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Technisches
Sachgebiet
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf Geräte einer CDMA-Mobilstation
und auf CDMA-Sendeverfahren, wie beispielsweise digitale Fahrzeug-Telefone
und tragbare Telefone, verwendet für zellulare Funk-Kommunikationssysteme.
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Hintergrund
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Für Funk-Kommunikationssysteme,
wie beispielsweise digitale Fahrzeug-Telefone und tragbare Telefone,
wird ein Mehrfach-Zugangssystem verwendet, in dem mehrere Mobilstationsgeräte Kommunikationen
mit einem einzelnen Basis-Stationsgerät gleichzeitig durchführen. In
neuerer Zeit wird, als eines dieser Leitungs-Umschaltsysteme, das
ein Mehrfach-Zugangssystem verwendet, ein CDMA-(Code Division Multiple
Access)-System aufgrund seiner Hochfrequenz-Nutzungseffektivität verwendet.
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Eine
Datensende-Zeitabstimmung in einem herkömmlichen CDMA-Mobilstationsgerät wird unter Verwendung
eines Zeitablauf-Diagramms, dargestellt in 1, erläutert.
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1A zeigt
ein Zeitdiagramm, das eine Datensende-Zeitabstimmung während einer
Daten-Übertragung
darstellt. Pilot-Symbole (nachfolgend bezeichnet als „PL") und Sendeleistungs-Steuersymbole
(nachfolgend bezeichnet als „TPC") werden periodisch
in Daten, einen Rahmen bildend, eingesetzt. Wenn ein Bereich von
dem Start eines PL zu dem Start des nächsten PL als ein Schlitz berechnet wird,
besteht ein Rahmen allgemein aus 16 Schlitzen (Slots), 10 ms.
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1B zeigt
ein Zeitdiagramm, das eine Daten-Übertragungs-Zeitabstimmung
während
eines Sendens bei einem Sende-Standby darstellt. „Während eines
Sendens bei einem Sende-Standby" bedeutet
eine Zeit entsprechend zu weniger als K Rahmen nach Abschluss einer
Daten-Übertragung
oder eine Zeit entsprechend zu weniger als L Rahmens, wobei eine
CRC-Erfassung von empfangenen Daten zu NG resultierte (K und L sind
vorbestimmte Konstanten). Bei einem Sende-Standby sendet das CDMA-Mobilstationsgerät Burst-Daten,
in denen nur ein PI und ein TPC geschrieben werden und andere Bits leer
zu jedem Schlitz verbleiben.
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Hierbei
bedeutet die CRC-(Cyclic Redundancy Check)-Erfassung eine Verarbeitung
zum Erfassen von Fehlern in empfangenen Daten durch Beurteilung
mittels Vergleichs zwischen einem empfangenen CRC-Bit, dem ein Koeffizient
eines Restpolynons, erhalten durch Dividieren eines Informations-Bits
durch eine Erzeugungs-Funktion n-ten Grades gegeben ist, und einem
CRC-Bit, erzeugt von den empfangenen Daten. Eine vollständige Anpassung
zwischen den zwei bedeutet, dass die empfangenen Daten korrekt empfangen
worden sind (OK), und eine Fehlanpassung mindestens eines Elements bedeutet,
dass die empfangenen Daten Fehler enthalten (NG).
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1C zeigt
ein Zetdiagramm, das die Datenübertragungs-Zeitabstimmung
an dem Ende eines Sendens darstellt. Das Ende eines Sendens bedeutet
einen Zustand, in dem mindestens K Rahmen erfasst werden, nachdem
eine Datenübertragung
abgeschlossen ist, und mindestens L Rahmen, in denen eine CRC-Erfassung
der empfangenen Daten, die in NG resultierten, erfasst sind.
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Wie
in 1C dargestellt ist, unterbricht das herkömmliche
CDMA-Mobilstationsgerät ein Senden von
Burst-Daten in einer bestimmten Zeit nach dem Ende einer Kommunikation,
um einen Energieverbrauch von Batterien durch einen Sendeverstärker zu
verringern.
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Hierdurch
benötigt
das herkömmliche
CDMA-Mobilstationsgerät
vorstehend Zeit, um eine Synchronisation einzurichten, wenn eine
Kommunikation erneut gestartet wird, und es muss ein Dummy-Signal,
ein unnötiges
Signal, anstelle der Daten in der Zwischenzeit senden, bis eine
Synchronisation eingerichtet ist, was zu einem Problem eines Verringerns
der Sendeeffektivität
führt.
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Aus
der nachveröffentlichten
Patentanmeldung
EP
1 011 211 A1 ist ein Basis-Stationsgerät, das in einem CDMA-Mobilkommunikationssystem betrieben
wird, bekannt. Dieses Dokument schlägt unterschiedliche Moden für das Senden
von Pilot-Symbolen und Sendeleistungs-Steuersymbolen nur in der
Form eines vorbestimmten Musters vor.
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Weiterhin
schlägt
die
EP 0 758 168 A1 ein Sendeverfahren
mit variabler Rate vor, und kann die Senderate von Daten variieren.
In dem Daten-Format, das zum Senden von Daten in einem Rahmen zu
einem Empfänger
verwendet wird, können
leere Bereiche in einem einzelnen Rahmen eingeschlossen werden.
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Die
EP 0 682 418 A2 schafft
eine Sende-Leistungssteuerung für
einen Mobilfunk. Das vorgeschlagene Verfahren setzt ein Leistungssteuer-Bit periodisch
in einen Vorwärts-Rahmen in vordefinierten
Intervallen ein.
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Offenbarung
der Erfindung
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Eine
erste Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein CDMA-Mobilstationsgerät und ein CDMA-Sendeverfahren
zu schaffen, die eine eingerichtete Synchronisation mit einem Basisstationsgerät beibehalten
können,
während
ein Energieverbrauch verringert wird, wenn dort keine Daten gesendet
werden sollen.
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Diese
Aufgabe wird durch Steuern des Sendeintervalls von Burst-Daten zu
N Schlitzen (N: eine natürliche
Zahl) erreicht, wenn eine bestimmte Zeit nach dem Ende einer Datenübertragung
abgelaufen ist.
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Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
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1 zeigt
ein Zeitdiagramm, das die Sende-Zeitabstimmung von Daten in einem
herkömmlichen
CDMA-Mobilstationsgerät
darstellt;
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2 zeigt
ein Blockdiagramm, das den Aufbau eines CDMA-Mobilstationsgeräts in Ausführungsform
1 der vorliegenden Erfindung darstellt;
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3 zeigt
ein Zeitdiagramm, das die Sende-Zeitabstimmung von Daten in dem
CDMA-Mobilstationsgerät
in Ausführungsform
1 der vorliegenden Erfindung darstellt;
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4 zeigt
ein Blockdiagramm, das den Aufbau eines CDMA-Mobilstationsgeräts in Ausführungsform
2 der vorliegenden Erfindung darstellt;
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5 zeigt
ein Zeitdiagramm, dass die Sende-Zeitabstimmung von Daten in dem
CDMA-Mobilstationsgerät
in Ausführungsform
2 der vorliegenden Erfindung darstellt;
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6 zeigt
ein 1. Blockdiagramm, das den Aufbau eines CDMA-Mobilstationsgeräts in Ausführungsform 3 der vorliegenden
Erfindung darstellt;
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7 zeigt
ein 1. Zeitdiagramm, das die Sende-Zeitabstimmung von Daten in dem
CDMA-Mobilstationsgerät
in Ausführungsform
3 der vorliegenden Erfindung darstellt;
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8 zeigt
ein z. Blockdiagramm, das den Aufbau des CDMA-Mobilstationsgeräts in Ausführungsform
3 der vorliegenden Erfindung darstellt;
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9 zeigt
ein 2. Zeitdiagramm, das die Sende-Zeitabstimmung von Daten in dem
CDMA-Mobilstationsgerät
in Ausführungsform
3 der vorliegenden Erfindung darstellt. Beste Moden zum Ausführen der
Erfindung
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Unter
Bezugnahme nun auf die beigefügten Zeichnungen
werden die besten Moden zum Ausführen
der vorliegenden Erfindung im Detail erläutert.
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(Ausführungsform 1)
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2 zeigt
ein Blockdiagramm, das den Aufbau eines CDMA-Mobilstationsgeräts in Ausführungsform
1 der vorliegenden Erfindung darstellt.
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Das
CDMA-Mobilstationsgerät,
dargestellt in 2, weist hauptsächlich eine
Datenerfassungsschaltung 1, die ein Daten-Senden/einen
Empfang mit einem Daten-Terminal
durchführt,
einen Daten-Empfangsabschnitt 2, der ein empfangenes Funksignal
verarbeitet, einen Daten-Sendeabschnitt 3, der Daten, die
durch Funk übertragen
werden sollen, verarbeitet, und eine Zeit-Steuerschaltung 4,
die die gesamte Zeitabstimmung und die Sequenz einer Signal-Verarbeitung
steuert, auf.
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Der
Daten-Empfangsabschnitt 2 weist eine Empfangsantenne 201,
die ein Funksignal empfängt, eine
Empfangsschaltung 202, die die Frequenz des empfangenen
Signals in ein Basis-Bandsignal umwandelt, eine Entspreizungsschaltung 203,
die die Korrelationserfassung in Bezug auf das Basis-Bandsignal
durchführt
und Daten, gerichtet zu der eigenen Station hin, extrahiert, eine
Demodulationsschaltung 204, die die Daten, gerichtet zu
der eigenen Station, demoduliert, und eine Umwandlungsschaltung 205 für die empfangenen
Daten, die die demodulierten Daten in ein Steuersignal und in Sprachdaten
oder Daten-Terminal-Daten separiert und eine CRC-Erfassung durchführt, auf.
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Der
Daten-Sendeabschnitt 3 weist eine Sendedaten-Umwandlungsschaltung 301,
die PLs und TPCs in Daten, die durch Funk gesendet werden sollen,
einen Rahmen bildend, einsetzt und eine CRC-Codierung ausführt, eine
Modulationsschaltung 302, die die Daten, kombiniert in
Rahmen, entsprechend zu verschiedenen Modulations-Verfahren, kombiniert,
eine Spreizschaltung 303, die die modulierten Daten spreizt,
eine Umwandlungs/Sendeschaltung 304, die das gespreizte
Signal in ein Signal mit einer erwünschten Trägerfrequenz umwandelt, eine
Sendeantenne 305, die das in der Frequenz umgewandelte
Signal über
Funk sendet, und eine Sendeleistungs-Steuerschaltung 306,
die eine Sendeleistung und TPC entsprechend zu dem empfangenen Signal
und dem Empfangspegel bestimmt, usw., auf.
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Weiterhin
weist der Daten-Sendeabschnitt 3 eine Burst-Rahmen-Erzeugungsschaltung 307,
die Burst-Rahmen erzeugt, die nur aus PLs und TPCs bestehen, eine
Sendeintervall-Steuerschaltung 308, die Sendeintervalle
von Burst-Daten steu ert, und einen Schalter 309, der Verbindungen
basierend auf dem Steuersignal einer der Daten-Erfassungsschaltung 1 umschaltet,
auf.
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3 zeigt
ein Zeitdiagramm, das die Sendezeitabstimmung von Daten in der CDMA-Mobilstations-Vorrichtung
in Ausführungsform
1 darstellt. In den folgenden Zeitdiagrammen ist die Zeit auf der
horizontalen Achse ausgedruckt und die Sendeleistung ist auf der
vertikalen Achse ausgedruckt.
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3A zeigt
ein Zeitdiagramm, das die Sendezeitabstimmung von Daten während einer
Datenübertragung
darstellt. Wie in 3A dargestellt ist, werden PLs
und TPCs periodisch in den Datenausgang von der Daten-Erfassungsschaltung 1 in
der Sendedaten-Umwandlungsschaltung 301,
kombiniert in einem Rahmen, eingesetzt. Daten, kombiniert in einem
Rahmen, werden zu der Modulationsschaltung 302 über einen
Umschaltschalter 309 ausgegeben.
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Die
Daten-Erfassungsschaltung 1 steuert einen Schalter 309 während einer
Datenübertragung so,
dass die Sendedaten-Umwandlungsschaltung 301 und die Modulationsschaltung 302 verbunden sind.
Die Daten, eingegeben zu der Modulationsschaltung 302,
werden entsprechend zu verschiedenen Modulationsverfahren moduliert,
durch die Spreizschaltung 303 gespreizt, zu einem Signal
mit der erwünschten
Trägerfrequenz
durch die Sendeschaltung 304 mit einer Sendeleistung, die
gesteuert ist, und gesendet durch Funk von der Sendeantenne 305 aus,
moduliert.
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Andererseits
steuert die Datenerfassungsschaltung 1 den Schalter 309 so,
dass die Sendeintervall-Steuerschaltung 308 und die Modulationsschaltung 302 dann
verbunden sind, wenn dort keine Daten gesendet werden sollen.
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Die
Burst-Rahmen-Erzeugungsschaltung 307 erzeugt Burst-Daten,
in denen nur PLs und TPCs geschrieben sind und andere Bits leer
verbleiben, wenn dort keine Daten gesendet werden sollen.
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Die
Sendeintervall-Steuerschaltung 308 steuert das Burst-Daten-Sendeintervall
zu einem Schlitz bei einem Sende-Standby. „Sende-Standby" bedeutet eine Zeit
entsprechend zu weniger als K Rahmen nach Abschluss einer Datenübertragung oder
eine Zeit entsprechend weniger als L Rahmen, in der eine CRC-Erfassung
von empfangenen Daten in NG resultierte (K und L sind vorbestimmte
Konstanten). 3B zeigt ein Zeitdiagramm, das
die Sendezeitabstimmung von Daten bei einem Sende-Standby darstellt.
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Ein
Senden von Burst-Daten ermöglicht, wenn
keine Daten gesendet werden sollen, dass eine Synchronisation mit
der Basisstations-Vorrichtung beibehalten wird, was es möglich macht,
eine Kommunikation unmittelbar erneut zu starten.
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Allerdings
führt ein
Fortführen
eines Sendens von Burst-Daten für
eine lange Zeit nach dem Ende der Datenübertragung zu einer Erhöhung des Energieverbrauchs
der Batterien durch einen Sendeverstärker.
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Andererseits
benötigt
es, wenn ein Senden von Burst-Daten vollständig angehalten wird, Zeit, um
eine Synchronisation mit der Basisstations-Vorrichtung einzurichten,
wenn ein Senden erneut gestartet wird.
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Danach
steuert die Sendeintervall-Steuerschaltung 308 das Sendeintervall
von Burst-Daten auf N-mal eines Schlitzes (N: eine natürliche Zahl)
an dem Ende einer Übertragung.
Das Ende einer Übertragung
bedeutet mindestens K Rahmen, nachdem ein Datensenden abgeschlossen
ist, und die Zeit, zu der mindestens L Rahmen erfasst sind, wobei
in jedem davon eine CRC-Erfassung von empfangenen Daten zu NG führte. 3C zeigt
ein Zeitdiagramm, das die Sendezeitabstimmung von Daten an dem Ende
einer Übertragung
darstellt.
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Burst-Daten
werden zu der Modulationsschaltung 302 über einen Umschaltschalter 309 ausgegeben.
Die Daten, eingegeben zu der Modulationsschaltung 302,
werden entsprechend zu verschiedenen Modulationsverfahren moduliert,
durch die Spreizschaltung 303 gespreizt, in ein Signal
mit einer erwünschten
Trägerfrequenz
durch die Sendeschaltung 304, mit der Sendeleistung gesteuert
und durch Funk von der Sendeantenne 305 gesendet, umgewandelt.
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Wie
vorstehend beschrieben ist, macht es ein Steuern des Sendeintervalls
von Burst-Daten zu N-mal eines Schlitzes möglich, den Energieverbrauch
von Batterien durch einen Sendeverstärker zu verringern, was die
Zeit verkürzt,
bis eine Synchronisation eingerichtet wird, wenn ein Senden erneut
gestartet wird, was ein Senden eines Dummy-Signals verringert, ein nicht notwendiges
Signal, was demzufolge die Sendeeffektivität verbessert. Weiterhin macht
es ein Senden von Burst-Daten in einem Schlitz mit einem freien
Raum möglich,
eine Interferenz mit anderen Stationen zu verringern.
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Hierbei
kann das Sendeintervall von Burst-Daten nicht-zyklisch sein. Die
Verwendung eines nicht-zyklischen Sendeintervalls von Burst-Daten
macht es möglich,
Hörhilfe probleme
zu vermeiden, was die Gefahr beseitigt, Herzschrittmacher durch
Resonanz zu beeinflussen.
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(Ausführungsform 2)
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Nun
wird Ausführungsform 2 unter
Verwendung der 4 und der 5 beschrieben.
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2 zeigt
eine Ausführungsform,
die eine Wiederholungs-Verarbeitung an Burst-Daten an dem Ende einer Übertragung
durchführt.
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4 zeigt
ein Blockdiagramm, das den Aufbau einer CDMA-Mobilstations-Vorrichtung in Ausführungsform
2 darstellt. In der CDMA-Mobilstations-Vorrichtung, dargestellt
in 4, sind dieselben Bauteile wie solche in 2 mit
denselben Bezugszeichen bezeichnet, und deren Erläuterungen
sind weggelassen.
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5 zeigt
ein Zeitdiagramm, das die Sendezeitabstimmung von Daten der CDMA-Mobilstations-Vorrichtung
in Ausführungsform
2 darstellt. 5A zeigt ein Zeitdiagramm, das
die Sendezeitabstimmung von Daten während einer Datenübertragung
darstellt, und 5B zeigt ein Zeitdiagramm, das
die Übertragungs-Zeitabstimmung
von Daten bei einem Sende-Standby darstellt. Da die Sendezeitabstimmung
von Daten während
einer Datenübertragung
und bei einem Sende-Standby dieselbe wie in 3 ist, ist
deren Erläuterung
weggelassen.
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Im
Vergleich zu 2 ist die CDMA-Mobilstations-Vorrichtung,
dargestellt in 4, mit einer Wiederholungs-Verarbeitungsschaltung 310,
hinzugefügt
zu dem Datensendeabschnitt 3, versehen.
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Die
Wiederholungs-Verarbeitungsschaltung 310 führt eine
Wiederholungs-Verarbeitung
an PLs und TPCs von Burst-Daten, eingegeben von der Burst-Rahmen-Erzeugungsschaltung 307,
an dem Ende einer Übertragung
durch und gibt sie zu der Sendeintervall-Steuerschaltung 308 aus.
Die Wiederholungs-Verarbeitung bedeutet eine Verarbeitung einer
Anordnung derselben Informationen n-mal (n: eine natürliche Zahl)
in Reihen von PLS und TPCs.
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Die
Sendeintervall-Steuerschaltung 308 stellt das Sendeintervall
von Burst-Daten, unterworfen einer Wiederholungs-Verarbeitung N-mal
(N: eine natürliche
Zahl), eines Schlitzes ein. 5C stellt
die Sendezeitabstimmung von Daten an dem Ende einer Übertragung
dar.
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Burst-Daten
werden zu der Modulationsschaltung 302 über den Umschalter 309 ausgegeben.
Die Daten, eingegeben zu der Modulationsschaltung 302,
werden entsprechend zu verschiedenen Modulationsverfahren moduliert,
durch die Spreizschaltung 303 gespreizt und durch die Sendeschaltung 304 ausgegeben.
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Die
Sendeschaltung 304 steuert die Sendeleistung von Burst-Daten
auf 1/n derjenigen vor der Wiederholungs-Verarbeitung, wandelt die
Burst-Daten in ein Signal mit einer erwünschten Trägerfrequenz um und sendet sie
durch Funk von der Sendeantenne 305 aus.
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Ein
Wiederholen derselben Informationen n-mal (n: eine natürliche Zahl)
und durch Anordnen davon in Reihen an dem Ende einer Übertragung kann
eine Synchronisation sogar dann beibehalten, wenn die Sendeleistung
auf 1/n derjenigen vor der Wiederholungs-Verarbeitung durch die
Sendeschaltung 304 verringert ist, was eine Interferenz
mit anderen Stationen verringert. Das Sendeintervall von Burst-Daten
an dem Ende einer Übertragung
kann nicht-zyklisch sein.
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(Ausführungsform 3)
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Nun
wird Ausführungsform
3 unter Verwendung der 6 und der 7 erläutert. Ausführungsform
3 ist eine Ausführungsform,
die Burst-Daten mit einem Sendeleistungswert, extrahiert von den empfangenen
Daten, wenn die Basisstations-Vorrichtung nicht TPCs während einer
nicht-zyklischen Übertragung
senden kann, sendet.
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6 zeigt
ein Blockdiagramm, das den Aufbau einer CDMA-Mobilstations-Vorrichtung in Ausführungsform
3 der vorliegenden Erfindung darstellt. In der CDMA-Mobilstations-Vorrichtung,
dargestellt in 6, sind dieselben Bauteile wie
solche in 2 mit denselben Bezugszeichen
wie in 2 bezeichnet, und deren Erläuterungen sind weggelassen.
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7 zeigt
ein Zeitdiagramm, das die Sendezeitabstimmung von Daten der CDMA-Mobilstations-Vorrichtung
in Ausführungsform
3 darstellt. 7A zeigt ein Zeitdiagramm, das
die Sendezeitabstimmung von Daten während einer Datenübertragung
darstellt. 7B zeigt ein Zeitdiagramm, das die
Sendezeitabstimmung von Daten bei einem Sende-Standby darstellt.
Da die Sendezeitabstimmung von Daten während einer Datenübertragung
und bei einem Sende-Standby dieselbe wie in 3 ist, ist deren
Erläuterung
weggelassen.
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Im
Vergleich zu 2 ist die CDMA-Mobilstations-Vorrichtung,
dargestellt in 6, mit einer Burst-Sendeleistungs-Steuerschaltung 311,
die den Sendeleistungswert von Burst-Daten unter Verwendung des
Sendeleistungswerts, extrahiert von den empfangenen Daten, anstelle
von TPCs, steuert, und mit einem Schalter 312, der Verbindungen
basierend auf dem Steuersignal der Datenerfassungsschaltung 1,
hinzugefügt
zu dem Datensendeabschnitt 3, umschaltet, versehen.
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Die
Datenerfassungsschaltung 1 steuert den Schalter 309 an
dem Ende einer Übertragung
so, dass die Sendeintervall-Steuerschaltung 308 und die Modulationsschaltung 302 verbunden
sind. Sie steuert auch einen Schalter 312 so, dass die
Sendeschaltung 304 und die Burst-Sendeleistungs-Steuerschaltung 311 verbunden
sind.
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Die
Burst-Rahmen-Erzeugungsschaltung 307 erzeugt Burst-Rahmen
nur von PLs und Burst-Sendeleistungs-Steuersymbolen (nachfolgend
bezeichnet als „BTPC") an dem Ende einer Übertragung
und gibt die Burst-Daten zu der Sendeintervall-Steuerschaltung 308 aus.
Informationen, die den Sendeleistungswert angeben, werden zu den
BTPC geschrieben und die Basisstation sendet das Signal mit dem
Sendeleistungswert, geschrieben zu den BTPC.
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Die
Sendeintervall-Steuerschaltung 308 stellt das Burst-Daten-Sendeintervall
auf N-mal (N: eine
natürliche
Zahl) eines Schlitzes an dem Ende einer Übertragung ein und stellt es
nicht-zyklisch ein. Ein Einstellen des Burst-Daten-Übertragungsintervalls
auf nicht-zyklisch
kann Hörhilfeprobleme
vermeiden, was die Gefahr eines Beeinflussens durch Resonanz von
Herzschrittmachern beseitigt.
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Burst-Daten
werden zu der Modulationsschaltung 302 über den Umschalter 309 ausgegeben.
Die Daten, eingegeben zu der Modulationsschaltung 302,
werden entsprechend zu verschiedenen Modulationsverfahren moduliert,
durch die Spreizschaltung 303 gespreizt und zu der Sendeschaltung 304 ausgegeben.
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Die
Sendeschaltung 304 gibt den Sendeleistungswert, extrahiert
von den empfangenen Daten, von der Burst-Sendeleistungs-Steuerschaltung 311, an
dem Ende einer Übertragung,
ein, steuert die Sendeleistungen der Burst-Daten auf denselben Wert wie
den Sendeleistungswert, extrahiert von den empfangenen Daten, wandelt
ihn zu einem Signal mit einer erwünschten Trägerfrequenz um und sendet ihn durch
Funk von der Sendeantenne 305 aus.
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7C zeigt
ein Zeitdiagramm, das die Sendezeitabstimmung von Daten an dem Ende
einer Übertragung
darstellt, und der Sendeleistungswert BdB an dem Ende einer Übertragung
ist derselbe wie der Sendeleistungswert, extrahiert von den empfangenen
Daten.
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Demzufolge
stellt, während
einer nicht-zyklischen Übertragung,
wenn die Basisstations-Vorrichtung nicht TPCs senden kann, die Sendeschaltung 304 die
Datensendeleistung auf denselben Wert wie der Sendeleistungswert,
extrahiert von den empfangenen Daten, ein, was verhindert, dass
er andere Stationen, durch Senden eines zu hohen Leistungswerts,
beeinflusst, und was verhindert, dass es fehlschlägt, eine
Synchronisation durch Senden eines zu niedrigen Leistungswerts beizubehalten.
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Es
ist auch möglich,
eine Wiederholungs-Verarbeitung in Bezug auf Burst-Daten durch Hinzufügen einer
Wiederholungs-Verarbeitungsschaltung 310 zu der Ausführungsform
3 durchzuführen. 8 zeigt
ein Blockdiagramm, das eine zweite Konfiguration der CDMA-Mobilstations-Vorrichtung
in Ausführungsform
3 darstellt, und eine Wiederholungs-Verarbeitungsschaltung 310 ist
zu 6 hinzugefügt. 9 zeigt
ein zweites Zeitdiagramm, das die Datensendezeitabstimmung der CDMA-Mobilstations-Vorrichtung
in Ausführungsform
3 darstellt, die eine Wiederholungs-Verarbeitung in Bezug auf 7 an
dem Ende einer Übertragung
durchführt.
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Ein
Durchführen
einer Wiederholungs-Verarbeitung ermöglicht, dass eine Synchronisation
gerade dann beibehalten wird, wenn der Sendeleistungswert durch
die Sendeschaltung 304 verringert wird, was es möglich macht,
eine Interferenz mit anderen Stationen zu verringern.
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Wie
vorstehend erläutert
ist, kann, gemäß der CDMA-Sendevorrichtung
und dem CDMA-Sendeverfahren der vorliegenden Erfindung, das Burst-Daten-Sendeintervall
gesteuert werden, wenn dort keine Daten übertragen werden sollen, was
es möglich
macht, eine Synchronisation beizubehalten, während ein Energieverbrauch
verringert wird.