CH100169A - Mehrzelliger Elektrolyseur. - Google Patents

Mehrzelliger Elektrolyseur.

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CH100169A
CH100169A CH100169DA CH100169A CH 100169 A CH100169 A CH 100169A CH 100169D A CH100169D A CH 100169DA CH 100169 A CH100169 A CH 100169A
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CH
Switzerland
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Pechkranz Rodolphe
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Pechkranz Rodolphe
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25BELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES FOR THE PRODUCTION OF COMPOUNDS OR NON-METALS; APPARATUS THEREFOR
    • C25B9/00Cells or assemblies of cells; Constructional parts of cells; Assemblies of constructional parts, e.g. electrode-diaphragm assemblies; Process-related cell features
    • C25B9/70Assemblies comprising two or more cells
    • C25B9/73Assemblies comprising two or more cells of the filter-press type
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E60/00Enabling technologies; Technologies with a potential or indirect contribution to GHG emissions mitigation
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    • Y02E60/36Hydrogen production from non-carbon containing sources, e.g. by water electrolysis

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Description


  Mehrzelliger     Elektrolyseur.       Es ist bekannt, die Zwischenwände von  mehrzelligen, nach Art der Filterpressen ge  bauten     Elektrolyseuren,    in einem     Rahmen     aus Isoliermaterial zu fassen. Dabei hat sich  in dem Falle, wo     diese    Rahmen aus Isolier  masse hergestellt wurden, wie z. B. Zement,       gezeigt,        dass    es schwer hält, diese absolut riss  frei,     d.    h. .dicht, zu erhalten. Die Folge die  ser Schwierigkeit war entweder ein grosser  Ausschuss an Rahmenmaterial, oder aber un  liebsame     Undichtheiten    im Betrieb der<B><U>Ap-</U></B>  parate.  



  Der Zweck vorliegender Erfindung     ist,     diesen Übelständen in einfacher und absolut       sicherer    Weise abzuhelfen und dabei gleich  wohl eine unzulässig teure Bauweise der Ap  parate zu vermeiden.  



  Gemäss .der Erfindung sind bei einem       mehrzelligen        Elektrolyseur,    dessen     Zwischen-          w.inde    in Isolierrahmen aus Isoliermasse ge  halten sind, diese Isolierrahmen wenigstens  teilweise mit einem gasdichten und wider  standsfähigen Belag, z.

   B. einem Anstrich  oder einem Metallbelag, der aus einem       U-Eisen    gebildet sein kann, versehen und  die vollkommene Abdichtung der Zelle au-         sserdem    dadurch bewerkstelligt, dass zwischen  den mit dem Belag versehenen Teil des     Iso-          lierrahmens    und die anstossende Elektrode  eine Dichtung aus     zusammendrückba-rem    oder       elastischem    Material, z. B.     Kautschuk,    ein  gebracht ist.  



  Die Zeichnung veranschaulicht eine bei  spielsweise Ausführungsform der Erfindung  in Anwendung auf die Zelle einer Filter  presse.  



       Fig.    1 ist die Ansicht einer von einem  Isolierrahmen mit einem Belag bestehend aus  einem     U-Eisen    gehaltenen     Zwischenwand,     und     Fig.    2 ist ein Schnitt nach der Linie       A-B-    -der     Fig.    1.  



  Mit a ist die Zwischenwand, beispielsweise  aus dünnem     Reinnickel    bezeichnet, welche in  dem Rahmen b aus Zement oder einem Ze  mentgemisch gehalten ist. Das     U-Eisen    c um  gibt den Rand des Isolierrahmens b vollstän  dig. Der     Isolierrahmen    b hat nach innen, d.  h. auf seiner gegen den Apparat zugewende  ten Seite, eine über den äussern Teil beidseitig  vorspringende.Ausladung b'.

   An der Über  gangsstelle der Schenkel des     U-Eisens    c zu  dem nicht mehr     bewehrten        Isolierrahmen         wird eine Gummikordel d durch den Druck  der angeschlossenen     Elektrodenplatte    e fest  gehalten und zusammengepresst, so dass in  dieser Weise ein vollständig dichter Abschluss  entsteht.  



  Der     U-Eisenbelag    ist aus vier     U-Eisen-          Stäben    zusammengesetzt, die an ihren An  schlussstellen c" zum Beispiel autogen     -Iu-          sammengeschweisst    sind.  



  Im gezeichneten Ausführungsbeispiel sind  die zwei im Fusse des Rahmens durchgehen  den Löcher f, denen entsprechende Löcher in  den.     Elektrodenplatten    entsprechen, zur Bil  dung von zwei zur Rahmenebene parallelen  Speisekanälen und die zwei am obern Ende  des Rahmens durchgehenden Löcher     g    zur  Bildung von die ganze Länge des Apparates  durchlaufenden Gasabzugskanälen bestimmt.  Die Löcher     g1    stellen kleine Verbindungs  kanäle ,dar.  



  Die Ausführung kann in mannigfacher  Art von dem gezeigten Ausführungsbeispiel  abweichen, und zwar hinsichtlich der Form,  als auch der genannten Materialien.  



  Statt des gezeigten     U-Eisens        kann    ein       Ebonitbelag    oder ein Anstrich mit jeder be  liebigen geeigneten Masse für die Abdich  tung benützt werden. Als besonders geeignet       -werden    sich solche Materialien erweisen, wel  che nicht spröde werden und eine gewisse  Dehnbarkeit auf die Dauer beibehalten.  



  Ebenso ist die Anwendung der Erfindung       -weder    auf reihen-, noch auf parallel geschal  tete     Elektrolyseure    beschränkt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mehrzelliger Elektrolyseur, bei welchem die Zwischenwände in Rahmen aus Isolier masse gehalten sind, dadurch gekennzeichnet, da.ss .die Rahmen wenigstens teilweise einen gasdichten und widerstandsfähigen Belag aufweisen, und die vollkommene Abdichtun der Zellen ausserdem in der Weise erfolgt, dass zwischen den mit einem Belag versehenen Teil des Rahmens und die anstossende Elek trode eine Dichtung aus zusammendrückba- rem oder elastischem Material eingebracht ist. UNTERANSPRtrCHE 1.
    Mehrzelliger Elektrolyseur nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass .der abdichtende Belag c des Rahmens b ein Metallbelag ist. 2. Mehrzelliger Elektrolyseur nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Belag ein U-Eisen c dient, zwischen dessen nach einwärts ge richtete Schenkel c und die benachbarten Elektrodenplatten e eine Gummidichtung. d eingebracht ist. 3. Mehrzelliger Elektrolyseur nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Isolierrahmen b nur auf seinem äu ssern Umfang und auf einem Bruchteil seiner Seitenflächen mit einem Belag ver sehen ist. 4.
    Mehrzelliger Elektrolyseur nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Isolier- rahmen b innen eine Ausladung b' besitzt, die dem Querschnitt der zwischen Belag c und Elektrodenplatte e eingebrachten Dichtung d' nach erfolgtem Zusammenbau der einzelnen Zellen gleich ist. 5. Mehrzelliger Elektrolyseur nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der aufge brachte Belag c aus einzelnen U-Eisen- stäben besteht, die an ihren Anschluss stellen c" autogen zusammengeschweisst sind.
CH100169D 1921-11-18 1921-11-18 Mehrzelliger Elektrolyseur. CH100169A (de)

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CH100169D CH100169A (de) 1921-11-18 1921-11-18 Mehrzelliger Elektrolyseur.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE767051C (de) * 1937-04-28 1951-08-16 Bamag Meguin A G Verfahren zur Herstellung von Rahmen fuer elektrolytische Zersetzer nach Filterpress-Bauart

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE767051C (de) * 1937-04-28 1951-08-16 Bamag Meguin A G Verfahren zur Herstellung von Rahmen fuer elektrolytische Zersetzer nach Filterpress-Bauart

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