CH126429A - Sprossenradrechenmaschine. - Google Patents

Sprossenradrechenmaschine.

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CH126429A
CH126429A CH126429DA CH126429A CH 126429 A CH126429 A CH 126429A CH 126429D A CH126429D A CH 126429DA CH 126429 A CH126429 A CH 126429A
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CH
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shaft
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toothed
sprossenradrechenmaschine
gear
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Inventor
Rechenmaschinenfabrik In Reder
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Reisser & Reder Rechenmaschine
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  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description


      Sprossenradrechenmaschine.       Die Erfindung betrifft eine     Sprossenra,d-          rechenma.schine    und besteht darin,     dass    ausser  mindestens einem Resultatwerk ein Anzeige  werk vorgesehen ist, das mit dem Einstell  werk der Maschine in solcher Verbindung  steht,     dass    es beim     wiederholten    Drücken von  Zifferntasten :

  der Maschine ohne     Kurbeldre-          bung    als     Anzeigewerk    für das Addieren, hin  gegen bei Drehung mit der Kurbel als An  zeigewerk für den durch einmaliges Drücken  der Tasten eingestellten Multiplikanden       rl        ient.     



  In der Zeichnung sind     beispielsweise    eine.  Ausführungsform der     Rechenmaschine,    sowie  mehrere Detailvarianten dargestellt. Die     Fig.          1a    und     1b    zeigen einen Querschnitt durch  die     Maschine    in :der Normalstellung; die     Fig.          \?a    und     2b    zeigen eine     Vorder-        bezw.        Seiten-          ht    einer Taste;

       Fig.    3 zeigt die     Ein-          z    ansiv  griffe der Zahnräder für das     Einstell-    und       :@nzeigewerk;    die     Fig.    4, 5a und     5b    zeigen  Einzelheiten in zwei verschiedenen     Ausfüb-          rungsfo@rmen;        Fig.    6     zeigt    in Draufsicht den  Mechanismus für die     Tasteneinstellung;

      die       Fig.    7a und     7b    zeigen eine Zusammenstel-         lung    der Maschine in Ansicht mit teilweisem  Schnitt mit allen     Schaltorganen;        Fig.    8 zeigt  eine Seitenansicht mit teilweisem Schnitt  durch die Maschine; die     Fig.    9, 10 und 11  zeigen Einzelheiten;

   die     Fig.    12, 13 und 14       nebeneinander    geführte Querschnitte zu     Fig.          7a;    die     Fig.    15 und 16 zeigen in Seiten- und  Vorderansicht den für das     fortlaufende    Ad  dieren     verwendeten    Teil der Maschine.  



       Jede    am Umfang mit Zähnen 1     (Fig.        1d)          ausgestattete    Einstellscheibe 2, welche be  kanntlich bei ihrer Verdrehung die entspre  chende Anzahl radial verschiebbarer Schalt  zähne 4 der auf einer Welle 13 befestigten  Sprossenräder 3 mittelst des     Einstellschlitzes     5, 6 über den Radumfang bringt, ist bezüg  lich des Schlitzes besonders     ausgestaltet.    Der  Schlitz ist über das üblich zur Schaltung von  neun Sprossen erforderliche Mass um eine  Zahnteilung     verlängert,    so     d:

  ass    an der     'Cbcr-          gangsstelle    der     Schlitzteile    5, 6 und am     Ende     von 6 eine     Leergaugsschaltung    möglich ist.  Auf einer zur Welle 13 parallelen, gegen  Drehung gesicherten Welle 12 sind     Zahn-          rä.der    7     (Fig.    1 und 3) lose drehbar und als      ganzer Satz axial     verschiebbar    angeordnet.  Sie wirken mit     Zahnrädern    10 zusammen,  welche Zehnerzähne 9 besitzen und in Zahn  räder 211 der Ziffernollen 11 eines Anzeige  werkes<I>(A</I>     K)    -eingreifen.

   Die     Zifferrollen    11  sind mit     randrierten    Scheiben 98 versehen.  Auf der Welle 13 der Einstelltrommel ist  eine Scheibe 186     (Fig.    8) mit einer radialen  Nut 185 vorgesehen, in die ein auf der Welle  12 befestigter,     d.aehförmiger    Arm 184 eines  Bundes 187 unter ,der Wirkung einer Feder  183 eingreift     (Fig.    7a).  



       Zwischen    einer Grundplatte 21 und einer  untern     Abschlussplatte    23 ist ein Tasten  mechanismus mit zehn     Tasten    angeordnet.  An einer Verbreiterung der Grundplatte 21       (Fig.        1b    und 6) sind die Tasten 22 in zwei  Reihen versetzt angeordnet, von welchen die  obere die     ungeraiden    Ziffern 1 bis 9 und die  untere die geraden Ziffern 2 bis 8 und 0 auf  weist.  



  Jede der zehn Tasten besteht aus einem       Tastenknopf    24 und einem Schaft 25     (Fig.          1b,        2a    und 2b), der durch einen Führungs  schlitz ,durch die     Grundplatte    21 nach unten  ragt, mittelst eines     Fortsatzes    26 an einem in  der Grundplatte angeordneten Bolzen 27 ge  führt und :durch eine Schraubenfeder 28 stets  in der Gebrauchsstellung gehalten wird.

   Der  Schaft 25 ist an seiner Breitseite mit einer       Abschrägung    29 versehen und besitzt an sei  ner linken     Schmalseite    von unten beginnend,  eine Anschlagfläche 30, eine     Abschrägung    31  und eine zweite     Anschlagfläche    32, die mit  einer Stufe 33     endigt.     



  Beim Niederdrücken irgend einer     Taste     der beiden Reihen, trifft diese mit ihrer     Ab-          sehrägung    29 auf ein unterhalb der Tasten  reihe angeordnetes Querstück 34 oder 34'       (Fig.        1b    und 6) eines an seitlich angeordneten  Führungsbolzen 35, 35' verschiebbaren und       ,durch    eine Schraubenfeder 36 in der Normal  stellung gehaltenen Rahmens 37.

   Dieser  trägt an einer Brücke 38 für die Tasten 1 bis  9 neun zweiarmige Hebel 39, 40, die mit dem  einen     Hebelende    40 auf den Querstücken '34  und 34' aufliegend, an     ider    Hebelrast 30 des  Tastenschaftes 25 anliegen     und    in ihren    Drehpunkten 41     tastenseitig    nach links aus  schwenkbar angeordnet sind. Ferner trägt  der Rahmen 37 an einer linksseitigen Ver  längerung einen Anschlag 42'     (Fig.    6), der  einen federnden Sperrhaken 42     (Fig.    la) be  tätigt, -der in der Grundplatte verschiebbar  geführt ist.

   Mit ihm wirkt ein Zahn 43 eines  auf einer Welle 46 fest sitzenden     fünfzahni-          gen        Sperrades    44 zusammen. Neben dem  Sperrhaken 42 ist ein     in    der Grundplatte  schwenkbar gelagerter Sperrhaken 45 vorge  sehen, der mit einem Anschlagbolzen 97 des  Sperrhakens 42 zusammenwirkt.

   Auf der  Welle 46 ist neben dem     Sperraid    ein Feder  gehäuse 47 angeordnet, das zur Aufnahme  einer     linksgewundenen    Feder 48     (Fig.    6)  dient, deren äusseres Ende im Innern .der Fe  dergehäuse befestigt ist, während das an  einer     Federnuss    49 der feststehenden Ge  häusewand 50 eingehängte innere Ende der       Feder,das    Aufziehen durch Drehender Welle  46 im     Uhrzei,gersinn    gestattet. Auf der  Welle 46 ist ein festsitzendes Kegelrad 51       vorgesehen,    das in ein Kegelrad 52 eingreift.

    Letzteres     ist    in einem auf der     Abschlussplatte     23 befestigten Bock 53     (Fig.    8) mit einem  Stirnrad 54 gleichachsig gelagert. Ein in das  Stirnrad eingreifendes, gleichfalls auf der       Abschlussplatte    23 gelagertes, lose drehbares  Zwischenrad 55 steht in Eingriff mit einem  Zahnsegment 56, das unterhalb des Rahmens  37 an einem     Bolzen        57,der        Abschlussplatte    23       gelagert    ist und: an einem Hebelarm 58 eine  Griffstange 59     (Fig.        1b)    samt Handgriff 61.

    und     Zeiger    61'     trägt,    die durch einen Schlitz  quadranten 60 aus der Grundplatte nach oben  austritt. Auf der Welle 46 sind neun Zahn  scheiben 63 verschiebbar gelagert, die bei       einer    Drehung durch einen Keil 62 mitge  nommen werden. Ferner trägt die Welle 46  zwischen den Zahnrädern 63 Schraubenfedern  64 und     Anschlagstifte    65'     (Fig.    3 und 6),  durch welche die Zahnscheiben 63 nach links  gedrückt werden. Die Hebel 39, 40 lehnen  sich mit ihrem zu einem Kopf ausgebildeten  Hebelende '39     (Fig.    la) an     -die    Scheiben an,  während sich das Hebelende 40 in der Hebel  rast 30 des Tastenschaftes 25 befindet.

   Der      (-Taste ist kein zweiarmiger Hebel 39, 40  und keine Zahnscheibe 63 zugeordnet. Jede  Zahnscheibe 63     (Fig.    la, 3, 6 und 7b) besitzt  an ihrem Umfange gleichmässig verteilt fünf  gleiche Zahngruppen, deren Zähnezahl     tim     eins grösser ist als :dem Wert ihrer     zugehöri-          tien    Zifferntaste 22 entspricht. Es hat dem  nach :die Zahnscheibe, die der Taste mit dem       Zifferwert    "1" zugehört, an ihrem Umfange  Fünfmal verteilt je zwei Zähne, während die  Zahnscheibe für die Taste mit dem Ziffer  wert  9" am Umfange verteilt, fünfmal zehn  Zähne aufweist.

   Die Anordnung von je fünf  Zahngruppen am Umfange der Zahnscheiben  ist darin begründet, dass das     Einstellwerk     zehn Stellen enthalten soll. Da- am Umfange  der Zahnscheiben aus praktischen Gründen  nur fünf Zahngruppen angeordnet sind, ist  das     Zahnsegment    56     :derart    übersetzt,     da.ss     durch ein einmaliges Aufziehen der Feder  zwei volle Umdrehungen für das     Feder-          gehäuse    47     bezw.    der Welle 46     herbeigeführt;     werden können.

   Nach dem Aufziehen der  Feder ist es: beispielsweise möglich, die Zahl  ,.9. 999, 999. 999" durch zehnmaligen An  schlag der Taste     "9"    ins Einstellwerk zu  bringen. Eine zur Welle 46 parallele Welle 65  trägt     zehnza,hnige        R.itzel    66     (Fig.    3, 6, 7b),  die je mit einem     zehnzahnigen    Zahnrad 67  fest verbunden sind. Es gehört je ein Ritze]  66 zu einer Zahnscheibe 63, während festge  lagerte Zahnräder 67 auf der Welle 65 so oft  vorkommen, als Einstellscheiben 2 vorhanden  sind, in vorliegendem Falle zehn, da die     Ein-          ste.lltrommel        zehnstellig    ist.

   Es wäre mit die  ser Einrichtung aber ebenso gut möglich,     mit     mir zehn Tasten     bezw.    neun Zahnscheiben  eine zwanzig- oder     mehrstellige    Zahl einzu  stellen, sofern :die Einstellmöglichkeiten ge  geben sind. Ein auf der Welle 65 lose lau  fendes     zehnza-hniges    Ritze] 68     (Fig.    3) ist  fest verbunden mit einem     zehnzahnigen        un-          verschieblichen    Zahnrad 69.

   In der     Ein-          :;riffsebene    des     Ritzels    68 befindet sich eine  auf der Welle 46 festsitzende     fünfzahnige     Schaltscheibe 69'. Die fünf Zähne der letz  teren     (Fig.    6, 7a und 8) sind am Umfang     :der-          art    angeordnet,     da.ss    je einer in jeder Fünftel-         bewegung    erst dann in das Ritze] 68 ein  greift, wenn sämtliche Zähne einer Zahn  gruppe irgend einer Zahnscheibe 63 die Über  tragung ihrem zugehörigen Ritze] 66 und da  mit gleichzeitig :

  dem zugehörigen     zehnzahni-          gen    Zahnrad 67 mitgeteilt haben. Es ist dies  gleichsam der Abschluss nach einem erfolgten  oder auch die     Einleitung    zu einem neuen Ta  stendruck. Auf einer zur Welle 65 parallelen  Welle 70 befindet sich in ständigem Eingriff  mit dem Zahnrad 69 ein Zahnrad 81, das  durch     Zahnräder    96, 95 mit einem Zahnrad  94 einer mit einer linksgängigen .Schrauben  nut 89 versehenen Walze 90 in Verbindung  steht. Auf der Walze 90 ist ein Führungs  stück 87 gegen Drehung gesichert verschieb  bar, das mit einem Stift 88 in die Schrauben  nut 89 eingreift.

   Das Führungsstück 87  trägt eine Gabel 86     (Fig.    4), die auf einer  Welle 91 geführt ist und in eine Ringnut 85  eines auf einer Welle 83 verschiebbaren  Zahnrades 84 eingreift. Dieses stellt eine  Verbindung zwischen je einem Zahnrad 67  und der dazugehörigen Einstellscheibe her.  Das Führungsstück 87 ist mit einem Arm 92  samt Zeiger 93 versehen. Der Antrieb der  Trommelwelle 13 erfolgt     mittelst    einer Kur  bel durch Zahnräder 116, 115     (Fig.    3).  



  Der Vorgang beim Eintasten einer Zahl  in die Einstelltrommel ist folgender: Der  Hebel 58 wird     mittelst    des Handgriffes 61       verschwenkt,    wobei das Zahnsegment 56 die  Zahnräder 55, 54, 52 und 51 antreibt und  damit die Welle 46 im Uhrzeigersinn in Dre  hung versetzt     (Fig.    1).

   Bei der beispiels  weise mit zehn     Sprossenrädern    ausgestatteten  Maschine ist die Übersetzung vom Zahnseg  ment 56 auf die Welle 46 derart gewählt,  dass bei einer grössten     Verschwenkung    des He  bels 58 entsprechend :der Schlitzlänge 60 die  Welle 46 zwei Umdrehungen     ausführt.    Die       fünfzahnige    .Schaltscheibe 69' wirkt bei die  ser     grösstmöglichsten        Verschwenkung    zehn  mal auf das Ritze] 68 ein, das also eine volle  Umdrehung macht und diese mittelst der  Zahnräder 69, 81, 96, 95 und 94 auf die  Walze: 90 überträgt.

   Dabei wird das     Füh-          rungsstück        ,durch    die Schraubennut 89 soweit      nach links verschoben     (Fig.    3), dass das  Zahnrad 84 die Verbindung zwischen der dem  grössten Stellenwert     entsprechenden    Einstell  scheibe 2 und dem zugehörigen Zahnrad 67  herstellt. Bei einer kleineren     Verschwenkung     des Hebels 58 wird das Zahnrad 84 entspre  chend weniger verschoben. Der Stellenwert  wird mittelst des Zeigers. 61' auf einer längs  des Schlitzes. 60 vorgesehenen Skala einge  stellt.

   Durch die Drehung der Welle 46 wird       .das    Federgehäuse 47 mitgenommen und die  Feder 48 der Grösse der     Verschwenkung    des  Hebels 58     entsprechend    gespannt. Beim Nie  derdrücken der der höchsten Stelle der Zahl  entsprechenden Taste wird der Rahmen<B>'87</B>  durch die     Abschrägung    29 der Taste 22 vor  geschoben. Gleichzeitig wird der zugehörige  Hebel 39, 40     verschwenkt,    der seine Zahn  scheibe; 63 längs der Welle 46 nach rechts in  die Eingriffsstellung mit dem zugeordneten       Zahnritzel    66 bringt.

   In diesem Augenblick  gibt der Sperrhaken 42 den festgehaltenen  Zahn 43 des Sperrades 44 frei.     Durch    den  Anschlagbolzen 97 wird beim Zurückschie  ben des Sperrhakens 42 der schwenkbare  Sperrhaken 45 angehoben, der das durch die  vorgespannte Feder 48 gegen den Uhrzeiger  sinn sich ,drehende Sperrad- 44 nach einer  Fünftelsumdrehung vorübergehend hemmt, bis  nach Aufhören des     Tastendruckes    der Sperr  liaken 42 zurückgeht und ein weiteres Drehen  des Sperrades verhindert. Bei dieser Teildre  hung wird die Welle 65 durch eine der Zahn  gruppen oder verschobenen Zahnscheibe 63 in  Drehung versetzt, die     sämtliche        Ritzel    66  samt Zahnräder 67 mitmachen.

   Das Mass der  Drehung der Welle 65 in     Zehntelsumdrehun-          gen    ausgedrückt ist durch die um eins ver  mehrte angeschlagene Zahl der Taste ge  geben. Das .an der gewünschten Stelle zwi  schen der Einstellscheibe und dem Zahnrad  67 befindliche Rad 84     überträgt    diese Dre  hung     und    bringt hierbei die gewünschte An  zahl von Schaltzähnen 4 in die Gebrauchs  stellung.

   Knapp vor Beendigung der Fünf  teldrehung der Welle 46 kommt ein Zahn  der Scheibe 69' in Eingriff mit dem losen       Ritzel    68 der Welle 65     und        überträgt    dabei    eine Zehnteldrehung auf die genutete Walze  90, wodurch das Rad 84 in Eingriff mit der  Einstellscheibe der     nächst    niedrigeren     Wert-          .stelle    kommt. Bei dem der Reihe nach erfol  genden Eintasten der Zahlen der niedrigeren  Wertstellen wiederholt sich ,der Vorgang in  gleicher Weise, bis die Feder nach dem Ein  tasten der Einerstelle praktisch spannungslos  wird.  



  Die Einstellscheiben arbeiten beim Nie  derdrücken der     Tasten    auf folgende Weise:  Wird zum Beispiel nach Einstellung des ent  sprechenden Stellenwertes die Taste "8" ange  schlagen, so wird das Rad 84, wie oben be  schrieben, um neun Zähne gedreht, wodurch  auch die dem Stellenwert entsprechende Ein  stellscheibe 2 um neun Zähne gedreht wird.  Der vorderste Zahn der Einstellscheibe kommt  mit dem zugehörigen Rad 7 erst nach einer  Zahnteilung in Eingriff, so dass dieses und  damit auch die Räder des     Anzeigewerkes          El        K    tatsächlich nur eine Weiterschaltung um  acht Zähne erfahren. Das Addieren mit den  Einstellscheiben erfordert nach jeder Einstel  lung eine Nullstellung, was weiter unten noch  beschrieben werden wird.

   Die beim fortlau  fenden Addieren notwendige     Zehnerübertra:          gung    ist trotz Eingriffes der betätigten Ein  stellscheiben und Räder 7 möglich, da die  Verlängerung des Schlitzteils 6 eine Weiter  drehung der Einstellscheiben zulässt. Wird  eine Zehnerübertragung erforderlich, so  kommt der Zehnerzahn des betreffenden Ra  des 10 in Eingriff mit dem Rad 211 der  nächst höheren Wertstelle.  



  Während der Normalstellung der Kurbel  8 können nach beendeter Rechnung die     Zi        f-          ferrollen    11 des     Anzeigewerkes    in bekannter  Weise durch eine an ihrer Welle 100 seitlich  vorgesehene Flügelmutter 101. in die Null  stellung gebracht werden.

   Durch die An  ordnung des in die radiale Nut der Scheibe  186 eingreifenden, mit einem     dachförmigen     Ansatz versehenen Armes 184     wird    einerseits  ein spielloser Sitz der Trommel (Antriebs  räder 3) und damit das Abschalten     bezw.     Einschalten der     Verzahnungen    sämtlicher in      die     Einstellscheiben    2     eingreifenden    Zahn  räder gesichert und     anderseits    werden die  Zwischenräder 7 mit den Zwischenrädern 10  des     Anzeigewerkes   <I>A</I>     h        bezw.    mit den Ein  stellscheiben 2,

   sowie das     Nullstellräder-          system    103 in Eingriffsstellung mit den Ein  stellscheiben 2 gehalten. Damit beim Rech  nen mit der Kurbel trotz der, wie erwähnt,  übermässigen Drehung der Einstellscheiben  die gewünschte Anzahl von Sprossen in die  wirksame Stellung gelangt, bewirkt ,die Ver  längerung des Schlitzteiles 5, dass die ganze  Sprossengruppe vor Eintritt in die wirksame  Stellung einen Leergang um eine     Zahnteilung     macht, so     dass    nur die richtige der getasteten  Ziffer entsprechende Anzahl von Sprossen       herausgeschoben    wird.  



  Zur Nullstellung der Einstellscheiben  beim fortlaufenden Addieren dient folgende  Einrichtung: Unterhalb der     Zwischenräder    7  ist auf einer Welle 102     (Fig.    7a) ein Satz  von Zahnrädern 103 lose drehbar, die in die  Einstellscheiben 2 eingreifen und infolge  der durch die Verlängerungen des Schlitzes  5, 6 bewirkten Leergänge     zwölfzahnig    sein  müssen. Die Welle 102 ist axial verschieb  bar, trägt am linken Ende ein Zahnrad 192  und wird durch eine Feder 193 stets nach  links     gedrückt        (Fig.    7a).

   Ein an der Welle  102 festsitzender Bund 194 trägt einen     Ker-          benzahn    195     (Fig.    7a und 14), der normaler  weise in eine Nut 196 eines an der Gehäuse  wand angeordneten Flansches 197 eingreift  und so das ganze System der nachfolgend be  schriebenen Organe in der Normalstellung       festhält.    In bekannter     Weise    sind der An  zahl der     Zahnräder    103 entsprechend an der  Welle 102 Stifte 198 vorgesehen     (Fig.    8).  Das Zahnrad 192 greift in ein mit einer Flü  gelmutter 190 fest verbundenes Rad 191 ein.

    An den Zahnrädern 10'3 sind Anschläge 199  vorgesehen, die bei Verschiebung der Welle  102 mit den Stiften 198     zusammenwirken.     



  Da beim     Nullstellen    der Einstellscheiben  eine Abschaltung des     Anzeigewerkes   <I>A</I>     K     von den Einstellscheiben erforderlich ist, ist  auf der Welle 12 ein festsitzender Bund 200  vorgesehen.

   Ein gleicharmiger um einen    Bolzen     201.        schwingender    Hebel 202, 203       (Fig.    7a und 13) ist nun     derart    angeordnet,  dass der eine Schenkel 202 desselben an den  Bund 194 der Welle 102 anliegt, während  der andere Schenkel 203 sich an den Bund  200 der Welle 12 anlehnt.     .Da    die Zahnräder  103 beim Rechnen mit der Kurbel 8 nach er  folgter Einstellung der eingetasteten Werte  in die Einstellscheiben 2     bezw.    Antriebsräder  3,     zwecks    späteren     Nul.istellens,    nicht ver  stellt werden dürfen, müssen auch die Zahn  räder 103 vom Eingriff mit den Einstell  scheiben abgeschaltet werden können.

   Zu die  sem     Zwecke    ist der ganze Satz Zahnräder 103  zwischen zwei gegen die Wirkung der Feder  207 an einer Welle 204     (Fig.    7, 8 und 13)       festsitzenden        Grenzstücken    205, 206 gehal  ten. Die Welle 204 ist gleichzeitig Träger  von federnden, die     Zahnräder    103 in ihrer je  weiligen Stellung haltenden Schnepper 208.

    Das linke Grenzstück 20.5 ist in einer Ver  längerung als     Mitnehmer    209 eines     Schnep-          pers    210     (Fig.    7b und 8) der     Zifferrollen-          räder    211 untergreifenden, an einer die bei  den Gehäusewände verbindenden Schiene 212  verschiebbar gelagerten Kammes 213 ausge  bildet. Dieser dient als Sperre des. Anzeige  werkes A     K    während des Rechnens mit der  Kurbel B.

   Die Schnepper 210 haben Ansätze  214, :die beim Eintasten von Zahlenwerten in  die Einstellscheiben 2     bezw.    Antriebsräder 3  während der Drehung der     Zifferrollen    11 in       Ausnehmungen    215 des Kammes 213 treten.

    Wird aber während der Kurbeldrehung durch  Verschiebung der Welle 12 die Abschaltung  des     Nullstellrädersystems    103 und der Zwi  schenräder 7 herbeigeführt (womit auch  gleichzeitig die Verschiebung des     Ma.mmes     213     durch    den     Mitnehmer    209 erfolgt), so lie  gen die     Schnepperansätze    214 an erhöhten  Stellen 216 des Kammes auf, wobei die     Zif-          ferrollen    11 infolge der Sperrlage ihrer Zahn  räder durch die Sehnepper 210 keine     weitere     Drehung erfahren können.  



  Um die     vorbesprochenen    Wechselschal  tungen vornehmen zu können, ist es notwen  dig, dass die Wellen 12 und 204 nach der  einen Richtung     abhän..        g,@    nach der entgegen-      gesetzten jedoch unabhängig     voneinander    be  tätigt werden können. Zu diesem Zwecke ist  an der Welle 12 mittelst eines durch ihren       rund    218 ragenden Knopfstiftes 189' eine       Mitnehmerplatte   <B>217</B> befestigt, in welcher die  Welle 204 und in einem Lager 219     tlie        Aus-          löschwelle    102 verschiebbar geführt ist.

   An  dieser     Mitnehmerplatte    liegt normalerweise  ein an der Welle 204 mit einem Bunde 220  fest angeordneter,     dachförmiger    Arm 221  durch die Wirkung einer Druckfeder 207 an.  An der Welle 102     (Fig.    10 und 11) ist eine       finit    einer     Ausnehmung    222 versehene Scheibe  228 derart angeordnet,     ,dass    sie bei Drehung  der Welle 10.2 durch einen in letzterer     varge-          sehenen        Mitnehmerstift    224, der in einen  Querschlitz 225     (Fig.    7a und 11) der Schei  bennabe 226 eingreift zwar     mitgedreht,

      aber  nicht     mitversch,oben    wird, was durch eine  feststehende, in eine Ringnut 227 der Schei  bennabe 226 eingreifende Gabel 228 verhin  dert wird. An der Welle 204 ist zwischen  zwei Stellringen 229 und 230 ein lose dreh  barer, unter der Wirkung einer Zugfeder 231       (Fig.    12) stehender     Schnepper    232 angeord  net, der in eine exzentrische Stufe 233 eines  auf der Welle 102 lose drehbaren, gegen Ver  schiebung gesicherten Hülsenstückes 234 ein  springen kann     (Fig.        7a    und 12). Die exzen  trische     Stufe    233 läuft an den Hülsen     umfang     234 aus, an dem der Schnepper 232 normaler  weise mit einem Kopf 235 anliegt.

   Die Hülse  234 ist mit einem     Querschlitz    236 versehen,  in welchem sich ein in .der Welle 102 vorge  sehener     Mitnehmerstift    237 befindet und       \,vährend    einer Drehung der Welle 102 samt  dieser verschiebt. Die Hülse 234 selbst ist  örtlich durch eine feststehende, in ihre Ring  nut 239     eingreifende    Gabel 238 festgehalten.  An der linken     Gestellwa.nd        (Fig.    7a) ist ein  dreiarmiger Hebel 240, 241, 242 angeordnet,  der um den Bolzen 243 schwenkbar ist und  durch eine Druckfeder 244 in seiner Normal  stellung gehalten wird.

   Beim     Aiis.schwenkeii     des     Griffstückes    240     nach    rechts gelangt der  Hebelschenkel 241 auf     einen    seitlich am       Schnepper    232 angeordneten Anschlagbolzen  245     (Fig.    12 und 14).

      Die Wirkungsweise der oben     beschrie-          benen,    beim Addieren     fortlaufend,    beim  Rechnen mit der Kurbel nach Abschluss jeder  Rechnung zu betätigenden Nullstellvorrich  tung ist folgende: Beim     Eintasten    einer     Zahl     in das Einstellwerk werden gleichzeitig die  auf der     Nullstellwelle    102 lose drehbaren  Zahnräder 103 durch die Einstellscheiben 2  verstellt und durch die     Schnepper   <B>208</B> ge  sichert. Dabei verstellen sich .die Anschläge  199 gegenüber den     Stiften    198 der Welle 102.

    Bei Drehung der Flügelmutter 190 wird die  Welle 102 durch die Zahnräder 191,<B>192</B>  gleichfalls     in    Drehung versetzt, dabei aber  durch den     Kerbenzahn    195     achsial    verscho  ben, so dass die Stifte 198 bei weiterer Dre  hung auf die Anschläge 199 der Zahnräder  108 auftreffen und     fliese    um das Mass ihrer       Verstellung    zurückdrehen, wobei auch die  Einstellscheiben und damit die Sprossen     111     ihre Ausgangsstellung gelangen. Um die ein  gestellte Zahl im     Anzeigewerk    A K während  des     Zurückstellens    der Einstellscheiben nicht  gleichfalls zu löschen, muss dieses daher ab  geschaltet werden.

   Bei der Verschiebung der  Welle 102 nach     reehts        (Fig.    7a) wird die  Welle 12 durch den zweiarmigen Hebel 202,  303 nach links verschoben, so     da.ss    die Zahn  räder 7 ausser Eingriff mit .den Einstellschei  ben gelangen. Die Welle 204, die mit den  beiden Grenzstücken 205, 206 die auf der  Welle 102 lose laufenden Räder 103 um  schliesst, würde die Verschiebung durch ihre  Feder 207 gleichfalls mitmachen.

   Die bei der  Drehung der Welle 102 örtlich festgehaltene,  aber sich     mitdrehende    Scheibe 223 verhindert  jedoch diese Verschiebung, da .der Arm 221  des Bundes 220 der Welle 204 an der rech  ten Stirnseite der Scheibe 223 schleift und  sein Eindringen in ihre     Ausnehmung    222 nur  in der Normalstellung der Welle 102 erfolgen  kann. Nach voller Umdrehung der Welle 102  drückt die Feder 193 den     Kerbenzahn    195 in  die Kerbe 196 des Flansches 197, wobei die  Welle auch in axialer Richtung in ihre Aus  gangsstellung gelangt.

   Die Feder 183 drückt  den Bund 187 samt der Welle nach rechts, so  dass die Zahnräder 7 gegenüber den Einstell-           scheiben    eingriffsbereit werden, während der  Hebel 202, 203 gleichfalls in seine Normal  stellung zurückkehrt.  



  Bei     Drehung    der Welle 13 zwecks Rech  nens mit der Kurbel und Betätigung der Re  sultatwerke     B1    und     B2    gleitet der Arm 184  des Bundes 181 aus der Nut 185 heraus, wo  durch eine linksseitige Verschiebung der  Welle 12 samt den Zahnrädern 7 eintritt und  das     Anzeigewerk    vom Einstellwerk abge  schaltet wird. Gleichzeitig verschiebt sich  aber durch Wirkung der Feder 207 die Welle  204, deren fester Bund 220 an das Platten  stück 217 angedrückt wird. Die Grenzstücke  205, 206 verschieben dabei die durch die       Schnepper    208 gegen Drehung gesicherten  Zahnräder     103,    so     da.ss    diese ausser Eingriff  mit den Einstellscheiben kommen.

   Dieses Ver  schieben ist erforderlich, da sonst die Zahn  räder 103 durch die Einstellscheiben ver  stellt werden würden und ein späteres Null  stellen derselben unmöglich wäre.  



  Die Abschaltung der Welle 12 kann auch  mittelst des Knopfstiftes 189' durch eine       Linksverschiebung    seines aus der Maschine  rauenden Knopfes     1$9    erfolgen. Um die Wel  len 12 und 204 bei dieser Verschiebung oder  bei Beginn der Drehung der Kurbel 8 in der  abgeschalteten Lage zu sichern, fällt der fe  dernde     Schnepper   <B>232</B> in die exzentrische  Stufe     233    der örtlich     unverschiebbaren,    bei  Drehung der Welle 10? von dieser mitge  nommenen Hülse 234.

   Beim Nullstellen der  Einstellscheiben wird diese Sperrung der  Welle 204 dadurch gelöst, dass der     Schnep-          perkopf    235 bei Drehung der Hülse     234    aus  der exzentrischen     Nut        233    an den Hülsen  umfang     gebracht.    wird, worauf unmittelbar  die Verschiebung durch den Arm 221 erfolgt.  



  Bei einer durch unrichtiges Eintasten vor  zunehmenden Korrektur .der     Zifferro-llen    des       Anzeigewerkes    A K wird die Sperrung der  Wellen 12 und 204 durch den dreiarmigen  Hebel 240, 241, 24.2     ausgehoben.    Durch  rechtsseitiges     Versehwenken    seines zu einer  Handhabe ausgebildeten Armes 240 wird der  federnde Schnepper 232 unter Spannung der    Feder 23.1 durch Auftreffen des Armes 241  auf den Anschlagbolzen 245 aus der exzentri  schen Stufe ausgehoben, worauf die Wellen  durch die Wirkung der Feder 183 und des  Plattenstückes 217 in ihre Normalstellung  belangen.

   Die Korrektur kann dann mittelst  der     randrierten    Scheiben 98 erfolgen. Über  die     Zahnräder    10 und 7 wird gleichzeitig eine       Korrektur    des Einstellwerkes, sowie der  Nullstellräder vorgenommen.  



  Um das Löschen     beim    fortlaufenden Ad  dieren zu vermeiden, können auf -der Welle  13 neben den     Einstellischeiben    2 noch beson  dere leerlaufende vollverzahnte Scheiben 246  (Fis. 15 und 16) vorgesehen sein, die durch  Schnepper 246' in ihrer jeweiligen Stellung  gehalten werden. Die     Zahnräder    211 der       pifferrollen    11, sowie die in diese eingreifen  den Zwischenräder 10 sind dann breiter ge  halten, so dass die Zwischenräder 7 stets im  Eingriff mit den Zwischenrädern 10 verblei  ben und sich in die Normalstellung in der  Eingriffsebene der Einstellscheiben 2 be  finden.  



  Es ergibt sich dann der Vorteil, dass zum  Zwecke des     Addierens    nur mehr die leerlau  fenden vollverzahnten Scheiben 246 zur Wir  kung gelangen, während die Benützung der  Einstellscheiben 2 nur zum Einstellen der  Trommel zwecks Rechnens mit der Kurbel 8       erforderlich    ist. Bei     fortlaufendem    Addieren  ohne Zwischenlöschung wird zunächst vor  dein     Eintasten    .der Zahlenwerte durch rechts  seitiges Verschieben des Knopfes 189, die  Verschiebung der Wellen 12 und 204 herbei  geführt, so dass das     Zwisehenradsystem        a.us     der Eingriffsebene der Einstellscheiben 2  und in die Eingriffsebene der Scheiben 246  gelangt, worauf erst die Tasten angeschlagen  werden.  



  Die     Fig.    3 zeigt eine abgeänderte Aus  führungsform der Einrichtung zur selbsttäti  gen Abschaltung des     Anzeigewerkes    A     1f     beim Rechnen mit der Kurbel.  



  Anstatt der auf .der Welle 13 sitzenden  Scheibe 186 befindet sich eine Scheibe 14  (Fis. 3) mit einem an ihr befestigten radial      nach innen ragenden Stift 15, der mit einem  aus der Welle 12 fest angeordneten Arm 16  zusammenwirkt. Bei einer Drehung mit der  Kurbel gleitet der     Arne    16 vom Stift 15 ab,  wobei die Welle 12 samt den     Zwischenrädern     7 durch die Wirkung einer Feder 17 nach  links verschoben und das     Anzeigewerk   <I>A</I>     K     daher abgeschaltet wird.  



  Der     Schrittschaltmechanismus    kann auch  die folgenden zwei abgeänderten     Ausfüh-          rungsformen.erhalten.     



  Im ersten Falle     (Fig.    7a, 8 und 9) ist au       Stelle,des    Rades 84 ein auf der Welle 70 lose  drehbares Zahnrad 255 vorgesehen, das eine  Ringnut 254 aufweist, in die eine Gabel 256  eines Führungsstückes 253 eingreift, das auf  einer Welle 252 verschiebbar ist. Das     Füh-          rungsstück    trägt eine     Zahnstange    251, die  durch Eingriff in ein Zahnrad 250 vom  Zahnrad 69 aus über Zahnräder 247, 248, 249  angetrieben wird. Das Zahnrad 250 sitzt auf  einer Welle 258, die ein     Sperrad    259 trägt,  das mit einem Doppelsperrhaken 257 zusam  menwirkt.  



  Die Wirkungsweise ist folgende: Die     Ver-          schwenkung    des Hebels 58 bis zur gewünsch  ten Stelle der Skala. und der damit verbun  dene Antrieb des Zahnrades 69 erfolgt in der  geschilderten Weise. Durch das,     schrittweise          Eingreifen    der Zahnscheibe 69' wird dabei das  Zahnrad 250 durch das mit dem Zahnrad 69  in     Eingriff    stehende Zahnrad 247 über die  Kegelräder 248, 249 angetrieben. Dabei wird  die mit dem Führungsstück 251 fest verbun  dene Zahnstange verschoben und das Zahn  rad 255 bis, zur höchsten Stelle der einzustel  lenden Zahl verschoben.

   Nach dem Anschlag  der Taste findet durch die entgegengesetzte  Drehung der Scheibe 69'     mittelst    der Feder  48 ein     schrittweiser    Rückgang des Zahnrades  255 statt, wobei es jedesmal :die Verbindung  zwischen dem betreffenden Zahnrad 67 und  den Einstellscheiben herstellt.  



  Im zweiten Fall sind auf der Welle 70,  die durch die Zahnscheibe 69' nach jedem  Tastenanschlag eine     Zehntelsdrehung    erfährt,       achsial    verschiebbare,     .gegen    Drehung durch    einen Teil 71 gesicherte     Schaltscheiben    74       (Fig.    Ja, 3, 5a und 5b) in der gleichen An  zahl der Einstellscheiben vorgesehen, die mit  gegeneinander, einer     Zehutel.sdrehung    ent  sprechend versetzten Anlaufflächen 82 ver  sehen sind. Auf Naben 75 der Schaltschei  ben 74 laufen lose Zahnräder 76, die durch  Federn 72 gemeinsam gegen Anschläge 73  der Welle 70 gedrückt werden.

   Auf der  Welle 65 sind zehn winkelförmige Anschlag  stücke lose angeordnet, deren Schenkel 78 an  der     Schnepperwelle   <B>7</B>9 gehalten sind, wäh  rend ihre Schenkel 80 gegen die Achse der  Welle 70 gerichtet sind und mit den Anlauf  flächen 82 der Schaltscheiben zusammen  wirken.    Beim Spannen der Feder 48 mittelst. des  Hebels 58 von Wertstelle zu Wertstelle wird  der Welle 70 durch die Schaltscheibe 69' je  desmaleine     Zehntelsdrehung    erteilt.

   Gleich  zeitig wird     das    Zahnrad 76 an der betreffen  den Stelle .durch Anlaufender Fläche 82 der  zugehörigen     .Schaltscheibe    74 auf den Schen  kel 80 verschoben und in Eingriff mit der  zugehörigen Einstellscheibe,     sowie    dem Zahn  rad 67 gebracht.     Nach    Anschlagen der Taste       und    der Übertragung .des     Zifferwertes    in das  Einstellwerk wird .der Welle 70 durch die  Schaltscheibe 69' eine     Zehntelsdrehung    in  entgegengesetzter Richtung erteilt.

       Die.Schalt-          scheibce    !der nächst niedrigeren     Wemtstelle     wird durch Zusammenwirken ihrer Anlauf  fläche mit dem zugeordneten Schenkel ver  schoben und das zugehörige Zahnrad 76 in  die     Eingriffsstellung    mit .dem Zahnrad 67  und der Einstellscheibe gebracht, die Stellung  also für das Anschlagen der     nächsten    Taste  vorbereitet. Dieser Vorgang wiederholt sich  bis zur Einerstelle.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: SprossenraUrechenmaschine, dadurch ge kennzeichnet, dass ausser mindestens einem Resultatwerk ein Anzeigewerk vorgesehen ist, das mit dem Einstellwerk der Maschine in solcher Verbindung steht, dass es beim wie derholten Drücken von Zifferntasten der Ma- schine ohne Kurbeldrehung als Anz.eigewerk für das Addieren, hingegen bei Drehung mit der Kurbel als Anzeigewerk für den durch einmaliges Drücken der Tasten eingestellten Multiplikanden .dient.
    UNTERANSPRttCHE 1. 5prossenradrechenmaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf der die Sprossenräder tragenden Welle (13), besondere lose drehbar ge lagerte und. nur durch federnde Schnep- per (246') in ihrer jeweiligen Stellung festgehaltene, zum fortlaufenden Addie ren verwendete vollverzahnte Scheiben (246) vorgesehen sind. ?. Sprossenradrechenmaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitz (5, 6) der Einstellscheiben (2) der Sprossenräder über ihr zur Schaltung von neun Sprossen erforderliches Mass um eine Zahnteilung verlängert ist.
    3. Sprossenradrechenma.s.chine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Anzeigewerk (A K) in der Normal stellung mit Zwischenrädern in auf einer axial verschiebbaren -Welle 12 lose dreh bar angeordnete Zwischenräder (7) ein greift, wobei letztere sich in der Ein- griffse@bene mit den verzahnten Einstell scheiben .der Sprossenräder befinden, so dass durch Drücken der Tasten die Zahn räder (211) der Zifferrollen (11) des An zeigewerkes (A K) betätigt werden.
    4. Sprossenradrechenmaschine nach Patent anspruch und Unteransprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass Zwischen räder (10) zwecks Zehnerschaltung mit in das Zahnrad der Zifferrolle des nächst höheren Stellenwertes eingreifenden Zeh nerzähnen (9) versehen sind.
    5. Sprossenra.drechenmaschine nach Patent <B>b,</B> dadurch gekennzeichnet, dass <B>i</B> ,i,nspru,e zur Nullstellung .der Einstellscheiben (2) dienende Zahnräder als Ganzes von mit ihnen gleichachsig gelagerten und gleich zeitig verschiebbaren Lagerstücken um fasst werden, die auf einer unter der Wir- kung einer Druckfeder (207) stehenden axial verschiebbaren Welle (204) befestigt sind, welch letztere zwischen den beiden Lagerstücken auch die Zahnräder in ihrer jeweiligen Stellung haltende, federnde Schnepper (208) trägt.
    6. Sprossenradrechenmaschine nach Patent- anspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Lagerstück (205) zu einem Mitnehmer (209) verlän gert ist und mit diesem in eine Ausneh- mung eines verschiebbaren Kammes (213) eingreift, der federnde, auf die Zahn räder (211) der Zifferrollen (11) des An zeigewerkes (A K) einwirkende Schnep- per (210)
    untergreift und in der Normal stellung während der Betätigung der Zif- ferrollen einen Ansatz (214) der Schnep per (210) in Ausnehmungen (215) treten lässt, hingegen beim Abschalten des An zeigewerkes. (A K) infolge Mitnahme durch .das andere Lagerstück (206) die Schnepper (210) dadurch in Sperrlage für die Zifferrollen (11) bringt, dass die Schnepperansätze (214) auf Zähne (216) des Kammes (213) zur Auflage kommen.
    7. Sprossenradrechen:maschine nach Patent anspruch und Unteransprüchen 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass, zwecks Rechnens mit der Kurbel zum selbst tätigen Abschalten der Zwischenräder (7) vom Anzeigewerk (A K), auf der Trommelwelle (13) - eine Scheibe (14) fest angeordnet ist, die in der Normallage mittelst eines Auflaufstiftes (15) einen an # der axial verschiebbaren Welle (12) festgelagerten, mit einem dachförmigen Ansatz versehenen, auf der Trommel welle (13) senkrecht stehenden Arm (16) gegen .die Wirkung einer Druckfeder (17) samt der Welle (12) in .der Eingriffsstel lung der Zwischenräder (7)
    mit dem Anzeigewerk (A K) und dem Einstell werk festhält, das Ganze jedoch bei Be ginn der Kurbeldrehung nach der einen öder andern Drehrichtung sofort freigibt. B. Sprossenradrechenmaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine auf der Trommelwelle (13) be festigte Scheibe (186) am Umfang mit einem radialen Schlitz (l85) versehen ist, in den in der Normalstellung ein, , auf einer Welle (12) befestigter, zur Welle (1'3) senkrecht angeordneter, mit einem dachförmigen Ansatz versehener Arm (184) unter der Wirkung einer Druck feder (183) eingreift.
    9. Sprossenradrechenmaschine nach Patent anspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Welle (12) ein mit einem Lagerstück (219) auf einer Welle (102) gelagertes Plattenstück (2,17) befestigt ist, das in einer Bohrung eine Welle (204) trägt und gleichzeitig einen Anschlag für eine Nabe (220), eines unter der Wirkung einer Druck feder (207) stehenden, mit der Welle (204) fest verbundenen., senkrecht zur Achse der-Welle (102) stehenden Armes (221) bildet.
    10. Sprossenra.drechenmaschine nach Patent anspruch und Unteransprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (12) mit dem Plattenstück (217) durch einen Knopfstift (189') verbunden ist, dessen Knopf (189) bei seinem Verschie ben ein Abschalten von Zwischenrädern (7) bei stillstehender Maschine ermög licht. 11. ;Sprossenradrechenmaschine nach Patent anspruch und Untera:nsprüehen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass zur Siche rung der Abschaltung der Welle (12) bezw. der Welle (204) und eines.
    Sperr kammes (213) auf der Welle (204) eine federnde Sperrklinke (232) vorgesehen ist, die in der Normalstellung mit ihrem Kopf (235) an einer auf der Welle (102) lose angeordneten Hülse (234) anliegt, die durch eine in ihre Ringnut (239) ein greifende feststehende Gabel (238) gegen Verschiebung gesichert ist und durch den Eingriff eines an der Welle (102) vor- gese$euen Mitnehmerstiftes (237) in sei- nen Schlitz (236) bei Drehung der Welle (102) mitgenommen wird, jedoch die seit liche Verschiebung der Welle (102)
    ge stattet und überdies mit einer in seinem Umfang auslaufenden exzentrischen Stufe (23ä) versehen ist, in die beim Verschie ben der Welle (12) bezw. der Welle (204) der Kopf (235) der Sperrklinke (2ä2) einfällt und so die ausgeschaltete Stel lung der Zwischenräder (7) und von auf der Welle (102) vorgesehenen Nullstell rädern (103), sowie die Sperrlage der Zifferrollen (11) durch den Kamm (2l'3) sichert. 12.
    Spross.enradreahenmaschine nach Patent anspruch und Unteransprüchen 8, 9 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass zur Auf hebung der Sperrlage der Wellen (12 und 204) und dies Kammes. (2l3) zwecks Vornahme von Korrekturen im Anzeige werk (A K) bezw. Einstellwerk ein drei armiger Hebel (240, 241 und 242) vorge sehen ist, der an der Gehäusewand der Maschine an einem Bolzen (243) drehbar angeordnet, mittelst einer Druckfeder (2,44) an dem einen Schenkel (242) in der Normallage gehalten ist und am Griff (240)
    verschwenkt werden kann, wobei sein Arm (241) durch Anschlag an den Bolzen (245) den Sperrhaken (232) aus der exzentrischen Stufe (23ä) aushebt und durch Wirkung einer Feder (183) die Wellen (12 und 204) in die Normal stellung zurückgeben.
    13. Sprossenra.d'rechenmaschine nach Patent anspruch und Unteransprüchen 8, 9, 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Nullstellen der Einstellscheiben (2) bezw. der Schaltzähne (4) bei gleichzeitiger Ab schaltung des Anzeigewerkes <I>(A</I> K) un ter Betätigung einer Flügelmutter (190) in einer gleichzeitigen Gegenschaltung durchgeführt wird, in welcher zunächst die Lösung der Abschaltsperre (232) zwecks Freigabe der Wellen (12 und 204), sowie der Kammsperre (213) und darnach die Abschaltung der Welle (12) und die gleichzeitige Einschaltung der Welle (204) erfolgt.
    14. Sprossenradreehenmaschine nach Patent anspruch und Unteransprüchen 8, 9, 11, 1.2 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass heim Drehen der Flügelmutter (190) im Uhrzeigersinn und der durch Zahnräder (191 und 192) im entgegengesetzten Sinne bewirkten Drehung der Welle (102) die Hülse (234) durch einen im Querschlitz (236) eingreifenden Stift (2,37) mitgenommen wird und hierbei mit dem in den Umfang der Hülse (234) übergehenden Auslauf der exzentrischen Stufe (23'3) den Kopf (235) des Sperr hakens (232) verschwenkt. 15.
    Sprossenradrechenmaschine nach Patent anspruch und Unteransprüchen 8, 9, 11, 12, 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Arm (221) in abgeschalteter Stellung der Welle (204) in eine Aus- nehmung (222) einer an der Welle (102) vorgesehenen Scheibe (223) einspielt und bei Drehung .der Welle (102) entgegen der Wirkung der Druckfeder (207) an seinen dachförmigen Abschrä.gungen nach rechts verschoben wird, so dass die Zahn räder (103) wieder in Eingriff mit den Einstellscheiben der Trommel kommen.
    16. Sprossenradrechenmaschine nach Patent anspruch und Unteransprüchen 8, 9, 11, 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass bei Beginn der während der Drehung der Welle (102) infolge Auflaufens eines Kerbenzahnes (195) auf den Nabenrand eines Flansches (197) eintretenden Ver schiebung der Welle (102) ein um einen Bolzen (201) drehbarer zweiarmiger Hebel mit seinem Schenkel (202) durch einen Bund (194) verschwenkt wird, so dass dessen anderer an einem Bund (200) der Welle (12) anliegender Schenkel (203) gleichzeitig die Linksverschiebung der Welle (12) gegen die Wirkung einer Druckfeder (183) so lange bewirkt,
    bis nach erfolgter Umdrehung der Flügel mutter (190) um<B>180'</B> die Nullstellung der Einstellscheiben (2) erfolgt ist, wor auf die Welle (12) in die Normalstellung zurückgeht. 1.7. Sprossenra.drechenmaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Betätigung des Einstellwerkes und Anzeigewerkes (AK) zehn Tasten vor gesehen sind, die entweder auf die Ein stellscheiben (2) oder auf besondere voll verzahnte Scheiben (246) einwirken. 18.
    Sprossenradrechenma.schine nach Pa.tent- a.uspruch und Unteranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer zum mit telbaren Antrieb der Einstellscheiben (2) bezw. der Scheiben (246) dienenden Welle (46) ein Federmotor angeordnet ist,- der vor dem Tastenanschlag gespannt und beim Tastenanschlag durch Aus lösung einer Sperranordnung zu Teildre hungen der Welle freigegeben wird.
    19. Sprossenradrechenmaschine nach Patent anspruch und Unteransprüchen 17 und 18, dadurch gekennzeichnet, dass zum Spannen des in der Normalstellung eine geringe Vorspannung besitzenden Feder motors (47, 48) ein Hebel (58), zum Ent spannen ein Sperrad (44) vorgesehen ist, welches hierbei entsprechend jeder Wert stelle eine Hemmung ,bewirkt.
    20. Sprossenradrechenmaschine nach Patent anspruch und Unteransprüchen 17, 18 und 19, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Welle (46) eine unverschiebliche Schaltscheibe (69'), sowie gegen Feder wirkung axial verschiebbare, mit Zahn gruppen von dem Zifferwert jeder Taste entsprechender Zähnezahl versehene Zahn räder (63) fest gelagert sind, von denen das der angeschlagenen Taste zugehörige verschoben und in Eingriff mit einem von auf einer Welle (65) festsitzenden Ritzeln gebracht wird, wodurch auf der Welle (65) festsitzende, den Einstell scheiben (2)
    zugeordnete Zahnräder eine dem Zifferwert der angeschlagenen Taste entsprechende Drehung erfahren. 21. Sprossenradrechenmaschine nach Patent anspruch und Unteransprüchen 17 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die am Um fang,der Zahnscheiben (63) angeordneten Zahngruppen je einen Zahn mehr ent halten, als dem Zifferwert der Taste ent spricht.
    22. Sprossenradrechenmasehine nach Patent anspruch und Unteransprüchen 17 bis 20, dadurch gekennzeichnet, @ dass auf der Welle (65) ein Ritzel (68) lose drehbar ist, das mit der Schaltscheibe (69') zu sammenwirkt und einen Schrittschalt mechanismus über ein mit ihm fest ver bundenes Zahnrad (69) betätigt, wobei ein dem .Schrittschaltmechanismus ange hörendes Zahnrad mit dem dem Stellen wert entsprechenden Zahnrad in Eingriff kommt, so dass dessen Drehung auf die Einstellscheibe (2) bezw. vollverzahnte Scheibe (246) übertragen wird.
    23. Sprossenradrechenmaschine nach dem Patentanspruch und den Unteransprü chen 17 bis 20, dadurch gekennzeich net, dass auf einer Welle (70) (Fig. 5a, 5b), die mittelst eines Zahnrades vom Zahnrad (69) aus entsprechend der Schrittschaltung gedreht wird, durch versetzte Auflaufflächen nacheinander schaltbare Zwischenräder (76) angeord net sind, die die Drehung .des betreffen den Zahnrades (67) auf die Einstell scheibe (2) bezw. vollverzahnte Scheibe (246) übertragen. 24. Sprossenradrechenmaschine nach Patent anspruch und Unteransprüchen 17 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass eine von der Stellenzahl der Maschine verschiedene .
    Anzahl von Zahngruppen auf .den Zahn rädern (63) angeordnet ist, und dass das Federgehäuse (47) bei Betätigung des Hebels (58) bis zur Höchstgrenze eine von der vollen Umdrehung verschiedene Drehung erfährt. 25. Sprossenradrechenmaschine nach Patent anspruch und Unteransprüchen 17 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass zur Hemmung der, Welle (46) nach jedem Tastendrucl@ ein starrer, das Sperrad (-14) für die Weiterschaltung des Zahnrades (63) zur nächsten Zahngruppe freigeben der Sperrhaken (42) und als Zwischen sperrung eine federnde Sperrklinke (45) vorgesehen ist, so dass nach Aufheben des Tastendruckes der Sperrhaken (42)
    in seine Normallage zurückgeht, die Sperrlage des Sperrades (44) sichert und die des Sperrhakens (45) aufhebt. 26. Sprossenradrechenmaschine nach Patent anspruch und Unteransprüchen 17 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Ver schiebung des Sperrhakens (42) durch Anschlag eines beim Niederdrücken einer Taste an seitlich angeordneten Führungs bolzen (35 und '3,5') gefübrten und durch eine Schraubenfeder (36) in der Normal lage gehaltenen Rahmens herbeigeführt wird', der an einer Verlängerung einer seiner Längsstreben mit einer Verstär kung (42') versehen ist, an welcher der Sperrhaken (42) anliegt.
    27. Sprossenradrechenmaschine nach Patent anspruch und Unteransprüchen 17 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (37) mit zwei unterhalb der beiden Ta stenreihen befindlichen, seine beiden Längsstreben verbindenden Querstücken (34 und 84') versehen ist, auf welche die Tasten beim Niederdrücken mit ihrem Schaft (25) einwirken. 28. Sprossenradrechenmaschine nach Patent anspruch und Unteransprüchen 17 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass die Tasten zwecks Verschiebung des Rahmens (37) an der Breitseite ihres Schaftes (25) mit; einer Absehrägung (29) versehen sind, die der erforderlichen Hubgrösse für die Verschiebung des Sperrhakens (42) zwecks Freigabe des Sperrades (44) ent spricht.
    29. Sprossenradrechenmaschine nach Patent anspruch und Unteransprüchen 17 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (37) eine seine Längsstreben verbindende Brücke (38) trägt, auf welcher neun zweiarmige Hebel in der Horizontalebene schwenkbar versetzt derart angeordnet sind, dass diese mit dem einen Hebelende auf den Querstücken (34, 34') aufliegen und an dein Schaft (25) der zugehörigen 'faste seitlich anliegen.
    30. Sprossenra.drechenmaschine nach Patent anspruch und Unteransprüchen 17 bis 27 und 29, dadurch gekennzeichnet, dass die 'fasten an ihrem Schaft (25) linksseitig mit einem abgestuften Anschlag (30) ausgestattet sind, an welchem die zwei armigen Hebel (39, 40) mit dem einen Hebelende (40) in der Ruhelage anliegen und der Anschlag über eine Abschrägung (31) in eine mit einem Anschlag (33) endigende Gera:dführung (32) übergeht, die beim Niederdrücken der Taste eine linksseitige Verschwenkung des Hebel endes (40) bewirkt.
    31. Sprossenradrechenmaschine nach Patent- a.nspruch und Unteransprüchen 17 bis 27 und 29, dadurch gekennzeichnet, dass je einer der Hebel (39, 40) mit seinem He belende (39) auf einer der neun Zahn scheiben (63) anliegt, so dass diese beim Niederdrücken einer Taste infolge Ver- schwenkung des Hebelendes (39) in die Eingriffsebene von Übertragungszahn ritzeln gelangen.
    32. Sprossenradrechenmaschine nach Patent anspruch und Unteransprüchen 17 bis 20 und 22, dadurch gekennzeichnet, dass die auf der Antriebswelle (46) festsitzende Schaltscheibe (69') mit einer der Anzahl der Zahngruppen der Zahnscheiben (63) gleichen Anzahl von Zähnen versehen ist, ,die in ein mit dem zehnzahnigen, auf der Welle (70) lose drehbaren Zahnrad (69) verbundenes Ritzel (68) ,dann zum Ein griff kommen und den Schrittmechanis mus betätigen, wenn sämtliche Zähne auch der grössten Zahngruppe einer Zahn scheibe (63) den Zahneingriff in das zu gehörige Zahnritzel (66) bereits vollzogen haben.
    33. .Sprossenradrechenmaschine nach Patent. anspruch und Unteransprüchen 17 bis 20 und 22, dadurch gekennzeichnet, dass für die Schaltung ,des Schaltrades (255) für den Schrittschaltmechanismus das durch die -Scheibe (69)' mit seinem Ritzel (68) geschaltete Zahnrad (69) in ein zweites auf der Welle (70) lose laufendes Zahn rad (247) eingreift und dieses die mitge teilte Schaltbewegung mittelst Winkel triebes (248, 249) einem auf der Achse (258) festsitzenden Zahntrieb (250, 251) überträgt, der seinerseits während der Schaltbewegung eine auf einer Welle (252) mittelst des Führungsstückes (253)
    geführte Zahnstange (25l) nach erfolg tem Tastenanschlag nach rechts ver schiebt und damit gleichzeitig mittelst einer in eine Ringnut (254) des Schalt rades (255) eingreifenden, an einem Füh rungsstück (253) vorgesehenen Gabel (256) das Schaltrad (255) von Stelle zu Stelle schaltet und den Eingriff zwischen Einstellscheibe (2) bezw. vollverzahnter Scheibe (246) einerseits und den Zahn rädern (67) anderseits herstellt.
    34. Sprossenradrechenmaschine nach Patent anspruch und Unteransprüchen 17 bis 20, 22 und 33, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Welle (258) ein .durch einen fe dernden Doppel-,Sperrhaken (257) ge steuertes Zahnrad (259) befestigt ist, das beim Verschwenken des Hebels (58) ein durch Schleuderwirkung bedingtes Vor eilen der Zahnstange (251) hindert und den in axialer Richtung auf der Welle (70) notwendigen spiellosen Sitz für die Eingriffsstellung des Schaltrades (255) sichert.
    35. Sprossenradrechenmaschine nach Patent anspruch und Unteransprüchen 17 bis 20 und 23, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Welle (65) (Fig. 5a, 5b), neben den Zahnrädern (67) gegen Verschiebung ge sicherte Winkelstück .e (80) lose drehbar angeordnet sind, deren Schenkel einerseits auf einer Schnepperwelle (79) gelagert sind und anderseits im Drehungsbereich einer auf einer Welle (70) axial ver- schiebba.ren, gegen Drehring gesicherten, mit je einer versetzten Anlauffläche (82) versehenen Scheibe (74) liegen.
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