DE763737C - - Google Patents

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DE763737C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B23/00Specially shaped nuts or heads of bolts or screws for rotations by a tool
    • F16B23/0007Specially shaped nuts or heads of bolts or screws for rotations by a tool characterised by the shape of the recess or the protrusion engaging the tool
    • F16B23/0038Specially shaped nuts or heads of bolts or screws for rotations by a tool characterised by the shape of the recess or the protrusion engaging the tool substantially prismatic with up to six edges, e.g. triangular, square, pentagonal, Allen-type cross-sections

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electrophotography Configuration And Component (AREA)

Description

  • Ergänzungeblatt zur Patentschrift 763 737 Klasse 47 a Gruppe 7 Gemäß rechtskräftiger Entscheidung des Deutschen Patentamts,. 1. Nichtigkeitssenat, vom 30.9.1952 kann der Ansp:rueh 2 des Patents 763 737 im Bundesgebiet nicht geltend gemacht werden; I sie Erfindung bezieht sich auf Kopfsclirauben, insbesondere mit ganz oder teilweise versenkt angeordnetem Kopf. Derartige Schrauben werden bisher vielfach als Schlitzsclirauben ausgebildet und mit einem Schrau-Ix-nzieher betätigt. Jedoch bereitet hierbei das Festziehen und Lösen infolge des notwendigen, großen axialen Druckes Schwierigkeiten und führt leicht zu einer Beschädigung des Schlitzes und damit zum Unbrauchbarwerden der Schraube. Der Anzug solcher Schrauben ist deshalb sehr beschränkt. Dieser Mangel wird auch nicht dadurch beseitigt, daß gemäß einem bekannten Vorschlage der seitlich offene Schlitz mit einer Erhöhung oder Vertiefung oder mit einer unregelmäßigen Gestaltung versehen und dem Schraubenzieher eine entsprechende Form gegeben wird; denn hierdurch wird lediglich ein seitliches Abgleiten des Schraubenziehers in Längsrichtung des Schlitzes verhindert, während die durch die Keilform des Schraubenziehers und den über die ganze Kopfbreite sich erstreckenden seitlich offenen Schlitz begründete Gefahr des Unbrauchbarwerdens des Schraubenkopfes und die Möglichkeit eines nur geringen Anzuges nicht beseitigt werden. Dies gilt auch für bekanntgewordene Schlitzschrauben, die mit einem von der Kopfoberfläche ausgehen-, den, den Schlitz durchsetzenden und tief in Kopfschraube
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  • Man ist daher bereits dazu übergegangen, die Schrauben mit einem zylindrischen Kopf und diesen mit einem stirnseitigen, als Schlüsseleingriff dienenden unrunden, z. B. sechskantigen Sackloch zu versehen, so daß ein entsprechend kantiger Stiftschlüssel benutzt und die Schraube wie die bekannten Schlüsselschrauben mit Aufsteckschlüssel kräftig angezogen werden kann. Hierbei muß aber, soll ein Herausgleiten des. Schlüssels beim Anziehen vermieden werden, das Schlüsselloch und damit auch der Kopf eine beträchtliche Höhe.haben, was sich wiederum insbesondere bei Versenkschrauben auf den Bauteil, für den die Schraube bestimmt ist, ungünstig auswirkt.
  • Die Erfindung vermeidet nun diesen Mangel, und zwar im wesentlichen dadurch, daß das Schlüsseleingriffsloch mit einer zusätzlichen, axialen Schlüsselführung in Form einer stufenförmig abgesetzten Vertiefung oder eines. Zapfens versehen ist. Auf diese Weise ist es möglich geworden, die Kopfhöhe der Schraube erheblich zu verringern und trotzdem einen sicheren Halt des Stiftschlüssels im Schraubenkopf zu gewährleisten.' Weiterhin. wird nicht nur an der Schraube selbst eine erhebliche Werkstoffersparnis erzielt, sondern vor allem kann auch der Bauteil, in den die Schraube mit ihrem Kopf eingelassen werden soll, wesentlich dünner als bisher ausgeführt werden, was zu einer erheblichen Gesamteinsparung an Werkstoff führt und darüber hinaus den Verwendungsbereich der Innenprofilschlüsselschrauben wesentlich erweitert, da es auch bei Bauteilen geringerer Stärke die Verwendung derartiger Schrauben als Versenkschrauben zuläßt. Außerdem ermöglicht die angegebene Ausgestaltung auch bei Schrauben mit kegelstumpfförmigem Kopf bei Benutzung eines Stiftschlüssels sicheren Halt des Schlüssels und kräftigen Anzug, obwohl bei derartigen Schrauben verhältnismäßig wenig Raum für die Anordnung des Senkloches für den Schlüsseleingriff zur Verfügung steht und das Senkloch daher nur flach sein kann.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in zwei Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigt Fig. i eine Schraube mit zylindrischem Kopf im Längsschnitt und darüber angeordnetem Einsteckschlüssel, Fig. a eine Draufsicht auf die Schraube, Fig. 3 und 4 eine Schraube mit kegelstumpfförmigem Kopf im Längsschnitt und Draufsicht, Fig. 5 und6 den oberen Teil einer Zylinderkopfschraube mit Innensechskant alter und neuer Ausführung im Längsschnitt.
  • Die dargestellten. Schrauben a, b sind auf der Stirnseite ihres Kopfes mit einer sechskantigen Aussparung c versehen, . die durch einfaches Eindrücken erzeugt sein kann. Die Aussparung c setzt sich in eine achsenmittige zylindrische Bohrung d von geringerer Weite fort, in die der oberhalb der Schraube dargestellte Einsteckschlüssel f mit einem entsprechenden Zapfen g eingreift. Die Bohrung d kann gleichzeitig mit dem Sechskantloch c eingedrückt werden. Das Innensechskant c zum Eingriff des sechskantigen Schlüsselteiles ih hat nur eine geringe Höhe. Trotzdem wird aber ein Herausgleiten des Schlüssels durch die zusätzliche Zapfenführung g, d vermieden. Da diese . eine wesentlich geringere Weite als das Innensechskant hat und somit das Loch d der Zapfenführung bis in den Schaft der Schraube a bzw. b hineinragen kann, läßt sich der zylindrische Kopf der Schraube a erheblich niedriger halten als bisher, wie aus der Vergleichsdarstellung nach Fig. 5 und 6 ersichtlich, oder es kann der Kopf, wie die Schraube b nach F'ig. 3 und 4 zeigt, die bei versenkten Schrauben bekannte Kegelstumpfform erhalten. Trotzdem gestatten dann diese Schrauben einen kräftigen Anzug.
  • Wie schon erwähnt, sind die dargestellten Ausführungen nur beispielsweise Verwirklichungen der Erfindung. Insbesondere könnte die Erfindung statt bei Sehrauben mit halb oder ganz versenktem Kopf auch bei solchen mit aufliegendem Kopf Anwendung finden. Ferner könnte das Schlüsseleingriffsloch in der Schraube statt sechskantig. auch vierkantig sein oder irgendein anderes, einen Schlüsseleingriff gestattendes. Profil besitzen. Ferner könnte die zusätzliche Führung gegebenenfalls auch umgekehrt angeordnet, d. h. der Zapfen an der Schraube und die Aussparung am Schlüssel angebracht sein, oder aber Loch-und Zapfenteil können statt des runden Profils irgendein anderes beliebiges Profil erhalten. Auch das Höhenverhältnis des Schlüsseleingriftsloches zur zusätzlichen Führung kann unterschiedlich gewählt werden.

Claims (3)

  1. PATCNTANSPRUCHE: i. Kopfschraube, insbesondere mit ganz oder teilweise versenkt angeordnetem zylindrischem oder kegelstumpfförmigem Kopf, der mit einem unrunden, z. B. sechskantigen Sackloch für einen entsprechend profilierten Stiftschlüssel versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Schlüsseleingriffsloch (c) mit einer zusätzlichen axialen Schlüsselführung (d) in Form einer stufenförmig abgesetzten Vertiefung oder eines Zapfens versehen ist.
  2. 2. Schräube nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet. daß die zusätzliche Führung (d, g) etwa die gleiche Höhe hat wie das Schlüsseleingriffsloch (c).
  3. 3. Stiftschlüssel zur Betätigung von Schrauben nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlüssel (f) außer dem eigentlichen mehrkantigen Eingriffsteil (h) noch eine zusätzliche Führung in Form eines axialen Vorsprunges (g) oder einer Aussparung (d) hat, die mit einem passenden Loch (d) oder Zapfen (g) der Schraube (a bzw. b) zusammenwirkt. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind. im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden Schweizerische Patentschriften Nr. 1745, 192 195; Normenblätter Din 584, 585, 918.
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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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