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Einen weiteren Fortschritt bedeutet vorliegende Erfindung ; ausser den genannten Vorzügen der erwähnten Erfindung wird bei vorliegender Erfindung infolge des gleichen Innenund Aussendruckes selbst die geringste Druckbeanspruchung der Gefässe vermieden.
Es ist bereits bekannt geworden, einen Gegendruck beim Pasteurisieren von Flaschen insofern anzuwenden, als man die verschlossenen Flaschen in einem geschlossenen Kessel pasteurisiert, welcher unter Gegendruck gesetzt ist ; auch hat man Vorrichtungen geschaffen, um den bei der Erhitzung in einer Flasche entstehenden Druck feststellen zu können.
Da jedoch der hei der Erhitzung in der Flasche entstehende Druck abhängt von dem über dem Bier gelassenen Luftraum und sich ferner danach richtet, ob der Kork absolut dicht schliesst oder nicht, so ist der Druck in jeder Flasche mehr oder minder verschieden. Der Druck im Pasteurisierkessel kann also nur eine Druckbeanspruchung der Gefässwandungen vermindern, aber niemals vollkommen aufheben.
Dies wird durch vorliegende Erfindung erreicht, und dadurch die Verwendung von billigen Glasgebinden wie z. B. Demijohns, Ballons und Glasfässern ermöglicht. Gegenüber den bisherigen Eisenfässern und Flaschen gestatten die obigen Gebinde eine Ersparnis in der Emballage von ca. M. 8.-pro Hektoliter.
Der Vorgang beim Pasteurisieren gestaltet sich wie folgt :
Die Gefässe 2 werden vollkommen gefüllt und unverschlossen in geeigneter Weise in einen
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Innendruck und Aussendruck ist somit genau gleich. Auch beim Pasteurisieren, d. h. also bei der Erhitzung, die in einem Wasserbade mittelst Heizschlangen oder dgl. erfolgen kann, ist die geringste Druckbeanspruchung der Gefässwandungen ausgeschlossen ; denn wenn auch das Bier lei der Erhitzung sich ausdehnt und aus den Fässern in das am Gefässhals bezw. am Stutzen dichtschliessend befestigte Gefäss 9 (Figur 2) tritt und dadurch eine Komprimierung der Kohlen- säure und somit einen höheren Druck im Kessel bewirkt, so wird dieser höhere Druck immer
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The present invention represents a further advance; In addition to the mentioned advantages of the mentioned invention, the present invention avoids even the slightest compressive stress on the vessels due to the same internal and external pressure.
It has already become known to use counterpressure when pasteurizing bottles to the extent that the closed bottles are pasteurized in a closed kettle which is placed under counterpressure; Devices have also been created in order to be able to determine the pressure generated in a bottle when it is heated.
However, since the pressure in the bottle when it is heated depends on the air space left over the beer and also depends on whether the cork is absolutely tight or not, the pressure in each bottle is more or less different. The pressure in the pasteurizing kettle can only reduce pressure on the walls of the vessel, but it can never completely eliminate it.
This is achieved by the present invention, and thereby the use of cheap glass containers such. B. Demijohns, balloons and glass barrels. Compared to the previous iron barrels and bottles, the above containers allow a saving in packaging of approx. 8 m per hectolitre.
The pasteurization process is as follows:
The vessels 2 are completely filled and unsealed in a suitable manner
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Internal pressure and external pressure are therefore exactly the same. Also when pasteurizing, i. H. Thus, when heating, which can take place in a water bath by means of heating coils or the like, the slightest pressure load on the vessel walls is excluded; because even if the beer lei the heating expands and from the barrels in the BEZW on the neck of the vessel. Vessel 9 (FIG. 2) fastened tightly to the nozzle occurs and thereby causes a compression of the carbonic acid and thus a higher pressure in the boiler, this higher pressure always becomes
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