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Diese
Erfindung bezieht sich auf einen Betätigungsmechanismus für einen
Spiegel, und insbesondere auf einen Mechanismus, mit dem ein Spiegel
aus einer Benutzungsposition während
der Fahrt oder einer entfalteten Position in eine zweite Position, wie
zum Beispiel eine Zwischenposition oder Parkposition, bewegt werden
kann.
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Hintergrund
der Erfindung
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Die
Erfindung wird in Bezug auf ihre Anwendung für einen Flügelspiegel oder Seitenspiegel,
der bei Kraftfahrzeugen verwendet wird, beschrieben. Es sollte jedoch
bemerkt werden, dass der Betätigungsmechanismus
mit anderen Einrichtungen verwendet werden kann, die nicht notwendigerweise
Spiegel sind, und daher sollte die Erfindung nicht auf diese spezielle
Anwendung beschränkt
werden, die nachfolgend beschrieben wird.
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Spiegelköpfe sind
derart gestaltet, dass sie um einen vertikalen Zapfen sowohl vorwärts als
auch rückwärts drehbar
sind. Der Spiegelkopf wird in seiner Fahrtposition durch eine Raste
gehalten, die eine Bewegung des Spiegelgehäuses in eine Parkposition manuell,
ein Einbiegen durch ein Auftreffen durch vorbeifahrenden Verkehr
oder durch einen Zusammenprall mit einem Hindernis ermöglicht.
Wenn der Spiegel parkiert ist, ist der Spiegelkopf im Wesentlichen
parallel zur Seite des Fahrzeugs, was wiederum die Gefahr eines
Aufpralls oder einer Beeinträchtigung
von vorbeigehenden Fußgängern oder
anderen Fahrzeugen verringert. Dies ist insbesondere nützlich,
wenn das Fahrzeug in einer engen oder verstopften Straße parkiert
ist oder entlang einer solchen fährt.
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Typischerweise
sind bekannte automatische Parkiermechanismen so gestaltet, dass
sie den Spiegelkopf aus seiner normalen Betriebsposition fahren, indem
ein ausreichendes Drehmoment aufgebracht wird, um die Haltekraft
der Spiegelkopfrasten zu überwinden.
Zusätzlich
werden extra Rasten benötigt,
die ein größeres Bremsdrehmoment
als der erste Satz aufweisen, um ein manuelles Wegknicken des Spiegels
und des zugehörigen
Antriebsmittels zu ermöglichen,
wenn der Spiegel mit einem Stoß beaufschlagt
wird. Deutlich gesagt, muss der Antriebsmechanismus ein ausreichendes
Drehmoment liefern, um den ersten Satz der Rastermechanismen zu überwinden.
Dies kann ein ziemlich merkliches Drehmoment sein, abhängig davon,
wie stark der Spiegel in entweder seiner Betriebs- oder Parkierposition
gehalten werden soll. Dies erfordert Motoren mit hoher Leistung,
die zu hohen Geräuschen
führen.
Der Spiegelkopf, der Träger
und die Muffe müssen
auch so gestaltet werden, dass sie hohen Lasten widerstehen, und
dies bedeutet normalerweise, dass metallische Komponenten verwendet
werden.
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Es
ist eine Aufgabe dieser Erfindung einen Mechanismus vorzusehen,
und insbesondere einen Betätigungsmechanismus
für einen
Spiegel, der eine automatische Parkierung des Spiegelkopfs ermöglicht,
und der die oben beschriebenen Probleme überwindet. Vorzugsweise kann
die Erfindung zum automatischen Parkieren des Spiegelkopfs verwendet
werden, wenn die Fahrzeugzündung
abgeschaltet wird, und um anschließend den Spiegelkopf in seine
entfaltete Position „zurückzustellen", wenn die Zündung wieder
angeschaltet wird.
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Es
ist ferner ein Ziel dieser Erfindung, ein Antriebsmittel vorzusehen,
das sowohl eine lineare Bewegung als auch eine Drehbewegung eines
Spiegelkopfs oder eines anderen Elements ermöglicht, das diese Kombination
der Bewegung erfordert, unabhängig
davon, ob es ein Spiegelkopf oder ein anders Element ist.
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Die
US-A-4 982 926 beschreibt einen Betätigungsmechanismus für einen
Spiegel gemäß dem Oberbegriff
von Anspruch 1.
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Darstellung
der Erfindung
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In
ihrer breitesten Form ist die Erfindung ein Betätigungsmechanismus für einen
Spiegel zum Drehen eines Spiegelkopfs in Bezug auf einen Montageträger, enthaltend:
einen
Befestigungsträger
für einen
Spiegel;
eine Muffe auf dem Befestigungsträger;
einen Spiegelkopf,
der auf dem Befestigungsträger drehbar
in Bezug auf die Muffe gelagert ist;
zumindest eine Raste zwischen
dem Befestigungsträger
für den
Spiegel und dem Spiegelkopf zum Halten des Befestigungsträgers für den Spiegel
und des Spiegelkopfs in Position;
ein elastisches Mittel, das
zwischen dem Befestigungsträger
für den
Spiegel und dem Spiegelkopf in Bezug auf die Raste wirkt, um die
Raste in Eingriff zu halten, wodurch die Bewegung des Spiegelkopfs
eingeschränkt
wird;
ein Antriebsmittel, das eine Wirkverbindung zwischen
der Muffe und dem Spiegelkopf herstellt, um den Spiegelkopf in Bezug
auf die Muffe zu drehen; und
ein Stellglied, das in dem Antriebsmittel
enthalten ist, das durch das Antriebsmittel relativ zu der Muffe
bei einer anfänglichen
Betätigung
des Antriebsmittels bewegt wird, während die Raste, die in Eingriff
ist, einer Rotation des Spiegelkopfs widersteht, wobei die Bewegung
des Stellglieds eine Kraft auf das elastische Mittel aufbringt,
die wiederum das elastische Mittel derart komprimiert, dass eine
Bewegung des Spiegelkopfs derart ermöglicht wird, dass die Raste sich
lösen kann,
wobei das Antriebsmittel wiederum den Spiegelkopf in Bezug auf die
Muffe dreht, wenn die Raste gelöst
ist.
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Wenngleich
die Erfindung in ihrer breitesten Form in Bezug auf einen Spiegelkopf,
der an einem Befestigungsträger
angebracht ist, beschrieben wird, ist zu verstehen, dass sie gleichermaßen für andere Elemente
passend ist, bei denen ein Element in Bezug auf das andere bewegt
wird.
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Die
Bewegung des Spiegelkopfs kann in einer Richtung sein, die entweder
parallel zur Längsachse
der Muffe ist, oder quer zur Längsachse
der Muffe. Die Raste wird entsprechend positioniert. Eine Bewegung
parallel zu der Muffe würde
eine vertikale Raste verwenden und eine Bewegung in Querrichtung
würde eine
horizontale Raste verwenden.
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Vorzugsweise
umfassen Rasten, die für
den Betätigungsmechanismus
für den
Spiegel verwendet werden, eine Ausnehmung, die ein Paar von geneigten
Oberflächen
aufweist, die mit einem entsprechenden Vorsprung zusammenpassen,
der ebenfalls geneigte Oberflächen
an jedem Ende des Vorsprungs aufweist. Alternativ können federbelastete Rasterkugeln
in Kombination mit Ausnehmungen verwendet werden.
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Das
Antriebsmittel enthält
vorzugsweise einen Elektromotor in Kombination mit zugehörigen Antriebszahnrädern. Das
Stellglied, das durch das Antriebsmittel betätigt wird, bewirkt bei seiner
anfänglichen
Betätigung
eine Bewegung des Spiegelkopfs, damit die Rasten sich lösen können. Eine
fortgesetzte Betätigung
des Antriebsmittels bewirkt dann eine Rotation des Spiegelkopfs
in eine parkierte Position. Wenn die Rasten sich gelöst haben,
wird der Widerstand gegenüber
einer weiteren linearen Bewegung des Spiegelkopfs größer als
der Widerstand gegenüber
Rotation des Spiegelkopfs, was dann zur Rotation des Spiegelkopfs
führt.
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In
Hinblick auf die vertikale Bewegung des Spiegelkopfs kann das elastische
Mittel eine Schraubenfeder enthalten, die koaxial zu der Muffe ist
und die den Spiegelkopf gegen die Rasten drückt. In diesem Fall erfordert
die vertikale Bewegung des Spiegelkopfs eine Kompression der Schraubenfeder,
um den Spiegelkopf anzuheben, damit die Raste sich lösen kann.
Das Antriebsmittel kann ein Zahnrad enthalten, das in Bezug auf
die Muffe gelenkig gelagert ist, so dass die Achse des Zahnrads
koaxial zu der Muffe ist, und so dass das Zahnrad sich in Längsrichtung
in Bezug auf die Muffenachse bewegen kann. Vorzugsweise wirkt die
Schraubenfeder direkt gegen die obere Fläche des Zahnrads und das Zahnrad
wiederum stößt gegen
einen Bereich des Spiegelkopfs, um somit eine Kraft auf die Raste
zu übertragen.
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Das
Stellglied enthält
vorzugsweise zumindest eine erste Rampenfläche auf dem Zahnrad, die in
Eingriff mit einer entsprechenden zweiten Rampenfläche ist,
die in Bezug auf die Muffe gehalten wird. Bei einer anfänglichen
Betätigung
des Antriebsmittels gelangen die Rampenflächen in Eingriff und bewirken
eine lineare Bewegung des Zahnrads in Bezug auf die Längsachse
der Muffe, wenn die erste Rampenfläche nach oben entlang der zweiten
Rampenfläche
gleitet. Die Schraubenfeder wirkt dem Anheben des Zahnrads entgegen,
aber eine fortgesetzte Bewegung der ersten Rampenfläche in Bezug
auf die zweite Rampenfläche
bewirkt eine Kompression der Schraubenfeder und hebt wiederum das
Zahnrad aus seinem Eingriff mit dem Spiegelkopf. Dies wiederum entlastet
die auf die Rasten aufgebrachte Kraftmenge und eine Bewegung des
Spiegelkopfs nach oben, um irgendwann das Lösen der Raste zu ermöglichen.
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Es
kann ein bestimmter Zwischenraum zwischen der ersten und der zweiten
Rampenfläche
vorhanden sein, so dass eine bestimmte kleinere Rotation des Zahnrads
benötigt
wird, ehe die Rampenflächen
in Eingriff gelangen. Der Zwischenraum stellt sicher, dass das Zahnrad
stets eine Last auf den Spiegelkopf aufbringen kann, wenn es nicht
angetrieben wird. Dies wiederum bringt eine Last auf die Raste zwischen
dem Spiegelkopf und dem Spiegelbefestigungsträger auf.
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Wenn
das Zahnrad ausreichend angehoben ist und die Raste gelöst ist,
bleibt das Zahnrad stationär
und der Elektromotor treibt es und den angebrachten Spiegelkopf
um das statische Zahnrad an, wodurch eine Rotation des Spiegelkopfs
in Bezug auf den Spiegelbefestigungsträger bewirkt wird.
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Die
Rampenflächen
können
eine Vielzahl von Gestalten einnehmen, sind jedoch vorzugsweise entweder
ein Vorsprung, der rampenförmige
Enden aufweist, oder es wird ein sägezahnförmiger Vorsprung verwendet.
Vorzugsweise sind drei Sätze
von Rampenflächen
gleichmäßig um die
Muffe verteilt, um Kräfte
auf dem Zahnrad auszugleichen und eine stabile Befestigung vorzusehen.
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Eine
Kupplung kann auch in die Anordnung eingebracht werden. Die Kupplung
kann zwischen dem Zahnrad und dem Spiegelbefestigungsträger angeordnet
sein und eine Kupplungsplatte und eine Kupplungsraste enthalten.
Diese Anordnung ermöglicht
das Wegknicken des Spiegelkopfs als Folge einer manuellen Kraft,
die auf den Spiegelkopf aufgebracht wird, oder durch den Spiegelkopf,
der gegen Rotation gehalten wird.
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Zusätzlich kann
die Kupplungsplatte derart positioniert sein, dass die Feder noch
eine konstante nach unten gerichtete Kraft auf die Raste aufbringt, selbst
wenn die Kupplungsraste durch entweder manuelle Betätigung oder
durch eine Beschränkung
der Bewegung des Spiegelkopfs gelöst ist. Dies ermöglicht einen
positiven Wiedereingriff der Raste durch eine manuelle Bewegung
des Spiegelkopfs, obwohl die Kupplungsplatte gelöst bleibt.
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Ferner
kann eine Hilfsplatte gegen eine Oberfläche des statischen Rads auf
einer Seite positioniert sein, die gegenüber der Seite ist, die die
erste und zweite Rampenfläche
enthält.
Eine dritte und eine vierte Rampenfläche können auf sowohl auf der Hilfsplatte
als auch auf dem statischen Rad vorgesehen sein, die durch die von
der Feder aufgebrachte Kraft die Hebekraft bei einer anfänglichen
Rotation des statischen Rads verringern. Dies wiederum erfordert
weniger Kraft von dem Elektromotor oder ermöglicht die Verwendung von steileren
Rampen auf dem statischen Rad, um ein schnelleres Lösen der
Raste bei einer gegebenen Motorgeschwindigkeit und einem gegebenen
Drehmoment vorzusehen.
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Die
Muffe kann hülsenförmig sein,
was das Anbringen von einem Federmittel, vorzugsweise einer Schraubenfeder,
innerhalb der Muffe ermöglicht. Zusätzlich können auch
andere Bauteile in der Muffe angeordnet sein, was eine größere Flexibilität für die Gestaltung
des Spiegels gibt. Es bedeutet auch, dass die Steifigkeit des Spiegels
in großem
Maß erhöht werden
kann, wenn ihr Durchmesser zunimmt, so dass Materialien mit geringerer
Festigkeit verwendet werden können.
Dies führt
zu einem kostengünstigeren
Bauteil, das auch einfacher herzustellen sein kann.
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Um
die Querbewegung des Spiegelkopfs in Bezug auf die Muffe zu erzielen,
um die Raste zu lösen,
kann das Stellglied einen Schaft, der verschiebbar in Bezug auf
den Spiegelkopf gelagert ist, und einen Schneckenantrieb auf dem
Schaft enthalten, der mit einem Zahnrad in Eingriff ist, das in
bezug auf die Muffe gehalten wird. Bei einer anfänglichen Betätigung des
Antriebsmittels bewegt die Schnecke, die gegen das festgelegte Zahnrad
wirkt, den Schaft entlang seiner Längsachse, so dass die Bewegung
des Schafts gegen den Spiegelkopf wirkt, um ihn quer in Bezug auf
die Muffe zu bewegen, um wiederum das elastische Mittel zusammenzudrücken, so
dass sich der Spiegelkopf quer bewegen kann, damit sich die Rasten
lösen können.
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Vorzugsweise
ist ein Gehäuse
in Bezug auf die Muffe befestigt und der Schaft ist verschiebbar
in Bezug auf dieses Gehäuse
gelenkig gelagert. Der Spiegelkopf ist in Bezug auf das Gehäuse derart
befestigt, dass das Gehäuse
eine Rotation des Spiegelkopfs in Bezug auf die Muffe verhindert,
aber die Befestigung des Gehäuses
ist derart, dass sich der Spiegelkopf seitlich in Bezug auf die
Muffe bewegen kann. Vorzugsweise enthält das elastische Mittel eine Schraubenfeder,
die zwischen dem Gehäuse
und dem Spiegelkopf positioniert ist, die wiederum den Spiegelkopf
derart drückt,
dass die Rasten mit Nachdruck in Eingriff gelangen.
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Eine
seitliche Bewegung des Schafts bei einer anfänglichen Betätigung des
Antriebsmittels drückt
ein Ende des Schafts gegen den Spiegelkopf und drückt in weg
von den Rasten. Dies wiederum komprimiert die Feder derart, dass
sich der Spiegelkopf quer bewegen kann, damit sich die Rasten trennen
können.
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Wenn
die Rasten gelöst
sind, wird die Kraft, die zu einer weiteren Kompression der Schraubenfeder
benötigt
wird, größer als
die Kraft, die zum Drehen des Spiegelkopfs benötigt wird. Ein fortgesetzter Betrieb
des Antriebsmittels und daher eine fortgesetzte Rotation des Schafts
führen
dann dazu, dass die Schnecke vorzugsweise um das Zahnrad läuft. Dies
wiederum bewirkt eine Rotation des Spiegelkopfs.
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Der
Schaft und das Schneckenrad sind nur zu einem beschränkten Maß an seitlicher
Bewegung angeordnet, wobei diese seitliche Bewegung ausreichend
ist, um ein vollständiges
Trennen der Raste zu ermöglichen,
um eine Rotation des Spiegelkopfs zu erlauben. Vorzugsweise stößt der Spiegelkopf
gegen einen Anschlag, wenn der Spiegelkopf seine vollständig gedrehte
Position erreicht, und die daraus folgende Zunahme des Motorstroms
führt zu
einer elektronischen De-Energetisierung
des Motors.
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Ein
Kupplungsmittel kann zwischen dem Zahnrad und der Muffe vorgesehen
sein, das eine Bewegung des Zahnrads und des Spiegelkopfs in Bezug
auf die Muffe ermöglicht,
wenn eine Kraft auf den Spiegelkopf aufgebracht wird. Wenn beispielsweise
der Spiegelkopf in einer beliebigen Richtung mit einem Stoß beaufschlagt
wird, ermöglicht
die Kupplung ein Lösen
des statischen Rads, wodurch dem Spiegelkopf und dem zugehörigen Antriebsmittel
ermöglicht
wird, sich in Bezug auf die Muffe zu drehen. Wenn die Bewegung des
Spiegels behindert wird, während
er in oder aus einer Parkierposition gefahren wird, wird ein Leerlauf
des Motors ferner durch die Freigabe der Kupplung verhindert.
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Vorzugsweise
enthält
die Kupplung eine Feder, die gegen das statische Rad lagert, und
eine Kupplungsraste neben dem Zahnrad, die eine ausreichende Haltekraft
für einen
normalen Betrieb des Betätigungsmechanismus
vorsieht, die sich jedoch löst, wenn
eine ausreichende Kraft auf den Spiegelkopf aufgebracht wird.
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Während des
Lösens
der Rasten in Bezug auf sowohl die vertikale als auch die Querbewegung des
Spiegelkopfs gibt es eine kleine Rotationsmenge des Spiegelkopfs,
wenn die auf die Raste aufgebrachte Kraft aufgehoben wird. Dies
ist auf die graduelle Auswärtsbewegung
des Spiegelkopfs und die entsprechende erneute Justierung der Rastenposition
zurückzuführen.
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Beschreibung der Zeichnungen
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Ausführungsformen
der Erfindung werden nun beschrieben, aber es sollte realisiert
werden, dass der Rahmen der Erfindung nicht auf diese speziellen
Einzelheiten dieser Ausführungsformen
beschränkt
ist. Fünf
Ausführungsformen
sind in den beigefügten
Zeichnungen dargestellt:
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1 zeigt eine Querschnittsansicht
eines Betätigungsmechanismus
für einen
Spiegel um eine Querschnittslinie 1-1 aus 3 und zeigt in Strich-Punkt-Linien einen
Umriss eines Spiegelträgers
und eines Spiegelkopfs;
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2 zeigt die gleiche Querschnittsansicht eines
Betätigungsmechanismus
für einen
Spiegel, der in 1 dargestellt
ist, jedoch in größerem Maßstab;
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3 zeigt eine Querschnittsansicht
eines Betätigungsmechanismus
für einen
Spiegel entlang der Querschnittslinie 3-3 aus 2;
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4 zeigt eine Explosionsansicht
von um die Muffe des Spiegelträgers
angeordneten Bauteilen;
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5 zeigt eine Explosionsansicht
eines Halterzahnrads und einer Hebeplatte;
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6 zeigt eine Querschnittsansicht
einer zweiten Ausführungsform
der Erfindung;
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7 zeigt eine Querschnittsansicht
einer dritten Ausführungsform
der Erfindung;
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8 zeigt eine Querschnittsansicht
einer vierten Ausführungsform
der Erfindung;
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9 zeigt eine Teilquerschnittsseitenansicht
einer fünften
Ausführungsform
der Erfindung;
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10 zeigt eine Teilquerschnittsansicht
in Draufsicht einer fünften
Ausführungsform
gemäß der Erfindung;
und
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11 zeigt die gleiche Teilquerschnittsansicht
in Draufsicht, die in 10 dargestellt
ist, jedoch mit teilweise gelösten
Rasten.
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Detaillierte
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
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Eine
erste Ausführungsform
ist in 1 bis 5 dargestellt. Ein Spiegelbefestigungsträger 10 ist
an einer Seite eines Kraftfahrzeugs befestigt. An dem Spiegelbefestigungsträger 10 ist
eine Muffe 11 angebracht. Die Muffe 11 weist eine
vertikale Achse auf und der Spiegelkopf 12 ist derart befestigt,
dass er sich um die vertikale Achse der Muffe 11 dreht.
Das Hauptergebnis, das durch die Erfindung zu erzielen ist, ist
dass der Spiegelkopf 12 aus einer entfalteten Position
in eine parkierte Position gedreht wird, in der der Spiegelkopf 12 im
Wesentlichen parallel zur Seite des Kraftfahrzeugs ist, wobei das
Spiegelglas des Spiegelkopfs 12 gegen den Kraftfahrzeugkörper liegt.
Vorzugsweise tritt dies durch entweder manuelle Steuerung auf, oder
wenn die Zündung
abgeschaltet wird. Die Erfindung entfaltet den Spiegel auch wieder
bei entweder einer Betätigung
einer manuellen Steuerung oder beim Anschalten der Zündung.
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Bei
dieser Ausführungsform
ist die Muffe 11 hülsenförmig und
wird an dem Befestigungsträger 10 des
Spiegels über
Schrauben 13 gehalten.
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Ein
Teil des Betätigungsmechanismus
für den
Spiegel, der bei dieser Ausführungsform
gezeigt ist, ist innerhalb eines Gehäuses 14 enthalten,
das wiederum an dem Spiegelkopf 12 befestigt ist. Das Gehäuse 14 weist
eine zylindrische Lagerfläche 15 auf,
die zur Außenfläche der
Muffe 11 gelenkig gelagert ist. Dies ermöglicht,
dass das Gehäuse 14 und der
angebrachte Spiegelkopf 12 sich in Bezug auf die Muffe 11 drehen.
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Rasten 17 sind
zwischen dem Gehäuse 14 und
der Muffe 11 vorgesehen. Bei dieser Ausführungsform
enthalten die Rasten 17 drei Vorsprünge 18 auf der Basis
der Muffe 11 und entsprechende Ausnehmungen 19 in
der Basis des Gehäuses 14. Die
Vorsprünge 18 und
die Ausnehmungen 19 weisen Winkelflächen 20 und 21 auf,
die beim Lösen
der Raste unterstützend
wirken, wenn sich das Gehäuse 14 in
Bezug auf die Muffe 11 dreht. Der Vorsprung 18 gelangt
nicht vollständig
innerhalb der Ausnehmung 19 in Eingriff. Dies stellt sicher,
dass die untere Fläche
des Gehäuses 14 nicht
gegen die Basis der Muffe 11 stößt. Dies führt zu einem positiven Eingriff
der Rasten, was wiederum jeder Relativrotation des Gehäuses 14 in
Bezug auf die Muffe 11 widersteht.
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Die
hülsenförmige Muffe 11 ermöglicht,
dass einige der Bauteile innerhalb der Muffe 11 angeordnet
werden. Bei dieser Ausführungsform
ist ein Rohr 22 innerhalb der Mufte 11 angeordnet,
so dass die Achse des Rohrs 22 koaxial zur Achse der Muffe 11 ist.
Bei dieser Ausführungsform
enthält
das elastische Mittel eine Schraubenfeder 23, die auf der äußeren Oberfläche des
Rohrs 22 angeordnet ist. Das Rohr 22 weist einen
Flansch 24 an seinem unterem Ende auf, gegen den das untere
Ende der Feder 23 stößt.
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Das
Rohr 22 erstreckt sich über
das obere Ende der Muffe 11 hinaus. Ein Zahnrad 25 ist
an dem Rohr 22 angelenkt. Das Zahnrad 25 sitzt über dem oberen
Ende der Muffe 11 und weist einen Flansch 26 auf,
der zwischen ihm und der Muffe 11 positioniert ist. Der
Flansch 26 ist ein Teil des Gehäuses 14. Das Zahnrad 25 stößt gegen
den oberen Rand des Flansches 26. Ein Halter 29 wird
an dem Ende des Rohrs 22 gehalten. Der Halter 29 wird
auch daran gehindert, sich in Bezug auf das Rohr 22 zu
drehen.
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Die
Feder 23 drückt
das Rohr 22 nach unten, so dass der Halter 29 eine
Kraft auf die obere Fläche des
Zahnrads 25 aufbringt. Dies wiederum drückt das Zahnrad 25 auf
den Flansch 26, was wiederum das Gehäuse 14 nach unten
in Bezug auf die Muffe 11 drückt. Somit überträgt die Feder 23 ihre
Kraft auf die Rasten an der Basis der Muffe 11.
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Bezugnehmend
auf 2 und 3 nimmt das Gehäuse 14 einen
Elektromotor 30 auf, der wiederum eine Zahnradanordnung
antreibt. Die Zahnradanordnung enthält ein Schneckenrad 31,
das direkt an dem Elektromotor 30 angebracht ist. Das Schneckenrad 31 betreibt
wiederum eine Untersetzungsanordnung, die ein erstes Rad 32 und
ein kleineres zweites Rad 33 enthält. Das erste und das zweite Rad 32 und 33 weisen
einen gemeinsamen Achsschenkel 34 auf, der in dem Gehäuse 14 angelenkt ist.
Eine weitere Untersetzungsanordnung ist vorgesehen, die ein drittes
Rad 35 enthält,
das mit einem Schneckenrad 36 kombiniert ist. Das dritte
Rad und das Schneckenrad 35 und 36 weisen eine
gemeinsame Achse 37 auf und sind in dem Gehäuse 14 angelenkt.
Das zweite Rad 33 kämmt
mit dem dritten Rad 35 und bewirkt eine Rotation des Schneckenrads 36. Das
Schneckenrad 36 ist in Eingriff mit dem Zahnrad 25.
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Wenn
die Rasten 17 in Eingriff sind, bewirkt eine Betätigung des
Motors 30 und des zugehörigen Getriebes,
dass das Schneckenrad 36 danach strebt, das Zahnrad 25 zu
drehen. Wenn die Rasten 17 gelöst sind, führt ein fortgesetzter Betrieb
des Elektromotors 30 dazu, dass das Zahnrad 25 stationär bleibt,
was dann dazu führt,
dass das Schneckenrad 36, und folglich das Gehäuse 14 und
der daran angebrachte Spiegelkopf 12, sich um das Zahnrad 25 und die
Muffe 11 drehen. Weitere Einzelheiten dieses Betriebs werden
unten beschrieben.
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4 und 5 zeigen am besten eine Hebeplatte 40 und
eine Kupplungsplatte 41. Die Hebeplatte 40 und
die Kupplungsplatte 41 sind am Ende der röhrenförmigen Muffe 11 angeordnet.
Die Hebeplatte 40 in Kombination mit dem Zahnrad 25 enthält das Stellglied,
das die Bewegung des Zahnrads 25 nach oben bei einem anfänglichen
Betrieb des Elektromotors vorsieht. Die Kupplungsplatte 41 ermöglicht ein Wegknicken
des Spiegelkopfs, sollte eine Art einer externen Kraft auf den Spiegelkopf
aufgebracht werden, unabhängig
davon, ob der elektrische Motor 30 arbeitet oder nicht.
Das obere Ende des Muffenrohrs 11 weist einen Sims 43 auf,
um den die Hebeplatte und die Kupplungsplatte 40 bzw. 41 zur
Rotation angelenkt sind.
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Die
Hebeplatte 40 weist einen Ringbereich 45 auf,
der innerhalb einer kreisförmigen
Ausnehmung am oberen Ende der Mufte 11 angeordnet ist, so
dass der Ring 45 auf den Simsen 43 sitzt. Die
unten liegende Oberfläche
des Rings 45 weist drei kreisförmige Rippen 46 auf,
die gegen den inneren Umfang der Simse 43 stoßen.
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Die
obere Fläche
des Rings 45 ist mit drei Vorsprüngen 47 versehen.
Jeder Vorsprung enthält eine
zweite Rampenfläche 50,
eine erste vertikale Fläche 51 und
eine zweite vertikale Fläche 52.
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Das
Zahnrad 25 weist drei Vorsprünge 55 auf, die innerhalb
des Raums zwischen den Vorsprüngen 47 auf
der Hebeplatte 40 angeordnet sind. Die Vorsprünge 55 weisen
erste Rampenflächen 56 auf,
die gegen die zweiten Rampenflächen 50 stoßen, und
vertikale Flächen 57.
Es ist ein Zwischenraum zwischen den Vorsprüngen 55 und dem Ring 45 vorhanden,
um sicherzustellen, dass das Zahnrad 25 stets gegen den
Flansch 26 des Gehäuses 14 ruht.
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Die
Hebeplatte 40 wird normal in Bezug auf die Muffe 11 gehalten.
Bei einer anfänglichen
Betätigung
des elektrischen Motors 30 bewirkt der Schneckenantrieb 36,
dass das Zahnrad 25 sich leicht in Bezug auf die Hebeplatte 40 dreht.
Eine fortgesetzte Rotation des Schneckenrads 25 bewirkt
einen Gleiteingriff der ersten und zweiten Rampenfläche 55 bzw. 50,
was eine vertikale Hebebewegung des Zahnrads 25 hervorruft.
Dieser wird durch die Feder 23 entgegengewirkt, aber der
Widerstand ist geringer als die Eingriffskraft, die durch die Rasten 17 vorgesehen
wird. Dies führt
zu einem fortgesetzten Anheben des Zahnrads 25, bis es
ausreichend über
den Flansch 26 erhaben ist, damit eine vertikale Bewegung
des Spiegelkopfs und ein Lösen
der Rasten 17 ermöglicht
wird. Wenn die Rasten 17 gelöst sind, ist die Kraft, die
erforderlich ist, um das Zahnrad 25 gegen die Federkraft 23 anzuheben,
größer als
die Kraft, die erforderlich ist, um den Spiegelkopf 12 zu drehen,
so dass ein fortgesetzter Betrieb des Schneckenrads 36 bewirkt,
dass es selbst um den Umfang des stationären Zahnrads 25 umläuft. Die
Konsequenz davon ist, dass das Gehäuse 14 und der angebrachte
Spiegelkopf 12 sich um die Muffe drehen.
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Die
in 1 bis 5 dargestellte Ausführungsform ist für einen
Betätigungsmechanismus,
der für einen
Spiegel rechts verwendet wird. Das Zahnrad 25, das für diese
Ausführungsform
gezeigt ist, weist ein Paar aus ersten Rampenflächen 56 an beiden Seiten
der Vorsprünge 55 auf,
so dass es für
einen Spiegel links oder einen Spiegel rechts verwendet werden kann.
Offensichtlich wird eine linke Hebeplatte 40 für die zweiten
Rampenflächen 50 auf
der gegenüberliegenden
Seite der Vorsprünge 47 verlangt, wie
es in dieser Ausführungsform
gezeigt ist.
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Die
Kupplungsplatte 41 wird zwischen der Feder 23 und
der unteren Fläche
der Simse 43 gehalten. Jeder der Simse 43 ist
innerhalb der Ausnehmungen 58 in der Kupplungsplatte 41 angeordnet. Die
unteren Flächen
der Simse 43 und die Ausnehmungen 58 enthalten
die Kupplungsraste.
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Die
Hebeplatte 40 und die Kupplungsplatte 41 werden
an einer Rotation relativ zueinander gehindert, wobei die Hebeplatte 41 zur
Rotation um ein Rohr 22 gelenkig gelagert ist und die Kupplungsplatte 41 in
Längsrichtung
entlang des Rohrs 22 gleiten kann.
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Das
Rohr 22 ist mit drei in Längsrichtung verlaufenden Kanälen 61 versehen,
die radial um die Oberfläche
des Rohrs 22 beabstandet sind. Jeder der Kanäle 61 erstreckt
sich gerade zum oberen Ende des Rohrs 22. Um eine Relativrotation
der Kupplungsplatte 41 in Bezug auf das Rohr 22 einzuschränken, weist
sie drei Ansatzstücke 62 auf,
die in den jeweiligen Kanälen 61 in
Eingriff gelangen. Das Rohr 22 wird in die Position durch
das Zentrum der Kupplungsplatte 41 verschoben. Der Eingriff
der Ansatzstücke 62 in
den Kanälen 61 ermöglicht es,
dass die Kupplungsplatte 41 axial entlang des Rohrs 22 gleitet.
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Die
Kupplungsplatte 41 weist drei Pfosten 59 auf,
die innerhalb Ausnehmungen 60 der Hebeplatte 40 positioniert
sind. Ein Eingriff der Pfosten 59 innerhalb der Ausnehmungen 60 verhindert,
dass die Kupplungsplatte 41 sich in Bezug auf die Hebeplatte 40 dreht,
ermöglicht
jedoch ein bestimmtes Maß an axialer
Trennung der Kupplungsplatte 41 in Bezug auf die Hebeplatte 40,
wobei der Eingriff zwischen dem Pfosten 59 mit den Ausnehmungen 60 aufrechterhalten
wird.
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Die
Kupplungsplatte 41 weist drei radiale Ausnehmungen 63 in
ihrem Umfangsbereich auf. Die Innenfläche der Muffe 11 weist
drei längs
verlaufende Rippen 64 auf, die durch die radialen Ausnehmungen 63 in
Eingriff genommen werden. Dies ermöglicht es, dass die Kupplungsplatte 41 in
die Muffe 11 von deren Basis eingesetzt wird. Die längsverlaufenden Rippen 64 erstrecken
sich nicht über
die gesamte Höhe
der Muffe 11, und wenn die radialen Ausnehmungen 63 sich
von dem Ende der Rippen 64 trennen, kann die Kupplungsplatte 41 derart
gedreht werden, dass die Ausnehmungen 58 mit den Simsen 43 in
Eingriff gelangen. Der Teilkreisdurchmesser der äußeren Oberfläche der
Pfosten 59 ist innerhalb des Innendurchmessers der Vorsprünge 43 positioniert. Dies
ermöglicht,
dass die Kupplungsplatte 41 und die Pfosten 59 sich
vollständig
in Bezug auf die Muffe 11 drehen, wenn die Kupplungsplatte 41 sich
nach unten bewegt, so dass sich die Simse 43 von den Ausnehmungen 58 lösen.
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Bei
dieser Ausführungsform
enthält
der Halter 29 auch eine Hilfsplatte, wobei der Halter 29 drei dritte
Rampenflächen 66 aufweist,
die mit vierten Rampenflächen 67 auf
dem Zahnrad 25 in Eingriff gelangen. Die Richtung der Neigung
der dritten und vierten Rampenflächen 66 und 67 ist
gleich wie diejenige der ersten und zweiten Rampenflächen 56 und 50,
wobei jedoch das Neigungsmaß der
dritten und vierten Rampenflächen 66 und 67 in
Bezug auf die Horizontale geringer als das Neigungsmaß der ersten
und zweiten Rampenflächen 56 und 50 ist.
Dies stellt sicher, dass eine bestimmten Unterstützung vorgesehen wird, um das
Zahnrad 25 anzuheben, auf Grund der Relativbewegung zwischen
den dritten und vierten Rampenflächen 66 und 67 auf
Grund des Drucks nach unten, der durch die Feder 23 ausgeübt wird,
während
gleichzeitig eine ausreichende Kraft nach unten vorgesehen wird,
damit sich das Zahnrad 25 in bezug auf die ersten und zweiten
Rampenflächen 56 und 50 nach
Bedarf senken kann. Wenn der Winkel der dritten und vierten Rampenflächen 66 und 67 der
gleiche wie derjenige der ersten und zweiten Rampenflächen 56 und 50 wäre, wäre offensichtlich keine
Nettokraft nach unten, die auf das Zahnrad 25 aufgebracht
wird, vorhanden. Durch Verringern des Winkels der dritten und vierten
Rampenflächen 66 und 67 in
Bezug auf die Horizontale tritt eine Nettokraft auf, die nach unten
wirkt. Diese nach unten wirkende Nettokraft muss ausreichend sein,
um die Reibungskraft zwischen den verschiedenen Rampenflächen zu überwinden.
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Der
Halter 29 weist mehrere Widerhaken 69 auf, die
innerhalb von Öffnungen 70 des
Rohrs 22 in Eingriff gelangen. Der Halter 29 wird
auf das Ende des Rohrs gedrückt,
wobei Ansatzstücke 71 in
Eingriff mit den Kanälen 61 gelangen.
Dies verhindert eine Rotation des Halters 29 in Bezug auf
das Rohr 22. Der Halter 29 wird in die Position
gedrückt,
bis die Widerhaken 69 in die Öffnungen 70 einspringen.
Auf Grund der Kompression der Feder 23 wird eine nach oben
gerichtete Kraft auf den Halter 29 aufgebracht und die
Position der Widerhaken 69 innerhalb der Öffnung 70 hält den Halter 29 in
Position auf dem Rohr 22.
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Bei
der Energetisierung des Elektromotors 30 bringt der Schneckenantrieb 36 eine
Kraft auf, um das Zahnrad 25 in der Richtung im Uhrzeigersinn
anzutreiben. Eine Bewegung des Schneckenantriebs 36 und
des Gehäuses 14 um
das Zahnrad 25 wird durch den Eingriff der Rasten verhindert.
Die zum Lösen
der Rasten 17 erforderliche Kraft ist in diesem Zustand
größer als
die Kraft, die erforderlich ist, damit das Schneckenrad 36 das
Zahnrad 25 gegen die erste und zweite Rampenfläche 56 und 50 dreht. Wenn
das Schneckenrad 36 weiter fortgesetzt das Zahnrad 25 antreibt,
führt dies
dazu, dass die ersten Rampenflächen 56 entlang
der zweiten Rampenflächen 50 gleiten.
Dies wiederum bewirkt das Anheben des Zahnrads 25. Es wird
gegen die Kraft der Feder 23 angehoben.
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Ein
fortgesetzter Betrieb des Schneckenrads 36 führt dazu,
dass das Zahnrad 25 sich vollständig vom Flansch 26 anhebt.
Dies führt
dazu, dass die Winkelflächen 20 der
Rasten 17 in Bezug zueinander gleiten, was zusammen mit
den dritten und vierten Rampenflächen 66 und 67 eine
bestimmte Zusatzkraft vorsieht, die dazu beiträgt, die Feder 23 zusammenzudrücken.
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Es
ist offensichtlich, dass ein flacher Winkel der ersten und zweiten
Rampenflächen 56 und 50 weniger
Kraft erfordert, um das Zahnrad 25 gegen die Feder 23 zu
drehen. Der Nachteil eines geringen Winkels ist jedoch, dass das
Anheben des Zahnrads 25 verhältnismäßig langsam stattfindet. Entsprechend
wird ein steilerer Winkel für
die ersten und zweiten Rampenflächen 56 und 50,
der ein rasches Anheben des Zahnrads 25 vorsieht, durch
die Kraft kompensiert, die durch die dritten und vierten Rampenflächen 66 und 67 und
die Winkelflächen 20 und 21 auf
den Rasten 17 vorgesehen wird. Dies minimiert die Hebelast
des Zahnrads 25, während
gleichzeitig sichergestellt wird, dass ein rasches Anheben erreicht
wird. Dies wiederum bedeutet, dass eine kleinere Motorleistung erforderlich
ist und ein ruhiger und rascher Betrieb erzielt wird.
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Wenn
sich das Zahnrad 25 weiter hebt, erreichen die Rasten 17 einen
Punkt, an dem sie sich unmittelbar lösen können. An diesem Punkt ist die
Kraft, die erforderlich ist, um das Gehäuse 14 und den Spiegelkopf 12 in
Bezug auf die Muffe 11 zu drehen, geringer als diejenige,
die erforderlich ist, um das Zahnrad 25 zu heben. Wenn
dies geschieht, bleibt das Zahnrad 25 stationär und der
Schneckenantrieb 36 treibt sich selbst zusammen mit dem
Gehäuse 14 und
dem Spiegelkopf 12 um das Zahnrad 25 an. Dies dreht
offensichtlich den Spiegelkopf in eine Parkierposition. Eine Betätigung des
Motors 30 und daher eine Rotation des Spiegelkopfs 12 setzen
sich fort, bis der Spiegelkopf seine Parkposition erreicht. An diesem
Punkt wird eine weitere Rotation des Spiegelkopfs 12 verhindert,
was zu einer Zunahme des durch den Motor gezogenen Stroms führt. Diese
Zunahme des Stroms kann erfasst werden und es können elektronische Regelungen
vorgesehen werden, um den Motor 30 zu de-energetisieren.
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Wenn
der Elektromotor 30 wieder mit Strom versorgt wird, um
den Spiegelkopf 12 aus einer Parkposition in seine entfaltete
Position zu bewegen, arbeitet der Motor 30 wieder, um das
Zahnrad 25 zu drehen. Offensichtlich ist die Richtung der
Rotation des Elektromotors 30 entgegengesetzt zu derjenigen,
die zum Parkieren des Spiegelkopfs 12 verwendet wird. Die
anfängliche
Rotation des Zahnrads 25 bewirkt, dass die vertikalen Flächen 57 auf
den Vorsprüngen 55 des
Zahnrads 25 mit den zweiten vertikalen Flächen 52 auf
der Hebeplatte 40 in Eingriff gelangen. Dies verhindert
eine weitere Rotation des Zahnrads 25, was wiederum bewirkt,
dass das Schneckenrad 36 sich um den Umfang des Zahnrads 25 bewegt.
Dies wiederum ruft eine Rotation des Gehäuses 14 und des Spiegelkopfs 12 in
die entfaltete Position hervor. In der entfalteten Position gelangt
die Raste 17 erneut in Eingriff und der durch den Motor gezogene
Strom nimmt zu, wird erfasst und führt dazu, dass der Motor 30 de- energetisiert wird.
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Sollte
der Spiegelkopf 12 gedrückt
werden, entweder während
der Elektromotor 30 nicht arbeitet oder selbst wenn er
arbeitet, dann löst
sich die Kupplungsplatte 41 und erlaubt eine freie Rotation
des Spiegelkopfs 12. Wenn beispielsweise der Spiegelkopf 12 in
einer beliebigen Richtung gedrückt
wird, dann gelangen die vertikalen Flächen 57 auf dem Zahnrad 25 in
Eingriff mit entweder der ersten oder zweiten vertikalen Fläche 51 oder 52,
abhängig
von der Richtung, in der der Spiegelkopf 12 gedreht wird. Dies
transferiert dann die Rotationskraft von der Hebeplatte 40 über die
Pfosten 59 zur Kupplungsplatte 41. Unter der Voraussetzung,
dass diese Kraft ausreichend ist, bewegt sich die Kupplungsplatte 41 nach
unten in Bezug auf das Rohr 22 und ermöglicht, dass sich die Simse 43 von
den Ausnehmungen 58 lösen.
Dies ermöglicht
dann, dass die Kombination aus der Kupplungsplatte, dem Rohr 22,
das drehbar an der Kupplungsplatte 41 befestigt ist, der
Hebeplatte 40, die drehbar an der Kupplungsplatte 41 befestigt
ist, dem Zahnrad 25, das durch den Eingriff der vertikalen
Flächen 57 mit
der ersten oder der zweiten vertikalen Flächen 51 oder 52 gehalten
wird, und dem Gehäuse 14 sich
frei in Bezug auf die Muffe 11 dreht. Dies führt dazu,
dass sich die Rasten 17 lösen.
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Auf
diese Weise kann der Spiegelkopf 12 manuell in die Parkposition
gebracht werden. Durch dieses Mittel wird die Kupplungsplatte 41 von
den Simsen 43 gelöst.
Bei einer weiteren Betätigung
des Elektromotors 30 dreht sich das Zahnrad 25,
bis die Kupplungsplatte wieder mit den Simsen 43 in Eingriff gelangt.
Dies erlaubt dann einen normalen Betrieb der Anordnung.
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Wenn
während
des Betriebs des Motors 30 der Spiegelkopf 12 in
Begriff ist, blockiert zu werden, wie zum Beispiel wenn er gegen
ein Hindernis läuft, dann
stoppt der Schneckenantrieb 36 eine Rotation in Bezug auf
die Muffe 11 und dreht wiederum das Zahnrad 25,
bis die vertikalen Flächen 57 in
Kontakt mit der ersten oder der zweiten vertikalen Fläche 51 oder 52 gelangen.
Die Hebeplatte 40 wird dann durch das Zahnrad 25 angetrieben
und wird sich drehen, über
die Pfosten 59, die die Kupplungsplatte antreiben, so dass
die Simse 43 sich von den Ausnehmungen 58 trennen.
Alternativ kann die zum Lösen
der Simse 43 aus den Ausnehmungen 58 erforderliche Kraft
derart sein, dass ein übermäßiger Strom
gezogen wird und dass bewirkt wird, dass der Stromerfassungskreis
den Motor 30 de-energetisiert.
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6 zeigt eine zweite Ausführungsform
der Erfindung und unterscheidet sich von der ersten Ausführungsform
dahingehend, dass die Kupplungsplatte 41a über dem
Zahnrad 25a positioniert ist. Bei dieser Ausführungsform
ist die Muffe 11 an dem Spiegelbefestigungsträger 10 über eine
Schraube 72 befestigt. Eine einzige Schraube 72 ist
alles, was erforderlich ist. Das Rohr 22 und die Feder 23 sind
innerhalb der hülsenförmigen Mufte 11 angeordnet.
Die Hebeplatte 40a wird unter flanschartigen Fingern 73 am
Ende der Muffe 11 gehalten. Dies verhindert eine Längsbewegung
der Hebeplatte 40a in Bezug auf die Mufte 11,
ermöglicht
es jedoch, dass sie sich dreht. Die Feder 23 lagert gegen
die untere Oberfläche
des Hebeplatte 40a. Das Zahnrad 25a ist über der
Hebeplatte 40a positioniert, und die Hebeplatte 40a weist eine
röhrenförmige Erweiterung 74a auf,
an der das Zahnrad 25a gelenkig gelagert ist.
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Die
Kupplungsplatte 41a ist über dem Zahnrad 25a angeordnet,
und die Eingriffsflächen
der Kupplungsplatte 41a und des Zahnrads 25a üben die Funktion
einer Hilfsplatte aus. Sie sind mit dritten und vierten Rampenflächen 66 und 67 versehen,
die die Bewegung des Zahnrads 25a nach oben unterstützen. Die
röhrenförmige Erweiterung 74a weist
ein Ende mit Zinnen auf, die mit entsprechenden Ausnehmungen innerhalb
der Kupplungsplatte derart in Eingriff gelangen, dass die Kupplungsplatte 41a sich nicht
unabhängig
von der Hebeplatte 40a drehen kann, aber sich in Längsrichtung
bezüglich
der Hebeplatte 40a entlang der Achse der Muffe 11 bewegen kann.
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Die
obere Fläche
der Kupplungsplatte 41a stößt gegen die untere Fläche eines
Halters 29a. Die obere Fläche der Kupplungsplatte 41a ist
mit einer Anzahl von V-förmigen
Vorsprüngen 76 versehen, die
innerhalb von V-förmigen
Ausnehmungen 77 innerhalb des Halters 29a aufgenommen
sind. Der Halter 29a wird auf dem Ende des Rohrs 22 derart
gehalten, dass er sich nicht drehen kann oder in Längsrichtung
bezüglich
des Rohrs 22 bewegen kann.
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Eine
Betätigung
des Motors 30 bewirkt, dass das Zahnrad 25a sich
anhebt, wodurch die Last nach unten, die auf die Raste 17a aufgebracht
wird, entlastet wird. Dies ermöglicht
eine Rotation des Spiegelkopfs 12 bei einer fortgesetzten
Betätigung
des Motors 30. Die dritten und vierten Rampenflächen 66 und 67 tragen
zur Bewegung des Zahnrads 25a nach oben bei. Eine Wegknickbewegung
oder ein Stau des Spiegelkopfs 12 führen dazu, dass sich die V-förmigen Ausnehmungen
und Vorsprünge 66, 67 trennen. Wenn
der Spiegelkopf 12 aus einer Parkposition manuell in seine
Betätigungsposition
bewegt wird, was zum Trennen der V-förmigen
Ausnehmung und des Vorsprungs 76 bzw. 77 führt, wird
zusätzlich
noch eine Kraft auf die obere Fläche
des Zahnrads 25a aufgebracht, die wiederum dazu führt, dass
eine Last auf die Rasten 17a aufgebracht wird. Dies ermöglicht eine
positive erneute Anordnung der Raste 17a bei einer manuellen
Bewegung des Spiegelkopfs 12 nach außen.
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Eine
dritte Ausführungsform
ist in 7 gezeigt. Bei
dieser Ausführungsform
liegt die hauptsächliche
Variation darin, dass alle Elemente an der Außenfläche der Muffe 11 gelagert
sind. Die Hebeplatte 40b ist an der Außenfläche der Muffe 11 gelagert
und weist eine röhrenförmige Erweiterung 74b auf.
Das Zahnrad 25b ist an der Außenfläche der röhrenförmigen Erweiterung 74b gelagert.
Das Zahnrad 25b stößt gegen
die Flansche 26. Die Kupplungsplatte 41b ist über dem
Zahnrad 25b angeordnet. Eine Kupplungsrastenscheibe 79 ist über der
Kupplungsplatte 41b positioniert. Die Feder 23b ist
zwischen der Kupplungsrastenscheibe 79 und einer Federscheibe 80b angeordnet.
Die Federscheibe 80b ist an der Muffe 11 derart
befestigt, dass die Feder 23b eine kompressive Last auf
die obere Fläche
der Kupplungsrastenscheibe 79 aufbringt und wiederum eine
Kraft über
den Anschlag des Zahnrads 25b auf die Flansche 26 an
die Rasten 17b überträgt.
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Diese
Ausführungsform
verwendet eine geringfügige
Modifikation im Zahnradantrieb dahingehend, dass ein Schneckenantrieb 82b dazu
verwendet wird, einen Untersetzungszahnradsatz 83b zu betreiben,
der wiederum das Zahnrad 25b antreibt.
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Wie
bei der zweiten Ausführungsform
weist die röhrenförmige Erweiterung 74b ein
Ende mit Zinnen (Zacken) auf, das mit entsprechenden Ausnehmungen
innerhalb der Kupplungsplatte 41b in Eingriff gelangt.
Dies verhindert eine Relativrotation zwischen der Hebeplatte 40b und
der Kupplungsplatte 41b, ermöglicht jedoch, dass sich die
Kupplungsplatte 41b in Bezug auf die Längsachse der Muffe 11 bewegt.
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Wie
bei der zweiten Ausführungsform
sind zwischen der Kupplungsplatte 41b und dem Zahnrad 25b Stoßflächen mit
dritten und vierten Rampenflächen 66 und 67 vorgesehen,
und die Stoßflächen zwischen
der oberen Fläche
der Kupplungsplatte 41b und der Kupplungsrastenscheibe 79 sind
mit einem V-förmigen
Vorsprung und Ausnehmungen 76 und 77 versehen.
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Das
Stellglied zum Anheben des Zahnrads 25b ist das Gleiche
für sowohl
die zweite als auch die dritte Ausführungsform. Das Stellglied
enthält
eine erste und eine zweite Rampenfläche 56 und 50,
die dazu gebracht werden, in Bezug zueinander bei einer anfänglichen
Betätigung
des Elektromotors 30 zu gleiten. Dies führt zu einer Bewegung des Zahnrads 25b nach
oben, einem Entlasten der nach unten gerichteten Lastkraft auf die
Raste 17b und dem daraus resultierenden Anheben des Gehäuses 14 und
des Spiegelkopfs 12. Wenn sie ausreichend angehoben sind,
löst sich
die Raste 17b und der Spiegelkopf 12 dreht sich
auf eine Weise, die ähnlich
zu derjenigen ist, die in Bezug auf die erste Ausführungsform
beschrieben wurde.
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Die
Arbeitsweisen der ersten und der zweiten vertikalen Fläche 51 und 52 und
der vertikalen Flächen 57 sind
die Gleichen wie diejenigen, die bei der ersten Ausführungsform
beschrieben wurden.
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Wie
bei der zweiten Ausführungsform
wird, selbst wenn der V-förmige
Vorsprung und die Ausnehmung 76 bzw. 77 getrennt
sind, eine konstante Last nach unten über das Zahnrad 25b auf
den Flansch 26 aufgebracht, was eine positive erneute Positionierung
der Raste 17b ermöglicht,
sollte der Spiegelkopf 12 manuell in seine Betriebsposition
zurückgestellt
werden. Dies gilt auch bezüglich
der ersten Ausführungsform.
Dies ist ein wichtiges Sicherheitsmerkmal, da es sicherstellt, dass
die Rasten 17 erneut in Eingriff gelangen, wenn der Spiegel
manuell in seine entfaltete Position bewegt wird.
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Eine
vierte Ausführungsform
ist in 8 gezeigt. Diese
Ausführungsform
ist eine einfachere Anordnung in Vergleich zu den ersten drei, weist
jedoch den Nachteil auf, dass keine positive Kraft auf die Rasten 17c aufgebracht
wird, wenn die Kupplungsplatte 41c gelöst ist.
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Bei
dieser vierten Ausführungsform
ist die Kupplungsplatte 41c an der äußeren Fläche der Muffe 11 gelenkig
gelagert. Das Zahnrad 25c ist an einer hülsenförmigen Erweiterung 74c der
Kupplungsplatte 41c gelagert. Die Feder 23c wirkt
zwischen der oberen Fläche
des Zahnrads 25c und einer Federscheibe 80c. Die
Federscheibe 80c ist an der Muffe 11 befestigt
und bewirkt, dass die komprimierte Feder 23c eine Kraft
auf die obere Fläche
des Zahnrads 25c aufbringt. Das Zahnrad 25c wiederum
stößt gegen
den Flansch 26, der wiederum eine Last auf die Raste 17c aufbringt.
Bei dieser Ausführungsform sind
die Rasten Kugeln, die in entsprechenden Ausnehmungen gehalten werden.
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Bei
dieser Ausführungsform
wird die Kupplungsplatte 41c zwischen der Basis des Zahnrads 25c und
der Basis der Muffe 11 gehalten. Das Stellglied ist zwischen
den anstoßenden
Flächen
des unteren Bereichs des Zahnrads 25c und der oberen Fläche der
Kupplungsplatte 41c vorgesehen und enthält erste und zweite Rampenflächen 56 und 50.
Vertikale Flächen 57 und 51 sind
am Ende der Rampenflächen 56 und 50 vorgesehen,
um eine Rotation des Zahnrads 25c bezüglich der Kupplungsplatte 41c zu begrenzen.
Pfosten 85 sind innerhalb entsprechenden Ausnehmungen in
dem Zahnrad 25c angeordnet und stoßen gegen Flächen innerhalb
des Zahnrads 25c, um seine Rotation in der anderen Richtung
zu verhindern. Dies ermöglicht,
dass jede auf den Spiegelkopf 12 aufgebrachte Kraft über das
Zahnrad 25c zur Kupplungsplatte 41c transferiert
wird, die es dann ermöglicht,
dass sich der V-förmige
Vorsprung und die Ausnehmungen 76 und 77 trennen.
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Der
Zahnradantrieb bei dieser vierten Ausführungsform unterscheidet sich
wiederum von den vorhergehenden Ausführungsformen dahingehend, dass
der Elektromotor 30 einen Schneckenantrieb 82c antreibt,
der wiederum einen ersten Übersetzungszahnradsatz 83c betreibt,
der wiederum einen zweiten Übersetzungszahnradsatz 84c betreibt.
Dieser zweite Übersetzungszahnradsatz 84c wiederum betreibt
das Zahnrad 25c.
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Eine
Hilfsscheibe 86 sitzt auf der Oberseite des Zahnrads 25c und
weist dritte und vierte Rampenflächen 66 und 67 auf
der Basis der Hilfsscheibe 86 und auf der Oberseite des
Zahnrads 25c auf. Zusätzlich
weist die hülsenförmige Erweiterung 74c ein Ende
mit Zinnen (Zacken) auf, das mit Öffnungen innerhalb der Hilfsscheibe 86 in
Eingriff gelangt, um eine Relativrotation zwischen den zwei Bauteilen
zu verhindern, jedoch der Hilfsscheibe 86 zu ermöglichen,
sich bezüglich
der Kupplungsplatte 41c zu bewegen.
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Eine
fünfte
Ausführungsform
ist in 9 und 11 dargestellt. Diese Ausführungsform
unterscheidet sich von der ersten bis vierten Ausführungsform
dahingehend, dass sich der Spiegelkopf 12 bei dieser Ausführungsform
seitlich in Bezug auf die Muffe 11 bewegt, statt des Spiegelkopfs 12,
der sich vertikal entlang der Achse der Muffe 11 bewegt.
Ein ähnliches
Arbeitsprinzip gilt jedoch insofern, dass der Spiegelkopf 12 weg
von der Raste 17 bewegt wird, um ein Lösen zu ermöglichen.
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Bei
dieser Ausführungsform
ist ein Gehäuse 87 schwenkbar
an der Muffe 11 montiert. Der Spiegelkopf 12 ist
wiederum an dem Gehäuse 87 derart montiert,
dass er bezüglich
des Gehäuses 87 gleiten kann,
um die Rasten 17d zu lösen
oder wieder in Eingriff zu nehmen. Eine Schraubenfeder 23d ist
zwischen dem Spiegelkopf 12 und dem Gehäuse 87 platziert,
die derart wirkt, dass sie den Spiegelkopf 12 in einer
Richtung drückt,
in der die Rasten 17d in Eingriff genommen werden.
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Bei
dieser Ausführungsform
enthalten die Rasten im Wesentlichen V-förmige Vorsprünge 88, die
innerhalb V-förmigen
Ausnehmungen 89 angeordnet werden.
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Das
Zahnrad 25d ist an der Muffe 11 angelenkt. Eine
zweite Feder 91 wird zwischen der oberen Fläche des
Zahnrads 25d und einer Federscheibe 80d gehalten.
Eine Wegknickkupplung enthält
Rasterkugeln 90, die an der Basis des Zahnrads 25d angeordnet
sind.
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Ein
Schaft 92 ist verschiebbar in dem Gehäuse 87 gelagert. Der
Schaft 92 kann sich um seine Achse drehen und sich in Längsrichtung
entlang seiner Achse bewegen. Der Schaft 92 wird durch
einen Elektromotor 30 betrieben, der ein Zahnrad 93 über einen
Schneckenantrieb 82d betreibt. Der Schaft 92 weist
einen Schneckenantrieb 95 auf, der mit dem Zahnrad 25d in
Eingriff ist.
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Eine
anfängliche
Betätigung
des Elektromotors 30 bewirkt, dass der Schneckenantrieb 95 den Schaft 92 entlang
seiner Längsachse
derart drückt, dass
das Ende 96 des Schafts 92 gegen den Spiegelkopf 12 drückt. Das
Zahnrad 93 ist ausreichend breit, um sicherzustellen, dass
es mit dem Schneckenantrieb 82 in Eingriff bleibt. Der
Schaft 92 wird zu einer seitlichen Bewegung auf Grund dessen,
dass die Rasten 17d in Eingriff sind und eine entgegenwirkende
Kraft zur Rotation des Schneckenantriebs 95 um das Zahnrad 25d vorsehen,
gebracht. Entsprechend enthalten der Schaft 92 und der
zugehörige
Schneckenantrieb 95 ein Stellglied, das den Spiegelkopf 12 derart
bewegt, dass die Feder 23d komprimiert wird und die Rasten 17d gelöst werden.
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Wie
bei allen Ausführungsformen
bewirkt die anfängliche
Betätigung
des Elektromotors 30 eine kombinierte Bewegung, wobei die
Bewegung des Spiegelkopfs 12 die Raste 17d löst, was
zu einer geringfügigen
Rotation des Spiegelkopfs 12 führt, wenn sich die Raste 17d nach
und nach löst.
Mit anderen Worten bewirkt das Antriebsmittel eine Rotation des Spiegelkopfs 12 zur
erneuten Justierung zum Verändern
der Positionen der Rasten 17d.
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Bei
der fünften
Ausführungsform
wird eine ausreichende Kraft auf die Kupplungsrasten 90 aufgebracht,
damit das Zahnrad 25d sich vertikal gegen die Feder 91 anheben
kann, wenn der Spiegelkopf 12 mit einem Stoß beaufschlagt
wird oder manuell bewegt wird. Dies ermöglicht dann, dass der Spiegelkopf 12 sich
frei in Bezug auf den Befestigungsträger 10 für den Spiegel
dreht.