AT1903U1 - Ampelfreie kreuzung - Google Patents
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Abstract
Bei einer ungeregelten Straßen-Kreuzung, insbesondere für niveaugleiche Straßen (1, 2), mit zumindest zwei Fahrspuren (38, 10, 12) pro Straße, ist vorgesehen, daß für ein von einer Straße (1, 2) zu einer anderen Straße (2, 1) nach links abbiegendes Fahrzeug vor der Kreuzung auf der einen Straße (1, 2) eine Unter- oder Überführung (5, 14) beginnt, die in einem allgemeinen Linksbogen direkt zur anderen Straße (2, 1) führt.
Description
AT 001 903 Ul
Die Erfindung betrifft eine ungeregelte Straßen-Kreuzung, insbesondere für niveaugleiche Straßen, mit zumindest zwei Fahrspuren pro Straße.
Bei bestehenden niveaugleichen Straßenkreuzungen oder -ein-mündungen, die mit keiner Ampel ausgestattet sind, kann es zu Problemen für linksabbiegende, aber auch für dadurch behinderte geradeaus fahrende Fahrzeuge kommen, insbesondere wenn ein erhöhtes Verkehrsaufkommen herrscht, so daß Staus oder Zusammenstöße der Fahrzeuge die Folge sind. Dieses Problem wird zum Teil dadurch entschärft, daß für den Geradeausverkehr Unteroder Überführungen für eine der Straßen vorgesehen werden. Das Problem des Wartens und des Einordnens in den Querverkehr der abbiegenden Fahrzeuge kann dadurch nicht beseitigt werden. Andererseits erfordern die üblichen ampelfreien Kreuzungsanordnungen, wie etwa bei Autobahnkreuzen, umfangreiche bauliche Maßnahmen, um die Linksabbieger zu den entsprechenden Fahrbahnen zu führen.
Aufgabe der Erfindung ist der Schaffung einer Kreuzung oder Einmündung für Straßen, durch welche ohne großen baulichen Aufwand die Möglichkeit gegeben wird, den abbiegenden Verkehr, insbesondere den Linksabbiegeverkehr, so umzuleiten bzw. zu führen, daß es zu keiner gegenseitigen Behinderung der Fahrzeuge bzw. zu Staus kommt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß für ein von einer Straße zu einer anderen Straße nach links abbiegendes Fahrzeug auf der einen Straße eine Unter- oder Überführung beginnt, die in einem allgemeinen Linksbogen direkt zur anderen Straße führt und dort einmündet. Durch diese Maßnahme ist es möglich, den Linksabbiegeverkehr auf nur einem Niveau unter oder über dem Straßenniveau umzuleiten, wobei auch das nachfolgende Einordnen der Fahrzeuge in den Querverkehr wesentlich erleichtert wird.
Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, daß für die Einfahrt der Unter- oder Überführung auf der einen Straße eine linke Fahrspur vorgesehen ist. Hierdurch ist es möglich, daß links abbiegende Fahrzeuge sich links einordnen können, was dem Bestreben der Lenker entgegenkommt, und daß sie ohne warten zu müssen in die Unter- bzw. Überführung ein- bzw. auffahren können. 2 AT 001 903 Ul
Weiters ist es vorteilhaft, wenn die Ausfahrt der Unteroder Überführung zu einer zusätzlichen, äußeren Fahrspur auf der anderen Straße führt. Die Fahrzeuge können sich dann nach Verlassen der Unter- bzw. Überführung von der zusätzlichen Fahrspur, die gleichzeitig als Beschleunigungsstrecke dient, problemlos in den Verkehr auf der anderen Straße einreihen. Für einen Linksabbiegeverkehr mit Vorrang kann jedoch auch mit Vorteil vorgesehen werden, daß die Ausfahrt der Unter- oder Überführung zu einer linken Fahrspur der anderen Straße führt.
Es ist auch vielfach vorteilhaft, wenn zur Einfahrt der Unter- oder Überführung eine zusätzliche, rechte Fahrspur führt. Um zur Einfahrt der Unter- bzw. Überführung zu gelangen, kann das linksabbiegende Fahrzeug relativ früh auf die zusätzliche Fahrspur gelenkt werden, wobei eine etwaige Behinderung den geradeaus fahrenden Fahrzeuge verhindert werden kann.
Weiters hat es sich auch als günstig erwiesen, wenn für von der anderen Straße nach rechts auf die eine Straße abbiegende Fahrzeuge auf der einen Straße eine zusätzliche Fahrspur vorgesehen ist, die in die entsprechende Fahrspur dieser einen Straße einmündet. Die nach rechts abbiegenden Fahrzeuge können dadurch unmittelbar, ohne wesentliche Wartezeiten in Kauf nehmen zu müssen, abbiegen und sich entweder - nach Beschleunigen - in den Geradeausverkehr einordnen oder aber geradeaus fahrende sowie gegebenenfalls links abgebogene Fahrzeuge einordnen lassen.
In gleicher Weise ist es auch von Vorteil, wenn für von der einen Straße nach rechts auf die andere Straße abbiegende Fahrzeuge eine sich direkt in die entsprechende Fahrspur auf der anderen Straße fortsetzende Fahrspur vorgesehen ist, die zu einer linken Fahrspur der anderen Straße versetzt ist. Da diese zusätzliche Fahrspur versetzt angeordnet ist, kann das Einreihen der Fahrzeuge wesentlich erleichtert werden. Für geradeaus fahrende Fahrzeuge ist dabei vorzugsweise vorgesehen, daß die auf der anderen Straße für die geradeaus fahrenden Fahrzeuge vorgesehene Fahrspur in die fortgesetzte Fahrspur der Rechtsabbieger einmündet. Obgleich hier eine Umlenkung der Fahrzeuge stattfindet, wird die Flüssigkeit des Verkehrs dadurch nicht wesentlich beeinträchtigt.
In vorteilhafter Weise ist für den Durchzugsverkehr bei 3 AT 001 903 Ul einander kreuzenden Straßen vorgesehen, daß die Fahrspuren für geradeaus fahrende Fahrzeuge der einen Straße mittels einer Unter- oder Überführung unterhalb bzw. oberhalb der anderen Straße geführt sind. Damit wird ohne großen baulichen Aufwand, der z.B. bei einem Kreisverkehr notwendig wäre, ein unbehinderter Geradeausverkehr auf beiden Straßen ermöglicht.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen noch weiter erläutert. Es zeigen:
Fig.l eine schematische Darstellung einer Kreuzung in Form einer Einmündung einer Straße in eine Durchzugsstraße in Draufsicht; Fig.2 eine schematische Darstellung einer Variante einer solchen Einmündung in Draufsicht; und Fig.3 eine schematische Darstellung einer Kreuzung zweier Straßen in Draufsicht.
Die in Fig.l gezeigte Kreuzung in Form einer Straßeneinmündung verbindet eine in der Zeichnung von unten kommende zweispurige Straße 1 mit einer zu dieser quer verlaufenden zweispurigen Durchzugsstraße 2, wobei die Fahrtrichtung von geradeaus bzw. abbiegenden Fahrzeugen mit Pfeilen dargestellt ist. Für ein von einer "rechten" Fahrspur 3 (auch "Fahrstreifen" genannt) der Straße 1 nach links auf die Durchzugsstraße 2 abbiegendes Fahrzeug ist im Mittenbereich der Straße 1, neben der Fahrspur 3 der Straße 1 eine Fahrspur 3a für eine Einfahrt 4 einer Unterführung 5 vorgesehen, die in einem allgemeinen Linksbogen direkt zu einer Ausfahrt 6 in der Durchzugsstraße 2 führt. Von dieser Ausfahrt 6 setzt sich eine zusätzliche Fahrspur 7 fort, die in diesem Beispiel zu einer Fahrspur 8 der Durchzugsstraße 2 für in der Zeichnung von rechts kommende durchfahrende Fahrzeuge nach außen versetzt verläuft und nach einer entsprechenden Distanz in die Fahrspur 8 der Durchzugsstraße 2 einmündet (nicht dargestellt). Diese Distanz ist derart gewählt, daß das Fahrzeug auf dieser Strecke beschleunigt werden kann. Für ein von der Fahrspur 3 der einmündenden Straße 1 nach rechts auf die Durchzugsstraße 2 abbiegendes Fahrzeug ist auf dieser Durchzugsstraße 2 eine zusätzliche Fahrspur 9 vorgesehen, die in diesem Beispiel zu einer rechten Fahrspur 10 der Straße 2 für in der Zeichnung von links kommende durchfahrende Fahrzeuge nach außen versetzt verläuft und ebenfalls nach einer 4 AT 001 903 Ul entsprechenden Distanz wieder in die Fahrspur 10 der Durchzugsstraße 2 einmündet (nicht dargestellt).
In ähnlicher Weise ist für ein auf der Durchzugsstraße 2 von links kommendes, von der Fahrspur 10 der Durchzugsstraße 2 nach rechts auf die Straße 1 abbiegendes Fahrzeug auf der Straße 1 eine zusätzliche Fahrspur 11 vorgesehen, die in diesem Beispiel zu einer "linken" Fahrspur 12 der Straße 1 nach außen versetzt verläuft, und nach einer entsprechenden Distanz in die Fahrspur 12 der Straße 1 einmündet (nicht dargestellt). Für ein auf der Durchzugsstraße 2 von rechts kommendes, von der Fahrspur 8 der Durchzugsstraße 2 nach links auf die Straße 1 abbiegendes Fahrzeug ist in analoger Weise im Bereich der Einmündung neben der Fahrspur 8 der Durchzugsstraße 2 eine Links-abbiege-Fahrspur 8a für eine Einfahrt 13 einer Unterführung 14 vorgesehen, die in einem allgemeinen Linksbogen zu einer Ausfahrt 15 der Unterführung 14 auf der Straße 1 führt. Diese Ausfahrt 15 setzt sich als die bereits genannte Fahrspur 12 der Straße 1 fort. Diese Ausfahrt 15 ist natürlich versetzt zur Einfahrt 4 der Straße 1 angeordnet ist, d.h. die Ausfahrt 15 ist von der Durchzugsstraße 2 weiter entfernt als die Einfahrt 4; weiters ist aus Fig.l ersichtlich, daß die mit gestrichelten Linien gezeigten Unterführungen 5 bzw. 14 im Unterführungsbereich, d.h. unterhalb der Straßen 1, 2, nebeneinander angeordnet sind, wobei überdies die Unterführung 14 beispielsweise weitgehend kurvengleich mit der Rechtsabbieger-Fahrspur oberhalb hievon vorgesehen sein kann.
Die gemäß der Zeichnung auf der Durchzugsstraße 2 von links kommenden, geradeaus fahrenden Fahrzeuge auf der Fahrspur 10 der Straße 2 werden vor der Einfahrt 13 über einen kurzen schräg verlaufenden Fahrspur-Abschnitt 16 in die zusätzliche Fahrspur 9 der Straße 2 geleitet. Für Fußgänger sind Unterführungen 17 bzw. gegebenenfalls Zebrastreifen-Übergänge 18 vorgesehen.
Bei der Straßeneinmündung nach Fig.2 ist im Unterschied zu der Ausführung nach Fig.l nur die Einfahrt 13' der Unterführung 14' an einer anderen Stelle vorgesehen, d.h. für ein auf der Durchzugsstraße 2 gemäß der Zeichnung von rechts kommendes, nach links auf die Straße 1 abbiegendes Fahrzeug ist eine zusätzliche rechte Fahrspur 19 mit der Einfahrt 13' vorgesehen, die zur 5 AT 001 903 Ul
Geradeaus-Fahrspur 8 der Durchzugsstraße 2 nach außen versetzt verläuft (und in einer entsprechenden Distanz davor von der Fahrspur 8 abzweigt, was aber in der Zeichnung nicht näher dargestellt ist). Der übrige Verlauf der Unterführungen 5 und 14' sowie der zusätzlichen Fahrspur 11 der Straße 1 entspricht zumindest im wesentlichen dem nach Fig.l, so daß darauf nicht näher eingegangen werden braucht. Die zusätzliche Fahrspur 9 der Durchzugsstraße 2 sowie der kurze Fahrspur-Abschnitt 16 entfallen bei dieser Variante nach Fig.2, d.h. die Fahrspuren 8 und 10 der Durchzugsstraße 2 verlaufen beide geradlinig durch.
Die in Fig.l und 2 mit Schraffur versehenen Flächen zwischen den Fahrspuren bzw. Ein- und Ausfahrten können beispielsweise begrünt werden.
Die in Fig.3 dargestellte Kreuzung ist zur Verbindung zweier (z.B. zweispuriger) Durchzugsstraßen 19, 20 vorgesehen, wobei die Straße 19 hinsichtlich des Geradeausverkehrs unterhalb der Straße 20 mittels einer Unterführung 21 geführt ist.
Da der Verlauf von weiteren Unterführungen, 22, 23, 24 und 25 für jeweils links abbiegende Fahrzeuge sowie die Anordnung von zusätzlichen Fahrspuren 26, 27, 28, 29 für rechts abbiegende Fahrzeuge jeweils gleich sind, wird hier nur der Verlauf einer der Unterführungen bzw. die Anordnung einer der zusätzlichen Fahrspuren näher beschrieben. Die an sich zweispurigen Straßen 19 und 20 sind vor dem Bereich der Kreuzung auf vier Fahrspuren aufgefächert, und zwar durch in entsprechender Distanz von der Kreuzung vorgesehene Ein- bzw. Ausmündungen (nicht dargestellt). Für ein gemäß der Darstellung in Fig.3 auf der von unten nach oben führenden Straße 19 von unten kommendes, von einer "inneren" Fahrspur 30 nach links auf die Querstraße 20 abbiegendes Fahrzeug ist im Bereich der Kreuzung eine Einfahrt 31 der Unterführung 22 vorgesehen, die in einem allgemeinen Linksbogen zu einer Ausfahrt 32 der Unterführung 22 auf der Straße 20 führt. Von dieser Ausfahrt 31 setzt sich eine "innere" Fahrspur 33 der Straße 20 fort. (Selbstverständlich könnte die Ausfahrt 32 anstattdessen auch nach außen versetzt sein, wie in Fig.l links oben gezeigt ist.)
Ein auf einer "äußeren" Fahrspur 34 der Straße 20 von links kommendes geradeaus fahrendes Fahrzeug wird über einen kurzen, schrägverlaufenden Fahrspur-Abschnitt 35 zu einem Fahrspur- 6 AT 001 903 Ul
Abschnitt 36 oberhalb der Unterführung 21 nach links umgeleitet, und nach der Unterführung 21 erfolgt wiederum eine Zurückleitung über einen kurzen schrägverlaufenden Fahrspur-Abschnitt 37 auf eine "äußere" Fahrspur 34'.
Ein von der "äußeren" Fahrspur 34a der Straße 19 von unten kommendes, nach rechts auf die Straße 20 abbiegendes Fahrzeug mündet über eine zusätzliche Fahspur 38 in die "äußere" Fahrspur 34 der Straße 20, welche nach der entsprechenden Distanz in die "innere" Fahrspur 39 der Straße 20 einmündet (nicht dargestellt ).
Die übrigen Fahrspur-Anordnungen für die links- bzw. rechtsabbiegenden Fahrzeuge sind entsprechend den vorstehend erläuterten, wie unmittelbar an Fig.3 ersichtlich ist. Auch ist wiederum erkennbar, daß die Linksabbiege-Unterführung bzw. Einfahrten (gestrichelt gezeichnet) weiter weg von der Kreuzungsmitte vorgesehen sind als die jeweiligen "benachbarten" Einfahrten, z.B. 31.
Auch bei dieser Kreuzung sind für Fußgänger Unterführungen 17 bzw. Zebrastreifen-Übergänge 18 vorgesehen.
Es versteht sich, daß die Erfindung nicht nur auf zweispurige Straße beschränkt ist; es können auch vier oder mehr Fahrspuren vorgesehen sein. Desgleichen können anstelle der beschriebenen Unterführungen in völlig gleicher Weise auch Überführungen (im Prinzip auch Kombinationen von Unter- und Überführungen) vorgesehen sein. Bei der gemäß Fig.3 vorgesehenen Kreuzung kann auch beispielsweise die Fahrbahn mit den "inneren" Fahrspuren der Straße 20 im Bereich der Unterführung 21 etwas angehoben werden, z.B. um die Hälfte der lichten Bauhöhe der Unterführung 21, so daß letztere um diesen Wert höher zu liegen kommt, wodurch sich für die Fahrzeuge auf beiden Richtungen bzw. Straßen 19, 20 der gleiche Fahrkomfort hergestellt wird. 7
Claims (10)
- AT 001 903 Ul Ansprüche: 1. Ungeregelte Straßen-Kreuzung, insbesondere für niveaugleiche Straßen, mit zumindest zwei Fahrspuren pro Straße, dadurch gekennzeichnet, daß für ein von einer Straße (1, 2; 19, 20) zu einer anderen Straße (2, 1; 20, 19) nach links abbiegendes Fahrzeug auf der einen Straße (1, 2; 19, 20) eine Unter- oder Überführung (5, 14; 14'; 22, 23, 24, 25) beginnt, die in einem allgemeinen Linksbogen direkt zur anderen Straße (2, 1; 20, 19) führt und dort einmündet.
- 2. Kreuzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einmündung (15; 32) einer von der anderen Straße (2, 1; 20, 19) kommenden Unter- oder Überführung (14; 14'; 22 bis 25) auf der einen Straße (1; 19, 20, 21) von der Kreuzungsmitte weiter entfernt sind als die Einfahrt (4; 31) der auf der einen Straße (1; 19 , 20, 21) beginnenden Unter- oder Überführung (5), wobei vorzugsweise die von der anderen Straße (2, 1; 20, 19) kommende Unter- oder Überführung (14; 14',· 22 , 23, 24, 25) die Fahrspur zur Einfahrt (4; 31) der auf der einen Straße (1; 19 , 20, 21) beginnenden Unter- oder Überführung (5, 14; 22 bis 25) unter-oder überkreuzt.
- 3. Kreuzung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß für die Einfahrt (4, 13; 31) der Unter- oder Überführung (5, 14; 22, 23, 24, 25) auf der einen Straße (1, 2; 19, 20) wie an sich bekannt eine linke Fahrspur (3a; 8a; 30) vorgesehen ist.
- 4. Kreuzung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausfahrt (6) der Unter- oder Überführung (5) zu einer zusätzlichen, äußeren Fahrspur (7) auf der anderen Straße (2) führt.
- 5. Kreuzung nach einem der Ansprüche l bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausfahrt (15; 32) der Unter- oder Überführung (14; 14', 22, 23, 24, 25) zu einer linken Fahrspur (12; 33) der anderen Straße (2; 20) führt (Fig.l bis 3). 8 AT 001 903 Ul
- 6. Kreuzung nach Anspruch 1, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einfahrt (13') der Unter- oder Überführung (14') eine zusätzliche, rechte Fahrspur (19) führt (Fig.2).
- 7. Kreuzung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß für von der anderen Straße (2) nach rechts auf die eine Straße (1) abbiegende Fahrzeuge auf der einen Straße (1) eine zusätzliche Fahrspur (11) vorgesehen ist, die in die entsprechende Fahrspur (12) dieser einen Straße (1) einmündet (Fig.2).
- 8. Kreuzung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß für von der einen Straße (1; 19) nach rechts auf die andere Straße (2; 20) abbiegende Fahrzeuge eine sich direkt in die entsprechende Fahrspur auf der anderen Straße (2; 20) fortsetzende Fahrspur (9; 38) vorgesehen ist, die zu einer linken Fahrspur (8a; 39) der anderen Straße (2; 20) versetzt ist (Fig. 1 und 3).
- 9. Kreuzung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der anderen Straße (2; 20) für die geradeaus fahrenden Fahrzeuge vorgesehene Fahrspur (10; 34) in die fortgesetzte Fahrspur (9; 34) der Rechtsabbieger einmündet (Fig.l und 3).
- 10. Kreuzung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrspuren für geradeaus fahrende Fahrzeuge der einen Straße (19) wie an sich bekannt mittels einer Unteroder Überführung (21) unterhalb bzw. oberhalb der anderen Straße (20) geführt sind (Fig.3). 9
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