DE971167C - Umschaltbarer UEberlagerungsempfaenger, bei dem fuer den Empfang im Rundfunkwellenbereich und der UKW-Schwingungen verschiedene Lautstaerkeregelschaltungen vorgesehen sind - Google Patents

Umschaltbarer UEberlagerungsempfaenger, bei dem fuer den Empfang im Rundfunkwellenbereich und der UKW-Schwingungen verschiedene Lautstaerkeregelschaltungen vorgesehen sind

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DE971167C
DE971167C DEB15499A DEB0015499A DE971167C DE 971167 C DE971167 C DE 971167C DE B15499 A DEB15499 A DE B15499A DE B0015499 A DEB0015499 A DE B0015499A DE 971167 C DE971167 C DE 971167C
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DE
Germany
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reception
vhf
radio wave
wave range
vibrations
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Expired
Application number
DEB15499A
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Rudolf Sauerbrey
Bernhard Weiland
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Blaupunkt Werke GmbH
Original Assignee
Blaupunkt Werke GmbH
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Publication date
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    • H—ELECTRICITY
    • H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04B—TRANSMISSION
    • H04B1/00—Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/06—Receivers
    • H04B1/16—Circuits
    • H04B1/26—Circuits for superheterodyne receivers
    • H—ELECTRICITY
    • H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03G—CONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G3/00—Gain control in amplifiers or frequency changers
    • H03G3/20—Automatic control
    • H03G3/22—Automatic control in amplifiers having discharge tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Circuits Of Receivers In General (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen umschaltbaren Überlagerungsempfänger, der zumindest in der Mischstufe und einer Zwischenfrequenzstufe mit Regelröhren bestückt ist und bei dem für den Empfang der langwelligen Schwingungen und für den Empfang der UKW-Schwingungen verschiedene Regelschaltungen vorgesehen sind. Die Erfindung betrifft insbesondere Schaltungen zur automatischen Lautstärkeregelung von Rundfunk- und Fernsehempfangsgeräten, die für den wahlweisen Empfang von frequenzmodulierten und amplitudenmodulierten Sendungen eingerichtet sind.
In letzter Zeit sind Geräte entwickelt worden, die außer den üblichen Rundfunkwellenbereichen auch frequenzmodulierte Übertragungen (FM) im Ultrakurzwellenbereich (UK) oder Fernsehübertragungen mit frequenzmoduliertem Begleitton aufnehmen. Bei derartigen Geräten wird durch eine Wellenbereichschaltung die Umschaltung von AM-auf FM-Empfang vorgenommen. Hinsichtlich der selbsttätigen Lautstärkeregelung werden dabei zweckmäßig besondere Maßnahmen getroffen, um bei beiden Empfangsarten eine einwandfreie Regelung zu erhalten. Es sind Schaltungen bekannt, die verschiedene Regelspannungsquellen bei Empfang im Rundfunkwellenbereich und UKW-Empfang aufweisen, und es ist auch bekannt, die Regelung in der Mischstufe vorzunehmen. Die Regelspannungen
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werden entsprechend dem verwendeten Empfangs bereich und der Modulationsart umgeschaltet. Die Erfindung soll insbesondere die Aufgabe lösen, eine Umschaltung der Wellenbereiche vornehmen zu können, ohne daß in den Regelkreisen zusätzliche Umschaltungen oder Schaltelemente erforderlich werden. Gleichzeitig soll aber die Regelung den verschiedenartigen Empfangsbedingungen und Empfangsschaltungen angepaßt sein. ίο . Beim Empfang der Ultrakurzwellen ist nämlich der Laufzeitstrom in der Mischröhre immerhin schon so beträchtlich, daß er nicht mehr zu vernachlässigen ist. Er durchfließt den Gitterableitwiderstand und spannt dadurch das Gitter negativ vor. Bei Empfängern für Mittel- und Kurzwellenbereiche sind Gitterableitwiderstände von ι MOhm üblich. Diese würden aber bei UKW-Empfang eine so hohe negative Gittervorspannung ergeben, daß die Konversionssteilheit der Mischröhre merklich zurückgeht. Es sind daher beim Empfang von Ultrakurzwellen kleinere Ableitwiderstände erforderlich.
Es sind nun auch Schaltungen bekannt, bei denen bei nicht geregelter Mischröhre, im Falle des UKW-Empfangs ein niederohmiger Gitterableitwiderstand für die Mischröhre verwendet wird.
Die Erfindung zeigt eine Schaltung, bei der sowohl die Mischröhre wie auch die Zwischenfreqenzröhre, und zwar sowohl bei AM-Empfang im Rundfunkwellenbereich wie bei UKW-FM-Empfang durch verschiedene Lautstärkeregelschaltungen geregelt werden können. Der erfindungsgemäß umschaltbare Überlagerungsempfänger ist dadurch gekennzeichnet, daß ohne zusätzlichen Schalteraufwand bei UKW-Empfang die einem niederohmigen Regelkreis entnommene Regelspannung über einen kleineren Gitterableitwiderstand, als es bei Empfang im Rundfunkwellenbereich der Fall ist, dem Gitter der für beide Betriebsarten gemeinsamen Mischröhre zugeführt wird, und daß der hochohmige Gitterableitwiderstand, über den bei Empfang im Rundfunkwellenbereich die Regelspannung zugeführt wird, derart eingeschaltet bleibt, daß die Regelspannung über die bei solchem Empfang eingeschalteten Regelwiderstände den regelbaren Zwischenfrequenzverstärkerröhren zugeleitet wird.
Die Anordnung hat den Vorteil, daß diese Regelspannung dann auch über die sowohl bei AM-Empfang als auch bei FM-Empfang eingeschalteten hochohmigen Regelwiderstände an die geregelte Zwischenfrequenzröhre gelangt, ohne daß eine weitere Umschaltung der Regelkreise notwendig ist.
Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt. Es handelt sich dabei um ein umschaltbares Gerät mit der Mischröhre 1, einer Zwischenfrequenzverstärkerröhre 2, einer zweiten Zwischenfrequenzstufe 3, einem Ratio^ detektor 4 sowie einem Niederfrequenzverstärker 5. Beim Empfang der normalen Rundfunkwellenbereiche wird die Empfangsschwingung von der Antenne 6 über übliche Vorkreise und einen Schalter 7 dem Gitter der Mischröhre 1 zugeführt. Die Zwischenfrequenz wird in der Röhre 2 verstärkt und gleichgerichtet, und die Niederfrequenz über einen Lautstärkeregler 17 der Röhre 5 zugeleitet. Beim Empfang von Ultrakurzwellen wird die Antenne 8 benutzt. Nach einer Verstärkung der Hochfrequenz in einer Röhre 9 gelangt die Hochfrequenz über den Schalter 7 zur Mischröhre 1. Die Zwischenfrequenz der UKW, die in der Größenordnung von 10 MHz liegt, wird über den Schalter 18 der Röhre 2 zugeführt, in den Röhren 2 und 3 verstärkt und im Ratiodetektor demoduliert. Von hier wird die Niederfrequenz der Röhre 5 über den Schalter 19 direkt oder unter Umständen auch in einer Reflexschaltung über die Röhre 9 zugeleitet.
Die Regelspannung wird beim Empfang der üblichen Rundfunkwellenbereiche an einem Widerstand 10 abgegriffen, der an die eine Gleichrichterstrecke der Röhre 2 angeschlossen ist, und dem Eingangsgitter der Röhre 2 und der Mischröhre 1 zugeführt. Die Widerstände 11, 12 und 13 haben die Größenordnung von 1 MOhm. Beim Übergang auf UKW-Empfang wird der Schalter 7 nach oben gelegt. Hierdurch wird der Eingangskreis der Mischröhre mit einem Spannungsteiler verbunden, der an dem Ratiodetektor eine Regelspannung abgreift und aus zwei Widerständen 14 und 15 von je 10 kOhm besteht. Der Widerstand 16 für die Siebung der FM-Regelspannung hat eine Größe von S kOhm. Die Regelspannung wirkt sich bei dieser Schaltung nicht nur auf das Eingangsgitter der Mischröhre 1 aus, sondern auch über den Widerstand 13 und 12 (die bisher nur für die AM-Regelung bestimmt waren) auf die Zwischenfrequenzverstärkerröhre 2. Eine solche doppelte Regelung ist bei der hohen Empfindlichkeit, die beim UKW-Empfang gefordert wird, und der dadurch bedingten Übersteuerungsgefahr zweckmäßig.
Für den Umschaltvorgang sind lediglich die Schalter 7, 18 und 19 erforderlich, die sowieso· für die Umschaltung auf den UKW-Bereich vorgesehen sind.
»

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Umschaltbarer Überlagerungsempfänger, der zumindest in der Mischstufe und einer Zwischenfrequenzstufe mit Regelröhren bestückt ist und bei dem für den Empfang von Schwingungen im Rundfunkwellenbereich und für den Empfangjder UKW-Schwingungen verschiedene Lautstärkeregelschaltungen vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß ohne zusätzlichen Schalter auf wand bei UKW-Empfang die einem niederohmigen Regelkreis entnommene Regelspannung über einen kleineren Gitterableitwiderstand (20)', als es bei Empfang im Rundfunkwellenbereich der Fall ist, dem Gitter der für beide Betriebsarten gemeinsamen Mischröhre (1) zugeführt wird, und daß der hochohmige Gitterableitwiderstand (13), über den bei Empfang im Rundfunkwellenbereich die
    Regelspannung zugeführt wird, derart eingeschaltet bleibt, daß die Regelspannung über die bei solchem Empfang eingeschalteten Regelwiderstände (13, 12) den regelbaren Zwischenfrequenzverstärkerröhren zugeleitet wird.
  2. 2. Empfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Gitterkreis der Mischröhre bei UKW-Empfang ein Gitterableitwiderstand (20) in der Größenordnung von 2okOhm liegt.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Radio Magazin, März 1951, S. 81;
    Manual of 1949 Most-Often Needed Radio Diagrams, S. 97.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © SW 686/33 1ß. 5»
DEB15499A 1951-06-21 1951-06-21 Umschaltbarer UEberlagerungsempfaenger, bei dem fuer den Empfang im Rundfunkwellenbereich und der UKW-Schwingungen verschiedene Lautstaerkeregelschaltungen vorgesehen sind Expired DE971167C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1076198B (de) * 1951-10-13 1960-02-25 Philips Nv Umschaltbarer UEberlagerungsempfaenger mit einer Mehrgitter-Mischroehre

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1076198B (de) * 1951-10-13 1960-02-25 Philips Nv Umschaltbarer UEberlagerungsempfaenger mit einer Mehrgitter-Mischroehre

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