AT525382B1 - Längsdrahtführung zum Vorschub einer Schar paralleler Stahldrähte - Google Patents
Längsdrahtführung zum Vorschub einer Schar paralleler StahldrähteInfo
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Abstract
Längsdrahtführung (4) zum Vorschub für eine Schar paralleler Stahldrähte in eine vorgegebene X-Richtung, mit einer Vielzahl von Garnituren, wobei die Garnituren stufenlos in einer senk-recht zur X-Richtung liegenden Y-Richtung zueinander verschieblich angeordnet sind, und wobei die Vielzahl von Garnituren auf einem Wagen (3) angeordnet sind, der in X-Richtung antreibbar ist, wobei die Vielzahl von Garnituren aus unterem Längsdrahtführungshebel (7), oberem Längsdrahtführungshebel (8), zwischen beiden wirkender Druckfeder (5) sowie einer seitlichen Längsdrahtführung (10) bestehen.
Description
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LÄNGSDRAHTFÜHRUNG ZUM VORSCHUB EINER SCHAR PARALLELER STAHLDRÄHTE
[0001] Die Erfindung betrifft eine Längsdrahtführung zum Vorschub einer Schar paralleler Stahldrähte in eine vorgegebene X-Richtung, mit einer Vielzahl von Garnituren, wobei die Garnituren stufenlos in einer senkrecht zur X-Richtung liegenden Y-Richtung zueinander verschieblich angeordnet sind, und wobei die Vielzahl von Garnituren auf einem Wagen angeordnet sind, der in X-Richtung antreibbar ist.
[0002] Stand der Technik bei der Herstellung von Industriegittern und Bewehrungsmatten (z.B. Zaungitter, Estrichgitter) in automatisierten Schweißmaschinen mit auf Länge geschnittenen Drähten ist ein einlaufseitiges Vorschubsystem, eine einlaufseitige Drahtführung und ein auslaufseitiges Vorzugsystem. Bisher werden einer Maschine einlaufseitig Längsdrähte zugeführt, wobei feststehende Führungselemente den Abstand der Längsdrähte einer Mattenebene untereinander festlegen. Lösungen dieser Art sind nachteilig, weil sie nicht oder nur schwer verstellbar oder anpassbar sind.
[0003] In der US 2018056364 A1 ist eine Längsdrahtführung offenbart, worin der Längsdraht unmittelbar mittels eines Luftdruckzylinders eingeklemmt wird. Ferner ist in DE 2363369 A1 eine Längsdrahtführung geoffenbart, worin die Drähte von Klemmelementen gegriffen werden, die in ihrer Funktion einfachen Mitnehmerzangen entsprechen.
[0004] Allgemeine Längsdrahtführungen sind ferner in der DE 1929788 A1 sowie der DE 3327243 C1 beschrieben.
[0005] Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schar von Längsdrähten schnell und genau taktweise in Richtung einer Schweißmaschine zu transportieren und dabei eine ausreichend genaue und schnelle Verstellbarkeit des Abstandes der Längsdrähte untereinander zu ermöglichen, unter Einsatz von Maschinenbauelementen, welche die Funktionalitäten einer Längsdrahtführung und eines einlaufseitigen Stabvorschubs vereinen. Insbesondere sollen damit die Funktionen einer allgemeinen Längsdrahtführung, einer Längsdrahtführung hinsichtlich der Binnenabstände und einer Längsdrahtpositionierung hinsichtlich des Höhenniveaus einlaufseitig an automatisierten Schweißmaschinen kombiniert werden.
[0006] Die erfindungsgemäße Längsdrahtführung erreicht dies dadurch, dass die Vielzahl von Garnituren aus unterem Längsdrahtführungshebel, oberem Längsdrahtführungshebel, zwischen beiden wirkender Druckfeder sowie einer seitlichen Längsdrahtführung besteht.
[0007] In einer Ausführungsform sind die Vielzahl von Garnituren gemeinsam auf einem Rahmen angeordnet, auf welchem sie gemeinsam in einer Z-Richtung, die im Wesentlichen senkrecht zur Y-Richtung und zur X-Richtung liegt, mittels einer Höhenverstellung anhebbar und senkbar sind.
[0008] Zusätzlich sind der Antrieb des Wagens und ein Schließen der unteren Längsdrahtführungshebel sowie der oberen Längsdrahtführungshebel durch eine Steuerung taktbar, um eine Schar paralleler Stahldrähte in wiederholten Schritten in X-Richtung zu transportieren.
[0009] Es ist ebenso denkbar, dass der Antrieb des Wagens elektrisch, pneumatisch oder hydraulisch erfolgt.
[0010] Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
[0011] Fig. 1 eine Seitenansicht einer Garnitur für den Längsdrahtvorschub,
[0012] Fig. 2 eine schematische Seitenansicht eines Längsdrahtvorschubs und
[0013] Fig. 3 eine Vorderansicht einer Reihe von Garnituren für den Längsdrahtvorschub. [0014] Wie in Fig. 1 und 2 gezeigt, besteht ein Längsdrahtvorschub aus einem feststehenden Grundgestell 1 mit einem in der Höhe (Z-Richtung) verstellbaren Rahmen 2, in dem ein in X-
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Richtung bewegbarer Vorzugswagen bzw. Wagen 3 mit den seitlichen Längsdrahtführungen 10 samt Hebeln (siehe unten) sitzt, der die Längsdrähte 6 in X-Richtung in eine Schweißmaschine (nicht dargestellt) befördert. Die Längsdrähte (LD) 6 werden üblicherweise einer Schar bestehend aus einer Anzahl bis in den dreistelligen Bereich aus Vorräten entnommen und in die Längsdrahtführungen 10 und weitere Elemente eingefädelt. In der dem Längsdrahtvorschub nachgeordneten Schweißmaschine werden taktweise Querdrähte (QD) zugebracht, mit den Längsdrähten 6 verschweißt und bilden so die gewünschten Drahtgittermatten. Durch den Vorschub der Längsdrähte 6 wird die vorbestimmte, oft variable Querdrahtteilung erzeugt.
[0015] Eine Garnitur einer Längsdrahtführung 4 wird aus einer seitlichen Längsdrahtführung 10 sowie zumindest einem unteren Längsdrahtführungshebel 7 und einem oberen Längsdrahtführungshebel 8 gebildet. Die Hebel bilden taktweise schlieRbare Zangen, die den Längsdraht in XRichtung schieben. Der untere Längsdrahtführungshebel 7 kann einstückig mit der seitlichen Längsdrahtführung 10 ausgebildet sein. Die seitliche Längsdrahtführung 10 ist zumindest ein Durchlass, ein Schlitz o.ä. für einen Längsdraht, der dessen Auslenkung in Y-Richtung verhindert.
[0016] Die Längsdrahtschar wird in den einzelnen unteren und oberen Längsdrahtführungshebel 7, 8 mittels einer (oder mehreren) Druckfedern 5 (wahlweise auch Hydraulik-, Pneumatik-, Elektrozylinder), dessen Federkraft in Richtung des Pfeiles F wirkt und die Hebel schließt, angepresst und gehalten. Das Öffnen aller Längsdrahtführungen 4, d.h. die Klemmkraft-Deaktivierung erfolgt gemeinsam über zwei Anpressleisten 11, die sich in Y-Richtung erstrecken und alle unteren und oberen Längsdrahtführungshebel 7, 8 betätigen. Diese Anpressleisten 11 werden vorzugsweise von einem oder mehreren Hydraulikzylindern (Pneumatik-, Elektrozylinder) betätigt.
[0017] Für die exakte Längsdrahthöhe in Z-Richtung und Zusatzfunktionen ist eine Höhenverstellung 12 vorzugsweise elektrisch vorgesehen. Die Längsdrahthöhe wird durch den Auflagepunkt eines Längsdrahtes 6 auf dem jeweiligen unteren Längsdrahtführungshebel 7 bestimmt, welcher über einen Längsdrahtführungshalter 9 mit der Höhenverstellung 12 verbunden ist.
[0018] Die Garnituren von Längsdrahtführungen 4 können entlang einer gemeinsamen Welle 13 in Y-Richtung verschoben werden, um die Abstände der Längsdrähte 6 untereinander zu verändern und der Schweißmaschine zuzuführen. Alternativ können statt einer Welle 13 Schwalbenschwanzführungen, T-Nuten oder Äquivalentes verwendet werden. Dies kann für alle oder nur einzelne Längsdrähte 6 erfolgen, und zwar in Zeitspannen des Stillstands, die während der kontinuierlichen Produktion und während die Schar der Längsdrähte 6 gleichmäßig getaktet in XRichtung vorgeschoben wird, vorkommen.
[0019] Ändert sich der Durchmesser der verwendeten Längsdrähte 6 und/oder der Querdrähte (typische Durchmesser liegen zwischen 2 und 8 mm), werden alle Längsdrahtführungen 4 um den erforderlichen Differenzbetrag in Z-Richtung angehoben oder abgesenkt. Dies kann erfindungsgemäß auch in der laufenden Produktion erfolgen, z.B. wenn sich der Längsdrahtdurchmesser von zwei direkt hintereinander herzustellenden Drahtgittermatten ändert.
[0020] Die taktbare Längsdrahtführung 4 kombiniert daher in vorteilhafter Weise die Funktionen der allgemeinen Längsdrahtzuführung, der Längsdrahtführung hinsichtlich der Binnenabstände und der Längsdrahtpositionierung hinsichtlich des Höhenniveaus einlaufseitig an automatisierten Schweißmaschinen.
[0021] Die Längsdrahtdurchmesser sind variabel, da sich eine Schweißmaschine mit erfindungsgemäßer Längsdrahtführung 4 konstruktionsbedingt automatisiert umstellen kann. Eine Umstellung der Längsdrahtteilung erfolgt zwar nicht automatisiert, gestaltet sich jedoch auch denkbar einfach gemäß der hier dargelegten Form.
[0022] Die Längsstabschar kann in Y-Richtung stufenlos aufgenommen werden. Die Längsstabschar kann nach erfolgter Aufnahme mit in Y-Richtung änderbaren Abständen geführt werden, da die Längsdrahtführung 4 mit separat wirkender Klemmkraftaufbringung sowie mit stufenloser, in über die gesamte Mattenbreite wirkender Klemmkraft-Deaktivierung ausgestattet ist. Die Klemmkraftaufbringung mittels oberer und unterer Längsdrahtführungshebel 7, 8 ist material- und oberflächenschonend.
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[0023] Bei Bedarf kann die Längsstabschar in X-Richtung auch zurücktransportiert werden. Dies ist in der Steuerung programmiert, bedarf an der Vorrichtung aber keiner Modifikationen. Die Längsstabschar kann weiters in X-Richtung an den Schweißelektroden ausgerichtet werden; sie kann sogar bis zum Schweißpunkt gebracht werden, ohne die Klemmung zu verlieren. Dadurch ist eine sicherere Zubringung ermöglicht.
[0024] In Z-Richtung kann die Längsdrahtschar zudem zum Querdraht-Durchmesserausgleich angehoben werden, falls sich der Durchmesser der Querdrähte ändern sollte. Ein Ausgleich in ZRichtung ist im Detail auch aus einer Reihe weiterer Faktoren erzielbar, die die Variabilität der Maschine und die Qualität der geschweißten Matten betrifft, z.B. wenn die Einschweißtiefe an der Längsstabschar programmgesteuert vorbestimmt und ausgeglichen werden soll, wenn ein allfällig auftretender Elektrodenverschleiß auszugleichen ist, wenn Querdrähte unterhalb der Mattenebene verschweißt werden sollen, oder auch wenn Gitterebenheit in Längsrichtung beeinflusst werden soll. Im Stand der Technik ist dies nicht möglich.
[0025] Die Längsdrahtführung 4 kann zum Zwecke eines überstandslosen Schweißens die Längsstabschar stirnseitig in X-Richtung weitere Längsdrähte 6 nachschieben. Schließlich können auch Führungseinheiten den Gitterverband von Querdrahthaltemagneten (nicht gezeigt) lösen.
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BEZUGSZEICHENLISTE
1 Grundgestell
2 Rahmen
3 Wagen
4 Längsdrahtführung
5 Druckfeder
6 Längsdraht
7 unterer Längsdrahtführungshebel 8 oberer Längsdrahtführungshebel 9 Längsdrahtführungshalter
10 seitliche Längsdrahtführung
11 Anpressleisten
12 Höhenverstellung
13 Welle
X X-Richtung
Y Y-Richtung
Z Z-Richtung
Claims (4)
1. Längsdrahtführung (4) zum Vorschub für eine Schar paralleler Stahldrähte in eine vorgegebene X-Richtung, mit einer Vielzahl von Garnituren, wobei die Garnituren stufenlos in einer senkrecht zur X-Richtung liegenden Y-Richtung zueinander verschieblich angeordnet sind, und wobei die Vielzahl von Garnituren auf einem Wagen (3) angeordnet sind, der in X-Richtung antreibbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Vielzahl von Garnituren aus unterem Längsdrahtführungshebel (7), oberem Längsdrahtführungshebel (8), zwischen beiden wirkender Druckfeder (5) sowie einer seitlichen Längsdrahtführung (10) bestehen.
2. Längsdrahtführung (4) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vielzahl von Garnituren gemeinsam auf einem Rahmen (2) angeordnet sind, auf welchem sie gemeinsam in einer Z-Richtung, die im Wesentlichen senkrecht zur Y-Richtung und zur X-Richtung liegt, mittels einer Höhenverstellung (12) anhebbar und senkbar sind.
3. Längsdrahtführung (4) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb des Wagens (3) und ein Schließen der unteren Längsdrahtführungshebel (7) sowie der oberen Längsdrahtführungshebel (8) durch eine Steuerung taktbar sind, um eine Schar paralleler Stahldrähte in wiederholten Schritten in X-Richtung zu transportieren.
4. Längsdrahtführung (4) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb des Wagens (3) elektrisch, pneumatisch oder hydraulisch erfolgt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (6)
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