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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Baueinheit zur Anordnung einer
Fahrzeuginsassenschutzvorrichtung für ein Kraftfahrzeug, die einen Sack,
der entlang einem Vordersäulenabschnitt
und einem Dachseitenschienenabschnitt in einem gefalteten Zustand
untergebracht ist, gegen die Innenseite eines Fahrzeuginnenraumes
in einem Seitenabschnitt einer Fahrzeugkarosse in der Art eines
Vorhanges expandiert, indem ein Gas von einer Aufblaseinrichtung
zu einem Zeitpunkt abgegeben wird, wenn eine vorgegebene hohe Belastung
auf den Seitenabschnitt der Fahrzeugkarosse aufgebracht wird.
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Es
ist bereits eine Fahrzeuginsassenschutzvorrichtung vorgeschlagen
worden, die einen Sack, der zwischen einem Vordersäulenabschnitt
und einem Dachseitenschienenabschnitt in gefalteter Weise untergebracht
ist, entlang einer Fensterscheibe in der Art eines Vorhanges expandiert,
um auf diese Weise den Schutz eines Kopfabschnittes des Fahrzeuginsassen
zu einem Zeitpunkt zu verbessern, wenn eine vorgegebene hohe Belastung
auf den Seitenabschnitt der Fahrzeugkarosse aufgebracht wird. Eine
in der offengelegten japanischen Patentanmeldung 6-227340 beschriebene
Baueinheit, die eine Fahrzeuginsassenschutzvorrichtung dieser Art
offenbart, wird nachfolgend beschrieben.
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Wie
in 55 gezeigt, umfasst eine Fahrzeuginsassenschutzvorrichtung 700 hauptsächlich einen
Sensor 702 zum Detektieren eines vorgegebenen Zustandes
der Aufbringung einer hohen Belastung auf einen Seitenabschnitt
einer Fahrzeugkarosse, eine Aufblaseinrichtung 704, die über den
vom Sensor 702 detektierten Zustand der Aufbringung einer
hohen Belastung betätigt
wird und ein Gas abgibt, und einen länglichen Sack 712,
der von einem oberen Endabschnitt einer Vordersäule 706 entlang einer
Dachseitenschiene 708 angeordnet und innerhalb eines Säulenbesatzes 710 der
Vordersäule 706 in
einem gefalteten Zustand untergebracht ist. Ein vorderer Endabschnitt
des Sacks 712 steht mit einem oberen Endabschnitt der Aufblaseinrichtung 704 in Verbindung,
und ein hinterer Endabschnitt des Sacks 712 ist an einem
vorderen Endabschnitt einer Mittelsäule 714 angeordnet.
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Wenn
bei der vorstehend beschriebenen Baueinheit eine seitliche Kollision
vom Sensor 702 detektiert wird, wird die Aufblaseinrichtung 704 betätigt, so
dass sie das Gas abgibt. Das abgegebene Gas wird daher in das Innere
des Sacks 712 geführt, und
der Säulenbesatz 710 wird
durch den Ausdehnungsdruck des Sacks 712 entfaltet. Infolgedessen wird
der Sack 712, der in der Art eines Vorhanges expandiert, zwischen
dem Kopfabschnitt des Fahrzeuginsassen und der Seitenfläche des
Fahrzeuginnenraumes angeordnet.
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Im
Fall der vorstehend erwähnten
Fahrzeuginsassenschutzvorrichtung 700 besteht jedoch die
Möglichkeit,
dass zu einem Zeitpunkt, zu dem der Sack 712 expandiert,
der Säulenbesatz 710 der
Vordersäule 706 brechen
kann und zerstreut wird oder der Säulenbesatz 710 sich
von der Vordersäule 706 trennen
und zerstreut werden kann.
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Des
weiteren beschreibt die
DE
296 05 897 U , die den nächsten
Stand der Technik gemäß dem Oberbegriff
von Patentanspruch 1 bildet, eine Luftsackvorrichtung, die entlang
der Fahrzeugseite angeordnet ist und entlang dem Fenster expandieren kann,
wenn der Luftsack aufgeblasen wird. Wenn der Luftsack entfaltet
wird, verringern geeignete Einrichtungen örtlich den Durchmesser des
aufgeblasenen Luftsacks, um dessen Länge zu reduzieren. Der Luftsack
soll das Fahrzeuginnenausstattungselement aus seiner Befestigung
herausreißen
(Seite 5, Zeilen 19, 20).
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Die
GB-A-2 261 636 befasst sich mit dem Problem, einen Luftsack an Ort
und Stelle zu halten, wenn beispielsweise das Seitenfenster offen
ist. Zu diesem Zweck können
entweder Abschirmungen von der Decke zwischen dem Luftsack und der
Fensteröffnung
bewegt werden, oder der Deckel eines Behälters, der anfangs den Luftsack
enthält,
wird zwischen den Luftsack und das Fenster geschwenkt. Um die Abschirmung
oder den Behälterdeckel
in dieser Position gegenüber
der vom Insassen auf den Luftsack ausgeübten Kraft abzustützen, sind
Bänder am
Fahrzeugdach befestigt, die die Kraft aufnehmen.
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Schließlich zeigt
die US-A-5 470 103 klappenförmige
Elemente an der Fahrzeugdecke, die vom Luftsack geöffnet werden,
wenn dieser aufgeblasen wird.
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Die
vorliegende Erfindung wurde unter Berücksichtigung der vorstehend
aufgeführten
Tatsachen konzipiert. Ein Ziel der vorliegenden Erfindung besteht
darin, eine Baueinheit zum Anordnen einer Fahrzeuginsassenschutzvorrichtung
für ein
Kraftfahrzeug zu schaffen, mit der verhindert werden kann, dass
ein Säulenbesatz
eines Säulenabschnittes
zu einem Zeitpunkt zerstreut wird, während dem ein Sack expandiert.
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Dieses
Ziel wird mit einer Baueinheit gemäß Patentanspruch 1 erreicht.
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Es
folgt nunmehr eine Kurzbeschreibung der Zeichnungen. Hiervon zeigen:
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1 eine
Schnittansicht entlang Linie 1-1 in 2, die in
vergrößerter Weise
einen Vorderabschnitt eines Sacks in einem untergebrachten Zustand
bei einer Luftsackvorrichtung gemäß einer ersten nichtbeanspruchten
Ausführungsform
in Verbindung mit einem Säulenbesatz
einer Vordersäule zeigt;
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2 eine
schematische Ansicht, die einen Bereich zeigt, an dem die Luftsackvorrichtung
der ersten Ausführungsform
angeordnet ist, von einem Seitenabschnitt aus gesehen;
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3 eine
schematische Ansicht entsprechend 2, die einen
Zustand zeigt, in dem ein Sack zum Zeitpunkt einer Seitenkollision
expandiert ist;
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4 eine
vergrößerte Schnittansicht
entsprechend 1, die einen Zustand zeigt,
in dem das Vorderende eines Sacks zum Zeitpunkt einer Seitenkollision
expandiert ist;
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5 eine
Schnittansicht entsprechend 1, die in
vergrößerter Weise
einen Hauptabschnitt (in dem ein Schlitz in einem Basiselement eines
Säulenbesatzes
geformt ist) einer zweiten nichtbeanspruchten Ausführungsform
zeigt;
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6 eine
Schnittansicht entsprechend 5, die in
vergrößerter Weise
einen Hauptabschnitt (in dem ein dünner Abschnitt in einem Basiselement
eines Säulenbesatzes
ausgebildet ist) der zweiten nichtbeanspruchten Ausführungsform
zeigt;
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7 eine
Schnittansicht entsprechend 5, die in
vergrößerter Weise
einen Hauptabschnitt (in dem ein Sackunterbringungsab schnitt in einem
Basiselement eines Säulenbesatzes
relativ zu einem Basisabschnitt dünn ausgebildet ist) einer dritten
nichtbeanspruchten Ausführungsform
zeigt;
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8 eine
Schnittansicht entsprechend 5, die in
vergrößerter Weise
einen Hauptabschnitt (in dem ein Basiselement eines Säulenbesatzes
aus einem weichen und einem starren Material geformt ist) einer
vierten nichtbeanspruchten Ausführungsform
zeigt;
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9 eine
Schnittansicht entsprechend 5, die in
vergrößerter Weise
einen Hauptabschnitt (in dem ein Basiselement eines Säulenbesatzes
aus einem weichen Material und einem starren Material geformt ist
und beide Materialien durch einen Scharnierabschnitt getrennt sind)
zeigt;
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10 eine
Schnittansicht entsprechend 5, die in
vergrößerter Weise
einen Hauptabschnitt (in dem ein Basiselement eines Säulenbesatzes
in einen Basisabschnitt und einen Sackunterbringungsabschnitt unterteilt
und insgesamt mit einer äußeren Haut
versehen ist) einer fünften
nichtbeanspruchten Ausführungsform
zeigt;
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11 eine
Schnittansicht entsprechend 5, die in
vergrößerter Weise
einen Hauptabschnitt (in dem ein Basiselement eines Säulenbesatzes
in einen Basisabschnitt und einen Sackunterbringungsabschnitt unterteilt
und insgesamt von einem Mittelelement geformt ist) zeigt;
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12 eine
Schnittansicht entsprechend 5, die in
vergrößerter Weise
einen Hauptabschnitt (in dem ein gesamter Säulenbesatz in einen Basisabschnitt
und einen Sackunterbringungsabschnitt unterteilt ist und diese an
einer Vordersäule
fixiert sind) einer sechsten nichtbeanspruchten Ausführungsform
zeigt;
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13 eine
Schnittansicht entsprechend 5, die in
vergrößerter Weise
einen Hauptabschnitt (in dem ein gesamter Säulenbesatz aus einem weichen
Material besteht) einer siebten nichtbeanspruchten Ausführungsform
zeigt;
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14 eine perspektivische Ansicht, die einen Säulenbesatz
gemäß einem
Beispiel einer ersten Ausführungsform
zeigt;
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15 eine Schnittansicht entlang Linie 15-15 in 14, die in vergrößerter Weise einen Hauptabschnitt
(in dem ein Band in Längsrichtung
eines Säulenbesatzes
eingesetzt ist, um an einer Vordersäule befestigt zu werden) eines
Beispieles der ersten Ausführungsform
zeigt;
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16 eine Schnittansicht entlang Linie 16-16 in 14, die in vergrößerter Weise einen Hauptabschnitt
gemäß einem
Beispiel der ersten Ausführungsform
zeigt;
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17 eine perspektivische Ansicht, die einen Säulenbesatz
gemäß einem
anderen Beispiel der ersten Ausführungsform
zeigt;
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18 eine Schnittansicht entlang Linie 18-18 in 17, die in vergrößerter Weise einen Hauptabschnitt
(in dem ein Band in einen oberen und unteren Endabschnitt eines
Säulenbesatzes
eingesetzt ist, um an einer Vordersäule befestigt zu werden) eines
anderen Beispieles der ersten Ausführungsform zeigt;
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19 eine perspektivische Ansicht, die einen Säulenbesatz
gemäß einer
zweiten Ausführungsform
zeigt;
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20 eine Schnittansicht entlang Linie 20-20 in 19, die in vergrößerter Weise einen Hauptabschnitt
(in dem ein Netz mit einem Basiselement eines Säulenbesatzes verklebt und ein
Abschnitt desselben an einer Vorder säule fixiert ist) der zweiten
Ausführungsform
zeigt;
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21 eine Schnittansicht entlang Linie 21-21 in 19, die in vergrößerter Weise einen Hauptabschnitt
gemäß der zweiten
Ausführungsform zeigt;
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22 eine perspektivische Ansicht, die einen Säulenbesatz
gemäß einer
dritten Ausführungsform
zeigt;
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23 eine Schnittansicht entlang Linie 23-23 in 22, die in vergrößerter Weise einen Hauptabschnitt
(in dem ein Außenhautverlängerungsabschnitt
an eine Außenhaut
des Säulenbesatzes
zur Fixierung an einer Vordersäule
vorgesehen ist) der dritten Ausführungsform
zeigt;
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24 eine perspektivische Ansicht von einem Vorderseitenende
aus, die einen Säulenbesatz mit
einem Paar von Bändern
gemäß einer
vierten Ausführungsform
zeigt;
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25 eine Rückseitenansicht
eines Säulenbesatzes
gemäß 24;
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26 eine vergrößerte perspektivische
Ansicht, die einen Hauptabschnitt um eine Brücke und ein Band des in 24 gezeigten Säulen besatzes herum,
wobei ein Mittelabschnitt weggelassen ist, zeigt;
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27 eine vergrößerte Schnittansicht
eines Hauptabschnittes einer Einheit zum Fixieren eines Bandes des
Säulenbesatzes
der 24 an einem Innenpaneel der
Säule;
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28 eine vergrößerte Schnittansicht,
die in vergrößerter Weise
einen Hauptabschnitt einer Struktur eines Horizontalschnittes eines
Vordersäulenabschnittes
gemäß der vierten
Ausführungsform zeigt;
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29 eine vergrößerte perspektivische
Ansicht, die in vergrößerter Weise
einen Hauptabschnitt einer Brücke
(die einen ausgenommenen Abschnitt zum Zentrieren des Bandes bildet)
gemäß einer
fünften
Ausführungsform
zeigt;
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30 eine vergrößerte perspektivische
Ansicht, die in vergrößerter Weise
einen Hauptabschnitt einer Brücke
(die eine Vielzahl von Langlöchern
zum Absorbieren von Energie zusätzlich
zu einem ausgenommenen Abschnitt zum Zentrieren des Bandes bildet)
gemäß einer
sechsten Ausführungsform
zeigt;
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31 eine Draufsicht der in 30 gezeigten
Brücke;
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32 eine vergrößerte perspektivische
Ansicht, die in vergrößerter Weise
einen Hauptabschnitt einer Brücke
(einer in zwei Stufen geschichteten Brücke) gemäß einer siebten Ausführungsform
zeigt;
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33 eine vergrößerte perspektivische
Ansicht eines Hauptabschnittes eines Bandes, das für die in 32 gezeigte Brücke
verwendet wird;
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34 eine vergrößerte Schnittansicht
entsprechend 27, die einen Hauptabschnitt
in einem Zustand zeigt, in dem das in 32 gezeigte Band
um die in 32 gezeigte Brücke herum
gewickelt ist, um an einem Innenpaneel einer Säule fixiert zu werden;
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35 eine vergrößerte perspektivische
Ansicht, die in vergrößerter Weise
einen Hauptabschnitt einer Brücke
(einer in drei Stufen geschichteten Brücke) gemäß einer achten Ausführungsform
zeigt;
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36 eine vergrößerte perspektivische
Ansicht, die einen Hauptabschnitt eines Beispieles (bei der ein
Band und eine Brücke über eine
Verriegelungsplatte miteinander verbunden sind) einer Baueinheit,
die ein Band und einen Säulenbesatz
verbindet, gemäß einer
neunten Ausführungsform
zeigt;
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37 eine vergrößerte perspektivische
Ansicht, die einen Hauptabschnitt eines Beispieles (bei dem ein
Band in eine Brücke
und eine Ankerplatte eingesetzt und danach in Schleifenform gebracht
ist) einer Baueinheit, die das Band und den Säulenbesatz in entsprechender
Weise verbindet, zeigt;
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38 eine vergrößerte perspektivische
Ansicht eines Hauptabschnittes eines Beispieles (bei dem ein Endabschnitt
eines Bandes in eine Brücke eingesetzt
und durch einen Stift fixiert ist) einer Baueinheit, die das Band
und den Säulenbesatz
in entsprechender Weise verbindet;
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39 eine vergrößerte perspektivische
Ansicht, die einen Hauptabschnitt eines Beispieles (bei dem ein
Vorsprung vom Säulenbesatz
aufrecht vorsteht und ein Faltabschnitt des Bandes angeordnet und
danach die Brückenplatte
in den Faltabschnitt eingesetzt wird, um den Vorsprung thermisch
zu verstemmen) einer Baueinheit, die das Band und den Säulenbesatz
verbindet, in entsprechender Weise zeigt;
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40 eine Seitenansicht, die schematisch eine Baueinheit
zum zeitweisen Anordnen eines Säulenbesatzes,
der eine Luftsackvorrichtung für
einen Kopfabschnitt gemäß einer
zehnten Ausführungsform
aufnimmt, zeigt;
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41 eine perspektivische Ansicht, die einen Säulenbesatz
in der Baueinheit zum zeitweisen Anordnen des Säulenbesatzes, der die Luftsackvorrichtung
zum Schützen
eines Kopfabschnittes aufnimmt, gemäß der zehnten Ausführungsform
zeigt;
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42 eine Schnittansicht, im wesentlichen von einem
oberen Abschnitt eines Fahrzeuges aus gesehen, die eine Baueinheit
zum Anordnen einer Schutzvorrichtung für einen Fahrzeuginsassen bei einem
Kraftfahrzeug gemäß einer
achten nichtbeanspruchten Ausführungsform
zeigt;
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43 eine Seitenansicht, von einer Innenseite eines
Fahrzeuginnenraumes aus gesehen, die eine Baueinheit zum Anordnen
einer Fahrzeuginsassenschutzvorrichtung für ein Automobil gemäß der achten
nichtbeanspruchten Ausführungsform
zeigt;
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44 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht,
die einen Kappen- und einen Ausnehmungsabschnitt in der Baueinheit
zum Anordnen der Fahrzeuginsassenschutzvorrichtung für ein Automobil
gemäß der achten
nichtbeanspruchten Ausführungsform
zeigt;
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45 eine Schnittansicht, im wesentlichen von einem
oberen Abschnitt eines Fahrzeuges aus gesehen, die eine Baueinheit
zum Anordnen einer Fahrzeuginsassenschutzvorrichtung für ein Automobil
gemäß einer
neunten nichtbeanspruchten Ausführungsform
zeigt;
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46 eine Seitenansicht eines Hauptabschnittes,
von einer Innenseite eines Fahrzeuginnenraumes aus gesehen, die
ein Montageloch und einen Eingriffsstift in einer Baueinheit zum
Anordnen einer Fahrzeuginsassenschutzvorrichtung für ein Automobil
gemäß der neunten
nichtbeanspruchten Ausführungsform
zeigt;
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47 eine perspektivische Ansicht, die einen Hauptabschnitt
einer Baueinheit zum Anordnen einer Fahrzeuginsassenschutzvorrichtung
für ein
Automobil gemäß einem
modifizierten Beispiel der neunten nichtbeanspruchten Ausführungsform
zeigt;
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48 eine perspektivische Ansicht, die einen Hauptabschnitt
einer Baueinheit zum Anordnen einer Fahrzeuginsassenschutzvorrichtung
für ein
Automobil gemäß einem
anderen modifizierten Beispiel der neunten nichtbeanspruchten Ausführungsform zeigt;
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49 eine perspektivische Ansicht, die einen Hauptabschnitt
einer Baueinheit zum Anordnen einer Fahrzeuginsassenschutzvorrichtung
für ein
Automobil gemäß einem
anderen modifizierten Beispiel der neunten nichtbeanspruchten Ausführungsform zeigt;
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50 eine Schnittansicht, im wesentlichen von einem
oberen Abschnitt eines Fahrzeuges aus gesehen, die eine Baueinheit
zum Anordnen einer Fahrzeuginsassenschutzvorrichtung für ein Automobil
gemäß einem
modifizierten Beispiel der achten nichtbeanspruchten Ausführungsform
zeigt;
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51 eine perspektivische Ansicht einer Rückseite
eines Säulenbesatzes
gemäß einer
elften Ausführungsform;
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52 eine schematische Ansicht, die einen Klebevorgang
eines Bandes gemäß der elften
Ausführungsform
zeigt;
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53A eine schematische Ansicht, die einen Montagezustand
für einen
Säulenbesatz
vor der Expansion eines Luftsacks gemäß der elften Ausführungsform
zeigt;
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53B eine schematische Ansicht, die die Bewegung eines
Säulenbesatzes
bei Expansion des Luftsacks gemäß der elften
Ausführungsform
zeigt;
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54 eine perspektivische Ansicht auf eine Rückseite,
die einen Säulenbesatz
gemäß einem modifizierten
Beispiel der elften Ausführungsform zeigt;
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55 eine schematische Ansicht, die eine Fahrzeuginsassenschutzvorrichtung
für ein
Automobil gemäß dem Stand
der Technik zeigt.
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Nichtbeanspruchte
Beispiele zur Erläuterung und
bevorzugte Ausführungsformen
zur Ausführung der
Erfindung
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Ein
erstes nichtbeanspruchtes Beispiel wird nachfolgend in Verbindung
mit den 1 bis 4 beschrieben.
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Eine
schematische Darstellung einer Luftsackvorrichtung 10,
die als Fahrzeuginsassenschutzvorrichtung für ein Automobil dient, in einem
Betriebszustand ist in den 2 und 3 in
Seitenansichten gezeigt. Wie in diesen Figuren dargestellt, wird
die Luftsackvorrichtung 10 hauptsächlich von einem Sensor 12 zum
Detektieren eines vorgegebenen Zustandes der Aufbringung einer hohen
Belastung auf einen Seitenabschnitt einer Fahrzeugkarosse, einer
zylindrischen Aufblaseinrichtung zum Abgeben eines Gases im Betrieb
und einem Luftsack 16, der in einer vorgegebenen Weise
gefaltet ist, gebildet. Diese Elemente werden in dieser Reihenfolge kurz
beschrieben. Danach wird ein Hauptabschnitt des vorliegenden Beispieles
erläutert.
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Der
Sensor 12 ist in dem Abschnitt benachbart zu einem unteren
Endabschnitt eines Mittelsäulenabschnittes
(eines B-Säulenabschnittes) 18 angeordnet
und so ausgebildet, dass er einen vorgegebenen Zustand der Aufbringung
einer hohen Belastung in dem Fall detektiert, dass eine hohe Belastung,
die höher
ist als ein vorgegebener Wert, auf den Seitenabschnitt der Fahrzeugkarosse
einwirkt. Ein Beschleunigungssensor o. ä. findet als Sensor 12 Verwendung.
Neben dem Abschnitt, der eng benachbart zum unteren Endabschnitt
des Mittelsäulenabschnittes 18 angeordnet
ist, kann ein Innenabschnitt einer Seitentür o. ä. als der Abschnitt ausgewählt werden, an
dem der Sensor 12 angeordnet ist.
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Die
Aufblaseinrichtung 14 ist in dem Abschnitt eng benachbart
zu einem Verbindungsabschnitt zwischen einem Vordersäulenabschnitt
(einem A-Säulenabschnitt) 20 und
einem Instrumentenpaneel 22 angeordnet und an den vorstehend
erwähnten
Sensor 12 über
eine zentrale Steuereinheit (nicht gezeigt) angeschlossen, die unterhalb
einer Konsolenbox (nicht gezeigt) angeordnet ist. Wenn daher der
vorgegebene Zustand der Aufbringung einer hohen Belastung vom Sensor 12 detektiert
wird, fließt
ein vorgegebener Betriebsstrom zur Aufblaseinrichtung 14 von
der zentralen Steuereinheit, so dass die Aufblaseinrichtung 14 betätigt wird.
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Wenn
die Aufblaseinrichtung 14 in dem Abschnitt eng benachbart
zum Verbindungsabschnitt angeordnet ist, gibt es den Vorteil einer
direkten Verbindung eines vorderen Endab schnittes 16A des Sacks 16 mit
der Aufblaseinrichtung 14, wie hiernach beschrieben wird.
Es kann jedoch auch eine Ausführungsform
Anwendung finden, bei der die Aufblaseinrichtung 14 in
einem anderen Abschnitt der Fahrzeugkarosse angeordnet und an den
vorderen Endabschnitt 16A des Sacks 16 mit Hilfe
eines Rohres o. ä.
angeschlossen ist. Ferner kann als Aufblaseinrichtung 14 ein
Gaserzeugungsmitteldichtungstyp zum Erzeugen eines Gases, so dass
das darin abgedichtete Gaserzeugungsmittel verbrannt wird, oder ein
Hochdruckgasdichtungstyp zum Einblasen eines Hochdruckgases durch
Aufbrechen einer darin vorgesehenen Trennwand o. ä. vorgesehen
sein.
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Der
Sack 16 ist so ausgebildet, dass eine expandierte Form
im wesentlichen die eines Parallelogramms in der Seitenansicht besitzt.
Eine Vielzahl von nichtexpandierenden Abschnitten 24, die
durch Nähen
oder Kleben o. ä.
geformt sind und eine Linie T, die einen Vorderendfixierungspunkt
des Sacks 16 und einen nachfolgend erwähnten Hinterendfixierungspunkt
verbindet, und deren Längsrichtung
die Vertikalrichtung des Sacks ist, sind im Mittelabschnitt in Vertikalrichtung
des Sacks 16 in vorgegebenen Intervallen ausgebildet. Des
weiteren wird der Sack 16 in einer vorgegebenen Weise gefaltet,
so dass er eine längliche
Form besitzt, und danach in einem langen Gehäuse 26 aus Kunstharz
untergebracht (siehe 5), das durch einen vorgegebenen
Sackexpansionsdruck aufgebrochen und entfaltet wird.
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Ferner
ist der vorstehend erwähnte
Sack 16 zwischen einem Vordersäulenabschnitt 20 und
einem Dachseitenschienenab schnitt 28 angeordnet. Genauer
gesagt, der Vorderendabschnitt 16A des Sacks 16 ist
an einer Stelle angeordnet, an der die Aufblaseinrichtung angeordnet
ist, so dass ein von der Aufblaseinrichtung 14 abgegebenes
Gas in den Vorderendabschnitt 16A strömt. Ein Mittelabschnitt 16B ist
entlang dem Vordersäulenabschnitt 20 und dem
Dachseitenschienenabschnitt 28 angeordnet, und der Hinterendabschnitt 16C ist
in dem Abschnitt eng benachbart zu einem Viertelsäulenabschnitt
(einem C-Säulenabschnitt) 30 angeordnet.
Daher findet ein Sack 16 Verwendung, der in Längsrichtung
des Fahrzeuges länger
ausgebildet ist.
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Als
nächstes
wird die Ausbildung des Vordersäulenabschnittes 20,
der die Luftsackvorrichtung 10 enthält, beschrieben. In 1 ist
ein Horizontalschnitt des Mittelabschnittes in Längsrichtung des Vordersäulenabschnittes 20 dargestellt.
Wie in dieser Figur gezeigt, umfasst der Vordersäulenabschnitt 20 einen
Vordersäulenhauptkörper 38 und
einen Säulenbesatz 40 aus
Kunstharz, der innerhalb des Fahrzeuginnenraumes des Vordersäulenhauptkörpers 38 im
Abstand angeordnet ist. Der Vordersäulenhauptkörper 38 wird von einem
Säulenaußenpaneel 32, das
außerhalb
des Fahrzeuginnenraumes angeordnet ist und einen hutförmigen Querschnitt
besitzt, einem im wesentlichen flachen plattenförmigen Säuleninnenpaneel 34,
das innerhalb des Fahrzeuginnenraumes angeordnet ist, und einer
Säulenverstärkung 36 gebildet,
die so angeordnet ist, dass sie sich zischen dem Säulenaußenpaneel 32 und
dem Säuleninnenpaneel 34 befindet
und einen hutförmigen Querschnitt
mit einer geschlossenen Querschnittsstruktur besitzt. Ein Öffnungsdichtungsstreifen 39 ist elastisch
an einem hinteren Endflanschabschnitt des Vordersäulenhauptkörpers 38 angeordnet.
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Der
Säulenbesatz 40 wird
von einem Basiselement 42 aus Kunstharz mit einer vorgegebenen Härte und
einer konvex gekrümmten
Form und einer Außenhaut 44,
die eine Außenfläche (eine
Fläche
innerhalb des Fahrzeuginnenraumes) des Basiselementes 42 abdeckt,
gebildet. Des weiteren ist die Vorderabschnittsseite des Basiselementes 42 des Säulenbesatzes 40 dick
ausgebildet (hiernach wird dieser Abschnitt als „Basisabschnitt 42A" bezeichnet), während die
Hinterabschnittsseite des Basiselementes 42 dünn ausgebildet
ist (hiernach wird dieser Abschnitt als „Sackunterbringungsabschnitt 42B" bezeichnet). Daher
ist die Steifigkeit des Basisabschnittes 42A hoch eingestellt,
während
die Steifigkeit des Sackunterbringungsabschnittes 42B geringer
eingestellt ist als die des Basisabschnittes 42A.
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Die
hohe Steifigkeit des Basisabschnittes dient dazu, die Montagesteifigkeit
des Vordersäulenhauptkörpers 38 am
Säuleninnenpaneel 34 sicherzustellen,
während
die geringere Steifigkeit des Sackunterbringungsabschnittes ein
glattes Entfaltungsvermögen
des Sackunterbringungsabschnittes 42B sicherstellt. Der
Verbindungsabschnitt zwischen dem Basisabschnitt 42A und
dem Sackunterbringungsabschnitt 42B (d. h. ein seine Steifigkeit
plötzlich ändernder
Abschnitt, der im Mittelabschnitt in Breitenrichtung des Säulenbesatzes 40 in
Längsrichtung desselben
ausgebildet ist) ist ein Scharnierabschnitt 46, wenn der
Sackunterbringungsabschnitt 42B entfaltet wird. Ein abschließender Endabschnitt
eng benachbart zum Balgunterbringungsabschnitt 42B im in der
vorstehend beschriebenen Weise ausgebildeten Säulenbesatz 40 steht
elastisch mit dem vorstehend erwähnten Öffnungsdichtungsstreifen 39 in
Eingriff.
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Ein
vorgegebener Freiraumabschnitt 48 ist zwischen dem Basiselement 42 des
Säulenbesatzes 40 und
dem Säuleninnenpaneel 34 ausgebildet,
indem der Säulenbesatz 40,
der, wie vorstehend erwähnt,
konvex gekrümmt
ausgebildet ist, in dem im wesentlichen flachen plattenförmigen Säuleninnenpaneel 34 mit
einem vorgegebenen Intervall dazwischen angeordnet ist.
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An
der Vorderseite des Freiraumabschnittes 48 ist eine Kunstharzrippe 50,
die als Energieabsorptionselement zum Absorbieren einer sekundären Kollisionsbelastung
des Kopfabschnittes des Fahrzeuginsassen zum Zeitpunkt einer seitlichen
Kollision mit leichter Beanspruchung mit dem Seitenabschnitt der
Fahrzeugkarosse (d. h. zu dem Zeitpunkt, bei dem die leichte Belastung
in einem Ausmaß,
in dem die Luftsackvorrichtung 10 nicht betätigt wird, auf
den Seitenabschnitt der Fahrzeugkarosse einwirkt) so angeordnet,
dass sie den Freiraumabschnitt 48 quert. Eine Montagesitzfläche, die
an der Außenseite
des Fahrzeuginnenraumes ausgebildet ist, der Rippe 50 ist
benachbart zu einem konvexen Abschnitt 52 angeordnet, der
im Säuleninnenpaneel 34 ausgebildet
ist und in Richtung auf das Ende des Säulenbesatzes 40 vorsteht.
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Andererseits
ist ein Sackvorderabschnitt 16D in der Rückseite
des Freiraumabschnittes 48 zusammen mit dem Gehäuse 26 untergebracht.
Der Vorderabschnitt 16D des Sacks ist in einem gefalteten
Zustand mit einem im wesentlichen rechteckigen Querschnitt angeordnet,
wobei ein vorgegebenes Faltverfahren Anwendung findet. Des weiteren
ist ein rippenförmiger
Sackfixierabschnitt 16E, der in einem geeigneten Intervall
vorgesehen ist, zwischen die vorstehend erwähnte Montagesitzfläche der
Rippe 50 und den konvexen Abschnitt 52 des Säuleninnenpaneels 34 eingesetzt.
Dementsprechend ist auch das Gehäuse 26 zur
Unterbringung des Vorderabschnittes 16D des Sacks im wesentlichen
in eine im Querschnitt rechteckige Form gebogen. Des weiteren ist
ein Paar von Gehäusefixierabschnitten 26A so zwischen
die Montagesitzfläche
der Rippe 50 und den konvexen Abschnitt 52 eingesetzt,
dass die Vorderseite und Rückseite
des Sackfixierabschnittes 16E abgedeckt werden. Dann werden
in diesem Zustand der Sackfixierabschnitt 16E und der Gehäusefixierabschnitt 26A am
konvexen Abschnitt 52 des Säuleninnenpaneels 34 zusammen
mit der Rippe 50 und dem Basisabschnitt 42A des
Basiselementes 42 im Säulenbesatz 40 über Fixiereinrichtungen,
wie einen Bolzen 54 und eine Mutter 56, befestigt.
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Des
weiteren ist bei der vorliegenden Ausführungsform, wie man 4 entnehmen
kann, die den Zustand zu einem Zeitpunkt zeigt, an dem der Sack
expandiert ist, ein nichtexpandierender Abschnitt 16D1 , der durch Nähen mit Hilfe eines Nähfadens 58 o. ä. ausgebildet
ist, in dem Abschnitt, der dem Säulenbesatz 40 im
Vorderabschnitt 16D des Sacks entspricht, vorgesehen. Das
von der Aufblaseinrichtung 14 abgegebene Gas strömt daher
nicht in den nichtexpandierenden Abschnitt 16D1 .
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Als
anderes Verfahren zur Ausbildung des nichtexpandierenden Abschnittes 16D1 kann beispielsweise ein Klebeverfahren
mit Hilfe eines Klebers o. ä.
Anwendung finden.
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Als
nächstes
werden die Funktionsweise und die erzielten Effekte beschrieben.
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Wenn
eine vorgegebene hohe Belastung auf den Seitenabschnitt der Fahrzeugkarosse
einwirkt, wird der Zustand der Einwirkung der hohen Belastung vom
Sensor 12 detektiert. Der vorgegebene Betriebsstrom fließt daher
von der zentralen Steuereinheit zur Aufblaseinrichtung 14,
so dass diese betätigt wird.
Auf diese Weise wird die vorgegebene Gasmenge von der Aufblaseinrichtung 14 abgegeben. Dann
beginnt der Sack 16 mit seiner Expansion und bewirkt, dass
das Gehäuse 26 an
seinem Eckabschnitt infolge des Expansionsdrucks zu diesem Zeitpunkt
bricht, um den Sack zu entfalten. Der expandierte Sack 16 expandiert
nach unten in der Art eines Vorhanges entlang dem Dachseitenschienenabschnitt 28 vom
Vordersäulenabschnitt 20,
während der
Säulenbesatz 40 des
Vordersäulenabschnittes 20 und
der äußere Endabschnitt
der Dachkopfauskleidung, die am Dachseitenschienenabschnitt 28 angeordnet
ist, unter Pressung gesetzt und geöffnet werden. Infolgedessen
wird der Sack 16 zwischen dem Seitenabschnitt der Fahrzeugkarosse
und dem Kopfabschnitt des Fahrzeuginsassen angeordnet und wird der
Kopfabschnitt des Fahrzeuginsassen durch den Sack 16 geschützt.
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Der
Expansionsprozess des Sacks 16 wird weiter beschrieben.
Da bei der vorliegenden Ausführungsform
eine Vielzahl von nichtexpandierenden Abschnitten 24 im
Mittelabschnitt in Vertikalrichtung des Sacks 16 ausgebildet
ist, wie vorstehend erwähnt,
strömt
das von der Aufblaseinrichtung 14 abgegebene Gas vom Vorderendabschnitt 16A des Sacks 16 aus
und danach separat in den oberen und unteren Abschnitt infolge des
nichtexpandierenden Abschnittes 24, der am vorderen Ende
angeordnet ist. Daher wird der Sack 16 so expandiert, dass
ein äußerer Umfangsabschnitt
desselben einen Rahmen bildet, und das Gas strömt kontinuierlich in die Abschnitte
zwischen den nichtexpandierenden Abschnitten 24, um die
entsprechenden Abschnitte in Dickenrichtung des Sacks zu expandieren.
Daher wirkt eine vorgegebene Zugkraft zwischen den nichtexpandierenden
Abschnitten 24, und der Sack 16 wird schließlich im
wesentlichen in die Form eines Parallelogramms aufgeblasen, das
durch die große Zugspannung
geformt wird, die entlang der Zuglinie T wirkt, welche den Vorderendfixierpunkt
und den Hinterendfixierpunkt verbindet (siehe 3).
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Wie
in 4 gezeigt, ist in diesem Fall der nichtexpandierende
Abschnitt 16D1 in dem Abschnitt ausgebildet,
der dem Säulenbesatz 40 am
Sackvorderabschnitt 16D entspricht, welcher in der Rückseite des
Freiraumabschnittes 48 zwischen dem Säuleninnenpaneel 34 und
dem Säulenbesatz 40 im
Vordersäulenhauptkörper 38 untergebracht
ist. Daher kann die auf das Ende des Sackunterbringungsabschnittes 42B des
Säulenbesatzes 40 einwirkende
Restkraft F1 zu dem Zeitpunkt reduziert
werden, zu dem der Sackvorderabschnitt 16D den Sackunterbringungsabschnitt 42B des
Säulenbesatzes 40 um
den Scharnierabschnitt 46 herum entfaltet. Wenn daher der
nichtexpandierende Abschnitt 16D1 nicht
ausgebildet ist, wird die auf das Ende des Sackunterbringungsabschnittes 42B des
Säulenbesatzes 40 einwirkende
Presskraft F1 groß, da der Sackvorderabschnitt 16D aufgeweitet
wird, wie durch die strichpunktierte Linie mit zwei Punkten in der
Zeichnung dargestellt ist. Wenn jedoch die Baueinheit so ausgebildet
ist, dass eine Expansion des Sackvorderabschnittes 16D innerhalb
des Sackunterbringungsabschnittes 42B verhindert wird,
wie dies bei der vorliegenden Ausführungsform der Fall ist, kann
die auf das Ende des Sackunterbringungsabschnittes 42B des
Säulenbesatzes 40 einwirkende
Presskraft F1 reduziert werden. Wenn daher
der Sack 16 (der Sackvorderabschnitt 16D) aufgeweitet
wird, kann verhindert werden, dass sich der am Vordersäulenabschnitt 20 angeordnete
Säulenbesatz 40 zerstreut.
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Da,
wie vorstehend erwähnt,
das Gas nicht in den nichtexpandierenden Abschnitt 16D1 im Sackvorderabschnitt 16D strömt, kann
auch das Volumen des für
den Sackvorderabschnitt 16D erforderlichen Gases reduziert
werden. Da ferner das Gas in den expandierenden Abschnitt 16D2 im Sackvorderabschnitt 16D sofort
strömen
kann, weil es nicht in den nichtexpandierenden Abschnitt 16D1 im Sackvorderabschnitt 16D strömt, kann
die Expansionskraft F2, die auf den unteren
Abschnitt der Dachseitenschiene gerichtet ist und die versucht,
den Expansionsabschnitt 16D2 zu
expandieren, erhöht
werden. Infolgedessen ist es möglich,
die Expansionszeit des Sackvorderabschnittes 16D zu verkürzen.
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Da
des weiteren der Sackunterbringungsabschnitt 42B so ausgebildet
ist, dass er sich um den Scharnierabschnitt 46 herum entfaltet,
indem der Basisabschnitt 42A des Basiselementes 42 dick
und der Sackunterbringungsabschnitt 42B dünn ausgebildet sind,
ist es möglich,
in einfacher Weise zu vermeiden, dass die durch den Sackexpansionsdruck
verursachte Belastung gegen den Sackunterbringungsabschnitt 42B wirkt.
Ferner ist es möglich,
zu verhindern, dass sich übermäßig große Spannungen
am Sackunterbringungsabschnitt 42B konzentrieren. Daher
ist es bei der vorliegenden Ausführungsform möglich, auf
wirksame Weise eine Zerstreuung des Säulenbesatzes 40 zu
verhindern, wenn der Sackvorderabschnitt 16D expandiert.
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Wie
in 4 gezeigt, wird der nichtexpandierende Abschnitt 16D1 geformt, indem mit einem Nähfaden 58 auf
dem Abschnitt genäht
wird, der dem Säulenbesatz 40 im
Sackvorderabschnitt 16D entspricht. In Relation zu dem
vorstehend beschriebenen dritten Aspekt ist es jedoch nicht immer
erforderlich, den nichtexpandierenden Abschnitt 16D1 vorzusehen.
Dieser Punkt kann in entsprechender Weise auch bei der ersten bis
dritten Ausführungsform
Verwendung finden, die später
beschrieben werden.
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Zweites nichtbeanspruchtes
Beispiel
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Ein
zweites nichtbeanspruchtes Beispiel wird nunmehr in Verbindung mit
den 5 und 6 beschrieben. Dabei finden
die gleichen Bezugszeichen für
die gleichen Elemente wie bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform
Verwendung. Auf eine Beschreibung derselben wird verzichtet.
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Gemäß 5 wird
ein Säulenbesatz 60 von einem
Basiselement 62 und einer Außenhaut 44 gebildet,
die die gleiche Dicke besitzen. Des weiteren ist bei dieser Ausführungsform
eine Vielzahl von Schlitzen 64, die einem geschwächten Abschnitt
entsprechen, in einem Verbindungsabschnitt zwischen einem Basisabschnitt 62A und
einem Sackunterbringungsabschnitt 62B im Basiselement 62 (einem
mittleren Abschnitt in Breitenrichtung des Säulenbesatzes 60) in
Längsrichtung
des Besatzes in vorgegebenen Intervallen ausgebildet. Daher ist
die Steifigkeit des Bereiches, in dem die Schlitze 64 im
Basiselement 62 ausgebildet sind, reduziert. Ein Montagesitz 66 mit
einem im wesentlichen trapezförmigen
Querschnitt ist einstückig
in einem Abschnitt ausgebildet, der eng benachbart zum Basisabschnitt 62A im
Basiselement 62 angeordnet ist, und der Montagesitz 66 ist
am konvexen Abschnitt 52 im Säuleninnenpaneel 34 mit
Hilfe einer Kunstharzklemme 68 fixiert.
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Wenn
bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform der Sackvorderabschnitt 16D expandiert,
so dass ein vorgegebener Expansionsdruck auf den Sackunterbringungsabschnitt 62B im
Säulenbesatz 60 einwirkt,
wird der Sackunterbringungsabschnitt 62B in einfacher Weise
zur Innenseite des Fahrzeuginnenraumes hin entfaltet, wobei das
Entfalten in dem Bereich beginnt, in dem die Schlitze 64 ausgebildet
sind und der eine geringe Steifigkeit besitzt. Daher dient der Bereich,
in dem die Schlitze 64 ausgebildet sind und der eine geringe
Steifigkeit besitzt, als Entfaltungsscharnier des Sackunterbringungsabschnittes 62B.
Infolgedessen ist es möglich, weiter
auf wirksame Weise zu verhindern, dass der Säulenbesatz 60 sich
zerstreut, wenn der Sackvorderabschnitt 16D expandiert.
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DA
ferner die vorstehend erwähnten
Schlitze 64 zum Zeitpunkt des Formens des Basiselementes 62 mit
eingeformt werden können,
ist der Vorteil vorhanden, dass die Einheit im Vergleich zu dem
Fall, in dem ein separates Teil zusätzlich verwendet wird, einfach
ausgebildet ist.
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Bei
einem in 6 gezeigten modifizierten Beispiel
ist anstelle der vorstehend erwähnten
Schlitze 64 ein dünner
Abschnitt 70 mit einer Form einer konkaven Nut, der als
Schwächungsabschnitt
dient, einstückig
in den Verbindungsabschnitt zwischen dem Basisabschnitt 62A und
dem Sackunterbringungsabschnitt 62B des Basiselementes 62 eingeformt.
Daher können
auch bei diesem modifizierten Beispiel die gleiche Funktionsweise
und die gleichen Effekte wie bei dem in 5 gezeigten
Beispiel erhalten werden.
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Drittes nichtbeanspruchtes
Beispiel
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Ein
drittes nichtbeanspruchtes Beispiel wird nachfolgend in Verbindung
mit 7 beschrieben. In diesem Fall finden die gleichen
Bezugszeichen zur Bezeichnung von gleichen Elementen wie bei den vorstehend
beschriebenen Ausführungsbeispielen Verwendung,
und es wird auf eine Beschreibung dieser Elemente verzichtet.
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Wie
in 7 gezeigt, wird ein Säulenbesatz 80 von
einem Basiselement 82 und der Außenhaut 44 gebildet.
Es besteht jedoch insofern ein Unterschied, dass ein Basisabschnitt 82A im
Basiselement 82 dick ausgebildet ist, jedoch ein Sackunterbringungsabschnitt 82B im
Basiselement 82 dünner als der
Basisabschnitt 82A ausgebildet ist. Das Merkmal des vorliegenden
Beispieles betrifft diesen Punkt. Daher ist die Steifigkeit des
dünnen
Sackunterbringungsabschnittes 82B geringer als die des
dicken Basisabschnittes 82A.
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Wenn
bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform der Sackvorderabschnitt 16D so expandiert,
dass ein vorgegebener Expansionsdruck auf den Sackunterbringungsabschnitt 82B des
Säulenbesatzes 80 aufgebracht
wird, kann der Sackunterbringungsabschnitt 82B, dessen
Steifigkeit gering ist, ohne weiteres in bezug auf den Scharnierabschnitt 84,
der den Verbindungsabschnitt zwischen dem Sackunterbringungsabschnitt 82B und
dem Basisabschnitt 82A bildet, elastisch verformt werden, wobei
dies den Ausgangspunkt für
das Entfalten bildet. Daher ist es möglich, weiter auf wirksame
Weise zu verhindern, dass der Säulenbesatz 80 zerstreut wird,
wenn der Sackvorderabschnitt 16D aufgeweitet wird.
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Zum
Zeitpunkt des Formens des Basiselementes 82 ist es extrem
einfach, den Basisabschnitt 82A dick und den Sackunterbringungsabschnitt 82B dünn auszubilden.
Daher wird die Zahl der Herstellschritte nicht erhöht, und
die Baueinheit kann daher einfach gestaltet werden.
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Da
der Sackunterbringungsabschnitt 82B dünn ausgebildet ist, kann er
in einfacher Weise unter Ausnutzung der elastischen Verformung des
Sackunterbringungsabschnittes 82B montiert werden, wenn
der Säulenbesatz 80 am
Hauptkörper 38 der Vordersäule montiert
wird. Daher ist es möglich,
einen Bruch des Säulenbesatzes 80 zum
Montagezeit punkt und die Erzeugung einer restlichen Verformung zu
verhindern.
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Viertes nichtbeanspruchtes
Beispiel
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Ein
viertes nichtbeanspruchtes Beispiel wird nachfolgend anhand der 8 und 9 beschrieben.
Die gleichen Bezugszeichen werden zur Bezeichnung von gleichen Elementen
verwendet, und es wird auf eine Beschreibung hiervon verzichtet.
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Das
Merkmal der 8 betrifft den Punkt, dass ein
Basiselement 92 eines Säulenbesatzes 90 von
zwei Arten von Basiselementen gebildet wird, nämlich einem weichen Element 94 aus
einem Urethan, TPO o. ä.
mit einer geringen Steifigkeit und einem harten Element 96 aus
ABS, PP o. ä.
mit einer hohen Steifigkeit. Genauer gesagt, das weiche Element 94 umfasst
einen verdickten Basisabschnitt 94A und einen ausgedünnten Sackunterbringungsabschnitt 94B und
hat eine gekrümmte
Form. Eine Fläche
des weichen Elementes 94 (eine Fläche innerhalb des Fahrzeuginnenraumes)
wird von der Außenhaut 44 bedeckt,
und ein Verbindungsabschnitt zwischen dem Basisabschnitt 94A und
dem Sackunterbringungsabschnitt 94B ist als Scharnierabschnitt 97 ausgebildet.
Des weiteren ist das harte Element 96 nur auf der Seite
des Basisabschnittes 94A im weichen Element 94 angeordnet,
während
der vorstehend erwähnte
Montagesitz 66 auf der Fläche an der Außenseite
des Fahrzeuginnenraumes ausgebildet ist. Ein konkaver Abschnitt 98 mit
einem flachen Boden ist an einem Bodenabschnitt des harten Elementes 96 ausgebildet,
und das harte Element 96 ist am Basisabschnitt 94A des
weichen Elementes 94 mit einem Kleber 99 mit einem
Verstärkungsband 164 (das
später
beschrieben wird), welches im konkaven Abschnitt 98 angeordnet
ist, verklebt.
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Das
harte Element 96 kann auch durch Schweißen o. ä. anstelle des Klebers 99 oder
durch ein Verfahren zum gleichzeitigen Formen beider Teile durch
Doppelspritzgießen
zum Zeitpunkt des Formens des Basiselementes 92 mit dem
weichen Element 94 verbunden werden.
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Wenn
bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform der Sackvorderabschnitt 16D aufgeweitet
wird, so dass ein vorgegebener Expansionsdruck auf den Sackunterbringungsabschnitt 94B des
Säulenbesatzes 90 aufgebracht
wird, kann sich der Sackunterbringungsabschnitt 94B in
einfacher Weise elastisch verformen, wobei der Ausgangspunkt des
Entfaltens der Scharnierabschnitt 97 ist, der den Verbindungsabschnitt
zwischen dem Sackunterbringungsabschnitt 94B und dem Basisabschnitt 94A bildet,
da der Sackunterbringungsabschnitt 94B einen Abschnitt
des weichen Elementes 94 bildet und eine geringe Steifigkeit
besitzt. Demzufolge ist es möglich,
auf noch wirksamere Weise eine Zerstreuung des Säulenbesatzes 90 zu
verhindern, wenn der Sackvorderabschnitt 16D expandiert.
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Des
weiteren ist das Basiselement 92 in das weiche Element 94 und
das harte Element 96 unterteilt und befindet sich das harte
Element 96 in dem Abschnitt, der zum Basisabschnitt 94A des
weichen Elementes 94 benachbart ist. Daher ist die Formhalteeigenschaft
(das Formhaltevermögen)
des Säulenbesatzes 90 ausgezeichnet,
und es ist möglich,
in einfacher Weise den Montagesitz 66 zum Montieren des
Säulenbesatzes 90 am
Säuleninnenpaneel 34 der
Vordersäule 38 einzustellen.
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Ferner
besteht das Merkmal des Beispieles der 9 (modifiziertes
Beispiel) aus den Punkten, dass ein Basiselement 102 eines
Säulenbesatzes 100 an
einem Abschnitt, der einem Scharnier entspricht, getrennt ist, dass
ein hartes Element 104 in dem Abschnitt angeordnet ist,
der benachbart zum Basisabschnitt vorgesehen ist, und dass ein weiches Element 106 in
dem Abschnitt angeordnet ist, der benachbart zum Sackunterbringungsabschnitt
vorgesehen ist. Das harte Element 104 und das weiche Element 106 sind über einen
Kleber (nicht gezeigt) o. ä. einstückig miteinander
ausgebildet. Es können
die gleiche Funktionsweise und die gleichen Effekte wie bei dem
in 8 gezeigten Beispiel erzielt werden. Des weiteren
besteht der Vorteil, dass die Menge des für das weiche Element 106 verwendeten
Materiales geringer ist als im Fall der 8 gezeigten
Ausführungsform.
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Fünftes nichtbeanspruchtes Beispiel
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In
Verbindung mit den 10 und 11 wird
nunmehr ein fünftes
nichtbeanspruchtes Beispiel beschrieben. Gleiche Bezugszeichen dienen zur
Bezeichnung von gleichen Elementen, wobei auf eine Beschreibung
derselben verzichtet wird.
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Gemäß 10 ist
ein Basiselement 112 eines Säulenbesatzes 110 in
einen Basisabschnitt 114, der an dem Abschnitt benachbart
zu einem Vorderabschnitt angeordnet ist, und einen Sackunterbringungsabschnitt 116,
der am Abschnitt benachbart zu einem hinteren Abschnitt angeordnet
ist, unterteilt. Der Basisabschnitt 114 ist so ausgebildet,
dass er einen im wesentlichen C-förmigen Querschnitt besitzt, und
ein Endabschnitt außerhalb
des Fahrzeuginnenraumes ist mit Hilfe der Klemme 68 mit
dem konvexen Abschnitt 52 des Innenpaneels 34 der
Säule befestigt.
Ferner hat der Sackunterbringungsabschnitt 116 eine konvex
gekrümmte
Form, um den Sackvorderabschnitt 16D unterzubringen. Des
weiteren sind der Basisabschnitt 114 und eine Außenfläche (eine Fläche innerhalb
des Fahrzeuginnenraumes) des Sackunterbringungsabschnittes 116 mit
der Außenhaut 44 bedeckt,
so dass beide einstückig
ausgebildet sind. Ein geringfügiger
Spalt ist am Verbindungsabschnitt zwischen dem Basisabschnitt 114 und
dem Sackunterbringungsabschnitt 116 ausgebildet, wobei dieser
Bereich, an dem der Spalt ausgebildet ist, als Scharnier 118 dient.
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Wenn
bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform der Sackvorderabschnitt 16D aufgeweitet
wird, so dass ein vorgegebener Expansionsdruck auf den Sackunterbringungsabschnitt 116 des
Säulenbesatzes 110 ausgeübt wird,
wird der Sackunterbringungsabschnitt 116 extrem einfach
entfaltet, wobei der Ausgangspunkt für das Entfalten der Scharnierabschnitt 118 ist,
der den Verbindungsabschnitt zwischen dem Sackunterbringungsabschnitt 116 und
dem Basisabschnitt 114 bildet, da der Sackunterbringungsabschnitt 116 vom
Basisabschnitt 114 getrennt ist. Infolge dessen ist es möglich, auf
noch wirksamere Weise eine Zerstreuung des Säulenbesatzes 110 zu
verhindern, wenn der Sackvorderabschnitt 16D expandiert.
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Da
ferner der Basisabschnitt 114, der am Hauptkörper 38 der
Vordersäule
fixiert ist, und der Sackunterbringungsabschnitt 116, der
den Sackvorderabschnitt 16D aufnimmt, voneinander unabhängige Teile
bilden, ist es möglich,
die Fixierfestigkeit des Basisabschnittes 114 an der Vordersäule 38 im
Vergleich zu dem Fall, bei dem ein Basiselement Verwendung findet,
bei dem sowohl der Basisabschnitt als auch der Sackunterbringungsabschnitt
als ein Teil ausgebildet sind, zu verringern. Da bei der vorstehend
beschriebenen Ausführungsform
die Entfaltungsbelastung, die auf das Ende des Basisabschnittes 114 aufgebracht
wird, wenn der Sackunterbringungsabschnitt 116 entfaltet
wird, reduziert werden kann, bestehen selbst dann keine Probleme,
wenn die Steifigkeit des Basisabschnittes 114 reduziert wird.
Von einem anderen Standpunkt aus betrachtet ist es somit möglich, die
Entfernbarkeit des Säulenbesatzes 110 vom
Hauptkörper 38 der
Vordersäule zu
verbessern.
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Das
in 11 gezeigte Beispiel (modifizierte Beispiel) besitzt
das Merkmal, dass sowohl der Basisabschnitt 114 als auch
der Sackunterbringungsabschnitt 116 über ein mittleres Element 120 einstückig ausgebildet
sind. Dieses mittlere Element ist zwischen der Außenhaut 44 und
dem Basiselement 112 angeordnet und besteht aus einem textilen
Material auf Nylonbasis o. ä.
Es kommt anstelle der Ausführungsform
zur Anwendung, bei der der Basisabschnitt 114 und der Sackunterbringungsabschnitt 116 über die
Außenhaut 44 ein stückig ausgebildet
sind. Die gleiche Funktionsweise und die gleichen Effekte wie bei
dem vorstehend beschriebenen fünften
nichtbeanspruchten Beispiel können
bei Anwendung dieser Ausführungsform
erhalten werden. Des weiteren ist in dem Fall, in dem der Basisabschnitt 114 und
der Sackunterbringungsabschnitt 116 unter Verwendung der
Außenhaut 44 einstückig ausgebildet
sind, das Material, das eingesetzt werden kann, von Haus aus begrenzt.
Es besteht jedoch der Vorteil, dass es möglich ist, ein Material auszuwählen, das
eine hohe Verbindungsfestigkeit besitzt, indem das Mittelelement 120 verwendet
wird.
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Sechstes nichtbeanspruchtes
Beispiel
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Ein
sechstes nichtbeanspruchtes Beispiel wird nunmehr in Verbindung
mit 12 beschrieben. Die gleichen Bezugszeichen dienen
zur Bezeichnung der gleichen Elemente, und es wird auf eine Beschreibung
derselben verzichtet.
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Wie
in 12 gezeigt, ist ein Basiselement 132 eines
Säulenbesatzes 130 in
einen Basisabschnitt 134, der an dem Abschnitt benachbart
zu einem Vorderabschnitt angeordnet ist, und einen Sackunterbringungsabschnitt 136,
der an dem Abschnitt benachbart zu einem hinteren Abschnitt angeordnet ist,
unterteilt. Ferner besitzt der Basisabschnitt 134 eine
leicht gekrümmte
Form und ist am konvexen Abschnitt 52 des Innenpaneels 34 der
Säule mit
Hilfe der Klemme 68 über
den Montagesitz 66, der einstückig am rückseitigen Ende desselben ausgebildet
ist, befestigt. Der Sackunterbringungsabschnitt 136 ist so
ausgebildet, dass der Sackvorderab schnitt 16D im wesentlichen
einen C-förmigen
Querschnitt besitzt, der den Abschnitt 160 aufnehmen kann.
Der Vorderendabschnitt desselben ist zur Vorderseite hin gekrümmt, so
dass das Montageelement 136A einstückig ausgebildet ist. Dieses
Montageelement 136A ist am konvexen Abschnitt 52 des
Innenpaneels 34 der Säule
mit Hilfe eines Bolzens 138 und einer Mutter 140 befestigt,
wodurch der Sackunterbringungsabschnitt 136 am Innenpaneel 34 der
Säule montiert ist.
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Bei
der vorstehend beschriebenen Ausführungsform ist eine Außenhaut 142 des
Säulenbesatzes 130 in
eine Außenhaut 144 des
Basisendes, die das Flächenende
des Basisabschnittes 134 bedeckt, und eine Außenhaut 146 des
Unterbringungsabschnittsendes, die das Flächenende des Sackunterbringungsabschnittes 136 bedeckt,
unterteilt.
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Eine
Kerbe 148, die als Schwächungsabschnitt
zum Erleichtern des Entfaltens wirkt, ist auf der Rückseite
des zur Basis benachbarten Eckabschnittes im Sackunterbringungsabschnitt 136 ausgebildet.
Obwohl die Kerbe 148 als Schwächungsabschnitt ausgebildet
ist, kann auch ein Schlitz o. ä. ausgebildet
sein.
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Wenn
bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform der Sackvorderabschnitt 16D aufgeweitet
wird, so dass der vorgegebene Expansionsdruck auf den Sackunterbringungsabschnitt 136 des Säulenbesatzes 130 aufgebracht
wird, kann der Sackunterbringungsabschnitt 136 in einfacher
Weise entfaltet werden, wobei die Kerbe 148 als Ausgangspunkt
zum Entfalten dient, während
die Entfaltungsbelastung direkt vom Innenpaneel 34 der
Säule aufgenommen
wird, da der Sack unterbringungsabschnitt 136 vom Basisabschnitt 134 getrennt
ist. Demzufolge ist es möglich,
weiter wirksam zu verhindern, dass der Säulenbesatz 130 zerstreut
wird, wenn der Sackvorderabschnitt 16D expandiert.
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Da
ferner der gesamte Säulenbesatz 130 in das
Basisabschnittsende und das Sackunterbringungsabschnittsende als
unabhängige
Teile aufgeteilt ist, können
diese Teile fest am Innenpaneel 34 des Hauptkörpers 38 der
Vordersäule
angebracht werden. Es ist somit möglich, den Zerstreuungsverhinderungseffekt
des Säulenbesatzes 130 noch
wirksamer sicherzustellen. In diesem Fall wird die Entfaltungsbelastung
nicht auf die gleichen Elemente aufgebracht wie bei den vorstehend
beschriebenen nichtbeanspruchten Beispielen. Auf eine Beschreibung
hiervon wird verzichtet.
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Die
in den 14 bis 16 beschriebene Ausführungsform
besitzt das Merkmal, dass ein bandförmiger Streifen 164 in
ein Basiselement 162 eines Säulenbesatzes 160 durch
Spritzgießen
eingesetzt ist. Wie in 14 gezeigt,
ist das Band 164 in Längsrichtung
des Säulenbesatzes 160 eingesetzt. Wie
ferner in 15 gezeigt ist, bei der es
sich um eine Horizontalschnittansicht des Säulenbesatzes 160 handelt,
ist das Band 164 nur in einen Basisabschnitt 162A des
Basiselementes 162 eingesetzt. Der vorstehend erwähnte Montagesitz 66 ist
einstückig
auf der Rückseite
des Basisabschnittes 162A ausgebildet, und das Basiselement 162 ist
am Innenpaneel 34 der Säule
durch den Montagesitz 66 mit Hilfe der Klemme 68 fixiert.
Wie ferner in 16 gezeigt ist, bei der es
sich um eine Vertikalschnittansicht des Säulenbesatzes 160 handelt,
erstreckt sich ein oberer Endabschnitt 164A des Bandes 164 von einem
oberen Endabschnitt des Basiselementes 162 aus und ist
an einem Abschnitt benachbart zum oberen Endabschnitt des Innenpaneels 34 der
Säule mit Hilfe
eines Bolzens 166 und einer Mutter 168 befestigt.
Ferner erstreckt sich ein unterer Endabschnitt 164B des
Bandes 164 von einem unteren Endabschnitt des Basiselementes 162 so,
dass er gefaltet ist und danach an einem Abschnitt benachbart zum
unteren Endabschnitt des Innenpaneels 34 der Säule mit
Hilfe des Bolzens 166 und der Mutter 168 fixiert
ist. In diesem Fall kann das vorstehend erwähnte Band 164 aus
Metall oder einem Harz mit hoher Steifigkeit hergestellt sein.
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Bei
der vorstehend beschriebenen Ausführungsform ist der bandförmige Streifen 164 in
das Basiselement 162 des Säulenbesatzes 160 durch Spritzgießen eingesetzt,
und der obere Endabschnitt 164A sowie der untere Endabschnitt 164B des
Bandes 164 sind mit Hilfe des Bolzens 166 und
der Mutter 168 am Innenpaneel 34 der Säule fixiert.
Daher ist es möglich,
die Lagerfestigkeit gegen das Innenpaneel 34 des Säulenbesatzes 160 zu
verbessern. Selbst wenn daher zu dem Zeitpunkt, zu dem der Sackvorderabschnitt 16D expandiert,
so dass der Sackunterbringungsabschnitt 162B des Basiselementes 162 entfaltet
wird, sich die Klemme 68 außerhalb ihrer Position vom
Innenpaneel 34 der Säule
befindet, wird der Säulenbesatz 160 durch
das Band 164 sicher vom Innenpaneel 34 der Säule gelagert. Demzufolge
ist es auch bei der vorliegenden Ausführungsform möglich, auf
wirksame Weise eine Zerstreuung des Säulenbesatzes 160 zu
verhindern, wenn der Sackvorderabschnitt 16D expandiert.
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In
diesem Fall ist bei der vorliegenden Ausführungsform die Baueinheit so
ausgebildet, dass der obere Endabschnitt 164A und der untere
Endabschnitt 164B des Bandes 164 am Innenpaneel 34 der
Säule fixiert
sind. Die Baueinheit ist jedoch hierauf nicht beschränkt. Es
ist ausreichend, wenn der obere Endabschnitt 164A und der
untere Endabschnitt 164B am Korpus fixiert sind. Beispielsweise
kann sich der untere Endabschnitt 164B des Bandes 164 weiter
erstrecken, um an einer Verkleidung fixiert zu werden; oder der
obere Endabschnitt 164A kann sich weiter erstrecken, um
am Dach fixiert zu werden.
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Bei
der in den 17 und 18 gezeigten Ausführungsform
ist das Merkmal vorhanden, dass ein Streifen bzw. Band 172 sowohl
in einem oberen Abschnitt als auch in einem unteren Abschnitt eines Säulenbesatzes 170 angeordnet
ist. Das Band 172 ist nur in einen Basisabschnitt 174A eines
Basiselementes 174 eingebettet, und zwar derart, dass die Breitenrichtung
des Besatzes die Längsrichtung
des Bandes 172 bildet. Ferner ist ein Endabschnitt 172A, der
sich vom Basiselement 174 des Bandes 172 aus erstreckt,
mit Hilfe des Bolzens 166 und der Mutter 168 am
konvexen Abschnitt 52 des Innenpaneels 34 der
Säule fixiert.
Auch bei dieser Ausführungsform können die
gleiche Funktionsweise und die gleichen Effekte wie bei der vorstehend
beschriebenen Ausführungsform
erzielt werden.
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Zweite Ausführungsform
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Eine
zweite Ausführungsform
wird nachfolgend in Verbindung mit den 19 bis 21 beschrieben.
Die gleichen Bezugszeichen bezeichnen die gleichen Elemente wie
bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform. Auf eine Beschreibung
hiervon wird verzichtet.
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Die
in den 19 bis 21 gezeigte
Ausführungsform
besitzt das Merkmal, dass ein Netz 184 mit einer Fläche eines
Basiselementes 182 eines Säulenbesatzes 180 verbunden
ist. Wie die 19 und 20 zeigen,
ist das Netz 184, das aus Metall oder einem starren Harz
besteht, mit Hilfe eines Klebers (nicht gezeigt) mit der Oberfläche des
Basiselementes 182 des Säulenbesatzes 180 in
Richtung der Fläche
desselben verklebt. Wenn das Netz 184 mit der Oberfläche des
Basiselementes 182 verklebt ist, werden das Basiselement 182 und
das Netz 184 mit der Außenhaut 44 versehen.
Des weiteren erstreckt sich ein bandförmiges Fixierungselement 184A sowohl
vom oberen als auch vom unteren Endabschnitt des Netzes 184.
Diese Fixierungselemente 184A sind am oberen Endabschnitt
und am unteren Endabschnitt des Innenpaneels 34 der Säule mit
Hilfe der Bolzen 166 und der Muttern 168 fixiert,
so dass das Netz 184 auf diese Weise am Innenpaneel 34 der Säule montiert
wird (siehe 21).
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Bei
der vorstehend beschriebenen Ausführungsform ist das Netz 184 mit
der Oberfläche
des Basiselementes 182 des Säulenbesatzes 180 verklebt.
Ferner ist das Fixierungselement 184A des Netzes 184 mit
Hilfe des Bolzens 166 und der Mutter 168 am Innenpaneel 34 der
Säule fixiert.
Daher ist es möglich,
die Lagerfestigkeit gegen das Innenpaneel 34 der Säule des
Säulenbesatzes 180 in
der gleichen Weise wie bei der vorstehend beschriebenen achten Ausführungsform
zu erhöhen.
Selbst wenn sich daher zu dem Zeitpunkt, zu dem der Sackvorderabschnitt 16D expandiert,
so dass der Sackunterbringungsabschnitt 182B des Basiselementes 182 entfaltet
wird, sich die Klemme 68 außerhalb ihrer Position vom
Innenpaneel 34 der Säule
befindet, wird der Säulenbesatz 180 durch
das Netz 184 sicher am Innenpaneel 34 der Säule gelagert.
Daher ist es auch bei der vorliegenden Ausführungsform möglich, auf wirksame
Weise eine Zerstreuung des Säulenbesatzes 180 zu
verhindern, wenn der Sackvorderabschnitt 16D expandiert.
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Da
ferner bei der vorliegenden Ausführungsform
das Netz 184 mit der Oberfläche des Basiselementes 182 verklebt
ist, um am Innenpaneel 34 der Säule fixiert zu werden, wird
der größte Teil
des Expansionsdrucks zu dem Zeitpunkt, zu dem der Sackvorderabschnitt 16D expandiert, über das
Netz 184 auf das Innenpaneel 34 der Säule übertragen.
Es ist daher möglich,
das Basiselement 182 des Säulenbesatzes 180 unter
Verwendung eines leicht brechendes Materiales (eines Materiales,
das in herkömmlicher
Weise für
den Besatz verwendet wird, wie PP, ABS o. ä.) herzustellen, und der Freiheitsgrad
zur Auswahl des Materiales kann vergrößert werden.
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Bei
der vorliegenden Ausführungsform
ist das Fixierungselement 184A des Netzes 184 am
Innenpaneel 34 der Säule
befestigt. Die Ausführungsform
ist jedoch nicht hierauf be schränkt.
Es ist ausreichend, wenn das Fixierungselement 184A am
Korpus fixiert ist.
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Des
weiteren ist bei der vorliegenden Ausführungsform das Netz 184 mit
Hilfe eines Klebers mit der Oberfläche des Basiselementes 182 verbunden.
Die vorliegende Ausführungsform
ist jedoch auch auf diese Ausführungsform
nicht beschränkt. Es
kann auch ein Einsatzvorgang durch Einsatzgießen Anwendung finden.
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Dritte Ausführungsform
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Eine
dritte Ausführungsform
wird nunmehr in Verbindung mit den 22 und 23 beschrieben. Die
gleichen Bezugszeichen werden für
gleiche Elemente wie bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen
verwendet. Auf eine Beschreibung dieser Elemente wird verzichtet.
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Wie
in den 22 und 23 gezeigt,
ist eine Vielzahl von Außenhauterstreckungsabschnitten 192A,
die sich von einem vorderen Endrand einer Außenhaut 192 bis zu
einem Windschutzscheibenende 194 erstrecken, einstückig an
der Außenhaut 192 eines
Säulenbesatzes 190 ausgebildet.
Jeder der Außenhauterstreckungsabschnitte 192A besitzt die
Form eines Bandes und erstreckt sich bis zum konvexen Abschnitt 52 entlang
der Oberfläche
des Innenpaneels 34 der Säule zur Vordersäule 38,
nachdem er über
ein Rückseitenende
eines Basiselementes 196 gefaltet worden ist. Dann ist
der Außenhauterstreckungsabschnitt 192A mit
Hilfe einer Schraube 198 am konvexen Abschnitt 52 fixiert,
wodurch die Außenhaut 192 am
Innenpaneel 34 der Säule
gelagert wird. Obwohl in dieser Figur nicht dargestellt, ist auch
der Montagesitz bei der vorliegenden Ausführungsform am Basiselement 196 ausgebildet
und am Innenpaneel 34 der Säule mit Hilfe der Klemme fixiert.
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Selbst
wenn sich bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform die Klemme außerhalb
ihrer Position vom Innenpaneel 34 der Säule zu einem Zeitpunkt befindet,
zu dem der Sackvorderabschnitt 16D aufgeweitet wird, so
dass der Sackunterbringungsabschnitt 196B des Basiselementes 196 entfaltet
wird, wird der Säulenbesatz 190 nur
in Richtung auf die Windschutzscheibe 194 entfaltet, wobei die
Außenhauterstreckungsabschnitte 192A als Drehpunkt
wirken, da die Außenhauterstreckungsabschnitte 192A am
Innenpaneel 34 der Säule
fixiert sind. Infolgedessen ist es auch mit der vorliegenden Ausführungsform
möglich,
auf wirksame Weise eine Zerstreuung des Säulenbesatzes 190 zu
verhindern, wenn der Sackvorderabschnitt 16D expandiert.
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Da
ferner bei der vorliegenden Ausführungsform
eine Vielzahl von Außenhauterstreckungsabschnitten 192A so
an der Außenhaut 192 ausgebildet sind,
dass sie am Innenpaneel 34 der Säule fixiert werden, können die
Außenhauterstreckungsabschnitte 192A fest
am Innenpaneel 34 der Säule
angebracht werden. Ohne Erhöhung
der Zahl der speziellen Teile ist es daher möglich, auf zuverlässige Weise
zu verhindern, dass der Säulenbesatz 190 gegenüber dem
Innenpaneel 34 der Säule
aus seiner Position gerät.
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Bei
der vorliegenden Ausführungsform
wird der Säulenbesatz 190 vom
Basiselement 196 und der Außenhaut 192 gebildet,
wobei die Außenhauterstreckungsabschnitte 192A,
die an der Außenhaut 192 vorgesehen
sind, zum Zeitpunkt des Entfaltens als Scharnier wirken. Die vorliegende
Erfindung ist jedoch nicht auf diese Ausführungsform beschränkt. Vielmehr
kann der Säulenbesatz
auch nur vom Basiselement gebildet werden, und die Abschnitte, die sich
in Richtung auf die Windschutzscheibe 194 erstrecken, können am
Säulenbesatz
vorgesehen sein, so dass die Erstreckungsabschnitte am Innenpaneel 34 der
Säule befestigt
sind und ein einstückig
damit ausgebildetes Scharnier in der Nähe der Fußabschnitte der Erstreckungsabschnitt
vorgesehen ist.
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Vierte Ausführungsform
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In
Verbindung mit den 24 bis 28 wird
nachfolgend eine vierte Ausführungsform
beschrieben. Die gleichen Bezugszeichen dienen zur Bezeichnung der
gleichen Elemente wie bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen.
Auf eine Beschreibung hiervon wird verzichtet.
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Nachfolgend
wird eine Baueinheit zur Montage eines Säulenbesatzes 240 am
Innenpaneel 34 einer Säule,
die einen Hauptabschnitt der vorliegenden Ausführungsform bildet, beschrieben.
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24 ist eine perspektivische Gesamtansicht des
Säulenbesatzes 240 von
einer Seite aus gesehen. 25 ist
eine Rückansicht
des Säulenbesatzes 240. 24 ist eine perspektivische Ansicht, die vergrößert ist,
von der Rückseite
aus gesehen nur von der Nachbarschaft des oberen und unteren Endabschnittes
des Säulenbesatzes 240,
wobei der Zwischenabschnitt desselben nicht dargestellt ist.
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Wie
dargestellt, ist eine Brücke 254 einstückig mit
einem Basiselement 242 an einem Mittelabschnitt in Breitenrichtung
benachbart zum oberen Endabschnitt und unteren Endabschnitt am rückseitigen Ende
des Säulenbesatzes 240 ausgebildet.
Genauer gesagt, wie in 26 gezeigt,
hat die Brücke 254 einen
im wesentlichen C-förmigen
Querschnitt mit einem Paar von Schenkelabschnitten 254A und
einem oberen Abschnitt 254B. Ein bandförmiger Streifen 256 ist
um jeden oberen Abschnitt 254B der Brücken 254 gewickelt
(hiernach wird dieser Abschnitt als „gewickelter Abschnitt 256A" bezeichnet). Des
weiteren ist ein Bolzeneinsetzloch 258 in jedem der beiden
Endabschnitte 256B des Streifens 256 ausgebildet,
und beide Endabschnitt 256B überlappen sich so, dass beide
Bolzeneinsetzlöcher 258 koaxial
angeordnet sind.
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Wie
in den 25 und 27 gezeigt,
ist ein Fixierbolzen 260 in die Bolzeneinsetzlöcher 258 von
der Innenseite des Fahrzeuginnenraumes aus eingesetzt, und beide
Endabschnitte 256B des Streifens 256 sind mit
dem Fixierbolzen 260 am Innenpaneel 34 der Säule fixiert,
wobei der Fixierbolzen mit einer verschweißten Mutter 262, die
vorher an die Rückseite
des Innenpaneels 34 der Säule geschweißt worden
ist, verschraubt ist.
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Infolgedessen
sind der Säulenbesatz 240 und
das Innenpaneel 34 der Säule über die an beiden Endabschnitten
in Längsrichtung
des Säulenbesatzes 240 (d.
h. am oberen Endabschnitt und am unteren Endabschnitt) angeordneten
Streifen 256 miteinander verbunden. Die Längsabmessung
des überlappten
Streifens 256 ist so eingestellt, dass sie um eine vorgegebene
Strecke größer ist
als der Abstand zwischen der Brücke 254 des
Säulenbesatzes 240 im montierten
Zustand und einem Bereich zum Fixieren des Innenpaneels 34 der
Säule (derart,
dass ein vorgegebenes Spiel ermöglicht
wird) (siehe 27).
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In
diesem Fall ist die Harzklemme 68 (siehe 28) einstückig
am Rückseitenende
des vorstehend beschriebenen Säulenbesatzes 240 in
Längsrichtung
desselben in einem geeigneten Intervall ausgebildet. Der Säulenbesatz 240 wird
durch diese Klemmen 68, die elastisch mit dem Innenpaneel 34 der
Säule in
Eingriff stehen, zeitweise am Innenpaneel 34 der Säule fixiert.
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Als
nächstes
werden die Funktionsweise und die Effekte der vorliegenden Ausführungsform
erläutert.
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Wenn,
wie vorstehend beschrieben, der Sack 16 aufgeweitet wird,
wird ein relativ großer Sackexpansionsdruck
auf den Säulenbesatz 240 in Richtung
auf die Innenseite des Fahrzeuginnenraumes ausgeübt. Daher verlässt die
Klemme 68, die zeitweise den Säulenbesatz 240 am
Innenpaneel 34 der Säule
fixiert, ihre Position vom Innenpaneel 34 der Säule und
trennt sich der Säulenbesatz 240 vom Innenpaneel 34 der Säule in Richtung
auf die Innenseite des Fahrzeuginnenraumes.
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Bei
der vorliegenden Ausführungsform
ist jedoch die Brücke 254 an
jedem Mittelabschnitt in Breitenrichtung in der Nachbarschaft des
oberen Endabschnittes und des unteren Endabschnittes auf der Rückseite
des Säulenbesatzes 240 ausgebildet
und sind der Säulenbesatz 240 und
das Innenpaneel 34 der Säule über die um die Brücken 254 gewickelten Streifen 256 miteinander
verbunden. Daher wird der Säulenbesatz 240 durch
das Paar der Streifen 256 sicher am Innenpaneel 34 der
Säule gelagert,
selbst wenn die Klemme 68, die den Säulenbesatz 240 zeitweise
fixiert, ihre Position vom Innenpaneel 34 der Säule verlassen
hat. Der Säulenbesatz 240 trennt sich
daher nicht vom Innenpaneel 34 der Säule infolge des Expansionsdrucks
des Sacks 16. Daher ist es möglich, zu verhindern, dass
der Säulenbesatz 240 zur
Innenseite des Fahrzeuginnenraumes herausfällt, wenn der Sack 16 expandiert.
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Da
die Bewegung des sich vom Innenpaneel 34 der Säule trennenden
Säulenbesatzes 240 zu dem
Zeitpunkt eingeschränkt
wird, zu dem das Paar der Streifen 256 ausgeweitet wird,
schwimmt der Säulenbesatz 240 nicht
mehr als unbedingt erforderlich nach oben zur Innenseite des Fahrzeuginnenraumes.
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Da
sich ferner bei der vorliegenden Ausführungsform der Säulenbesatz 240 vom
Innenpaneel 34 der Säule
weg bewegen kann, bis das Paar der Streifen 256 ausgeweitet
ist, kann der Sackexpansionsraum vergrößert werden.
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Da
des weiteren bei der vorliegenden Ausführungsform die Streifen 256 an
zwei Abschnitten, d. h. einem oberen und einem unteren Abschnitt,
des Säulenbesatzes 240 angeordnet
sind, kann die Streifenlänge
im Vergleich zu einem Fall, bei dem ein einstückiger Streifen in Längsrichtung
des Säulenbesatzes 240 angeordnet
ist, verkürzt
werden. Auf diese Weise können
die Kosten reduziert werden.
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In
diesem Fall sind bei der vorliegenden Ausführungsform die Brücken 254 einstückig auf
der Rückseite
des Basiselementes 42 des Säulenbesatzes 240 ausgebildet.
Diese Ausführungsform
ist jedoch nicht hierauf beschränkt.
Vielmehr können
die Brücken
auch in einem späteren
Schritt an der Rückseite
des Basiselementes 42 befestigt werden. Dies trifft auch
auf die nachfolgend beschriebenen Ausführungsformen zu.
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Fünfte Ausführungsform
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Ein
fünfte
Ausführungsform
wird nachfolgend in Verbindung mit 29 beschrieben.
Die gleichen Bezugszeichen dienen zur Bezeichnung von gleichen Elementen
wie bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen. Auf eine Beschreibung
hiervon wird verzichtet.
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Wie
in der Zeichnung dargestellt, wird auch bei der vorliegenden Ausführungsform
eine Brücke 270 von
einem Paar von Schenkelabschnitten 270A und einem oberen
Abschnitt 270B gebildet. Bei der vorliegenden Ausführungsform
sind konkave Abschnitte 272, die in Längsrichtung der Brücke 270 (Einsetzrichtung
des Streifens 256 bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform)
und in sich einander nähernden
Richtungen ausgenommen sind, in Mittelabschnitten von beiden Längsendabschnitten
des oberen Abschnittes 270B der Brücke 270 ausgebildet.
Die Größe in Breitenrichtung dieser
konkaven Abschnitte 272 ist geringfügig größer ausgebildet als die Größe des Streifens 256 in Breitenrichtung.
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Wenn
bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform sich die Klemme 68 außerhalb
ihrer Position vom Innenpaneel 34 der Säule befindet, so dass sich
der Säulenbesatz 240 vom
Innenpaneel 34 der Säule
beim Expandieren des Sacks 16 trennt, wird der Streifen 256 ausgeweitet.
Hierdurch wird der Sackexpansionsdruck, der auf den Säulenbesatz 240 wirkt,
direkt auf den Längsseitenendabschnitt der
Brücke 270 über den
gewickelten Abschnitt 256A des Streifens 256 aufgebracht.
Wenn sich in diesem Fall der vom Innenpaneel 34 der Säule getrennte Säulenbesatz 240 verdreht,
besteht die Möglichkeit, dass
der gewickelte Abschnitt 256A des Streifens 256 entlang
den Endrändern
der Längsseitenendabschnitte
der Brücke 270 gleitet,
um die Eckabschnitte derselben vorzuspannen.
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Da
jedoch bei der vorliegenden Ausführungsform
die konkaven Abschnitte 272 im Mittelabschnitt der beiden
Längsendabschnitte
des oberen Abschnittes 270B der Brücke 270 ausgebildet
sind, wird der gewickelte Abschnitt 256A des Streifens 256 innerhalb
der konkaven Abschnitte 272 vorgespannt (zentriert). Daher
wird bei der vorliegenden Ausführungsform
der gewickelte Abschnitt 256A des Streifens 256 immer an
den konkaven Abschnitten 272 an den Mittelabschnitten beider
Längsendabschnitte des
oberen Abschnittes 270B der Brücke 270 gehalten.
Demzufolge ist es möglich,
zu verhindern, dass sich die Spannungen an den Eckabschnitten der Längsseitenendabschnitte
des oberen Abschnittes 270B der Brücke 270 konzentrieren,
und einen Bruch der Brücke 270 zu
verhindern.
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Sechste Ausführungsform
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Eine
sechste Ausführungsform
wird nachfolgend in Verbindung mit den 30 und 31 beschrieben.
Die gleichen Bezugszeichen dienen zur Bezeichnung der gleichen Elemente
wie bei der vorstehend beschriebenen fünften Ausführungsform. Auf eine Beschreibung
derselben wird verzichtet.
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Diese
Ausführungsform
weist das Merkmal auf, dass eine Vielzahl von Langlöchern 282, 284 286 im
oberen Abschnitt 280B der Brücke 280, die das Paar
der Schenkelabschnitte 280A und den oberen Abschnitt 280B aufweist
und bei der vorstehenden fünften
Ausführungsform
beschrieben wurde, ausgebildet ist. Diese Langlöcher 282, 284 und 286 sind
so ausgebildet, dass sie benachbart zu den konkaven Abschnitten 272 angeordnet
sind, und so, dass die Breitenrichtung des oberen Abschnittes 280B ihre Längsrichtung
ist. Daher wird der Abschnitt benachbart zum konkaven Abschnitt 272 am
oberen Abschnitt 280B der Brücke 280 geschwächt. In
diesem Fall ist der gewickelte Abschnitt 256A des Streifens 256 im
konkaven Abschnitt 272 benachbart zu dem Abschnitt angeordnet,
in dem die Langlöcher 282 bis 286 ausgebildet
sind.
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Wenn
bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform der Sack 16 infolge
der bei der vorstehend beschriebenen fünften Ausführungsform erläuterten
Funktionsweise aufgeweitet wird, so dass sich der Säulenbesatz 240 vom
Innenpaneel 34 der Säule
trennt, wird der gewickelte Abschnitt 256A des Streifens 256 an
den konkaven Abschnitten 272 der Brücke 280 zentriert
und daran gehalten.
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Wenn
die direkt auf den konkaven Abschnitt 272 der Brücke 280 vom
gewickelten Abschnitt 256A des Streifens 256 aufgebrachte
Belastung relativ groß ist,
wird zuerst ein Umfangsabschnitt 288 zwischen dem konkaven
Abschnitt 272 und dem benachbart hierzu angeordneten Langloch 282 plastisch
verformt (gebrochen), wodurch Energie absorbiert werden kann. Wenn
die entsprechende Belastung groß ist,
wird ein Umfangsabschnitt 290 zwischen den benachbarten
Löchern 282 und 284 als nächstes plastisch
verformt, wodurch weiter Energie absorbiert wird. Wenn die Belastung
noch größer ist, wird
ein Umfangsabschnitt 292 zwischen den benachbarten Langlöchern 284 und 286 als
nächstes plastisch
verformt, wodurch nochmals Energie absorbiert wird.
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Bei
der vorliegenden Ausführungsform
werden daher die Umfangsabschnitte 288 bis 292 in
Abhängigkeit
von der Größe der auf
den konkaven Abschnitt 272 der Brücke 280 einwirkenden
Belastung nacheinander plastisch verformt, so dass die Energie absorbiert
wird. Es ist daher möglich,
insgesamt zu verhindern, dass die Brücke 280 bricht.
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Bei
der vorstehend beschriebenen Ausführungsform ist eine Vielzahl
von Langlöchern 282, 284 und 286 im
oberen Abschnitt 280B der Brücke 280 ausgebildet.
Diese Ausführungsform
ist jedoch nicht hierauf beschränkt,
und es ist ausreichend, wenn eine Öffnung vorgesehen ist. Daher
kann die Baueinheit auch so ausgebildet sein, dass kleine Löcher an Stellen
angeordnet sind, an denen die Langlöcher 282, 284 und 286 ausgebildet
sind. Des weiteren müssen
auch nicht immer mehrere Öffnungen
ausgebildet sein. Vielmehr kann auch eine einzige Öffnung vorhanden
sein.
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Siebte Ausführungsform
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Eine
siebte Ausführungsform
wird nachfolgend in Verbindung mit den 32 bis 34 erläutert. Die
gleichen Bezugszeichen dienen zur Bezeichnung von gleichen Elementen
wie bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen. Auf eine Beschreibung
hiervon wird verzichtet.
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Wie
in 32 gezeigt, besitzt die vorliegende Ausführungsform
das Merkmal, dass eine Brücke 304 Verwendung
findet. Diese Brücke 304 wird
ausgebildet, indem durch Integralformen eines Brückenabschnittes 302 einer
oberen Stufe, der durch ein Paar von Schenkelabschnitten 302A und
einen oberen Abschnitt 302B gebildet wird, auf einem Brückenabschnitt 300 einer
unteren Stufe, der durch ein Paar von Schenkelabschnitten 300A und
einen oberen Abschnitt 300B geformt wird, eine Überlappung
hergestellt wird. Der vorstehend erwähnte konkave Abschnitt 272 wird
in jedem Mittelabschnitt beider Längsendabschnitte des oberen Abschnittes 300B des
Brückenabschnittes 300 der
unteren Stufe und des oberen Abschnittes 302B des Brückenabschnittes 302 der
oberen Stufe ausgebildet.
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Wie
in 33 gezeigt, wird dementsprechend der gewickelte
Abschnitt eines Streifens 206 in einen ersten gewickelten
Abschnitt 306A und einen zweiten gewickelten Abschnitt 306B unterteilt.
Ein Bolzeneinsetzloch 308 wird in einem Basisendabschnitt 306C des
Streifens 306 und in jedem Vorderendabschnitt des ersten
gewickelten Abschnittes 306A und des zweiten gewickelten
Abschnittes 306B ausgebildet.
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Bei
der vorstehend beschriebenen Ausführungsform wird, wie in 34 gezeigt, nach dem Einsetzen des ersten gewickelten
Abschnittes 306A und des zweiten gewickelten Abschnittes 306B zwischen den
oberen Abschnitt 300B des Brückenabschnittes 300 der
unteren Stufe und den oberen Abschnitt 302B des Brückenabschnittes 302 der
oberen Stufe der erste gewickelte Abschnitt 306A gefaltet
und nach außen
zur Außenseite
(zur Seite des Innenpaneels 34 der Säule) des oberen Abschnittes 302B des
Brückenabschnittes 302 der
oberen Stufe gewickelt, während
der zweite gewickelte Abschnitt 306B gefaltet und nach
innen zur Innenseite (zur Seite des Basiselementes 42)
des oberen Abschnittes 300B des Brückenabschnittes 300 der
unteren Stufe gewickelt wird. Wenn der Basisendabschnitt 306C des Streifens 306 zwischen
dem Vorderendabschnitt des ersten gewickelten Abschnittes 306A und
dem Vorderendabschnitt des zweiten gewickelten Abschnittes 306B gehalten
wird, wird jedes Bolzeneinsetzloch 308 zur Überlappung
gebracht, und ein Fixierbolzen 360 wird an einer angeschweißten Mutter 362 auf
der Rückseite
des Innenpaneels 34 der Säule befestigt.
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Wenn
die Baueinheit auf diese Weise ausgebildet worden ist, kann die
auf die Brücke 304 zum Zeitpunkt
der Expansion des Sacks 16 einwirkende Belastung vom ersten
gewickelten Abschnitt 306A auf den oberen Abschnitt 302B des
Brückenabschnittes 302 der
oberen Stufe oder vom zweiten gewickelten Abschnitt 306B auf
den oberen Abschnitt 300B des Brückenabschnittes 300 der
unteren Stufe verteilt werden. Auf diese Weise wird die Brücke 304 an
einem Bruch gehindert.
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Da
ferner bei der vorliegenden Ausführungsform
die Brücke 304 in
mehreren Stufen schichtweise ausgebildet ist, ist es vorteilhaft,
dass sie fest ist gegenüber
der auf den Säulenbesatz 240 in
einer Richtung zum Inneren des Fahrzeuginnenraumes hin einwirkenden
Belastung.
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Da
darüber
hinaus bei der vorliegenden Ausführungsform
die Konstruktion der vorstehend beschriebenen fünften Ausführungsform Verwendung findet,
können
der erste gewickelte Abschnitt 306A und der zweite gewickelte
Abschnitt 306B des Streifens 306 zentriert werden.
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Bei
der vorliegenden Ausführungsform
findet eine Brücke 304 Verwendung,
die in zwei Stufen schichtweise aufgebaut ist. Diese Konstruktion
ist jedoch nicht auf diese Ausführungsform
beschränkt, und
es ist ausreichend, wenn die Brücke
in mehreren Stufen schichtweise aufgebaut ist. In dem Fall, dass der
Brückenabschnitt
schichtweise drei oder mehr Stufen aufweist, kann die Zahl der gewickelten
Abschnitte des Streifens in Abhängigkeit
von der Zahl der Stufen erhöht
werden.
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Achte Ausführungsform
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Eine
achte Ausführungsform
wird nachfolgend in Verbindung mit 35 beschrieben.
Die gleichen Bezugszeichen dienen zur Bezeichnung der gleichen Elemente
wie bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen. Auf eine Beschreibung hiervon
wird verzichtet.
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Diese
Ausführungsform
weist das Merkmal auf, dass ein Brückenabschnitt 310 einer
unteren Stufe, der von einem Paar von Schenkelabschnitten 310A und
einem oberen Abschnitt 310B gebildet wird, ein Brückenabschnitt 312 einer
mittleren Stufe, der von einem Paar von Schenkelabschnitten 312A und
einem oberen Abschnitt 312B gebildet wird, und ein Brückenabschnitt 314 einer
oberen Stufe, der von einem Paar von Schenkelabschnitten 314A und
einem oberen Abschnitt 314B gebildet wird, einstückig ausgebildet
sind, so dass sie eine aus drei Schichten bestehende Brücke 316 bilden.
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Diese
aus drei Schichten bestehende Brücke 316 findet
bei der vorliegenden Ausführungsform Verwendung.
Als Streifen wird jedoch der Streifen 306 verwendet, der
den ersten gewickelten Abschnitt 306A und den zweiten gewickelten
Abschnitt 306B gemäß der siebten
Ausführungsform
aufweist. Daher sind die konkaven Abschnitte 272, die in
den Mittelabschnitten beider Längsendabschnitte
des oberen Abschnittes 310B des Brückenabschnitt 310 der
unteren Stufe und des oberen Abschnittes 312B des Brückeabschnittes 312 der
mittleren Stufe vorgesehen sind, erforderlich. Die konkaven Abschnitte 272, die
im Mittelabschnitt der beiden Längsendabschnitte des
oberen Abschnittes 314B des Brückenabschnittes 314 der
oberen Stufe vorgesehen sind, können jedoch
entfallen.
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Bei
der vorstehend beschriebenen Ausführungsform ist es möglich, den
oberen Abschnitt 314B des Brückenabschnittes 314 der
oberen Stufe in der Brücke 316 als
Klemmensitz für
die Halteklemme 68 zum zeitweisen Fixieren des in der vorstehenden
elften Ausführungsform
beschriebenen Säulenbesatzes 240 am
Innenpaneel 34 der Säule
auszunutzen. Daher ergibt sich eine einfache Konstruktion im Vergleich
zu dem Fall, in dem der Montagesitz für die Fixiereinrichtung zum
zeitweisen Fixieren des Säulenbesatzes 240 am
Innenpaneel 34 der Säule
separat und unabhängig
auf der Rückseite
des Säulenbesatzes 240 vorgesehen
ist. Auf diese Weise können
die Produktivität
verbessert und die Kosten reduziert werden.
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Neunte Ausführungsform
-
Als
nächstes
werden einige Konstruktionsbeispiele anstelle der vorstehend beschriebenen
Verbindungskonstruktion zwischen dem Streifen und dem Säulenbesatz
in Verbindung mit den 36 bis 39 beschrieben.
Die gleichen Bezugszeichen dienen zur Bezeichnung der gleichen Elemente
wie bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen. Auf eine Beschreibung
hiervon wird verzichtet.
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Bei
der in 36 gezeigten Ausführungsform
findet eine Metallverriegelungsplatte 328 Verwendung, die
von einem Basisabschnitt 324 und einem Paar von sich hiervon
erstreckenden Abschnitten 324 gebildet wird. Der Basisabschnitt 324 hat
die Form eines Rechteckrahmens und besitzt ein Langloch 322,
in das ein relativ kurzer Streifen 320 eingesetzt werden
kann. Das Paar der Abschnitte 326 erstreckt sich vom Basisabschnitt 324 aus
und separat in zwei Zweigen von einem mittleren Abschnitt zu einem
Vorderendabschnitt. Das Paar der Abschnitte 326 ist so
konstruiert, dass es sich in Richtungen aufeinander zu elastisch
verformen kann. Des weiteren ist eine Außenfläche des Abschnittes 326 als
Schrägfläche ausgebildet,
die nach vorne hin schräg
verläuft.
Ein Eingriffsabschnitt 326A, der mit dem Schenkelabschnitt 254A der
Brücke 254 in
Eingriff treten kann, ist an einem äußeren Endabschnitt auf einer Seite
gegenüber
der Einsetzrichtung des Abschnittes 326 ausgebildet.
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Der
Streifen 320 wird in das Langloch 322 im Basisabschnitt 324 der
vorstehend beschriebenen Verriegelungsplatte 328 eingesetzt
und gefaltet und zur Überlappung
gebracht. Dann wird der vorstehend erwähnte Fixierbolzen 260 in
Bolzeneinsetzlöcher 330 eingesetzt,
die koaxial an beiden Endabschnitten 320A des Streifens 320 ausgebildet
sind, und wird mit der angeschweißten Mutter 262 auf
der Rückseite des
Innenpaneels 34 der Säule
verschraubt, wodurch beide Endabschnitte 320A, die den
anderen Endabschnitt des Streifens 320 bilden, vorher am
Innenpaneel 34 der Säule
fixiert werden.
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Bei
der vorstehend beschriebenen Konstruktion kann, wie oben erläutert, der
andere Endabschnitt des Streifens 320 vorher am Innenpaneel 34 der
Säule fixiert
werden, und die an einem Endabschnitt des Streifens 320 montierte
Verriegelungsplatte 328 wird zum Zeitpunkt der Montage
des Säulenbesatzes 240 in
die Brücke 254 eingesetzt und
mit dieser in Eingriff gebracht. Auf diese Weise kann die Montage
des Säulenbesatzes 240 am
Innenpaneel 34 der Säule
verbessert werden.
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Bei
der in 37 dargestellten Ausführungsform
wird eine Ankerplatte 338 durch einen Hauptkörperabschnitt 338A und
einen Montageabschnitt 338B gebildet. Der Hauptkörperabschnitt 338A hat eine
im wesentlichen rechteckige Plattenform und ein Langloch 334,
in das ein Streifen 332 eingesetzt werden kann. Der Montageabschnitt 338B steht
vom Hauptkörperabschnitt 338A vor
und besitzt ein Bolzeneinsetzloch 336, das im Mittelabschnitt
desselben ausgebildet ist.
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Nachdem
der Streifen 332 in das Langloch 334 der Ankerplatte 338 eingesetzt
und um den oberen Abschnitt 254B der Brücke 254 gewickelt
worden ist, werden beide Endabschnitte durch Annähen oder Verkleben o. ä. aneinander
befestigt, wodurch der Streifen 332 eine Schleifenform
erhält.
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Bei
der in 38 gezeigten Ausführungsform
ist ein Stifteinsetzloch 340 im Mittelabschnitt des oberen
Abschnittes 254B der Brücke 254 ausgebildet.
Des weiteren ist der Streifen 342 als einzelnes bandförmiges Element
ausge bildet. Ein Stifteinsetzloch 344 und ein Bolzeneinsetzloch 346,
in das ein Fixierbolzen 260 eingesetzt ist, sind in beiden
Endabschnitten des Streifens 342 ausgebildet.
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Ein
Endabschnitt des Streifens 342 wird an der Rückseite
des oberen Abschnittes 254B der Brücke 254 eingesetzt,
und der Stift 348 wird in das Stifteinsetzloch 340 der
Brücke 254 und
das Stifteinsetzloch 344 des Streifens 342 eingesetzt.
Daher wird der Einsetzendabschnitt verstemmt und auf diese Weise ein
Endabschnitt des Streifens 342 am oberen Abschnitt 254B der
Brücke 254 fixiert.
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Bei
der in 39 gezeigten Ausführungsform
werden vier Vorsprünge 350 aus
Harz vorher von einer vorgegebenen Position der Rückseite
des Säulenbesatzes 240 nach
oben vorgesehen. Nachdem dann ein einziger Streifen 352 am
Mittelabschnitt gefaltet worden ist, so dass er sich in zwei Schichten überlappt,
wird ein gefalteter Abschnitt 352A zwischen den Vorsprüngen 350 in
Breitenrichtung des Säulenbesatzes 240 angeordnet,
und die flache rechteckförmige
Brückenplatte 354 wird
in den gefalteten Abschnitt 352A eingesetzt. Kleine Löcher, in
die die Vorsprünge 350 eingesetzt
werden können, sind
an den vier Ecken der Brückenplatte 354 ausgebildet.
Die Vorsprünge 350,
die den Innenbereichen dieser kleinen Löcher entsprechen, werden eingesetzt
und thermisch verstemmt. Auf diese Weise wird die Brückenplatte 354 an
der Rückseite
des Säulenbesatzes 240 montiert.
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Zehnte Ausführungsform
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Eine
zehnte Ausführungsform
wird nunmehr in Verbindung mit den 40 und 41 beschrieben.
Diese Ausführungsform
entspricht der ersten Ausführungsform.
Bei der Beschreibung dieser Ausführungsform
finden die gleichen Bezugszeichen wie bei der ersten Ausführungsform
Verwendung und dienen zur Bezeichnung der gleichen Elemente wie bei
der ersten Ausführungsform.
Auf eine Beschreibung hiervon wird verzichtet. Des weiteren wird
auf die Zeichnungen der ersten Ausführungsform Bezug genommen,
falls erforderlich.
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In
den Figuren ist mit dem Pfeil FR die Vorwärtsrichtung des Fahrzeuges,
mit dem Pfeil UP die Aufwärtsrichtung
des Fahrzeuges und mit dem Pfeil IN die Innenrichtung des Fahrzeuges
angedeutet.
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Der
Säulenbesatz 440 ist
nicht auf die Ausführungsform
beschränkt,
bei der das Basiselement 162 von der Außenhaut 44 bedeckt
ist, wie in 15 gezeigt. Beispielsweise
kann auch ein Säulenbesatz aus
weichem Harz Verwendung finden, das nicht von einer Außenhaut
bedeckt ist.
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Wie
in 41 gezeigt, wird der bandförmige Streifen 164 durch
Einsatzformen in das Basiselement 162 des Säulenbesatzes 440 eingesetzt.
Der Streifen 164 wird in Längsrichtung des Säulenbesatzes 440 eingesetzt.
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Wie
in 15 gezeigt, wird der Streifen 164 nur
in den Basisabschnitt 162A im Basiselement 162 des
Säulenbesatzes 440 eingesetzt.
Der Montagesitz 66 ist einstückig mit der Rückseite
des Basisabschnittes 162A ausgebildet, und das Basiselement 162 wird über den
Montagesitz 66 mit Hilfe der Klemme 68 am Innenpaneel 34 der
Säule fixiert.
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Wie
in 16 gezeigt, erstreckt sich der oberen Endabschnitt 164A des
Streifens 164 vom oberen Endabschnitt des Basiselementes 162 aus und
wird mit Hilfe des Bolzens 166 und der angeschweißten Mutter 168 an
dem Abschnitt fixiert, der benachbart zum oberen Endabschnitt des
Innenpaneels 34 der Säule
angeordnet ist. Nachdem der untere Endabschnitt 164B des
Streifens 164 vom unteren Endabschnitt des Basiselementes 162 verlängert und
gefaltet worden ist, wird er mit Hilfe des Bolzens 166 und
der angeschweißten
Mutter 168 am Abschnitt fixiert, der benachbart zum unteren
Endabschnitt des Innenpaneels 34 der Säule angeordnet ist. Der Streifen 164 kann
aus einem Metall oder einem Harz mit großer Härte bestehen. Die vorstehend
beschriebene Konstruktion ist die gleiche wie bei der ersten Ausführungsform.
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Wie
in 40 gezeigt, wird als nächstes ein Einsetzabschnitt 464 im
unteren Abschnitt des Säulenbesatzes 440 ausgebildet.
Ein Öffnungsabschnitt 466,
in den der Einsetzabschnitt 464 des Säulenbesatzes 440 eingesetzt
wird, ist im Einsatz 422A des Armaturenbrettes 422 ausgebildet.
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Des
weiteren ist eine Kerbe 468, die als Eingriffsabschnitt
dient, in einem Seitenwandabschnitt benachbart zum hinteren Ende
des Fahrzeuges im Einsetzabschnitt 464 des Säulenbesatzes 440 ausgebildet.
Der Säulenbesatz 440 kann
unter einem vorgegebenen Winkel in Richtung auf den rückwärtigen Abschnitt
des Fahrzeuges von einer normalen Montageposition aus (der durch
die strichpunktierte Linie mit zwei Punkten in 40 dargestellten Position) geneigt werden, indem
die Kerbe 468 mit einem Randabschnitt des Öffnungsabschnittes 466 in
Eingriff gebracht wird, so dass der untere Endabschnitt 164B des
Streifens 164 zeitweise an der geneigten Position (der
durch die durchgezogene Linie in 40 gezeigten
Position) angeordnet werden kann, an der der untere Endabschnitt 164B am
Innenpaneel 34 der Säule
fixiert werden kann.
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Als
nächstes
wird die Funktionsweise der vorliegenden Ausführungsform beschrieben.
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Bei
der vorliegenden Ausführungsform
wird die Kerbe 468, die im Einsetzabschnitt 464 ausgebildet
ist, der im unteren Abschnitt des Säulenbesatzes 440 angeordnet
ist, an den Randabschnitt des Öffnungsabschnittes 466 im
Einsatz 422A des Armaturenbrettes 422 gehakt.
Der Säulenbesatz 440 wird zeitweise
in der geneigten Lage (die durch die durchgezogene Linie in 40 gezeigte Position) angeordnet, in der er unter
einem vorgegebenen Winkel aus der normalen Montageposition (der
durch die strichpunktierte Linie mit zwei Punkten in 40 gezeigten Position) zur Rückseite des Fahrzeuges geneigt
ist. In diesem geneigten Zustand wird der untere Endabschnitt 164B des
Streifens 164 beispielsweise mit Hilfe des Bolzens 166 am
Innenpaneel 34 der Säule
fixiert.
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Da
es somit möglich
ist, den Säulenbesatz
in der vorstehend beschriebenen Weise zeitweise anzuordnen, indem
die Form des einfachen Säulenbesatzes 440,
in dem der Einsetzabschnitt 464 mit der Kerbe im unteren
Abschnitt desselben ausgebildet ist, zum Zeitpunkt der Montage verändert wird,
muss ein Arbeiter die Säule 440 nicht
mit einer Hand in der Nachbarschaft einer Montageposition des Vordersäulenabschnittes 20 halten
(siehe 2). Der Arbeiter kann vielmehr den unteren Endabschnitt 164B des
Streifens 164 und den Bolzen 166 mit einer Hand positionieren
und in einfacher Weise den Bolzen 166 über ein Werkzeug 470 mit
der anderen Hand befestigen. Daher kann die Montage des Säulenbesatzes 440 stark
verbessert werden.
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Vorstehend
wurde eine Ausführungsform
im Detail beschrieben. Es versteht sich jedoch für den Fachmann, dass diese
Ausführungsform
auf verschiedene Weise modifiziert werden kann. Beispielsweise ist
bei der vorliegenden Ausführungsform
die Kerbe 468, die dem Eingriffsabschnitt entspricht, im Rückseitenwandabschnitt
des Fahrzeuges des Einsetzabschnittes 464 des Säulenbesatzes 440 ausgebildet.
Die Position zur Ausbildung des Eingriffsabschnittes im Einsetzabschnitt 464 ist
jedoch nicht auf den Rückseitenwandabschnitt
des Fahrzeuges beschränkt.
Vielmehr kann der Eingriffsabschnitt auch an irgendeinem anderen
Abschnitt, wie beispielsweise dem Vorderseitenwandabschnitt des
Fahrzeuges, ausgebildet sein. Des weiteren ist der Eingriffsabschnitt
nicht auf die Kerbe 468 beschränkt, und es kann auch ein gebogener
Abschnitt, ein konvexer Abschnitt o. ä. Verwendung finden. Bei der
vorliegenden Ausführungsform
sind der obere Endabschnitt 164A und der untere Endabschnitt 164B des
Streifens 164 am Innenpaneel 34 der Säule fixiert.
Auch in bezug auf diese Ausführungsform liegt
jedoch keine Beschränkung
vor. Es ist ausreichend, wenn der obere Endabschnitt 164A und
der untere Endabschnitt 164B an der Karosse befestigt sind.
Beispielsweise kann der untere Endabschnitt 164B des Streifens 164 so
ausgedehnt werden, dass er an einer Verkleidung fixiert wird, oder
der obere Endabschnitt 164A kann weiter ausgedehnt werden,
so dass er am Dach befestigt wird.
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Achtes nichtbeanspruchtes
Beispiel
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Ein
achtes nichtbeanspruchtes Beispiel einer Baueinheit zum Anordnen
einer Fahrzeuginsassenschutzvorrichtung für ein Kraftfahrzeug wird nachfolgend
in Verbindung mit den 42 bis 44 beschrieben.
Es finden die gleichen Bezugszeichen wie bei dem ersten nichtbeanspruchten
Beispiel zur Bezeichnung von gleichen Elementen Verwendung. Auf eine
Beschreibung hiervon wird verzichtet.
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Ein
Säulenbesatz 532 des
Vordersäulenabschnittes 20 besteht
aus einem Harz oder einem laminierten Faserelement, das generell
für ein
Dachbasiselement eines Kraftfahrzeuges verwendet wird. Der Säulenbesatz 532 wird
von einem Basiselement 544 gebildet, das aus einem bruchfesten
Element, beispielsweise aus TPO o. ä., besteht, bei dem es sich
um ein Harzmaterial handelt, das in einfacher Weise elastisch verformt
wird und bruchfest ist, und von einer Außenhaut 548, die eine
Fläche
des Basiselementes 544 (eine Fläche innerhalb des Fahrzeuginnenraumes)
abdeckt. Der Endabschnitt des Besatzes 532 steht elastisch
mit dem Dichtungsstreifen 39 der Öffnung in Eingriff.
-
Des
weiteren ist ein hinterer Abschnitt 532a des Besatzes 532,
der in Richtung auf einen Innenabschnitt des Fahrzeuginnenraumes
zu einem Zeitpunkt entfaltet wird, wenn der Sack entfaltet wird,
innerhalb des Fahrzeuginnenraumes unter einem vorgegebenen Intervall
in bezug auf das Innenpaneel 34 der Säule angeordnet, wodurch ein
vorgegebener hinterer Raumabschnitt 550 zwischen dem Besatz 532 und
dem Innenpaneel 34 der Säule gebildet wird. Der Vorderabschnitt 16D (siehe 2)
des Sacks 16, der über
ein vorgegebenes Faltverfahren in eine rechteckige Querschnittsform
gefaltet wird, ist zusammen mit dem Gehäuse 26, das durch
einen vorgegebenen Expansionsdruck entfaltet wird, im hinteren Raumabschnitt 550 untergebracht.
Der rippenförmige
Sackfixierabschnitt 16E und der Gehäusefixierabschnitt 26A sind
einstückig
am Vorderabschnitt 16D des Sacks 16 und einem
geeigneten Abschnitt des Gehäuses 26 ausgebildet,
und der Sackfixierabschnitt 16E und der Gehäusefixierabschnitt 26A sind so
konstruiert, dass sie am Innenpaneel 34 der Säule fixiert
sind.
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Der
Vorderabschnitt 532B des Besatzes 532 ist innerhalb
des Fahrzeuginnenraumes in einem vorgegebenen Intervall zum Innenpaneel 34 der
Säule angeordnet,
wodurch ein vorgegebener Vorderraumabschnitt 556 zwischen
dem Vorderabschnitt 532B des Besatzes 532 und
dem Innenpaneel 34 der Säule gebildet wird. Der Vorderraumabschnitt 556 dient
als Raum zur Anordnung eines Entwässerungsschlauches oder eines
Kabelbaumes. Die Dicke des hinteren Abschnittes 532A des
Säulenbesatzes 532 ist
geringer als die Dicke des Vorder abschnittes 532B, so dass
der hintere Abschnitt 532A des Säulenbesatzes 532 einfacher
entfaltet werden kann.
-
Wie
in 43 gezeigt, ist ein rechteckiger konkaver Abschnitt 558 auf
einer Designfläche
des Mittelabschnittes in Längsrichtung
des Besatzes 532 ausgebildet, und eine Kappe 576 ist
in den konkaven Abschnitt 558 eingepasst. In diesem Fall
befindet sich ein Logo, wie beispielsweise „SRS AIR BAG" o. ä., auf der
Designfläche
der Kappe 576.
-
Die
Kappe 576 und der konkave Abschnitt 558 sind in
der Nachbarschaft des oberen und unteren Endabschnittes (beide Endabschnitte
in Längsrichtung)
des Besatzes 532 angeordnet.
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Wie
in 42 gezeigt, ist der konkave Abschnitt 558 des
Besatzes 532 mit Hilfe eines Bolzens 572 und einer
angeschweißten
Mutter 574, die als Fixierelemente dienen, über den
zylindrischen Abstandshalter 562 aus Harz am Innenpaneel 34 der Säule fixiert.
Daher ist der Besatz 532 direkt am Innenpaneel 34 der
Säule mit
Hilfe des Bolzens 572 oder Intervention der Klemme o. ä. fixiert,
und ein Kopfabschnitt 572A des Bolzens 572 ist
im konkaven Abschnitt 558 untergebracht. Des weiteren ist
ein Flanschabschnitt 572B am Kopfabschnitt 572A des Bolzens 572 ausgebildet,
und die Kappe 576 ist durch Eingriff eines Eingriffshakens 576B der
Kappe 576 mit dem Flanschabschnitt 572B fixiert.
-
Wie
in 44 gezeigt, ist ein Verbindungsabschnitt 578,
der als Ausfallverhinderungseinrichtung zum Verbinden der Kappe 576 und
des Basiselementes 544 des Säulenbesatzes 532 dient,
einstückig
auf der Rückseite
der Kappe 576 ausgebildet. Dieser Verbindungsabschnitt 578 ist
bandförmig
ausgebildet, und ein Vorderendabschnitt desselben ist ein T-förmiger Eingriffsabschnitt 578A.
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Wie
in 42 gezeigt, ist der Verbindungsabschnitt 578 in
eine Kerbe 580 eingesetzt, die im konkaven Abschnitt 558 des
Besatzes 532 ausgebildet ist, und der Eingriffsabschnitt 578A ist
so eingestellt, dass er eine Abmessung besitzt, so dass er mit einem äußeren Umfangsabschnitt
der Kerbe 580 in Eingriff treten kann. Beim Einsetzen des
Eingriffsabschnittes 578A in die Kerbe 580 ist
es daher erforderlich, den Verbindungsabschnitt 578 elastisch
zu verformen und den Eingriffsabschnitt 578A, der im Vorderende
angeordnet ist, in Richtung auf die Kerbe 580 zu führen. Wenn
sich jedoch die Kappe 576 außerhalb des konkaven Abschnittes 558 befindet, steht
der Eingriffsabschnitt 578A mit dem äußeren Umfangsabschnitt der
Kerbe 580 in Eingriff, so dass die Kappe 576 daran
gehindert wird, aus dem Besatz 532 herauszufallen.
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Als
nächstes
wird die Funktionsweise beschrieben.
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Da
das Basiselement 544 des Säulenbesatzes 532 aus
einem bruchfesten Material, wie TPO o. ä., geformt ist, wird der Säulenbesatz 532 beim
Entfalten des Sacks nicht einfach verformt und zerbrochen. Da ferner
das Basiselement 544 des Säulenbesatzes 532 direkt über dem
Abstandshalter 562 mit Hilfe des Bolzens 572 und
der Mutter 574 am Innenpaneel 34 der Säule fixiert
ist, wird der Säulenbesatz 532 daran
gehindert, vom Innenpaneel 34 der Säule herauszufallen.
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Selbst
in dem Fall, in dem sich die Kappe 576 außerhalb
des Säulenbesatzes 532 befindet, wenn
der Sack entfaltet wird, steht der auf der Kappe 576 ausgebildete
Eingriffsabschnitt 578A des Verbindungsabschnittes 578 mit
dem äußeren Umfangsabschnitt
der Kerbe 580 in Eingriff, so dass die Kappe 576 daran
gehindert wird, aus dem Besatz 532 herauszufallen, wie
durch die strichpunktierte Linie mit zwei Punkten in 42 gezeigt. Infolge der Kappe 576 liegt
der Bolzen 572 nicht frei, so dass die äußere Erscheinungsform verbessert
werden kann.
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Neuntes nichtbeanspruchtes
Beispiel
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Als
nächstes
wird ein neuntes nichtbeanspruchtes Beispiel in Verbindung mit den 45 und 46 beschrieben.
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Die
gleichen Bezugszeichen dienen zur Bezeichnung der gleichen Elemente
wie beim achten Beispiel. Auf eine Beschreibung dieser Elemente wird
verzichtet.
-
Wie
in 45 gezeigt, ist ein als Eingriffseinrichtung dienender
Eingriffsstift 582 am Ende des Säulenbesatzes 532 angeordnet.
Ein Abschnitt 532A mit großem Durchmesser, der in einem
Endabschnitt des Eingriffsstiftes 582 ausgebildet ist,
ist durch Einsatzformen an einem Abschnitt, der dem konkaven Abschnitt 558 im
Basiselement 544 entspricht, fixiert. Ein Abschnitt 582C mit
kleinem Durchmesser ist in der Nähe
des anderen Endabschnittes 582B des Eingriffsstiftes 582 ausgebildet.
Der andere Endabschnitt 582B steht mit einem Umfangsrandabschnitt
eines Montageloches 584 in Eingriff, das als Eingriffseinrichtung
dient, und ist im Innenpaneel 34 der Säule ausgebildet.
-
Wie
in 46 gezeigt, besitzt das Montageloch 584 einen
Abschnitt 584A mit großem
Durchmesser, durch den sich der andere Endabschnitt 582B des
Eingriffsstiftes 582 erstreckt, und einen Abschnitt 584B mit
kleinem Durchmesser, der als Eingriffskraftvergrößerungsabschnitt dient und
sich in Längsmittenrichtung
(Richtung des Pfeiles A in 46)
des Innenpaneels 34 der Säule vom Abschnitt 584A mit
großem
Durchmesser aus erstreckt. Wenn daher der Säulenbesatz 34 am Längsmittenabschnitt
im wesentlichen L-förmig
gebogen wird, wenn der Sack entfaltet wird, bewegt sich der Eingriffsstift 582 zusammen
mit dem Säulenbesatz 34 in Richtung
eines Pfeiles A in 46 relativ zum Innenpaneel 34 der
Säule,
so dass er in der mit der strichpunktierten Linie mit zwei Punkten
in 46 gezeigten Position angeordnet wird und der
Eingriff zwischen dem Eingriffsstift 582 und dem Innenpaneel 34 der
Säule weiter
verfestigt wird. 46 zeigt den Montageabschnitt
des unteren Endes des Säulenbesatzes 532.
Im Montageabschnitt des oberen Endes des Säulenbesatzes 532 sind
jedoch der Eingriffsstift 582, das als Eingriffseinrichtung
dienende Montageloch 584 und der Abschnitt 582C mit
kleinem Durchmesser, der als Eingriffseinrichtung dient, in entsprechender
Weise vorgesehen. Der Abschnitt 582C mit kleinem Durchmesser
erstreckt sich jedoch in Längsmittenrichtung
(in Diagonalrichtung nach unten) des Innenpaneels 34 der
Säule,
d. h. in einer Richtung, die zu der Richtung in Figur 46 entgegengesetzt
ist, vom Abschnitt 584A mit großem Durchmesser.
-
Als
nächstes
wird die Funktionsweise beschrieben.
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Der
andere Endabschnitt 582B des Eingriffsstiftes 582,
der im Säulenbesatz 532 vorgesehen
ist, wird in den Abschnitt 584A mit großem Durchmesser des Montageloches 584,
das im Innenpaneel 34 der Säule ausgebildet ist, eingesetzt,
so dass er mit dem Umfangsrandabschnitt des Abschnittes 582C mit kleinem
Durchmesser im Montageloch 584 in Eingriff tritt. Auf diese
Weise kann der Säulenbesatz 532 einfach
am Innenpaneel 536 der Säule montiert werden.
-
Des
weiteren wird der Säulenbesatz 532 am mittleren
Abschnitt in Längsrichtung
im wesentlichen L-förmig
gebogen, wenn der Sack entfaltet wird. Auf diese Weise kann der
Entfaltungsraum für
den Sack 16 sichergestellt werden, und der Sack 16 wird
glatt entlang dem Seitenfenster entfaltet. Wenn der Säulenbesatz 532 am
mittleren Abschnitt in Längsrichtung
im wesentlichen L-förmig
gebogen wird, bewegt sich der Eingriffsstift 582 zusammen
mit dem Säulenbesatz 532 in
Richtung des Pfeiles A in 46 relativ zum
Innenpaneel 34 der Säule,
um in der mit der strichpunktierten Linie mit zwei Punkten in 46 dargestellten Position angeordnet zu werden,
so dass der Eingriff zwischen dem Eingriffsstift 582 und dem
Innenpaneel 34 der Säule
stärker
gemacht wird. Auf diese Weise kann verhindert werden, dass der Säulenbesatz 532 seine
Lage verlässt,
wenn der Sack entfaltet wird.
-
Der
als Eingriffseinrichtung dienende Eingriffsstift 582 ist
im Säulenbesatz 532 angeordnet. Wie
in 47 gezeigt, kann jedoch stattdessen auch ein Kopfabschnitt 588A mit
großem
Durchmesser des Eingriffsstiftes 588, der als Eingriffseinrichtung dient
und mit Hilfe der Mutter 586 o. ä. am Innenpaneel 34 der
Säule befestigt
ist, mit einem Gleitvorsprung 590 in Eingriff stehen, der
als Eingriffseinrichtung dient und vom Basiselement 544 des
Säulenbesatzes 532 nach
oben vorsteht. Ein Schlitz 592, der einem Vergrößerungsabschnitt
der Eingriffskraft entspricht und in den ein Schaftabschnitt 588B des
Eingriffsstiftes 588 eingesetzt ist, ist in einem oberen Wandabschnitt 590A des
Gleitvorsprunges 590 ausgebildet. Die Breite W des Schlitzes 592 verengt
sich allmählich
von einem Öffnungsabschnitt 592A aus,
in den der Schaftabschnitt 588B eingesetzt ist, im Normalzustand
in Richtung auf einen unteren Abschnitt 592B. Infolgedessen
bewegt sich der Gleitvorsprung 590 zusammen mit dem Säulenbesatz 532 in
der durch den Pfeil B in 47 gezeigten
Richtung relativ zum Eingriffsstift 588, wenn der Säulenbesatz 532 am
Mittelabschnitt in Längsrichtung
gebogen und im wesentlichen L-förmig
verformt wird, wenn der Sack entfaltet wird, so dass der Eingriff
zwischen dem Eingriffsstift 588 und dem Gleitvorsprung 590 stark
gemacht wird. Daher kann der Säulenbesatz 532 daran gehindert
werden, beim Entfalten des Sacks nicht am Platz zu sein. In 47 ist der Montageabschnitt des oberen Endes des
Säulenbesatzes 532 gezeigt.
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Wie
ferner in 48 gezeigt ist, können ringförmige Flanschabschnitte 594B in
vorgegebenen Intervallen in Axialrichtung an einem Schaftabschnitt 594A des
Eingriffs stiftes 594, der als Eingriffseinrichtung dient
und am Innenpaneel 34 der Säule mit Hilfe der Mutter 586 o. ä. befestigt
ist, ausgebildet sein. Der Flanschabschnitt 594B steht
mit einem Gleitvorsprung 596 in Eingriff, der als Eingriffseinrichtung dient,
und steht aufrecht vom Basiselement 544 des Säulenbesatzes 532 vor.
Der Gleitvorsprung 596 wird von einem U-förmigen stehenden Wandabschnitt
gebildet. Das Intervall L zwischen gegenüberliegenden Wandabschnitten 596A und 596B, die
als Erhöhungsabschnitte
der Eingriffskraft, mit der der Flanschabschnitt 594B des
Eingriffsstiftes 594 in Eingriff steht, dienen, verengt
sich allmählich vom
Ende eines Öffnungsabschnittes 596C aus,
mit dem der Flanschabschnitt 594B in einem normalen Zustand
in Eingriff steht, in Richtung auf das Ende eines unteren Abschnittes 596D.
Wenn daher der Säulenbesatz 532 an
einem Mittelabschnitt in Längsrichtung
gebogen und im wesentlichen L-förmig
verformt wird, wenn der Sack entfaltet wird, bewegt sich der Gleitvorsprung 596 zusammen
mit dem Säulenbesatz 532 in
der durch den Pfeil C in 48 gezeigten Richtung
relativ zum Eingriffsstift 594, so dass der Eingriff zwischen
dem Eingriffsstift 594 und dem Gleitvorsprung 596 stärker gemacht
wird. Infolgedessen wird der Säulenbesatz 532 daran
gehindert, nicht seinen Platz einzunehmen, wenn der Sack entfaltet wird.
-
Wie
in 49 gezeigt, kann die Konstruktion auch so gestaltet
sein, dass eine Schneidklaue 598, die als Eingriffseinrichtung
dient und am Innenpaneel 34 der Säule ausgebildet ist, mit einem
Gleitvorsprung 599 in Eingriff steht, der als die Eingriffseinrichtung
dient und aufrecht auf dem Basiselement 544 des Säulenbesatzes 532 steht.
Der Gleitvorsprung 599 wird von gegenüberliegenden vertikalen Wandabschnitten 599A und 599B,
die als Eingriffskrafterhöhungsabschnitte
dienen, und einem oberen Wandabschnitt 599C gebildet. Ein
Intervall S zwischen den vertikalen Wandabschnitten 599A und 599B,
die gegen beide Seitenflächen 598A und 598B der
Schneidklaue 598 stoßen,
verengt sich allmählich
von einem Ende eines Öffnungsabschnittes 599D,
mit dem die Schneidklaue 598 im Normalzustand in Eingriff
steht, in Richtung auf einen gegenüberliegenden Öffnungsabschnitt 599E.
Wenn daher der Säulenbesatz 532 am
Mittelabschnitt in Längsrichtung
gebogen und im wesentlichen L-förmig
geformt wird, wenn der Sack entfaltet wird, bewegt sich der Gleitvorsprung 599 zusammen
mit dem Säulenbesatz 532 in
der durch den Pfeil D in 49 gezeigten
Richtung relativ zur Schneidklaue 598, so dass der Eingriff
zwischen der Schneidklaue 598 und dem Gleitvorsprung 599 stärker gemacht
wird. Infolgedessen kann der Säulenbesatz 532 daran
gehindert werden, seine Lage zu verlassen, wenn der Sack entfaltet
wird. In diesem Fall kann auch anstelle der Schneidklaue 598 ein
Arm verwendet werden, um eine Klaue zu bilden, die mit dem Gleitvorsprung 599 in
Eingriff tritt.
-
Bei
einem modifizierten Beispiel des achten nichtbeanspruchten Beispieles,
das in 50 gezeigt ist, kann die Konstruktion
so ausgebildet sein, dass ein Abstandshalterabschnitt 542 durch
Integralformen von der Rückseite
des Basiselementes 544 im Säulenbesatz 532 vorsteht,
eine Eisenplattenmanschette 546 mittels Presspassung im
Abstandshalterabschnitt 542 angeordnet ist und ein Bolzen 572 in
die Eisenplattenmanschette 546 eingesetzt ist. Ferner kann
ein Abschnitt, mit dem die angeschweißte Mutter 574 des
Innenpaneels 34 der Säule
verbunden ist, zum Säulenbesatz 532 vorstehen,
dieser vorstehende Abschnitt mit dem Innenpaneel 34 der
Säule in
Kontakt stehen und der Besatz 532 sowie das Innenpaneel 34 der
Säule über den
Bolzen 572 direkt aneinander fixiert sein.
-
Eine
Baueinheit zum Anordnen einer Fahrzeuginsassenschutzvorrichtung
für ein
Automobil gemäß der vorliegenden
Erfindung kann auch bei den anderen Säulen, beispielsweise einer
Viertelsäule
o. ä.,
Anwendung finden.
-
Elfte Ausführungsform
-
Als
nächstes
wird eine elfte Ausführungsform
in Verbindung mit den Zeichnungen beschrieben.
-
Wie
in 51 gezeigt, wird ein Säulenbesatz 620 von
einer Doppelschichtkonstruktion gebildet, die ein Basiselement 620a und
eine Außenhaut 620b aus
Kunstharz, wie ABS-Harz, Polypropylen o. ä., umfasst und eine längliche
Form entlang der Vordersäule
besitzt. Brücken 621, 622 und 623 mit
Führungslöchern 621a, 622a und 623a,
die sich in Längsrichtung
des Säulenbesatzes 620 erstrecken, sind
im Basiselement 620a am Rückseitenende ausgebildet. Diese
Brücken 621, 622 und 623 sind
in der Nähe
von beiden Enden und einem Mittelabschnitt in Längsrichtung des Rückseitenendes
des Säulenbesatzes 620 angeordnet.
Des weiteren sind Klemmen 624 unter Verwendung von Pass-
und Montageab schnitten 621b und 623b an den Brücken 621 und 623 montiert.
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Die
Klemmen 624 sind am Innenpaneel 34 der Säule vorgesehen.
Zusammen mit Eingriffslöchern 605 (siehe 52), in die die Klemmen 424 eingesetzt
sind und mit denen sie in Eingriff stehen, bilden die Klemmen 624 eine
Eingriffs- und Befestigungseinrichtung zum lösbaren Befestigen des Säulenbesatzes 620 am
Innenpaneel 34 der Säule.
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Ferner
ist ein einzelner Streifen 626 in die Führungslöcher 621a, 622a und 623a der
entsprechenden Brücken 621, 622 und 623 eingesetzt.
Der Streifen 626 ist aus einem textilen Material hergestellt,
das Flexibilität
und eine große
Zugfestigkeit besitzt und aus Polyamid, Aramid o. ä. besteht.
Ein Montageloch 626a ist in beiden Enden desselben ausgebildet.
Der Streifen 626 ist mit Hilfe eines Bolzens 627,
der mit einem Montageloch 603 (siehe die 52 und 53A),
das durch ein Schraubenloch des Innenpaneels 34 der Säule gebildet
wird, durch das Montageloch 626a verschraubt ist, am Innenpaneel 34 der
Säule befestigt.
Die Positionen, in denen die Montagelöcher 603 angeordnet
sind, liegen in den Nachbarschaften von beiden Enden des Säulenbesatzes 620,
wenn der Säulenbesatz
unter Verwendung der Klemmen 624 mit dem Innenpaneel 34 der Säule in Eingriff
gebracht und daran befestigt wird. Des weiteren ist eine Länge des
Streifens 626 so eingestellt, dass eine Länge zur
Ausbildung einer Öffnung 629 (siehe 53B) gebildet wird, durch die der Sack 16 in
einen Innenbereich des Fahrzeuges zwischen dem Säulenbesatz 620 und
dem Innenpaneel 34 der Säule vorstehen kann, wenn die
Klemmen 624 aus den Verrie gelungslöchern 605 treten, wenn
sie vom expandierenden Sack 16 zusammengepresst werden,
und sich der Säulenbesatz 620 vom
Innenpaneel 34 der Säule
trennt.
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Als
nächstes
wird die Montage des Säulenbesatzes 620 am
Innenpaneel 34 der Säule
beschrieben.
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Eine
Endseite des Streifens 626, die durch jedes Führungsloch 621a, 622a und 623a des
Säulenbesatzes 620 eingesetzt
wird, wird unter Verwendung des Bolzens 627 am Innenpaneel 34 der
Säule befestigt.
Die andere Endseite des Streifens 626 wird unter Verwendung
des Bolzens 627 am Innenpaneel 34 der Säule befestigt.
Wie in 52 gezeigt, besitzt zu diesem
Zeitpunkt der Streifen 626 eine Länge, die die Ausbildung der Öffnung 629,
durch die der Luftsack 16 vorsteht, ermöglicht und sich von der Länge unterscheidet,
die nur zum Montieren des Säulenbesatzes 620 am
Innenpaneel 34 der Säule
benötigt wird.
Daher kann der Säulenbesatz 620 so
bewegt werden, dass er sich vom Montageloch 603 (dem linken
Montageloch in 52) verschiebt und nicht mit einem
Werkzeug zum Befestigen des Bolzens 627 kollidiert, so
dass der Befestigungsvorgang in einfacher Weise durchgeführt werden
kann. Insbesondere, weil die Verschiebungsstrecke einer Strecke
2L entspricht, die etwa doppelt so groß ist wie die Strecke L, die
die Ausbildung der Öffnung 629 ermöglicht (siehe
die 52 und 53B),
kann der Befestigungsvorgang für
den Streifen 424 noch weiter erleichtert werden.
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Wenn
danach die Klemmen 624 in die Eingriffslöcher 605 eingesetzt
und damit in Eingriff gebracht werden, kann der Säulenbesatz 620 am
Innenpaneel 34 der Säule
montiert werden.
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Wenn
das Gas zum Aufweiten von der Aufblaseinrichtung 14 abgegeben
wird, so dass der Sack 16 zum Zeitpunkt der Betätigung der
Luftsackvorrichtung expandiert, wird der Säulenbesatz 620 vom Sack 16 unter
Pressung gesetzt, treten die Klemmen 624 aus den Eingriffslöchern 605 heraus,
trennt sich der Säulenbesatz 620 vom
Innenpaneel 34 der Säule und
steht der Sack 16 von der getrennten Öffnung 629 nach unten
vor.
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Der
Säulenbesatz 620 ist
mit dem Streifen 626, der durch die Führungslöcher 621a, 622a und 623a eingesetzt
ist, verbunden und wird von diesem gehalten. Selbst wenn daher der
Sack 16 nach außen
vorsteht, kann eine überflüssige Zerstreuung verhindert
werden.
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Wie
vorstehend erwähnt,
kann bei der Konstruktion zur Montage des Säulenbesatzes 620 der vorliegenden
Ausführungsform
der Säulenbesatz 620 zum
Zeitpunkt der Befestigung des Streifens 626 stark verschoben
werden, selbst wenn die Konstruktion beim Aufweiten des Sacks 16 gegenüber dem
Innenpaneel 34 der Säule
verschoben ist. Da das Verbindungswerkzeug o. ä. frei verwendet und die Befestigung
in einfacher Weise durchgeführt
werden kann, kann die Montage des Säulenbesatzes 620 einfach
bewerkstelligt werden.
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Bei
dem Säulenbesatz 620 der
vorliegenden Ausführungsform
sind die Brücken 621, 622 und 623, durch
die der Streifen 626 eingesetzt wird, in der Nähe von beiden
Enden und in der Nähe
des Mittelabschnittes an der Rückseite
des Säulenbesatzes 620 angeordnet.
Wie in den 53A bis 53B gezeigt,
können
daher die Belastungen verteilt werden, wenn der Säulenbesatz 620 vom
Luftsack 16 beim Aufweiten desselben unter Druck gesetzt
wird, so dass die Verbindungsfestigkeit zwischen dem Streifen 626 und
dem Säulenbesatz 620 verbessert werden
kann.
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Um
die vorstehend erwähnte
Funktionsweise sowie die vorstehend erwähnten Effekte zu erzielen,
kann die Zahl der Brücken
auch weiter erhöht werden.
Wie in 54 gezeigt, kann jedoch auch
nur eine Brücke 631 mit
einem Führungsloch 631a vorgesehen
werden, die sich vom Abschnitt eng benachbart zum Mittelabschnitt
der Rückseite
des Säulenbesatzes 630 bis
zu dem Abschnitt benachbart zu beiden Enden erstreckt. Des weiteren
kann die Brücke 631 am
Abschnitt benachbart zum Mittelabschnitt aufgeteilt werden, so dass
zwei Brücken
gebildet werden, deren Abstand nicht groß ist. In jedem Fall kann der
gleiche Effekt wie der der vorliegenden Ausführungsform erhalten werden.
Solange daher die Brücke
an den Abschnitten benachbart zu beiden Enden und benachbart zum
Mittelabschnitt an der Rückseite
des Säulenbesatzes 620 angeordnet
ist, ist deren Anzahl nicht auf die Zahl von Brücken beschränkt, die bei der vorliegenden
Ausführungsform Verwendung
findet. Selbst wenn die Brücken
nur an zwei Abschnitten benachbart zu beiden Enden des Säulenbesatzes 620 vorgesehen
sind oder eine Brücke
nur an einem Abschnitt benachbart zum Mittelabschnitt angeordnet
ist, kann der entsprechende Effekt erzielt werden.
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Ferner
ist bei der vorliegenden Ausführungsform
ein Fall gezeigt, bei dem die Klemmen 624 auf der Seite
des Säulenbesatzes 620 als
Eingriffs- und Befestigungseinrichtungen zum lösbaren Befestigen des Säulenbesatzes 620 am
Innenpaneel 34 der Säule
vorgesehen und die Eingriffslöcher 605,
in die die Klemmen 424 eingesetzt und hiermit befestigt werden,
im Innenpaneel 34 der Säule
angeordnet sind. Es kann jedoch auch eine solche Konstruktion gewählt werden,
bei der nur ein Eingriffsschenkelabschnitt 624a (siehe 51) der Klemme 624, der in das Eingriffsloch 605 eingesetzt
und damit in Eingriff gebracht werden kann, einstückig am
Säulenbesatz 620 ausgebildet
ist. Des wieteren kann das Eingriffsloch im Säulenbesatz 620 vorgesehen
sein, und die Klemme 624 und deren Verriegelungsschenkelabschnitt
kann am Innenpaneel 34 der Säule angeordnet sein.
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Bei
der vorliegenden Ausführungsform
ist die Befestigung mit Hilfe des Bolzens 627 als Beispiel zur
Befestigung von beiden Enden des Streifens 626 am Innenpaneel 34 der
Säule herausgestellt.
Es kann jedoch auch eine Befestigung über ein Niet o. ä. erfolgen.
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Bei
jeder der vorstehend beschriebenen Ausführungsformen ist die Konstruktion
so gewählt, dass
die Luftsackvorrichtung 10 entlang dem Dachseitenschienenabschnitt 28 vom
Vordersäulenabschnitt 20 angeordnet
ist, wie in 2 gezeigt. Die vorliegende Erfindung
ist jedoch nicht auf diese Ausführungsformen
beschränkt.
Beispielsweise kann die Luftsackvorrichtung auch so angeordnet sein,
dass sie sich vom Vordersäulenabschnitt 20 über den Dachseitenschienenabschnitt 28 und
weiter bis zum Viertelsäulenabschnitt 30 erstreckt
(so dass eine Ausführungsform
zum Schützen
des Kopfabschnittes eines Fahrzeuginsassen, der sich auf dem Rücksitz befindet,
sowie zum Schützen
des Kopfabschnittes eines Fahrzeuginsassen, der sich auf dem Vordersitz befindet,
gebildet wird).
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Des
weiteren ist bei jeder der vorstehend beschriebenen Ausführungsformen
der Sack 16 im Gehäuse 26 untergebracht.
Es kann jedoch auch eine solche Konstruktion gewählt werden, bei der das Gehäuse 26 durch
das Aufwickeln des Sacks 16 entfällt.
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Wie
vorstehend beschrieben, ist die Konstruktion zum Anordnen der Fahrzeuginsassenschutzvorrichtung
für ein
Kraftfahrzeug gemäß der vorliegenden
Erfindung als Konstruktion zum Anordnen der Fahrzeuginsassenschutzvorrichtung
zum Schützen
des Fahrzeuginsassen im Kraftfahrzeug zu dem Zeitpunkt, wenn eine
vorgegebene hohe Belastung auf den Seitenabschnitt der Fahrzeugkarosse des
Automobiles aufgebracht wird, und insbesondere zur Verwendung in
einer Baueinheit zum Anordnen der Luftsackvorrichtung in einer Fahrzeugkarosse geeignet.