AT141631B - Einrichtung zum Sterilisieren, insbesondere von ärztlichen Instrumenten und Verbandstoffen. - Google Patents
Einrichtung zum Sterilisieren, insbesondere von ärztlichen Instrumenten und Verbandstoffen.Info
- Publication number
- AT141631B AT141631B AT141631DA AT141631B AT 141631 B AT141631 B AT 141631B AT 141631D A AT141631D A AT 141631DA AT 141631 B AT141631 B AT 141631B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- opening
- channel
- heating
- circuit
- relay
- Prior art date
Links
- 230000001954 sterilising effect Effects 0.000 title claims description 25
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 25
- 238000004659 sterilization and disinfection Methods 0.000 claims description 19
- 239000000112 cooling gas Substances 0.000 claims 3
- 239000007789 gas Substances 0.000 claims 3
- 239000000463 material Substances 0.000 claims 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 6
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 5
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 4
- QSHDDOUJBYECFT-UHFFFAOYSA-N mercury Chemical compound [Hg] QSHDDOUJBYECFT-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 229910052753 mercury Inorganic materials 0.000 description 4
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 2
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 2
- BQCADISMDOOEFD-UHFFFAOYSA-N Silver Chemical compound [Ag] BQCADISMDOOEFD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 1
- 239000010425 asbestos Substances 0.000 description 1
- 238000002347 injection Methods 0.000 description 1
- 239000007924 injection Substances 0.000 description 1
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 description 1
- 230000013011 mating Effects 0.000 description 1
- 229910052895 riebeckite Inorganic materials 0.000 description 1
- 229910052709 silver Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000004332 silver Substances 0.000 description 1
- 239000007921 spray Substances 0.000 description 1
- 239000003206 sterilizing agent Substances 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
Landscapes
- Apparatus For Disinfection Or Sterilisation (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 Die Erfindung betrifft eine Sterilisiereinrichtung, mit welcher es möglich ist. einerseits die für die Sterilisierung erforderliche Hitze sehr rasch zu erreichen und anderseits die Sterilisationsdauer auf ein Minimum abzukürzen, so dass sich die Einrichtung in hervorragender Weise zum Sterilisieren ärztlicher Instrumente und Verbandstoffe eignet. Es ist bekannt, in einem verschlossenen Raum zwischen einer Windsehraube und den zu sterilisierenden Gegenständen elektrische Heizwiderstände anzuordnen. Die Windschraube erzeugt bei geschlossenem Raum einen kreisenden Luftstrom, welcher die Heizwiderstände und darauf das Sterilisationsgut bestreicht, um schliesslich im Kreis zurückzukehren und diesen Weg von neuem zu beginnen ; dadurch wird einerseits die von dem Luftstrom aufgenommene Hitze der Heizwiderstände unmittelbar auf das Sterilisationsgut übertragen ; anderseits erfahren die Heizwiderstände durch den Luftstrom eine gewisse Abkühlung, welche so lange anhält, bis der Wärmeausgleich zwischen dem Luftstrom und den Heizwiderständen stattgefunden hat ; dadurch ist es möglich, die Heizwiderstände stark zu überlasten, d. h., sie auf eine Temperatur zu bringen, welche, bei nicht vorhandenem Luftstrom, genügen würde, ein Schmelzen der Heizwiderstände herbeizuführen. Diese Möglichkeit bedingt aber, dass die zum Sterilisieren erforderliche Temperatur (200 C und darüber) in dem geschlossenen Sterilisationsraum ausserordentlich rasch erreicht wird und ferner, dass die Dauer des Sterilisierprozesses ausserordentlich kurz wird. Gemäss der Erfindung ist der Sterilisierapparat so eingerichtet, dass nach Beendigung des Sterilisierprozesses die sterilisierten Gegenstände ebenso rasch abgekühlt werden können. Zu diesem Zweck besitzt der Sterilisierraum eine mittels eines sterilen Filters abgedeckte Luftansaugöffnung sowie eine Luftaustrittsöffnung ; diese Öffnungen werden nach Beendigung des Sterilisierprozesses freigelegt, so dass nunmehr der Windflügel einen Kühlluftstrom erzeugt, welcher durch die eine Öffnung eintritt, die sterilisierten Gegenstände bestreicht und durch die andere Öffnung austritt. Die beiliegenden Figuren zeigen zwei Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes, u. zw. Fig. 1 den Apparat im Aufriss und teilweisen Schnitt, Fig. 2 eine teilweise Seitenansicht zu Fig. 1, Fig. 3 den Ansaugstutzen in vergrössertem Massstab, Fig. 4 die Befestigung des sterilen Filters an dem Ansaugstutzen in Teilansicht, Fig. 5 eine Pumpe zum Einspritzen eines zusätzlichen, flüssigen Sterilisierstoffes, Fig. 6 das Schaltbild, Fig. 7 den Heizregler, Fig. 8 die zweite Ausführungsform im Schnitt, Fig. 9 den zugehörigen, elektrischen Schalter der Heizeinrichtung, Fig. 10 eine dritte Ausführungsform. Gemäss Fig. 1 besteht der Apparat aus einem Gehäuse 1, dessen Wandungen aus wärmeisolierendem Stoff bestehen oder mit solchem gefüllt oder ausgekleidet sind. Ähnlich ist der Deckel 2 ausgebildet, welcher mittels mehrerer, auf den Umfang verteilter Kniehebelversehlüsse 3 fest und dicht gegen den oberen Rand gelegt werden kann ; der Rand ist mit ringförmigen Rippen 4 versehen, welche sich in den Asbestfüllkörper des Deckels einpressen und so eine zuverlässige Dichtung gewährleisten. In den Rand des Gehäuses sind, gleichmässig auf den Umfang verteilt, mehrere federbelastete Druckbolzen 5 eingelassen, welche bestrebt sind, den Deckel anzuheben ; solange die Kniehebelverschlüsse gespannt sind, ist dies nicht möglich. Der Scharnierbolzen 6 des Deckels ist in einem Langlochlager 7 geführt. Dadurch wird erreicht, dass nach Öffnen der Kniehebelverschlüsse 3 der Deckel durch die Federbolzen 5 auf seinem <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 Heizwiderstände 11 ; das Sieb 8 dient als Auflager für das Sterilìsiergut ; bei geschlossenem Deckel wird durch die Windschraube 9 ein Luftstrom erzeugt, welcher etwa den durch Pfeile angedeuteten Verlauf nimmt ; d. h. die Luft wird an der Peripherie der Windsehraube gegen die Heizwiderstände 11 und von hier durch das Sieb 8 getrieben, um durch einen zentralen. Stutzen 12 zurückzukehren ; dieser Kreislauf ist dadurch zu erklären, dass die Wirkung der Windschraube an deren Umfang stärker ist als nächst der Drehachse. Bodenseitig mündet in den Sterilisierraum ein Trichter 13, dessen Öffnung durch ein Sieb und ein steriles Filter 14 abgedeckt ist. Das Filter 14 besteht beispielsweise aus steriler Watte, welche in einem abnehmbaren, saugseitig durch ein Sieb 15 abgeschlossenen Rahmen 16 gefasst ist. Der Rahmen 16 übergreift mit Schenkeln 17 und 18 entsprechende Ansätze 19 des Gehäuses, derart, dass eine sogenannte Labyrinthdiehtung entsteht. Der Rahmen ist an dem Gehäuse durch Gelenkbolzen 20 und zugehörige Flügelmuttern 21 befestigt ; nach Lösen der Flügelmuttern und Herausschwenken in die gestrichelt gezeichnete Stellung (Fig. 4) kann der Rahmen entfernt und die Filterfüllung ausgewechselt werden. EMI2.2 nach aussen ebenfalls durch ein Sieb 23 abgeschlossen ist und ein Filter 24 aus porösem, angefeuchtetem Stoff enthält. Der Deckel 2 wirkt auf eine in der Wandung des Gehäuses 1 axial verschiebbar geführte Stange 25, welche unter dem Einfluss einer Feder 26 bestrebt ist, sich nach oben zu verschieben. An einer geeigneten Stelle ist in die Gehäusewandung eine von aussen zu bedienende Spritze 27 eingelassen, deren Spritzdüse mit 28 bezeichnet ist. Letztere ist von einem Rohr 29 umgeben, welches eine seitliche Lufteintritts- öffnung 30 besitzt, derart, dass die eingespritzte Sterilisierflüssigkeit zerstäubt wird. Der Spritzenkörper 27 wirkt auf einen Schalterkontahi : 31, welcher, solange der Spritzenkörper die in Fig. 5 gestrichelt ange- deutete Stellung einnimmt, offensteht und bei Beginn der Spritztätigkeit an seinen Gegenkontakt 32 gelegt wird. Aus dem Schaltbild der Fig. 6 ist zu ersehen, dass die Tätigkeit des Apparates abhängig ist von der Stellung eines Hauptschalters 33, welcher geschlossen gezeichnet ist. Unmittelbar hinter dem Hauptsehalter liegt in dem einen gemeinsamen Leitungsarm eine Schaltuhr 34 üblicher Konstruktion. Diese Schaltuhr kann auf bestimmte Zeit aufgezogen werden ; während des Ablaufes dieser Zeit sind die Kontakte einer Quecksilberröhre 35 geschlossen ; nach Ablauf der eingestellten Zeit wird die Queck- silberröhre unter Öffnung der Kontakte schräg gestellt. In Fig. 6 ist die Quecksilberröhre in der strom- schliessenden Stellung gezeigt. Hinter der Schaltuhr liegen am Netz der Motor 10 der Luftschraube 9 und parallel dazu eine Relaisspule 36 ; der Stromkreis dieser Relaisspule kann durch drei untereinander parallele Schalter 31, 32 bzw. 37, 38 bzw. 39,40 geschlossen werden. Der Kontakt 39 ist durch die Feder 26 getragen. In Fig. 6 ist der Schalter 39,40 geschlossen gezeichnet, während die Schalter 31"32 und 37, 38 offenstehen. Der als Quecksilberkontaktröhre ausgebildete Anker 41 des Relais 36 steuert den Stromkreis 42 der Heizwiderstände 11'und 11" ; die Anordnung der letzteren ist so getroffen. dass entweder einer der beiden Widerstände allein oder die beiden Widerstände in Reihe oder parallel geschaltet werden können. Soll der Widerstand 11'allein wirksam sein, so werden die Kontaktpunkte bund c verbunden ; bei Reihen- EMI2.3 liegt ein Amperemeter 45. Die Wirkungsweise des beschriebenen Apparates ist folgende : Das Sterilisiergut wird auf die Unterlage 8 gelegt ; sodann wird der Deckel 2 mittels der Kniehebelverschlüsse 3 dicht verschlossen. In dieser Stellung wird durch die Stossstange 25 die Feder 26 nach unten gedruckt (Fig. 6 gestrichelt), so dass sich die Kontakte 39 und 40 nicht berühren. Nach Schliessung des Hauptsehalters 33 wird nunmehr die Schaltuhr 34, 35 auf die gewünschte Zeit eingestellt. Hiedurch wird einerseits der Stromkreis des Motors 10 (der Windflügel beginnt zu laufen), anderseits, falls der Schalter 46 geschlossen ist, der Heizstromkreis 42, 44 geschlossen ; denn das Relais 36 ist Stromlos, in welchem Fall die Queeksilberkontaktröhre 41 die in Fig. 6 gestrichelt angedeutete, stromschliessende Stellung einnimmt. Selbstverständlich muss vorher durch Betätigung des Schalters 46 der gewünschte. Widerstand eingestellt worden sein. Die Sterilisierung des eingelegten Gutes vollzieht sich in der bereits angedeuteten Weise dadurch, dass der bei Vorbeigang an den Widerständen 11 erhitzte Luftstrom seine Wärme an das Sterilisiergut abgibt. Ist der Sterilisiervorgang beendet, so werden die Kniehebelverschlüsse 3 gelöst. Anschliessend hebt sieh der Deekel 2 unter dem Einfluss der federbelasteten Bolzen o ; es bildet sieh ein Luftspalt zwischen Deckel und Gehäuse ; die Luftsehraube 9 saugt nunmehr durch den Trichter 13 Kühlluft, welche infolge Durchgangs durch das Filter 14 steril ist, an und treibt sie über das zu kühlende, sterilisierte Gut hinweg durch den Deckelspalt wieder aus. Mit dem Anheben des Deckels war die Stange 25 der Wirkung der <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 ist nichts geändert ; es wird daher nur das Unterschiedliche besehrieben. Der Apparat der Fig. 10 ist liegend. Der Motor 10, der Windflügel 9 und die Heizwiderstände 11 befinden sieh seitlich. Die Kühlluft wird nach Beendigung des Sterilisationsprozesses durch die Öffnung 68 angesaugt und durch den gelüfteten Deckel ausgeblasen. Die Öffnung 68 kann mit einem Verschluss, z. B. in Form einer Irisblende, versehen sein. Mit 69 ist ein Sterilisationsgut bezeichnet, mit 70 ein Sieb. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Einrichtung zum Sterilisieren, insbesondere von ärztlichen Instrumenten und Verbandstoffen, bei welcher zwecks unmittelbarer Wärmeübertragung auf das Sterilisationsgut in einem geschlossenen Raum zwischen einer Windschraube und dem zu sterilisierenden Gegenstand elektrische Heizwiderstände angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Sterilisationsraum eine im Bedarfsfall mittels eines sterilen Filters abgedeckte Luftansaugöffnung und eine Luftaustrittsöffnung besitzt, derart, dass bei Freigabe dieser Öffnungen nach Beendigung des Sterilisiervorganges der Windflügel einen, den Sterilisierraum durchziehenden und das Sterilisiergut bestreichenden Kühlluftstrom erzeugt.
Claims (1)
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansaugöffnung aus einem Schacht besteht, der gegen die Windschraubenachse in den Sterilisierraum mündet.3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftaustritts- öffnung durch leichtes Anheben des dicht verschliessbaren Deckels gebildet wird. EMI4.2 abstützt, welche ihn nach Lösen des Verschlusses anheben.5. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwangsläufig mit der Freigabe der Luftaustrittsöffnung die Unterbrechung des Heizstromkreises erfolgt.6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Windschraube und die Heiz- widerstände seitlich des Sterilisierraumes angeordnet sind.7. Einrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass für den kreisenden Gasstrom ein unter dem Behälterboden liegender Kanal vorgesehen ist, welcher, vor dem Windflügel mündend, durch ein in die Kammer ragendes Rohr mit dieser verbunden ist.8. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Kanal zwischen der Rohrmündung und der Windsehraube die Krihlgasöffnung trägt.9. Einrichtung nach den Ansprüchen 1, 7 und 8. dadurch gekennzeichnet, dass der Kanal hinter dem Kanalverbindungsrohr ins Freie mündet.10. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Regelorgan der Kühlgasoffnung in der einen Stellung diese, in der andern Stellung den Kanal abschliesst und die Öffnung freigibt.11. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Regelorgan der Öffnung mit einem zweiten Regelorgan des Kanals derart verbunden ist, dass bei verschlossener Kühlgasöffnung der Kanal von der Atmosphäre abgeschlossen und bei freigegebener Öffnung mit der Atmosphäre verbunden ist.12. Einrichtung nach den AnsprÜchen 1 und 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Regelorgane mit dem Schalter der elektrischen Heizeinriehtung verbunden sind, derart, dass bei Stromschluss ein kreisender Gasstrom, bei Stromunterbrechung KüHgaszu-und-abfuhr erfolgt.13. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Freigabe der Luftaustrittsöffnung der Stromkreis eines Relais gesteuert wird, dessen Anker den Heizstromkreis unterbricht.14. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Stromkreis des Relais gleichzeitig unter dem Einfluss eines Heizreglers steht, derart, dass bei Überschreitung einer einstellbaren Temperatur die Unterbrechung des Heizstromkreises erfolgt.15. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Heizstromkreis mehrere, wahlweise einzeln, parallel oder in Reihe sehaltbare Widerstände umfasst.16. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass im Stromkreis des Relais, der Heizwiderstände und des Windschraubenmotors eine an sich bekannte Schaltuhr liegt, nach deren Ablauf das Relais, der Motor und die Heizwiderstände stromlos werden.17. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Sterilisierraum EMI4.3 Sterilisierstoffen versehen ist.18. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass zwangsläufig mit der Bedienung der Spritze bzw. des Zerstäubers die Unterbrechung des Heizstromkreises erfolgt. <Desc/Clms Page number 5> EMI5.1 EMI5.2
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE141631X | 1932-05-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT141631B true AT141631B (de) | 1935-05-10 |
Family
ID=5668780
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT141631D AT141631B (de) | 1932-05-17 | 1933-05-17 | Einrichtung zum Sterilisieren, insbesondere von ärztlichen Instrumenten und Verbandstoffen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT141631B (de) |
-
1933
- 1933-05-17 AT AT141631D patent/AT141631B/de active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2503761A1 (de) | Automatische probenentnahme und absonderungsvorrichtung fuer fluessigkeiten | |
| AT141631B (de) | Einrichtung zum Sterilisieren, insbesondere von ärztlichen Instrumenten und Verbandstoffen. | |
| EP0082368A1 (de) | Vorrichtung zum Sterilisieren von Verpackungsbehältern | |
| DE1642134A1 (de) | Autoklav | |
| DE1027368B (de) | Dampfsterilisiergeraet | |
| DE600415C (de) | Einrichtung zum Sterilisieren | |
| CH168880A (de) | Einrichtung zum Sterilisieren, insbesondere von ärztlichen Instrumenten und Verbandstoffen. | |
| DE1454231B2 (de) | Kaffeemaschine zur Einzelbereitung vorbestimmter Trinkkaffeemengen mit einem Brühwasser- und einem Dampfdruckkessel | |
| EP0254975B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Volumenreduzierung von formstabilen, entleerten Behältern aus thermoplastischem Kunststoff | |
| DE821382C (de) | Verfahren und Einrichtung zum Erweichen oder Schmelzen von stueckigen Stoffen durch Waerme in einem Kondensatorfeld | |
| DE1214024B (de) | Automatischer Staubprobensammler des Membranfiltertyps | |
| CH379688A (de) | Vorrichtung zur Vorbereitung von Gummihandschuhen für den medizinischen Gebrauch | |
| DE951954C (de) | Entkeimungsvorrichtung, insbesondere fuer aerztliche Instrumente | |
| DE836706C (de) | Apparat zum Sterilisieren, insbesondere von Operationswaesche, chirurgischen Instrumenten u. dgl. | |
| DE878871C (de) | Automatischer Eintauchapparat | |
| DE899544C (de) | Verbandstoff-Sterilisator mit zwangslaeufiger Dampffuehrung | |
| CH642529A5 (en) | Pressure-cooker | |
| DE344182C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Vertilgung von Ungeziefer mit Blausaeuregas bei erhoehter Temperatur | |
| DE871877C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung von Fluessigkeiten, insbesondere von Getraenken wie Milch | |
| DE694330C (de) | Einrichtung zur Regelung der Leistungsaufnahme von durch Elektroden beheizten elektrischen Geraeten | |
| DE1598093A1 (de) | Geraet zum Vorbereiten bzw. Einleiten chemischer Analysen | |
| CH282882A (de) | Automatischer Dampfsterilisator, insbesondere für Operationswäsche, chirurgische Instrumente und dergleichen. | |
| DE903136C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Desinfektion und Entwesung | |
| DE1007083B (de) | Automatische Tauchvorrichtung | |
| AT259141B (de) | Automatischer Eintauchapparat für medizinisch-diagnostische Untersuchungen |