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Mittels Elektrodenlampen arbeitende Orgel.
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einschränken will.
Vorliegende Erfindung bezweckt nun, die genannten Schwierigkeiten zu beheben, indem jedem Ton eine Lampe und eine Taste zugeordnet ist, wobei alle Töne derselben Gattung in jeder Oktave auf einen gemeinsamen Kreis verteilt sind und jeder Kreis zunächst zu einem Verstärker und sodann zu einem Lautsprecher führt. Für die in Oktaven geteilte Klaviatur werden. wenn man die Zwischentöne mitzählt, demnaeh zwölf Kreise und zwölf Lautsprecher vorgesehen.
Wenn man nur einen einzigen starken Lautsprecher verwenden will, müssen jeder der zwölf Kreise mit einer primären Wicklung eines Transformators auf eine einzige sekundäre Wicklung wirken. wobei letztere an einen kräftigen Verstärker und Lautsprecher angeschlossen ist.
Durch die zur Anwendung kommende Lampe können auch nach Belieben mehrere Töne erzeugt werden, indem man in den Gitterstromkreis einer Lampe mit einem oder mehreren Gittern eine durch einen starken Widerstand durch Nebenschluss hervorgerufene Kapazität legt, die normalerweise bei Kurzschluss, wenn die Lampe den normalen Ton gibt, mittels einer anderen Taste gespielt wird.
Bei Lampen mit mehreren Gittern kann man die Hilfsgitter dazu verwenden, um eine gewisse Unabhängigkeit der Stromkreise zu erzielen, um die gewünschten Variationen zu erzeugen, ohne die Reinheit des Tones zu beeinträchtigen.
Das Transponieren einer ganzen Klaviatur oder einer Gruppe von Tönen wird mittels eines beweglichen Organes erzeugt, das Lamellen aus weichem Eisen zur elektrischen Beeinflussung der Organe der Stromkreise, beispielsweise Spulen, trägt.
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dieser Gruppe angeschlossenen Transformator die vielfachen primären Wicklungen der einzigen Sekundär- wicklung entfernt oder nähert, um die Wirkungen der Induktion zu verringern. Mit einem angepassten Widerstand, der im gewünschten Augenblick in Tätigkeit gesetzt wird. kann man den Klang der Tone der Pedalklaviatur denen der Tastenklaviatur anpassen.
Um einen leichten. regulierbaren Einsatz des Tones zu erzielen, verwendet man einen Erregungslautsprecher, wobei eine Taste den Erregungsstrom mit einer regelbaren Verzögerung an den Sender der musikalisehen Ströme in das bewegliche Organ schickt.
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den Heizstromkreis der Lampe legen. Wenn die Taste den Heizstrom sendet, bringt die kalorische Tr1lg- heit des Fadens den Ton leichter hervor, als beim Anlegen der Taste an das Gitter oder an die Anode.
Der Unterbrechungsstrom wird durch einen im Nebenschluss liegenden starken Widerstand. der die Lampe kontrolliert. oder durch eine Kapazität vermieden.
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durch Kontakte ; diese setzen den Schwingungskreis in Tätigkeit, wobei in den Pausen Kurzschluss eintritt, so dass der Anodenstrom niemals unterbrochen ist.
Liese Kontakte werden, wie übrigens alle Kontakte des Apparates, vorzugsweise durch ein elktromagnetisches Relais betätigt. Die Geschwindigkeit des Unterbrechens oder Einsetzens ist auf diese Weise von der Tätigkeit der Finger auf den Tasten unabhängig. Sie kann im vorhinein durch den Er-
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Pfeifenorgel zu geben.
Die Abstufungen erhält man durch regulierbare oder feste Widerstände, die durch die Handhabung der Tasten betätigt werden, so dass man die gewünschten Abstufungen für einen bestimmten Ton oder für eine Tongruppe erhält.
In den Zeichnungen sind beispielsweise AusfÜhrungsformen des Erfindungsgegenstandes dar-
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Oktave, Fig. 3 die Anordnung eines Verstärkers und eines Lautsprechers im Stromkreis. Fig. 4 die Anordnung eines einzigen Lautsprechers für die Orgel. Fig. 5 eine abgeänderte Ausführnngsform der An-
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die Fig. 12 und 13 die Regelung des Anschlages.
In Fig. 1 ist die Oktavetype z. B. die erste dargestellt. Für jeden Ton ist eine Lampe L. ein Schwingungskreis C, eine Taste T mit einem Kontakt, der den Gitterkreis der Lampe schliesst, vorgesehen. Jedem Tone entspricht ein Stromkreis. Ein aus einzelnen Blättern zusammengesetzter Kern. der regulierbar ist. gestattet es. jeden der Schwingungskreise abzustimmen.
Eine andere beliebige Oktave (Fig. 2) mit ihren Lampen L. ihren Tasten T usw. ist mit den Stromkreisen der Oktavetype verbunden.
Jeder dieser Stromkreise F (Fig. 3) weist einen Kupplungstransformator mit Verstärket u und einem Lautsprecher 1 auf.
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diellüehtige Induktanz des Transformators und der in den Windungen verteilten Kapazitäten in Rechnung zieht, eine auf die harmonischen Töne erhöhte Impedanz entgegengesetllt wird, ohne dass der Grundton geschwächt wird. indem die Toninterferenzen. die Ursachen des Klopfens und Summens, unangenehmer niedriger Frequenzen vermieden werden.
Gemäss Fig. 6 ist im Gitterstromkreis der Lampe eine Kapazität E über einen starken Widerstand H
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Normalstellung gehalten wird, kurzgeschlossen wird. Wenn man T' niederdrückt, verbindet der Kontakt. 11' den negativen Pol der Batterie P mit dem neutralen Punkt n eines Widerstandes k. der zu P nebengeschlossen ist.
Die Taste l'gibt den normalen Ton der Lampe, wenn das Gitter negativ polarisiert wird und der Schwingungskreis C durch den Kontakt des Tasters T in Tätigkeit gesetzt wird. Wenn man die Taste T' betätigt, wird eine Änderung des Gitterwiderstandes bewirkt, indem ein Teil des Widerstandes k in den Stromkreis gelegt wird. Daraus ergibt sieh, dass die Änderung des Widerstandes k die Änderung der Impedanz kompensiert, die durch das Einlegen in den Kondensatorstromkreis erzielt wird. welcher eine Note erzeugt. Ebenso können auch gleichzeitig zwei Noten mit der gleichen Lampe erzielt werden, nämlich eine mit dem Schwingungskreis C. die andere mit dem Kondensator E.
Diese Kombination kann auch bei einer Lampe mit mehreren Gittern durchgeführt werden, die den Hauptton und ebenso viele, verschiedene beliebige Töne. als Gitter vorhanden sind. gibt. Man kann
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Klang zu erhalten, indem man entweder von derselben Schwingung oder von einer anderen ausgeht.
Fig. 7 zeigt eine Röhre mit zwei Gittern, die durch eine Kapazität C und einen regulierbaren Wider-
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kreise zu ändern.
Gemäss Fig. 8 ist die Doppelgitterröhre derart ausgebildet. dass man die Töne auf dem zweiten
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