CH146100A - Polarisiertes elektrisches Relais. - Google Patents

Polarisiertes elektrisches Relais.

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CH146100A
CH146100A CH146100DA CH146100A CH 146100 A CH146100 A CH 146100A CH 146100D A CH146100D A CH 146100DA CH 146100 A CH146100 A CH 146100A
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CH
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magnet
legs
electrical relay
armature
polarized electrical
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Inventor
Mcdonnell Bpoughton Denis
Limited Radiovisor Parent
Original Assignee
Mcdonnell Bpoughton Denis
Limited Radiovisor Parent
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Description


  Polarisiertes     elektrisches    Relais.    Gegenstand der Erfindung ist ein polari  siertes elektrisches Relais, mit hufeisenför  migem     Dauermagneten,    welches eine als mag  netischer     Nebenschluss    dienende Brücke mit  an f den     Hagnetschenkeln    aufliegenden Tei  len aufweist, welche Brücke in ihrer Mitte  in einer die     Längsare    des Magnetes schnei  denden und auf der durch beide Magnet  schenkel gehenden Symmetrieebene     senkrecht     stehenden     Are    drehbar gelagert ist, derart,

         class    die     Berührungsstellen    der Brücke mit  den     3.'Iagnetschenkeln    verändert werden kön  nen.  



  Bei diesem Relais kann durch den mag  netischen     Nebensehluss    je nach den Erforder  nissen des mit dem Relais verbundenen       Stromkreises    der Einfluss der permanenten  Pole auf den Anker verstärkt     bezw.    ge  schwächt werden, um zu verhindern, dass     un-          erwünschterweise    auftretende Stromstösse     aas          'ielais    betätigen.  



       Zweekmässigerweise    kann eine Vorrich-         tung    zur feinen Einstellung der Ankerkon  takte vorgesehen sein.  



  Der Anker des Relais kann     zwischen    den  Schenkeln des permanenten     Magnetes    frei  schwingbar angeordnet sein, wobei er von  einer ebenfalls zwischen diesen     Schenkeln    an  geordneten Spule umgeben ist. Das Relais  kann mit einem Schutzgehäuse     ausgeriist:,t     sein.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des     Erfindungsgegen-          standes    dargestellt, und zwar zeigt:     L          Fig.    1 eine Ansicht des zusammengebau  ten Relais ohne den Gehäusedeckel,       Fig.    2 den Deckel für das das Relais ein  schliessende Gehäuse,       Fig.    3 einen Querschnitt nach der Linie       I-I    in     Fig.    1, ans welchem eine Ausfüh  rungsform einer Vorrichtung zur     Einstelluni;

       der Ankerkontakte ersichtlich ist, und           Fig.4    einen der     Fig.3    ähnlichen Quer  schnitt einer Variante der letztgenannten  Vorrichtung.  



  In     Fig.    1 ist ein permanenter Magnet A  dargestellt, welcher die Betätigungsspule T  einschliesst, in welcher ungefähr in der       Spulenaxe    liegend der Anker F angeordnet  ist. Das in der Zeichnung untere Ende des  Ankers -F kann sich zwischen den Magnet  polen     bezw.    den Polverlängerungsstücken  oder Polschuhen     Ui    und U2, deren Zweck  darin besteht, das magnetische Feld in der  unmittelbaren Nähe des Ankerendes zu kon  zentrieren, frei hin- und herbewegen. Der  Anker ist oberhalb der Spule T auf einer  Achse     L'        schwingbär    gelagert.

   Der Verlauf  des magnetischen Feldes     zwischen    den Polen  des Magnetes wird von einem magnetischen       Nebenschluss    beeinflusst, welcher zweck  mässigerweise aus einer Lamelle     B    besteht.  Die Lamelle     B    ist drehbar im Punkte C des  Deckels     E    gelagert     (Fig.    2), wobei die An  ordnung so getroffen ist, dass die Lamelle,  wenn der Deckel auf dem Schutzgehäuse H  des Relais aufgeschraubt ist, auf den Schen  keln des Magnetes aufliegt. Infolge der dreh  baren Lagerung kann die Lamelle in ver  schiedene Lagen gegenüber den Schenkeln  des Magnetes gebracht werden.

   Dabei ist  die Lamelle     B    mit einem auf der Aussenseite  des Deckels H laufenden, die Drehlage der  Lamelle     mittelst    einer Skala anzeigenden  Zeiger D verbunden. Mit dem permanenten  Magneten sind auch die Spule T und die An  kerkontakte in dem Schutzgehäuse H ein  geschlossen. Die Schraube V hält den Mag  neten im Innern des Gehäuses fest. Das Ge  wicht X am obern Ende des Ankers dient  dazu, den Anker auf seiner Achse Y aus  zubalancieren.  



  In     Fig.    3 ist eine Vorrichtung zur Ein  stellung der Ankerkontakte dargestellt, die  eine feine Einstellung ermöglicht. Bei die  ser Vorrichtung wird das gleitbar gelagerte  Kontaktstück     l1    durch eine Feder     R    gegen  einen konischen Teil des Stiftes N an  gedrückt, welcher     Stift    durch eine Öffnung  <B>0</B> im Kontaktstück<B>31</B> durchtritt und mittelst    des ein     Gewinde    aufweisenden Teils in eine  Gewindebohrung P in der     Grundplatte        (@     eingeschraubt und auf diese Weise einstell  bar ist.

   Die Verdrehung der Schraube N  verändert somit die Berührungsstelle<B>S</B> des  Kontaktstückes     a1    mit dem Konus des Stif  tes, und es entsteht infolge des grossen       Übersetzungsverhältnisses    einer solchen Ein  richtung auch bei grösseren Längsbewegun  gen des Stiftes N nur eine     verhältnismässi.-          geringe        Längsbewegung    des gleitbaren Kon  taktstückes     M.     



  Aus     Fig.    4 ist ersichtlich, dass eine feine       Einstellbarkeit    der Ankerkontakte in anderer  Weise durch eine Vorrichtung erreicht wer  den kann, die für jeden Ankerkontakt einen  als Blattfeder ausgebildeten einarmigen He  bel aufweist, bei welchem der Kontaktpunkt  G ungefähr in der Mitte der Blattfeder I  angeordnet ist. Die Blattfeder ist an ihrem  untern Ende im Drehpunkt L gelagert und  steht unter dem Einfluss einer Stellschraube  J, welche eine Gegenmutter     K    trägt, in der  Weise, dass die Stellschraube am obern, freien  Ende der Blattfeder angreift.

   Infolgedessen  beschreibt die Mitte der Blattfeder nur den  halben Weg ihres obern Endes, und wenn so  mit das obere Ende der Feder vermittelst  der Stellschraube J eingestellt wird, wird  die Grösse des eintretenden Einstellweges am  Kontakt G auf die Hälfte reduziert; selbst  verständlicherweise können jedoch die Ab  stände des Kontakt- und des Einstellpunkte  vom Drehpunkt L je nach den     Umständen     in einem beliebigen andern Verhältnis stehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Polarisiertes elektrisches Relais mit huf eisenförmigem Dauermagneten, gekennzeich net durch eine als magnetischer Nebenschluss dienende Brücke mit auf den Magnetschen keln aufliegenden Teilen, welche Brücke in ihrer Mitte in einer die Längsaxe des Mag netes schneidenden und auf der durch beide Magnetschenkel gehenden Symmetrieebene senkrecht stehenden Axe drehbar gelagert ist, derart, dass die Berührungsstellen der Brüeke mit den Magnetschenkeln verändert werden können. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Polarisiertes elektrisches Relais nach Pa tentanspruch, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zur Einstellung der Anker kontakte, die je pro Kontakt einen Hebel aufweist, bei welchem der Kontaktpunkt zwischen dem Drehpunkt des Hebels und dem Einstellungspunkt liegt. 2. Polarisiertes elektrisches Relais nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet. dass die Vorrichtung zur Einstellung der Ankerkontakte pro Kontakt je einen ein stellbaren, konischen Stift aufweist, wel cher durch eine Bohrung eines verschieb baren, unter Federwirkung stehenden Kontaktstückes durchtritt. 3.
    Polarisiertes elektrisches Relais nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dessen Anker zwischen den Schen keln des permanenten Magnetes frei schwingbar angeordnet ist, wobei er von einer ebenfalls zwischen diesen Schenkeln angeordneten Spule umgeben ist und ge kennzeichnet durch ein das Relais um gebendes Schutzgehäuse. 4. Polarisiertes elektrisches Relais nach Pa tentanspruch und Unteranspruch :3, da durch gekennzeichnet. dass der sehv7ing- bare Anker an seinem von den Ankerkon takten abstehenden Ende ein Gewicht zu seiner Ausbalancierung trägt.
CH146100D 1928-11-09 1929-11-08 Polarisiertes elektrisches Relais. CH146100A (de)

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GB20829X 1929-08-02

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CH146100A true CH146100A (de) 1931-03-31

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CH146100D CH146100A (de) 1928-11-09 1929-11-08 Polarisiertes elektrisches Relais.

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