CH104073A - Messvorrichtung an Haspelmaschinen. - Google Patents

Messvorrichtung an Haspelmaschinen.

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CH104073A
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micrometer
reel
measuring device
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Inventor
A-G Maschinenfabrik Schweiter
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Schweiter Ag Maschf
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H63/00Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop-motions ; Quality control of the package
    • B65H63/08Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop-motions ; Quality control of the package responsive to delivery of a measured length of material, completion of winding of a package, or filling of a receptacle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Quality & Reliability (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description


      lrtessvorrichtung    an     Haspelmaschinen.       Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  eine     Messvorrichtung    an     Haspelmasöhinen    der  jenigen Art, bei welcher nach einer gewissen  Umlaufzahl des Haspels,     bezw.    nach einem  gewissen Vorschub einer     Messschraube,    die  Maschine selbsttätig abgestellt wird und bei  der der Haspel an einem Arm fliegend ge  lagert ist.  



  Gemäss Erfindung ist der     Haspeltragarm     schwingbar angeordnet und sind Mittel vor  gesehen, welche beim Ausschwingen des       Haspeltragarmes    den Antrieb der     Messschraube     ausrücken, um den automatischen Rücklauf  der     Messschraube    in die Anfangsstellung ein  zuleiten, und beim Zurückschwingen des       Haspeltragarmes    den genannten Antrieb wie  der einrücken.  



  Die Zeichnung veranschaulicht eine bei  spielsweise Ausführungsform des Erfindungs  gegenstandes.  



       Fig.    1 und 2 sind ein Aufriss und eine  Seitenansicht der     Messvorrichtung    mit teil  weisem Vertikalschnitt;     Fig.    3 und 4 sind  Seitenansichten der Antriebsvorrichtung samt       Ausrückmechanismus    ;     Fig.    5 und 6 zeigen  Einzelheiten.    Der Haspel 1     (Fig.    2) ist in einem Arm 2  fliegend gelagert, welcher um einen im Ma  schinengestell 3 ortsfest gelagerten Zapfen 4       (Fig.1)    nach vorn (siehe Pfeil in     Fig.2)     schwingbar ist. Auf der     Haspelnabe    sitzt  ein Stirnrad 5 fest, welches in ein zweites,  auf einer im Gestell 3 gelagerten Welle 6  sitzendes Stirnrad 51 eingreift.

   Auf dieser  Welle sitzen ein zweites Stirnrad 7 und eine  Riemenscheibe 8, welche durch einen über  eine Spannrolle 9     (Fig.    3 und 4) geführten  Riemen 10 mit einer nicht gezeichneten mo  torisch     augetriebenen    Riemenscheibe verbun  den ist. Die Spannrolle 9 wird von einem  auf der Welle 6 lose gelagerten zweiarmigen       Handspannhebel    11 einstellbar getragen. Um  den Spannhebel 11 in     der:'_Spannstellung          (Fig.    4) zu erhalten, ist folgende Sperrvor  richtung vorgesehen. Umeinen im     Gestell-3     gelagerten Zapfen 12 ist ein dreiarmiger  Sperrhebel 13-14-15 drehbar gelagert.

   Der  Arm 13 dient als Handgriff; der Arm 14  besitzt eine Rast 16 zum Sperren einer am  Spannhebel 11 gelagerten Stiftrolle 17, und  der Arm 15 trägt eine Anschlagschraube 18  und das eine Ende einer Feder 19, deren      anderes Ende am Gestell 3 befestigt ist und  die bestrebt ist, dem Sperrhebel 13-14-15  eine Rechtsdrehung zu erteilen und ihn in  Sperrstellung     (Fig.    4) zu halten. In dieser  Stellung legt sich die Anschlagschraube 18  gegen einen lose auf einer Welle 20 sitzen  den Winkelhebel 21.  



  Der Sperrhebel 13-14-15 ist noch mit  einer Bremsbacke 22 versehen, welche be  stimmt ist, sich unter dem Druck der Rolle  17 des ausgelösten Spannhebels 11 auf den  Arm 14 des Sperrhebels 13-14-15 gegen  die Innenfläche der Riemenscheibe 8 zu legen  und diese abzubremsen. An den liegenden  Arm des Winkelhebels 21 ist eine- Stange 23  mit Stellring 24 und Feder 25     angelenkt.     Diese Feder drückt einerseits auf den die  Federspannung regulierenden Stellring 24 und  anderseits auf eine am Maschinengestell an  gelenkte, mit drehbarem Zapfen 26 versehene  Sperrklinke 27. Diese Klinke ist bestimmt,  wie später näher erläutert ist, den mit einem  seitlichen Fangstift 28 versehenen Spannhe  bel bis zu einem bestimmten Zeitpunkt in  der     Ausrückstellung        (Fig.    3) zu halten.

   Ein  Stift 29 begrenzt die Linksdrehung des Win  kelhebels 21     (Fig.    4).  



  Das Stirnrad 51     (Fig.    1) trägt einen Mit  nehmerstift 30, welcher bei jedem Umgang  des Rades 51 einem auf einer im Gestell 3  gelagerten Welle sitzenden     Sternrade    31 eine       Teildrehnng    erteilt. Auf der genannten Welle  sitzt ferner eine Scheibe 32 mit Treibstift 33       (Fig.    2), welcher bei jeder Umdrehung der  Scheibe 32 einem zweiten     Sternrade    34 eine  Teildrehung erteilt. Dieses     Sternräd    trägt  einen langen Zahnkolben 35, in welchen ein  Zahnrad 36 greift.

   Das Rad 36 sitzt auf  der     Messschraube    37 fest, welche -in einen  auf der Welle 20 lose sitzenden,     achsial        un-          verschiebbaren    Schwingrahmen 38 geschraubt  ist. Das in     Fig.    1 linke Ende der     Mess-          schraube    37 trägt einen als     Schnurtrommel     dienenden Teil 39 mit zwei Flanschen 40  und 41, von denen jede einen Stift 42     bezw.     43 trägt.

   Der Stift 42 ist bestimmt, stets  bei Erreichen der nämlichen Stellung (der  Nullstellung) der     Messschraube    37 auf den    Winkelhebel 21 zu drücken und ihn nach  rechts zu drehen     (Fig.    3). Der Stift 43 ist  bestimmt, den durch die auf den Teil 39 ge  wickelte Schnur 44 und das daran hängende  Gewicht 45 bewirkten Rücklauf der     Mess-          spindel    37 durch Anschlag an einem im       Schwingrahmen    38     achsial    verschiebbar ge  lagerten Regulierstift 46 zu begrenzen. Der  Regulierstift 46 ist durch einen Querstift 47  mit einem bei 48 an den Schwingrahmen 38       angelenkten,    mit Knopf 49 versehenen Zeiger  50 verbunden.

   Eine am Schwingrahmen 38  angebrachte Skala 51 ermöglicht das Ablesen  der Zeigerstellung     bezw.    der     Messlänge,    welche  sich bei geeigneten     Sternradübersetzungen     zum Beispiel zwischen 225 und 3600 in be  wegen kann. Beim Winden wird die     Mess-          schraube    stets von der der gewünschten Me  terzahl entsprechenden Einstellung aus in die  Nullstellung bewegt.  



  Auf dem rechten Ende der Welle 20       (Fig.    1 und 6) sitzt ein Ring 52 mit zwei  Nocken 53 und 54, zwischen welche das ab  gebogene Ende einer mit dem     Haspeltragarm     2 verbundenen Stange 55 greift. Ferner  sitzt zwischen den Seitenteilen des Schwing  rahmens 38 ein Nocken 56 mit zwei Stoss  flächen 57 und 58. Die Fläche 57 ist be  stimmt, auf eine Fläche 59 des Schwingrah  mens 38 zu stossen und ihm eine     Ausrück-          schwingung    (Linksdrehung in     Fig.    2) zu er  teilen, während die Fläche 58 bestimmt ist,  auf eine     Fläche    60 des Schwingrahmens zu  stossen und ihn nach rechts     (Fig.    2) zu  schwingen.

   Eine einerseits am Gestell 3 und  anderseits am Schwingrahmen 38 befestigte  Feder 61 ist bestrebt, den Schwingrahmen  38 nach rechts     (Fig.    2) zu drehen und das  Rad 46, wenn es aus dem Zahnkolben 35  ausgerückt ist, elastisch wieder mit ihm in  Eingriff zu bringen, in welchem es dann durch  den Druck der     Nockenfläche    58 auf den  Schwingrahmen 38 zwangsmässig erhalten  wird.  



  Auf dem linken Ende der Welle 20 sitzt  ein als Kipporgan für diese Welle dienender  Sektor 62     (Fig.    1 und 5) fest. Derselbe be  sitzt zwei Anschlagschrauben 63 und 64,      welche abwechselnd auf Anschlagflächen 65  und 66 des Gestelles zu treffen und dadurch  die Winkeldrehung des Schwinghebels 38 zu  begrenzen bestimmt sind. Eine Feder 67  ist einerseits senkrecht unter der     Axe    der  Welle 20 und anderseits in der Mitte des  Sektors 62 befestigt.  



  Vom Rad 7 wird mittelst eines Rades 68  und eines Kettengetriebes 69, 70 der Antrieb  des (nicht gezeichneten) Fadenführers abge  leitet.  



  Die Wirkungsweise der beschriebenen       Messvorrichtung    ist folgende:   Beim Betrieb der     Haspelmaschine    befin  den sich die     Antriebvorrichtung    und die Aus  rückvorrichtung in der in     Fig.    4 gezeichneten  Stellung. Der Riemen 10 ist durch den  Spannhebel 11 gespannt und letzterer durch  den Sperrhebel 13-14-15 gesperrt.

   Die       Messschraube    37 wird von der Riemenscheibe  8 aus mittelst der Sterngetriebe 30-34 und  des     Stirnradgetriebes    35, 36 gedreht; ebenso  werden der Haspel 1 durch das     Stirnradge-          triebe    5, 51 und der Fadenführer durch das       Stirnradgetriebe    7, 68 und das Kettengetriebe  69, 70 .in Bewegung versetzt.

   Wenn die sich  nach links     (Fig.    1) vortreibende     Messschraube     37 in der Nullstellung angekommen ist,     trifft     der Stift 42 der     Messschraube    auf den Win  kelhebel 21 und dreht ihn rechts herum       (Fig.    3), wodurch der Sperrhebel 13-14-l5  entgegen dem Zug der Feder 19 links herum  gedreht und von der Rolle 17 des Spannhe  bels 11 ausgerückt wird. Der letztere schwingt  unter der Wirkung der Riemenspannung aus  der Stellung nach     Fig.    4 in- die Stellung nach       Fig.    3, wodurch der Triebriemen 10 gelockert  wird und der Antrieb der Scheibe 8 auf  hört.

   Gleichzeitig wird die Stange 23 geho  ben, die Feder 25 gespannt, und es schnappt  die Klinke 27 über den Fangstift 28 des  Spannhebels 11, wodurch letzterer bis zur  Entspannung der Feder 25 an einer Betäti  gung von Hand zwecks Spannung des Rie  mens gehindert wird. - Beim Schwingen des  Spannhebels 11 aus der Stellung nach     Fig.    4  in jene nach     Fig.    3 drückt die Rolle 17 auf  den Arm 14 des Sperrhebels 13-14-15    und drückt den Bremsschuh 22 an die Rie  menscheibe 8, wodurch diese abgebremst  wird.  



  Nunmehr wird der     Haspeltragarm    2 nach  vorn (in     Fig.    2 nach rechts) geschwungen,  um die Strange abzunehmen. Hierbei wird  die Welle 20 durch die Stange 55 und den  Nocken 54 im Sinne des Pfeils P     (Fig.    6)  gedreht. Sobald nun bei dieser Drehung die  Feder 67 die     Totpunktstellung    überschritten  hat, vollendet sie die Drehung der Welle 20  in der erwähnten Richtung. Die Nocken  fläche 57 schlägt auf die Rahmenfläche 59  und schwingt den Rahmen 38 zurück (in       Fig.    2 nach links), wodurch das Rad 36 vom  Rad 35 ausgerückt und die     Messschraube    37  frei wird.

   Gewicht 45 und Schnur 44 drehen  nun die Schraube 37 zurück, bis der Stift 43  auf dem auf die gewünschte     Messlänge    einge  stellten Regulierstift 46     auftrifft.     



  Nachdem die Strange abgenommen wor  den ist, wird der     Haspeltragarm    2 wieder  zurückgeschwungen, wobei die Stange 55 auf  den Nocken 53 wirkt und die Welle 20 im  Sinne des Pfeils     Q        (Fig.    2) dreht.

   Sobald  die     Nockenfläche    57 den Schwingrahmen 38  freigibt, schwingt ihn die Feder 61 wieder  nach vorn (in     Fig.    2 nach rechts), und es  kommt das Rad 36 mit dem Zahnkolben 35  elastisch wieder in     Eingriff.    Hat dann bei  der Zurückdrehung der Welle 20 die Feder  67 die     Totpunktstellung    wieder überschritten,  so bringt sie die Welle 20 vollends in die  Anfangsstellung und hält die     Nockenfläche     58 durch Anschlag an der Rahmenfläche 60  den     Eingriff    der Räder 36 und 35 zwangs  mässig aufrecht.

   Nachdem das Gewicht 45  die     Messschraube    37 wieder in ihre Anfangs  stellung nach.     Fig.    1 gedreht und somit der  Stift 42 den Winkelhebel 21 wieder freige  geben hat, wird letzterer durch das Eigen  gewicht der Klinke 27 und Stange 23 aus  der Stellung nach     Fig.    3 in jene nach     Fig.    4,  also nach links gedreht. Durch das Senken  der Klinke 27 wird aber auch der Fangstift  28 wieder freigegeben und kann nun der  Spannhebel 11 wieder in die     Anlassstellung     nach     Fig.    4 gebracht werden, wobei die Rolle  3      17 in die Rast 16 einfällt und der Spann  hebel 11 gesperrt wird.

   Bei der kleinen  Rechtsdrehung des Sperrhebels 13-14-15  beim Einfallen der Rolle 17 in die Rast 16  wird der Bremsschuh 22 von der Riemen  scheibe 8 abgehoben. Die Maschine beginnt  einen neuen     Haspelvorgang.     



  Auf dem linken Ende der Welle 6     (Fig.    1)  kann ebenfalls ein Rad 51, jedoch ohne     Treib-          stift    30, für den Antrieb eines zweiten     Has-          pels    angeordnet sein. Dieser Haspel würde  von einem zweiten Tragarm 2 getragen, wel  cher auf dem verlängerten Achsstift 4 schwing  bar gelagert wäre. Hierbei genügte also eine       Messvorrichtung    für zwei     Häspel.    Die Arme 2  wären miteinander zu verbinden, um ihre  gleichzeitige Bewegung zu sichern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Messvorrichtung an Haspelmaschinen, bei welchen nach einer gewissen Umlaufzahl des Haspels bezw. nach einem gewissen Vor schub einer Messschraube die Maschine selbst tätig abgestellt wird und bei welchen der Haspel an einem Arm fliegend gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Haspeltrag- arm schwingbar angeordnet ist und Mittel vorgesehen sind, welche beim Ausschwingen des Haspeltragarmes den Antrieb der Mess- schraube ausrücken,
    um den automatischen Rücklauf der Messsehraube in die Anfangs stellung einzuleiten, und beim Zurückschwin gen des Haspeltragarmes den genannten An trieb wieder einrücken. UN TERANSPRfrCHE 1. Messvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Regulierung des Rücklaufes der Messschraube und da mit auch der Messlänge ein verstellbarer Anschlag vorgesehen ist.
    2. Messvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, daduch gekennzeichnet, dass der verstellbare Anschlag mittelst eines Zeigers verschiebbar ist und die Messschraube zwei Stifte besitzt, von denen der eine durch das automatische Zurückschrauben der Messschraube auf den genannten Anschlag trifft und damit den Rücklauf der Messschraube begrenzt, wäh rend der andere Stift nach vollendeter Wicklung, in welchem Moment die Mess- schraube ihre Nullstellung erreicht, auf eine Abstellvorrichtung wirkt.
    3. Messvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der zweite der unter 2) ge nannten Stifte auf einen Winkelhebel und dieser auf einen Sperrhebel derart wirkt, dass ein Riemenspannhebel aus der Spann stellung ausgerückt und die Maschine da durch abgestellt wird.
    4. Messvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-3, dadurch gekenn zeichnet, dass der genannte Winkelhebel im Abstellmornent mittelst einer Stange, einer Feder und einer Klinke den ausge rückten Riemenspannhebel sperrt und da durch ein Anlassen der Maschine in der Nullstellung der Messsehraube verhindert.
    5. Messvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-4, dadurch Bekenn zeichnet, dass die Messschraube in einen auf einer einen Doppelnocken, einen Nocken mit zwei Stossflächen, ein unter Federzug stehendes Kipporgan und den unter 3) ge nannten Winkelhebel tragenden Welle lose sitzenden Schwingrahmen geschraubt ist, und dass der schwingbare Haspeltragarm auf den genannten Doppelnocken einzu wirken vermag, das Ganze derart,
    dass beim Herausschwingen des Haspeltragarmes aus der Wickelstellung die Messschraube samt einem auf ihr sitzenden Antriebsrad durch Einwirkung der einen Stossfläche des genannten Nockens und ferner des Kipporganes auf den Schwingrahmen vom zugehörigen andern Antriebsrade ausge rückt und der Rücklauf der Messschraube gestattet wird, während beim Zurückschwin gen des Haspeltragarmes die Einrückung der genannten Räder durch Zug einer Feder am Schwingrahmen,
    die Sicherung des E ingriffei dieser Räder durch Druck der ändern Stossfläche des genannten Nockens auf den Schwingrahmen unter Mitwirkung des Kipporganes und die Aus- lösung der den Uiemenspannhehel sperren den Klinke herbeigeführt wird.
CH104073D 1923-03-10 1923-03-10 Messvorrichtung an Haspelmaschinen. CH104073A (de)

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