DE69726105T2 - Elektrische lampe - Google Patents

Elektrische lampe Download PDF

Info

Publication number
DE69726105T2
DE69726105T2 DE69726105T DE69726105T DE69726105T2 DE 69726105 T2 DE69726105 T2 DE 69726105T2 DE 69726105 T DE69726105 T DE 69726105T DE 69726105 T DE69726105 T DE 69726105T DE 69726105 T2 DE69726105 T2 DE 69726105T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lamp
plastic
contact
bore
shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE69726105T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69726105D1 (de
Inventor
Harish Gandhi
A. Walter BOYCE
R. David WOODWARD
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Koninklijke Philips Electronics NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Koninklijke Philips Electronics NV filed Critical Koninklijke Philips Electronics NV
Publication of DE69726105D1 publication Critical patent/DE69726105D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69726105T2 publication Critical patent/DE69726105T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J5/00Details relating to vessels or to leading-in conductors common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
    • H01J5/50Means forming part of the tube or lamps for the purpose of providing electrical connection to it
    • H01J5/54Means forming part of the tube or lamps for the purpose of providing electrical connection to it supported by a separate part, e.g. base
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J5/00Details relating to vessels or to leading-in conductors common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
    • H01J5/50Means forming part of the tube or lamps for the purpose of providing electrical connection to it
    • H01J5/54Means forming part of the tube or lamps for the purpose of providing electrical connection to it supported by a separate part, e.g. base
    • H01J5/58Means for fastening the separate part to the vessel, e.g. by cement
    • H01J5/60Means for fastening the separate part to the vessel, e.g. by cement for fastening by mechanical means
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01KELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K1/00Details
    • H01K1/42Means forming part of the lamp for the purpose of providing electrical connection, or support for, the lamp
    • H01K1/46Means forming part of the lamp for the purpose of providing electrical connection, or support for, the lamp supported by a separate part, e.g. base, cap

Landscapes

  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)
  • Common Detailed Techniques For Electron Tubes Or Discharge Tubes (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Lampe, welche aufweist:
    einen Lampenkolben mit einem Pressglasreflektorkörper;
    eine Lichtquelle innerhalb des Lampenkolbens, welche bei Emissionslicht aktivierbar ist;
    einen Lampensockel mit Lampenkontakten, welche mit der Lichtquelle elektrisch verbunden sind, wobei einer der Lampenkontakte eine Gewindeummantelung aufweist; sowie
    eine Fassung, welche an dem Pressglasreflektorkörper des Lampenkolbens mechanisch befestigt ist und den Lampensockel trägt.
  • Eine Lampe dieser Art ist aus US-Patent 4 658 178 in Form einer PAR-Lampe bekannt. Die Fassung besteht aus Kunststoff und weist ein erstes Ende mit rampenähnlichen Erweiterungen auf, welche in Vertiefungen in dem Reflektorkörper eingreifen, um die Fassung an dem Kolben mechanisch zu befestigen. Die Fassung weist ein zweites Ende auf, welches einen schraubbaren Lampensockel in Form einer äußeren Gewindeummantelung, die an einem Schaftteil der Kunststofffassung und einem Mittelkontakt angebracht ist, trägt. Die Zuleitungsdrähte von der Lichtquelle sind mit jedem der Kontakte verschweißt. Es werden zur Anpassung an verschiedene Temperaturen des Lampenkolbens unterschiedliche Kunststoffe für die Fassung offenbart.
  • Es hat sich gezeigt, dass bei einer Ganzkunststofffassung die relativ hohe Temperatur der Rückseite des PAR-Lampenkolbens – bei so niedrigen Lampenleistungen wie etwa 100 W – die Charakteristiken bestimmter Kunststoffe mit der Zeit veränderte. Zum Beispiel hat sich gezeigt, das bei einer Ganzkunststofffassung ULTEM 1000TM, lieferbar durch General Electric Company, bei einer Kolbentemperatur von etwa 210–300°C an der Fassungs-/Kolben-Grenzfläche ein Reißen und eine Klärung des Kunststoffes erfolgte, was zu einer Reduzierung der Integrität der Fassung führt.
  • Der Lampenkonstrukteur könnte in diesem Fall versuchen, einen anderen Kunststoff mit einer höheren Temperaturbeständigkeit zu wählen. Jedoch können solche Materialien andere, weniger wünchenswerte Charakteristiken, wie z. B. höhere Ausgangskosten, Beschränkungen bezüglich des Pressvorgangs, Brüchigkeit, geringere Elastizität usw., aufweisen. Kunststofffassungen werden typischerweise an dem Lampenkolben durch mechanische Mittel, wie z. B. Kontaktnasen oder Vorsprünge, die in jeweilige Vertiefungen an dem Basisende des Lampenkolbens eingreifen, befestigt, um die Verwendung von Klebemitteln und anschließende Härtungszeiten zu vermeiden. Hochtemperaturkunststoffe weisen im Allgemeinen einen höheren Glasfasergehalt auf, wodurch sie weniger elastisch und in der Regel brüchiger werden. Des Weiteren weisen Pressglasreflektorkörper im Laufe einer Produktionsperiode auf Grund der Abnutzung der Form im Allgemeinen große Maßabweichungen, zum Beispiel in der Größenordnung von 0,5 mm bei einer Lampe PAR 38, auf. Bei Hochtemperaturkunststofffassungen machen es diese Toleranzen schwierig, eine genaue Anpassung an den Lampenkolben zu erreichen, da sie nicht elastisch genug sind, sich bei Untergröße zu dehnen und in den Lampenkolben einzurasten, was bei Herstellung in einer nicht akzeptablen Ausschussrate resultiert. Die höhere Brüchigkeit von Hochtemperaturkunststoffen führt durch Unterschiede des Wärmeausdehnungskoeffizienten zwischen dem Kunststoff und dem Reflektorkörper bei Verwendung der Lampe ebenfalls zur Rissbildung.
  • Der Erfindung liegt als Aufgabe zugrunde, eine elektrische Lampe mit einer verbesserten, mit Fassung versehenen Lampensockelkonstruktion vorzusehen, welche löt- und schweißungsfrei ist.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist eine Lampe der eingangs beschriebenen Art dadurch gekennzeichnet, dass:
    die Fassung einen Fassungsteil aus Metall, welcher an dem Pressglasreflektorkörper des Lampenkolbens mechanisch befestigt ist, sowie einen Fassungsteil aus Kunststoff aufweist, welcher an dem Fassungsteil aus Metall mechanisch befestigt ist und die Gewindeummantelung trägt.
  • Der erfindungsgemäße Fassungsteil aus Metall ist nachgiebig genug, um eine einfache Montage an dem Lampenkolben durch bekannte Techniken, wie z. B. Vernieten, zu ermöglichen. Zudem zeigte es sich, dass der Fassungsteil aus Metall einen vorteilhaften Temperaturabfall über seine Länge vorsieht, wodurch die durch den Kunststoffteil erfahrene Temperatur in der Größenordnung von 5–7,5% reduziert wird. Dieses war eine Überraschung, da Metalle im Allgemeinen eine hohe Wärmeleitfähigkeit aufweisen und nicht erwartet würde, dass die durch den Kunststoffteil erfahrene Temperatur signifikant reduziert wird. Dieser Temperaturabfall ermöglicht die Verwendung eines weniger hitzebeständigen Kunststoffes, welcher im Allgemeinen kostengünstiger ist und in der Regel wünschenswertere, mechanische Charakteristiken zum Anbringen der Komponenten an den Lampensockel, wie z. B. größere Elastizität, als ein hitzebeständigerer Kunststoff vorsieht.
  • Gemäß einem vorteilhaften Ausführungsbeispiel weist der Fassungsteil aus Metall Teile auf, welche in dem Fassungsteil aus Kunststoff angeformt sind. Hierdurch wird eine kostengünstige Methode vorgesehen, um die beiden Fassungsteile aneinander zu befestigen, was während des Pressvorgangs des Kunststoffteils der Fassung automatisch erreicht wird. Vorteilhafterweise weist der Teil des Fassungsteils aus Metall, welcher in dem Fassungsteil aus Kunststoff angeformt ist, einen Flanschrand in Umfangsrichtung auf. Der Flanschrand verleiht der Muffe im Bereich der Verbindungsstelle strukturelle Steifheit und sieht dabei ebenfalls eine zusätzliche Oberfläche zum Kontakt mit dem Kunststoff vor, wodurch die Gesamtintegrität der Hybridfassung verbessert wird.
  • Es sei erwähnt, dass US-Patent 2 262 629 eine PAR-Lampe mit einer Metallfassung, welche einen Sockel trägt, der über einem Isolationskörper eine Gewindeummantelung aufweist, zeigt. Der Isolationskörper, wie in der Industrie seit fast 50 Jahren verwendet, besteht nicht aus Kunststoff, sondern aus Glas. Ein solcher Isolator ist als Fassung nicht gut einsetzbar.
  • Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung weist der Lampensockel einen Lampensockelkontakt auf, welcher mit einer leitfähigen Zuleitung von der Lichtquelle elektrisch verbunden ist. Der Lampensockelkontakt weist (i) einen Kontaktteil, um einen entsprechenden Kontakt in einer Buchse zu kontaktieren, und (ii) einen, sich von dem Kontaktteil aus erstreckenden, starren Schaft auf. Der Fassungsteil aus Kunststoff weist eine Bohrungswand auf, welche eine Klemmbohrung zur Aufnahme des Schafts definiert, wobei die Bohrung so bemessen ist und der die Klemmbohrung umgebende Kunststoffteil eine Elastizität aufweist, die so ausgewählt wird, dass (i) die elektrische Zuleitung zwischen dem Schaft und der Bohrungswand sicher festgehalten wird, wenn der Schaft in die Klemmbohrung eingesetzt wird, wobei der Kontaktteil gegen den Isolationsteil angeordnet ist, und (ii) der Lampenkontakt in der Klemmbohrung lediglich durch Reibung zwischen dem Schaft und der Bohrungswand festgehalten wird, wobei der Schaft und die Bohrungswand frei von Einschnappeingriffen sind.
  • Die obigen Merkmale sehen eine einfache, auf schnelle Weise herstellbare Lampensockelausführung vor, bei welcher durch einfaches Einsetzen des Schafts des Kon takts in die Klemmbohrung (i) der Lampenkontakt in dem Lampensockel sicher festgehalten und (ii) eine zuverlässige, elektrische Verbindung der Zuleitung zu dem Kontakt sowie mechanische Verbindung der Zuleitung zu dem Lampensockel vorgesehen wird. Der Kontakt selbst ist einfach – es sind keine flexiblen Segmente, Kontaktnasen, Lippen, Laschen oder Finger vorhanden. Infolgedessen ist kein Schließen dieser Elemente wie bei bekannten Lampensockeln, wie z. B. aus US-Patent 2 664 551, 2 736 873 und US 2 732 532 bekannt, erforderlich. Auch ist keine zusätzliche Verschweißung, Lötung, Vernietung, Pinning, Gesenkschmieden oder eine andere Metallumformung dieses Kontakts notwendig. Die einfache Form des Kontakts und die einfache, axiale Einsetzbewegung des Kontakts in die Bohrung schließt eine relativ einfache Mechanisierung ein, was für die, für eine wirtschaftlich erfolgreiche Lampenproduktion erforderliche, sehr schnelle Herstellung außerordentlich wichtig ist.
  • Gemäß einem vorteilhaften Ausführungsbeispiel erstreckt sich die Zuleitung in die Klemmbohrung, wobei deren freies Ende sich in die Richtung der Einsetzung des Schafts in die Klemmbohrung erstreckt. Dadurch wird die Möglichkeit verhindert, dass die Zuleitung bei Einsetzen des Schafts in die Klemmbohrung aus der Bohrung zu dem Lampenkolben hin gedrückt wird. Dieses weist ebenfalls den signifikanten Vorteil auf, dass, da das freie Ende der Zuleitung in die Bohrung in Richtung des Kolbens verläuft, sich die Zuleitung nicht zu der Außenseite des Lampensockels erstreckt. Somit ist kein Zurichten der Zuleitung erforderlich, wodurch die Herstellung weiter vereinfacht wird.
  • Die oben beschriebene Ausrichtung der Zuleitung wird in einem Ausführungsbeispiel durch eine Führungsbohrung in dem Fassungsteil aus Kunststoff durchgeführt, welche sich in Angrenzung an die Klemmbohrung axial erstreckt. Die Zuleitung verläuft von dem Lampenkolben durch die Führungsbohrung in der zu der Richtung der Einsetzung des Schafts umgekehrten Richtung und erstreckt sich dann in die Klemmbohrung, wobei eine einfache Gewindebahn vorgesehen ist. Vorteilhafterweise weist die Führungsbohrung konusförmige Führungswände auf, welche sich in der Richtung von dem Lampenkolben weg verengen, um, während die Fassung auf den Lampenkolben aufgebracht wird, um die Zuleitung aufzunehmen, die Zuleitung in die Führungsbohrung und durch diese zu führen. Damit ist bei Ausrichtung der Fassung mit dem Kolben ein geringerer kritischer Zustand erforderlich, um die Zuleitung während der Hochgeschwindigkeitsproduktion auf zuverlässige Weise mit Gewinde zu versehen.
  • Um ein sauberes, missbrauchsicheres Aussehen vorzusehen, ist es wünschenswert, dass die Führungsbohrung in Angrenzung an die Klemmbohrung abschließt, so dass die Führungsbohrung und die sich von dieser in die Klemmbohrung erstreckende Zuleitung von dem Kontaktteil des Lampensockelkontakts vollständig bedeckt sind. Um das Aussehen und die Missbrauchsicherheit weiter zu verbessern, weist in einem weiteren Ausführungsbeispiel der Isolationsteil eine Gegenbohrung mit einer zu dem Kontaktteil komplementären Form auf, in welche der Kontaktteil eingelassen ist. Das Einlassen des umlaufenden Außenrandes macht es auf diese Weise für einen Benutzer sehr schwierig, den Kontakt ohne Werkzeuge zu entfernen.
  • Statt dass die Führungsbohrung in Angrenzung an die Klemmbohrung axial verläuft, um die Zuleitung nach außen zu leiten, kann die Führungsbohrung mit der Klemmbohrung direkt verbunden sein und die Zuleitung, zum Beispiel in rechten Winkeln zu deren Achse, direkt in die Klemmbohrung führen. Dieses hat den Vorteil, dass die Klemmbohrung selbst als Stopp wirkt, um die Freilegung der Zuleitung zu beschränken, wodurch die Länge der in der Bohrung gehaltenen Zuleitung automatisch bemessen wird.
  • In einem weiteren Ausführungsbeispiel, geeignet für Lampen mit Zuleitungen, welche einen leitenden Kern aufweisen, der von einem Isoliermantel bedeckt ist, weist die Führungsbohrung selbst eine Arretierung auf, welche in den Mantel, nicht jedoch den Kern greift, um die Länge des in die Klemmbohrung eingesetzten Kerns konstant zu halten. Durch dieses Merkmal wird auch die Möglichkeit verhindert, dass die Zuleitung bei Einsetzen des Schafts weiter in die Bohrung gezogen wird.
  • Die oben beschriebenen Führungsmerkmale sind ebenfalls auf die weitere, von der Gewindeummantelung gehaltene Zuleitung anwendbar.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im Folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
  • 1 – einen schematischen Querschnitt einer PAR-Lampe, welcher ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Lampensockels mit Hybridfassung zeigt;
  • 2 – einen schematischen Querschnitt des Kunststoffteils der Fassung, welcher ein zweites Ausführungsbeispiel darstellt, wobei eine Änderung des Gewindewegs der mittleren Zuleitung im Vergleich zu dem in 1 dargestellten erfolgte; sowie
  • 3 – einen schematischen Querschnitt eines dritten Ausführungsbeispiels, welches einen weiteren Gewindeweg für die mittlere Zuleitung zeigt.
  • 1 zeigt einen Endabschnitt des Reflektorkörpers einer Lampe mit parabolischem, aluminisiertem Reflektor (PAR), die einen Lampensockel aufweist, welcher mehrere Merkmale der Erfindung vereinigt.
  • Die Lampe weist einen Lampenkolben 1 aus Pressglas mit mehreren Aussparungen 3 auf. Ein leitender, mittlerer Zuleitungsdraht 5 und ein entsprechender, seitlicher Draht 7 erstrecken sich jeweils von Druckhülsen 9, 11 in der axialen Richtung von dem Lampenkolben 1 weg. Die Druckhülsen 9, 11 schließen den Kolben 1 hermetisch ab, verleihen der Lichtquelle mechanischen Halt und sehen eine elektrische Verbindung, in der Figur in Form eines Glühfadens 8, in bekannter Weise vor. Alternativ könnte die Lichtquelle durch einen Halogenbrenner oder eine Hochdruckgasentladungsbogenröhre, wie z. B. eine Metallhalogenidbogenröhre, dargestellt sein.
  • Ein Lampensockel 15 ist an dem Kolben 1 angebracht und weist eine Fassung 17, 40 mit einem Kunststoffteil 17 aus Kunstharz und einem Metallteil 40 auf. Der Kunststoffteil 17 trägt den Lampensockel 15 mit einem Mittelkontakt 19 und einer Gewindeummantelung 30. Der Kontakt 19 weist (i) einen Kontaktteil 21, um einen entsprechenden Kontakt in einer Buchse zu kontaktieren, sowie (ii) einen starren Schaft 23, welcher sich von dem Kontaktteil 21 aus erstreckt, auf. Der Kunststoffteil 17 weist einen wieder eintretenden Abschnitt 25 auf, wobei eine Bohrungswand 27 eine Klemmbohrung 26 zur Aufnahme des Schafts definiert. Die Bohrungswand 27 weist einen Durchmesser auf, welcher relativ zu diesem von Schaft 23 gewählt wird, und der Kunstharz des Teils 17 weist einen Elastizitätsmodul auf, welcher so ausgewählt wird, dass die mittlere Zuleitung 5 zwischen dem Schaft 23 und der Bohrungswand 27 bei Einsetzen des Schafts in die Klemmbohrung 26 sicher gehalten wird, wobei die Unterseite 22 des Kontaktteils 21 gegen die Endfläche 29 des wieder eintretenden Abschnitts 25 angeordnet ist. Der Lampenkontakt 19 und der Zuleitungsdraht 5 werden auf Grund der Elastizität des Kunstharzes der Bohrungswand in der Klemmbohrung 26 lediglich durch die Presspassung zwischen dem Schaft 23 und der Bohrungswand 27 gehalten.
  • Bei dem Lampensockel von 1 ist sowohl der Schaft 23 als auch die Bohrungswand 27 kreiszylinderförmig. Der Schaft 23 weist, ebenso wie Bohrungswand 27 (an Bezugsziffer 28) einen abgerundeten/abgeschrägten Rand 24 auf, um den Schaft bei Einsetzen in die Klemmbohrung zu führen. Alternativ kann der Schaft/die Bohrung eine minimale Konizität, zum Beispiel in der Größenordnung von 1°–2°, zu dem Lampenkolben hin aufweisen. Der Schaft 23, wie dargestellt, ist fest, kann jedoch röhrenförmig sein.
  • Durch die Einfachheit dieser Formen können diese Elemente kostengünstiger hergestellt werden als einige der, vom Stand der Technik her bekannten, komplizierteren Komponenten, wie z. B. die Federfinger des in US-Patent 2 336 529 dargestellten Kontakts oder die Quadrantlaschen von US-Patent 2 664 551. Bei der vorliegenden Erfindung ist die Anordnung nach Einsetzen des Kontakts in die Klemmbohrung komplett, während der röhrenförmige Niet des Kontakts und die Laschen, Kontaktnasen, Lippen oder Segmente der erwähnten Patente sowie anderer bekannter Patente eine weitere mechanische Deformation erforderlich machen, um, nachdem die Kontakte zunächst an ihren Isolationskörpern angebracht wurden, den Draht zu halten. Folglich zeigt sich, dass die offenbarte Anordnung gemäß der Erfindung eine einfache, elegante und dennoch effektive Lösung darstellt, welche in der Lampentechnik bislang unerkannt war.
  • Der Gewindekontakt 30 aus Metall befindet sich in elektrischem Kontakt mit dem seitlichen Zuleitungsdraht 7, welcher sich von Druckhülse 9 durch Bohrung 31 und dann in der Richtung (durch Pfeil A gekennzeichnet) der Einsetzung des Gewindekontakts 30 zurück zu dem Kolben 1 erstreckt. Die Gewindeummantelung 30 ist an dem Fassungsteil 17 aus Kunststoff an der, durch Bezugsziffer 33 gekennzeichneten, axialen Stelle im Gesenk angeschmiedet oder mit diesem vernietet, um sie an diesem mechanisch zu befestigen und einen elektrischen Kontakt mit dem seitlichen Draht 7 herzustellen. Es sei erwähnt, dass es bei handelsüblichen Kompaktleuchtstofflampen bekannt ist, den seitlichen Zuleitungsdraht zwischen der, aus Metall bestehenden Gewindeummantelung des Lampensockels und dem Kunststoffgehäuse durch Gesenkschmieden, Vernieten oder andere Verformung der Gewindeummantelung auf dem Kunststoffgehäuse zu befestigen, wobei der seitliche Zuleitungsdraht dazwischen vorgesehen ist.
  • Der Fassungsteil 40 aus Metall weist einen ersten Umgrenzungsendabschnitt 41 auf, um den Basisteil 2 des Lampenkolbens aufzunehmen. Ein zweiter Umgrenzungsendabschnitt 43 ist in einem ersten Endabschnitt des Fassungsteils 17 aus Kunststoff angeformt. Der zweite Endabschnitt 43 des Fassungsteils 40 aus Metall weist einen Flanschrand 45 auf, welcher sich im Allgemeinen quer zu der Lampenachse erstreckt. Der Flanschrand 45 erstreckt sich um den gesamten Umfang des Fassungsteils 40 aus Metall. Der Rand 45 weist ebenfalls Vertiefungen oder Öffnungen auf, welche um dessen Umfang verteilt sind und durch welche sich der Fassungsteil 17 aus Kunststoff erstreckt. Dieses stellt sicher, dass, durch Drehung bewirkt, der Fassungsteil 17 mit dem Fassungsteil 40 verbunden ist.
  • Der zweite Endabschnitt 41 ist durch Vernietung in Aussparung 3 an dem Basisteil 2 befestigt. Es ist kein Klebemittel erforderlich.
  • Es wurden verschiedene Muster hergestellt, um die praktische Brauchbarkeit der Hybridlampensockel gemäß der Erfindung zu testen. Bei einer ersten Prüfung wurden Lampensockel mit Hybridfassungen gemäß 1 mit sämtlichen Ganzkunststofffassungen verglichen. In beiden Fällen handelte es sich bei dem Kunststoff um ULTEM 1000. Bei dem Lampensockel gemäß 1 bestand die Metallfassung aus Messing und wies eine Wanddicke von 0,4 bis 0,5 mm auf. Beide Muster wurden bei einer Temperatur von 250°C, welche die maximale Temperatur für eine High-Hat-Vorrichtung nach dem IEC-Standard darstellt, in einen Ofen eingebracht. Nach 48 Stunden schmolzen die Sockel mit Ganzkunststofffassungen vollständig, und es verblieb eine Kunststofflache, während die Sockel mit Hybridfassungen gemäß der Erfindung intakt und verwendbar blieben. Dieses war absolut überraschend, da nach 48 Stunden in dem Ofen sowohl die Sockel mit Ganzkunststofffassung als auch diese mit Hybridfassung, ungeachtet des Unterschieds in der Wärmekapazität und der Konduktanz zwischen dem Metallfassungsteil der Hybridsockel und dem entsprechenden Kunststoffteil der Ganzkunststoffsockel, den gleichen Temperaturen ausgesetzt waren. Es wird angenommen, dass das Vorhandensein des Fassungsteils aus Metall strukturelle Integrität vorsah und verhinderte, dass sich der Kunststoff verformte und schmolz.
  • Bei zusätzlichen Tests wurden sechs Sockel hergestellt und 90 Stunden lang erneut bei 250°C in einen Ofen eingebracht. Bei den sechs Sockeln handelte es sich um drei Hybrid- und drei Ganzkunststoffsockel mit jeweils den Kunststoffen von Tabelle I.
  • TABELLE I
    Figure 00080001
  • Wie in Tabelle II dargestellt, wiesen nach 90 Stunden sämtliche Ganzkunststofffassungen signifikanten, sichtbaren Schaden, einschließlich Fehlstellen und Formverzerrungen, auf. Im Gegensatz dazu zeigten die Hybridfassungen von Ryton und Amodel keinen sichtbaren Schaden. Der Hybridsockel von Wellamid zeigte eine geringfügige Verzerrung auf der Innenseite des Mantels.
  • TABELLE II
    Figure 00090001
  • In einem weiteren Test brannten zwei komplette PAR-Lampen, 120 W, 120 V, mit dem Sockel nach oben, in High-Hat-Vorrichtungen, bei 100%, 110% und 120% Nennspannung und konstant 2 Stunden bei jeder Spannung. Eine Lampe wies einen Ganzkunststoffsockel von Wellamid, Nylon 66, und eine Lampe einen Hybridsockel auf, bei welchem der Kunststoffteil aus Amodel-Kunststoff war. Temperaturmessungen wurden an der Grenzfläche von der Fassung zu dem hinteren Reflektorende („Temp 1") und an der Verbindungsstelle zwischen dem Fassungsteil aus Metall und dem Fassungsteil aus Kunststoff (für den Hybridsockel) und der entsprechenden Stelle für den Ganzkunststoffsockel („Temp 2") durchgeführt. Diese Temperaturen sind in Tabelle III dargestellt.
  • TABELLE III
    Figure 00090002
  • Figure 00100001
  • Wie in Tabelle III dargestellt, betrug die höchste Temperatur, welcher die Ganzkunststofffassungen an der Grenzfläche von dem Kunststoff zu dem Glasreflektorkörper ausgesetzt war, 202°C. Bei der Hybridfassung war die höchste Temperatur an der Grenzfläche zu dem Reflektorkörper die Gleiche, wobei dieser Temperatur jedoch der Fassungsteil aus Metall ausgesetzt war. Die höchste Temperatur, welcher der Kunststoff ausgesetzt war, war 187°C, etwa 7,5% weniger als bei der Ganzkunststofffassung. Bei Nennspannung war die höchste Temperatur des Kunststoffs noch immer etwa 5% geringer als bei der Ganzkunststofffassung. Es sei erwähnt, dass nicht davon ausgegangen wird, dass der Unterschied des Kunststoffs zwischen den beiden Mustern die Temperaturmessungen beeinflusst.
  • 2 zeigt eine Änderung des Kunststoffteils zur Verwendung bei Lampen mit isolierten, leitfähigen Zuleitungen. Teile, welche mit denen in 1 identisch sind, tragen die gleichen Bezugsziffern. Die Zuleitungen 5, 7 in diesem Ausführungsbeispiel weisen jeweils um ihren leitfähigen Einlitzenkern 5b, 7b einen Isoliermantel 5a, 7a auf. Der Fassungsteil 37 weist konische Führungswände 49 auf, um die Zuleitung 5a durch die Führungsbohrung 50 zu leiten. Die Führungswände 49 dienen ebenfalls als Stopp, um die Länge des zugerichteten Endabschnitts 5c (mit entferntem Isoliermantel), welcher sich durch Eingreifen in das Ende des Isoliermantels aus der Führungsbohrung 50 erstreckt, zu begrenzen. Da sich der freie Endabschnitt 5c jedoch in die gleiche Richtung wie diese der Einsetzung des Schafts in die Klemmbohrung erstreckt, kann der freie Endabschnitt während des Einsetzens des Schafts 23 nicht aus der Bohrung gedrückt werden. Die Bewegung des Zuleitungsdrahts 5 wird durch die Interaktion des Endes des Mantels 5a mit den konischen Führungswänden weiter begrenzt.
  • Der Fassungsteil 37 weist ebenfalls eine Aussparung 53 auf, welche zu dem Außenumfangsrand 22b von Kontakt 19 in der Form komplementär ist. Ein Vertiefen dieses Randes verhindert eine unsachgemäße Behandlung des Benutzers zum Entfernen von Kontakt 19. Die Führungsbohrung 50 und Zuleitung 5 sind ebenfalls von dem Kontaktabschnitt 21 von Kontakt 19 bedeckt, wodurch ein sauberes Aussehen sichergestellt ist.
  • 3 zeigt eine Ausführung ähnlich dieser in 2, bei welcher jedoch die Führungsbohrung 61 unmittelbar mit der Klemmbohrung 66 in Verbindung steht, wobei sich diese im Allgemeinen quer zu der Richtung der Einsetzung von Schaft 23 (1) erstreckt. Der Kontakt 19 ist nicht gezeigt, um die Position von Endabschnitt 5c nach Hindurchtreten durch die Führungsbohrung 61 besser darzustellen.
  • Bei den oben gezeigten Ausführungsbeispielen stellen Messing und Aluminium geeignete Materialien für den Mittelkontakt 19, die Gewindeummantelung 30 und den Fassungsteil 40 dar. Es sei erwähnt, dass bei Sockeln nach dem Stande der Technik, welche einen Glasisolator aufweisen, kein Aluminium für die Gewindeummantelung verwendet werden konnte, da das geschmolzene Glas das Aluminium zerstörte. Somit wird durch die wesentlich niedrigere Temperatur, bei welcher Kunststoffe in dem Fassungsteil aushärten, die Auswahl der dem Lampenkonstruktuer zur Verfügung stehenden Metalle erweitert. Die Zuleitungsdrähte für die Ausführungsbeispiele von 2, 3 wiesen eine (1) verzinnte Kupferlitze mit einem PVC/Nylon-Isoliermantel auf.

Claims (10)

  1. Elektrische Lampe, welche aufweist: einen Lampenkolben (1) mit einem Pressglasreflektorkörper; eine Lichtquelle (8) innerhalb des Lampenkolbens (1), welche bei Emissionslicht aktivierbar ist; einen Lampensockel (15) mit Lampenkontakten, welche mit der Lichtquelle (8) elektrisch verbunden sind, wobei einer der Lampenkontakte eine Gewindeummantelung (30) aufweist; sowie eine Fassung (17, 40), welche an dem Pressglasreflektorkörper des Lampenkolbens (1) mechanisch befestigt ist und den Lampensockel (15) trägt, dadurch gekennzeichnet, dass die Fassung (17, 40) einen Fassungsteil (40) aus Metall, welcher an dem Pressglasreflektorkörper des Lampenkolbens (1) mechanisch befestigt ist, sowie einen Fassungsteil (17) aus Kunststoff aufweist, welcher an dem Fassungsteil (40) aus Metall befestigt ist, wobei der Kunststoffteil (17) einen Abschnitt aufweist, der die Gewindeummantelung (30) trägt.
  2. Elektrische Lampe nach Anspruch 1, wobei der Fassungsteil (40) aus Metall Teile aufweist, welche in dem Fassungsteil (17) aus Kunststoff angeformt sind.
  3. Elektrische Lampe nach Anspruch 2, wobei der Fassungsteil (40) aus Metall einen Flanschrand (45) in Umfangsrichtung aufweist, wobei der Flanschrand (45) in Umfangsrichtung in dem Fassungsteil (17) aus Kunststoff angeformt ist.
  4. Elektrische Lampe nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Lampenkontakte weiterhin aufweisen: einen Mittelkontakt (19) mit (i) einem Kontaktteil (21), um einen entsprechenden Kontakt in einer Buchse zu kontaktieren, und (ii) einem, sich von dem Kontaktteil (21) aus erstreckenden, starren Schaft (23); eine leitende Zuleitung, welche mit der Lichtquelle (8) verbunden ist; wobei der Fassungsteil (17) aus Kunststoff eine Bohrungswand (27) aufweist, welche eine Klemmbohrung (26) zur Aufnahme des Schafts (23) definiert, wobei die Bohrung (26) so bemessen ist und der die Klemmbohrung umgebende Kunststoffteil (17) eine Elastizität aufweist, die so ausgewählt wird, dass (i) die elektrische Zuleitung (5) zwischen dem Schaft und der Bohrungswand (27) sicher festgehalten wird, wenn der Schaft (23) in die Klemmbohrung (26) eingesetzt wird, wobei der Kontaktteil (21) gegen den Isolationsteil (17) angeordnet ist, und (ii) der Lampenkontakt in der Klemmbohrung (26) lediglich durch Reibung zwischen dem Schaft (23) und der Bohrungswand (27) festgehalten wird, wobei der Schaft (23) und die Bohrung (26) frei von Einschnappeingriffen sind.
  5. Elektrische Lampe nach Anspruch 4, wobei sich die leitfähige Zuleitung (5) in die Klemmbohrung (26) erstreckt, wobei sich das Ende der Zuleitung (5) in die Richtung der Einsetzung des Schafts (23) in die Klemmbohrung (26) erstreckt.
  6. Elektrische Lampe nach Anspruch 5, wobei der Isolationsteil (37) eine Führungsbohrung (50) aufweist, welche sich in Angrenzung an die Klemmbohrung (26) erstreckt, wobei sich die Zuleitung (5) von dem Lampenkolben (1) durch die Führungsbohrung (50) in der zu der Einsetzung des Schafts (23) entgegengesetzten Richtung und dann zur Aufnahme des Schafts (23) in die Klemmbohrung (26) erstreckt.
  7. Elektrische Lampe nach Anspruch 6, wobei die Führungsbohrung (50) konusförmige Führungswände (49) aufweist, welche sich in der Richtung von dem Lampenkolben (1) weg verengen, um die Zuleitung in die Führungsbohrung (50) zu führen.
  8. Elektrische Lampe nach Anspruch 6 oder 7, wobei die Führungsbohrung in Angrenzung an die Klemmbohrung (26) abschließt, so dass die Führungsbohrung (50) und die sich von dieser in die Klemmbohrung (26) erstreckende Zuleitung (5) von dem Kontaktteil (21) des Lampenkontakts (19) vollständig bedeckt sind.
  9. Elektrische Lampe nach Anspruch 4 oder 8, wobei der Fassungsteil (37) aus Kunststoff eine Gegenbohrung (53) mit einer zu dem Kontaktteil (21) komplementären Form aufweist, in welcher der Kontaktteil (21) eingelassen ist.
  10. Elektrische Lampe nach Anspruch 4, wobei sich eine zusätzliche, leitfähige Zuleitung (7) von der Lichtquelle (8) erstreckt, wobei ein Teil der Zuleitung (7) zwischen dem Isolationsteil (17) und der Gewindeummantelung (30) gehalten wird.
DE69726105T 1996-06-28 1997-06-25 Elektrische lampe Expired - Fee Related DE69726105T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US08/671,890 US5747919A (en) 1994-12-29 1996-06-28 Electric lamp having a hybrid skirted lamp base
US671890 1996-06-28
PCT/IB1997/000773 WO1998000854A1 (en) 1996-06-28 1997-06-25 Electric lamp

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69726105D1 DE69726105D1 (de) 2003-12-18
DE69726105T2 true DE69726105T2 (de) 2004-07-01

Family

ID=24696285

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69726105T Expired - Fee Related DE69726105T2 (de) 1996-06-28 1997-06-25 Elektrische lampe

Country Status (7)

Country Link
US (1) US5747919A (de)
EP (1) EP0850487B1 (de)
JP (1) JPH11512230A (de)
CN (1) CN1104034C (de)
DE (1) DE69726105T2 (de)
IN (1) IN192314B (de)
WO (1) WO1998000854A1 (de)

Families Citing this family (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19808002A1 (de) * 1998-02-26 1999-09-02 Huels Infracor Gmbh Bruchunempfindliche Leuchtkörper und ein Verfahren zu ihrer Herstellung
DE69832872T2 (de) * 1998-07-18 2006-08-24 Mass Technology (H.K.) Ltd., Tsimshatsui Elektrische Lampe
US6488538B1 (en) * 1999-11-02 2002-12-03 Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. Tube lamp and its manufacturing method
JP2003528432A (ja) * 2000-03-22 2003-09-24 コーニンクレッカ フィリップス エレクトロニクス エヌ ヴィ ランプ
DE10205954B4 (de) * 2002-02-12 2013-12-05 Vita Manufacturing Co., Ltd. Zuschnitteinrichtung, insbesondere für Glasleisten
JP4298518B2 (ja) * 2002-03-21 2009-07-22 フェデラル−モーガル コーポレイション 高温ランプ
DE102004025268A1 (de) * 2004-05-19 2005-12-08 Patent-Treuhand-Gesellschaft für elektrische Glühlampen mbH Fahrzeuglampe
JP4492337B2 (ja) * 2004-12-14 2010-06-30 ウシオ電機株式会社 光源ユニット
US7758223B2 (en) 2005-04-08 2010-07-20 Toshiba Lighting & Technology Corporation Lamp having outer shell to radiate heat of light source
JP4801793B2 (ja) * 2007-04-13 2011-10-26 コーニンクレッカ フィリップス エレクトロニクス エヌ ヴィ ランプ、ランプを製造する方法、及びこのようなランプのためのホルダの使用
US9212801B2 (en) * 2011-11-23 2015-12-15 Huizhou Light Engine Ltd. Electrical connections for a light-emitting diode lamp
CN102623295A (zh) * 2012-02-17 2012-08-01 孙向阳 简装卤素灯
WO2013175356A1 (en) 2012-05-24 2013-11-28 Koninklijke Philips N.V. Illumination device
CN103343947B (zh) * 2013-06-09 2015-08-05 广东钇圆光电科技有限公司 灯头改良结构
CN103939866A (zh) * 2014-03-24 2014-07-23 浙江晨丰灯头有限公司 一种免焊灯头改进结构

Family Cites Families (21)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2732532A (en) * 1956-01-24 Lamp jrase
NL14148C (de) * 1921-10-29
GB444958A (en) * 1934-09-22 1936-03-23 Kazuji Shimada An electric incandescent lamp
GB534181A (en) * 1939-01-13 1941-02-28 British Thomson Houston Co Ltd Improvements relating to bases for electric lamps and similar devices
US2268700A (en) * 1939-03-02 1942-01-06 Guy N Criger Incandescent electric lamp
US2429287A (en) * 1942-07-18 1947-10-21 Westinghouse Electric Corp Apparatus for uniting leads to lamp contacts
US2336529A (en) * 1942-08-27 1943-12-14 Gen Electric Base for electric lamps and the like
US2664551A (en) * 1951-08-02 1953-12-29 Gen Electric Lamp base end contact
US2736873A (en) * 1951-12-01 1956-02-28 Gen Electric Lamp base connection and method of manufacture
FR1590624A (de) * 1968-06-14 1970-04-20
US3629640A (en) * 1970-01-02 1971-12-21 Sylvania Electric Prod Lamp base
US3775634A (en) * 1971-03-22 1973-11-27 Westinghouse Electric Corp Electric lamp having a base assembly with integral means for axially-orienting the end contact
US4044277A (en) * 1976-05-24 1977-08-23 General Electric Company Mechanically assembled base for electric lamps
JPS5853655A (ja) * 1981-09-24 1983-03-30 Yamaha Motor Co Ltd 過給機付き内燃機関用気化器の弁軸密封装置
US4658178A (en) * 1984-12-14 1987-04-14 General Electric Company Plastics skirt for rigidly interconnecting metallic base and glass envelope of a lamp
US4654557A (en) * 1985-04-12 1987-03-31 Gte Products Corporation Lamp holder assembly having rotatable base
US5126634A (en) * 1990-09-25 1992-06-30 Beacon Light Products, Inc. Lamp bulb with integrated bulb control circuitry and method of manufacture
US5313134A (en) * 1991-02-28 1994-05-17 U.S. Philips Corporation Capped electric lamp for operation at mains voltage and lamp cap unit for use therein
US5465025A (en) * 1993-05-10 1995-11-07 Litetronics International, Inc. Lamp with removable base and replaceable bulb capsule
KR0129581Y1 (ko) * 1993-11-05 1998-12-15 조성호 컴팩트 형광등의 안정기 구조
US5568009A (en) * 1994-12-29 1996-10-22 Philips Electronics North America Corporation Electric lamp having a lamp cap with solder-free connections

Also Published As

Publication number Publication date
EP0850487A1 (de) 1998-07-01
US5747919A (en) 1998-05-05
DE69726105D1 (de) 2003-12-18
CN1196827A (zh) 1998-10-21
EP0850487B1 (de) 2003-11-12
JPH11512230A (ja) 1999-10-19
IN192314B (de) 2004-04-03
WO1998000854A1 (en) 1998-01-08
CN1104034C (zh) 2003-03-26

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69726105T2 (de) Elektrische lampe
DE3210005A1 (de) Kompakte fluoreszenzlampe
EP0452743A1 (de) Kompakte Niederdruckentladungslampe
DE3046750A1 (de) Lampen/reflektoreinheit
DE69505798T2 (de) Elektrische lampe
EP0239006A2 (de) Halogenglühlampe und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE102013012310A1 (de) Befestigungssystem zum Versiegeln und Ausrichten des Brenners der Lampe an der Mitte ihres Sockels
DE69211726T2 (de) Gesockelte elektrische Lampe für Netzspannungsbetrieb
WO2007099124A1 (de) Lampe mit einer einbaulampe
DE1464189A1 (de) Vorrichtungen fuer Strahlungsenergie
DE69323595T2 (de) Innerer Teil eines Lampengehäuses
DE3346397A1 (de) Anpassungsorgan
DE102017116936B4 (de) Verbindung eines elektrischen Leitelements mit einer Leiterplatte eines Leuchtmittels
EP0871266B1 (de) Lampenfassung
DE3406775A1 (de) Elektrische lampe mit selbsthalternder rahmenbaugruppe und verfahren zu ihrer herstellung
DE19754806C2 (de) Stiftsockel-Niedervolt-Halogenlampe mit Stromzuführungsleiter
DE29516069U1 (de) Aufnahmevorrichtung für eine elektrische Lichtquelle
DE69819669T2 (de) Leuchtstofflampe
EP2020676A2 (de) Elektrisch Lampe mit einem Aussenkolben und einer Einbaulampe sowie ein Verfahren zu deren Herstllung
DE2245365C3 (de) Geteilter Sockel für eine ringförmige Leuchtstofflampe
DE69612269T2 (de) Elektrische lampe
DE102006021055A1 (de) Adapter für eine Einbaulampe
DE60102647T2 (de) Elektrische last
DE69912733T2 (de) Elektrische lampe mit einem vergleichweise robusten lampensockel
DE4030408A1 (de) Kontaktstift mit keramikisolierung

Legal Events

Date Code Title Description
8320 Willingness to grant licences declared (paragraph 23)
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee