DE9102714U1 - Endkappe zum Verschließen eines Hohlprofilstabs von Fenstern, Türen o.dgl. - Google Patents
Endkappe zum Verschließen eines Hohlprofilstabs von Fenstern, Türen o.dgl.Info
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Description
DR.-ING. DIPL-PHYS. H. STURIES PATENTANWÄLTE
DIPL-ING. P. EICHLER
Endkappe zum Verschließen eines Hohlprofilstabs von
Fenstern. Türen od.dal.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Endkappe zum Verschließen eines Hohlprofilstabs von Fenstern, Türen od.dgl.,
mit in den Stab eingreifenden Klemmvorsprüngen, und mit einem an das Stabprofil axial anschließenden Außenumfang.
Aus Hohlprofilstäben bestehende Fenster-, Tür- od.dgl.
Rahmen können Stäbe mit offenen Enden aufweisen, die mit Endkappen verschlossen werden müssen. Derartige Stäbe sind beispielsweise
Mittelpfosten von zweiflügeligen Fenstern, bei denen
der feststehende Mittelpfosten als Flügelanschlag dient. Die Hohlprofilstäbe sind häufig stumpf abgeschnitten oder jedenfalls
nicht vollständig so ausgebildet, daß ihr Ende dem Querschnitt des quer verlaufenden, angrenzenden Profilstabs angepaßt
ist. Eine derartige Anpassung kann die Endkappe übernehmen.
Die Endkappe wird also zwischen dem stumpfen oder nicht angepaßten Ende des Hohlprofilstabes und dem quer dazu verlaufenden
Profilstab angeordnet. Es ist zwar erforderlich, daß die Endkappe den Hohlprofilstab verschließt, nämlich um eine Verschmutzung
und vor allem einen Luftaustausch zu verhindern, der die Wärmedämmung im Bereich des Hohlprofilstabs herabsetzen
würde, andererseits muß die Endkappe jedoch auch optisch an die
ihm benachbarten Profilstäbe angepaßt sein. Das gilt nicht nur für die Formgebung, die so getroffen ist, daß der Außenumfang
der Endkappe demjenigen des Stabprofils entspricht, so daß die Außenwände der Endkappe die Außenflächen des Hohlprofilstabs
verlängern, sondern das gilt auch für die Farbgebung. Es werden nämlich häufig Profilstäbe eingesetzt, die nicht durchweg
gleichfarbig sind. Weitverbreitet sind Hohlprofilstäbe, deren Innenflächen andersfarbig sind, als die Außenflächen. Beispielsweise
werden die Außenflächen häufig dunkel gestaltet, während Seiten- und Innenflächen des Hohlprofilstabs weiß sind.
Das wird dadurch erreicht, daß auf die Außenflächen dunkle Schichten bei der Herstellung der Hohlprofile aufextrudiert
werden. Die zum Verschließen eines Hohlprofilstabs dienenden Endkappen sind jedoch keine extrudierten Teile bei denen eine
entsprechende Farbgestaltung durchführbar wäre. Es handelt sich vielmehr um Spritzgießteile, insbesondere Spritzgießteile aus
Kunststoff, bei denen eine zweifarbige Gestaltung äußerst aufwendig wäre und damit praktisch unmöglich ist. Andererseits
kann aber nicht von dem Erfordernis abgewichen werden, die Endkappe so zu gestalten, daß sie farblich an die Gegebenheiten
zweifarbiger Profilstäbe angepaßt ist; denn offensichtlich ist es unannehmbar, daß eine von außen sichtbare Endkappe beispielsweise
weiß ist, wenn die Außenflächen des Rahmens dunkel sind, oder umgekehrt, daß eine innen und/oder seitlich sichtbare
Endkappenfläche wegen der außen vorhandenen dunklen Farbgebung innen ebenfalls dunkel ist und damit das durch helle Farbgebung
bestimmte Erscheinungsbild des Rahmens stört.
Um derartige optische Mängel zu beseitigen, ist es bekannt, die Oberflächen von Endkappen in denjenigen Bereichen zu
überstreichen, in dem sie farblich vom Hohlprofilstab abweichen. Es ist aber offensichtlich, daß ein derartiges Überstreichen
zum Beispiel mit einer dunklen Farbe problematisch ist, wenn schnell gearbeitet wird und/oder wenn ungeeignete Materialien
verwendet werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Endkappe mit den eingangs genannten Merkmalen so zu verbessern,
daß sie dem gewünschten zwei- oder mehrfarbigen Erscheinungsbild entsprechen kann, ohne daß größere Probleme bei ihrer Her-
stellung gegeben sind. Insbesondere soll es nicht erforderlich sein, am Ort eines Zusammenbaus eines Fensters oder einer Tür
die farbliche Gestaltung korrigierende Maßnahme durchführen zu müssen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß sie axial in mindestens zwei separat herstellbare Teilstücke unterteilt ist, die
nach ihrer Herstellung radialfest zusammengebaut sind.
Für die Erfindung ist die Erkenntnis von Bedeutung, daß die Endkappe nicht notwendigerweise einstückig sein muß. Vielmehr
kann eine mehrteilige, also aus Teilstücken bestehende Endkappe dazu benutzt werden, den Anforderungen an eine zutreffende
Farbgestaltung gerecht zu werden, ohne daß dadurch eine Beeinträchtigung der anderen Funktionen der Endkappe erfolgt.
Es ist also möglich, jedes von zwei oder mehreren Teilstücken in einer bestimmten Farbe herzustellen, die auf die benachbarte
Farbgebung des Hohlprofilstabes Rücksicht nimmt, sofern die axiale Teilung der Endkappe dementsprechend erfolgt ist. Die
beiden oder mehreren farblich unterschiedlichen Teilstücke können nach ihrer Herstellung radialfest zusammengebaut werden.
Sie erfüllen dann die Funktionen einer einstückigen Endkappe, sind aber darüber hinaus an das Aussehen des Rahmens des Fensters
angepaßt.
Um die Teilstücke radialfest zusammenzubauen, gibt es eine Vielzahl konstruktiver Lösungen. Ein mittelbarer Zusammenbau
unter Zuhilfenahme des Hohlprofilstabs kann dadurch erfolgen, daß die separaten Teilstücke mit ihren Klemmvorsprüngen in das
offene Ende des Hohlprofilstabs gesteckt werden.
Zweckmäßiger erscheint es jedoch, Teilstücke der Endkappe unmittelbar
zusammenzubauen, so daß die zusammengebaute Endkappe als Ganzes mit dem Hohlprofilstab zusammengebaut werden kann.
In diesem Sinne ist es für die Endkappe vorteilhaft, daß ihre Teilstücke aneinandergrenzende Wandabschnitte mit Rastkupplungs-
und Gegenkupplungsmitteln aufweisen. Bei dieser Ausbildung der Endkappe können ihre Teilstücke vor dem Anbau der Endkappe
am Hohlprofilstab über die Rastkupplungs- und Gegenkupplungsmittel lösbar zusammengebaut werden. Die aneinandergren-
zenden Wandabschnitte bestimmen zugleich die axiale Teilungsebene der beiden Teilstücke, so daß der bauliche Mehraufwand
für die Zweiteiligkeit bzw. für die Mehrteiligkeit gering ist. Die Rastkupplungs- und Gegenkupplungsmittel können auf die
übrige Ausbildung der Endkappe abgestimmt werden.
Vorteilhafterweise ist die Endkappe so ausgebildet, daß das eine Teilstück als Rastkupplungsmittel eine hinterschnittene
Nut hat, und daß das andere Teilstück als Gegenkupplungsmittel mit einer in die Hinterschneidung eingreifenden Leiste versehen
ist. Die Ausbildung der Teilstücke als Nut bzw. als Leiste gestattet es, eine übliche und einfache Formtechnik zu verwenden
und es ist möglich, dadurch die Festigkeits- und Verbindungsanforderungen für eine sichere Verbindung der beiden Teilstücke
aneinander zu gewährleisten.
In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die hinterschnittene Nut des einen Teilstücks stabseitig offen und
an ihrem gegenüberliegenden, stababgewendeten Ende mit einem Anschlag für die Leiste des anderen Teilstücks versehen ist.
Durch diese spezielle Ausgestaltung der Nut ist es möglich, die Leiste des anderen Teilstücks so einzuschieben, daß die beiden
Teilstücke eine definierte Lage zueinander einnehmen. Darüber hinaus wird gewährleistet, daß das die Leiste aufweisende Teilstück
nicht vom Stab weg verschoben werden kann. Das bedeutet eine zusätzliche Sicherung der Befestigung der Endkappe am
Hohlprofilstab.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert. Es zeigt:
Fig.l einen Querschnitt durch einen horizontalen unteren
Fensterholm mit einer Seitenansicht eines von einer Endkappe verschlossenen Hohlprofilstabs,
Fig.2 ein erstes und
Fig.3 ein zweites Teilstück einer in Fig.l nur schematisch
dargestellten Endkappe.
In Fig.l ist ein Querschnitt durch einen unteren Holm 22 eines im übrigen nicht dargestellten Fensterrahmens abgebildet.
Der Holm 22 hat eine fensterlaibungsseitige Außenwand 22', an
die sich rechtwinklig eine Holminnenwand 22'' und eine Holmaussenwand
22''' anschließen. Eine flügelseitige Holmwand 22IV ist
mit zwei vorspringenden Leisten 23 versehen, die zwischen sich eine Mitteldichtungsnut 24 für eine Mitteldichtung 25 einschließt.
Die Mitteldichtung 25 dient der Abdichtung der Fensteraußenseite gegen die Fensterinnenseite am nicht dargestellten
Flügelrahmen sowie an einem Hohlprofilstab 11 bzw. an dessen Endkappe 10.
Der Hohlprofilstab 11 ist zwischen dem dargestellten Holm
22 und einem weiteren, nicht dargestellten oberen horizontalen Holm angeordnet und mit diesen in nicht dargestellter üblicher
Weise fest verbunden.
Der Hohlprofilstab 11 besteht aus einem im Querschnitt
nicht dargestellten Kunststoffstab, ebenso wie der Fensterrahmen
einen aus Kunststoff bestehenden Holm 22 aufweist, wobei sich versteht, daß die anderen Stäbe des Rahmens ebenfalls aus
Kunststoff bestehen. Die Verwendung anderen Werkstoffs für alle Hohlprofilstäbe des Rahmens ist möglich. Fig.l zeigt, daß die
Außenwand 11' des Hohlprofilstabs 11 mit der Außenwand 22''' des Holms 22 fluchtet. Fensterinnenseitig besitzt der Hohlprofilstab
11 einen Überschlag H'', der die fensterflügelseitige Wand 22IV des Holms 22 überragt und daher einen Teil der Fensterinnenwand
22'' des Holms 22 überlappt, so daß hier eine zumindest optische Abdichtung vorliegt.
Der Hohlprofilstab 11 ist über die Breite des Holms 22 bis an den Überschlag H'' horizontal stumpf abgelängt. Sein offenes
Ende ist durch eine Endkappe 10 verschlossen. Die Endkappe 10 ergänzt den Hohlprofilstab 11 axial in Richtung auf den Holm
22 derart, daß der Zwischenraum zwischen der Endfläche 26 des Hohlprofilstabs 11 und den Nachbarflächen des Holms 22 verringert
bzw. ausgefüllt wird. Hierzu ist die Endkappe 10 so ausgebildet, daß ihr Außenumfang 13, der axial an den Profilumfang
des Hohlprofilstabs 11 anschließt, gleich dem Außenumfang dieses Stabs 11 ist. Die Außenumfangsflachen 13' der Endkappe 10
verlängern also die Außenumfangsf lachen H''' des Stabs 11. Das ergibt sich beispielsweise insbesondere auch durch die in Fig.2
für die Endkappe 10 dargestellte Mitteldichtungsnut 24', welche die Mitteldichtungsnut 24 des Hohlprofilstabs 11 verlängert.
Aus Fig.2 ist ersichtlich, daß die Mitteldichtungsnut 24'
von zwei den Vorsprüngen 23 des Holms 22 vergleichbaren Leisten 23' gebildet wird, die auf der Außenumfangsflache 13' des Teilstücks
14 der Endkappe 10 angeordnet sind.
Die Endkappe 10 besteht aus den beiden Teilstücken 14,15, die in den Fig.2,3 jeweils separat und perspektivisch dargestellt
sind.
Während das Teilstück 15 im wesentlichen ein winkelförmiges
Teil ist, welches den Hohlprofilstab 11 im Bereich des Überschlags 22V abdeckt und dementsprechend die Farbe der Aussenwand
22''' des Holms 22 bzw. die Farbe der Außenwand 11' des Stabs 11 haben muß, ist das Teilstück 14 innenseitig des Teilstücks
15 angeordnet und farblich infolgedessen auf die Seitenwände 11''' des Stabs 11 abzustimmen, die es optisch mit seinen
Außenumfangsflachen 13 ' in Richtung auf die Wand 22IV des Holms
22 verlängert. Das Teilstück 15' wird also infolgedessen beispielsweise aus dunklem Kunststoff hergestellt, während das
Teilstück 14 aus hellem Kunststoff gefertigt werden kann. Das Teilstück 14 hat axial eine erheblich größere Erstreckung, als
das Teilstück 15, so daß es bis auf einen holmseitigen Boden hohlprofiliert ist, wie Fig.2 deutlich erkennen läßt.
Da die Endkappe 10 mit dem Stab 11 verbunden werden muß, besitzt sie Klemmvorsprünge 12. Die Klemmvorsprünge 12 springen
axial über die Stirnwände 27 vor, mit denen die Endkappe an der Endfläche 2 6 des Stabs 11 anliegt. Die Klemmvorsprünge 12 können
sich infolgedessen seitlich an den Wänden des Stabs 11 verklemmen und so für eine hinreichend feste Verbindung der Endkappe
10 mit dem Stab 11 sorgen. Die jeweilige Ausbildung der Klemmvorsprünge 12 richtet sich nach der Ausbildung des Profils
des Stabs 11. Die Klemmvorsprünge 12 sind an jedem Teilstück 14 bzw. 15 jeweils paarweise vorhanden, um so federzungenartig zusammenzuwirken.
Sie befinden sich am holmseitigen Boden der Endkappe und stehen ohne Berührung mit den Endkappenwänden über
diese vor.
Beide Teilstücke 14,15 haben axial verlaufende Wandabschnitte 16 bzw. 17, die einander parallel sind. Sie dienen
einmal der Abdeckung des freien Ende des Stabs 11 in Verbindung mit einer Anlage an einem Vorsprung des Überschlags 22V des
Holms 22 und sie besitzen andererseits Rastkupplungs- und Gegenkupplungsmittel zur gegenseitigen Verbindung. Als Rastkupplungsmittel
ist eine Nut 18 am Teilstück 14 vorgesehen, während das Teilstück 15 eine Leiste 19 aufweist. Die Nut 18 hat an
beiden Nutwänden Hinterschneidungen 18', in welche Haken 19' der Leisten 19 eingreifen, wenn die Leiste 19 und die Nut 18
vertikal zusammengeschoben werden. Die Nut 18 ist stabseitig offen, an ihrem dem Ende 11IV des Stabs 11 abgewendeten Nutende
jedoch verschlossen, um das offene Stabende zu verschließen. Den Abschluß des Endes 20 der Nut 18 bildet eine Querleiste
bzw. ein Anschlag 21, so daß die Leiste 19 nicht tiefer hineingeschoben werden kann, als es der Anschlag 21 zuläßt. Die
Teilstücke 14,15 haben also eine genau vorbestimmte Relativlage zueinander und damit die gewünschte genaue Lage am Ende 11IV des
Stabs 11.
Beide Teilstücke 14,15 sind so geformt, wie es der Querschnitt des Holms 22 erfordert. Insbesondere ist eine Nutanlagefläche
28 für die Mitteldichtung 25 vorhanden.
Claims (4)
1. Endkappe zum Verschließen eines Hohlprofilstabs von Fenstern,
Türen od.dgl., mit in den Stab eingreifenden Klemmvorsprüngen,
und mit einem an das Stabprofil axial anschließenden Außenumfang, dadurch gekennzeichnet, daß
sie axial in mindestens zwei separat herstellbare Teilstücke (14,15) unterteilt ist, die nach ihrer Herstellung
radialfest zusammengebaut sind.
2. Endkappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
ihre Teilstücke (14,15) aneinandergrenzende Wandabschnitte (16,17) mit Rastkupplungs- und Gegenkupplungsmitteln (Nut
18, Leiste 19) aufweisen.
3. Endkappe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich net, daß das eine Teilstück (14) als Rastkupplungsmittel
eine hinterschnittene Nut (18) hat, und daß das andere Teilstück (15) als Gegenkupplungsmittel mit einer in die
Hinterschneidung eingreifenden Leiste (19) versehen ist.
4. Endkappe nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die hinterschnittene Nut
(18) des einen Teilstücks (14) stabseitig offen und an ihrem gegenüberliegenden, stababgewendeten Ende (20) mit einem
Anschlag (21) für die Leiste (19) des anderen Teilstücks (15) versehen ist.
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