CH149748A - Schreibende Rechenmaschine mit mindestens einem ortsfesten Zählwerk und mit mehreren beweglichen Kolonnenzählwerken mit selbsttätigem Abdruck von Beträgen und Summen. - Google Patents

Schreibende Rechenmaschine mit mindestens einem ortsfesten Zählwerk und mit mehreren beweglichen Kolonnenzählwerken mit selbsttätigem Abdruck von Beträgen und Summen.

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CH149748A
CH149748A CH149748DA CH149748A CH 149748 A CH149748 A CH 149748A CH 149748D A CH149748D A CH 149748DA CH 149748 A CH149748 A CH 149748A
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Jacob Herzstark Samuel
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Jacob Herzstark Samuel
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Description


  Schreibende Rechenmaschine mit mindestens einem ortsfesten Zählwerk und mit  mehreren beweglichen     Kolonnenzählwerken    mit selbsttätigem Abdruck von Beträgen  und Summen.    Es sind bereits     Additionsmaschinen    mit  einem festen Zählwerk und mit beweglichen  Zählwerken bekannt. Mit diesen     Maschinen     ist es möglich, in den     Kolonnen    und Zeilen  einer Tabelle additive     Postenwerte    zu schrei  ben und in den Kolonnen (vertikal) und  Zeilen (horizontal) die ausgeworfenen Be  träge additiv zu sammeln, also jeweils die  Summen zu bilden.  



  Mit diesen Maschinen können auch Zwi-         schensummen,    aber nur im additiven Sinne,  gebildet werden.  



  Erreicht wird dies dadurch, dass die quer  geschriebenen Beträge oder     Gruppen    der  selben die in die beweglichen Zählwerke ein  gebracht sind, in dem ortsfesten Zählwerk  der Maschine gesammelt und aus diesem her  aus in ein bewegliches Zählwerk als Zwi  schen- oder Endsumme gespeichert werden.  



  Nachstehendes Beispiel soll das vorher  Gesagte näher erläutern:  
EMI0001.0008     
  
    <I>Tabelle <SEP> I</I>
<tb>  Name <SEP> Betrag <SEP> I <SEP> Betrag <SEP> II <SEP> Zstxmmen <SEP> Zuschlag <SEP> I <SEP> Zuschlag <SEP> II <SEP> Totale
<tb>  A <SEP> 300 <SEP> 200 <SEP> 500 <SEP> 100 <SEP> 50 <SEP> 650
<tb>  B <SEP> 200 <SEP> 100 <SEP> 300 <SEP> 50 <SEP> 30 <SEP> 380
<tb>  C <SEP> 150 <SEP> 50 <SEP> 200 <SEP> 30 <SEP> 20 <SEP> 250
<tb>  650 <SEP> 350 <SEP> 1000 <SEP> 180 <SEP> <B>100</B> <SEP> 1280         Auch die Rechenmaschine nach der Er  findung ist mit beweglichen Kolonnenzähl  werken und mit mindestens einem ortsfesten  Zählwerk ausgestattet.

   Als ortsfestes, respek  tive ortsfeste Zählwerke ist, respektive sind  aber solche vorgesehen, die nicht nur addie  ren,     sondern    sowohl zum Addieren, wie auch  zum Subtrahieren eingerichtet sind, das  Ganze derart, dass durch Vermittlung eines  besonderen     Übertragungswerkes    aus jedem der  ortsfesten Zählwerke heraus nicht nur die  dort aus Additionsbeträgen gebildeten Sum  men, sondern auch die aus     Additions-    und  Subtraktionsbeträgen gebildeten     Restbeträge     (Saldi) als Zwischensummen,

   Gruppensum  men oder Endsummen beliebig in die beweg  lichen Kolonnenzählwerke automatisch über  tragen und dort zu einer Totalsumme addiert  und durch     Vermittlung    desselben Über  tragungswerkes     beliebig    als     Zwischensumme,     Gruppensumme oder Endsumme automatisch  aus einem der beweglichen Zählwerke heraus  zum Abdruck gebracht werden können.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes dar  gestellt, das als Rechenmaschine mit nur  einem einzigen ortsfesten Zählwerk, das so  wohl addiert, wie auch subtrahiert, ausgebil  det ist. Die Darstellung ist auf die wesent  lichsten Teile beschränkt, und zwar zeigt       Fig.    1 eine Seitenansicht;     Fig.    2 ist eine  Rückansicht des Papierwagens mit den be  weglichen Rechenwerken.  



  Die in     Fig.    1 mit dünneren Linien dar  gestellten Teile zeigen die an sich     bekannte     Bauart der schreibenden Rechenmaschine, die  die in der Figur sich deckenden Typenträger  1 aufweist, die in bekannter Weise durch       Stellstücke    2, die durch die nicht gezeich  neten Tasten     betätigt    werden, eine Hub  begrenzung erhalten.

   Werden durch die  Winkelhebel 3, welche durch eine Hand  kurbel oder einen sonstigen eventuell moto  rischen Antrieb     betätigt    werden und die Ge  lenkstangen 4, die Typenträger gehoben, so  wird ihr Höherstellen durch die jeweils ent  sprechend der eingetypten Zahl in Wirksam-         keitsstellung    gebrachten     Stellstücke    ? be  dingt: Die Typen der einzelnen Typenträger  stehen nunmehr so in einer Reihe, dass der  Abdruck der eingetypten Zahl auf das über  die Papierwalze 5 laufende Papier statt  finden kann.  



  Beim nunmehr erfolgenden Rückgang der  Typenträger werden die     Zahnbogen    6, die  mit den Hebeln 3 in Verbindung     sind,    durch       Verschwenken    des Hebels 7 in bekannter  Weise mit den Rädern des ortsfesten Zähl  werkes 8 in Eingriff gebracht, so dass jedes       Zählwerksrad    den Rückweg des betreffenden  Typenträgers aufnimmt und die betreffende  Zahl in sich aufspeichert.  



  Um Minusbeträge mit demselben orts  festen Zählwerk 8 zu registrieren, steht das  Zählwerk 8 während des Hubes der Typen  träger 1 mit den Zahnbogen 6 in Eingriff,  so dass die Zahl infolge der im entgegen  gesetzten Drehsinn sich drehenden Zählräd  chen im Zählwerk 8 subtrahiert     wird.    Vor  dem Rückgang der Typenträger muss das  Zählwerk 8 aus den Zahnbogen 6 aus  geschwenkt werden.  



  An dem die Papierwalze 5 tragenden  Schlitten 1,0 ist mittelst der an dessen bei  den     Stirnseiten        angelenkten    Hebeln 11 die  U-förmige Schiene 12 angebracht, auf der  die Kolonnenzählwerke 13 längsverschiebbar  befestigt sind     (Fig.    2). An den Gehäusen der  Zählwerke sind     mittelst    der Schrauben 16  die Klemmstücke 1,6' befestigt, die zusammen  mit den Seitenteilen 15 den Flansch 12' der  Schiene 12 umgreifen. Nach Lockern der  Schrauben 16 können die Zählwerke beliebig  verschoben oder abgenommen werden und  durch Festziehen der Schrauben festgestellt  werden. Dies dient dazu, um die einzelnen  Zählwerke der Kolonneneinteilung entspre  chend einzustellen.

   Die einzelnen Zählwerke  13, von denen so viele auf der Schiene 12  sitzen, als die Maschine Kolonnen rechnen  soll, werden nacheinander beim Weiterschal  ten des Schlittens 10 durch die Typenträger  1 betätigt. Zu diesem Zwecke trägt jeder  Typenträger einen Zapfen 1', der in das     ge-          gabelte    Ende je eines Hebels 17 eingreift.      Jeder Hebel 17 umfasst mit seinem andern  Gabelende einen Zapfen 1'8 eines gefederten  Winkelhebels 19, wobei jeder Hebel 19 an  einer längsverschiebbaren     Zahnstange    2,0 an  greift. Die Bewegung jedes Hebels 19 ist  durch einen Anschlag 20', der auf der zu  gehörigen Zahnstange 20 sitzt, begrenzt, so  dass nach Auftreffen des Hebels auf den An  schlag die Zahnstange mitgenommen wird.

    Jeder Hebel 19 erreicht den Anschlag 20'  gerade, wenn die- zugehörige Nulltype auf       Walzenmitte    steht; von da an wird die Zahn  stange 2-0 abwärts bewegt, während der He  bel     1,9,    durch die Feder 19' ständig gegen den  Anschlag 20' gedrückt bleibt.    Wenn die Typenträger 1 ihre den ein  gestellten Beträgen entsprechende höchste  Stellung erreicht haben, so erfolgt der Druck  vorgang und zugleich die Rückstellung sämt  licher     Zehnerarretierklinken    2?' durch die  Anschlagschiene 215.  



  Nach erfolgtem Einrücken der Zählwerke  8 und 13 beginnt der Rückgang der Hebel 3,  damit der Zahnbogen 6 und der Typenträger  1. Die Zahnbogen 6 verdrehen die     Ziffern-          scheiben    des Zählwerkes -8 um die entspre  chende Anzahl Zähne.  



  Anhand der folgenden Tabelle wird im  nachstehenden das Arbeiten der dargestell  ten Maschine näher erläutert.  
EMI0003.0007     
  
    <I>Tabelle <SEP> II</I>
<tb>  Name <SEP> Betrag <SEP> <U>Zuschlag</U> <SEP> Zwischen- <SEP> <U>Abzug</U> <SEP> summe <SEP> 1 <SEP> <B><U>1</U></B> <SEP> I1 <SEP> Saldo
<tb>  A <SEP> 300 <SEP> 200 <SEP> 500o <SEP> 100- <SEP> <B>50-</B> <SEP> 350=
<tb>  B <SEP> 200 <SEP> 100 <SEP> 3000 <SEP> 50- <SEP> 30- <SEP> 220=
<tb>  C <SEP> 150 <SEP> 50 <SEP> 2000 <SEP> 30- <SEP> 20- <SEP> <B>1</B>50=
<tb>  650= <SEP> 350= <SEP> 1000= <SEP> 180= <SEP> 100= <SEP> 720  Kreuzprobe <SEP> 720-       Die maschinellen Vorgänge beim Schreiben  dieser Tabelle sind folgende:  In der Kolonne "Betrag" werden 300  eingetastet, und hierauf wird der Antrieb  betätigt.

   Dadurch gehen die Typenstangen       bekannterweise    um den entsprechenden Be  trag hoch, wobei ,sie die Zahnbogen 6' im  Innern der Maschine, sowie die Zahnstangen  20     (Fig.    1) mitbewegen. In der zweiten  Hälfte der Antriebsbewegung, in der der  Rückgang der Antriebselemente erfolgt, sind  sowohl Zählwerk 8, als auch das dieser Ko  lonne entsprechende Zählwerk 13 in bekann  ter     Weise    eingerückt,     wodurch.    ihre Zählräder  um den eingestellten Betrag 300 verdreht       werden,    das heisst also dieser in die Zähl  werke aufgenommen wird.

   Am Ende der       Antriebsbewegung,    nachdem das Zählwerk  13 wieder ausser Eingriff mit den Zahn  stangen 20 ist, wird der Papierwagen in be  kannter Weise in die Kolonne     "Zuschlag"     geschaltet, wobei das nächste Zählwerk 13    in Arbeitsstellung kommt. Dort wiederholt  sich genau derselbe Vorgang, wie in der  ersten Kolonne, das heisst der Betrag     gelangt     in das feste Zählwerk 8 und zugleich in das  zweite Zählwerk 13.  



  Das Zählwerk 8 enthält also jetzt die  Summe von 300 und 200, das ist 500, und  dieser Betrag wird, nachdem der Wagen in  die dritte Kolonne gesprungen, in bekannter  Weise dadurch als Zwischensumme zum Ab  druck gebracht, dass das Zählwerk 8 wäh  rend des Hin- und Herganges der Zahnbögen  6 mit diesen in Eingriff ist. Zugleich ist  aber beim Rückgang das dritte Zählwerk 13  in Eingriff mit den Zahnstangen 20, so dass  es den Betrag 500 in sich aufnimmt.  



  Analog den Plusbeträgen erfolgt jetzt  das Schreiben der Minusbeträge, wobei jeder  einzelne Betrag in das zur Kolonne gehörige  Zählwerk 13 aufgenommen wird und zu  gleich in vorher beschriebener Weise aus dem  Zählwerk 8 abgezogen wird, welches Zähl-      werk zu diesem Zweck während des Hubes  der Typenträger 1 mit den Zahnbogen 6 in  Eingriff gebracht wird. Am Ende der Zeile  enthält also das Zählwerk 8 den Saldo aus  sämtlichen Plus- und Minusposten.     Diesar     Saldo     -wird    in einer eigenen, ebenfalls mit  einem Zählwerk 13 versehenen Stellung des  Wagens abgedruckt, dadurch, dass die  Zahlenräder in bekannter Weise beim Hin  gang der Antriebselemente mit diesen in Ein  griff stehen und eine Bewegung so lange zu  lassen, bis der Zehnerfinger am Summen  anschlag anschlägt.

   Bei Beginn des Rück  ganges gelangt das Zählwerk 13 in Eingriff,  hierauf das Zählwerk 8 ausser Eingriff, so  dass letzteres auf Null bleibt, während  ersteres den Saldo in sich aufgenommen hat.  



  Die gleichen Vorgänge     wiederholen.    sich  beim Schreiben der Zeile 2. Wieder werden  alle Plus- und Minusbeträge in das Zähl  werk 8 aufgenommen, wo aus ihnen der  Saldo gebildet wird, während sie zugleich  in das ihrer Kolonne zugeordnete Zählwerk  13 gelangen. Es kommt also wieder der Be  trag 200 in das erste     Zählwerk,    wo er mit  dem bereits von der ersten Zeile her vorhan  denen Betrag 300 die Summe 500 bildet, der  Zuschlag 100 ins zweite Zählwerk, in dem  sich jetzt 300 befindet, usw.  



  Nachdem auch die dritte Zeile in der  Gleichen Weise gerechnet wurde, wie die  erste und zweite, enthält das feste Zählwerk  8 den Betrag Null, jedes Kolonnenzählwerk  13 hingegen die     Summe    der in dieser Ko  lonne abgedruckten Beträge, gleichgültig, ob  diese eingetastet waren oder aus dem Zähl  werk 8 als Summe oder Zwischensumme zum  Abdruck gelangten.  



  Diese Vertikalsummen werden dadurch  zum Abdruck gebracht, dass die Steuerung  der Zählwerke 13 so eingestellt wird, dass  diese Zählwerke in bekannter Weise beim  Hingang des Antriebes mit den Zahnstangen  20 in Eingriff stehen, so dass diese und da  mit     die-Antriebsorgane    des festen Zählwerkes  8 sieh so lange bewegen können, bis der  Zehnerfinger     23    an den Summenanschlag     24       anschlägt. Zu Beginn des Rückganges des  Antriebes wird,     soferne    nicht eine     besondere     Funktion, zum Beispiel Nichtaddition, ein  gestellt ist, das Zählwerk 8 normalerweise in  Eingriff mit seinen Zahnbögen gebracht,  während das Zählwerk 13 aus den Zahn  stangen 20 ausrückt.

   Es gelangen     alsn    beim  Rückgang die Fusssummen ins feste Zähl  werk, während die Kolonnenzählwerke auf  Null bleiben.  



  Wird das Zählwerk 8 beim Ziehen der  Fusssummen der Kolonnen "Zwischensumme"  und     "Saldo"    auf Nichtaddition, beim Ziehen  der Fusssummen der Abzugskolonnen, jedoch  auf Subtraktion gestellt, so muss notwen  digerweise nach Ziehen sämtlicher Fuss  summen im festen Zählwerk 8 ein Betrag  erscheinen, der gleich sein muss der Fuss  summe aller Salden, die im letzten Zählwerk  13 enthalten waren, und der unter dieser  Summe zum Abdruck gelangen kann, als  sogenannte Kreuzprobe, das heisst als Beweis  für die Richtigkeit der Rechenoperation.  



  Dieses Beispiel zeigt, dass durch die dar  gestellte Maschine mit nur einem ortsfesten  Zählwerk und einer der Kolonnenanzahl ent  sprechenden Anzahl beweglicher Zählwerke,  Plus- und Minusbeträge geschrieben, deren  Restsumme (Saldi) gebildet und automatisch  zum Abdruck gebracht werden können.

   Fer  ner zeigt das     Beispiel,    dass es möglich ist,  durch Speicherung dieser Restsummen, wie  auch der Zwischensummen in jeder Zeile in  den verschiebbaren     Zählwerken    sowohl die  Fusssummen jeder vertikalen Betragskolonne,  als auch die Fusssumme der Zwischensummen  und die Totalsumme aller Saldi aus den be  treffenden beweglichen Zählwerken heraus  automatisch zu Papier zu bringen, wobei sieh  in dem vorhandenen einzigen ortsfesten Zähl  werk der Rechenmaschine überdies noch eine  zweite Totalsumme als Kontrollsumme bil  det und von dort automatisch abgedruckt  werden kann.  



  Die Maschine kann     anstatt    mit nur     einem     ortsfesten Zählwerk, auch mit mehreren orts  festen Zählwerken versehen sein. Ferner      können die beweglichen Kolonnenzählwerke  nicht nur addierende, sondern auch subtra  hierende Zählwerke sein.

      Im nachstehenden sei ein Beispiel einer  Tabelle gezeigt, welche mit einer Maschine  mit zwei ortsfesten addierenden und sub  trahierenden Zählwerken erhalten worden     ist.     
EMI0005.0002     
  
    <I>Tabelle <SEP> 11I</I>
<tb>  <U>Zuschlag</U> <SEP> Summe <SEP> der <SEP> Zwischen- <SEP> <U>Abzüge</U> <SEP> Summe
<tb>  Name <SEP> Betrag <SEP> - <SEP> der <SEP> Saldo
<tb>  I <SEP> I <SEP> II
<tb>  Zuschläge
<tb>  summe
<tb>  I <SEP> I <SEP> IL
<tb>  Abziige
<tb>  A <SEP> I <SEP> 300 <SEP> <B>135-.</B> <SEP> 65 <SEP> : <SEP> I <SEP> 200= <SEP> 5000 <SEP> ( <SEP> <B>1</B>00: <SEP> <B>50:</B> <SEP> 150=I <SEP> 350=
<tb>  B <SEP> 200 <SEP> 25: <SEP> 75: <SEP> 100= <SEP> 3000 <SEP> 50: <SEP> 30: <SEP> 80= <SEP> 220  <B>0</B> <SEP> 150 <SEP> 10: <SEP> 40: <SEP> 50= <SEP> 2000 <SEP> 30: <SEP> 20:

   <SEP> 50= <SEP> 150=
<tb>  650 <SEP> 170= <SEP> 180= <SEP> 350= <SEP> <B>1</B>000= <SEP> 180= <SEP> 100= <SEP> 280= <SEP> 720
<tb>  Kreuzprobe <SEP> 720       Der Rechenvorgang ist bei diesem Beispiel  im     allgemeinen    gleich, wie bei dem vorher  gehenden, nur werden hier die Abzugsposten  nicht nur in die ihnen     zugeordneten    Ko  lonnenzählwerke aufgenommen und aus dem  einen ortsfesten Zählwerk subtrahiert, son  dern zugleich in einem an sich bekannten  zweiten ortsfesten Zählwerk gespeichert, aus  welchem dann die Summe der Abzüge zum  Abdruck gebracht werden kann, wobei alle  diese Summen bei Nichtaddition im ersten  ortsfesten Zählwerk in einem Kolonnenzähl  werk gesammelt werden, in welchem sich da  durch die Gesamtsumme aller in der Tabelle  vorkommender Abzüge bildet.  



  Aus diesem Beispiel ist zu ersehen, dass  mit einer derartig ausgestalteten Maschine  mit zwei ortsfesten Zählwerken, ausser den in  der Tabelle     II    ersichtlichen Möglichkeiten,  mit Hilfe des zweiten ortsfesten Zählwerkes  eine beliebige Anzahl von Gruppensummen,  zum Beispiel die Gruppensumme der Zu  schläge     bezw.    die Gruppensumme der Ab  züge gesondert gebildet und aus diesem Zähl  werke heraus in beliebige bewegliche Zähl  werke automatisch übertragen und dort ge  speichert und aus diesen beweglichen Zähl  werken heraus als Fusssummen abgedruckt  werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schreibende Rechenmaschine mit minde stens einem ortsfesten Zählwerk und mit mehreren beweglichen Kolonnenzählwerken mit selbsttätigem Abdruck von Beträgen und Summen, dadurch gekennzeichnet, dass das, respektive die ortsfesten Zählwerke nicht nur addieren, sondern sowohl zum Addieren, wie auch zum Subtrahieren eingerichtet sind, das Ganze derart, dass durch Vermittlung eines besonderen Übertragungswerkes, aus jedem der ortsfesten Zählwerke heraus nicht nur die dort aus Additionsbeträgen gebildeten Summen, sondern auch die aus Additions- und Subtraktionsbeträgen gebildeten Rest beträge (Saldi)
    als Zwischensummen, Grup pensummen oder Endsummen beliebig in die beweglichen Kolonnenzählwerke automatisch übertragen und dort zu einer Totalsumme addiert und durch Vermittlung desselben Übertragungswerkes beliebig als Zwischen summe, Gruppensumme oder Endsumme automatisch aus einem der beweglichen Ko lonnenzählwerke heraus zum Abdruck ge bracht werden können.
CH149748D 1928-02-07 1929-02-04 Schreibende Rechenmaschine mit mindestens einem ortsfesten Zählwerk und mit mehreren beweglichen Kolonnenzählwerken mit selbsttätigem Abdruck von Beträgen und Summen. CH149748A (de)

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