CH136924A - Verfahren zur Herstellung eines insbesondere als Lack, Firnis usw. verwendbaren, fettlöslichen Harzes. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines insbesondere als Lack, Firnis usw. verwendbaren, fettlöslichen Harzes.

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  Verfahren zur Herstellung eines insbesondere als     Laek,    Firnis usw. verwendbaren,  fettlöslichen Harzes.    Die     hondensa        tionsprodukte    .aus     Phenalen     und     Aldehyden        sind    in fetten Ölen meist  nicht oder sehr schwer löslich. Mahlt man  die Kondensationsprodukte :mit fetten Ölen,  zum Beispiel in Kugelmühlen oder Schlag  kreuzmühlen, so kann man     Suspensionen    er  halten, die sich .aber nasch einiger Zeit ent  mischen.

   Es gibt zwar     gereinigte        Phenolal-          .dehydha.r7,e,    die man zum Beispiel durch       Waschen    der festen Harze oder durch Wa  schen von Harzlösungen und     Jarauffulgen-          des    Fällen der Lösung in Gegenwart von       Füllstoffen    herstellen.

   kann und .aus denen  sieh Suspensionen in Öl in allen     Feinheits-          graden    erzeugen     lassen,    wobei es gelingt,  so     feinverteilte        Mischungen    herzustellen,     dass     eine     E'ntmisehunz    unterbleibt. Ein Verkochen  der     gereinigten    Kunstharze mit Ölen ist aber  schwierig, weil häufig Entmischung statt  findet und auch ein Härten der Harze ein  tritt.

      Das vorliegende Verfahren zur Herstel  lung eines insbesondere als Lack, Firnis  usw.     verwendbaren,        fettlöslichen    Harzes,  das auch mit Ölen verkocht werden kann,  ist dadurch gekennzeichnet,     !d.ass    man ein  aus rohem     Phenal        (Cc-gl-Og)    und     Farma.l-          dehyd    erhältliches     Kondensationesprodukt    mit       ss-Naphtol    -durch Erhitzen, gegebenenfalls in       Gegenwart    von Katalysatoren,     zur    Reaktion  bringt.

       14fan    kann Molekülverbindungen,  welche in der Hitze     ss-Naphtol        abspalten,    an  wenden,     wie    zum Beispiel die Verbindung  des     ss-Naphtols    mit     Acetamid.    Als Kataly  satoren kann man Verbindungen benutzen,  die in der     Firnisindustrie    zur Begünstigung  des     Trocknens    oder der     Firnisbildung    be  nutzbar sind, zum Beispiel     Manganoxyd-          hydrat,    Bleioxyde, für sich oder in Mischung  miteinander, ferner auch Verbindungen die  ser Stoffe mit Harzen,

   sogenannte     Resinate.          Man    kann auch Mischungen dieser     ;Stoffe         mit     Füllmitteln,    wie     Phenol.al,dehydkonden-          sationspradukten,    zum Beispiel     NOvolaken     oder     Resolen,    anwenden. Man kann auch  irgend ein Öl, zum     Beispiel    Leinöl, Holz  öl, in Mengen von 2--10 % des Gewichtes  der Schmelze hinzufügen.  



  Arbeitet man ohne Katalysatoren, so  kann .das neue Verfahren zum Beispiel     der-          artig    .ausgeführt werden,     dass    man     Idas        Phe-          nolaldehydkondensationspradukt    mit etwa       'j;    .bis zur     Hälfte    des     Naphtols    erhitzt, bis  die Reaktion     eintritt,    was annähernd bei  120' erfolgt. Es tritt hierbei eine Wasser  abspa_ltung ein, die sich bisweilen auch äu  sserlich durch Entwicklung von Wasser  dampf bemerkbar macht. Es     tritt    gewöhn  lich Selbsterhitzung bis auf etwa 150-160    ein.

   Gegebenenfalls erhält man durch Er  hitzen unter     Innehaltung    einer Tempe  ratur von etwa. 145   die Schmelze dünn  flüssig und     steigert;    dann gewöhnlich     a.11-          rnählich    die Temperatur bis auf etwa 250  bis<B>260'.</B> Man hält die :Schmelze bei dieser  Temperatur und nimmt von Zeit zu Zeit  Proben     und    prüft, ab hinreichende Löslich  keit in     fetten    Ölen, zum Beispiel Leinöl, be  steUt.     Gewöhnlich    tritt eine     Öllöslichkeit     schon ein,     wenn    das     Phenolaldehydkonden-          sationspro:

  dukt    und das     Naphtol    etwa 20  Minuten erhitzt werden. Das     Optimum    der       011öslichkeit    liegt gewöhnlich bei Erhitzen  von     11/#        iStunden,    während bei weiterem Er  hitzen eine, wenn auch     langsame    Abnahme  der     Öllöslichkeit    sich ,zeigt.  



  Das auf diese Weise erhaltene Harz ist  nicht     härtbar.    Beim Verreiben des Harzes  in 101 in .der Kälte     erfolgt        schnell    die Bil  dung des kolloidalen     Zustandes,    so     idass    ein  Produkt erhalten     wird,    das als Lösung     an-          zusprechen    ist.

   Es genügt, das Harz fein zu  mahlen und     dann    mit Öl zu     verrühren.    Je  nach der Feinheit .des Harzpulvers tritt nach       wenigen    Minuten bis einer     iStun@de    -des Rüh  reng eine klare Lösung     id'es    Harzes in<B>01</B> ein.  



  Die Mischengen des Harzes in Ölen und       zv#ar        sowob.l    die kalt, wie auch     durch    Erhit  zen     hergestellten,    sind mit     Terpentinöl    oder    dergleichen     verdünnbar    und     geben,        ,gut    trock  nende Anstriche.

   Das Harz kann auch in  Firnissen (zum Beispiel     Leinöl-Firnis)    ge  löst werden. '       ZVenn    man Katalysatoren bei der Her  stellung der Verbindung aus dem     Phenolal-          cl,ehydkondensationsprodukte    mit     ss-Naphtol     verwendet, so kann die     Temperatur    bei der  Herstellung und die Dauer des     Erhitzens     erheblich     erniedrigt    werden.

   Man     kann    bei=       spieLsweise    nach     Eintritt    der Reaktion auf  die gleiche Temperatur     fortdauernd    er  hitzen oder nur eine geringe     Steigerung,    um  etwa<B>10'..</B> vornehmen. Bei     Verwendung    von  Katalysatoren erhält man ein     härtbares     Harz.

   Es ist in 01 und     Firnis    in der Kälte  löslich,     gibt        gut    trocknende Anstriche und  ist auch in     andern        Lösungsmitteln        als    Fet  ten     löslich.    Durch Erhitzen     sind    die An  striche zu     härten.     



  Die     Nen\ce    des     Phenolaldehydkondensa-          tionsproduktes    und des     'Taphtols    kann     wech-          eln.        :

  Clan    wählt 'die Menge, indem man aus  probiert, bei welchen     Mengem,'d'ie        gewünschte     Löslichkeit in dem anzuwendenden Öle     vor-          liegt.        j     Man kann das ohne Katalysator her  gestellte Produkt mit den mit     'go@ndensa-          tionsmitteln    hergestellten kalt     odier    durch  Schmelzen vereinigen und     ',die        Mischungen     mit Ölen oder     Firnissen        in    !der Kälte ver  reiben oder     verkochen.     



  Das als     Ausgangsmaterial    für das vor  liegende Verfahren     verwendete        Phenolal-          dc-hydkon.densatio#nsprodukt    kann durch Kon  densation von rohem Phenol mit Formal  dehyd in an sich bekannter     Weisa        hergestellt          werden.    Das nachdem Verfahren     hergestellte          Produkt    ist ein     pulverisierbares    Harz, das in       fettem    01 und in andern     üblichen    Lösungs  mitteln für     Phenolharze    löslich ist.  



  Es hat sich ferner     gezeigt,        dass    die Bil  dung     disperser    Lösungen des     gemäss    der vor  liegenden Erfindung     hergestellten    Harzes in       fetten        Ölen    und     Firnissen    erleichtert     bezw.     die     Dispersität        gesteigert    werden kann.

   wenn  man die Lösung und     Verteilung    des Harzes  in fetten     Ölren        un(d        Firnissen    in     Gegenwart         von Naturharzen     vornimmt.        Geeignete    Na  turharze sind beispielsweise     Kolophonium,          Dammar-Harz,    Drachenblut,     Kopal,    Mastix,  Schellack,     Aka.ruit.    Die Einwirkung der Na  turharze auf die Bildung der kolloidalen  Lösungen des     Ii,

  'unstharzes    in den f     etten    Ölen  und     Firnissen    war nicht vorauszusehen und       i"t        überraschend.    Eine chemische Verbin  dung der Naturharze mit dem     Kunstharz     ist nach der Konstitution und nach den Be  dingungen, die bei der     Vereinigung        eintreten,          ausgeschlossen.    Die Naturharze scheinen die  Rolle von     Schutzkolloiden    bei der Lösung       des    Kunstharzes in fetten Ölen und Fir  nissen zu spielen.

   Man kann auch das Ver  fahren gemäss der     vorliegenden        Erfindung     so     ausführen,        dass,    man Naturharze bei der  Herstellung der     Kunstharze    von Anfang an  oder im Laufe der     Herstellung    zusetzt.

   In  diesem Falle wirken die Naturharze augen  scheinlich als     Verdünnungsmittel,    indem sie  die: Reaktion mildern.     Es    wird dann der       weitere        Vorteil    der     leichten        Erzielung    dar  kolloiden Systeme mit     fetten.    Ölen und Fir  nissen bei der     erkalteten:,        festen    Schmelze  erreicht.  



  <I>Beispiel 1:</I>       100    kg eines     häirtbaren        Phenolaldehyd-          harzes,    hergestellt durch Kondensation von  rohem Phenol     urud        Fo.rmaldehyd,:    werden mit       406    kg     ss-Naphtol    zusammengeschmolzen und  nach     Beendigung    der     Hauptreaktion    112  Stunden auf 2,60   erhitzt.

      <I>Beispiel 2:</I>    100 kg     eines,        härtbaren        Phen.olaldehyd-          h.arzes,    hergestellt durch Kondensation von  rohem Phenol und     Formaldehyd,    werden  mit 40 kg     ss-Na.phtol    und 12 kg Mangan  superoxyd verschmolzen, wobei man die       Temperatur    nicht höher als 145       steigen     lässt. Nach 10-15     Minuten        entleert    man  den     Xondensationsa.ppa.rat    in eine bereit  stehende     flache    Pfanne.  



  <I>Beispiel 3:</I>  120 kg     h;ämtba,res        Phen.ol,alidehydharz.     hergestellt durch     Kondensation    von rohem    Phenol     und    Formaldehyd, 120 kg nicht     hIrt-          bares        Phenolaldehydharz        (Novolak),    50 kg       ss-Nap=htol        und        1/2    kg     Manganoxydhydrat     werden, nachdem die     Hauptreaktion    vorüber  ist. 10-l5 Minuten auf 140' erhalten und  dann in     eine    Pfanne     entleert.     



  <I>Beispiel</I>  120 kg     härbhares        Phenolaldehydha.rz.2,          hergestellt    durch     Kondensation    von rohem       Phenol    und Formaldehyd, 120 kg nicht       härtbares        Phenol.a%l!dehydha.rz        (N;ovolak),    50  kg     ss-Naphtol    und     1/2    kg     ManganoKxydhydrat     werden nach Beendigung der     Hauptreaktion     10-15     Minuten    durch Einführen von Was  serdampf von 3-4     Atmosphären    auf 140'  erhalten und dann in ,eine Pfanne entleert.

    Das     erhaltene    Harz enthält fast keine flüch  tigen Bestandteile. Die Analyse ergab     0,.7     flüchtige Bestandteile. Man     kann    nach     been-          digter    Erhitzung Vakuum erzeugen,     unter     gleichzeitiger     Durchleitung        eines        Lu.ft-          4romes    oder     eines    indifferenten Gases. Als  indifferentes Gas     kann.        Kohlensäure    ange  wendet werden.

   Hierdurch wird die Entga  sung der heissen Harzmasse     erleichtert,        was     auch beim     Durchleiten    von Luft     geschieht.     Es werden bei der Benutzung .der indiffe  renten Gase     Explosionsgefahren    vermieden.

      <I>Beispiel 5:</I>    50 kg schmelzbares,     härthares        Phenolal-          dehydharz,    hergestellt     durch        Kondensation     von rohem Phenol und     Formaldehyd;,    wer  den mit 30 kg der     molekularen    Verbindung       zwischen        ss-Naphtol    und     A'cetamid,    welche  in der Hitze das     Naphtol        abspaltet,    zusam  men in     Reaktion    gebracht.

   Das entstehende  neue Harz löst sich in     kalten,        fetten        ölen.       <I>Beispiel 6:</I>    Man     verfährt    wie nach     Beispiel    1.,     unter          Zusatz    von 5 %     Nitronaphtalin,    wodurch  die     Schmelze    leichter     flüssig        erhalten    wird.

    Man kann     auch        nitrose    Gase durch die  Schmelze     leiten,    an Stelle des zugesetzten       Nitronaphtalins.         <I>Beispiel 7: - -</I>  Man verfährt wie nach Beispiel 2, ersetzt.  aber die Hälfte des-     Mangansuperoxydes     durch eine     äquivalente    Menge Bleioxyd.  



  <I>Beispiel 8:</I>  100 kg Kunstharz" hergestellt durch Kon  densation von rohem Phenol und     Formai-          d''ehyd;,    40 kg     ss-Naphtol,        01,5    kg Mangan  oxydhydrat,     werden    110     Minuten    bei 140 bis  <B>150'</B> verschmolzen     .und    nach     beendeter          Hauptreaktion    mit 50-60 kg     Kolotp@honium     bei gleicher Temperatur     verschmolzen.       <I>Beispiel 9:

  </I>         10'0    kg Kunstharz, hergestellt durch       K'ondensatian    von rohem Phenol und Form  aldehyd, 40 kg     B-Naphtol,,    60 kg     Kolo-          fonium,    10,5 kg     Manganoxydhydrat        werden     bei 150      verschmolzen.    Man hält     eine    halbe  bis eine     ganze        Stunde    bei dieser     Temperatur.     



  In dien     Beispielen    $ und 9     kann    der Ka  talysator     (Manganoxydhydrat)        fortgelassen     werden.  



  An     Stehle    des     Kolofoniums    können     die     gleichen     Mengen        Dammax-Rarz,    Drachen  blut,     Xopal,        Mastix"    .Schellack,     A:caruit-          Harz    oder Mischungen     derselben        verwendet     werden..

           Beispiel   <I>10:</I>    Man erhitzt 120     kg        lArthares        Phenal-          formaldehydharz,        hergestellt    durch     Konden-          sation    von rohem Phenol     und    Formaldehyd,  120 kg nicht     hä#rtb.ares        Phenolformaldehyd-          harz        (Novolak),    50 kg     ss-Naphtol,        i/2    kg       Man,ganoxydlhydrat    und hält,

   nachdem die  Hauptreaktion     vorüber    ist, 10-l5 Minuten  auf etwa 140  , worauf     man        aus    dem Ge  fäss in     eine        Pfanne        entleert.    Nach dem Er  kalten     pulvert    man das Harz und vermischt  es dann     mit        50--a60    kg der verschiedenen  oben     angegebenen        Naturharze.     



       Zwecks        Herstellung    von     Lösungen    des  erfindungsgemäss     hergesstellllten        Harzes    kann  die     Vermischung    des     Kunstharzes    mit dem    Naturharz auch     derartig    erfolgen,     class-    man  das Naturharz in     Alkohäl    oder in einem     an-          dern.        Lösungsmittel        löst    und diese Lösung  mit dem     Kunstharze,

          wie        üs    nach den oben       angeführten    Beispielen 1-9 erhalten     wird,          vermischt,    was durch     Verreiben    in einer       Mischmaschine    am besten geschieht. Man  kann dann das     Lösungsmittel        verdampfen     und die zurückbleibende Masse in 01 oder       Firnis    lösen.

   Man kann ,aber auch die     Ver-          mischung    mit dem     Lösungsmittel,    wie     A.l-          koho#l"        vornehmen    und diese     Mischung    zu  dem 01 oder Firnis     hinzugeben.     



  Man kann auch     derartig    verfahren, dass  man das Naturharz in einem fetten 01 oder  in einem     Firnis    löst und nunmehr eine Ver  mischung oder     -#Terreibung    mit dem     Kunst-          harze        ausführt.     



  Die     Vermischung    des unter     Zusatz    von       Naturharzen    hergestellten Kunstharzes oder  der Mischung von     Xunstharz,    und Naturharz  mit     011    oder Firnis,     beispielsweise        Leinöl,          Leinölfirnis.    Mohnöl, Holzöl, Rizinusöl.

         Sojabohnenöl,    kann in der     allgemein        bekann-          ten        Weise        erfolgen,        indem    man     beispiels-          weise    eine     Verkochung    oder     Verrührung    vor  nimmt.

   Man kann auch die bekannten     Ver-          dünnungsmittel:,        wie        Terpentinöl"    Benzol,  Alkohol,     Aceton,        Tetrachlorkohlenstoff,          Kampferöl    oder dergleichen     benutzen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung eines insbe- sondere als Lack" Firnis usw. verwendbaren, fettlöslichen Harzes. gekennzeichnet durch Verbindung eines aus rohem Phenol und Formaldehyd erhältlichen Ihenolaal@dehyd- kondensationsproduktes mit ss-Naphtol in der Hitze. Dias hergestellte Produkt bildet ein pulverisierbares Harz, das in fettem 01 und andern üblichen Lösungsmitteln für Phenolharze löslich ist.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vereinigung des $ondensationsproduhtes mit dem blaplhtol in Gegenwart von Katalysatoren statt- findet. 2. "Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet,, dass man als Zusatz Na turharze verwendet.
CH136924D 1926-12-14 1927-12-12 Verfahren zur Herstellung eines insbesondere als Lack, Firnis usw. verwendbaren, fettlöslichen Harzes. CH136924A (de)

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