CH154292A - Hochdruckdampferzeuger, bei dem die Menge des Arbeitsmittels, in Teilmengen unterteilt, zwei oder mehreren Rohrsträngen zugeführt wird. - Google Patents

Hochdruckdampferzeuger, bei dem die Menge des Arbeitsmittels, in Teilmengen unterteilt, zwei oder mehreren Rohrsträngen zugeführt wird.

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CH154292A
CH154292A CH154292DA CH154292A CH 154292 A CH154292 A CH 154292A CH 154292D A CH154292D A CH 154292DA CH 154292 A CH154292 A CH 154292A
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CH
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steam generator
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Aktiengesellschaft Gebr Sulzer
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Sulzer Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B35/00Control systems for steam boilers
    • F22B35/06Control systems for steam boilers for steam boilers of forced-flow type
    • F22B35/10Control systems for steam boilers for steam boilers of forced-flow type of once-through type
    • F22B35/108Control systems for steam generators having multiple flow paths

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Description


  Hochdruckdampferzeuger, bei dem die Menge des Arbeitsmittels, in Teilmengen  unterteilt, zwei oder melweren Rohrsträngen zugefährt wird.    Die Erfindung bezieht sieh auf     Hoch-          drulekdampferzeuger,    bei denen die Menge  des Arbeitsmittels in Abhängigkeit von der  Dampftemperatur geregelt und, in Teil  mengen unterteilt, zwei odex mehreren paral  lel gesehalteten, fortlaufenden Rolrsträngen  zugeführt wird, und bezweckt, die Strömungs  verhältnisse in den verschiedenen Rohr  strängen gleich zu gestalten, so dass das Ar  beitsmittel in jedem Rohrstrang auf gleiche  Temperatur beheizt wird.

   Die Erfindung  besteht darin, dass den einzelnen Rohr  strängen zusätzlich Arbeitsmittel zugeführt  wird und die Menge des einem Rohrstrang  zusätzlich zugeführten Arbeitsmittels in Ab  hängigkeit von der Temperatur des im  Rohrstrang erzeugten Dampfes geregelt  wird.  



  Die Erfindung geht davon aus,     dass    bei  Röhrendampferzeugern, deren Arbeitsmittel  menge, in Teilmengen unterteilt, durch pa  rallel geschaltete Rohrstränge geführt wird,  einzelne, Teilmengen grösser sind als andere,    so     dass    die Teilmengen unter sieh     nichl     ,gleichmässig beheizt werden. Es kann wohl  durch Einschalten von Drosselstellen ver  sucht werden, die Teilmengen zwangsmässig  unter sich gleich zu bemessen, um die Unter  schiede in der Beheizung auszugleichen.  Solche Vorrichtungen erfüllen ihren Zweck  aber nur bei ganz bestimmten Betriebs  bedingungen und versagen, sobald der Be  trieb von diesen normalen Bedingungen ab  weicht.

   Dieser Nachteil wird bei der Er  findung dadurch vermieden, dass die einzel  nen     Teilmenven    in Abhängigkeit von ihrer  Temperatur durch     Zufügung    von zusätz  lichem Arbeitsmittel derart ergänzt werden.       dass    in allen Rohrsträngen eine, gleichmässige       Beheizung    erfolgt.  



  Zwei     Aueführungsbeispiele    des     Erfin-          dungsgegenstandes    sind in     der        Zeichnum-,     schematisch dargestellt.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt das erste Beispiel, bei wel  chem die     Speiseflüss-keit        und    die     Hilfs-          C         mengen von Temperaturen des austretenden  Dampfes geregelt werden;  Fig. 2 stellt das zweite Beispiel dar,  bei dem die Speiseflüssigkeit von der Tem  peratur des im Dampferzeuger strömenden  Dampfes und die Hilfsmengen von Tempe  raturen des austretenden Dampfes geregelt  werden.  



  Die Speiseflüssigkeit wird den parallel  geschalteten Rohren 1a, lb and 1c durch  C und     le    durch  eine Speisepumpe 2 zugebracht und nach  Durchströmen dieser Rohre durch eine Lei  tung 3 in die weiteren parallel geschalte    ten Rohre 4a, 4b, 4 und 4d eingeführt,  worauf der entwickeltt Dampf in die     Sam-          melleitung    5 und von hier an die nicht     ge-          zeichneien    Verbrauchsstellen geführt wird.  Die Beheizung dieser Rohre kann in     beliebi-          gerWeise    durch bekannte     Feuerungsvorrieli-          tungen    erfolgen.  



  Zur Regelung des Dampferzeugers in  Fig. 1 sind am Austritt, der einzelnen Rohre  4a bis 4d Teniperaturaufnehmervorrichlungen  6a,<B>6b, 6e</B> und<B>6d</B> vorgesehen, welche die  durch die Leitungen 7a, 7b, 7c und 7d zu  sätzlich zugeführten Hilfsmengen an Ar  beitsmittel regeln. Die von den     Temperatur-          aufnehmervorrichtungen    erzeugten Regel  impulse werden zu diesem Zweck durch die  Leitungen 8 auf die Servomotoren 9 ge  leitet, welche alsdann die Drosselorgane 10  in entsprechender Weise verstellen, so     dass     die durchströmenden Hilfsmengen in Ab  hängigkeit von den Temperaturen des aus  den einzelnen Rohren 4a bis 4d austretenden  Dampfes verändert werden.  



  Wenn einzelne     Temperaturaufnehmenor-          richtungen    bis in eine bestimmte Endlage  verstellt sind, werden durch die Leitungen  11 weitere Impulse dem Servomotor 12 er  teilt und dadurch das Drosselorgan 13 in  der Speiseleitung verstellt. Die von den ein  zelnen Aufnehmerverrichtungen 6a bis 6d  durch die Leitunoen 11 erteilten Impulse  können dabei vorteilliafterweise zu einem  gemeinsamen Impuls zusammengefasst wer-    den, der alsdann den Servomotor 12 betätigt.

    In bestimmten Fällen ist es vorteilhafter,  dem Servomotor 12 schon dann einen Impuls  zu erteilen, wenn die     Temperaturaufnehmer-          vorrichtungen    bezw. die Servomotoren 9 ihre  Mittelstellung verlassen haben; dadurch wird  bei jedem Belastungsgrad die     Einspritzmenge     eine mittlere Grösse besitzen und nur dann  verandert, wenn eine Betriebsveränderung,  bezw. eine Belastungsveränderung sich     ein-     stellt.

    Durch diese Vorrichtunu wird nicht nur  eie dem Dampferzeuger durch die Drossel  vorrichtung lä zuzuführende Speiseflüssig  keilsinenge, sondern auch eine durch die  Drosselvorrichtungen 10 einzelnen Rohren  4a bis 4d zusätzlich zuzuführende     Hilfs-          Menge    in Arbeitsmittel in Abhängigkeit von  den durch die Aufnehmervorriehtungen 6a  bis 6d aufgenommenen Temperaturen des er  zeugten Dampfes geregelt.

   Steigt die Tem  peratur des im Rohrsystem erzeugten Damp  fes, so. verstellen die     Temperaturaufnehmer-          vorrichtungen    6a bis     6cl    die Drosselvorrich  tungen<B>10</B> in öffnendem Sinn, so     dass    eine  grössere Hilfsmenge an     Arheitsmittel    durch  die     Leitunaen    7a bis<B>7d</B> in die Rohre 4a bis       4d    zusätzlich eingeführt wird, wodurch die  Temperatur des aus dem Dampferzeuger ab  strömenden Dampfes wieder auf den nor  malen Wert     zurüakgeführf    wird.

   Durch die  voneinander unabhängige Anordnung     de-i     einzelnen Regelvorrichtungen wird erreicht,       dass    die in jedem Rohr erzeugten einzelnen       Dampfinengen    unter sich gleiche Tempera  turen aufweisen.

   Genügt zur Regelung der  Dampftemperatur die Veränderung einer  solchen     Hilfsmenge    nicht mehr, so wird  durch die     Leiitungen   <B>11</B> ein weiterer Im  puls dem Servomotor<B>12</B> erteilt, welcher als,  dann die Drosselvorrichtung<B>13</B> in öffnen  dem Sinne verstellt, wodurch dem Dampf  erzeuger eine vergrösserte     Speiseflüssigkeits-          menge    zugeführt, die Temperatur des Ar  beitsmittels also     ern.iedrigt    wird.  



  Ein entsprechender Regelvorgang, jedoch  mit umgekehrten Bewegungen, vermindert      zuerst die zusätzlich zugeführten Hilfs  mengen und sodann die Speiseflüssigkeits  menge, wenn die von den     Aufnehmervorrieh-          tungen    aufgenommenen Temperaturen     sin-          hen,    so dass schliesslich die Temperatur des  erzeugten Dampfes wieder auf den normalen  Wert angehoben wird.  



  Bei einem Dampferzeuger nach Fig. 2  <B>in</B>  wird die Speiseflüssigkeitsmenge durch die  nach der Leitung 3 angeordnete     Temperatur-          oufnehmervorrichtung    14 geregelt, indem der  Steuerimpuls durch die Leitung 15 auf die  Speisepumpe 2 einwirkt und die Förder  mengen dieser verstellt. Die     Temperaturauf-          nehmervorrichtungen    6a bis 6d wirken auf  die Fördervorrichtungen 16 für die zusätz  lich zuzuführenden Hilfsmengen an Arbeits  mittel und regeln die Fördermengen im Sinne  der durch die Aufnehmervorrichtungen er  teilten Impulse.

   Es wird also bei diesem  Dampferzeuger die Speiseflüssigkeit durelt  eine für die Rohre 1a bis le gemeinsame  Speisepumpe 2 zugeführt, ihre Menge in Ab  hängigkeit von der durch die Aufnehmer  vorrichtung 14 aufgenommene Temperatur  des in diesen Rohren     la    bis     le    erzeugten  Dampfes geregelt und der erzeugte Darnpf  weiteren parallel geschalteten Rohren 4a bis  4d zugeführt, denen einzeln in Abhängigkeit  von den durch die Aufnehmervorrichtungen  6a bis     6d    aufgenommenen Temperaturen des  aus den einzelnen Rohren 4a bis 4d aus  strömenden Dampfes geregelte Hilfsmengen  an Arbeitsmittel zugeführt werden.

   Wenn       die    Temperatur des erzeugten Dampfes von  der normalen Höhe abweicht, zum Beispiel  steigt, werden die Temperaturaufnehmer  <B>en</B>  vorriehtungen 6a bis 6d beeinflusst, welche  die Fördervorriehtungen 16 auf vergrösserte  Leistungeinstellen, wodurch die Temperatu  ren des aus den einzelnen Rohren 4a bis 4d  strömenden Dampfes wieder auf die nor  malen Höhen sinken.

   In ähnlicher Weise  verstellen die Aufnehmervorrichtungen 6a bis  6d die Fördervorriehtungen 16 auf eine klei  nere Fördermenge, wenn die Dampftempe  raturen in den einzelnen Rohren sinken,    Bei weiteren Änderungen der Dampf  temperaturen im Dampferzeuger wird auch  die Aufnehmervorriehtung 14 beeinflusst, so  dass dureh die Speisevorrichtung 2 bei einer  Temperaturerniedrigung eine kleinere und  bei einer Temperaturerhöhung eine grösser(,  Speiseflüssigkeitsmenge den Rohren ja bis  le zugeführt wird und die anfänglichen  Temperattiränderungen wieder ausgeglichen  werden.  



  Die Vorrichtungen zur Veränderung der  Hilfsmengen an Arbeitsmittel, sowie der       Speiseflüssigkeitsmenge    können von     beliebi-          ver    Art sein. Die Fördermengen der Förder  n       vo,rrie,'htungen    können beispielsweise durch       Drelizahlveränderung,    durch Hubverände  rung     usw.    verstellt werden. Es können aber  auch unmittelbar in die Saug- oder in die       Förderleitung    eingeschaltete Drosselorgane  die Menge des durchströmenden     Arbeitsmit          tels    den Impulsen gemäss verstellen.

   Die  Hilfsmengen an zusätzlichem Arbeitsmittel  können unmittelbar der Speiseleitung ent  weder vor oder nach der Regelstelle<B>13</B> für  die     Speiseflüssigkeitsmenge    entnommen wer  den. Es können in andern Fällen aber auch  für     die    parallel geschalteten Rohre einzelne  oder gemeinsame Fördervorrichtungen, zum  Beispiel Kolbenpumpen, vorgesehen werden.  In gewissen Fällen kann die Menge der       Speiseflüssigkeit    so lange verstellt werden,  bis die Regelvorrichtungen für die Hilfs  mengen wieder in ihre Mittelstellung zurück  gebracht worden sind. Schliesslich kann die  Speiseflüssigkeit auch durch mehrere     Förder-          vorrichtungen    den Rohren zugeführt werden.

    wobei gegebenenfalls nur die Menge einer  einzelnen Fördervorrichtung geregelt wird.  Soll die zusätzlich zuzuführende     Hilfsmen(re     in Form von     Nassdarapf    eingeführt werden,  so kann dieser einem oder mehreren parallel  geschalteten Rohren ja bis     ic    entnommen  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Hoclidruckdampferzeuger, bei dem die Menge des Arbeitsmittels in Abhängigkeit eD von der Dampftemperatur geregelt und, in Teilmengen unterteilt, zwei oder mehreren parallel geschalteten, fortlaufenden Rohrsträn gen zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass den einzelnen Rohrsträngen zusätzlich Arbeitsmittel zugeführt wird und die Menge des einem Rohrstrang zusätzlich zugeführten Arbeilsmittels in Abhängigkeit von der Tem peratur des im Rohrstrang erzeugten Damp fes geregelt wird, zum Zweck, die Strölnungs- verhältnisse in den verschiedenen Rohrsträn gen gleich zu gestalten,
    so dass das Arbeits mittel in jedem Rohrstrang auf gleiche Tem peratur belieizt wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. Hochdruckdampferzeuger nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in Abhängigkeit von der Temperatur des in einem Rohr überhitzten Dampfes nicht nur die diesem Rohr (4a..4d) zu sätzlich zuzuführende Hilfsmenge, son dern auch die Speiseflüssigkeitsmenge geregelt wird. 2.
    Hochdruckdampferzeuger nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Speiseflüssigkeitsmenge, nachdem die Regelvorrichtungen für die Hilfsmengen ihre Mittelstellung verlassen haben, in Abhängigkeit von einem durch die Tem peraturen des in den einzelnen Rohren (4a bis 4d) überhitzten Arbeitsmittels gemeinsam erteilten Impuls so lange ge regelt wird, bis die Regelvorrichtungen (9, 10) für die Hilfsmengeh wieder in ihre Mittelstellung zurückgebracht wor den sind. 3.
    Hochdruckdampferzeuger nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Speiseflüssigkeitsmenge, nachdem die Regelvorrielltungen (9, 10) für die Hilfs mengen in die Endlagen gelangt sind, in Abhängigkeit von einem durch die Tem- peraturen des in den einzelnen Rohren (4a bis 4d) überhitzten Arbeitsmittels gemeinsam erteilten Impuls geregelt <B>D</B> wird, 4.
    Hochdruckdampferzeuger nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in Abhängigkeit von der Temperatur des in den einzelnen Rohren (la bis 1c) ent wickelten Dampfes die Speiseflüssigkeits menge und in Abhängigkeit von Tem peraturen des in weiteren Rohren (4a bis 4d) überhitzten Arbeitsmittels die diesen Rohren (4a bis 4d) zusätzlich zuzufüh renden Hilfsmengen geregelt lerden. 5. Hochdruckdampferzeuger nach Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Rohren zuzuführenden Hilfsmengen aus der Speiseleitung vor der Regelstelle (13) für die Speise flüssigkeitsmenge entnommen werden.
    <B>6.</B> Hochdruckdampferzeuger nach Unter anspruch<B>1,</B> dadurch gehennzeiehnet, dass die einzelnen Rohren zuzuführenden Hilfsmengen aus der Speiseleitung nach der Regelstelle<B>(13)</B> für die Speiseflüs- sigkeitsmenge en1nommen werden.
    <B>C</B> <B>7.</B> Hochdruekdampferzeuger nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Rohren zuzuführenden Hilfsmengen in das schon verdampfte Arbeitsmittel nach der Temperaturauf- nahmestelle (14) zur Regelung der Speiseflüssigkeitsmenge geleitet wird.
    <B>8.</B> Hochdruckdampferzeuger nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Speiseflüssigkeit durch eine gemein same Fördervorriclitung (2) einer An zahl parallel geschalteter Rohre (la bis le) zugeführt wird, die Regelung ihrer Menge in Abhäaigigkeit von der Tem peratur des in diesen Rohren (ja bis le) erzeugten Dampfes erfolgt und der er zeugte Dampf in weitere parallel ge schaltete Rohre (4a bis 4d) geleitet wird, denen einzeln in Abhängigkeit von der Temperatur des in den Rohren (4a bis 4d) überhitzten Dampfes geregelte Hilfs mengen zusätzlich zugeführt werden.
    <B>9.</B> Hoelidruelida.mpferzeuger nach Unter anspruch<B>8,</B> dadureh gekennzeichnet, dass die einzelnen Rohren zuzuführende Speiseflüssigkeitsmenge in Abhängigkeit von der Temperatur des aus diesen Roh ren (ja bis 1e) gemeinsam abgeführten Dampfes geregelt wird. 10. Hochdruckdampferzeuger nach Unter anspruch<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzlich zuzuführenden Hilfs mengen der Speiseleitung entnommen werden. 11. Hochdruckdampferzeuger nach Unter anspruch<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzlich zuzuführenden Hilfs mengen als Nassdampf einem oder meh reren parallel geschalteten Rohren (lit bis 1c) entnommen werden. 12.
    Hochdruckdampferzeuger nach Patent anspruch, dadurch gekennzeiehnet, dass die zusätzlieh zuzuführenden Hilfs mengen durch besondere Fördervorrich- tungen (16) dem Dampferzeuger zu geführt werden. <B>13.</B> Hochdruckdampferzeuger naeh Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Regelung der Speiseflüssigkeit und der zusätzlich zuzuführenden Hilfs mengen in Abhängigkeit von durch Temperaturen des erzeugten Dampfes erteilten Steuerimpulse über Servo motoren die zu regelnden Organe be- tätio-en.
CH154292D 1931-02-07 1931-02-07 Hochdruckdampferzeuger, bei dem die Menge des Arbeitsmittels, in Teilmengen unterteilt, zwei oder mehreren Rohrsträngen zugeführt wird. CH154292A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE942631C (de) * 1951-04-17 1956-05-03 Sulzer Ag Zwangsdurchflussdampferzeuger
DE1225666B (de) * 1960-06-21 1966-09-29 Sulzer Ag Verfahren zum Betrieb eines Zwangdurchlauf-dampferzeugers und Zwangdurchlaufdampf-erzeuger zum Durchfuehren des Verfahrens

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE942631C (de) * 1951-04-17 1956-05-03 Sulzer Ag Zwangsdurchflussdampferzeuger
DE1225666B (de) * 1960-06-21 1966-09-29 Sulzer Ag Verfahren zum Betrieb eines Zwangdurchlauf-dampferzeugers und Zwangdurchlaufdampf-erzeuger zum Durchfuehren des Verfahrens

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