CH130955A - Drehfedergelenk. - Google Patents

Drehfedergelenk.

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CH130955A
CH130955A CH130955DA CH130955A CH 130955 A CH130955 A CH 130955A CH 130955D A CH130955D A CH 130955DA CH 130955 A CH130955 A CH 130955A
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CH
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springs
torsion spring
spring joint
torsion
joint
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Inventor
Hermann Kapper
Original Assignee
Hermann Kapper
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D3/00Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
    • F16D3/50Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members
    • F16D3/72Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members with axially-spaced attachments to the coupling parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)

Description


  Drehfedergelenk.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein aus gewundenen Drehungsfedern beste  hendes Gelenk, das zum Beispiel gewisse  Winkelbewegungen bei Antriebswellen von  Kraftfahrzeugen zulässt.  



  Ein solches Gelenk muss, um allen An  sprüchen zu genügen, mit ausreichender Ver  drehungsfestigkeit grossen Widerstand gegen  seitliche Verschiebung verbinden, jedoch  kleinere Winkel- und Längsbewegungen der  Wellen ohne grossen Kraftaufwand zulassen,  geräuschlos arbeiten und sich möglichst we  nig abnutzen.  



  Gelenke, bestehend aus Drehungsfedern  mit rechteckigem Querschnitt, sind bekannt.  Bei diesen ist man jedoch auf eine Schwie  rigkeit gestossen: Wählt man den Federquer  schnitt so stark, dass er ausreichenden Wider  stand gegen das zu übertragende Drehmoment  besitzt, so muss man zur Erzielung genügen  der Winkel- und Längsbewegungen viele  Windungen vorsehen, erhält damit aber Fe  dern, die durchhängen und so die Welle  nicht zentrisch halten; ordnet man nur eine    Windung mit ausreichender Nachgiebigkeit  gegen Winkel- und Längsbewegungen an, so  ist der Widerstand gegen das Drehmoment  unzureichend.  



  Die nachfolgend beschriebene Erfindung  vermeidet diese Schwierigkeiten durch Ver  wendung von Federquerschnitten, die grosse  Biegungssteifigkeit zur Aufnahme des Dreh  momentes mit geringer Verdrehungssteifig  keit gegenüber Winkel- und Längsbewegun  gen verbinden.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind einige  Ausführungsbeispiele schematisch darge  stellt, und zwar zeigt:  Fig. 1 die Befestigung der an sich be  kannten Flachfedern. An den durch das Ge  lenk zu verbindenden Wellenenden sind in  geeigneter Weise die beiden Ringe a be  festigt. Mit ihnen durch Niete c verbunden  sind die Enden. der Federn b von je am  besten     etwa    einer vollen Windung federnden  Länge, wobei sich die Befestigungsstellen an  jedem Ring diametral gegenüber liegen.      Gemäss vorliegender Erfindung werden  an Stelle der Flachfedern solche aus beliebi  gem Profilmaterial, zum Beispiel und am  zweckmässigsten Z-förmigen Querschnittes,  verwendet.  



  Wickelte man solche Profilfedern zylin  drisch, mit gleichbleibendem Durchmesser,  so ergäbe sich - gleichviel welches Profil  der Querschnitt besitzt und wie er zur     Fe-          deraxe    steht - ein grösserer Windungs  abstand als bei Flachfedern, also ein grö  sserer Hebelarm und stärkere Verwindung  durch das Drehmoment. Um das zu vermei  den, sind die Federn d nach Fig. 2 und 3  spiralig gewunden, so dass ihre Schenkel mit  genügendem Spielraum ineinander liegen und  der Windungsabstand nicht grösser wird als  bei Flachfedern gleicher Materialstärke. Die  Federn d sind durch Niete e an den Ringen  f und g befestigt.  



  Die Verwindungssteifigkeit solcher Federn  lässt sich ohne Vergrösserung der Höhe wei  ter dadurch steigern, dass man die Schenkel  des Z-Profils stärker als den Steg macht  oder sie nach Fig. 4 doppelt oder öfter faltet.  



  Die Anzahl der Federn hängt ab von  Aussendurchmesser, Drehmoment und Längs  bewegung. Die Verwendtung nur einer Feder    wäre wegen der ungünstigeren Beanspru  chung an den Einspannstellen nicht zweck  mässig. Bei drei, vier oder mehr Federn lie  gen die Befestigungsstellen 120 , 90  usw.  auseinander. Es können auch anstatt vier,  sechs usw. Federn zwei Bündel von je zwei,  drei und mehr Federn angeordnet sein, die  dann, wie in Abb. 2 und 3, um 180  versetzt  befestigt sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Drehfedergelenk, bestehend aus einer oder mehreren zwischen den Wellenenden befestigten Drehungsfedern, dadurch gekenn zeichnet, dass die Federn (d) aus Profil material gewunden sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Drehfedergelenk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Federn (d) spiralig gewunden sind. 2. Drehfedergelenk nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Federn in Bündeln an geordnet sind.
CH130955D 1927-12-16 1927-12-16 Drehfedergelenk. CH130955A (de)

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CH130955T 1927-12-16

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CH130955D CH130955A (de) 1927-12-16 1927-12-16 Drehfedergelenk.

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