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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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1. Bereich der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft einen CDMA(Code Division Multiple
Access/Codetrennungs-Vielfachzugriff)-Mehrbenutzerempfänger, der die
Richtwirkungssteuerung einer Array-Antenne und Interferenzbeseitigungs-Operationen
kombiniert. Der erfindungsgemäße CDMA-Mehrbenutzerempfänger weist
eine geringe Größe und ausgezeichnete
Interferenzbeseitigung auf. Beispielsweise kann die vorliegende
Erfindung mit einem in der Basisstation eines mobilen Handy-Kommunikationssystems
eingebauten Empfänger
verwendbar sein.
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2. Beschreibung des Standes
der Technik
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Es
wird erwartet, dass CDMA in der Lage ist, die Kapazität eines
Benutzers deutlich zu erhöhen, und
so beispielsweise verbreitet Anwendung in einem mobilen Handy-Kommunikationssystem
findet. Bei Mobilkommunikation, die unter Verwendung von CDMA-Techniken
(also Spreizspektrum-Techniken) stattfindet, treten auf Empfän gerseite
jedoch Interferenzprobleme auf, die durch verzögerte Signale aufgrund von
Mehrfachübertragungspfaden
und gleichzeitiger Kommunikation der Signale anderer verursacht
werden.
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Wie
nach dem Stand der Technik bekannt ist, ist eine Array-Antenne in der Lage,
Interferenz durch Richtwirkungssteuerung zu unterdrücken und
beseitigen. Andererseits ist ein Mehrbenutzerempfänger ein
Empfänger,
der alle Signale des Benutzers durch Realisierung gegenseitiger
Interferenzbeseitigung unter Verwendung sämtlicher Spreizcodes und Kanaleigenschaften
des Benutzers demoduliert. Der Mehrbenutzerempfänger selbst ist in der Technik
bekannt. Ein Beispiel eines derartigen Empfängers ist in einem Aufsatz
von M. K. Varanasi und B. Aazhang mit dem Titel "Multistage Detection in Asynchronous Code-Division
Multiple-Access Communications" (Mehrstufen-Detektion
in asynchroner Codeteilungs-Vielfachzugriffs-Kommunikation) in IEEE Transactions
on Communications, Bd. 38, Nr. 4, April 1990, Seiten 509 bis 519
(Stand der Technik 1), offenbart. Ein anderes Beispiel eines herkömmlichen Mehrbenutzerempfängers ist
in einem Aufsatz von M. Sawahashi et al. mit dem Titel "Serial Canceler Using
Recursive Channel Estimation by Pilot Symbols for DS-CDMA" (Rekursive Kanalabschätzung durch
Pilotsymbole verwendender serieller Beseitiger für DS-CDMA) in Electronics Information
Communications Association of Japan, Technical Report RCS95-50,
Juli 1995 (Stand der Technik 2), offenbart.
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Gemäß der im
oben erwähnten
Stand der Technik 1 offenbarten Vorrichtung werden alle Signale
des Benutzers auf einer Anfangsstufe der Vorrichtung demoduliert,
nach der eine interferierende Nachbildung jedes Benutzers erzeugt
wird. Anschließend
wird durch Reduktion einer Interferenznachbildung jedes der Benutzer
außer
einem erwünschten Benutzer
eines empfangenen Signals die Interferenzbeseitigung realisiert.
Auf der nächsten
Stufe wird das Signal, das durch die Interferenzbeseitigung erhalten
wurde, in Verbindung mit dem gewünschten (beabsichtigten)
Benutzer erneut demoduliert, und daher ist die Signalqualität des Demodulationsergebnisses
auf der zweiten Stufe höher
als auf der ersten Stufe. Somit besteht die herkömmliche Technik, die im Stand
der Technik 1 offenbart ist, darin, die Interferenzbeseitigung durch
Wiederholung einer Reihe von Signalprozessen unter Verwendung von
Mehrstufen-Konfiguration zu verbessern.
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Kanalabschätzung ist
nötig,
um das Signal jedes Benutzers zu demodulieren und eine Interferenznachbildung
zu erzeugen. Der vorstehend erwähnte
Stand der Technik 2 offenbart, dass ein Kanal (nämlich der Übertragungspfad) auf jeder
Stufe rekursiv abgeschätzt
wird, um dadurch eine Verschlechterung der Interferenzbeseitigungs-Eigenschaften
aufgrund eines Kanalabschätzfehlers
zu verhindern.
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In "Combination of an
Adaptive Array Antenna and a Canceller of Interference for Direct-Sequence
Spread-Spectrum Multiple-Access System" (Kombination einer adaptiven Array-Antenne
und eines Interferenzbeseitigers für Direktsequenz-Spreizspektrum-Vielfachzugriffsysteme)
von Ryuji Kohno et al. im IEEE Journal On Selected Areas in Communications,
IEEE Inc., NEW YORK, USA, Bd. 8, Nr. 4, 1. Mai 1990 (1990-05-01),
Seiten 675 bis 682, XP000204653 ISSN: 0733-8716 (Stand der Technik 3)
wird ein Einzelbenutzerempfänger
vorgeschlagen, welcher eine adaptive Array-Antenne gefolgt von einem
parallelen oder seriellen Interferenzbeseitiger aufweist.
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Ein
weiteres Beispiel des Mehrbenutzerempfängers ist in einem Aufsatz
von Yoshida und Ushirokawa mit dem Titel "CDMA Multi-Stage Interference Canceler with Recursive
Channel Estimation Based on Symbol Replica Processing" (CDMA-Mehrstufen-Interferenzbeseitiger
mit rekursiver Kanalabschätzung
basierend auf Symbolnachbildungsverarbeitung) in Institute of Electronics,
Information and Communication Engineers, Technical Report of IEICE,
A. Seiten 96 bis 157, EMCJ96-92, RCS96-171, Februar 1997 (Stand
der Technik 4) offenbart.
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Der
oben erwähnte
Stand der Technik 4 offenbart einen Mehrstufen-CDMA-Mehrbenutzerempfänger. Gemäß dieser
bekannten Technik kann die Größe der Vorrichtung
durch die Verwendung von Symbolnachbildungsverarbeitung reduziert
werden. Gleichzeitig ist es möglich,
im Falle einer Anwendung rekursiver Kanalabschätzung Interferenzbeseitigung an
der Mehrwegeeinheit zu realisieren, um dadurch die Interferenzbeseitigung
im Falle von Mehrwegeübertragung
zu verbessern.
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Ein
weiteres Beispiel eines Mehrbenutzerempfängers auf der Basis eines seriellen
Interferenzbeseitigungs-Verfahrens ist in der europäischen Patentanmeldung
EP-A-798 873 offenbart.
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1 ist
eine Zeichnung, die einen CDMA-Mehrbenutzerempfänger auf der Basis der im Stand
der Technik 4 offenbarten bekannten Verfahren zeigt. Der CDMA-Mehrbenutzerempfänger aus 1 weist
dreistufige Interferenzbeseitiger 10-1 bis 10-3 auf.
Auf den ersten beiden Stufen der Interferenzbeseitiger 10-1 und 10-2 werden
die Signale aller Benutzer, deren Anzahl mit drei angenommen wird, demoduliert
und dann einer Interferenzbeseitigung unterzogen. Das heißt, dass
dies bedeutet, dass die Mehrbenutzer-Interferenzbeseitigung realisiert
wird.
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Wie
in 1 gezeigt, verfügt der Interferenzbeseitiger 10-1 auf
der ersten Stufe über
eine Verzögerungseinheit 12,
drei IAEs (Interferenzabschätzungseinheiten) 14a bis 14c,
einen Addierer 16 und weitere Addierer 18a bis 18c.
Der Interferenzbeseitiger 10-2 ist in der selben Weise
ausgestaltet wie der Beseitiger 10-1 und weist drei IAEs
(Interferenzabschätzungseinheiten) 14a' bis 14c', einen Addierer 16' und weitere
Addierer 18a' bis 18c' auf.
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Andererseits
verfügt
der Interferenzbeseitiger 10-3 auf der letzten Stufe über IAEs 20a bis 20c, die
sich alle von den auf der ersten und der zweiten Stufe vorgesehenen
unterscheiden.
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Ein
empfangenes Signal wird direkt an die erste Stufe (also den Interferenzbeseitiger 10-1)
angelegt. Der Interferenzbeseitiger 10-3 auf der letzten Stufe.
verfügt
weder über
eine Verzögerungs einheit noch über einen
Addierer. Die IAEs 20a bis 20c erzeugen demodulierte
Signale, die jeweils dem ersten bis dritten Benutzer entsprechen.
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Die
Operationen der Interferenzbeseitiger 10-1 und 10-2,
die auf der ersten bzw. zweiten Stufe bereitgestellt sind, sind
miteinander identisch, und daher wird nur der Betrieb der ersten
Stufe beschrieben. Die drei IAEs 14a bis 14c geben
jeweils abgeschätzte
Interferenz-Spreizsignale aus, die an den Addierer 16 angelegt
werden. Die Verzögerungseinheit 12 arbeitet
so, dass sie das ankommende Signal um die Zeit verzögert, während welcher
jede der IAEs 14a bis 14c die Interferenz abschätzt und
das Ergebnis davon ausgibt, und legt das Ausgangssignal davon an
den Addierer 16 und die Verzögerungseinheit 12' der zweiten
Stufe an. Der Addierer 16 subtrahiert die Ausgangssignale
der IAEs 14a bis 14c von dem Ausgangssignal der
Verzögerungseinheit 12 und
legt das Ausgangssignal davon an die Addierer 18a bis 18c an,
die jeweils den Benutzern zugeordnet sind. Jeder der Addierer 18a bis 18c addiert
das Ausgangssignal des Addierers 16 und das Ausgangssignal
der entsprechenden IAE (14a, 14b oder 14c)
und legt die sich ergebende Summe an die zweite Stufe an.
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Die
IAEs 14a bis 14c der ersten Stufe und die IAEs 14'a bis 14'c der zweiten
Stufe sind hinsichtlich Konfiguration und Operationen im Wesentlichen identisch
miteinander, und entsprechend wird nur die IAE 14a der
ersten Stufe beschrieben.
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Die
IAE 14a aus 2 ist unter der Annahme konfiguriert,
dass die Anzahl der Pfade des ankommenden Signals drei (3) beträgt. In der
Zeichnung sind die für
den ersten bis dritten Ausbreitungspfad vorgesehenen Schaltkreise
mit P1 bis P3 bezeichnet. Da die Schaltkreise für die Mehrfachpfade miteinander
identisch sind, erfolgt die Beschreibung mit Bezug auf Schaltkreis
P1 für
den ersten Pfad. Die in der Zeichnung gezeigte IAE setzt sich im
Allgemeinen aus einem Vorderabschnitt (-stufe) S1, einem Zwischenabschnitt
S2 und einem Hinterabschnitt S3 zusammen. Insbesondere weist der
Vorderabschnitt S1 einen Spreizspektrums- Entspreizer 22 und einen Detektor 24 auf,
während
der Zwischenabschnitt 52 einen Addierer 25 und
einen Diskriminator 26 aufweist. Der Hinterabschnitt S3
weist schließlich
einen Multiplikator 27, einen Spreizspektrums-Modulator 28 und
einen Addierer 29 auf. Weiter weist der Detektor 24 einen
Kanalabschätzer 24a,
einen Generator 24b für
konjugiert-komplexe Zahlen und einen Multiplikator 24c auf.
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Das
empfange Signal (ankommende Signal) wird aufgespalten und an die
Schaltkreise P1 bis P3 angelegt, die für die drei Übertragungspfade vorgesehen
sind. Der Enspreizer 22 entspreizt das ankommende Signal
mit Hilfe des Spreizcodes des ersten Benutzers zu dem Zeitpunkt
in Synchronisation mit dem über
den ersten Pfad übertragenen
Spreizcode und gibt das Ergebnis der Operation aus.
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Der
Detektor 24 wird mit dem Ausgangssignal des Entspreizers 22 versorgt,
wobei am Kanalabschätzer 24a eine
Kanalabschätzung
durchgeführt wird,
wobei die abgeschätzten
Kanaleigenschaften über
den Generator 24b für
konjugiert-komplexe Zahlen an den Multiplikator 24c angelegt
werden, und wobei eine Trägerphasen-Kohärenzdetektion durchgeführt wird.
Der Multiplikator 24c führt
mit Hilfe des Ausgangssignals des Generators 24b für konjugiertkomplexe
Zahlen zum Zweck einer Rake-Kombination am nachfolgenden Block eine
Amplitudengewichtung an dem Ausgangssignal des Entspreizers 22 durch.
Die Amplitudengewichtung dient zur Durchführung einer Rake-Kombination
(Maximalverhältniskombination)
am Ausgangssignal des Entspreizers 22.
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Es
wird als vorteilhaft angesehen, den Detektor 24 in einer
Fading-Umgebung mit Hilfe kohärenter
Detektionstechniken zu betreiben, die im Stand der Technik 2 offenbart
sind, und über
die ein Träger
durch Verwendung des auf eine Zeitachse eingebrachten Pilotsymbols
abgeschätzt
wird.
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Der
Addierer 25 kombiniert mit Hilfe von Rake-Kombinationstechniken
die gewichteten Ausgangssignale der Multiplikatoren 24c,
die jeweils in den Schaltkreisen P1 bis P3 für die drei Pfade bereitgestellt
sind. Das kombinierte Signal wird dann dem Diskriminator 26 zugeführt, der
das wahrscheinlichste übertragene
Signal bestimmt.
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Das
Ausgangssignal des Diskriminators 26 wird erneut aufgespalten
und an die Schaltkreise P1 bis P3 des dritten Abschnitts S3 angelegt,
die jeweils einem der drei Übertragungspfade
zugeordnet sind. Der Multiplikator 27 multipliziert das
Ausgangssignal des Diskriminators 26 mit den abgeschätzten Kanaleigenschaften,
also dem Ausgangssignal des Kanalabschätzers 24a. Der Spreizspektrumsmodulator 28 spreizt
das Ausgangssignal des Multiplikators 27 mit Hilfe des
Spreizcodes des ersten Benutzers zu dem Zeitpunkt, der synchron
zu dem über
den ersten Pfad übertragenen
Spreizcode ist.
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Ein
Addierer 29 addiert (synthetisiert) die Ausgangssignale
der Schaltkreise P1 bis P3, die jeweils den drei Pfaden zugeordnet
sind, und die die Nachbildungen jeweiliger Pfade darstellen. Auf
diese Weise wird eine Interferenznachbildung des ersten Benutzers
erzeugt.
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Der
in 1 gezeigte Interferenzbeseitiger 10-3 weist
die IAEs 20a bis 20c auf, die auf identische Weise
konfiguriert sind, und entsprechend wird nur die für den ersten
Benutzer bereitgestellte IAE 20a beschrieben.
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Mit
Bezug auf 3 ist dort die IAE 20a in Form
eines Blockdiagramms gezeigt. Wie in 3 gezeigt,
ist die IAE 20a auf exakt identische Weise wie die des
in 2 gezeigten Vorder- und Mittelabschnitts konfiguriert.
Die bereits für
die Blöcke
von 2 verwendeten Bezugszeichen sind daher auch den
Gegenstücken
aus 3 zugeordnet, und auf eine entsprechende Beschreibung
wird verzichtet.
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Andererseits
sind die Techniken zum Beseitigen von Signalinterferenz durch Verwendung
einer Array-Antenne mit einem CDMA-Einzelbenutzerempfänger in
einem Aufsatz von R. Kohno, H. Imai, M. Hatori und S. Pasupathy
mit dem Titel "Combination
of an Adaptive Array Antenna and a Canceler of Interference for
Direct-Sequence
Spread-Spectrum Multiple-Access Systems" (Kombination einer adaptiven Array-Antenne
und eines Interferenzbeseitigers für Direktfolge-Spreizspektrum-Mehrfachzugriffsysteme)
im IEEE Journal on selected areas in Communications, Bd. 8, Nr.
4, Mai 1990, Seiten 675 bis 682 (Stand der Technik 3) offenbart.
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Gemäß der in
vorstehend erwähntem
Stand der Technik 3 offenbarten Vorrichtung wird die Array-Antenne
so gesteuert, dass sie auf einen Eintreffwinkel eines gewünschten
Signals gerichtet ist und selbiges auffängt, wonach die Interferenzsignal-Komponenten
innerhalb der Richtwirkung entspreizt werden. Die Vorrichtung demoduliert
die Signalkomponenten und erzeugt ein Zeitsymbol, wonach die Vorrichtung
das Signal erneut spreizt und interferierende Signalkomponenten
erzeugt. Mit anderen Worten führt
die Vorrichtung Interferenzbeseitigung durch Subtraktion der interferierenden
Signalkomponenten von dem durch die Array-Antenne empfangenen Signal
aus und demoduliert dann das Signal des gewünschten (beabsichtigten) Benutzers. Obwohl
diese herkömmliche
Vorrichtung Spreizcodes und Kanaleigenschaften aller Benutzer verwendet,
versteht es sich, dass die Vorrichtung eine Interferenzbeseitigung
für einen
einzelnen Benutzer durchführt
und somit als Einzelbenutzerempfänger klassifiziert
ist.
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4 zeigt
ein Beispiel für
den vorstehend erwähnten
herkömmlichen
Empfänger,
wobei eine Array-Antenne 30 mit einem Interferenzbeseitiger kombiniert
ist. Um die Beschreibung und die Zeichnung zu vereinfachen, wird
angenommen, dass eine Array-Antenne
zwei Antennenelemente aufweist und die Gesamtzahl der Benutzer drei
beträgt.
Der Empfänger
ist ein Einzelbenutzer-CDMA-Empfänger zum Demodulieren
eines Benutzers (in diesem speziellen Fall der dritte Benutzer).
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Überlagerte
Daten erwünschter
und interferierender Signale werden an zwei Antennenelemente 30a und 30b angelegt.
Die an den Antennenelementen 30a und 30b empfangenen
Signale werden jeweils an entsprechenden komplexen Multiplikatoren 32a und 32b durch
Antennengewichtungskoeffizienten W1 und W2 gewichtet und danach
an einem Addierer 34 addiert. Das Ausgangssignal des Addierers 34 wird
an die Entspreizer 36a und 36b angelegt, die für die beiden
Benutzer (also den ersten und den zweiten Benutzer) außer dem
dritten Benutzer (dessen Signal in dem vorliegenden Falle empfangen werden
soll) bereitgestellt sind. Weiter wird das Ausgangssignal des Addierers 34 ebenfalls
an eine Verzögerungseinheit 38 angelegt.
Die Ausgangssignale der Entspreizer 36a und 36b werden
jeweils an die Diskriminatoren 40a und 40b angelegt,
an denen eine Zeitsymboldiskrimination durchgeführt wird. Die Ausgangssignale
der Diskriminatoren 40a und 40b (also Zeitsymbole
darstellende Signale) werden jeweils an die Spreizer 42a und 42b angelegt,
die interferierende Signalkomponenten basierend auf den Diskriminationsergebnissen
ausstellen.
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Eine
Verzögerungseinheit 38 dient
zur Verzögerung
des Ausgangssignals des Addierers 34, das mit 34a bezeichnet
ist und an einen Addierer 49 anzulegen ist. Insbesondere
ist die Verzögerungseinheit 38 vorgesehen,
um das Signal 34a (also das Ausgangssignal des Addierers 34)
zu verzögern,
bis ein Signal 34b, das an die Entspreizer 36a und 36b angelegt
wird, von den Spreizern 42a und 42b ausgegeben
wird.
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Der
Addierer 44 subtrahiert die Ausgangssignale der Spreizer 42a und 42b (also
interferierende Signalkomponenten) von dem Ausgangssignal der Verzögerungseinheit 38 und
legt das Ergebnis an einen Entspreizer 46 und eine Verzögerungseinheit 48 an.
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Das
Ausgangssignal des Entspreizers 46 wird an einen Diskriminator 50 angelegt,
der das Signal des dritten Benutzers demoduliert und das demodulierte
Signal an einen externen Schaltkreis (nicht gezeigt) ausgibt. Das
bedeutet, dass der Entspreizer 46 und der Diskriminator 50 für den dritten
Benutzer bereitgestellt sind. Andererseits wird das Ausgangssignal
des Diskriminators 50 auch an einen Spreizer 52 für den dritten
Benutzer angelegt, über
den ein Spreizsignal für
den dritten Benutzer erhalten wird.
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Die
Verzögerungseinheit 48 soll
das Ausgangssignal des Addierers 44 (mit 44b bezeichnet) um
eine Zeitdauer verzögern,
für die
das Ausgangssignal des Addierers 44 (mit 44a bezeichnet)
der Symboldiskrimination unterzogen wurde und der Spreizer 52 das
Spreizsignal für
den dritten Benutzer erzeugt. Das so verzögerte Signal wird an den Addierer 54 angelegt.
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Der
Addierer 54 erzeugt ein Fehlersignal 56 durch
Subtraktion des Ausgangssignals des Spreizers 52 von dem
Ausgangssignal der Verzögerungseinheit 48.
Das Fehlersignal 56 wird einem Antennengewichtungs-Koeffizientenbestimmer
(einer adaptiven Erneuerungseinrichtung) 58 zugeführt. Dieser
Bestimmer 58 regelt die Richtwirkung der Array-Antenne 30 mit
Hilfe der an den Antennenelementen 30a und 30b empfangenen
Signale ebenso wie mit bekannten adaptiven Algorithmen.
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Der
in 4 gezeigte Empfänger ist eine Vorrichtung zur
Verwendung bei der Erzeugung des demodulierten Signals nur für den dritten
Benutzer. Mit anderen Worten ist es, um die Signale der anderen
Benutzer, also des ersten und des zweiten Benutzers, zu demodulieren,
nötig,
die Empfänger
bereitzustellen, die jeweils dem ersten bzw. zweiten Benutzer zugeordnet
sind.
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Bisher
gab es noch keinen Vorschlag, eine Array-Antenne mit einem CDMA-Mehrbenutzerempfänger zu
kombinieren. Wenn beispielsweise eine Array-Antenne einfach mit
den in 1 bis 3 gezeigten Mehrbenutzerempfängern verwendet
wird, wird insbesondere der Interferenz-Abschätzungsabschnitt komplex und
ist dadurch nicht in der Lage, die Gesamtkonfiguration des Empfängers zu
vereinfachen.
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Zusätzlich tritt
bei dem in 4 gezeigten Einzelbenutzerempfänger, der
eine Kombination aus einer Array-Antenne und einem Interferenzbeseitiger aufweist,
das folgende Problem auf, wenn er im Fall einer simultanen Verarbeitung
einer Vielzahl von Benutzern verwendet wird. Das heißt, dass
es in einem derartigen Fall absolut notwendig ist, eine Vielzahl identischer
Empfänger
vorzusehen, die für
jeweilige Benutzer parallel angeordnet werden.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Entsprechend
ist es ein Ziel der vorliegenden Erfindung, einen CDMA-Mehrbenutzerempfänger zu schaffen,
der in der Lage ist, eine Vielzahl von Benutzersignalen zu demodulieren,
ohne dass dies eine Vergrößerung der
Anordnung oder der Größe mit sich
bringen würde,
durch Kombination einer Array-Antenne mit einem Mehrbenutzerempfänger.
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Ein
weiteres Ziel. der vorliegenden Erfindung ist es, einen CDMA-Mehrbenutzerempfänger zu schaffen,
der auf einer effektiven Kombination einer Array-Antenne mit einem
Interferenzbeseitiger basiert und die merkliche Reduktion der Größe der Vorrichtung
zusammen mit ausgezeichneter Interferenzbeseitigung aufweist.
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Kurz
gesagt werden diese Ziele durch Techniken erreicht, bei denen zur
effektiven Reduktion einer Größe eines
CDMA-Mehrbenutzerempfängers bei
gleichzeitiger Aufrechterhaltung einer ausgezeichneten Interferenzbeseitigung
eine Array-Antenne mit einem an diese Array-Antenne gekoppelten Mehrbenutzerempfänger kombiniert
wird. Der Mehrbenutzerempfänger
weist eine Signalverarbeitungs-Einrichtung auf, die mit eingehenden,
von der Array-Antenne
empfangenen Signalen versorgt wird. Die Signalverarbeitungs-Einrichtung
schätzt
die interferierenden Signale sowohl im Hinblick auf die Antennenelemente
als auch im Hinblick auf jeden der simultan zugreifenden Benutzer
ab.
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KURZBESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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Die
Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich deutlicher
aus der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit den beiliegenden
Zeichnungen, in denen gleiche Bauelemente durch gleiche Bezugszeichen
bezeichnet sind, und welche zeigen:
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1 ein
Diagramm, das schematisch einen herkömmlichen CDMA-Empfänger, auf
den sich die vorstehenden Absätze
beziehen, in Form eines Blockdiagramms zeigt;
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2 ein
Diagramm, das eine Interferenzabschätzungseinheit IAE aus 1 im
Detail zeigt;
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3 ein
Diagramm, das eine weitere IAE aus 1 im Detail
zeigt;
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4 ein
Diagramm, das schematisch einen weiteren herkömmlichen CDMA-Empfänger, auf
den sich die vorstehenden Absätze
beziehen, in Form eines Blockdiagramms zeigt;
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5 ein
Diagramm, das schematisch einen CDMA-Empfänger gemäß einer ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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6 bis 8 jeweils
Diagramme, die detailliert eine Anordnung eines Blocks aus 5 zeigen;
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9 ein
Diagramm, das schematisch einen CDMA-Empfänger gemäß einer zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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10 bis 12 jeweils
Diagramme, die eine detaillierte Anordnung eines Blocks aus 9 zeigen;
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13 ein
Diagramm, das schematisch einen CDMA-Empfänger gemäß einer dritten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt; und
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14 und 15 jeweils
Diagramme, die eine detaillierte Anordnung eines Blocks aus 13 zeigen.
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AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN
AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Unter
Bezugnahme auf 5 ist ein CDMA-Mehrbenutzerempfänger 61 gemäß einer
ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung schematisch in Form eines Blockdiagramms
gezeigt. 6 bis 8 stellen
detaillierte Anordnungen der IAEs 64a, 64a' bzw. 74a aus 5 dar.
Eingehende Signale werden an einer Array-Antenne 62 empfangen,
die in dieser speziellen Ausführungsform
zwei Antennenelemente 62a und 62b aufweist. Es
wird angenommen, dass die Anzahl von Mehrfachübertragungspfaden drei beträgt, die
Anzahl von Interferenzbeseitigungsstufen drei beträgt und die
Anzahl simultan zugreifender Benutzer drei beträgt. Es sollte sich verstehen,
dass die vorstehenden Anzahlen von Antennenelmenten, Mehrfachübertragungspfaden
etc. beispielhaft und keinesfalls darauf beschränkt. sind.
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Der
in 5 gezeigte Empfänger weist drei Interferenzbeseitiger 60-1 bis 60-3 auf,
unter denen die Interferenzbeseitiger 60-1 und 60-2 in
exakt gleicher Weise konfiguriert sind, mit Ausnahme der Verbindung
der Ausgänge
von Verzögerungseinheiten.
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Wie
gezeigt, setzt sich der Interferenzbeseitiger 60-1 aus
drei IAEs 64a bis 64c, welche jeweils für erste
bis dritte Benutzer vorgesehen sind, zwei Verzögerungseinheiten 66a und 66b,
deren Anzahl der der Antennenelemente 62a und 62b entspricht, zwei
Addierern 68a und 68b, deren Anzahl ebenfalls mit
der der Antennenelemente identisch ist, und sechs (= "Anzahl von Benutzern" × "Anzahl von Antennenelementen") Addierern 70a-1 und 70a-2, 70b-1 und 70b-2,
sowie 70c-1 und 70c-2 zusammen.
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Wie
vorstehend erwähnt,
ist der Interferenzbeseitiger 60-2 in der gleichen Weise
konfiguriert wie der Beseitiger 60-1, und daher sind die
Gegenstücke des
Beseitigers 60-2 mit gleichen Bezugszeichen mit Strich
bezeichnet. Das heißt,
dass der Interferenzbeseitiger 60-2 der zweiten Stufe sich
aus drei IAEs (Interferenzabschätzungseinheiten) 64a' bis 64c', die jeweils dem
ersten bis dritten Benutzer entsprechen, zwei Verzögerungseinheiten 66a' und 66b', deren Anzahl
identisch mit der der Antennen ist, zwei Addierern 68a' und 68b', deren Anzahl
ebenfalls mit der der Antennen identisch ist, und sechs (= "Anzahl von Benutzern" × "Anzahl von Antennenelementen") Addierern, die
jeweils mit 70a'-1 und 70a'-2, 70b'-1 und 70b'-2, sowie 70c'-1 und 70c'-2 bezeichnet
sind, zusammensetzt.
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Da
die IAEs 64a bis 64c miteinander im Hinblick auf
Konfiguration wie auch Betrieb identisch sind, wird in erster Linie
die IAE 64a beschrieben, um die Offenbarung zu vereinfachen.
Die IAE 64a wird mit den an den Antennenelementen 62a und 62b empfangenen
Signalen versorgt, und erzeugt zwei Spreiz-"Interferenzabschätzungssignale", welche jeweils
den Antennenelementen 62a und 62b entsprechen.
Wie gezeigt, werden die Ausgangssignale der IAE 64a an
die Addierer 68a und 68b sowie die Addierer 70a-1 und 70b-2 angelegt.
Jede der Verzögerungseinheiten 66a und 66b soll
das daran angelegte Signal verzögern,
bis jede der IAEs 64a bis 64c das Ausgangssignal
daraus erzeugt. Das Ausgangssignal der Verzögerung 66a wird an
den Addierer 68a und eine Verzögerungseinheit 68a' der nächsten Stufe 60-2 angelegt,
und in ähnlicher
Weise wird das Ausgangssignal der Verzögerung 66b dem Addierer 68b und
einer Verzögerungseinheit 68b' der nächsten Stufe 60-2 zugeführt.
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Im Übrigen ist
es, falls der erste Interferenzbeseitiger 60-1 in der Lage
ist, die Interferenz eines Benutzers gegenüber dem anderen vollständig oder ausreichend
zu beseitigen, nicht nötig,
den folgenden Beseitiger 60-2 bereitzustellen. Derartige
Interferenz kann jedoch nicht mit Hilfe eines Signalbeseitigers unterdrückt werden,
und daher kann es kennzeichnend sein, eine oder zwei Beseitigungsstufen
vor der Endstufe vorzusehen.
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Der
Addierer 68a. subtrahiert die Ausgangssignale der IAEs 64a bis 64c,
die dem Antennenelement 62a entsprechen, von dem Ausgangssignal
der Verzögerungseinheit 66a.
Der Addierer 70a-1 addiert das Subtraktionsergebnis, das
aus dem Addierer 68a aus gegeben wird, und eines der Ausgangssignale der
IAE 64a, die dem Antennenelement 62a entspricht.
Wie nachstehend noch erwähnt
wird, ist jedes der beiden Ausgangssignale der IAE 64a ein Spreizsignal.
Auf ähnliche
Weise subtrahiert der Addierer 68b die Ausgangssignale
der IAEs 64a bis 64c, die dem Antennenelement 62b entsprechen, von
dem Ausgangssignal der Verzögerungseinheit 66b.
Der Addierer 70a-2 addiert das Subtraktionsergebnis, das
von dem Addierer 68b ausgegeben wird, und das andere Ausgangssignal
der IAE 64a, die dem Antennenelement 62b entspricht.
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Es
versteht sich, dass die im zweiten Interferenzbeseitiger 60-2 enthaltene
IAE 64a' mit
einem Signal versorgt wird, das die interferierenden Komponenten
enthält,
welche lediglich den ersten Benutzer betreffen (obgleich ideal).
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Die
Antennengewichtungs-Koeffizientenbestimmer 72a und 72b werden
mit den eingehenden Signalen, die an den Antennenelementen 62a und 62b empfangen
werden, versorgt und erzeugen jeweils Ausgangssignale W1 und W2,
welche an Schaltkreise P1 bis P3 jeder der IAEs 64a bis 64c, 64a' bis 64c' und 74a bis 74c angelegt
werden.
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Die
IAE 64a des Interferenzbeseitigers 60-1 wird detailliert
mit Bezug auf 5 und 6 beschrieben.
Die IAE 64a weist drei Schaltkreise P1 bis P3 auf, welche
jeweils für
drei Übertragungspfade vorgesehen
sind. Anders gesagt ist die IAE 64a so konfiguriert, dass
sie für
den Fall anwendbar ist, in dem die Anzahl der Mehrfachübertragungspfade
drei beträgt.
Da die Schaltkreise P1 bis P3 im Wesentlichen identisch miteinander
sind, wird nachfolgend nur der Schaltkreis P1 beschrieben. Wie in 6 gezeigt,
setzt sich die IAE 64a im Allgemeinen aus einem ersten
Abschnitt S1, einem zweiten Abschnitt S2 und einem letzten Abschnitt
S3 zusammen. Der Abschnitt S1 weist zwei Spreizspektrum-Entspreizer (die
in der Zeichnung mit "Entspreizung" bezeichnet sind) 80a und 80b auf,
deren Anzahl gleich der der Antennenelemente 62a und 62b ist.
Der Abschnitt S1 weist weiter die Multiplikatoren 82a und 82b,
einen Addierer 84 und einen Detektor 86 auf. Der
erste Abschnitt S1 ist mit dem letzten Abschnitt S3 über einen Addierer 88 und
einen Diskriminator 90 (nämlich den Abschnitt S2) verbunden,
wobei jedes dieser Elemente allen Schaltkreisen P1 bis P3 gemeinsam
ist.
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Wie
in 6 gezeigt, weist ein erster Schaltkreis P1 des
letzten Abschnitts S3 einen Multiplikator 92, die Multiplikatoren 94a und 94b,
deren Anzahl gleich der der Antennenelemente ist, die Spreizspektrum-Spreizer 96a und 96b,
die Addierer 98a und 98b, sowie die Multiplikatoren 100a und 100b auf.
Jeder der Addierer 98a und 98b ist vorgesehen,
um die von den Schaltkreisen P1 bis P3 des Abschnitts S3 erzeugten
Ausgangssignale zu addieren. Anschließend werden die Ausgangssignale
der Addierer 98a und 98b am Multiplikator 100 jeweils
mit einem Gewichtungskoeffizienten α, welcher einen geringeren Wert
als Einheit aufweist, multipliziert und dann an den folgenden Abschnitt
angelegt.
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Der
Detektor 86 des ersten Abschnitts S1 weist einen Kanalabschätzer 86a,
einen Generator 86b für
konjugiert-komplexe Zahlen und einen Multiplikator 86c auf.
Die Spreizspektrum-Entspreizer 80a und 80b werden
so betrieben, dass sie die eingehenden Signale mit Hilfe eines Entspreiz-
(oder Spreiz-) Codes, der dem ersten Benutzer im Voraus zugewiesen
wurde, entspreizen, wobei der Entspreizcode mit dem über den
ersten Ausbreitungspfad übertragenen Spreizcode
richtig in Phase (synchronisiert) ist. Die Multiplikatoren 82a und 82b multiplizieren
jeweils die Ausgangssignale der Entspreizer 80a bzw. 80b mit den
Antennengewichtungskoeffizienten W1 und W2 und legen die Multiplikationsergebnisse
an den Addierer 84 an. Wie vorstehend erwähnt, werden
die Koeffizienten W1 und W2 von den Antennengewichtungs-Koeffizientenbestimmern 72a und 72b (5) erzeugt.
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Der
Detektor 86 arbeitet in exakt gleicher Weise wie der herkömmliche
Detektor 24 aus 2. Wie vorstehend erwähnt, gewichtet
der Multiplikator 86c das Ausgangssignal des Addierers 84 mit
Hilfe des Ausgangssignals des Generators 86b für konjugiert-komplexe
Zahlen zur Vorbereitung auf die Rake-Kombination (also die Maximalverhältnis-Kombination)
am Addierer 88. Das heißt, dass der Addierer 88 die
Ausgangssignale von den Schaltkreisen P1 bis P3 empfängt, die
drei unterschiedlichen Übertragungspfaden
zugewiesen sind, und eine Rake-Kombination ausführt. Das am Addierer 88 kombinierte Signal
wird dem Diskriminator 90 zugeführt, an dem am wahrscheinlichsten übertragene
Symbole bestimmt werden.
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Der
Multiplikator 92 des Abschnitts S3 multipliziert das Ausgangssignal
des Diskriminators 90 mit dem Ausgangssignal des Kanalabschätzers 86a,
um eine Interferenznachbildung abzuschätzen. Diese Operation wird
an jedem der Schaltkreise P1 bis P3 realisiert. Die abgeschätzte Interferenznachbildung (also
das Ausgangssignal des Multiplikators 92) wird dann in
zwei (also die Anzahl der verwendeten Antennenelemente) aufgespalten,
welche an die Multiplikatoren 94a und 94b angelegt
werden. Wie gezeigt, multiplizieren die Multiplikatoren 94a und 94b die Ausgangssignale
des Multiplikators 92 mit den konjugiert-komplexen Zahlen
W1* und W2*, welche durch die Generatoren 77a bzw. 77b für konjugiert
komplexe Zahlen mit Hilfe der vorstehend erwähnten Antennengewichtungskoeffizienten
W1 und W2 erzeugt werden. Die Ausgangssignale der Multiplikatoren 94a und 94b werden
an die Spreizspektrum-Modulatoren 96a bzw. 96b angelegt
und werden daran auf eine Weise gespreizt, dass sie richtig in Phase
(synchronisiert) mit dem über
den ersten Ausbreitungspfad übertragenen
Spreizcode sind. Insbesondere spreizen die Modulatoren 96a und 96b jeweils
die abgeschätzten
interferierenden Nachbildungen in Verbindung mit den Antennenelementen 62a und 62b.
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Die
Addierer 98a und 98b addieren jeweils die von
den Modulatoren 96a und 96b in jedem der Schaltkreise
P1 bis P3 ausgegebenen Spreizsignale. Somit geben die Addierer 98a und 98b die
Spreizsignale aus, die die abgeschätzten Interferenz-Nachbildungen
bezüglich
der Antennenelemente 62a bzw. 62b anzeigen. Die
folgenden Multiplikatoren 100a und 100b multiplizieren
die Aus gangssignale der Addierer 98a bzw. 98b mit
einem Gewichtungskoeffizienten α mit
einem geringeren Wert als Einheit, und legen die Multiplikationsergebnisse
an den folgenden Abschnitt an. Der Koeffizient α ist in der Lage, "betonte Interferenz" aufgrund eines oder
mehrerer Kanalabschätzungsfehler
zu unterdrücken,
um dadurch die Interferenzbeseitigungs-Eigenschaften zu verbessern,
was detailliert im vorstehend erwähnten Stand der Technik 3 beschrieben
ist.
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Falls
der Antennengewichtungskoeffizient einen konjugiert-komplexen Vektor
mit Bezug auf einen Steuervektor, welcher in Abhängigkeit von den Ankunftswinkeln
eines Signals bestimmt wird und welcher den Phasenunterschied zwischen
Antennenelementen anzeigt, verwendet, so ist das durch Antennengewichtungs-Zusammenstellung
(also Antennengewichtungs-Koeffizienten) erhaltene Signal ein gleichphasig
zusammengesetztes Signal. In diesem Fall ist es möglich, die
Interferenz jedes Antennenelements mit Hilfe des Steuervektors und
des durch Antennenkoeffizienten gewichteten Signals richtig zu reproduzieren.
Weiter ist es, falls die Interferenzbeseitigung bei jeder Antenne
realisiert wird, bevor die Antennengewichtung bei jedem Benutzer
ausgeführt wird,
möglich,
die Antennen-Richtwirkungssteuerung und eine Anzahl an Interferenzbeseitigern
effektiv zu kombinieren.
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Antennengewichtungskoeffizienten
können mit
Hilfe herkömmlicher
Techniken erzeugt werden. Hinsichtlich weiterer diesbezüglicher
Einzelheiten wird beispielsweise auf einen Aufsatz von R. O. Schmidt
et al. mit dem Titel "Multiple
Emitter Location and Signal Parameter Estimation" (Mehrfachemitterposition und Signalparameterabschätzung) im
IEEE Trans., Bd. AP-34, Nr. 3, Seiten 276 bis 280, März 1986,
bzw. einen Aufsatz von R. Roy und T. Kailath mit dem Titel "ESPRIT-Estimation
of signal Parameters via Rotational Invariance Techniques" (ESPRIT – Einschätzung von
Signalparametern über
Rotationsinvarianztechniken) im IEEE Trans., Bd. ASSP-37, Seiten
984 bis 995, Juli 1989, verwiesen. Wie in 5 gezeigt,
gibt der Antennengewichtungs-Koeffizientenbestimmer 72a neun
unabhängige
Koeffizienten aus, die an drei IAEs jeder der Interferenzbeseitigungsstufen 60-1 bis 60-3 angelegt
werden. wenn jedoch die Antennengewichtungskoeffizienten nacheinander
erneuert werden, so werden die Koeffizienten nur für die erste
Stufe 60-1 mit Hilfe eines Fehlers zwischen dem demodulierten
Ergebnis und dem bekannten Symbol erzeugt. In diesem Fall ist es
möglich,
dass die auf die erste Stufe folgende(n) Stufe(n) in der Lage ist/sind,
die selben Antennengewichtungskoeffizienten zu verwenden wie diejenigen,
die in der ersten Stufe verwendet wurden.
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7 ist
ein Blockdiagramm, das die Einzelheiten der IAE 64a' zeigt, die
in der selben Weise konfiguriert ist wie die IAE 64a aus 6,
und daher wird auf die weiteren Beschreibungen von 7 aus Gründen der
Vereinfachung der Offenbarung verzichtet.
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8 ist
ein Blockdiagramm, das die Einzelheiten der IAE 74a zeigt.
Wie gezeigt, weist die IAE 74a zwei Abschnitte auf, die
jeweils identisch mit den Abschnitten S1 und S2 aus 6 bzw. 7 sind, und
die daher mit S1 bzw. S2 bezeichnet sind.
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Eine
zweite Ausführungsform
wird mit Bezug auf 9, 10, 11 und 12 beschrieben, die
jeweils 5, 6, 7 und 8 der
ersten Ausführungsform
entsprechen. In Verbindung mit der zweiten Ausführungsform wird wie bei der
ersten Ausführungsform
angenommen, dass die Anzahl von Mehrfachübertragungspfaden drei beträgt, die
Anzahl von Interferenzbeseitigungsstufen drei beträgt und die
Anzahl simultan zugreifender Benutzer drei beträgt. Es sollte sich verstehen,
dass die vorstehend angegebenen Anzahlen von Antennenelementen, Mehrfachübertragungspfaden
etc. beispielhaft und in keiner Weise darauf beschränkt sind.
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Die
zweite Ausführungsform
unterscheidet sich von der ersten Ausführungsform im Hinblick auf die
Anordnung wie nachstehend aufgeführt:
- (1) In der ersten Stufe 60-1 in 9 bereitgestellte
IAEs sind im Vergleich zu den Gegenstücken aus der ersten Stufe in 5 anders
konfiguriert und sind daher in 9 mit 63a, 63b und 63c bezeichnet;
- (2) in der zweiten Stufe 60-2 in 9 bereitgestellte
IAEs sind im Vergleich zu den Gegenstücken aus der zweiten Stufe
in 5 anders konfiguriert und sind daher in 9 mit 63a', 63b' und 63c' bezeichnet;
- (3) in der dritten Stufe 60-3 in 9 bereitgestellte
IAEs sind im Vergleich zu den Gegenstücken aus der dritten Stufe
in 5 anders konfiguriert und sind daher in 9 mit 73a, 73b und 73c bezeichnet;
- (4) der ersten Stufe 60-1 in 9 fehlen
die Addierer 70a-1, 70a-2, ..., 70c-1,
welche in der ersten Stufe in 5 vorgesehen
sind; und
- (5) der zweiten Stufe 60-2 in 9 fehlen
die Addierer 70a'-1, 70a'-2, ..., 70c'-1, welche in
der zweiten Stufe in 5 vorgesehen sind.
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10 zeigt
die Einzelheiten der IAE 63a (9), in welcher
das Ausgangssignal des Multiplikators 92 jedes der Schaltkreise
P1 bis P3 direkt an die IAE 63a' der nächsten Stufe 60-2 angelegt
wird. Ansonsten ist die IAE 63a in einer Weise konfiguriert, die
identisch mit der entsprechenden IAE 64a der ersten Ausführungsform
ist. Da das Ausgangssignal des Multiplikators 92 des Schaltkreises
P1 das abgeschätzte
Signal des ersten Benutzers selbst ist, versteht es sich, dass der
erste Interferenzbeseitiger 60-1 der zweiten Ausführungsform
die Addierer 70a-1, 70a-2, ..., 70c-1 und 70c-2 der
IAE 64a der ersten Ausführungsform
nicht mehr benötigt.
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Zur
Anpassung an die vorstehend erwähnte Modifikation
der IAE 63a weist die IAE 63a' des zweiten Interferenzbeseitigers 60-2 den
ersten Abschnitt S1 auf, welcher zusätzlich zu den bereits im Zusammenhang
mit der ersten Ausführungsform
beschriebenen Funktionsblöcken
einen Addierer 85 enthält. Der
Addierer 85 soll das abgeschätzte Signal des ersten Benutzers
(in dem in 11 dargestellten Fall) zum Ausgangssignal
des Addierers 84 addieren. Der Abschnitt S3 der IAE 63a' ist identisch
mit dem Abschnitt 3 der IAE 63a, und daher wird zum Zweck
der Vereinfachung der Offenbarung auf eine Beschreibung davon verzichtet.
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12 ist
ein Blockdiagramm, das die Einzelheiten der IAE 73a aus 9 zeigt.
Die IAE 73a ist hinsichtlich ihrer Konfiguration identisch
mit einer Kombination des ersten und zweiten Abschnitts S1 und S2
aus 10 bzw. 11, und
entsprechend wird zur Verkürzung
auf eine weitere Beschreibung davon verzichtet.
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Eine
dritte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird mit Bezug auf 13, 14 und 15 beschrieben,
die 9, 10 und 11 der
zweiten Ausführungsform
entsprechen. In Verbindung mit der dritten Ausführungsform wird, wie bei jeder
der vorangegangenen Ausführungsformen, angenommen,
dass die Anzahl von Mehrfachübertragungspfaden
drei beträgt,
die Anzahl von Interferenzbeseitigungsstufen drei beträgt und die
Anzahl simultan zugreifender Benutzer drei beträgt. Es sollte sich verstehen,
dass die vorstehend angeführten
Anzahlen von Antennenelementen, Mehrfachübertragungspfaden etc. beispielhaft
und keineswegs darauf beschränkt
sind.
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13 zeigt,
dass die Ausgangssignale der Verzögerungseinheiten 66a und 66b nicht
direkt an die Verzögerungseinheiten 66a' und 66b' angelegt werden,
sondern vielmehr die Ausgangssignale der Addierer 68a und 68b an
die Verzögerungseinheiten 66a' bzw. 66b' angelegt werden.
Das heißt,
dass der erste Interferenzbeseitiger 60-1 die von den Addierern 68a und 68b erzeugten
Fehlersignale an die Verzögerungseinheiten 66a' und 66b' und die IAEs 65a', 65b' und 65c' anlegt. Zur
Anpassung an diese Modifikation ist jede der IAEs 65a' bis 65c' der zweiten Stufe 60-2 in
der Konfiguration davon, wie in 15 gezeigt,
leicht verän dert.
Andererseits sind die (mit 65a bis 65c bezeichneten)
IAEs der ersten Stufe 60-1 genau so konfiguriert wie die
Gegenstücke 63a bis 63c.
Die IAE 65a ist jedoch in 14 für eine bessere
Beschreibung der Offenbarung abgebildet. Die IAEs 75a bis 75c der
dritten Stufe 60-3 sind identisch miteinander und jeweils
identisch mit den IAEs 73a bis 73c, und entsprechend
ist (beispielsweise) die Zeichnung der IAE 75a zur Vereinfachung
der Offenbarung nicht dargestellt.
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Wie
in 13, 14 und 15 gezeigt, ist
der dritte Abschnitt S3 der IAE 65a' mit einem Addierer 93 versehen,
an den die Ausgangssignale der Multiplikatoren 92 der IAE 65a (14)
direkt angelegt werden. Wie vorstehend erwähnt, werden gemäß der dritten
Ausführungsform
die Fehlersignale von den Addierern 68a und 68b direkt
an den zweiten Interferenzbeseitiger 60-2 angelegt. Dies
impliziert, dass die dritte Ausführungsform
in der Lage ist, eine Speicherkapazität verglichen mit der zweiten
Ausführungsform
zu reduzieren.
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Es
versteht sich, dass die vorstehende Offenbarung nur drei mögliche Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung zeigt, und dass die Idee, auf der die
Erfindung basiert, nicht spezifisch darauf beschränkt ist.