CH163571A - Reflexkamera mit beweglichem Spiegel. - Google Patents

Reflexkamera mit beweglichem Spiegel.

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CH163571A
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Description


      Rellexkamera    mit beweglichem Spiegel.    Bei den üblichen Reflexkameras wird der       geneigt    zur optischen Achse im Strahlen  gang liegende und das Bild auf die Matt  scheibe werfende Spiegel während der Auf  nahme aus dem Strahlengang entfernt, so  dass die Negativebene direkt belichtet wird.  Gegenüber diesen bekannten Einrichtungen  besteht die Erfindung darin, dass der in sei  ner Ruhestellung das Bild auf die Matt  scheibe werfende Spiegel nach Auslösen des  Belichtungsmechanismus eine Drehbewegung  ausführt und dann das Bild auf die Negativ  ebene wirft.

   Es wird also sowohl der     Be-          obachtungs-,    als auch der     Aufnahmestrahlen-          "#,ii_ng    über den Reflexspiegel geleitet. Eine  solche Einrichtung bringt wesentliche op  tische und konstruktive Vorteile.  



  Die Zeichnungen veranschaulichen drei  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes. Die     Fig.    1 bis 4 beziehen sich auf  das erste Ausführungsbeispiel.  



       Fig.    1 ist ein Vertikalschnitt durch die  Kamera; des leichteren Verständnisses wegen    ist der Reflexspiegel um 90   zur Beobach  tungsstellung verdreht gezeichnet;       Fig.    2 stellt     einen    Horizontalschnitt in  Höhe     A-A    dar;       Fig.    3 und 4 sind Horizontalschnitte  durch das Schaltgetriebe in Höhe     a-a        bezw.          b-b.     



  In dem zylindrischen Mittelteil des  Kameragehäuses 1 ist ein um 45   zur op  tischen Achse     xy    geneigter Reflexspiegel 2  an einer Welle     -3    drehbar gelagert. Konzen  trisch zur Welle 3 sind zwei Teilzylinder 4,  5     (Fig.    2) gelagert, die mit -als Hohlwellen  wirkenden Zapfen 4', 5' die Achse 3 um  geben. In der Grundstellung liegen die Teil  zylinder 4, 5 so, dass die     Belichtungsöffnung     6 im Gehäuse 1     (Fig.    2) abgedeckt, die Matt  scheibe 7 dagegen nicht abgedeckt ist.  



  Das Objektiv 8 ist zusammen mit einem  zylindrischen     Objektivträger    9 im Gehäuse 1  in der optischen Achse     xy    durch eine nicht  gezeichnete     Schneckengangeinrichtung    ver  schiebbar angeordnet. In dem     Objektivträger         9 ist ein     Bajonettring    10 eingesetzt, der       konzentrisch    zur optischen Achse     xy    ver  dreht werden kann. An dem     Bajonettring    10  ist mittelst Scharnier 11 ein Spiegel 12 an  gelenkt, der beim Nichtgebrauch der Kamera  heruntergeklappt und bei der Aufnahme im  Winkel von 45   zur Achse     xy    eingestellt  wird.  



  An der Spiegelwelle 3 ist ein     Zahnrad    13       befestigt,    das zwei um<B>180,</B> gegeneinander  versetzte kreisförmige     Kurveneinfräsungen     13', 13"     (Fig.    4)     aufweist.    An jedem der  beiden Zylinderzapfen 4', 5' ist je ein Zahn  rad 1.4, 15 befestigt. Die Zahnräder 14, 15  haben je eine ebensolche kreisförmige     Kur-          veneinfräsung    14', 15'. In das Zahnrad 15  greift ein nur zur Hälfte verzahntes, an  einer mit Stellknopf 16 versehenen Welle     .17     befestigtes Zahnrad 18 ein.

   Mit dem Zahnrad  18 ist eine     Kurvenscheibe    19 fest verbunden,  die in der     gurveneinfräsung    115' läuft, so  lange der nicht verzahnte Teil des Zahnrades  18 sieh an dem Zahnrad 15     vorbeibewegt.    Die  Länge der Verzahnung des Zahnrades 18 ist  so gewählt, dass bei einer vollständigen Ab  wicklung das Zahnrad 15 eine volle Um  drehung ausführt.  



  In gleicher Weise     wirkt    mit dem Zahn  rad 14 ein Zahnrad 20 mit daran befestigter  Kurvenscheibe '2'1 zusammen     (Fig.    3). In das  Zahnrad 13 greift ein weiteres Zahnrad 22  ein, das zwei durch Zahnlücken 23, 23' ge  trennte Teilverzahnungen 2,4, 24'     (Fig.    4)  aufweist. Durch jede der beiden Teilverzah  nungen 24, 24' kann das Zahnrad 13 um 180           gedreht werden. Eine     Kurvenscheibe    215, die  mit dem Zahnrad 22 fest verbunden ist, läuft  mit zwei Nocken 25', 215" während des  Durchganges der Zahnlücken 24, -24' in den       Kurveneinfräsungen    13', 13".

   Das Zahnrad  20, die Kurvenscheibe 21, das Zahnrad 22  und die Kurvenscheibe 25 sind fest mitein  ander verbunden und bilden zusammen ein  lose auf der Welle 17 laufendes Gehäuse für  eine     Spiralfeder    26, die mit ihrem äussern       Encle    am Gehäuse angreift und     mit    dem  innern Ende an einer auf der Welle 17 lau  fenden Hohlwelle 27 eingehängt ist. Die    Hohlwelle 27 kann durch den     Aufzugsknopf     28 von aussen bewegt werden. Ein     Sperrad     29 mit Sperrklinke 30 verhindert eine Rück  wärtsbewegung der Hohlwelle 27. Am Zahn  rad 18 sind Kupplungsstifte 31, 3,1' befestigt,  die in entsprechende Löcher 32, 32' der       Kurvenselieibe    21 eingreifen.

   Bei einer  axialen Verschiebung der Welle 17 entgegen  dem Druck einer Feder 33 kommen die       Kupplungsstifte    31, 31' ausser Eingriff und  können bei einer Verdrehung der Welle 17  mit andern     Kupplungslöchern    34, 34' wieder  in Eingriff gebracht werden.  



  Im Gehäuse 1 sind parallel zur optischen  Achse     xy    die     Rollfilmspulen    35, 35'     (Fig.    2)  gelagert. Der Film 3.6 wird durch     einen    ab  klappbaren Deckel 37 an der Belichtungsöff  nung 6 des Gehäuses 1 plangedrückt.  



  Die Wirkungsweise der beschriebenen  Einrichtung ist folgende: In der Grundstel  lung ist der Reflexspiegel 2 auf die Matt  scheibe 7 zu gerichtet, auf der vom Objektiv  8 ein Bild     entworfen    wird. Dabei geht der  Weg der Strahlen über den geneigten Spiegel  12, der im     Bajonettring    11 nach Belieben ge  dreht werden kann. Bei gleichbleibender  Kamerahaltung     entstehen    auf der     Matt-          scheibe    verschiedene Bilder, je nachdem, ob  die Spiegel 12 und 2 flächenparallel oder um  90 oder<B>180'</B> zueinander verdreht sind. Der  Film 36 ist in der Grundstellung durch die  Teilzylinder 4, 5 abgedeckt. Durch eine Um  drehung des Aufzugsknopfes 28 wird die  Feder 2'6 gespannt.

   Das Federgehäuse 20, 21,  22, 25 wird zunächst durch eine nicht ge  zeichnete     Auslösevorrichtung    in seiner Lage  festgehalten. Nach Auslösung desselben  macht das gesamte Triebwerk 20, 21, 22, 25,  <B>18,19</B> eine volle Umdrehung. Dabei gleitet  zunächst der Nocken 25' aus der Kurve 13"  heraus, die Teilzahnung 24 dreht das Zahn  rad 13 und damit die Spiegelwelle 3 mit dem  Reflexspiegel 2 um     1$0     . Das Bild wird bei  dieser Stellung des Reflexspiegels 2 auf die  noch verdeckte Negativebene geworfen. Der  Spiegel 2 wird beim Weiterdrehen des Trieb  werkes durch Nocken     @25"    und Kurve 13' in      dieser sogenannten Aufnahmestellung ver  riegelt.

   Durch Eingriff der Teilzahnräder 18  und 20 führen die Zahnräder 14, 15 und da  mit die     Verschlusszylinder    4, 5 eine volle  Umdrehung aus und belichten dabei den Film  36. Die Eingriffe der     Teilzahnräder    18, 2,0  erfolgen jedoch zu einem solchen Zeitpunkt,  dass die Belichtungsöffnung zwischen den  beiden Teilzylindern 4, 5 erst dann über den  Belichtungsausschnitt -6     gleitet,    wenn der  Spiegel 2 durch     Nocke    25"     und    Kurve 13'     in     der Aufnahmestellung verriegelt ist.  



  Nach einer vollen Umdrehung     des    Trieb  werkes 20, 21, 22, 18, 19 sind sowohl der  Spiegel ?. als auch die Zylinder 4, 5     wieder     in der Grundstellung. Erfolgen bei dem be  schriebenen     Verschlussablauf    die     Eingriffe     der beiden Teilzahnräder 18, 20 zu gleicher  Zeit, so findet auch während der Umdrehung  keine gegenseitige Lageveränderung der  beiden Teilzylinder 4, 5     statt.    Werden jedoch  durch Auskuppeln der Kupplungsglieder 31,  31' und Verdrehen der Welle 17 am Stell  knopf 16 die Teilzahnräder 18, 20 gegenein  ander verstellt, so dass deren     Eingriffe    in die  Zahnräder 14, 15 nacheinander erfolgen, so  verschieben sich die Teilzylinder 4,

   5 wäh  rend des Ablaufes gegeneinander und bilden  eine grössere oder kleinere Belichtungsöff  nung, wodurch die     Beliehtuxigszeit    verändert  wird.  



  Bei dieser Ausführungsform sind Matt  scheibe und Negativebene symmetrisch zur  optischen Achse     xy    angeordnet und zwischen  beiden ist der Reflexspiegel 2 gelagert. Die  Drehachse des Reflexspiegels kann sowohl  senkrecht zur optischen Achse liegen, als auch  mit dieser zusammenfallen. Von Vorteil ist  ferner die Einschaltung einer zweiten     spie-          :,relnden    Fläche in Gestalt des Spiegels 12  in den     Aufnahmestrahlengang,    um die Ent  stehung seitenverkehrter Bilder zu vermeiden.  Bei dem gewählten Beispiel ist der Spiegel 12  vor das Objektiv gesetzt und gegen die op  tische Achse um 45   geneigt.

   Ferner sind  Negativ und     Mattscheibe    parallel zur  optischen Achse angeordnet, so dass im Ge  brauch das Objektiv senkrecht     nach    oben ge-    richtet wird und auch     Mattscheibe    und Nega  tiv senkrecht liegen.  



  Vorteilhaft bei der dargestellten Ausfüh  rungsform ist ferner, dass der Spiegel 12 um  legbar ist, so dass er gleichzeitig als Objektiv  schutz dient. Der Umkehrspiegel 12 ist  ausserdem in seiner Lage relativ zum Reflex  spiegel veränderlich, und zwar durch Ver  drehung um die optische Achse und durch  Veränderung der Lage des Umkehrspiegels.  Auf diese Weise kann erreicht werden, dass  bei gleichbleibender     Blickrichtung    des Auf  nehmenden nach verschiedenen     Richtungen     hin photographiert werden kann.  



  Die bei dem beschriebenen     Beispiel    vor  gesehene     Anbringung    des Umkehrspiegels an  einem     Bajonettring    hat den Vorteil, dass der  Spiegel am     Objektivträger    oder Kamera  gehäuse leicht auswechselbar angebracht  werden kann.  



  Vorteilhaft ist bei der oben beschriebenen  Ausführungsform die Anwendung eines um  die Drehachse des Reflexspiegels drehbaren  Zylinderverschlusses. Der     Antrieb    des Zy  linderverschlusses und der Antrieb des Spie  gels erfolgen durch ein gemeinsames Trieb  werk. Bei dieser Anordnung     wird    mindestens  der Spiegel zeitweise entkuppelt. Zu diesem  Zweck ist das gemeinsame Triebwerk als so  genanntes Schaltgetriebe, das heisst wie ein  solches Getriebe ausgebildet, das, wie zum  Beispiel das     Maltheserkreuzgetriebe    die fort  laufende Bewegung des treibenden Gliedes       intermittierend    auf das getriebene Glied über  trägt, so dass .dieses periodisch bewegt wird.

    Um Ungenauigkeiten zu vermeiden, die durch  Bewegungen der getriebenen Glieder inner  halb derjenigen Periode erfolgen könnten,  während welcher sie nicht angetrieben wer  den, werden während dieser Periode     die    ent  sprechenden Glieder des Schaltgetriebes ver  riegelt.  



  Der     Zylinderverschluss    besteht bei der  dargestellten     Ausführungsform,    bei welcher  die Schwenkachse des Reflexspiegels mit der  optischen Achse     zusammenfällt,    aus zwei  einen regelbaren Spalt freilassenden Teil-           zylindern.    Durch die     Regelring    der Spalt  breite kann die     Belichtungsdauer    verändert  werden. Zu diesem Zweck sind die Glieder  des Schaltgetriebes für die beiden Zylinder  teile derart gegeneinander verstellbar, dass der  Beginn der Eingriffsperiode der beiden Trieb  glieder in bezug aufeinander in der oben be  schriebenen Weise geändert wird.  



  Die Ausführungsform nach den     Fig.    1  bis 4 könnte derart umgestaltet werden, dass  die     Spiegelschwenkachse    senkrecht zur op  tischen Achse liegt und aus einem einfachen,  mit einem     Ausschnitt    versehenen Zylinder  bestehen, der mit dem Reflexspiegel derart  gekuppelt ist, dass in der     Beobachtungsstel-          lung    des Spiegels das Negativ durch den  Zylinder verdeckt wird und die Belichtung  bei in die Aufnahmestellung eingestelltem       Spiegel    durch     Rotation    des     Verschlusszylin-          ders    erfolgt, und zwar derart,

   dass zunächst  der Strahlengang zwischen Spiegel und Ne  gativ freigegeben und beim     Weiterdrehen,des     Zylinders zwischen Spiegel und     Objektiv     unterbrochen wird. Dabei kann einerseits der  Spiegel durch Anschlagen in der Aufnahme  stellung den     Verschlusszylinder    auslösen, der  anderseits nach seinem Arbeitsweg wiederum  den Spiegel auslöst und in Beobachtungsstel  lung bringt. Bei einer derartigen Ausbildung  wären im Gegensatz zu der oben beschriebe  nen getrennte Triebwerke für Spiegel     und     Verschluss erforderlich.  



  Die     Fig.    5-9 beziehen sich auf ein  zweites Ausführungsbeispiel;       Fig.    5 zeigt die Kamera im Aufriss ge  schnitten,       Fig.    6 im Grundriss geschnitten;       Fig.    7 stellt den Grundriss eines vor dem  Objektiv     angeordneten    Umkehrspiegels dar,  der des leichteren Verständnisses halber in  der Zeichnung senkrecht gestellt ist;       Fig.    8 zeigt einen     Schnitt    durch die  Kamera nach der Linie     a-a;          Fig.    9 zeigt     einen    Teilschnitt durch das  Schaltgetriebe in der Höhe     h-b.     



  Der Reflexspiegel 38 ist mit seiner Welle  39 im Gehäuse 40 in der optischen Achse     xy     des Objektives 41 gelagert.     Konzentrisch       zum Objektiv 41 ist,     wie    beim ersten Aus  führungsbeispiel,     in    .dem verschiebbaren Ob  jektivträger 42 ein     Bajonettring    4,3 mit daran  mittelbar befestigtem     Umkehrspiegel    44 dreh  bar eingesetzt. Der Umkehrspiegel 44 besteht  aus zwei Teilen 44', 44" (Fix. 7), die um  ihre Stosskante 45 geschwenkt     werden    kön  nen.

   Je eine Feder 46, 46' drückt die Spiegel  teile 44', 44" plan gegen einen gemeinsamen,  am     Bajonettring    43 gelenkig     befestigten     Spiegelträger 47. In einem Auge 48 des  Spiegelträgers 47 ist eine links- und rechts  gängige Spindel 49 gelagert, bei deren Dre  hung durch einen Stellknopf 50- sich zwei mit       Muttergewinde    versehene geile 51, 51' gegen  läufig verschieben. Die geile 5,1, 51' schie  ben sich unter die Spiegelteile 44', 44", so  dass diese entgegen dem Druck der Federn 46,  46' mehr oder weniger gegeneinander geneigt  werden.  



  Da das Objektiv von vorn durch den Um  kehrspiegel schwer zugänglich und deshalb  das Aufstecken von Farbfiltern umständlich  ist, empfiehlt es sich, ein oder     mehrere    Filter  (Gelb- oder     Rubinfilter)    zwischen Objektiv  und Reflexspiegel derart einzubauen, dass sie  von aussen in den Strahlengang geschwenkt  oder     geschoben    werden können. Dementspre  chend ist bei der Ausführungsform nach ,den       Fig.,5.    und 6 ein Filter 75 schwenkbar um eine  Achse 76 gelagert und kann durch einen ein  fachen Druck auf einen nach     aussen    vor  stehenden Hebel 77 bei jeder     Stellung    des  Spiegelträgers 47 in den Strahlengang des  Objektives 1 geschwenkt werden.  



  Auf der Spiegelwelle 39 sitzt ein halb  verzahntes Antriebsrad 5,2 (Fix. 9), das mit  einer kreisförmigen     Kurveneinfräsung    52'  versehen ist. In .das Halbzahnrad 52 greift  eine Teilverzahnung 53' eines mit einer  Kurvenscheibe 54 fest verbundenen Antriebs  rades 53 ein. Die Kurvenscheibe 54 läuft in  der     Ausfräsung,5,2'    und überdeckt eine Zahn  lücke 53" des Antriebsrades 53. Durch eine  Abwicklung der Teilverzahnung     .53'    wird .das       Spiegelwellenzahnrad    52 um     .18,0      gedreht.

    Das     Antriebsrad    53 sitzt auf einer mit einem  Aufzugknopf     5"5        versehenen    Welle     5i6,    die      mit dem innern Ende einer Spiralfeder 57  fest verbunden ist. Das äussere Ende der  Spiralfeder 57 ist an einer am Gehäuse 40  befestigten Federkapsel 58 eingehängt. Das  Antriebsrad 53 ist mit einem Einschnitt 59  versehen, in den nach einer halben Umdre  hung in Richtung des Pfeils I (Aufzugsbe  wegung,     Fig.    9) eine federnde, mit einem       Auslöseknopf    60 versehene Sperrklinke 61  einfällt.

   Mit dem Antriebsrad 53 ist ein  Zahnrad 62 durch einen Freilauf 63 derart  verbunden, dass das Zahnrad bei der Aufzugs  bewegung des Antriebsrades 53 (Pfeil I)  stehen bleibt, bei der Ablaufbewegung des  Antriebsrades 53 (Pfeil     II)    jedoch mitgenom  men wird.  



  Das Zahnrad     6;2    greift in ein lose auf der  Welle 64' laufendes Zahnrad     :64    (Fix. 8) ein,  das mit einem Schneckenrad 65 fest verbun  den ist. Das Schneckenrad 65 treibt eine  Schnecke 66 an (vergleiche auch     Fig.    6), die  auf der untern Transportwelle 67 eines end  losen Rouleaus 68 sitzt. Das Rouleau 6,8 ist  mit einem Belichtungsschlitz 6-9 versehen  und gleitet als endloses Band- über eine untere  (67) und eine obere Transportwelle 70 und  umgibt die mit der Belichtungsöffnung 71  versehene Seitenwand des Gehäuses 40.  



  Die Filmspulen 72, 72' sind, wie beim  ersten Ausführungsbeispiel, parallel zur op  tischen Achse     xy    im Gehäuse 40 gelagert.  Der Film 73 ist unter einer Andruckplatte  74 zwischen dem endlosen Rouleau hindurch  geführt und wird von .der Andruckplatte 74  gegen die Belichtungsöffnung 71 gedrückt.  



  Der Belichtungsöffnung 71 gegenüber ist  im Gehäuse 40 eine Beobachtungsmattscheibe  78 untergebracht, die durch eine zusammen  legbare     Lichtschutzhaube    79 geschützt ist.  Aus der einen, kastenförmig ausgebildeten  Seitenwand 79' der     Lichtschutzhaube    lassen  sieh zwei winklig zueinander einstellbare Be  trachtungsspiegel     ,80,    80'     herausklappen,    die  an einen Zwischenstück 81 aasgelenkt sind.  



  Die Wirkungsweise der Einrichtung ist  folgende:  Durch eine halbe Rechtsdrehung des  Aufzugsknopfes wird die Feder 57 gespannt    und durch die Teilverzahnung 53' die Welle  39 mit dem Spiegel 38 um<B>180-'</B> in die Beob  achtungsstellung gedreht. Die     Freilaufkupp-          lung    63 verhindert dabei,     dass    sich das Zahn  rad -62 und der     Rouleauverschluss    beim Auf  ziehen mitbewegen. Das Antriebsrad 53 wird  nach dem Aufziehen durch Eingriff der       Auslösesperrklinke    61 in den Einschnitt 59  bis zur Auslösung festgehalten.

   Inder Beob  achtungsstellung des Reflexspiegels 38 wird  vom     Objektiv    41 ein Bild auf der     Mattscheibe     78     entworfen.    Normalerweise liegen die  Spiegelteile     44,    44' plan in der Ebene des  Spiegelträgers 47, wirken also wie ein Plan  spiegel. Die Stosskante der Spiegel 44', 44"  stört das     Mattscheibenbild    in keiner Weise,  da sie ja in der Unschärfe liegt. Der Spiegel  träger 47     bezw.    die Spiegel 44', 44" können  im     Bajonettring    43 gegen den Reflexspiegel  um 90   oder 180   oder 270   verdreht wer  den.

   Richtet man beispielsweise die Spiegel  44', 44" und die Mattscheibe gegen das Auf  nahmeobjekt, so kann man     durch,die    aus der       Lichtschutzhaube    79     herausklappbaren    Win  kelspiegel 80, 80' das     Mattscheibenbild    be  trachten und sieht eine aufrecht stehende  seitenrichtige Abbildung des Aufnahme  objektes. Werden die Spiegel 44',     44"    durch  Drehen der     Spindel    49 etwas gegeneinander  geneigt, so entstehen bei einem bestimmten  Neigungswinkel auf der Mattscheibe zwei       nebeneinanderliegende    Bilder des Aufnahme  objektes von je halber Bildgrösse, die sich  stereoskopisch     betrachten    lassen.

   Durch Ver  änderung der Neigung der beiden Spiegel  teile gegeneinander kann der Apparat für       Stereoskopaufnahmen    der jeweiligen Auf  nahmeentfernung entsprechend eingestellt  werden.  



  Um das     auf    der Mattscheibe eingestellte  Bild aufzunehmen, wird auf den     Auslöse-          liebel    60 gedrückt, der das Triebwerk 53, 54,  62 freigibt, so dass es unter dem Einfluss der  Feder 57 eine halbe Umdrehung in Richtung  des Pfeils     II    machen kann. Dabei wird die  Spiegelwelle 39 um 180   gedreht, so dass der  Reflexspiegel 3,8 das Bild auf den noch ver  deckten Film 73 wirft. Das Zahnrad 62 wird      bei der Ablaufbewegung durch den Freilauf  63 mitgenommen, so dass über das Zahnrad       6.1,    das Schneckenrad 65 und die Schnecke 66  das endlose Rouleau bewegt wird.

   Der Be  lichtungsschlitz 6,9     kommt        dabei    aber erst  dann vor die Belichtungsöffnung 71, wenn  der Spiegel 38 durch den     Eingriff    der  Kurvenscheibe 54 in die Ausfräsung 52' des  Antriebsrades 5.2 in der Aufnahmestellung  arretiert ist. Nach vollendetem Ablauf des  Triebwerkes 53, 54,     ss2    ist die Belichtungs  öffnung 71 durch das Rouleau, das dann die  gezeichnete Stellung einnimmt, wieder ver  deckt.  



  Die     Fig.    10-13 beziehen sich auf ein       Ausführungsbeispiel    in Form einer zusam  menlegbaren Reflexkamera mit Lamellen  verschluss im Objektiv;       Fig.    10 zeigt einen     Seitenriss    der Kamera  bei abgenommener Seitenwand;       Fig.    11 zeigt die Kamera in geschlosse  nem Zustand;       Fig.    12 stellt den     Verschlussantrieb    im  Schnitt,       Fig.    13 denselben von vorn gesehen dar.

    Bei den     bekannten        Lamellenverschlüssen     wird die     Lamellenbewegung    durch hin- und  rückläufige Bewegung eines Steuerringes be  wirkt, wobei die Lamellen ausserhalb des  Steuerringes gelagert sind.

   Es sind nun bei  der Ausführungsform nach den     Fig.    10 bis  13, um die rückläufige Bewegung des Steuer  ringes zu vermeiden, die Lamellen mit zwei       konzentrischen,    nur in gleicher Richtung  drehbaren     Steuerringen    gekuppelt, derart,  dass die Lamellen bei feststehendem     innern     und bewegten äussern Steuerring in der einen,       hei    bewegtem innern und feststehendem  äussern Steuerring in der andern     Richtung     bewegt wird. Die Bewegung der Steuerringe  immer     in,der    gleichen Richtung sowohl beim  Öffnen, als auch beim Schliessen der Lamel  len ermöglicht die Verwendung eines gemein  samen Antriebes für Spiegel und Verschluss.

    Dabei kann durch     gegenseitige    Verstellung  der     Triebwerkseingriffe    in derselben Weise       wie    bei den oben beschriebenen Ausführungs  formen eine Veränderung der Öffnungszeiten,    also eine Veränderung der Belichtungsdauer  erzielt werden.  



  Bei einem gemeinsamen Triebwerk und  am Objektiv angebrachtem     Lamellenver-          schluss,    der     mit    dem Triebwerk in Antriebs  verbindung steht, ist es     mit    Rücksicht auf  die Vereinfachung des Getriebes zweckmässig,  die     Bildschärfeneinstellung    nicht,     wie    allge  mein üblich, durch eine Verschiebung des  Objektives zu bewirken, sondern durch eine  Verschiebung von Mattscheibe und Negativ  ebene in bezug aufeinander und in bezug auf  den Spiegel. Die Verschiebungen von Matt  scheibe und Negativebene müssen natürlich  in Abhängigkeit voneinander erfolgen.  



  Zu diesem Zweck besteht das Kamera  gehäuse aus drei schachtelartig ineinander  schiebbaren     Teilen,82,    82', 82", von denen der  mittlere 82'     den,    schwenkbar gelagerten Re  flexspiegel 83, das Objektiv     .84    und einen  noch näher zu beschreibenden Verschluss und  den Antriebsmechanismus enthält, während  im     obern    Gehäuseteil     ,8        :2    die     Mattscheibe    85  mit     Lichtschutzhaube    86, im untern Gehäuse  teil 8,2" der     Schichtträger   <B>8,7</B> untergebracht  sind.

   Im mittleren Gehäuseteil     @82'    ist eine  durch einen Stellknopf 88 drehbare Kurven  scheibe 89 gelagert     (Fig.    11), in deren Kur  ven 9,8', 89" je ein am obern (82) und untern  Gehäuseteil 82" befestigter Führungsstift  90, 90' gleitet. Durch eine Drehung der  Kurvenscheibe 89 werden die Gehäuseteile  82<B>"</B>8:2" symmetrisch zur optischen Achse     xy     auseinander und gegeneinander bewegt, wo  durch die Bildschärfe eingestellt werden  kann. Bei geschlossener Kamera verdecken  die Seitenwände des obern und untern Ge  häuseteils das versenkt angeordnete Objektiv  84.  



  Von dem in das Objektiv     @84    eingebauten       Lamellenverschluss    ist in den     Fig.    12 und 13  der Deutlichkeit halber nur eine Lamelle 91  gezeichnet. Die Lamellen sind auf     einem     Ring 92 gelagert und greifen mit einem Füh  rungsstift 91' in radiale Schlitze 93' eines  weiteren Ringes 93 ein. Die Ringe 912 und 93  sind auf ihrer Rückseite verzahnt und stehen      in Eingriff mit je einem     Ritzel    94 und 95.  Das     Ritzel    94 ist mit einem Antriebszahn  rad 96, das     Ritzel    95 mit einem Zahnrad 97  verbunden. In die Antriebszahnräder 96 und  97 greift auf oben beschriebene Weise ein  Schaltgetriebe 98 mit Teilverzahnungen und  Kurvenscheiben ein.

   Das Schaltgetriebe 98  wirkt auch auf ein auf der Achse des Reflex  spiegels 83 sitzendes Antriebszahnrad 99       (Fig.    10) in schon mehrfach beschriebener  Weise ein. Die Kurven- und Zahnradeingriffe  des Schaltgetriebes 9:8 sind so angeordnet,  dass beim Ablauf desselben (98) in Richtung  des     Pfeils    I     (Fig.    10) zunächst der äussere  Ring     9,2    durch die Übertragungsorgane<B>H</B>,  94 in Richtung des Pfeils     II        (Fig.    13) ge  dreht wird, wodurch sich die     Verschluss-          lamellen    9,1 nach der Mitte zuschliessen.

   Beim  weiteren Ablauf des Schaltgetriebes 9:8 er  folgt ein Eingriff in das Zahnrad 99 und  eine Schwenkung des Spiegels $3 um<B>900</B>  in die Aufnahmestellung, dann wird durch  einen Eingriff in das Zahnrad 97     mittelst     des     Ritzels    95 der Ring 93 ebenfalls in Rich  tung des Pfeils     II    gedreht und dadurch der  Verschluss geöffnet. Durch einen nochmaligen  Eingriff in das Zahnrad 96 und damit ver  bundene Drehung des Ringes 92 wird dann  der Verschluss wieder geschlossen und die  Aufnahme beendet.

   In schon oben     beschrie-.          bener    Weise können die Eingriffe des Schalt  getriebes 918 in die Zahnräder 96, 97     zwecks     Veränderung der Öffnungsdauer des Ver  schlusses gegeneinander verstellt     werden.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Reflexkamera mit einem drehbar gelager ten, zur optischen Achse geneigten Spiegel, dadurch gekennzeichnet, dass der in seiner Ruhestellung das Bild auf die Mattscheibe werfende Spiegel nach Auslösen des Belich tungsmechanismus eine Drehbewegung aus führt und dann das *Bild auf die Negativ ebene wirft. UNTERANSPRÜCHE: 1. Reflexkamera nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Spiegel zwischen Mattscheibe und Negativebene, die symmetrisch zur optischen Achse an geordnet sind, drehbar gelagert ist. 2. Reflexkamera nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in den Auf nahmestrahlengang eine zweite spie gelnde Fläche, die als Umkehrspiegel dient, eingeschaltet ist zwecks Erzielung eines seitenrichtigen Bildes. 3.
    Reflexkamera nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der vor dem Objektiv liegende zweite Spiegel geneigt zur opti schen Achse angeordnet ist, während Negativebene und Mattscheibe parallel zur optischen Achse angeordnet sind. 4. Reflexkamera nach Patentanspruch und Unteranspruch $, dadurch gekennzeich net, dass die Lage des Umkehrspiegels relativ zum ersten Spiegel veränderlich ist. 5. Reflexkamera nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 4, dadurch ge kennzeichnet, dass der vor dem Objektiv liegende Umkehrspiegel um die optische Achse verdreh-bar angeordnet ist. 6.
    Reflexkamera nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 4, dadurch ge kennzeichnet, dass der Umkehrspiegel an die Objektivaussenfläche anklappbar ist. 7. Reflexkamera nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2, 4 und 5, dadurch ge kennzeichnet, dass der Umkehrspiegel an einem Ring angelenkt ist, der in einem am Objektivträger befestigten Führungs ring drehbar gelagert ist. B. Reflexkamera nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass der Umkehrspiegel geteilt und die Teile zueinander neigbar sind. 9.
    Reflexkamera nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 8, gekennzeich net durch zwei, die Neigung .der Spiegel teile bestimmende, durch eine Spindel gegenläufig verschiebbare Keile. 10. Reflexkamera nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch zwei Hilfsspiegel, von denen der erste schräg zur Mattscheibe und der zweite schräg zum ersten ein stellbar ist und seitlich über .die Kamera seitenwand hinausragt, so dass das Matt scheibenbild über die beiden winklig zu einander stehenden Spiegel betrachtet werden kann. 11. Reflexkamera nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass im Kameragehäuse schwenkbar mindestens ein Farbfilter gelagert ist. 12.
    Reflexkamera nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen um den Spiegel drehbaren, mit Ausschnitt versehenen Verschlusszylinder. 13. Reflexkamera nach Patentanspruch und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeich net, dass der Antrieb des Verschlusszylin- ders und des Spiegels durch ein gemein sames Triebwerk erfolgt, von dem min destens der Spiegel zeitweise entkuppelt wird. 14. Reflexkamera nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1.2 und 13, dadurch ge kennzeichnet, dass das Triebwerk als Schaltgetriebe ausgebildet ist und die in Ruhe befindlichen Glieder des Schalt getriebes verriegelt ,sind. 7.5.
    Reflexkamera nach Patentanspruch und Unteransprüchen 12, 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse des Reflexspiegels und des Verschlusszylin- ders mit der optischen Achse zusammen fällt und der Verschlusszylinder aus zwei einen regelbaren Schlitz freilassenden Teilzylindern besteht. 16.
    Reflexkamera nach Patentanspruch, mit einem Lamellenverschluss, dadurch ge kennzeichnet, dass die Lamellen mit zwei konzentrischen, nur in gleicher Richtung drehbaren Steuerringen gekuppelt sind, derart, dass -die Lamellen bei feststehen dem innern und durch Triebwerkeingriff bewegtem äussern Steuerring in der einen, bei bewegten innern und feststehendem äussern Steuerring in der andern Rich tung bewegt werden. 17.
    Reflexkamera nach Patentanspruch und Unteransprüchen 12, 13, 14 und 15, da durch gekennzeichnet, dass zur Verände rung der Belichtungsdauer Glieder des Schaltgetriebes für die beiden Teilzylin der derart gegeneinander verstellbar sind, dass der Beginn der Eingriffsperiode der Triebglieder in bezug aufeinanderver- änderlich ist. 18.
    Reflexkamera nach Patentansprucl.- und Unteranspruch 1-6, dadurch gekenn:;eich- net, dass das Objektiv und der mit dem Spiegel in Triebverbindung steh mde Lamellenverschluss in ihrer Lage --um Spiegel unveränderlich sind, und dass zwecks Schärfeneinstellung Mattscheibe und Negativebene in bezug aufeinander und in bezug auf den Spiegel einstellbar sind, und zwar in Abhängigkeit vonein ander. 19.
    Reflexkamera nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1,6 und 18, dadurch ge kennzeichnet, dass das Gehäuse aus drei schachtelartig ineinandersehiebbaren Tei len besteht, von denen der mittlere das Objektiv, den Spiegel und den Belich tungsmechanismus, der obere die Matt scheibe und der untere die Negativebene enthält. 20. Reflexkamera nach Patentanspruch und Unteransprüchen 16, 1ö und 19, dadurch gekennzeichnet, dass das Objektiv ver senkt angeordnet ist und bei zusammen geschobener Kamera durch die Seiten wand der beiden andern Gehäuseteile verdeckt ist. 21.
    Reflexkamera nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen Schlitzver- schluss mit endlosem, um die Auflege stelle für den Schichtträger herumlaufen- dem Band.
CH163571D 1931-06-27 1932-06-24 Reflexkamera mit beweglichem Spiegel. CH163571A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1069463B (de) * 1959-11-19

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DE1069463B (de) * 1959-11-19

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