DE69920984T2 - Verriegelungsvorrichtung für das Rohrhebesystem der Speisekanalauslauföffnung - Google Patents

Verriegelungsvorrichtung für das Rohrhebesystem der Speisekanalauslauföffnung Download PDF

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Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Verriegelungsmechanismus zum lösbaren Einspannen eines Flansches eines Zufuhrregulierungsrohrs in einer Glasschmelzofen-Vorherdanlage in dessen Betriebsstellung.
  • Beschreibung des Standes der Technik
  • US-A 5,718,741 offenbart einen Vorherd mit einer Speisewanne und einem sich vertikal erstreckenden hochtemperaturbeständigen Zufuhrregulierungsrohr, dessen unterstes Ende in der Speisewanne bis zu einer Höhe etwas oberhalb der innenseitigen Oberfläche des Bodens der Speisewanne eingetaucht ist und die Öffnung(en) am Boden der Speisewanne umgibt. Während des Betriebs des Vorherds wird bewirkt, dass sich das Zufuhrregulierungsrohr langsam dreht, um eine gute Vermischung und gleichmäßige Temperatur des geschmolzenen Glases, das aus der Speisewanne ausfließt, sicherzustellen. Ein hochtemperaturbeständiges Rohr für eine Speisewanne mit einem Rohrantriebssystem ist in US-A-5, 660, 610 (DiFrank) offenbart. Andere Zufuhrregulierungsrohranordnungen für Glasvorherd-Speisewannen sind in US-A-5,693,114; 4,514,209 und 4,478,631 beschrieben.
  • Von Zeit zu Zeit ist es während des Betriebs eines Glasherstellungssystems einer Art, bei dem ein Zufuhrregulierungsrohr für die Vorherd-Speisewanne der zuvor beschriebenen Art zur Anwendung kommt, notwendig, das Zufuhrregulierungsrohr und/oder die Speisewanne für eine Reparatur oder einen Austausch zu entfernen. Im Falle des Austauschs der Speisewanne muss das Zufuhrregulierungsrohr auch horizontal aus dem Weg der Speisewanne geschwenkt werden sowie vertikal angehoben werden, so dass dessen unterer Rand den obersten Bereich der Speisewanne freigibt. Es ist außerdem von Zeit zu Zeit notwendig, die Höhe des Zufuhrregulierungsrohrs anpassen zu können.
  • Außerdem ist es von Zeit zu Zeit notwendig, die Speisewanne selbst zu ersetzen. Nach dem Stand der Technik war dafür die Entfernung des gesamten Mechanismus des Zufuhrregulierungsrohrs selbst erforderlich. Ein Zufuhrregulierungsrohr in einer Anordnung der beschriebenen Art wird durch eine Mehrzahl von in Umfangsrichtung im Abstand zueinander angeordneten Klemmeinrichtungen lösbar an seinem Platz gehalten. Bisher war es schwierig, diese Klemmeinrichtungen zu lösen, die typischerweise Schraubelemente aufwiesen, und zwar wegen der Korrosionsneigung dieser Elemente in der heißen Umgebung einer Zufuhrregulierungsrohranordnung und wegen der Notwendigkeit, dass die Arbeiter während dieser Prozedur Handschuhe tragen, die ziemlich voluminös sind.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Das Problem der Erfindung besteht darin, ein Einspannsystem zur Verfügung zu stellen, welches auch in komplizierten Umgebungen handhabbar ist. Dieses Problem wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird ein verbesserter Verriegelungsmechanismus zum lösbaren Einspannen eines Flansches eines Zufuhrregulierungsrohrs in einem Glasschmelz-Vorherd durch in Anlage bringen eines Klemmrings, der gegen den Flansch des Zufuhrregulierungsrohrs gedrückt wird, zur Verfügung gestellt. Jede dieser Klemmeinrichtungen weist einen Nocken mit variablem Radius auf, der um eine sich radial erstreckende horizontale Achse drehbar ist, um einen sicheren Kontakt mit dem Klemmring herzustellen, und zwar unabhängig von der Höhenstellung des Zufuhrregulierungsrohrs, welcher aber aus dem Anlagekontakt an dem Zufuhrregulierungsrohr weg geschwenkt werden kann, damit das Zufuhrregulierungsrohr zur Reparatur oder für einen Austausch entfernt werden kann, nachdem zuerst der Klemmring entfernt worden ist, der zur Anlage an dem Flansch des Zufuhrregulierungsrohrs verwendet wird.
  • Der erfindungsgemäße Verriegelungsmechanismus ist schnell lösbar, und zwar insoweit, als er keine Schraubbefestigungsmittel in seinem Aufbau oder beim Einbau erfordert.
  • Für ein weitergehendes Verständnis der vorliegenden Erfindung und deren Aufgaben wird die Aufmerksamkeit auf die Zeichnungen und die folgende kurze Beschreibung derselben, auf die detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform sowie auf die anhängenden Ansprüche gelenkt.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist ein fragmentarischer Aufriss einer Zufuhrregulierungsrohranordnung, die ein Einspannsystem aufweist;
  • 2 ist eine Aufsicht der Zufuhrregulierungsrohranordnung aus 1;
  • 3 ist eine entlang der Linie 3-3 aus 2 genommene Schnittansicht;
  • 4 ist eine fragmentarische perspektivische Ansicht eines Teils der Zufuhrregulierungsrohranordnung der 13;
  • 5 ist eine der 4 ähnliche Ansicht, die eine modifizierte Form der in dieser gezeigten Anordnung darstellt; und
  • 6 ist eine fragmentarische perspektivische Ansicht einer Zufuhrregulierungsrohranordnung, die eine Mehrzahl der Einrichtungen aus 5 aufweist.
  • Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
  • Eine Zufuhrregulierungsrohranordnung 20 weist ein hochtemperaturbeständiges Zufuhrregulierungsrohr 22 auf, das, wie in 3 gezeigt ist, dazu angepasst ist, in eine Schmelzglas-Speisewanne B am Auslassende eines sich allgemein horizontal erstreckenden Schmelzglas-Kühlvorherds, der ansonsten nicht gezeigt ist und der einen herkömmlichen Aufbau aufweisen kann, eingefügt zu werden. Das Zufuhrregulierungsrohr 22 ist in der Zufuhrregulierungsrohranordnung 20 vertikal ausgerichtet und sein unterstes Ende ist etwas oberhalb der innenseitige Oberfläche der Speisewanne B angeordnet, damit geschmolzenes Glas durch den Zwischenraum unterhalb des Zufuhrregulierungsrohrs 22 strömen kann, um durch Öffnungen O am Boden der Speisewanne B auszufließen.
  • Das Zufuhrregulierungsrohr 22 weist an seinem oberen Ende einen nach außen ragenden Flansch 24 auf, und der Flansch 24 ist in einer Klemmring-Teilanordnung 86, 3, eingespannt, welche mit Anhebeösen 18, 2, 3, ausgestattet ist und dazu dient, das Zufuhrregulierungsrohr 22 an einem nach innen ragenden Flansch 26 einer Drehring-Teilanordnung 28 zu halten. Die Drehring-Teilanordnung 28 ist am Ende eines Stützarms 30 einseitig befestigt, und die Teilanordnung 28 umfasst einen nach oben gewandten Zahnkranz 32, 2, und wird durch Eingriff eines angetriebenen Ritzels 34 an einem Ende einer getriebenen Stange 36 in den Zahnkranz 32 dazu gebracht, langsam in Bezug auf den Stützarm 30 zu drehen, wobei die Stange 36 durch einen Motor 38 angetrieben wird, der über einen Drehzahlminderer 40 wirkt, welche alle an dem Stützarm 30 am entgegengesetzten Ende von jenem Ende, an welchem das Zufuhrregulierungsrohr 22 aufgehängt ist, gehalten werden. Die Drehung des Zufuhrregulierungsrohrs 22 hilft, das geschmolzene Glas in der Speisewanne B richtig zu vermischen, um dadurch eine gute Homogenität und gleichmäßige Temperatur des geschmolzenen Glases, das durch die Öffnungen O, 3, austritt, sicherzustellen.
  • Der Stützarm 30 wird entlang einer sich vertikal erstreckenden Achse A abgestützt, die sich durch einen Handgriff 42 hindurch erstreckt, welcher dazu dient, den Stützarm zu verriegeln. Der Stützarm 30 wird außerdem zur präzise kontrollierbaren Bewegung entlang der Achse A an einem sich vertikal erstreckenden, Servomotor-getriebenen linearen Präzisionsstellglied 44, 1, einstellbar gehalten.
  • Wegen der heißen Umgebung, in welcher das Zufuhrregulierungsrohr 22 verwendet wird, ist es wichtig, das Ende des Stützarms 30, an welchem das Zufuhrregulierungsrohr 22 aufgehängt ist, zu kühlen. Zu diesem Zweck ist in dem Stützarm 30 ein ringförmiger Kanal 72, 1, 3, vorgesehen, der das Zufuhrregulierungsrohr 22 umgibt und sich allgemein konzentrisch zu diesem erstreckt, und es wird bewirkt, dass Kühlluft oder ein anderes Kühlfluid von Einlass- und Auslassleitungen 74 bzw. 76 durch den Kanal 72 strömt. Ferner ist an dem Stützarm 30 an einer Stelle, die teilweise das obere Ende des linearen Stellglieds 44 umgibt, sowie zwischen dem linearen Stellglied 44 und dem Zufuhrregulierungsrohr 22 ein allgemein halbzylinderförmiger Hitzeschild 78 angebracht, um die Aufheizung des linearen Stellglieds 44 durch von der Speisewanne B abgestrahlte Hitze zu verzögern.
  • Der Flansch 24, 3, des Zufuhrregulierungsrohrs 22 wird sicher, aber lösbar, durch eine Mehrzahl von in Umfangsrichtung beabstandeten Verriegelungsmechanismen, die jeweils generell mit dem Bezugszeichen 80 bezeichnet sind, 2, in Anlage an dem Flansch 26 gehalten, wobei in 2 drei solcher Verriegelungsmechanismen gezeigt sind. Jeder Verriegelungsmechanismus 80 umfasst einen Hebel 82, 3, 4, mit einem Griffabschnitt 82a an einem Ende desselben und einem verbreiterten Nockenabschnitt 82b an dem entgegengesetzten Ende. Der Hebel 82 ist um eine Achse C herum schwenkbar mit einem Stützelement 84 verbunden, und wenn sich der Hebel vertikal erstreckt, liegt der Nockenabschnitt 82b sicher an der Oberseite des Klemmrings 86 an, welcher an dem Flansch 24 des Zufuhrregulierungsrohrs 22 anliegt, so dass der Flansch 24 nachdrücklich in seine gewünschte Betriebsstellung gedrückt wird. Wenn der Hebel 82 in eine horizontale Ausrichtung geschwenkt wird, liegt der Nockenabschnitt 82b nicht mehr an dem Ring 86, 4, an. In dieser Stellung kann das Zufuhrregulierungsrohr 22 durch eine einfache Anhebebewegung unter Verwendung der Hebeösen 18, 2 und 6, aus der Speisewanne B entfernt werden. Die Verriegelungsmechanismen 80 sind aus der Ausrichtung mit dem Zufuhrregulierungsrohr 22 weg bewegbar, indem dass Stützelement 84 um eine Achse D schwenkbar mit einer Abstützstruktur 88 verbunden ist. Im Hinblick darauf ist das Stützelement 84 zu einem erweiterten Bereich 88a der Abstützstruktur 88 hin verschiebbar, wo es dann um die Achse D herum aus der Lagebeziehung in Anlage an dem Klemmring 86 heraus geschwenkt werden kann. Vor dem Einbau eines neuen Zufuhrregulierungsrohrs 22 sollte der Stützarm 30 angehoben werden, so dass das neue Zufuhrregulierungsrohr 22 nicht in Kontakt mit der Speisewanne B kommt.
  • Das Schwenken des Stützarms 30 um die Achse A erfolgt dann, wenn eine Speisewanne B ausgetauscht werden soll. Nach dem Lösen des Zufuhrregulierungsrohrs 22 aus seiner Anlagestellung durch Lösen der Verriegelungsmechanismen 80, wie zuvor beschrieben, und nach dem Antrieb des linearen Stellglieds 44 zum Heben des Stützarms 30 in eine solche Höhe, dass die Unterseite des Zufuhrregulierungsrohrs 22 aus der Speisewanne B heraus kommt, wird das Zufuhrregulierungsrohr 22 dann aus der Teilanordnung 28 hochgezogen.
  • In den 5 und 6 sind die Elemente, die sich von den Elementen der Ausführungsform aus den 14 unterscheiden, in ihrer Funktion aber diesen entsprechen, durch Bezugszeichen mit 200er-Serie gekennzeichnet, deren letzte zwei Ziffern den zwei Ziffern des entsprechenden Elements der Ausführungsform aus den 14 entsprechen.
  • 5 stellt einen Verriegelungsmechanismus 280 dar, und in 6 sind drei solcher Verriegelungsmechanismen 280 in einer in Umfangsrichtung beabstandeten Lagebeziehung zueinander dargestellt. Jeder Verriegelungsmechanismus 280 umfasst einen Hebel 282 mit einem Griffabschnitt 282a an einem Ende desselben und einem verbreiterten Nockenabschnitt 282b an dem entgegengesetzten Ende, wobei sich der Griffabschnitt 282a von einer Stelle aus erstreckt, die zwischen den Enden des Nockenabschnitts 282b liegt, wogegen der Griffabschnitt 82a des Hebels 80 der Ausführungsform aus 4 mit einem Ende des Nockenabschnitts 82b ausgerichtet ist. In dieser Hinsicht weist der Nockenabschnitt 282b des Hebels 282 ein Profil auf, das für verschiedenartige Anlagen universeller anwendbar ist, als es das Profil des Nockenabschnitts 82b des Hebels 82 ist, und zwar auf Grund von Abweichungen in der Dicke des Flanschteils 24 des Zufuhrregulierungsrohrs 22 von Anlage zu Anlage. Der Hebel 282 ist, um eine Achse schwenkbar, mit einem Stützelement 84 verbunden, und wenn sich der Hebel 282 vertikal erstreckt, liegt der Nockenabschnitt 282b sicher in einem vertieften Boden in einer Aussparung 286a eines Klemmrings 286 an, welcher an dem Flansch 24 des Zufuhrregulierungsrohrs 22 anliegt, so dass der Flansch 24 zwangsläufig in seine gewünschte Betriebsstellung gedrückt wird. Die Nutzung der Aussparung 286a in dem Klemmring 286 erleichtert eine bessere Anlage des Nockenabschnitts 282b des Hebels 282 an dem Klemmring 286 und erleichtert außerdem eine leichtere Lösung der Klemmwirkung des Hebels 280, wenn das Zufuhrregulierungsrohr 22 ausgewechselt werden soll. Wenn der Hebel 282 in eine horizontale Ausrichtung geschwenkt wird, liegt der Nockenabschnitt 282b nicht mehr an dem Klemmring 286 an. In dieser Stellung kann der Klemmring 286 aus seiner Lage angehoben werden, wie schemenhaft in 6 gezeigt ist, damit daraufhin das Zufuhrregulierungsrohr 22 aus seiner Lage angehoben werden kann, wobei es zuerst notwendig ist, alle Verriegelungsmechanismen 280 aus der einspannenden Eingriffsausrichtung mit dem Klemmring 286 und dem Zufuhrregulierungsrohr 22 heraus zu bewegen. Dies erfolgt, indem das Stützelement 84 zu dem erweiterten Bereich 88a der Abstützstruktur 88 hin verschoben wird und danach das Stützelement 84 um die Achse D herum aus der Lagebeziehung in Anlage an dem Klemmring 286 heraus geschwenkt wird.

Claims (9)

  1. Verriegelungsmechanismus (80; 280) zum lösbaren sicheren Befestigen eines Klemmrings (86, 286) an einem Flansch (24) eines Zufuhrregulierungsrohrs (22) in einer Glasschmelz-Vorherdanlage, welches in eine Betriebsstellung und aus dieser heraus bewegt werden soll, wobei der Verriegelungsmechanismus umfasst: eine Befestigungsstruktur (88) zum Befestigen des Verriegelungsmechanismus (80; 280); ein Stützelement (84), dessen eines Ende um eine erste Achse (D) herum schwenkbar mit der Befestigungsstruktur (88) verbunden ist und an dessen zweitem Ende eine zweite Achse (C) vorgesehen ist; und einen Hebel (82, 282), der durch die zweite Achse (C) schwenkbar mit dem Stützelement (84) verbunden ist und einen Griff (82a, 282a) sowie einen Nocken (82b, 282b) mit einer abgerundeten Nockenfläche aufweist, wobei der Hebel (82, 282) gestattet, die abgerundete Nockenfläche in Anlage an den Klemmring (86, 286) zu bringen und den Klemmring (86, 286) auf den Flansch (24) zu drücken, so dass dieser seine Betriebsstellung annimmt, wobei der Hebel (82, 282) außerdem gestattet, den Nocken (82b, 282b) von dem Klemmring (86, 286) zu lösen und zusammen mit dem Stützelement (84) um die erste Achse (D) herum zu schwenken, um diesen aus dem Weg zu schaffen und zu ermöglichen, den Klemmring (86, 286) aus der Anlage an dem Flansch (24) heraus anzuheben.
  2. Verriegelungsmechanismus nach Anspruch 1, bei welchem sich der Griff (82a) an einer Stelle an einem Ende des Nockens von dem Nocken (82b) aus nach außen erstreckt.
  3. Verriegelungsmechanismus nach Anspruch 1, bei welchem sich der Griff (282a) an einer Stelle zwischen den Enden des Nockens von dem Nocken (282b) aus nach außen erstreckt.
  4. Verriegelungsmechanismus nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei welchem der Klemmring (286) eine Aussparung (286a) aufweist, in welcher die abgerundete Nockenfläche des Hebels (282) in Anlage kommt, wenn sich der Hebel in klemmender Anlage an dem Klemmring (286) befindet.
  5. Verriegelungsmechanismus nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei welchem das Stützelement (84) verschiebbar auf der ersten Achse (D) gelagert ist, um eine erste Stellung anzunehmen, in welcher das Stützelement (84) gegen eine Drehung um die erste Achse (D) festgehalten wird, sowie eine zweite Stellung in einem vergrößerten Bereich (88a) in der Befestigungsstruktur (88), welche das Schwenken des Stützelements (84) gestattet.
  6. Verriegelungsmechanismus nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei welchem die erste Achse (D) eine Ebene senkrecht zu dieser Achse (D) definiert und bei welchem die zweite Achse (C) in dieser Ebene versetzt zu der ersten Achse (D) liegt.
  7. Verriegelungsmechanismus nach Anspruch 5 oder 6, bei welchem sich die zweite Achse (C) horizontal erstreckt, wenn sich das Stützelement (84) in seiner ersten Stellung befindet.
  8. Verriegelungsmechanismus nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei welchem die abgerundete Nockenfläche in Bezug auf die zweite Achse (C) einen variablen Radius aufweist.
  9. Verriegelungsmechanismus nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei welchem mehrere in Umfangsrichtung voneinander beabstandete Verriegelungsmechanismen (80, 280) um eine Öffnung einer Glasschmelz-Vorherdanlage (20) herum montiert sind.
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