HK69295A - Magnetic key operated lock - Google Patents
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Claims (44)
1. Von einem Magnetschlüssel betätigtes Schloß mit einem im allgemeinen ebenen Schieberelement (6), das mit einem magnetisch kodierten Schlüssel (5) aus einer verriegelten in eine entriegelte Position bewegt werden kann, mit einer Vielzahl von Magnetstiften (15), die beim Schließen des Schloßes durch den magnetisch kodierten Schlüssel (5) aus einer ersten Position, in welcher das Schieberelement in der verriegelten Position arretiert ist, in eine zweite Position, welche das Schieberelement entriegelt, quer zu dem Schieberelement (6) geschoben werden können, wobei die Position und die Polarität einiger der oder aller Magnetstifte einen Sperrkode für das Schloß bilden, mit wenigstens einem zusätzlichen Magnetstift (28a, 53a, 61a, 91a, 108a), der ein Kodewechsel-Stift (28a, 53a, 61a, 91a, 108a) ist, in dem Schloß, welcher durch die Wirkung eines Kodewechsel-Schlüssels (5) aus einer ersten Stellung in eine zweite Stellung in der Hauptebene des Schieberelementes (6) bewegt werden kann, um während der Bewegung des Schieberelementes (6) zwischen der verriegelten und der entriegelten Position durch das Zusammenwirken des Kodewechsel-Stiftes mit einem Anschlag den Kode aus einem ersten Kode in einen zweiten Kode zu verändern, gekennzeichnet dadurch, daß der Kodewechsel-Stift (28a, 53a, 61 a, 91 a, 108a) in der zweiten Stellung bleibt, wenn das Schieberelement (6) in die verriegelte Position zurück geht.
2. Schloß nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Anschlag durch eine Kante (44a) einer Rampe (43a) auf einer feststehenden Platte (18) in dem Schloß gebildet wird.
3. Schloß nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Anschlag durch eine Kante (130) eines Schlitzes (120) in einer Schloßplatte (118) gebildet wird.
4. Schloß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß es wenigstens zwei Mitnehmer (24a, 24b, 104, 106) hat, wobei die Mitnehmer die Form von Rädern haben, die im Schieberelement (6) angebracht und direkt oder durch ein Zwischenrad (25) miteinander gekoppelt sind, wobei einer der Mitnehmer einen Magnetstift (28a, 108a) trägt, so daß während der Bewegung des Schieberelementes (6) zwischen der verriegelten und der entriegelten Position die Rotation des Mitnehmers (24a, 104) bewirkt wird, wenn der Stift mit dem Anschlag zusammenwirkt.
5. Schloß nach Anspruch 4, gekennzeichnet dadurch, daß die wenigstens zwei Mitnehmer (24a, 25) einen unterschiedlichen Durchmesser haben.
6. Schloß nach Anspruch 5, gekennzeichnet dadurch, daß beim Einführen des Kodewechsel-Schlüssels (5) automatisch die Rotation von wenigstens zwei der Mitnehmer (24a, 25) um unterschiedliche, vorgegebene Winkel bewirkt wird, wodurch der Mitnehmer um mehr als eine vollständige Umdrehung gedreht wird, bevor sich ein Kode des Schloßes wiederholt.
7. Schloß nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch Mittel zur Rotation eines der Mitnehmer (24a, 104) beim Einführen des Kodewechsel-Schlüssels (5), wobei der Mitnehmer wiederum den oder die anderen Mitnehmer dreht.
8. Schloß nach Anspruch 4, gekennzeichnet dadurch, daß einer der Mitnehmer (24a, 104) einen Magnetstift (28a, 108a) trägt, der durch die Wirkung des Kodewechsel-Schlüssels (5) betätigt wird, um den Mitnehmer zu bewegen.
9. Schloß nach Anspruch 8, gekennzeichnet dadurch, daß ein anderer der Mitnehmer (25, 52, 70, 82) nur Magnetstifte trägt, die Bestandteil des Sperrkodes für das Schloß sind und nicht durch den Kodewechsel-Kode des Kodewechsel-Schlüssels (5) betätigt werden, um die Bewegung des Mitnehmers zu veranlassen.
10. Schloß nach Anspruch 4, gekennzeichnet dadurch, daß die Mitnehmer (51, 60, 81, 90, 104) mehr als einen Magnetstift tragen.
11. Schloß nach Anspruch 10, gekennzeichnet dadurch, daß zwei der Stifte auf dem Mitnehmer, der mehr als einen Stift trägt, unterschiedliche Polarität im Verhältnis zum magnetisch kodierten Schlüssel (5) aufweisen.
12. Schloß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch wenigstens einen drehbaren Mitnehmer (60, 90, 24a, 104) in der Form eines Rades, der auf dem Schieberelement (6) angebracht ist und wenigstens einen Magnetstift trägt.
13. Schloß nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch einen Mitnehmer (24a, 104), der einen ersten Magnetstift (28a, 108a) trägt, der durch den Kodewechsel-Schlüssel (5) in einer ersten Richtung, quer zu dem Schieberelement (6), geschoben wird, um während der Bewegung des Schieberelementes (6) mit einem Anschlag zusammenzuwirken und so die Rotation des Mitnehmers zu bewirken.
14. Schloß nach Anspruch 13, gekennzeichnet dadurch, daß sich der erste Magnetstift (28a, 108a) in einer Längsnut (35a, 120) in der Schloßplatte (12, 118) bewegt, wenn das Schloß durch einen Schlüssel entriegelt wird, der nicht den Kode des Schloßes gegenüber dem bestehenden Kode verändert.
15. Schloß nach Anspruch 13, gekennzeichnet dadurch, daß der erste Magnetstift (28a) nach der Rotation des Mitnehmers (24a, 104) in eine Öffnung (13') in der Schloßplatte (12) eingreift, um das Schieberelement (6) in der Position zu arretieren.
16. Schloß nach Anspruch 13, gekennzeichnet dadurch, daß der Anschlag durch einen Absatz (43a) gebildet wird, der aus der feststehenden Platte (18) im Schloß vorsteht.
17. Schloß nach Anspruch 13, gekennzeichnet dadurch, daß der Mitnehmer (60, 90) schrittweise gedreht wird, um den Magnetstift durch eine Vielzahl von Positionen zu bewegen, und daß wenigstens zwei Anschläge vorhanden sind, um die Rotation des Mitnehmers vermittels des Stifts zu ermöglichen, wenn sich dieser an einer der wenigstens zwei Positionen befindet, die den wenigstens zwei Anschlägen entsprechen.
18. Schloß nach Anspruch 17, gekennzeichnet dadurch, daß ein erster Anschlag im Anschluß an eine Fläche des Mitnehmers (90) vorhanden ist und daß ein zweiter Anschlag im Anschluß an die andere Fläche des Mitnehmers vorhanden ist.
19. Schloß nach Anspruch 18, gekennzeichnet dadurch, daß die Anschläge jeweils durch einen Arm eines L-förmigen Schlitzes (96, 97) gebildet werden.
20. Schloß nach Anspruch 18, gekennzeichnet dadurch, daß wenigstens zwei Mitnehmer (90) vorhanden sind, wobei diese Mitnehmer unabhängig voneinander drehbar sind.
21. Schloß nach Anspruch 13, gekennzeichnet dadurch, daß die Bewegung des Mitnehmers (5, 104) durch die Bewegung des Schieberelementes aus der verriegelten in die entriegelte Position bewirkt wird und daß bei der Freigabe des Schieberelementes ein Mitnehmer-Magnetstift (110a, 53b) in eine Öffnung (57, 134a) in der Schloßplatte eintritt, um so den Mitnehmer in einer festgelegten Winkelstellung auszurichten, wobei diese Öffnung in der Bewegungsrichtung des Schieberelementes und seitlich von dieser verläuft, so daß, wenn das erforderlich ist, der Magnetstift in der Öffnung während der Rückführungsbewegung des Schieberelementes dazu gebracht wird, die Rotation des Mitnehmers in die festgelegte Winkelstellung durch Zusammenwirken mit einer Kante der Öffnung zu bewirken.
22. Schloß nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Vielzahl von Mitnehmern, die im Schieberelement angebracht sind und die jeweils wenigstens einen Magnetstift tragen, wobei ein erster der Mitnehmer (24b, 51, 60, 81) einen Magnetstift trägt, der durch die Wirkung des Kodewechsel-Schlüssels betätigt wird, um die Rotation des Mitnehmers zur Veränderung des Kodes des Schloßes von einem ersten Kode in einen zweiten Kode zu bewirken, und wobei ein zweiter der Mitnehmer (25, 52, 70, 82) nur einen Magnetstift oder Magnetstifte trägt, die Bestandteil des Sperrkodes für das Schloß sind, wobei der zweite Mitnehmer durch die Rotation des ersten Mitnehmers zur Rotation gebracht wird.
23. Von einem Magnetschlüssel betätigtes Schloß mit einem im allgemeinen ebenen Schieberelement (6), das mit einem magnetisch kodierten Schlüssel (5) aus einer verriegelten Position in eine entriegelte Position bewegt werden kann, mit einer Vielzahl von Magnetstiften (15), die beim Schließen des Schloßes durch den magnetisch kodierten Schlüssel (5) aus einer ersten Position, in welcher das Schieberelement in der verriegelten Position arretiert ist, in eine zweite Position, in welcher das Schieberelement entriegelt ist, quer zum Schieberelement (6) geschoben werden können, wobei die Position und die Polarität einiger der oder aller Magnetstifte einen Sperrkode für das Schloß bilden, mit wenigstens einem zusätzlichen Magnetstift (28a, 53a, 61a, 91a, 108a), der ein Kodewechsel-Stift ist, in dem Schloß, welcher durch die Wirkung eines Kodewechsel-Schlüssels (5) aus einer ersten Stellung in eine zweite Stellung in der Hauptebene des Schieberelementes (6) bewegt werden kann, um den Kode von einem ersten Kode in einen zweiten Kode zu verändern, wobei das Kodewechsel-Mittel auch einen drehbar angebrachten, radförmigen Mitnehmer (90, 104, 106) in dem Schieberelement (6) hat, welcher verschiebbar den den Kode verändernden Magnetstift trägt, gekennzeichnet dadurch, daß der Kodewechsel-Stift so angeordnet ist, daß er mit einem Anschlag (96, 130) zusammenwirkt, der durch eine Kante einer Öffnung (94, 120) in einer Schloßplatte (118) gebildet wird, wenn das Schieberelement mit einem Kodewechsel-Schlüssel bewegt wird, wodurch eine Rotation des Mitnehmers bewirkt wird.
24. Schloß nach Anspruch 23, gekennzeichnet dadurch, daß der Anschlag (96, 130) durch eine Kante der Öffnung (94, 120) gebildet wird, wobei diese Kante im allgemeinen im rechten Winkel zur Bewegungsrichtung des Schieberelementes (6) verläuft.
25. Schloß nach Anspruch 23, gekennzeichnet dadurch, daß wenigstens zwei drehbare Mitnehmer (104, 106) vorhanden sind, wobei die Mitnehmer ineinandergreifen und jeder wenigstens einen Magnetstift (108a, 112a) trägt.
26. Schloß nach Anspruch 23, gekennzeichnet dadurch, daß jedem Mitnehmer (104, 106) ein entsprechender Anschlag (130, 138) zugeordnet ist, so daß, wenn sich das Schloß in einem ersten Kode befindet, ein Stift (108a) in einem ersten Mitnehmer (104) mit dem entsprechenden Anschlag (130) zusammenwirkt, wenn das Schloß durch einen ersten Kodewechsel-Schlüssel geschlossen wird, um den Kode in einen zweiten Kode zu verändern, und, wenn sich das Schloß in dem zweiten Kode befindet, ein Stift (114a) in dem zweiten Mitnehmer (106) beim Schließen des Schloßes durch einen zweiten Kodewechsel-Schlüssel mit einem entsprechenden Anschlag (138) zusammenwirkt, um den Kode vom zweiten Kode in einen dritten Kode (welcher derselbe wie der erste Kode sein kann) zu verändern.
27. Schloß nach Anspruch 26, in welchem zwei Mitnehmer vorhanden sind, gekennzeichnet dadurch, daß jeder Mitnehmer zwei Magnetstifte trägt, die auf dem Durchmesser des entsprechenden Mitnehmers angeordnet sind.
28. Schloß nach Anspruch 27, gekennzeichnet dadurch, daß die Stifte (108a, 110a) des einen Mitnehmers um neunzig Grad gegenüber den Stiften (112a, 114a) des anderen Mitnehmers rotationsversetzt sind.
29. Schloß nach Anspruch 28, gekennzeichnet dadurch, daß die Stifte (112a, 114a) auf dem einem Mitnehmer (106) gegenüber dem Schlüssel eine entgegengesetzte Polarität aufweisen können.
30. Schloß nach Anspruch 27, gekennzeichnet dadurch, daß der Durchmesser, welcher zwei Stifte (108a, 110a) verbindet, einen Winkel zur Bewegungsrichtung des Schieberelementes und zur Senkrechten zu dieser Richtung in der Ebene des Schieberelementes bildet, wenn sich das Schieberelement (6) in der verriegelten Position befindet.
31. Schloß nach Anspruch 4 oder 23, gekennzeichnet dadurch, daß der Mitnehmer um eine Achse (113, 115) auf dem Schieberelement rotiert.
32. Schloß nach Anspruch 1 oder 23, das außerdem einen drehbaren Mitnehmer (103) aufweist, der wenigstens einen Magnetstift (123"a) trägt, gekennzeichnet dadurch, daß der Mitnehmer (103) manuell von außerhalb eines Gehäuses des Schloßes gedreht werden kann, um den wenigstens einen Magnetstift (123"a) in eine andere Verriegelungsposition zu bringen.
33. Schloß nach Anspruch 23, gekennzeichnet dadurch, daß der drehbare Mitnehmer (104) zwei Magnetstifte (108a, 110a) hat, die auf dem Durchmesser angeordnet sind, wobei ein erster der Stifte (110a) einen Verriegelungsstift bildet und ein zweiter der Stifte (108a) einen Kodewechsel-Stift bildet, wobei der erste Stift in eine Öffnung (126) in der Schloßplatte (118) eingreift, um die Bewegung des Schieberelementes (6) in der Verriegelungsposition zur Schaffung eines ersten Sperrkode zu verhindern, und wobei der zweite Stift in eine Kante (130) einer zweiten Öffnung (120) in der Schloßplatte eingreift, so daß die Bewegung des Schieberelementes durch einen Kodewechsel-Schlüssel (5), welcher das Schloß im ersten Kode entriegelt, die Rotation des Mitnehmers bewirkt, um den Sperrkode aus einem ersten Kode in einen zweiten Kode zu verändern.
34. Schloß nach Anspruch 33, gekennzeichnet dadurch, daß die zweite Öffnung (120) einen ersten Schlitzabschnitt (128) hat, der eine Kante (130), die quer zur Bewegungsrichtung des Schieberelementes (6) verläuft, zum Zusammenwirken mit dem Kodewechsel-Magnetstift aufweist, und daß sie einen zweiten Schlitzabschnitt (134) hat, der an den ersten Abschnitt angrenzt und längs der Bewegungsrichtung des Schieberelementes verläuft, wobei zwei Magnetstifte (108a, 110a), die von dem Mitnehmer (104) getragen werden, in dem Längsschlitzabschnitt (134) bewegt werden, wenn das Schieberelement nach einem Kodewechsel-Vorgang in die verriegelte Position zurück geht, und wobei der Längsschlitzabschnitt so geformt ist, daß er den Mitnehmer in einer bevorzugten Ausrichtung ausrichtet.
35. Schloß nach Anspruch 34, gekennzeichnet dadurch, daß der zweite, längs verlaufende Schlitzabschnitt an einem Ende aufgeweitet ist, so daß beim Schließen des Schloßes durch einen Kodewechsel-Schlüssel der erste Stift in den aufgeweiteten Schlitzabschnitt (134a) eintreten kann, bevor das Schieberelement (6) das Ende der Entriegelungsbewegung erreicht.
36. Schloß nach Anspruch 4 oder 23, gekennzeichnet dadurch, daß mehr als ein Kodewechsel-Mittel (43a, 130) vorhanden sind, die unabhängig voneinander betätigt werden können.
37. Schloß nach Anspruch 1 oder 23, gekennzeichnet dadurch, daß die Kodewechsel-Stifte zyklisch durch eine Vielzahl von Positionen geführt werden, um einen Zyklus an Sperrkodes zu schaffen, und daß ein beweglicher Mitnehmer (103) vorhanden ist, der einen zweiten Kodewechsel-Stift (123"a) trägt, welcher Bestandteil des Sperrkodes ist, wobei der Mitnehmer manuell bewegt werden kann, um den zweiten Kodewechsel-Stift zwischen einer ersten und einer zweiten Position zu bewegen, um in Verbindung mit dem automatisch zu bewegenden Kodewechsel-Stift (28a, 108a) erste und zweite Zyklen von Sperrkodes zu schaffen.
38. Schloß nach Anspruch 4 oder 23, gekennzeichnet dadurch, daß wenigstens zwei Magnetstifte in jedem Mitnehmer (51, 60, 81, 90, 104) mehr als einen Magnetstift von einander entgegengesetzter Polarität tragen.
39. Schloß nach Anspruch 32, gekennzeichnet dadurch, daß der manuell drehbare Mitnehmer (130) so angeordnet ist, daß er bei Einführung eines manuellen Kodewechsel-Instruments gedreht wird, um so einen Kodewechsel-Magnetstift (123"a) zu bewegen.
40. Schloß nach Anspruch 4 oder 25, gekennzeichnet dadurch, daß einer der Mitnehmer (25, 70, 82, 52) nur Magnetstifte (26, 71, 88, 54) trägt, die Bestandteil eines Sperrkodes für das Schloß sind.
41. Schlüssel für ein Schloß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Körper, der festgelegte Magnetkodes trägt, wobei ein erster Kode so aufgebaut ist, daß er das Schloß entriegelt, und ein zweiter Kode so aufgebaut ist, daß er das Schloß aus dem ersten Kode in einen zweiten Kode verändert, wodurch beim Aufschließen des Schloßes mit dem Schlüssel der Kode des Schloßes automatisch in den zweiten Sperrkode verändert wird, womit die nachfolgende Nutzung des Schlüssels, der diesen Kode nicht aufweist, verhindert wird.
42. Schlüssel oder Schlüsselsatz für ein Schloß nach einem der Ansprüche 1 bis 40, gekennzeichnet dadurch, daß der oder jeder der Schlüssel einen Körper aus magnetischem Material aufweist, in den ein festgelegter Kode kodiert ist, wobei der Kode oder die Kodes einen oder mehrere Entriegelungskodes für das Schloß aufweisen, aber keinen Kodewechsel-Kode einschließen.
43. Schlüssel oder Schlüsselsatz für ein Schloß nach einem der Ansprüche 1 bis 40, gekennzeichnet dadurch, daß der oder jeder der Schlüssel einen Körper aus magnetischem Material aufweist, in den ein festgelegter Kode kodiert ist, wobei der Kode oder die Kodes jeweils eine Vielzahl von Entriegelungskodes für das Schloß in Verbindung mit einer Vielzahl von Kodewechsel-Kodes für das Schloß aufweisen, wodurch der oder jeder der Schlüssel benutzt werden können, um das Schloß zyklisch zu einem vorgegebenen Kode zu führen.
44. Schlüssel für ein Schloß nach einem der Ansprüche 1 bis 40, gekennzeichnet durch einen Körper, der vorgegebene magnetische Kodes mit einem ersten Kode zum Entriegeln des Schloßes, einem zweiten Kode zur Umstellung des Schloßes von einem ersten Kode auf einen zweiten Kode und einem dritten Kode, der den zweiten Kode des Schloßes bildet, aufweist.
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