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Die vorliegende Erfindung betrifft eine Oberflächeneigenschafts-Messvorrichtung, die
einen Detektor, der an seinem vorderen Ende einen Taster zum Messen der
Oberflächeneigenschaft, typischerweise der Oberflächenrauhigkeit, aufweist, und eine Gleitkufe
und einen Antriebsmechanismus, der bewirkt, daß der Detektor entlang einer zu
messenden Oberfläche ausfährt und einfährt, umfasst, und insbesondere eine
Oberflächeneigenschafts-Messvorrichtung, welche in der Lage ist, eine Nase, den Taster und die
Gleitkufe zu schützen, welche aus dem Detektor bei der Vorbereitung zur Messung
hervorstehen, wie z. B. beim Aufsetzen der Messvorrichtung auf einem zu messenden
Gegenstand und nach dem Wegnehmen der Messvorrichtung nach der Messung.
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Bisher wurde im grossem Umfang eine Oberflächenrauhigkeits-Messvorrichtung
genutzt, die einen Taster auf eine zu messende Oberfläche aufbringt, und die
Oberflächenrauhigkeit durch die Detektion einer von der Oberflächenrauhigkeitsrichtung abhängigen
Auslenkung des Tasters unter Ausfahren und Einfahren eines den Taster enthaltenden
Detektors entlang der zu messenden Oberfläche gemessen, um dadurch die delektierte
Auslenkung in ein elektrisches Signal umzuwandeln und dann das elektrische Signal in
einer vorbestimmten Weise zu verarbeiten.
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Es wurden bereits verschiedene Detektoren für die Oberflächenrauhigkeits-
Messvorrichtung vorgeschlagen.
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Beispielsweise gibt es, wie es in Fig. 22 dargestellt und in der Japanischen
Patentoffenlegung (Kokoku) Nr. 4-60523 beschrieben ist, eine Oberflächenrauhigkeits-
Messvorrichtung, welche eine in einem Lager 33, welches auf einem Rahmen 32 des
Antriebsmechanismus angeordnet ist, gelagerte Gleitwelle 34, und die in einer Ausfahr-
und Einfahrrichtung (in der durch den Pfeil A dargestellten Richtung) eines Detektors 10
gleitet, einen antriebsseitigen Verbinder 40, der an der Gleitwelle 34 über einen
Bewegungsblock 36 und eine Blattfeder 38 befestigt ist, einen Vorschubblock 44, der auf der
Gleitwelle 34 über einen Verbindungsabschnitt 42 befestigt ist, um ein Ausfahren und
Einfahren der Gleitwelle 34 in der durch den Pfeil A dargestellten Richtung zu bewirken,
eine Vorschubspindel 46, die mit dem Vorschubblock 44 in Eingriff steht, ein
Reduziergetriebe 50, das mit der Vorschubspindel 46 über eine Kupplung 48 verbunden ist, und
einen Motor 52 für einen Rotationsantrieb des Reduzierungsgetriebes 50 umfasst.
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In Fig. 22 bezeichnet das Bezugszeichen 14 einen detektorseitigen Verbindungsstift, der
mit einem hinteren Ende (auf dem rechten Ende der Zeichnung) eines Gehäuses 12 des
Detektors 12 verbunden ist und mit dem antriebseitigen Verbinder 40 in Eingriff steht, 18
einen Tasterarm mit einem Taster 16, welcher sich aufwärts und abwärts bewegt,
während er der zu messenden Oberfläche folgt, an einem vorderen Ende davon (auf dem
linken Ende der Zeichnung) und in dem Gehäuse 12 um einem Gelenkpunkt (20) als
Mittelpunkt schwingt, 20 eine Blattfeder, welche im wesentlichen wie ein L geformt ist,
die den Gelenkpunkt des Tasterarmes 18 bildet, 22 einen Induktions-
Auslenkungsdetektor, der in der Nähe eines hinteren Ende des Tasterarms 18 zum
Detektieren einer Aufwärts- und Abwärtsbewegung des hinteren Ende des Tasterhebels 18
angeordnet ist, 24 eine Gleitkufe zum Absorbieren winziger Unregelmässigkeiten in der
Nachbarschaft des Tasters 16, um dadurch einen stabil gemessenen Wert zu erzielen,
und 26 eine Nase zum Schützen des Tasters 16 und des Tasterarms 18.
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Ferner ist in der vorläufigen Japanischen Gebrauchsmusterveröffentlichung (Kokai) Nr.
5-75606 ein Arm-Rückziehmechanismus beschrieben, in welchem, wenn nicht
gemessen und die Messung vorbereitet wird, ein Motor 60 rotiert, wie es in Fig. 23 dargestellt
ist, eine Scheibe 62 einen Nocken 62A aufweist, und dadurch bewirkt, dass der Nocken
62A eine Stange 68 anhebt, welche in einem Zwischenbereich eines Arms 66 mit einem
Taster 64 an einem vorderen Ende davon angeordnet ist, was ein Zurückziehen des
Arms 66 bewirkt.
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In Fig. 23 bezeichnet ein Bezugszeichen 70 einen Gelenkpunktpunkt des Armes 76, 72
einen Auslenkungsdetektor für die Detektion einer Auslenkung eines hinteren Endes
des Armes 66, 74 ein Reibungsübertragungsrad für die Übertragung der Rotation des
Motors 60 in einer solchen Weise, dass es gleitet, wenn eine Belastung einen
vorbestimmten Wert überschreitet.
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Ausserdem schlägt der Anmelder in der vorläufigen Japanischen
Gebrauchsmusterveröffentlichung (Kokai) Nr. 58-76107 die Bereitstellung einer Aufnahmeeinrichtung vor,
welche einen sofort ansprechenden Verriegelungsmechanismus umfasst, um in einem
Schutzfalle einen aus einem Tastervorstehöffnungsabschnitt vorstehenden Taster
gegen eine Druckkraft einer Messdruck aufbringenden Feder aufzunehmen.
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Der Anmelder schlägt ferner in der Japanischen Gebrauchsmusterveröffentlichung
(Kokoku) No. 63-10481 eine Taster-schützende Feder vor, um einen Tasterarm durch eine
Druckkraft zu drücken, welche eine Druckkraft einer Messdruck aufbringenden Feder in
einer solchen Weise überwindet, dass ein Taster in einem Schutzgehäuse
aufgenommen wird, und einen Elektromagneten für die Absorption der Taster-schützenden
Federkraft aufgrund der in der Messung ausgeführten Erregung, um dadurch den Tasterarm
von der Druckkraft der Taster-schützenden Feder zu entlasten.
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Außerdem schlägt der Anwender in der Japanischen Gebrauchsmusterveröffentlichung
(Kokoku) Nr. 63-10482 die Bereitstellung einer Aufnahmeeinrichtung vor, welche
gemeinsam einen Permanentmagneten und ein Paar von Spulen verwendet, beim Messen
bewirkt, dass die (Permanent)-Magnet-seitigen Endflächen der Spulen sofort zu einem
N-Pol und einem S-Pol erregt werden, und dadurch zu bewirken, dass das Magnetteil
von dem Tasterarm getrennt wird, wenn nicht gemessen wird, bewirkt, dass die
(Pennanent)-Magnet-seitigen Endflächen der Spulen sofort auf den anderen N-Pol und S-Pol
erregt werden, um dadurch zu bewirken, dass das Magnetteil den Tasterarm in eine zu
der Druckrichtung der den Messdruck aufbringenden Feder entgegengesetzte Richtung
drückt.
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Jedoch benötigt alle von den Vorrichtungen eine unabhängige Energiequelle, wie z. B.
einen Motor oder einen Elektromagneten, und haben somit die Probleme, dass deren
Mechanismus kompliziert ist und die Zuverlässigkeit des Betriebs fraglich ist.
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Die vorliegende Erfindung wurde gemacht, um die vorstehend erwähnten
herkömmlichen Probleme zu lösen. Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine zu
messende Oberfläche, eine Nase, einen Taster und eine Gleitkufe, welche aus einem
Detektor hervorsteht wenn nicht gemessen wird und wenn die Messung vorbereitet wird,
durch eine einfache Konstruktion und ohne das Erfordernis einer unabhängigen
Energiequelle zu schützen.
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Die Erfindung stellt eine Oberflächeneigenschafts-Messvorrichtung bereit, die einen
Detektor mit einem Taster zum Messen einer Oberflächeneigenschaft; eine Gleitkufe an
einem vorderen Ende derselben, einen Antriebsmechanismus, der bewirkt, dass der
Detektor an einer zum messenden Oberfläche entlang ausfährt und einfährt, umfasst,
wobei:
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die Vorrichtung eine Detektor-Anhebeeinrichtung umfasst, die wenigstens das
vordere Ende des Detektors anhebt, um die Gleitkufe und den Taster von der zu
messenden Oberfläche zu trennen, wenn der Detektor von dem Antriebsmechanismus
vollständig eingefahren wird.
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Gemäss der in Anspruch 1 beanspruchten Erfindung wird die zu messende Oberfläche
nicht durch den Taster, der die zu messende Oberfläche permanent berührt, beschädigt.
Ferner sind, bei der Vorbereitung der Einstellung eines zu messenden Gegenstandes
und einer Messvorrichtung, oder wenn die Messvorrichtung nach der Messung entfernt
usw. wird, die Nase, der Taster und die Gleitkufe des Detektors vor einem unachtsamen
Zusammenstoss mit dem zu messenden Gegenstand geschützt, was die Beschädigung
der Nase, des Tasters und der Gleitkufe und auch des zu messenden Artikels
verhindert. Ferner können selbst dann, wenn die Messvorrichtung durch Ungeschick zu Boden
fällt, die Nase, die Gleitkufe und der Taster des Detektors geschützt werden.
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Eine in Anspruch 2 beanspruchte Ausführungsform stellt eine Oberflächeneigenschafts-
Messvorrichtung bereit, in welcher die Detektor-Anhebeeinrichtung eine Detektor-
Anhebeplatte umfasst, die mit einem Teil eines Elementes in Eingriff kommt, das sich
bewegt, wenn der Detektor ausfährt und einfährt, um so den Detektor anzuheben.
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Eine in Anspruch 3 beanspruchte Ausführungsform stellt eine Oberflächeneigenschafts-
Messvorrichtung bereit, in welcher der Detektor von dem Antriebsmechanismus durch
Verbinder abgenommen werden kann, und ein winkelartiger Vorsprung, der mit der
Detektor-Anhebeplatte in Eingriff kommt, außerhalb eines Antriebsseitengehäuses des
Verbinders angeordnet ist.
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Eine in Anspruch 4 beanspruchte Ausführungsform stellt eine Oberflächeneigenschafts-
Messvorrichtung bereit, in welcher die Position der Detektor-Anhebeplatte in einer
Ausfahr-und-Einfahr-Richtung des Detektors verstellt werden kann.
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Eine in Anspruch 5 beanspruchte Ausführungsform stellt eine Oberflächeneigenschafts-
Messvorrichtung bereit, die einen Abschnitt für elektrische Einrichtungen umfasst, der
den Antriebsmechanismus aufnimmt, wobei der gesamte Detektor in dem Abschnitt für
elektrische Einrichtungen aufgenommen ist, wenn der Detektor einfährt.
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Eine in Anspruch 6 beanspruchte Ausführungsform stellt eine Oberflächeneigenschafts-
Messvorrichtung bereit, in welcher der gesamte Detektor in dem Antriebsmechanismus
aufgenommen ist, wenn der Detektor einfährt.
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Diese und weitere neue Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden
beschrieben, oder werden aus der nachstehenden detaillierten Beschreibung bevorzugter
Ausführungsformen ersichtlich.
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Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht, welche den Aufbau eines Hauptteils einer ersten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt;
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Fig. 2 ist eine Seitenansicht, betrachtet aus der durch den Pfeil II in Fig. 1 dargestellten
Richtung;
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Fig. 3 ist eine Längsschnittansicht, von der Vorderseite eines Antriebsmechanismus aus
Betrachtet, an welchem ein Detektor gemäss der ersten Ausführungsform befestigt ist;
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Fig. 4 ist eine Längsschnittansicht derselben, betrachtet von oben;
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Fig. 5 ist eine Längsschnittansicht derselben, betrachtet von unten;
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Fig. 6 ist eine Seitenschnittansicht entlang der Linie VI-VI in Fig. 4;
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Fig. 7 ist eine Seitenschnittansicht entlang der Linie VII-VII in Fig. 4;
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Fig. 8 ist eine Seitenschnittansicht entlang der Linie VIII-VIII in Fig. 4;
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Fig. 9 ist eine perspektivische Ansicht einer in der ersten Ausführungsform verwendeten
Detektor-Anhebeplatte, welche nützlich zur Erläuterung der Form der Detektor-
Anhebeplatte ist;
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Fig. 10 ist eine Vorderansicht, welche einen Zustand darstellt, in welchem der
Antriebsmechanismus der ersten Ausführungsform in einem Abschnitt für elektrischen
Einrichtungen enthalten ist;
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Fig. 11 ist eine Draufsicht auf dasselbe;
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Fig. 12 ist eine Unteransicht desselben;
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Fig. 13 ist ein Blockschaltbild, welche den Aufbau des Abschnittes für elektrische
Einrichtungen darstellt;
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Fig. 14 ist eine Vorderansicht, welche einen Zustand mit befestigtem Nasenstück in der
ersten Ausführungsform darstellt;
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Fig. 15 ist eine linke Seitenansicht eines Nasenstückes zur Zylindermessung, welche
nützlich bei der Erläuterung der vorderen Form des Nasenstückes ist;
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Fig. 16 ist eine linke Seitenansicht eines Nasenstückes zur Ebenenmessung, welche
nützlich für die Erläuterung der vorderen Form des Nasenstückes ist;
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Fig. 17 ist eine perspektivische Explosionsansicht des Nasenstückes für die
Zylindermessung;
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Fig. 18 ist eine perspektivische Ansicht, welche das Nasenstück zur Zylindermessung im
befestigten Zustand zeigt;
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Fig. 19 ist eine perspektivische Explosionsansicht des Nasenstückes zur
Ebenenmessung;
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Fig. 20 ist eine perspektivische Ansicht, welche das Nasenstück zur Ebenenmessung im
befestigten Zustand darstellt;
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Fig. 21 ist eine Längsschnittansicht, betrachtet von der Vorderseite eines
Antriebsmechanismus in einer zweiten Ausführungsform der Erfindung;
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Fig. 22 ist eine Schnittansicht einer Anordnung einer in der Japanischen
Gebrauchsmusterveröffentlichung (Kokoku) No. 4-60523 vorgeschlagenen stationären
Oberflächenrauhigkeits-Messvorrichtung; und
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Fig. 23 ist eine perspektivische Ansicht eines in der Japanischen
Gebrauchsmusterveröffentlichung (Kokoku) No. 5-75606 vorgeschlagenen Einziehmechanismus.
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Auf eine stationäre tragbare Oberflächenrauhigkeits-Messvorrichtung angewendete
Ausführungsformen werden hierin nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
beschrieben.
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Ein Antriebsmechanismus 100 gemäss der vorliegenden Ausführungsform weist eine
Hauptwelle 104, eine Hilfswelle 106, welche in einem Rahmen 102 des
Antriebsmechanismus 100 fixiert sind, einen Gleitblock 108, welcher im wesentlichen wie ein in der
Ausfahr- und Einfahrrichtung verlängertes 0 (in der durch den Pfeil A dargestellten
Richtung) eines Detektors ausbildet ist, der auf den Wellen 104, 106 gleitet, wobei die
Hauptwelle 104 bei zwei von einer vorderen und hinteren Stelle davon durchgeführt ist,
eine Zwischenverbindungsstange 110 und eine Vorschubmutter 112, welche das
Ausfahren und Einfahren des Gleitblockes 108 entlang der Wellen 104, 106 bewirkt, eine
Vorschubspindel 118, die mit der Vorschubmutter 112 in Schraubeingriff steht, und
einen Getriebemotor 118 zum Drehen der Vorschubspindel 114 über eine flexible
Kupplung 116 auf.
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Wie in Fig. 2 im Detail dargestellt, ist eine Detektorhalterung 108A an einem hinteren
Ende des Gleitblockes 108 ausgebildet, und an einer unteren Seite des Gleitblockes
108 sind mittels Schrauben 112 sowohl eine Blattfeder 152, die an einem hinteren Ende
eines Verbindergehäuses 150 für das Unterbringen eines Detektors 200 für die
Bereit
stellung eines Gleitkufendruckes angebracht ist, als auch eine
Wellenunterstützungsplatte 120 für das Andrücken einer unteren Oberfläche der Hilfswelle 106 befestigt.
Ferner ist eine Blattfeder 126, auf welcher sich eine Gleitplatte 124 zum Andrücken der
Oberseite der Hilfswelle 106 befindet, auf einer Oberseite der Detektorhalterung 108A
durch Schrauben 128 befestigt.
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Gemäss Darstellung in Fig. 5 ist eine in Fig. 9 dargestellte L-förmige Detektor-
Anhebeplatte 140 an dem Rahmen 102 durch Schrauben 142 befestigt. Die Detektor-
Anhebeplatte 140 ist so angepasst, dass ein Eingriffsabschnitt 140A davon in einen
winkelartigen Vorsprung 150A eingreift, welcher auf einer Aussenseitenfläche des
Verbindergehäuses 150 bei einer Einfahrstelle des Detektors 200 in der Nähe seiner
Einfahrgrenzposition ausgebildet ist. Daher läuft an der Einfahrstelle des Detektors 200 der
Vorsprung 150A des Verbindergehäuses 150 auf den Eingriffsabschnitt 140A der
Detektor-Anhebeplatte 140, und bewirkt dadurch, dass das Verbindergehäuse 150 mit einer
Blattfeder 152 als ein Mittelpunkt angehoben wird, was bewirkt, dass der an einem
vorderen Ende des Detektors 200 angeordnete Taster 202 und die Gleitkufe 204 von der
zu messenden Oberfläche getrennt werden, und somit verhindert wird, dass diese von
einer Unterseite des Antriebsmechanismus 100 nach unten vorstehen.
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Ein Schraubenloch 14B zum Befestigen der Detektor-Anhebeplatte 140 ist, wie in Fig. 9
dargestellt, in einer Ausfahr-Einfahr-Richtung des Detektors 200 gestreckt dargestellt.
Somit ermöglicht eine Einstellung der Befestigungsposition der Detektor-Anhebeplatte
140 das Einstellen einer solche Lage, dass ein Kopf des Detektors 200 mit dem
Anheben beginnt, was verhindert, dass der Kopf des Detektors 200 mit dem
Antriebsmechanismus, dem Abschnitt für elektrischen Einrichtungen und einem oberen Abschnitt eines
Einlasses für den Detektor kollidiert, wenn sich der Detektor zurückzieht, um dadurch
den Kopf anzuheben.
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In Fig. 1 bis 3 bezeichnet ein Bezugszeichen 101 ein Gehäuse eines
Antriebsmechanismus, 130 einen Schaltstift, welcher aufrecht in den Gleitblock 108 eingesetzt ist; 132
und 143 einen vorderen und einen hinteren Endschalter, welche mit dem Schaltstift 130
in Eingriff stehen, um den Getriebemotor 118 zu stoppen oder umzukehren; 154 einen
antriebseitigen Verbinder, der in dem Verbindergehäuse 150 enthalten ist; 206 einen
detektorseitigen Verbinderstift, der in den antriebsseitigen Verbinder 154 eingesetzt ist;
208 ein Verbindergehäuse des Detektors, und 210 eine Nase desselben.
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Der Antriebsmechanismus 100 kann in einem Abschnitt 300 für elektrische
Einrichtungen gemäss Darstellung in den später beschriebenen Fig. 10 und 12 enthalten sein. Auf
einem hinteren Ende des Antriebsmechanismus 100 ist ein Verbinder 136 auf der Seite
der elektrischen Einrichtungen elektrisch mit dem Abschnitt 300 für elektrische
Einrichtungen verbunden, und ein Abschnitt zwischen dem Verbinder 136 auf der Seite der
elektrischen Einrichtungen und dem antriebseitigen Verbinder 154 ist mittels eines
dünnen flexiblen gedruckten Leiterplattensubstrats (FBC) 138 mit einer Dicke von
beispielsweise etwa 0,2 mm durch das Verbindergehäuse 150 hindurch verdrahtet.
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Der Abschnitt 300 für elektrische Einrichtungen umfasst hauptsächlich gemäss
Darstellung in Fig. 10 (Vorderansicht), Fig. 11 (Draufsicht), Fig. 12 (Bodenansicht) und Fig. 13
(Blockschaltbild) eine Signalverarbeitungsschaltung 304 zum Verarbeiten eines Signals
auf, welches von den Detektor 200 der in dem Antriebsmechanismus 100 enthalten ist,
über ein Kabel 302 erhalten wird, das mit dem Verbinder 136 auf der Seite der
elektrischen Einrichtungen verbunden ist, eine Messchaltung 306 zum Erzielen einer
verschiedenen Arten von Parameter entsprechenden Oberflächenrauhigkeit auf der Basis
des Signals aus der Signalverarbeitungsschaltung 304, eine digitale Anzeigeeinrichtung
308 zum Anzeigen des durch die Messchaltung 306 erhaltenen gemessenen Wertes,
eine Treiberschaltung 310 zum Ansteuern des Getriebemotors 118 in der
Antriebsvorrichtung 100 über das Kabel 302, eine Steuerschaltung 312 zum Steuern der
Treiberschaltung 310, der Messchaltung 306 und der digitale Anzeigeeinrichtung 308, und eine
elektrische Energieversorgungsschaltung 314 zur Zuführung von elektrischer Energie zu
den jeweiligen vorstehenden Schaltungen.
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Die durchgezogene Linie in der Zeichnung stellt die Position eines vorderen Endes des
Detektors 200 freiliegend während der Messung dar, und die einfach punktierte
Kettenlinie stellt die Position des vorderen Endes des Detektors 200 freiliegend dar, wenn diese
in dem Abschnitt für elektrischen Einrichtungen 300 untergebracht ist.
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In Fig. 11 bezeichnet das Bezugszeichen 320 einen Schalter für die elektrische
Energieversorgung, 322 einen Startschalter und 324 einen Parameterauswahlschalter.
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Gemäss Darstellung in Fig. 14 ist ein Nasenstück 160 zum Schützen des vorderen
Endes des Detektors 200, usw. an einem vorderen Ende des Antriebsmechanismus 100
angeordnet. Das Nasenstück 160 enthält ein Nasenstück 160A für Zylindermessung,
welches in seiner vorderen unteren Form gemäss Darstellung in Fig. 15 konkav ist, und
ein Nasenstück 160B für Ebenenmessung, welches in seiner vorderen unteren Form
gemäss Darstellung in Fig. 16 konvex ist. Das Nasenstück 160A für Zylindermessung ist
an dem Antriebsmechanismus 100 durch Schrauben 162 gemäss Darstellung in Fig. 17
(eine perspektivische Explosionsansicht) und Fig. 18 (eine perspektivische Ansicht des
Zustands mit befestigtem Nasenstück), und an dem Nasenstück 160B für die
Ebenenmessung gemäss Darstellung in Fig. 19 (eine perspektivische Explosionsansicht) und
Fig. 20 (eine perspektivische Ansicht des Zustandes mit angebrachtem Nasenstück)
befestigt.
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Die Verwendung eines derartigen Nasenstückes 160 macht es für das vordere Ende des
Detektors 200 usw. schwierig, dass es durch eine externe Kraft ausser von der zu
messenden Oberfläche aus während des Messens beeinflusst wird, was somit zu einem
ausreichenden Schutz des Detektors 200 führt; jedoch ragt das vordere Ende (die
Gleitkufe 204 und der Taster 202) des Detektors 200 gemäss Darstellung in Fig. 14 aus der
zu messenden Oberfläche während des Transportes vor, und bewirken dadurch
möglicherweise Beschädigungen ohne Schutz. Dagegen verändert gemäss der Erfindung das
Trennen des vorderen Endes des Detektors 200 von der zu messenden Oberfläche und
somit das Einfahren dieses, dass das vordere Ende des Detektors 200 aus der zu
messenden Oberfläche hervorsteht, und damit zu bewirken, dass das vordere Ende des
Detektors 200 in dem Nasenstück 160 aufgenommen wird, welches einen sicheren Schutz
auch dann realisiert, wenn der Detektor transportiert wird usw..
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Beim Messen wird dem zu messenden Objekt entsprechend, wie es in Fig. 10 bis 12
dargestellt ist, ausgewählt, ob der Antriebsmechanismus 100 in einer solchen Weise
verwendet wird, dass er in dem Abschnitt 300 für elektrische Einrichtungen
untergebracht ist, oder der Antriebsmechanismus 100 unabhängig in einer solchen Weise
verwendet wird, dass er von dem Abschnitt 300 für elektrischen Einrichtungen getrennt
wird. Beispielsweise wird beim Messen einer Innenoberfläche eines kleines Loches die
Messung mit entferntem Antriebsmechanismus 100 durchgeführt, da der Abschnitt 300
für elektrische Einrichtungen hinderlich ist, und mit dem Antriebsmechanismus 100 mit
dem Abschnitt für elektrischen Einrichtungen 300 vereint in den anderen Fällen.
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Konkret gesagt, wird der Taster 202 des Detektors 200 mit einer zu messenden
Oberfläche in Kontakt gebracht, der Schalter 320 für die elektrische Energieversorgung
eingeschaltet, und der Startschalter 320 gedrückt. Dann veranlasst die Steuerschaltung
312 den Getriebemotor 118 sich über die Ansteuerschaltung 310 zu drehen. Wenn die
Drehung des Getriebemotors 118 das Drehen der Vorschubspindel 114 bewirkt, wird der
Gleitblock 108 in einer axialen Richtung der Vorschubspindel 114 bewegt; daher wird
der Taster 202 des Detektors 200 nach oben und unten gemäss der
Oberflächenrauhigkeit eines zu messenden Artikels ausgelenkt.
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Die Auslenkung des Tasters 202 wird durch den Detektor 200 in ein elektrisches Signal
umgewandelt und dann an die Signalverarbeitungsschaltung 304 über ein Kabel 302
übertragen. Danach wird das verarbeitete Signal an die Messchaltung 306 übertragen.
Die Messchaltung 306 erhält die Oberflächenrauhigkeit auf der Basis des von der
Signalverarbeitungsschaltung 304 übertragenen Signals gemäss den von der
Steuerschaltung 312 vorgegebenen Parametern und stellt sie auf der digitalen
Anzeigeeinrichtung 308 dar.
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Andererseits werden während des Einfahrens vor der Messung oder nach der Messung,
das Verbindergehäuse 150 und der damit verbundene Detektor 200 tief bis zum
äussersten Punkt in dem Antriebsmechanismus 100 durch eine Einfahranweisung
zurückgezogen. Dann läuft der auf der Aussenseite des Verbindergehäuses 150 angeordnete
Vorsprung 150A auf den Eingriffsabschnitt 140A der Detektor-Anhebeplatte 140, und
bewirkt damit das Anheben des vorderen Endes des Detektors 200 mit der Blattfeder 152
als ein Mittelpunkt, was bewirkt, dass der Taster 202 und die Gleitkufe 204 von der zu
messenden Oberfläche getrennt werden. Dies verhindert, dass der Taster permanent
die zu messende Oberfläche berührt, und verhindert dadurch, dass die Oberfläche eines
zu messenden Gegenstandes beschädigt wird. Ferner wird bei der Vorbereitung der
Rauhigkeitsmessung der Rauhigkeits-Messvorrichtung und bei der Entfernung der
Rauhigkeits-Messvorrichtung nach der Messung die Nase 210, der Taster 202 und die
Gleitkufe 204 daran gehindert, unachtsam mit dem zu messenden Gegenstand zu
kollidie
ren, was verhindert, dass diese Komponenten und der zu messende Gegenstand
beschädigt werden.
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Gemäss dieser Ausführungsform wird der Detektor 200 tief bis zu dem äussersten Punkt
in dem Antriebsmechanismus 100 zurückgezogen und dann der gesamte Detektor in
dem elektrischen Vorrichtungsabschnitt 300 aufgenommen, wenn er sich in einer
zurückgezogenen Position befindet, was es ermöglicht, dass die Nase, die Gleitkufe und
der Taster des Detektors selbst dann geschützt werden, wenn die Messvorrichtung
unachtsam mit einem bestimmten Objekt kollidiert oder zu fallen gelassen wird.
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Diese Ausführungsform weist eine solche Aufnahmekonstruktion auf, dass der gesamte
Detektor nicht in dem Antriebsmechanismus, sondern in dem Abschnitt 300 für
elektrische Einrichtungen aufgenommen wird, was verhindert, dass der Antriebsmechanismus
gross wird.
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Anschliessend wird eine Oberflächenrauhigkeits-Messvorrichtung gemäss einer zweiten
Ausführungsform der Erfindung, in welcher der gesamte Detektor in dem
Antriebsmechanismus aufgenommen wird, hierin nachstehend beschrieben.
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In der Oberflächenrauhigkeits-Messvorrichtung gemäss der zweiten Ausführungsform
erstreckt sich das Gehäuse 101 des Anzeigeeinrichtung 100 nach vorne, so dass der
Taster 202 und die Gleitkufe 204 des vorderen Endes des Detektors 200 vollständig in
dem Antriebsmechanismus 100 aufgenommen sind, wenn sie sich in einer
zurückgezogenen Position befinden.
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Gemäss dieser Ausführungsform kann die Nase 210, der Taster 202 und die Gleitkufe
204 des Detektors 200 selbst dann geschützt werden, wenn der Antriebsmechanismus
100 unabhängig transportiert und unachtsam mit einem bestimmten Objekt kollidiert,
oder fallen gelassen wird.
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Gemäss allen vorstehend erwähnten Ausführungsformen macht das Anheben des
Detektors 200 mit der Blattfeder 152 als Mittelpunkt, die Konstruktion durch eine
Kombination der Detektor-Anhebeplatte 140 und des winkelartigen Vorsprungs 150A, der auf der
Aussenseite des Verbindergehäuses 150 angeordnet ist, einfach. Ferner ist die
Kon
struktion der Anhebung des Detektors beim Zurückziehen des Detektors nicht auf die
vorstehende beschränkt.
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In jeder von den Ausführungsformen wird die Erfindung auf die stationäre tragbare
Oberflächenrauhigkeits-Messvorrichtung angewendet, wobei aber die Anwendung der
Erfindung nicht darauf beschränkt ist, und somit die Erfindung beispielsweise für
Konturmessvorrichtungen und Oberflächenrauhigkeitsprüfungen, welche für
dreidimensionale Koordinatenmessmaschinen verwendet werden, angewendet werden kann.