operation der Faksimilevorrichtung 201 aus. In diesem Ausführungsbeispiel
führt der
Clientanschluss im LAN einen Fernsteuerungsvorgang der Faksimilevorrichtung über den
Faxserver 202 durch. Ist der Clientanschluss mit einem
Anwendungsprogramm zur Fernsteuerung der Faksimilevorrichtung durch
den Faxserver installiert, kann der Clientanschluss einen Fernsteuerungsbetrieb
der Faksimilevorrichtung über
den Netzadapter 200 durchführen.
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28 zeigt
grob die Struktur eines Headers eines von der Faksimilevorrichtung
dieses Ausführungsbeispiels
vom Informationsverarbeitungsanschluss über den Netzadapter empfangenen
Befehls. In diesem Ausführungsbeispiel
wird der Header für alle
Befehle gemeinsam verwendet, und zu diesem Header sind Parameter,
wie ein Aufzeichnungsmodus, und Bilddaten hinzugefügt.
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Ein Befehlscode 301 gibt
den Typ des Befehls an. entsprechend diesem Code führt die
Faksimilevorrichtung meine vorbestimmte Verarbeitung durch.
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Ein Betriebsmitteltyp 302 speichert
den Typ des für
Mehrfachdienste dieses Ausführungsbeispiels
verwendeten Betriebsmittels. Entsprechend diesem Typ führt die
Faksimilevorrichtung eine Vielzahl von Diensten parallel aus. Der
Betriebsmitteltyp dieses Ausführungsbeispiels
ist in Abtasten, Drucken, Fax-Übertragung,
Fax-Empfang und Statusmitteilung eingeteilt.
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Eine Befehlsversion 303 gibt
die Version eines Befehls an. Entsprechend dem Befehlscode und der
Befehlsversion wird eine Verarbeitung für hinzugefügte Parameter ausgeführt.
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Eine Annahmenummer 304 ist
eine Nummer zum Identifizieren eines angenommenen Dienstes des Informationsverarbeitungsanschlusses.
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Eine Parameterlänge 305 gibt die Größe der hinzugefügten Parameter
an.
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29 zeigt
eine schematische Darstellung einer Befehlssequenz von Mehrfachdienstoperationen
dieses Ausführungsbeispiels.
In diesem Beispiel werden drei Vorgänge, die einen Abtastvorgang, Druckvorgang
und einen Faxübertragungsvorgang enthalten,
gleichzeitig ausgeführt.
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Der Abtastvorgang dieses Ausführungsbeispiels
wird unter Verwendung eines Speicherpartitionierbefehls 401 zum
Reservieren eines Abtastbereichs im Bildspeicher der Faksimilevorrichtung,
eines Abtastmoduseinstellbefehls 402 zum Einstellen eines
Modus, wie einer Leseauflösung,
eines Mehrfachwerts, Binärwerts,
und dergleichen, und von Datenübertragungsanforderungsbefehlen 404 und 410 zum
sequenziellen Übertragen
von durch die Faksimilevorrichtung gelesenen Bilddaten zum Informationsverarbeitungsanschluss
durchgeführt.
Bei diesem Ausführungsbeispiel
werden die durch die Lesesteuereinheit der Faksimilevorrichtung
gelesenen Bilddaten vorübergehend
im Bildspeicher der Faksimilevorrichtung gespeichert, und die im
Bildspeicher gespeicherten Bilddaten werden sequenziell zum Informationsverarbeitungsanschluss übertragen.
Daher arbeiten die Lesesteuerung und Übertragungssteuerung synchron
mit jedem Block des Bildspeichers.
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Der Druckvorgang dieses Ausführungsbeispiels
wird unter Verwendung eines Speicherpartitionierbefehls 405 zum
Reservieren eines Druckbereichs im Bildspeicher der Faksimilevorrichtung,
eines Druckmoduseinstellbefehls 407 zum Einstellen eines
Modus, wie einer Aufzeichnungsblattgröße und der Anzahl von aufzuzeichnenden
Kopien, und eines Datenübertragungsanforderungsbefehls 409 zum
sequenziellen Übertragen
von zu druckenden Bilddaten zur Faksimilevorrichtung durchgeführt. Während des Druckvorgangs
dieses Ausführungsbeispiels
werden vom Informationsverarbeitungsanschluss übertragene Bilddaten vorübergehend
im Bildspeicher der Faksimilevorrichtung gespeichert, und wenn Bilddaten einer
Seite gespeichert sind, beginnt die Aufzeichnungssteuerung.
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Der Faksimileübertragungsvorgang dieses Ausführungsbeispiels
wird durch die Verwendung eines Speicherpartitionierbefehls 406 zum
Reservieren eines Faksimileübertragungsbereichs
im Bildspeicher der Faksimilevorrichtung, eines Faksimileübertragungsmoduseinstellbefehls 408 zum
Einstellen eines Modus der Bestimmung einer Partnertelefonnummer,
von Header Informationen zur Faksimileübertragung, und dergleichen,
und eines Datenübertragungsanforderungsbefehls 411 zum sequenziellen Übertragen
von zu übertragenden
Bilddaten zur Faksimilevorrichtung durchgeführt. Während des Faksimileübertragungsvorgangs
dieses Ausführungsbeispiels
werden von dem Informationsverarbeitungsanschluss übertragene
Bilddaten vorübergehend
im Bildspeicher der Faksimilevorrichtung gespeichert, und nach dem
Beginn der Kommunikationssteuerung werden die im Bildspeicher gespeicherten
Bilddaten zum Bildspeicher übertragen.
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Die Mehrfachdienststeuerung dieses
Ausführungsbeispiels
wird durch Übertragen
eines Befehls für
jeden Vorgang im Zeitscheibenbetrieb zwischen dem Informationsverarbeitungsanschluss
und der Faksimilevorrichtung durchgeführt. Der Betriebsmitteltyp
jedes Befehls wird mit einem jedem Vorgang entsprechenden Code eingestellt.
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Als nächstes wird das Schema der
Partitioniersteuerung des Bildspeichers dieses Ausführungsbeispiels
unter Bezugnahme auf 30 beschrieben.
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Bei diesem Ausführungsbeispiel ist der Faksimilevorrichtung
in einem Bereitschaftszustand der gesamte Bereich des Bildspeichers
für den
lokalen Betrieb (üblicher
Faksimilebetrieb) und den Faksimileempfang (501) zugewiesen.
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502 bezeichnet das Schema
einer Zuordnung des Bildspeichers zu Beginn einer Abtastoperation,
wobei diese Zuordnung vom vom Informationsverarbeitungsanschluss
gesendeten Speicherpartitionierbefehl eingestellt wird.
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503 bezeichnet das Schema
einer Zuordnung des Bildspeichers, wenn die Abtastoperation und
die Druckoperation parallel ausgeführt werden. 504 bezeichnet
das Schema einer Zuordnung des Bildspeichers, wenn die Faksimileübertragungsoperation,
Abtastoperation und Druckoperation parallel ausgeführt werden.
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Als nächstes wird die Mehrfachdienststeuerung
dieses Ausführungsbeispiels
unter Bezugnahme auf das Ablaufdiagramm in 31 beschrieben. Das Ablaufdiagramm in 31 zeigt die Prozedur eines
durch die CPU 101 (den Mikrocomputer) auszuführenden
Programms. Dieses Programm ist im ROM 102 gespeichert.
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Zuerst beurteilt die CPU 101,
ob ein vom Informationsverarbeitungsanschluss (Faxserver) über den
Netzadapter 118 und die I/F-Steuereinheit 115 gesendeter
Befehl empfangen wurde, um so den Empfang eines Befehls vom Informationsverarbeitungsanschluss
zu überwachen
(S1601). Wird der Befehl vom Informationsverarbeitungsanschluss empfangen,
analysiert die CPU 101 den Betriebsmitteltyp des Befehls
und dergleichen unter Verwendung der im empfangenen Befehl eingestellten
Header-Informationen (S1602). Danach wird eine Verarbeitung
entsprechend dem empfangenen Befehl durchgeführt.
-
Beurteilt die CPU 101 anhand
der Befehlsanalyse, dass der empfangene Befehl ein Befehl für den Abtastvorgang
ist (S1603), wird eine Abtaststeuerung ausgeführt (S1607).
Beurteilt die CPU 101, dass der empfangene Befehl ein Befehl
für den Druckvorgang
ist (S1604), wird eine Drucksteuerung ausgeführt (S1609).
Wird beurteilt, dass der empfangene Befehl ein Befehl für den Faksimileübertragungsvorgang
ist (S1605), wird eine Faksimileübertragungssteuerung ausgeführt (S1608).
Beurteilt die CPU 101, dass der empfangene Befehl ein Befehl
für den
Faksimileempfangsbetrieb ist (S1606), wird eine Faksimileempfangssteuerung
ausgeführt
(S1610). Wird beurteilt, dass der empfangene Befehl ein
anderer als die vorstehend beschriebenen Befehle ist, wird entschieden,
dass der Befehl ein Befehl zur Mitteilung eines Status wie des Vorhandenseins/Fehlens
eines Aufzeichnungsblattes der Faksimilevorrichtung ist, und es
wird eine Statusmitteilungssteuerung ausgeführt (S1611). Muss
die Befehlskommunikation aufgrund des Herunterfahrens des Informationsverarbeitungsanschlusses
oder dergleichen beendet werden, beendet die CPU 101 die
Mehrfachdienststeuerung, und in den anderen Fällen wird der Befehlsempfang
in Schritt S1601 fortgesetzt (S1612).
-
Die Abtaststeuerung (S1607 in 31) wird unter Bezugnahme
auf die Ablaufdiagramme in den 32 und 33 beschrieben. Die Ablaufdiagramme in den 32 und 33 veranschaulichen die Prozedur eines
im ROM 102 gespeicherten und durch die CPU 101 ausgeführten Programms.
-
Zuerst führt die CPU 101 einen
Vorgang zum Empfang eines Speicherpartitionierbefehls aus, der als
Abtaststeuerung durch die Mehrfachdienststeuerung klassifiziert
ist (S701), und analysiert zu dem Befehl hinzugefügte Parameter.
In diesem Ausführungsbeispiel
beinhaltet der Speicherpartitionierbefehl Größendaten, die eine zur Übertragung
abgetasteter Bilddaten erforderliche Speichergröße angeben, und Größendaten,
die eine Übertragungsblockgröße angeben,
die die Größe von auf
einmal zum Informationsverarbeitungsanschluss zu übertragenden Bilddaten
angibt.
-
Die CPU 101 legt die Übertragungsblockgröße entsprechend
den zu dem empfangenen Speicherpartitionierbefehl hinzugefügten Parameterinformationen
fest (S702). Dann werden die Speichergrößendaten gelesen, und es wird
beurteilt, ob der Bildspeicher der Faksimilevorrichtung die Daten
der Lesegröße speichern
kann (S703). Wird der Bildspeicher der Faksimilevorrichtung
bereits für
einen Faksimileempfang, einen lokalen Betrieb oder andere Vorgänge verwendet,
und kann die erforderliche Speichergröße nicht erhalten werden, wird
ein NG-Antwortsignal über die
I/F-Steuereinheit 115 und den Netzadapter 118 zum
Informationsverarbeitungsanschluss als Antwort auf den empfangenen
Befehl gesendet (S712), um danach die Abtaststeuerung zwingend
zu beenden. Stellt die CPU 107 in Schritt S703 fest,
dass der Bildspeicher die Daten der Lesegröße speichern kann, wird der
Speicherbereich für
den Abtastvorgang mit der durch den Informationsverarbeitungsanschluss
festgelegten Größe erhalten
(S704), und ein die Annahme des Befehls darstellendes OK-Antwortsignal wird
zum Informationsverarbeitungsanschluss gesendet (S705).
-
Nach der Verarbeitung des Speicherpartitionierbefehls
führt die
CPU 101 einen Vorgang zum Empfangen des Abtastmoduseinstellbefehls
zum Starten der Lesesteuerung der Faksimilevorrichtung aus (s706).
Der Abtastmoduseinstellbefehl dieses Ausführungsbeispiels wird mit einem
Abtastmodus zur Auswahl einer Leseauflösung, eines Mehrwerts oder
Binärwerts,
der für
die Lesesteuerung erforderlich ist, und mit Lesesteuerparametern
voreingestellt, wie einer Gammatabelle für die Lesesteuerung entsprechend
einem vorbestimmten Format.
-
Nach dem Empfang des Abtastmoduseinstellbefehls
beurteilt die CPU 101, ob die hinzugefügten Parameter sich in einem
voreingestellten Bereich befinden, und ob die abzutastende Vorlage
sich auf der Leseeinheit der Faksimilevorrichtung befindet (Vorhandensein/Fehlen
einer Vorlage), um dadurch zu beurteilen, ob die Abtaststeuerung
ausführbar
ist (S707). Kann die Abtastoperation nicht durchgeführt werden,
da die Vorlage nicht aufgelegt ist, oder aus anderen Gründen, sendet
die CPU 101 ein NG-Antwortsignal zum Informationsverarbeitungsanschluss (S712),
um die Abtaststeuerung zwingend zu beenden. Ist die Abtaststeuerung
ausführbar,
sendet die CPU 101 ein OK-Antwortsignal zum Informationsverarbeitungsanschluss
(S708), um die Lesesteuerung zu beginnen (S709).
-
Nach dem Beginn der Lesesteuerung
startet die CPU 101 eine Übertragungssteuerung von Abtastdaten
einer Seite (S710), und die Abtaststeuerung wird für die gesamte
Vorlage wiederholt ausgeführt
(S711).
-
Die Übertragungssteuerung von Abtastdaten einer
Seite wird unter Bezugnahme auf das Ablaufdiagramm in 33 beschrieben.
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Die CPU 101 überprüft, ob der
für den
Abtastvorgang reservierte Bildspeicher einen leeren Block aufweist
(S801). Der Bildspeicher dieses Ausführungsbeispiels ist in voreingestellte
Blockgrößen unterteilt,
und die durch die Lesesteuereinheit abgetasteten Bilddaten werden
sequenziell in den Blöcken
des Bildspeichers gespeichert.
-
Gibt es einen leeren Block im Bildspeicher
in Schritt S801, erfasst die CPU 101 den Speicherblock im
Abtastvorgangsabschnitt (S802), speichert die durch die
Lesesteuereinheit abgetasteten Bilddaten im erfassten Speicherblock
des Bildspeichers (S803) und beurteilt, ob der Datenübertragungsanforderungsbefehl
zur Übertragung
der abgetasteten Daten zum Informationsverarbeitungsanschluss empfangen
wurde (S804).
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Gibt es keinen leeren Block im Bildspeicher in
Schritt S801, das heißt,
der Speicherblock kann nicht erfasst werden, da die Abtastdatenübertragung zum
Informationsverarbeitungsanschluss sich verzögert, hält die CPU 101 den
Abtastvorgang vorübergehend
an, bis der Bildspeicher freigegeben ist.
-
Wird der Datenübertragungsanforderungsbefehl
zur Übertragung
der abgetasteten Daten zum Informationsverarbeitungsanschluss in
Schritt S804 empfangen, beurteilt die CPU 101, ob zu übertragende
Bilddaten vorhanden sind (S805).
-
Sind in Schritt S805 keine
zu übertragenden Bilddaten
vorhanden, das heißt,
die Lesesteuerung der Faksimilevorrichtung verzögert sich, führt die CPU 101 keine
Datenübertragungssteuerung
aus, sondern sendet eine Belegt-Antwort
zum Informationsverarbeitungsanschluss zum Fortsetzen der Lesesteuerung.
-
Sind die zu übertragenden Bilddaten in Schritt S805 bereits
vorbereitet, stellt die CPU 101 die Bilddaten der in Schritt
S702 eingestellten Übertragungsblockgröße im Bildspeicher
ein (S806), um die Steuerung der Datenübertragung zum Informationsverarbeitungsanschluss
zu beginnen (S807).
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Die CPU 101 beurteilt, ob
die Lesesteuerung abgeschlossen ist (S808). Wenn nicht, kehrt der
Ablauf zu Schritt s801 zum Fortsetzen der Lesesteuerung
zurück.
Ist die Lesesteuerung abgeschlossen, beurteilt die CPU 101,
ob die Übertragungssteuerung abgeschlossen
ist (S809). Ist die Übertragungssteuerung
der abgetasteten Bilddaten nicht abgeschlossen, kehrt der Ablauf
zu Schritt S804 zum Fortsetzen der Übertragungssteuerung zurück. Sind
sowohl die Lesesteuerung als auch die Übertragungssteuerung abgeschlossen,
wird beurteilt, dass die Übertragungssteuerung
der abgetasteten Daten einer Seite abgeschlossen ist, und der Ablauf
wird beendet.
-
Als nächstes wird die Drucksteuerung
dieses Ausführungsbeispiels
unter Bezugnahme auf die Ablaufdiagramme in den 34 und 35 beschrieben. Die
Ablaufdiagramme der 34 und 35 veranschaulichen den Ablauf
eines im ROM 102 gespeicherten und durch die CPU 101 ausgeführten Programms.
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Bei der Drucksteuerung dieses Ausführungsbeispiels
werden die vom Informationsverarbeitungsanschluss übertragenen
Bilddaten vorübergehend
im Bildspeicher der Faksimilevorrichtung gespeichert, und sind Bilddaten
einer Seite gespeichert, beginnt die Aufzeichnungssteuerung. Bei
diesem Ausführungsbeispiel
ist es daher erforderlich, einen Drucksteuerbereich im Bildspeicher
zuzuordnen, der Bilddaten zumindest einer Seite speichern kann.
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Zuerst führt die CPU 101 einen
Vorgang zum Empfangen eines Speicherpartitionierbefehls aus, der
als Druckvorgang durch die Mehrfachdienststeuerung klassifiziert
ist (S901), und analysiert zu dem Befehl hinzugefügte Parameter.
Bei diesem Ausführungsbeispiel
enthält
der Speicherpartitionierbefehl Größendaten, die eine zur Speicherung
von zu druckenden Bilddaten erforderliche Speichergröße angeben,
und Größendaten,
die eine Übertragungsblockgröße angeben,
die die Größe von auf
einmal zum Informationsverarbeitungsanschluss zu übertragenden
Bilddaten angibt.
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Die CPU 101 stellt die Übertragungsblockgröße entsprechend
den zum empfangenen Speicherpartitionierbefehl hinzugefügten Parameterinformationen
ein (S902). Dann werden die Speichergrößendaten gelesen und es wird
beurteilt, ob der Bildspeicher der Faksimilevorrichtung erhalten
werden kann (S903). Wird der Bildspeicher der Faksimilevorrichtung
bereits für
einen Faksimileempfang, einen lokalen Betrieb oder andere Vorgänge verwendet, und
kann der Bildspeicher nicht erhalten werden, sendet die CPU 101 ein
NG-Antwortsignal zum Informationsverarbeitungsanschluss (S913),
um danach die Drucksteuerung zwingend zu beenden.
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Beurteilt die CPU 101 in
Schritt S903, dass der Bildspeicher erhalten werden kann,
erfasst die CPU 103 einen Speicherbereich für den Druckvorgang
mit der durch den Informationsverarbeitungsanschluss bestimmten
Größe (S904),
und ein 0K-Antwortsignal, das die Annahme des Befehls angibt, wird zum
Informationsverarbeitungsanschluss gesendet (S905).
-
Nach der Verarbeitung des Speicherpartitionierbefehls
führt die
CPU 101 einen Vorgang zum Empfang des Druckmoduseinstellbefehls
zur Ausführung
der Aufzeichnungssteuerung der Faksimilevorrichtung aus (S906).
Der Druckmoduseinstellbefehl dieses Ausführungsbeispiels ist mit einer
Aufzeichnungsblattgröße und einem
Kassettentyp und mit Aufzeichnungssteuerparametern entsprechend
einem vorbestimmten Format voreingestellt, wie der Anzahl an Aufzeichnungskopien.
-
Nach dem Empfang des Druckmoduseinstellbefehls
beurteilt die CPU 101, ob die hinzugefügten Parameter sich in einem
voreingestellten Bereich befinden, und ob die Aufzeichnungssteuereinheit
der Faksimilevorrichtung defekt ist, um so zu beurteilen, ob die
Drucksteuerung ausführbar
ist (S907). Kann der Druckvorgang nicht durchgeführt werden,
da die Aufzeichnungssteuereinheit der Faksimilevorrichtung defekt
ist, oder aus anderen Gründen,
sendet die CPU 101 ein NG-Antwortsignal zum Informationsverarbeitungsanschluss
(S913), um die Drucksteuerung zwingend zu beenden. Ist
die Abtaststeuerung ausführbar,
sendet die CPU 101 ein OK-Antwortsignal zum Informationsverarbeitungsanschluss (S908).
-
Als nächstes beginnt die CPU 101 mit
einer Übertragungssteuerung
von Druckdaten einer Seite (S909), und beurteilt, ob die
Drucksteuerung zu unterbrechen ist (S910). Ist die Drucksteuerung
zu unterbrechen, da die Druckdaten einer Seite nicht im Bildspeicher
der Faksimilevorrichtung gespeichert werden können, oder aus anderen Gründen, sendet die
CPU 101 ein NG-Antwortsignal zum Informationsverarbeitungsanschluss
als Antwort auf den Datenübertragungsanweisungsbefehl
(S913).
-
Ist die Drucksteuerung in Schritt S910 nicht zu
unterbrechen, und ist die Empfangssteuerung der Druckdaten einer
Seite abgeschlossen, beginnt die CPU 101 mit der Aufzeichnungssteuerung
(S911), beurteilt, ob es eine nächste Seite gibt (S912),
und setzt die Verarbeitung solange fort, bis die Aufzeichnungssteuerung
der letzten Seite abgeschlossen ist.
-
Die Empfangssteuerung von Druckdaten
einer Seite wird unter Bezugnahme auf das Ablaufdiagramm in 35 beschrieben.
-
Die CPU 101 überwacht
einen Empfang eines Datenübertragungsanweisungsbefehls
zur Übertragung
der Druckdaten vom Informationsverarbeitungsanschluss zur Faksimilevorrichtung
(S1001).
-
Beim Empfang des Datenübertragungsanweisungsbefehls überprüft die CPU 101,
ob der für den
Druckvorgang reservierte Bildspeicher einen leeren Block hat (S1002).
Der Bildspeicher dieses Ausführungsbeispiels
ist in voreingestellte Blockgrößen unterteilt,
und die übertragenen
Druckdaten werden sequenziell in den Blöcken des Bildspeichers gespeichert.
-
Gibt es einen leeren Block im Bildspeicher
in Schritt S1002, erfasst die CPU 101 den Speicherblock
im Druckvorgangsabschnitt (S1003), und speichert die durch
die Lesesteuereinheit abgetasteten Bilddaten im erfassten Speicherblock
des Bildspeichers (S1004).
-
Sind die Druckdaten im Bildspeicher
der Faksimilevorrichtung gespeichert, stellt die CPU 101 eine
ein Speicherungsende darstellende Antwort ein (S1005),
und sendet die Antwortdaten zum Informationsverarbeitungsanschluss
(S1006).
-
Kann der Speicherblock in Schritt S1002 nicht
erhalten werden, überprüft die CPU 101,
ob gegenwärtig
der Druckvorgang ausgeführt
wird (S1011). Stellt der Betrieb die Aufzeichnungssteuerung
für die
vorhergehende Seite dar, werden die Speicherblöcke für den Druckvorgang sequenziell freigegeben,
und ein Belegt-Antwortsignal wird zum Informationsverarbeitungsanschluss
gesendet (S1011), um die Steuerung der Übertragung der Druckdaten vom
Informationsverarbeitungsanschluss vorübergehend zu beenden.
-
Wird in Schritt S1010 beurteilt,
dass die Aufzeichnungssteuerung für die vorhergehende Seite gegenwärtig nicht
durchgeführt
wird, beurteilt die CPU 101, dass die Druckdaten einer
Seite nicht gespeichert werden können,
so dass die Datenempfangssteuerung gezwungenermaßen gestoppt wird, (S1012),
und sie sendet ein NG-Antwortsignal zum Informationsverarbeitungsanschluss
(S1013), um die Druckdatenempfangssteuerung zwingend zu
beenden.
-
Als nächstes beurteilt die CPU 101,
ob es einen Speicherblock gibt, in dem Druckdaten durch die Aufzeichnungssteuereinheit
gespeichert wurden (S1007). Gibt es Speicherblöcke, die freigegeben werden
können,
werden die Speicherblöcke
aufeinander folgend zur Ausführung
der Übertragungssteuerung
freigegeben (S1008).
-
Die CPU 101 beurteilt, ob
die Druckdaten einer Seite empfangen wurden (S1009), und
gibt es keine folgenden Daten, wird der Ablauf beendet.
-
Während
des Druckvorgangs und Abtastvorgangs des Ausführungsbeispiels wird eine Speicherzuweisungssteuerung
durch den vom Informationsverarbeitungsanschluss empfangenen Speicherpartitionierbefehl
während
der Dienstausführung
durchgeführt.
Die Erfindung ist nicht auf dieses Ausführungsbeispiel beschränkt.
-
Beispielsweise kann die Speicherzuweisungssteuerung
auf feste Weise durch einen Speicherpartitionierbefehl beim Starten
des Systems durchgeführt
werden.
-
Bei dem vorstehenden Ausführungsbeispiel wird
eine Speicherzuweisungssteuerung durch den Speicherpartitionierbefehl
vor der Ausführung
des Dienstbetriebs durchgeführt.
Die Erfindung ist nicht nur auf dieses Ausführungsbeispiel beschränkt.
-
Beispielsweise kann die Speicherzuweisungssteuerung
durchgeführt
werden, wenn der Abtastmoduseinstellbefehl zum Starten des Abtastvorgangs
empfangen wird.
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Obwohl ferner die Mehrfachdienststeuerung jeden
Dienst entsprechend dem Betriebsmitteltyp zuordnet, der im vom Informationsverarbeitungsanschluss
gesendeten Befehl enthalten ist, ist die Erfindung nicht nur auf
dieses Ausführungsbeispiel
beschränkt.
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Beispielsweise kann ein Befehl für jeden Dienst
unter Verwendung einer ID zugeordnet werden, wie einer für jeden Dienst
spezifischen Prozess-ID. In diesem Fall kann eine Vielzahl gleicher Dienste
angenommen werden, so dass eine Reservierungssteuerung der Faksimileübertragung
ermöglicht
wird.
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Obwohl die Drucksteuerung durch vorübergehende
Speicherung von vom Informationsverarbeitungsanschluss übertragenen
Druckdaten im Bildspeicher der Faksimilevorrichtung und durch Starten der
Aufzeichnungssteuerung durchgeführt
wird, wenn die Übertragungssteuerung
von Daten einer Seite abgeschlossen ist, ist die Erfindung nicht
nur auf dieses Ausführungsbeispiel
beschränkt.
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Beispielsweise kann die Aufzeichnungssteuerung
gestartet werden, wenn die Datensteuerung von Daten einer vorbestimmten
Speichergröße abgeschlossen
ist, so dass der Druckvorgang mit einer minimalen Speichergröße ausgeführt werden
kann.
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Obwohl die Abtaststeuerung durch
vorübergehende
Speicherung von Abtastdaten, die während der Lesesteuerung ausgegeben
werden, in Speicherblöcken
der Faksimilevorrichtung und Übertragung dieser
Abtastdaten zum Informationsverarbeitungsanschluss Block-synchron
durchgeführt
wird, ist die Erfindung nicht nur auf dieses Ausführungsbeispiel beschränkt.
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Beispielsweise kann die Abtaststeuerung synchron
in Seiten durch Speicherung von Abtastdaten einer Seite im Bildspeicher
der Faksimilevorrichtung durchgeführt werden. Es ist auch möglich, automatisch
zwischen einer Blocksynchronisation und einer Seitensynchronisation
entsprechend einer Abtastdatengröße umzuschalten,
die entsprechend dem Lesemodus, wie einer Auflösung, vorhergesagt wird.
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Die durch die CPU 101 auszuführenden
Programme können
als Anwendungsprogramme eines Personalcomputers installiert sein,
der mit einem Modem, einer Abtasteinrichtung und einem Drucker verbunden
ist, um ein System zur Realisierung der Faksimilefunktion zu konfigurieren.
In diesem Fall realisiert der mit den Programmen installierte Personalcomputer
die Faksimilefunktion im Ansprechen auf eine Anforderung von einem
anderen Client-Anschluss im LAN.
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Bei diesem Ausführungsbeispiel wird der Befehlscode
jedem vom Informationsverarbeitungsanschluss übertragenen Befehl entsprechend
den Inhalten des Befehls und dem auszuführenden Diensttyp zugewiesen.
Daher ist es durch die Analyse des empfangenen Befehls möglich, zu
bestimmen, welchen Betriebsmodus der Befehl hat.
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Die Abtast-, Druck- und Faxübertragungsvorgänge des
in den 31 bis 35 gezeigten Ausführungsbeispiels
wurden aufeinander folgend beschrieben. Diese Vorgänge können gleichzeitig
ausgeführt werden.
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Gemäß dem Ausführungsbeispiel kann eine Vielzahl
von Betriebstypen gleichzeitig mittels des in 29 gezeigten Verfahrens ausgeführt werden.
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Während
Bilddaten für
einen Druckvorgang in der Einheit einer vorbestimmten Blockgröße übertragen
werden, werden Bilddaten für
einen Druckvorgang zwischen Druckbefehlen zur Realisierung des Mehrfachdienstes übertragen.
Selbst während
das abgetastete Bild zum Informationsverarbeitungsanschluss übertragen
wird, können
Bilddaten für
einen Druckvorgang übertragen
werden.
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Vorstehend wurde die Verarbeitung
in der Faksimilevorrichtung beschrieben.
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Als nächstes wird ein System mit
Anwendungen auf der PC-(Datenverarbeitungsvorrichtungs- 18)Seite
zur Steuerung der Faksimilevorrichtung beschrieben.
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In dem vorstehenden Ausführungsbeispiel wird
eine Vielzahl von von einem Benutzer (PC) angeforderten Diensten,
wie eine Dokumentübertragung,
eine Druckanforderung, ein Abtasteinrichtungslesen und dergleichen
gleichzeitig verarbeitet. Für
einen Benutzer vorgesehen Anwendungen auf der PC-Seite können derart
entwickelt werden, dass sie diese Dienstfunktionen bereitstellen.
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Selbst wenn eine Anforderung für einen Dienst
unter verschiedenen an diesem Anschluss gleichzeitig ausführbaren
Diensten gegenwärtig
verarbeitet wird, kann eine weitere Anforderung für einen
Dienst, Status, oder dergleichen vom Anschluss ausgegeben werden.
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Des weiteren wird das Vorhandensein/Fehlen
eines Empfangsdokuments durch periodische Überwachung des Status (20) der Dateiverwaltungseinheit,
von Dokumentinformationen (14) und
dergleichen überprüft, um die
Ausführung
einer Ladeverarbeitung zu einem optionalen Zeitpunkt zu ermöglichen.
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Für
die Datenverarbeitung an jedem Anschluss wird das in 4 gezeigte Datenpaketformat verwendet,
so dass Daten eines erforderlichen Dienstes und der Status jeder
Einrichtung und jedes Auftrags zwischen Anschlüssen mit einer optionalen Zeitsteuerung
in der Form eines Pakets übertragen werden
können.
Daher wird eine Datenübertragungsanforderung
ausgegeben, wenn es an jeder PC-Seite möglich wird.
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Obwohl hier physikalische Schnittstellen
und dergleichen nicht speziell unter der Annahme definiert sind,
dass sie ein Paket bi-direktional übertragen können, wird eine Schnittstelle
zur Übertragung von
Daten sowohl von der PC-Seite als auch der Anschlussseite in dem
vorstehenden Ausführungsbeispiel
verwendet.
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Jeder Anschluss kann die Übertragungsverarbeitung
(8, 16 und 21)
ausführen,
wenn jede Steuereinheit (3)
die zur PC-Seite zu übertragenden
Daten in der Datenwarteschlange (6)
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des Pufferspeichers (3) einstellt. Wird eine spezielle Datenflusssteuerung
aus Gründen
auf der PC-Seite erforderlich, wird die Übertragungsverarbeitung bei
Bedarf vorübergehend
unter Verwendung der Funktionen der verwendeten physikalischen Schnittstelle
ausgesetzt, oder es wird eine andere Verarbeitung ausgeführt.
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Zur Ausführung eines Dienstes, der sich
ein Einrichtungsbetriebsmittel teilt, wie ein Druckerbetriebsmittel,
können
Daten vorübergehend
in der Speichereinheit 16 zur Ausführung einer vorbestimmten Verarbeitung
gespeichert werden, oder die Annahme des Dienstes wird verhindert,
wenn die gemeinsam genutzte Einrichtung verwendet wird. Diese Verarbeitung
kann an der Faksimilevorrichtung durch herkömmliche bekannte Einrichtungen
bereitgestellt werden.
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Speziellere Beispiele werden im Folgenden beschrieben.
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Um die Beschreibung einfach zu halten,
wird angenommen, dass der Datensatz im Puffer einer Faksimilevorrichtung
als Antwort auf eine Datenübertragungsanforderung
von einem Informationsverarbeitungsanschluss empfangen wird.
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Beim vorstehenden Ausführungsbeispiel können Daten
von einer Faksimilevorrichtung mit einer gewünschten Zeitsteuerung übertragen
werden.
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In Abhängigkeit von der verwendeten
physikalischen Schnittstelle ist diese Datenübertragungssteuerung nicht
möglich.
In diesem Fall wird die vorstehend beschriebene Datenübertragungssteuerung verwendet.
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Die Aufgaben der Erfindung können unter Verwendung
einer der vorstehenden Datenübertragungssteuerungen
gelöst
werden.
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36 zeigt
eine schematische Darstellung der Softwarekonfiguration eines Informationsverarbeitungsanschlusses
für die
Datenübertragung/den Datenempfang
zu und von einer Faksimilevorrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel
der Erfindung.
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Eine Dokumentbildungsanwendung A001 ist eine
Anwendungssoftware, typischerweise ein Wortprozessor zur Bildung
eines Dokuments. Eine btasteinrichtungsanwendung A002 ist
eine Abtasteinrichtungsanwendungssoftware zur Verarbeitung von mit einer
Abtasteinrichtung oder dergleichen gelesenen Bilddaten zur Anzeige,
zum Editieren, zur OCR-Verarbeitung und dergleichen. Eine anschlussexklusive Anwendung A003 ist
eine exklusive Anwendung zur Steuerung eines Multifunktionsanschlusses A013 und
kann einen Ausdruck von Bilddaten wie einer Empfangsvorlage, eine Übertragungsanforderung von
Bilddaten, ein Bilddaten und dergleichen durchführen. Sie kann auch eine Aktualisierung
von in der Faksimilevorrichtung registrierten Daten, die Überwachung
eines Status, und dergleichen durchführen.
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Eine Graphikeinrichtungs-I/F A004 ist
eine Standardbibliotheksgruppe, die allgemein von einem Betriebssystem
eines PC zur Durchführung
von Graphikoperationen durch die Verwendung von Anwendungssoftware
bereitgestellt wird. Eine Abtasteinrichtungstreiber-I/F A005 ist
eine Standardschnittstelle zwischen der Abtasteinrichtungsanwendung
A002 und einem Abtasteinrichtungstreiber A008.
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Ein Druckertreiber A006 ist
eine Treibersoftware zur Erzeugung von mit der Druckerfunktion der Faksimilevorrichtung
kompatiblen Druckdaten. Ein Faxtreiber A007 ist eine Treibersoftware
zur Erzeugung von Daten, die zum Aktivieren der Faksimilefunktion
der Faksimilevorrichtung verwendet werden. Der Abtasteinrichtungstreiber A008 ist
eine Treibersoftware zum Bedienen einer Abtasteinrichtung der Faksimilevorrichtung.
Ein exklusiver Anschlusstreiber A009 ist eine Treibersoftware
zum Bedienen verschiedener Einrichtungsbetriebsmittel der Faksimilevorrichtung.
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Eine Auftragssteuereinheit A010 wird
zum Verwalte einer Vielzahl von Aufträgen als Auftragsdaten zur Durchführung des
Mehrfachbetriebs dieses Ausführungsbeispiels
verwendet.
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Beispielsweise werden die folgenden
Aufträge
von einer in 38 gezeigten
und nachstehend beschriebenen Auftragsverwaltungstabelle verwaltet.
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- (1) Ein von der Dokumentbildungsanwendung A001 angeforderter
Druckauftrag. Dieser Auftrag wird durch Erzeugung einer Datei von
durch den Druckertreiber A006 erzeugten Daten verwaltet.
- (2) Ein durch die Dokumentbildungsanwendung A001 angeforderter
Dokumentdatenfaxübertragungsauftrag.
Dieser Auftrag wird durch das Hinzufügen von Informationen, wie
eines bestimmten Partners, verwaltet, wenn der Faxtreiber A001 als
Benutzertreiber ausgewählt
ist.
- (3) Ein Dokumentleseauftrag zum Lesen eines Dokuments mit der
Abtasteinrichtung, wobei der Auftrag von der Abtasteinrichtungsanwendung A002 angefordert
wird.
- (4) Aufträge,
wie eine Faxübertragung,
eine Empfangsdokumentübertragung,
ein Abtasteinrichtungslesen und ein Bilddrucken, wobei die Aufträge von der
exklusiven Anschlussanwendung A003 angefordert werden.
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Die Auftragssteuereinheit A011 plant
verschiedene durch die Auftragsverwaltungseinheit A010 verwaltete
Aufträge
und steuert die Ausführung der
Aufträge.
Eine Vielzahl von Aufträgen
kann gleichzeitig aktiviert werden. In diesem Fall wird ein vorbestimmter
Vorgang der Übertragung
von Daten zum Multifunktionsanschluss A013 über die
Kommunikationssteuereinheit A012 durchgeführt.
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Die Kommunikationssteuereinheit A012 führt eine
Datenübertragung/einen
Datenempfang zu und vom Faksimilegerät durch, das über den
parallelen Anschluss des Informationsverarbeitungsanschlusses verbunden
ist.
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37 zeigt
ein Blockschaltbild des schematischen Aufbaus des Informationsverarbeitungsanschlusses.
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Der Informationsverarbeitungsanschluss wird
von einer Steuereinrichtung mit einer CPU A101 zur Durchführung einer
Softwaresteuerung des Anschlusses, einem ROM A102 zur Speicherung
von BIOS und dergleichen, einem RAM A103 zur Ausführung verschiedener
Anwendungsprogramme, einer HDD A104 zur Speicherung des
OS, verschiedener Anwendungssoftware, von Daten und dergleichen, einem
FDD-Laufwerk A105 zum Zugreifen auf eine Diskette, und
einem CD-ROM-Laufwerk A106 zum Zugreifen auf eine CD-ROM
gebildet. Der Informationsverarbeitungsanschluss enthält ferner
eine Video-IF A110 zur Verbindung eines Anzeigemonitors A111,
eine Tastatur-I/F A120 zur
Verbindung einer Tastatur A121, eine Parallel-I/F A130 zur
Verbindung des Multifunktionsanschlusses A131 dieses Ausführungsbeispiels,
und verschiedene Erweiterungs-I/F A140 zur Verbindung einer
Erweiterungsschnittstelle, wie einer SCSI-Karte.
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Jedes in 36 gezeigte Anwendungsprogramm ist im
ROM A102, der HDD A104, der FDD A105 oder
der CD-ROM A106 gespeichert. Die Auftragsverwaltungseinheit A010 wird
unter Bezugnahme auf 38 beschrieben.
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38 zeigt
eine schematische Darstellung einer Verwaltungstabelle, die von
der Auftragsverwaltungseinheit zur Verwaltung des Status jedes Auftrags
verwendet wird.
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„Auftrags-ID" ist eine jedem
Auftrag zur eindeutigen Identifizierung jedes Auftrags zugeordnete ID,
wobei die Zuordnung für
diesen Auftrag geschieht, wenn ein Auftrag aktiviert wird. Ein Auftrag wird
grundlegend als Antwort auf eine Anforderung von jeder Anwendung
erzeugt. In diesem Beispiel wird eine Anschlussstatusanforderung
zur Überprüfung, ob
ein Empfangsdokument vorhanden ist, als Auftrag verarbeitet.
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„STATUS" bezeichnet einen
Ausführungsstatus
jedes Auftrags (Status wie wird ausgeführt und wartend).
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„DIENSTART" bezeichnet den
Typ jedes Auftrags (Leseanforderung, Druckanforderung, Statusanforderung,
Empfangsdokumentladeanforderung und dergleichen).
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„DATEI-ID" bezeichnet eine
bestimmte Nummer zur Identifizierung einer zu verwendenden Datei. „PARAMETER"
bezeichnet Informationen, die dem Multifunktionsanschluss mitzuteilen
sind, oder erfasste Informationen.
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39 zeigt
den Aufbau der Auftragssteuereinheit A011.
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Ein Planer C001 plant die
Ausführungsreihenfolge
der in der Auftragsverwaltungstabelle registrierten Aufträge und wählt eine
der Steuereinheiten C101 bis C106 entsprechend
dem Typ jedes Auftrags zur Ausführung
der Verarbeitung jedes Auftrags aus.
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Jede Steuereinheit arbeitet unabhängig. Der Mehrfachbetrieb
kann über
eine Datenübertragungsverarbeitung
durch die Kommunikationssteuereinheit A012 realisiert werden.
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40 zeigt
ein Ablaufdiagramm einer durch jede Steuereinheit auszuführenden
Standardauftragsverarbeitung.
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In Schritt D001 werden die
Inhalte einer vom Planer empfangenen Auftragsanforderung überprüft und eine
für die Auftragssteuerung
erforderliche Vorverarbeitung wird durchgeführt. In Schritt D002 wird überprüft, ob eine
Kommunikations-ID zur Kommunikation mit dem Anschluss von der Kommunikationssteuereinheit A012 empfangen
wurde. In diesem Fall kann dem Planer C001 unter Verwendung
einer Fehlermitteilung eine privilegierte Steuerung zurückgegeben
werden.
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Wurde die Kommunikations-ID in Schritt D003 erfasst,
wird danach die Datenübertragungsverarbeitung
zur Übertragung
von Daten zum Anschluss über
die Kommunikationssteuereinheit A012 unter Verwendung der
erfassten Kommunikations-ID durchgeführt.
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In Schritt D004 wird eine
Datenübertragungsanforderung
durchgeführt.
Die Inhalte der Daten ändern
sich in Abhängigkeit
von den Verarbeitungsinhalten jedes Auftrags, und können Befehlsparameter
sein, die die Dienstinhalte des Anschlusses angeben, Dokumentdaten
selbst, oder lediglich ein Datenanforderungsbefehl vom Anschluss.
Es werden das vorbestimmte Datenformat und dergleichen verwendet.
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In Schritt D005 wird überprüft, ob es
eine Antwort auf die Datenübertragungsantwort
gibt. In diesem Beispiel wird eine Datenübertragung von jeder Steuereinheit
durch wiederholtes Übertragen/Empfangen
in Einheiten eines Blocks durchgeführt.
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In Schritt D006 werden die
Antwortdaten vom Anschluss verarbeitet. Diese Antwortdaten auf die
Datenübertragungsanforderung
in Schritt D004 ändern
sich mit jeder Steuereinheit, und können eine Empfangsbestätigungsmitteilung
vom Anschluss sein, Daten, wie Abtasteinrichtungsdaten und Empfangsdaten,
oder Statusdaten des Anschlusses. Alle Antwortdaten werden auf eine
für jede
Steuereinheit spezifische Art und Weise verarbeitet.
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In Schritt D007 wird überprüft, ob es
eine als nächstes
auszuführende
weitere Datenübertragungsverarbeitung
gibt. Gibt es eine weitere Datenübertragungsverarbeitung,
wird die Datenübertragungsanforderung
erneut ausgeführt,
und wenn nicht, wird eine Beendigungsverarbeitung durchgeführt.
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Ist die Datenübertragungsverarbeitung abgeschlossen,
wird die verwendete Kommunikations-ID zur Kommunikationssteuereinheit A012 in Schritt 008 zurückgegeben.
In Schritt D009 wird eine vorbestimmte Auftragsendenachverarbeitung
in jeder Steuereinheit zum Beenden des Auftrags durchgeführt. Beispielsweise
wird die empfangene Dokumentdatei gespeichert.
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41 zeigt
ein Beispiel von Datenübertragungskommunikationspuffern,
die von der Kommunikationssteuereinheit A012 für die Datenübertragung zum
Anschluss (zur Faksimilevorrichtung) verwendet werden.
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Zum Realisieren eines Mehrauftragbetriebs sind
mehrere Puffer für
eine Vielzahl von Aufträgen vorbereitet
und werden unter Verwendung von Kommunikations-IDs verwaltet.
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42 zeigt
ein Ablaufdiagramm des Betriebs der Kommunikationssteuereinheit A012 unter Verwendung
der Kommunikationspuffer.
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In Schritt F100 wird überprüft, ob die
Kommunikations-ID-Erfassungsanforderung
von einer Steuereinheit ausgegeben wird. Wenn ja, wird bestätigt, ob
es einen leeren Puffer gibt, oder ob eine Kommunikation mit dem
Anschluss möglich
ist (F101). Das Bestätigungsergebnis
wird zu der Steuereinheit zurückgegeben,
die die Anforderung ausgegeben hat (F102).
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In Schritt F200 wird überprüft, ob es
eine Kommunikations-ID-Freigabeanforderung
gibt. Gibt es diese Anforderung, wird der der bestimmten ID entsprechende
Puffer freigegeben (F201).
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In Schritt F300 wird überprüft, ob es
eine Datenübertragungsanforderung
von einer Steuereinheit gibt. Gibt es diese Anforderung, werden
die Daten vorübergehend
im der gewünschten
ID entsprechenden Puffer gespeichert (F301).
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In Schritt F400 wird überprüft, ob es
eine Antwort vom Anschluss (der Faksimilevorrichtung) gibt. Gibt
es eine Antwort, werden Daten im Puffer eingestellt, dir der Kommunikations-ID
entspricht, für
die Daten zum Anschluss kurz vor der Antwort (F401) übertragen
wurden, und die Daten werden zu der Steuereinheit zurückgeschickt,
die die Kommunikations-ID zugewiesen hat (F402).
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In Schritt F500 wird überprüft, ob auf
eine Antwort vom Anschluss gewartet wird. Wird auf eine Antwort
gewartet, kehrt der Ablauf zu Schritt F100 zurück, um die
vorstehenden Vorgänge
zu wiederholen.
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Wird in Schritt F500 auf
keine Antwort gewartet, wird in Schritt F600 überprüft, ob es
zum Anschluss zu übertragende
Daten gibt. Wenn nicht, kehrt der Ablauf zu Schritt F100 zurück, und
wenn es Daten gibt, wird ein Kommunikationspuffer (ID) ausgewählt (F601),
der die Datenübertragungsverarbeitung
durchführt.
In diesem Fall kann der Puffer auf verschiedene Arten in Abhängigkeit
von den Funktionen des Informationsverarbeitungsanschlusses ausgewählt werden.
Beispielsweise können
die Puffer in sequenzieller Reihenfolge ausgewählt werden, oder die Datenübertragungsverarbeitung
kann immer in der Reihenfolge niedrigerer IDs durchgeführt werden.
Nach der Auswahl des Puffers wird die Datenübertragungsverarbeitung für den Anschluss
ausgeführt
(F602), um zu Schritt F100 zurückzukehren.
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Gemäß den vorstehenden Ausführungsbeispielen
werden bei der Ausführung
verschiedener Funktionen entsprechend vom Informationsverarbeitungsanschluss übertragenen
Daten die vom Informationsverarbeitungsanschluss übertragenen
Daten analysiert, eine den analysierten Daten entsprechende Funktion
wird unterschieden, entsprechend der unterschiedenen Funktion zu
und von dem Informationsverarbeitungsanschluss zu übertragende
Daten werden mit Daten gemischt, die entsprechend einer anderen
Funktion zu übertragen
sind, und eine Vielzahl verschiedener Funktionen wird gleichzeitig
unter Verwendung der gemischten Daten ausgeführt. Demnach werden Daten für jede Funktion
unterschieden, und die Daten für
jede Funktion werden zu geeigneten Zeitpunkten zur Ausführung einer
Vielzahl von Funktionen zur gleichen Zeit verarbeitet, wodurch die
Funktionen der Kommunikationsvorrichtung effizient ausgenutzt werden.
So kann eine Betriebseinrichtung realisiert werden, die betriebliche Transaktionen
und dergleichen in einem Büro
effizient durchführen
kann.
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Die Eingabe/Ausgabe einer Vielzahl
von Dokumentdaten in und aus dem Informationsverarbeitungsanschluss
wird gleichzeitig gesteuert. Da die Eingabe/Ausgabe einer Vielzahl
von Dokumentdaten gleichzeitig ausgeführt wird, kann die Leistung
der Dokumentverarbeitung verbessert werden.
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Bei der Ausführung verschiedener Funktionen
entsprechend vom Informationsverarbeitungsanschluss übertragenen
Daten ist der Pufferspeicher in eine Vielzahl von Blockbereichen
unterteilt und wird in Einheiten eines Blockbereichs für jede Funktion verwaltet,
und die Anzahl der zu verwendenden Blockbereiche des Pufferspeichers
wird entsprechend dem Betriebsstatus jeder auszuführenden Funktion
geändert,
so dass eine Vielzahl verschiedener Funktionen gleichzeitig ausgeführt werden
kann. Dem entsprechend werden bei der Ausführung einer Vielzahl verschiedener
Funktionen die Anzahl der für jede
Funktion verwendeten Blöcke
des Pufferspeichers entsprechend dem Betriebsstatus geändert. Es ist
daher möglich,
die Funktionen im Zeitmultiplex schneller als bei der separaten
Ausführung
jeder Funktion auszuführen.
Die Gesamtleistung kann daher gesteigert werden. Es kann daher eine
Geschäftseinrichtung
realisiert werden, die geschäftliche Transaktionen
und dergleichen in einem Büro
effizient durchführt.
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Bei der Ausführung einer Vielzahl verschiedener
Funktionen werden von zumindest einer einer Vielzahl von Aufgabeeinrichtungen
einschließlich des
Informationsverarbeitungsanschlusses ausgegebene Daten akzeptiert,
und die akzeptierten Daten werden intern als zu zumindest einer
einer Vielzahl von Eingabeeinrichtungen einschließlich des
Informationsverarbeitungsanschlusses auszugebende Daten verarbeitet.
Da demnach die Eingabe- und Ausgabeeinrichtungen gleichzeitig gesteuert
werden, kann die Belastung des Informationsverarbeifungsanschlusses
verringert werden. Es kann daher eine Geschäftseinrichtung realisiert werden,
die effizient geschäftliche
Transaktionen und dergleichen in einem Büro durchführen kann.
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Bei der Ausführung verschiedener Funktionen
entsprechend vom Informationsverarbeitungsanschluss übertragener
Daten werden eine Ausgabeeinrichtung und eine Eingabeeinrichtung,
die entsprechend den Daten vom Informationsverarbeitungsanschluss
bestimmt werden, analysiert, und verschiedene Funktionen werden
unter Verwendung der analysierten Eingabe- und Ausgabeeinrichtungen
ausgeführt.
Durch die gleichzeitige Steuerung der Eingabe- und Ausgabeeinrichtungen
kann daher ein Batch-Prozessservice bereitgestellt werden.
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Bei der Ausführung verschiedener Funktionen
entsprechend vom Informationsverarbeitungsanschluss übertragener
Daten wird eine Datenkommunikation mit dem Informationsverarbeitungsanschluss
hinsichtlich einer spezifischen Funktion unter der Vielzahl verschiedener
Funktionen mit einer Priorität
einer Datenkommunikation hinsichtlich anderer Funktionen ausgeführt. Daher
kann ein selektiver Prioritätsprozessservice
bei der Ausführung
einer Vielzahl verschiedener Funktionen bereitgestellt werden, so
dass die Verarbeitungsgeschwindigkeit der Datenkommunikation mit
dem Informationsverarbeitungsanschluss am Langsamer-Werden gehindert
wird. Es kann daher eine Geschäftseinrichtung realisiert
werden, die geschäftliche
Transaktionen und dergleichen in einem Büro effizient durchführen kann.
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Da eine Funktion der bevorzugten
Ausführung
einer Datenkommunikation mit dem Informationsverarbeitungsanschluss
ausgewählt
werden kann, kann eine gewünschte
Funktion bevorzugt ausgewählt
werden, um so die Effizienz der geschäftlichen Transaktionen und
dergleichen zu verbessern.
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Die Erfindung ist nicht auf die vorstehenden Ausführungsbeispiele
beschränkt,
sondern es sind verschiedene Modifikationen möglich, ohne vom Schutzbereich
der beigefügten
Patentansprüche
abzuweichen.
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Eine Faksimilevorrichtung analysiert
von von einem Informationsverarbeitungsanschluss zugeführte Daten,
unterscheidet eine Funktion entsprechend den analysierten Daten,
führt eine
Datenkommunikation mit dem Informationsverarbeitungsanschluss hinsichtlich
der unterschiedenen Funktion aus, ermöglicht die Annahme einer weiteren
von dem Informationsverarbeitungsanschluss angeforderten Funktion
während
der Datenkommunikation und führt als
Antwort auf die Anforderung parallel eine Datenkommunikation hinsichtlich
einer Vielzahl verschiedener Funktionen aus.