DE841903C - Wasch- und Spuelmaschine - Google Patents

Wasch- und Spuelmaschine

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DE841903C
DE841903C DES21090A DES0021090A DE841903C DE 841903 C DE841903 C DE 841903C DE S21090 A DES21090 A DE S21090A DE S0021090 A DES0021090 A DE S0021090A DE 841903 C DE841903 C DE 841903C
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DE
Germany
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washing
flow
impurities
washroom
rinsing
Prior art date
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Expired
Application number
DES21090A
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English (en)
Inventor
Peter Alexander Kleefisch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Senkingwerk GmbH KG
Original Assignee
Senkingwerk GmbH KG
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Publication date
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F31/00Washing installations comprising an assembly of several washing machines or washing units, e.g. continuous flow assemblies
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F21/00Washing machines with receptacles, e.g. perforated, having a rotary movement, e.g. oscillatory movement 
    • D06F21/02Washing machines with receptacles, e.g. perforated, having a rotary movement, e.g. oscillatory movement  about a horizontal axis
    • D06F21/04Washing machines with receptacles, e.g. perforated, having a rotary movement, e.g. oscillatory movement  about a horizontal axis within an enclosing receptacle
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F39/00Details of washing machines not specific to a single type of machines covered by groups D06F9/00 - D06F27/00 
    • D06F39/08Liquid supply or discharge arrangements
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F37/00Details specific to washing machines covered by groups D06F21/00 - D06F25/00
    • D06F37/42Safety arrangements, e.g. for stopping rotation of the receptacle upon opening of the casing door

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)
  • Accessory Of Washing/Drying Machine, Commercial Washing/Drying Machine, Other Washing/Drying Machine (AREA)

Description

  • Wasch- und Spülmaschine Gegenstand der Erfindung ist es, Außentrommel, Außenmantel oder Behälter von Waschmaschinen und Waschvorrichtungen zum Waschen und Spülen von Textilien aller Art, insbesondere Gebrauchswäsche, so zu gestalten, daß diese neben dem eigentlichen Waschraum einen oder mehrere Spülräume besitzen, so daß der Waschgang in einem besonderen Waschraum und Waschstrom und der Spülgang in einem selbständigen Spülraum und Spülstrom so ablaufen können, daß die im Waschgang gelösten und von den Fasern entfernten Verunreinigungen durch Bewegen der Flüssigkeit durch mechanische oder physikalische Mittel abgeführt und in die vom Waschraum getrennt angeordneten Spülräume befördert und dadurch räumlich von dem Reinigungsgut abgeschieden werden, so daß eine Wiedervereinigung der Verunreinigungen mit den Textilien unterbunden wird. Bei bekannten Vorrichtungen-und Maschinen kann nach dem gegenwärtigen Stand der Technik das Lösen und Abheben der Verunreinigungen von den Textilfasern unter Ansatz entsprechender chemisch-physi= kalischer Mittel nach dem gewünschten Endergebnis gesteuert werden. Die Trennung der gelösten und ab;-gehobenen Verunreinigungen von Waschgut ist äagegen bis heute noch nicht wirtschaftlich durchführbar. I" _ Erfahrungsgemäß verbleiben nach dem Ablassen der Waschbäder in dem Waschgut noch bis zu 6ä% der Verunreinigungen, die durch eine Reihe vori Spülvorgängen entfernt werden müssen. Es ist daher schon lange versucht worden, durch entsprechende Gestal= tung des maschinellen Teiles die Trennung der gelösten Verunreinigungen von der Wäsche in wirtschäftlich einfacher und günstiger Weise zu erzielen. Es sind insbesondere Doppeltrommeln, Wasch- und Spülmaschinen mit sogenannten Spülrinnen vorbekannt, in denen sich die gelösten Verunreinigungen sammeln sollen. Da diese Rinnen aber wegen der Bewegung der Innentrommeln und wegen des veränderlichen Flüssigkeitsspiegels durch den Drehsinnwechsel der Trommel keine dauernde Verbindung mit dem Wasch- oder Spülbad haben, ist hierdurch kein wesentlicher Abtrieb der Verunreinigungen zu erreichen.
  • Auch größere Ventile für den Ablaß der Wasch- und Spülbäder haben sich als nicht sonderlich leistungssteigernd erwiesen, da mit der Größe des Ablaufquerschnittes auch die Abfilterung durch das Waschgut ansteigt.
  • Eine sichere und wirtschaftlich günstige Trennung der gelösten Verunreinigungen von den Textilfasern kann nur dann erzielt werden, wenn es möglich ist,. die Verunreinigungen bereits während des Wasch- oder Spülvorganges räumlich von dem Waschgut zu trennen.
  • Erfindungsgemäß wird das gestellte Ziel durch eine neuartige Ausbildung des maschinellen Teiles mit geeigneten Wasch- und Spülräumen erreicht derart, daß die Außentrommel, der Außenmantel oder der Außenbehälter der Waschmaschine oder der Waschvorrichtung mit einem oder mehreren Räumen in entsprechender Form versehen werden, in welche die Verunreinigungen mit dem Flüssigkeitsstrom durch geeignete Verbindungsöffnungen eintreten können.
  • Es ist bisher nicht bekannt geworden, daß eine räumliche Trennung der Verunreinigungen von Waschgut durch einen besonderen Spülstrom möglich ist, dessen Oberfläche keine Verbindung mit der Oberfläche des Waschstromes oder des Wasch- und Spülbades hat und der in einen oder mehrere getrennte Spülräume ohne Untenablauf und Ausnutzung der Lagenenergie einfließt.
  • In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele von Waschvorrichtungen nach der Erfindung näher veranschaulicht.
  • Fig. i zeigt einen Querschnitt durch eine Haushaltwaschmaschine, die erfindungsgemäß mit einem Wasch- und einem Spülraum ausgerüstet ist; Fig. 2 zeigt eine teilweise geschnittene Ansicht einer Doppeltrommel, Wasch- und Spülmaschine; Fig. 3 ist ein Querschnitt durch eine Waschmaschine nach Fig. 2 ; Fig. 4 ist ein Schnitt durch einen -seitlichen Spülraum einer Maschine nach Fig. 2 ; Fig.5 verdeutlicht einen Querschnitt durch eine Waschmaschine, deren Waschraum durch Anbau eines Spülraums erweitert ist; Fig. 6 veranschaulicht im Querschnitt einen Maschinensatz, der durch Zusammenbau mehrerer Maschinen nach den Fig, 2, 3, 4 und 5 entsteht; Fig. 7 zeigt diesen Maschinensatz in Draufsicht; Fig. 8 ist ein Querschnitt durch einen Maschinensatz ähnlich dem, der in Fig. 6 und 7 dargestellt ist und aus dem insbesondere die Verbindungsleitung zwischen den einzelnen Maschinen zu erkennen ist.
  • Man erkennt in Fig. Z eine Haushaltswaschmaschine, in der nach Herausnehmen des in gestrichelten Linien dargestellten Wäschequirls 12 auch von Hand gewaschen und der Flüssigkeitsstrom bewegt werden kann. Diese Haushaltswaschmaschine ist erfindungsgemäß mit einem Waschraum i und einem Spülraum 2 in einem Behälter 3 versehen, so daß die gelösten Verunreinigungen, die sinnbildlich bei ii dargestellt sind, bei geöffnetem Ventil 8 und bei laufendem Zutritt frischer Spülflüssigkeit, die mit 9 bezeichnet ist, durch Löcher 5 in dem Innenbehälter 4 aus dem Waschraum i in den Spülraum 2 fließen und durch eine Austrittsöffnung io abfließen können. Bei geschlossenem Ventil 7 können auch bereits während des Waschvorganges oder bei einem teilweisen Spülvorgang ohne Zulauf durch die Eintrittsöffnung Verunreinigungen aus dem Raum i von der Wäsche räumlich nach 6 hin abgetrennt werden.
  • In Fig. 2 ist in teilweise geschnittener Ansicht eine Doppeltrommel-Wasch- und Spülmaschine dargestellt, in der der Flüssigkeitsstrom aus dem Waschraum i durch geöffnete Ventile 8 in den Spülraum 2 mit den Verunreinigungen ii einströmen und diese in die seitlichen Räume 13 weitertragen kann. Bei fortgesetztem Zulauf frischer Spülflüssigkeit 9 werden die Verunreinigungen i1 durch Überlauf io oben abgeführt.
  • Um die räumliche Trennung der Verunreinigungen auch bereits während des Waschvorganges einleiten zu können, kann dem Waschraum i durch Öffnen des Ventils 15 in Stellung 16 an jeder Seite ein zusätzlicher Vorspülraum 14 zugeordnet werden.
  • In dem -in Fig. 3 dargestellten Querschnitt durch eine Waschmaschine gemäß Fig. 2 mit dem Waschraum i und dem Spülraum 2 fließen bei Ventilstellung 8 und entsprechendem Zulauf 9 die Verunreinigungen ii in den Spülraum 2 und von dort durch die Öffnungen 22 in die seitlichen Spülräume 13 (Fig. 2). Die beiden Stellungen des Ventils 7, 8 sind besonders deutlich in Fig. 2 zu erkennen.
  • In dem Schnitt nach Fig. 4 durch einen seitlichen Spülraum 13 (Fig. 2) ist ein Überlaufrohr 25 eingebaut, welches je nach dem erforderlichen Überlauf als Teleskoprohr verstellbar ist, so daß der Obenablauf io regelbar ist.
  • Eine Waschmaschine, bei der der Waschraum i durch einen Anbau 26 so erweitert wird, daß ein Spülraum 2 entsteht, ist in Fig. 5 näher veranschaulicht. Der Spüliaum 2 ist hier durch Öffnungen 27 mit dem Waschraum i in ständiger Verbindung; durch eine entsprechende Anordnung der Anbauten 26 und der Verbindungsöffnungen 27 können die einmal im Raum 2 befindlichen Verunreinigungen ii nicht mehr in den Waschraum i zurück. Bei entsprechendem Zu- lauf 9 fließen die Verunreinigungen bei 22 in die seitlichen Räume und von dort nach dem Obenablauf io (Fig. 2) oder durch das Teleskoprohr 25 (Fig.4) ab. Eine mehrfache Anordnung von Maschinen nach dem Erfindungsgedanken ist im Querschnitt in Fig. 6 erläutert. Diese als Maschinensatz anzusprechende Anordnung entsteht durch Zusammenbau mehrerer Maschinen nach den Fig. 2, 3, 4 und 5. Die Waschräume i und die Spülräume 2 sind hierbei durch Verbindungsleitungen 31 und 32 so verbunden, daß bei fortgesetztem Zulaufen 9 ein getrennter Waschstrom in 31 und ein selbständiger Spülstrom in 29 derart fließen können, daß die gelösten Verunreinigungen ii keine Verbindung mehr mit dem Waschgut bekommen. Durch eine besondere Rohranordnung 30 wird der fließende Gesamtstrom in einen mit Verunreinigungen gesättigten Strom ii und einen noch aktiven Strom 9 entsprechend dem Zulauf getrennt.
  • Eine Aufsicht auf diese Anordnung ist in Fig. 7 zu erkennen, aus der besonders deutlich die getrennte Führung von Waschstrom 31 und Spülstrom 29 zu erkennen ist.
  • In einem weiteren Querschnitt durch einen Maschinensatz nach Fig.8, dessen Aufbau etwa dem der Fig. 6 und 7 entspricht, ist besonders deutlich die Leitung 34, die die einzelnen Maschinen verbindet, zu erkennen. Diese Verbindungsleitung, die im Querschnitt im linken oberen Teil der Fig. 8 deutlich herausgezeichnet ist, besitzt eine Trennwand 35, durch die der Gesamtstrom in einen mit Verunreinigungen abgesättigten Teil ii (Spülstrom) und in einen Waschstrom 9 getrennt wird. Durch diese Führung des Gesamtwaschstromes in einer Verbindungsleitung 34 ist es möglich, zwei vollkommen getrennte Ströme durch mehrere hintereinander oder nebeneinander angeordnete Waschmaschinen fließen zu lassen.
  • Der Waschraum i und der Spülraum 2 nach Fig. 8 können im Gegensatz zu dem Waschraum i und Spülraum 2 nach Fig. 3, die durch die Öffnung 27 dauernde Verbindung haben, mittels der Ventile 7 (Fig. 8) voneinander getrennt oder untereinander verbunden werden.
  • Aus der Fig. 8 ist weiterhin zu ersehen, daß die Trennung des Gesamtstromes ebenfalls durch eine Pumpe 37 mittels der Leitungen 38, 39 und 44 getrennt werden kann, da in der Trommel 4 durch die Verbindungsleitung 44 nur aktive Wäschelauge befördert wird, während der abgesättigte Strom durch die Umführungsleitung 45 so weiter fließt, daß die einmal abgehobenen Verunreinigungen nicht mehr mit dem Waschgut in Verbindung gelangen können.
  • Aus der Zeichnung ist deutlich zu ersehen, daß die räumliche Trennung der Verunreinigungen von Wäschegut nur durch die zusätzliche Anordnung von Spülraum 2 bei Einzelmaschinen möglich ist und bei einem Maschinensatz von mehreren hintereinandergeschalteten Aggregaten eine Verbindungsleitung gemäß Detaildarstellung (Fig. 8) erforderlich ist, durch die der Gesamtstrom in einen gesättigten und einen ungesättigten Strom unterteilt wird.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Wasch- und Spülmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe neben einem Waschraum einen oder mehrere Spülräume von beliebiger Form und Größe in horizontaler oder vertikaler Anordnung besitzt, in welche die im Waschraum gelösten Verunreinigungen durch Verbindungsöffnungen in einen Spülstrom, der durch mechanische oder physikalische Mittel bewegt wird, einströmen und räumlich so vom Waschraum getrennt werden, daß eine Wiedervereinigung mit der Wäsche unterbunden ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasch- und Spülräume entweder durch Ventile untereinander verbunden und getrennt werden können oder bei entsprechender Formgebung der Verbindungsöffnungen dauernd untereinander verbunden sind.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß dieselben in beliebiger Anzahl zusammengebaut und mit Verbindungs-Leitungen so versehen werden, daß ein getrennter Waschstrom und ein getrennter Spülstrom fließen.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsleitung zwischen den einzelnen Vorrichtungen mit Trennwänden versehen ist, so daß eine getrennte Wasch- und Spülstromführung möglich ist.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen i, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Trennung der Ströme, Filter oder andere geeignete Trennaggregate benutzt werden.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Spülräume so angeordnet sind, daß bei Vorrichtungen mit Drehrichtungswechsel das Einströmen der mit Verunreinigungen gesättigten Flüssigkeit in diese Spülräume nur nach einer Richtung hin möglich ist.
  7. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Waschraum getrennten Spülräume unter Verwendung normaler Rohrverbindungen hergestellt werden.
DES21090A 1950-12-01 1950-12-01 Wasch- und Spuelmaschine Expired DE841903C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE867685C (de) * 1951-06-26 1953-02-19 Poensgen G M B H Geb Kontinuierlich arbeitende Wasch- und Spuelmaschine
DE1155416B (de) * 1954-03-20 1963-10-10 Otto Krostewitz Verfahren zum Reinigen von Waesche
DE1155751B (de) * 1958-08-22 1963-10-17 Constructa Werke G M B H Verfahren zum Betreiben einer Trommelwaschmaschine

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DE1155416B (de) * 1954-03-20 1963-10-10 Otto Krostewitz Verfahren zum Reinigen von Waesche
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