LU86578A1 - Verfahren zum reinigen von oel und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents

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Description

- 1 -
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Reinigen von öl und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens. Die Erfindung betrifft insbesondere das Reinigen von 5 Heizöl.
Es ist bekannt, dass 95% aller BrennerStörungen bei Ölbrennern in Verunreinigungen des Heizöles zu suchen sind.
Aufgabe der Erfindung ist es eine maximale Reinigung 10 des Heizöles mit einem Verfahren zu erreichen und zu gewährleisten, das mit einem relativ billig herzustellenden ölfilter, der auch wenig Wartung benötigt, durchführbar ist und das ausserdem energiesparend wirkt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch ein Ver-15 fahren gelöst, bei dem das öl in einen geschlossenen,, zum
Teil mit Flüssigkeit gefüllten-Raum.1, eingeleitet wird, deren spezifisches Gewicht grösser ist als das des zu reinigenden Öles,und bei dem das gereinigte öl aus dem über dem mit der Flüssigkeit gefüllten Teil des geschlossenen Raumes 20 gelegenen nicht von der Flüssigkeit gefüllten Teil des Raumes abgeführt wird.
Erfindungsgemäss umfasst die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens einen geschlossenen Raum für die Flüssigkeit, eine in den Raum mündende Zuführöffnung und 25 eine AbführÖffnung, die über dem mit der Flüssigkeit zu füllenden Teil des Raumes liegt.
Vorteilhafte Ausführungsformen des Verfahrens und der Vorrichtung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Die ein ölfilter darstellende Vorrichtung nach der 30 Erfindung kann in die Leitung zwischen dem. Öllagertank und dem Ölbrenner angebracht werden und dabei in dem zu beheizenden Raum oder in dem Kesselraum der Heizungsanlage montiert werden.
Ein Vorteil der Erfindung besteht darin, dass sie 35 die Möglichkeit bietet, das öl im ölfilter an die Umgebungstemperatur anzupassen. Wird der ölfilter im Kesselraum einer Heizungsanlage installiert, so erreicht man eine kostenlose Vorwärmung des Öles, welche dafür sorgt, dass kaltes, dickflüssiges öl in erwärmtes, dünnflüssiges 40 öl verwandelt wird. Daraus ergibt sich eine Energieerspar- - 2 - nis von 20 bis 25%.
Die Erfindung wird nun an Hand der beiliegenden Zeichnung beispielsweise beschrièben. In der Zeichnung 5 sind :
Fig. 1 eine schematische Darstellung des Ölfilters nach der Erfindung bei seiner Anwendung im Ölkreislauf einer Heizungsanlage;
Fig. 2 eine Frontansicht einer Ausführungsform des 10 Ölfilters;
Fig. 3 eine Seitenansicht des Ölfilters nach Fig. 2; und
Fig. 4 eine Schnittdarstellung des Ölfilters entlang der Linie IV-IV in der Fig. 2.
15 Wie in den Figuren angegeben wird, besteht der öl filter 1 im wesentlichen aus einem geschlossenen Raum 2 mit einer Zuführöffnung 3 für die Zuführung des zu reinigenden Öles in den geschlossenen Raum 2 und einer Abführöffnung 4, durch den das gereinigte öl abgeführt bzw. ei- 20 nem Ölbrenner 10 zugeführt werden kann.
Der geschlossene Raum 2 ist zu höchstens einem Drittel mit einer Flüssigkeit 5 gefüllt, deren spezifisches Gewicht höher ist als das spezifische Gewicht des zu behandelnden Öles 6. Diese Flüssigkeit 5 besteht in der 25 Regel nur aus Wasser, jedoch sind auch andere mit öl verträgliche Flüssigkeiten möglich. Die Abführöffnung 4 befindet sich über dem Flüssigkeitsniveau.7 der Flüssigkeit 5. Dagegen kann die Zuführöffnung 3 an einer beliebigen Stelle des geschlossenen Raumes liegen, in der Regel 30 sollte sich das Ende des Zufuhrrdires (8) jedoch unterhalb des Flüssigkeitsniveau der sich im ölfilter befindenden Flüssigkeit 5 befinden.
Wie in der Figur 1 angegeben wird, ist der ölfilter 1 in den Ölkreislauf der Heizungsanlage zwischen einem 35 Öllagertank 9 und dem Ölbrenner 10 eingebunden. Das öl wird mittels einer pumpe 11 vom Tank über das ölfilter 1 zu dem Brenner 10 gefördert.
Der ölfilter 1 wird in einen zu beheizenden Raum oder im Kesselraum 12, in dem sich der Ölbrenner 10 be-40 findet, montiert.
- 3 -
Die Arbeitsweise des Ölfilters kann einfach aus den Figuren abgeleitet werden. Der Schmutz und die Fremdteile des zu reinigenden Öles sinken in der Flüssigkeit 5 ab, 5 sammeln sich an der Unterseite des geschlossenen Raumes 2 in der Flüssigkeit 5 und bleiben zurück. Dadurch werden auf einige Jahre (ca. 5 Jahre) hinaus alle stark verr' schleissanfälligen Teile wie Ölpumpe, Pumpenkupplung, Düse und Düsenstock, sowie Magnetventil des Ölkreislaufes 10 der Heizungsanlage geschont und brauchen nicht mehr so schnell erneuert zu werden.
Das öl 6 kann durch die Pumpe 11 des Ölbrenners durch den ölfilter 1 gesogen werden, es kann aber auch durch eine zusätzliche Pumpe in der Abführöffnung 4 des 15 Ölfilters abgesaugt werden.
Der ölfilter sollte in der Regel relativ gross ausgeführt sein. Dadurch bleibt das darin eingeleitete öl 6 relativ lange in dem beheizten Raum oder Kesselraum, in dem der Filter 1 montiert ist und nimmt dadurch eher die 20 Umgebungstemperatur/Raumtemperatur an. Dadurch ergibt sich der Vorteil, dass eine Vorwärmung des Öles stattfindet und, dass durch das. vorgewärmte öl eine bessere energiesparende Zerstäubung und Verbrennung des Öles im Ölbrenner 10 und Heizkessel erfolgt.
25 Die Ölvorwärmung ist aus:' folgenden Gründen notwendig: veränderte Bedingungen auf dem Heizölmarkt, vornehmlich der Rückgang des Verbrauchs sogenannter schwerer Heifcöle, haben andere Produktionsverfahren bei den Ölraffinerien notwendig gemacht. Die Folge ist eine Steigerung der Heiz-30 Ölviskosität (Zähflüssigkeit). Der Anstieg der Viskosität von ehemals 3mm2/s bis zu 6mm2/s liegt zwar innerhalb der zugelassenen Grenze nach DIN 51603. Die Ölviskosität kann deshalb von Tankfüllung zu Tankfüllung schwanken, wobei der Ölhändler auf dieses Qualitätsmerkmal keinen Einfluss 35 hat und der Verbraucher nicht weiss, was in den Öltank gefüllt wird. Der Anstieg der Heizölviskosität wirkt sich aber nachteilig auf die Zerstäubungsgüte und damit auf die Verbrennungsgualität aus. Die Folgen sind ein schlechter Wirkungsgrad und häufige Brennerstörung. Hier schafft die 40 Vorwärmung des kalten und zähflüssigen Öles Abhilfe.
- 4 -
Der ölfilter nach der Erfindung erfüllt alle diese Voraussetzungen, denn das Öl befindet sich immer auf einer konstanten Temperatur, d.h. der Raumtemperatur des Kessel-5 raumes oder des zu beheizenden Raumes in dem der ölfilter montiert ist, und hat somit eine konstante niedrige Ölviskosität. Unterschiedliche Ölqualitäten oder Temperaturschwankungen wirken sich nun nicht mehr nachteilig auf die Verbrennungsgüte aus. Desweiteren brauchen die öllei-10 tungen nicht mehr isoliert zu werden, da auch bei minus 6°C eine Paraffinausscheidung nicht mehr stattfinden kann.
In den Figuren 2 bis 4 wird eine praktische Ausführungsform des Ölfilters zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung wiedergegeben. Der geschlossene Raum 15 2 des Ölfilters 1 wird durch ein stehendes Gefäss 13 mit rechteckigem Querschnitt dargestellt, welches auf der Frontseite mit einer insbesondere durchsichtigen Platte 14 abgedichtet ist. Diese Platte 14 wird am Gefäss 13 mit einem Rahmen 15, der den Rändern der Platte 15 entspricht, 20 festgemacht, wobei der Rahmen 15 mit Schrauben 16 gegen am Gefäss 13 vorgesehene Laschen 17 verspannt wird. Zwischen der Platte 14, dem Rahmen 15 und den Laschen 17 werden Dichtungen 18,19 angebracht.
Die Zuführöffnung 3 und die Abführöffnung 4 befin-25 den sich an der Oberseite des Gefässes 13. Die Zuführöffnung 3 kann aber auch unterhalb des Flüssigkeitsniveau 7 angebracht werden, sowie es mit einem gestrichelt dargestellten Zufuhrrohr 8 im Raum 2 geschieht.
Das Gefüss 13 besteht aus Grauguss (GG-25) gemäss 30 DIN 1691, welches mit einer Kunststoffbekleidung oder einer keramischen Lackschicht versehen wird.
Die durchsichtige Platte 14 besteht in der Regel aus Plexiglas.
Die Abdichtungen 18,19 werden aus einer Lage Gummi 35 oder Silikon hergestellt.
Desweitern können noch Befestigungslaschen oder Haken 20, z.B. an der Rückseite am Gefäss 13 befestigt werden, um den ölfilter an einer Wand befestigen zu können.
Die Erfindung ist in keinerlei Hinsicht auf die als 40 Beispiel dienende Beschreibung und Zeichnung beschränkt - 5 - anzusehen. Der ölfilter kann in allerlei Formen und Abmessungen gebaut werden/ ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.

Claims (12)

1. Verfahren zum Reinigen von öl, dadurch gekennzeichnet, dass das öl in einen geschlossenen, zum Teil mit
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der geschlossene Raum zu etwa einem Drittel mit der Flüssigkeit gefüllt ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn-15 zeichnet, dass die Flüssigkeit Wasser ist.
4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen geschlossenen Raum (2) für die Flüssigkeit (5), eine in den Raum (2) mündende Zuführöffnung (3) und eine Abführ- 20 Öffnung (4), die über dem mit der Flüssigkeit zu füllenden Teil des Raumes (2) liegt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuführöffnung (3) in den mit Flüssigkeit zu füllenden Teil des geschlossenen Raumes mündet.
5 Flüssigkeit gefüllten Raum eingeleitet wird, deren spezifisches Gewicht grösser ist als das des zu reinigenden Öles und das gereinigte öl aus dem über dem mit der Flüssigkeit gefüllten Teil des geschlossenen Raumes gelegenen nicht von der Flüssigkeit gefüllten Teil des Raumes abgeführt 10 wird.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch ge kennzeichnet, dass der geschlossene Raum (2) von einem im wesentlichen senkrecht stehenden an einer Seite, insbesondere der Vorderseite»offenen Gefäss (13) mit rechteckigem Querschnitt gebildet wird und, dass die offene Seite mit 30 einer Platte (14) dicht verschlossen ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch einen Rahmen (15), welcher die Ränder der Platte gegen das Gefäss drückt, wobei der Rahmen (15) mittels Schrauben (16) an am Rand des Gefässes (13) vorgesehenen Laschen (17) 35 verspannt wird.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch Dichtungen (18,19), welche zwischen der Platte (14) und dem Rahmen (15) bzw. den Laschen (17) angeordnet sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 8, da- 40 durch gekennzeichnet, dass die Platte (14) durchsichtig ist. « - 7 -
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (14) aus Plexiglas besteht»
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 10, 5 gekennzeichnet durch an der Rückseite des Gefässes (13) vorgesehene Befestigungsmittel (20).
12. Verwendung der Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 11, in dem Ölkreislauf eines Ölbrenners einer Heizungsanlage. 10
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