DE7604792U1 - Servierstaender - Google Patents
ServierstaenderInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G19/00—Table service
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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- B65D85/30—Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for articles particularly sensitive to damage by shock or pressure
- B65D85/32—Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for articles particularly sensitive to damage by shock or pressure for eggs
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F25—REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
- F25D—REFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F25D2331/00—Details or arrangements of other cooling or freezing apparatus not provided for in other groups of this subclass
- F25D2331/80—Type of cooled receptacles
- F25D2331/807—Eggs
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Meat, Egg Or Seafood Products (AREA)
Description
Dini.-lng. Weiter Jackisch \. >..''.,'.:\, '>'.,<
(
7Stuttgart1,MenzolotraOe40 \Q
F.W.Quist KG. A 35 137-br
Martinstr. 44
den
73oo Esslingen a.N. 17. Feb, 197S
Servierständer
Die Erfindung betrifft einen Servierständer mit einem Eierbecher.
Bei bekannten Servierständern dieser Art muß der SaIz-
und/oder Pfefferstreuer jeweils gesondert serviert und auf den Tisch aufgestellt werden. Da es meistens aus
ökonomischen Gründen und infolge Platzmangels nicht möglich ist, neben jedem Eierbecher einen Salz- und/oder Pfefferstreuer
zu decken, stehen häufig mehreren Personen nur ein einziger Salz- und/oder Pfefferstreuer zur Verfügung.·
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Servierständer dieser Art so auszubilden, daß bei gleichem Arbeitsaufwand
beim Servieren und ohne wesentlich mehr Platz zu heansnruchen. .iede Person einen eigenen Salz- und/oder
Pfefferstreuer jederzeit griffbereit hat.
Nach der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß. an den
Servierständer mindestens eine ringförmige Halterung angeformt ist.
Infolge der erfindungsgemäßen Ausbildung kann in die Halterung ,
des Servierständers ein Salz- und/oder Pfefferstreuer eingesetzt werden, so daß das Ei gleichzeitig mit dem Streuer auf den
Tisch gebracht werden kann. Das hat den Vorteil, daß jede Person ihren eigenen Salz- und/oder Pfefferstreuer direkt
neben sich stehen hat, den sie nach jedem Gebrauch wieder
auf die Halterung im Servierständer zurückstellt. Dadurch muß die Person nicht mehr warten, bis ihr ein Salz- und/
oder Pfefferstreuer zur Verfügung steht.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung, den Unteransprüchen und der Zeichnung., Die
Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Servierständer nach der Erfindung und
Fig. 2 den Servierständer nach Fig. 1 teilweise in einem Schnitt längs der Linien-Hund teilweise in Ansicht.
Der in der Zeichnung dargestellte Servierständer hat in Pr?vf<?'inVi*". p-hwa ovalen Umriß und weist einen' in bekannter
V/eise napfförmig ausgebildeten Eierbecher 1 und eine mit '
Abstand zu diesem liegende ringförmige Halterung 2 auf, die nach Art eines Tellers ausgebildet ist. Die Ringform der
Halterung ist durch den Rand 16 des Tellers gegeben und braucht natürlich nicht stetig gekrümmt zu sein, sondern soll
der Form des aufzunehmenden Salz- oder Pfefferbehälters entsprechen. Die Einbeziehung der Halterung in die Grundform des
Servierstanders ergibt eine kompakte Form und im Vergleich
zu bekannten Eierbechern einen nur geringfügig höheren Materialaufwand. Der Servierständer hat über den gesamten Umfang einen
konkav nach außen gekrümmten Rand 3· Die Außenkante k- des
Ständerrandes 3 verläuft Im breiteren Bereich des Servierständ33
mit einem Kantenabschnitt 5 längs eines Kreisbogens von etwa l8o° und geht dann jeweils in gerade Kantenabschnitte 6 und 7
über, die in Richtung auf Clan schmaleren, den Teller 2 aufweisenden Bereich des Servierständers konvergieren und über
einen teilkreisförmigen Kantenabschnitt 8 ineinander übergehen Etvis. in dem vom Kantenabschnitt 5 umschlossenen, breiteren
Bereich des SeVrierstanders geht
mrrttr
der Ständerrand 3 bogenförmig in einen aufwärts veilaufenden
Tragmantel 9 über, der den in Draufsicht kreisförmigen Eierbecher 1 umgibt und in Richtung auf die obere Kante
Io des Eierbechers etwa konisch verjüngt ausgebildet ist. Der Tragmantel 9 geht über seinen gesamten Umfang bogenförmig
in die Napfwandung 11 des Eierbechers 1 über. Wie Pig. 1 zeigt, verläuft die obere Kante Io des Eierbechers
1 im breiteren Bereich des Servierständers konzentrisch zum Randabschnitt 5. Der Ständerrand 3 bildet
in diesem über 18O° verlaufenden Endbereich des Servierständers die Wandung einer rinnenartigen Vertiefung
12, deren Boden 13 durch den bogenförmigen Übergangsabschnitt zwischen dem Ständerrand 3 und dem Tragmantel 9
gebildet wird. Die Rinne 12 kann beispielsweise zur Aufnahme von aus dem EL austretender Eimasse oder zum Ablegen eines
Eierlöffels dienen. Der Boden 13 der Vertiefung 12 bildet mit seiner Unterseite einen Teil einer Aufstellfläche
14, mit der der Servierständer auf einer Unterlage, wie
Tisch eier Teller,?'.'*"« ■>"<»£+·-
Wie in Fig. 2 zu erkennen ist, liegt die tiefste Stelle des Eierbechers 1 mit geringem Abstand oberhalb der Aufs^ellflache
14, so daß der Boden des Eierbechers von der Aufstellfläche
Abstand hat.
Die Halterung 2 weist einen teilkreisförmigen,
wulstartigen Haltering 15 auf, dessen Achse A in einer die Achse B des Eierbechers 1 enthaltenden Symmetrieebene C-C
des Servierständers liegt. Der Haltering 15 begrenzt teilweise den Teller 2, dessen Boden 17 kreisförmig und eben
ausgebildet ist und dessen Unterseite in einer Ebene mit der Unterseite des Bodens 13 der den Eierbecher über etwa
Ι8θ° umgebenden, rinnenartigen Vertiefung liegt·. Die Unterseite
des Tellerbodens 17 bildet somit ebenfalls einen Teil der Aufstellfläche 14 des Servierständers. Der Tellerrand
l6 ist vom Tellerboden 17 aus schräg nach oben gerichtet;
er ist durch den Haltering 1-5, der über einen Umfangswinkel
von mehr als l80° reicht, und einen dem Tragmantel 9 gegenüberliegenden Abschnitt 2o des Ständerrandes
3 im schmalen Bereich des Servierständers gebildet.
Der Haltering 15 geht dabei stetig in den Abschnitt 2o über.
Der Tellerrand 16 bildet eine Anlagefläche für einen auf den
Teller 2 aufgesetzten Salz- und/oder Pfefferstreuer 18. Dies hat den Vorteil, daß der Salz- und. /oder Pfefferstreuer
auf dem Servierständer nicht unbeabsichtigt verschoben werden kann, sondern einen sicheren Stand hat, .
insbesondere weil der Tellerboden 17 eben ist und damit'· eine gute Standfläche bildet. Der Haltering 15 verläuft
über einen Winkelbereich von mehr als l80°, so daß der Salz- und/oder Pfefferstreuer über einen verhältnismäßig
großen Umfangsbereich vom Haltering 15 umgeben und daher
gegen unbeabsichtigtes Verrutschen einwandfrei gesichert ist.
Im Bereich der Symmetrieebene C-C des Servierständers geht der Tellex-rand 16, der geringere Höhe hat als der um den
Servierständer umlaufende Ständerrand j5j über einen nahezu
horizontalen, vorteilhaft nur leicht nach unten gekrümmten Ubergangsabschnitt 19 des Ständerbodens stetig in den
Tragmantel 9 über. Dieser Übergangsabschnitt 19 Ii ^gt im
Bereich oberhalb des Tellerbodens 17-
Die Wandung 11 bzw. der Tragmantel 9 des Eierbechers 1 ist
höher als der Ständerrand ;> und der Tellerrand 16. Der
Ständerrand J> ragt jedoch über den Tellerrand 16.
-5-
7604792 10.06.76
Vorteilhaft ist der Servierständer einstückig , als Formteil ausgebildet und besteht aus Metall,
Kunststoff oder anderen Materialien, insbesondere aus rostfreiem Edelstahl.
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Claims (1)
- • ti ■ « I_ ...Jl" i7Stuttgart1, Menzalstraße 4UPaten lan wall "',',!* 'ti in]JIa iIl I I * * .1Dipl.-Jng. Waiter JacWsch : : i ! .' " ! ' *2F.W.Quist KG. A 35 ljf-brMartinstr. 44 den - . fl_fiEsslingen a.N.Ansprüche1. Servierständer mit einem Eierbecher, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Servierständer mindestens eine ringförmige Halterung (2) angeformt ist.2. Servierständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Servierständer einen Boden (12, 19) aufweist, in dem der Eierbecher (l) und die Halterung (2) vorgesehen sind.3. Servierständer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (2) als Teller ausgebildet ist.4. Servierständar nach einem der Ansprüche 1 bis 3* dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (12,19) einen nach oben gerichteten, vorzugsweise konkav gekrümmten Rand (3) hat.5. Servierständer nah einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (12,19) mindestens im Bereich des Eierbechers (1) rinnenartig ausgebildet ist.6': Servierständer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ständerboden (12, 19) und der Tellerboden (17) in einer gemeinsamen Ebene liegende Aufstellflächen (14) haben.7. Servierständer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Tellerrand (17) mindestens teilweise aus einem Haltering (15) besteht.-2-7604792 ro.oa76) I > Il > IH-8. Servierständer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltering (15) wulstartig ausgebildet ist.9· Servierständer nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet* daß der Haltering (15) über einen Umfangswinkel von mehr als 90°, vorzugsweise von mehr als Ι8θ°* verläuft.10. Servierständer nach einem der Ansprüche 1 bis 9? dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung (11) des Eierbechers (l) höher liegt als der Tellerrand (17)·11. Servierständer nach einem der Ansprüche 1 bis lo, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung (11) des Eierbechers (1) in einen ehe. Aufstellfläche (14)des Servierständers aufweisenden Tragmantel (9) übergeht.12. Servierständer nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Ständerrand (3) eine dem Tragmantel (9) gegenüberliegende in den Haltering (15) übergeheude Anlagefläche (2o) aufweist.15. Servierständer nach einem der Ansprache 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Tragmantel (9) im wesentlichen konisch nach oben verjüngt.14. Servierständer nach einem der Ansprüche 1 bis 13* dadurch gekennzeichnet^ daß der Haltering (15) teilkreisförmig ausgebildet ist.-3-15. Servierständer nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenkante (4)des Sfcäüderrandes(3) zwei im Bereich des Eierbechers (l) und des Tellers (2) stetig, vorzugsweise teilkreisförmig,gekrümmte Abschnitte (5,8) aufweist und daß der Servierständer in,in .Draufsicht Richtung auf die Halterung (2)/verjüngt ausgebildet ist.16. Servierständer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, · dadurch gekennzeichnet, daß der Servierständer einstückig als Formteil ausgebildet ist.17. Servierständer nach einem der Ansprüche 1 bis l6, dadurch gekennzeichnet, daß der Servierständer aus Metall, •Kunststoff oder anderen Materialien, insbesondere aus rostfreiem Edelstahl, besteht.76047S2 18.8&76
Priority Applications (1)
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Publications (1)
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| DE7604792U1 true DE7604792U1 (de) | 1976-06-10 |
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Family Applications (1)
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| DE7604792U Expired DE7604792U1 (de) | 1976-02-18 | 1976-02-18 | Servierstaender |
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| Country | Link |
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1976
- 1976-02-18 DE DE7604792U patent/DE7604792U1/de not_active Expired
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