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Diese
Erfindung betrifft ein Verfahren zum Ausstellen von flexiblen Verpackungen
auf einem Träger-Ausstellstreifen.
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Absatzmärkte wie
Supermärkte,
Märkte,
Geschäfte
und Nusswarengeschäfte,
wo Verpackungen von Appetitanregern wie Trockenobst, Sonnenblumensamen,
Chips (Kartoffel, Mais, Tortilla, Stapel), extrudierte Snacks und
Nüsse verkauft
werden, verwenden einige Verfahren beim Ausstellen ihrer Produkte.
Eines von diesen Verfahren besteht darin, Verpackungsstreifen aufzuhängen, die
in einer Linie angeordnet sind. Dieses Verfahren wird von sowohl
den Verkäufern,
die kleine Geschäfte
besitzen, weil es eine Anordnung und Ausstellung leichter macht,
als auch den Verbrauchern, die ihre Wahl leicht treffen können, bevorzugt.
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Jedoch
ist der augenblickliche Zustand der Technik ein außerordentlicher
Aufwand für
den Erzeuger und eine penible Prozedur für den Verbraucher. Die Packungen
sollten sicher angeordnet sein, so dass sie nicht herunterfallen;
sie sollten nur genommen werden, indem sie abwärts gezogen werden, und weder
die Verpackung noch der Streifen sollten in der Zwischenzeit beschädigt werden,
und auch sollten die Verpackungen auf dem Streifen nicht heruntergeworfen
werden.
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Die
erwähnten
Verpackungen werden normalerweise in Füll- und Siegel-Verpackungsmaschinen
von vertikaler oder horizontaler Form erzeugt. Das untere Ende der
Verpackungen wird mit einer Geschwindigkeit von 15-120 Verpackungen
pro Minute unter Verwendung nur eines von den Materialien, wie Polyethylen,
Polypropylen, Cellophan, Aluminiumfolio und biaxial-gerecktes Polypropylen (BOPP)
(oder es werden einige von ihnen laminiert) und mit Hilfe von pneumatischem,
hydraulischem oder mechanischem Druck gesiegelt, der für das Material
geeignet ausgewählt
ist; die Verpackungen werden gefüllt,
die oberen Enden werden durch Siegeln verschlossen, und die Verpackungen
werden geschnitten und von der Maschine durch eine Fördereinrichtung
weggeräumt,
die direkt unter der Verpackungsmaschine steht. Die von der Verpackungsmaschine
durch eine Fördereinrichtung
weggeräumten Verpackungen
werden in einer zweiten Station entladen, wo die Verpackungen auf
durchbohrten Kartonstreifen (5, Pos.
M1, M2) durch mindestens drei Handarbeiter aufgereiht werden.
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In
einer mittelgroßen
Fabrik mit 15-25 Verpackungsmaschinen beträgt die Anzahl von Arbeitern, die
benötigt
wird, 45-75 in einer Arbeitsschicht und 135-225 in drei Arbeitsschichten.
Abgesehen von einer Vergeudung von Arbeit und den Schwierigkeiten, die
es für
den Arbeiter mit sich bringt, ist der zunehmende Aufwand für sowohl
den Verbraucher als auch den Hersteller nicht tragbar.
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Aus
diesem Grund haben die Experten in vielen Ländern in der Welt diesen Gegenstand
jahrelang bearbeitet.
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Jede
von der
US 4.422.552 ,
der
US 4.476.619 und
der
GB 2 055 741 offenbart
Verfahren und Vorrichtungen zum Falten des Endsiegels oder Flanschs eines
Beutels in den Schlitz einer Ausstellkarte (
5, Pos.
M1, M2). Die Schritte eines Faltens und Zusammenlegens der Endsiegel
von zahlreichen Verpackungen in eine geschlitzte Ausstellkarte werden
häufig
manuell ausgeführt
und nehmen beträchtliche
Zeit und Aufwand in Anspruch. Der Stand der Technik umfasst jedoch
alternative Verfahren zum Anbringen von flexiblen Verpackungen an
einer Ausstellkarte.
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Z.B.
offenbart die
US 2.272.623 eine
Ausstellkarte mit Verpackungen, die durch einen Klebstoff entfernbar
daran angebracht sind. In der
US 4.003.782 werden
hergestellte Beutel an zwei Linien von druckempfindlichem Klebstoff
angebracht und dann in einem Karton oder dergleichen gelagert. Es ist
auch bekannt, leere Verpackungen an eine Ausstell- oder Montageträgerbasis
anzubringen, und dann die Verpackungen zu füllen und zu siegeln. Siehe
die
US 3.331.182 .
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Mehrere
Probleme entstehen mit den vorgenannten Verfahren zum Sichern von
Verpackungen an einem Ausstellstreifen. Ein Problem, das häufig auftritt,
wenn die Verpackungen klebend an den Ausstellstreifen angebracht
werden, besteht darin, dass die Verpackungen nicht leicht vom Streifen
entfernt werden können,
ohne dass der gesiegelte Zustand der Verpackungen beschädigt wird.
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In
der
US 3.864.895 werden
die in einer vertikalen Verpackungsmaschine hergestellten Verpackungen
bei einer zweiten Station durch Vakuumarme der Fördereinrichtung auf den Streifen
aufgeklebt.
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Schließlich siegelt
in der
US 5.433.060 ,
die der am nächsten
kommende Stand der Technik für den
Gegenstand von Anspruch 1 ist, das System die Verpackungen auf Streifen
unter Druck und Wärme (
5,
Pos. N1, N2). Da die Verpackungen vom Streifen abgerissen werden,
gibt es einige Fälle,
wo die Verpackungen, der Streifen und der Aufhänger beschädigt werden könnten, und
auch die anderen Verpackungen herunterfallen.
- a)
Das Siegeln der Verpackungen auf dem Streifen unter Druck und Wärme, wie
in Anspruch 1 der US 5.433.060 erwähnt, ist
keine kürzliche
Erfindung, weil Ankündigungen
zur Einführung
auf dem Markt immer wieder gemacht worden sind, indem Verpackungen
auf Streifen gesiegelt werden. Eine ähnliche Anwendung findet sich
im Fall von Kartoffel- und Obstbeuteln.
- b) Es ist denjenigen, die den Gegenstand gut kennen, bekannt,
dass im System der US 5.433.060 das
Lockern der Verbindungsteile und ein verschiedenartiges Verschleißen ernste
Probleme hervorrufen können,
weil es eine mechanische Beschädigung
bei jeder Verpackung gibt, die in Backen gefertigt wird, die sich
dauernd erwärmen und
abkühlen,
und die zusätzlichen
Teile sind nicht starr. Dies bringt einige Nachteile, wie unten erwähnt.
– Wenn der
zusätzliche
Teil lose wird, wird das Siegeln des Streifens oder der Verpackung
sehr stark, und die Verpackungen können kaum vom Streifen getrennt
werden, deshalb könnten
die Verpackung, der Streifen und das System von Aufhängern beschädigt werden;
oder, wenn das Siegeln zu lose ist, könnten die Verpackungen durch
den Wind oder eine andere Wirkung heruntergeworfen werden.
- c) Beim Zuführen
des Streifens, wie es die US 5.433.060 vorschlägt, sollte
ein Schrittmotor oder ein Druckluftsystem verwendet werden; mit
anderen Worten, gibt es ein System, das den Streifen durch bestimmte
Schritte drängt.
In dieser Erfindung wird der Streifen mit einem System gefertigt, das
eine Funktion eines zwangsweisen Ziehens mittels eines mit Balg
versehenen Zwischenraumkolbens aufweist, der auf einer kleinen Backengruppe
montiert ist. Deshalb gibt es keine Notwendigkeit mehr für den Schrittmotor
und den notwendigen Mikroprozessor, der ihm Befehle erteilt, noch
eine elektronische Schaltung (wie PLC).
- d) Wie in 5 Pos. N1 und N2 der US 5.433.060 dargestellt,
gibt es ein Risiko, die Verpackung infolge eines Abwärtsziehens
aufzureißen.
Um dies zu verhindern, sollte der Streifen an der unteren Seite
gehalten werden, und die Verpackung sollte hochgehoben werden, aber
dies wird normalerweise nicht praktiziert. Auch eine schüttelnde
Bewegung, die gemacht wird, um die Verpackungen von dem Streifen
loszureißen,
kann bewirken, dass die anderen Verpackungen von der Klinke befreit
werden.
Deshalb könnten
die Verpackungen einfach von dem Streifen freigegeben werden, ohne
dass die Verpackung, der Streifen und das System von Aufhängern beschädigt werden.
- e) Der Streifen sollte in bestimmte Längen geschnitten werden, um
hintereinander in einer Reihe platziert zu werden.
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In
der
US 5.433.060 sollte,
da keinerlei Maßnahmen
für diesen
Arbeitsvorgang ergriffen sind, das Produkt vor einem Schneiden von
einem Arbeiter gezählt
werden. In dieser Erfindung wird jedoch die erforderliche Anzahl
von Verpackungen automatisch geschnitten, nachdem sie auf dem Streifen
angebracht sind, und erreichen dann den Arbeiter, der die Streifen
in Behälter
platziert und sie zwecks Auslieferung an Absatzmärkte zum Lager sendet.
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Diese
Erfindung liefert ein Verfahren nach Anspruch 1.
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In
dieser Erfindung werden, wie in 5 Pos. O1
und O2 dargestellt, weil die Verpackungen auf dem Streifen entgegenwirkend
verdreht werden, sie auf dem Klebeteil nicht gesiegelt, sondern
abwärts
gezogen. Infolgedessen ist die Prozedur, der der Verbraucher folgt,
keine Art von Abreißen
der Verpackung von dem Streifen, sondern Lösen.
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Das
Verfahren dieser Erfindung kann mit einer Verpackungsmaschine, wie
in
EP 97 932 128 beschrieben,
ausgeführt
werden und die in den
1 bis
4 veranschaulicht
ist. Die Produkte der Prozesse nach dem Stand der Technik und diejenigen des
Prozesses dieser Erfindung sind in den
5 und
6 veranschaulicht.
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Diese
Erfindung bringt eine Lösung
für die folgenden
Probleme.
- a) Eine große Anzahl von Arbeitern arbeitet
bei dem Verpackungsbereich, der ziemlich eng und unbequem ist.
- b) Die Arbeiter, die an den Maschinen arbeiten, wiederholen
einen monotonen und stumpfsinnigen Vorgang tausende von Malen.
- c) Der Karton, der noch als Streifen verbraucht wird, wird zuerst
gefertigt, erhalten und dann erzeugt.
- d) Während
des Prozesses von Produktion zur Auslieferung (Entladung – Lagerung – Transport – Entladung – Lagerung – Laden
usw.) gleiten Verpackungen aus Kartonstreifen (5 Pos.
M1, M2) an dem Punkt, wo Streifen von Hand arretiert sind, aufgrund
von externen Faktoren, wie z.B. Schwingung und Stöße heraus,
und sie verstreuen sich.
- e) An dem Punkt, wo sie dem Verbraucher dargeboten werden, werden
die Verpackungen lose und fallen aufgrund von externen Faktoren,
wie z.B. Wind, Stößen, Schlägen, herab.
- f) Wenn die Verpackungen, die mit einem Verfahren, das dem Verfahren
der US 5.433.060 gleicht, automatisch
erzeugt werden, aus den Streifen geschüttelt oder gezogen werden,
gibt es ein hohes Risiko einer Beschädigung an den Streifen und dem
System von Aufhängern.
Der Unterschied wird bei 5 POS. N1, N2 und 6 POS.
a0, a1, a2 und a3 deutlich bemerkt.
- g) In der US 5.433.060 (die
das kürzlich
entwickelte Patent bei diesem Gegenstand ist) ist, da der erzeugte
Streifen fortlaufend länger
wird, der Schneideprozess von Verpackungen, die eine gewünschte Anzahl
von Stücken
(wie jeweils 10) enthalten, nicht automatisch.
- h) Ein Streifenbestückungsprozess
kann unter Verwendung von Signalen der ursprünglichen Schaltung des Beutelherstellers
gestartet werden, auf eine Weise, dass es keine Notwendigkeit für ein kompliziertes
System, wie z.B. eines mit einem Schrittmotor oder Mikroprozessor
(oder mit PLC), gibt. Folglich sind die Kosten niedrig, und es gibt
keine Komplexität.
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Im
Folgenden werden bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden
Erfin dung nur als Beispiel mit Bezug auf die Zeichnungen in Einzelheit
beschrieben.
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1 ist
eine schematische Seitenaufrissansicht einer Füll- und Siegel-Verpackungsmaschine von
vertikaler Form, wie in
EP 97
932 128 beschrieben, in zwei unterschiedlichen Ausführungsformen;
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2 ist
eine Perspektivansicht der Station-II der in 1 dargestellten
Verpackungsmaschine und stellt den Augenblick dar, wenn Greifer
die Verpackung ergreifen;
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3 ist
eine Perspektivansicht der in 2 dargestellten
Station-II und stellt den Augenblick dar, wenn die Verpackung an
den Streifen angebracht wird;
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4 stellt
Perspektivansichten in größerer Einzelheit
von mehreren Ele menten der in 2 dargestellten
Station-II dar;
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5 stellt
bei Pos. M1 eine Vorderseitenaufrissansicht eines spezifisch durchbohrten
Kartonstreifens gemäß einer
von der
US 4.422.552 ,
der
US 4.476.619 und
der
GB 2 055 741 dar,
bei
Pos. M2 eine Seitenaufrissansicht von Verpackungen, die an dem bei
Pos. M1 dargestellten Streifen manuell angebracht sind,
bei
Pos. N1 eine Vorderseitenaufrissansicht der bestückten Verpackungen, die gemäß der
US 5.433.060 hergestellt
sind,
bei Pos. N2 eine Seitenaufrissansicht der bei Pos. N1 dargestellten
bestückten
Verpackungen,
bei Pos. O1 eine Vorderseitenaufrissansicht der
bestückten
Verpackungen, die gemäß der vorliegenden Erfindung
hergestellt sind, und
bei Pos O2 eine Seitenaufrissansicht
der bei Pos. O2 dargestellten bestückten Verpackungen; und
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6 stellt
bei Pos. a0, a1, a2 und a3 die Phasen eines Loslösens der Verpackungen von dem erzeugten
Streifen dar.
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Die
Verpackungsmaschine, die die Verpackung erzeugt, ist in der 1 veranschaulicht,
aber das prinzipielle Betriebssystem (es gibt Maschinen, die ein
pneumatisches, mechanisches, hydraulisches, Rotations-, elektropneumatisches,
elektromechanisches oder elektrohydraulisches Betriebssystem aufweisen)
ist durch die Verpackungstechnologielehre schon bekannt; folglich
werden die Einzelheiten nicht wieder definiert, wenn diese Erfindung erklärt wird.
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Siegeln
des oberen und unteren Endes der Verpackungen in der Füll- und
Siegel-Verpackungsmaschine einer Form vom horizontalen und vertikalen
Typ wird durch dieselbe Backengruppe (17) durchgeführt und
geschnitten. Siegeln der rückwärtigen Teile
wird durch rückwärtige Backen
(14) in der Maschine vom vertikalen Typ durchgeführt, und
in der Maschine vom horizontalen Typ wird derselbe Prozess ausgeführt, während die
Verpackung durch 2-3 Backengruppen mit Drehscheiben läuft, wodurch die
Verpackung, die ein Ende gesiegelt und das andere Ende offen wie
ein Rohr (16) aufweist, bereit ist, bevor das Produkt hineingetan
wird.
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Unten
wird erklärt,
wie eine kleine Anzahl von Verpackungen zu erzeugen ist, und unterdessen wird
die Anwendung der Erfindung erklärt:
- – Verpackungsmaschinen
(10) weisen Streifenbestückungsräder (18-b) in der
Nähe des
Mechanismus (11-a) auf, in dem ein normales Verpackungsrad
(11-b) angeordnet ist.
- – Während von
der Verpackungshaspel startendes Verpackungsmaterial durch verschiedene (Richt-)
Rollen (11d) außermittig
läuft und
Information, wie z.B. Codedatum, automatisch (12) kontrolliert
und gedruckt wird, läuft
hernach das Verpackungsmaterial durch eine spezielle Rohrbildeeinrichtung
und wird dann, während
dieses Material, das in Übereinstimmung
mit dem Siegelverfahren um ein Rohr herumgewickelt wird, mittels
der Backe gezogen wird, mit Hilfe von Reibungs- und Vakuumbändern in
den Maschinen von einigen bestimmten Typen soviel wie die Länge der
Verpackung auf die Backen aufgebracht.
- a) Eine Streifenbestückungshaspel
ist in dem Reservehaspel (18a)-Stift der Maschine platziert. Hier
wird ein Streifen mit einem Gegengewichtsteil (19) verwendet,
um zu verhindern, dass sich die Haspel wegen der Geschwindigkeitsträgheit, die
während
eines Betriebs auftritt, überdreht.
- b) Auf dem ersten hauptsächlichen
und horizontalen Teil sind verbunden: der Bremskolben (22), Hub(Zwischenraum)Kolben
(23) und die Kolben (25, 26), mit denen
die Siegelbacken verbunden sind, die Streifenleit(richt)rolle und
Führungsrutsche
(24). Das Messer (29), das den Streifen bei bestimmten
Längen
(durch das Signal, das es wahrnimmt) schneidet, und der Kolben,
mit dem es verbunden ist, sind auch mit diesem Teil verbunden.
- c) Auf dem zweiten hauptsächlichen
und vertikalen Teil (30) (der auf zwei unterschiedliche
Weisen montiert sein kann, siehe 1) – dargestellt
in 4 – sind
verbunden: die Druckluftgreifer (33), die die Verpackung
halten, von der sämtliche
Siegelprozesse in den großen
Hauptbacken zusammen mit der Gruppe von zu Armen gebildeten Stäben (32)
vervollständigt
werden, mit denen diese Druckluftgreifer verbunden sind, und der
Druckluftkolben (31), der bewirkt, dass sich das zu Armen
gebildete Stabsystem auf und ab bewegt, mit dem Signal, dass es
wahrnimmt, und der Sensor, der ermöglicht, dass der Kolben den
Zyklus vervollständigt,
indem von der Position des Druckluftkolbens Gebrauch gemacht wird,
während
er durch einen bestimmten Punkt geht, und die Platte (35),
die ermöglicht,
dass der Sensor wahrgenommen wird.
- d) Die Verpackung (16-b), gewogen, gefüllt und am
oberen Ende, unteren Ende und Rückseite durch
die Verpackungsmaschine gesiegelt, wird durch die zwei reziproken
Druckluftgreifer (33) gehalten und wird schnell zur zweiten
Station getragen (dies ist der Punkt, wo die Verpackungen an den
Streifen gesiegelt werden). Während
er getragen wird, erzeugt ein Sensor (34) ein Signal durch eine
Wahrnehmplatte (35), die mit dem Arm (32) verbunden
ist und durch die die Verpackung herunterkommt, und sendet dieses
Signal zum Druckluftsystem, das die Siegelbacken (27) bewegt.
Die die Signale empfangenden Ventile öffnen die Siegelbacken, die
mit den Kolben verbunden sind, angezeigt durch Bezugszeichen (26), und
so werden die Kolben in Bewegung gesetzt. Am Ende dieses Prozesses
ist die Verpackung bereit, um an den Streifen angebracht zu werden. (Siehe 3).
- – Wenn
die Backen (27) die Verpackung an den Streifen anbringen,
werden fingerförmige
Klemmen (33) geöffnet,
und sie fahren schnell zur ersten Station hinauf, wobei ihre Arme
geöffnet
sind, um eine neue Verpackung zu halten.
- – Wenn
sie die erste Station erreichen, sind die Arme noch offen. Die Backen
an der ersten Station führen
den Siegelprozess aus, und während des Schneideprozesses
werden die Druckluftklemmen durch das Signal, das von diesem Prozess
kommt, geschlossen und halten die Verpackung. Während sich die Siegelbacken öffnen, trägt das System
die Verpackung zur zweiten Station. Während der Zeit, während der
die Verpackung heruntergetragen wird, sieht der Sensor den Wahrnehmteil
und bringt die Siegelbacken in Bewegung. Folglich fährt der
Zyklus fort.
- – Während die
Backen vorwärts
kommen, ist der Bremskolben (22) offen, und er ermöglicht,
dass der Streifen darunter hindurchläuft. Jedoch ist der Zwischenraumkolben
(23) während
dieser Zeit geschlossen. D.h., der Kolben komprimiert den Streifen,
so dass seine Position nicht verlagert wird. Nichtsdestoweniger
hat die Backe (27), mit der der Kolben verbunden ist, mit
sich so viel Streifen (21) gezogen, wie der Abstandsweg,
den er bedeckt, während
er vorwärtskommt.
Diese Länge
ist gleich dem Raum (p) zwischen den Verpackungen auf dem Streifen.
(Er wird als "Zwischenraum" bezeichnet)
- – Während er
nach einem Siegeln zurückkommt, ist
der Bremskolben (22) geschlossen, und der Zwischenraum(schritt)kolben
(23) ist offen, so dass, wenn der Zwischenraumkolben nach
vorne kommt, der Streifen so viel wie einen Schritt (p) gezogen
wird, und seine Position wird fixiert, so dass er sich nicht zurückbewegen
kann – folglich bleibt
der Schritt ungeändert.
Inzwischen strecken die Verpackungen (42-b) auf dem bereiten
Streifen den Streifen und halten ihn durch Schwerkraft gestreckt.
- – Der
Prozess setzt sich wie erwähnt
fort. Während
dieser Prozesse wird die Verpackung (16) mit dem Produkt
gefüllt,
das auf der elektronischen Skala gewogen ist, die auf der Verpackungsmaschine
angeordnet ist, oder es kann von Hand befüllt werden.
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Die
Verpackungen (42-b), die an der ersten Station der Verpackungsmaschine
gesiegelt sind (unteres Ende, oberes Ende und Rückseite) werden automatisch
an den Streifen (21) an der zweiten Station durch zu Armen
gebildete Klemmen (33) angebracht, und nachdem sie bei
bestimmten Längen
geschnitten worden sind, werden sie auf das Förderband unterhalb der Verpackungsmaschine
geschüttet,
und mit Hilfe der Fördereinrichtung
(40) werden die an Streifen angebrachten Verpackungen herausgenommen,
um in Behälter
getan zu werden. Verpackungen in Behältern werden zum Versand gesendet,
um dem Markt zugeführt
zu werden.
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1:
- 10
- Eine
Füll-Verpackungsmaschine
einer Form vom vertikalen Typ
- 11-a
- Der
Mechanismus, mit dem ein Verpackungsrad verbunden ist
- 11-b
- Verpackungsrad
- 11-c
- Das
Verpackungsmaterial, das sich von einem Verpackungsrad loslöst und weiterbewegt,
um in eine Verpackung gebildet zu werden
- 11-d
- Die
Rollen, die das Verpackungsmaterial, das von dem Rad losgelöst ist,
lenken
- 12
- Die
Einheit zum Drucken von Datum/Code auf das Verpackungsmaterial
- 13
- Die
Rohrbildeeinrichtung
- 14
- Vertikale
Backe
- 15
- Antriebsbandsystem,
das das Verpackungsmaterial den Backen gleichmäßig zuführt.
- 16-a
- Die
halbfertigte Verpackung (rohrförmig)
von Verpackungsmaterial.
- 17
- Verpackungs-Hauptbackengruppe
- 18-a
- Der
Mechanismus, mit dem die Streifen mit einem Streifenbestückungsrad
verbunden sind
- 18-b
- Streifenbestückungsrad
- 19
- Das
Gegengewicht, das das Lösen
des Streifenbestückungsrads
darstellt
- 20
- Der
erste Hauptteil an der Station-II
- 40
- Die
Fördereinrichtung,
die die bestückten
Verpackungen herausträgt
- 41
- Der
bestückte
Streifen
- 42-b
- Die
bestückte
Verpackung
- Station-I
- Die
Station, bei der der Verpackungsprozess ausgeführt wird.
- Station-II
- Die
Station, bei der der Streifenbestückungsprozess
-
- ausgeführt wird.
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1 + 2:
- 20
- Der
erste Hauptteil bei der Station-II
- 21
- Das
Streifenmaterial
- 22
- Der
Streifenbremskolben
- 23
- Der
Streifenzwischenraumkolben
- 24
- Der
Führungsteil
(Rutsche), der das Streifenmaterial lenkt.
- 25
- Der
kleine rückwärtige Streifensiegelbackenkolben,
mit dem Backen, die die Verpackungen an den Streifen siegeln, verbunden
sind
- 26
- Der
kleine vordere Streifensiegelbackenkolben, mit dem die Backen, die
die Verpackungen an den Streifen siegeln, verbunden sind.
- 27
- Vordere
und rückwärtige kleine
Streifensiegelbacke, die die Verpackungen an die Streifen anbringen.
- 28
- Streifenschneidekolben
- 29
- Streifenschneidemesser
- 30
- Der
zweite Hauptteil an der Station II.
- 31
- Der
Kolben, der die Verpackungen von der 1en Station zur Station-II
trägt
- 32
- Der
Gabelarm, der die Verpackung von der Station-I- zur Station-II-Station
trägt.
- 33
- Die
Druckluftgreifer
- 34
- Sensor
- 35
- Die
Platte, die der Sensor wahrnimmt (31)
- 36
- Das
Befestigungsprofil, das den Kolben (31) am zweiten Hauptteil
(30) anbringt
-
1:
- 20
- Der
erste Hauptteil an der zweiten Station, an den eine Zwischenraumbremse
und andere Teile angebracht sind.
- 30
- Der
zweite Hauptteil, an den der Kolben, mit dem die Druckluftgreiferarme,
die die Verpackungen von der Station zu der Station-II tragen, verbunden
sind, angebracht ist.
- 24
- Der
Führungsteil,
der verursacht, dass der Streifen zu Siegelbacken geführt wird
- 32
- Der
Gabelteil, an den Druckluftgreifer angebracht sind
- 35
- Wahrnehmplatte
für Sensor