DE69822946T2 - Verpackungsmaschine mit rotierenden Formhülsen - Google Patents

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B3/00Packaging plastic material, semiliquids, liquids or mixed solids and liquids, in individual containers or receptacles, e.g. bags, sacks, boxes, cartons, cans, or jars
    • B65B3/02Machines characterised by the incorporation of means for making the containers or receptacles
    • B65B3/025Making parallelepipedal containers from a single carton blank
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
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Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Verpakkungsmaschine zum Vorbereiten von Behältern aus Rohlingen, die flach gefaltet sind, um in ein Rohr von quadratischem bis rechteckigem Querschnitt auffaltbar zu sein, und zum Abfüllen von Milch oder ähnlichem Inhalt in die Behälter.
  • Es sind schon Verpackungsmaschinen bekannt, welche einen Rotor, der radiale Hülsen aufweist, wobei jede passend gemacht ist, um ein rohrförmiges Werkstück (Rohling) mit quadratischem bis rechteckigem Querschnitt zu tragen, wenn es um diese gelegt ist, und wobei jede derart angeordnet ist, um nacheinander an einer Mehrzahl von Bearbeitungsstationen anzuhalten, und eine Gruppe von Geräten, die jeweils an den erforderlichen Stationen zwischen den Verarbeitungsstationen zum Falten und Schließen eines Containerboden ausbildenden Endbereichs des Werkstück, das um die Hülse gelegt ist, angeordnet sind, umfassen.
  • Die beschriebene Verpackungsmaschine erzeugt Fremdstoffe wie Papierpartikel, wenn das Gerät die erforderliche Packoperation an dem Rohling durchführt. Falls die Fremdstoffe in den Behälter eindringen, stellen sie vom Gesichtspunkt der Hygiene ein Problem dar, so daß die Hül- sen und Geräte regelmäßig von den Fremdstoffen gereinigt werden.
  • Die Reinigung bringt die Möglichkeit mit sich, daß der Arbeiter einige Hülsen oder andere Komponenten der Maschine mit seiner Hand berühren wird, so daß die Hülsen, etc. kontaminiert werden oder die Fremdstoffe sich in der Maschine verbreiten.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Verpakkungsmaschine vorzusehen, die so ausgebildet ist, daß die Fremdstoffe wie Papierpartikel, die von Werkstücken bzw. Rohlingen erzeugt werden, ohne die Möglichkeit des Kontaminierens der Hülsen und Gerätekomponenten, oder des Verteilens der Fremdstoffe in der Maschine, zuverlässig aufgesammelt werden können.
  • Die vorliegende Erfindung sieht eine Verpackungsmaschine nach zu dem Oberbegriff von Anspruch 1 vor.
  • Solche Verpackungsmaschinen können aus der EP-A-0 454 260 entnommen werden.
  • Gemäß der Erfindung ist die Verpackungsmaschine dadurch gekennzeichnet, daß die Luftansaugdüse zum Aufsammeln der Fremdstoffe entlang eines Bewegungswegs der Hülse so angeordnet ist, daß die Saugöffnungen der Saugdüse dem Bewegungsweg der Hülse von der Faltstation zu der Verbindungsstation gegenüberliegen.
  • Der Falter wird an der Faltstation in Kontakt mit dem Werkstück gebracht, und das Werkstück wird in gleitenden Kontakt mit der Schiene gebracht, um den Werkstückendbereich gefaltet zu halten, so daß Fremdstoffe dazu neigen, besonders an der Faltstation und um die Halteschiene herum erzeugt zu werden.
  • Bei der erfindungsgemäßen Verpackungsmaschine ist die Luftansaugdüse so angebracht, daß die Luft an der erforderlichen Position entlang des Bewegungsweges von der Hülse angesaugt wird, so daß die Fremdstoffe, die Papierpartikel beinhalten und aus Werkstücken erzeugt werden, zusammen mit der Luft, die in die Düse gesaugt wird, gesammelt werden. Dementsprechend können die Fremdstoffe, wie Papierpartikel, die von den Werkstücken erzeugt werden, verläßlich ohne die Möglichkeit, daß die Fremdstoffe die Hülsen oder Gerätekomponenten kontaminieren oder verteilt werden, aufgesammelt werden.
  • Weiterhin ist es vorteilhaft, daß die Halteschiene ein Paar von Schienenelementen umfaßt, die sich in der Bewegungsrichtung der Hülse erstrecken und Seite an Seite sowie voneinander beabstandet angeordnet sind, wobei das Bodenverbindungsgerät ein Preßelement umfaßt, das einer äußeren Endfläche der Hülse gegenüberliegt, die an der Verbindungsstation angehalten ist, wobei die Saugöffnungen eine erste Saugöffnung, die dem Bewegungsweg der Hül- se zwischen dem Paar von Schienenelementen gegenüberliegt, und eine zweite Öffnung aufweisen, die dem Bewegungsweg der Hülse zwischen dem Preßelement und einem be züglich des Bewegungswegs der Hülse stromabwärts gelegenen Ende der Halteschiene gegenüberliegt.
  • Die Saugdüse ist in kurzer Entfernung zu dem Bewegungsweg der Hülse angeordnet, wobei ein ungenutzter Raum verwendet wird.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine Seitenansicht von einer Verpackungsmaschine, welche die Erfindung darstellt;
  • 2 ist eine vergrößerte Teilseitenansicht von 1;
  • 3 ist eine perspektivische Ansicht von einer Führungsschiene und einer Düse von der Verpakkungsmaschine; und
  • 4 ist eine perspektivische Ansicht von einem Werkstück zur Verwendung mit der Verpackungsmaschine.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Eine Ausführungsform der Erfindung wird im folgenden mit Bezug auf die Zeichnungen beschrieben werden.
  • 4 zeigt ein rohrförmiges Werkstück 11 von quadratischem bis rechteckigem Querschnitt, welches kopfüber auf gestellt ist. Das Werkstück 11 ist aus einem auf Papier basierenden Laminat hergestellt, welches entlang der Oberfläche mit Polyethylen beschichtet ist, und umfaßt einen Rumpfausbildungsbereich 12, der zu einem Rumpf gemacht wird, einen das Oberteil ausbildenden Endbereich 13, der zu dem Oberteil gemacht wird, und einen den Boden ausbildenden Endbereich 14, der zu einem Boden gemacht wird.
  • Der den Boden ausbildende Endbereich 14 umfaßt erste bis vierte rechteckige Bodenwände 15 bis 18, welche endlos miteinander verbunden sind. Die ersten und dritten Bodenwände 15, 17 sind jeweils mit einer invertierten V-förmigen Linie 19 ausgebildet. Unter Bezug auf 2 wird das Werkstück 11 um eine Hülse 21 gelegt, wobei der den Boden ausbildende Endbereich 14 nach außen über das äußere Ende von der Hülse 21 absteht. Die ersten und dritten Bodenwände 15, 17 sind orthogonal zu der Bewegungsrichtung der Hülse (durch einen Pfeil in 2 gezeigt) positioniert. Die zweiten und vierten Bodenwände 16, 18 sind parallel zu der Bewegungsrichtung der Hülse positioniert.
  • 1 zeigt eine Verpackungsmaschine, welche einen Rotor 22, der acht radiale Hülsen 21 aufweist und kontinuierlich angetrieben wird, um die Hülsen nacheinander an acht Stationen, z. B. erste bis achte Bearbeitungsstationen I bis VIII, anzuhalten, einen Werkstückzubringer 23, der an der ersten Bearbeitungsstation I zum Umlegen des rohrförmigen Werkstücks 11 um die Hülse 21 angeordnet ist, wobei davon ein den Boden ausbildender Endbereich 14 über das äußere Ende der Hülse 21 hinaus absteht, einen Bodenerhitzer 24, der an der vierten Bearbeitungsstation IV angeordnet ist, um heiße Luft an dem Werkstückendbereich 14 zu applizieren, einen Bodenfalter 25, der an der fünften Bearbeitungsstation V positioniert ist, um den Werkstückendbereich 14 flach zu falten, ein Bodenverbindungsgerät 26, das an der sechsten Bearbeitungsstation VI positioniert ist, um den gefalteten Endbereich unter Druck zu verbinden, eine Führungsschiene 27, die sich von der fünften Bearbeitungsstation V zu der sechsten Bearbeitungsstation VI erstreckt, um den Werkstückendbereich 14, der durch den Falter 25 gefaltet ist, zu der Position von dem Bodenverbindungsgerät 26 zu führen sowie den Endbereich 14 gefaltet zu halten, ein Containerauslieferungsgerät 28, das an der achten Bearbeitungsstation VIII angeordnet ist, um das Werkstück 11, das einen geschlossenen Boden aufweist, von der Hülse 21 zu entfernen, und ein Containertransportband 29, das sich von der achten Bearbeitungsstation VIII als der Startpunkt für einen Transportweg zum Empfangen und Transportieren des Werkstücks 11, das von der Hülse geliefert wird, erstreckt, umfaßt.
  • Die zweiten, dritten und siebten Bearbeitungsstationen II, III, VII sind Reservestationen.
  • Während das Werkstück 11, das in seinem Boden geschlossen ist, durch das Band 29 transportiert wird, wird Inhalt in das Werkstück 11 gefüllt, und das Werkstück 11 wird da nach an seinem das Oberteil ausbildenden Endbereich 13 geschlossen, um einen geschlossenen Behälter vorzusehen.
  • Eine Luftansaugdüse 31 zum Aufsammeln von Fremdstoffen ist nahe an der Schiene 27 angebracht, um das Werkstückbodenende geschlossen zu halten.
  • Der Bodenfalter 25 weist ein Paar von ersten Faltelementen 41 auf, die entlang der Bewegungsrichtung von der Hülse geöffnet und geschlossen werden können, und ein Paar von zweiten Faltelementen 42, die in Richtungen senkrecht zu der Bewegungsrichtung von der Hülse geöffnet und geschlossen werden können, auf.
  • Die ersten und dritten Bodenwände 15, 17 von dem den Boden ausbildenden Endbereich 14 werden erst durch das erste Faltelement 41 nach innen gefaltet, und die zweiten und dritten Bodenwände 16, 18 werden dann über die ersten und zweiten Bodenwände 15, 17 durch das zweite Faltelement 42 nach innen gefaltet.
  • Das Bodenverbindungsgerät 26 hat ein Preßelement 51, das gegenüber der äußeren Endfläche von der Hülse 21 liegt, wenn sie an der sechsten Station VI gestoppt ist und in Richtung der Endfläche und weg von dieser bewegbar ist.
  • Das Preßelement 51 preßt den gefalteten werkstückendbereich 14 gegen die äußere Endfläche von der Hülse 21, wobei die Überlappungen von dem Endbereich 14 unter Druck verbunden werden.
  • Wie in 3 detaillierter dargestellt ist, weist die Führungsschiene 27 ein Paar von Schienenelementen 61 auf. Die Schienenelemente 61 haben jeweils die Form von einer Kreisbogenplatte, die sich entlang des Bewegungsweges von der Hülse erstreckt als ob sie das Preßelement 51 und die ersten und zweiten Faltelemente 41, 42 verbinden würde. Die Schienenelemente 61 werden voneinander beabstandet und liegen gegenüber der äußeren Endfläche von der Hülse 21, wobei ein kleiner Abstand dazwischen vorgesehen ist, während die Hülse in Bewegung ist. Zwischen dem Preßelement 51 und den unteren Enden der Schienenelemente 61, deren Enden bezüglich der Bewegung der Hülse stromabwärts positioniert sind, ist ein Zwischenraum ausgebildet.
  • Der gefaltete Endbereich 14 von dem Werkstück 11 wird durch das Bewegen im gleitenden Kontakt mit der Führungsschiene 27 gefaltet gehalten.
  • Die Luftansaugdüse 31 umfaßt einen Saugkörper 71 in der Form eines umgekehrten L-förmigen Rohres, zwei erste Öffnungselemente 72, die an einem vertikalen Bereich von dem Saugkörper 71 vorgesehen sind, und ein zweites Öffnungselement 72, das an dem unteren Ende von dem vertikalen Bereich von dem Saugkörper 71 vorgesehen ist.
  • Ein Saugrohr 75, das sich von einem Gebläse 74 erstreckt, ist mit einem offenen Ende des horizontalen Bereiches von dem Saugkörper 71 verbunden (1).
  • Jedes der Öffnungselemente 72 weist eine erste Saugöffnung 76 in der Form von einem vertikal verlängerten Kreis auf. Das zweite Öffnungselement 73 weist eine zweite Saugöffnung 77 in der Form eines horizontal verlängerten Kreises auf. Zwischen den zwei Schienenelementen 61 von der Führungsschiene 27 liegen die zwei ersten Saugöffnungen 76 gegenüber zu dem Bewegungsweg von der Hülse in kleiner Entfernung zu dieser. Zwischen dem Preßelement 51 und den zwei Schienenelementen 61 liegt die zweite Saugöffnung 77 gegenüber zu dem Bewegungsweg von der Hülse in kleiner Entfernung zu dieser.
  • Die Polyethylenschicht entlang der Oberfläche von dem Werkstück wird durch die heiße Luft, die durch den Bodenheizer 24 daran appliziert wird, weich und flüssig gemacht. Der weich gemachte Bereich von dem Werkstück 11 erzeugt Schmutzpartikel aus Polyethylen und Papier, wenn er durch den Falter 25 gefaltet wird und in gleitenden Kontakt mit der Führungsschiene 27 gebracht wird, welche in die Düse 31 zusammen mit der Luft eingesaugt werden. Dies vermeidet die Möglichkeit, daß die Schmutzpartikel in dem Arbeitsbereich des Verpackens verteilt werden, wobei die Umgebung saubergehalten wird.
  • Die Schmutzpartikel, die durch die Führungsschiene 27 erzeugt werden, werden normalerweise von den ersten Öffnungselementen 72 aufgesammelt, wobei diejenigen, die nicht durch die ersten Öffnungselemente 72 gesammelt verbleiben, sich zusammen mit der Führungsschiene 27 bewegen und möglicherweise z. B. auf dem Preßelement 51 gesammelt werden. Diese Möglichkeit kann durch das zweite Öffnungselement 73, das an der dargestellten Position angeordnet ist, ausgeschlossen werden. Für das Sammeln von Fremdstoffen wie Papierpartikeln kann die Saugnase mit einer Abdeckung verbunden werden, die so geformt ist, daß sie den ganzen Falter abdeckt und nicht die Bewegung von dem Werkstück, wenn es um die Hülse gelegt ist, behindert. In diesem Fall entsteht eine Notwendigkeit, ein Gebläse 74 von vergrößerter Stärke zu verwenden.
  • Die vorliegenden Erfindung ist auch auf Packmaschinen anwendbar, welche einen Falter zum Falten des Werkstücks während der Bewegung der Hülsen beinhalten, wie es in JP-B Nr. 10244/1981 anstatt des beschriebenen Falters offenbart ist.

Claims (2)

  1. Eine Verpackungsmaschine mit einem Rotor (22), der radiale Hülsen (21) aufweist, wobei jede passend gemacht ist, um ein rohrförmiges Werkstück (11) mit quadratischem bis rechteckigem Querschnitt zu tragen, wenn es um diese gelegt ist, und wobei jede derart angeordnet ist, um nacheinander an einer Mehrzahl von Bearbeitungsstationen (I bis VIII) anzuhalten, die eine Faltstation (V) und eine Verbindungsstation (VI) beinhalten, mit einem Containerbodenfalter (25), der an der Faltstation (V) angeordnet ist, um einen den Containerboden ausbildenden Endbereich (14) des Werkstücks (11), das um die Hülse (21) gelegt ist, zu falten und zu schließen, mit einem Containerboden-Verbindungsgerät (26), das an der Verbindungsstation (VI) angeordnet ist, und mit einer Schiene (27), um den Werkstückendbereich (14) gefaltet zu halten, die an einer gewünschten Position von der Faltstation (V) bis zu der Verbindungsstation (VI) angeordnet ist, wobei die Verpackungsmaschine eine Luftansaugdüse (31) zum Aufsammeln von Fremdstoffen umfaßt und die Verpackungsmaschine dadurch gekennzeichnet ist, daß die Luftansaugdüse (31) zum Aufsammeln der Fremdstoffe entlang eines Bewegungswegs der Hülse (21) so angeordnet ist, daß die Saugöffnungen (76, 77) der Saugdüse (31) dem Bewegungsweg der Hülse (21) von der Faltstation (V) zu der Verbindungsstation (VI) gegenüberliegen.
  2. Eine Verpackungsmaschine nach Anspruch 1, worin die Halteschiene (27) ein Paar von Schienenelementen (61) aufweist, die sich in die Bewegungsrichtung der Hülse (21) erstrecken und Seite an Seite sowie voneinander beabstandet angeordnet sind, wobei das Bodenverbindungsgerät (26) ein Preßelement (51) umfaßt, das einer äußeren Endfläche der Hülse (21) gegenüberliegt, wenn sie an der Verbindungsstation (VI) angehalten ist, wobei die Saugöffnungen (76, 77) eine erste Saugöffnung (76), die dem Bewegungsweg der Hülse (21) zwischen dem Paar von Schienenelementen (61) gegenüberliegt, und eine zweite Saugöffnung (77) aufweisen, die dem Bewegungsweg der Hülse (21) zwischen dem Preßelement (51) und einem bezüglich des Bewegungswegs der Hülse (21) stromabwärts gelegenen Ende der Halteschiene (27) gegenüberliegt.
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