AT242700B - Verfahren zur Herstellung von neuen 3,4-Dihydro-1,2,4-benzothiadiazin-1,1-dioxyden - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von neuen 3,4-Dihydro-1,2,4-benzothiadiazin-1,1-dioxyden

Info

Publication number
AT242700B
AT242700B AT560559A AT560559A AT242700B AT 242700 B AT242700 B AT 242700B AT 560559 A AT560559 A AT 560559A AT 560559 A AT560559 A AT 560559A AT 242700 B AT242700 B AT 242700B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
salts
dihydro
benzothiadiazine
formula
process according
Prior art date
Application number
AT560559A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Ciba Geigy
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ciba Geigy filed Critical Ciba Geigy
Application granted granted Critical
Publication of AT242700B publication Critical patent/AT242700B/de

Links

Landscapes

  • Nitrogen- Or Sulfur-Containing Heterocyclic Ring Compounds With Rings Of Six Or More Members (AREA)
  • Heterocyclic Carbon Compounds Containing A Hetero Ring Having Nitrogen And Oxygen As The Only Ring Hetero Atoms (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Verfahren zur Herstellung von neuen   3, 4-Dihydro-l, 2, 4-benzothiadiazin-l, 1-dioxyden    
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 und ihren Salzen, besonders mit Alkalimetallen. Darin stehen   R,R und R. für Wasserstoffoder   niedere Alkylreste, besonders mit 1-5 Kohlenstoffatomen, R3 für niedere aliphatische Kohlenwasserstoffreste, besonders Alkylreste mit 1-5 Kohlenstoffatomen, oder Halogenatome. Als aliphatische Kohlenwasserstoffreste sollen besonders genannt werden Alkylreste, wie Methyl-, Äthyl-, Propyl-, Isopropyl-, Butyloder Pentylreste, oder Alkenylreste, wie   Vinyl-oder l-Propenylieste, oderAlkinylreste, z. B. derÄthi-   nylrest. Substituenten dieser Reste sind   z. B.   freie, veresterte oder   verätherte Hydroxyl- oder   Mercaptogruppen,   z.

   B. die Acetoxy-,   Methoxy-,   Phenoxy- oder Methylmercaptogruppe,   Aminogruppen, wie die Dimethylaminogruppe oder Halogenatome. 



   Die neuen 3, 4-Dihydro-1, 2,   4-benzothiadiazin-1,   l-dioxyde und ihre Salze zeigen eine diuretische und natriuretische Wirksamkeit und sollen als Heilmittel Verwendung finden. 



   In erster Linie sind die Verbindungen der Formel : 
 EMI1.3 
 worin   R, R und R-für   Wasserstoff oder Alkylreste mit   1 - 5 Kohlenstof+atomen   stehen und   R-Halogen   oder unsubstituiertes oder halogen-substituiertes Alkyl mit 1 - 5 Kohlenstoffatomen darstellt, und deren 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Salze durch eine hervorragende diuretische Wirksamkeit ausgezeichnet.

   Aus dieser Gruppe ragen in bezug auf ihre Wirksamkeit noch die Verbindungen der Formel : 
 EMI2.1 
 
 EMI2.2 
 
 EMI2.3 
 oder eines seiner Salze, worin   R   und   R   die oben genannte Bedeutung besitzen und hal für ein Halogenatom, besonders ein Chloratom, steht, mit Formaldehyd oder einem formaldehydabgebenden Mittel in Gegenwart von Salzsäure, oder gegebenenfalls auch einer andern Halogenwasserstoffsäure, und dann mit 
 EMI2.4 
   einführenden Mitteln behandelt. Die   Reaktion wird vorzugsweise in Gegenwart eines   Lösungsmittels   vorgenommen, wie eines organischen Lösungsmittels,   z. B. Äther,   Diäthylenglykol-dimethyläther, p-Dioxan oder Tetrahydrofuran, eines aromatischen Kohlenwasserstoffes, z. B.

   Benzol oder Toluol, oder eines halogenierten niederen aliphatischen Kohlenwasserstoffes, z. B. Tetrachloräthan. Formaldehyd-abgebende Mittel sind Polymere oder reaktionsfähige funktionelle Derivate des Formaldehyds, wie Paraformaldehyd, Trioxan, oder Acetale, z. B. Dimethoxymethan oder Diäthoxymethan, oder Hexamethylen-tetramin oder Chlormethyl-methyläther. An Stelle von Salzsäure bzw. einer andern Halogenwasserstoffsäure wird vorzugsweise Chlorwasserstoffgas bzw. ein entsprechendes anderes Halogenwasserstoffgas verwendet und, wenn notwendig, in einem Überschuss, um die Bildung des als Zwischenprodukt entstehenden N-Chlor- (bzw. Halogen-)-methyl-anilinderivates sicherzustellen. Die Reaktion lässt sich bei Raum-, erniedrigter oder erhöhter Temperatur,   z.

   B.   bei der Siedetemperatur des Lösungsmittels, und vorzugsweise in Abwesenheit von Wasser durchführen. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Die Verbindung der Formel   R-NH   wird in gasförmiger Form oder in Lösung, z. B. in einem der oben genannten   Lösungsmittel, zur   Reaktionsmischung zugegeben. Auch kann man das Lösungsmittel, das in der ersten Phase verwendet wird, zuerst entfernen und durch ein anderes ersetzen. Vorzugsweise verwendet man jedoch bei beiden Phasen das gleiche Lösungsmittel. Dabei kann man sowohl unter Kühlung wie bei Raum- oder erhöhter Temperatur arbeiten. Vorteilhaft wird man auch einen   Überschuss   der Salzsäure bzw. andern Halogenwasserstoffsäure vor dem Zugeben der Verbindung der Formel   NH-R   entfernen, um so grössere Verluste durch Neutralisation des Ausgangsstoffes zu verhindern.

   Die Salzsäure bzw. andere Halogenwasserstoffsäure lässt sich entweder durch Erhöhen der Temperatur und bzw. oder durch Vermindern des Druckes im Reaktionsgefäss entfernen. 



   Die Ausgangsstoffe sind bekannt oder lassen sich nach an sich bekannten Methoden herstellen. So kann man die   l-Aminobenzol-2, 4-disulfohalogenide   erhalten durch Umsetzung eines Anilins der Formel : 
 EMI3.1 
 
 EMI3.2 
 Stickstoffatomen kann man die Wasserstoffatome der Stickstoffgruppierungen in an sich bekannter Weise durch niedere Alkylreste ersetzen. So kann man   z. B. Methyl-oder   Äthylreste einführen durch Umsetzen 
 EMI3.3 
 oder Jodwasserstoffsäure oder Schwefelsäure. Beispielsweise lässt man ein Dialkylsulfat, z. B. Dimethyloder Diäthylsulfat auf eine wässerige Alkalimetallhydroxydlösung, wie Lithium-, Natrium- oder Kaliumhydroxydlösung des Ausgangsstoffes einwirken. Dabei arbeitet man vorzugsweise in Lösungsmitteln, wie Wasser, oder in mit Wasser mischbaren organischen Lösungsmitteln, wie niederen Alkanolen, z. B.

   Methanol, Äthanol, Propanol, Isopropanol oder tert. Butanol, Äthern,   wie Diäthylenglykol-dimethyläther,   oder Formamiden, wie Dimethylformamid. 



   Je nach den Reaktionsbedingungen erhält man die neuen Verbindungen in freier Form oder in Form ihrer Salze. Erhaltene Metallsalze können z. B. durch Reaktion mit wässerigen sauren Mitteln, wie Mineralsäure, z. B. Halogenwasserstoffsäure, beispielsweise Salz- oder Schwefelsäure, in die freien Verbindungen   übergeführt   werden. Diese wiederum lassen sich in Dimetallsalze, wie Alkalimetallsalze, überführen durch Behandeln z. B. mit einem Metallhydroxyd, wie Natrium- oder Kaliumhydroxyd, in einem Lösungsmittel, wie einem Alkanol, z. B. Methanol oder Äthanol, oder in Wasser und anschliessendem Abdampfen des Lösungsmittels oder durch Reagierenlassen der freien Verbindung in einem Äther, wie Paradioxan oder Diäthylenglykol-dimethylätherlösung, mit einem Alkalimetallhydrid oder-amid, z. B. Natrium-oder Kaliumhydrid, oder-amid.

   Dabei lassen sich Mono- oder Polysalze erhalten. 



  Die Erfindung betrifft insbesondere solche Ausführungsformen des Verfahrens, nach denen man von solchen Ausgangsstoffen ausgeht und so verfährt, dass die eingangs als besonders wertvoll geschilderten Verbindungen erhalten werden. 



   Die Erfindung wird in den nachfolgenden Beispielen näher beschrieben. Die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben. 



     Beispiel l :   Durch eine gut gerührte Suspension von 0,46 g Paraformaldehyd in einer Lösung von 5,0 g 5-Chloranilin-2,   4-disulfonylchlorid   in 25 cm   Diäthylenglykol-dimethyläther   lässt man bei Raumtemperatur Chlorwasserstoffgas während 1 h durchperlen. Die erhaltene Lösung wird dann für 10 min auf 500 erwärmt und der Überschuss an gasförmigem Chlorwasserstoff unter vermindertem Druck entfernt, wo- 
 EMI3.4 
 fallenen Ammoniumchlorid abfiltriert und das   6-Chlor-7-sulfamyl-3,   4-dihydro-1, 2,4-benzothiadiazin-   - 1, 1-dioxyd   durch Einengen des Filtrates unter vermindertem Druck und Zufügen von 35 cm Wasser ausfällt. Das rohe Produkt wird aus wässerigem Methanol umkristallisiert, F.   267-2720C.   



   Lässt man 5-Methyl-anilin-2, 4-disulfonylchlorid mit Paraformaldehyd in Gegenwart von Salzsäure und anschliessend mit Ammoniak, wie oben beschrieben, reagieren, so erhält man das   6-Methyl-7-sulf-     amyl-3,   4-dihydro-1, 2, 4-benzothiadiazin-1, 1-dioxyd. 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 bei Raumtemperatur trockene Luft 25 min lang durch die Lösung durchperlen, wobei gleichzeitig der Druck vermindert wird. 



   Man kühlt die Lösung im Eisbad, leitet bei 10 - 300 gasförmiges Ammoniak in die Lösung während 55 min. Man lässt die basische Reaktionsmischung 1 h stehen, filtriert vom ausgefallenen Niederschlag, der hauptsächlich aus Ammoniumchlorid besteht, ab und wäscht mit 30 cm   Diäthylenglykoldimemyl-     äther nach. Dann dampft man ungefähr 60 cm3 des Lösungsmittels aus den vereinigten Filtraten ab, verdünnt den Rückstand mit 70 cm Wasser, worauf der Niederschlag abfiltriert wird. Nach dem Umkristal-   lisieren aus einer Mischung von Wasser und Methanol erhält man das 6-Chlor-7-sulfamyl-3, 4-dihydro- -1, 2, 4-benzothiadiazin-1, 1-dioxyd, das mit dem nach Beispiel 1 erhaltenen Produkt identisch ist. 



   Beispiel 3 : 2, 6 g   6-Chlor-7-sulfamyl-3. 4-dihydro-1, 2, 4-benzothiadiazin-1, I-dioxyd   werden in 11 cm3 einer   In-wässerigen   Natriumhydroxydlösung und 40 cm3 Wasser gelöst. Man kühlt auf 100 ab, gibt 1,4 g Dimethylsulfat zu und rührt 1 h bei 100 und eine weitere Stunde bei Raumtemperatur. Dann 
 EMI4.2 
 



   Beispiel 4 : Zu einer Lösung von 12, 2 g 6-Chlor-7-sulfamyl-3,4-dihydro-1,2,4-benzothiadi-   azin-1,   1-dioxyd in einer Mischung von 55 cm3   In-wässerigem   Natriumhydroxyd und 200 cm3 Wasser gibt man   6, 9 cm3 Diäthylsulfat.   Die Reaktionsmischung wird bei   10 - 200   5 1/2 h gerührt und dann über Nacht bei Raumtemperatur stehen gelassen. Der viskose Niederschlag wird abgetrennt, in wenig Äthanol gelöst und vom nicht reagierten Ausgangsmaterial durch Filtrieren abgetrennt.

   Nach dem Stehenlassen 
 EMI4.3 
    - 1980.Beispiel 5 :   Eine Lösung   von 6-Trifluormethyl-7-sulfamyl-3, 4-dihydro"l,   2,4-benzothiadiazin-   - 1, 1-dioxyd   (F.   198 - 2000.   erhalten analog Beispiel 1 aus 5-Trifluormethyl-anilin-2, 4-disulfonylchlorid) in wässerigem Natriumhydroxyd wird mit Dimethylsulfat bei ungefähr 100 behandelt. Die erhaltene 
 EMI4.4 
 l-dioxydthiadiazin-l, 1-dioxyd durch fraktionierte Kristallisation getrennt werden. 



   Andere 2-Nieralkyl-3,4-dihydro-1,2,4-benzothiadiazin-1,1-dioxyde lassen sich in analoger Weise erhalten. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung von neuen 3, 4-Dihydro-1, 2, 4-benzothiadiazin-1, 1-dioxyden der allgemeinen Formel : EMI4.5 worin R.,R und R für Wasserstoff oder niedere Alkylreste, Rs für niedere aliphatische Kohlenwasserstoffreste oder Halogenatome stehen, und ihren Salzen, dadurch gekennzeichnet, dass man ein 1-Amino-benzol-2, 4-disulfohalogenid der Formel : EMI4.6 <Desc/Clms Page number 5> EMI5.1 setzt und erhalteneVerbindungen mit substituierbaren Stickstoffatomen, wenn erwünscht, mit einem niederen Alkylrest einführenden Mitteln behandelt und bzw. oder erhaltene Salze in die freien Verbindungen überführt oder erhaltene freie Verbindungen in ihre Salze umwandelt.' 2.
    Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man als 1-Aminobenzol- -2, 4-disulfonylhalogenid das 1-Amino-5-chlorobenzol-2,4-disulfochlorid verwendet.
    3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass man als formaldehydabgebendes Mittel Paraformaldehyd verwendet. EMI5.2 dung der Formel NH-R. Ammoniak verwendet.
    5. Abänderung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Durchführung der Reaktion an die Stelle von Salzsäure eine andere Halogenwasserstoffsäure tritt.
    6. Verfahren nach den Ansprüchen 1, 2, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass man als formaldehydabgebendes Mittel Chlormethyl-methyläther verwendet.
AT560559A 1958-07-31 1959-07-30 Verfahren zur Herstellung von neuen 3,4-Dihydro-1,2,4-benzothiadiazin-1,1-dioxyden AT242700B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US242700TA 1958-07-31 1958-07-31

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT242700B true AT242700B (de) 1965-09-27

Family

ID=29731464

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT560559A AT242700B (de) 1958-07-31 1959-07-30 Verfahren zur Herstellung von neuen 3,4-Dihydro-1,2,4-benzothiadiazin-1,1-dioxyden

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT242700B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1793745A1 (de) Arylsubstituierte biguanide
DE1132560B (de) Verfahren zur Herstellung von 1, 3, 5-Triazinderivaten
DE2147023B2 (de) Verfahren zur Herstellung von 1H- Tetrazol-Verbindungen
AT242700B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen 3,4-Dihydro-1,2,4-benzothiadiazin-1,1-dioxyden
DE2546096C2 (de) Verfahren zur Herstellung von 4-Alkyl- thiosemicarbaziden
DE1093370B (de) Verfahren zur Herstellung von 7-Sulfamyl-3,4-dihydro-1,2,4-benzothiadiazin-1,1-dioxyden
DE2265242C2 (de) Verfahren zur Herstellung von tautomeren 4-Phenyl-1,3-dihydro-2H-1,5-benzodiazepin-2-thionen
DE2624254A1 (de) Verfahren zur herstellung von thieno(3,2-c)pyridin und seinen derivaten
DE2438077A1 (de) Verfahren zur herstellung von propanolaminderivaten und nach dem verfahren hergestellte propanolaminderivate
AT223195B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen 3,4-Dihydro-1,2,4-benzothiadiazin-1,1-dioxyden
AT242706B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Benzodiazepin-Derivaten
DE2450873A1 (de) Verfahren zur herstellung von in der 6-stellung durch eine substituierte aminogruppe substituierten 3-benzylidenhydrazinopyridazinen
AT363083B (de) Verfahren zur herstellung von neuen imidazolinen
CH638797A5 (de) Verfahren zur durchfuehrung von substitutionsreaktionen an der nh-gruppe von gegebenenfalls substituierten anilinen.
CH382745A (de) Verfahren zur Herstellung von Sulfamyl-3,4-dihydro-1,2,4-benzothiadiazin-1,1-dioxyden
AT260900B (de) Verfahren zur Herstellung von β-Oximen
AT230901B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Thionothiolphosphonsäureestern
AT216510B (de) Verfahren zur Herstellung neuer Benzothiadiazin-1,1-dioxydverbindungen
DE889151C (de) Verfahren zur Herstellung von 2, 4-Diamino-5-phenyl-pyrimidin-abkoemmlingen
AT228205B (de) Verfahren zur Herstellung von basischen Phenothiazin-Derivaten, die in 3-Stellung mit einer einwertigen Schwefelfunktion substituiert sind
DE1056135B (de) Verfahren zur Herstellung neuer Sulfonamide
AT235306B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Carbaminsäurederivaten
DE964324C (de) Verfahren zur Herstellung von 2-Amino-5-imino-pyrroleninen
DE1262999B (de) Verfahren zur Herstellung von Iminocycloheptatrienderivaten
AT223619B (de) Verfahren zur Herstellung von 3,4-Dihydro-1,2,4-benzothiadiazin-1,1-dioxyden