EP4710832A2 - Bodenreinigungsgerät mit beweglichem abstreifelement - Google Patents

Bodenreinigungsgerät mit beweglichem abstreifelement

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EP4710832A2
EP4710832A2 EP26155391.1A EP26155391A EP4710832A2 EP 4710832 A2 EP4710832 A2 EP 4710832A2 EP 26155391 A EP26155391 A EP 26155391A EP 4710832 A2 EP4710832 A2 EP 4710832A2
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EP
European Patent Office
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floor
scraper
cleaning device
cleaning roller
floor cleaning
Prior art date
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Pending
Application number
EP26155391.1A
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English (en)
French (fr)
Inventor
Justin Henry
Tobias Fink
Alexander BRÄNDLE
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alfred Kaercher SE and Co KG
Original Assignee
Alfred Kaercher SE and Co KG
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Filing date
Publication date
Application filed by Alfred Kaercher SE and Co KG filed Critical Alfred Kaercher SE and Co KG
Publication of EP4710832A2 publication Critical patent/EP4710832A2/de
Pending legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
    • A47L9/02Nozzles
    • A47L9/04Nozzles with driven brushes or agitators
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    • A47L9/0411Driving means for the brushes or agitators driven by electric motor
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Abstract

Es wird ein Bodenreinigungsgerät bereitgestellt, umfassend einen Bodenkopf (12) und mindestens eine Reinigungswalze (28), welche im Betrieb des Bodenreinigungsgeräts um eine Rotationsachse (94) rotiert, wobei mindestens ein Abstreifelement (178) mit mindestens einer Abstreifleiste (200) vorgesehen ist, wobei die mindestens eine Abstreifleiste (200) zum Abstreifen von Schmutzfluid von der mindestens einen Reinigungswalze (28) dient, wobei an dem mindestens einen Abstreifelement (178) eine Kanaleinrichtung (184) mit einer Eingangsmündung (188) und einer Ausgangsmündung (190) angeordnet ist, wobei die Eingangsmündung (188) der mindestens einen Reinigungswalze (28) zugewandt ist und die Ausgangsmündung (190) einem Schmutzfluid-Tank (38) zuweist, und wobei die Eingangsmündung (188) der Kanaleinrichtung (184) eine größere maximale Breite in einer Breitenrichtung (214) parallel zu der Rotationsachse (94) aufweist als die Ausgangsmündung (190) der Kanaleinrichtung (184).

Description

  • Die vorliegende Anmeldung ist eine Teilanmeldung zu der europäischen Patentanmeldung Nr. 23 703 169.5 vom 1. Februar 2023 , auf die vollinhaltlich Bezug genommen wird.
  • Die Erfindung betrifft ein Bodenreinigungsgerät, umfassend einen Bodenkopf und mindestens eine Reinigungswalze, welche im Betrieb des Bodenreinigungsgeräts um eine Rotationsachse rotiert.
  • Die DE 10 2016 111 808 A1 offenbart ein Feuchtreinigungsgerät mit einer rotierbaren Reinigungswalze und einer Befeuchtungseinrichtung zum Auftragen einer Flüssigkeit auf die Reinigungswalze. Das Feuchtreinigungsgerät weist eine an die Reinigungswalze verlagerbare Abstreifeinrichtung zum Unterstützen des Entfernens von Flüssigkeit und/oder Schmutz von der Reinigungswalze und/oder zum Unterstützen des Auftragens von Flüssigkeit auf die Reinigungswalze auf.
  • Bodenreinigungsgeräte sind beispielsweise in der EP 3 750 464 A1 , der EP 3 884 834 A1 , der US 2021/018620 A1 oder der KR 2012 06900U beschrieben.
  • Die WO 2018/162092 A1 offenbart ein Bodenreinigungsgerät, mit welchem eine autonome Reinigung einer Bodenfläche durchführbar ist.
  • Bodenreinigungsgeräte sind beispielsweise auch in der EP 2 574 264 B1 , der US 8,855,941 B1 , der DE 102 42 257 B4 und der US 10,149,589 B2 offenbart.
  • Die DE 20 2015 101 302 U1 offenbart ein Reinigungsgerät in Form eines Staubsaugers.
  • Aus den WO 2016/058901 A1 , WO 2016/058856 A1 , WO 2017/063663 A1 , WO 2016/058879 A1 , WO 2016/058956 A1 sind Flächen-Reinigungsmaschinen bekannt. Aus der WO 2016/058907 A1 ist ebenfalls eine Flächen-Reinigungsmaschine bekannt.
  • Aus der US 4,875,246 ist eine tragbare Bodenreinigungsvorrichtung bekannt, welche eine durch einen elektrischen Motor angetriebene Walze aufweist.
  • Aus der DE 20 2009 013 434 U1 ist eine Vorrichtung zur Fußboden-Nassreinigung mit einer Bürste, welche um eine Rotationsachse drehbar ist, bekannt.
  • Aus der CN 201 197 698 Y ist eine Reinigungsmaschine bekannt.
  • Aus der US 6,026,529 ist eine Vorrichtung zum Reinigen von Böden oder anderen Hartflächen bekannt.
  • Aus der WO 2010/041185 A1 ist eine Flächen-Reinigungsmaschine mit rotierenden Bürsten bekannt.
  • Aus der US 7,665,174 B2 ist ein Reinigungskopf für eine Bodenreinigungsmaschine bekannt.
  • Aus der US 4,173,054 ist ein Bodenreiniger bekannt, welcher einen Handgriff, einen Hauptkörper, einen Walzenmechanismus mit einer Walze mit einem Reinigungsgürtel, einen Scraper und eine Schmutzfluidaufnahme umfasst.
  • Aus der WO 2013/106762 A2 ist eine Oberflächenreinigungsmaschine mit einer Reinigungswalze und einer Antriebseinheit zum Antrieb der Reinigungswalze bekannt. Es ist eine Schmutzschale vorgesehen, in welche die Reinigungswalze bei der Rotation Schmutz kehrt. Die Schmutzschale kann geöffnet werden.
  • Aus der US 7,921,497 B2 ist ein Flurschrubbgerät bekannt, welches manuell betrieben ist und eine Antriebswalze umfasst, die an eine Schrubbwalze gekoppelt ist.
  • Aus der WO 2015/086083 A1 ist eine weitere Bodenreinigungsmaschine bekannt.
  • Aus der US 3,789,449 ist ein Hartboden-Reinigungsgerät bekannt.
  • Aus der DE 103 57 637 A1 ist ein selbstfahrendes Kehrgerät mit einer Kehrbürste und einem zugeordneten Schmutzsammelraum bekannt.
  • Aus der DE 10 2007 054 500 A1 ist ein Haushalts-Bodenreinigungsgerät mit einer Wischwalze bekannt.
  • Aus der US 2006/0272120 A1 ist ein Bodenreinigungsgerät mit einem Gehäuse, einer Schlauchanordnung und einem Reinigungskopf bekannt.
  • Aus der DE 10 2017 120 723 A1 ist eine Reinigungsmaschinen-Station für eine Reinigungsmaschine bekannt, wobei die Reinigungsmaschinen-Station eine Aufnahmekammer für einen Reinigungskopf der Reinigungsmaschine aufweist.
  • Aus der WO 2005/087075 A1 ist eine Bodenreinigungsmaschine mit einem Handgriff bekannt, welcher schwenkbar an einer Basis angeordnet ist.
  • Die CN 107007215 A offenbart einen Bodenreinigungsroboter.
  • Die DE 20 2018 104 772 U1 offenbart einen Schmutzwassersammelmechanismus und Schmutzwasserdetektionsmechanismus und eine Reinigungsvorrichtung.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Bodenreinigungsgerät der eingangs genannten Art bereitzustellen, welches einen optimierten Übergang von Schmutzfluid von der mindestens einen Reinigungswalze zu einem Schmutzfluid-Tank ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird bei dem eingangs bzw. dem oben beschriebenen Bodenreinigungsgerät erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass mindestens ein Abstreifelement mit mindestens einer Abstreifleiste vorgesehen ist, wobei die mindestens eine Abstreifleiste zum Abstreifen von Schmutzfluid von der mindestens einen Reinigungswalze dient, dass an dem mindestens einen Abstreifelement eine Kanaleinrichtung mit einer Eingangsmündung und einer Ausgangsmündung angeordnet ist, wobei die Eingangsmündung der mindestens einen Reinigungswalze zugewandt ist und die Ausgangsmündung einem Schmutzfluid-Tank zuweist, und dass die Eingangsmündung der Kanaleinrichtung eine größere maximale Breite in einer Breitenrichtung parallel zu der Rotationsachse aufweist als die Ausgangsmündung der Kanaleinrichtung.
  • Es lässt sich so Schmutzfluid (Schmutzpartikel und insbesondere ein Schmutzpartikel-Wasser-Gemisch) kanalisiert und kontrolliert dem Schmutzfluid-Tank zuführen. Insbesondere lässt sich dann eine pumpenfreie bzw. gebläsefreie Befüllung des Schmutzfluid-Tanks erreichen.
  • Durch die größere maximale Breite der Eingangsmündung im Vergleich zu der Ausgangsmündung liegt eine trichterförmige Ausbildung an dem Abstreifelement vor. Es lässt sich dadurch abgestreiftes Schmutzfluid auf einfache Weise in den Schmutzfluid-Tank befördern.
  • Durch die Integration der Kanaleinrichtung in das mindestens eine Abstreifelement ist die Anzahl der schmutzfluidbeaufschlagten Bauteile des Bodenreinigungsgeräts gering gehalten. Dadurch wiederum lässt sich nach einem Reinigungsbetrieb (an einem Boden) das Bodenreinigungsgerät auf einfache Weise selber reinigen. Prinzipiell reicht dann eine Reinigung des mindestens einen Abstreifelements und der mindestens einen Reinigungswalze aus.
  • Es ist dann günstig, wenn die Kanaleinrichtung zwischen der Eingangsmündung und der Ausgangsmündung mindestens bezogen auf die Breitenrichtung trichterförmig ausgebildet ist. Dadurch ergibt sich eine optimale Abführbarkeit von Schmutzfluid von der mindestens einen Reinigungswalze zu einem Schmutzfluid-Tank.
  • Günstig ist es, wenn mindestens eines der Folgenden vorgesehen ist:
    • die Kanaleinrichtung umfasst genau einen Kanal mit der Eingangsmündung und der Ausgangsmündung;
    • die maximale Breite der Eingangsmündung in der Breitenrichtung ist mindestens dreifach größer als die maximale Breite der Ausgangsmündung;
    • die Eingangsmündung weist eine größere maximale Höhe in einer Höhenrichtung quer zur Breitenrichtung auf als die Ausgangsmündung;
    • die Eingangsmündung ist spiegelsymmetrisch zu einer Mittelebene des mindestens einen Abstreifelements angeordnet und/oder ausgebildet;
    • die Ausgangsmündung ist spiegelsymmetrisch zu einer Spiegelebene des mindestens einen Abstreifelements an dem mindestens einen Abstreifelement angeordnet und/oder ausgebildet;
    • die Kanaleinrichtung ist spiegelsymmetrisch zu einer Mittelebene des mindestens einen Abstreifelements an dem mindestens einen Abstreifelement angeordnet und/oder ausgebildet;
    • die Ausgangsmündung ist in der Breitenrichtung und bezogen auf die Eingangsmündung mittig an dem mindestens einen Abstreifelement angeordnet.
  • Wenn die Kanaleinrichtung genau einen Kanal mit der Eingangsmündung und der Ausgangsmündung aufweist, dann lässt sich bei fertigungstechnisch einfacher Ausbildung des mindestens einen Abstreifelements kontrolliert Schmutzfluid von der mindestens einen Reinigungswalze abführen.
  • Die optimierte Schmutzabführung ist insbesondere erreicht, wenn die maximale Breite der Eingangsmündung mindestens dreifach größer ist als die maximale Breite der Ausgangsmündung.
  • Es kann auch vorgesehen sein, dass die Kanaleinrichtung mit dem mindestens einen Kanal bezogen auf eine Höhenrichtung quer zur Breitenrichtung trichterförmig ausgebildet ist, wobei dann die Eingangsmündung eine größere maximale Höhe in der Höhenrichtung aufweist als die Ausgangsmündung.
  • Bei einer spiegelsymmetrischen Ausbildung der Eingangsmündung bezogen auf eine Mittelebene des mindestens einen Abstreifelements ergibt sich bei einfacher fertigungstechnischer Ausbildung des mindestens einen Abstreifelements eine kontrollierte Abführbarkeit von Schmutzfluid von der mindestens einen Reinigungswalze. Aus dem gleichen Grund ist es günstig, wenn die Ausgangsmündung entsprechend spiegelsymmetrisch ausgebildet bzw. angeordnet ist, die Kanaleinrichtung entsprechend spiegelsymmetrisch ausgebildet oder angeordnet ist und die Ausgangsmündung in der Breitenrichtung bezogen auf die Eingangsmündung mittig an dem mindestens einen Abstreifelement angeordnet ist.
  • Bei einem vorteilhaften Ausführungsbeispiel weist die Ausgangsmündung eine Dreiecksform auf, insbesondere mit mindestens einem der Folgenden:
    • der Ausgangsmündung ist eine Tropfkante zugeordnet;
    • eine Dreieckspitze der dreieckförmigen Gestalt ist bezogen auf die Breitenrichtung an dem mindestens einen Abstreifelement mittig angeordnet und weist einer Aufstellebene des Bodenreinigungsgeräts zu.
  • Es lässt sich durch die Dreiecksform auf einfache Weise eine Tropfkante realisieren. Dadurch ergibt sich ein optimierter Übergang von der Kanaleinrichtung des mindestens einen Abstreifelements zu einem Schmutzfluid-Tank. Die Schmutzbeaufschlagung selber außerhalb der mindestens einen Reinigungswalze und des mindestens einen Abstreifelements (und des Schmutzfluid-Tanks) lässt sich gering halten.
  • Ganz besonders vorteilhaft ist es, wenn die Eingangsmündung durch mindestens eine Abstreifleiste in Richtung zu einer Aufstellebene des Bodenreinigungsgeräts hin begrenzt ist. Es lässt sich so insbesondere ein Zurückfließen von abgestreiftem Schmutzfluid über die mindestens eine Reinigungswalze gering halten. Es ergibt sich dabei eine optimierte Ablösbarkeit von Schmutzfluid von der mindestens eine Reinigungswalze.
  • Aus demselben Grund ist es günstig, wenn die mindestens eine Abstreifleiste einen ersten Bereich aufweist und einen zweiten Bereich aufweist, wobei der erste Bereich und der zweite Bereich in einem Winkel zueinander liegen und/oder zu der Breitenrichtung liegen, insbesondere mit mindestens einem der Folgenden:
    • der erste Bereich und/oder der zweite Bereich weisen eine gerade Erstreckung auf;
    • der erste Bereich und der zweite Bereich liegen in einem stumpfen Winkel zueinander;
    • der erste Bereich und der zweite Bereich liegen jeweils in einem spitzen Winkel und insbesondere im betragsmäßig gleichen spitzen Winkel zu der Breitenrichtung.
  • Die mindestens eine Abstreifleiste hat dadurch in erster Näherung mindestens in einem Teilbereich eine V-Form und weist gewissermaßen eine Gabelung auf. Der erste Bereich und der zweite Bereich sind Arme, die in einem Winkel zueinander stehen und dabei auch in einem Winkel zu der Breitenrichtung liegen.
  • Grundsätzlich können dabei der erste Bereich und der zweite Bereich an einem Gabelpunkt aufeinandertreffen, wobei dieser Gabelpunkt dann Teil der Abstreifleiste ist.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel liegt zwischen dem ersten Bereich und dem zweiten Bereich der mindestens einen Abstreifleiste ein dritter Bereich, welcher mit dem ersten Bereich und dem zweiten Bereich verbunden ist, insbesondere mit mindestens einem der Folgenden:
    • der dritte Bereich weist eine gerade Erstreckung auf;
    • der dritte Bereich liegt parallel zur Breitenrichtung;
    • der dritte Bereich liegt spiegelsymmetrisch zu dem ersten Bereich und dem zweiten Bereich;
    • der dritte Bereich weist eine kleinere Länge auf als der erste Bereich und der zweite Bereich.
  • Ein Gabelpunkt des ersten Bereichs und des zweiten Bereichs (bei einer V-Form) ist dann ein geometrischer Punkt (ein gedachter Punkt), welcher nicht auf der mindestens einen Abstreifleiste liegt. Der erste Bereich und der zweite Bereich sind durch den dritten Bereich, welcher beabstandet zu dem Gabelpunkt ist, miteinander verbunden.
  • Durch den dritten Bereich ergibt sich eine optimierte Abstreifbarkeit. Es lässt sich die effektive Einwirklänge der mindestens einen Abstreifleiste auf die mindestens eine Reinigungswalze mit großer Länge ausbilden, um ein effektives Abstreifen zu ermöglichen. Dabei wird das Zurückfließen von abgestreiftem Schmutzfluid über die mindestens eine Reinigungswalze weitgehend verhindert, und es wird eine optimierte Beförderung in einen Schmutzfluid-Tank und insbesondere direkt in einen Schmutzfluid-Tank erreicht.
  • Weiterhin ist es günstig, wenn mindestens eines der Folgenden vorgesehen ist:
    • einer Reinigungswalze ist genau ein Abstreifelement zugeordnet;
    • die mindestens eine Reinigungswalze weist einen Besatz und insbesondere textilen Besatz auf und die mindestens eine Abstreifleiste liegt im Betrieb des Bodenreinigungsgeräts an dem Besatz an oder ragt in den Besatz hinein.
  • Es lässt sich dadurch die Anzahl der Bauteile gering halten. Dadurch wiederum lässt sich die Anzahl der Komponente des Bodenreinigungsgeräts, die zu reinigen sind, gering halten.
  • Wenn die mindestens eine Reinigungswalze einen insbesondere textilen Besatz aufweist, dann ergibt sich eine optimierte Nasswischfunktion des Bodenreinigungsgerätes. Durch das Anlegen und insbesondere Hineinragen der mindestens einen Abstreifleiste in den Besatz kann effektiv Schmutzfluid abgelöst werden.
  • Günstig ist es, wenn ferner mindestens eines der Folgenden vorgesehen ist:
    • die mindestens eine Abstreifleiste begrenzt eine Eingangsmündung für Schmutzfluid an dem mindestens einen Abstreifelement;
    • bezogen auf eine Höhenachse des Bodenreinigungsgeräts begrenzt die mindestens eine Abstreifleiste eine Eingangsmündung an dem mindestens einen Abstreifelement nach unten zu einer Aufstellebene des Bodenreinigungsgeräts hin und insbesondere nur nach unten hin;
    • das mindestens eine Abstreifelement ist in dem Betrieb des Bodenreinigungsgeräts bezogen auf eine Höhenachse des Bodenreinigungsgeräts und einer Aufstellebene des Bodenreinigungsgeräts oberhalb einer Mittelachse der mindestens einen Reinigungswalze angeordnet;
    • die Förderung von Schmutzfluid von der mindestens einen Reinigungswalze zu einem Schmutzfluid-Tank hin mit Abstreifen von Schmutzfluid von der mindestens einen Reinigungswalze durch die mindestens eine Abstreifleiste erfolgt nach dem Überwurfprinzip;
    • die mindestens eine Abstreifleiste ist an einer Eingangsmündung einer Kanaleinrichtung des mindestens einen Abstreifelements einseitig angeordnet.
  • Wenn die mindestens eine Abstreifleiste eine Eingangsmündung für Schmutzfluid und mindestens ein Abstreifelement begrenzt, und insbesondere einseitig nach unten begrenzt, ergibt sich zum einen ein optimiertes Abstreifergebnis von Schmutzfluid von der mindestens einen Reinigungswalze, und zum anderen wird effektiv ein Zurückfließen von abgestreiftem Schmutzfluid zu der mindestens einen Reinigungswalze gering gehalten bzw. sogar verhindert.
  • Wenn das mindestens eine Abstreifelement bezogen auf seine Eingangsmündung im Betrieb des Bodenreinigungsgeräts oberhalb einer Mittelachse der mindestens einen Reinigungswalze angeordnet ist, lässt sich nach dem Überwurfprinzip kontrolliert Schmutzfluid in die Kanaleinrichtung des mindestens einen Abstreifelements einkoppeln. Es ergibt sich eine optimierte Abführbarkeit von Schmutzfluid. Ferner lässt sich das Zurückfließen von abgelöstem Schmutzfluid zu der mindestens einen Reinigungswalze gering halten.
  • Es ist ferner bei einem Ausführungsbeispiel vorgesehen, dass im Betrieb des Bodenreinigungsgeräts die mindestens eine Reinigungswalze in einer Rotationsrichtung so rotiert, dass an der Eingangsmündung des mindestens einen Abstreifelements eine Strömungsrichtung für Schmutzfluid von der Eingangsmündung in mindestens einen Kanal des mindestens einen Abstreifelements gleichsinnig zu der Rotationsrichtung ist. Es ergibt sich dadurch eine optimierte Ablösbarkeit von Schmutzfluid. Ein Rückströmen von Schmutzfluid aus dem mindestens einen Kanal zu der mindestens einen Reinigungswalze hin lässt sich gering halten.
  • Für ein Ablösen von Schmutzfluid ist es günstig, wenn das mindestens eine Abstreifelement eine Kanaleinrichtung mit mindestens einem Kanal aufweist, wobei ein Kanalboden des mindestens einen Kanals zu einer Ausgangsmündung hin relativ zu einer Aufstellebene des Bodenreinigungsgeräts in einem spitzen Winkel geneigt ist. Es wird dadurch die Strömung von Schmutzfluid in den mindestens einen Kanal gravitationsgetrieben unterstützt. Dadurch ergibt sich eine optimierte Abführbarkeit. Die Gefahr des Rückfließens von abgestreiftem Schmutzfluid aus dem mindestens einen Kanal zu der mindestens einen Reinigungswalze hin wird gering gehalten.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform weist das mindestens eine Abstreifelement eine Kanaleinrichtung mit mindestens einem Kanal auf, wobei an einer Kanaldecke des mindestens einen Kanals eine Prallfläche für Schmutzpartikel angeordnet ist, welche Schmutzpartikel zu einer Ausgangsmündung hin lenkt. Es besteht die Möglichkeit, dass bei Rotation der mindestens einen Reinigungswalze an einem Reinigungspartikel Schmutzpartikel und insbesondere Grobschmutzpartikel mitgenommen werden, die sich dann insbesondere aufgrund von Zentrifugalkräften im Bereich der Eingangsmündung lösen und dann fliegend in den mindestens einen Kanal gelangen. Durch die Prallfläche lassen sich solche Schmutzpartikel zu der Ausgangsmündung hin lenken und dadurch auch optimiert abführen. Diese können sich dann nicht in dem mindestens einen Kanal ansammeln.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel weist eine Eingangsmündung einer Kanaleinrichtung des mindestens einen Abstreifelements bezogen auf eine Höhenachse des Bodenreinigungsgeräts eine obere Begrenzung auf und weist beabstandet zu der oberen Begrenzung eine untere Begrenzung auf, wobei die mindestens eine Abstreifleiste an der unteren Begrenzung angeordnet ist und/oder die untere Begrenzung bildet, und wobei im Betrieb des Bodenreinigungsgeräts die mindestens eine Reinigungswalze in einer Richtung von der oberen Begrenzung zu der unteren Begrenzung hin rotiert, und wobei insbesondere ein Bereich der mindestens einen Reinigungswalze mit Reinigungsflüssigkeit beaufschlagt ist, welcher dann zu der Eingangsmündung hin rotiert. Es ergeben sich so eine optimierte Befeuchtung der mindestens einen Reinigungswalze mit Reinigungsflüssigkeit und ein optimiertes Abstreifergebnis von Schmutzfluid.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform erstreckt sich die mindestens eine Abstreifleiste mindestens über eine ganze effektive Reinigungslänge der mindestens einen Reinigungswalze und insbesondere erstreckt sie sich über die effektive Reinigungslänge hinaus nach außen. Dadurch ergibt sich eine Abstreifbarkeit von Schmutzfluid von der mindestens einen Abstreifleiste über die ganze effektive Reinigungslänge der mindestens einen Reinigungswalze. Es werden bezogen auf die effektive Reinigungslänge praktisch alle Bereich der mindestens einen Reinigungswalze einer Abstreifeinwirkung durch die mindestens eine Abstreifleiste unterzogen. Die effektive Reinigungslänge der mindestens einen Reinigungswalze ist dabei eine Länge längs einer Längsachse der mindestens eine Reinigungswalze (welche parallel zur Rotationsachse ist), an der ein entsprechender Besatz zur Reinigung eines Bodens angeordnet ist.
  • Ganz besonders vorteilhaft ist es, wenn mindestens eines der Folgenden vorgesehen ist:
    • an dem mindestens einen Abstreifelement ist eine Haarkammeinrichtung angeordnet;
    • an dem mindestens einen Abstreifelement ist bezogen auf eine Rotationsrichtung der mindestens einen Reinigungswalze eine Haarkammeinrichtung der mindestens einen Abstreifleiste nachgeschaltet angeordnet.
  • Durch die Haarkammeinrichtung können von der mindestens einen Reinigungswalze Haare aufgenommen werden. Dadurch ergibt sich ein optimiertes Reinigungsergebnis. Durch die Anordnung der Haarkammeinrichtung an dem mindestens einen Abstreifelement ist diese ist in das mindestens eine Abstreifelement integriert. Dadurch lässt sich die Anzahl der benötigten Bauteile gering halten. Die Anzahl der Elemente des Bodenreinigungsgeräts, welche schmutzbeaufschlagt sind, lässt sich gering halten. Weiterhin ergibt sich dadurch eine einfache Reinigbarkeit des Bodenreinigungsgerätes (nach Abschluss von Reinigungsarbeiten an einem Boden) selber. Bei Reinigung des mindestens einen Abstreifelements kann auch die Haarkammeinrichtung entsprechend mitgereinigt werden.
  • Es ergibt sich eine optimierte Abführbarkeit von Schmutzfluid, wenn die Haarkammeinrichtung der mindestens einen Abstreifleiste nachgeschaltet ist. Sie stört dadurch gewissermaßen das Abstreifen nicht.
  • Ein erfindungsgemäßes Bodenreinigungsgerät kann selbstfahrend und selbstlenkend ausgebildet sein und insbesondere als Reinigungsroboter und insbesondere Wischroboter ausgebildet sein, wobei dann insbesondere an einem Fahrkörper ein Fahrantrieb für das Bodenreinigungsgerät und eine Navigationseinrichtung für das Bodenreinigungsgerät angeordnet ist. Der Fahrkörper entspricht im Wesentlichen dem Bodenkopf (insbesondere ohne Tankeinrichtung).
  • Es ist auch möglich, dass das Bodenreinigungsgerät zur manuellen Führung ausgebildet ist und dabei insbesondere eine Stabeinrichtung aufweist, welche an dem Bodenkopf angeordnet ist, wobei das Bodenreinigungsgerät durch einen stehenden Bediener über einen zu reinigenden Boden führbar ist.
  • Der Erfindung liegt ferner die Aufgabe zugrunde, ein Bodenreinigungsgerät der eingangs genannten Art bereitzustellen, welches sich nach einem Reinigungsvorgang an einem zu reinigenden Boden selber auf einfache Weise reinigen lässt.
  • Diese Aufgabe wird bei einem Bodenreinigungsgerät der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die mindestens eine Reinigungswalze an dem Bodenkopf mindestens teilweise durch eine Halteeinrichtung gehalten ist, wobei die Halteeinrichtung mit der mindestens einen Reinigungswalze von dem Bodenkopf abnehmbar ist, dass an der Halteeinrichtung mindestens ein Abstreifelement mit mindestens einer Abstreifleiste beweglich angeordnet ist, wobei die mindestens eine Abstreifleiste zum Abstreifen von Schmutzfluid von der mindestens einen Reinigungswalze dient, und wobei das mindestens eine Abstreifelement mit der Halteeinrichtung von dem Bodenkopf abnehmbar ist, und dass das mindestens eine Abstreifelement bei von dem Bodenkopf abgenommener Halteeinrichtung von der Halteeinrichtung abnehmbar ist und/oder so an der Halteeinrichtung beweglich ist, dass es von der mindestens einen Reinigungswalze weg beweglich ist.
  • Das mindestens eine Abstreifelement ist in einem Reinigungsbetrieb des Bodenreinigungsgeräts (an einem Boden) schmutzbeaufschlagt. Es löst Schmutzfluid (Schmutzpartikel und insbesondere ein Schmutzpartikel-WasserGemisch) von der mindestens einen Reinigungswalze ab und sorgt insbesondere auch für einen Transport des abgelösten Schmutzfluids in einen Schmutzfluid-Tank. Es verschmutzt deshalb selber und muss gereinigt werden.
  • Durch die bewegliche Anordnung des mindestens einen Abstreifelements an der Halteeinrichtung kann das mindestens eine Abstreifelement mit der mindestens einen Reinigungswalze von dem Bodenkopf abgenommen werden. Durch die bewegliche (einschließlich abnehmbare) Anordnung an der abgenommenen Halteeinrichtung kann es so positioniert werden, dass eine einfache Reinigung ermöglicht ist. Ferner ist dann ein guter Zugriff auf die mindestens eine Reinigungswalze zu deren Reinigung bzw. Abnahme erreicht.
  • Die bewegliche Anordnung des mindestens einen Abstreifelements an der Halteeinrichtung ist auch im Reinigungsbetrieb des Bodenreinigungsgeräts vorteilhaft. Es lässt sich dann insbesondere durch die bewegliche Anordnung das mindestens eine Abstreifelement an die mindestens eine Reinigungswalze drücken, so dass die mindestens eine Abstreifleiste an einem Besatz der mindestens einen Reinigungswalze anliegt und insbesondere in den Besatz eingetaucht ist. Das Anliegen bzw. Eintauchen lässt sich durch die bewegliche Anordnung unabhängig von einem Durchmesser der mindestens einen Reinigungswalze (innerhalb gewisser Grenzen) erreichen, so dass auch bei Verschleiß der mindestens einen Reinigungswalze ein optimierter Reinigungsbetrieb garantiert ist. Ferner lassen sich dadurch auch gewisse Herstellungstoleranzen und dergleichen ausgleichen.
  • Es ist dabei insbesondere vorteilhaft, wenn an dem mindestens einen Abstreifelement eine Haarkammeinrichtung angeordnet ist, welche Haare von der mindestens einen Reinigungswalze aufnimmt. Durch die Positionierung an der abnehmbaren Halteeinrichtung lässt sich dann auch hier entsprechend einfach das mindestens eine Abstreifelement durch einen Bediener reinigen.
  • Günstig ist es, wenn eine Federeinrichtung mit mindestens einer Feder vorgesehen ist, welche bei an dem Bodenkopf fixierter mindestens einer Reinigungswalze auf das mindestens eine Abstreifelement wirkt und das mindestens eine Abstreifelement gegen die mindestens eine Reinigungswalze drückt. Dadurch ergibt sich unabhängig von einem konkreten Durchmesser der mindestens einen Reinigungswalze (innerhalb gewisser Grenzen) ein optimiertes Reinigungsergebnis. Es kann so auch innerhalb gewisser Grenzen ein Verschleiß der mindestens einen Reinigungswalze (mit Verringerung des Durchmessers) ausgeglichen werden. Weiterhin lassen sich Toleranzen beispielsweise bei der Herstellung des Bodenreinigungsgerätes ausgleichen. Es ergibt sich dabei unabhängig von diesen Toleranzen und unabhängig von dem Walzenverschleiß das gleiche optimierte Reinigungsergebnis.
  • Es ist dann günstig, wenn eine Federkraft der Federeinrichtung quer zu der Rotationsachse wirkt. Dadurch lässt sich die mindestens eine Abstreifleiste des mindestens einen Abstreifelements an bzw. in einen Besatz der mindestens einen Reinigungswalze drücken.
  • Bei einem konstruktiv günstigen Ausführungsbeispiel ist die Federeinrichtung fest an dem Bodenkopf angeordnet und stützt sich an dem mindestens einen Abstreifelement ab, insbesondere mit mindestens einem der Folgenden:
    • die Federeinrichtung stützt sich lose an dem mindestens einen Abstreifelement ab;
    • bei Entnahme der Halteeinrichtung von dem Bodenkopf verbleibt die Federeinrichtung an dem Bodenkopf.
  • Es lassen sich dadurch das Abstreifelement und die Halteeinrichtung auf konstruktiv günstige Weise ausbilden. Es genügt, an dem Abstreifelement eine Abstützfläche vorzusehen. Dadurch wiederum ergibt sich eine einfache Reinigung.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel ist die Federeinrichtung an einer Wandung eines Aufnahmeschachts des Bodenkopfs für die mindestens eine Reinigungswalze angeordnet. Es ergibt sich dadurch ein einfacherer konstruktiver Aufbau. Das Bodenreinigungsgerät lässt sich kompakt ausbilden.
  • Es ist günstig, wenn mindestens eines der Folgenden vorgesehen ist:
    • die Wandung mit der Federeinrichtung ist benachbart zu einem Schmutzfluid-Tank, welcher an dem Bodenkopf sitzt;
    • die Wandung bildet eine Wandung einer Aufnahme für einen Teilbereich eines Tanks, wobei der Tank insbesondere ein Reinigungsflüssigkeits-Tank ist;
    • die Federeinrichtung sitzt an einem Stirnbereich der Wandung;
    • eine Federkraft der Federeinrichtung wirkt parallel zu einer Höhenachse des Bodenreinigungsgeräts;
    • der Bodenkopf weist bezogen auf eine Hauptfahrtrichtung ein vorderes Ende und ein hinteres Ende auf und die Wandung liegt näher zu dem hinteren Ende als zu dem vorderen Ende.
  • Wenn die Wandung mit der Federeinrichtung benachbart zu einem Schmutzfluid-Tank ist, welcher an dem Bodenkopf sitzt, ergibt sich ein kompakter Aufbau. Es lässt sich dadurch beispielsweise auf kompakte Weise ein Bodenreinigungsgerät realisieren, welches selbstfahrend und selbstlenkend ist.
  • Wenn die entsprechende Wandung selber die Wandung einer Aufnahme für einen Teilbereich eines Tanks ausbildet, ergibt sich ein kompakter Aufbau. Aus dem gleichen Grund ist es günstig, wenn die Federeinrichtung an einem Stirnbereich der Wandung sitzt, die Federkraft parallel zu der Höhenachse wirkt und die Wandung an einem hinteren Ende des Bodenkopfs liegt.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel stützt sich die Federeinrichtung an einer Wandung einer Kanaleinrichtung des mindestens einen Abstreifelements ab, wobei im Betrieb des Bodenreinigungsgeräts durch die Kanaleinrichtung Schmutzfluid von der mindestens einen Reinigungswalze zu einem Schmutzfluid-Tank befördert ist. Dadurch lässt sich das mindestens eine Abstreifelement kompakt ausbilden. Dadurch lässt es sich wiederum auf einfache Weise selber reinigen.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel weist die Federeinrichtung eine Mehrzahl von beabstandeten Abstützelementen für das mindestens eine Abstreifelement auf, wobei ein Abstützelement eine Schrägfläche als Einführhilfe für die Halteeinrichtung aufweist. Insbesondere sitzt ein Abstützelement an einer Feder. Durch das Vorsehen einer Schrägfläche lässt sich entsprechend die Halteeinrichtung auf einfache Weise an dem Bodenkopf einsetzen, wobei dann im Betrieb des Bodenreinigungsgeräts eine entsprechende Federbeaufschlagung des mindestens einen Abstreifelements erreicht ist.
  • Bei einem konstruktiv günstigen Ausführungsbeispiel ist das mindestens eine Abstreifelement an einem Schwenklager um eine Schwenkachse schwenkbar an der Halteeinrichtung gelagert, insbesondere mit mindestens einem der Folgenden:
    • die Schwenkachse ist parallel zu der Rotationsachse orientiert;
    • die Schwenkachse ist quer und insbesondere senkrecht zu einer Hauptfahrtrichtung des Bodenreinigungsgeräts orientiert;
    • das mindestens eine Abstreifelement ist an dem Schwenklager von der mindestens einen Reinigungswalze wegklappbar, um insbesondere die mindestens eine Reinigungswalze von der Halteeinrichtung entnehmen zu können und/oder das mindestens eine Abstreifelement reinigen zu können.
  • Es lässt sich so auf einfache Weise das mindestens eine Abstreifelement mit einer Kraft und insbesondere Federkraft quer zu der Rotationsachse der mindestens einen Reinigungswalze gegen die mindestens eine Reinigungswalze pressen. Durch das Vorsehen eines Schwenklagers lässt sich das mindestens eine Abstreifelement auf einfache Weise an der Halteeinrichtung von der mindestens einen Reinigungswalze wegklappen und auch entfernen.
  • Durch die entsprechende Ausrichtung der Schwenkachse ergibt sich ein kompakter Aufbau des Bodenkopfs.
  • Bei einem fertigungstechnisch einfachen Ausführungsbeispiel weist das Schwenklager eine Mehrzahl von beabstandeten Wellenstummeln auf, welchen ein oder mehrere Gegenelemente zugeordnet sind, insbesondere mit mindestens einem der Folgenden:
    • die Wellenstummel sind an dem mindestens einen Abstreifelement oder der Halteeinrichtung angeordnet und das oder die Gegenelemente sind an der Halteeinrichtung oder an dem mindestens einen Abstreifelement angeordnet;
    • das oder die Gegenelemente für die Wellenstummel sind als Aufnahmehaken ausgebildet, wobei die Wellenstummel von dem oder den Gegenelementen abnehmbar sind und dadurch das mindestens eine Abstreifelement von der Halteeinrichtung abnehmbar ist;
    • es sind mindestens zwei Wellenstummel vorgesehen und insbesondere ist jedem Wellenstummel ein eigenes Gegenelement zugeordnet.
  • Ein Wellenstummel ist ein Stiftelement, wobei dann ein entsprechendes Schwenklager und ein Schwenklagerbereich durch die Kombination von Gegenelement und Stiftelement gebildet ist, wobei sich das Gegenelement um das Stiftelement dreht, oder das Stiftelement sich an dem Gegenelement dreht.
  • Wenn die Wellenstummel an dem mindestens einen Abstreifelement oder der Halteeinrichtung angeordnet sind und das oder die Gegenelemente an der Halteeinrichtung oder dem mindestens einen Abstreifelement angeordnet sind, dann ergibt sich eine einfache Reinigbarkeit des mindestens einen Abstreifelements. Bei einem konstruktiv günstigen Ausführungsbeispiel sind alle Wellenstummel an der Halteeinrichtung positioniert und alle Gegenelemente an dem mindestens einen Abstreifelement.
  • Durch die Ausbildung des oder der Gegenelemente als Aufnahmehaken lässt sich auf einfache Weise ein Wegklappen und/oder ein Abnehmen des mindestens einen Abstreifelements an der Halteeinrichtung erreichen.
  • Die nachfolgende Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen dient im Zusammenhang mit den Zeichnungen der näheren Erläuterung der Erfindung. Es zeigen:
  • Figur 1
    eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels eines Bodenreinigungsgeräts mit einem Bodenkopf und einer daran angeordneten Tankeinrichtung;
    Figur 2
    eine Unteransicht des Bodenreinigungsgeräts gemäß Figur 1 in der Richtung A gemäß Figur 1;
    Figur 3
    eine weitere Ansicht des Bodenreinigungsgeräts gemäß Figur 1 mit abgenommener Kassette bzw. Halteeinrichtung für eine Reinigungswalze;
    Figur 4
    das Bodenreinigungsgerät gemäß Figur 1 mit abgenommenem Schmutzfluid-Tank;
    Figur 5
    das Bodenreinigungsgerät gemäß Anspruch 1 mit einer abgenommenen Tankkombination aus Reinigungsflüssigkeits-Tank und Schmutzfluid-Tank;
    Figur 6
    eine Unteransicht des Bodenreinigungsgeräts gemäß Figur 5 mit abgenommener Tankkombination in der Richtung B gemäß Figur 5;
    Figur 7
    die gleiche Ansicht wie Figur 6 mit entfernter Reinigungswalze;
    Figur 8
    das Bodenreinigungsgerät gemäß Anspruch 1 mit abgenommener Halteeinrichtung bzw. Kassette, mit abgenommenem Schmutzfluid-Tank und mit abgenommenem Reinigungsflüssigkeits-Tank;
    Figur 9
    eine Unteransicht des Bodenreinigungsgeräts gemäß Figur 8 in der Richtung C gemäß Figur 8 (mit abgenommener Halteeinrichtung bzw. Kassette und abgenommenen Tanks);
    Figur 10
    eine perspektivische Darstellung einer Halteeinrichtung/Kassette, wenn sie von dem Bodenreinigungsgerät abgenommen ist, wobei die Halteeinrichtung/Kassette eine Reinigungswalze hält;
    Figur 11
    die gleiche Ansicht wie Figur 10 mit entnommener Reinigungswalze;
    Figur 12
    eine Unteransicht der Halteeinrichtung/Kassette gemäß Figur 11 in der Richtung E gemäß Figur 11;
    Figur 13
    ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Halteeinrichtung oder Kassette in ähnlicher Ansicht wie Figur 11 ohne Abstreifelement;
    Figur 14
    eine ähnliche Ansicht wie Figur 11 eines weiteren Ausführungsbeispiels einer Halteeinrichtung/Kassette mit abgenommenem Abstreifelement;
    Figur 15
    ein Ausführungsbeispiel eines Abstreifelements, welches an der Halteeinrichtung/Kassette gemäß Figur 10 angeordnet ist;
    Figur 16
    eine weitere Ansicht der Halteeinrichtung/Kassette gemäß Figur 10 mit abgenommenem Abstreifelement;
    Figur 17
    eine Schnittansicht der Halteeinrichtung/Kassette (mit fixierter Reinigungswalze) in der Ebene D gemäß Figur 10;
    Figur 18
    eine Schnittansicht des Bodenreinigungsgeräts im Bereich eines hinteren Endes mit der Reinigungswalze;
    Figur 19
    die Halteeinrichtung/Kassette gemäß Figur 10 mit einer anderen Schwenkstellung eines Abstreifelements;
    Figur 20
    eine ähnliche Ansicht wie gemäß Figur 19 in einem Zwischenzustand bei der Entnahme der Reinigungswalze von der Halteeinrichtung/Kassette;
    Figur 21
    eine Teildarstellung des Bereiches X gemäß Figur 18;
    Figur 22
    eine Draufsicht auf die Halteeinrichtung/Kassette gemäß Figur 10 mit daran gehaltener Reinigungswalze in der Richtung Y gemäß Figur 10;
    Figur 23
    eine weitere Ansicht des Abstreifelements gemäß Figur 15 in der Richtung F gemäß Figur 15;
    Figur 24
    eine Seitenansicht des Abstreifelements gemäß Figur 15;
    Figur 25
    eine Ansicht des Abstreifelements gemäß Figur 15 in der Richtung E gemäß Figur 15;
    Figur 26
    eine Ansicht des Abstreifelements gemäß Figur 15 in der Richtung H gemäß Figur 15;
    Figur 27
    eine perspektivische Darstellung eines Ausführungsbeispiels eines Schmutzfluid-Tanks mit einer Tankschale und einem Tankdeckel;
    Figur 28
    eine ähnliche Darstellung wie Figur 27, wobei der Tankdeckel von der Tankschale abgehoben ist;
    Figur 29
    den Tankdeckel gemäß Figur 27;
    Figur 30
    den Tankdeckel gemäß Figur 29 in einer Ansicht in der Richtung K gemäß Figur 29;
    Figur 31
    eine seitliche Schnittansicht des Schmutzfluid-Tanks gemäß Figur 27;
    Figur 32
    eine Schnittansicht in einer Höhenachse des Schmutzfluid-Tanks gemäß Figur 27;
    Figuren 33 bis 35
    unterschiedliche Ansichten des Schmutzfluid-Tanks gemäß Figur 27, wobei schematisch ein Flüssigkeitsstand eingezeichnet ist;
    Figuren 36(a), (b)
    den Schmutzfluid-Tank gemäß Figur 27 bei unterschiedlichen Neigungen, wobei schematisch ein Flüssigkeitsstand eingezeichnet ist;
    Figuren 37(a), (b)
    den Schmutzfluid-Tank gemäß Figur 27 mit unterschiedlichen Neigungen, wobei schematisch ein Flüssigkeitsstand eingezeichnet ist;
    Figur 38
    schematisch die Wasserverteilung in dem Schmutzfluid-Tank gemäß Figur 27, wenn das Bodenreinigungsgerät bzw. der Schmutzfluid-Tank auf dem Kopf steht; und
    Figur 39
    ein weiteres Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Bodenreinigungsgeräts.
  • Ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Bodenreinigungsgeräts ist ein selbstfahrendes und selbstlenkendes Bodenreinigungsgerät (Figuren 1 bis 9). Dieses Bodenreinigungsgerät 10 umfasst einen Bodenkopf 12, welcher einen selbstfahrenden und selbstlenkenden Fahrkörper 14 umfasst. In einem Reinigungsbetrieb ist das Bodenreinigungsgerät 10 mit seinem Fahrkörper 14 auf einem zu reinigenden Boden 16 (siehe beispielsweise Figur 18) aufgesetzt.
  • An dem Fahrkörper 14 ist ein Fahrantrieb angeordnet (in den Zeichnungen nicht gezeigt). Dieser treibt Räder 18 an. Bei einem Ausführungsbeispiel sind ein erstes Rad 18a und ein zweites Rad 18b vorgesehen.
  • Die Räder 18 sind durch den Fahrantrieb drehend um eine Radachse 19 angetrieben.
  • An dem Fahrkörper 14 ist ferner eine Stützrolle 20 angeordnet, welche eine Drehachse 21 aufweist. Die Stützrolle 20 ist um eine (Lenk-)Achse 22 schwenkbar, welche senkrecht zu der Drehachse 21 ist.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel ist die Stützrolle 20 eine passive Lenkrolle, welche nicht angetrieben ist (und insbesondere nicht angetrieben ist in einer Drehung um die Drehachse 21 und in einer Schwenkbewegung um die Achse 22).
  • Eine Richtungsänderung des Bodenreinigungsgeräts 10 an dem Bodenkopf 12 erfolgt durch entsprechende Ansteuerung der Räder 18a und 18b durch eine Steuerungseinrichtung, welche am Fahrkörper 14 angeordnet ist, wobei insbesondere für eine Richtungsänderung diese mit unterschiedlicher Geschwindigkeit drehbar sind.
  • Grundsätzlich kann es auch vorgesehen sein, dass die Stützrolle 20 eine aktive Lenkrolle ist zur Richtungssteuerung des Bodengeräts 10.
  • Das Bodenreinigungsgerät 10 weist eine Hauptfahrtrichtung 24 auf. Diese Hauptfahrtrichtung 24 ist die Fahrtrichtung des Bodenreinigungsgeräts 10, wenn die Stützrolle 20 so ausgerichtet ist, dass ihre Drehachse 21 parallel zu der Radachse 19 ist.
  • Der Bodenkopf 12 weist über den Fahrkörper 14 eine Aufstellebene 26 auf (vergleiche Figur 18). Die Aufstellebene 26 ist durch die Räder 18 und die Stützrolle 20 vorgegeben. An der Aufstellebene 26 liegt eine Reinigungswalze 28.
  • An dem Fahrkörper 14 ist eine Navigationseinrichtung 30 angeordnet. Die Navigationseinrichtung 30 ist eine Sensoreinrichtung und umfasst mindestens ein Sensorelement. Die Navigationseinrichtung ist signalwirksam mit der Steuerungseinrichtung zur Steuerung des Fahrbetriebs des Bodenreinigungsgeräts 10 verbunden. Die Navigationseinrichtung umfasst beispielsweise einen oder mehrere optische Sensoren, einen oder mehrere Radarsensoren, eine oder mehrere IR-Sensoren und/oder einen oder mehrere Ultraschallsensoren.
  • Der Fahrkörper 14 weist bezogen auf die Hauptfahrtrichtung 24 ein vorderes Ende 32 und ein hinteres Ende 34 auf. Im Bereich des hinteren Endes 34 ist an dem Fahrkörper 14 eine Tankkombination 36 aus einem Schmutzfluid-Tank 38 und einem Reinigungsflüssigkeits-Tank 40 abnehmbar angeordnet. Dies wird untenstehend noch näher erläutert.
  • Unter Schmutzfluid wird dabei ein grundsätzlich strömbares Fluid verstanden. Es kann aus Schmutzpartikeln zusammengesetzt sein oder es kann sich um ein Gemisch aus Schmutzpartikeln und einer Flüssigkeit (insbesondere Wasser, ggf. mit einem tensidischen Reinigungsmittelzusatz) handeln.
  • Der Fahrkörper 14 weist eine Unterseite 42 und eine der Unterseite gegenüberliegende Oberseite 44 auf. An der Unterseite 42 sind die Räder 18 und die Stützrolle 20 angeordnet. Die Navigationseinrichtung 30 ist zumindest mit einem Teilbereich an der Oberseite 44 angeordnet.
  • Zwischen der Unterseite 42 und der Oberseite 44 weist der Fahrkörper 14 eine Wandung 46 auf.
  • An der Wandung 46 ist im Bereich des vorderen Endes 32 ein Stoßkörper 48 (Bumper) angeordnet, mit dem Kollisionen des Bodenreinigungsgeräts 10 mit Hindernissen taktil erfasst werden können. Der Stoßkörper 48 ist oder umfasst ein oder mehrere taktile Sensorelemente, die mit der Steuerungseinrichtung signalwirksam verbunden sind.
  • Dem Bodenkopf 12 ist ein Zentrum 50 zugeordnet (Figur 1). Das Zentrum 50 ist ein geometrischer Schwerpunkt des Bodenkopfs 12 (mit Tanks 38, 40). Diesem Zentrum 50 kann eine Höhenrichtung (Axialrichtung) 52 senkrecht zu der Aufstellebene 26 zugeordnet werden und entsprechend dann eine Umfangsrichtung. Der Stoßkörper 48 erstreckt sich an der Wandung 46 in der Umfangsrichtung insbesondere über einen Winkelbereich von mindestens 120° und vorzugsweise von mindestens 150°.
  • An dem Fahrkörper sind an der Unterseite 42 Klippensensoren 54 angeordnet, welche signalwirksam mit der Steuerungseinrichtung verbunden sind. Diese Klippensensoren 54 dienen dazu, Abstürze des Bodenreinigungsgeräts 10 beispielsweise bei Erreichen einer Treppe zu verhindern, indem entsprechend "Klippen" erkannt werden.
  • Das Bodenreinigungsgerät 10 weist eine insbesondere wiederaufladbare Batterieeinrichtung auf, welche an dem Fahrkörper 14 angeordnet ist. Beispielsweise ist ein entsprechendes Batteriefach 56 (vergleiche Figur 2) vorgesehen, welches von der Unterseite 42 her zugänglich ist und durch einen Deckel 58 geschlossen ist.
  • An dem Fahrkörper können weitere Elemente wie beispielsweise ein Sensor 60 zur Teppicherkennung, ein WiFi-Modul usw. angeordnet sein.
  • An dem Fahrkörper sind ferner Ladekontakte 62 angeordnet, um die Batterieeinrichtung an einer Ladestation aufladen zu können.
  • Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind Ladekontakte 62 an der Unterseite 42 angeordnet.
  • Der Bodenkopf 12 hat in einer Draufsicht von oben in der Höhenrichtung 52 auf die Oberseite 44 eine Außenkontur 64 in Form eines Kreises. Ein Abstand in radialer Richtung senkrecht zur Höhenrichtung 52 von dem Zentrum 50 zu einer Oberkante der Wandung 46 ist mindestens näherungsweise gleich (entsprechend dem Radius des Kreises).
  • Es ist auch grundsätzlich möglich, dass die Außenkontur 64 eine näherungsweise Kreisform hat, wobei dann zu dem Zentrum 50 ein Abstand zur Außenkontur höchstens um 15 % von einem entsprechenden Mittelwert abweicht.
  • Der Fahrkörper 14 (der Bodenkopf 12 ohne die Tankkombination 36) hat als Außenkontur die Form eines Kreisabschnitts mit einer ersten Sehne 66. Die erste Sehne 66 ist quer und insbesondere senkrecht zu der Hauptfahrtrichtung 24 orientiert.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel ist sie mindestens näherungsweise parallel zu der Radachse 19 orientiert.
  • Bezogen auf das vordere Ende 32 liegt die erste Sehne 66 jenseits des Zentrums 50. Sie liegt an dem hinteren Ende 34. Zwischen der ersten Sehne 66 und dem vorderen Ende 32 liegt das Zentrum 50.
  • Die Tankkombination 36 hat in der Draufsicht auf die Oberseite 44 in der Höhenrichtung 52 ebenfalls als Außenkontur die Form eines zweiten Kreisabschnitts mit einer zweiten Sehne 68.
  • Der erste Kreisabschnitt der Außenkontur 64 des Fahrkörpers 14 und der zweite Kreisabschnitt der Außenkontur der Tankkombination 36 ergänzen sich zu der kreisförmigen Außenkontur des Bodenkopfs 12.
  • Die zweite Sehne 68 ist bei an dem Fahrkörper 14 sitzender Tankkombination 36 parallel zu der ersten Sehne 66 und unmittelbar zu dieser benachbart.
  • An dem Fahrkörper 14 ist ein Aufnahmeschacht 70 für die Reinigungswalze 28 angeordnet bzw. gebildet. Der Aufnahmeschacht 70 sitzt an dem Fahrkörper 14 im Bereich des hinteren Endes 34. Der Aufnahmeschacht 70 hat eine Längserstreckungsrichtung 72, welche quer und insbesondere senkrecht zu der Hauptfahrtrichtung 24 liegt (vergleiche Figur 9). Die Längserstreckungsrichtung 72 ist ferner mindestens näherungsweise parallel zu der Radachse 19.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel ist die Längserstreckungsrichtung 72 parallel zu der ersten Sehne 66.
  • Der Aufnahmeschacht ist zu der Unterseite 42 des Fahrkörpers 14, welcher eine Bodenseite ist (welche der Aufstellebene 26 zugewandt ist), offen, sodass eine in dem Aufnahmeschacht 70 gehaltene Reinigungswalze 28 auf den zu reinigenden Boden 16 einwirken kann.
  • Zu der Oberseite 44 hin und damit abgewandt zu der Unterseite 42 ist der Aufnahmeschacht 70 durch eine Deckelwandung 74 (vergleiche Figur 9) geschlossen.
  • Zwischen der Deckelwandung 74 und der Unterseite 42 weist der Fahrkörper eine Wandung 76 auf, welche den Aufnahmeschacht 70 zu einem Innenraum des Fahrkörpers 14 hin begrenzt. In dem Innenraum des Fahrkörpers 14 ist beispielsweise der Fahrantrieb, die Steuerungseinrichtung usw. angeordnet.
  • Im Bereich des hinteren Endes 34 sitzt an der Deckelwandung 74 eine Wandung 78, welche beabstandet zu der Wandung 76 ist. Die Wandung 78 ist beabstandet zu der Wandung 76 ebenfalls eine Begrenzungswand für den Aufnahmeschacht 70. Die Wandung 78 ist dabei beabstandet zu der Unterseite 42, das heißt ragt nicht bis zu der Unterseite (Bodenseite) 42. Der Aufnahmeschacht 70 ist dadurch über eine Öffnung 80 zu dem hinteren Ende 34 offen.
  • Der Fahrkörper 14 weist eine erste laterale Seite 82 und eine gegenüberliegende laterale Seite 84 auf. Die lateralen Seiten 82, 84 sind dabei bezogen auf die Hauptfahrtrichtung 24.
  • In der Draufsicht in der Höhenrichtung 52 von oben auf den Bodenkörper 12 folgt in Uhrzeigerrichtung auf das vordere Ende 32 die zweite laterale Seite 84, dann an dem Fahrkörper 14 das hintere Ende 34 und daraufhin die erste laterale Seite 82.
  • An der ersten lateralen Seite 82 sitzt an dem Fahrkörper 14 eine Seitenwandung 86. Diese Seitenwandung 86 begrenzt zu der ersten lateralen Seite 82 hin den Aufnahmeschacht 70. Die Seitenwandung 86 weist dabei eine Erstreckung quer zu der ersten Sehne 66 auf.
  • Die Seitenwandung 86 folgt der kreisförmigen Außenkontur 64.
  • Der Aufnahmeschacht 70 weist gegenüberliegend zu der Seitenwandung 86 an der zweiten lateralen Seite 84 eine Öffnung 88 auf.
  • An der Seitenwandung 86 sitzt ein Antriebsmotor 90 für die Reinigungswalze 28.
  • Der Antriebsmotor 90 wird durch die Batterieeinrichtung in dem Batteriefach 56 mit elektrischer Energie versorgt.
  • Grundsätzlich ist es auch möglich, dass der Antriebsmotor 90 beispielsweise hinter der Wandung 76 sitzt. An der Seitenwandung 86 ist dann eine Drehmomentübertragungseinrichtung angeordnet.
  • Dem Antriebsmotor 90 ist eine Antriebswelle 92 zugeordnet, welche um eine Rotationsachse 94 rotierbar ist.
  • Die Antriebswelle 92 ragt in den Aufnahmeschacht 70. Sie ist im Betrieb des Bodenreinigungsgeräts 10 drehfest mit der Reinigungswalze 28 verbunden. Durch die Antriebswelle 92 wird eine Rotationsbewegung der Reinigungswalze 28 um eine Rotationsachse, welche mit der Rotationsachse 94 zusammenfällt, angetrieben.
  • Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Antriebswelle 92 direkt mit dem Antriebsmotor 90 verbunden, das heißt sie ist eine Abtriebswelle des Antriebsmotors 90 oder koaxial mit einer solchen Abtriebswelle verbunden.
  • Die Antriebswelle 92 ist drehbar gelagert. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist sie direkt an dem Antriebsmotor 90 gelagert. Sie bildet ein erstes Drehlager 96 zur drehenden Lagerung der Reinigungswalze 28 bei der Rotation um die Rotationsachse 94.
  • Die Rotationsachse 94 liegt quer und insbesondere senkrecht zu der Hauptfahrtrichtung 24.
  • Die Rotationsachse 94 liegt parallel zu der Aufstellebene 26.
  • Die Rotationsachse liegt quer und insbesondere senkrecht zu der Höhenrichtung 52 (welche eine Normalenachse zu der Aufstellebene 26 ist).
  • Ferner liegt insbesondere die Rotationsachse 94 parallel zu der Radachse 90. Ferner liegt sie insbesondere parallel zu der ersten Sehne 66.
  • Die Längserstreckungsrichtung 72 des Aufnahmeschachts 70 ist parallel zur Rotationsachse 94.
  • Das Bodenreinigungsgerät 10 umfasst eine Kassette 98 (beispielsweise die Figuren 3, 8, 10 bis 14, 16, 17). Die Kassette 98 dient zum Halten der Reinigungswalze 28 in dem Aufnahmeschacht 70 im Betrieb des Bodenreinigungsgeräts 10, und zum Halten der Reinigungswalze 28 beim Einsetzen an dem Fahrkörper 14 und bei der Entnahme von dem Fahrkörper 14.
  • Als Kassette wird dabei eine in sich steife bzw. stabile Struktur verstanden, welche gewissermaßen ein Aufnahmebehälter für die Reinigungswalze 28 ist (aber dabei nicht geschlossen sein muss), und als selbstständige Einheit handhabbar ist.
  • Die Kassette 98 umfasst einen Deckel 100. Der Deckel 100 dient zum Schließen der Öffnung 88 des Aufnahmeschachts 70, wenn die Kassette 98 eingesetzt ist. Bei an dem Fahrkörper 14 eingesetzter Kassette 98 liegt der Deckel 100 gegenüberliegend zu der Seitenwandung 86.
  • Der Deckel 100 ist in seinem geometrischen Verlauf an die Außenkontur 64 des Fahrkörpers 14 angepasst und insbesondere entsprechend gekrümmt ausgebildet, um der Kreiskontur zu folgen.
  • Zur Fixierung des Deckels 100 an dem Fahrkörper 14 und damit zur Verriegelung der Kassette 98 mit dem Fahrkörper 14 ist eine Verriegelungseinrichtung 102 vorgesehen. Diese umfasst beispielsweise eine Entriegelungstaste 104, welche an dem Fahrkörper 14 angeordnet ist und auf eine Sperrklinke wirkt. An dem Deckel 100 ist bei einem Ausführungsbeispiel ein Gegenelement 106 für die Sperrklinke angeordnet, wobei das Gegenelement 106 eine Öffnung aufweist, in welche die Sperrklinke eintauchbar ist. Durch Betätigung der Entriegelungstaste 104 kann für ein Austauchen der insbesondere federgestützten Sperrklinke aus dem Gegenelement 106 gesorgt werden und die entsprechende Verriegelung des Deckels 100 mit dem Fahrkörper 14 ist gelöst.
  • An dem Deckel sitzt ein zweites Drehlager 108 für die Rotation der Reinigungswalze 28 um die Rotationsachse 94 (siehe beispielsweise die Figuren 11 und 17).
  • Bei einem Ausführungsbeispiel ist das zweite Drehlager 108 als Kugellager ausgebildet.
  • An dem zweiten Drehlager 108 ist die Reinigungswalze 28 drehfest fixierbar.
  • Wenn die Kassette 98 ordnungsgemäß an dem Fahrkörper 14 fixiert ist, dann ist die Reinigungswalze 28 gegenüberliegend an dem ersten Drehlager 96 und dem zweiten Drehlager 108 rotierbar gelagert. Es erfolgt eine entsprechende Abstützung der Reinigungswalze 28 an ihren gegenüberliegenden Stirnseiten. Die Reinigungswalze 28 ist zwischen dem ersten Drehlager 96 und dem zweiten Drehlager 108 beidseitig gehalten. Die Reinigungswalze 28 ist in dem Aufnahmeschacht 70 gewissermaßen hängend zwischen dem ersten Drehlager 96 und dem zweiten Drehlager 108 gehalten und dabei an ihren jeweiligen Stirnbereichen abgestützt. Es lassen sich so Reinigungswalzen 28 auch mit einer größeren Länge (in einer Längsrichtung parallel zur Rotationsachse 94) verwenden bzw. es lassen sich auch größere Torsionsmomente aufnehmen. Ein Taumeln der Reinigungswalze 28 wird verhindert.
  • Die Kassette 98 umfasst eine Tragstruktur 110, welche an dem Deckel 100 sitzt und für die entsprechende Stabilität bzw. Steifigkeit der Kassette 98 sorgt.
  • Das zweite Drehlager 108 ist beabstandet zu dieser Tragstruktur 110 an dem Deckel 100 positioniert.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel ist oder umfasst die Tragstruktur 110 eine Wandung 112, welche an dem Deckel 100 fixiert ist.
  • Die Wandung 112 hat eine Zylinderschalengestalt. Sie erstreckt sich in einer Längserstreckungsrichtung 114. Bei an dem Fahrkörper 14 gehaltener Kassette 98 mit wiederum daran gehaltener Reinigungswalze 28 ist die Längserstreckungsrichtung 114 der Kassette 98 parallel zur Rotationsachse 94. Sie ist ferner parallel zur Längserstreckungsrichtung des Aufnahmeschachts 70.
  • Die Wandung 112 ist so ausgebildet, dass sie bei an dem Fahrkörper 14 gehaltener Kassette 98 die Wandung 76 des Fahrkörpers und zumindest teilweise die Deckelwandung 74 an dem Fahrkörper 14 abdeckt (vergleiche Figuren 7 und 9). Die Wandung 112 bildet eine Abdeckung und damit Schutzwandung von der Reinigungswalze 28 zu dem Fahrkörper 14 hin. Es wird dadurch eine Verschmutzung des Fahrkörpers 14 im Betrieb des Bodenreinigungsgeräts 10 weitgehend vermieden; die Wandung 112 hält Schmutz von den entsprechenden Wandungen 74, 76 des Fahrkörpers 14 ab.
  • Zum definierten Halten und Positionieren der Kassette 98 in dem Aufnahmeschacht 70 ist an dem Aufnahmeschacht 70 eine Führungseinrichtung 116 angeordnet (vergleiche Figur 9). Die Kassette 94 weist eine dazu angepasste Gegenführungseinrichtung 118 (vergleiche Figur 16) auf.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel umfasst die Führungseinrichtung 116 an dem Aufnahmeschacht eine Mehrzahl von Nuten 120, welche sich in der Längserstreckungsrichtung 72 erstrecken und sich im Wesentlichen über die gesamte Länge des Aufnahmeschachts 70 erstrecken. Sie sind an der Wandung 76 gebildet.
  • Insbesondere sind die Nuten in der Höhenrichtung 52 beabstandet voneinander.
  • Die Gegenführungseinrichtung 118 an der Kassette 98 umfasst an eine jeweilige Nut 120 angepasste Leisten 122, welche sich in der Längserstreckungsrichtung 114 erstrecken. Die Leisten 122 sind an der Wandung 112 angeordnet und dabei an einer Seite angeordnet, welche abgewandt zu einem Aufnahmeraum für die Reinigungswalze 28 ist.
  • Es ist insbesondere eine Schiebeführung vorgesehen.
  • Die Kassette 98 ist in einer Einsetzrichtung/Entnahmerichtung 124 (Richtung und Gegenrichtung) an dem Aufnahmeschacht 70 einsetzbar bzw. entnehmbar.
  • Diese Einsetzrichtung/Entnahmerichtung 124 ist dabei bei entsprechender Ausrichtung parallel zu der Längserstreckungsrichtung 114 der Kassette 98 und der Längserstreckungsrichtung 72 des Aufnahmeschachts 70. Insbesondere ist diese Einsetzrichtung/Entnahmerichtung 124 parallel zur Rotationsachse 94.
  • Die Einsetzrichtung/Entnahmerichtung 124 ist quer und insbesondere senkrecht zu der Hauptfahrtrichtung 24.
  • An der Kassette 98 ist eine Halteeinrichtung 126 für die Reinigungswalze 28 angeordnet. Die Halteeinrichtung 126 ist dabei so ausgebildet, dass sie vorpositioniert die Reinigungswalze 28 beim Einsetzen der Kassette 98 an dem Fahrkörper 14 hält und dann für eine automatische Ankopplung der Antriebswelle 92 an die Reinigungswalze 28 sorgt, wenn die Kassette 98 in der entsprechenden Einsetzrichtung 124 eingesetzt wird und der Deckel 100 mit dem Fahrkörper 14 verriegelt wird. Sie sorgt ferner dafür, dass durch Entnahme der Kassette automatisch die Reinigungswalze 28 entnommen wird, das heißt, dass der Bedienereingriff die Entnahme der Kassette 98 ist und insbesondere der Bediener die Reinigungswalze 28 nicht anfassen muss.
  • Ferner sorgt die Halteeinrichtung 126 dafür, dass die Reinigungswalze 28 im Reinigungsbetrieb entsprechend positioniert an der Kassette 98 und insbesondere gehalten an dem ersten Drehlager 96 (der Antriebswelle 92) und dem zweiten Drehlager 108 sitzt.
  • Die Halteeinrichtung 126 weist ein erstes Halteelement 128 und ein zweites Halteelement 130 auf. Das erste Halteelement 128 ist über das zweite Drehlager 108 gebildet.
  • Das zweite Halteelement 130 ist in der Längserstreckungsrichtung 114 beabstandet zu dem ersten Halteelement 128 an der Wandung 112 angeordnet.
  • Das zweite Halteelement 130 weist ein Ringelement 132 mit einer Öffnung 134 auf. Eine Achse der Öffnung 134 ist parallel zu der Längserstreckungsrichtung 114 der Kassette 98 ausgerichtet.
  • Die Reinigungswalze 28 umfasst einen Träger 136, an welchem ein Reinigungsmedium 138 angeordnet ist (vergleiche beispielsweise Figur 17). Der Träger 136 ist ein Ringzylinder mit Öffnungen 140 mindestens an stirnseitigen Enden. Es ist auch möglich, dass eine durchgehende Öffnung vorhanden ist.
  • Das Reinigungsmedium 138 ist ein Besatz, welcher an dem Träger 136 fixiert ist. Bei der Ausbildung als Nasswisch-Gerät ist das Reinigungsmedium 138 insbesondere ein textiler Besatz wie beispielsweise ein Mikrofaserbesatz, welcher an dem Träger 136 sitzt.
  • Es ist auch möglich, dass das Reinigungsmedium 138 durch Borsten gebildet ist, insbesondere wenn das Bodenreinigungsgerät 10 als Kehrgerät ausgebildet ist.
  • Es ist beispielsweise auch möglich, dass das Reinigungsmedium 138 sowohl Borsten als auch textile Besatzbereiche umfasst.
  • Das erste Halteelement 128 (das erste Drehlager 96) weist ein erstes Eintauchelement 142 auf. Über das erste Eintauchelement 142 ist die Reinigungswalze 28 an dem ersten Drehlager 96 (dem ersten Halteelement 128) um die Rotationsachse 94 rotierbar drehfest gehalten. Das erste Eintauchelement 142 taucht an der entsprechenden Öffnung 140 in den Träger 136 ein.
  • Es ist eine drehfeste Ankopplung durch entsprechende Ausbildung des ersten Eintauchelements 142 und des Trägers 136 an der entsprechenden Öffnung 140 vorgesehen.
  • Es ist ein Stützelement 144 vorgesehen, welches zum Halten der Reinigungswalze 28 an dem zweiten Halteelement 130 dient (siehe beispielsweise Figur 17).
  • Das Stützelement 144 weist einen ersten Teil 146 auf, und einen zweiten Teil 148 auf.
  • Der zweite Teil 148 des Stützelements 144 ist zur Verbindung mit der Reinigungswalze 28 und dabei mit dem Träger 136 vorgesehen. Bei einer Verbindung ist das zweite Teil 148 des Stützelements 144 in die entsprechende Öffnung 140 (welche der Öffnung 140 gegenüberliegt, welche bei fixierter Reinigungswalze 28 nächstliegend zu dem Deckel 100 ist) eingetaucht. Es ist eine drehfeste Verbindung des zweiten Teils 148 durch entsprechendes Eintauchen in die Öffnung 140 des Trägers 136 vorgesehen.
  • Es ist dabei grundsätzlich möglich, dass das Stützelement 144 mit seinem zweiten Teil 148 fest (unlösbar) mit der Reinigungswalze 28 verbunden ist.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform ist das Stützelement 144 mit seinem zweiten Teil 148 lösbar von der Reinigungswalze 28. Dadurch lässt sich die Reinigungswalze 28 einfacher und kostengünstiger herstellen. Weiterhin lässt sich die Reinigungswalze 28 einfacher reinigen, da sie insbesondere dann im Wesentlichen nur aus dem Träger 136 und dem Reinigungsmedium 138 besteht. Sie lässt sich dann beispielsweise in einer Waschmaschine reinigen.
  • An dem ersten Teil 146 ist ein zweites Eintauchelement 150 angeordnet. Das zweite Eintauchelement 150 dient zum Eintauchen in die Öffnung 134 des zweiten Halteelements 130. Wenn das Stützelement 144 mit dem zweiten Teil 148 an der Reinigungswalze 28 fixiert ist, dann lässt sich die Reinigungswalze 28 an einer Seite über das erste Halteelement durch Eintauchen des ersten Eintauchelements 142 in die zugeordnete Öffnung 140 halten. An der anderen Seite lässt sich die Reinigungswalze 28 an dem zweiten Halteelement 130 halten, indem das zweite Eintauchelement 150 des Stützelements 144 (bei an der Reinigungswalze 28 gehaltenem Stützelement 144) in die Öffnung 134 eingetaucht ist (siehe beispielsweise Figur 10).
  • Das erste Teil 146 ist an dem Stützelement 144 bezüglich des zweiten Teils 148 verschieblich gelagert und insbesondere direkt an dem zweiten Teil 148 verschieblich gelagert.
  • Bei einer Ausführungsform ist das zweite Teil 148 becherförmig ausgebildet mit einem Innenraum 152. In dem Innenraum 152 ist das erste Teil 146 positioniert und dabei verschieblich gelagert. Eine Verschiebungsrichtung 154 (vergleiche Figur 17) ist parallel zu der Längserstreckungsrichtung 114 der Kassette 98 bzw. der Rotationsachse 94.
  • Das erste Teil 146 ist an dem zweiten Teil 148 über eine Federeinrichtung 156 abgestützt. Die Federeinrichtung 156 umfasst mindestens eine Feder. Eine Federkraft der Federeinrichtung 156 wirkt so, dass sie bestrebt ist, das erste Teil 146 von dem zweiten Teil 148 wegzudrücken, und zwar, wenn die Reinigungswalze 28 an der Halteeinrichtung 126 sitzt, auf das zweite Halteelement 130 zu.
  • Wenn das erste Teil 146 bei an der Reinigungswalze 28 sitzendem Stützelement 144 auf das andere Ende der Reinigungswalze 28 zu gedrückt werden soll, die Federkraft der Federeinrichtung 156 überwunden werden.
  • Zum Halten der Reinigungswalze 28 an der Halteeinrichtung 126 der Kassette 98 wird die Reinigungswalze 28 auf das erste Eintauchelement 142 an der entsprechenden Öffnung 140 aufgesetzt. Die Kassette 98 ist dabei von dem Fahrkörper 14 entnommen.
  • Es wird dann das Stützelement 144 in den Träger 136 in die entsprechende Öffnung 140 eingesetzt oder ist bereits vorher eingesetzt worden.
  • Das zweite Eintauchelement 150 an dem ersten Teil 146 ragt dann über eine Stirnseite der Reinigungswalze 28 hinaus.
  • Die Reinigungswalze 28 wird dann von der in Figur 20 gezeigten Stellung in Richtung des zweiten Halteelements 130 bewegt. Ein Bediener drückt das erste Teil 126 in der Verschiebungsrichtung 154 hinein in Richtung des Deckels 100. Wenn dann das Stützelement 144 das Ringelement 132 erreicht hat, kann der Bediener entsprechend das erste Teil 146 loslassen und bei entsprechender Ausrichtung taucht dann das zweite Eintauchelement 150 in die Öffnung 134 ein. Die Federkraft der Federeinrichtung 156 schiebt das erste Teil 146 mit dem zweiten Eintauchelement 150 von dem Deckel 100 weg und sorgt für ein Eintauchen des zweiten Eintauchelements 150 in der Öffnung 134.
  • Die Reinigungswalze 28 ist dann an zwei Haltestellen (an dem ersten Halteelement 128 und dem zweiten Halteelement 130) an der Kassette 98 gehalten.
  • Die Kassette 98 kann dann in den Aufnahmeschacht 70 geschoben werden.
  • Die Antriebswelle 92 ragt in den Aufnahmeschacht 70.
  • Wenn die Kassette 98 mit der an der Halteeinrichtung 126 gehaltenen Reinigungswalze 28 in den Aufnahmeschacht 70 auf die Antriebswelle 92 hin zu verschoben wird, dann kommt bei entsprechender Position der Kassette 98 die Antriebswelle 92 in Kontakt mit dem Stützelement 144. Das erste Teil 146 weist eine Aufnahme 158 für die Antriebswelle 92 auf. Mit der Aufnahme 158 ist die Antriebswelle 92 drehfest verbindbar. Wenn die Kassette 98 bis zu einem Anschlag hin in den Aufnahmeschacht 70 verschoben wird, bis eine Verriegelung des Deckels 100 mit dem Fahrkörper 14 an der Verriegelungseinrichtung 102 erfolgt, ist dann die Antriebswelle 92 über das Stützelement 144 drehfest mit der Reinigungswalze 28 gekoppelt.
  • Das Stützelement 144 mit dem ersten Teil 146 ist in Abstimmung mit der Antriebswelle 92 so ausgebildet, dass die Antriebswelle bei dieser endgültigen Positionierung auf das erste Teil 146 wirkt und dieses in der Verschiebungsrichtung 154 auf den Deckel 100 zu verschiebt. Dadurch wird das zweite Eintauchelement 150 aus der Öffnung 134 ausgetaucht. Die Antriebswelle 92 sorgt bei der Verschiebung der Kassette 98 in den Aufnahmeschacht 70 hinein, wenn sie dann in Kontakt mit dem Stützelement 144 kommt, für eine Verschiebung des ersten Teils 146 in der Verschiebungsrichtung 154 weg, das heißt in einer Gegenrichtung zu der Einsetzrichtung der Kassette 98 in den Aufnahmeschacht 70.
  • Es wird dadurch das zweite Eintauchelement 150 von dem zweiten Halteelement 130 entfernt und es liegt kein Kontakt mehr vor. Im Betrieb des Bodenreinigungsgeräts 10 ist dann die Reinigungswalze 28 an zwei Stellen gelagert, nämlich an der Antriebswelle 92 (dem ersten Drehlager 96), und an dem ersten Halteelement 128 (dem zweiten Drehlager 108).
  • Das zweite Halteelement 130 hat hier keine Wirkung mehr.
  • Das zweite Halteelement 130 ist ein Zwischenelement beim Einsetzen und Entnehmen der Kassette 98 an bzw. von dem Fahrkörper 14.
  • Bei Entnehmen der Kassette 98 von dem Fahrkörper 14 wird zunächst die Verriegelungseinrichtung 102 gelöst und es wird dann die Kassette 98 aus dem Aufnahmeschacht 70 in der entsprechenden Entnahmerichtung 124 entnommen. Dadurch wird dann gewissermaßen die Antriebswelle 92 durch "Wegnahme" der Reinigungswalze 28 aus dem Stützelement 144 ausgetaucht. Die Federeinrichtung 156 sorgt dann dafür, dass das zweite Eintauchelement 150 wieder in das zweite Halteelement 130 eintaucht. Die Reinigungswalze 28 ist bei Entnahme der Kassette 98 an der Halteeinrichtung 126 mit dem ersten Halteelement 128 und dem zweiten Halteelement 130 gehalten.
  • Beim Einsetzen der Kassette 98 ist die Reinigungswalze 28 an der Halteeinrichtung 126 gehalten. Durch die Führungseinrichtung 116 und die Gegenführungseinrichtung 118 erfolgt eine automatische Ausrichtung auf die Antriebswelle 92 zu mit entsprechender Kopplung. Um die drehfeste Verbindung zu erhalten, sind entsprechende Formschlusselemente vorgesehen. Ein Bediener kann durch Drehung um einen kleinen Winkel der Reinigungswalze 28 an der Halteeinrichtung 126 die entsprechende Ausrichtung erreichen, um diese drehfeste Ankopplung zu bewirken. Durch die Antriebswelle wird automatisch die Kopplung des Stützelements 144 an das zweite Halteelement 130 bei Erreichen einer Betriebsposition der Reinigungswalze 28 an dem Fahrkörper 14 aufgehoben.
  • Bei Entnahme der Kassette 98 wird diese Kopplung des Stützelements 144 an das zweite Halteelement 130 auf automatische Weise hergestellt. Bei Entnahme der Kassette 98 muss ein Bediener die (schmutzige) Reinigungswalze 28 nicht anfassen, sondern er kann eben die Kassette 98 als Behälter bzw. Box für die Reinigungswalze 28 entnehmen.
  • Im Betrieb der Bodenreinigungsmaschine 10 ist die Antriebswelle 92 drehmomentwirksam an das Stützelement 144 gekoppelt, um einen Antrieb der Reinigungswalze 28 mit Rotation um die Rotationsachse 94 zu ermöglichen. Die Reinigungswalze 28 ist von dem zweiten Halteelement 130 entkoppelt. Die Reinigungswalze 28 ist im Betrieb drehbar an das erste Halteelement 128 gekoppelt.
  • An der Kassette 98 und an dem Fahrkörper 14 ist eine kooperierende Formschlusseinrichtung 160 (siehe beispielsweise Figuren 9 bis 11) angeordnet. Diese sorgt für eine zusätzliche Kopplung zwischen der Kassette 98 und dem Fahrkörper 14 bei an dem Fahrkörper 14 gehaltener Kassette 98 insbesondere bezüglich Torsionsbeanspruchungen.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel umfasst die Formschlusseinrichtung 160 ein Aufnahmeelement 162 einer Eintauchöffnung 164. Das Aufnahmeelement 162 ist bei einem Ausführungsbeispiel an dem zweiten Halteelement 130 und dabei insbesondere an dem Ringelement 132 angeordnet. Die Eintauchöffnung 164 weist eine Öffnungsrichtung auf, welche parallel zu der Längserstreckungsrichtung 114 ist.
  • An der Seitenwandung 96 sitzt ein an die Eintauchöffnung 164 angepasstes Eintauchelement 166 (vergleiche Figur 9). Das Eintauchelement 166 ist als Eintauchstift ausgebildet. Wenn die Kassette 98 an dem Fahrkörper 14 fixiert ist (mit verriegeltem Deckel 100), dann ist das Eintauchelement 166 in die Eintauchöffnung 164 eingetaucht. Es ist ein Formschluss in allen Querrichtungen zu der Längserstreckungsrichtung 114 hergestellt. Es können dadurch Torsionsbelastungen an den Fahrkörper 14 abgeleitet werden.
  • An der Kassette 98 und dabei an der Wandung 112 ist eine Verteilereinrichtung 168 für Reinigungsflüssigkeit aus dem Reinigungsflüssigkeits-Tank 40 angeordnet (vergleiche Figur 16). Die Verteilereinrichtung 168 umfasst einen oder mehrere Verteilerkanäle 170 mit einer Kanalwandung 172. Die Kanalwandung 172 ragt über die Wandung 112 an einer Außenseite der Wandung 112 hinaus, wobei die Außenseite der Wandung 112 der Reinigungswalze 28 abgewandt ist.
  • Der Verteilerkanal 170 umfasst Öffnungen 174 in der Wandung 112, welche von der Rückseite der Wandung 112 (welche der Reinigungswalze 28 abgewandt ist) zu einer Vorderseite der Wandung 112 (welche der Reinigungswalze 28 zugewandt ist) durchgehend sind. Über diese Öffnungen 174 lässt sich die Reinigungswalze 28 mit Reinigungsflüssigkeit beaufschlagen.
  • Die Öffnungen 174 sind bezogen auf die Höhenrichtung 152 oberhalb der Reinigungswalze 28 angeordnet, sodass das Reinigungsmedium 138 (der Besatz der Reinigungswalze 28) entsprechend mit Reinigungsflüssigkeit befeuchtbar ist (vergleiche Figur 18).
  • Insbesondere lässt sich die Reinigungswalze 28 schwerkraftgetrieben mit Reinigungsflüssigkeit aus dem Reinigungsflüssigkeits-Tank 40 über die Verteilereinrichtung 168 und die Öffnungen 174 beaufschlagen.
  • An der Kassette 98 ist ein Anschluss 176 angeordnet, welcher in fluidwirksamer Verbindung mit der Verteilereinrichtung 168 steht. Der Anschluss 176 ist ein Anschluss der Kassette 98 für eine fluidwirksame Verbindung mit dem Reinigungsflüssigkeits-Tank 40.
  • Der Anschluss 176 ist in Kooperation mit dem Fahrkörper 14 und dem Schmutzfluid-Tank 38 so ausgebildet, dass eine fluidwirksame Verbindung zwischen dem Reinigungsflüssigkeits-Tank und der Verteilereinrichtung 168 automatisch hergestellt wird, wenn die Kassette 98 ordnungsgemäß an dem Fahrkörper 14 (mit Verriegelung an dem Deckel 100) fixiert ist.
  • Insbesondere ist dem Reinigungsflüssigkeits-Tank 40 eine Ventileinrichtung zugeordnet (welche vorzugsweise außerhalb der Kassette 98 positioniert ist), welche eine Abgabe von Reinigungsflüssigkeit aus dem Reinigungsflüssigkeits-Tank 40 nur im Reinigungsbetrieb des Bodenreinigungsgeräts 10 freigibt.
  • Die Kassette 98 enthält keine elektronischen Komponenten und dergleichen bzw. keine Komponenten, die eine Energieversorgung benötigen.
  • An der Kassette 98 ist ein Abstreifelement 178 gehalten. Das Abstreifelement 178 ist insbesondere abnehmbar von der Kassette 98. In den Figuren 23 bis 26 ist ein Ausführungsbeispiel eines abgenommenen Abstreifelements 178 gezeigt.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel des Bodenreinigungsgeräts ist genau eine Reinigungswalze 28 vorgesehen. Insbesondere ist dieser einen Reinigungswalze 28 genau ein Abstreifelement 178 zugeordnet.
  • Das Abstreifelement 178 dient zum Abstreifen von Schmutzfluid von der Reinigungswalze 28 (von dem Besatz der Reinigungswalze 28) und zum Leiten von Schmutzfluid über eine entsprechende Leiteinrichtung 180 zu dem Schmutzfluid-Tank 38.
  • Ein Ausführungsbeispiel eines Abstreifelements 178 ist einstückig ausgebildet. Es umfasst einen Körper 182. In den Körper ist eine Kanaleinrichtung 184 integriert. Bei einem Ausführungsbeispiel umfasst die Kanaleinrichtung 184 einen Kanal 186 mit einer Eingangsmündung 188 und einer Ausgangsmündung 190. Bei ordnungsgemäß an der Kassette 98 positioniertem Abstreifelement 178 und bei an dem Fahrkörper 14 gehaltener Kassette 98 weist die Eingangsmündung 188 der Reinigungswalze 28 zu, und die Ausgangsmündung 190 weist, wie untenstehend näher beschrieben ist, einer Einlassmündung des Schmutzfluid-Tanks 38 zu.
  • Das Abstreifelement 178 ist beweglich an der Kassette 98 gehalten. Bei einem Ausführungsbeispiel ist das Abstreifelement 178 um eine Schwenkachse 192 (vergleiche beispielsweise Figur 11, 16 oder 19) an der Kassette 98 gehalten.
  • Die Schwenkachse 192 ist parallel zu der Längserstreckungsrichtung 114 der Kassette 98 bzw. parallel zu der Rotationsachse 94.
  • Bei an dem Fahrkörper 14 gehaltener Kassette 98 ist die Schwenkachse 192 quer und insbesondere senkrecht zu der Hauptfahrtrichtung 24.
  • Bei einer Ausführungsform sind an der Kassette 98 und dabei an der Wandung 112 an einer der Reinigungswalze 28 abgewandten Außenseite in der Längserstreckungsrichtung 114 beabstandet ein erster Wellenstummel 194 und ein zweiter Wellenstummel 196 angeordnet.
  • An dem Körper 182 des Abstreifelements 178 sitzt dem ersten Wellenstummel 194 zugeordnet ein erstes Hakenelement 198a und ein zweites Hakenelement 198b (vergleiche beispielsweise Figur 10).
  • Über das erste Hakenelement 198a und dem ersten Wellenstummel 194 und dem zweiten Hakenelement 198b und dem zweiten Wellenstummel 196 ist ein Schwenklager realisiert, welche eine Schwenkbarkeit des Abstreifelements 178 als Ganzes um die Schwenkachse 192 ermöglicht. Die Hakenelemente 198a, 198b sind dabei offen, sodass durch Zug an dem Abstreifelement 178 in einer Richtung quer der Schwenkachse 192 das Abstreifelement 178 auch von der Kassette 98 abnehmbar ist.
  • Bei einem alternativen Ausführungsbeispiel sitzen die Wellenstummel an dem Abstreifelement 178 und die zugeordneten Hakenelemente sitzen an der Kassette 98.
  • An dem Abstreifelement 178 sitzt eine Abstreifleiste 200. Die Abstreifleiste 200 dient dazu, Schmutzfluid und insbesondere textilen Besatz der Reinigungswalze 28 abzustreifen. Dieses abgestreifte Schmutzfluid kann dann über die Kanaleinrichtung 184 durch die Eingangsmündung 188 hindurch in den Kanal 186 über die Ausgangsmündung 190 an den Schmutzfluid-Tank 38 abgegeben werden.
  • Es ist vorgesehen, dass die Abstreifleiste 200 an dem Reinigungsmedium 138 (dem Besatz) anliegt und insbesondere in entsprechendes textiles Material hineinragt. Dadurch wird eine verbesserte Abstreifwirkung erreicht. Durch die bewegliche Anordnung des Abstreifelements 178 kann die Abstreifleiste 200 entsprechend in den Besatz hineingedrückt werden. Es lässt sich so insbesondere auch bei Verschleiß der Reinigungswalze 28 eine effektive Reinigungswirkung erzielen. Ferner lassen sich Toleranzen, beispielsweise bei der Herstellung, ausgleichen.
  • Der Körper 182 des Abstreifelements 178 weist eine Unterseite 202 auf, welche der Reinigungswalze 28 zugewandt ist. Die Abstreifleiste 200 ragt über diese Unterseite 202 hinaus.
  • Das Abstreifelement 178 weist eine Oberseite 204 auf, welche der Reinigungswalze 28 abgewandt ist. An der Oberseite 204 ist ein Abstützbereich 206 (vergleiche Figur 24) für eine Federeinrichtung 208 gebildet. Die Federeinrichtung 208 (siehe beispielsweise Figur 9) ist an dem Fahrkörper 14 fest angeordnet und wirkt auf das Abstreifelement 178, wenn die Kassette 98 mit dem Abstreifelement 178 an dem Fahrkörper 14 fixiert ist. Die Federeinrichtung 208 umfasst bei einem Ausführungsbeispiel eine Mehrzahl von Federn, an welchen jeweils ein Abstützelement 210 sitzt (Figur 9).
  • Bei einem Ausführungsbeispiel ist die Federeinrichtung 208 bzw. sind die Federn mit dem jeweiligen Abstützelement 210 an einem Stirnbereich der Wandung 78 (Figur 9) angeordnet.
  • Das Abstützelement 210 ist ein Kontaktelement für den Abstützbereich 206 des Abstreifelements 178.
  • Wenn das Abstreifelement 178 an dem Fahrkörper 14 sitzt, dann wird durch die Federeinrichtung 208 das jeweilige Abstützelement 210 an den Abstützbereich 206 gedrückt. Dadurch wiederum wird das Abstreifelement 178 aufgrund seiner Schwenkbarkeit um die Schwenkachse 192 die Reinigungswalze 28 zugedrückt und insbesondere dann die Abstreifleiste 200 in den (insbesondere textilen) Besatz der Reinigungswalze 28 gedrückt (vergleiche beispielsweise Figur 20).
  • Die Federeinrichtung 208 ist fest mit dem Fahrkörper 14 verbunden und stützt sich lose an dem Abstützbereich 206 des Abstreifelements 178 ab.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel weisen die Abstützelemente 210 eine Schrägfläche 212 auf (Figur 9), welche der Öffnung 88 des Aufnahmeschachts 70 zugewandt ist.
  • Die Schrägfläche 212 des jeweiligen Abstützelements 210 dient als Einführhilfe beim Einsetzen der Kassette 98 in den Aufnahmeschacht 70, um den Kontakt des jeweiligen Abstützelements 210 mit dem Abstützbereich 206 an dem Abstreifelement 178 herzustellen.
  • Der Abstützbereich 206 an der Oberseite 204 des Abstreifelements 178 ist beabstandet zu der Schwenkachse 192 (vergleiche auch Figur 15).
  • Der Kanal 106 mit der Eingangsmündung 188 und der Ausgangsmündung 190 ist mindestens bezogen auf eine Breitenrichtung 214 trichterförmig ausgebildet. Die Breitenrichtung 214 (vergleiche Figur 16) ist (bei an der Kassette 98 gehaltenem Abstreifelement 178) parallel zu der Längserstreckungsrichtung 114 der Kassette 98 bzw. parallel zu der Rotationsachse 94 der Reinigungswalze 28.
  • Die Eingangsmündung 188 weist in der Breitenrichtung 214 eine maximale erste Breite 216 auf (siehe beispielsweise Figur 23).
  • Die Ausgangsmündung 190 weist in der Breitenrichtung 214 eine maximale zweite Breite 218 auf (vergleiche Figur 25). Die erste Breite 216 ist größer und insbesondere sehr viel größer als die zweite Breite 218. Die erste Breite 218 ist insbesondere mindestens dreifach größer als die zweite Breite 218.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel ist das Abstreifelement 178 mindestens näherungsweise zu einer Mittelebene 220 (Spiegelebene) spiegelsymmetrisch ausgebildet (vergleiche beispielsweise Figur 25). Der Kanal 186, die Eingangsmündung 188 und die Ausgangsmündung 190 sind spiegelsymmetrisch zu dieser Mittelebene 220. Zumindest in der Breitenrichtung verjüngt sich der Kanal 186 gleichmäßig (spiegelsymmetrisch zur Mittelebene 220) von der Eingangsmündung 188 zu der Ausgangsmündung 190.
  • Die Ausgangsmündung 190 hat eine Dreiecksform 222 (vergleiche beispielsweise Figur 25). Eine Dreiecksspitze 224 dieser Dreiecksform 222 liegt auf der Mittelebene 222 und weist (bei an der Kassette 98 gehaltenem Abstreifelement 178 und an dem Fahrkörper 14 gehaltener Kassette 98) in Richtung der Aufstellebene 26.
  • Der Ausgangsmündung 190 ist eine Tropfkante 226 zugeordnet. Diese Tropfkante 226 ist insbesondere durch eine entsprechende Kantenausbildung an der Dreiecksspitze 224 erreicht.
  • Die Abstreifleiste 200 bildet eine Begrenzung der Eingangsmündung 188 zu der Aufstellebene 26 hin (vergleiche Figur 21). Bei einem Ausführungsbeispiel bildet die Abstreifleiste 200 eine Begrenzungswandung der Eingangsmündung 188 nach unten (zu der Aufstellebene 26 hin).
  • Bei einem Ausführungsbeispiel ist die Abstreifleiste 200 in erster Näherung V-förmig ausgebildet.
  • Sie umfasst einen ersten Bereich 228 und einen zweiten Bereich 230 (Figur 23). Der erste Bereich 228 und der zweite Bereich 230 liegen in einem stumpfen Winkel 232 zueinander. Der erste Bereich 228 und der zweite Bereiche 230 liegen jeweils in einem spitzen Winkel zu der Breitenrichtung 214.
  • Insbesondere weisen der erste Bereich 228 und der zweite Bereich 230 jeweils eine gerade Erstreckung auf.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel schneiden sich der erste Bereich 228 und der zweite Bereich 230 in einem Gabelpunkt 231. Bei einer rein V-förmigen Ausbildung liegt der Gabelpunkt 231 an dem ersten Bereich 228 und dem zweiten Bereich 230 und damit auf der Abstreifleiste 200.
  • Bei einer alternativen Ausführungsform, welche unten beschrieben wird, ist der Gabelpunkt 231 ein rein geometrischer Punkt bzw. ein gedachter Punkt, welcher nicht auf der Abstreifleiste 200 liegt.
  • Aufgrund der symmetrischen Ausbildung des Abstreifelements 178 liegen der erste Bereich 228 und der zweite Bereich 230 in dem betragsmäßig gleichen spitzen Winkel 234 zu der Breitenrichtung 214. Die entsprechenden Winkel sind aber vom Vorzeichen entgegengerichtet.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel weist die Abstreifleiste 200 einen dritten Bereich 236 auf (Figur 23), welcher zwischen dem ersten Bereich 228 und dem zweiten Bereich 230 liegt und jeweils mit diesen verbunden ist. Es ist dabei eine durchgehende Abstreifleiste 200 ohne Lücken gebildet.
  • Der dritte Bereich 236 ist insbesondere gerade ausgebildet.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel ist er parallel zur Breitenrichtung 214 orientiert. Er weist eine kleinere Länge als der erste Bereich 228 bzw. der zweite Bereich 230 auf.
  • Es lässt sich so die entsprechende trichterförmige Kanalgestaltung 186 realisieren.
  • Der dritte Bereich 236 ist beabstandet zu dem Gabelpunkt 231. Die Abstreifleiste 200 weist dadurch keine "strenge" V-Form auf, sondern es liegt zwischen den Armen des "V" (dem ersten Bereich 228 und dem zweiten Bereich 230) eine Querverbindung über den dritten Bereich 236 vor, welche eben beabstandet zu dem Gabelpunkt 231 ist.
  • Bei an dem Fahrkörper 14 fixiertem Abstreifelement 178 (über die Kassette 98) liegt der dritte Bereich 236 näher zu der Aufstellebene 26 als der erste Bereich 228 und der zweite Bereich 230.
  • An dem Abstreifelement 178 ist innerhalb des Kanals 186 eine Prallfläche 238 angeordnet. Diese ist an einer Kanaldecke 240 gebildet bzw. positioniert, welche einem Kanalboden 242 gegenüberliegt.
  • Die Prallfläche 238 bildet eine Umlenkfläche für "fliegende" Schmutzpartikel, um diese in Richtung der Ausgangsmündung 190 umzulenken.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel ist der Kanalboden 242 an einem spitzen Winkel 244 gegenüber der Aufstellebene 26 geneigt (wenn das Abstreifelement 178 ordnungsgemäß bezüglich des Fahrkörpers 14 über die Kassette 98 angeordnet ist). Siehe dazu beispielsweise Figur 22 oder 21. Es wird dadurch gravitationsgetrieben der Abfluss von Schmutzfluid durch den Kanal 186 hindurch zu dem Schmutzfluid-Tank 38 unterstützt.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel ist an dem Abstreifelement 178 und dabei über die Unterseite 204 hinausragend eine Haarkammeinrichtung 246 angeordnet. Die Haarkammeinrichtung 246 umfasst eine Mehrzahl von Pins, die dazu dienen, Haare aufzunehmen und insbesondere aus dem Besatz der Reinigungswalze 28 herauszulösen.
  • Die Haarkammeinrichtung 246 umfasst bei einem Ausführungsbeispiel mindestens eine Reihe von Pins 248 (bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind zwei Reihen von Pins vorgesehen), wobei die Anordnung der Reihe dem Verlauf der Abstreifleiste 200 folgt.
  • Die Haarkammeinrichtung 246 ist von der Abstreifleiste 200 ausgehend nach unten angeordnet; sie ist näher zu der Aufstellebene 26 als die Abstreifleiste 200.
  • Insbesondere ist die Haarkammeinrichtung 246 bezogen auf eine Rotationsrichtung 250 der Reinigungswalze 28 im Betrieb des Bodenreinigungsgeräts 10 der Abstreifleiste 200 nachgeschaltet (vergleiche Figur 18).
  • Die Abstreifleiste 200 ist durch die Schwenkbarkeit um die Schwenkachse 192 beweglich an der Kassette 94 angeordnet, um beaufschlagt durch die Federeinrichtung 208 auch bei Verschleiß, Herstellungsspiel usw. ein definiertes Eintauchen der Abstreifleiste 200 in einen Besatz der Reinigungswalze 28 zu ermöglichen.
  • Durch die Schwenkbarkeit des Abstreifelements 178 kann dieses auch, wenn die Kassette 98 von dem Fahrkörper 14 entnommen ist, von der Reinigungswalze 28 weg verschwenkt werden (vergleiche Figur 19), um ein leichteres Einsetzen bzw. Abnehmen der Reinigungswalze 28 an der Halteeinrichtung 126 zu ermöglichen.
  • Wie oben erwähnt, kann es zusätzlich noch vorgesehen sein, dass das Abstreifelement 178 als Ganzes von der Kassette 98 abnehmbar ist.
  • An der Kassette 98 ist eine Kehreinrichtung 252 für Grobschmutz angeordnet (siehe beispielsweise die Figuren 11 bis 14). Diese Kehreinrichtung 252 ist an der Tragstruktur 110 angeordnet und dabei insbesondere an der Wandung 112 angeordnet.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel ist die Kehreinrichtung 252 einstückig an der Wandung 112 gebildet.
  • Die Kehreinrichtung 252 dient dazu, Grobschmutz der Reinigungswalze 28 bereitzustellen bzw. diese gewissermaßen mit Grobschmutzpartikeln zu beladen.
  • Die Kehreinrichtung 252 weist eine Kehrkante 254 auf, welche eine untere Kante der Wandung 112 ist. Diese Kehrkante 254 ist beabstandet zu der Aufstellebene 26 (Figur 18). Sie ist der Reinigungswalze 28 zugewandt und hat einen geringen Abstand zu dieser oder liegt an dieser an (Figur 18).
  • Die Kehreinrichtung 252 umfasst beabstandete Zähne 256, welche schaufelartig ausgebildet sind und mit einem unteren Bereich über die Kehrkante 254 hinausragen. Eine entsprechende Unterseite 258 dieser Zähne liegt näher an der Aufstellebene 26 als die Kehrkante 254.
  • Durch den Abstand der Kehrkante 254 zu der Aufstellebene 26 (und damit auch zu dem zu reinigenden Boden 16) können grobe Schmutzpartikel unter der Kehrkante 254 hindurch bis zu der Reinigungswalze 28 gelangen (vergleiche Figur 18).
  • Die Zähne 256 mit ihrem verringerten Abstand zu der Aufstellebene 26 im Vergleich zu der Kehrkante 254 sorgen dafür, dass solche gröberen Schmutzpartikel durch das Bodenreinigungsgerät 10 in dessen Betrieb aufgenommen werden können. Schmutzpartikel werden von der Reinigungswalze 28 in deren Rotationsbetrieb gegen die Zähne 256 geworfen. Sie können gewissermaßen zwischen der Reinigungswalze 28 und den entsprechenden Zähnen 256 eingeklemmt werden und dadurch aufgrund der Rotation der Reinigungswalze 28 mitgenommen werden und zu der Eingangsmündung 188 befördert werden.
  • Die Zähne 256 sind pflugartig ausgebildet mit jeweils einer Leitfläche 260. Diese Leitfläche 260 ist so ausgebildet, dass Schmutzpartikel abgeleitet werden, mit der Richtung nach oben. Sie sind so geformt, dass ein Mitschieben verhindert wird.
  • Es ist vorgesehen, dass ein Abstand 262 zwischen benachbarten Zähnen 256 größer ist als ein Abstand 264 zwischen der Kehrkante 254 und der Aufstellebene 26.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel ist derjenige Zahn 266, welcher nächstliegend zu dem ersten Halteelement 128 liegt, als "halber Zahn" ausgebildet aufgrund der entsprechenden randseitigen Lage (vergleiche Figur 11).
  • Grundsätzlich kann die Kehreinrichtung 252 durch eine Kunststoff-Weichkomponente oder -Hartkomponente ausgebildet sein. Bei einer Ausführungsform ist die Kehreinrichtung 252 an der Kassette 98 lösbar gehalten. Grundsätzlich können auch die Zähne 256 einzeln entnehmbar sein.
  • Es ist beispielsweise möglich, dass die Zähne 256 aus einem anderen Material hergestellt sind als das Material der Kehrkante 254.
  • Es ist auch möglich, dass beispielsweise die Zähne 256 und/oder die Kehrkante 254 federnd gelagert sind. Es können dabei die Zähne 256 einzeln oder als Zahnleiste federnd gelagert sein.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel weist die Kehreinrichtung 252 einen oder mehrere Abstandshalter auf, welche an der Aufstellebene 26 liegen.
  • In den Figuren 14, 15 sind weitere Ausführungsbeispiele von Kehreinrichtungen 252' bzw. 252" gezeigt. Bei der Ausführungsform gemäß Figur 13 ist beispielsweise benachbart dem ersten Halteelement 128 kein zweiter Zahn zugeordnet.
  • Bei der Ausführungsform gemäß Figur 14 und auch Figur 13 sind andere Zahnformen gezeigt.
  • Es kann auch ein halber Zahn entsprechend dem Zahn 266 benachbart dem zweiten Halteelement 130 (als Endbereich) zugeordnet sein (vergleiche Figur 12).
  • Insbesondere ist die Rotationsrichtung 250 der Reinigungswalze 28 an dem zu reinigenden Boden 16 auf die Kehreinrichtung 252 zu (vergleiche Figur 18). Wenn das Bodenreinigungsgerät 10 ein selbstlenkendes und selbstfahrendes Bodenreinigungsgerät ist, dann weist es grundsätzlich die Hauptfahrtrichtung 24 auf, wobei aber auch andere Fahrtrichtungen und auch beispielsweise Richtungen im Gegensatz zu der Hauptfahrtrichtung 24 möglich sind. Wenn das Bodenreinigungsgerät 10 in der Hauptfahrtrichtung 24 fährt, dann ist bei der Rotationsrichtung 250 an den Boden die Rotationsrichtung parallel zur Hauptfahrtrichtung. Bei anderen Fahrtrichtungen und insbesondere entgegengesetzt zur Hauptfahrtrichtung 24 ist jedoch die Rotation entgegengesetzt zur Fahrtrichtung.
  • Durch die beschriebene Ausbildung der Kehreinrichtung 252 lässt sich auch bei solchen Fahrtrichtungen, wobei insbesondere an dem Boden 16 die Rotationsrichtung 250 gegen die Fahrtrichtung ist, effektiv Grobschmutz aufnehmen, und zwar bei nur einer Überfahrt.
  • Die Reinigungswalze 28 ist gewissermaßen zwischen der Abstreifleiste 200 und der Kehreinrichtung 252 positioniert (vergleiche Figur 18).
  • Im Betrieb des Bodenreinigungsgeräts 10 wird ein bestimmter Bereich oder Sektor 268 mit Reinigungsflüssigkeit aus dem Reinigungsflüssigkeits-Tank 40 und über die Verteilereinrichtung 168 mit den Öffnungen 174 befeuchtet. Dieser Bereich oder Sektor 268 rotiert aufgrund der Rotationsrichtung 250 weiter zu der Eingangsmündung 188 der Abstreifleiste 200. Dort wird an dem Bereich oder Sektor 268 über die Abstreifleiste 200 Schmutzfluid abgestreift, welches dann über den Kanal 186 abtransportiert wird. Dieser bestimmte Bereich 280 dreht sich dann weiter auf den zu reinigenden Boden 16 hin, wobei er auf den Boden einwirkt und Schmutz ablöst. Er dreht sich dann in der Rotationsrichtung 250 weiter auf die Kehreinrichtung 252 zu. Mitgenommener Grobschmutz wird an den Zähnen 256 "eingeklemmt" und über die Reinigungswalze 28 mitgenommen.
  • Der bestimmte Bereich oder Sektor 268 gelangt dann wieder in den Befeuchtungsbereich.
  • Der Bereich oder Sektor 268, welcher dann auf die Abstreifleiste 200 zu rotiert, rotiert gewissermaßen von oben her auf die Abstreifleiste 200 zu. Das Abstreifelement mit der Abstreifleiste 200 und der Eingangsmündung 188 ist im Betrieb des Bodenreinigungsgeräts 10 bezogen auf die Höhenachse 152 oberhalb einer Mittelachse 270 (vergleiche Figur 18) der Reinigungswalze 28 positioniert. Die Förderung von Schmutzfluid von der Reinigungswalze 28 (abgelöst durch die Abstreifleiste 200 aus dem entsprechenden Besatz) erfolgt nach dem Überwurfprinzip aufgrund der Anordnung der Abstreifleiste 200 und der Eingangsmündung 188 bezogen auf die Höhenrichtung 52 oberhalb der Mittelachse 270.
  • In der Tankkombination 36 ist der Reinigungsflüssigkeits-Tank 40 oberhalb des Schmutzfluid-Tanks 38 positioniert, das heißt der Schmutzfluid-Tank 38 liegt näher zu der Aufstellebene 26 als der Reinigungsflüssigkeits-Tank 40.
  • An dem Fahrkörper 14 ist oberhalb der Wandung 78 eine Aufnahme 272 gebildet (siehe beispielsweise Figur 5).
  • Der Reinigungsflüssigkeits-Tank 40 weist eine Lasche 274 auf, welche zum Eintauchen in die Aufnahme 272 vorgesehen ist.
  • Grundsätzlich kann die Lasche 274 an einem entsprechenden Behälter angeordnet sein, oder die Lasche 274 ist so ausgebildet, dass sie grundsätzlich auch noch Reinigungsflüssigkeit aufnehmen kann.
  • An der Aufnahme 272 und damit an dem Fahrkörper 14 ist eine Schiebeführung 276 angeordnet und an der Lasche 274 sind entsprechende Gegenelemente 278 angeordnet.
  • Es ist eine Verriegelungseinrichtung 278 vorgesehen, durch welche die Lasche 274 in der Aufnahme 272 mit dem Fahrkörper 14 verriegelbar ist.
  • Der Reinigungsflüssigkeits-Tank 40 weist eine Oberseite 280 auf. Wenn der Reinigungsflüssigkeits-Tank 40 an dem Bodenkopf 12 eingesetzt ist, ist diese Oberseite 280 fluchtend zu einer Oberseite des Bodenkopfs 12 ausgerichtet.
  • Entsprechend ist die Lasche 274 in der Richtung zu der Aufstellebene 26 hin zu der Oberseite 280 zurückgesetzt, um diese bündige Ausrichtung zu erreichen.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel ist an der Lasche 274 eine Öffnung 282 angeordnet, welcher ein Verschlusselement 284 zugeordnet ist. Über das Verschlusselement 284 kann die Öffnung 282 verschlossen werden. Über die Öffnung 282 lässt sich der Reinigungsflüssigkeits-Tank 40 mit Reinigungsflüssigkeit (Reinwasser oder Reinwasser mit tensidischem Zusatz) befüllen.
  • Der Reinigungsflüssigkeits-Tank 40 weist einen an den Anschluss 176 an der Kassette 98 angepassten Anschluss auf.
  • Wie oben erwähnt, ist dem Reinigungsflüssigkeits-Tank 40 insbesondere ein Ventil zugeordnet, um nur im Betrieb der Verteilereinrichtung 168 Reinigungsflüssigkeit bereitzustellen.
  • Der Schmutzfluid-Tank 38 (Figuren 27 bis 38) umfasst eine Tankschale 286 und einen Tankdeckel 288. Der Tankdeckel 288 sitzt bei verschlossenem Schmutzfluid-Tank 38 an der Tankschale 286. Der Tankdeckel 288 ist abnehmbar von der Tankschale 286.
  • Die Tankschale 286 hat einen Tankboden 290 und eine von dem Tankboden 290 abragende umlaufende Wandung 292. Zwischen der Wandung 292 und dem Tankboden 290 ist ein Aufnahmeraum 294 für Schmutzfluid gebildet.
  • Die Wandung 292 hat einen ersten Bereich 296, welcher gerade ausgebildet ist, und parallel zu der zweiten Sehne 68 liegt bzw. an welcher die zweite Sehne 68 liegt. Sie weist einen zweiten Bereich 298 auf, welcher für den umlaufenden Verschluss des Aufnahmeraums 294 sorgt. Dieser zweite Bereich 298 ist kreisförmig, um die kreisförmige Außenkontur 64 zu erreichen.
  • An dem Tankboden 290 ist eine Aufnahme 300 für eine Rolle 302 (Figur 2) gebildet.
  • Die Rolle 302 liegt an der Aufstellebene 26. Die Rolle 302 ist insbesondere bezogen auf die Hauptfahrtrichtung 24 fluchtend mit der Stützrolle 20 ausgerichtet. Die Rolle 302 ist ebenfalls eine Stützrolle, welche aber insbesondere nicht schwenkbar ist. Sie ist um eine Achse parallel zur Radachse 19 drehbar.
  • An dem Tankboden sind ein erster Pfosten 304 und ein zweiter Pfosten 306 beabstandet zueinander angeordnet. Diese Pfosten 304 und 306 ragen von dem Tankboden 290 nach oben weg.
  • In dem Tankdeckel 288 sind dem Pfosten 304, 306 jeweils zugeordnete durchgehende Ausnehmungen 308a, 308b gebildet, wobei ein Durchtauchen des entsprechenden Pfostens 304 bzw. 306 ermöglicht ist, wenn der Tankdeckel 288 auf die Tankschale 286 aufgesetzt ist (vergleiche beispielsweise Figur 27).
  • Es ist eine Dichtungseinrichtung 310 vorgesehen, welche umlaufend an dem jeweiligen Pfosten 304, 306 und/oder der Ausnehmung 308a, 308b angeordnet ist und für eine Fluiddichtung zwischen dem jeweiligen Pfosten 304, 306 und der Ausnehmung 308a, 308b sorgt, wenn der Tankdeckel 288 auf die Tankschale 286 aufgesetzt ist.
  • An dem ersten Pfosten 304 und dem zweiten Pfosten 306 ist jeweils ein Befestigungselement 312 angeordnet, welches bei an der Tankschale fixiertem Tankdeckel 288 durch die entsprechende Ausnehmung 308a, 308b durchgetaucht ist.
  • Die Befestigungselemente 312 dienen zur Fixierung des Schmutzfluid-Tanks 38 an dem Reinigungsflüssigkeits-Tank 40, welcher entsprechend Gegenelemente für die Befestigungselemente 312 aufweist.
  • Insbesondere ist eine hängende Fixierung des Schmutzfluid-Tanks 38 an dem Reinigungsflüssigkeits-Tank 40 vorgesehen.
  • Über die Befestigungselemente 312 ist eine Schiebeführung realisiert. Der Schmutzfluid-Tank 38 lässt sich in einer Schieberichtung 314 (Figur 4) an dem Reinigungsflüssigkeits-Tank 40 einsetzen bzw. entnehmen. Die Schieberichtung 314 ist parallel zur Hauptfahrtrichtung 24 orientiert und ist insbesondere quer (und vorzugsweise senkrecht) zu der Rotationsachse 94 orientiert.
  • Die Schieberichtung 314 ist weiterhin quer und insbesondere senkrecht zu der Einsetzrichtung/Entnahmerichtung 124 für die Kassette 98 orientiert.
  • Es ist ferner eine Verriegelungseinrichtung 316 vorgesehen, über welche der Schmutzfluid-Tank 38 mit dem Reinigungsflüssigkeits-Tank 40 bei Fixierung über die Befestigungselemente 312 verriegelbar ist und insbesondere bezüglich der Schieberichtung 314 verriegelbar ist.
  • Die Verriegelungseinrichtung 316 umfasst (mindestens) eine Sperrklinke 318, welche an einen Entriegelungstaster 320 gekoppelt ist.
  • Der Entriegelungstaster 320 ist insbesondere mittig an dem Tankdeckel 288 angeordnet. Weiterhin ist er insbesondere über einem Kanal 322 angeordnet, über welchen Schmutzfluid von der mindestens einen Reinigungswalze 28 über den Kanal 386 des Abstreifelemente 178 in den Aufnahmeraum 294 des Schmutzfluid-Tanks 38 einkoppelbar ist.
  • Bezogen auf die Höhenrichtung 52 (wenn der Schmutzfluid-Tank 38 an dem Bodenkopf 12 sitzt) ist der Entnahmetaster 320 und ist die Sperrklinke 318 über und insbesondere direkt über dem Kanal 322 angeordnet.
  • Die Tankschale 286 weist einen hochgezogenen Rand 324 auf, welcher dem Verlauf des zweiten Bereichs 298 der Wandung 292 folgt und insbesondere durch die Wandung 292 gebildet ist.
  • Der hochgezogene Rand 324 ist so ausgebildet, dass er über eine oberste Stelle des Tankdeckels 288, wenn dieser an der Tankschale 286 liegt, hinausragt und insbesondere über den Entriegelungstaster 320 hinausragt.
  • Der hochgezogene Rand 324 bildet ein Anschlagelement beim Einsetzen des Schmutzfluid-Tanks 38 an dem Reinigungsflüssigkeits-Tank 40 in der Schieberichtung 314 (vergleiche beispielsweise Figur 4).
  • An dem Reinigungsflüssigkeits-Tank 40 ist dazu ein entsprechendes Gegenelement 326 angeordnet, welches insbesondere über eine Außenseite zurückgesetzt ist. Wenn die Tankkombination 36 an dem Bodenkopf 12 fixiert ist, wobei der Schmutzfluid-Tank 38 an dem Reinigungsflüssigkeits-Tank 40 fixiert ist, dann ergibt sich ein kontinuierlicher und insbesondere kantenfreier Übergang an der entsprechenden Wandung sowohl zwischen Reinigungsflüssigkeits-Tank 40 und Schmutzfluid-Tank 38 als auch zwischen der Tankkombination 36 und dem Bodenkopf 12.
  • Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist an dem Reinigungsflüssigkeits-Tank 40 eine Ausnehmung 328 angeordnet oder gebildet, welche dem Entriegelungstaster 320 zugeordnet ist und so positioniert ist, dass ein Bediener durch die Ausnehmung 328 hindurch auf den Entriegelungstaster 320 zugreifen kann (vergleiche Figur 1).
  • Bei an dem Bodenkopf 12 fixierter Tankkombination 36 ist die Tankkombination 36 durch entsprechenden Zugriff auf die Verriegelungseinrichtung 278 als Ganzes, das heißt als Kombination von Schmutzfluid-Tank 38 und Reinigungsflüssigkeits-Tank 40 abnehmbar (vergleiche Figur 5).
  • Es ist aber grundsätzlich auch einzeln der Schmutzfluid-Tank 38 von dem Bodenkopf 12 und dem Reinigungsflüssigkeits-Tank 40 abnehmbar, indem entsprechend auf den Entriegelungstaster 320 zugegriffen wird, bei an dem Bodenkopf 12 verbleibendem Reinigungsflüssigkeits-Tank 40 (vergleiche Figur 4).
  • Die Entnahme bzw. das Einsetzen der Kassette 98 an dem Bodenkopf 12 ist unabhängig von dem "Status" der Tankkombination 36 oder der einzelnen Tanks 38 und 40 bezüglich des Bodenkopfs 12. Die Kassette 98 lässt sich entnehmen bzw. einsetzen, wenn die Tankkombination 36 an dem Bodenkopf 12 fixiert ist, oder von diesem gelöst ist. Die Kassette 98 lässt sich an dem Bodenkopf 12 einsetzen oder entnehmen, wenn der Schmutzfluid-Tank 38 bezüglich des Bodenkopfs 12 gehalten ist oder nicht.
  • Es ist eine umlaufende Dichtungseinrichtung 330 zwischen dem Tankdeckel 288 und der Tankschale 286 vorgesehen. Diese Dichtungseinrichtung 330 ist an der Tankschale 286 und/oder dem Tankdeckel 288 angeordnet. Bei dem in Figur 28 gezeigten Ausführungsbeispiel ist sie an dem Tankdeckel 288 angeordnet.
  • An der Tankschale 286 ist eine Anlage 332 für den Tankdeckel 288 positioniert, welcher für eine Abstützung nach unten, das heißt zu dem Tankboden 290 hin, sorgt.
  • Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist der Tankdeckel 288 als Ganzes von der Tankschale 286 abnehmbar und von dieser entfernbar.
  • An dem Tankdeckel 288 ist eine Öffnung 334 mit einem Verschluss 336 angeordnet. Über den Verschluss 336 lässt sich die Öffnung 334 verschließen.
  • Über die Öffnung 334 lässt sich bei offenem Verschluss 336 der Schmutzfluid-Tank 38 von Schmutzfluid leeren.
  • Beispielsweise für eine gründlichere Reinigung des Schmutzfluid-Tanks 38 wird der Tankdeckel 288 von der Tankschale 286 entnommen.
  • Die Öffnung 334 ist zwischen beispielsweise der Ausnehmung 308b und einer Außenseite 338 des Tankdeckels 288 und insbesondere beabstandet zu dem Kanal 322 und beabstandet zu der Sperrklinke 318 bzw. dem Entriegelungstaster 320 positioniert.
  • Der Kanal 322 an dem Tankdeckel 288 weist eine Einlassmündung 340 und eine Auslassmündung 342 auf. Der Kanal 322 ist bis auf die Einlassmündung 340 und die Auslassmündung 342 geschlossen. Die Einlassmündung 340 dient zur Ankopplung an das Abstreifelement 178 mit dessen Ausgangsmündung 190. Die Auslassmündung 342 des Kanals 322 dient zur Einkopplung von Schmutzfluid in die Tankschale 286 und dabei in den Aufnahmeraum 294 der Tankschale 286.
  • Der Kanal 322 weist eine Kanalwandung 344 mit einem Kanalboden 346 und einer gegenüberliegenden Kanaldecke 348 auf.
  • Der Kanal 322 ist an einem mittleren Bereich 350 des Tankdeckels 288 bezogen auf gegenüberliegende laterale Seiten 352a, 352b positioniert. Der Tankdeckel 288 weist eine Breitenrichtung 354 zwischen diesen gegenüberliegenden lateralen Seiten 352a, 352b auf, wobei bei an dem Bodenkopf 12 fixiertem Schmutzfluid-Tank 38 diese Breitenrichtung 354 parallel zu der Rotationsachse 94 ist. Sie ist ferner quer und insbesondere senkrecht zu der Hauptfahrtrichtung 24. Sie ist ferner parallel zu der ersten Sehne 66 und der zweiten Sehne 68.
  • Bezogen auf die Breitenrichtung 354 sind die Einlassmündung 340 und die Auslassmündung 342 versetzt zueinander angeordnet, das heißt sie weisen in der Breitenrichtung 354 einen Abstand auf.
  • Der Kanal 322 weist bezogen auf eine mittlere Achse eine Längserstreckungsrichtung 356 auf (Figur 30). Bezogen auf diese Längserstreckungsrichtung 356 liegt der Kanal 322 in einem spitzen Winkel 358 zu der Breitenrichtung 354 (vergleiche Figur 30). Bezogen auf die Breitenrichtung 340 liegt die Einlassmündung 340 näher zu der lateralen Seite 352b als die Auslassmündung 342. Die Auslassmündung 342 liegt näher zu der lateralen Seite 352a als die Einlassmündung 340.
  • Der spitze Winkel 358 liegt im Bereich zwischen 15° und 75°. Insbesondere ist der spitze Winkel 358 größer oder gleich 30°. Ferner ist es insbesondere vorgesehen, dass der spitze Winkel 358 kleiner oder gleich 60° ist. Bei einem konkreten Ausführungsbeispiel liegt der spitze Winkel 358 bei ca. 45°.
  • Die Einlassmündung 340 weist eine erste Mündungsnormale 360 auf. Die Auslassmündung 342 weist eine zweite Mündungsnormale 362 auf.
  • Beim Einströmen von Schmutzfluid in den Kanal 322 an der Einlassmündung 340 ist eine Hauptströmungsrichtung 364 mindestens näherungsweise parallel zu der ersten Mündungsnormale 360.
  • Beim Ausströmen von Schmutzfluid an dem Kanal 322 aus der Auslassmündung 342 in den Aufnahmeraum 294 ist die entsprechende Hauptströmungsrichtung 366 (Figur 30) mindestens näherungsweise parallel zu der zweiten Mündungsnormale 362.
  • Die erste Mündungsnormale 360 und die zweite Mündungsnormale 362 sind geometrische Größen der Einlassmündung 340 bzw. der Auslassmündung 342.
  • Die erste Mündungsnormale 360 und die zweite Mündungsnormale 362 sind quer und beispielsweise senkrecht zueinander orientiert. Die Auslassmündung 342 weist dem Tankboden 290 zu und ist entsprechend mit ihrer zweiten Mündungsnormale 362 quer und insbesondere senkrecht zu dem Tankboden 290 orientiert.
  • Die erste Mündungsnormale 360 ist mindestens näherungsweise parallel zu dem Tankboden 290 orientiert. Sie kann auch in einem kleinen spitzen Winkel insbesondere kleiner als 45° zu dem Tankboden 290 orientiert sein.
  • Die erste Mündungsnormale 360 und die zweite Mündungsnormale 362 sind jeweils quer und insbesondere senkrecht zu der Rotationsachse 94 orientiert, wenn der Schmutzfluid-Tank 38 an dem Bodenkopf 12 gehalten ist. Sie sind dann entsprechend auch quer und insbesondere senkrecht zu der ersten Sehne 66 bzw. der zweiten Seite 68 orientiert.
  • Insbesondere liegt die erste Mündungsnormale 360 in einem stumpfen Winkel 368 (vergleiche Figur 30) zu der Längserstreckungsrichtung 356 des Kanals 322. Der stumpfe Winkel liegt beispielsweise in der Größenordnung von 135°.
  • Die zweite Mündungsnormale 362 liegt quer und näherungsweise senkrecht zu der Längserstreckungsrichtung 356 des Kanals 320.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel ist der Kanalboden 346 in einem spitzen Winkel 370 zur Aufstellebene 26 geneigt. Der spitze Winkel 370 ist kleiner und liegt beispielsweise in der Größenordnung von 10° oder 20°. Insbesondere unterscheidet sich ein Winkel der zweiten Mündungsnormale 362 zu der Längserstreckungsrichtung 356 von dem 90°-Winkel um den Betrag des spitzen Winkels 370.
  • Durch die Neigung des Kanalbodens 346 in dem spitzen Winkel 370 bezogen auf die Aufstellebene 26 zu der Auslassmündung 342 hin wird die Beförderung von Schmutzfluid von der Einlassmündung 340 zu der Auslassmündung 352 gravitativ unterstützt.
  • Der Kanal 322 ist so angeordnet, dass Schmutzfluid aufgrund des spitzen Winkels 358 in der Breitenrichtung 354 seitlich geleitet wird. Aufgrund des spitzen Winkels 370 wird in dem Kanal 322 Schmutzfluid auch nach unten geleitet.
  • Im Bereich der Einlassmündung 340 weist der Kanal an seinem Kanalboden 346 eine Wandung 372 auf, welche der Einlassmündung 340 vorgelagert ist. Es ist dadurch ein Kanalbecken 374 im Bereich der Einlassmündung 340 gebildet.
  • Im Bereich des Kanalbeckens 374 ist das Abstreifelement 178 mit seiner Ausgangsmündung 190 an den Schmutzfluid-Tank 38 und dabei an den Tankdeckel 288 angeschlossen. Die Tropfkante 226 liegt über dem Kanalbecken 374. Die Wandung 372 verhindert, dass Schmutzfluid in Richtung der Reinigungswalze 28 strömen kann (siehe Figur 21).
  • An dem Schmutzfluid-Tank 38 ist eine Flüssigkeitstand-Sensoreinrichtung 376 angeordnet. Diese umfasst eine oder mehrere und insbesondere zwei Flüssigkeitsstand-Sensoren 378. Diese sind insbesondere an dem Tankdeckel 288 angeordnet (vergleiche Figur 30).
  • Sie sind so angeordnet und ausgebildet, dass sie das Erreichen eines bestimmten Flüssigkeitspegels detektieren können. Dieser bestimmte Flüssigkeitspegel ist insbesondere ausgerichtet an einer Unterseite des Kanals 322 an einer entsprechenden Außenseite des Kanalbodens 346 (vergleiche Figur 30).
  • Die Flüssigkeitsstand-Sensoren 378 sind insbesondere im Bereich der lateralen Seite 352a angeordnet, wenn der Verschluss 336 in der Nähe der lateralen Seite 352b angeordnet ist.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel ist mittels der Flüssigkeitsstand-Sensoreinrichtung 376 auch ein Anwesenheitssensor gebildet, durch den durch die Steuerungseinrichtung des Bodenreinigungsgeräts 10 detektierbar ist, ob der Schmutzfluid-Tank 38 an dem Bodenkopf 12 eingesetzt ist oder nicht.
  • Dazu ist beispielsweise einem Flüssigkeitsstand-Sensor ein erster Kontakt 379a zugeordnet, welcher insbesondere an der Oberseite des Tankdeckels 288 positioniert ist (Figur 29). Dieser erste Kontakt 379a steht insbesondere in direktem elektrisch wirksamen Kontakt mit einer entsprechenden Elektrode des zugeordneten Flüssigkeitsstand-Sensors 378 und bildet auch einen Anschluss für die Flüssigkeitsstand-Messung.
  • Es ist ein zweiter Kontakt 379b ebenfalls an der Oberseite des Tankdeckels 288 vorgesehen. Dieser ist mit dem ersten Kontakt 379a elektrisch verbunden. Insbesondere ist mit dem ersten Kontakt 379a und 379b ein elektrischer Kontaktstreifen an dem Tankdeckel 288 angeordnet.
  • Dem Bodenkopf 12 sind dem ersten Kontakt 379a und dem zweiten Kontakt 379b elektrisch getrennte Gegenkontakte zugeordnet. Diese sind beispielsweise an dem Reinigungsflüssigkeits-Tank 40 angeordnet und entsprechend dann elektrisch leitend mit der Steuerungseinrichtung verbunden, oder können unter Umgehung des Reinigungsflüssigkeits-Tank 40 so angeordnet sein, dass eine elektrische Verbindung mit der Steuerungseinrichtung vorliegt.
  • Wenn der Schmutzfluid-Tank 38 nicht bezüglich des Bodenkopfs 12 fixiert ist, dann sind die entsprechenden Gegenkontakte nicht elektrisch miteinander verbunden. Wenn der Schmutzfluid-Tank 40 am Bodenkopf 12 sitzt, dann kann über die Kontakte 379a, 379b ein Strom oder insbesondere Kurzschluss-Strom fließen. Dieser ist wiederum detektierbar und dadurch kann mithilfe der Flüssigkeitsstand-Sensoreinrichtung 376 die Anwesenheit des Schmutzfluid-Tanks 38 an dem Bodenkopf 12 detektiert werden.
  • Wie aus Figur 32 ersichtlich ist, weist die Einlassmündung 340 eine Begrenzungslinie 380 quer zu der Breitenrichtung 354 auf. Eine nächstliegende entsprechende Begrenzungslinie 382 der Auslassmündung 342, wobei diese Begrenzungslinie 382 ebenfalls senkrecht zu der Breitenrichtung 354 ist, ist beabstandet zu der Begrenzungslinie 380. In der Breitenrichtung 354 sind die Einlassmündung 340 und die Auslassmündung 342 versetzt zueinander angeordnet.
  • In den Figuren 33 bis 35 sind unterschiedliche Ansichten des Schmutzfluid-Tanks 38 mit Flüssigkeitsbefüllung 384 angedeutet. Es lässt sich eine Schmutzfluidbefüllung bis unterhalb des Kanalbodens 346 erreichen bzw. bis z einer Unterseite der Flüssigkeitsstand-Sensoren 378 erreichen. Durch den Kanal 322 mit seiner schrägen Anordnung ist in allen Lagen des Tanks ein ausreichend hohes Speichervolumen für den Aufnahmeraum 294 erreicht. Dies wird im Folgenden anhand der Figuren 36 bis 38 erläutert.
  • In Figur 32 ist ein Koordinatensystem mit X- und Y-Achsen und einer Z-Achse senkrecht zur Zeichenebene eingezeichnet.
  • In Figur 36(a) ist ein Zustand gezeigt, bei dem der Schmutzfluid-Tank 38 bezüglich der Breitenrichtung 154 nicht parallel zur Y-Richtung ausgerichtet ist. Das Fluid 384 konzentriert sich an einer Seite. Es ergibt sich auch hier ein hohes Aufnahmevolumen, da aufgrund der schrägen Anordnung des Kanals bezogen auf die Längserstreckungsrichtung 356 nicht auslaufen kann, weil insbesondere die Auslassmündung 342 nicht erreicht ist.
  • Bei einer gegensinnigen Position gemäß Figur 36(b) wird ein Auslaufen ebenfalls effektiv verhindert, da die Auslassmündung 342 in der Breitenrichtung 354 zu der Einlassmündung 340 versetzt ist.
  • In den Figuren 37(a) und (b) ist ein Flüssigkeitsvolumen 384 angedeutet, wenn eine Neigung der X-Achse gemäß Figur 32 zur Aufstellebene 26 vorliegt. Auch hier erhält man aus den genannten Gründen einen guten Auslaufschutz.
  • In Figur 38 ist ein Flüssigkeitsstand 384 an der Unterseite des Tankdeckels 288 angedeutet, welcher maximal ist. Es ist dann der Kanalboden 346 erreicht und die Flüssigkeitsstand-Sensoren 378 sprechen entsprechend an und es wird eine Warnmeldung generiert.
  • In den möglichen Lagen des Flüssigkeits-Tanks 38 wird trotz ausreichend hohem Aufnahmevolumen das Auslaufen von Schmutzfluid aus dem Kanal 322 "rückwärts" effektiv verhindert aufgrund der entsprechenden Lage des Kanals 322.
  • Das Bodenreinigungsgerät 10 wurde als selbstfahrendes und selbstlenkendes Bodenreinigungsgerät 10 beschrieben.
  • Aspekte der Erfindung, insbesondere bezüglich der Kassette 98, der Ausbildung des Schmutzfluid-Tanks 38 mit dem Kanal 322 an dem Tankdeckel 288 und der Ausbildung des Abstreifelements 178 können allein oder in Kombination auch bei einem handgeführten Bodenreinigungsgerät 386 (Figur 39) eingesetzt werden. Dieses umfasst einen Bodenkopf 388, an welchen eine Stabeinrichtung 390 angelenkt ist. Die Stabeinrichtung 390 dient dazu, den Bodenkopf 388 über einen zu reinigenden Boden zu führen, wobei ein Bediener auf dem Boden aufsteht und die Führung über die Stabeinrichtung 390 stehend durchführt.
  • Der Bodenkopf 388 ist mit einer Kassette entsprechend der Kassette 98 versehen.
  • Er ist alternativ oder zusätzlich mit einem Schmutzfluid-Tank entsprechend dem Schmutzfluid-Tank 38 mit dem Kanal 322 versehen.
  • Es kann ein Abstreifelement entsprechend dem Abstreifelement 178 vorgesehen sein.
  • Es kann grundsätzlich ein Fahrantrieb des Bodenkopfs 288 vorgesehen sein, oder es erfolgt eine Antriebsbewegung des Bodenkopfs 388 über die Reinigungswalze 28 bei deren Rotation um die Rotationsachse 94.
  • Im Zusammenhang mit den Figuren wurde Ausführungsbeispiele beschrieben, bei denen eine einzige Kassette 98 vorgesehen ist, welche eine einzige Reinigungswalze 28 hält.
  • Es ist auch möglich, dass eine Kassette entsprechend der Kassette 98 mehrere Reinigungswalzen und beispielsweise zwei Reinigungswalzen hält.
  • Es ist weiterhin möglich, dass an einem entsprechenden Bodenkopf des Bodenreinigungsgeräts eine Mehrzahl von Kassetten entsprechend der Kassette 98 vorgesehen sind, wobei eine entsprechende Kassette 98 dann ein oder mehrere Reinigungswalzen hält. Bei einer Mehrzahl von Kassetten können die Kassetten unmittelbar benachbart sein, oder die Kassetten können beabstandet sein, wobei insbesondere zwischen beabstandeten Kassetten ein Schmutzfluid-Tank sitzt.
  • Ferner wurde das Bodenreinigungsgerät im Zusammenhang mit den Zeichnungen mit einer Reinigungswalze beschrieben, welche eine Nasswisch-Funktion hat. Es ist grundsätzlich auch möglich, dass an einer Kassette beispielsweise eine Reinigungswalze angeordnet ist, welche nur eine Kehrfunktion hat und insbesondere einen Borstenbesatz aufweist. Das Bodenreinigungsgerät kann dann grundsätzlich als reines Kehrgerät ausgebildet sein und ein Reinigungsflüssigkeits-Tank ist nicht notwendig.
  • Es ist auch möglich, dass das Bodenreinigungsgerät eine eigene Reinigungswalze mit Kehrfunktion aufweist, und eine Reinigungswalze mit Nasswisch-Funktion.
  • Bezugszeichenliste
  • 10
    Bodenreinigungsgerät
    12
    Bodenkopf
    14
    Fahrkörper
    16
    zu reinigender Boden
    18
    Räder
    18a
    Rad
    18b
    Rad
    19
    Radachse
    20
    Stützrolle
    21
    Drehachse
    22
    Achse
    24
    Hauptfahrtrichtung
    26
    Aufstellebene
    28
    Reinigungswalze
    30
    Navigationseinrichtung
    32
    Vorderes Ende
    34
    Hinteres Ende
    36
    Tankkombination
    38
    Schmutzfluid-Tank
    40
    Reinigungsflüssigkeits-Tank
    42
    Unterseite
    44
    Oberseite
    46
    Wandung
    48
    Stoßkörper
    50
    Zentrum
    52
    Höhenrichtung
    54
    Klippensensor
    56
    Batteriefach
    58
    Deckel
    60
    Sensor
    62
    Ladekontakt
    64
    Außenkontur
    66
    Erste Sehne
    68
    Zweite Sehne
    70
    Aufnahmeschacht
    72
    Längserstreckungsrichtung
    74
    Deckelwandung
    76
    Wandung
    78
    Wandung
    80
    Öffnung
    82
    Erste laterale Seite
    84
    Zweite laterale Seite
    86
    Seitenwandung
    88
    Öffnung
    90
    Antriebsmotor
    92
    Antriebswelle
    94
    Rotationsachse
    96
    Erstes Drehlager
    98
    Kassette
    100
    Deckel
    102
    Verriegelungseinrichtung
    104
    Entriegelungstaste
    106
    Gegenelement
    108
    Zweites Drehlager
    110
    Tragstruktur
    112
    Wandung
    114
    Längserstreckungsrichtung
    116
    Führungseinrichtung
    118
    Gegenführungseinrichtung
    120
    Nuten
    122
    Leiste
    124
    Einsetzrichtung/Entnahmerichtung
    126
    Halteeinrichtung
    128
    Erstes Halteelement
    130
    Zweites Halteelement
    132
    Ringelement
    134
    Öffnung
    136
    Träger
    138
    Reinigungsmedium (Besatz)
    140
    Öffnung
    142
    Erstes Eintauchelement
    144
    Stützelement
    146
    Erster Teil
    148
    Zweiter Teil
    150
    Zweites Eintauchelement
    152
    Innenraum
    154
    Verschiebungsrichtung
    156
    Federeinrichtung
    158
    Aufnahme
    160
    Formschlusseinrichtung
    162
    Aufnahmeelement
    164
    Eintauchöffnung
    166
    Eintauchelement
    168
    Verteilereinrichtung
    170
    Verteilerkanal
    172
    Kanalwandung
    174
    Öffnung
    176
    Anschluss
    178
    Abstreifelement
    180
    Leiteinrichtung
    182
    Körper
    184
    Kanaleinrichtung
    186
    Kanal
    188
    Eingangsmündung
    190
    Ausgangsmündung
    192
    Schwenkachse
    194
    Erster Wellenstummel
    196
    Zweiter Wellenstummel
    198a
    Erstes Hakenelement
    198b
    Zweites Hakenelement
    200
    Abstreifleiste
    202
    Unterseite
    204
    Oberseite
    206
    Abstützbereich
    208
    Federeinrichtung
    210
    Abstützelement
    212
    Schrägfläche
    214
    Breitenrichtung
    216
    Erste Breite
    218
    Zweite Breite
    220
    Mittelebene
    222
    Dreiecksform
    224
    Dreiecksspitze
    226
    Tropfkante
    228
    Erster Bereich
    230
    Zweiter Bereich
    231
    Gabelpunkt
    232
    Stumpfer Winkel
    234
    Spitzer Winkel
    236
    Dritter Bereich
    238
    Prallfläche
    240
    Kanaldecke
    242
    Kanalboden
    244
    Spitzer Winkel
    246
    Haarkammeinrichtung
    248
    Pin
    250
    Rotationsrichtung
    252
    Kehreinrichtung
    252'
    Kehreinrichtung
    252"
    Kehreinrichtung
    254
    Kehrkante
    256
    Zähne
    258
    Unterseite
    260
    Leitfläche
    262
    Abstand
    264
    Abstand
    266
    Zahn
    268
    Bereich
    270
    Mittelachse
    272
    Aufnahme
    274
    Lasche
    276
    Schiebeführung
    278
    Verriegelungseinrichtung
    280
    Oberseite
    282
    Öffnung
    284
    Verschlusselement
    286
    Tankschale
    288
    Tankdeckel
    290
    Tankboden
    292
    Wandung
    294
    Aufnahmeraum
    296
    Erster Bereich
    298
    Zweiter Bereich
    300
    Aufnahme
    302
    Rolle
    304
    Erster Pfosten
    306
    Zweiter Pfosten
    308a
    Ausnehmung
    308b
    Ausnehmung
    310
    Dichtung
    312
    Befestigungselement
    314
    Schiebeeinrichtung
    316
    Verriegelungseinrichtung
    318
    Sperrklinke
    320
    Entriegelungstaster
    322
    Kanal
    324
    Hochgezogener Rand
    326
    Gegenelement
    328
    Ausnehmung
    330
    Dichtungseinrichtung
    332
    Anlage
    334
    Öffnung
    336
    Verschluss
    338
    Außenseite
    340
    Einlassmündung
    342
    Auslassmündung
    344
    Kanalwandung
    346
    Kanalboden
    348
    Kanaldecke
    350
    Mittlerer Bereich
    352a
    Laterale Seite
    352b
    Laterale Seite
    354
    Breitenrichtung
    356
    Längserstreckungsrichtung
    358
    Spitzer Winkel
    360
    Erste Mündungsnormale
    362
    Zweite Mündungsnormale
    364
    Hauptströmungsrichtung
    366
    Hauptströmungsrichtung
    368
    Stumpfer Winkel
    370
    Spitzer Winkel
    372
    Wandung
    374
    Kanalbecken
    376
    Flüssigkeitsstand-Sensoreinrichtung
    378
    Flüssigkeitsstand-Sensor
    379a
    Erster elektrischer Kontakt
    379b
    Zweiter elektrischer Kontakt
    380
    Begrenzungslinie
    382
    Begrenzungslinie
    384
    Fluid
    386
    Bodenreinigungsgerät
    388
    Bodenkopf
    390
    Stabeinrichtung

Claims (20)

  1. Bodenreinigungsgerät, umfassend einen Bodenkopf (12; 388) und mindestens eine Reinigungswalze (28), welche im Betrieb des Bodenreinigungsgeräts um eine Rotationsachse (94) rotiert, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Abstreifelement (178) mit mindestens einer Abstreifleiste (200) vorgesehen ist, wobei die mindestens eine Abstreifleiste (200) zum Abstreifen von Schmutzfluid von der mindestens einen Reinigungswalze (28) dient, dass an dem mindestens einen Abstreifelement (178) eine Kanaleinrichtung (184) mit einer Eingangsmündung (188) und einer Ausgangsmündung (190) angeordnet ist, wobei die Eingangsmündung (188) der mindestens einen Reinigungswalze (28) zugewandt ist und die Ausgangsmündung (190) einem Schmutzfluid-Tank (38) zuweist, und dass die Eingangsmündung (188) der Kanaleinrichtung (184) eine größere maximale Breite in einer Breitenrichtung (214) parallel zu der Rotationsachse (94) aufweist als die Ausgangsmündung (190) der Kanaleinrichtung (184).
  2. Bodenreinigungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanaleinrichtung (184) zwischen der Eingangsmündung (188) und der Ausgangsmündung (190) mindestens bezogen auf die Breitenrichtung (214) trichterförmig ausgebildet ist.
  3. Bodenreinigungsgerät nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch mindestens eines der Folgenden:
    - die Kanaleinrichtung (184) umfasst genau einen Kanal (186) mit der Eingangsmündung (188) und der Ausgangsmündung (190);
    - die maximale Breite (216) der Eingangsmündung (188) in der Breitenrichtung (214) ist mindestens dreifach größer als die maximale Breite (218) der Ausgangsmündung (190);
    - die Eingangsmündung (188) weist eine größere maximale Höhe in einer Höhenrichtung quer zur Breitenrichtung (214) auf als die Ausgangsmündung (190);
    - die Eingangsmündung (188) ist spiegelsymmetrisch zu einer Mittelebene (220) des mindestens einen Abstreifelements (178) angeordnet und/oder ausgebildet;
    - die Ausgangsmündung (190) ist spiegelsymmetrisch zu einer Spiegelebene des mindestens einen Abstreifelements (178) an dem mindestens einen Abstreifelement (178) angeordnet und/oder ausgebildet;
    - die Kanaleinrichtung (184) ist spiegelsymmetrisch zu einer Mittelebene (220) des mindestens einen Abstreifelements (178) an dem mindestens einen Abstreifelement (178) angeordnet und/oder ausgebildet;
    - die Ausgangsmündung (190) ist in der Breitenrichtung (214) und bezogen auf die Eingangsmündung (188) mittig an dem mindestens einen Abstreifelement (178) angeordnet.
  4. Bodenreinigungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgangsmündung (190) eine Dreiecksform hat, insbesondere mit mindestens einem der Folgenden:
    - der Ausgangsmündung (190) ist eine Tropfkante (226) zugeordnet;
    - eine Dreieckspitze (224) der dreieckförmigen Gestalt ist bezogen auf die Breitenrichtung (214) an dem mindestens einen Abstreifelement (178) mittig angeordnet und weist einer Aufstellebene (26) des Bodenreinigungsgeräts zu.
  5. Bodenreinigungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingangsmündung (188) durch mindestens eine Abstreifleiste (200) in Richtung zu einer Aufstellebene (26) des Bodenreinigungsgeräts hin begrenzt ist.
  6. Bodenreinigungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Abstreifleiste (200) einen ersten Bereich (228) aufweist und einen zweiten Bereich (230) aufweist, wobei der erste Bereich (228) und der zweite Bereich (230) in einem Winkel zueinander liegen und/oder zu der Breitenrichtung (214) liegen, insbesondere mit mindestens einem der Folgenden:
    - der erste Bereich (228) und/oder der zweite Bereich (230) weisen eine gerade Erstreckung auf;
    - der erste Bereich (228) und der zweite Bereich (230) liegen in einem stumpfen Winkel (232) zueinander;
    - der erste Bereich (228) und der zweite Bereich (230) liegen jeweils in einem spitzen Winkel (234) und insbesondere im betragsmäßig gleichen spitzen Winkel (234) zu der Breitenrichtung (214),
    und insbesondere
    dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem ersten Bereich (228) und dem zweiten Bereich (230) der mindestens einen Abstreifleiste (200) ein dritter Bereich (236) liegt, welcher mit dem ersten Bereich (228) und dem zweiten Bereich (230) verbunden ist, insbesondere mit mindestens einem der Folgenden:
    - der dritte Bereich (236) weist eine gerade Erstreckung auf;
    - der dritte Bereich (236) liegt parallel zur Breitenrichtung (214);
    - der dritte Bereich (236) liegt spiegelsymmetrisch zu dem ersten Bereich (228) und dem zweiten Bereich (230);
    - der dritte Bereich (236) weist eine kleinere Länge auf als der erste Bereich (228) und der zweite Bereich (230).
  7. Bodenreinigungsgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch mindestens eines der Folgenden:
    - einer Reinigungswalze (28) ist genau ein Abstreifelement (178) zugeordnet;
    - die mindestens eine Reinigungswalze (28) weist einen Besatz (138) und insbesondere textilen Besatz auf und die mindestens eine Abstreifleiste (200) liegt im Betrieb des Bodenreinigungsgeräts an dem Besatz an oder ragt in den Besatz (138) hinein;
    - die mindestens eine Abstreifleiste (200) begrenzt eine Eingangsmündung (188) für Schmutzfluid an dem mindestens einen Abstreifelement (178);
    - bezogen auf eine Höhenachse (52) des Bodenreinigungsgeräts begrenzt die mindestens eine Abstreifleiste (200) eine Eingangsmündung (188) an dem mindestens einen Abstreifelement (178) nach unten zu einer Aufstellebene (26) des Bodenreinigungsgeräts hin und insbesondere nur nach unten hin;
    - das mindestens eine Abstreifelement (178) ist in dem Betrieb des Bodenreinigungsgeräts bezogen auf eine Höhenachse (52) des Bodenreinigungsgeräts und einer Aufstellebene (26) des Bodenreinigungsgeräts oberhalb einer Mittelachse (270) der mindestens einen Reinigungswalze (28) angeordnet;
    - die Förderung von Schmutzfluid von der mindestens einen Reinigungswalze (28) zu einem Schmutzfluid-Tank (38) hin mit Abstreifen von Schmutzfluid von der mindestens einen Reinigungswalze (28) durch die mindestens eine Abstreifleiste (200) erfolgt nach dem Überwurfprinzip;
    - die mindestens eine Abstreifleiste (200) ist an einer Eingangsmündung (188) einer Kanaleinrichtung (184) des mindestens einen Abstreifelements (178) einseitig angeordnet.
  8. Bodenreinigungsgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Betrieb des Bodenreinigungsgeräts die mindestens eine Reinigungswalze (28) in einer Rotationsrichtung (250) so rotiert, dass an einer Eingangsmündung (188) des mindestens einen Abstreifelements (178) eine Strömungsrichtung für Schmutzfluid von der Eingangsmündung (188) in mindestens einen Kanal (186) des mindestens einen Abstreifelements (178) gleichsinnig zu der Rotationsrichtung (250) ist,
    und insbesondere
    dadurch gekennzeichnet, dass das Schwenklager eine Mehrzahl von beabstandeten Wellenstummeln (194; 196) aufweist, welchen ein oder mehrere Gegenelemente (198a; 198b) zugeordnet sind, insbesondere mit mindestens einem der Folgenden:
    - die Wellenstummel (194; 196) sind an dem mindestens einen Abstreifelement (178) oder an der Halteeinrichtung (126) angeordnet und das oder die Gegenelemente (198a; 198b) sind an der Halteeinrichtung (126) oder dem mindestens einen Abstreifelement (178) angeordnet;
    - das oder die Gegenelemente (198a; 198b) für die Wellenstummel (194; 196) sind als Aufnahmehaken ausgebildet, wobei die Wellenstummel (194; 196) von dem oder den Gegenelementen (198a; 198b) abnehmbar sind und dadurch das mindestens eine Abstreifelement (178) von der Halteeinrichtung (126) abnehmbar ist;
    - es sind mindestens zwei Wellenstummel (194; 196) vorgesehen und insbesondere ist jedem Wellenstummel (194; 196) ein eigenes Gegenelement (198a; 198b) zugeordnet.
  9. Bodenreinigungsgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kanalboden (242) des mindestens einen Kanals (186) zu einer Ausgangsmündung (190) hin relativ zu einer Aufstellebene (26) des Bodenreinigungsgeräts in einem spitzen Winkel (244) geneigt ist, und/oder
    dass an einer Kanaldecke (240) des mindestens einen Kanals (186) eine Prallfläche (238) für Schmutzpartikel angeordnet ist, welche Schmutzpartikel zu einer Ausgangsmündung (190) hin lenkt.
  10. Bodenreinigungsgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Eingangsmündung (188) der Kanaleinrichtung (184) des mindestens einen Abstreifelements (178) bezogen auf eine Höhenachse (52) des Bodenreinigungsgeräts eine obere Begrenzung aufweist und beabstandet zu der oberen Begrenzung eine untere Begrenzung aufweist, wobei die mindestens eine Abstreifleiste (200) an der unteren Begrenzung angeordnet ist und/oder die untere Begrenzung bildet, und wobei im Betrieb des Bodenreinigungsgeräts die mindestens eine Reinigungswalze (28) in einer Richtung (250) von der oberen Begrenzung zu der unteren Begrenzung hin rotiert, und wobei insbesondere ein Bereich der mindestens einen Reinigungswalze (28) mit Reinigungsflüssigkeit beaufschlagt ist, welcher dann zu der Eingangsmündung (188) hin rotiert.
  11. Bodenreinigungsgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Abstreifleiste (200) sich mindestens über eine ganze effektive Reinigungslänge der mindestens einen Reinigungswalze (28) erstreckt und insbesondere sich über die effektive Reinigungslänge hinaus sich nach außen erstreckt.
  12. Bodenreinigungsgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch mindestens eines der Folgenden:
    - an dem mindestens einen Abstreifelement (178) ist eine Haarkammeinrichtung (246) angeordnet;
    - an dem mindestens einen Abstreifelement (178) ist bezogen auf eine Rotationsrichtung (250) der mindestens einen Reinigungswalze (28) eine Haarkammeinrichtung (246) der mindestens einen Abstreifleiste (200) nachgeschaltet angeordnet.
  13. Bodenreinigungsgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Ausbildung als selbstfahrendes und selbstlenkendes Bodenreinigungsgerät (10), insbesondere mit einem Fahrkörper (14), an welchem ein Fahrantrieb für das Bodenreinigungsgerät (10) und eine Navigationseinrichtung (30) für das Bodenreinigungsgerät (10) angeordnet sind.
  14. Bodenreinigungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 12, gekennzeichnet durch eine Stabeinrichtung (300), welche an dem Bodenkopf (388) angeordnet ist, wobei das Bodenreinigungsgerät (386) durch einen stehenden Bediener über einen zu reinigenden Boden (16) führbar ist.
  15. Bodenreinigungsgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Kassette (98) mit der Halteeinrichtung (126) abnehmbar an dem Bodenkopf (12; 388) sitzt, wobei insbesondere die Halteeinrichtung (126) mindestens zwei beabstandete Haltestellen für die mindestens eine Reinigungswalze (28) aufweist, durch welche die mindestens eine Reinigungswalze (28) bei von dem Bodenkopf (12; 388) abgenommener Kassette (98) abnehmbar an der Kassette (98) gehalten ist, und dass bei an dem Bodenkopf (12; 388) angeordneter Kassette (98) die mindestens eine Reinigungswalze (28) drehmomentwirksam an eine Antriebswelle (92) gekoppelt ist.
  16. Bodenreinigungsgerät nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Bodenkopf (12; 388) einen Aufnahmeschacht (70) für die mindestens eine Kassette (98) aufweist, insbesondere mit mindestens einem der Folgenden:
    - der Aufnahmeschacht (70) hat eine Längserstreckungsrichtung (72), welche parallel zu der Rotationsachse (94) ist;
    - eine Längserstreckungsrichtung (72) des Aufnahmeschachts (70) liegt quer und insbesondere senkrecht zu einer Hauptfahrtrichtung (24) des Bodenreinigungsgeräts;
    - der Aufnahmeschacht (70) ist zu einer Bodenseite des Bodenkopfs (12; 388) offen;
    - der Aufnahmeschacht (70) ist zu einer Oberseite (44) des Bodenkopfs (12; 388) durch eine Deckelwandung (74) geschlossen;
    - die Deckelwandung (74) ist Teil des Bodenkopfs (12; 388) und/oder ist Teil eines Tanks, welcher an dem Bodenkopf (12; 388) gehalten ist und/oder ist eine Begrenzungswandung (74) einer Aufnahme (272) für mindestens einen Teil (274) eines Tanks (40) und insbesondere Reinigungsflüssigkeits-Tanks (40);
    - der Aufnahmeschacht (70) ist zu einer ersten lateralen Seite (82) hin durch eine Seitenwandung (96) geschlossen und zu einer gegenüberliegenden zweiten lateralen Seite (84) hin offen;
    - an der zweiten lateralen Seite (84) ist eine Einschuböffnung (88) für die Kassette (98) in den Aufnahmeschacht (70) gebildet;
    - an einer Seitenwandung (86), durch welche der Aufnahmeschacht (70) zu einer ersten lateralen Seite (82) hin geschlossen ist, sitzt die mindestens eine Antriebswelle (92) und insbesondere mindestens teilweise der Antriebsmotor (90) oder eine Drehmomentenübertragungseinrichtung von dem Antriebsmotor (90) zu der mindestens einen Antriebswelle (92);
    - der Bodenkopf (12; 388) weist bezogen auf eine Hauptfahrtrichtung (24) ein vorderes Ende (32) und ein hinteres Ende (34) auf und der Aufnahmeschacht (70) ist zu dem hinteren Ende (34) hin offen und insbesondere zu dem vorderen Ende (32) hin durch eine Querwandung (76) begrenzt;
    - die mindestens eine Kassette (98) ist an dem Bodenkopf (12; 388) näher zu dem hinteren Ende (34) als zu dem vorderen Ende (32) positioniert;
    - die Antriebswelle (92) ragt in den Aufnahmeschacht (70);
    - eine Einsetzrichtung (124) der mindestens einen Kassette (98) in den Aufnahmeschacht (70) ist mindestens näherungsweise parallel zu der Rotationsachse (94);
    - eine Entnahmerichtung (124) der mindestens einen Kassette (98) aus dem Aufnahmeschacht (70) ist mindestens näherungsweise parallel zu der Rotationsachse (94);
    - eine Entnahmerichtung/Einsetzrichtung (124) der mindestens einen Kassette (98) an dem Aufnahmeschacht (70) ist quer und insbesondere senkrecht zu einer Hauptfahrtrichtung (24) des Bodenreinigungsgeräts.
  17. Bodenreinigungsgerät nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Aufnahmeschacht (70) eine Führungseinrichtung (116) zur Schiebeführung der mindestens einen Kassette (98) angeordnet ist und dass die mindestens eine Kassette (98) eine Gegenführungseinrichtung (118) aufweist, welche an die Führungseinrichtung (116) an dem Aufnahmeschacht (70) angepasst ist, insbesondere mit mindestens einem der Folgenden:
    - die Führungseinrichtung (116) und Gegenführungseinrichtung (118) sind als Gleitführungseinrichtungen (118) ausgebildet;
    - eine Führungsrichtung an der Führungseinrichtung (116) ist mindestens näherungsweise parallel zu der Rotationsachse (94).
  18. Bodenreinigungsgerät nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteeinrichtung (126) an der mindestens einen Kassette (98) ein erstes Halteelement (128) mit einer ersten Haltestelle und ein zweites Halteelement (130) mit einer zweiten Haltestelle aufweist, wobei die erste Haltestelle und die zweite Haltestelle in einer Längserstreckungsrichtung (114) der mindestens einen Kassette (98) zueinander beabstandet sind, und wobei insbesondere bei an dem Bodenkopf (12; 388) angeordneter Kassette (98) die Längserstreckungsrichtung (114) der mindestens einen Kassette (98) mindestens näherungsweise parallel zu der Rotationsachse (94) ist,
    und insbesondere
    gekennzeichnet durch mindestens eines der Folgenden:
    - im Betrieb des Bodenreinigungsgeräts ist bei rotierender mindestens einer Reinigungswalze (28) die mindestens eine Reinigungswalze (28) drehbar an dem ersten Halteelement (128) gelagert;
    - bei an dem Bodenkopf angeordneter mindestens einen Kassette (98) liegt das zweite Halteelement (130) näher zu der mindestens einen Antriebswelle (92) als das erste Halteelement (128);
    - das erste Halteelement (128) umfasst ein Drehlager (108) für die mindestens eine Reinigungswalze (28);
    - das erste Halteelement (128) ist an einem Deckel (100) der mindestens einen Kassette (98) angeordnet, welche bei an dem Bodenkopf (12; 388) sitzender mindestens einen Kassette (98) einen Verschluss eines Aufnahmeschachts (70) für die mindestens eine Kassette (98) bewirkt;
    - das erste Halteelement (128) weist ein erstes Eintauchelement (142) zum Eintauchen in eine erste Ausnehmung (140) der mindestens einen Reinigungswalze (28) auf, wobei insbesondere das erste Eintauchelement (142) und die erste Ausnehmung (140) so aneinander angepasst sind, dass an dem ersten Eintauchelement (142) eine drehfeste Kopplung mit der mindestens einen Reinigungswalze (28) und dem ersten Halteelement (128) vorliegt und das erste Eintauchelement (122) drehbar gegenüber der mindestens einen Kassette (98) ist.
  19. Bodenreinigungsgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Federeinrichtung (208) mit mindestens einer Feder, welche bei an dem Bodenkopf (12; 388) fixierter mindestens einer Reinigungswalze (28) auf das mindestens eine Abstreifelement (178) wirkt und das mindestens eine Abstreifelement (178) gegen die mindestens eine Reinigungswalze (28) drückt,
    und insbesondere
    gekennzeichnet durch mindestens eines der Folgenden:
    - eine Federkraft der Federeinrichtung (208) wirkt quer zu der Rotationsachse (94);
    - die Federeinrichtung (208) ist fest an dem Bodenkopf (12; 388) angeordnet und stützt sich an dem mindestens einen Abstreifelement (178) ab, insbesondere mit mindestens einem der Folgenden:
    - die Federeinrichtung (208) stützt sich lose an dem mindestens einen Abstreifelement (178) ab;
    - bei Entnahme der Halteeinrichtung (126) von dem Bodenkopf (12; 388) verbleibt die Federeinrichtung (208) an dem Bodenkopf (12; 388);
    - die Federeinrichtung (208) ist an einer Wandung (78) eines Aufnahmeschachts (70) des Bodenkopfs (12; 388) für die mindestens eine Reinigungswalze (28) angeordnet;
    - die Wandung (78) mit der Federeinrichtung (208) ist benachbart zu einem Schmutzfluid-Tank (38), welcher an dem Bodenkopf (12; 388) sitzt;
    - die Wandung (78) bildet eine Wandung einer Aufnahme (272) für einen Teilbereich eines Tanks (40), wobei der Tank (40) insbesondere ein Reinigungsflüssigkeits-Tank (40) ist;
    - die Federeinrichtung (208) sitzt an einem Stirnbereich der Wandung (78);
    - eine Federkraft der Federeinrichtung (208) wirkt parallel zu einer Höhenachse (52) des Bodenreinigungsgeräts;
    - der Bodenkopf (12; 388) weist bezogen auf eine Hauptfahrtrichtung (24) ein vorderes Ende (32) und ein hinteres Ende (34) auf und die Wandung (78) liegt näher zu dem hinteren Ende (34) als zu dem vorderen Ende (32);
    - die Federeinrichtung (208) stützt sich an einer Wandung einer Kanaleinrichtung (184) des mindestens einen Abstreifelements (178) ab, wobei im Betrieb des Bodenreinigungsgeräts durch die Kanaleinrichtung (184) Schmutzfluid von der mindestens einen Reinigungswalze (28) zu einem Schmutzfluid-Tank (38) befördert ist;
    - die Federeinrichtung (208) weist eine Mehrzahl von beabstandeten Abstützelementen (210) für das mindestens eine Abstreifelement (178) auf, wobei ein Abstützelement (210) eine Schrägfläche (212) als Einführhilfe für die Halteeinrichtung (126) aufweist.
  20. Bodenreinigungsgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Abstreifelement (178) an einem Schwenklager um eine Schwenkachse (192) schwenkbar an der Halteeinrichtung (126) gelagert ist, insbesondere mit mindestens einem der Folgenden:
    - die Schwenkachse (192) ist parallel zu der Rotationsachse (94) orientiert;
    - die Schwenkachse (192) ist quer und insbesondere senkrecht zu einer Hauptfahrtrichtung (24) des Bodenreinigungsgeräts orientiert;
    - das mindestens eine Abstreifelement (178) ist an dem Schwenklager von der mindestens einen Reinigungswalze (28) wegklappbar, um insbesondere die mindestens eine Reinigungswalze (28) von der Halteeinrichtung (126) entnehmen zu können und/oder das mindestens eine Abstreifelement (178) reinigen zu können.
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