DE849470C - Teppichstickmaschinenanordnung - Google Patents

Teppichstickmaschinenanordnung

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DE849470C
DE849470C DED1167A DED0001167A DE849470C DE 849470 C DE849470 C DE 849470C DE D1167 A DED1167 A DE D1167A DE D0001167 A DED0001167 A DE D0001167A DE 849470 C DE849470 C DE 849470C
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DE
Germany
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embroidery
carpet
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machine arrangement
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DED1167A
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English (en)
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Paul Duerrschmidt
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05CEMBROIDERING; TUFTING
    • D05C15/00Making pile fabrics or articles having similar surface features by inserting loops into a base material
    • D05C15/04Tufting
    • D05C15/08Tufting machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  • Teppichstickmaschinenanordnung Die Erfindung bezieht sich auf eine Teppichstickmaschinenanordnung, bei der die Stickwerkzeuge der einzelnen Maschinen um eine senkrechte Achse drehbar in einem Stickkopf gelagert sind, der heb-und senkbar und außerdem in waagerechter Ebene nach jeder beliebigen Richtung verstellbar ist. Dies wird bei den bekannten Teppichstickmaschinen in der Regel dadurch erreicht, daß der Stickkopf an dem einen Ende eines um eine waagerechte Gelenkachse schwenkbaren doppelarmigen Hebels befestigt ist, an dessen entgegengesetztem Ende der als Gegengewicht wirkende Antriebsmotor angebracht ist. Die gelenkige Aufhängung dieses zweiarmigen Hebels ist ihrerseits mit der senkrechten Tragsäule der Maschine durch ein Doppelgelenk in der Weise verbunden, daß um diese Tragsäule ein Ausleger drehbar ist, an dessen Ende ein kürzerer, den Doppelhebel tragender Arm ebenfalls in horizontaler Ebene drehbar gelagert ist.
  • Die Führung der Stickvorrichtung bei Herstellung vielfarbiger gemusterter Teppiche bedingt sorgfältige Schulung und erhebliche Übung, um einwandfreie Erzeugnisse in angemessener Zeit herstellen zu können. Das Ziel der Erfindung besteht darin, mit einer geringen Zahl erfahrener Arbeiterinnen, gegebenenfalls unter Heranziehung von im Teppichsticken nicht ausgebildetem Hilfspersonal mehrere Teppiche des gleichen Musters einwandfrei herzustellen. Dies wird nach der vorliegenden Erfindung dadurch erreicht, daß die in bekannter Weise beweglich angeordnete Stickvorrichtung einer Teppichstickmaschine mit einem oder mehreren entsprechend beweglich angeordneten Stickvorrichtungen weiterer Teppichstickmaschinen durch die Steuerung übertragende Mittel zwangsläufig derart verbunden ist, daß durch die manuelle Betätigung der einen Stickvorrichtung durch die Stickerin zugleich eine oder mehrere Stickvorrichtungen weiterer Teppichstickmaschinen gesteuert werden. Dabei können mechanische, hydraulische, pneumatische oder auch elektrische Übertragungsmittel für die zwangsläufige Steuerung der weiteren Stickköpfe angewendet werden.
  • Beispielsweise können die Drehbewegung und die Hubbewegung der leitenden Stickvorrichtung durch mechanische Übertragungsmittel, z. B. durch Wellen, auf die benachbarten Stickvorrichtungen übertragen werden und diese Übertragungsmittel z. B. durch Parallelogrammbildung zugleich die gemeinsameLängs-und Querbewegung der Stickköpfe in waagerechter Ebene steuern. Nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung werden sämtliche Drehbewegungen einer Stickvorrichtung durch elektromagnetische Steuerungsmittel auf einen oder mehrere weitere Stickköpfe übertragen. Dies bietet den Vorteil, daß die Stickerin bei der Steuerung mehrerer Maschinen weitgehend von Anstrengungen entlastet ist, welche die beim Sticken erforderliche Feinfühligkeit beeinträchtigen könnten.
  • Zweckmäßig sind die einzelnen Antriebsmotoren der miteinander gekuppelten Stickvorrichtungen von dem Leitstickkopf und auch von anderen Stickköpfen aus gemeinsam ein- und ausschaltbar bzw. regelbar, so daß z. B. bei einem Fadenbruch sämtliche miteinander gekuppelten Stickköpfe zugleich stillgesetzt werden können, bis neu eingefädelt ist, und sämtliche gekuppelten Stickköpfe an der gleichen Stelle des Musters weiterarbeiten können. Das Einfädeln kann durch bekannte Mittel, z. B. durch Anwendung von Druckluft, erleichtert werden.
  • Es ist beim Einsticken von Blumen, Ornamenten u. dgl. in Webstoffe bekannt, mehrere Stickvorrichtungen gemeinsam z. B. mittels Schablonen zu steuern. Solche Vorrichtungen sind jedoch auf Teppichstickmaschinen nicht anwendbar.
  • Die Erfindung bietet den Vorteil, daß nur der leitende Stickkopf von einer geübten Teppichstickerin bedient zu werden braucht, während für die durch Kupplung mitgesteuerten Stickköpfe nur eine Überwachung des Fadenlaufs durch untergeordnete Hilfskräfte erforderlich ist.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele.
  • Fig. i zeigt schematisch in Schrägansicht zwei Teppichstickmaschinen, deren Steuerung durch mechanische Übertragungsmittel gekuppelt ist; Fig. z ist die Seitenansicht einer der beiden in Fig. i gezeigten Teppichstickmaschinen in größerem Maßstab mit teilweise senkrecht geschnittenem Gehäuse der Steuerungsorgane; Fig. 3 ist ein senkrechter Schnitt durch die Steuerungsvorrichtung der gleichen Maschine in einer um 9o° gedrehten Ebene; Fig.4 zeigt eine andere Ausführungsform einer Teppichstickmaschine in Seitenansicht bei abgenommenem Deckel des eine elektromagnetische Übertragungsvorrichtung aufnehmenden Gehäuses; Fig. 5 ist ein Schaltschema zu Fig. 4 mit waagerecht geschnittenem Lenkhebel; Fig. 6 stellt zwei miteinander gekuppelte Teppichstickmaschinen dar, deren Leitmaschine in der Bauart nach Fig. 4 und 5 ausgeführt ist.
  • Bei der in Fig. i bis 3 gezeichneten Bauart ist der Stickkopf i an dem einen Ende eines um das Gelenk 2 in senkrechter Ebene schwenkbaren Tragbalkens 3 befestigt, an dessen entgegengesetztem Ende der als Gegengewicht wirkende Antriebsmotor 4 angeflanscht ist. Die den Gelenkbolzen 2 tragenden, gabelförmig ausgebildeten Backen 5 sind über einen Teller 6 mit einer senkrechten Welle 7 verbunden, die in einem Zwischengehäuse 8 drehbar gelagert ist, das seinerseits in dem zylindrischen Gehäuse 9 drehbar ist, welches sich am Ende des Schwenkarmes io befindet.
  • Die von Nadel und Schere gebildeten Stickwerkzeuge 6o sind in dem Stickkopf i in bekannter Weise um eine senkrechte Achse drehbar und werden durch den Handgriff ii gesteuert. Der Stickkopf i kann Hubbewegungen durch Schwenken um den G°lenkbolzen 2 ausführen und außerdem in waagerechter Ebene nach jeder Richtung verstellt werden, da der um den Kopf der Tragsäule 12 drehbare Schwenkarm io und die um die Welle 7 drehbare Traggabel 5 zusammen ein Doppelgelenk bilden.
  • Die Drehbewegung der Stickwerkzeuge 6o um ihre gemeinsame senkrechte Drehachse wird durch die Kettenräder 13, 14 und die Kegelzahnräder 15, 16 über die mit ihren Enden in Kugelgelenken gelagerte Teleskopwelle 17 sowie Kegelstirnräder 18, i9 und 2o, 21 auf die in Rohren 22 geführten Wellen 23 übertragen. Diese Wellen führen zu den benachbarten Stickmaschinen und bewirken dort mit Hilfe des gleichen Übertragungsmechanismus eine genau übereinstimmende Drehbewegung der Stickwerkzeuge um deren senkrechte Drehachsen.
  • Hubbewegungen des Stickkopfes i, die stets mit einem Pendeln des Tragbalkens 3 um das Gelenk 2 verbunden sind, werden durch die Zugstange 24 übertragen. Diese Stange 24 liegt in der hohl ausgebildeten Welle 7 und hat zwei gabelförmige Enden, von denen das eine durch den Gelenkbolzen 25 mit dem Tragbalken 3 und das andere Ende über eine Schlitzführung 26 mit dem auf der Welle 27 aufgekeilten Lenker 28 verbunden ist. Die Welle 27 überträgt die Hubbewegung auf die benachbarten Teppichstickmaschinen.
  • Die Welle 27 und das die Welle 23 umhüllende Rohr 22 dienen zugleich als Mittel zur Übertragung derjenigen Bewegungen, welche der Stickkopf nach verschiedenen Richtungen in waagerechter Ebene auszuführen hat. Dabei bewirkt die Welle 27, daß alle Schwenkarme io zwangsläufig die gleiche Bewegung um die Tragsäulen 12 ausführen, während die Drehbewegung des Tragarmes 3 um die senkrechte Welle 7 durch die Rohre 22 übertragen wird. Zu diesem Zweck sind auf den Enden der Rohre 22 Kegelzahnräder 29 befestigt, die mit einem Kegelzahnrad 3o kämmen, welches auf der senkrechten Hohlwelle 7 befestigt ist.
  • Die Wellen 7 und 23 sind ebenso wie die Rohre 22 und das Zwischengehäuse 8 leicht drehbar in Kugellagern gelagert, so (laß nur sehr geringe Kräfte erforderlich sind, um die Steuerung von dem Griff ri der einen Stickvorrichtung aus zu tätigen. Dabei werden die steuernden Bewegungen, soweit es sich nicht um bloßes Drehen der Stickwerkzeuge um deren gemeinsame senkrechte Drehachse handelt, weitgehend durch das Fortschreiten der Stickwerkzeuge im Stoff unterstützt.
  • Es ist auch möglich, die Kräfte, welche für die gemeinsame Steuerung insbesondere mehrerer miteinander gekuppelter Teppichstickmaschinen erforderlich sind, auf elektromechanischem Wege zu übertragen. Ein Ausführungsbeispiel hierfür ist in Fig. 4 und 5 dargestellt. In diesem Fall werden durch die Drehbewegung des Steuerhandgriffes in dem einen und in dem anderen Drehsinn die beiden Kontakte 31 und 32 wahlweise geschlossen. Diese Kontakte sind in einem Isoliergehäuse 33 angeordnet, welches auf der `Felle des eigentlichen Steuerhebels 12 beweglich und gegen diesen durch die Federn 34 und 35 abgestützt ist. Bei Bewegung des Hebels 33 in dem einen oder anderen Drehsinn wird entweder der Kontakt 31 oder 32 geschlossen.
  • Auf der in dem Tragbalken 3 gelagerten Hauptantriebswelle 4o dreht sich eine rohrförmige Welle 41, die von dem Elektromotor 4 mit hoher Geschwindigkeit, beispielsweise mit der Ankerdrehzahl des AntriebsmotWrs 4, angetrieben wird. Mit dieser schnelllaufenden Hohlwelle 41 sind die Scheibenmagnete 36 und 37 fest verbunden. Zwischen diesen laufen die Zahnräder 42 und 43 lose unter Zwischenschaltung voll Kugellagern auf der Hohlwelle 41. Zwischen diesen beiden Zahnrädern ist ein weiterer Scheibenmagnet 44 angeordnet, der mit dem Gehäuse 45 undrehbar verbunden ist und ebenfalls mittels eines Kugellagers auf der Hohlwelle 41 sitzt.
  • In den Zahnrädern 42 und 43 sind mittels Querbolzen 39 verschiebbare Scheibenankerpaare 46, 47 und 48, 49 gelagert und durch Tellerfedern 5o gegen die Seitenflächen der Zahnräder 42 und 43 abgestützt.
  • Durch Schluß des Kontaktes 32 bei Drehung des Hebels 33 in (lern einen Sinn wird die Scheibenspule36 von Strom durchflossen und der im Zahnrad 42 quer verschiebbare Scheibenanker 46, 47 angezogen. Infolgedessen wird das Zahnrad in der Drehrichtung des Scheibenmagneten 36 mitgenommen und treibt über ein nicht in der Zeichenebene der Fig. 4 liegendes Zwischenrad das Zahnrad 53, welches über die Schnecke 54 und Schneckenrad 55 die Welle 56 des, Kegelrades 15 in Drehung versetzt. Letzteres überträgt in der in Fig. i bis 3 dargestellten Weise die Drehbewegung der Stickwerkzeuge auf die mit der Leitmaschine gekuppelten weiteren Teppichstickmaschinen.
  • Der Steuerhebel 33 kann dabei äußerst feinfühlig bedient «erden, da für die Betätigung nur die geringe Kraft aufzuwenden ist, welche für das Zusammendrücken der Feder 35 bis zum Schluß des Kontaktes32 erforderlich ist. Bei Drehung der Stickvorrichtung in entgegengesetztem Drehsinn wird der Kontakt 31 geschlossen und die Scheibenspule 37 von Strom durchflossen, so daß durch Anzug des Scheibenankern 48, 49 das Zahnrad 43 und dadurch das Zahnrad 57 mitgenommen wird, welches ohne Zwischenrad mit dem Zahnrad 43 kämmt, so daß die Spindel 54 und die Welle 56 in diesem Fall entgegengesetzt gedreht werden.
  • Bei Beendigung der Drehung des Handgriffes 33 werden die Kontakte 3i bzw. 32 unterbrochen, so daß durch die Scheibenmagnete 36 und 37 kein Strom mehr fließt. In diesem Fall erhält der mittlere Scheibenmagnet 44 Strom, zieht die beiden benachbarten Scheibenanker an und wirkt dadurch als Bremse auf die Zahnräder 42 bzw. 43, bis wieder eine der Spulenscheiben 36 oder 37 Strom erhält. Für die Leitung des Stromes von dem drehbaren Griff 33 zu den Scheibenmagneten im Gehäuse 45 sind Kabel 51 und in dem Gehäuse 52 untergebrachte Schleifkontakte vorgesehen.
  • Die betreffende elektrische Schaltung ist in Fig. 5 dargestellt. Nach dem Schaltbild fließt der Ruhestrom durch die mittlere, als Bremse wirkende Scheibenspule 44. Sobald einer der Kontakte 32 oder 31 geschlossen wird, werden die Schaltrelais 58 bzw. 59 betätigt und unterbrechen mittels des Unterbrecherkontaktes 38 den durch die Wicklung 44 fließenden Strom. Bei Unterbrechung der Kontakte 32 bzw. 31 werden die Relais 58 bzw. 59 stromlos und z. B. durch Rückstellfedern die Kontakte des Ruhestromkreises wieder geschlossen.
  • Die Hubbewegungen und die Schwenkbewegungen der gemeinsam gesteuerten Stickmaschinen können bei dem in Fig. 4 bis 6 gezeichneten Beispiel durch die gleichen Mittel übertragen werden, wie bei der Bauausführung nach Fig. i bis 3. Es ist aber auch möglich, diese Bewegungen ebenfalls durch elektromagnetische bzw. elektromechanische Einrichtungen zu übertragen, beispielsweise durch ähnliche Mittel wie die in Fiä. 4 und 5 dargestellten.

Claims (1)

  1. PATENTANSI'ßfCHE: i. Teppichstickmaschinenanordnung mit um eine senkrechte Achse drehbaren Stickvorrichtungen, deren Stickwerkzeuge jeweils in einem heb- und senkbaren und horizontal nach jeder Richtung bewegbaren Stickkopf angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Stickvorrichtung einer Teppichstickmaschine mit einer oder mehreren entsprechend beweglich angeordneten Stickvorrichtungen weiterer Teppichstickmaschinen durch die Steuerung übertragende Mittel zwangsläufig derart verbunden ist, daß durch die manuelle Betätigung der einen Stickvorrichtung durch die Stickerin zugleich eine oder mehrere Stickvorrichtungen weiterer Teppichstickmaschinen gesteuert werden. z. Teppichstickmaschinenanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehbewegung der Stickvorrichtung und die Hubbewegung des Stickkopfes durch mechanische Übertragungsmittel, z. B. durch Wellen, auf die benachbarten Stickvorrichtungen übertragen werden und diese Übertragungsmittel z. B. durch Parallelogrammbildung zugleich die gemeinsame Längs- und Querbewegung der Stickköpfe in horizontaler Ebene steuern. 3. Teppichstickmaschinenanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehbewegungen der Stickvorrichtung durch elektromagnetische bzw. elektromechanische Steuerungsmittel auf eine oder mehrere Stickvorrichtungen weiterer Teppichstickmaschinen übertragen werden. 4. Teppichstickmaschinenanordnung nach den Ansprüchen i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerungshebel der Stickvorrichtung bei seiner Bewegung im einen und im anderen Drehsinn verschiedene Kontakte eines Stromkreises schließt, durch den elektromagnetische Kupplungen derart betätigt werden, daß die Drehbewegung der Stickvorrichtung durch den Antriebsmotor der Stickmaschine im einen wie auch im anderen Sinn auf die gekuppelten Stickvorrichtungen übertragen wird. 5. Teppichstickmaschinenanordnung nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsmotoren der miteinander gekuppelten Stickvorrichtungen gemeinsam ein- und ausschaltbar bzw. regelbar sind.
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