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Verbesserungen an den aus Faserstoffen hergestellten Windfackeln.
Die Erfindung bezieht sich auf Windfackem, bei deren Herstellung ein brennbarer Faser stoff mit Substanzen getränkt wird, die imstande sind, eine leuchtende Flamme zu erzeugen.
Die für gelegentliche Arbeiten verwendeten Windfackeln wurden bis jetzt aus Stricken (gewöhnlich kommen dabei gebrauchte oder beschädigte Stricke zur Anwendung) hergestellt, die mit einem Fettstoff, manchmal auch mit Kolophonium allein getränkt worden waren. Diese Fackln verbreiten ein rötliches Licht und erzeugen viel Rauch ; um sie anraia. chcn, müssen sie häufig geschüttelt und gegen einen festen Gegenstand geschlagen werden.
Sie können in ge- schlossenen Räumen nicht zur Anwendung gelangen, da sie die Luft durch die Entwicklung eines dicken und uneinatembaren Rauches verpesten ; ausserdem ist in letzter Zeit der Preis der Harzfackeln stark gestiegen, so dass sie nicht nur durch ihren geringen Nutzeffekt und durch ihren raschen Verbrauch sehr teuer zu stehen kommen, sondern sich schon durch ihren teuren Kaufpreis an und für sich sehr hoch stellen.
Durch die Fackeln gemäss der vorliegenden Erfindung wird den obengenannten beiständen abgeholfen. Sie bestehen ebenfalls aus einer faserigen Grundmasse, wie Hanf, Jure und dgl., die aber anstatt bloss mit Kolophonium oder einem Fettstef, mit einer aus einem Fettstoff und pulverisierten Kalkverbindungen hergestellten Mischung getränkt wird. Dieser Mischung kann
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Als besonders geeignet hat sich z. B. folgende Mischung erwiesen :
Stearin, Paraffin und dgl. von 50 bis 70 Teilen ; Kalkverbindungen, vorzugsweise gelöschter Kalk von 4U bis 60 Teilen. Die eventuelle Beimengung von brasihamscher Sonnenkohle kann m dem Verhältnis von 5 bis 2U Teilen vorgenommen werden.
Zur Herstellung der Fackeln schmilzt man die Fettstoffe im Wasserbad und, wenn sie
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und solange danngelassen, bis sie gut durchtränkt sind; daraufhm werden sie herausgezogen. vereinigt und durch das Zieheisen gezogen, um denselben eine feste, vorzugsweise zviinderfurmige Form zu verleihen ; schliesslich lässt man sie trocknen und uberzieht sie zur besseren Handhabung mit Papier.
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Improvements to the fiber wind flares.
The invention relates to wind flares, in the manufacture of which a combustible fiber material is impregnated with substances that are able to produce a luminous flame.
The wind torches used for occasional work have hitherto been made from ropes (used or damaged ropes are usually used) that have been soaked with a fatty substance, sometimes with rosin alone. These torches give off a reddish light and produce a lot of smoke; to them anraia. chcn, they often have to be shaken and hit against a solid object.
They cannot be used in closed rooms because they pollute the air by developing thick and inhalable smoke; In addition, the price of resin torches has risen sharply lately, so that they are not only very expensive due to their low efficiency and their rapid consumption, but are also very high in and of themselves due to their expensive purchase price.
The torches according to the present invention remedy the abovementioned assistants. They also consist of a fibrous base material, such as hemp, jure and the like, which, however, is impregnated with a mixture made from a fatty substance and pulverized lime compounds instead of just rosin or a fatty substance. This mix can
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As has been particularly suitable, for. B. the following mixture has been proven:
Stearin, paraffin and the like from 50 to 70 parts; Lime compounds, preferably slaked lime from 4U to 60 parts. The eventual addition of Brasiham's solar charcoal can be done in a ratio of 5 to 2U parts.
To make the torches one melts the fatty substances in a water bath and when they do
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and then left until they are well soaked; then they are pulled out. united and drawn through the die to give it a solid, preferably zviinder-shaped shape; finally let them dry and cover them with paper for better handling.
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