DE69831726T2 - Cdma mobile station und cdma übertragungsverfahren - Google Patents

Cdma mobile station und cdma übertragungsverfahren Download PDF

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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W52/00Power management, e.g. Transmission Power Control [TPC] or power classes
    • H04W52/04Transmission power control [TPC]
    • H04W52/54Signalisation aspects of the TPC commands, e.g. frame structure
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Description

  • Technisches Sachgebiet
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Geräte einer CDMA-Mobilstation und auf CDMA-Sendeverfahren, wie beispielsweise digitale Fahrzeug-Telefone und tragbare Telefone, verwendet für zellulare Funk-Kommunikationssysteme.
  • Hintergrund
  • Für Funk-Kommunikationssysteme, wie beispielsweise digitale Fahrzeug-Telefone und tragbare Telefone, wird ein Mehrfach-Zugangssystem verwendet, in dem mehrere Mobilstationsgeräte Kommunikationen mit einem einzelnen Basis-Stationsgerät gleichzeitig durchführen. In neuerer Zeit wird, als eines dieser Leitungs-Umschaltsysteme, das ein Mehrfach-Zugangssystem verwendet, ein CDMA-(Code Division Multiple Access)-System aufgrund seiner Hochfrequenz-Nutzungseffektivität verwendet.
  • Eine Datensende-Zeitabstimmung in einem herkömmlichen CDMA-Mobilstationsgerät wird unter Verwendung eines Zeitablauf-Diagramms, dargestellt in 1, erläutert.
  • 1A zeigt ein Zeitdiagramm, das eine Datensende-Zeitabstimmung während einer Daten-Übertragung darstellt. Pilot-Symbole (nachfolgend bezeichnet als „PL") und Sendeleistungs-Steuersymbole (nachfolgend bezeichnet als „TPC") werden periodisch in Daten, einen Rahmen bildend, eingesetzt. Wenn ein Bereich von dem Start eines PL zu dem Start des nächsten PL als ein Schlitz berechnet wird, besteht ein Rahmen allgemein aus 16 Schlitzen (Slots), 10 ms.
  • 1B zeigt ein Zeitdiagramm, das eine Daten-Übertragungs-Zeitabstimmung während eines Sendens bei einem Sende-Standby darstellt. „Während eines Sendens bei einem Sende-Standby" bedeutet eine Zeit entsprechend zu weniger als K Rahmen nach Abschluss einer Daten-Übertragung oder eine Zeit entsprechend zu weniger als L Rahmens, wobei eine CRC-Erfassung von empfangenen Daten zu NG resultierte (K und L sind vorbestimmte Konstanten). Bei einem Sende-Standby sendet das CDMA-Mobilstationsgerät Burst-Daten, in denen nur ein PI und ein TPC geschrieben werden und andere Bits leer zu jedem Schlitz verbleiben.
  • Hierbei bedeutet die CRC-(Cyclic Redundancy Check)-Erfassung eine Verarbeitung zum Erfassen von Fehlern in empfangenen Daten durch Beurteilung mittels Vergleichs zwischen einem empfangenen CRC-Bit, dem ein Koeffizient eines Restpolynons, erhalten durch Dividieren eines Informations-Bits durch eine Erzeugungs-Funktion n-ten Grades gegeben ist, und einem CRC-Bit, erzeugt von den empfangenen Daten. Eine vollständige Anpassung zwischen den zwei bedeutet, dass die empfangenen Daten korrekt empfangen worden sind (OK), und eine Fehlanpassung mindestens eines Elements bedeutet, dass die empfangenen Daten Fehler enthalten (NG).
  • 1C zeigt ein Zetdiagramm, das die Datenübertragungs-Zeitabstimmung an dem Ende eines Sendens darstellt. Das Ende eines Sendens bedeutet einen Zustand, in dem mindestens K Rahmen erfasst werden, nachdem eine Datenübertragung abgeschlossen ist, und mindestens L Rahmen, in denen eine CRC-Erfassung der empfangenen Daten, die in NG resultierten, erfasst sind.
  • Wie in 1C dargestellt ist, unterbricht das herkömmliche CDMA-Mobilstationsgerät ein Senden von Burst-Daten in einer bestimmten Zeit nach dem Ende einer Kommunikation, um einen Energieverbrauch von Batterien durch einen Sendeverstärker zu verringern.
  • Hierdurch benötigt das herkömmliche CDMA-Mobilstationsgerät vorstehend Zeit, um eine Synchronisation einzurichten, wenn eine Kommunikation erneut gestartet wird, und es muss ein Dummy-Signal, ein unnötiges Signal, anstelle der Daten in der Zwischenzeit senden, bis eine Synchronisation eingerichtet ist, was zu einem Problem eines Verringerns der Sendeeffektivität führt.
  • Aus der nachveröffentlichten Patentanmeldung EP 1 011 211 A1 ist ein Basis-Stationsgerät, das in einem CDMA-Mobilkommunikationssystem betrieben wird, bekannt. Dieses Dokument schlägt unterschiedliche Moden für das Senden von Pilot-Symbolen und Sendeleistungs-Steuersymbolen nur in der Form eines vorbestimmten Musters vor.
  • Weiterhin schlägt die EP 0 758 168 A1 ein Sendeverfahren mit variabler Rate vor, und kann die Senderate von Daten variieren. In dem Daten-Format, das zum Senden von Daten in einem Rahmen zu einem Empfänger verwendet wird, können leere Bereiche in einem einzelnen Rahmen eingeschlossen werden.
  • Die EP 0 682 418 A2 schafft eine Sende-Leistungssteuerung für einen Mobilfunk. Das vorgeschlagene Verfahren setzt ein Leistungssteuer-Bit periodisch in einen Vorwärts-Rahmen in vordefinierten Intervallen ein.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Eine erste Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein CDMA-Mobilstationsgerät und ein CDMA-Sendeverfahren zu schaffen, die eine eingerichtete Synchronisation mit einem Basisstationsgerät beibehalten können, während ein Energieverbrauch verringert wird, wenn dort keine Daten gesendet werden sollen.
  • Diese Aufgabe wird durch Steuern des Sendeintervalls von Burst-Daten zu N Schlitzen (N: eine natürliche Zahl) erreicht, wenn eine bestimmte Zeit nach dem Ende einer Datenübertragung abgelaufen ist.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 zeigt ein Zeitdiagramm, das die Sende-Zeitabstimmung von Daten in einem herkömmlichen CDMA-Mobilstationsgerät darstellt;
  • 2 zeigt ein Blockdiagramm, das den Aufbau eines CDMA-Mobilstationsgeräts in Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 3 zeigt ein Zeitdiagramm, das die Sende-Zeitabstimmung von Daten in dem CDMA-Mobilstationsgerät in Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 4 zeigt ein Blockdiagramm, das den Aufbau eines CDMA-Mobilstationsgeräts in Ausführungsform 2 der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 5 zeigt ein Zeitdiagramm, dass die Sende-Zeitabstimmung von Daten in dem CDMA-Mobilstationsgerät in Ausführungsform 2 der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 6 zeigt ein 1. Blockdiagramm, das den Aufbau eines CDMA-Mobilstationsgeräts in Ausführungsform 3 der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 7 zeigt ein 1. Zeitdiagramm, das die Sende-Zeitabstimmung von Daten in dem CDMA-Mobilstationsgerät in Ausführungsform 3 der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 8 zeigt ein z. Blockdiagramm, das den Aufbau des CDMA-Mobilstationsgeräts in Ausführungsform 3 der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 9 zeigt ein 2. Zeitdiagramm, das die Sende-Zeitabstimmung von Daten in dem CDMA-Mobilstationsgerät in Ausführungsform 3 der vorliegenden Erfindung darstellt. Beste Moden zum Ausführen der Erfindung
  • Unter Bezugnahme nun auf die beigefügten Zeichnungen werden die besten Moden zum Ausführen der vorliegenden Erfindung im Detail erläutert.
  • (Ausführungsform 1)
  • 2 zeigt ein Blockdiagramm, das den Aufbau eines CDMA-Mobilstationsgeräts in Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung darstellt.
  • Das CDMA-Mobilstationsgerät, dargestellt in 2, weist hauptsächlich eine Datenerfassungsschaltung 1, die ein Daten-Senden/einen Empfang mit einem Daten-Terminal durchführt, einen Daten-Empfangsabschnitt 2, der ein empfangenes Funksignal verarbeitet, einen Daten-Sendeabschnitt 3, der Daten, die durch Funk übertragen werden sollen, verarbeitet, und eine Zeit-Steuerschaltung 4, die die gesamte Zeitabstimmung und die Sequenz einer Signal-Verarbeitung steuert, auf.
  • Der Daten-Empfangsabschnitt 2 weist eine Empfangsantenne 201, die ein Funksignal empfängt, eine Empfangsschaltung 202, die die Frequenz des empfangenen Signals in ein Basis-Bandsignal umwandelt, eine Entspreizungsschaltung 203, die die Korrelationserfassung in Bezug auf das Basis-Bandsignal durchführt und Daten, gerichtet zu der eigenen Station hin, extrahiert, eine Demodulationsschaltung 204, die die Daten, gerichtet zu der eigenen Station, demoduliert, und eine Umwandlungsschaltung 205 für die empfangenen Daten, die die demodulierten Daten in ein Steuersignal und in Sprachdaten oder Daten-Terminal-Daten separiert und eine CRC-Erfassung durchführt, auf.
  • Der Daten-Sendeabschnitt 3 weist eine Sendedaten-Umwandlungsschaltung 301, die PLs und TPCs in Daten, die durch Funk gesendet werden sollen, einen Rahmen bildend, einsetzt und eine CRC-Codierung ausführt, eine Modulationsschaltung 302, die die Daten, kombiniert in Rahmen, entsprechend zu verschiedenen Modulations-Verfahren, kombiniert, eine Spreizschaltung 303, die die modulierten Daten spreizt, eine Umwandlungs/Sendeschaltung 304, die das gespreizte Signal in ein Signal mit einer erwünschten Trägerfrequenz umwandelt, eine Sendeantenne 305, die das in der Frequenz umgewandelte Signal über Funk sendet, und eine Sendeleistungs-Steuerschaltung 306, die eine Sendeleistung und TPC entsprechend zu dem empfangenen Signal und dem Empfangspegel bestimmt, usw., auf.
  • Weiterhin weist der Daten-Sendeabschnitt 3 eine Burst-Rahmen-Erzeugungsschaltung 307, die Burst-Rahmen erzeugt, die nur aus PLs und TPCs bestehen, eine Sendeintervall-Steuerschaltung 308, die Sendeintervalle von Burst-Daten steu ert, und einen Schalter 309, der Verbindungen basierend auf dem Steuersignal einer der Daten-Erfassungsschaltung 1 umschaltet, auf.
  • 3 zeigt ein Zeitdiagramm, das die Sendezeitabstimmung von Daten in der CDMA-Mobilstations-Vorrichtung in Ausführungsform 1 darstellt. In den folgenden Zeitdiagrammen ist die Zeit auf der horizontalen Achse ausgedruckt und die Sendeleistung ist auf der vertikalen Achse ausgedruckt.
  • 3A zeigt ein Zeitdiagramm, das die Sendezeitabstimmung von Daten während einer Datenübertragung darstellt. Wie in 3A dargestellt ist, werden PLs und TPCs periodisch in den Datenausgang von der Daten-Erfassungsschaltung 1 in der Sendedaten-Umwandlungsschaltung 301, kombiniert in einem Rahmen, eingesetzt. Daten, kombiniert in einem Rahmen, werden zu der Modulationsschaltung 302 über einen Umschaltschalter 309 ausgegeben.
  • Die Daten-Erfassungsschaltung 1 steuert einen Schalter 309 während einer Datenübertragung so, dass die Sendedaten-Umwandlungsschaltung 301 und die Modulationsschaltung 302 verbunden sind. Die Daten, eingegeben zu der Modulationsschaltung 302, werden entsprechend zu verschiedenen Modulationsverfahren moduliert, durch die Spreizschaltung 303 gespreizt, zu einem Signal mit der erwünschten Trägerfrequenz durch die Sendeschaltung 304 mit einer Sendeleistung, die gesteuert ist, und gesendet durch Funk von der Sendeantenne 305 aus, moduliert.
  • Andererseits steuert die Datenerfassungsschaltung 1 den Schalter 309 so, dass die Sendeintervall-Steuerschaltung 308 und die Modulationsschaltung 302 dann verbunden sind, wenn dort keine Daten gesendet werden sollen.
  • Die Burst-Rahmen-Erzeugungsschaltung 307 erzeugt Burst-Daten, in denen nur PLs und TPCs geschrieben sind und andere Bits leer verbleiben, wenn dort keine Daten gesendet werden sollen.
  • Die Sendeintervall-Steuerschaltung 308 steuert das Burst-Daten-Sendeintervall zu einem Schlitz bei einem Sende-Standby. „Sende-Standby" bedeutet eine Zeit entsprechend zu weniger als K Rahmen nach Abschluss einer Datenübertragung oder eine Zeit entsprechend weniger als L Rahmen, in der eine CRC-Erfassung von empfangenen Daten in NG resultierte (K und L sind vorbestimmte Konstanten). 3B zeigt ein Zeitdiagramm, das die Sendezeitabstimmung von Daten bei einem Sende-Standby darstellt.
  • Ein Senden von Burst-Daten ermöglicht, wenn keine Daten gesendet werden sollen, dass eine Synchronisation mit der Basisstations-Vorrichtung beibehalten wird, was es möglich macht, eine Kommunikation unmittelbar erneut zu starten.
  • Allerdings führt ein Fortführen eines Sendens von Burst-Daten für eine lange Zeit nach dem Ende der Datenübertragung zu einer Erhöhung des Energieverbrauchs der Batterien durch einen Sendeverstärker.
  • Andererseits benötigt es, wenn ein Senden von Burst-Daten vollständig angehalten wird, Zeit, um eine Synchronisation mit der Basisstations-Vorrichtung einzurichten, wenn ein Senden erneut gestartet wird.
  • Danach steuert die Sendeintervall-Steuerschaltung 308 das Sendeintervall von Burst-Daten auf N-mal eines Schlitzes (N: eine natürliche Zahl) an dem Ende einer Übertragung. Das Ende einer Übertragung bedeutet mindestens K Rahmen, nachdem ein Datensenden abgeschlossen ist, und die Zeit, zu der mindestens L Rahmen erfasst sind, wobei in jedem davon eine CRC-Erfassung von empfangenen Daten zu NG führte. 3C zeigt ein Zeitdiagramm, das die Sendezeitabstimmung von Daten an dem Ende einer Übertragung darstellt.
  • Burst-Daten werden zu der Modulationsschaltung 302 über einen Umschaltschalter 309 ausgegeben. Die Daten, eingegeben zu der Modulationsschaltung 302, werden entsprechend zu verschiedenen Modulationsverfahren moduliert, durch die Spreizschaltung 303 gespreizt, in ein Signal mit einer erwünschten Trägerfrequenz durch die Sendeschaltung 304, mit der Sendeleistung gesteuert und durch Funk von der Sendeantenne 305 gesendet, umgewandelt.
  • Wie vorstehend beschrieben ist, macht es ein Steuern des Sendeintervalls von Burst-Daten zu N-mal eines Schlitzes möglich, den Energieverbrauch von Batterien durch einen Sendeverstärker zu verringern, was die Zeit verkürzt, bis eine Synchronisation eingerichtet wird, wenn ein Senden erneut gestartet wird, was ein Senden eines Dummy-Signals verringert, ein nicht notwendiges Signal, was demzufolge die Sendeeffektivität verbessert. Weiterhin macht es ein Senden von Burst-Daten in einem Schlitz mit einem freien Raum möglich, eine Interferenz mit anderen Stationen zu verringern.
  • Hierbei kann das Sendeintervall von Burst-Daten nicht-zyklisch sein. Die Verwendung eines nicht-zyklischen Sendeintervalls von Burst-Daten macht es möglich, Hörhilfe probleme zu vermeiden, was die Gefahr beseitigt, Herzschrittmacher durch Resonanz zu beeinflussen.
  • (Ausführungsform 2)
  • Nun wird Ausführungsform 2 unter Verwendung der 4 und der 5 beschrieben.
  • 2 zeigt eine Ausführungsform, die eine Wiederholungs-Verarbeitung an Burst-Daten an dem Ende einer Übertragung durchführt.
  • 4 zeigt ein Blockdiagramm, das den Aufbau einer CDMA-Mobilstations-Vorrichtung in Ausführungsform 2 darstellt. In der CDMA-Mobilstations-Vorrichtung, dargestellt in 4, sind dieselben Bauteile wie solche in 2 mit denselben Bezugszeichen bezeichnet, und deren Erläuterungen sind weggelassen.
  • 5 zeigt ein Zeitdiagramm, das die Sendezeitabstimmung von Daten der CDMA-Mobilstations-Vorrichtung in Ausführungsform 2 darstellt. 5A zeigt ein Zeitdiagramm, das die Sendezeitabstimmung von Daten während einer Datenübertragung darstellt, und 5B zeigt ein Zeitdiagramm, das die Übertragungs-Zeitabstimmung von Daten bei einem Sende-Standby darstellt. Da die Sendezeitabstimmung von Daten während einer Datenübertragung und bei einem Sende-Standby dieselbe wie in 3 ist, ist deren Erläuterung weggelassen.
  • Im Vergleich zu 2 ist die CDMA-Mobilstations-Vorrichtung, dargestellt in 4, mit einer Wiederholungs-Verarbeitungsschaltung 310, hinzugefügt zu dem Datensendeabschnitt 3, versehen.
  • Die Wiederholungs-Verarbeitungsschaltung 310 führt eine Wiederholungs-Verarbeitung an PLs und TPCs von Burst-Daten, eingegeben von der Burst-Rahmen-Erzeugungsschaltung 307, an dem Ende einer Übertragung durch und gibt sie zu der Sendeintervall-Steuerschaltung 308 aus. Die Wiederholungs-Verarbeitung bedeutet eine Verarbeitung einer Anordnung derselben Informationen n-mal (n: eine natürliche Zahl) in Reihen von PLS und TPCs.
  • Die Sendeintervall-Steuerschaltung 308 stellt das Sendeintervall von Burst-Daten, unterworfen einer Wiederholungs-Verarbeitung N-mal (N: eine natürliche Zahl), eines Schlitzes ein. 5C stellt die Sendezeitabstimmung von Daten an dem Ende einer Übertragung dar.
  • Burst-Daten werden zu der Modulationsschaltung 302 über den Umschalter 309 ausgegeben. Die Daten, eingegeben zu der Modulationsschaltung 302, werden entsprechend zu verschiedenen Modulationsverfahren moduliert, durch die Spreizschaltung 303 gespreizt und durch die Sendeschaltung 304 ausgegeben.
  • Die Sendeschaltung 304 steuert die Sendeleistung von Burst-Daten auf 1/n derjenigen vor der Wiederholungs-Verarbeitung, wandelt die Burst-Daten in ein Signal mit einer erwünschten Trägerfrequenz um und sendet sie durch Funk von der Sendeantenne 305 aus.
  • Ein Wiederholen derselben Informationen n-mal (n: eine natürliche Zahl) und durch Anordnen davon in Reihen an dem Ende einer Übertragung kann eine Synchronisation sogar dann beibehalten, wenn die Sendeleistung auf 1/n derjenigen vor der Wiederholungs-Verarbeitung durch die Sendeschaltung 304 verringert ist, was eine Interferenz mit anderen Stationen verringert. Das Sendeintervall von Burst-Daten an dem Ende einer Übertragung kann nicht-zyklisch sein.
  • (Ausführungsform 3)
  • Nun wird Ausführungsform 3 unter Verwendung der 6 und der 7 erläutert. Ausführungsform 3 ist eine Ausführungsform, die Burst-Daten mit einem Sendeleistungswert, extrahiert von den empfangenen Daten, wenn die Basisstations-Vorrichtung nicht TPCs während einer nicht-zyklischen Übertragung senden kann, sendet.
  • 6 zeigt ein Blockdiagramm, das den Aufbau einer CDMA-Mobilstations-Vorrichtung in Ausführungsform 3 der vorliegenden Erfindung darstellt. In der CDMA-Mobilstations-Vorrichtung, dargestellt in 6, sind dieselben Bauteile wie solche in 2 mit denselben Bezugszeichen wie in 2 bezeichnet, und deren Erläuterungen sind weggelassen.
  • 7 zeigt ein Zeitdiagramm, das die Sendezeitabstimmung von Daten der CDMA-Mobilstations-Vorrichtung in Ausführungsform 3 darstellt. 7A zeigt ein Zeitdiagramm, das die Sendezeitabstimmung von Daten während einer Datenübertragung darstellt. 7B zeigt ein Zeitdiagramm, das die Sendezeitabstimmung von Daten bei einem Sende-Standby darstellt. Da die Sendezeitabstimmung von Daten während einer Datenübertragung und bei einem Sende-Standby dieselbe wie in 3 ist, ist deren Erläuterung weggelassen.
  • Im Vergleich zu 2 ist die CDMA-Mobilstations-Vorrichtung, dargestellt in 6, mit einer Burst-Sendeleistungs-Steuerschaltung 311, die den Sendeleistungswert von Burst-Daten unter Verwendung des Sendeleistungswerts, extrahiert von den empfangenen Daten, anstelle von TPCs, steuert, und mit einem Schalter 312, der Verbindungen basierend auf dem Steuersignal der Datenerfassungsschaltung 1, hinzugefügt zu dem Datensendeabschnitt 3, umschaltet, versehen.
  • Die Datenerfassungsschaltung 1 steuert den Schalter 309 an dem Ende einer Übertragung so, dass die Sendeintervall-Steuerschaltung 308 und die Modulationsschaltung 302 verbunden sind. Sie steuert auch einen Schalter 312 so, dass die Sendeschaltung 304 und die Burst-Sendeleistungs-Steuerschaltung 311 verbunden sind.
  • Die Burst-Rahmen-Erzeugungsschaltung 307 erzeugt Burst-Rahmen nur von PLs und Burst-Sendeleistungs-Steuersymbolen (nachfolgend bezeichnet als „BTPC") an dem Ende einer Übertragung und gibt die Burst-Daten zu der Sendeintervall-Steuerschaltung 308 aus. Informationen, die den Sendeleistungswert angeben, werden zu den BTPC geschrieben und die Basisstation sendet das Signal mit dem Sendeleistungswert, geschrieben zu den BTPC.
  • Die Sendeintervall-Steuerschaltung 308 stellt das Burst-Daten-Sendeintervall auf N-mal (N: eine natürliche Zahl) eines Schlitzes an dem Ende einer Übertragung ein und stellt es nicht-zyklisch ein. Ein Einstellen des Burst-Daten-Übertragungsintervalls auf nicht-zyklisch kann Hörhilfeprobleme vermeiden, was die Gefahr eines Beeinflussens durch Resonanz von Herzschrittmachern beseitigt.
  • Burst-Daten werden zu der Modulationsschaltung 302 über den Umschalter 309 ausgegeben. Die Daten, eingegeben zu der Modulationsschaltung 302, werden entsprechend zu verschiedenen Modulationsverfahren moduliert, durch die Spreizschaltung 303 gespreizt und zu der Sendeschaltung 304 ausgegeben.
  • Die Sendeschaltung 304 gibt den Sendeleistungswert, extrahiert von den empfangenen Daten, von der Burst-Sendeleistungs-Steuerschaltung 311, an dem Ende einer Übertragung, ein, steuert die Sendeleistungen der Burst-Daten auf denselben Wert wie den Sendeleistungswert, extrahiert von den empfangenen Daten, wandelt ihn zu einem Signal mit einer erwünschten Trägerfrequenz um und sendet ihn durch Funk von der Sendeantenne 305 aus.
  • 7C zeigt ein Zeitdiagramm, das die Sendezeitabstimmung von Daten an dem Ende einer Übertragung darstellt, und der Sendeleistungswert BdB an dem Ende einer Übertragung ist derselbe wie der Sendeleistungswert, extrahiert von den empfangenen Daten.
  • Demzufolge stellt, während einer nicht-zyklischen Übertragung, wenn die Basisstations-Vorrichtung nicht TPCs senden kann, die Sendeschaltung 304 die Datensendeleistung auf denselben Wert wie der Sendeleistungswert, extrahiert von den empfangenen Daten, ein, was verhindert, dass er andere Stationen, durch Senden eines zu hohen Leistungswerts, beeinflusst, und was verhindert, dass es fehlschlägt, eine Synchronisation durch Senden eines zu niedrigen Leistungswerts beizubehalten.
  • Es ist auch möglich, eine Wiederholungs-Verarbeitung in Bezug auf Burst-Daten durch Hinzufügen einer Wiederholungs-Verarbeitungsschaltung 310 zu der Ausführungsform 3 durchzuführen. 8 zeigt ein Blockdiagramm, das eine zweite Konfiguration der CDMA-Mobilstations-Vorrichtung in Ausführungsform 3 darstellt, und eine Wiederholungs-Verarbeitungsschaltung 310 ist zu 6 hinzugefügt. 9 zeigt ein zweites Zeitdiagramm, das die Datensendezeitabstimmung der CDMA-Mobilstations-Vorrichtung in Ausführungsform 3 darstellt, die eine Wiederholungs-Verarbeitung in Bezug auf 7 an dem Ende einer Übertragung durchführt.
  • Ein Durchführen einer Wiederholungs-Verarbeitung ermöglicht, dass eine Synchronisation gerade dann beibehalten wird, wenn der Sendeleistungswert durch die Sendeschaltung 304 verringert wird, was es möglich macht, eine Interferenz mit anderen Stationen zu verringern.
  • Wie vorstehend erläutert ist, kann, gemäß der CDMA-Sendevorrichtung und dem CDMA-Sendeverfahren der vorliegenden Erfindung, das Burst-Daten-Sendeintervall gesteuert werden, wenn dort keine Daten übertragen werden sollen, was es möglich macht, eine Synchronisation beizubehalten, während ein Energieverbrauch verringert wird.

Claims (11)

  1. CDMA-Mobilstation, die umfasst: eine Sendedatenrahmen-Erzeugungseinrichtung (301), die Sendedatenrahmen erzeugt, indem sie Pilot-Bits und Sendeleistungssteuer-Bits in Sendedaten einfügt, eine Burst-Rahmen-Erzeugungseinrichtung (307), die Burst-Rahmen erzeugt, die aus Pilot-Bits und Sendeleistungssteuer-Bits bestehen, und eine Sendeeinrichtung (304), die die Sendedatenrahmen und die Burst-Rahmen über Funk sendet, und eine Sendeintervall-Steuereinrichtung (308), die ein Sendeintervall zwischen den Burst-Rahmen steuert, wobei die Sendeintervall-Steuereinrichtung (308) so eingerichtet ist, dass sie das Sendeintervall zwischen den Burst-Rahmen von einem ersten Sendeintervall zu einem zweiten Sendeintervall steuert, und wobei das erste Sendeintervall zwischen den Burst-Rahmen ein Zeitschlitz ist und das zweite Sendeintervall zwischen den Burst-Rahmen N Zeitschlitze sind und N eine ganze Zahl ist.
  2. CDMA-Mobilstation, die umfasst: eine Sendedatenrahmen-Erzeugungseinrichtung (301), die Senderahmen erzeugt, indem sie Pilot-Bits und Sendeleistungssteuer-Bits in Sendedaten einfügt, eine Burst-Rahmen-Erzeugungseinrichtung (307), die Burst-Rahmen erzeugt, die aus Pilot-Bits und Sendeleistungssteuer-Bits bestehen, und eine Sendeeinrichtung (304), die die Sendedatenrahmen und die Burst-Rahmen über Funk sendet, und eine Sendeintervall-Steuereinrichtung (308), die ein Sendeintervall zwischen den Burst-Rahmen steuert, wobei die Sendeintervall-Steuereinrichtung (308) so eingerichtet ist, dass sie das Sendeintervall zwischen den Burst-Rahmen von einem ersten Sendeintervall zu einem zweiten Sendeintervall steuert, und wobei das erste Sendeintervall zwischen den Burst-Rahmen ein Zeitschlitz ist und das zweite Sendeintervall zwischen den Burst-Rahmen ein nichtzyklisches Intervall ist.
  3. CDMA-Mobilstation nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Sendeintervall-Steuereinrichtung (308) so eingerichtet ist, dass sie das Sendeintervall zwischen den Burst-Rahmen von einem ersten Sendeintervall zu einem zweiten Sendeintervall steuert, nachdem eine vorgegebene Anzahl von Burst-Rahmen gesendet worden ist, die entsprechend dem ersten Sendeintervall beabstandet sind.
  4. CDMA-Mobilstation nach einem der Ansprüche 1 bis 3, die des Weiteren umfasst: eine Wiederholungs-Verarbeitungseinrichtung (310), die Pilot-Bits und Sende-leistungssteuer-Bits jeweils in Reihe anordnet.
  5. CDMA-Mobilstation nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei: die Burst-Rahmen-Erzeugungseinrichtung (307) so eingerichtet ist, dass sie Burst von Sendeleistungssteuer-Bits anstelle der Sendeleistungssteuer-Bits verwendet, und die Sendeeinrichtung (304) so eingerichtet ist, dass sie die Burst-Daten mit einem gleichen Sendeleistungswert wie dem Sendeleistungs-Wert sendet, der aus empfangenen Daten extrahiert wird.
  6. CDMA-Kommunikationssystem, das eine Basisstation und eine Mobilstation nach einem der Ansprüche 1 bis 5 umfasst.
  7. CDMA-Sendeverfahren, das die folgenden Schritte umfasst: Erzeugen von Datensenderahmen durch Einfügen von Pilot-Bits und Sendeleistungs-Steuerbits in Sendedaten, Erzeugen von Burst-Rahmen, die Pilot-Bits und Sendeleistungssteuer-Bits und keine Sendedaten umfassen, Senden der Sendedatenrahmen und Burst-Rahmen über Funk, und Steuern des Sendeintervalls zwischen den Burst-Rahmen von einem ersten Sendeintervall zu einem zweiten Sendeintervall, wobei das erste Sendeintervall zwischen den Burst-Rahmen ein Zeitschlitz ist und das zweite Sendeintervall zwischen den Burst-Rahmen N Zeitschlitze sind und N eine ganze Zahl ist.
  8. CDMA-Sendeverfahren, das die folgenden Schritte umfasst: Erzeugen von Sendedatenrahmen durch Einfügen von Pilot-Bits und Sendeleistungs-Steuerbits in Sendedaten, Erzeugen von Burst-Rahmen, die Pilot-Bits und Sendeleistungs-Steuerbits umfassen, Senden der Sendedatenrahmen und Burst-Rahmen über Funk, und Steuern des Sendeintervalls zwischen den Burst-Rahmen von einem ersten Sendeintervall zu einem zweiten Sendeintervall, wobei das erste Sendeintervall zwischen den Burst-Rahmen ein Zeitschlitz ist und das zweite Sendeintervall zwischen den Burst-Rahmen ein nichtzyklisches Intervall ist.
  9. CDMA-Sendeverfahren nach Anspruch 7 oder 8, das des Weiteren den Schritt des Anordnens von Pilot-Bits und Sendeleistungs-Steuerbits jeweils in Reihe umfasst.
  10. CDMA-Sendeverfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 9, wobei das zweite Sendeintervall ein nichtzyklisches Intervall ist.
  11. CDMA- Sendeverfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 10, wobei der Schritt des Verwendens von Burst von Sendeleistungssteuer-Bits anstelle der Sende-leistungssteuer-Symbole, und wobei mit dem Schritt des Sendens die Burst-Rahmen mit einem gleichen Sendeleistungs-Wert wie dem Sendeleistungs-Wert gesendet werden, der aus empfangenen Daten extrahiert wird.
DE69831726T 1997-07-19 1998-07-16 Cdma mobile station und cdma übertragungsverfahren Expired - Lifetime DE69831726T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
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