-
TECHNISCHES GEBIET
-
Die
Erfindung betrifft eine Extrusionsanordnung, die gleichzeitig flüssige reaktionshärtende Zweikomponenten-Materialien
extrudieren kann, die getrennt in zwei Tuben aufgenommen sind und
durch einen Zweikomponentenkleber repräsentiert sind, und eine Beschichtungsanlage
mit einer Düse
zum gemeinsamen Ausgeben der durch die Extrusionsanordnung extrudierten
flüssigen,
reaktionshärtenden Zweikomponenten-Materialien.
-
HINTERGRUNDBILDENDE
TECHNIK
-
Zu
herkömmlich
bekannten Extrusionsanordnungen für einen reaktionshärtende Zweikomponenten-Materialien
repräsentierenden
Zweikomponentenkleber und eine mit dieser versehenen Beschichtungsanlage
gehören
eine Extrusionsanordnung, die an drei einander gegenüberstehenden,
parallelen Vorschubplatten zwei Tuben eines Zweikomponentenklebers
hält, über eine
Schraubenstange mit umgekehrten Gewinden ausgehend vom zentralen
Durchstoßpunkt
durch die drei Vorschubplatten, mit einem Gewindeverlauf in verjüngte Löcher der zwei äußeren Vorschubplatten
verfügt,
wobei die Schraubenstange gedreht wird, um den Raum zwischen den
zwei äußeren Vorschubplatten
zu verringern, um die Kleber gleichzeitig aus den Tuben zu extrudieren,
sowie eine Beschichtungsanlage, die mit der obigen Extrusionsanordnung
und einer mit den jeweiligen Tuben verbundenen Düse versehen ist, damit die
extrudierten Kleber gleichzeitig ausgegeben werden können (Offenlegungsveröffentlichung Nr.
Hei 2-138183 einer japanischen Gebrauchsmusteranmeldung).
-
Eine
andere bekannte Extrusionsanordnung ist mit zwei zylindrischen Patronen,
um Zweikomponentenkleber getrennt zu halten, einem Griff, einem Hebel
und zwei Extrusionsstangen mit einem Vorschubteil vom Kolbentyp
an jedem Vorderende versehen, und eine andere Beschichtungsanlage
ist mit der obigen Extrusionsanordnung und einer mit den Vorderenden
der Patronen verbundenen Düse
versehen, wobei die zwei Patronen an der Extrusionsanordnung angebracht
werden, wenn die zwei Vorschubstangen nach hinten herausgezogen
sind, wobei der Griff gehalten wird, um am Hebel zu ziehen, um die
Kleber mittels der Vorschubteile aus den jeweiligen Patronen zur
Düse zu
extrudieren, um sie gemeinsam auszugeben (Offenlegungsveröffentlichung
Nr. Hei 5-80563 zu einer japanischen Gebrauchsmusteranmeldung).
-
Jedoch
wird bei der Extrusionsanordnung zum Extrudieren der Kleber aus
den Tuben und der mit dieser oben beschriebenen Extrusionsanordnung versehen
Beschichtungsanlage die Anordnung mit einer Hand gehalten, und die
Schraubenstange wird mit der anderen Hand gedreht, um den Kleber
auszugeben, d.h., für
die Arbeit sind zwei Hände
erforderlich. Die Extrusionsanordnung ist nicht stabil, während die
Schraubenstange gedreht wird, so dass der Kleber nicht stabil an
eine vorgegebene Position ausgegeben wird und das Arbeitsverhalten
schlecht ist.
-
Auch
ist es bei der Extrusionsanordnung zum Extrudieren der Kleber aus
den Patronen und der mit dieser Extrusionsanordnung versehen Beschichtungsanlage
erforderlich, dass die in den speziellen Patronen aufgenommenen
Zweikomponentenkleber getrennt hergestellt werden, oder Zweikomponentenkleber-Tuben,
wie sie allgemein am Markt erhältlich
sind, müssen
in die speziellen Patronen umgefüllt
werden. Wenn die in den speziellen Patronen aufgenommenen Zweikomponentenkleber getrennt
hergestellt werden, bestehen Nachteile dahingehend, dass die als
Zylinder dienenden Patronen wegwerfbar sein müssen, was dazu führt, dass
ihre Kosten über
die der Tuben erhöht
sind und die Nachfüllarbeit
mühselig
ist.
-
Das
im europäischen
Recherchebericht genannte Dokument US-A-5,195,660 offenbart eine Hand-Extrusionsvorrichtung
mit einer Grundplatte zum Halten einer Tube eines fließfähigen Abdichtmittels,
wobei ihr Auslass von ihrer Oberseite her ausgerichtet ist, und
mit einem Griff und mit einem Hebel vor dem Griff an der Unterseite;
einer Druckplatte, deren Hinterende schwenkbar am Hinterende der Grundplatte
befestigt ist, um eine vertikale Neigung der Grundplatte zu ermöglichen
und den Körper
der Tube durch die Grundplatte einzubetten; und eine Druckplatte-Neigungseinrichtung
(eine Drahtschleife, die sich vom Hebel aus über die Druckplatte zurück zum Hebel
erstreckt), die eine Zugkraft des Hebels als Kraft zum Neigen der
Druckplatte nach unten an diese überträgt, um das
Dichtungsmittel aus dem Auslass der Tube herauszudrücken.
-
Das
ebenfalls im europäischen
Recherchebericht genannte Dokument US-A-3,302,832 offenbart eine Vorrichtung
zum Extrudieren von reaktionshärtenden
Zweikomponenten-Materialien mit einer Einrichtung zum Halten zweier
Tuben der reaktionshärtenden
Zweikomponenten-Materialien, einer motorbetriebenen Vorrichtung
zum Quetschen der Tuben zum Herausdrücken der reaktionshärtenden
Materialien sowie einem Düsenteil,
das mit den Auslässen
der beiden Tuben verbindbar ist, um die aus diesen extrudierten
Materialien zu vereinigen und auszugeben.
-
Die
Erfindung zielt darauf ab, eine Extrusionsanordnung zu schaffen,
die billige und weit verbreitete reaktionshärtende Zweikomponenten-Materialien
unter Einsatz einer Hand aus ihren Tuben extrudieren kann, und die
Beschichtungsbedienbarkeit zu verbessern.
-
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
-
Gemäß einer
Erscheinungsform der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Extrudieren
von reaktionshärtenden
Zweikomponenten-Materialien mit Folgendem geschaffen:
einer
Grundplatte zur Aufnahme von Tuben der reaktionshärtenden
Zweikomponenten-Materialien auf ihrer oberen Fläche derart, dass deren Auslässe jeweils
nach vorne gerichtet sind, und die an ihrer unteren Seite einen
Griff und vor diesem einen Hebel aufweist,
einer Druckplatte,
deren hinteres Ende am hinteren Ende der Grundplatte schwenkbar
befestigt ist und dadurch eine vertikale Neigung gegenüber der Grundplatte
und eine sandwichartige Einspannung der Tubenkörper mit der Grundplatte gestattet,
und
einer Druckplatten-Neigerichtung, die eine Zugkraft des
Hebels auf die Druckplatte als Kraft zu deren Abwärts-Neigung überträgt, wobei
die
Druckplatten-Neigeeinrichtung einen die Grundplatte durchsetzenden
Gleitstift aufweist, dessen oberes Ende mit dem vorderen Ende der
Druckplatte mit Spiel in Verschieberichtung verbunden ist, sowie eine
Niederdrückplatte
und eine Anschlagplatte, die der Gleitstift unterhalb der Grundplatte
gleitend durchsetzt,
die Niederdrückplatte vor dem Ziehen des
Hebels von einer ersten Feder nach oben in eine Gleitstellung gedrückt wird,
in der der Gleitstift gleiten kann, beim Ziehen des Hebels abwärts geneigt
und von dem Hebel gegen die erste Feder mit ihrem einen Ende in
Eingriff mit dem Gleitstift nach unten gezogen wird, um ein Gleiten
des Gleitstifts zu verhindern, und beim Nachlassen Hebel-Zugkraft
von der Druckkraft der ersten Feder in die Gleitstellung zurückgeführt wird,
und
die Anschlagplatte vor dem Ziehen des Hebels von einer
zweiten Feder nach oben gedrückt
wird, so dass sie sich mit ihrem einen Ende als Drehpunkt in eine
Eingriffsstellung neigt, in er sie an dem Gleitstift angreift, um
dessen Gleiten zu verhindern, beim Ziehen des Hebels nach unten
in eine Gleitstellung geneigt wird, in der der Gleitstift gegen
die zweite Feder gleiten kann und sich nach unten bewegt, und beim Nachlassen
Hebel-Zugkraft von der Druckkraft der zweiten Feder in die Eingriffsstellung
zurückgeführt wird.
-
Gemäß einer
anderen Erscheinungsform der Erfindung ist eine Vorrichtung zum
Extrudieren von reaktionshärtenden
Zweikomponenten-Materialien mit Folgendem geschaffen:
einer
Grundplatte zur Aufnahme von Tuben der reaktionshärtenden
Zweikomponenten-Materialien auf ihrer oberen Fläche derart, dass deren Auslässe jeweils
nach vorne gerichtet sind, und die an ihrer unteren Seite einen
Griff und vor diesem einen Hebel aufweist,
einer Druckplatte,
deren hinteres Ende am hinteren Ende der Grundplatte schwenkbar
befestigt ist und dadurch eine vertikale Neigung gegenüber der Grundplatte
und eine sandwichartige Einspannung der Tubenkörper mit der Grundplatte gestattet,
und
einer Grundplatten-Neigeeinrichtung, die eine Zugkraft
des Hebels auf die Druckplatte als Kraft zu deren Abwärts-Neigung überträgt, wobei
die
Druckplatten-Neigeeinrichtung eine an der Druckplatte angebrachte
Klinke und eine Gleitplatte mit einem nach unten gerichteten und
federnd gegen die Klinke gedrückten
Sägezahnteil
aufweist, wobei die Gleitplatte mit ihrem unteren Ende schwenkbar
an dem Hebel befestigt ist, so dass sie beim Ziehen des Hebels nach
unten gleitet und dabei der Sägezahnteil in
Eingriff mit der Klinke gelangt, um die Druckplatte nach unten zu
ziehen, während
die Gleitplatte bei Rückkehr
des Hebels nach oben gleitet und der Sägezahnteil sich längs der
Klinke nach oben bewegt.
-
Geeigneterweise
verfügt
die Vorrichtung über
einen Düsenteil,
der mit den Öffnungen
der beiden Tuben auf der Grundplatte verbindbar ist, um die aus
den beiden Tuben extrudierten Materialien zu vereinigen und auszugeben.
Vorzugsweise verfügt der
Düsenteil über einen
Düsenkörper an
seinem Vorderende und eine Führungsleitung
zum Führen der
beiden aus den Öffnungen
der beiden Tuben extrudierten Materialien zum Düsenkörper, ohne sie zu vereinigen,
und der Düsenkörper ist
vom Führungsrohr
abnehmbar.
-
Bei
der Extrusionsanordnung gemäß der Erfindung
wird der Griff mit einer Hand gehalten, um am Hebel zu ziehen, damit
die zwei Rohre mit den reaktionshärtenden Zweikomponenten-Materialien
zwischen der Grundplatte und der Druckplatte gehalten und Druck
ausgesetzt werden können,
um die Materialien gleichzeitig aus den Tuben zu extrudieren. Durch
den Düsenteil
können
die beiden reaktionshärtenden
Materialien durch Bedienung mit nur einer Hand vereinigt und aus
der Düse
ausgegeben werden, so dass Beschichtungsarbeiten einfach und leicht
werden.
-
Die
Erfindung wird unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen detaillierter
beschrieben.
-
1 ist
eine Seitenansicht, die eine Beschichtungsanlage A gemäß einer
ersten Ausführungsform
der Erfindung zeigt, und die 2 ist eine zugehörige Draufsicht.
-
Aus
den Zeichnungen ist es erkennbar, dass die Beschichtungsanlage A
dieser Erfindung über
einen Düsenabschnitt
B und eine Extrusionsanordnung C verfügt.
-
Als
Erstes wird der Düsenabschnitt
B beschrieben.
-
Der
Düsenabschnitt
B ist abnehmbar mit den zwei auf der Grundplatte 1 der
Extrusionsanordnung C platzierten Tuben 2 verbunden, um
aus diesen Tuben 2 extrudierte reaktionshärtende Zweikomponenten-Materialien
verbindend auszugeben, und er verfügt über einen Düsenkörper 3 und eine Führungsleitung 4.
Der Düsenkörper 3 ist
abnehmbar mit dem Vorderende der Führungsleitung 4 verbunden.
Das Hinterende der Führungsleitung 4 verzweigt
zu zwei Auslassteilen 5 der zwei Tuben 2, und
jeweilige Zweige sind mit diesen Tuben 2 verbunden. Die
Führungsleitung 4 dient
zum Führen
der aus den Tuben 2 extrudierten Mate rialien zur Düse 3,
ohne sie zu vereinigen, wobei sie vereinigt aus dem Düsenkörper 3 ausgegeben
werden.
-
Die
Führungsleitung 4 wird
dazu verwendet, die aus den zwei Tuben 2 extrudierten Materialien zum
Düsenkörper 3 zu
führen,
ohne sie zu vereinigen, so dass sie selbst dann nicht in der Führungsleitung 4 aushärten, wenn
die Verwendung der Extrusionsanordnung unterbrochen oder beendet
wird. Wenn die Führungsleitung 4 und
der Düsenkörper 3 wegwerfbar
ausgebildet werden oder sie nach jedem Gebrauch gereinigt werden,
können
die Materialien in der Führungsleitung 4 vereinigt
werden. Da jedoch bei dieser Ausführungsform die Materialien
nicht in der Führungsleitung 4 vereinigt
werden und der Düsenkörper abnehmbar
an der Führungsleitung 4 angebracht
ist, ist es bevorzugt, dass die Führungsleitung 4 wiederverwendbar
ist und nur der Düsenkörper nach
dem Gebrauch gereinigt werden muss.
-
Die
Führungsleitung 4 und
der Düsenkörper bestehen
aus einem Material, das durch die reaktionshärtenden Zweikomponenten-Materialien
nicht beeinträchtigt
wird. Zu Materialien für
die Führungsleitung 4 gehören beispielsweise
Aluminium, rostfreier Stahl, Polyacetal, Polypropylen, Polyester
und dergleichen. Außerdem
gehören
zu Materialien für den
Düsenkörper 3 Polyethylen
niedriger Dichte, Polyethylen hoher Dichte, Polypropylen, Polyester,
Polyacetal und dergleichen, wobei Polyethylen niedriger Dichte besonders
bevorzugt ist.
-
Wie
es in der 4 vergrößert dargestellt ist, ist der Öffnungsteil 5 jeder
Tube 2 durch einen an den Enden der Führungsleitung 4 ausgebildeten
Bund 6 mit der Führungsleitung 4 verbunden,
wobei eine Kappe 7 vom Hutmutterntyp, die mit dem Bund 6 in Eingriff
steht, auf den Auslassteil 5 aufgeschraubt ist, wobei sie
dicht angezogen ist, um die Stirnfläche der Führungsleitung 4 in
engen Kontakt mit der vorderen Stirnfläche des Öffnungsteils 5 zu
bringen.
-
Nun
wird die Extrusionsanordnung C beschrieben.
-
In
der 1 und der 2 kennzeichnet
die Bezugszahl 1 eine Grundplatte, deren Bodenfläche über einen
Griff 8 und eine Hebel 9, der vor dem Griff 8 positioniert
ist, verfügt.
Der Hebel 9 ist mit einer Druckplatte-Neigeeinrichtung 18 verbunden,
die nachfolgend beschrieben wird. Zwei Tuben 2 mit reaktionshärtenden
Zweikomponenten-Materialien werden so an der Grundplatte 1 gehalten,
dass ihre jeweiligen Auslässe 5 nach
vorne zeigen.
-
Das
hintere Ende einer Druckplatte 12 steht mit dem Hinterende
der Grundplatte 1 über
ein Scharnier 11 in Verbindung, um vertikal an der Grundplatte 1 verschwenkbar
zu sein, und um dazwischen die Körper 13 der
beiden Tuben 2 zu halten.
-
Die
Druckplatte-Neigeeinrichtung 10 ist vor dem Hebel 9 angeordnet,
wobei sie integral mit dem Griff 8 und dem Hebel 9 ausgebildet
ist. Die Druckplatte-Neigeeinrichtung 18 verfügt über einen
Gleitstift 14, dessen oberes Ende mit dem Vorderende der Druckplatte 12 so
verbunden ist, dass Spiel in der Längsrichtung besteht. Wenn am
Hebel 9 gezogen wird, wirkt die Druckplatte-Neigeeinrichtung 10 so, dass
sie den Gleitstift 14 absenkt, um dadurch die Druckplatte 12 nach
unten zu neigen. Genauer gesagt, wird durch wiederholtes Ziehen
und Loslassen des Hebels 9 der Gleitstift 14 schrittweise
allmählich abgesenkt,
und die Druckplatte 12 wird entsprechend nach unten geneigt,
um sich in einem Zustand einzustellen, wie er in der 3 dargestellt
ist. Aus der 3 ist es erkennbar, dass der
vordere, zentrale Abschnitt der Grundplatte 1 so ausgebildet
ist, dass er über
einen nach unten hohlen Teil 15 zum Positionieren von Schultern 16 der
beiden Tuben 2 in ihm verfügt. Demgemäß sind die im Allgemeinen starren Schultern 16 im
hohlen 15 aufgenommen, um eine gleichmäßige Druckausübung auf
die Körper 13 zu erleichtern.
-
Die
Druckplatte-Neigeeinrichtung 10 wird unter Bezugnahme auf
die 5 bis 7 detaillierter erläutert.
-
Die
Druckplatte-Neigeeinrichtung 10 verfügt über eine Niederdrückplatte 17 und
eine Anschlagplatte 18, die der Gleitstift 14,
der durch die Grundplatte 1 nach unten vorsteht (siehe
die 1 bis 3), verschiebbar durchstößt.
-
Insbesondere
ist es aus der 5 erkennbar, dass der Gleitstift 14 ihr
eines Ende durchdringt und ein Druckstift 19 am anderen
Ende mit ihrer Oberseite in Kontakt steht, um eine Neigung nach
unten zu erzielen, wenn am Hebel 9 gezogen wird. Außerdem wird
das andere Ende der Niederdrückplatte 17 nach
unten gedrückt,
wenn am Hebel 9 gezogen wird. Die Niederdrückplatte 17 wird
auch durch eine erste Feder 20 nach oben gedrückt. Die
Niederdrückplatte 17 befindet
sich in einer Position, in der der Gleitstift 14 durch
die Druckkraft der ersten Feder 20 gleiten kann, wenn nicht
am Hebel 9 gezogen wird. Anders gesagt, befindet sich ein
an der Niederdrückplatte 17 ausgebildetes Loch,
das der Gleitstift 14 durchdringen kann, an einer Position,
die so ausgerichtet ist, dass sie es ermöglicht, dass der Gleitstift 14 in
axialer Richtung gleitet.
-
Indessen
dringt, wie es insbesondere in der 6 dargestellt
ist, der Gleitstift 14 den Mittelpunkt der Anschlagplatte 18,
deren eines Ende durch ein Halteloch 22 gehalten wird,
das an einem integral mit dem Griff 8 ausgebildeten Gehäuse 21 ausgebildet ist,
während
sich das andere Ende aus dem Gehäuse 21 heraus
erstreckt. Die Anschlagplatte 18 wird ebenfalls durch eine
zweite Feder 23 nach oben gedrückt, und sie wird nach oben
hin geneigt, wobei ihr durch das Halteloch 22 abgestützter Abschnitt
als Drehpunkt dient. Demgemäß steht,
wenn nicht am Hebel 9 gezogen wird, die Anschlagplatte 18 mit
dem Gleitstift 14 in Eingriff, um ein Gleiten desselben
zu verhindern. Genauer gesagt, ist ein an der Anschlagplatte 18 ausgebildetes
Loch, durch das der Gleitstift 14 dringen kann, so ausgerichtet,
dass sein Umfangsrand mit dem Gleitstift 14 in Eingriff
steht, um zu verhindern, dass dieser in axialer Richtung gleitet,
da die Anschlagplatte 18 nach oben geneigt ist.
-
Wenn
ausgehend vom in der 5 dargestellten Zustand der
Hebel 9 in den in den der 7 dargestellten
Zustand gezogen wird, wird das Ende der Niederdrückplatte 17 durch
den Druckstift 19 nach unten gedrückt. Außerdem wird die Niederdrückplatte 17 leicht
nach unten geneigt, wobei der Durchdringungsteil des Gleitstifts 14 als
Drehpunkt wirkt. Gemäß dieser
kleinen Neigung nach unten fällt die
Niederdrückplatte 17 in
eine ähnliche
Position mit Kontakt mit der Anschlagplatte 18. Demgemäß wird die
Niederdrückplatte 17 mit
dem Gleitstift 14 entgegen der ersten Feder 20 weiter
nach unten gedrückt, wenn
am Hebel 9 gezogen wird.
-
Wenn
der Gleitstift 14 nach unten zu gleiten beginnt, wie oben
beschrieben, wird die sich in der Eingriffsstellung befindende Anschlagplatte 18 mit dem
Gleitstift 14 entgegen der zweiten Feder 23 leicht
nach unten geneigt, um dieselbe Gleitposition zu erhalten, wie sie
der der Niederdrückplatte 17 vor dem
Ziehen am Hebel 9 entspricht, wodurch der Gleitstift 14 weiter
nach unten gleiten kann. Daher wird der Gleitstift 14 um
einen Wert nach unten verschoben, der dem Zugniveau des Hebels 9 entspricht,
um das Vorderende der Druckplatte 12 nach unten zu ziehen
(siehe die 1 bis 3).
-
Wenn
die Zugkraft am Hebel 9 nachlässt, nachdem er um das erforderliche
Ausmaß weggezogen
wurde, geht die Kraft zum Herunterdrücken des Gleitstifts 14 verloren,
und die Anschlagplatte 18 wird durch die Druckkraft der
zweiten Feder 28 nach oben geschoben, um unmittelbar in
den ursprünglichen Eingriffszustand
zurückzukehren.
In diesem Zustand sorgt die Verschiebekraft auf den Gleitstift 14 nach oben
zu einer Neigung der Anschlagplatte 18 weiter nach oben,
wobei der Halteteil mittels des Haltelochs 22 als Drehpunkt
wirkt, um den Kontakt zwischen der Anschlagplatte 18 und
dem Gleitstift 14 zu verstärken, und es kann fehlerfrei
verhindert werden, dass der Gleitstift 14 nach oben gleitet.
Anders gesagt, wird verhindert, dass der Gleitstift 14 durch
die Rückstoßkraft der
Tuben 2 (siehe die 1 bis 3),
auf die die Druckplatte 12 drückt (siehe die 1 bis 3)
zurückgeschoben
wird.
-
Indessen
wird, da die Druckkraft durch den Druckstift 19 aufgehoben
ist, die Niederdrückplatte 17 durch
die erste Feder 20 nach oben gedrückt, um in die Gleitposition
zurückzukehren,
und sie gleitet weiter, um in die ursprüngliche Position in Bezug auf den
Gleitstift 14 zurückzukehren,
dessen Gleiten nach oben durch die Anschlagplatte 18 verhindert
ist. Gleitzeitig wird auch der Druckstift 19 nach oben
gedrückt,
um den Hebel 9 in den Zustand vor dem Ziehen an ihm zurückzubringen.
-
Im
Zustand, in dem nicht am Hebel 9 gezogen wird, kann die
Anschlagplatte 18 dadurch in die Gleitposition gebracht
werden, dass ein sich aus dem Gehäuse 21 heraus erstreckender
Abschnitt der Anschlagplatte 18 heruntergedrückt wird,
und das Vorderende der Druckplatte 12 (siehe die 1 bis 3)
kann durch Verschieben des Gleitstifts 14 nach oben ebenfalls
nach oben angehoben werden.
-
Ein
Ende der Anschlagplatte 18 bei dieser Ausführungsform
wird durch das im Gehäuse 21 ausgebildete,
als Drehpunkt für
eine Neigung in vertikaler Richtung wirkende Halteloch 22 gehalten.
Dieser Drehpunkt verfügt über vertikales
Spiel, da das Halteloch 22 über eine Größe mit zusätzlichem Platz in vertikaler
Richtung verfügt.
Demgemäß bewegt
sich das drehpunktseitige Ende der Anschlagplatte 18, das
sich an das untere Ende des Haltelochs 22 bewegt hat, wenn
am Hebel 9 gezogen wurde, beim Aufheben der Zugkraft am
Hebel 9 zum oberen Ende des Haltelochs 22, und
die Anschlagplatte 18 kehrt in den Eingriffszustand zurück. Daher
wird, wenn die Zugkraft am Hebel 9 aufgehoben wird, die
Druckplatte 12 (siehe die 1 bis 3)
durch die elastische Kraft der beiden Tuben 2 entsprechend
dem Spielabschnitt nach oben gedrückt (siehe die 1 bis 3).
Außerdem
können
die Drücke
in den beiden Tuben 2 unmittelbar nach dem Aufheben der
Zugkraft am Hebel 9 abgebaut werden, und es kann verhindert
werden, dass die beiden Materialien aus dem Düsenkörper 3 ausfließen, und
zwar bis nach dem Aufheben der Zugkraft am Hebel 9. Außerdem bewegt
eine Hilfsfeder 24, die die Umgebung des Drehpunkts der
Anschlagplatte 18 nach unten drückt, das drehpunktseitige Ende
der Anschlagplatte 18 sicher zum unteren Ende des Haltelochs 22,
wenn am Hebel 9 gezogen wird.
-
Wie
oben beschrieben, wird der Drehpunkt der Anschlagplatte 18 bei
dieser Ausführungsform dadurch
konfiguriert, dass das Ende der Anschlagplatte 18 im Halteloch 22 gehalten
wird, jedoch besteht keine Beschränkung darauf, dass diese Halterung
durch das Halteloch 22 erfolgen müsste, um zu einem Drehpunkt
für die
Neigung der Anschlagplatte 18 in vertikaler Richtung zu
werden, sondern es kann eine Halterung durch einen Achsstift (nicht
dargestellt) erfolgen. Wenn zur Halterung ein Achsstift verwendet
wird, kann das oben beschriebene Spiel dadurch bereitgestellt werden,
dass der Achsstift lose montiert wird.
-
Nun
wird eine Beschichtungsanlage A' gemäß einer
zweiten Ausführungsform
der Erfindung unter Bezugnahme auf die 8 und die 9 beschrieben.
-
Die
Beschichtungsanlage A' dieser
Ausführungsform
verfügt über eine
Düse B, ähnlich derjenigen
bei der oben beschriebenen ersten Ausführungsform, sowie eine Extrusionsanordnung
C' mit einer Druckplatte-Neigeeinrichtung 10', die von der
bei der oben beschriebenen Ausführungsform
verschieden ist. Die Druckplatte-Neigeeinrichtung 10' der zweiten Ausführungsform
verfügt über eine
Gleitplatte 25 und eine Klinke 26 zum Übertragen
der Zugkraft des Hebels 9 an die Druckplatte 12 als
Kraft zum Neigen der Druckplatte 12 nach unten. Es ist
zu beachten, dass gleiche Bezugszahlen in der 8 und
der 9 gleiche Teile wie in der 1 und der 2 kennzeichnen.
-
Das
untere Ende der Gleitplatte 25 ist durch einen Verbindungsstift 27 in
solcher Weise verschiebbar mit dem Hebel 9 verbunden, dass
sie durch Bedienen desselben vertikal verschoben werden kann, und
sie durchstößt die Grundplatte 1 und die
Druckplatte 12, um nach oben aus der Druckplatte 12 herauszustehen.
Die Gleitplatte 25 verfügt über einen
Sägezahnteil 28,
der nach vorne und auch nach unten gerichtet ist und durch eine
an der Druckplatte 12 angebrach te gekrümmte Blattfeder 29 elastisch
nach vorne gedrückt
wird. Außerdem
ist die an der Druckplatte 12 befestigte Klinke 26 vor
der Gleitplatte 25 positioniert, und sie steht mit einem
Zahn des Sägezahnteils 28 der
Gleitplatte 25 in Eingriff.
-
Ferner
wird, wenn am Hebel 9 gezogen wird, die Gleitplatte 25 nach
unten verschoben. Dabei wird sie, da der Zahn des Sägezahnteils 28,
worauf die Blattfeder 29 drückt, mit der Klinke 26 in
Eingriff steht, beim Ziehen an der Druckplatte 12 nach
unten verschoben, um entsprechend dem Ausmaß des Ziehens am Hebel 9 beide
Tuben 2 nach unten zu drücken. Andererseits wird, wenn
die Zugkraft am Hebel 9 aufgehoben wird, dieser durch eine
Kraft einer Hebelfeder 30 zurückgestellt, und die Gleitplatte 25 wird durch
ein derartiges Zurückstellen
nach oben verschoben. Da der Sägezahnteil 28 nach
unten gerichtet ist, wird die Gleitplatte 25 entgegen der
Blattfeder 29 zurückgeneigt,
damit der Sägezahnteil 28 an
der Klinke 26 entlanggleiten kann, damit kein Nachobengleiten
der Gleitplatte 25 durch die Klinke 26 verhindert
wird.
-
Wenn
am Hebel 9 gezogen wird, um auf beide Tuben 2 in
gewissem Grad zu quetschen, fällt
die Druckplatte 12 in einen Zustand, der in eine Position (näher an der
Grundplatte 1) geneigt ist, die niedriger als ihr voriger
Zustand liegt. Wenn die Zugkraft am Hebel 9 in diesem Zustand
weggenommen wird, um die Gleitplatte 25 nach oben zu verschieben,
kehrt sie im Wesentlichen in ihre vorige Position zurück, so dass
der Zahn unter dem Zahn des Sägezahnteils 28 in
Eingriff mit der Klinke 26, als am Hebel 9 gezogen wurde,
mit der Klinke 26 in Eingriff steht. Daher werden, durch
einfaches Wiederholen des Ziehens und Freigebens des Hebels 9 beide
Tuben 2 allmählich ausgequetscht,
um ein gleichmäßiges Herausquetschen
der zwei Materialtypen zu ermöglichen.
-
Zu
bei der Erfindung angewandten reaktionshärtenden Zweikomponenten-Materialien gehören Zweikomponenten-Dichtungsmaterialien,
Abdichtmaterialien und Farben zusätzlich zu typischen Zweikomponentenklebern.
Zu Zweikomponentenklebemitteln gehören beispielsweise Acrylkleber,
ein Kleber auf Basis eines ungesättigten
Polyesters, ein Kleber auf Vinylesterbasis, ein Kleber auf Epoxidbasis,
ein Kleber auf Urethanbasis sowie andere durch eine Polymerisationsreaktion
härtende
Kleber. Darunter ist der Acrylkleber bevorzugt, da selbst dann, wenn
die zwei Materialien sich nicht ausreichend vereinigen, eine hohe
Klebefestigkeit erzielt werden kann.
-
Für die reaktionshärtenden
Zweikomponenten-Materialien (z.B. einen Kleber auf Epoxidbasis), die
ein ausreichendes Vermischen der beiden Materialien erfordern, wird
vorzugsweise ein Düsenkörper 3 mit
eingebautem statischem Mischer verwendet.
-
Andererseits
kann ein Acrylkleber für
hohe Haftfestigkeit sorgen, wenn die aus den jeweiligen Tuben 2 herausgequetschten
Mittel A und B in gewissem Grad miteinander in Kontakt gebracht
werden. Wenn derartige reaktionshärtende Zweikomponenten-Materialien
verwendet werden, verfügt
der Düsenkörper 3 über eine
flache Ausgabeöffnung 31,
wie es in der 10 dargestellt ist, und beim
Extrudieren der beiden Materialien (Mittel A und B) werden diese vorzugsweise
von der Führungsleitung 4 zum
Düsenkörper 3 ausgehend
von Positionen extrudiert, gemäß denen
zwischen ihnen ein langgestreckter Bereich der flachen Ausgabeöffnung 31 aufrecht
erhalten ist, um die beiden Materialien im langgestreckten Bereich
der flachen Ausgabeöffnung 31 übereinander
zu legen. Demgemäß können die
beiden Materialien miteinander in Kontakt gebracht werden und in einem
Zustand ausgegeben werden, der ausfallsfrei für ein Härten sorgt, ohne dass ein teurer
eingebauter statischer Mischer vorhanden wäre.
-
Die
Düse B
mit der oben beschriebenen Ausgabeform verfügt über die folgenden zwei Typen.
-
Wie
es in der 11(a) dargestellt ist, werden
bei einem ersten Typ ein Mittel A 32a und ein Mittel B 32b ausgehend
von Positionen, zwischen denen ein langgestreckter Bereich der ersten
Ausgabeöffnung 31 vorliegt,
zum Düsenkörper 3 extrudiert, um
einen Überlagerungsbereich
des Mittels A 32a und des Mittels B 32b in einem
Zustand dünner
Laminate zu extrudieren, so dass ein Härtungsbereich 33 nur
mit dem Umfang der flachen Ausgabeöffnung 31 des Düsenkörpers 3 in
Kontakt steht, jedoch nicht mit der anderen Innenumfangsfläche des
Düsenkörpers 3 in
Kontakt steht. Der Härtungsbereich 33 ist ein
Bereich, in dem das Mittel A 32a und das Mittel B 32b im
Düsenkörper 3 härten, wenn
sie so extrudiert werden, dass sie in diesem übereinander geschichtet werden.
-
Wenn
beim ersten Typ der Düsenkörper 3 von
der Führungsleitung 4 abgenommen
wird, nachdem der Härtungsbereich 33 aushärtete, und
zwar wegen einer langen Unterbrechung oder einer Beendigung der
Arbeiten, bleibt der Härtungsbereich 33 plattenförmig an
der Führungsleitung 4 anhaftend, und
das Mittel A 32a und das Mittel B 32b verbleiben in
ungehärtetem
Zustand innerhalb des Düsenkörpers 3,
wie es in der 11(b) dargestellt ist.
Anders gesagt, haftet der Härtungsbereich 33,
da er im wesentlichen nicht mit dem Düsenkörper 3 in Kontakt steht,
nicht an diesem an, und es kann verhindert werden, dass er am Inneren
des Düsenkörpers 3 anhaftet.
Daher kann, durch Abziehen zum Entfernen des Härtungsbereichs 33,
der plattenförmig
am Vorderende der Führungsleitung 4 verblieb,
und durch Abwischen des Mittels A 32a und des Mittels B 32b, die
ungehärtet
im Düsenkörper 3 vorliegen,
derselbe Düsenkörper 3 erneut
zum Starten eines Arbeitsvorgangs verwendet werden, so dass es vorteilhaft
ist, den Düsenkörper 3 wiederholt
zu verwenden.
-
Ein
zweiter Typ ist von einem solchen Typ, wie er in der 12(a) dargestellt ist, und er ist grundsätzlich derselbe
wie der oben beschriebene, jedoch ist der Härtungsbereich 33 so
konzipiert, dass er nicht nur mit dem Umfang der flachen Ausgabeöffnung 31 des
Düsenkörpers 3 sondern
auch mit dem vorderen Innenumfang desselben in Kontakt steht.
-
Wenn
beim zweiten Typ der Düsenkörper 3 von
der Führungsleitung 4 abgenommen
wird, nachdem der Härtungsbereich 33 aushärtete, wird
auch der Härtungsbereich 33 in
einem Zustand entfernt, in dem er gemeinsam mit den nicht ausgehärteten Mitteln
A 32a und B 32b im Düsenkörper 3 anhaftet, wie es
in der 12(b) dargestellt ist. Anders
gesagt, haftet der Härtungsbereich 33,
da er auch mit der vorderen, inneren Umfangsfläche des Düsenkörpers 3 in Kontakt
steht, an diesem an. Demgemäß verbleibt kaum
Schmutz seitens der Führungsleitung 4,
und die Arbeiten können
durch Anbringen eines neuen Düsenkörpers 3 gestartet
werden. So ist es von Vorteil, den Düsenkörper 3 wegwerfbar
zu machen.
-
Für den ersten
und zweiten Typ, wie sie oben beschrieben sind, wird an der Vorderendfläche der Führungsleitung 4 vorzugsweise
eine vorstehende Linie 34 (die vorzugsweise um ungefähr 1 bis
10 mm vorsteht) in einer Richtung parallel zur flachen Ausgabeöffnung 31 ausgebildet,
um das Aufeinanderschichten der beiden Materialien im langgestreckten Bereich
der flachen Ausgabeöffnung 31 zu
fördern, wie
es in der 10 dargestellt ist.
-
De 13 und 14 zeigen
eine andere Ausführungsform
des Düsenkörpers 3,
bei der die Unterseite der Ausgabeöffnung 31 eine schräge Führungsfläche 35 ist,
die von der flachen Ausgabeöffnung 31 her
reicht. Diese Führungsfläche 35 steht
mit einer Beschichtungsfläche 36 in
Kontakt, um das Auftragen beider Materialien an einer vorgegebenen
Position mit einer vorgegebenen Dicke zu erleichtern, wie es in
der 14 dargestellt ist.
-
Mit
der auf die oben beschriebene Weise konfigurierte Erfindung können die
reaktionshärtenden
Zweikomponenten-Materialien dadurch aus der Düse B ausgegeben werden, dass
eine Extrusion aus den jeweiligen Tuben 5 dadurch erfolgt,
dass der Griff 8 gehalten wird und mit einer Hand am Hebel 9 gezogen
wird, so dass die Arbeiten mit einer Hand ausgeführt werden können. Außerdem kann,
da die Arbeiten durch Halten des Griffs 8 und des Ziehens am
Hebel 9 mit einer Hand ausgeführt werden können, das
Klebemittel leicht ausgegeben werden, während das Vorderende der Düse B entlang
der Zielposition bewegt wird, die Bedienbarkeit ist hoch, und das
Klebemittedel kann genau aufgetragen werden.
-
KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
-
1 ist
eine Seitenansicht einer Beschichtungsanlage für reaktionshärtende Zweikomponenten-Materialien
gemäß einer
ersten Ausführungsform der
Erfindung; 2 ist eine zugehörige Draufsicht; 3 ist
eine Seitenansicht, die einen Zustand zeigt, in dem ein Tubenkörper flachgedrückt ist; 4 ist ein
vergrößerte Schnittansicht,
die einen Verbindungszustand eines Tubenauslasses und einer Führungsleitung
zeigt; 5 ist eine vergrößerte, geschnittene Seitenansicht
einer Druckplatte-Neigungseinrichtung; 6 ist eine
vergrößerte, geschnittene
Vorderansicht einer Druckplatte-Neigeeinrichtung; 7 ist
eine vergrößerte, geschnittene Seitenansicht
einer Druckplatte-Neigeeinrichtung, wobei
sich der Hebel in einem gezogenen Zustand befindet; 8 ist
eine Schnittansicht mit einer Teilseitenansicht einer Beschichtungsanlage
für reaktionshärtende Zweikomponenten-Materialien
gemäß einer
zweiten Ausführungsform
der Erfindung; 9 ist die zugehörige Draufsicht; 10 ist
eine perspektivische Ansicht, die ein Beispiel einer bevorzugten
Düse (Umgebung
des Düsenkörpers) zeigt; 11(a) und (b) sind erläuternde Diagramme zu einem
ersten Typ der in der 10 dargestellten Düse; 12(a) und (b) sind erläuternde Diagramme zu einem
zweiten Typ der in der 10 dargestellten Düse; 13 ist
eine Seitenansicht, die ein Beispiel eines bevorzugten Düsenkörpers zeigt;
und 14 ist eine Seitenansicht, die den Düsenkörper der 13 in
Gebrauch zeigt.