CH156329A - Verfahren zur Herstellung einer flüssigen, in der Kälte nicht gelatinierenden Kaliseife. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer flüssigen, in der Kälte nicht gelatinierenden Kaliseife.

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CH156329A
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      Verfahren        zur        Herstellung    einer     13üssigen,    in der Kälte nicht     gelatinierenden    Hauseife.    Das Hauptpatent Nr. 147802 betrifft ein  Verfahren zur Herstellung einer flüssigen, in  der Kälte nicht gelatinierenden Kaliseife, da  durch gekennzeichnet, dass man einer flüssigen  Kaliseife essigsaures Kalium zusetzt.  



  Es wurde nun gefunden, dass man bei  diesem Verfahren an Stelle des essigsauren  Kaliums auch das milchsaure Kalium benutzen  kann.  



  Man kann auch hier einer flüssigen Kali  seife direkt milchsaures Kalium in fester  Form oder in Lösung zusetzen.  



  Die so hergestellten flüssigen Seifen dun  keln nicht nach, sondern behalten vielmehr  dauernd ihre wasserklare Färbung. Sie sind  ohne jeden weiteren Zusatz von Glyzerin,  Alkohol, Zucker oder Pottasche bis zu 8   C  leichtflüssig. Sie sind ferner     von_klarem    Aus  sehen und hervorragend guter Schaumkraft  und lagerbeständig, dicken im Laufe der Zeit  nicht ein und lassen sich ohne zu gelatinieren  auf jeden gewünschten Fettsäuregehalt ver  dünnen.

   Unterhalb einer Temperatur von    -3   C werden sie ein wenig trübe, sind aber  dabei auch noch so leichtflüssig, dass sie durch  die Öffnungen der Seifenspender leicht     hin-          durcbgehen.    Bei<B>+3'</B> C werden sie wieder  vollkommen klar im Gegensatz zu andern  flüssigen Seifen des Handels, bei denen dieses  Klarwerden erst bei etwa 13   C wieder ein  tritt. Die nach dem Verfahren hergestellten       flüssigen    Seifen kleben nicht und haben den  Vorzug der Billigkeit vor den bisherigen  handelsüblichen flüssigen Seifen.  



  Für besondere Zwecke lassen sich die mit  dem Zusatz von milchsaurem Kali hergestell  ten Seifen natürlich auch mit weiteren Zu  sätzen verschiedener; gegen die genannten  Salze     indifferenter        Stoffe,    so z. B. Glyzerin,  Glykol, Desinfektionsmitteln, Parfüms, Lö  sungsmitteln und ähnlichen herstellen.  



  <I>Beispiel:</I>  500 kg     gokosöl    und 65 kg     Olein    werden  halbwarm mit 400 kg Kalilauge (40       Bd)     unter Zusatz von<B>1600</B> Liter Wasser ver-      seift. Die Seife versetzt man dann mit 155 kg  einer 50     %igen    Lösung von     Kaliumlactat.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Herstellung einer flüssigen, in der Kälte nicht gelatinierenden Kaliseife, dadurch gekennzeichnet, dass man einer flüs sigen Kaliseife milchsaures Kalium zusetzt. PATENTANSPRUCH II: Flüssige, in der Kälte nicht gelatinierende Kaliseife, dadurch gekennzeichnet, dass sie nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I hergestellt ist.
CH156329D 1929-03-30 1930-02-10 Verfahren zur Herstellung einer flüssigen, in der Kälte nicht gelatinierenden Kaliseife. CH156329A (de)

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