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GEBIET DER ERFINDUNG
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Die Erfindung betrifft eine Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung,
die an einer Bilderzeugungsvorrichtung vorhanden ist, die kopieren,
faxen und drucken kann, und die Nachverarbeitungsvorgänge ausführt, einschließlich Heftvorgängen an
Blättern,
wie sie vor dem Auswurf von der Bilderzeugungsvorrichtung transportiert
werden, und insbesondere betrifft sie eine Vorrichtung zum Stapeln
von Blättern
auf einer Auswerfschale ohne Fehlordnung, wobei die Nachverarbeitungsvorrichtung
einen Auswerfrollenabschnitt mit Auswerfrollen beinhaltet, die einen
Teil einer Anhebeeinrichtung bilden, die einen vorderen Teil eines
Satzes gebundener Blätter
in Bezug auf eine Auswerfrichtung anhebt.
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Eine Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung dieser
Art ist aus EP-A 0 659 667 bekannt.
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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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In den letzten Jahren wurden Kopiergeräte mit einer
automatischen Papierzuführvorrichtung
und einer Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung kombiniert, um eine
Automatisierung des Kopiervorgangs und von Nachverarbeitungsvorgängen, wie
des Heftens und Lochens, an kopierten Blättern zu realisieren. Nachdem
Bilder auf die Blätter
kopiert wurden und diese aus dem Kopiergerät ausgeworfen wurden, führt die
Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung Nachverarbeitungsvorgänge wie
ein Heften und Lochen für
jeden Satz von Blättern
aus, die aus einer vorbestimmten Anzahl von Blättern besteht.
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Hierbei werden, hinsichtlich einer Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung,
bei der, nachdem Blätter
aus dem Kopiergerät
ausgeworfen wurden und einem Heftvorgang als einem von Nachverarbeitungsvorgängen unterzogen
wurden, die Blätter durch
eine Auswerfrolle auf eine Auswerfschale ausgeworfen, da während des
Auswerfens die Tendenz besteht, dass der Rand des Blattsatzes über die Oberfläche des
Blattsatzes reibt, der zuvor ausgeworfen und auf der Auswerfschale
aufgestapelt wurde, wodurch sich die Qualität des fixierten Bilds auf der
Oberfläche
der aufgestapelten Blätter
verschlechtern kann.
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Ferner werden, wenn sich während des
Auswerfens der Rand des Blattstapels an einem Blattstapel verfängt, der
zuvor ausgeworfen und aufgestapelt wurde, die Blätter mit Fehlordnung aufgestapelt.
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Um das oben genannten Problem zu
lösen, offenbart
z. B. die japanische Patentoffenlegungsveröffentlichung Nr. 192065/1991
(Tokukaihei 3-192065) eine herkömmliche
Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung.
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Bei der oben genannten Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung
wird, wie es in der 9 dargestellt ist,
ein Satz aufgestapelter Blätter 101 von
Blattauswerfrollen 102 ausgeworfen und auf eine Auswerfschale 103 aufgestapelt,
die an der Innenseite der Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung installiert
ist.
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Die Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung
ist mit Blatterfassungshebeln 104 versehen, die über zwei
Arten von Längen
verfügen,
um die Position der Vorderabschnitte sowohl großer als auch kleiner Blätter zu
erfassen, die auf die Auswerfschale 103 aufgestapelt wurden,
d. h., um die höchste
Position der aufgestapelten Blätter
auf der Auswerfschale 103 zu erfassen. Eine Schalen-Hub/Senk-Vorrichtung 106
verstellt die Auswerfschale 103 nach unten, so dass die
höchste
Position der Blätter
nicht höher
als eine feste Linie 105 liegt. Es wird davon ausgegangen,
dass durch diesen Vorgang während
des Auswerfens, der von den Blattauswerfrollen 102 ausgeworfene
Satz von Blättern
nicht mit Blättern
in Kontakt tritt, die zuvor aufgestapelt wurden.
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Bei der herkömmlichen Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung
stehen, da die Auswerfschale 103 im Inneren derselben installiert
ist, die elatterfassungshebel 104 nicht nach außen über; wenn jedoch die Auswerfschale 103 an
der Außenseite
der Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung installiert ist, stehen die
Blatterfassungshebel 104 nach außen über. So besteht ein Problem
dahingehend, dass die langen Blatterfassungshebel 104 das
Aussehen stören.
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Das oben genannte Problem wird durch
die Vorrichtung gemäß dem oben
genannten Dokument EP-A 0 659 667 vermieden. Jedoch verbleibt ein noch
ein anderes Problem ungelöst:
wenn Sätze
von Blättern
aufeinanderfolgend aufgesta pelt werden, ist es immer noch möglich, dass
ein Satz von Blättern mit
einem Stapel eines anderen Satzes von Blättern in Kontakt gelangt, die
unmittelbar zuvor aufgestapelt wurden. Außerdem ist es immer noch möglich, dass ein
Satz von Blättern,
die aufgestapelt wurden, auf der Oberfläche dieses Satzes von Blättern, die
gerade unmittelbar aufgestapelt wurden, reibt, was zu einer Beeinträchtigung
der Qualität
des auf der Oberfläche
des Satzes von Blättern
fixierten Bild führen kann.
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So ist es eine Aufgabe der Erfindung,
eine Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung zu schaffen, bei der die
oben genannten Nachteile vermieden sind.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Um das oben genannte Problem zu lösen, ist eine
Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung, die von einer Bilderzeugungsvorrichtung
auf eine Nachverarbeitungsschale ausgeworfene Blätter stapelt und die Blätter über einen
Auswerfrollenabschnitt mit Auswerfrollen auf eine Auswerfschale
auswirft, nachdem sie einen Nachverarbeitungsvorgang zum Binden
der gestapelten Blätter
ausgeführt
hat, wobei die Auswerfrollen einen Teil einer Hebeeinrichtung bilden, die
den vorderen Teil eines Satzes gebundener Blätter in Bezug auf die Auswerfrichtung
anhebt, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebeeinrichtung die gebundenen
Blätter
so krümmt,
dass der zentrale Abschnitt der gebundenen Blätter nach unten übersteht.
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Durch die oben genannte Erfindung
werden die Blätter,
die aus der Bilderzeugungsvorrichtung ausgeworfen wurden, auf der
Nachverarbeitungsschale aufgestapelt und nachdem der Nachverarbeitungsvorgang
zum Binden der Blätter
ausgeführt wurde,
werden diese normal durch die Auswerfrollen in einem solchen Zustand
auf die Auswerfschale ausgeworfen, in dem die Sätze von Blättern in ihrem vorderen Abschnitt
hinsichtlich der Auswerfrichtung gebunden sind.
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Hierbei sind die Auswerfrollen mit
einer Hebeeinrichtung zum Anheben des vorderen Abschnitts des Satzes
gebundener Blätter
in Bezug auf die Auswerfrichtung versehen. Daher hebt, wenn der
Satz von Blättern über die
Auswerfrollen ausgeworfen wird, die Hebeeinrichtung den vorderen
Abschnitt an, so dass der Satz von Blättern ausgeworfen werden kann,
ohne dass er mit den Sätzen
von Blättern
in Kontakt tritt, die zuvor auf die Auswerfschale aufgestapelt wurden.
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Demgemäß reibt, während des Auswerfens, der vordere
Abschnitt des Satzes von Blättern
nicht an der Oberfläche
des Satzes von Blättern,
die zuvor auf die Auswerfschale ausgeworfen und aufgestapelt wurden,
so dass es möglich
ist, eine Beeinträchtigung
der Qualität
des Bilds zu vermeiden, das auf der Oberfläche des Satzes von Blättern Fixiert
wurde.
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Ferner ist die Hebeeinrichtung an
den Auswerfrollen vorhanden; daher liegt die Hebeeinrichtung selbst
dann nicht nach außen
frei, wenn die Auswerfschale an der Außenseite der Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung
installiert ist.
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Ferner verfängt sich dann, wenn der Nachverarbeitungsvorgang
ein Heftvorgang ist, der vordere Abschnitt des Satzes von Blättern, der
ausgeworfen wird, nicht mit dem Stapel eines Satzes von Blättern, der
zuvor auf die Auswerfschale ausgeworfen und aufgestapelt wurde;
daher ist es möglich,
die Sätze
von Blättern
ohne Fehlordnung aufzustapeln.
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Daher ist es möglich, eine Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung
zu schaffen, die sicher das Auftreten eines ungleichmäßigen Bilds
verhindert und die verhindert, dass die Ränder der Blätter während des Stapelvorgangs ungleichmäßig werden,
ohne dass irgendeine Einrichtung vorhanden wäre, die das Aussehen stören würde, wenn
die Sätze
von Blättern aus
der Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung auf die Auswerfschale ausgeworfen
werden.
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Für
ein vollständigeres
Verständnis
der Art und der Vorteile der Erfindung ist auf die folgende detaillierte
Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen Bezug zu nehmen.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
eine erläuternde
Zeichnung, die eine Ausführungsform
der Erfindung sowie Betriebsweisen eines Anhebemechanismus einer
Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung zeigt.
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2 ist
eine Zeichnung zur Gesamtkonstruktion, die schematisch die Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung
zeigt.
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3 ist
eine erläuternde
Zeichnung, die eine Anordnung von Pfaden in der Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung
zeigt.
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4(a) bis 4(d) zeigen Schaltzustände einer Papierzuführweiche,
einer Umkehrweiche und einer Schaltweiche der Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung.
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4(a) ist
eine erläuternde
Zeichnung, die den Fall zeigt, gemäß dem ein von einem Kopiergerät zugeführtes Blatt
auf eine untere Heftungsschale transportiert wird.
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4(b) ist
eine erläuternde
Ansicht, die den Fall zeigt, bei dem ein vom Kopiergerät zugeführtes Blatt
zum Umkehrpfad transportiert wird.
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4(c) ist
eine erläuternde
Zeichnung, die den Fall zeigt, bei dem das zum Umkehrpfad transportierte
Blatt durch einen Verbindungspfad zu einem Umweg geliefert wird,
nachdem ein vorübergehendes
Umkehren erfolgte.
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4(d) ist
eine erläuternde
Ansicht, die den Fall zeigt, bei dem ein vom Kopiergerät zugeführtes Blatt
direkt an den Umweg geliefert wird.
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4(d) ist
eine erläuternde
Zeichnung, die den Fall zeigt, bei dem ein vom Kopiergerät zugeführtes Blatt
direkt an den Umweg geliefert wird.
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5(a) bis 5(b) zeigen Betriebsvorgänge, wenn
ein Heftvorgang an einem Satz von Blättern ausgeführt wird.
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5(a) ist
eine erläuternde
Zeichnung, die einen Zustand zeigt, in den der Satz von Blättern vor einem
Heftvorgang auf die untere Heftungsschale aufgestapelt wird.
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5(b) ist
eine erläuternde
Zeichnung, die einen Zustand zeigt, bei dem ein Blatthaltegestell
abgesenkt wird, damit am Satz von Blättern ein Heftvorgang ausgeführt wird.
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5(c) ist
eine erläuternde
Zeichnung, die einen Zustand zeigt, bei dem der Satz gehefteter Blätter durch
das Blatthaltegestellt nach oben bewegt wird.
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5(d) ist
eine erläuternde
Zeichnung, die einen Zustand zeigt, bei dem der Satz gehefteter Blätter auf
eine Offsetschale ausgeworfen wird.
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6 ist
eine Vorderansicht, die den Aufbau eines Anhebemechanismus der Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung
zeigt.
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7 ist
eine Seitenansicht, die die Konstruktion des Anhebemechanismus der
Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung zeigt.
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8 ist
eine erläuternde
Zeichnung, die den Satz von von Blättern zeigt, der durch Papier-Auswerfrollen
der Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung läuft.
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9 ist
eine Konstruktionszeichnung, die schematisch eine herkömmliche
Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung zeigt.
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BESCHREIBUNG
DER AUSFÜHRUNGSFORMEN
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[AUSFÜHRUNGSFORM 1]
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Unter Bezugnahme auf die 1 bis 8 erläutert
die folgende Beschreibung eine Ausführungsform der Erfindung.
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Wie es in der 2 dargestellt ist, ist eine erfindungsgemäße Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung 1 an
der Seite eines Blattauswerfauslasses 3 eines als Bilderzeugungsvorrichtung
dienenden Kopiergeräts 2 installiert,
wie eines digitalen Kopiergeräts,
eines digitalen Farb-Kopiergeräts
sowie anderer kommerzieller Kopiergeräte. Die Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung 1 ist
vorhanden, um Nachverarbeitungsvorgänge, wie Heft- und andere Vorgänge sowie
einen Sortiervorgang an Blättern,
einschließlich Blättern, die
aus dem Kopiergerät 2 ausgeworden wurden
und OHP-Blättern
auszuführen.
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Außerdem existieren hinsichtlich
Nachverarbeitungsvorgängen,
wie sie von der Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung 1 an
Blättern
ausgeführt
werden, neben dem Heften Lochungs- und Klebevorgänge; jedoch verwendet diese
Ausführungsform
einen Fall, bei dem als Nachverarbeitung ein Heftvorgang ausgeführt wird,
als Beispiel für
die Erfindung.
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Darüber hinaus ist die Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung 1 in
der Blattauswerfrichtung trennbar am Kopiergerät 2 angebracht, wenn
im Kopiergerät 2 oder
in der Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung 1 ein Papierstau
auftritt oder wenn Heftklammern nachzufüllen sind. Wenn die Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung 1 mit
dem Kopiergerät 2 verbunden wird,
wie es in der 2 dargestellt
ist, wird eine schräge
Schiene 91 auf ein Führungselement 90 seitens
des Kopiergeräts 2 aufgesetzt.
Daher ist es möglich,
zwei Höhen genau
gleich einzustellen: die Höhe
des Blattauswerfauslasses 3 des Kopiergerät 2 sowie
die Höhe
des Blattzuführeinlasses 4 der Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung 1.
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Ferner ist die Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung 1z.
B. mit einer Offsetschale 11 als Auswerfschale versehen,
auf der eine große
Anzahl kopierter Blätter
platziert wird, nachdem ein Heftvorgang ausgeführt wurde. Die Offsetschale 11 kann Hub/Senk-Vorgänge und
einen Offsetsortiervorgang ausführen,
der später
angegeben wird.
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Die Antriebskraft für einen
Hub/Senk-Motor 51 wird über
ein Antriebskraft-Übertragungssystem 52 aus
einem Getriebe und Anderem sowie einem Antriebsdraht 53 übertragen,
damit die Offsetschale 11 angehoben und abgesenkt wird.
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Darüber hinaus verfügt die Offsetschale 11 über eine
Doppelkonstruktion mit einer unteren Offsetschale-Verstärkungsplatte 11a und
einer oberen Offsetschalenplatte 11b. Die Offsetschalenplatte llb kann
durch die Antriebskraft eines Offsetmotors 54 auf der Offsetschale-Verstärkungsplatte 11a horizontal
in einer Richtung vertikal zur Blatttransportrichtung verstellt
werden. Bei diesem Vorgang wird, wenn mehrere Blätter oder mehrere Sätze von
Blättern
ausgeworfen werden und Offsetsortierung ausgeführt wird, die Offsetschalenplatte
llb abwechselnd für
jeden Auswerfvorgang nach rechts und links verschoben, so dass ausgeworfene
Blätter
in einer Weise aufgestapelt werden, in der Sätze von Blättern abwechselnd nach rechts
und links sortiert werden. Daher wird es insbesondere dann, wenn
an den Sätzen von
Blättern
kein Heftvorgang ausgeführt
wird, ziemlich einfach, Blätter
zu sortieren.
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Ferner ist die Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung 1,
neben der Offsetschale 11, mit zwei Arten fester Schalen
versehen, nämlich
einer oberen festen Schale 12 und einer unteren festen
Schale 13. Das heißt,
dass, neben einem Kopiermodus, im Kopiergerät 2 der vorliegenden
Ausführungsform
Betriebsmodi wie ein Faxmodus und ein Druckermodus verfügbar sind.
Zum Beispiel wird die obere feste Schale 12 während eines
Faxmodus als Auswerfschale eingestellt und die untere feste Schale
wird während
eines Druckermodus als Auswerfschale eingestellt.
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Die Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung 1 ist intern
mit mehreren Pfaden versehen, die auf verschiedene Arten abhängig von
der Größe ausgeworfener Blätter, abhängig davon,
ob ein Heftvorgang ausgeführt
wird oder nicht, ob ein umgekehrtes Auswerfen erforderlich ist oder
nicht und abhängig
vom Typ der Auswerfschale kombiniert werden. Durch diese Anordnung
erfolgt ein Transportprozess durch Kombinieren gewünschter
Pfade unter den mehreren Pfaden, es werden erforderliche Operationen
an Blättern
ausgeführt,
und dann werden die Blätter
ausgeworfen.
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Die mehreren Pfade bestehen, genauer
gesagt, aus einem direkten Pfad 21, einem Umweg 22, einem
Umkehrpfad 23, einem Verbindungspfad 24, einem
Pfad 26 zur oberen festen Auswerfschale, einen Pfad 26 zur
unteren festen Auswerfschale, einem Offsetschale-Auswerfpfad 27 und
einer unteren Heftungsschale 15.
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Der direkte Pfad 21 erstreckt
sich ausgehend vom Blattzuführeinlass 4 nach
unten, und er ist, über eine
Umkehrrolle 42, mit einem Zwischenraumabschnitt (in der 4(a) dargestellt) verbunden, der zwischen
einer oberen Heftungsschale 14 und einer unteren Heftungsschale 15 vorhanden
ist, die vertikal installiert sind, wie es unten angegeben ist.
Daher wird ein aus dem Kopiergerät 2 ausgeworfenes
Blatt über
den direkten Pfad 21 und die Umkehrrolle 42 zur
unteren Heftungsschale 15 transportiert.
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Der Umweg 22 erstreckt sich
ausgehend vom Blattzuführeinlass 4 nach
oben, er nimmt einen Umweg, während
er über
dem oberen Abschnitt der oberen Heftungsschale 14 gekrümmt ist,
er erstreckt sich in der Nähe
der Seite der Schalen der Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung 1 nach
dem Umweg nach unten, er nimmt erneut einen Umweg unmittelbar vor
dem Erreichen der Position, an der die Offsetschale 11 installiert
ist, und dann ist der Umweg 22 mit dem unteren Teil der
unteren Heftungsschale 15 verbunden. Ferner erstreckt sich
der Umweg 22 vom Blattzuführeinlass 4 zum unteren
Teil der unteren Heftungsschale 15 und er ist in drei Teile
unterteilt: die Umwege 22a, 22b und 22c.
Außerdem zweigt
der Pfad 25 für
die obere feste Auswerfschale vom Kontaktabschnitt zwischen den
Umwegen 22a und 22b ab. Der Pfad 25 für die obere
feste Auswerfschale dient als Pfad zum Auswerfen von Blättern auf die
obere feste Schale 12. Andererseits zweigt der Pfad 26 zur
unteren festen Auswerfschale vom Kontaktabschnitt zwischen den Umwegen 22b und 22c ab.
Der Pfad 26 zur oberen festen Auswerfschale sind als Pfad
zum Auswerfen von Blättern
auf die untere feste Schale 13.
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In der Nähe der Umkehrrolle 42,
die im unteren Teil des direkten Teils 21 installiert ist,
erstreckt sich der Umkehrpfad 23 beinahe vertikal, näher am Kopiergerät 2,
wobei er von der Nähe
des Kontaktabschnitts mit einem Zwischenraumabschnitt zwischen der
oberen Heftungsschale 14 und der unteren Heftungsschale 15 ausgeht.
Anders gesagt, kann, zusätzlich
zum Fall, in dem ein vom direkten Pfad 21 transportiertes
Blatt zur unteren Heftungsschale 15 transportiert wird,
ein Blatt zum Umkehrpfad 23 transportiert werden. Dann
wird das in dem Umkehrpfad 23 eingeführte Blatt vom Verbindungspfad 24 durch eine
Rückwärtsdrehung
der Umkehrrolle 42 zum Umwegpfad 22 transportiert.
Daher werden der Umkehrpfad 23 und der Verbindungspfad 24 verwendet, wenn
durch vorübergehendes
Umkehren des Blatts dasselbe zum Umwegpfad 22 geliefert
wird.
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Der Offsetschale-Auswerfpfad 27 erstreckt sich
ausgehend vom untersten Teil der unteren Heftungsschale 15 nach
unten, und er verläuft
unter dem Umwegpfad 22. Ein vom untersten Teil der unteren Heftungsschale 15 geliefertes
Blatt wird vom Offsetschale-Auswerfpfad 27 auf die Offsetschale 11 ausgeworfen.
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Das heißt, dass das Schalten jedes
Transportpfads dadurch ausgeführt
wird, dass Weichen geschaltet werden, die an Verbindungsstellen
von Pfaden vorhanden sind, und die Drehrichtung einer Transportrolle
umgeschaltet wird. Die Einzelheiten dieser Schaltvorgänge werden
unten beschrieben.
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Die untere Heftungsschale 15 ist
als Teil einer Heftungsschale angeordnet, die als Nachverarbeitungsschale
dient, die sich vertikal erstreckt, um Sätze aufgestapelter Blätter vorübergehend
vor dem Heften zu lagern. Bei der vorliegenden Ausführungsform
wird die untere Heftungsschale 15 als Pfad verwendet, der
einen Teil eines Transportpfads bildet.
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Das heißt, dass, bei der vorliegenden
Ausführungsform,
in einem Zustand, in dem die Heftungsschale in die obere Heftungsschale 14 und
die untere Heftungsschale 15 unterteilt ist, dieselbe beinahe
vertikal in der Nähe
des oberen Teils der Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung 1 positioniert
ist. Außerdem
ist zwischen der oberen Heftungsschale 14 und der unteren
Heftungsschale 15 ein Zwischenraum vorhanden; daher ist
es, wie oben angegeben, möglich,
ein Blatt vom direkten Pfad 21 über den Zwischenraum zur unteren
Heftungsschale 15 zu transportieren.
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Wenn die Blätter in der Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung 1 geheftet
werden, werden sie auf die Heftungsschale aufgestapelt. Wenn Blätter auf die
Heftungsschale aufgestapelt werden, wird ein hinterer Abschnitt
eines Blatts auf einem Blatthaltegestell 55 platziert,
und der untere Rand der Blätter wird
durch dieses eingestellt. Jedoch ist es möglich, dass zur Heftungsschale
transportierte Blätter
auf Grund statischer Elektrizität
und wegen anderer Gründe
nicht ausreichend auf dem Blatthaltegestell 55 eingestellt
werden. Um dieses Problem zu vermeiden, transportiert, für jeden
Transport eines Blatts, eine Drehung eines Schaufelrads 56 (in
der Gegenuhrzeigerrichtung in der 2)
ein Blatt so nach unten, dass das Blatt sicher eingestellt wird.
Das Schaufelrad 56 transportiert das Blatt unter Verwendung
eines flexiblen Flügelabschnitts
aus einem elastischen Material wie Kautschuk. Ferner dreht sich
das Schaufelrad 56 ein Mal, wenn ein Blatt zur Heftungsschale
transportiert wird.
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Darüber hinaus hält eine
Einstellplatte 57 die Seiten eines Satzes von Blättern in
solcher Weise, dass die Seitenränder
der auf das Blatthaltegestellt 55 aufgestapelten Blätter korrekt
eingestellt sind. Ferner erstreckt sich, wie oben angegeben, die
Heftungsschale nach oben und unten und die obere Heftungsschale 14 hält nur die
Oberfläche
der aufgestapelten Blätter;
daher kann ein Blatt zur entgegengesetzten Seite der Heftungsschale
herunterfallen.
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Um das oben genannte Problem zu verhindern,
ist ein Papierführungsabschnitt 58 zumindestens
in der Nähe
des vorderen Abschnitts der aufgestapelten Blätter vorhanden, damit Blätter zwischen der
Heftungsschale und dem Papierführungsabschnitt 58 eingebettet
und festgehalten werden. Der Papierführungsabschnitt 58 besteht
z. B. aus zwei Verbindungsplatten 58a und 58b.
wenn ein Papierstau gehandhabt wird, ist es möglich, den Papierführungsabschnitt 58 von
Hand in eine Verstauposition zu verstellen.
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Unter der Heftungsschale ist eine
Heftungseinrichtung 59 installiert. wenn eine vorbestimmte Anzahl
von Blättern
auf das Blatthaltegestell 55 aufgestapelt ist, wird dieses
in eine Position abgesenkt, in der durch die Heftungseinrichtung 59 ein
Heftungsvorgang ausgeführt
wird, während
der Satz von Blättern
gehalten wird, Nachdem die Heftungseinrichtung 59 den Satz
von Blättern
geheftet hat, wird das Blatthaltegestell 55 hochgefahren,
während
es die Blätter hält, so dass
der Satz von Blättern
zur Position der Heftungsschale zurückkehrt. Anschließend wird
das Blatthaltegestell 55 abgesenkt, damit der Satz von Blättern über den
Offsetschale-Auswerfpfad 27 auf die Offsetschale 11 ausgeworfen
wird.
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Bei der oben genannten Anordnung
steuert die Blatt-Nachverarbeitungsvor richtung 1 die Betriebsvorgänge der
Weichen und Transportrollen, und sie schaltet Transportprozesse
entsprechend dem Betriebsmodus des Kopiergeräts 2 und der Größe der transportierten
Blätter.
Die folgende Erläuterung
beschreibt Betriebsvorgänge
der Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung 1 in jedem Betriebsmodus
des Kopiergeräts 2.
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(Kopiermodusbetrieb)
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Wenn, während eines Kopiermodus des
Kopiergeräts 2,
für jeden
Satz, der aus einer vorbestimmten Anzahl von Blättern besteht, die aus dem Kopiergerät 2 ausgeworfen
wurden, ein Heftungsvorgang ausgeführt wird, differiert ein Transportprozess in
der Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung 1 abhängig davon,
ob die Blattgröße größer als
die Größe "Letter" (Seiten A2) ist
oder nicht.
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Als Erstes wird nachfolgend ein Fall
erläutert, bei
dem die Blattgröße nicht
größer als
die Größe "Letter" ist. Übrigens
ist in diesem Fall in der 3 die
Reihenfolge im Transportprozess die Folgende: direkter Pfad 21 Heftungsschale
(nur die untere Heftungsschale 15) → Offsetschale-Auswerfpfad 27 → Offsetschale 11.
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Wie es in der 2 dargestellt ist, wird ein aus dem Blattauswerfauslass 3 des
Kopiergeräts 2 ausgeworfenes
Blatt über
den Blattzuführeinlass 4 der
Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung 1 zugeführt, und
eine Papierzuführrolle 41 transportiert
das Blatt zum direkten Pfad 21, der innerhalb der Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung 1 installiert
ist. Dann transportiert die Umkehrrolle 42 das Blatt vom
direkten Pfad 21 zur unteren Heftungsschale 15.
Außerdem kann
die Umkehrrolle 42 die Drehung zwischen Vorwärts- und
Rückwärtsdrehung
frei umschalten. Die Vorwärtsdrehung
der Umkehrrolle 42 transportiert das Blatt vom direkten
Pfad 21 zur unteren Heftungsschale 15 oder zum
Umkehrpfad 23. Ferner wird, wenn sich die Umkehrrolle 42 in
der Rückwärtsrichtung
dreht, das Blatt vom direkten Pfad 21 über den Verbindungspfad 24 zum
Umwegpfad 22 transportiert.
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Hierbei ist in der Nähe der Papierzuführrolle 41 und
der Umkehrrolle 42, zu Beginn der stromabwärtigen Seite
der Papierzuführrolle 41,
eine Papierzuführweiche 31 vorhanden,
um die Transportpfade eines zugeführten Blatts zwischen dem direkten
Pfad 21 und dem Umwegpfad 22 umzuschalten. An
der stromaufwärtigen
Seite der Umkehrrolle 42 ist zum Umschalten der Drehrichtungen
entsprechend einer Änderung
zwischen der Vorwärts-
und Rückwärtsdre hung
der Umkehrrolle 42 eine Umkehrweiche 32 vorhanden.
Ferner ist am Anfang der stromabwärtigen Seite der Umkehrrolle 42 eine
Umschaltweiche 33 vorhanden, um die Transportpfade eines
Blatts zwischen der unteren Heftungsschale 15 und dem Umkehrpfad 23 während der
Vorwärtsdrehung
der Umkehrrolle 42 umzuschalten.
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Das heißt, dass während des Kopiermodus des Kopiergeräts 2,
wenn Blätter,
deren Größe nicht größer als
die Größe "Letter" ist, geheftet werden,
die Papierzuführweiche 31,
die Umkehrweiche 32 und die Umschaltweiche 33 in
die in der 4(a) dargestellten Positionen
geschaltet werden.
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Das über den direkten Pfad 21 transportierte Blatt
wird mittels Führung
durch die Umschaltweiche 33 in den Zwischenraum zwischen
der oberen Heftungsschale 14 und der unteren Heftungsschale 15 geliefert.
Wie es in der 5(a) dargestellt
ist, wird das Blatt über
den oberen Teil der unteren Heftungsschale 15 geliefert
und auf diese aufgestapelt. In diesem Fall ist die Blattgröße kleiner
als die Größe "Letter"; daher werden die
Blätter
nicht außerhalb
der unteren Heftungsschale 15 platziert.
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Wenn eine vorbestimmte Anzahl von
Blättern auf
das Blatthaltegestell 55 aufgestapelt ist, wird dieses
abgesenkt, damit der Satz von Blättern
zur Heftungseinrichtung 59 verschoben wird und geheftet wird,
wie es in der 5(b) dargestellt
ist. Übrigens wird
zu diesem Zeitpunkt eine Umschaltweiche 34, die auf der
stromabwärtigen
Seite der unteren Heftungsschale 15 zum Umschalten der
Transportrichtungen des Satzes von Blättern zur Offsetschale 11 oder
zur Heftungseinrichtung 59 vorhanden ist, in eine Position
geschaltet, in der der Satz von Blättern zur Heftungseinrichtung 59 geliefert
wird.
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Wenn der Heftungsvorgang der Heftungseinrichtung 59 abgeschlossen
ist, wird das Blatthaltegestell 55 abgesenkt und der Satz
von Blättern
wird, wie es in der 5(c) dargestellt
ist, zurück
in die Position angehoben, die über
der Umschaltweiche 34 liegt. Danach wird die Umschaltweiche 34 in
die Position zum Auswerfen von Blättern auf die Offsetschale 11 umgeschaltet.
In diesem Zustand wird, wie es in der 5(d) dargestellt
ist, das Blatthaltegestell 55 abgesenkt, und die Transportrolle 43,
die auf der stromaufwärtigen
Seite der Umschaltweiche 34 vorhanden ist, dreht Blätter während Druck
ausgeübt
wird, so dass der Satz von Blättern
zum Offsetschale-Auswerfpfad 27 geliefert wird. Anschließend wirft
ein Auswerfrollenabschnitt 70, der als Auswerfrollen wirkt,
den Satz von Blättern über den
Offsetscha le-Auswerfpfad 27 auf die Offsetschale 11 aus.
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Das heißt, dass die Transportrolle 43 aus
einer antreibenden Rolle 43a und zwei angetriebenen Rollen 43b und 43c besteht.
Wenn der Satz von Blättern
an den Offsetschale-Auswerfpfad 27 geliefert wird, werden
die antreibende Rolle 43a und die angetriebene Rolle 43b verwendet.
Andererseits werden die angetriebene Rolle 43b und die
antreibende Rolle 43a gleichzeitig verwendet, wenn vom
Umwegpfad 23 transportierte Blätter zur Heftungsschale geliefert werden.
Ferner ist die angetriebene Rolle 43b trennbar an der antreibenden
Rolle 43a angebracht. Wenn ein Satz von Blättern an
die Heftungseinrichtung 59 geliefert wird, wird die angetriebene
Rolle 43b in eine Verstärkerposition
verstellt, so dass es möglich
ist, zu verhindern, dass diese angetriebene Rolle 43b das Verschieben
der Blätter
stört.
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Die folgende Erläuterung erörtert den Fall, dass die Blattgröße größer als
die Größe "Letter" ist. Übrigens
is in diesem Fall, wie es in der 3 dargestellt
ist, die Reihenfolge im Transportprozess die Folgende: direkter
Pfad 21 → Umkehrpfad 23 → Verbindungspfad 24 → Umwegpfad 22 → Heftungsschale (einschließlich der
oberen Heftungsschale 14 und der unteren Heftungsschale 15) → Offsetschale-Auswerfpfad 27→ Offsetschale 11.
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Wie es in der 2 dargestellt ist, wird ein vom Kopiergerät 2 zugeführtes Blatt
als Erstes an den direkten Pfad 21 und dann an den Umkehrpfad 23 geliefert.
Dabei werden die Papierzuführweiche 31,
die Umkehrweiche 32 und die Umschaltweiche 33 in
die Positionen geschaltet, wie sie in der 4(b) dargestellt
sind.
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Bei dieser Anordnung wird, wenn ein
Blatt an den Umkehrpfad 23 geliefert wird und der Hinterrand über die
Umkehrweiche 32 läuft,
wie es in der 4(c) dargestellt ist,
die Umkehrweiche 32 in die Position umgeschaltet, die dazu
dient, ein Blatt vom Umkehrpfad 23 zum Umwegpfad 22 zu
liefern, und die Drehrichtung der Umkehrrolle 42 wird in
die Gegenrichtung umgeschaltet. Daher wird ein vom Kopiergerät 2 zugeführtes Blatt
vorübergehend
in den Umkehrpfad 23 umgekehrt, und dann wird es über den
Verbindungspfad 24 zum Umwegpfad 22 geliefert.
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Ferner ist, bei der vorliegenden
Ausführungsform,
das Hinterende eines Blatts, das aus dem Kopiergerät 2 ausgeworfen
wird, als hinterer Abschnitt eines Blatts definiert. Auf dieselbe
Weise ist der Vorderrand eines aus dem Kopiergerät 2 ausgeworfenen
Blatts als vorderer Abschnitt eines Blatts definiert. Daher wird
ein Blatt, das im Umkehrpfad 23 umgekehrt wird, in einem
Zustand zum Umwegpfad 23 transportiert, in dem der hintere
Abschnitt des Blatts vorne läuft.
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Nachfolgend wird der Grund angegeben, weswegen
ein Blatt in den Umkehrpfad 23 umgekehrt wird, bevor es
in den Umwegpfad 22 transportiert wird. Anders gesagt,
wirft dann, wenn sich das Kopiergerät 2 in einem Kopiermodus
befindet, dasselbe Blätter
ab der letzten Seite aus. Daher ist es, wenn Blätter geheftet werden, erforderlich,
Blätter
so zu stapeln, dass ihre Seite auf der Heftungsschale nach oben
zeigt, d. h. die Blätter
so zu stapeln, dass ihre bildtragenden Flächen aufeinanderfolgend immer nach
oben zeigen. Jedoch werden bei der erfindungsgemäßen Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung 1,
wenn aus dem Kopiergerät 2 ausgeworfene
Blätter direkt über den
Umwegpfad 22 auf die Heftungsschale aufgestapelt werden,
die Blätter
mit ihrer Seite nach unten aufgestapelt. Daher wird bei der Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung 1 ein
Blatt vorübergehend
in den Umkehrpfad 23 umgekehrt, bevor es zum Umwegpfad 22 transportiert
wird, um mit der Fläche
nach oben auf die Heftungsschale aufgestapelt zu werden.
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Ein Blatt, das zum Umwegpfad 22 transportiert
wurde, durchläuft
den gesamten Weg desselben mittels Transportrollen 47,
die im Umwegpfad 22 mit geeigneten Intervallen vorhanden
sind, und es wird durch diese Transportrollen 43 vom untersten
Teil der Heftungsschale 15 zur Heftungsschale geliefert. Hierbei
werden die antreibende Rolle 43a und die angetriebene Rolle 43c als
Transportrollen 43 verwendet. Dabei wird, da die Blattgröße größer als
die Größe "Letter" ist, das Blatt in
einem Zustand aufgestapelt, in dem sowohl die obere Heftungsschale 14 als auch
die untere Heftungsschale 15 die Blätter halten.
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Das heißt, dass dann, wenn die Blattgröße die Größe "Letter" überschreitet und ein Blatt
durch den direkten Pfad 21 an die Heftungsschale geliefert wird,
das Blatt aus der unteren Heftungsschale 15 heraus platziert
wird, da die Blattgröße zu groß ist. Demgemäß tritt
im direkten Pfad 21 ein Transportstau auf; daher wird in
diesem Fall der Umwegpfad 22 dazu verwendet, ein Blatt
zur Heftungsschale zu liefern.
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Da der Prozess nach dem Aufstapeln
der Blätter
auf der Heftungsschale derselbe wie dann ist, wenn die Blattgröße kleiner
als die Größe "Letter" ist, wird die zugehörige Erläuterung
weggelassen.
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Ferner ist während eines Kopiermodus ohne Verwendung
des Heftungsprozesses in der 3 die Reihenfolge
im Transportprozess, unabhängig
von der Blattgröße, die
Folgende: direkter Pfad 21 → Heftungsschale (nur die untere
Heftungsschale 15) → Offsetschale-Auswerfpfad 27 → Offsetschale 11.
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Das heißt, dass in diesem Fall ein
vom Kopiergerät 2 her
transportiertes Blatt nicht auf die untere Heftungsschale 15 aufgestapelt
werden muss und Blätter
einzeln auf die Offsetschale 11 ausgeworfen werden. Daher
bleibt dabei das Blatthaltegestell 55 in einer niedrigen
Position, und die Umschaltweiche 34 behält eine Position zum Auswerfen
von Blättern
auf die Offsetschale 11.
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(Vorgänge im Faxmodus und Druckmodus)
-
Wie oben beschrieben, werden Blätter, die aus
dem Kopiergerät 2 auszuwerfen
sind, während eines
Faxmodus auf die obere feste Schale 12 ausgeworfen, und
sie werden während
eines Druckermodus auf die untere feste Schale 13 ausgeworfen. Es
ist zu beachten, dass Blätter
während
eines Kopiermodus normalerweise ausgehend von der letzten Seite
mit ihrer Fläche
nach oben ausgeworfen werden, wohingegen während des Faxmodus und des Druckmodus
Blätter
ab der ersten Seite ausgeworfen werden.
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Aus diesem Grund sind, wenn die Blätter auf dieselbe
Weise wie im Kopiermodus mit ihrer Fläche nach oben ausgeworfen werden,
die Blätter
nach dem Auswerfen in der entgegengesetzten Reihenfolge platziert.
Daher werden die Blätter
im Faxmodus und im Druckermodus umgekehrt, bevor sie auf eine Schale
ausgeworfen werden, um mit ihrer Fläche nach unten platziert zu
werden.
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Das heißt, dass in der 3 die Reihenfolge im Transportprozesses
während
des Faxmodus der Folgende ist: direkter Pfad 21 →Umkehrpfad 23 → Verbindungspfad 24 → Umwegpfad 22a → Auswerfpfad 25 zur
oberen festen Schale obere feste Schale 12. Andererseits
ist, in der 3, der Transportprozess
während
des Druckermodus der Folgende: direkter Pfad 21 → Umkehrpfad 23 → Verbindungspfad 24 → Umwegpfad 22a → Umwegpfad 22b → Auswerfpfad 26 zur
unteren festen Schale → untere
feste Schale 13.
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Bei dieser Anordnung wird, während des
Faxmodus und des Druckermodus, ein Blatt, das vom Kopiergerät 2 her
zugeführt
wurde, einmal an den Umkehrpfad 23 geliefert, und nachdem
es umgekehrt wurde, wird es an den Umwegpfad 22 geliefert.
Der Betrieb der Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung 1 ist dersel be
wie dann, wenn Blätter über der
Größe "Letter" während des
Kopiermodus geheftet werden.
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Bei dieser Anordnung wird, wie es
in der 2 dargestellt
ist, das zum Umwegpfad 22 gelieferte Blatt im Verlauf während des
Prozesses im Umwegpfad 22 auf die obere feste Schale 12 oder
die untere feste Schale 13 ausgeworfen. Das heißt, dass während des
Faxmodus durch Umschalten der Papierauswerfweiche 35 ein über den
Umwegpfad 22 transportiertes Blatt über den Auswerfpfad 25 zur oberen
festen Schale mittels der Papierauswerfrolle 45 auf die
obere feste Schale 12 ausgeworfen wird. Während des
Druckermodus wird durch Umschalten der Papierauswerfweiche 36 ein
Blatt über
den Auswerfpfad 26 zur unteren festen Schale mittels der
Papierauswerfrolle 46 auf die untere feste Schale 13 ausgeworfen.
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Außerdem ist es dann, wenn das
Kopiergerät 2 mit
einem Speicher großen
Fassungsvermögens versehen
ist, so dass es möglich
ist, die gesamten Bilddaten im Speicher abzuspeichern und ab der
letzten Seite auszudrucken und auszuwerfen, nicht erforderlich,
ein Blatt umzukehren. Daher ist es mög-1ich, ein vom Kopiergerät 2 über den
Blattzuführeinlass 4 zugeführtes Blatt
direkt an den Umwegpfad 22 zu schicken, ohne dass der Umkehrpfad 23 verwendet
wird, und dann das Blatt auf die obere feste Schale 12 oder
die untere feste Schale 13 auszuwerfen. In diesem Fall
wird die Papierzuführweiche 31 auf
die in der 4(d) dargestellte Position
umgeschaltet.
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Darüber hinaus differiert dann,
wenn ein Heftungsvorgang während
des Faxmodus oder des Druckermodus ausgeführt wird, der Transportprozess der
Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung 1 abhängig davon,
ob das Kopiergerät 2 mit
ausreichend Speicher versehen ist oder nicht.
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Wenn das Kopiergerät 2 mit
ausreichend Speicher versehen ist, ist es auf dieselbe Weise wie im
Kopiermodus möglich,
Blätter
ab der letzten Seite zu drucken und auszuwerfen. Daher ist der Transportprozess
der Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung 1 derselbe wie im
Kopiermodus. Das heißt,
dass dann, wenn ein Blatt nicht größer als die Größe "Letter" ist, die Reihenfolge
im Transportprozess die Folgende ist: direkter Pfad 21 → Heftungsschale
(nur die untere Heftungsschale 15) → Offsetschale-Auswerfpfad 27 → Offsetschale 11.
Wenn ein Blatt nicht kleiner als die Größe "Letter" ist, ist die Reihenfolge im Transportprozess
die Folgende: direkter Pfad 21 → Umkehrpfad 23 → Verbindungspfad 24 → Umwegpfad 22 → Heftungsschale
(einschließlich
der oberen Heftungsschale 14 und der unteren Heftungsschale 15) → Offsetschale- Auswerfpfad 27 → Offsetschale 11. Ferner
sind Umschaltvorgänge
für alle
Rollen und Weichen dieselben wie im Kopiermodus.
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Andererseits werden dann, wenn das
Kopiergerät 2 nicht
mit ausreichend Speicher versehen ist, Blätter ab der ersten Seite gedruckt
und ausgeworfen. Daher ist es erforderlich, Blätter mit ihrer Fläche nach
unten auf der Heftungsschale aufzustapeln. Dabei ist es, wenn der
direkte Pfad 21 dazu verwendet wird, Blätter direkt zur unteren Heftungsschale 15 zu
schicken, nicht möglich,
Blätter
mit ihrer Fläche nach
unten aufzustapeln. In diesem Fall wird, unabhängig von der Blattgröße, der
Umwegpfad 22 dazu verwendet, die Blätter zur Heftungsschale zu
transportieren.
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Das heißt, dass, in der 10, die Reihenfolge im Transportprozess
die Folgende ist: Umwegpfad 22→ Heftungsschale (nur die untere
Heftungsschale 15, oder einschließlich der oberen Heftungsschale 14 und
der unteren Heftungsschale 15) → Offsetschale-Auswerfpfad 27 → Offsetschale 11.
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Jedoch können Bilddaten das Fassungsvermögen des
Speichers des Kopiergeräts 2 überschreiten.
In diesem Fall wirft das Kopiergerät zwei Blätter ab der ersten Seite aus;
daher führen
die unteren Rollen 72 selbst dann dieselbe Operation aus,
wenn das Kopiergerät 2 nicht
mit ausreichend Speicher versehen ist.
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Die obige Beschreibung erläuterte den Transportverlauf
abhängig
von Betriebsmodi des Kopiergeräts 2 für die Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung 1 der
vorliegenden Ausführungsform.
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Nun wird die erfindungsgemäße Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung 1 ferner
wie folgt gekennzeichnet.
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Wie es in der 2 dargestellt ist, besteht bei der Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung 1 der
vorliegenden Ausführungsform
ein Auswerfrollenabschnitt 70 aus oberen Rollen 71 und
unteren Rollen 72, um Sätze
von Blättern
auf die Offsetschale 11 auszuwerfen. Alle Rollen haben
denselben Außendurchmesser,
und sie können
sich unabhängig
drehen. Darüber
hinaus entspricht der Auswerfrollenabschnitt 70 einer Auswerfrolle,
wie sie in den Ansprüchen
definiert ist.
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Wie es in den 6 und 7 dargestellt
ist, sind die oberen Rollen 71 und die unteren Rollen 72 jeweils
auf Rollenachsen 71a und 72a (Rotationsach sen)
installiert, die sich horizontal erstrecken. Entlang der Achsen
sind auf eine Weise, gemäß der die
oberen Rollen 71 und die unteren Rollen 72 gegeneinander
gedrückt
werden, vier Paare von Rollen installiert. Am rechten Ende der Achse
ist ein Transportmotor 73 installiert, um die oberen Rollen 71 und
die unteren Rollen 72 anzutreiben.
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Eine Motorachse 73a des
Transportmotors 73 ist mit einer Andrückrolle 74a eines
Antriebskraft-Verbindungsabschnitts 74 in angedrücktem Zustand
versehen, und auf derselben Achse, auf der die Andrückrolle 74a installiert
ist, ist ein Antriebszahnrad 74b vorhanden.
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Ferner steht das Antriebszahnrad 74b mit
einem oberen Rollenzahnrad 71b in Eingriff, das an der Rollenachse 71a zum
Antreiben der oberen Rollen 71 befestigt ist.
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Darüber hinaus steht das obere
Rollenzahnrad 71b mit einem unteren Rollenzahnrad 75a in
Eingriff, das an einer als Schalteinrichtung wirkenden Kupplung 75 befestigt
ist. Die Kupplung 75, die mit dem unteren Rollenzahnrad 75a versehen
ist, kann intern mit der Rollenachse 72a außer Eingriff
und in Eingriff treten. Ferner ist die Kupplung 75 mit
einem Haltemechanismus (nicht dargestellt) zum Halten der Rollenachse 72a versehen.
Dieser Haltemechanismus ermöglicht
es, die Drehantriebskraft an die Rollenachse 72a abzutrennen
und zu übertragen.
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Daher wird, wenn die Kupplung 75 die
Rollenachse 72a nicht hält,
die Antriebskraft des unteren Rollenzahnrads 75a, das mit
dem oberen Rollenzahnrad 71b in Eingriff steht, nicht an
die Rollenachse 72a übertragen;
daher werden die Kupplung 75 und das untere Rollenzahnrad 75a durch
das Antriebszahnrad 74b einstückig angetrieben. Demgemäß können sich
die unteren Rollen 72 auf Grund der Reibung an den oberen
Rollen 71 gemeinsam mit diesen drehen.
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Wenn die Kupplung 75 die
Rollenachse 72a hält,
wird die Antriebskraft des oberen Rollenzahnrads 71b über das
untere Rollenzahnrad 75a und die Kupplung 75 an
die Rollenachse 72a übertragen.
Daher drehen sich sowohl die unteren Rollen 72 als auch
die oberen Rollen 71 mittels der Antriebskraft.
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Hierbei verfügt das untere Rollenzahnrad 75a über einen
kleineren Durchmesser und eine kleinere Anzahl von Zähnen als
das obere Rollenzahnrad 71b. Daher drehen sich dann, wenn
die Antriebskraft des Transportmotors 73 an die oberen
Rollen 71 und die unteren Rollen 72 übertragen
wird, die unteren Rollen 72 schneller als die oberen Rollen 71, während Schlupf
vorliegt.
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Wie oben beschrieben, besteht, bei
der vorliegenden Ausführungsform,
ein als Hebeeinrichtung dienender Anhebemechanismus 76 aus
dem Transportmotor 73, der Motorachse 73a, dem
Antriebskraft-Verbindungsabschnitt 74, der Andrückrolle 74a, dem
Antriebszahnrad 74b, den oberen Rollen 71, der Rollenachse 71a,
dem oberen Rollenzahnrad 71b, der Kupplung 75,
dem unteren Rollenzahnrad 75a, der Rollenachse 72a und
den unteren Rollen 72. Anders gesagt, besteht der Auswerfrollenabschnitt 70 aus
einem Teil des Anhebemechanismus 76, oder der Anhebemechanismus 76 besteht
aus (a) dem als Eingangsabschnitt dienenden Auswerfrollenabschnitt 70,
wo die Antriebskraft zum Anheben eingegeben wird und (b) einem Ausgabeabschnitt,
der die Antriebskraft zum Anheben an den Auswerfrollenabschnitt 70 überträgt.
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Außerdem besteht der Ausgabeabschnitt aus
dem Transportmotor 73, der Motorachse 73a, dem
Antriebskraft-Verbindungsabschnitt 74, der Andrückrolle 74a,
dem Antriebszahnrad 74b, der Rollenachse 71a,
dem oberen Rollenzahnrad 71b, der Kupplung 75,
dem unteren Rollenzahnrad 75a und der Rollenachse 72a.
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Die folgende Erläuterung beschreibt Vorgänge beim
Auswerfen von Sätzen
von Blättern
bei der mit dem Anhebemechanismus 76 versehenen Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung 1.
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Als Erstes wird, wie es in der 8 dargestellt ist, ein Satz
von Blättern 80,
der im zugehörigen vorderen
Abschnitt aufgestapelt ist, auf den Offsetschale-Auswerfpfad 27 geschoben,
während
er zwischen den Transportrollen 43 eingebettet ist und dann
läuft er
zwischen den oberen Rollen 71 und den unteren Rollen 72 durch,
während
er zwischen diesen eingebettet ist.
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In diesem Fall ist, hinsichtlich
der oberen Rollen 71 und der unteren Rol-len 72,
wie es in der 6 dargestellt
ist, die Kupplung 75 von der Rol-lenachse 72a getrennt. Daher
wird die Antriebskraft des Transportmotors 73 über den
Antriebskraft-Verbindungsabschnitt 74, das obere Rollenzahnrad 71b und
die Rollenachse 71a an die oberen Rollen 71 übertragen,
und dann werden die unteren Rollen 72 durch die oberen
Rollen 71 angetrieben.
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Daher drehen sich die oberen Rollen 71 und die
unteren Rollen 72 mit der selben Drehzahl außerdem weisen
beide Rollen denselben Außendurchmesser
auf. Demgemäß bewegen
sich, hinsichtlich des Satzes von Blättern 80, der zwischen
den oberen Rollen 71 und den unteren Rollen 72 durchläuft, die Oberseite
und die Unterseite mit derselben Geschwindigkeit.
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Ferner sendet, wie es in der 1 dargestellt ist, wenn
sich der hintere Abschnitt des Satzes von Blättern 80 den Rollen
annähert,
der Steuerabschnitt (nicht dargestellt) ein Signal an die Kupplung 75,
so dass diese selbst mit der Rollenachse 72a verbunden
wird. Durch diesen Vorgang wird, wie es in der 6 dargestellt ist, die Drehantriebskraft
des oberen Rollenzahnrads 71b über das untere Rollenzahnrad 75a,
die Kupplung 75 und die Rollenachse 72a an die
unteren Rollen 72 übertragen.
Hierbei verfügt
das untere Rollenzahnrad 75a über einen kleineren Durchmesser
und eine kleinere Anzahl von Zähnen
als das obere Rollenzahnrad 71b; daher dreht sich das untere
Rollenzahnrad 75a schneller als das obere Rollenzahnrad 71b.
Demgemäß drehen
sich die unteren Rollen 72 schneller als die oberen Rollen 71.
Durch diesen Vorgang verschiebt sich, wie es in der 1 dargestellt ist, hinsichtlich des Satzes
von Blättern 80 die
Unterseite relativ schneller als die Oberseite. Demgemäß wird,
wie es in der 1 dargestellt
ist, da die Oberseite des Satzes von Blättern 80 durch die
oberen Rollen 71 weggezogen wird, in unvermeidlicher Weise
der vordere Abschnitt des Satzes von Blättern 80 angehoben.
Anders gesagt, wird hauptsächlich
der geheftete Abschnitt angehoben.
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Durch diesen Vorgang wird der Satz
von Blättern 80 in
eine Position ausgeworfen, die gerade Ränder der aufgestapelten Blätter erlaubt,
ohne dass Kontakt zu denjenigen Blättern hergestellt wird, die zuvor
auf die Offsetschale 11 ausgeworfen und auf ihr aufgestapelt
wurden, und dann trennt sich der hintere Abschnitt des Satzes von
Blättern 80 vom
Auswerfrollenabschnitt 70, so dass der Satz von Blättern auf
demjenigen Satz von Blättern 80 platziert
wird, der zuvor aufgestapelt wurde.
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Durch diese Anordnung ist es möglich, die Sätze von
Blättern 80 aufeinanderfolgend
ohne Fehlordnung auszustapeln, ohne dass Kontakt zu einer Heftklammer
auf dem Satz von Blättern 80 entsteht, der
zuvor auf die Offsetschale 11 aufgeworden und auf ihr ausgestapelt
wurde, und ohne dass die Fläche des
aufgestapelten Satzes von Blättern 90 eine
Reibung erfährt.
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Ferner werden bei der vorliegenden
Ausführungsform
das Timing und die Zeitperiode zum Einrücken der Kupplung 75 geeignet
entsprechend der Größe des Satzes
von Blättern 80 und
anderem eingestellt.
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Wie oben beschrieben, wird, bei der Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung 1,
der aus dem Kopiergerät 2 ausgeworfene
Satz von Blättern 80 in einem
zustand normal vom Auswerfrollenabschnitt 70 auf die Offsetschale 11 ausgeworfen,
in dem eine Heftklammer 80a im vorderen Abschnitt des Satzes von
Blättern 80 in
Bezug auf die Auswerfrichtung existiert, nachdem ein Aufstapeln
auf der oberen Heftungsschale 14 und der unteren Heftungsschale 15 erfolgte
und als Nachverarbeitung eine Heftung ausgeführt wurde.
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Hierbei ist der Auswerfrollenabschnitt 70 mit dem
Anhebemechanismus 76 zum Anheben des vorderen Abschnitts
des Satzes gehefteter Blätter 80 in Bezug
auf die Auswerfrichtung versehen. So hebt, hinsichtlich eines Satzes
von Blättern 80,
der durch den Auswerfrollenabschnitt 70 auszuwerfen ist,
der Anhebemechanismus 76 den vorderen Abschnitt des Satzes
von Blättern 80 an,
und der Satz von Blättern 80 wird
verschoben und ausgeworfen, ohne dass er mit einem anderen Satz
von Blättern 80 in
Kontakt gelangt, der zuvor auf die Offsetschale 11 aufgestapelt
wurde.
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Daher reibt, während des Auswerfvorgangs, der
vordere Abschnitt des Satzes von Blättern 80 nicht auf
der Oberfläche
des anderen Satzes von Blättern 80,
der zuvor auf die Offsetschale 11 ausgeworfen und auf ihr
aufgestapelt wurde, so ist es möglich,
eine Beeinträchtigung
der Qualität
des auF der Oberfläche
des Satzes von Blättern 80 fixierten
Bilds zu verhindern.
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Ferner verfängt sich der vordere Abschnitt des
Satzes von Blättern 80,
der gerade ausgeworfen wird, nicht an der Heftklammer 80a auf
dem anderen Satz von Blättern 80,
der zuvor auf die Offsetschale 11 ausgeworfen und auf ihr
aufgestapelt wurde, was es ermöglicht,
Blätter
ohne Fehlordnung zu stapeln.
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Darüber hinaus verfügt der Anhebemechanismus 76 über den
Auswerfrollenabschnitt 70; daher liegt der Anhebemechanismus 76 selbst
dann nicht nach außen
frei, wenn die Offsetschale 11 an der Außenseite
der Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung 1 installiert ist.
So ist es möglich,
eine Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung 1 zu schaffen,
die sicher eine Ungleichmäßigkeit
der Bildqualität
verhindert und es auch verhindert, dass Ränder der Sätze aufgestapelter Blätter 80 während des
Auswerfens ungleichmäßig werden,
ohne dass irgendeine Einrichtung verwendet wird, die das Aussehen
der Vorrichtung stören
würde,
wenn die Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung 1 die Sätze von
Blättern 80 auf
die Offsetschale 11 auswirft.
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Ferner verfügt bei der Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung 1 der
vorliegenden Ausführungsform,
um den vorderen Abschnitt in Bezug auf die Auswerfrichtung des Satzes
von Blättern 80,
der im vorderen Abschnitt in Bezug auf die Auswerfrichtung geheftet
wurde, anzuheben, der Anhebemechanismus 76 über eine
Konstruktion, bei der die Auswerfgeschwindigkeit der unteren Rollen 72 des
Auswerfrollenabschnitts 70 relativ größer als die Auswerfgeschwindigkeit
der oberen Rollen 71 des Auswerfrollenabschnitts 70 eingestellt
ist.
-
Daher wird, wenn der Satz von Blättern 80 zwischen
den oberen Rollen 71 und den unteren Rollen 72 des
Auswerfrollenabschnitts 80 durchläuft, die Unterseite des Satzes
von Blättern 80 schneller
verschoben, und die Oberseite des Satzes von Blättern 80 wird mit
geringerer Geschwindigkeit als die Unterseite verschoben. Demgemäß wird,
da der vordere Abschnitt in Bezug auf die Auswerfrichtung des Satzes
von Blättern 80 durch
die Heftklammer 80a geheftet ist, die Oberseite des Satzes
von Blättern 80 durch
die oberen Rollen 71 angezogen, was es ermöglicht,
den vorderen Abschnitt des Satzes von Blättern 80 anzuheben.
-
Im Ergebnis wird es möglich, für eine praxisgerechte
Konstruktion des Anhebemechanismus 76 bei einfacher Anordnung
zu sorgen. Ferner ermöglicht
es diese Konstruktion, den vorderen Abschnitt des Satzes von Blättern 80 in
Bezug auf die Auswerfrichtung lediglich dadurch anzuheben, dass
die Drehung des Auswerfrollenabschnitts 70 gesteuert wird; daher
ist es nicht erforderlich, z. B. ein Element vom Hebeltyp und andere
Elemente auf der Auswerfseite anzubringen, um den vorderen Abschnitt
des Satzes von Blättern 80 in
Bezug auf die Auswerfrichtung anzuheben.
-
Ferner können sich bei der vorliegenden Ausführungsform,
hinsichtlich des Anhebemechanismus 76, bei dem die Auswerfgeschwindigkeit
der unteren Rollen 72 des Auswerfrollenabschnitts 70 relativ
größer als
die Auswerfgeschwindigkeit der oberen Rollen 71 des Auswerfrollenabschnitts 70 eingestellt ist,
sowohl die oberen Rollen 71 als auch die unteren Rollen 72 drehen,
wobei die Drehzahl der unteren Rollen 72 größer als
die der oberen Rollen 71 eingestellt ist. So ist für eine Drehzahldifferenz
gesorgt, während
sowohl die Oberseite als auch die Unterseite des Satzes von Blättern 80 in
der Auswerfrichtung verschoben werden; daher gleiten, wie unten
angegeben, im Vergleich zum Fall, in dem die relative Geschwindigkeitsdifferenz
durch Anhalten der oberen Rollen 71 herbeigeführt wird,
die Blätter
des Satzes nicht aufeinander, wenn der Satz von Blättern 80 zwischen
den oberen Rollen 71 und den unteren Rollen 72 eingebettet
ist. So ist es möglich
zu verhindern, dass ein auf dem Blatt fixiertes Bild gerieben wird,
um dadurch eine Beeinträchtigung
der Bildqualität
zu verhindern.
-
Jedoch ist bei der Erfindung der
Anhebemechanismus 76 so ausgebildet, dass die Auswerfgeschwindigkeit
der unteren Rollen 72 des Auswerfrollenabschnitts 70 relativ
größer als
die Auswerfgeschwindigkeit der oberen Rollen 71 des Auswerfrollenabschnitt 70 eingestellt
ist; daher beinhaltet diese Anordnung auch den Fall, bei dem nur
die oberen Rollen 71 angehalten sind, während sich die unteren Rollen 72 drehen.
Daher kann der Anhebemechanismus 76 als Bremseinrichtung
usw. konstruiert werden, um lediglich die oberen Rollen 71 zu
bremsen, was es ermöglicht,
die Konstruktion des Anhebemechanismus 76 weiter zu vereinfachen.
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Genauer gesagt, ist es möglich, die
unteren Rollen 72 als antreibende Rollen und die oberen
Rollen 71 als angetriebene Rollen anzubringen. Außerdem kann
z. B. ein Bremsschuh (nicht dargestellt), der als Bremseinrichtung
dient, an den oberen Rollen 71 so vorhanden sein, dass
er mit diesen trennbar in Kontakt treten kann.
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Ferner ist bei der Blatt-Nachverarbeitungsvorrichtung 1 der
vorliegenden Ausführungsform
der Anhebemechanismus 76 mit der Kupplung 75 für ein Umschalten
zwischen den folgenden Fällen
versehen: (a) dem Fall, bei dem die Auswerfgeschwindigkeit der unteren
Rollen 72 des Auswerfrollenabschnitts 70 relativ
größer als
die Auswerfgeschwindigkeit der oberen Rollen 71 des Auswerfrollenabschnitts 70 eingestellt
ist, und (b) den Fall, bei dem die Auswerfgeschwindigkeit des Auswerfrollenabschnitt 70 normal
eingestellt ist.
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Demgemäß schaltet, wenn ein Blatt
ohne Heftung vom Auswerfrollenabschnitt 70 auf die Offsetschale 11 ausgeworfen
wird, die Kupplung 75 die Auswerfgeschwindigkeit des Aufwerfrollenabschnitts 70 auf
normal.
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Demgegenüber schaltet die Kupplung 75, wenn
der Satz gehefteter Blätter 80 ausgeworfen wird,
den Anhebemechanismus 76 so, dass die Auswerfgeschwindigkeit
der unteren Rollen 72 des Auswerfrollenabschnitts 70 relativ
größer als
die Auswerfgeschwindigkeit der oberen Rollen 71 des Auswerfrollenabschnitts 70 eingestellt
ist.
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Darüber hinaus kann die Kupplung 75,
wenn der Satz gehefteter Blätter 80 ausgeworfen
wird, das Timing und die Zeitperiode für das Anheben einstellen.
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Demgemäß ist es möglich, den Satz von Blättern 80 nur
dann anzuheben, wenn ein Anheben erforderlich ist, und es kann das
Anhebeniveau eingestellt werden.
-
Ferner veranschaulicht die vorliegende
Ausführungsform
den Fall, bei dem ein Heftungsvorgang am Satz von Blättern als
Nachverarbeitungsvorgang ausgeführt
wird; jedoch besteht für
den Nachverarbeitungsvorgang keine spezielle Beschränkung, solange
er in Zusammenhang mit einem Bindevorgang steht.
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Zum Beispiel ist, genauer gesagt,
die obige Anordnung auch dann anwendbar, wenn ein Ende des Satzes
von Blättern
durch Kleber gebunden wird, und dann, wenn ein Ende des Satzes von
Blättern durch
Druckausübung
gebunden wird.
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Ferner verfügt die vorliegende Ausführungsform über eine
Konstruktion, bei der mehrere als Auswerfrollen dienende obere Rollen
und mehrere als Auswerfrollen dienende untere Rollen jeweils auf
jeder Rollenachse vorhanden sind. Für die Anzahl der auf jeder
Rollenachse installierten Rollen besteht keine spezielle Beschränkung, solange
die obere Rolle und die untere Rolle ein Paar bilden, um Blätter gleichmäßig auszuwerfen.
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Darüber hinaus besteht für die Position
der paarigen Rollen auf jeder Rollenachse keine spezielle Beschränkung; jedoch
ist es wünschenswert,
die paarige Rollen symmetrisch auf jeder Rollenachse anzuordnen,
um Blätter
gleichmäßig auszuwerfen.