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Hintergrund der Erfindung
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1. Gebiet der Erfindung
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Die vorliegende Erfindung betrifft
einen Abgasrezirkulationskatalysator.
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2. Beschreibung des verwandten
Fachgebiets
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Es sind Katalysatoren für die Reduzierung und
Reinigung von Stickstoffoxiden (NOx) in Abgasen aus einem Dieselmotor
bekannt, in welchem ein mageres Luft-Kraftstoff-Gemisch mit einem zu hohen Luftfaktor
(λ) von
höher als
1 (eins) verbrannt wird. Wie beispielsweise in der ungeprüften japanischen Patentveröffentlichung
Nr. 8-254 407 beschrieben, enthält
ein solcher Katalysator Platin (Pt) und Rhodium (Rh), die durch
mesoporöses
kristallines Silikat getragen sind. Dieser Katalysator wurde mit
der Absicht der Nutzung von Mesoporen des kristallinen Silicats
entwickelt, um die Aktivierungstemperatur dieses Katalysators auf
die höhere
Seite zu verschieben, sowie zur Verhinderung des Sinterns der Edelmetalle.
Außerdem
ist, wie beispielsweise in der ungeprüften japanischen Patentveröffentlichung
Nr. 7-51 542 beschrieben, der Einsatz eines Abgasreinigungskatalysators
bekannt, welcher aus einer Mischung aus einem Zeolith-haltigen Kobalt (Co)
und Zeolith-haltigen Palladium (Pd) zusammengesetzt ist, um schädliche Emissionen,
wie Stickstoffoxide (NOx), Kohlenwasserstoffe (HC) und Kohlenmonoxid (CO)
zu reinigen. Kobalt (Co) und Palladium (Pd) können durch ein Ionenaustauschverfahren
oder ein Imprägnierungsverfahren
geträgert
werden.
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Wenn ein Katalysator zur Reduzierung
und Reinigung von Stickstoffoxiden (NOx) in Abgasen eingesetzt wird,
werden Kohlenwasserstoffe (HC) in dem Abgas als Reduktionsmittel
verwendet. Abgase aus Dieselmotoren enthalten weniger Kohlenwasserstoffe
(HC) als Reduktionsmittel, doch schließt ein großer Anteil der Kohlenwasserstoffe
(HC) inaktive große
Komponenten, wie Paraffin und dergleichen, ein (ungefähr 30% der Kohlenwasserstoffe
mit 2 bis 3 Kohlenstoffatomen, ungefähr 15% der Kohlenwasserstoffe
mit 6 bis 12 Kohlenstoffatomen und ungefähr 55% Kohlenwasserstoffe mit
13 bis 20 Kohlenstoffatomen), so dass mit ihnen als Reduktionsmittel schwer
zu arbeiten ist.
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Die US-A-5 292 696 beschreibt, dass
die HC-Adsorptionsfähigkeit
stärker
verbessert wird durch getrenntes Bilden einer Schicht aus Pd/H-ZSM-5
Zeolith, gebildet durch Variieren der Brenntemperatur und -zeit
nach dem Ionenaustausch mit Pd, und einer Schicht aus Zeolith, bei
dem es sich nicht um den oben stehenden Zeolith handelt, z. B. Cu/H-ZSM-5-Zeolith,
bei dem ein Ionenaustausch mit Cu auf denselben Träger von
Monolith-Typ erfolgte.
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Zusammenfassung
der Erfindung
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Es ist ein Ziel der Erfindung, einen
Abgasreinigungskatalysator bereitzustellen, welcher große Kohlenwasserstoffe
in Abgasen einfängt
und crackt oder sie zu höher
aktiven Kohlenwasserstoffen, die als Reduktionsmittel geeignet sind,
modifiziert.
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Die vorgenannten Ziele der vorliegenden
Erfindung werden durch Bereitstellen eines Abgasreinigungskatalysators
erreicht, welcher eine katalytische Komponente, die aus aktiven
Metallen, getragen auf einem Zeolith, mittels Ionenaustauschverfahren,
aufgebaut ist, und eine mesoporöse
Zusammensetzung von ungefähr
gleichmäßiger Größe der Mesoporen enthält. Der
Abgasreinigungskatalysator der Erfindung zeigt eine hohe NOx-Umwandlungseffizienz selbst
bei einem mageren Luft/Kraftstoff-Verhältnis der Atmosphäre, wie
einem Abgas, das magerer als ungefähr 22 ist (zum Beispiel Abgas,
das mehr als 10% Sauerstoff aus einem Dieselmotor enthält und Abgas,
das mehr als 4 Sauerstoff aus einem Benzinmotor enthält). Der
Grund hierfür
soll der sein, dass die katalytische Komponente, welche auf einem
Zeolith getragene aktive Metalle durch ein Ionenaustauschverfahren
enthält,
ausgezeichnete Dienste beim Cracken großer Kohlenwasserstoffe (HC)
in Abgasen, welche durch die mesoporöse Zusammensetzung von ungefähr gleichmäßiger Größe der Mesoporen
eingefangen werden, zu gering und hoch aktivierten Kohlenwasserstoff
(HC), wie Olefin und dergleichen, leistet und der gering aktivierte
Kohlenwasserstoff (HC) Stickstoffoxide (NOx) in dem Abgas reduziert.
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Der Ausdruck "aktives Metall", wie hierin verwendet, soll ein Metall
wie Übergangsmetalle
bedeuten, welches katalytische Aktivität liefert. Platin (Pt) oder
Platin (Pt) in Kombination mit einem Edelmetall oder einem Übergangsmetall,
wie Rhodium (Rh) oder Iridium (Ir), ist als aktives Metall des Abgasreinigungskatalysators
am stärksten
bevorzugt. Es gibt einige Arten von Zeolith, wie einen MFI-Typ, β-Typ und
Y(FAU)-Typ, verfügbar
als Trägermaterial
von aktivem Metall. Eine der typischen mesoporösen Zusammensetzungen ist Silicat
von ungefähr
gleichmäßiger Größe (1–25 nm)
der Mesoporen. Die geeignetsten Größen von Mesoporen liegen zwischen
1 und 5 nm und insbesondere zwischen 2 und 3 nm.
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Die mesoporöse Zusammensetzung kann darauf
getragenes Ceroxid enthalten, welches die Wirkung der Verbesserung
der NOx-Umwandlungseffizienz des Katalysators besitzt. Dies liegt
daran, dass das von der mesoporösen
Zusammensetzung getragene Ceroxid große Kohlenwasserstoffe (HC), welche
durch die mesoporöse
Zusammensetzung eingefangen werden, crackt und das Cracken der Kohlenwasserstoffe
(HC) mit dem aktiven Metall beschleunigt wird. Es ist bevorzugt,
dass die mesoporöse
Zusammensetzung einen Ceroxidgehalt, ausgedrückt als Cergehalt von 1 bis
50 g pro 1 Liter eines Katalysator-Trägerteils, aufweist.
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Es ist ebenfalls bevorzugt, eine
katalytische Komponente zu verwenden, die aus einem in einem Zeolith
getragenen aktiven Metall ohne die Anwendung eines Ionenaustauschverfahrens
zusammengesetzt ist, zusammen mit einer katalytischen Komponente,
die aus einem aktiven Metall, getragen von einem Zeolith durch ein
Ionenaustauschverfahren, zusammengesetzt ist. Dieser Katalysator-Typ
verbessert die katalytische Aktivität für Kohlenwasserstoffe (HC) und
Kohlenmonooxide (CO) bei niedrigen Temperaturen und schränkt ebenso
die NOx-Umwandlungseffizienz ein. Dies liegt daran, weil die katalytische
Komponente, die aus einem von einem Zeolith getragenen aktiven Metall
ohne die Anwendung eines Ionenaustauschverfahrens zusammengesetzt ist,
zur Umwandlung von Kohlenwasserstoffen (HC) bei niedrigeren Temperaturen
beiträgt.
Es kann ein Imprägnierungsverfahren,
ein Verdampfungstrocknungsverfahren oder ein Verdampfungs-Verfestigungsverfahren
Anwendung finden, um ein aktives Metall auf Zeolith zu tragen.
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Folglich ist ein stärker bevorzugter
Abgasreinigungskatalysator aus einer mesoporösen Zusammensetzung von ungefähr gleichmäßiger Größe der Mesoporen
aufgebaut, welche geeignet ist zum Einfangen von Kohlenwasserstoffen
(HC), und einer katalytischen Komponente, welche ein von einem Zeolith
durch ein Ionenaustauschverfahren getragenes aktives Metall enthält, um die
durch die mesoporöse Zusammensetzung
eingefangenen Kohlenwasserstoffe (HC) zu reduzieren.
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Ein weiterer bevorzugter Abgasreinigungskatalysator
ist aus einer Zusammensetzung aufgebaut, welche Kohlenwasserstoffe
(HC) einfängt
und crackt, und einer katalytischen Komponente, welche ein aktives
Metall enthält,
das Stickstoffoxide (NOx) mit den gecrackten Kohlenwasserstoffen
(HC) reduziert. Eine mesoporöse
Zusammensetzung, welche darauf getragenes Ceroxid enthält, eignet
sich als die Zusammensetzung.
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Die katalytische Komponente, zusammengesetzt
aus einem von Zeolith getragenen aktiven Metall durch ein Ionenaustauschverfahren,
und die mesoporöse
Zusammensetzung von ungefähr
gleichmäßiger Größe der Mesoporen
kann in der Form einer Mischung auf ein Katalysator-Trägerteil,
wie ein bienenwabenförmiges
Kordierit-Bett, oder ansonsten in der Form von Deck- bzw. Unterschichten
auf ein Katalysator-Trägerteil,
wie ein bienenwabenförmiges Kordierit-Bett,
aufgebracht werden. Der Katalysator vom Mehrschichten-Typ hat die
Tendenz, eine höhere
NOx-Umwandlungseffizienz zu leisten als der Katalysator vom gemischten
Typ. Dies liegt daran, dass bei dem Katalysator vom Mehrschicht-Typ
große Kohlenwasserstoffe
(HC) zum einen durch die weniger als mesoporöse Verbundschicht aufgefangen wurden,
die von der durch aktives Metall getragenen Zeolithschicht überzogen
ist, mit hoher Wahrscheinlichkeit gecrackt werden und andererseits
bei dem Katalysator vom gemischten Typ ein großer Teil der großen Kohlenwasserstoffe
(HC), die selbst durch die weniger als mesoporöse Verbundschicht aufgefangen
wurden, freigesetzt werden, ohne gecrackt zu werden, oder die katalytische
Komponente leicht mit Abgasen in Berührung kommt. Während der
Abgasreinigungskatalysator, welcher aus einer katalytischen Komponente,
welche ein von Zeolith getragenes aktives Metall durch ein Ionenaustauschverfahren
enthält,
und einer mesoporösen
Zusammensetzung, welch darauf getragenes Ceroxid enthält, aufgebaut
ist, als gemischter Typ oder Mehrschicht-Typ bereitgestellt werden
kann, liefert der Katalysator vom gemischten Typ eine wesentlich
niedrigere NOx-Umwandlungseffizienz als der Katalysator vom Mehrschicht-Typ.
Obwohl der Grund hierfür
nicht immer offensichtlich ist, nimmt man an, dass es zu einer unerwünschten
Wechselwirkung zwischen dem Ceroxid auf den mesoporösen Komposit
und dem aktiven Metall auf den Zeolith kommt. Daher ist der Katalysator
vom Mehrschicht-Typ stärker
bevorzugt als der Katalysator vom gemischten Typ.
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Die katalytische Komponente, die
aus einem vom Zeolith durch ein Ionenaustauschverfahren getragenen
aktiven Metall zusammengesetzt ist, die katalytische Komponente,
die aus einem vom Zeolith ohne die Anwendung eines Ionenaustauschverfahrens
getragenen aktiven Metall zusammengesetzt ist, und die mesoporöse Zusammensetzung
von ungefähr
gleichmäßiger Größe der Mesoporen,
kann in der Form einer Mischung auf ein Katalysator-Trägerteil,
wie ein bienenwabenförmiges
Kordierit-Bett oder ansonsten in der Form von Deck- bzw. Unterschichten
auf ein Katalysator-Trägerteil,
wie ein bienenwabenförmiges
Kordierit-Bett, aufgebracht werden. Weiterhin kann die katalytische
Komponente, welche aus einem von Zeolith durch ein Ionenaustauschverfahren
getragenen aktiven Metall zusammengesetzt ist, die katalytische
Komponente, welche aus einem von Zeolith ohne Verwendung eines Ionenaustauschverfahrens
getragenen aktiven Metall zusammengesetzt ist, und die mesoporöse Zusammensetzung von
ungefähr
gleichmäßiger Größe der Mesoporen und
welche Ceroxid darauf trägt,
in der Form einer Mischung auf ein Katalysator-Trägerteil,
wie ein bienenwabenförmiges
Kordierit-Bett, aufgebracht werden. Ähnlich wie der Katalysator
vom gemischten Typ, der aufgebaut ist aus der katalytischen Komponente,
welche aus einem von Zeolith durch ein Ionenaustauschverfahren getragenen
aktiven Metall aufgebaut ist, und die mesoporöse Zusammensetzung von ungefähr gleichmäßiger Größe der Mesoporen und
welche Ceroxid darauf trägt,
leistet dieser Katalysator vom Mischungstyp eine geringe NOx-Umwandlungseffizienz.
Folglich ist der Katalysator vom Mehrschicht-Typ stärker bevorzugt
als der Katalysator vom gemischten Typ.
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Jeder der oben stehend beschriebenen
Abgasreinigungskatalysatoren ist von Nutzen für Abgase, die magerer sind
als ein Luft/Kraftstoff-Verhältnis von
ungefähr
22, wie beispielsweise Abgas, das mehr als 10% Sauerstoff aus einem
Dieselmotor enthält,
und Abgas, das mehr als 4% Sauerstoff aus einem Benzinmotor enthält.
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Der Mehrschicht-Abgasreinigungskatalysator,
zusammengesetzt aus einer katalytischen Komponente, wobei ein aktives
Metall auf Zeolith durch ein Ionenaustauschverfahren getragen wird,
und einer mesoporösen
Zusammensetzung von ungefähr gleichmäßiger Größe der Mesoporen
und wobei Ceroxid darauf getragen wird, wird durch eine Verfahren hergestellt,
welches die Schritte der Herstellung einer katalytischen Komponente,
wobei ein aktives Material von Zeolith durch ein Ionenaustauschverfahren
getragen wird, der Herstellung einer mesoporösen Zusammensetzung, wobei
Ceroxid auf einer mesoporösen
Zusammensetzung getragen wird, der Bildung einer Unterschicht der
mesoporösen
Zusammensetzung auf einem Katalysator-Trägerteil und der Bildung einer
Deckschicht der katalytischen Komponente über der Unterschicht umfasst.
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Der Mehrschicht-Abgasreinigungskatalysator,
zusammengesetzt aus einer katalytischen Komponente, wobei ein aktives
Metall auf Zeolith durch ein Ionenaustauschverfahren getragen wird,
und einer mesoporösen
Zusammensetzung von ungefähr gleichmäßiger Größe der Mesoporen
und wobei Ceroxid darauf getragen wird, wird durch eine Verfahren hergestellt,
welches die Schritte der Herstellung einer katalytischen Komponente,
wobei ein aktives Material von Zeolith durch ein Ionenaustauschverfahren
getragen wird, der Herstellung einer mesoporösen Zusammensetzung, wobei
Ceroxid auf einer mesoporösen
Zusammensetzung getragen wird, der Bildung einer Unterschicht der
mesoporösen
Zusammensetzung auf einem Katalysator-Trägerteil und der Bildung einer
Deckschicht der katalytischen Komponente über der Unterschicht umfasst.
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Der Mehrschicht-Abgasreinigungskatalysator,
zusammengesetzt aus einer ersten katalytischen Komponente, wobei
ein aktives Metall auf Zeolith getragen wird, und einer mesoporösen Zusammensetzung
wird durch ein Verfahren hergestellt, welches die Schritte der Herstellung
einer ersten katalytischen Komponente, wobei ein aktives Material
von Zeolith durch ein Ionenaustauschverfahren getragen wird, der
Herstellung einer zweiten katalytischen Komponente, wobei ein aktives
Material von Zeolith ohne die Anwendung eines Ionenaustauschverfahrens
getragen wird, der Bildung einer Unterschicht der mesoporösen Zusammensetzung
auf einem Katalysator-Trägerteil
und der Bildung einer Deckschicht der ersten und zweiten katalytischen
Komponente über
der Unterschicht umfasst.
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Der Mehrschicht-Abgasreinigungskatalysator,
zusammengesetzt aus einer ersten katalytischen Komponente, wobei
ein aktives Metall auf Zeolith getragen wird, einer zweiten katalytischen
Komponente, wobei en aktives Metall von Zeolith getragen wird, und
einer mesoporösen
Zusammensetzung, welche Ceroxid darauf trägt, wird durch ein Verfahren
hergestellt, welches die Schritte der Herstellung einer Zusammensetzung,
wobei Ceroxid auf einem mesoporösen
Komposit getragen wird, der Herstellung einer ersten katalytischen
Komponente, wobei ein aktives Material von Zeolith durch ein Ionenaustauschverfahren
getragen wird, der Herstellung einer zweiten katalytischen Komponente,
wobei ein aktives Metall von Zeolith ohne die Anwendung eines Ionenaustauschverfahrens
getragen wird, der Bildung einer Unterschicht der mesoporösen Zusammensetzung auf
einem Katalysator-Trägerteil
und der Bildung einer Deckschicht der ersten und zweiten katalytischen Komponente über der
Unterschicht umfasst.
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Um ein aktives Metall auf Zeolith
zu tragen, können
verschiedene andere Verfahren angewandt werden, wie ein Verdampfungs-Verfestigungsverfahren
und ein Sprühtrocknungsverfahren,
sowie ein Imprägnierungsverfahren
an Stelle eines Ionenaustauschverfahrens.
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Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
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Die vorgenannten und andere Ziele
und Merkmale der vorliegenden Erfindung sind klar anhand der folgenden
ausführlichen
Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen
zu verstehen, wenn sie in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen gelesen
werden, in denen:
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die 1 eine
schematische Veranschaulichung eines Abgasreinigungskatalysators
vom gemischten Typ in Übereinstimmung
mit einer Ausführungsform
der Erfindung ist;
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die 2 eine
Veranschaulichung eines Abgasreinigungskatalysators vom gemischten
Typ in Übereinstimmung
mit einer Ausführungsform
der Erfindung ist;
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die 3 eine
Veranschaulichung eines Abgasreinigungskatalysators vom Mehrschicht-Typ
in Übereinstimmung
mit einer weiteren Ausführungsform
der Erfindung ist;
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die 4 eine
Veranschaulichung eines Abgasreinigungskatalysators vom Mehrschicht-Typ
in Übereinstimmung
mit einer weiteren Ausführungsform
der Erfindung ist;
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die 5 ein
graphisches Diagramm ist, welches die NOx-Umwandlungseffizienz für eine erste Gruppe
von Abgasreinigungskatalysatoren zeigt;
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die 6 ein
graphisches Diagramm ist, welches die T-50-Temperatur in Bezug auf
Kohlenwasserstoff (HC) und Kohlenmonoxid (CO) für die erste Gruppe von Abgasreinigungskatalysatoren
zeigt;
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die 7 eine
Veranschaulichung eines Abgasreinigungskatalysators vom gemischten
Typ in Übereinstimmung
mit einer weiteren Ausführungsform
der Erfindung ist;
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die 8 eine
Veranschaulichung eines Abgasreinigungskatalysators vom gemischten
Typ in Übereinstimmung
mit einer weiteren Ausführungsform
der Erfindung ist;
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die 9 ein
graphisches Diagramm ist, welches die NOx-Umwandlungseffizienz für eine zweite Gruppe
der Abgasreinigungskatalysatoren zeigt;
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die 10 ein
graphisches Diagramm ist, welches die T-50-Temperatur in Bezug auf
Kohlenwasserstoff (HC) und Kohlenmonoxid (CO) für die zweite Gruppe von Abgasreinigungskatalysatoren zeigt;
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die 11 ein
graphisches Diagramm ist, welches die NOx-Umwandlungseffizienz für eine dritte
Gruppe von Abgasreinigungskatalysatoren zeigt;
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die 12 ein
graphisches Diagramm ist, welches die T-50-Temperatur in Bezug auf
Kohlenwasserstoff (HC) und Kohlenmonoxid (CO) für die dritte Gruppe der Abgasreinigungskatalysatoren zeigt;
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die 13 ein
graphisches Diagramm ist, welches die NOx-Umwandlungseffizienz für eine vierte
Gruppe von Abgasreinigungskatalysatoren zeigt; und
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die 14 ein
graphisches Diagramm ist, welches die T-50-Temperatur in Bezug auf
Kohlenwasserstoff (HC) und Kohlenmonoxid (CO) für die vierte Gruppe von Abgasreinigungskatalysatoren zeigt.
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Ausführliche
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
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Die Bedeutungen der Ausdrücke und
Abkürzungen
wie im Folgenden verwendet, sind wie folgt:
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Der Ausdruck "mesoporöses Silicat mit geträgertem Ce", wie im Folgenden
verwendet, soll mesoporöses
Silicat mit damit getragenem metallischem Cer bedeuten und sich
darauf beziehen, der Ausdruck "MFI-Zeolith
mit durch Ionenaustausch geträgertem
Pt", wie im Folgenden
verwendet, soll Zeolith vom MFI-Typ bedeuten und sich darauf beziehen, wobei
Platin von diesem durch ein Ionenaustauschverfahren getragen wird,
und der Ausdruck "MFI-Zeolith
mit durch Trockenverfestigung geträgertem Pt" wie im Folgenden verwendet, soll Zeolith
vom MFI-Typ bedeuten und sich darauf beziehen, wobei Platin durch
dieses durch ein Trocknungs- und Verfestigungsverfahren getragen
wird.
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Um einen Katalysator der Erfindung
bereitzustellen, wurden verschiedene Komponenten wie folgt hergestellt:
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(A) Mesoporöses Silicat
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Pulverförmiges mesoporöses Silicat
(poröse Materialien
aus SiO2 schließen NaHSi2O5 oder Si2O5 ein) wurde durch ein hydrothermisches Kristallisationsverfahren
aufgebaut. Als ein Templat verwendet wurde eine organische Basis,
um den Durchmesser von Mesoporen zu regulieren. Insbesondere wurde eine
Mischung aus kolloidalem Silica, Tetradecyl-trimethylammoniumbromid
(Templatmaterial) und ionenausgetauschtem Wasser als mesoporöse Silicatmischung
hergestellt und ausreichend bei Raumtemperatur drei Stunden lang
umgerührt.
Das Gewichtsverhältnis
des Silicon-(Si-)Gehalts von kolloidalem Silica, dem Templatmaterial
und dem Wasser mit Ionenaustausch betrugt 11 : 7 : 660. Während des
Umrührens
der mesoporösen
Silicatmischung wurde Natriumhydroxid (NaOH) zugesetzt, um das Wasserstoffpotenzial
(pH) der Mischung auf 9 bis 11 einzustellen. Im Anschluss wurde
die Mischung für
14 bis 20 Stunden in einem Autoklaven bei 120°C erwärmt und auf dieser Temperatur
gehalten. Nach dem Auftrennen der mesoporösen Silicatmischung zu einem mesoporösen Silicatpulver
und einem Lösungsmittel durch
einen Zentrifugen-Separator wurde das mesoporöse Silicatpulver ausreichend
gespült
und bei 400°C
einer Wärmebehandlung
unterzogen. Der mittlere Durchmesser der Mesoporen war 2,5 nm. Die
Art und Menge des Templatmaterials und die hydrothermischen Kristallisationsbedingungen
wurden entsprechend den erforderlichen Durchmessern der Mesoporen
verändert.
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(B) mesoporöses Silicat
mit geträgertem
Ce
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Das mesoporöse Silicatpulver wurde in eine Cernitratlösung in
einem Gewichtsverhältnis
von Cer und Wasser von 10 : 22 gegeben. Die Cernitratlösung wurde
durch Hinzugeben von Cer zu 20 g Wasser erzeugt. Nach dem Rühren der
mesoporösen
Silicatpulvermischung, bis das Wasser verdunstete, wurde das mesoporöse Silicatpulver
entnommen und danach getrocknet und als Ce-getragenes mesoporöses Silicat
gebrannt.
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(C) MFI-Zeolith mit durch
Ionenaustausch geträgertem
Pt
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MFI-Zeolithpulver, das mit dem 10-
bis 50-fachen des MFI-Zeolithpulvers an destilliertem Wasser zugegeben
wurde, wurde auf 90 bis 120°C
erwärmt und
danach mit einer geeigneten Menge an Platin-Amin-Komplex versetzt.
Das Gewichtsverhältnis von
MFI-Pulver und Platin
betrug 10 : 0,037. Nachdem die MFI-Zeolithpulvermischung drei Stunden lang
auf 90 bis 120°C
gehalten wurde und gespült wurde,
wurde die MFI-Zeolithpulvermischung
bei 120°C
getrocknet und bei 200 bis 500°C,
geeigneterweise bei 300°C,
gebrannt.
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(D) MFI-Zeolith mit durch
Trockenverfestigung geträgertem
Pt
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MFI-Zeolith mit durch Trockenverfestigung geträgertem Pt
wurde durch ein Sprühtrocknungsverfahren
hergestellt. MFI-Zeolithpulver wurde mit destilliertem Wasser des
1- bis 10fachen des MFI-Zeolithpulvers und einer geeigneten Menge
eines Platin-Amin-Komplexes
versetzt und bei Raumtemperatur zwei Stunden lang umgerührt. Das
Gewichtsverhältnis
vom MFI-Pulver und Platin war 10 : 0,148. Die MFI-Zeolithpulvermischung
wurde mit einem Zerstäuber
in einen auf 140 bis 190°C
mit Heißluft
gehaltenen Raum gesprüht.
MFI-Zeolithpulver, das durch Kontakt zwischen den Tropfen der MFI-Zeolithpulvermischung
und der Heißluft
rasch trocknete, wurde bei 200 bis 500°C, geeigneterweise bei 300°C, gebrannt.
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Die 1 zeigt
einen Katalysator vom gemischten Typ eines ersten Beispiels (Ex.-I
bzw. Bsp.-I) in Übereinstimmung
mit einer Ausführungsform
der Erfindung. Der Katalysator war aus einer Einzelschicht einer
Mischung aus mesoporösem
Silicat 2 und MFI-Zeolith 3 mit
durch Ionenaustausch geträgertem
Pt, welcher auf ein Katalysator-Trägerteil 1,
wie ein bienenwabenförmiges
Kordierit-Bett, beschichtet war, zusammengesetzt.
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Die Katalysatormischung wurde durch
Mischen von mesoporösem
Silicat und MFI-Zeolith
mit durch Ionenaustausch geträgertem
Pt in einem Gewichtsverhältnis
von 1 : 4 hergestellt und mit einer spezifischen Menge an Bindemittel,
wie Aluminiumoxidhydrat, und einer geeigneten Menge an destilliertem
Wasser zugesetzt. Nach einem Waschbeschichten auf das Katalysator-Trägerteil 1 wurde
die beschichtete Schicht der Aufschlämmungsmischung bei ungefähr 150°C getrocknet
und weiter gebrannt bei ungefähr
300°C. Das
Gewichtsverhältnis
der Gesamtmenge des mesoporösen
Silicats und MFI-Zeoliths mit durch Ionenaustausch geträgertem Pt
und des Bindemittels war ungefähr
9 : 1, und die Gesamtmenge von mesoporösen Silicat und MFI-Zeolith
mit durch Ionenaustausch geträgertem
Pt war 30 Gew.-% im Verhältnis
zu dem Katalysator-Trägerteil 1,
dessen Gewicht pro 1 Liter 450 g betrug (was im Folgenden als 0,5
g/l ausgedrückt
wird). Der Katalysator hatte einen Platingehalt von 0,5 g pro 1
Liter des Katalysator-Trägerteils 1 und
enthielt weniger als 1% Verunreinigungen.
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Die 2 zeigt
einen Katalysator vom gemischten Typ des zweiten Beispiels (Ex.-II)
in Übereinstimmung
mit einer Ausführungsform
der Erfindung. Der Katalysator war aus einer Einzelschicht einer
Mischung aus MFI-Zeolith 3 mit durch Ionenaustausch geträgertem Pt
und Ce-getragenem mesoporösem
Silicat 4, die auf ein Katalysator- Trägerteil 1, wie
ein bienenwabenförmiges
Kordierit-Bett, beschichtet war, zusammengesetzt. Der Katalysator wurde
unter denselben Bedingungen und in derselben Weise wie das erste
Beispiel des Katalysators vom gemischten Typ hergestellt. Der Katalysator
hatte einen Ceroxidgehalt, ausgedrückt als Cergehalt, von 30 g/l.
Das Mischverhältnis
und die Gesamtmenge an MFI-Zeolith 3 mit durch Ionenaustausch
geträgertem
Pt und Ce-getragenem mesoporösem
Silicat 4 und der Platingehalt waren die gleichen wie in
dem ersten Beispiel des Katalysators vom gemischten Typ. Der Katalysator
enthielt weniger als 1% Verunreinigungen.
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Die 3 zeigt
einen Katalysator vom Mehrschicht-Typ eines dritten Beispiels (Ex.-III)
in Übereinstimmung
mit einer Ausführungsform
der Erfindung. Der Katalysator war aus einer Unterschicht aus mesoporösem Silicat 2,
das auf ein Katalysator-Trägerteil 1,
wie ein bienenwabenförmiges
Kordierit-Bett, beschichtet war, und einer Deckschicht aus MFI-Zeolith 3 mit
durch Ionenaustausch geträgertem Pt,
zusammengesetzt.
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Eine mesoporöse Silicatmischung wurde durch
Mischen von mesoporösem
Silicat und einem Bindemittel in einem Gewichtsverhältnis vom
beispielsweise 9 : 1 hergestellt und anschließend mit destilliertem Wasser
versetzt. Nach einer Waschbeschichtung auf das Katalysator-Trägerteil 1 wurde
die aufbeschichtete Schicht aus der Aufschlämmungsmischung bei ungefähr 150°C getrocknet
und weiter bei ungefähr
300°C als
Unterschicht gebrannt. Eine Deckschicht aus einer MFI-Zeolithmischung
mit durch Ionenaustausch geträgertem
Pt wurde unter denselben Bedingungen und in derselben Weise wie die
Unterschicht aus mesoporösem
Silicat gebildet. Das Mischungsverhältnis und die Gesamtmenge an MFI-Zeolith 3 mit
durch Ionenaustausch geträgertem Pt
und mesoporösem
Silicat 2 und der Platingehalt waren dieselben wie in dem
ersten Beispiel des Katalysators vom gemischten Typ. Der Katalysator
enthielt weniger als 1% Verunreinigungen.
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Die 4 zeigt
einen Katalysator vom Mehrschicht-Typ eines vierten Beispiels (Ex.-IV) in Übereinstimmung
mit einer Ausführungsform
der Erfindung. Der Katalysator war aus einer Unterschicht aus Ce-getragenem
mesoporösem
Silicat 4, das auf ein Katalysator-Trägerteil 1, wie bienenwabenförmiges Kordierit-Bett
beschichtet war, und einer Deckschicht aus MFI-Zeolith 3 mit
durch Ionenaustausch geträgertem
Pt zusammengesetzt.
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Der Katalysator wurde unter denselben
Bedingungen und in derselben Weise wie das dritte Beispiel des Katalysators
vom Mehrschicht-Typ hergestellt. Das Mischverhältnis und die Gesamtmenge an MFI-Zeolith
mit durch Ionenaustausch geträgertem Pt
und Ce-getragenem mesoporösem
Silicat und der Platingehalt waren dieselben wie in dem ersten Beispiel
des Katalysators vom gemischten Typ. Der Katalysator hatte einen
Ceroxidgehalt, ausgedrückt
als Cergehalt, von 30 g/l und enthielt weniger als 1% Verunreinigungen.
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Katalysatoren vom umgekehrten bzw.
reversen Mehrschicht-Typ des fünften
und sechsten Beispiels (Ex.-V und Ex.-VI) in Übereinstimmung mit Ausführungsformen
der Erfindung weiter verarbeitet und wiesen dieselben Schichten
auf, die aber umgekehrt geschichtet waren wie jene des dritten beziehungsweise
vierten Beispiels der Katalysatoren vom Mehrschicht-Typ.
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Jeder Katalysator wurde unter denselben Bedingungen
und in der gleichen Weise wie die vorhergehenden Beispiele hergestellt.
Das Mischungsverhältnis
und die Gesamtmenge an MFI-Zeolith mit durch Ionenaustausch geträgertem Pt
und mesoporösem
Silicat oder MFI-Zeolith mit durch Ionenaustausch geträgertem Pt
und Ce-getragenem mesoporösem
Silicat und der Platingehalt waren die gleichen wie in dem dritten
oder vierten Beispiel des Katalysators vom Mehrschicht-Typ. Das
sechste Beispiel des Katalysators vom Mehrschicht-Typ hatte einen
Ceroxidgehalt, ausgedrückt
als Cergehalt, von 30 g/l. Jedes aus dem fünften und sechsten Beispiel
der Katalysatoren vom Mehrschicht-Typ enthielt weniger als 1% Verunreinigungen.
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Zwei Vergleichskatalysatoren wurden
hergestellt. Der erste Vergleichskatalysator (C-1) war aus 30 Gew.-%
MFI-Zeolith mit durch Ionenaustausch geträgertem Pt, das nur von einem
Katalysator-Trägerteil 1,
wie einem bienenwabenförmigen
Kordierit-Bett, getragen wurde, aufgebaut. Der zweite Vergleichskatalysator
(C-2) war aus 30 Gew.-% MFI-Zeolith
mit durch Trockenverfestigung geträgertem Pt, das nur von einem
Katalysator- Trägerteil 1,
wie einem bienenwabenförmigem
Kordierit-Bett, getragen wurde, aufgebaut. Jeder Vergleichskatalysator
hatte einen Platingehalt von 0,5 g/l.
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Vergleichstests wurden durchgeführt zur
Bewertung der Stickstoffoxid-(NOx)-Umwandlungseffizienz und der
Niedrigtemperatur-Aktivität.
Für jeden der
Katalysatoren des ersten bis sechsten Beispiels und der ersten und
zweiten Vergleichskatalysatoren wurde die mittlere NOx-Umwandlungseffizienz
der Messergebnisse bei 250°C,
275°C und
300°C berechnet.
Ein simuliertes Abgas kam zum Einsatz, welches 170 ppmC Propylen,
170 ppm Stickstoffoxide (NOx), 200 ppm Kohlenmonoxid (CO), 100 ppm Schwefeldioxid
(SO2) und 10% Sauerstoff (O2)
enthielt. Das simulierte Abgas wurde einem Testkatalysator mit einer
Raumgeschwindigkeit von 85.000/h zugeführt. Weiterhin wurde für jeden
Katalysator die T-50-Temperatur in Hinblick auf Kohlenwasserstoffe (HC)
und Kohlenmonooxid (CO) gemessen. Wie allgemein im Fachbereich bekannt
ist, bedeutet der Ausdruck "T-50-Temperatur" die Umwandler-Einlass-Temperatur
von Abgas, bei welcher ein Katalysator 50% Umwandlungseffizienz
zeigt. Ein Motor-Labortest wurde für Niedrigtemperatur-Aktivitätsmessungen
angewandt.
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Die Resultate dieser Tests sind in
den 5 und 6 gezeigt.
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Wie in 5 gezeigt
wird, zeigen mit Ausnahme des Beispielskatalysators Ex.-II die Beispielkatalysatoren
eine NOx-Umwandlungseffizienz, welche deutlich höher ist als jene der Vergleichskatalysatoren.
Dies resultiert aus der Wirkung einer Verbindung aus mesoporösem Silicat
und MFI-Zeolith. Als Grund für
die geringere NOx-Umwandlungseffizienz des
Beispielkatalysators Ex.-II wird angenommen, dass es zu einer unerwünschten
Wechselwirkung zwischen Cer (Ce) und Platin (Pt) in Zeolith kommt. Es
versteht sich, dass die Katalysatoren vom Mehrschicht-Typ eine höhere NOx-Umwandlungseffizienz haben
als die Katalysatoren vom Mischungstyp. Dies wird so angenommen,
weil große
Kohlenwasserstoffe (HC), die durch mesoporöses Silicat in Folge der Stratifizierung
eingefangen werden, in effizienter Weise durch die Deckschicht des
Zeoliths vom MFI-Typ gecrackt werden und zur Umwandlung von Stickstoffoxiden
(NOx) genutzt werden. Es ist kennzeichnend, dass der Katalysator
vom Mehrschichttyp, welcher Cer (Ce) enthält, eine höhere NOx-Umwandlungseffizienz
zeigt. Der Katalysator vom umgekehrten Mehrschicht-Typ zeigt eine
NOx-Umwand lungseffizienz, die niedriger ist als bei dem Katalysator
vom Mehrschicht-Typ. Dies, so nimmt man an, liegt daran, dass der
Zeolith vom MFI-Typ ziemlich hart mir Abgasen in Berührung kommt.
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Wie sich in 6 zeigt, ist es offensichtlich, dass
es keinen Unterschied bei der T-50-Temperatur gibt. Dies lehrt, dass selbst
das Vermischen von mesoporösem
Silicat oder darin enthaltenem mesoporösen Cer mit dem Katalysator
vom MFI-Zeolith-Typ oder das Aufbeschichten auf den Katalysator
vom MFI-Zeolith-Typ keine Herabsetzung der Niedrigtemperatur-Aktivität im Hinblick
auf Kohlenwasserstoffe (HC) bewirkt.
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Die Bewertung wurde für ein An-Bord-Beispiel
und Vergleichskatalysatoren durchgeführt. Jeder der Katalysatoren
Ex.-III vom Mehrschicht-Typ der Vergleichskatalysator C-1 wurden in eine
Abgasleitung eines 1,9 Liter turbogetriebenen Dieselmotors mit direkter
Kraftstoffeinspritzung gegeben. Die NOx-Umwandlungseffizienz war
34% für
den Katalysator Ex.-III vom Mehrschicht-Typ und 25% für den Vergleichskatalysator
C-I, als Messungen durchgeführt
wurden, während
der Motor im N-EC-Modus lief. Aus den Resultaten ergab sich dass
der An-Bord Katalysator der Erfindung überaus nützlich war.
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Die 7 zeigt
einen Katalysator vom gemischten Typ eines siebten Beispiels (Ex.-VII) in Übereinstimmung
mit einer Ausführungsform
der Erfindung. Der Katalysator war aus einer Mischung von MFI-Zeolith 5 mit
durch Trockenverfestigung geträgertem
Pt, mesoporösem
Silicat 2 und MFI-Zeolith 3 mit durch Ionenaustausch
geträgertem
Pt, der auf ein Katalysator-Trägerteil 1,
wie ein bienenwabenförmiges
Kordierit-Bett, beschichtet war, zusammengesetzt.
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Eine Katalysatormischung, die durch
Mischen von MFI-Zeolith 3 mit durch Ionenaustausch geträgertem Pt
und MFI-Zeolith 5 mit durch Trockenverfestigung geträgertem Pt
in einem Gewichtsverhältnis
von 1 : 1 hergestellt wurde, wurde mit mesoporösem Silicat in einem Gewichtsverhältnis von
4 : 1 zugesetzt. Der Katalysator wurde auf das Katalysator-Trägerteil 1 unter
denselben Bedingungen und in derselben Weise wie im ersten und zweiten
Beispiel der Katalysatoren vom Mischungstyp beschichtet. Das Gesamtgewichtsverhältnis des
Katalysators war 30% des Katalysator-Trägerteils 1. Der Platingehalt des
MFI-Zeolith 3 mit durch Ionenaustausch geträgertem Pt
war 1 g/l und der Platingehalt des MFI-Zeolith 5 mit durch
Trockenverfestigung geträgertem
Pt war 0,25 g/l.
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Die 8 zeigt
einen Katalysator vom Mischungstyp eines achten Beispiels (Ex.-VIII)
in Übereinstimmung
mit einer Ausführungsform
der Erfindung. Der Katalysator war aus einer Mischung aus MFI-Zeolith 3 mit
durch Ionenaustausch geträgertem Pt,
mesoporösem
Silicat 4 mit geträgertem
Ce und MFI-Zeolith 5 mit durch Trockenverfestigung geträgertem Pt,
welcher auf ein Katalysator-Trägerteil 1, wie
ein bienenwabenförmiges
Kordierit-Bett, beschichtet war, zusammengesetzt.
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Der Katalysator wurde hergestellt
und auf ein Katalysator-Trägerteil 1 unter
denselben Bedingungen und in derselben Weise wie bei dem siebten
Beispiel des Katalysator vom Mischungstyp beschichtet. Der Katalysator
hatte einen Ceroxidgehalt, ausgedrückt als Cergehalt, von 30 g/l.
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Ein Katalysator vom Mehrschichttyp
des neunten Beispiels (Ex.-IX) in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform
der Erfindung wurde hergestellt. Der Katalysator war aus einer Unterschicht
aus mesoporösem
Silicat und einer Deckschicht aus einer Mischung aus MFI-Zeolith
mit durch Ionenaustausch geträgertem
Pt und MFI-Zeolith mit durch Trockenverfestigung geträgertem Pt
zusammengesetzt. Mit der Ausnahme, dass MFI-Zeolith mit durch Ionenaustausch geträgertem Pt
und MFI-Zeolith mit durch Trockenverfestigung geträgertem Pt
in einem Gewichtsverhältnis
von 1 : 1 gemischt wurden, wurde der neunte Beispielkatalysator
hergestellt und auf ein Katalysator-Trägerteil, wie ein honigwabenförmiges Kordierit-Bett,
unter denselben Bedingungen und in derselben Weise wie bei dem oben
stehend beschriebenen Katalysator vom Mehrschicht-Typ beschichtet.
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Ein Katalysator vom Mehrschicht-Typ
eines zehnten Beispiels (Ex.-X) in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform
der Erfindung wurde hergestellt. Der Katalysator war aus einer Unterschicht
aus mesoporösem
Silicat mit geträgertem
Ce und einer Deckschicht aus einer Mischung aus MFI-Zeolith mit durch
Ionenaustausch geträgertem
Pt und MFI-Zeolith mit durch Trockenverfestigung geträgertem Pt
zusammengesetzt. Mit der Ausnahme, dass MFI-Zeolith mit durch Ionenaustausch
geträgertem
Pt und MFI-Zeolith
mit durch Trockenverfestigung geträgertem Pt in einem Gewichtsverhältnis von
1 : 1 gemischt wurden, wurde der zehnte Beispielkatalysator hergestellt
und auf ein Katalysator-Trägerteil
wie ein bienenwabenförmiges
Kordierit-Bett, unter denselben Bedingungen und in derselben Weise
wie bei dem fünften
Beispiel des Katalysators vom Mehrschicht-Typ beschichtet.
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Weiterhin wurden vier Vergleichskatalysatoren
hergestellt. Der dritte Vergleichskatalysator (C-3) war aus 30 Gew.-%
MFI-Zeolith mit durch Ionenaustausch geträgertem Pt, der nur auf einem
Katalysator-Trägerteil,
wie einem bienenwabenförmigen
Kordierit-Bett,
getragen wurde, zusammengesetzt. Der Vergleichskatalysator hatte
einen Platingehalt von 0,5 g/l. Der vierte bis sechste Vergleichskatalysator (C-4,
C-5 bzw. C-6) waren aus 30 Gew.-% MFI-Zeolith mit durch Trockenverfestigung
geträgertem
Pt, das nur auf einem Katalysator-Trägerteil, wie einem bienenwabenförmigen Bett,
getragen wurde, zusammengesetzt. Diese Vergleichskatalysatoren wiesen Platingehalte
von 0,5 g/l, 1,0 g/l beziehungsweise 2,0 g/l auf.
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Vergleichstests wurden für den fünften bis zehnten
Beispielkatalysator und den dritten bis sechsten Vergleichskatalysator
durchgeführt
zur Bewertung der Stickstoffoxid(NOx)-Umwandlungseffizienz und der
Niedrigtemperatur-Aktivität
unter denselben Bedingungen und in derselben Weise, wie für den ersten
bis vierten Beispielkatalysator und den ersten und zweiten Vergleichskatalysator
durchgeführt.
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Die Resultate dieser Tests sind in
den 9 und 10 gezeigt.
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Wie sich in 9 zeigt, zeigen mit Ausnahme des Beispielkatalysators
Ex.-VIII die Beispielkatalysatoren eine NOx-Umwandlungseffizienz,
die deutlich höher
ist als diejenigen der Vergleichskatalysatoren. Es wird ebenfalls
deutlich, dass die Katalysatoren vom Mehrschicht-Typ höhere NOx-Umwandlungseffizienz
als der Katalysator vom gemischten Typ aufweisen und dass der Katalysator
vom Mehrschicht-Typ, welcher Cer (Ce) enthält, die höchste NOx-Umwandlungseffizienz
zeigt. Anhand des Ergebnisses lässt
sich sagen, dass der Katalysator welcher sowohl MFI-Zeolith mit
durch Ionenaustausch geträgertem
Pt als auch MFI-Zeolith mit durch Trockenverfestigung geträgertem Pt
verwendet, die Tendenz hat wie der Katalysator, welcher nur MFI-Zeolith mit
durch Ionenaustausch geträgertem
Pt verwendet.
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Wie in 10 gezeigt
wird, ist es offensichtlich, dass die Katalysatoren, welche kein
Cer enthalten, ob es sich nun um einen solchen vom gemischten Typ
oder vom Mehrschicht-Typ handelt, signifikant niedrige T-50-Temperaturen
zeigen. Folglich ist es, um die Niedrigtemperatur-Aktivität für Kohlenwasserstoffe
(HC) und dergleichen zu erhöhen,
sowie zur Verbesserung der NOx-Umwandlungseffizienz, bevorzugt,
sowohl MFI-Zeolith
mit durch Ionenaustausch geträgertem
Pt als auch MFI-Zeolith mit durch Trockenverfestigung geträgertem Pt
zu verwenden, und es ist indes unerwünscht mesoporöses Silicat,
welches Cer enthält,
zu verwenden.
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Um die Wirkung von Ce-getragenem
mesoporösem
Silicat zu bewerten, wurden der erste bis fünfte modifizierte Beispielkatalysator
MEx.-I–MEx.-V durch
Ersetzen des Cegetragenen mesoporösen Silicats 4 für die Unterschicht 10a des
vierten Beispielkatalysators Ex.-IV hergestellt, welcher die höchste NOx-Umwandlungseffizienz
besitzt, mit Aluminiumoxid (Al2O3), Ceroxid (CeO2),
Zeolith vom MFI-Typ von einem Al2O3/SiO2-Verhältnis von
30, Zeolith vom FAU-Typ eines Al2O3/SiO2-Verhältnisses
von 30 beziehungsweise β-Zeolith
eines Al2O3/SiO2-Verhältnisses
von 25. Jeder modifizierte Beispielkatalysator war derselbe in Bezug
auf die Oberschichtstruktur und hatte denselben Cergehalt wie der
vierte Beispielkatalysator Ex.-IV. Die Resultate der Bewertungstests
sind zusammen mit den Resultaten für den stratifizierten vierten
Beispielkatalysator IV und den Vergleichskatalysator C-III in den 11 und 12 gezeigt.
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Wie in 11 gezeigt,
ist es offensichtlich, dass der vierte Beispielkatalysator IV vom
Mehrschichttyp die höchste
NOx-Umwandlungseffizienz zeigt und es keinen Unterschied bezüglich der NOx-Umwandlungseffizienz
unter den modifizierten Beispielkatalysatoren MEx.-I–MEx.-V
gibt. Die Tatsache, dass selbst dann, wenn andere Materialien als das
mesoporöse
Silicat als Träger
für Cer
in der Unterschicht zur Anwendung kommen, es zu keiner Wirkung auf
die Verbesserung der NOx-Umwandlungseffizienz kommt, sorgt für die Begleiterscheinung, dass
Mesoporen des Silicats einen ausgezeichneten Dienst bei der Verbesserung
der NOx-Umwandlungseffizienz leisten, was auf große Kohlenwasserstoffe
(HC) zurückzuführen ist,
die durch das mesoporöse
Silicat in der Unterschicht eingefangen werden.
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Wie in 12 gezeigt,
ist es offensichtlich, dass es keinen signifikanten Unterschied
bei der T-50-Temperatur unter den modifizierten Beispielkatalysatoren
MEx.-I–MEx.-V
und den Beispielkatalysatoren IV und dem Vergleichskatalysator C-III
gibt und folglich die Nutzung von mesoporösem Silicat keine Wirkung auf
die T-50-Temperatur besitzt.
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Eine weitere Bewertung wurde durchgeführt, um
die Wirkung von Cer in der Unterschicht von mesoporösem Silicat
bezüglich
des sechsten bis achten modifizierten Beispielkatalysators MEx.-VI–MEx.-VIII zu
ermitteln. Der sechste bis achte modifizierte Beispielkatalysator
MEx.-VI–MEx.-VIII
wurden hergestellt unter Ersetzen von Cer (Ce) in den Cer-haltigen mesoporösem Silicat 4 für die Unterschicht 10a des vierten
stratifizierten Beispielkatalysators Ex.-IV durch Zirconiumoxid
(ZrO2), Verbindungsoxid von Ceroxid (CeO2) und Zirconiumoxid (ZrO2),
gemischt in einem Gewichtsverhältnis
von 3 : 1 bzw. Verbindungsoxid von Ceroxid (CeO2)
und Zirconiumoxid (ZrO2), gemischt in einem
Gewichtsverhältnis
von 9 : 1. Jeder modifizierte Beispielkatalysator war derselbe in
Bezug auf die Oberschichtstruktur und wies denselben Zirconiumoxidgehalt
wie den Cergehalt des vierten Beispielkatalysators Ex.-IV auf. Die
Resultate der Bewertungstests sind zusammen mit den Resultaten für den stratifizierten
vierten Beispielkatalysator IV und den Vergleichskatalysator C-III
in den 13 und 14 gezeigt.
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Wie in 13 gezeigt,
ist es offensichtlich, dass der vierte Beispielkatalysator IV vom
Mehrschicht-Typ die höchste
NOx-Umwandlungseftizienz unter diesen zeigt und es keinen Unterschied
gibt bezüglich
der NOx-Umwandlungseftizienz unter den modifizierten Beispielkatalysatoren MExp-VI–MEx.-VIII.
Die Tatsache, dass die Verwendung von anderen Materialien als Cer
in der Unterschicht von mesoporösem
Silicat keine Wirkung auf die Verbesserung der NOx-Umwandlungseffizienz besitzt,
führt zu
der Schlussfolgerung, dass Cer (Ce) einen ausgezeichneten Dienst
beim Cracken von Kohlenwasserstoffen (HC) leistet, die durch Mesoporen
des Silicats eingefangen werden.
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Wie in 14 gezeigt
wird, ist es offensichtlich, dass es keinen signifikanten Unterschied
bei der T-50-Temperatur unter den modifizierten Beispielkatalysatoren
MEx.-VI– MEx.-VIII
und den Beispielkatalysatoren IV und dem Vergleichskatalysator C-III
gibt und folglich die Verwendung von mesoporösem Silicat keine Wirkung auf
die T-50-Temperatur
besitzt. Folglich lässt
sich sagen, dass die Verwendung von Cer keine Wirkung auf die Niedrigtemperatur-Aktivität besitzt.
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Es kann ein Verflüchtigungs-Verfestigungs-Verfahren
zum Einsatz kommen anstelle des Sprühtrocknungsverfahrens oder
des Ionenaustauschverfahrens, um Platin durch Zeolith vom MFI-Typ
mit derselben Wirkung zu tragen. Bei dem Verflüchtigungs-Verfestigungs-Verfahren wird eine Mischung
aus Zeolithpulver vom MFI-Typ und eine Platinlösung erhitzt, um flüchtige Komponenten
zu verflüchtigen.
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An-Stelle der Installierung eines
integrierten Katalysators vom Mischungstyp oder eines integrierten
Katalysators vom Mehrschicht-Typ in der Abgasleitung kann separat
mesoporöses
Silicat oder Ce-getragenes mesoporöses Silicat stromaufwärts vom
Pt-getragenen Zeolith
vom MFI-Typ in den Abgasleitung platziert werden.
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Es versteht sich, dass die vorliegende
Erfindung zwar in Bezug auf bevorzugte Ausführungsformen davon beschrieben
wurde, jedoch verschiedene andere Ausführungsformen und Varianten
für Fachleute
auf dem Gebiet möglich
sind, welche innerhalb des Umfangs der Erfindung liegen, und solche
anderen Ausführungsformen
und Varianten sollen durch die folgenden Ansprüche umfasst sein.