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Die vorliegende Erfindung bezieht
sich auf ein kleines dielektrisches geschichtetes Filter, der hauptsächlich für eine Hochfrequenzsendevorrichtung
wie ein tragbares Telefon und eine Übertragungsvorrichtung verwendet
wird.
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In den letzten Jahren wurden viele
dielektrische geschichtete Filter als Hochfrequenzfilter für tragbare
Telefone verwendet. Es gibt jedoch eine Anforderung für eine weitere
Reduktion der Größe und Dicke
solcher Filter und Aufmerksamkeit wird auf planare dielektrische
geschichtete Filter gelenkt, die dünner als ein Koaxialtyp hergestellt
werden können.
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Ein Beispiel des obigen konventionellen
dielektrischen geschichteten Filters wird mit Bezug auf die Zeichnungen
beschrieben.
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13 zeigt
eine perspektivische Explosions-Ansicht eines konventionellen dielektrischen
geschichteten Filters. 14 zeigt
einen geschichteten Körper,
der aufgebaut ist durch Aufschichten der in 13 gezeigten Schichten, die getrennt
sind wie aus der, durch Pfeil A gezeigten Richtung zu sehen. 15 ist eine Querschnitts-Ansicht,
bei der das Filter entlang der in 13 gezeigten
Linie D-D geschnitten ist. In 13, 14 und 15 bezeichnen Referenzzahlzeichen 101, 102, 103, 104, 105, 106 und 107 dielektrische
Platten. Referenzzahlzeichen 108a und 108b bezeichnen
Leiterbahnelektroden, die auf einer dielektrischen Platte 105 ausgebildet
sind. Referenzzahlzeichen 109a und 109b bezeichnen
Eingabe/Ausgabe-Leitungselektroden, 110a und 110b sind
Dämpfungskapazitätselektroden, 111 ist
eine Kopplungsleitungselektrode und diese inneren Elektroden werden
jeweils auf den dielektrischen Platten 106, 104 und 102 ausgebildet.
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Diese dielektrischen Platten werden
geschichtet, um einen dielektrischen geschichteten Block zu bilden,
auf dem Schirmelektroden 115 und 116 jeweils auf
dessen oberen und unteren Oberflächen
ausgebildet sind. Eingabe/Ausgabe-Leitungselektroden 117a und 117b und
eine Masseelektrode 118 sind auf der äußeren Umfangsseite des dielektrischen
geschichteten Blocks ausgebildet.
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Die Wirkungen des dielektrischen
geschichteten Filters, der wie oben gebaut ist, werden beschrieben.
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Bei dem dielektrischen geschichteten
Filter, der in 13 gezeigt
ist, sind die Schirmelektroden 115 und 116 über die
Erdungselektrode 118 geerdet. Zusätzlich ist ein Ende von jeder
der Leiterbahnelektroden 108a und 108b über die
Masseelektrode 118 geerdet, um Viertel-Wellenlängen-Leiterbahnresonatoren
zu ergeben. Die Kopplungsleitungselektrode 111 und die
Eingabe/Ausgabe-Leitungselektroden 109a und 109b agieren
als eine verteilte konstante Leitung. Eine Dämpfungskapazität wird zwischen
der Dämpfungskapazitätselektrode 110a oder 110b und der
Leiterbahnelektrode 108a oder 108b geliefert. Die
Dämpfungskapazitätselektroden 110a und 110b sind über die
Kopplungsleitungselektrode 111 miteinander verbunden, um
die beiden Leiterbahnresonatoren parallel über die Dämpfungskapazität zu verbinden
und die einen Enden der Eingabe/Ausgabe-Leitungselektroden 109a und 109b sind
mit den Dämpfungskapazitätselektroden 110a und 110b verbunden,
mit den anderen Enden verbunden mit den Eingabe/Ausgabe-Elektroden 117a und 117b,
um ein Bandsperrfilter zu bilden.
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Um das elektromagnetische Koppeln
zwischen den jeweiligen Elektroden zum Beispiel zwischen den Leiterbahnelektroden 108a und 108b zu verhindern,
sind Masseelektroden 112, 113 und 114 jeweils
zwischen den Leiterbahnelektroden 108a und 108b,
zwischen den Eingabe/Ausgabe-Leitungselektroden 109a und 109b und
zwischen den Dämpfungskapazitätselektroden 110a und 110b ausgebildet.
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Um das elektromagnetische Koppeln
zwischen den Leiterbahnelektroden 108a und 108b und der
Kopplungsleitungselektrode 111 zu verhindern, wird eine
Schirmelektrode 120 auf der dielektrischen Platte 103 ausgebildet.
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Ein dielektrisches geschichtetes
Filter mit diesem Aufbau ist zum Beispiel in der offengelegten japanischen
Patentanwendung Nr. 6-268410 gezeigt.
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Die Auslegung in dieser Anordnung
ist jedoch kompliziert, weil die elektromagnetische Kopplung zwischen
den Eingabe/Ausgabe-Leitungen 109a und 109b und
den Leiterbahnen 108a und 108b nicht verhindert
werden kann.
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Zusätzlich wird, wenn dielektrische
Platten mit einer großen
dielektrischen Konstante verwendet werden, um die Größe des Filters
zu reduzieren die elektromagnetische Kopplung zwischen den Eingabe/Ausgabe-Leitungen,
den Kopplungsleitungen und den Leiterbahnen weiter erhöht und damit
verhindert, dass man eine gute Bandsperrfiltercharakteristik erhält.
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Darüber hinaus ist die konventionelle
Verhinderung der elektromagnetischen Kopplung zwischen den Leiterbahnen 108a und 108b unter
Verwendung der Masseelektrode 112, der elektromagnetischen Kopplung
zwischen den Dämpfungskapazitätselektroden 110a und 110b unter
Verwendung der Masseelektrode 113 und der elektromagnetischen
Kopplung zwischen den Eingabe/Ausgabe-Leitungen 109a und 109b unter
Verwendung der Masseelektrode 114 sehr mangelhaft und eine
Induktivität
wird tatsächlich auf
den Masseelektroden 112, 113 und 114 geliefert. Somit
tritt unerwünschte
elektromagnetische Kopplung zwischen den Leiterbahnelektroden 108a und 108b und
der Masseelektrode 112 , zwischen den Eingabe/Ausgabe-Leitungselektroden 109a und 109b und
der Masseelektrode 113 und zwischen den Dämpfungskapazitätselektroden 110a und 110b und der
Masseelektrode 114 ein.
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Darüber hinaus stören die
Masseelektroden 112, 113 und 114 die
Verteilung von elektromagnetischen Feldern von den Leiterbahnelektroden 108a und 108b,
den Eingabe/Ausgabe-Leitungselektroden 109a und 109b und
den Dämpfungskapazitätselektroden 110a und 110b und
emiedrigen so die unbelastete Q. Als ein Ergebnis kann eine gute
Bandsperrfiltercharakteristik nicht leicht erreicht werden.
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Die Bezugsstelle JP-A-08 097603 beschreibt ein
dielektrisches Filter, das durch eine Vielzahl von dielektrischen
geschichteten Schichten gebildet wird. Eingabe/Ausgabe-Leiter werden auf
der Oberfläche einer
inneren Schicht ausgebildet und erste und zweite innere Leiter werden
auf der Oberfläche
einer anderen inneren Schicht ausgebildet. Eine Schutzschicht ist
auf der Oberfläche
einer dielektrischen Schicht vorgesehen, die zwischen den Schichten
der ersten und zweiten inneren Leiter angeordnet ist.
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EP-A-0 638 953 bezieht sich auf ein
dielektrisches Filter, das eine Vielzahl von Resonatoren umfasst,
die auf einem dielektrischen Mehrschicht-Substrat ausgebildet sind.
Eini ge der inneren Schichten haben darauf einen ersten, zweiten
und dritten Resonator ausgebildet. Diese Resonatorschichten sind
jeweils durch Schirmschichten getrennt.
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JP-A-06 268411 beschreibt einen Mehrschichtfilter,
der durch Kombination von zehn dielektrischen Substraten gebildet
wird. Resonanzelektroden sind auf zwei der inneren Schichten vorgesehen. Die
Resonanzelektroden sind durch eine verbindende Übertragungsleitung verbunden,
die auf einer Schicht dazwischen vorgesehen ist. Masseelektroden
sind auf Schichten dazwischen ausgebildet, um eine Abschirmschicht
zwischen den Resonatoren und der Verbindungsschicht zu liefern.
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EP-A-0 641 035 beschreibt ein dielektrisches geschichtetes
Filter mit Resonatorelektroden, die auf zwei der inneren Schichten
vorgesehen sind. Schirmelektrodenschichten sind auf Zwischenschichten angeordnet
und Kopplungskapazitätselektroden
sind auf Schichten benachbart zu den Resonatorschichten angeordnet.
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Unter dem Gesichtspunkt dieser Probleme von
konventionellen dielektrischen geschichteten Filtern ist es ein
Ziel dieser Erfindung ein dielektrisches geschichtetes Filter und
eine Übertragungsvorrichtung
zu liefern, die eine viel bessere Bandsperrfiltercharakteristik
im Vergleich zum Stand der Technik erreichen kann.
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Dies wird durch die Eigenschaften
nach Anspruch 1 erreicht.
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Entsprechend dieses dielektrischen
geschichteten Filters können
ein erster und zweiter dielektrischer geschichteter Block über die
Schutzelektroden laminiert werden, um die unerwünschte elektromagnetische Kopplung
zwischen Leiterbahn-Resonatoren und einem Kopplungselement zu eliminieren
und damit einen einfachen Aufbau zu ermöglichen. Dieses Filter liefert
auch eine gute Bandsperrfiltercharakteristik, um den Freiheitsgrad
zur Auslegung zu erhöhen
und kann kleiner gemacht werden durch Erhöhung der dielektrischen Konstanten
von dielektrischen Platten.
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Zusätzlich kann durch Verbinden
von ersten, zweiten und dritten Resonanzelektroden, um Resonatoren
zu bilden die Wellenlänge
erhöht
werden, ohne die Größe des geschichteten
Körpers
zu erhöhen,
so dass die Größe der Resonatoren
und damit des Filters reduziert werden kann.
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Darüber hinaus können, zum
Beispiel durch Bildung der dritten Resonanzelektroden aus Außenelektroden
die Filtercharakteristiken angepasst werden.
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Ein dielektrisches geschichtetes
Filter kann weiterhin die Verbindungselektrode umfassen, die eine
Vielzahl von Elektroden besitzt, die jeweils auf einem Paar von
gegenüberliegenden
Flächen
unter den äußeren Oberflächen ausgebildet
sind und wobei die Elektrode in einem anderen Gebiet als dem Zentrum
der Oberfläche
ausgebildet ist.
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Das dielektrische geschichtete Filter
kann, zum Beispiel das gleiche Potenzial zwischen Schirmelektroden
liefern und eine konstante Potenzialverteilung innerhalb jeder Schirmelektrode
aufrechterhalten und damit stabile Filtercharakteristiken mit exzellenter
Schirmung liefern.
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Ein dielektrisches geschichtetes
Filter kann weiterhin eine Schirmelektrode umfassen, die über die
gesamten äußeren Seiten
des ersten dielektrischen geschichteten Blocks ausgebildet ist außer der einen,
auf der die dritte Resonanzelektrode ausgebildet ist.
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Das dielektrische geschichtete Filter
kann zum Beispiel die Schirmung der ersten Resonanzelektroden mit
einer großen
magnetischen Dichte verbessern, um Strahlungsverluste zu reduzieren.
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Ein dielektrisches geschichtetes
Filter kann weiterhin eine äußere dielektrische
Platte, geschichtet auf einer äußeren Oberfläche der
zweiten Schirmelektrode einschließen, wobei sich ein Ende der dritten
Resonanzelektrode bis zu der obenliegenden Oberfläche der äußeren dielektrischen
Platte erstreckt.
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Das dielektrische geschichtete Filter
kann zum Beispiel Massekapazitäten
zwischen den dritten Resonanzelektroden und den zweiten Schirmelektroden
bilden, um die Wellenlänge
der Resonatoren zu reduzieren.
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Zusätzlich kann zum Beispiel durch
Trimmung der dritten Resonanzelektroden, die auf der obengelegenen
Oberfläche
des geschichteten Körpers
ausgebildet sind die Massekapazität variiert werden, um die Resonanzfrequenz
der Resonatoren anzupassen. Das heißt dieses Filter kann die Dispersion
von dielektrischen Platten und Elektrodenmustern absorbieren.
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Ein dielektrisches geschichtetes
Filter kann die zweite Resonanzelektrode umfassen, die eine größere Breite
als die erste Resonanzelektrode besitzt.
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Ein dielektrisches geschichtetes
Filter kann erste und zweite dielektrische Blöcke umfassen, die eine unterschiedliche
Dicke besitzen.
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Das dielektrische geschichtete Filter
kann zum Beispiel die Impedanz der Resonatoren plötzlich wie
eine Stufe verändern,
das heißt,
es kann SIR-Resonatoren veranlassen die Resonanzfrequenz und somit
die Länge
der Resonatoren zu reduzieren.
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Ein dielektrisches geschichtetes
Filter kann die ersten und zweiten dielektrischen Blöcke umfassen,
die aus den dielektrischen Platten mit unterschiedlichen dielektrischen
Konstanten gebildet sind.
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Entsprechend dem dielektrischen geschichteten
Filters kann zum Beispiel ein erster dielektrischer geschichteter
Block ein Material mit einer niedrigen Dielektrizitätskonstante
umfassen, während
ein zweiter dielektrischer geschichteter Block ein Material mit
einer hohen Dielektrizitätskonstante
umfassen kann, um die unerwünschte
Kopplung zwischen den Resonatoren und dem Kopplungselement weiter
zu reduzieren, ohne deren Größe anzuheben.
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Zusätzlich ermöglicht dieses Filter es, dass dielektrische
Platten mit unterschiedlichen Materialien über die Schirmelektroden laminiert
werden können,
um Änderungen
im Material auf Grund der chemischen Kopplung zwischen den unterschiedlichen Materialien
zu reduzieren. Somit ist es möglich
unterschiedliche Materialien leicht im Vergleich zum Stand der Technik
zu laminieren.
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Ein dielektrisches geschichtetes
Filter kann offene Blindleitungen einschließen, die mit dem Kopplungselement
parallel verbunden sind, um harmonische Bänder höherer Ordnung abzuschwächen.
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Das dielektrische geschichtete Filter
kann eingebaute LPF (Niedrigpassfilter)-Funktionen besitzen, um
die Größe des multifunktionalen
Filters zu reduzieren und Verluste zu verkleinern.
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Durch Trennung der Resonanzelektroden von
Eingabe/Ausgabe-Leitungen unter Verwendung von Schirmelektroden
kann das dielektrische geschichtete Filter die elektromagnetische
Kopplung zwischen den Resonanzelektroden und den Eingabe/Ausgabe-Leitungen verhindern,
und damit eine einfache Auslegung ermöglichen. Dieses Filter kann auch
eine gute Bandsperrfiltercharakteristik liefem, um den Freiheitsgrad
für die
Auslegung zu erhöhen und
kann durch Anheben der Dielektrizitätskonstante der dielektrischen
Platten kleiner gemacht werden.
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Das dielektrische geschichtete Filter
kann zum Beispiel die elektromagnetische Kopplung zwischen den Resonatoren
mit der Kopplungsleitungselektrode geeignet verbinden, um elliptische
Funktionscharakteristiken zu erreichen um die Dämpfungskurve steiler zu machen
im Vergleich mit Chebyshevs-Charakteristiken, die keine elektromagnetische
Kopplung zwischen den Resonatoren verwenden. Auch wenn Einfügungsverluste
in dem spezifischen Dämpfungsband
verkleinert würden,
könnten Einfügungsverluste
in dem Durchlassbereich weiter erhöht werden. Somit kann das Dämpfungsband
erhöht
werden ohne Lieferung eines Mehrstufenfilters und damit die Größe des Filters
und somit Verluste reduziert werden (Verbesserung der Funktion).
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Eine Übertragungsvorrichtung der
vorliegenden Erfindung umfasst eine Signalverarbeitungseinrichtung,
die das dielektrische geschichtete Filter entsprechend einer der
vorliegenden Erfindungen verwendet; und eine Ausgabeeinrichtung
zur Ausgabe des verarbeiteten Signals.
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1 ist
eine perspektivische Explosions-Ansicht eines dielektrischen geschichteten
Filters entsprechend einer ersten und einer zweiten Ausführung dieser
Erfindung.
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2 ist
eine perspektivische Ansicht des dielektrischen geschichteten Filters
entsprechend der ersten und zweiten Ausführung dieser Erfindung.
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3 ist
ein Ersatzschaltbild des dielektrischen geschichteten Filters entsprechend
der ersten und zweiten Ausführung
dieser Erfindung.
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4 ist
eine perspektivische Explosions-Ansicht eines dielektrischen geschichteten
Filters entsprechend einer dritten Ausführung dieser Erfindung.
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5 ist
eine perspektivische Ansicht des dielektrischen geschichteten Filters
entsprechend der dritten Ausführung
dieser Erfindung.
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6 ist
ein Ersatzschaltbild des dielektrischen geschichteten Filters entsprechend
der dritten Ausführung
dieser Erfindung.
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7 ist
eine perspektivische Explosions-Ansicht eines dielektrischen geschichteten
Filters entsprechend einer vierten Ausführung dieser Erfindung.
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8 ist
eine perspektivische Ansicht des dielektrischen geschichteten Filters
entsprechend der vierten Ausführung
dieser Erfindung.
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9 ist
ein Ersatzschaltbild des dielektrischen geschichteten Filters entsprechend
der vierten Ausführung
dieser Erfindung.
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10 ist
eine perspektivische Explosions-Ansicht eines dielektrischen geschichteten
Filters entsprechend einer fünften
Ausführung
dieser Erfindung.
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11 ist
eine perspektivische Ansicht des dielektrischen geschichteten Filters
entsprechend der fünften
Ausführung
dieser Erfindung.
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12 ist
ein Ersatzschaltbild des dielektrischen geschichteten Filters entsprechend
der fünften Ausführung dieser
Erfindung.
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13 ist
eine perspektivische Explosions-Ansicht eines konventionellen dielektrischen
geschichteten Filters.
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14 ist
eine erklärende
Zeichnung , die das konventionelle dielektrische geschichtete Filter zeigt,
gesehen aus der Richtung, die durch Pfeil A gezeigt ist.
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15 ist
eine Schnittbildansicht, in welcher das konventionelle dielektrische
geschichtete Filter entlang Linie D-D geschnitten ist.
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16 ist
ein Diagramm, das die Frequenzcharakteristik eines dielektrischen
geschichteten Filters, experimentell in der dritten Ausführung hergestellt
zeigt.
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17 ist
ein Diagramm, das eine elliptische Funktionscharakteristik und eine
Chebyshevs-Charakteristik in einem Bandsperrfilter vergleicht.
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18A bis 18F sind Diagramme, welche die
elliptische Funktionscharakteristik bei dieser Erfindung beschreiben.
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Beschreibung
der Referenzzahlzeichen
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- 1,
2, 3, 4, 5
- dielektrische
Platte
- 6a,
6b
- erste
Leiterbahnelektrode
- 7a,
7b
- zweite
Leiterbahnelektrode
- 8a,
8b
- Dämpfungskapazitätselektrode
- 9a,
9b
- Eingabe/Ausgabe-Leitungselektrode
- 10
- Kopplungsleitungselektrode
- 11
- erste
Schirmelektrode
- 12
- geschichteter
Körper
- 13
- zweite
Schirmelektrode
- 14
- dritte
Schirmelektrode
- 15a,
15b
- dritte
Leiterbahnelektrode
- 16a,
16b
- Verbindungselektrode
- 17a,
17b
- Eingabe/Ausgabe-Elektrode
- 18
- Masseelektrode
- 20a,
20b
- Dämpfungskapazitätselement
- 21a,
21b
- Enden
verkürzender
(tip shorting) Leiterbahnresonator
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Die dielektrischen geschichteten
Filter entsprechend den Ausführungen
dieser Erfindung werden im Folgenden beschrieben mit Bezug auf die Zeichnungen.
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(Ausführung 1)
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1 ist
eine perspektivische Explosions-Ansicht eines dielektrischen geschichteten
Filters entsprechend einer Ausführung
dieser Erfindung. 2 ist
eine perspektivische Ansicht des dielektrischen geschichteten Filters
entsprechend dieser Ausführung
(einfach bezeichnet als " geschichteter
Körper "). 3 zeigt eine Ersatzschaltung des dielektrischen
geschichteten Filters entsprechend dieser Ausführung.
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In 1 und 2 bezeichnen Referenzzahlzeichen 1, 2, 3, 4 und 5 dielektrische
Platten. Diese dielektrischen Platten umfassen eine dielektrische
Keramik desselben Materials, das in eine Rohplatte verarbeitet wurde
und das bei einer niedrigen Temperatur ( εr = 7 bis 100. εr ist eine
Dielektrizitätskonstante) gesintert
werden kann.
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Referenzzahlzeichen 6a und 6b zeigen
erste Leiterbahnelektroden entsprechend ersten Resonanzelektroden
in Übereinstimmung
mit dieser Erfindung an. Die ersten Leiterbahnelektroden 6a und 6b sind
auf der obenliegenden Oberfläche
der dielektrischen Platte 2, sich von einer Seite zu der
anderen erstreckend ausgebildet und sind parallel zueinander angeordnet.
Referenzzahlzeichen 7a und 7b bezeichnen zweite
Leiterbahnelektroden entsprechend zweiten Resonanzelektroden in Übereinstimmung mit
dieser Erfindung. Die zweiten Leiterbahnelektroden 7a und 7b sind
auf der obenliegenden Oberfläche
der dielektrischen Platte 4 ausgebildet und erstrecken
sich von einer Seite der dielektrischen Platte 4 zu der
anderen. Referenzzahlzeichen 8a und 8b bezeichnen
Dämpfungskapazitätselektroden, 9a und 9b sind
Eingabe/Ausgabe-Leitungselektroden und 10 ist eine Kopplungsleitungselektrode.
Alle diese Elektroden sind auf der obenliegenden Oberfläche der
dielektrischen Platte 5 ausgebildet. Die Dämpfungskapazitätselektroden 8a und 8b sind
gegenüber den
zweiten Leiterbahnelektroden 7a und 7b ausgebildet.
Die Eingabe/Ausgabe-Leitungselektroden 9a und 9b und
die Kopplungsleitungselektrode 10 sind in solchen Positionen
ausgebildet, dass sie nicht den zweiten Leiterbahnelektroden 7a und 7b gegenüberliegen.
Ein Ende der Eingabe/Ausgabe-Leitungselektrode 9a und ein
Ende der Kopplungsleitungselektrode 10 sind mit der Dämpfungskapazitätselektrode 8a und
ein Ende der Eingabe/Ausgabe- Leitungselektrode 9b und
das andere Ende der Kopplungsleitungselektrode 10 sind
mit der Dämpfungskapazitätselektrode 8b verbunden.
Referenzzahlzeichen 11 bezeichnet eine erste Schirmelektrode
auf der obenliegenden Oberfläche
der dielektrischen Platte 3.
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Auf diese Weise besitzen diese inneren
Elektroden, die in den Innenschichten des geschichteten Körpers ausgebildet
sind Elektrodenmuster, die darauf gedruckt sind unter Verwendung
einer metallischen Paste wie Silber, Kupfer oder Gold mit einer hohen
Leitfähigkeit.
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Ferner ist 12 der geschichtete
Körper,
der gebildet wird durch Aufschichten der dielektrischen Platten 5, 4, 3, 2 und 1 in
dieser Reihenfolge, durch Aufeinanderpressen und gleichzeitiges
Sintern jeder dielektrischen Platte und jeder inneren Elektrode.
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Natürlich kann eine Vielzahl von
dielektrischen geschichteten Filtern gleichzeitig aus dem selben
geschichteten Körper
hergestellt werden. In diesem Fall wird ein Schneideprozess zum
Schneiden des geschichteten Körpers
in eine Vielzahl von geschichteten Körper-Stücke zwischen dem Aufeinanderpress-Prozess
und dem Sinterprozess benötigt. Diese
geschnittenen geschichteten Körper-Stücke entsprechen
dem dielektrischen geschichteten Filter.
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Zusätzlich ist 13 eine
zweite Schirmelektrode, 14 eine dritte Schirmelektrode
und diese Elektroden sind jeweils fast über die gesamte oben- und untenliegende
Oberfläche
des geschichteten Körpers 12 ausgebildet.
Referenzzahlzeichen 15a und 15b sind dritte Leiterbahnelektroden
entsprechend dritten Resonanzelektroden in Übereinstimmung mit dieser Erfindung.
Die dritten Leiterbahnelektroden 15a und 15b sind
auf einer der äußeren Umfangsseiten
des geschichteten Körpers 12 ausgebildet.
Die dritte Leiterbahnelektrode 15a ist mit einem Ende der
ersten Leiterbahnelektrode 6a und mit einem Ende der zweiten
Leiterbahnelektrode 7a verbunden. Die dritte Leiterbahnelektrode 15b ist
mit einem Ende der ersten Leiterbahnelektrode 6b und mit
einem Ende der zweiten Leiterbahnelektrode 7b verbunden.
Referenzzahlzeichen 16a und 16b sind Verbindungselektroden,
die auf zwei gegenüberliegenden äußeren Umfangsseiten
des geschichteten Körpers 12 ausgebildet
sind und mit jeder der Schirmelektroden 11, 13 und 14 verbunden
sind. Referenzzahlzeichen 17a und 17b sind Eingabe/Ausgabe-Elektroden,
die auf beiden äußeren Umfangsseiten
des geschichteten Körpers 12 ausgebildet
sind. Die Eingabe/Ausgabe-Elektrode 17a ist mit dem anderen
Ende der Eingabe/Ausgabe-Leitungselektrode 9a verknüpft und die
Eingabe/Ausgabe-Elektrode 17b ist mit dem anderen Ende
der Eingabe/Ausgabe-Leitungselektrode 9b verknüpft. Referenzzahlzeichen 18 ist
ein Massepol, der auf einer der äußeren Umfangsseiten
des geschichteten Körpers 12 ausgebildet
und mit dem anderen Ende einer jeder der Schirmelektroden 11,13 und 14 und
mit den anderen Enden der ersten Leiterbahnelektroden 6a und 6b verbunden
ist. Auf diese Weise werden die auf den äußeren Oberflächen des geschichteten
Körpers
gebildeten äußeren Elektroden
durch Drucken oder Plattierung von Elektrodenmustern ausgebildet
unter Verwendung einer metallischen Paste wie Silber, Kupfer oder
Gold mit einer hohen Leitfähigkeit.
Der erste dielektrische geschichtete Block in Übereinstimmung mit dieser Erfindung entspricht
einem Block, der die dielektrischen Platten 1 und 2 einschließt. Der
zweite dielektrische geschichtete Block in Übereinstimmung mit dieser Erfindung
entspricht einem Block, der die dielektrischen Platten 3, 4 und 5 einschließt.
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Das dielektrische geschichtete Filter
mit dieser Konfiguration ist weiterhin mit Bezug auf die 1, 2 und 3 beschrieben.
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Die anderen Enden der ersten Leiterbahnelektroden 6a und 6b sind über die
Masseelektrode 18 geerdet, um die endenverkürzenden
Leiterbahnresonatoren (tip shorting stripline resonators) 21a und 21b zu
bilden, welche die anderen Enden der zweiten Leiterbahnelektroden 7a und 7b als
offene Enden verwenden. Zusätzlich
werden die Dämpfungskapazitätselektroden 8a und 8b gegenüber den
zweiten Leiterbahnelektroden 7a und 7b ausgebildet,
um die Dämpfungskapazitätselemente 12a und 12b zu
bilden.
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Ferner agieren die Eingabe/Ausgabe-Leitungselektroden 9a und 9b und
die Kopplungsleitungselektrode 10 als Kopplungselemente
für verteilte
konstante Leitungen. Somit sind, durch Anbindung der Eingabe/Ausgabe-Leitungselektroden 9a und 9b und
der Kopplungsleitungselektrode 10 an die Dämpfungskapazitätselektroden 8a und 8b wie
oben beschrieben die endenverkürzenden
Leiterbahnresonatoren 21a und 21b parallel über die
Dämpfungskapazitätselemente 20a und 20b verbunden,
wie in dem Ersatzschaltbild in 3 gezeigt
ist. Dies erlaubt, dass ein Bandsperrfilter unter Verwendung der
Eingabe/Ausgabe-Elektroden 17a und 17b als Eingabe/Ausgabe-Endstellen
geliefert wird.
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Wie oben beschrieben kann diese Ausführung über die
erste Schirmelektrode 11, den ersten dielektrischen geschichteten
Block einschließlich
der ersten Leiterbahnelektroden 6a und 6b und
den zweiten dielektrischen geschichteten Block einschließlich der
zweiten Leiterbahnelektroden 7a und 7b und Kopplungselementen
aufschichten, um die unerwünschte
elektromagnetische Kopplung zwischen den ersten Leiterbahnelektroden 6a und 6b und
den Eingabe/Ausgabe-Leitungselektroden 9a und 9b,
die als die Kopplungselemente agieren und zwischen den ersten Leiterbahnelektroden 6a und 6b und
der Kopplungsleitungselektrode 10 zu verhindern.
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Der wichtige Punkt dieser Ausführung ist
die Verwendung der Struktur, bei der die endenverkürzenden
Leiterbahnresonatoren 21a und 21b die anderen
Enden der zweiten Leiterbahnelektroden 7a und 7b als
offene Enden verwenden. Diese Struktur bewirkt, dass eine Feldverteilung
in den zweiten Leiterbahnelektroden vorherrscht und erlaubt damit, dass
die magnetische Kopplung innerhalb des zweiten dielektrischen geschichteten
Blocks vernachlässigt
werden kann. Mit anderen Worten wird die Feldkopplung zwischen den
zweiten Leiterbahnelektroden 7a und 7b und den
Dämpfungskapazitätselektroden 8a und 8b verwendet,
um die Dämpfungskapazitätselemente 20a und 20b zu
bilden (siehe 3).
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Ferner kann durch Anordnung der Eingabe/Ausgabe-Leitungselektroden 9a und 9b und
der Kopplungsleitungselektrode 10 in einer solchen Weise,
dass sie nicht den zweiten Leiterbahnelektroden 7a und 7b gegenüber liegen
die unerwünschte
Feldkopplung mit den zweiten Leiterbahnelektroden 7a und 7b auf
eine vernachlässigbare
Größe reduziert werden.
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Wie oben beschrieben kann die unerwünschte Feldkopplung
zwischen den Resonatoren (das heißt die endenverkürzenden
Leiterbahnresonatoren 21a und 21b) und den Eingabe/Ausgabe-Leitungen
(das heißt
die Eingabe/Ausgabe-Elektroden 9a und 9b) und
zwischen den Resonatoren und dem Kopplungselement (d. h. die Kopplungsleitungselektrode 10)
auf eine vernachlässigbare
Größe reduziert
werden und damit ein einfaches Design ermöglicht und eine gute Bandsperrfiltercharakteristik
geliefert werden.
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Zusätzlich kann durch geeignete
Verbindung der elektromagnetischen Kopplung zwischen den Resonatoren
mit der Kopplungsleitungselektrode 10, um eine elliptische
Funktionscharakteristik zu erreichen, eine steile Dämpfungscharakteristikkurve
erhalten werden im Vergleich zu einer Chebyshev's-Charakteristik 404, die keine
elektromagnetische Kopplung M zwischen den Resonatoren, wie in 17 gezeigt anwendet.
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Zum Beispiel zeigen 18A bis 18F die Übertragungscharakteristik
eines Bandsperrtilters, bei der zwei Leiterbahnresonatoren parallel
unter Verwendung einer Kopplungsleitung verbunden sind.
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18A ist
ein Diagramm, das eine Übertragungscharakteristik
zeigt, die man erhält,
wenn die Kopplungsleitung eine Impedanz von 50 Ω und eine Leitungslänge von
einer Viertelwellenlänge
bei 1,5 GHz besitzt, wenn keine elektromagnetische Kopplung zwischen
den Resonatoren auftritt.
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18B ist
ein Diagramm, das dem aus 18A entspricht,
außer
dass die Resonanzfrequenz versetzt ist.
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18C ist
ein Diagramm, das dem aus 18B entspricht,
außer
dass die Kopplungsleitungslänge
eine Achtelwellenlänge
bei 1,5 GHz beträgt.
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18D ist
ein Diagramm, das dem aus 18A entspricht,
außer
dass eine elektromagnetische Kopplung zwischen den Resonatoren auftritt.
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18E ist
ein Diagramm, das dem aus 18D entspricht,
außer
dass die Kopplungsleitungslänge
eine Achtelwellenlänge
bei 1,5 GHz beträgt.
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18F ist
ein Diagramm, das dem aus 18E entspricht,
außer
dass die Lücke
zwischen den Resonatoren erweitert ist, um die elektromagnetische
Kopplung zu reduzieren.
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Wie oben beschrieben hängen Veränderungen
der Charakteristik, die auftreten, wenn die Kopplungsleitung verändert wird
davon ab, ob elektromagnetische Kopplung zwi schen den Resonatoren
auftritt oder nicht (siehe 18C und 18E). Als Folge muss, um
eine steile elliptische Funktionscharakteristik in dem Bandsperrfilter
in Übereinstimmung
mit dieser Ausführung
zu realisieren, das Verhalten der Charakteristik beim Design umfassend
betrachtet werden.
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Einfügungsdämpfungen können in einem Durchlassbereich 402 reduziert
werden, der verwendet wird, um ein erwünschtes Dämpfungsband 401 und
einen erwünschten
Dämpfungsbetrag
zu erhalten. Somit kann das Dämpfungsband 401 ausgedehnt
werden, ohne dass man einen Mehrstufenfilter vorsieht und man kann
damit die Größe des Filters und
die Dämpfungen
reduzieren (Anhebung der Leistung).
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Wenn, zum Beispiel, die Leitungslänge der Kopplungsleitung
nicht ausgelegt werden kann eine Achtelwellenlänge oder mehr zu sein auf Grund
einer geometrischen Beschränkung,
kann die elektromagnetische Kopplung zwischen den Resonatoren miteinander
verbunden werden, wie in 18F gezeigt, um
eine elliptische Funktionscharakteristik mit einer steilen Dämpfungscharakteristikkurve
zu erreichen.
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Das heißt durch geeignete Verbindung
der elektromagnetischen Kopplung M zwischen den Resonatoren mit
der Kopplungsleitungselektrode 10 können Kopplungselemente geliefert
werden, die eine Impedanz und eine Wellenlänge besitzen, die nicht nur
durch die Kopplungsleitungselektrode 10 auf Grund einer
geometrischen Beschränkung
ausgelegt werden können.
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Somit kann, durch Eliminieren unerwünschter
elektromagnetischer Kopplung und durch Verwendung der elektromagnetischen
Kopplung zwischen den Resonatoren der Freiheitsgrad angehoben werden
und die Dielektrizitätskonstante
der dielektrischen Platten kann angehoben werden und damit die Größe der Resonatoren
reduziert und die Leistung erhöht
werden. Auf Grund der aktiven Verwendung der elektromagnetischen
Kopplung zwischen den Resonatoren, wie oben beschrieben, besitzt
diese Ausführung
zwischen den Leiterbahnelektroden 6a und 6b keine
Masseelektrode wie jene, die in dem konventionellen dielektrischen
geschichteten Filter beschrieben wird. Ein Bauteil zur Verhinderung elektromagnetischer
Kopplung in Übereinstimmung mit
dieser Erfindung entspricht der Masseelektrode.
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Zusätzlich kann die Dicke der dielektrischen Platte 4 reduziert
werden, um das Gebiet der zweiten Leiterbahnelektroden 7a und 7b und
der Dämpfungskapazitätselektroden 8a und 8b,
die vennrendet werden zu reduzieren, um die erwünschten Dämpfungskapazitätselemente 20a und 20b zu
bilden, um das Gebiet zu vergrößern, das
verwendet wird, um das Kopplungselement zu bilden ohne es gegenüber den zweiten
Leiterbahnelektroden 7a und 7b anzuordnen und
damit weiterhin den Freiheitsgrad beim Design zu erhöhen.
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Ferner kann, durch Faltung und Verbindung der
ersten, der zweiten und der dritten Leiterbahnelektroden miteinander,
um die endenverkürzenden Leiterbahnresonatoren 21a und 21b zu
bilden die in Wellenlänge
der Resonatoren erhöht
werden, ohne dass die Größe des geschichteten
Körpers
erhöht wird
und damit die Größe der endenverkürzenden Leiterbahnresonatoren 21a und 21b reduziert
wird.
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Zusätzlich können die Filtercharakteristika angepasst
werden durch Ausbildung der dritten Leiterbahnelektroden 15a und 15b aus
Außenelektroden.
Das heißt,
eine ablängende
Abschleifvorrichtung oder Ähnliches
kann verwendet werden, um die dritten Leiterbahnelektroden 15a und 15b zu
trimmen, um den Zwischenraum zwischen den Elektroden anzupassen,
um die elektromagnetische Kopplung zwischen den dritten Leiterbahnelektroden 15a und 15b zu
variieren und erlaubt damit, dass man die Dämpfungsbandbreite innerhalb
der Bandsperrfiltercharakteristiken regelt.
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Durch Ausbildung der Verbindungselektroden 16a und 16b an
den jeweiligen Enden der zwei gegenüberliegenden äußeren Umfangsseiten
des geschichteten Körpers 12 und
Verbindung der Verbindungselektroden mit jeder der Schirmelektroden 11, 13 und 14 kann
dasselbe Potenzial zwischen den Schirmelektroden geliefert werden,
wobei eine konstante Potenzialverteilung innerhalb jeder Schirmelektrode
aufrechterhalten wird und damit stabile Filtercharakteristiken mit
einer hervorragenden Schirmung geliefert werden. Diese Effekte sind
bei einer Frequenz von mehr als 1 GHz signifikant.
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Deshalb kann ein kleines einstellbares
dielektrisches geschichtetes Filter, das einfach ausgelegt werden
kann realisiert werden.
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(Ausführung 2)
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Ein dielektrisches geschichtetes
Filter in Übereinstimmung
mit dieser Ausführung
ist unten beschrieben mit Bezug auf die Zeichnungen.
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Die Struktur des dielektrischen geschichteten
Filters in Übereinstimmung
mit dieser Ausführung ist
beinahe die gleiche wie die in der ersten Ausführung mit Ausnahme, dass die
ersten und zweiten dielektrischen geschichteten Blöcke aus
dielektrischen Platten mit unterschiedlichen Dielektrizitätskonstanten
ausgebildet sind.
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Das heißt, dass die Dielektrizitätskonstante der
dielektrischen Platten 1 und 2 sich von der der
dielektrischen Platten 3, 4 und 5 unterscheidet.
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Wie oben beschrieben besitzt diese
Ausführung
nicht nur die gleichen Effekte wie die erste Ausführung sondern
kann, verglichen mit der ersten Ausführung auch die unerwünschte elektromagnetische Kopplung
zwischen den Resonatoren und den Eingabe/Ausgabe-Leitungen und zwischen
den Resonatoren und dem Kopplungselement reduzieren, ohne die Größe des dielektrischen
geschichteten Filters zu erhöhen
durch Herstellung der dielektrischen Platten 1 und 2 aus
einem Material mit einer niedrigen Dielektrizitätskonstante und Herstellung
der dielektrischen Platten 3, 4 und 5 aus
einem Material mit einer hohen Dielektrizitätskonstante.
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Zusätzlich können die dielektrischen Platten 2 und 3 aus
unterschiedlichem Material über
die erste Schirmelektrode laminiert werden, um Änderungen im Material auf Grund
der chemischen Bindung zwischen unterschiedlichen Materialien zu
reduzieren und man ermöglicht
damit die leichte Laminierung von unterschiedlichen Materialien
im Vergleich zu dem Stand der Technik.
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(Ausführung 3)
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Eine dritte Ausführung dieser Erfindung ist unten
beschrieben mit Bezug auf die Zeichnungen.
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4 ist
eine perspektivische Explosionsansicht eines dielektrischen geschichteten
Filters in Übereinstimmung
mit dieser Ausführung
der Erfindung. 5 ist
eine perspektivische Ansicht eines dielektrischen Körpers in Übereinstimmung
mit dieser Ausführung. 6 zeigt einen Ersatzschaltkreis
des dielektrischen geschichteten Filters in Übereinstimmung mit dieser Ausführung.
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Wie in den 4 und 5 gezeigt
ist die Struktur dieses dielektrischen geschichteten Filters die gleiche
wie die in der ersten Ausführung
mit Ausnahme der folgenden Punkte.
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Die zweiten und dritten Schirmelektroden 13 und 14 sind
als innere Elektroden ausgebildet und die dielektrischen Platten 41 und 42 sind
auf die oberen und unteren Oberflächen geschichteten, um einen geschichteten
Körper 45 zu
bilden. Die dritten Leiterbahnelektroden 15a und 15b sind
so ausgebildet, dass sie sich bis zur obenliegenden Oberfläche der dielektrischen
Platte 41 erstrecken.
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Wie oben beschrieben, besitzt diese
Ausführung
nicht nur die selben Auswirkungen wie die erste Ausführung, sondern
kann auch die Resonanzfrequenz der endenverkürzenden Leiterbahnresonatoren 21a und 21b (siehe 6) reduzieren durch Ausdehnung
der dritten Leiterbahnelektroden 15a und 15b bis
zu der obenliegenden Oberfläche
der dielektrischen Platte 41, um Massekapazitätselemente 44a und 44b zwischen
den dritten Leiterbahnelektroden 15a und 15b und
der zweiten Schirmelektrode 13 zu bilden. Als Folge kann
die Länge
der endenverkürzenden
Leiterbahnresonatoren 21a und 21b und das heißt die Wellenlänge reduziert
werden.
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Zusätzlich kann, durch teilweises
Ablängen der
Leitungselektroden 43a und 43b, die auf der obenliegenden
Oberfläche
der dielektrischen Platte 41 ausgebildet sind und die einen
Teil der dritten Leiterbahnelektroden 15a und 15b bilden
die Kapazität (elektrische
Kapazität)
der Massenkapazitätselemente 44a und 44b variiert
werden, um die Resonanzfrequenz der endenverkürzenden Leiterbahnresonatoren 21a und 21b einzustellen.
Diese Einstellung kann normalerweise in der Mitte eines Herstellungsprozesses
erbracht werden, um die Abweichung von dielektrischen Platten und
Elektrodenmustern zu absorbieren und damit die Ausbeute zu verbessern.
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Außerdem kann, wenn die Verbindungselektroden 16a und 16b,
die Eingabe/Ausgabe-Elektroden 17a und 17b und
die Masseelektrode 18 sich bis zu der obenliegenden Oberfläche der
dielektrischen Platte 41 und der untenliegenden Oberfläche der
dielektrischen Platte 42 erstrecken und wenn der geschichtete
Körper
auf einem Substrat durch Aufschmelzlöten aufgebaut wird, das Lot
effektiver an jeder Elektrodenoberfläche angebracht werden und fest
montiert werden und dadurch die Zuverlässigkeit der Montage verbessert
werden.
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Deshalb kann ein kleines dielektrisches
geschichtetes Filter mit einer größeren Auslegbarkeit und besseren
Einstellbarkeit als die erste Ausführung realisiert werden.
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16 ist
ein Diagramm, das die Frequenzcharakteristik eines dielektrischen
geschichteten Filters zeigt, das experimentell in Übereinstimmung
mit dieser Erfindung hergestellt wurde. Dielektrische Platten mit
einer Dielektrizitätskonstante
von εr =
58 wurden verwendet und der geschichtete Körper 45 besaß eine Größe von 4,5 × 3,2 × 2,0 mm.
Die elektromagnetische Kopplung zwischen den Resonatoren und der
Kopplungsleitungselektrode 10 war, wie oben beschrieben,
passend miteinander verbunden, um eine elliptische Funktionscharakteristik 116 zu
erhalten, wie jene, die in 23 dargestellt
ist.
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(Ausführung 4)
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Eine vierte Ausführung dieser Erfindung wird unten
beschrieben mit Bezug auf die Zeichnungen.
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7 ist
eine perspektivische Explosionsansicht eines dielektrischen geschichteten
Filters in Übereinstimmung
mit dieser Ausführung
der Erfindung. 8 ist
eine perspektivische Ansicht eines dielektrischen Körpers in Übereinstimmung
mit dieser Ausführung. 9 zeigt eine Ersatzschaltung
des dielektrischen geschichteten Filters in Übereinstimmung mit dieser Ausführung.
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Wie in den 7 und 8 gezeigt,
ist die Struktur dieses dielektrischen geschichteten Filters die gleiche
wie die in der ersten Ausführung
mit Ausnahme der folgenden Punkte.
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Die zweite Schirmelektrode 13 ist über die gesamte
Oberfläche
des geschichteten Körpers 12 ausgebildet.
Die Masseelektrode 18 ist insgesamt über eine der äußeren Umfangsseiten
des geschichteten Körpers 12 ausgebildet.
Eine vierte Schirmelektrode 71 ist insgesamt über zwei
gegenüberliegende Seiten
der dielektrischen Platten 1 und 2 ausgebildet, um
die Verbindungselektroden 16a und 16b mit der vierten
Schirmelektrode 71 zu verbinden. Zusätzlich ist die Leitungsbreite
der zweiten Leiterbahnelektroden 7a und 7b so
ausgebildet, dass sie größer ist
als die der ersten Leiterbahnelektroden 6a und 6b.
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Wie oben beschrieben, besitzt diese
Ausführung
nicht nur die selben Auswirkungen wie die erste Ausführung, sondern
verbessert auch das Abschirmvermögen
der ersten Leiterbahnelektroden 6a und 6b mit
einer großen
magnetischen Dichte, um Strahlungsverluste zur reduzieren, weil
die Schirmelektrode über
die gesamte obenliegende Oberfläche
und alle äußeren Umfangsseiten
des ersten dielektrischen geschichteten Blocks ausgebildet ist außer der einen,
auf der die dritten Leiterbahnelektroden 15a und 15b ausgebildet
sind, wobei der erste dielektrische geschichtete Block die dielektrischen
Platten 1 und 2 und die ersten Leiterbahnelektroden 6a und 6b einschließt. Als
ein Ergebnis kann die lastfreie Q der endenverkürzenden Leiterbahnresonatoren 21a und 21b (siehe 9) verbessert werden, um
ein dielektrisches geschichtetes Hochleistungsfilter zu realisieren.
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Die Leitungsbreite der zweiten Leiterbahnelektroden 7a und 7b ist
größer ausgebildet
als die der ersten Leiterbahnelektroden 6a und 6b,
um zu verursachen, dass die Impedanz der endenverkürzenden Leiterbahnresonatoren 21a und 21b abrupt
wie eine Stufe verändert
wird. Dies liefert SIR-Resonatoren, die es ermöglichen, dass die Resonanzfrequenz
und die Länge
der Resonatoren reduziert wird, um ein kleines dielektrisches geschichtetes
Filter zu realisieren.
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(Ausführung 5)
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Eine fünfte Ausführung dieser Erfindung wird unten
beschrieben mit Bezug auf die Zeichnungen.
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10 ist
eine perspektivische Explosionsansicht eines dielektrischen geschichteten
Filters in Übereinstimmung
mit dieser Ausführung
der Erfindung. 11 ist
eine perspektivische Ansicht eines dielektrischen Körpers in Übereinstimmung
mit dieser Ausführung. 12 zeigt eine Ersatzschaltung des
dielektrischen geschichteten Filters in Übereinstimmung mit dieser Ausführung. Die
Struktur in den 10 und 11 ist die gleiche wie die
in der ersten Ausführung
mit Ausnahme der folgenden Punkte. Als erstes sind offene Blindleitungen 31a und 31b auf
der obenliegenden Oberfläche
der dielektrischen Platte 5 ausgebildet, um die Eingabe/Ausgabe-Leitungselektroden 9a und 9b parallel
zu verbinden. Als zweites besitzt der zweite dielektrischen Block
eine geringere Dicke als der erste dielektrische Block.
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Wie oben beschrieben besitzt diese
Ausführung
nicht nur dieselben Auswirkungen wie die erste Ausführung, sondern
kann auch die offenen Blindleitungen 31a und 31b so
auslegen, dass sie eine Länge
gleich einer Viertelwellenlänge
bei doppelten und dreifachen Frequenzen des grundlegenden Durchlassbereichs
besitzen, um einen Dämpfungspol
bei diesen Frequenzen zu bilden. Dieser Dämpfungspol ist wirksam beim
Dämpfen
eines zweiten und dritten harmonischen Bandes und ermöglicht es,
dass ein Dämpfungspol
gebildet wird, ohne die Charakteristiken des grundlegenden Frequenzbandes
zu beeinflussen.
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Zusätzlich kann die Dicke des zweiten
dielektrischen Blocks (entsprechend des geschichteten Teils, der
die dielektrischen Platten 3, 4 und 5 einschließt) reduziert
werden unter die des ersten dielektrischen Blocks (entsprechend
des geschichteten Teil, der die dielektrischen Platten 1 und 2 einschließt), um
die Impedanz der zweiten Leiterbahnelektroden 7a und 7b unter
die der ersten Leiterbahnelektroden 6a und 6b zu
reduzieren, und damit es zu ermöglichen,
dass die Impedanz der endenverkürzenden
Leiterbahnresonatoren 21a und 21b abrupt wie eine
Stufe verändert
wird. Das heißt
SIR-Resonatoren
können
ausgerüstet
werden, die Resonanzfrequenz und damit die Länge der Resonatoren zu reduzieren.
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Als Folge kann diese Ausführung harmonische
Bänder
von höherer
Ordnung dämpfen
ohne die Notwendigkeit eines Zusatzes eines LPF und damit können die
Größe und Verluste
des multifunktionellen Filters reduziert werden. Aufgrund der Fähigkeit die
Län ge der
Resonatoren zu reduzieren kann diese Ausführung ein viel kleineres dielektrisches
geschichtetes Filter verwirklichen.
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Die Übertragungsvorrichtung umfasst
zum Beispiel eine Empfangseinrichtung zum Empfang eines Funksignals
von einer Quelle; eine Signalverarbeitungseinrichtung, die das dielektrische
geschichtete Filter umfasst, das in irgendeiner der obigen Ausführungen
beschrieben ist, um einen vorgegebenen Teil von dem empfangenen
Signal zu entnehmen und ihn zu verarbeiten; eine Ausgabeeinrichtung
zur Ausgabe des verarbeiteten Signals an einen Lautsprecher und
eine Signaleinrichtung zur Ausgabe eines Signals an die Quelle.
Natürlich
kann diese Signaleinrichtung bei der Übertragungseinrichtung weggelassen
werden.
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Die obigen Ausführungen können ein kleines dielektrisches
geschichtetes Hochleistungsfilter liefern, das einfach ausgelegt
werden kann und das es ermöglicht,
dass die Resonanzfrequenz des Filters und die elektromagnetische
Kopplung zwischen Resonatoren während
eines Herstellungsprozesses eingestellt wird.
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Auch wenn die obigen Ausführungen
in Verbindung mit den beiden Leiterbahnen, die auf derselben dielektrischen
Platte ausgebildet sind beschrieben wurden, ist diese Erfindung
nicht auf diesen Gesichtspunkt beschränkt und drei Leiterbahnen können darauf
ausgebildet werden. In diesem Fall werden zwei Kopplungsleitungselektroden
benötigt
und in Reihe geschaltet.