DE885392C - An einem fahrbaren Torfaufnehmer angeschlossene Haeufelvorrichtung fuer die wallartige Anhaeufelung von Torfsoden - Google Patents

An einem fahrbaren Torfaufnehmer angeschlossene Haeufelvorrichtung fuer die wallartige Anhaeufelung von Torfsoden

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DE885392C
DE885392C DEST1265D DEST001265D DE885392C DE 885392 C DE885392 C DE 885392C DE ST1265 D DEST1265 D DE ST1265D DE ST001265 D DEST001265 D DE ST001265D DE 885392 C DE885392 C DE 885392C
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DE
Germany
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peat
wall
sod
collector
accumulation
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Expired
Application number
DEST1265D
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English (en)
Inventor
Gebhard Strenge
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GEBHARD STRENGE FA
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GEBHARD STRENGE FA
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C49/00Obtaining peat; Machines therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht,-sich auf-eine an, einen beliebig ausgebildeten Torfaufnehmer, beispielsweise mit Raupenwerk verbundenen Torfsodenr äumer angeschlossene Häufelvorrichtung, um eine wallartige Anhäufelung der Torfsoden -neben- der Maschine zu erreichen. An sich sind fahrbare Sodenräumer zum Häufeln von auf dem Boden lagernden Törfsoden bekannt, bei denen in der Fahrtrichtung liegende Hochförderer mit einem Querförderer zusammenarbeiten, der seitlich die aufgenommenen Soden in Haufen ablegt. Es ist zu diesem Zweck bereits vorgeschlagen, im Abstand voneinander zwei gegenüberliegende Bretterwände anzuordnen; die ortsfest mit dem Fahrgestell verbunden und verfahrbar sind, so daß beim Vorschub des Fahrgestells die eingeworfenen Torfstücke zu glatten, wallartigen Haufen mit steilen Wänden gehäufelt werden, Die Erfindung macht es sich-. zur Aufgabe, diese langen, wallartigen Haufen so auszubilden, daß eine gute Durchlüftung der hier gestapelten Torfsoden während ihrer Lagerung erreicht wird, so daß beim späteren Abbau dieser wallartigen Haufen durch andere Aufnehmer oder Räumer bereits gut getrocknete Torfsoden vorliegerf.
  • Die Erfindung besteht darin, daß zwischen den am Fahrgestell angebrachten, einen wallartigen Haufenstrang -der abgeworfenen Soden bildenden Bretterwänden ein kleines Lattengestell mit diesen verbunden ist, so daß unterhalb. des wallartigen Haufenstranges ein kanalförmiger Hohlraum gebildet wird.
  • Weitere Erfindungsmerkmale. bestehen in der besonderen Ausbildung der Vorrichtung: Die Erfindung läßt sich in verschiedener Weise ausführen. Sie ist in der Zeichnung- in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, und zwar zeigt Abb. i eine Seitenansicht einer an eine Aufnehmermaschine angeordneten Häufelvorrichtung, Abb. 2 einen Grundriß .-der Häüfelvorrichtung, Abb. 3 eine Stirnansicht' der Häufelvorrichtung. An einer Torfräumma-schine -zur Aufnahme von abgetragenem Torf, die beispielsweise aus einem: auf Raupen a fahrbaren Gestell b besteht, an dem ein Querförderband c angeordnet ist und das geeignete Aufnahmevorrichtungen, -die in der Zeichnung nicht dargestellt sind, aufweist, ist seitlich eine HäUfelvorrichtung vorgesehen. An dem seitlichen Ende des hochgeführten Querförderbandes c sind an den- Abwurfstellen im Abstand voneinander zwei Bretterwände d, dl vorgesehen, die fest mit dem Fahrgestell b verbunden und verfahrbar sind. Diese Wände d, di sind an ihrem oberen Ende durch Streben e gegeneinander abgestreift. Sie bilden einen mindestens nach hinten sowie eben -und unten offenen Behälter, so da:ß der eingeworfene Torf beim V'brwärtsfahren der Tärfräummaschine einen glatten, wallartigen Haufen bildet. In diesen Behälter ist erfindungsgemäß ein im Verhältnis zum Torfhaufen kleines Lattengestell f eingesetzt und mit den -Bretterwänden in geeigneter Weise verbunden. Die Wände ihrerseits können durch U-förmige Bügel g nochmals besonders gehalten sein.
  • Dieses Lattengestell bildet unterhalb der eingeworfenen Torfsoden einen kanalförmigen Hohlraum i. Die Bretterwände d, dl und -das Latten-. gestell f sind zweckmäßig zueinander beweglich angeordnet. Zu diesem Zweck ist das Lattengestell beispielsweise nur an der vorderen unteren Querverbindungsleiste bzw. dem Fahrgestell b durch eine Zugvorrichtung, beispielsweise eine kurze Kette, beweglich befestigt: Die Bretterwände können noch durch Streben l- abgesteift sein.
  • Bei Vorwärtsfahrt werden nunmehr zwischen den Bretterwänden vön den vom Querförderband c engeworfenen Soden wallartige Haufen gebildet, unter denen sich der Hohlraum i befindet, wie aus Abb. 3 ersichtlich ist. Es wird also ein hohler Wall gebildet, der- nicht zusammenfällt, .da sich die Soden gegeneinander genügend abstützen. Durch die Anordnung eines solchen Luftraumes unter dem Wall wird eine gute Durchlüftung der aufgeworfenen Torfsoden erreicht, wodurch die Trocknung begünstigt wird.
  • Es ist auch möglich, unter dem Torfwall auf die gleiche Weise nebeneinanderliegende Luftkanäle zu bilden, Die Wände der inneren Fahrgestelle sind zweckmäßig steil und tragen einen abgerundeten First, wie aus Abb. i ersichtlich.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. An einem fahrbaren Torfaufnehmer angeschlossene Häufelvorrichtung für die wallartige Anhäufelung von Torfsoden innerhalb zweier Bretterwände, (dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung eines Hohlraumes im gehäufelten Torf ein im Verhältnis zum Torfwall kleines Lattengestell mit den Bretterwänden verbunden ist. _
  2. 2. Häufelvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Bretterwände und das Lattengestell zueinander beweglich angeordnet sind.
  3. 3. Häufelvorrichtung nach Anspruch i und 2, ,dadurch gekennzeichnet, daß das Lattengestell an der vorderen unteren Querverbindungsleiste der Bretterwände durch eine Vorrichtung, beispielsweise eine Kette, beweglich befestigt ist:
DEST1265D 1943-12-15 1943-12-15 An einem fahrbaren Torfaufnehmer angeschlossene Haeufelvorrichtung fuer die wallartige Anhaeufelung von Torfsoden Expired DE885392C (de)

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